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Lasker-Schüler, Else, Schriftstellerin (1869-1945).
Eigenh. Postkarte m. U. Lugano, 11. XII. 1926.
Qu.-8vo. 1½ SS. Mit Adresse. “Haben Sie sich im Honorar nicht geirrt? Wie soll ich 3 mal 75 M verstehen? Und bitte ein Exemplar! Hochachtend Else Lasker-Schüler”. - Am Kopf Angabe der postlagernden Adresse in Lugano. - Rückseitig Eingangsstempel.
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LASSAIGNE Jacques - WEELEN Guy
Vieira da Silva
Paris Cercle d'art 1978 Fort in-4 carré Cartonnage, jaquette illustrée Edition originale Signé par l'auteur et l'illustrateur
Referenz des Buchhändlers : 016187
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Lassalle, Ferdinand, Schriftsteller und Politiker (1825-1864).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. J.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich genannten Adressaten: "Ihr neuliches Gedicht war viel zu geistreich u. witzig, als daß ich darauf verzichten könnte, es zu haben. Ein Gedicht nennt Goethe einmal eine Blume - aber doch nicht eine Blume, an der man nur einmal riecht! Verzeihen Sie also dieses u. schicken oder bringen Sie es mir recht, recht bald! [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; mit kleiner Fehlstelle und leicht braunfleckig.
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Lassalle, Ferdinand, socialist political activist (1825-1864).
Autograph letter signed ("FLassalle"). Köln, "in prison", 23 March 1848.
4to. 2/3 pp. Bifolium with integral address panel and censor's comment. Written during the divorce proceedings of Countess Sophie von Hatzfeldt (whose lawyer Lassalle was), during imprisonment, to judge "Oppenhoven" (i. e. Oppenhoof) at Cologne, asking for an arraignment and for the examination of several witnesses named Uderbach, Carl Gianella, and Gladbach regarding Arnold Goedecke and his concern with Mr. v. Stockum "in whose service he is". - During the trial, Lassalle had been arrested and was accused of having stolen a casket of important documents. - Traces of moisture on top of fol. 1 (opening lines faded) and some damage to edges.
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Lassalle, Ferdinand, Sozialdemokrat (1825-1864).
Eigenh. Brief mit Initialen ("FL"). Berlin, 24. V. 1861.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit farbig gedruckter Initiale am Kopf. An seine namentlich nicht genannte Nichte Elise, die Tochter seiner älteren Schwester Friederike und des Bankiers Ferdinand Friedländer, die eine unglückliche Verbindung eingegangen war und ihn ins Vertrauen gezogen hatte: "Ist das Deine Ehre? War das Dein Wort u. Deine Zuverlässigkeit? Außerdem würde ich Dich über Deine kindische Schwazhaftigkeit [!] an Emilie zur Rede stellen. Wenn Wilhelm nicht ein Ehrenmann wäre, so wüßte heut Dein Vater u. Deine Mutter, was Du mir mit solchem Geheimniß u. unter soviel Thränen erzählt hast! Ich würde Dich, wie gesagt, […] zur Rede stellen [...] Aber ehe Du Dein Ehrenwort gelöst hast, wirst Du überhaupt nie ein anderes Wort von mir hören, als dies einzige u. letzte Wort der Mahnung. Bis Du es gelöst hast, existierst Du nicht für mich. | FL".
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Lassalle, Ferdinand, Sozialdemokrat (1825-1864).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 29. VI. 1862.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an seinen Verleger, damals Jansen in Berlin: "Meine Abreise ist nun mehr auf den 5. Juli fixirt und es würde mir sehr lieb sein, wenn ich noch vor derselben im Besitz einer mein letztes Schreiben erledigenden Antwort sein könnte [...]". - Die erwähnte Reise ging nach London, wo es zu seiner letzten Begegnung mit Karl Marx kommen sollte, den er vergeblich bedrängte, eine aktive Rolle in der deutschen Arbeiterbewegung zu übernehmen. - Einige unbedeutende Randläsuren, sonst trotz des sehr dünnen Papiers ausgezeichnet erhalten.
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Lassalle, Ferdinand, Sozialdemokrat (1825-1864).
Schriftstück mit eigenh. U. Berlin und Leipzig, 21. XI. 1860.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit einer Beilage (s. u.). Verlagsvertrag mit F. A. Brockhaus über sein rechtsphilosophisches Werk "Die Theorie der erworbenen Rechte und die Collision der Gesetze", das den ersten Teil des 1861 bei Brockhaus erschienenen "Systems der erworbenen Rechte. Eine Versöhnung des positiven Rechts mit der Rechtsphilosophie" bildete. - Mit zwei Siegeln "FL" und "AB"; einige Falteinrisse und Randläsuren. - Beiliegend eine zeitgenöss. "Abschrift des Originaltestamentes von Ferdinand Lassalle d. d. 27. August 1864" (3 SS. auf Doppelblatt. Folio).
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Lassalle, Jean, Bariton (1847-1909).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 10. VI. (o. J.).
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund mit vielfachem Dank dafür, dass dieser sich um eine Angelegenheit von Lassalles Vater Nicolas gekümmert habe; dieser sei nun überglücklich: "Mille fois merci pour la service de vous occuper de mon Nicolas. Je lui ai annoncé la bonne nouvelle, il est aux anges!! J'irai bavarder un de ces très avant votés diners, et vous porter des nouvelles de Goetschy [...]".
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Lassalle, Jean, Bariton (1847-1909).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 21. XII. 1861.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund mit der Absage einer Einladung, da er nach starken emotionalen Erlebnissen einer Ruhepause vor der Aufführung am nächsten Tag bedürfe: "J'ai été très secoué par l'émotion que j'ai en tuée et Je sens que J'ai besoin de me reposer pour la représentation de demain. À mon grand regret [...]". - Mit schwarz gepr. Monogramm, leicht lichtrandig.
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Lassalle, Jean, French baritone (1847-1909).
Autograph letter signed. Paris, 1. VII. 1875.
8vo. 1 p. on bifolium. To a M. Duval, agreeing to perform at a charity concert for the child of a recently deceased colleague: "Je suis entièrement à votre disposition pour le concert que vous organisez au profit de l'enfant de notre regretté [...]". - Jean Lassalle studied at the Paris conservatory from 1866 to 1868. Following short engagements at Liège, Lille, Toulouse, La Haye, and Brussels, Lassalle had his successful debut at the Paris Opera in 1872 and became a member of the ensemble. He quit the stage in 1894 and later taught at the Paris Conservatory. - On mourning paper. Minimally browned.
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Lassalle, Jean, Opernsänger (1847-1909)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 4. II. 1884, Kl.-8°. Doppelblatt, 2 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 60146
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Lassalle, Jean, Sänger (1847-1909).
Eigenh. Briefkarte mit U. O. O., 29. III. 1882.
1 S. Qu.-12mo. In französischer Sprache an Léonce Détroyat mit Dank für dessen freundliche Worte und einer Empfehlung an dessen Frau: "Merci, mon cher maitre, pour votre mot si affectueux et veuillez être l'interprète de mes sentiments de reconnaissance auprès la Madame Détroyat [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm und Trauerrand. Beiliegend eigenh. Visitenkarte mit U. an Détroyat, mit guten Wünschen für das neue Jahr sowie großem Lob für dessen Manuskript, in dem einige Szenen verändert oder gestrichen wurden: "Nos plus vites remerciements avec nos bons souhaits de nouvel an. Voici votre magnifique manuscrit, comment avez-vou consenti à changer et a supprimer certaines scènes? [...]".
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Lassen, Eduard, Komponist und Dirigent (1830-1904).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. ("Prof. Lassen"). Wien, 2. V. 1897.
1 S. Visitkartenformat. Zwei Takte für Klavier mit unterlegtem Text "O! mein Liebster ich erfass es nicht". - Der aus Kopenhagen stammende Musiker war in Weimar mit Franz Liszt bekannt geworden und hatte 1858 dessen Nachfolge als Hofkapellmeister angetreten. "In den folgenden 37Jahren dirigierte Lassen u. a. die Uraufführung von Camille Saint-Saëns’ Oper 'Samson und Dalila'. Als Komponist gewann er vor allem mit Liedern für eine Singstimme mit Klavierbegleitung internationale Anerkennung. Seine Bühnenmusik zu Goethes 'Faust' (1876) in Weimar trug ihm lokalen Ruhm ein" (DBE).
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Lassen, Eduard, Komponist und Dirigent (1830-1904).
Eigenh. Postkarte mit U. Weimar, 26. VI. 1903.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Musikverleger Otto Junne (geb. 1854) in Brüssel: "Ich verlasse Weimar nächsten Donnerstag, treibe mich ungefähr 14 Tage am Rhein herum, reise dann nach Paris wo ich wohl auch 14 Tage bleiben werde und treffe erst Anfang August in Brüssel ein. Hoffentlich sind Sie dann noch da. […]". - Lassen studierte in Brüssel Klavier, Komposition und Dirigieren und reiste 1851 mit einem belgischen Stipendium nach Italien und Deutschland. In Weimar lernte er Franz von Liszt kennen und trat 1858 dessen Nachfolge als Hofkapellmeister an. In den folgenden 37 Jahren dirigierte Lassen u. a. die Uraufführung von Camille Saint-Saëns' Oper "Samson und Dalila".
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Lasser von Zollheim, Josef Frh., Staatsmann (1814-1879).
Brief mit eigenh. U. Wien, 2. V. 1860.
1 S. Folio. An den Architekten Ludwig Förster (1797-1863): "Das Ministerium des Inneren nimmt keinen Anstand, Euer Wohlgeboren hiermit die Bewilligung zu ertheilen, die im Besitze des Ministeriums des Innern befindlichen Pläne mehrerer ausländischer Theater, worunter insbesondere jenen des Moskauer Theaters in der von Euer Wohlgeboren redigirten Bauzeitung zu veröffentlichen [...]". - Lasser war 1848 liberales Mitglied des österreichischen Reichstags und der Frankfurter Nationalversammlung. Ihm ist die letztgültige Fassung des von Hans Kudlich eingebrachten Gesetzes über die Aufhebung des bäuerlichen Untertänigkeitsverhältnisses (1848) zu verdanken. Später als Leiter des Justizministeriums und als Minister für politische Verwaltung tätig, war Lasser zuletzt Statthalter von Tirol. Als Innenminister im liberalen Kabinett Gf. Auerspergs setzte Lasser die Wahlrechtsreform durch und wurde nach seiner Entlassung Mitglied des Herrenhauses auf Lebenszeit. - Förster, ehedem als Korrektor bei Peter Nobile an der Wiener Akademie tätig, wurde 1858 für seinen Entwurf zur Wiener Stadterweiterung prämiiert. Zu seinen Bauten zählen u. a. Palais Todesco und Pereira sowie die Synagogen in Wien-Leopoldstadt (1858, zerstört 1938), Budapest (1859) und Miskolc (1863). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des K. K. Ministerium des Innern.
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Lasser von Zollheim, Josef Frh., Staatsmann (1814-1879).
Brieffragment mit eigenh. U. Wien, 28. XII. 1872.
1 S. Qu.-8vo. Lasser war 1848 liberales Mitglied des österreichischen Reichstags und der Frankfurter Nationalversammlung. Ihm ist die letztgültige Fassung des von Hans Kudlich eingebrachten Gesetzes über die Aufhebung des bäuerlichen Untertänigkeitsverhältnisses (1848) zu verdanken. Später als Leiter des Justizministeriums und als Minister für politische Verwaltung tätig, war Lasser zuletzt Statthalter von Tirol. Als Innenminister im liberalen Kabinett Gf. Auerspergs setzte Lasser die Wahlrechtsreform durch und wurde nach seiner Entlassung Mitglied des Herrenhauses auf Lebenszeit. - In altem Sammlungsumschlag.
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Lasser von Zollheim, Josef Frh., Staatsmann (1814-1879).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 23. VIII. 1863.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Präsidenten der Kaiserin-Elisabeth-Westbahn: "Seitens der Verwaltung der K. Elisabeth Westbahn ist mir bey meiner letzten Fahrt nach Salzburg und zurück mit so vieler Aufmerksamkeit begegnet worden, daß ich mich verpflichtet fühle, hierfür Euer Hochwohlgeboren, als obersten Repräsentanten der Unternehmung meinen verbindlichsten Dank auszusprechen [...]". - Josef Lasser war 1848 liberales Mitglied des österreichischen Reichstags und der Frankfurter Nationalversammlung. Ihm ist die letztgültige Fassung des von Hans Kudlich eingebrachten Gesetzes über die Aufhebung des bäuerlichen Untertänigkeitsverhältnisses (1848) zu verdanken. Später als Leiter des Justizministeriums und von 1861-65 als Minister für politische Verwaltung tätig, war Lasser zuletzt Statthalter von Tirol. Als Innenminister im liberalen Kabinett Gf. Auerspergs setzte Lasser 1871-78 die Wahlrechtsreform durch und wurde nach seiner Entlassung Mitglied des Herrenhauses auf Lebenszeit. Vgl. Öst. Lex. I, 683.
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Lasser von Zollheim, Josef Frh., Staatsmann (1814-1879).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. VIII. o. J.
1 S. 8vo. An den namentlich nicht genannten Geheimrat Georg Frh. von Mitis: "Da heute um 3 Uhr Minist. Conferenz ist, so bitte ich mir dahin (bei Gf. Rechberg) die Notizen wegen Grundbücher zu senden [...]" - Lasser war 1848 liberales Mitglied des österreichischen Reichstags und der Frankfurter Nationalversammlung. Ihm ist die letztgültige Fassung des von Hans Kudlich eingebrachten Gesetzes über die Aufhebung des bäuerlichen Untertänigkeitsverhältnisses (1848) zu verdanken. Später als Leiter des Justizministeriums und als Minister für politische Verwaltung tätig, war Lasser zuletzt Statthalter von Tirol. Als Innenminister im liberalen Kabinett Gf. Auerspergs setzte Lasser die Wahlrechtsreform durch und wurde nach seiner Entlassung Mitglied des Herrenhauses auf Lebenszeit. - Georg Rt. von Mitis (1810-1889) war als Sektionschef im k. k. Justizministerium tätig. - In altem Sammlungsumschlag.
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Lasser von Zollheim, Josef Frh., Staatsmann (1814-1879).
Vertrag mit eigenh. U. Wien, 25. IV. 1860.
2½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Bestätigt die Gültigkeit eines Vertrags, der "zwischen dem k. k. Ministerium des Inneren einerseits und der privilegirten Wiener Central-Ankündigungs-Gesellschaft Franz Mauczka, Julius und Karoline Prugberger andererseits wegen miethweiser Benützung eines Theiles der Mauerfläche der Stadtthore und Bastionen Wiens zur Anbringung der privilegirten Ankündigungstafeln der Gesellschaft unter nachstehenden Bedingungen abgeschlossen worden ist [...]". - Lasser war 1848 liberales Mitglied des österreichischen Reichstags und der Frankfurter Nationalversammlung. Ihm ist die letztgültige Fassung des von Hans Kudlich eingebrachten Gesetzes über die Aufhebung des bäuerlichen Untertänigkeitsverhältnisses (1848) zu verdanken. Später als Leiter des Justizministeriums und als Minister für politische Verwaltung tätig, war Lasser zuletzt Statthalter von Tirol. Als Innenminister im liberalen Kabinett Gf. Auerspergs setzte Lasser die Wahlrechtsreform durch und wurde nach seiner Entlassung Mitglied des Herrenhauses auf Lebenszeit. - Mit drei Stempelmarken, papiergedecktem bzw. Lacksiegel sowie zwei Steuerentrichtungsstempeln.
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LASSERRE (Pierre).
Henri de Sauvelade. Roman.
Paris Mercure de France 1909 1 vol. broché in-16, broché, 204 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Adolphe Brisson. Couverture défraîchie, sinon état convenable.
Referenz des Buchhändlers : 51095
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LASSERRE (Pierre).
Henri de Sauvelade. Roman.
Paris Mercure de France 1909 1 vol. broché in-16, broché, 204 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Adolphe Brisson. Couverture défraîchie, sinon état convenable.
Referenz des Buchhändlers : 51095
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LASSERRE, Jean-Hubert
Deux Siècles d'Alliance... et de vie quotidienne autour de Villeréal [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Jean-Hubert Lasserre, 1996, 380 pp.
Referenz des Buchhändlers : 59438
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LASSERRE, Jean-Hubert
Deux Siècles d'Alliance... et de vie quotidienne autour de Villeréal [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Jean-Hubert Lasserre, 1996, 380 pp. Bon état (couv. très lég. frottée, étiquette "livre dédicacé" sous l'envoi, bon exemplaire par ailleurs). Commune du Lot-et-Garonne, Villeréal a rejoint en 2018 la liste des "Plus beaux villages de France". Français
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LASSEUR Sylvain.
Un peu de Rêve.
1901 Paris, Bibliothèque de l'Association, 1901; in-12° broché, couverture blanche imprimée en noir; 166, (5)pp. Portrait de l'auteur en frontispice et 14 dessins de Lubin de Beauvais à pleine page. Envoi autographe signé " Au Cher Camarade Baron..." , daté de 1902.
Referenz des Buchhändlers : 9006
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Lasson, Adolf, Philosoph (1832-1917).
Eigenh. Br. mit U. Friedenau, 1. II. 1910.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Schauspieler: "Morgen Mittwoch muß ich nach Wittenberg zu einer Konferenz. Diese ganze Woche ist besetzt, jeder Abend vergeben. In der nächsten Woche darf ich auf einen freien Abend hoffen. Sobald ich einmal frei bin, warte ich Ihre Einladung nicht ab, sondern komme einmal Sie in einer Ihrer Rollen zu sehen [...]”. - Als Anhänger des Deutschen Idealismus und letzter großer Schüler Hegels bemühte sich Lasson, der an der Universität Berlin lehrte, um die Überwindung des naturwissenschaftlichen und psychologischen Positivismus seiner Zeit.
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LASSUS SAINT-GENIES (Général de). SAINT-PRIX (Pierre de) ancien Préfet de la Résistance.
Combats pour le Vercors et pour la Liberté. Témoignages pour l'histoire. Préface de Alban VISTEL - Chef régional de La Résistance. Introduction de M. Le Général d'Armée M. Descour.
Valence, Société d'Edition Peuple libre, 1982. In-8, broché, 167 pp.
Referenz des Buchhändlers : 20618
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LASSUS SAINT-GENIES (Général de). SAINT-PRIX (Pierre de) ancien Préfet de la Résistance.
Combats pour le Vercors et pour la Liberté. Témoignages pour l'histoire. Préface de Alban VISTEL - Chef régional de La Résistance. Introduction de M. Le Général d'Armée M. Descour.
Valence, Société d'Edition Peuple libre, 1982. In-8, broché, 167 pp.
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LASTERNAS Blanche -
ROSE DE NOEL-
c/o l'AUTEUR-au profit de l'OEUVRE 1931 -envoi aut.auteur au President de la Chambre des Deputés F.BOUISSON.
Referenz des Buchhändlers : 443
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Laszky, Bela, Komponist (1867-1935)
Eigenh. vollständiges Musikmanuskript mit U.
o.J. Ohne Ort und Jahr [vielleicht Wien], Jänner 1920, Gr.-Fol. (32 x 25 cm). Titelseite und 4 Seiten. Doppelblatt.
Referenz des Buchhändlers : 54453
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Laszky, Bela, Komponist (1867-1935)
Eigenh. vollständiges Musikmanuskript mit U.
o.J. Ohne Ort und Jahr [vielleicht Berlin, um 1918], Gr.-Fol. (35 x 26 cm). Titelblatt und 6 Seiten. Bindespuren.
Referenz des Buchhändlers : 54449
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Laszky, Béla, Kapellmeister und Komponist (1867-1935).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O., 24. XII. 1923.
1 S. Qu.-8vo. Gewidmet Emilie Schaup mit "ergebensten weihnachtl. Empfehlungen". Mit Notenzeile aus dem Erntelied von Richard Dehmel: "Es steht ein goldnes Garbenfeld...". - Briefkarte mit gepr. Wappen am oberen linken Rand.
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LATALLERIE-BEURIER Germaine
Fermes et logis du Cantal. - Pigeonniers du Cantal. - Vieilles demeures à Saint-Flour. - Vieilles demeures à Salers
- Editions des cahiers bourbonnais, Montluçon 1977-1981, 22,5x30cm, 5 en feuilles sous étui. - Edition originale pour chacun des volumes, un des 200 exemplaires numérotés sur papier de luxe, seuls grands papiers. Cet ouvrage est illustré de deux albums de 20 dessins à la plume de G. Latallerie-Beurier pour "Fermes et logis du Cantal" et de 20 dessins originaux à la plume pour "Vielles demeures à Salers". Envoi autographe signé de l'illustrateur sur trois des quatre volumes. L'ensemble est présenté dans une chemise-étui en demi basane fauve, dos à quatre faux nerfs, plats de papier marbré. Bel exemplaire. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Lataste, Fernand, Zoologe (1847-1934).
Eigenh. Postkarte mit U. Paris, 9. I. 1881.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Paläontologen und Geologen Edmund Mojsisovics von Mojsvár mit dem Angebot von Studienobjekten (Schädel, Köpfe, Haut, teils trocken und teils in Alkohol eingelegt) für dessen Monographie über Bastarde von Hasen und Kaninchen (Leporiden), von welcher er durch seinen Freund Dr. Hagenmüller erfahren habe: "Mon ami M. le Dr. Hagenmüller de Bône m'a fait savoir que vous prépariez une monographie des lépordidés [sic]. J'ai quelques crâne, tête et peaux de lièvre et lapins d'Algérie, secs et en alcool [...]". - Mit der Spur einer alten Faltung. Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.
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LATIER, Docteur Marcel
Tendances actuelles pour la Construction des Hôpitaux. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Travail du laboratoire d'hygiène de la Faculté de Médecine de Bordeaux, 1 vol. in-8 br., Imprimerie Librairie Delmas, Bordeaux, 1936, 91 pp.
Referenz des Buchhändlers : 22090
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LATIER, Docteur Marcel
Tendances actuelles pour la Construction des Hôpitaux. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Travail du laboratoire d'hygiène de la Faculté de Médecine de Bordeaux, 1 vol. in-8 br., Imprimerie Librairie Delmas, Bordeaux, 1936, 91 pp. Envoi de l'auteur au professeur Wangermez. Bon état pour cet intéressant travail. Peu courant. Avec signature de l'auteur. Français
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LATOUCHE, Henri de - PONROY, Alphonse.
Le Révélateur d'André Chénier. Les poésies choisies de Henri de LATOUCHE. Choix et notice par A. Ponroy. Ornées d'un frontispice et d'un autographe.
Chateauroux, Société d'Imprimerie, d'Edition et des Journaux du Berry, 1924 ; in-16°, broché, couverture grise imprimée en noir; 345pp.; frontispice et fac-similé de lettre hors texte. 4 feuillets assez fortement jaunis, sinon piqûres éparses.
Referenz des Buchhändlers : c2208
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LATOUR Marius
PREMIERS PRINCIPES D'UNE THEORIE GENERALE DES EMOTIONS
1912 broché (paperback) in-octavo, dos et couvertures marrons imprimés (spine and cover printed), tranches non rognées (edges no smoothes), envoi autographe manuscrit de l'Auteur (author's autograph), sans illustration (no illustration), 300 pages, 1912 à Paris Librairie Félix Alcan,
Referenz des Buchhändlers : 6807
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Latour, Theodor Count Baillet de, Imperial Minister of War (1780-1848).
Autograph letter or letter draft, unsigned. Reichenbach, 26 July 1813.
Folio. 12 pp. Together with a French manuscript of planned troop movements (2 pp.). Very extensive letter by the later Minister of War, then colonel in the 12th Infantry Regiment and assigned to the general staff of field marshal Prince Karl Philipp Schwarzenberg. Latour gives a detailed report of a secret audience with the Emperor, during which they discussed the military situation. Merely three weeks later, on 12 August, Austria was to declare war on France; mid-October was to see the decisive Battle of Leipzig, in which Schwarzenberg led the coalition armies against Napoleon.
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Latour, Theodor Graf Baillet von, Kriegsminister (1780-1848).
10 eigenh. Schreiben mit U. bzw. Paraphe. O. O., 1842/43 bzw. o. D.
Zusammen 12¼ SS. auf 11 Bll. 8vo. Die Schreiben militärischen Inhalts in französischer Sprache und meist an den damaligen Generalmajor und späteren Feldmarschalleutnant Camillo Freiherrn Vaconi von Fort'Olivo (1784-1862) gerichtet.
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Lattmann, Dieter, Schriftsteller (1926-2018)
Eigenh. Manuskript mit U.
o.J. München, 28. VIII. 1995, Fol. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 52276
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Lattmann, J
Die Grundsätze für d. Gestaltung d. latein. Schulgrammatik. Schulprogramm d. Kgl. Gymnasium. Ostern 1884-1885. Nebst Schulnachrichten.
Clausthal, Pieper, 1885. 4°. 1 Bl., 42, VIII S. Kart. Name a. Tit.
Referenz des Buchhändlers : 610314
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Laub, Gabriel, Schriftsteller (1928-1998)
4 Originalfotografien (Porträts), umseitig mit Copyrightstempel ?Erwin Falk, Henstedt?.
o.J. Henstedt, Ohne Jahr, 20 x 14,5 cm. In einer Flügelmappe.
Referenz des Buchhändlers : 59681
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Laub, Gabriel, Schriftsteller (1928-1998)
6 Werke mit längeren eigenh. Widmungen und U. auf dem Vortitel, dazu 8 weitere unsignierte Werke von Laup.
o.J. München u.a., 1969-1993, Verschiedene Formate. OLn., OPp. und Original-Broschur, teils mit Schutzumschlägen.
Referenz des Buchhändlers : 59679
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Laub, Gabriel, Schriftsteller (1928-1998)
7 Werke mit längeren eigenh. Widmungen und U. auf dem Vortitel, dazu 9 weitere unsignierte Werke von Laup.
o.J. München, 1984-1997, Verschiedene Formate. Meist OLn. mit Schutzumschlag.
Referenz des Buchhändlers : 59680
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Laube, Heinrich (1806 Sprottau - 1884 Wien)
Schriftsteller, Theaterdirektor.-
Eh. Gedicht m.U. (6 Strophen a 5 Zeilen), o.O. u. Datum. 4°. 1 1/2 SS.- Leicht fleckig.
Referenz des Buchhändlers : 13831
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Laube, Heinrich (1806 Sprottau - 1884 Wien)
Schriftsteller, Theaterdirektor.-
Eh. Brief m.U., dat. Wien den 20. Novbr. 1872. 8°. 2 1/2 SS., Briefkopf des "Wiener Stadttheaters".- Knickfalten, leicht gebräunt.
Referenz des Buchhändlers : 11367
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Laube, Heinrich, Dramatiker und Theaterdirektor (1806-1884).
Eigenh. Albumblatt mit U. ("Laube"). Graz, 2. VI. 1879.
1 S. Qu.-8vo. "Besser kann ich nicht schreiben als hier geschrieben steht". - Verso Sammlervermerk in roter Tinte: "Dr. Heinrich Laube / dram. Dichter / 2. Juni 1879 erh.".
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Laube, Heinrich, Schriftsteller und Theaterdirektor (1806-1884)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 1 Seite. Zettel, montiert auf Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.
Referenz des Buchhändlers : 41350
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Laube, Heinrich, Schriftsteller und Theaterdirektor (1806-1884)
Eigenh. Albumblatt mit U. "Laube".
o.J. Wien, 12. IV. 1883, Gr.-8°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 41211
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Laube, Heinrich, Schriftsteller und Theaterdirektor (1806-1884)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 9. X. 1876, Gr.-8°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 44836
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