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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief und 2 eh. Briefkarten mit U. Brünn, 1901 bzw. o. O. u. J.‎

‎Zusammen 8 SS. 8vo und qu.-12mo. An den (namentlich nicht genannten) Schriftsteller, Journalisten und Verleger Leopold Rosner (1838-1903): “Kürnbergers ‘Liebesschuld’ wird sich gut machen im Vortrage, ich habe mir das wundervolle Märchen für eine Vorlesung copiren lassen. Ich muß trachten, doch irgend eine Seite meines Talentes am Leben zu erhalten. Da ich im Burgtheater nichts zu schaffen habe, so griff ich nach dem ‘Meineidbauer’, um dessen Darstellung ich wiederholt gebeten wurde [...]” (Br. v. 7. XII. o. J.; der Name des Verfassers auf Bl. 1 recto links oben von fremder Hand vermerkt.). - Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er von da an angehörte. “Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich” (DBE). - Leopold Rosner war Mitarbeiter an Adolf Bäuerles ‘Theaterzeitung’ und an Wurzbachs Biographischem Lexikon und eröffnete 1871 die Buchhandlung "Unter den Tuchlauben", die sich zu einem Treffpunkt literarischer Kreise entwickelte. Daneben betrieb er einen Verlag, in dem vorwiegend österreichische Autoren wie Ludwig Anzengruber und Ferdinand Kürnberger erschienen. Sich 1889 aus gesundheitlichen Gründen aus dem Verlagsgeschäft zurückziehend, widmete er sich ausschließlich schriftstellerischer Arbeit. Vgl. Kosch XIII, 326.‎

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Wien, AT
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€ 150,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 60:100 mm. An einen Kollegen, dem er “keine andere Zeit geben [kann], als um 1/2 2 bis 1/2 3 Uhr, weil ich vor u. nach dieser Zeit beschäftigt bin [...]”. - Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er von da an angehörte. “Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich” (DBE). - Beiliegend ein von alter Sammlerhand in Bleistift beschriftetes Kuvert sowie ein alter Sammlungsumschlag beschr. “Baron Eligius Münch von Bellinghausen [...]”.‎

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Wien, AT
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€ 70,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. O. O., 21. XI. 1894.‎

‎2 SS. Qu.-kl.-8vo. An einen Theaterdirektor: "Adalbert Haffner ersucht mich bei Ihnen eine Fürbitte einzulegen, damit ihm angesichts der guten Einnahmen, welche die Therese Krones seines Vaters noch heute zu schaffen vermag, ein Geschenk gewährt werde. Er ist blutarm, wie sein Vater war, hat Kinder zu ernähren, und ist, soweit ich von ihm weiß, ein anständiger Mensch [...]". - Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er von da an angehörte. "Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich" (DBE). - Adalbert Haffners Vater Karl war Hausdichter am Theater an der Wien und später am Josefstädter Theater, Schriftleiter der satirischen Wochenschrift "Böse Zungen" und schuf mit dem Schauspiel "Therese Krones" ein lange Zeit hindurch aufgeführtes Genrebild des Kreises um Ferdinand Raimund.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 24. III. 1896.‎

‎2 SS. Qu.-kl.8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An einen E. A. Schmidt: "Das Buch, welches ich andeutete[,] ist O. Erich Hartleben: Meine Verse[.] Berlin. Fischer. 1895[.] Ein begabter Mann. Sie werden manchen schönen Gedanken, manchen schönen Vers darin finden. Man begreift zuweilen nicht, warum der Mann durch die Cloake wandelt und im Schmutz wühlt. Vielleicht nur, weil es Mode ist [...]". - Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er von da an angehörte. "Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich" (DBE).‎

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Wien, AT
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€ 75,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Eigenh. Manuskriptfragment. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. “In England existiert seit den 60 und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts was wir Schauspieler in Deutschland so oft vergeblich angestrebt haben; eine Pension für invalid gewordene Schauspieler. Die Einrichtung soll trefflich und praktisch sein; und somit ließe sich vielleicht bei einem e[h]renwerten Thema zu einem solchen Institut für uns deutsche Schauspieler auf den Hauptprinzipien jener engl. Anstalt fußen [...]”. -Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. “Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich” (DBE). - Auf Untersatzkarton montiert.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Eigenh. Mitteilung mit U. O. O., 21. IV. 1899.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte um zwei Karten "zur heutigen Vorstellung". - Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. “Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich” (DBE). - Etwas angestaubt und mit einem kleinen Einriß im unteren Rand.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Eigenh. Mitteilung. O. O. u. D.‎

‎¼ S. Gr.-8vo. Begleitschreiben zu einer (wie rückseitig von anderer Hand vermerkt, hier aber nicht vorhandenen) "Photographie mit Widmung vom Juni 1893": "Hier lieber Herr Spiegel die gewünschte Handschrift [...]". Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. “Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich” (DBE). - Leicht angestaubt und fleckig.‎

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€ 90,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Enthlehnschein mit eigenh. U. Wien, 18. VI. 1898.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Enthlehnschein der k. k. Hofbibliothek über die Entlehnung von "Stimmen der Zeit" Jg. 1859. - Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. “Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich” (DBE).‎

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€ 100,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O., 1899.‎

‎162:105 mm. ¾-Portrait en face im Sitzen. - Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er von da an angehörte. “Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich” (DBE)‎

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€ 100,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. U. verso. O. O., 1906.‎

‎164:108 mm. Brustbild im Profil aus dem Atelier des k. u. k. Hofphotographen Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl.‎

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€ 180,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 13. II. 1891.‎

‎163:109 mm. Schönes Brustbild aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Die Bildseite eigenh. signiert, die Verso-Seite mit eh. Widmung.‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, Juni 1905.‎

‎146 x 105 mm. ¾-Portrait en face im Sitzen aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Verso Widmung an den k. k. Hofsekretär der Generalintendanz der Hoftheater Dr. Ludwig Winter (urspr. Storozynetz, 1872-1922).‎

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Wien, AT
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€ 140,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Portraitphotographie (Ausschnitt) und Brieffragment mit eh. Namenszug. O. O., 10. X. [?] 1877.‎

‎Photographie (58:52 mm) und Namenszug (30:85 mm). In Holzrahmen hinter Glas (172:230 mm). Brustbild im Halbprofil. - Lewinsky, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach. - Auf der Rückseite des Rahmens die Widmung "Frohe Weihnacht 1971 Maxi".‎

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‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller (1839-1924).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 19. I. 1883.‎

‎4 SS. 8vo. auf gefalt. Doppelblatt. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Was mögen Sie sich schon für Gedanken gemacht haben, dass ich Sie auf Ihre Biographie so lange warten ließ. Aber ich bin unschuldig. Ich hatte dieselbe dem ‚Fremdenblatt' unter der Bedingung gratis gegeben, die Artikel unverzüglich zu publiciren, was mir auch zugesichert wurde. Hinterher hat mir Herr Schenk jedoch [mitgetheilt], dass eine ununterbrochene Veröffentlichung der sieben Feuilletons nicht möglich wäre, weil er seinen fortlaufenden Roman nicht unterbrechen dürfe, und meine Artikel nur dann eingeschoben werden könnten, wenn der Raum das gestatte. Dagegen ist nun meinerseits nichts zu thun, [außer sich] in Geduld zu fassen, wenn ich auf den Abdruck der Biographiekette nicht überhaupt verzichten [will]. Da ich Ihnen Herr Director das Warten indes nicht gar zu lang machen wollte, habe ich den Extrakt aus den 7 Biographien herausgezogen, und denselben in zwei Artikeln an das Amsterdamer Allgemeen Handelsblad geschickt, welches dieselbe inzwischen gebracht und Ihnen wohl auch mitgetheilt hat […] Frau Reicher-Kindermann können Sie mittheilen, dass deren Biographie - trotzdem sie mir kein Material gegeben hat, - außer im ‚Fremdenblatt', demnächst in der ‚Wiener Presse' und im ‚Rheinischen Courrier' erscheinen wird. Da habe ich mal den lieben Gott gespielt, denn ich habe ‚aus Nichts' etwas geschaffen, was wie ich glaube, ein kleines Meisterstück geworden […]". Lewinsky bedankt sich bei dem Adressaten für das empfangene Honorar von150 Mark und bittet ihn darum, bei den Künstlern für die er Biographien verfasste, um ein solches anzufragen: "Ich will dabei ausdrücklich bemerken, dass meine Ansprüche in dieser Hinsicht jetzt durchaus bescheiden geworden: ich möchte nur nicht tage- und nächtelang ganz umsonst gearbeitet haben, für Künstler, die entschieden besser situiert sind als ich […]". - Ursprünglich zum Kaufmann bestimmt, wandte sich Lewinsky der Bühne zu, spielte unter Johann Nestroy am Carltheater in Wien und wurde 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt. Nach einer Gesangsausbildung unternahm er erfolgreiche Gastspielreisen durch Deutschland, wurde 1869 Mitglied des Berliner Domchors und wirkte hier auch als Gesanglehrer.‎

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€ 180,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎"Struensee". Eigenh. Gedichtabschrift mit Namenszug im Titel. O. O., 1866.‎

‎20½ SS. auf 7 Doppelbll. 4to. Broschiert und geheftet. Lewinsky wirkte am 16. XI. 1866 bei einer Aufführung von Meyerbeers Bühnenmusik zu "Struensee" mit, die im Rahmen eines gesellschaftlichen Abends in der Akademie des Hofoperntheaters zugunsten des Privat-Pensionsfonds stattfand ("Die Presse. Abendblatt", Nr. 315, 17. XI. 1866, S. 10). Lewinsky sprach dabei das "verbindende Gedicht" von Johann Gabriel Seidl. Meyerbeer hatte 1846 die Musik zu dem Trauerspiel seines verstorbenen Bruders, des Dramatikers Michael Beer, verfaßt. "Obwohl das Programm [...] etwas wahrhaft Interessantes bot, war dennoch der Saal nur schwach besetzt [...] Herr Lewinsky sprach das verbindende Gedicht von Seidl mit bewährter Meisterschaft" (ebd.). - Teilweise mit Paginierung (S. 1-9) in Bleistift. Mit einem Wasserfleck (ca. 30:40 mm), zahlreichen Unterstreichungen, Eintragungen und einer Streichung in Blei- sowie einer Markierung in Blaustift.‎

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€ 1.500,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Sylt, 23. VIII. 1885.‎

‎1 S. Qu.-4to. 12-zeiliges poetisches Bild, quer zu einem vorgedruckten englischen Fragebogen notiert: "Welch ein buntes Gemeng, das hier meinen Blicken sich biethet! / Was das Geschick nie vermöcht' - hat hier die Grille vereint / Hier eine Fürstin, geschmückt mit der Krone des Leidens, dort ein hohles Geschöpf, das kein Gedanke beschwert [...]". - Verso ein von anderer, nicht identifizierter Hand ausgefüllter Fragebogen. Leicht gebräunt und braunfleckig an den Rändern.‎

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€ 160,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, Juni 1891.‎

‎1 S. Qu.-12mo. Ein Zitat aus Sophokles: "Der Götter Wege führen uns im Dunkeln; / Preist keinen selig vor dem letzten Tag [...]".‎

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€ 220,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, Mai 1881.‎

‎1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. Ein etwas verkürztes Zitat aus den "Paralipomena und Schemata zu Faust II" (Nr. 117) für einen Rudolf Wlasak in Brünn: "Pfui! Schäme dich, daß du nach Ruhm verlangst, / Ein Charlatan bedarf nur Ruhm zu haben. / Gebrauche besser deine Gaben, / Statt daß du eitel vor den Menschen prangst [...]". - Mit drei kleinen Randeinrissen entlang der Faltlinien. Das Kuvert gestempelt und mit Ausriss der Briefmarke.‎

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Wien, AT
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€ 160,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Brünn, 18. III. 1858.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame, deren Bekanntschaft ihn schon über ein Jahrzehnt begleitet, mit ausschweifenden, pathetisch anmutenden Ausführungen zu seiner eigenen Person, den Wünschen und Hoffnungen seinerzeit als Junge und nun als erwachsener Mann: "Gestehen wir es uns: wir haben uns sehr verändert [...] Ich danke der Revolution das Aufwachen aus einem schlafähnlichen Zustande [...] ich suchte und fand freundliche Aufnahme in einem wundervollen Heim - da sah ich Männer mir entgegentreten und auf der Stirne derer thronte majestätisch still die Glorie der Freiheit [...]". - Mit fünf kleinen Randeinrissen entlang der Faltlinien. Blatt zwei am unteren Rand leicht beschnitten (minimaler Textverlust).‎

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€ 220,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Manuskript (Fragment). O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Exposée zu einer Theaterrolle, die er durch den Schauspieler Heinrich Anschütz am vollkommensten interpretiert sähe: "Nur durch original deutsche Schauspielkunst kann die unvergleichliche Wahrheit dieser kernigen Charaktergestalt zu voller Geltung kommen. Anschützens Gestaltung bleibt ein Musterbild, die einzige richtig, volle Lösung der Aufgabe, und es ist meine ganze schauspielerische Kraft dahin zu wenden, diese Art der äußeren Fassung festzuhalten [...]". - Mit Spuren alter Montage verso.‎

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€ 350,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Notiz. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Einfügung und Überschrift in Bleistift. Ausführungen zu dem Thema "Was muß man haben, um Schiller zu spielen?": "Ein gesundes Herz, ein klarer Sinn / eine gebildete Sprache bis zur Fähigkeit hohe Gedanken, erhabene Empfindungen auszudrücken [...]". - Lewinsky schrieb Vergleichbares zu diesem Thema in seinen "Kleinen Schriften dramaturgischen und theatergeschichtlichen Inhalts" (1910) und in seiner Antwort zu einer Rundfrage des "Wiener Extrablatts" (1905), wie man Schiller spielen müsse. - Mit leichten Tintenwischern.‎

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Wien, AT
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€ 110,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D.‎

‎½ S. 4to. Zwei Aphorismen des Schauspielers und Dramatikers August Wilhelm Iffland in der Jugendschrift Lewinskys: "Kunst ist die Firma, unter der sie den Eigennutz verbergen. Sie sehen sich und mit sich [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Namenszug "Lewinsky". Leicht braunfleckig.‎

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Wien, AT
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‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D.‎

‎7½ SS. auf 4 Bll. Folio. Deutsche Übersetzung der Ausführungen zu Inhalt und Rezeptionsgeschichte der "Posse von Meister Pierre Pathelin" aus Eduard Fourniers "Le théatre français avant la Renaissance 1450-1550" (Paris 1872, S. 86-88): "Die Posse von 'Pathelin' ist ohne allen Vergleich, das Meisterstück unseres kom. Theaters vor Molière [...]". - Am 31. Oktober 1883 fand eine Vorstellung des "Meister Pathelin" im Wiener Stadttheater mit Lewinsky in der Hauptrolle statt; das historische Stück in der Übersetzung des Albrecht Graf Wickenburg blieb dem Publikum jedoch trotz herausragender schauspielerischer Leistungen unzugänglich (vgl. Wurzbach LV, 224).‎

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€ 240,00 Kaufen

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Portraitphotographie. O. O. u. D.‎

‎48:78 mm auf etwas größerem Trägerkarton (61:104 mm). Ganzfigürliches Jugendportrait des Schauspielers. - Aus dem Atelier Miethke & Wawra mit dessen montiertem Schildchen verso; geringe Montagespuren und leicht fleckig.‎

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€ 90,00 Kaufen

‎Lewinsky, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., Juni 1926.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Olga Lewinsky debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, "lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 als Jungfrau von Orleans am Burgtheater" (DBE). Später in Prag, Kassel und Leipzig als Heroine engagiert, kehrte sie 1889 ans Wiener Burgtheater zurück, dessen Ensemble sie nach einem Engagement am Hoftheater in Stuttgart (1900-02) und Gastspielreisen von 1906 bis 32 ständig angehörte. Seit 1909 war die Gattin des Hofschauspielers Josef Lewinsky auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Mit kleinem alt montierten Portrait (Zeitungsausschnitt).‎

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€ 40,00 Kaufen

‎Lewinsky, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. VII. 1915.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Schauspielerin Anna Kallina (1874-1948): "Herzlichen Dank für Ihre Abschiedszeilen! Ich wußte nicht, daß Sie dem Militär angehören, aber da ich von Ihnen erfahre, daß Ihr Held in Wien, so brauchen Sie wenigstens nicht zu zittern wie andere Frauen u. Mütter. Möge es so bleiben u. Sie trotz des Zwiespalts der Gefühle einen angenehmen Sommer erleben! Ich gehe nach Ischl [...] u. würde mich freuen von Ihnen gelegentlich zu hören [...]". - Olga Lewinsky debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, "lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 als Jungfrau von Orleans am Burgtheater" (DBE). Später in Prag, Kassel und Leipzig als Heroine engagiert, kehrte sie 1889 ans Wiener Burgtheater zurück, dessen Ensemble sie nach einem Engagement am Hoftheater in Stuttgart (1900-02) und Gastspielreisen von 1906 bis 32 ständig angehörte. Seit 1909 war die Gattin des Hofschauspielers Josef Lewinsky auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse; in altem Sammlungsumschlag.‎

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€ 80,00 Kaufen

‎Lewinsky, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, März [19]91.‎

‎164 x 110 mm. Schönes Brustbild aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Mit Widmung verso: "Zur Freiheit führt eine Straße; Verschmähung alles dessen, was nicht unser ist".‎

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€ 180,00 Kaufen

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. III. 1911.‎

‎2 SS. 12mo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Meine liebe Freundin, Sie sollen nur wissen, dass ich nicht mutwillig Ihren Besuchstag versäume, sondern wirklich unmöglich kommen konnte. Wie oft denke ich daran, u. wie kann ich mir den Samstag freilassen! Hoffentlich kommt doch noch einmal der gloriose Feiertag u. dann zahle ich alte Schulden. Wie lange bleiben Sie in Wien? […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Auf Briefkarte mit gedr. Adresse.‎

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€ 60,00 Kaufen

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. V. 1899.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich finde Ihre Zeilen vom 24. des 2. heute noch unter meinen unerledigten Briefen, u. weiss jetzt nicht, ob ich Sie bloss lange warten ließ, oder Ihren Wunsch bereits erfüllte und es nicht registrierte; auf die Gefahr hin also, dass Sie doppelte Schriftproben von mir erhalten, sende ich Ihnen jetzt diese Worte und freue mich darüber, dass dies Ihnen, nach Ihrer Mittheilung, Freude macht [...]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Mit auf S. 1 montierter Portraitphotographie (40:30 mm).‎

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€ 200,00 Kaufen

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. I. 1909.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an Emilie Schaup: "Wir haben schon wenig Glück mit unserem Bemühen, vorgestern läutete ich vergeblich 3 mal in Zwischenpausen an Ihrem Thor, ohne dass mir aufgemacht worden wäre (12 Uhr Mittags). Für den Fall, dass Sie mich wieder aufsuchen wollen, die Nachricht, dass ich übermorgen von ½ 6 ab, nächsten Sonntag den ganzen Nachmittag zuhause bin […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.‎

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€ 150,00 Kaufen

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. VI. 1909.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich weiß nicht, wo diese Zeilen Sie treffen, hoffe aber, dass Sie sie erhalten! Dank für Ihre Grüße aus der schönen Fremde! Zugleich theile ich Ihnen mit, dass ich heuer in der Lage wäre, Sie auf 2 Tage zu besuchen, wenn Sie mich noch brauchen können […]. Am 1. Juli reise ich von hier ab, kann aber noch nicht in Ischl eintreffen, weil ich hier in der Wohnung Adaptionen zu machen habe, u. meine Wirtschaft daher allenthalben stockt! Tochter und Schwiegersohn schicke ich irgendwohin, ich wäre aber zu haben, wenn mich wer will! Passt es Ihnen, so sagen Sie mirs, ebenso wenn es zu Ihren Dispositionen nicht stimmt! […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. VI. 1907.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Emilie Schaup: "Ich halte Ihr schönes Gedenkzeichen in meiner Hand u. danke Ihnen für dasselbe u. namentlich für die Gesinnung aus welcher heraus es entstand. Eine Erwiderung meiner Gabe sollte u. brauchte es nicht zu sein, aber als Pfand künftiger freundschaftlicher Beziehung ist es mir sehr willkommen! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. X. 1909.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die namentlich nicht genannte Schauspielerin Luise Gräfin Schönfeldt, geb. Neumann: "In allen Blättern stand Tag u. Stunde meiner Antrittsvorlesung angegeben, u. wenn ich nicht wüsste, dass Sie mich treffen wollten, müsste ich glauben, Sie hätten sich eigens die Stunde ausgesucht mich zu verfehlen. So aber sehe ich, dass Sie Glückliche nur keine Zeitungen lesen, und das ist auch was Gutes! […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. V. 1907.‎

‎2½ SS. 8vo. Mit eh. Kuvert. An Emilie Schaup in Zipf: "Am liebsten hätte ich Ihnen gleich geantwortet, aber ich hätte Ihnen keine Zeit nennen können, in der ich Sie sicher zu erwarten im Stand wäre u. so wartete ich, bis es mir möglich war Sie zu bitten, Ihren freundlichen Vorschlag auszuführen; trotz meiner totalen herzbeklemmenden Einsamkeit in der ich lebe, habe ich doch dank meiner Arbeit wenig freie Zeit, und ich muß Sonn- und Feiertage zu Zusammenkünften mit Freunden nutzen. Wollen Sie mir Ihren Besuch am Donnerstag um 11 Uhr oder am späteren Nachmittag schenken? […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 31. X. 1907.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ihre Zeilen, die mir viel warme Gesinnung bringen, danke ich Ihnen von Herzen, u. erwiedere Ihre freundschaftlichen Grüße u. Gefühle ebenso [...] Es ist eine solche gründliche Auflösung der Vergangenheit, eine der grausamen Folgeerscheinungen des härteren Schlages, der vorher traf; bevor sich der Tag jährt an dem ich ihn hergeben musste, werde ich keine Ruhe finden, denn bis dahin erinnert jede Stunde, an eine, die im vergangenen Jahr besser war bei aller Angst u. Sorge; morgens vor einem Jahr gieng [!] ich mit ihm in Kaltenleutgeben ins Freie u. er selbst dachte nicht daren dass der nächste 1. Nov. ihm nicht mehr scheinen würde u. ich selbst ahnte nicht, dass ich ihn kaum 4 Monate darauf begraben müsste [...]". Ihr Ehemann, der Schauspieler Josef Lewinsky, war am 27. Februar des Jahres verstorben. - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. I. 1915.‎

‎2 SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Seit 8. Okt. mit kurzen Pausen krank gewesen, befinde ich mich jetzt wieder in einer solchen Zwischenzeit, die hoffentlich nicht blos eine Galgenfrist bedeutet! Sie zu animieren mir Ihren Besuch zu schenken, war bis jetzt nicht möglich [...]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Wien, 15. IX. 1922.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die freundliche Nachricht, die mich nicht mehr in Wien traf, möchte ich heute zur Tat machen, indem ich beiliegend eine Quittung schreibe u. damit meine Tochter legitimiere, die Spende in Empfang zu nehmen. Ich habe jeden Tag zu tun u. heute wo ich frei wäre, bin ich plötzlich unpässlich geworden […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Univ. Wien.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 14. VII. 1915.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An Emilie Schaup: "Ich bin seit 2. hier, nachdem ich einen attakenreichen [!] Winter durchgemacht! Hoffentlich bringt diese Ruhezeit Erholung für Körper u. Gemüt! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Farblithogr. Bildpostkarte mit Wappen des Kaisertums Österreich.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 23. VIII. 1909.‎

‎2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup: "[...] Auch heuer wird es nichts mit einem Wiedersehen. Ich reise übermorgen nach Cassel, wohin ich zur Eröffnung des neuen Hoftheaters geladen bin u. muss am 1. wieder in Wien sein! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Photolithogr. Bildpostkarte mit Ansicht der Evangelischen Kirche in Gleiwitz (Gliwice).‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 25. VIII. 1908.‎

‎1½ SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup: "Mein liebes Fräulein es soll nicht sein, wenigstens dieses Jahr nicht! Es häufen sich Arbeit und 'Vergnügen', das ja so häufig auch nur Arbeit ist u. ich habe jede Stunde bis zur Abfahrt doppelt besetzt! [...]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Farblithogr. Bildpostkarte mit einer Ansicht von Cortina d'Ampezzo von Michael Zeno Diemer.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O., [27. VI. 1913].‎

‎1 ½ SS. Qu.-8vo. An Emilie Schaup: "Viele herzliche Grüße! Ich reise mit nach Bad Gastein,dann weiß ich nicht wohin! Tirol oder Berchtesgaden. An Brioni denke ich auch gerne, es ist reizend dort! Alle guten Wünsche für Ihren weiteren Sommer […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Lithogr. Bildpostkarte von Richard Moser.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 13. VII. 1903.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup: "Dank für Ihren lieben Gruß! Erst heute weiß ich, dass Sie die Absenderin waren, da ich die Unterschrift nicht kannte! Gogo ist wohl nur im Familienkreis gewohnter Anruf […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Farblithogr. Bildpostkarte mit Blick über die Ringstraße auf Parlament, Rathaus und Burgtheater.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. [Wien], 7. I. 1909.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. "[Olga Lewinsky | k. k. Hofschauspielerin] dankt u. erwidert herzlich grüßend, freundliche Wünsche! Am spielfreien Sonntag (wohl erst am 17.) hoffe ich Sie zu sehen!? Sie reisen doch noch nicht? Längst wäre ich selbst gekommen - aber - aber! Ich hoffe Sie wohl u. froh! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. Wien, 11. XII. 1907.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. "[Olga Lewinsky | k. u. k. Hofschauspielerin] grüßt herzlich u. theilt mit, dass sie, obwohl am Sonntag Nachm. diensthabend, doch von 5 an zuhause ist u. sich sehr freuen wird, Sie zu begrüßen, falls es Ihnen möglich u. angenehm wäre […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Univ. Wien. - Auf gedr. Visitenkarte mit Trauerrand.‎

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‎Eigenh. Visitenkarte. Wien, 30. X. 1912.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Besten Dank liebes Fräulein, für Ihre Zeilen, wie für die tätige Anteilname [!] an der Ehrung meines theuren Mannes! Schade, dass Sie der schönen Feier nicht beiwohnen konnten! Die Zeitungen gaben wie gewöhnlich nur ein karges unrichtiges Bild davon! […]". - Joseph Lewinsky war am 25. Februar 1907 verstorben.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, April 1893.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Der Götter Wege führen uns im Dunkeln. / Preist keinen selig vor dem letzten Tag. (Sophokles)". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.‎

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‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Gedr. Postkarte mit eigenh. U. [Wien, Mai 1914].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Eine gedr. Einladung zum "Wohltätigkeits-Praterfest der Wiener Theater" am 20. Mai 1914 für Emilie Schaup. - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete.‎

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‎Lewis, Arthur William, Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger (1915-1991)‎

‎Karte mit eigenh. U.‎

‎o.J. (Princeton, 3. III. 1982), 7,5 x 12,5 cm. 1 Seite. In adressiertem Umschlag.‎

‎Sir Arthur William Lewis erhielt 1979 zusammen mit Theodore W. Schultz den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.‎

Referenz des Buchhändlers : 50600

‎Lewis, Jerry, American comedian and actor (1926-2017).‎

‎Portrait postcard wird autograph signature. Los Angeles, 28 Nov. 1978.‎

‎8vo.‎

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‎LEWIS, Shari (1934-98)‎

‎Signature‎

‎Pioneer of early live television this ventriloquist starred in children's programs with her puppet "Lambchop." Large bold "Shari / / Lambchop sketch" heavy stock 5" X 3" card n.p. n.d. Fine and attractive. unknown‎

Referenz des Buchhändlers : 23014

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