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‎Lichnowsky, Eduard Fürst, Historiker (1789-1845)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 14. VI. 1838, (25 x 20 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Ein amüsanter Brief an eine Zeitungsredaktion wegen eines Druckfehlers: "Geehrte Redaction! In der heutigen Zeitung steht mein ältester Sohn als 'Graf Felix Lichnosky' nach Oedenburg. Dies ist ein Druckfehler denn es soll heissen: 'Fürst Felix Lichnowsky' und ich ersuche dieses im morgenden Blatt auszudrücken. Dieser Fehler ist um so auffallender als ich bestimmt weiss dass er bei der Laxenburger Linie seinen Namen nicht bloss mündlich angab, sondern aufschrieb." - Mit rotem Sammlungsstempel.‎

Referencia librero : 61035

‎Lichnowsky, Felix Fürst, Politiker (1814-1848).‎

‎Visitenkarte mit zwei eigenh. Zeilen. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen unlesbar geschriebenen Bürgermeister bei Überbringung einer "Dep[esche] von Ryback [?]". - Felix Fürst Lichnowsky war Adjutant des spanischen Thronprätendenten Don Carlos, bereiste 1842 Portugal und verfaßte "Erinnerungen aus den Jahren 1837-39" (1842) und "Portugal" (1843). "1848 war er Abgeordneter des Kreises Ratibor zur Frankfurter Nationalversammlung, schloß sich den Ultrarechten an und wurde beim Aufstand der linken Radikalen zusammen mit Hans Adolf Erdmann von Auerswald ermordet. Anläßlich Lichnowskys Beerdigung hielt Wilhelm Emmanuel von Ketteler seine berühmte Rede gegen den Radikalismus. Lichnowsky war ein Freund und Mäzen Franz Liszts" (DBE). - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen im oberen Rand; in Bleistift. - Selten.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Lichnowsky, Felix Maria Fst. von, Militär und Staatsmann (1814-1848).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Rogau Krappitz (Rogów Opolski, Krapkowice, Oberschlesien), 15. V. 1836.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse und Siegel verso (Faltbrief). An den Schriftsteller, Journalisten und Politiker Ferdinand Johannes Wit von Dörring, in Erwartung eines Treffens mit demselben: "Unserem Rendezvous getreu bin ich seit heute Nachmittag hier in Rogau und harre Ihrer. Mit welcher gespannten Ungeduld können Sie sich denken, da von dem Resultate Ihrer Unterhandlungen mein Leben und meine Ehre abhängt. Ich bleibe noch Morgen, als[o] Montag, hier, und fahre erst Morgen Nachts nach Neustadt zurück. Während dieser Zeit erwarte ich Sie hier, sollten Sie erst nach diesem Termin zurückkehren so erwarte ich Sie in Neustadt [...]". - Mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Lichnowsky, Mechtilde, Schriftstellerin (1879-1958).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. Sendet Grüße aus Rom an Baron Oppenheimer. - Fehlstelle mit Textverlust durch Ausschnitt der Briefmarke. - Lichnowsky lebte nach ihrer Heirat mit Karl Max von Lichnowsky (1904) als Schriftstellerin in Schlesien und Berlin und 1912-14 in London, wo sie Mittelpunkt eines literarischen Kreises war. 1937 heiratete sie in zweiter Ehe Sir Ralph Harding Peto. Sie wurde von den Nationalsozialisten an der Ausreise aus Deutschland gehindert, weigerte sich, der Reichsschrifttumskammer beizutreten, und publizierte zehn Jahre lang nicht. Bei Kriegsende wurde sie aus Schlesien vertrieben und kehrte nach London zurück.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Lichnowsky, Mechtilde, Schriftstellerin (1879-1958)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. London, 20. IV. 1954, 1 Seite. Gelocht. Absenderstempel.‎

‎An den Redakteur Herbert Hohenemser in München: "Da ich nie eine Zeile der von Ihnen genannten Autorin H. Courths-Mahler gelesen habe, ist es mir unmöglich Ihrem Vorschlag nachzukommen."‎

Referencia librero : 43238

‎Lichnowsky, Robert Richard Fortunatus Maria von, Domherr in Olmütz u. Hausprälat des Papstes (1822-1879)‎

‎4 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Olmütz, 1862-1872. Zus. 9 S., 8°.‎

‎Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Beiliegend 7 Briefe von Eleonore Lichnowsky.‎

Referencia librero : 41252

‎Lichnowsky, Wilhelm Gf., Militär (1793-1864).‎

‎Brief mit eigenh. U. Mailand, 26. X. 1849.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. Folio. An das k. k. Armee-Oberkommando in Monza: "Der Diurnist Cesare Zamara [...] ist bereits zu mehreren Malen mit seinem Gesuche um Aufnahme in den Dienst der öffentlichen Ordnung als Alunno Ufficiale perlustratore, theils wegen nicht nachgewiesenen Studien der Grammatikalklassen, theils wegen der über ihn vom Direktor der öffentlichen Ordnung erstatteten minder vortheilhaften Auskünfte und auch aus höheren Dienstesrücksichten von diesem Militär-Gouvernement abgewiesen worden [...]". - Lichnowsky wurde 1848 zum Feldzeugmeister ernannt, kommandierte im Feldzug 1848/49 eine Division in Italien und übernahm 1850 das Festungskommando in Verona, das er bis zu seiner Pensionierung 1859 als Feldzeugmeister führte. - Bl. 2 verso mit eigenh. Sichtvermerk von Oberstleutnant, später Generalmajor Franz Burdina von Löwenkampf (1805-1859).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Lichnowsky, Wilhelm Karl Graf von, Militär (1793-1864).‎

‎Brief mit eigenh. U. ("Lichnowsky"). Verona, 9. März 1856.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. An Feldmarschalleutnant Graf Woyna betr. dessen "Gesuch um Pensions Erhöhung". - Wilhelm Graf von Lichnowsky nahm 1809 als Fähnrich am Feldzug gegen Napoleon teil und kämpfte im Feldzug von 1813/14 als Hauptmann "bei dem neuaufgestellten Savoyisch-österreichischen Berg-Jäger-Korps mit. 1831 kam er zum Infanterieregiment 60, dessen Kommando er ab seiner Ernennung zum Oberst (1834) führte" (ÖBL V, 183). Nach einigen weiteren Stationen in Kaschau, Wien und Verona trat Lichnowsky als Feldzeugmeister in den Ruhestand. - Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren.‎

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Wien, AT
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‎Lichtblau, Adolf, Schriftsteller und Publizist (1844-1908).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 8. V. 1876.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An seinen Freund Drechsler: "Bitte Herrn [...] zu fragen ob er glaubt daß in der nächsten Nummer unseres Blattes über den R. Sp. u. V. V. was besonderes geschrieben werden soll [...]". - Lichtblau, bereits seit mehreren Jahren als Redakteur verschiedener Zeitschriften tätig, gründete 1870/71 gemeinsam mit Siegmund Spitz das "Österreichisch-ungarische Volksblatt für Stadt und Land", begann ein Studium der Volkswirtschaft und Statistik und war Gründer (1874) und Herausgeber der Brauer- und Hopfenzeitung "Gambrinus". 1894 wurde er Direktor der Internationalen Bier- und Nährausstellung in Wien, präsidierte dem österreichischen Fachschriftstellerverband und war Vizepräsident des Reichsverbandes österreichischer Journalisten und Schriftsteller. Neben zahlreichen einschlägigen Arbeiten (darunter etwa "Die Lage der Bierindustrie", 1877) schrieb er Dramen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des “Oesterr.-ungar. Volksblatts".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Lichtenberg, Georg Christoph, writer (1742-1799).‎

‎Autograph letter signed ("GLichtenberg"). Göttingen, 25 Oct. 1779.‎

‎Large 8vo. 2 pages on bifolium. With autogr. address. To the engraver and illustrator Daniel Chodowiecki (1726-1801), about producing a series of engravings. - Lichtenberg's landlord, publisher, bookseller, wine merchant, and friend Johann Christian Dieterich (1722-1800) was also publisher of the "Musenalmanach", continued after the death of its editor Erxleben by Lichtenberg (as "Göttinger Taschen Calender"). The periodical targeted a wide audience of limited education. Shrewdly, Dieterich had made it a point from the beginning to include engravings, and the engagement of Chodowiecki, one of the most-sought illustrators of his time, was an additional factor that appealed to the picture-hungry audience. The issue discussed here by Lichtenberg was published in 1781, containing 2 fashion engravings and 12 monthly engravings by Chodowiecki on the subject of "Twelve Ways to Propose". - Slight defect to f. 2 due to broken seal. Such early letters by Lichtenberg are uncommon: auction records list no similarly early letters, nor any part of Lichtenberg's correspondence with Chodowiecki.‎

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Wien, AT
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‎Lichtenberger, Ernest, Philologe (1847-1913)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. sowie eigenh. Billett mit U.‎

‎o.J. Versailles, 19. VII. 1885 bis 21. III. 1886, 8°. Zus. ca. 3 Seiten. Mit 2 Umschlägen.‎

‎An Woldemar von Biedermann mit der Bitte, seine letzte Veröffentlichung zu beurteilen und dankt über einen Artikel über seine Goethe-Monographie, für den er zwei Korrekturen anschließt. Ebenfakks dankt er für die Besprechung seiner "Etudes sur les poésies lyriques de Goethe". - Lichtenberger war der führende französische Goetheforscher seiner Zeit.‎

Referencia librero : 40755

‎Lichtenfels, Eduard von, Maler (1833-1913).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 2. V. 1872.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bitte Sie dringend im Kreise Ihrer Bekannten dafür zu wirken, dass unsere Freunde am Samstag d. hierher erscheinen [...]".‎

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Wien, AT
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‎Lichtenstein, Alfred, Schriftsteller (1889-1914)‎

‎Die Dämmerung. Gedichte.‎

‎o.J. Berlin-Wilmersdorf, A. R. Meyer, 1913, 4° (18,5 x 14,5). Mit Umschlagillustr. von Richard Scheibe. 8 Bl. Fadenheftung. Ohne Einband.‎

‎Lyrische Flugblätter, Bd. 27. - Erste Ausgabe der einzigen selbständigen Veröffentlichung zu Lebzeiten. - Wilpert-G. 1. Josch D 47. Raabe, Zeitschriften, 144.27. Raabe 2. - Lichtenstein war Jurist und fiel im September 1914 bei Reims. - Unbeschnitten, die beiden Deckblätter lose. - Beiliegt: Ders., Gedichte und Geschichten. Hrsg. von Kurt Lubasch. 2 Bde. München, Georg Müller, 1919. 8°. 4 Bl., 114 S.; 3 Bl., 85 S., 1 Bl. OPp. - Erste Ausgabe. - Wilpert-G. 2. Raabe 3. - Bd. II mit Bleistiftanmerkungen. Gelenke lädiert. - Gedruckt in 1200 Ex.‎

Referencia librero : 61379

‎Lichtenstein, Alfred, Schriftsteller (1889-1914)‎

‎Eigenh. Besitzvermerk mit U. "Alfred Lichtenstein".‎

‎o.J. Berlin-Wilmersdorf, (1912), Gr.-8°. 1/4 Seite.‎

‎"Eigentümer | Alfred Lichtenstein (Wilm)". - Auf dem Vorsatzblatt von: Kurt Hiller (Hrsg.), Der Kondor. Verse von Ernst Blass [...] Paul Zech. Heidelberg, R. Weissbach, 1912. Gr.-8°. 143 S. Mod. Hlwd. unter Verwendung der OPp.-Decken und des Orig.-Rückens, neue Vorsätze. - Eins von 350 Ex. - Erste Ausgabe der ersten expressionistischen Anthologie. - Wilpert-G. 3. Raabe 32. Raabe, Zeitschriften. 109. - Lichtenstein gehört zu den früh verstorbenen expressionistischen Lyrikern aus dem Kreis von Pfemferts "Aktion". Sein Nachlass gilt als verloren bis auf 4 Gedichthefte in der Berliner Staatsbibliothek und einen einzigen Brief in der UB Leipzig. - Etwas Handschriftliches von ihm im Handel ist nicht nachweisbar. - Von größter Seltenheit. - Beiliegend: 3 moderne Ausgaben der Werke Lichtensteins.‎

Referencia librero : 61359

‎Lichtenstein, Karl August von, Komponist und Opernsänger (1767-1845).‎

‎Eigenh. Gedicht. O. O. u. D.‎

‎13 Zeilen auf 1 S. Qu.-8vo. "So Viele sich zum Fest auch eingefunden, | Noch war ein Enckelchen nicht da: | Jetzt kommt's - und hat ein Kränzchen dir gewunden: | Ein Schönes, theure Großmama! | In ihm wird Kindestreue Dir erblühen | Aus Rosen und Vergißmeinnicht; | denn Rosen kann auch Kindeslieb' erziehen, | kein Sturmwind diese Blume bricht [...]". - Mit einer kleinen Notiz am rechten Rand zur Beglaubigung der Handschrift: "Handschrift des verstorbenen Freyherrn von Liechtenstein beglaubigt von seiner Frau [1847]". - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen am linken Rand, Faltspuren.‎

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Wien, AT
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‎Lichtenstein, Martin Hinrich, Arzt, Forscher und Botaniker (1780-1857).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 24. I. 1834.‎

‎2 SS. 4to. Mit eh. Adresse. An M. Alexandre über seine Autographensammlung, die er auf der Versammlung der Naturwissenschaftler in Berlin im Jahr 1828 zusammenstellen und lithographieren ließ, mit Verdruss, ihm kein prominentes Stück daraus anbieten zu können, da ihm solche bereits von Freunden abgekauft worden seien: "Voici la petite collection d'Autographes de Naturalistes, que j'ai fait composer et lithographier à l'occasion de la réunion des Naturalistes dans cette Capitale dans l'année 1828. Je suis bien faché, de ne plus rien trouver dans mes papiers, qui soit digne d'augmenter Votre inéressante collection. Tous les autographes de personnes distinguées que j'ai possedées, m'ont été prisée par des amis, qui, comme Vous, y mettaient quelque prix [...]". - Mit 3 kleinen Papierdurchbrüchen; leicht knittrig.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Lichtenstein, Martin Hinrich, Arzt, Forscher und Zoologe (1780-1857).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 26. XI. 1810.‎

‎1 S. 4to. An einen nicht namentlich genannten Adressaten mit einer Einladung des deutschen Naturforschers Johann Centurius von Hoffmannsegg: "Euer Wohlgebohren habe ich die Ehre, hierdurch anzuzeigen, daß der Herr Graf Hoffmannsegg, den ich erst heute zu sprechen Gelegenheit gefunden habe, Sie am nächsten Mittwoch Morgen um 11 Uhr mit Vergnügen in seinem Haus erwarten wird. Wen Sie von Ihrer werthen Familie oder sonstigen Bekanntschaft mit zu ihm führen wollen, der wird ihm ebenfalls angenehm sein. Im Fall Sie damit zufrieden sind, werde ich das Vergnügen haben, Sie zu der genannten Zeit in Ihrer Wohnung abzuhohlen [!] [...]". - Kleine Ausrisse durch Öffnung des Briefes und etwas fleckig.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Lichtenstein, Martin Hinrich, Arzt, Forscher und Zoologe (1780-1857).‎

‎Eigenh. Liste mit U. Helmstedt, 5. XII. 1814.‎

‎2 SS. 4to. Liste von meist außereuropäischen Pflanzenspezies mit 133 Positionen, davon eine durchgestrichen. Die Nummerierung der Spezies wurde aus der unbekannten Quelle übernommen und korrespondiert nicht mit der Auflistung.‎

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Wien, AT
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450,00 € Comprar

‎LICHTY, George (1904-83)‎

‎Signed Print‎

‎This "Chicago Times" sports cartoonist hit the big time with his 1932 creation "Grin and Bear It" which became nationally syndicated and kept him at the drawing board until 1974. Signed print 5¼" X 6½" n.p. n.d. Near fine. Interesting glossy "slick" in printer's parlance of a daily "Grin and Bear It" installment: Three road workers with a pickup truck full of "Historical Site" plaques -- one holds a plaque and points enquiringly at a spot in the dirt while another barks out "No need to be too accurate about where you put them men. there's always arguments about those things anyway!." The artist boldly inscribed is above their image: "TO / WARREN / REEDER / my best / Lichty." Reeder was a well-known Indiana realtor autograph collector and author of the 1972 book "No Performances Today: An Account of the Events Leading Up to and Following the Train Wreck of the Hagenbeck-Wallace Circus Train". Unusual form a "slick" being an in-house production proof copy this one bearing two registration marks at the left margin. unknown‎

Referencia librero : 20160

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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63,46 € Comprar

‎Lickl, Karl Georg, Komponist (1801-1877).‎

‎"Aufforderung zum Tanze | Rondo brillant von C. Maria von Weber op. 65 | Uibertragen von C. G. Lickl | Physharmonica". Eigenh. Musikmanuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D.‎

‎7½ SS. auf 4 Bll. Großes Hochformat. Der Sohn des Organisten an der Karmeliterkirche in Wien-Leopoldstadt (heute St. Josef in der Leopoldstadt) und späteren Regenschori an der Kathedrale zu Fünfkirchen, Johann Georg Lickl, studierte Philosophie in Wien und trat hernach in den Dienst der k. k. Hofbuchhaltung. "In der Musik hat er sich vor allem als Physharmonikaspieler hervorgetan; er regte auch mit Carl Prandau den Orgelbauer Jacob Deutschmann zu technischen Verbesserungen dieses Instrumentes an" (ÖBL V, 189). - Am unteren Rand durchgehend etwas fleckig, sonst jedoch nur leichte Altersspuren.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎LIDO (Serge).‎

‎BALLET 3. Préface par Jean Cocteau. Texte par Irène Lidova.‎

‎Paris, Art et Industrie, 1953. In-4 (24 x 30 cm), couverture illustrée en couleurs et à rabats, (Renée Jeanmaire). Texte bilingue, anglais et français.‎

‎3 planches en couleurs hors-texte : I. Roland Petit, Claire Sombert, George Reich, Jean-Bernard Lemoine dans le ballet " Le Loup ". II. Nina Vyroubova, Youly Algaroff dans " Les Indes Galantes ". III. George Skibine, George Zoritch, danseurs-étoiles du " Grand Ballet du Marquis de Cuevas", dans le ballet " Antinoüs ". Et 88 planches photographiques en héliogravure hors-texte. Tous les grands noms de cette période , Roland Petit, Colette Marchand, Peter van Dijk, Wladmimir Oukhtomsky, George Skibine, Rosella Hightower, Serge Golovine, Scherzo, Tania Karina, Serge Lifar, Madeleine Lafon, Leslie-Krassovska, Giulio Perugini, Olga Amati, Tamara Toumanova, Gene Kelly (page 52 et 53), etc. Etc.SIX ENVOIS AUTOGRAPHES SUR PLUSIEURS PLANCHES DE : ROLAND PETIT (planche 1) - MADELEINE LAFON (planche 27) - CHRISTIANE VAUSSARD (planche 31) - SONIA AROVA (planche 39) - SOLANGE SCHWARZ (planche 74) - LYCETTE DARSONVAL (planche 75) - soit au total 6 envois autographe. TRES BEL EXEMPLAIRE. Photos sur demande.‎

Referencia librero : 26422

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
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400,00 € Comprar

‎LIDO (Serge).‎

‎BALLET 3. Préface par Jean Cocteau. Texte par Irène Lidova.‎

‎Paris, Art et Industrie, 1953. In-4 (24 x 30 cm), couverture illustrée en couleurs et à rabats, (Renée Jeanmaire). Texte bilingue, anglais et français. 3 planches en couleurs hors-texte : I. Roland Petit, Claire Sombert, George Reich, Jean-Bernard Lemoine dans le ballet " Le Loup ". II. Nina Vyroubova, Youly Algaroff dans " Les Indes Galantes ". III. George Skibine, George Zoritch, danseurs-étoiles du " Grand Ballet du Marquis de Cuevas", dans le ballet " Antinoüs ". Et 88 planches photographiques en héliogravure hors-texte. Tous les grands noms de cette période , Roland Petit, Colette Marchand, Peter van Dijk, Wladmimir Oukhtomsky, George Skibine, Rosella Hightower, Serge Golovine, Scherzo, Tania Karina, Serge Lifar, Madeleine Lafon, Leslie-Krassovska, Giulio Perugini, Olga Amati, Tamara Toumanova, Gene Kelly (page 52 et 53), etc. Etc. SIX ENVOIS AUTOGRAPHES SUR PLUSIEURS PLANCHES DE : ROLAND PETIT (planche 1) - MADELEINE LAFON (planche 27) - CHRISTIANE VAUSSARD (planche 31) - SONIA AROVA (planche 39) - SOLANGE SCHWARZ (planche 74) - LYCETTE DARSONVAL (planche 75) - soit au total 6 envois autographe. TRES BEL EXEMPLAIRE.‎

‎Lieutenant ROTTIER‎

‎[MANUSCRIT] Manuel pratique de Langue Bambara à l'usage des Officiers et Sous-Officiers des Troupes Sénégalaises par le Lieutenant Rottier de L'infanterie Coloniale‎

‎s. l. Juillet 1914 | 17 x 21.50 cm | (9 p.) 140 pages manuscrites dans un cahier‎

‎Rare manuscrit inédit consistant en un lexique Français-Bambara àl'usage des Officiers et Sous-Officiers des Troupes Sénégalaises rédigé par le Lieutenant Rottier. 9 pages d'introduction manuscrites et 140 pages numérotées rédigées à l'encre noire sur un cahier ligné en demi toile noire et plats de papier vert. Ratures et corrections, ainsi qu'une utile table des matières in-fine. Très beau et précoce témoignage de l'intérêt d'un militaire français pour la langue bambara, alors seulement pratiquée à l'oral. Le manuscrit débute sur neuf pages d'introduction historique depuis les origines de la "création d'une armée noire" par le colonel Mangin en 1909 expliquant la nécessité d'un "manuel vraiment pratique". Vient ensuite une première partie contenant des éléments de grammaire bambara, puis un "vocabulaire général et manuel de conversation" et enfin un "vocabulaire militaire". Dans son introduction, le Lieutenant Rottier précise la démarche de la création de ce lexique :"Le Bambara est actuellement la langue la plus répandue en A.O.F., il est parlé couramment par près de 5 millions de noirs (...). C'est, après le français, la langue des tirailleurs sénégalais, c'est le bambara que parle tout homme n'ayant que quelques mois de service dans ses relations avec ses camarades d'autres races ou surtout avec ses gradés, alors qu'il ne bredouille encore qu'un français 'petit nègre' presque incompréhensible. Au milieu de l'amalgame de races si diverses que représente actuellement l'armée noire, le bambara est l'espéranto qui les unit, qui tend toutes leurs fibres en un même sentiment, commun à toutes, celui de l'amour de la France." Sur les 200 000 engagés « sénégalais », 30 000mourront au champ d'honneur. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referencia librero : 74275

‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Aimer !‎

‎Paris J. Barreau 1914 1 vol. broché in-folio, broché, couverture rempliée, 221 pp. Édition de luxe illustrée de ce recueil de sonnets amoureux avec de nombreuses et délicates compositions académiques par Job, pseudonyme de Jacques Onfroy de Bréville. Tirage unique à 500 exemplaires numérotés sur Japon, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Charles Douzats. L'écrivain et haut fonctionnaire Stéphen Liégeard (1830-1925) inspira à Alphonse Daudet le personnage du « sous-préfet aux champs » des Lettres de mon moulin. En très belle condition.‎

Referencia librero : 105287

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Libros de Vignes Online]

200,00 € Comprar

‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Aimer !‎

‎Paris J. Barreau 1914 1 vol. broché in-folio, broché, couverture rempliée, 221 pp. Édition de luxe illustrée de ce recueil de sonnets amoureux avec de nombreuses et délicates compositions académiques par Job, pseudonyme de Jacques Onfroy de Bréville. Tirage unique à 500 exemplaires numérotés sur Japon, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Charles Douzats. L'écrivain et haut fonctionnaire Stéphen Liégeard (1830-1925) inspira à Alphonse Daudet le personnage du « sous-préfet aux champs » des Lettres de mon moulin. En très belle condition.‎

Referencia librero : 105287

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Libros de Vignes Online]

200,00 € Comprar

‎Lieutenant-Colonel REBOUL‎

‎Ceux d'Alsace 1900-1914‎

‎Extraits : l'Alsace jusqu'en 1900 - les forces en présence - la lutte pour la France - etc . envoi de l'auteur en page de garde 13 avril 1935 Cet ouvrage se concentre sur la période allant de 1900 à 1914 en Alsace, une région située à la frontière entre la France et l'Allemagne. L'ouvrage aborde probablement les événements historiques, les changements sociaux, économiques et culturels survenus en Alsace pendant cette période. Il pourrait évoquer des sujets tels que les relations entre la population alsacienne et l'Empire allemand, l'impact de l'industrialisation, les tensions politiques, les questions linguistiques et culturelles, ainsi que d'autres aspects de la vie quotidienne en Alsace à cette époque. ouvrage broché (17 cm x 25cm) couverture cartonnée souple, crème, illustrée, 303 pages, illustrées de figures, dessins, croquis noir et blanc, dans et hors-texte. Charles Lavauzelle 1935 ref/78/2‎

Referencia librero : CZC-10610

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
Lille France Francia França France
[Libros de Livres anciens & Autographes]

75,00 € Comprar

‎Lieutenant-Colonel REBOUL‎

‎Ceux d'Alsace 1900-1914‎

‎Extraits : l'Alsace jusqu'en 1900 - les forces en présence - la lutte pour la France - etc . envoi de l'auteur en page de garde 13 avril 1935 Cet ouvrage se concentre sur la période allant de 1900 à 1914 en Alsace, une région située à la frontière entre la France et l'Allemagne. L'ouvrage aborde probablement les événements historiques, les changements sociaux, économiques et culturels survenus en Alsace pendant cette période. Il pourrait évoquer des sujets tels que les relations entre la population alsacienne et l'Empire allemand, l'impact de l'industrialisation, les tensions politiques, les questions linguistiques et culturelles, ainsi que d'autres aspects de la vie quotidienne en Alsace à cette époque. ouvrage broché (17 cm x 25cm) couverture cartonnée souple, crème, illustrée, 303 pages, illustrées de figures, dessins, croquis noir et blanc, dans et hors-texte. Charles Lavauzelle 1935 ref/78/2‎

Referencia librero : CZC-10610

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
[Libros de Livres anciens & Autographes]

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‎LIEVEN (Christoph Adreïevitch, prince de)‎

‎L.A.S. à l'ambassadeur de France à Londres.‎

‎Londres, 1814 in-4, 2 pp. sur double feuille, tranches dorées.‎

‎Lettre datée d'Harly street le 27 novembre 1814, du prince de Lieven ambassadeur de Russie à Londres, à son homologue français, concernant une invitation du Grand Duc NicolasPièce importante sur les efforts de rapprochement effectués entre la Restauration et la Russie."(...) Ce n'est qu'hier soir qu'il a été décidé que le Prince régent verrait ce matin la frégatte russe à Woolwich, et ce n'est que peu avant minuit que le grand Duc Nicolas me connût le soin de vous inviter à y venir ; il était trop tard pour que ce message put encore vous parvenir (...) Je n'ai cependant pas voulu vous laisser ignorer (...) le désir qu'avait S.A.S de vous recevoir à bord du navire russe (...)."Originaire de Livonie, le prince de Lieven (1770-1839) avait participé aux différentes campagnes de l'Empire Russe (Suède, Caucase) quand il fut appelé au service du Tsar. Il accompagna Alexandre à la bataille d'Austerlitz et à la signature de la paix de Tilsit. Lieutenant général en 1807, il fut nommé en décembre 1809 ambassadeur en Prusse. Alors que Napoléon préparait sa campagne contre la Russie, le prince de Lieven fut ensuite nommé ambassadeur à Londres, poste qu'il occupera jusqu'en 1834.Le salon de sa femme, née von Bekendorf, dans la capitale londonienne, fut éminemment réputé. Lieu où se côtoyer de grands personnages parmi lesquels on comptait Metternich, Wellington, le prince de Dino, Mme de Staël, le duc d'Orléans, il était le rendez-vous des hommes les plus avisés au point d'avoir joué un rôle politique important dans les transactions outre-manche.À l'occasion de la visite du Grand Duc, le prince de Lieven s'adresse ici au nouvel ambassadeur français Claude Louis, comte de La Châtre-Nançay. Émigré dès 1791, il avait participé comme propriétaire et colonel du régiment Loyal Emigrant, à toutes les campagnes des émigrés avant de devenir, en 1807, le représentant de Louis XVIII auprès du roi d'Angleterre. Rentré en France en 1814, il fut fait lieutenant général et officiellement nommé ambassadeur à Londres. L'année suivante il est fait duc. Il était en outre ministre d’Etat, membre du Conseil privé et premier gentilhomme de la chambre, chevalier des ordres et Grand d'Espagne. Il mourut au château de Meudon le 13 juillet 1824. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Referencia librero : 153326

‎LIEVRE (Pierre).‎

‎Le Roman sournois.‎

‎Paris Stock 1909 1 vol. broché in-16, broché, 127 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Dos légèrement gauchi. Bon état.‎

Referencia librero : 51154

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‎LIEVRE (Pierre).‎

‎Le Roman sournois.‎

‎Paris Stock 1909 1 vol. broché in-16, broché, 127 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Dos légèrement gauchi. Bon état.‎

Referencia librero : 51154

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‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Les Abeilles d'or. Chants impériaux.‎

‎Dentu 1859 1 vol. relié in-8, demi-veau noir, dos lisse avec fleurons dorés, XX + 264 pp. Edition originale du premier livre de l'auteur, avec un bel envoi de ce dernier. Reliure modeste, quelques rousseurs très éparses. Sinon bon état.‎

Referencia librero : 51155

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‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Les Abeilles d'or. Chants impériaux.‎

‎Dentu 1859 1 vol. relié in-8, demi-veau noir, dos lisse avec fleurons dorés, XX + 264 pp. Edition originale du premier livre de l'auteur, avec un bel envoi de ce dernier. Reliure modeste, quelques rousseurs très éparses. Sinon bon état.‎

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‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Les grands coeurs.‎

‎Paris Hachette 1882 1 vol. broché in-12, broché, 242 pp., portrait-frontispice. Envoi de l'auteur. Dos un peu usé, couverture défraîchie. Rousseurs. En l'état.‎

Referencia librero : 52830

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‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Les grands coeurs.‎

‎Paris Hachette 1882 1 vol. broché in-12, broché, 242 pp., portrait-frontispice. Envoi de l'auteur. Dos un peu usé, couverture défraîchie. Rousseurs. En l'état.‎

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‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Livingstone. Poème. Concours de l'Académie française.‎

‎Paris Dentu 1875 1 vol. broché plaquette in-12, brochée, non coupée, 33 pp. Edition originale avec un hommage autographe de l'auteur. Couverture un peu poussiéreuse. Quelques pâles rousseurs. Bon état.‎

Referencia librero : 52829

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‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Livingstone. Poème. Concours de l'Académie française.‎

‎Paris Dentu 1875 1 vol. broché plaquette in-12, brochée, non coupée, 33 pp. Edition originale avec un hommage autographe de l'auteur. Couverture un peu poussiéreuse. Quelques pâles rousseurs. Bon état.‎

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‎LIE, Trygve (1896-1968)‎

‎Signature / Unsigned Photograph‎

‎Norwegian diplomat who served as the first secretary general of the United Nations 1946-53. Nice bold "Trygve Lie / Oslo 8/29.1966" in blue ballpoint on a 3½" X 4" yellow notepad slip bearing a printed "Note from / TRYGVE LIE" at upper left. Near fine. Accompanied by a choice vintage original glossy 8½" X 6½" news agency photograph International News Photo. Fine. Dated 27 February 1947 this superb half-length shot depicts Lie shaking hands with George C. Marshall. The original mimeographed caption sheet printed on cheap acidic newsprint thus often absent is present and in very good condition. Captioned "U.N. Secretary-General Call on Secretary Marshall" the text reads in part: "Trygve Lie right Secretary-General of the United Nations today paid a formal courtesy call on Secretary of State George C. Marshall left. It was the first time the two men had met." Itself a scarce and desireable image. A great signature example and superb quite collectable image. unknown‎

Referencia librero : 18320

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‎Lieban, Julius, Opernsänger (1857-1940).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. Berlin [?], 2. I. 1898.‎

‎½ S. 8vo. auf Trägerkarton. "Wozu die Spesen?" - Zum Zeitpunkt der Widmung war Lieban als Tenorbuffo Mitglied der Hofoper in Berlin. - Auf Trägerkarton.‎

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‎Liebau, Arno, Komponist (1888-1958).‎

‎2 ms. Briefe mit eigenh. U. Berlin, 10. VII. und 7. X. 1932.‎

‎Zusammen 3 SS. 4to und 8vo. An Karl Rischawy in Wien: “So ein kleines Steckbriefbildchen habe ich leider z. Zt. nicht z. Vfg., daher sende ich Ihnen eine Hausaufnahme an meinem Grotrian-Steinwegflügel. Meine Frau, unseligen Angedenkens, die es eines Tages vorzog, sich in einen Filmschauspieler zu verlieben und auszurücken, ohne von ihm geheiratet zu werden, konnte ich leider nicht abtrennen. Ich habe mich durch gute Musik schnell über diesen Verlust getröstet und bin wieder frei, um eine bessere Frau glücklich zu machen. Die intensive Berufsarbeit nimmt mich indessen dergestalt in Anspruch, dass ich noch keine Zeit hatte, Umschau unter den Töchtern des Landes zu halten [...]” (Br. v. 10. VII. 1932). - “Am 29. Oktober werden von mir im Stuttgarter Sender 7 Lieder nach Texten von Karl von Berlepsch und Georg Finke von einem jungen Tenor Albert Jautz gesungen. Wenn Sie Gelegenheit haben in Wien, der Stadt meiner Träume zu hören, sende ich Ihnen gern die Texte, wenn Sie mir das rechtzeitig mitteilen. Wissen Sie übrigens, dass ich Schüler von dem k. k. Kammervirtuosen Alfred Grünfeld & Meister Leschetizky gewesen bin, den beiden grossen Tastentitanen? [...]” (Br. v. 7. X. 1932). - Der aus Leipzig stammende, später in Berlin ansässige Komponist studierte in Leipzig und Wien, war Musikreferent und komponierte über 100 Konzertlieder, Klavierkonzerte, Chöre u. a. Vgl. Reichshandbuch der deten. Gesellschaft, II, 1931, zit. in. DBA II 811, 14f. - Der Br. v. 7. X. 1932 auf Briefpapier mit gestemp. Briefkopf; der andere Br. mit kl. Einr. und Bleistiftanmerkungen zum Verfasser auf Bl. 2 recto.‎

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‎Liebe, Ludwig, Komponist (1819-1900‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Chur, 17. VII. 1895, 8°. 1 Seite. Trauerrand.‎

‎An den Schriftsteller Wilhelm Langewiesche (1866-1934) in Rheydt, aus dessen dichterischen Erstling "Im Morgenlicht" (Leipzig 1894) er ein Gedicht komponieren will.‎

Referencia librero : 54647

‎Liebe, Ludwig, Komponist (1819-1900).‎

‎Eigenh. Musikzitat mit U. Konstanz, 20. XI. 1883.‎

‎1 S. 8vo. Ein Notenzitat "zum freundlichen Andenken [...]".‎

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Wien, AT
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‎Liebenwein, Maximilian, Maler (1869-1926).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. IV. 1913.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Beiliegend eh. adr. Briefumschlag. An Karl Ritter von Ernst: "Meine Frau und ich werden Sonntag den 27ten April so frei sein, von Ihrer freundlichen Einladung Gebrauch zu machen. Wir kommen mit meiner Schwägerin Clementine [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Liebenwein, Maximilian, Maler und Graphiker (1869-1926).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Burghausen, 13. IX. 1901.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Rechtsanwalt und "Herausgeber des deutschen Wochenblattes" Dr. Höck: “Es hat mir sehr leid gethan, dass Sie mich neulich nicht zu Hause antrafen. Trotzdem hoffe ich noch bei Gelegenheit Ihre werthe Bekanntschaft zu machen [...]". - Der in Wien geborene Maler war seit 1901 Mitglied, 1910 auch Vizepräsident der Wiener Sezession, seit 1904 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und in späteren Jahren auch der "Luitpoldgruppe" sowie der "Innviertler Künstlergilde". Neben großen Märchen- und Sagenzyklen, Tier-, Ritter- sowie Heiligen- und Marienbildern schuf Liebenwein Wandfriese, Druckgraphiken, Buch- und Zeitschriftenillustrationen. Die deutschnationale Wochenzeitung "Deutsches Wochenblatt für das obere Innviertel" war 1897 in Braunau gegründet worden und sollte bis 1902 erscheinen. - Die Vorderseite der Karte mit einer kleinen, einen Ritter zu Pferde darstellenden Vignette. Zu Liebenwein vgl. Thieme/B. XXIII, 197.‎

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‎Liebermann, Ernst, German painter, graphic artist and illustrator (1869-1960).‎

‎Autograph signature. Munich, [postmark: 8 Jan. 1909].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Apart from creating illustrations for the "Frog Prince" for a 1904 edition of Grimm's fairytales as well as the storybook "Der Wolkenkönig" in 1925, Liebermann applied himself to lithography, mainly city and countryside views, before turning towards impressionist painting. His oeuvre comprised portraits, nudes and landscapes as well as ceiling frescoes. - A few small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Liebermann, Ernst, Maler (1869-1960)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Beuerberg, 4. IV. 1915, Qu.-8°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎"Nieder mit dem schändlichsten aller Völker: den Engländern!"‎

Referencia librero : 54770

‎Liebermann, Ernst, Maler und Grafiker (1869-1960)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Gotha, 18. XI. 1896, 8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An eine Dame mit Dank für eine Geldsendung: "[...] Vor wenigen Tagen bin ich in Darmstadt durchgefahren und bedauere lebhaft, nichts von Ihrer gütigen Einladung gewusst zu haben [...] Ganz ausgeschlossen dürfte ein Besuch meinerseits dennoch nicht sein, da es möglich ist, dass ich noch vor Jahresschluß einmal nach Frankfurt-M. komme [...]"‎

Referencia librero : 37753

‎Liebermann, Karl, Freimaurer, Logenmeister, Kirchenrat (1847-1914)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hildburghausen, ohne Jahr (1909), 8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf mit Vignette "Loge Karl zum Rautenkranz".‎

‎An Adolph Kohut wegen eines Aufnahmeprotokolls von Friedrich Rückert in die Loge von Hildburghausen und über dessen Buch "Die Hohenzollern und die Freimaurerei" (1909).‎

Referencia librero : 58682

‎Liebermann, Max, German artist (1847-1935).‎

‎Autograph letter signed ("Max Liebermann"). Berlin, 30 Jan. 1896.‎

‎8vo. 1 page. To an unidentified lady, hastening to send two cards she had sent him and hoping that they will contribute somewhat to the success of her company: "Madame / J'ai recu votre lettres du 12 Janvier et je m'empresse de vous renvoyer les 2 cartes que vous m'avez envoyées. Espérant qu'elles contribueront un peu au succes de votre entreprise je vous prie, Madame, c'aggréer l'expression de mes sentiments de haute considération [...]". - With contemporary inventory number.‎

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‎Liebermann, Max, German painter and graphic artist (1847-1935).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Berlin, 22 Jan. 1911].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - One of the most important representatives of German Impressionism, Liebermann painted scenes of the bourgeoisie as well as his garden near Lake Wannsee, was a noted portraitist receiving more than 200 commissions over the years, depicted Albert Einstein and Paul von Hindenburg, and served as president of the Berlin Secession from 1899 to 1911. - Postmark on verso slightly showing through; a few small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Liebermann, Max, Maler (1847-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 6. III. 1918.‎

‎1 S. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Kunden bezüglich eines Portraitauftrags: "Antwortlich Ihres Briefes vom 4/3 - Es ist mir unmöglich, Ihr Porträt noch in diesem Monat zu malen, da ich augenblicklich mit Porträtaufträgen überhäuft bin. Falls Sie zur Oppenheim-Auktion nach Berlin kommen, so besuchen Sie mich und wir verabreden den Termin für die Sitzungen [...]". In einem kurzen Postskriptum weist Liebermann den Empfänger darauf hin, dass "die bayerischen Briefmarken" in Preußen "keine Gültigkeit" mehr hätten. - Max Liebermanns gute Auftragslage im Jahr 1918 mündete unter anderem in zwei Portraits des Komponisten Richard Strauss und eines des Sammlers und Mäzens Heinrich Kirchhoff. Die bedeutende Gemäldesammlung des 1912 verstorbenen Kölner Bankiers Baron Albert von Oppenheim wurde am 19. März 1919 bei Lepke in Berlin versteigert. - Wohlerhalten.‎

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