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‎Binding, Rudolf Georg, Schriftsteller (1867-1938)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. sowie masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Buchschlag in Hessen und Starnberg, 6. VII. 1923 bis 11. I. 1937, Verschied. Formate. Zus. 3 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Ernst Heimeran. - I. (6. VII. 1923) In Bleistift auf der leeren 4. Seite einer masch. "Rundfrage" Heimerans zur Gründung der "Tusculum"-Reihe zweisprachiger Klassiker-Ausgaben: "[...] Deutsche Übersetzungen - : ich kenne, des Namens würdig, nur etwa Hölderlin, Schiller, Voss, George, Hofmannsthal, R. Borchardt, R. A. Schröder - : alles andere ist absoluter Tod! Tod des Plato! Tod des Thukydides! [...] gar des Aeschylos! Es handelt sich also nicht darum, ob man Griechen u. Römer übersetzt, sondern wer sie übersetzt [...] Also kann auch kein Mensch auf Ihre Rundfrage antworten [...]". - II. (9. XII. 1928) Absage der Einladung zur Carossa-Feier und Bitte, einen Brief an Carossa zu überbringen: "[...] Ihnen und den Argonauten schöne Grüße, gute Fahrt und viele goldene Vliesse [...]". - III. (11. I. 1937): Empfehlungsschreiben für den späteren Regisseur Karl Heinz Rühl.‎

Referencia librero : 57844

‎Binding, Rudolf Georg, Schriftsteller (1867-1938)‎

‎Angelucia.‎

‎o.J. Potsdam, Rütten und Loening, 1937, 8°. 68 Seiten, 1 Blatt. OPp..‎

‎?Karl Riehl zu Weihnachten ?? ? 11 weitere Werke von Binding als Beilage.‎

Referencia librero : 59645

‎Binding, Rudolf Georg, Schriftsteller (1867-1938)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 8. V. 1927, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An die "Tafelrunde am Dornbusch" in Hamburg: "Unbekannten Verehrern auf einen freundlichen Gruß zu danken [...] ist viel erfreulicher für den Poeten, als wenn er bekannten Verehrern das gleiche antun sollte [...] So werden sie alle zu Besonderen [...]"‎

Referencia librero : 42828

‎Binding, Rudolf Georg, Schriftsteller (1867-1938)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Buchschlag bei Dreieich, 3. VII. 1920, 8°. 1 1/2 Seiten.‎

‎An die Literarische Gesellschaft Giessen: "[...] Ich erhalte Ihre Einladung und erkläre mich gern bereit Freitag d. 16. Juni Abends im Kreis Ihrer Mitglieder zu lesen. Mit dem Honorar von 200 M. bin ich einverstanden, doch vermisse ich die Zusage, daß Sie mir die Fahrkarte 2. Kl. hin und zurück erstatten. Ich bedaure, dies heutzutage mit in Rechnung stellen zu müssen. Sonst bleibt tatsächlich sozusagen gar nichts übrig [...]". - Gelocht; Stempel "Erledigt". - Beiliegend das gedruckte Programm des erwähnten Vortragsabends.‎

Referencia librero : 55041

‎BINET-VALMER‎

‎Lettre autographe signée‎

‎Belle lettre sur Claude FARRÈRE. en feuille Très bon Paris 1933‎

‎édition originale‎

Referencia librero : 11979

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Libros de Librairie Seigneur]

€20.00 Comprar

‎Bing, Sir Rudolf, Leiter der New Yorker Metropolitan Opera (1902-1997)‎

‎Eigenh. Billett mit U.‎

‎o.J. Berlin, 19. VI. (ca. 1932), 15 x 17 cm. Gelbliches Papier, Vordruck. Gelocht..‎

‎An den Dirigenten Kurt Teichmann: "Mit Genehmigung des Intendanten bitte ich Sie die beiden Vorstellungen 'Spitzentuch [der Königin'; von Johann Strauß Sohn] am 26. u. 28. VI. zu dirigieren! Bitte um Rücksprache wegen Proben [...]" - Selten so früh. - Beiliegt: Teichmann, Kurt, Dirigent (1899-1990). Masch. Brief mit eigenh. U. Braunschweig, 26. XI. 1977. Fol. 1 Seite. - Begleitbrief zur Übersendung dieses Autographs an den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981): "[...] Es muß im Jahre 1932 gewesen sein, es war mein erstes öffentliches Dirigat. Zwar hatte ich vorher schon mal den 'Schauspieldirektor' dirigiert, aber man hatte sich gescheut, meinen unbekannten Namen aufs Programm zu setzen [...] Das 'Spitzentuch' hatte ich für Breisach einstudiert, daher muß es vor 1933 gewesen sein. Und zum ersten Male stand mein Name an den Litfaßsäulen. Mann, war das ein Jefühl! [...]" - Teichmann war seit 1925 Korrepetitor und Kapellmeister an der Städtischen Oper Berlin.‎

Referencia librero : 36943

‎Bingel, Horst, Schriftsteller (1933-2008)‎

‎Masch. Postkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Frankfurt am Main, 25. VII. 1983, 1 Seite.‎

‎An Bernt Engelmann mit einer Absage.‎

Referencia librero : 43070

‎Bingemer, Buja, Maler und Grafiker (1927-1989)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Rodenkirchen, 12. II. 1964, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013): "[...] Lune en Rodage II ist fertig mit oder ohne meine Faltbilder? Wenn ja, nein ... Allerhand Krisen sind gewesen und das Private jetzt wieder gewöhnlicher [...]". - 1960 erschien Laszlos Anthologie moderner Kunst "La Lune en Rodage I", 1965 folgte Teil in Laszlos Edition Panderma in einer Auflage von 150 Exemplaren.‎

Referencia librero : 52695

‎BIOY CASARES Adolfo‎

‎Les héros des femmes‎

‎- Robert Laffont, Paris 1992, 11x18cm, broché. - Nouvelle édition de la traduction française, celle-ci en format livre de poche. Petites pliures en tête du premier plat. Envoi autographe signé d'Adolfo Bioy Casares à un homme prénommé Jean-Claude. En pied de la page de titre, le feutre d'Adolfo Bioy Casares s'est fendu d'un involontaire trait. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎Birch-Hirschfeld, Felix Victor, Mediziner (1842-1899)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 22. VI. 1880, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An Herrn Graef, dem er eine Sommerwohnung bei Frau von Lützow in Kleinsedlitz empfiehlt. - Hirschfeld lieferte bedeutende Beiträge auf dem Gebiet der Bakteriologie, wobei die Tuberkulose sein Spezialgebiet war.‎

Referencia librero : 60409

‎Birlinger, Anton, Germanist (1834-1891)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bonn, 6. II. 1879, 8°. 1 Seite.‎

‎An den Verlag Braumüller in Wien mit Buchbestellungen (Werke von Silberstein, Svatek, Wetzschal etc.). - Birlinger gab die Zeitschrift "Alemania" zur Literatur des Oberrheins und Schwabens heraus.‎

Referencia librero : 46816

‎Biron von Curland, Ernst-Johann, Prinz (geb. 1940)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 30. X. 1970, Fol. 1 Seite. Mit Umschlag. Gelocht.‎

‎An Eckart von Naso. Einladung zur Mitgliedschaft in der "Vereinigung schlesischer Adel".‎

Referencia librero : 42718

‎Birr, Ellen, Geliebte Otto Erich Hartlebens (Daten nicht ermittelt)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Salò, Lago di Garda, "Villa Halkyone", 9. X. 1907, Fol. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden mit der Bitte, Annoncen für ihre Pension in der Villa kostenlos zu übernehmen, da ihr nach einer Krankheit viel verdorben worden sei: "[...] Nach einjähriger, mühevoller Führung traf mich unerwartet der Verlust meines einzigen Kindes - es ertrank vor meinen Augen. Durch ein, auf diese Katastrophe einsetzendes Nervenfieber, war ich gezwungen, mein 'Heim' schweren Herzens, anderen Händen zu überlassen. Heute bin ich körperlich und geistig in der Lage, meine Kräfte wieder spielen zu lassen [...] Ein bisschen Erfolgt jedoch könnte mich bald in die Lage versetzen, fernerhin meine Annoncen zu zahlen - heute kann ich es nicht und bitte darum, weil ich den Wert der Publikation zu schätzen weiß [...]" - Briefkopf mit eigenh. Eintragung Hardens: "Ich bin dafür. Wie denken Sie?"‎

Referencia librero : 43468

‎Birrenkoven, Willi, Tenor und Theaterdirektor (1865-1955)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 17. I. 1900, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An einen Freund mit der Absage einer Einladung. Birrenkoven sang 1900 in Hamburg.‎

Referencia librero : 44737

‎BIRÉ Edmond‎

‎Autographe de Edmond BIRÉ‎

‎3 lettres autographes signées, Nantes le 12 avril 1866. Il écrit à Louis de Laincel, pour lui recommander un jeune poète.Le Pouliguen, 17 août 1869 à propos de son ouvrage Victor Hugo et la Restauration. Nantes, 18 octobre 1872, à propos de son dernier ouvrage Dialogues des vivants et des morts. en feuilles Très bon Nantes‎

‎édition originale‎

Referencia librero : 11767

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Libros de Librairie Seigneur]

€75.00 Comprar

‎Bischofberger, Karl Franz Joseph Anton, Arzt und Politiker, Landammann Appenzell Innerrhoden (1765-1826)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Appenzell, 20 II. 1811, 4° (20,5 x 16 cm). 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest.‎

‎An den Staatsrat und Arzt Paul Usteri (1768-1831) in Zürich über den Kauf eines versteigerten Gutes zur Sicherung der Straße und des Wegerechtes gegenüber Außerrhoden. "Wie sein Vater lag er mit Ausserrhoden im Streit um Rangordnungs- und Hoheitsfragen, die er für Innerrhoden zu entscheiden wusste." (HLS).‎

Referencia librero : 60686

‎BISCHOFF F.A.‎

‎Contribution à l'étude des divinités mineures du bouddhisme tantrique : Arya mahabala-nama-mahayanasutra, tibétain (mission de Touen-Houang) et chinois.‎

‎Paul Geuthner 1956 Librairie Orientaliste Paul Geuthner, Buddhica, 1956, 126 p. + IV planches in fine, broché, environ 25x17cm, haut du dos un peu émoussé, quelques franges le long des plats, forte odeur d'humidité, bon état pour le reste.‎

‎Merci de nous contacter à l'avance si vous souhaitez consulter une référence au sein de notre librairie.‎

Referencia librero : 100594

Livre Rare Book

Librairie Diogène
Lyon France Francia França France
[Libros de Librairie Diogène]

€50.00 Comprar

‎Bischoff, Christoph Heinrich Ernst, Mediziner und Pharmakologe (1781-1861)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 14. IV. 1804, 4°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An die Langesche Buchhandlung in Berlin mit der Bitte, einen Wechsel einzulösen. - Bischoff war Assistent von Christoph Wilhelm Hufeland, bevor er 1804 zum Professor der Physiologie am medizinal-chirurgischen Collegium ernannt wurde. Er heiratete später Hufelands geschiedene Frau.‎

Referencia librero : 60413

‎Bischoff, Friedrich, Schriftsteller (1896-1975)‎

‎2 Werke mit langen eigenh. Widmungen und U., dazu ein masch. Begleitbrief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 1954-1968, 8°. OLn. mit Schutzumschlag.‎

‎"Ja, so muss man sein, so wie ein Ährenfeld, das Seine tun, und nicht fragen, warum und wieso ..." (Der Wassermann, 1956). - "...ist das Leben zwischen Diesseits und Jenseits wie von einem unsichtbaren Funken ..." (Der Rosenzauber, 1964).‎

Referencia librero : 59626

‎BISE Gabriel‎

‎Tristan et Iseut. D'après un manuscrit du "Roman de Tristant" du XVe siècle.‎

‎Couverture rigide. Cartonné. 123 pages.‎

‎Livre. Editions Liber, 1986.‎

Referencia librero : 209369

Livre Rare Book

Librairie et Cætera
Belin-Beliet France Francia França France
[Libros de Librairie et Cætera]

€16.20 Comprar

‎Bishop, Henry Rowley, Komponist (1786-1855)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. London, ohne Jahr, 4°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Journalisten Charles Molloy Westmacott (1788-1868) über eine Reise über Dover und Calais nach Paris. - Besonders bekannt sind Bishops Lieder "Home! Sweet Home!" aus der Oper "Clari, or the Maid of Milan" und "Lo, Hear the Gentle Lark" aus seiner Vertonung der "Komödie der Irrungen" von William Shakespeare. - Respektblatt mit teilw. älter hinterlegten Einrissen.‎

Referencia librero : 50966

‎Bismarck, Herbert von, Politiker (1849-1904)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Gf. Bismarck".‎

‎o.J. Friedrichsruh, 29. VII. 1898, Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎An seinen Verwalter: "Ihren Brief von vorgestern habe ich dankend erhalten; wird das von ihnen bezeichnete Vieh sämmtlich in diesem Monat noch verkauft? Dann werden Sie in laufender Woche kein Geld vom Bankier gebrauchen? Ich gedenke Montag nachmittag zurückzukommen. Bestellen Sie bitte auf der Post, daß Sachen bis Montag früh 6:53 hierher nachgesandt werden. Eine Köchin werden wir fürs Erste nicht brauchen, da unsere bisherige sich einstweilen zu bleiben entschlossen hat. - Bitte sagen Sie das Ihrer Frau mit Dank für Ihre Bemühung. Hat der Museums-Schluß keinen Anstand ergeben? Heute regnet es hier stark, hoffentlich ist es bei uns trocken." - Der älteste Sohn des Reichskanzlers Otto von Bismarck trat 1873 in das Auswärtige Amt ein, wo er zunächst überwiegend als Privatsekretär seines Vaters tätig war.‎

Referencia librero : 51648

‎Bismarck, Otto Fürst von, Politiker und Diplomat, Enkel des Reichskanzlers (1897-1975)‎

‎Eigenh. beschriftete Bildpostkarte mit U.‎

‎o.J. Friedrichsruh, 21. VII. 1905, 1 Seite.‎

‎Die Bildseite zeigt den 8-jährigen Enkel des Reichskanzlers zu Pferd vor dem Schloß Friedrichsruh, die Rückseite mit Adresse und Beschriftung in Kinder-Schulschrift "Herrn Professor Ohly | Bergedorf | Danke sehr für die Postkarte Otto Bismarck." - Adolf Eduard Ferdinand Ohly (1862-?) war ab 1900 Direktor der Hansaschule Bergedorf.‎

Referencia librero : 47971

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Friedrichsruh, 3. I. 1893, Gr.-8° (22,5 x 14 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit Umschlag (Frankatur ausgeschnitten).‎

‎An Regierungsrat Wilke in Hamburg mit Dank für dessen Neujahrstelegramm.‎

Referencia librero : 59685

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Brief mit eigenh. U. "der Ihrige vBismarck".‎

‎o.J. Varzin, 6. IX. 1894, 4° (24,5 x 19 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit gesiegelteUmschlag (Frankatur ausgerissen).‎

‎An Regierungsrätin Wilke in Hamburg: "[...] Mit der herzlichsten Theilnahme haben meine Frau und ich die Kunde von dem schweren Geschick erhalten, welches Sie betroffen hat, und welches für uns den Verlust eines liebenswürdigen Freundes und Nachbarn mit sich bringt, dessen Andenken in unserem Gedächtniß fortleben wird [...]"‎

Referencia librero : 59687

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Brief mit eigenh. U. "Der Ihrige vBismarck".‎

‎o.J. Friedrichsruh, 13. V. 1894, Gr.-8° (22,5 x 14 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit Umschlag.‎

‎An den Eisenbahner Regierungsrat Wilcke in Hamburg: "[...] Von meiner Tochter erfahre ich heut durch Brief, daß sie nach guter Fahrt rechtzeitig im Haag eingetroffen und Ihnen sehr dankbar ist für die freundliche Fürsorge zur Erleichterung der Reiseunbequemlichkeiten. Das Umsteigen in Hamburg hat weiter keine Bedeutung gehabt. Ich schließe mich dem Danke meiner Tochter von Herzen an, zugleich auch für die meinen drei Enkelinnen auf ihrer Rückreise nach Hannover zu Theil gewordene Sorgfalt [...]"‎

Referencia librero : 59690

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Brief mit eigenh. U. "vBismarck".‎

‎o.J. Friedrichsruh, 9. VII. 1891, 4° (23 x 17,5 cm). 1 1/2 Seiten. Doppelblatt. Büttenpapier mit Wasserzeichen "J.W.Z.".‎

‎Mit Dank an den Eisenbahndirektor Krahn in Altona, der seinen Wünschen bei der bevorstehenden Reise nach Schönhausen und Kissingen zuvorgekommen sei. Er plane, seinen Dank mündlich auszusprechen und schlägt zwei Termine dazu vor. Laut einem Bleistiftvermerk kam das Treffen nicht zustande. - Schöner Brief.‎

Referencia librero : 59684

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Briefkonzept mit umfangreichen eigenh. Bleistiftkorrekturen bzw. -streichungen und U. "vB".‎

‎o.J. Berlin, 4. I. 1874, Gr.-Fol. (34,5 x 21,5 cm). 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An die Rittergutsbesitzerin Gräfin Emilie Bninska (geb. Lacka; 1826-1907) in Samostrzel bei Nakel (Kreis Wirsitz, Provinz Posen). Antwort auf ihren beiliegenden Brief (in französischer Sprache) vom 31. Dezember 1873 mit Glückwünsche und Schilderung eines Mißgeschicks ihres Gatten mit längerer eigenhändiger Einfügung Bismarcks: "Wenn ich auch [...] auf juristische Fragen meinen Einfluß nicht zu üben vermag, so habe ich doch das Bedürfnis Ihnen, gnäd. Gräfin die Anerkennung auszusprechen, welche [die ritterliche Loyalität und die Selbstlosigkeit Ihres H. Gemahls] in der öffentlichen Meinung findet. Hätten alle Beteiligten nach dem Beispiel des H. Grafen gehandelt, so würden die Verletzte schwerlich [so bedeutende Proportionen angenommen haben] und begründete Vorwürfe Niemand gemacht werden können". - Sehr eindrucksvolles Beispiel, mit welcher Akribie Bismarck seine Korrenspondenz geführt und selbst gesteuert hat. - Ignacy Graf von Bninsky (1820-1893) war preußischer Graf, Gutsbesitzer und Politiker sowie 1855-93 Mitglied des Preußischen Herrenhauses. Er war aktiv im polnischen Vereinswesen und nahm 1846 sowie 1848 an den polnischen Aufständen teil. Anschließend nahm er eine loyalistische Position ein. Bninsky heiratete am 4. Februar 1845 in Neustadt bei Vinne Emilie Gräfin Lacka. - 2 Beilagen.‎

Referencia librero : 60556

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Eigenh. Briefentwurf mit U. "vB".‎

‎o.J. Berlin, 1. III. 1885, Gr.-Fol. (33 x 21 cm). 1 Seite.‎

‎An den Vorsitzenden des Vereins Deutscher Studenten, Paul Wagner: "Ihnem u Ihren Commilitonen danke ich herzlich für freundliche Begrüßung und für die wohlwollende Aufnahme welche bei Ihnen die warmen Worte gefunden haben mit denen Herr von Treitschke meiner ehrend gedacht hat [...]" Mit einigen eigenh. Korrekturen. - Am 1. April 1885 sollte Bismarck seinen 70. Geburtstag feiern. Der Verein Deutscher Studenten trug erheblich zum Bismarckkult bei und veranstaltete eine Feier zu diesem Anlass. - Hübsches Autograph.‎

Referencia librero : 60554

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Kondolenzblatt mit ca. 18 Eintragungen, darunter auch "Fst v. Bismarck, Reichskanzler".‎

‎o.J. Berlin, 19. XII. 1873, Gr.-4° (27,5 x 22 cm). 2 Seiten. Trauerrand.‎

‎Kondolenzblatt zur offiziellen Trauerbekundung zum Tod von König Johann von Sachsen (1801-1873), der bereits am 29. Oktober 1873 in Pillnitz verstorben war. Der erste Eintrag lautet "Für Seine Majestät den König von Sachsen. Oberhofmarschall Freiherr von Stein meldet sich unterthänigst im höchsten Auftrage Sr. H. des Herzogs von Sachsen Meiningen zur Beileids-Bezeugung hier eingetroffen." An zweiter Stelle hat sich Bismarck eingetragen; sodann folgen eigenhändige Eintragungen von Oskar Bogun von Wangenheim (1830-1885), Moltke, Manteuffel, Nesselrode u. a. - Leichte Altersspuren.‎

Referencia librero : 60557

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Porträt-Fotografie von Jakob (Jacques) Pilartz mit faksimilierter U. und Datierung am Unterrand "vBismarck. Kissingen 29 Aug 1890".‎

‎o.J. Bad Kissingen, 29. VIII. 1890, Bildgröße: 14 x 10 cm. Kartongröße: 16,5 x 11 cm. Auf Karton aufgezogen.‎

‎Pilartz (1836-1910) hatte 1875 sein Atelier nach Bad Kissingen verlegt und wurde Fotograf der besseren Gesellschaft. Pilartz war der Bismarcks Lieblingsfotograf und Bismarck war Pilartz' Lieblingskunde. Er fotografierte Bismarck mit seiner Plattenkamera wiederholt bei dessen 14 jeweils mehrwöchigen Kurbesuchen in Bad Kissingen. Besonders die im Sommer 1890 entstandene Porträtserie, die Bismarck gern für die eigene Stilisierung als "elder statesman" nutzte, fand in Deutschland weite Verbreitung. Seine Fotos dienten vermutlich auch Franz von Lenbach als Vorlage für dessen Bismarck-Porträts, da dieser gern nach Foto-Vorlagen arbeitete; jedenfalls bedankt sich Lenbach bei Pilartz für solche Fotos. - Gering fleckig.‎

Referencia librero : 51818

‎Bismarck, Otto von (Enkel), Politiker (1897-1975)‎

‎2 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Friedrichsruh, 3. II. 1951 und 20. VI. 1952, Qu.-Gr.-8°. Zus. 2 Seiten.‎

‎An den Buchhändler Kurt Saucke in Hamburg mit Dank für Zeitungsausschnitte für sein Archiv sowie Kartenmaterial von Brasilien.‎

Referencia librero : 44666

‎Bissing, Friedrich Wilhelm, Advokat und Prokurator in Wetzlar (1753-1818)‎

‎50 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Wetzlar und Köln, 4. V. 1788 bis 22. IX. 1791, 4° und 8°. Zus. 84 Seiten. Meist Doppelblätter mit Adresse und Siegeln..‎

‎Historisch hochinteressante und sehr umfangreiche Brieffolge in Französisch an den Bürgermeister Dethier und an Louis de Presseux in Theux bei Liège (Lüttich) bzw. in Eijsden an der Maas in Belgien. Enthält außer Rechts- und Handelsgeschäften auch Mitteilungen über die politische Lage im Revolutionskrieg. Aufgrund des großen Umfangs können hier nur einige wenige Kostproben geboten werden. - 14. XI. 1789: Über den Aufmarsch von Kölnischen und Pfälzer Truppen zum Zurückschlagen der Revolutionsarmee. - 30. IX. 1789: "Presque tous les etats de l'empire, craignant la meme revolution dans leurs pays, doivent avoir ecrits [...] qu'on s'a toute suite decidé à Berlin." - 22. XII. 1789: "On dit ici, que la cour de Berlin se donne beaucoup de peines, à faire revenir le prince dans son pays, et d'arranger les choses." - 10. IV. 1791: Über den Frieden im russisch-türkischen Krieg und die Einigkeit zwischen Friedrich Wilhelm und Leopold von Preußen, einen Krieg gegen Frankreich zu beginnen. - 22. V. 1791: "Les affaires de l'Europe ont selon mon avis beaucoup changé de face par la revolution de Pologne, je m'attend plutot à la paix qu'à une guerre. On commencera dans peu, à deliberer à Ratisbonne touchant la france." - 14. VII. 1791: "On assure ici une paix generale entre l'empereur, le roi de Prusse, l'imperatrice de de Russie, le Roi de Suede et les turcs, et debite, que toutes ces puissances avec les rois d'Espagne, de Sardaigne et l'empire germanique s'interessont d'[?] l'assemblée nationale de France, et de restituer le roi dans ses anciens droits." - 17. VII. 1791: Über die geplante Generalamnestie. - 25. VIII. 1791: "Quant aux affaires de la france, on assure, que les cours de Vienne et de Berlin, qui se preparent beaucoup à une guerre, veulent encore faire le dernier tentatif, pour voir, si l'assemblée nationale ne reconnoitra pas les droits des Princes de l'allemange, et restituera tout dans son ancien etat [...] Tous les regiments Westphaliens de la Prusse ont recu ordres, de se tenir pret à marcher." - Teilweise mit kleinen Flecken und Randschäden. Insgesamt gut erhalten.‎

Referencia librero : 42640

‎Bitschnau-Durga, Kurt (Pseud. Konkrad Klotz), Schriftsteller (1951-1997)‎

‎Eigenh. Brief mit U. & eigenh. Gedichtmanuskript mit U.‎

‎o.J. Zürich, 4. VII. 1996, 4°. 2 Seiten.‎

‎Klotz übersendet das nette Beispiel visueller Poesie auf Anfrage eines Autographensammlers: "frittu di mare III. || der tintenfisch | gefischt von schreibers hand | ist ihm, dem findigen linguisten | noch nie gehörter worte pfand | tintenfisch erfrischt | des schreibers wortbestand | fisches tinte ist | des schreibers schreibgarant | dochdannbeitisch | delikatserviert | istihmdermaritimefund | einzungenlähmender | klumpimmund" - Umschlag liegt bei.‎

Referencia librero : 61341

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Bodensdorf am Ossiachersee, 14. IX. 1937, 1 1/2 Seiten. Mit Adresse.‎

‎An den Kapellmeister und Schönberg-Schüler Rudolf Weirich (1886-1963) in Wien: "[...] Ich komme am 19. 9. Abends nach Wien. War in München. Habe Einiges zu erzählen. Hoffentlich bald auf Wiedersehen [...]"‎

Referencia librero : 58217

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. sowie 2 eigenh. Karten mit U.‎

‎o.J. Wien, 29. I. & 6. XI. 1915, Diverse Formate, 3 Seiten.‎

‎Erwähnt im Brief seine Oper "Der Bergsee" (Uraufführung Wien 1911): "... Am 28. ist der 'Bergsee'! Das verdanke ich Ihnen! ..."‎

Referencia librero : 59920

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939)‎

‎Porträtphotographie im Kabinettformat (Arthur Marx, München) mit eigenh. U. auf der Bildseite sowie eigenh. Widmung und U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. Wien, 15. XII. 1908, 15,5 x 10,5 cm.‎

‎"Zur freundlichen Erinnerung [...]" - Rückseitig ein montierter Zeitungsausschnitt von 1939.‎

Referencia librero : 43364

‎Bittner, Wolfgang, Schriftsteller (geb. 1941)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (15 Zeilen) mit U., eigenh. Prosamanuskript sowie eigenh. Begleitbrief mit U. und Porträt mit eigenh. U.‎

‎o.J. Köln, 8. V. 1999, Fol. Zus. 6 Seiten. - "Privat (1982)"..‎

Referencia librero : 56945

‎Blaas, Julius von, Maler (1845-1922)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Grüneck bei Kreuth am Tegernsee, 12. VIII. 1884, Gr.-8°. 1 Seite. Mit eigenh. Umschlag. - An V. A. Heck in Wien wegen Reproduktionen seiner Bilder..‎

Referencia librero : 56078

‎Blacher, Boris, Komponist (1903-1975)‎

‎Porträtfotografie (Erna Stoll, Berlin) mit eigenh. U. am weißen Unterrand.‎

‎o.J. Berlin, 18. V. 1960, 15 x 10,5 cm.‎

‎Rückseitig mit Datumsstempel, Studiostempel, Beschriftung und Namensstempel.‎

Referencia librero : 54903

‎BLACK, Holly - DI TERLIZZI, Tony‎

‎Arthur Spiderwick. Grand guide du monde merveilleux qui vous entoure‎

‎2005 - cartonné - Editions Pocket Jeunesse - 2005 - In-4 (28 x 21,5 cm) cartonnage illustré - 120 pages - Très nombreuses illustrations en couleurs - Traduction de Bertrand Ferrier - ISBN : 9782266138901 / 2-266-13890-1‎

‎Bon état - Dos très légèrement insolé‎

Referencia librero : 774

Livre Rare Book

Les Voraces
Lyon France Francia França France
[Libros de Les Voraces]

€40.00 Comprar

‎Blaich, Hans Erich (Pseud. Dr. Owlglass), Schriftsteller und Arzt (1867-1948)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Fürstenfeldbruck, 4. VII. 1919, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An den Buchhändler Robert Steurer in Linz: "Freundlichen Gruss! Dr. Owlglass [...]" - Mit "Simplicissimus"-Zier-Marke mit der roten Dogge nach Th. Th. Heine.‎

Referencia librero : 42906

‎Blaise CENDRARS‎

‎"... je vais attaquer le paquet par le dernier, "cherchant qui dévorer"..." Lettre autographe signée à Luc Estang le remerciant pour l'envoi de ses derniers ouvrages‎

‎S. n. | Paris s. d. [ca 1950] | 11.50 x 16 cm | une page‎

‎Lettre autographe signée de Blaise Cendrars adressée à Luc Estang, 16 lignes à l'encre bleue. Traces de pliures inhérentes à la mise sous pli. Luc Estang vient d'expédier ses derrniers livres à Blaise Cendrars qui s'en délecte par avance et le remercie pour cela :"... je me réjouis d'avance de vous lire... " - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referencia librero : 86569

‎Blaise CENDRARS - [Louis Frédéric Sauser dit] - [La Chaux de Fonds 1887 - Paris 1961] - Ecrivain français‎

‎Lettre autographe signée à l'écrivain Jean Rousselot - sans date [1955] -‎

‎1 page in8 - trés bon état -‎

‎Il le remercie pour l'envoi par son éditeur de "8 exemplaires de votre petit bouquin" - [il s'agit de l'ouvrage de Jean Rousselot sur Cendrars paru en 1955] - Robert Kemp a été très gentil pour tous les deux "dans un articulet" -‎

Referencia librero : 33165

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Libros de Galerie Fert]

€300.00 Comprar

‎blanc (Jules).‎

‎[Manuscrit]. Des Armes à feu portatives comme armes de guerre. Manuscrit inédit. Texte et dessins de Jules Blanc, 26 rue des Petits-Hôtels, Paris.‎

‎Paris, , 1863. Manuscrit in-folio de (1) feuillet de dédicace, (98) ff., 30 planches numérotées hors texte et nombreuses figures dans le texte, texte encadré, chagrin rouge, dos orné à nerfs, double encadrement de filets et frise dorés sur les plats, dédicace inscrite en lettres dorées sur le plat supérieur, doublure et garde de tabis blanc, tranches dorées (A Péclet rel.).‎

‎Bel exemplaire de présent offert à Son Excellence Moustapha Khaznadar, Premier Ministre de Son A.R. le Bey Sadok de Tunis, avec son feuillet de dédicace manuscrit et l’hommage de l’auteur inscrit en lettres dorées sur le plat supérieur.Mustapha Khaznadar (Kardámyla, île de Chios, 3 août 1817 – Tunis, 26 juillet 1878), né Georges Kalkias Stravelakis, fut l’un des personnages les plus puissants de la Régence de Tunis au XIXe siècle. Ministre des Finances dès 1837, il devint grand vizir en 1855 et demeura Premier ministre jusqu’à sa disgrâce en 1873. D’origine grecque, arrivé à Tunis après les événements de Chios, il s’éleva progressivement dans l’entourage beylical et acquit une influence considérable sur le gouvernement. En 1839, il épousa la princesse Lalla Kalthoum. Au moment où Jules Blanc lui adresse le présent manuscrit, Khaznadar est ainsi au sommet de sa puissance politique.La Constitution tunisienne de 1861, promulguée sous Sadok Bey, avait instauré un nouveau cadre institutionnel fondé sur un partage des pouvoirs entre le bey, ses ministres et un Conseil suprême doté d'importantes prérogatives. Khaznadar, qui contrôlait alors une part essentielle des rouages du gouvernement, sut composer avec ce nouvel ordre institutionnel. La Constitution fut suspendue en 1864 après la grande révolte antifiscale.Le manuscrit, qualifié d’« inédit » sur son titre, fut réalisé à Paris le 2 novembre 1863 par Jules Blanc, qui se présente comme « Fournisseur du Ministère de la Guerre, Capitaine-Commandant de la Garde Nationale, Vice-Président de l'École Municipale Turgot, Membre de plusieurs sociétés savantes, Officier de l'Ordre Impérial de St Stanislas, Officier de l'Ordre Royal de Wasa, Chevalier de l'Ordre militaire de St Olaf, Chef de l'Ordre Royal du Mérite etc. ». L’ouvrage est remarquablement illustré à la plume de 30 planches numérotées hors texte et de nombreuses figures dans le texte.Ière partie : fusil à canon lisse, carabines à tige, fusils rayés, hausses et Stadia, pistolet d’arçon, fusil Minié, armes étrangères (anglaise, prussienne, autrichienne, piémontaise, Lancastre), platines, baïonnettes. IIe partie : armes à feu portatives se chargeant par la culasse (24 modèles), dont l’Amusette du maréchal de Saxe, le fusil de rempart de 1862, la carabine norvégienne, ainsi que les systèmes Julien Leroy, Lefaucheux, Schneider, Lepage, Lejeune, Cazon, Robert, Clairville, Bonneau du Martray, le fusil à aiguille prussien et le Chassepot. Le manuscrit offre ainsi un panorama particulièrement précis des systèmes d’armes portatives au moment où les armes à chargement par la culasse commencent à s’imposer dans les armées européennes.Un second exemplaire manuscrit, daté 1865, est conservé à la Biblioteca Nacional de Portugal.Bibliographie : M’hamed Oualdi, « Le retrait après la disgrâce : Les Khaznad r à Tunis dans la seconde moitié du XIXe siècle », Cahiers de la Méditerranée, 82, 2011, p. 325-340.‎

Referencia librero : 41449

Livre Rare Book

Bonnefoi Livres Anciens
Paris France Francia França France
[Libros de Bonnefoi Livres Anciens]

€3,500.00 Comprar

‎BLANC - DUVIOL‎

‎Carte routière et vicinale de l'arrondissement de Lodève dressée sous l'administration de Monsieur Balland, Préfet de l'Hérault, de Monsieur Alazard sous Préfet par Blanc, Agent Voyer ordinaire et Duviol, Agent Voyer conducteur, dessinateur‎

‎Sans lieu Vers 1850. Superbe carte monumentale entoilée manuscrite, encre et aquarelle, de 6 feuilles mesurant en totalité 1, 20 mêtre sur 1,32 mètre. Chaque feuille de 60 x 44 cm. L'ensemble replié dans un étui cartonné, titre sur une vignette contrecollée. Echelle de 23 dix millième de mètres pour 100 mètres. On notera une grande précision dans le dessin quant aux chemins vicinaux, à l'habitat, aux noms des Hameaux, Mas, Lieux dits, Riviéres ou Ruisseaux, Moulins ou Usines, Auberges, Relais de Poste, Eglises, Ponts, Ruines, Bergeries avec noms des propriétaires etc. Etui un peu frotté, vignette contrecollée tachée. Très bel état de la carte.‎

‎Toutes les expéditions sont faites en suivi au-dessus de 25 euros. Expédition quotidienne pour les envois simples, suivis, recommandés ou Colissimo.‎

Referencia librero : 131674

Livre Rare Book

Librairie Gil - Artgil SARL
Rodez France Francia França France
[Libros de Librairie Gil - Artgil SARL]

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‎BLANCHE Jacques-Emile (DIAGHILEW Serge de)‎

‎Manuscrit autographe signé de l'éloge funèbre de Serge Diaghilev‎

‎- [s.d.] fin 1929 ?, 20x25,3cm, en feuillets. - Manuscrit autographe signé du peintre et écrivain Jacques-Emile Blanche, intitulé « Serge de Diaghileff ». 5 feuilles rédigées à l'encre noire, avec de nombreuses corrections en bleu. Foliotation autographe à l'encre noire, et foliotation postérieure au crayon bleu. Le feuillet 4, initialement en deux parties, a été assemblé à l'aide d'un morceau d'adhésif collé au verso. Passages biffés et corrections. Très bel éloge funèbre de Jacques-Emile Blanche à son ami Serge Diaghilev, directeur des célèbres Ballets Russes. Le peintre et écrivain Jacques-Emile Blanche rend hommage au génie de Serge Diaghilev, peu après sa disparition à Venise en 1929. Choisi comme « parrain » des Ballets Russes, le peintre suivit avec attention l'action du chorégraphe comme régénérateur des arts scéniques et applaudit Le Sacre du printemps de Stravinski. Il réalisa également de nombreux portraits des danseuses des Ballets russes, qu'il présenta en 1912 à la Biennale de Venise. Au début du siècle, la compagnie de Diaghilev « les Ballets russes », avait en effet ébloui tous les publics européens par un art riche et vivace qui, de forme nouvelle en forme nouvelle, resta pendant vingt ans à l'avant-garde. Le peintre se souvient de sa première rencontre avec Diaghilev, personnage au charme incontestable : « j'éprouvai qu'on ne pouvait lui résister. Son autorité, ses caprices d'enfant gâté, on les subissait, tant son intelligence éclatait dans ses paroles d'adolescent. Il ressemblait, alors, assuraient ses compatriotes, au Tzar Alexandre Ier ». Il revient sur l'existence troublée de l'impresario et ses éblouissants succès avec les Ballets Russes : « Eh quoi ! vingt ans d'expériences, vingt ans d'incomparables spectacles - et la perfection d'une technique de plus en plus déconcertante, ne nous conseilla-t-il pas d'accorder crédit illimité à notre cher ami, le plus artiste des hommes - et somme toute, le plus sûr de soi-même, malgré l'extravagance, le paradoxe de la vie qu'il menait et qu'il imposait à sa troupe ? ». Blanche souligne le goût de Diaghilev pour la culture française, qu'il partageait avec ses amis et collaborateurs. L'amour de cette culture, hérité des milieux aristocratiques russes, faisait de lui « Le plus parisien des cosmopolites, croyant au prestige de Paris comme un boulevardier du second Empire ». On apprend également le projet jamais réalisé de Diaghilev de se rendre à Moscou et de monter des ballets dans la jeune URSS, considérée à l'époque comme une terre d'avant-garde politique et artistique. La lettre s'achève sur une poignante évocation de Venise, où Diaghilev s'est éteint le 19 août 1929 : « voici qu'un funèbre cortège de gondoles accompagne sur la lagune torride [...] les restes de notre cher camarade. Il est bien - puisqu'il devait nous quitter - qu'il fermât les yeux sur la cité du Sang, de la volupté et de la Mort ». Admirable panégyrique du créateur et impresario Serge de Diaghilev par Jacques-Emile Blanche, fidèle ami et portraitiste des Ballets Russes. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BLANCHET Alfred‎

‎BLANCHET Alfred‎

‎Carte postale autographe signée, datée 193O. La carte est adressée à l'écrivain Abel Moreau; il parle d'un article à faire … Très bon Rieu 1930‎

Referencia librero : 10003

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Libros de Librairie Seigneur]

€15.00 Comprar

‎Blanchet, Emile-Robert, Komponist und Alpinist (1877-1943)‎

‎Eigenh. Musikmanuskript mit 3 U.‎

‎o.J. Lausanne und Paris, Februar 1936, Gr.-Fol. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Sehr schönes Musikmanuskript, das in mehreren Bearbeitungsstufen die Nummern 2, 3 und 5 seiner "Contrepoints" Op. 58 beinhaltet. Geschrieben in Tinte, Tusche, Bleistift und Rotstift. Die Titel in Kugelschreiber sind wahrscheinlich später hinzugefügt. - Blanchet war als Pianist und Komponist Schüler von Busoni und Professor am Konservatorium von Lausanne. Am 22. Mai 1936 führte er in Paris seine Klaviermethode vor. Er war Mitglied der Ehrenlegion. - Vgl. Schweizer Musiker-Lexikon 1964, S. 51 ff. - Als Alpinist schrieb er neben zahlreichen Zeitschriftenbeiträgen: "Hors des chemins battus; ascensions nouvelles dans les Alpes" (1932; deutsch 1939: Jenseits begangener Pfade) und "Au bout d'un fil; douze ascensions nouvelles dans les Alpes suisses et françaises" (1937; deutsch 1938: Als Letzter am Seil).‎

Referencia librero : 37509

‎BLANCHOT Maurice‎

‎Adolphe ou le malheur des sentiments. Manuscrit autographe.‎

‎- 1946, 9 feuillets in-8 (20,9 x 13,7 cm) foliotés , en feuilles. - Manuscrit autographe de l'auteur de seize pages et demi in-8 publié dans le numéro 20 (octobre 1946) de L'Arche et repris, légèrement retouché, dans La Part du Feu (1949). Manuscrit recto-verso complet, à l'écriture très dense, comportant de nombreux ratures, corrections et ajouts. L'Adolphe de Benjamin Constant, qui fut l'un des prestigieux collaborateurs du Journal des débats à l'époque de sa grandeur, intéresse Maurice Blanchot au moment même où celui-ci débute une relation passionnée avec Denise Rollin, ancienne maîtresse de Georges Bataille. Plus encore, « Adolphe ou le malheur des sentiments vrais » est un des rares textes de Blanchot ainsi consacré au désir amoureux : « On trouve presque à chaque page dans Adolphe la description des sentiments dont la cause a beau se renverser, tout les renvoie à eux-mêmes, tout en confirme la fatalité. C'est que le point est atteint où la diversité des évènements et tout l'infini du monde répètent inlassablement le mouvement en cercle dans lequel s'est enfermé le cœur avide de vérité. » Afin d'étayer son analyse, Blanchot choisit de comparer l'approche de Constant à celle d'autres écrivains, et notamment à celle de Proust dans la Recherche : « [...] Proust ne désire pas cette absence comme le mouvement de toute communication, ainsi que le fait Constant : il ne la désire même pas, mais c'est elle qui lui rend un être désirable en le faisant souffrir de ne pouvoir l'atteindre. [...] Proust aime parce qu'il souffre, et il souffre de sentir tout ce qu'il y a d'absence dans une présence toujours fuyante ; mais c'est aussi, à cause de cette absence, que cette présence fonde des rapports véritables. Constant commence à aimer lorsqu'un être particulier éclaire, aimante tout le vide qui le sépare des autres et que la possession est loin de restituer sous la forme de l'inconnu. Dès que, par un engagement trop exigeant, la possibilité de ses relations avec tous qu'il a voulu vivre avec une personne unique est épuisée, il étouffe, il succombe. Il a besoin d'être libre, mais il est toujours lié. » Le biographe de Blanchot verra dans cette conception d'Adolphe le reflet de ses propres sentiments à l'égard de Denise Rollin (BIDENT Christophe, Maurice Blanchot : partenaire invisible, p. 275). Belle étude sur la passion et le désir à travers l'œuvre de Benjamin Constant. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

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