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‎Heine, Helme, Grafiker (geb. 1941)‎

‎Karte mit eigenh. Widmung und U. sowie Filzstiftzeichnung.‎

‎o.J. Ohne Ort, 2001, 10,5 x 15 cm.‎

‎Glücksschwein mit Rose.‎

Referencia librero : 53698

‎Heineken, Johann, Mediziner, Pharmazeut (1761-1851)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 27. XIII. 1783, Qu.-8°.‎

‎"Nicht Meer nicht Land trennt ächter Freundschaft Band." - Heineken ließ sich 1785 als Arzt in Bremen nieder, erhielt 1786 das Amt des Stadtphysikus und war Professor der Anatomie und Experimentalphysik am Gymnsium. - Aus dem Album Daniel Schütte. Rückseitig ein weiterer Eintrag.‎

Referencia librero : 60935

‎Heineken, Philipp Isaak, Mediziner (1724-1790)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Bremen, 4. IV. 1780, Qu.-8°.‎

‎"Utendum est aetate cito pede labitur aetas, nec bona tam sequitur, quam bona prima fuit. Ovid." - Heineken lehrte als Professor der Medizin an der Universität Göttingen. - Aus dem Album Daniel Schütte. Rückseitig ein weiterer Eintrag montiert.‎

Referencia librero : 60936

‎Heinrich XV. Reuß zu Greiz, österreichischer Feldmarschall (1751-1825)‎

‎Schriftstück mit eigenh. U.‎

‎o.J. Mannheim, 29. III. 1796, Fol. 1 Seite.‎

‎Armeebefehl, die Auszahlung der Verpflegungskosten betreffend: "Es ist die Beschwehrde hier vorgekommen, daß einige Militaire transports im Reich vorzüglich aber in den Graf Erbachischen Landen nicht nur allein für die genossene Verpflegung die conventionsmäßige Bezahlung zu leisten, sondern sogar für selbe die Empfangsscheine auszustellen sich geweigert haben. Da nun dieses Benehmen den bestehenden Instructionen gerade zuwider läuft, und nur dadurch den Reichsständen immerwährenden Anlaß gegeben wird, das armee Commando mit ähnlichen Beschwehrden zu behelligen; So wolle der Herr Feldmarschall Lieutenant den unterstehenden Truppen den gemessensten Auftrag ertheilen, den Transportführern in Gemäßheit der erhaltenden Marschrouten zugleich baaren conventionsmäßigen Bezahlung der genossenen Hausmannskost, oder wenn dieses aus Umständen auf der stelle nicht thunlich seyn sollte, zu deren einsmaligen Bescheinigung die Weisung zu geben, in dem derlei Excessen streng geahndet werden würden." - "Wegen Verhinderung des Commandirenden" (Feldmarschalleutnant Davidovich) unterzeichnet vom Prinzen und gegengezeichnet von zwei weiteren Offizieren. - Fürst Heinrich trat in österreichische Dienste, wurde 1787 Generaladjutant von Kaiser Joseph und danach zusehends mit militärischen Aufgaben betraut. Der Fürst zeichnete er sich 1793 in Flandern aus und wurde wegen seiner Verdienste im Ersten Koalitionskrieg zum Generalmajor befördert. Er wurde zum Adjutanten des Feldmarschall Prinz von Sachsen-Coburg-Saalfeld ernannt und nahm an der Belagerung der Festung Maubeuge teil. 1796 übernahm der Fürst eine Brigade der österreichischen Armee am Oberrhein und wurde dem Korps unter Feldmarschalleutnant Davidovich zugeteilt, welches nach Italien abmarschierte um den Entsatz des belagerten Mantua zu versuchen. - Etw. fleckig.‎

Referencia librero : 50254

‎Heinroth, Johann Christian August, Psychiater, Arzt (1773-1843)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. [Leipzig], 27. I. 1820, (23 x 19 cm) Doppelblatt. 1 Seite.‎

‎An den Verleger Enoch Richter bezüglich der Arbeit an einer biographischen Skizze für die Allgemeine Encyclopädie von Ersch und Gruber sowie weiterer anstehender Geschäfte. - Heinroth wurde 1811 auf den weltweit ersten, in Leipzig geschaffenen Lehrstuhl für "Psychische Therapie" (Psychiatrie) berufen. Er benutzte auch das Pseudonym Treumund Wellentreter.‎

Referencia librero : 60492

‎Heinsius, Theodor, Lexikograph (1770-1849)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 1. II. 1817, 4°. 1/2 Seite.‎

‎An den Verlag Brockhaus in Leipzig: "[...] Die vielfältigen schriftstellerischen Verpflichtungen, die ich - bei umfassenden Amtsgeschäften - übernommen habe, hindern mich, die Artikel Sprachlehre und Sprachreinigung für das, mir wohl bekannte und von mir geschätzte Convers. Lex. bis Mitte Febr. bearbeiten zu können. Wäre der Zeitraum aber auch länger gestellt, so würde ich doch bei so engem Druck, als dies Wörterbuch fordert, den Bogen nicht unter 5 Louisd'or schreiben können [...]" - Heinsius ist der Hauptverstreter der deutschen Sprachlehre zwischen Adelung und den Brüdern Grimm. Gemeinsam mit Johann August Zeune und Friedrich Ludwig Jahn begründete er 1814 die "Berlinische Gesellschaft für Deutsche Sprache".‎

Referencia librero : 45044

‎Heinzen, Georg, Essaist, Romanautor (1953- )‎

‎2 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Düsseldorf, 10. II. 1989 und 1. VI. 1992, 4°. Zus. 2 Seiten. - Gelocht.‎

‎An Thomas Kraft, wegen eines Eintrags in das "Lexikon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur": I. "[...] schönen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit! In der Anlage finden Sie die gewünschten Daten. Werden Sie mir noch mitteilen, wann das Lexikon erscheint? Ich habe Ihren Brief kopiert und Uwe Koch zugeschickt, der in Hamburg lebt. Er wird sich sicher in den nächsten Tagen bei Ihnen melden. [...]" (10. II. 1989) - II. "[...] entschuldigen Sie bitte, daß ich erst jetzt und vielleicht zu spät Ihren Brief beantworte! Aber ich bin durch verschiedene, termingebundene Drehbücher bis über beide Ohren mit Arbeit eingedeckt. Ich wünsche Ihrem Projekt gutes Gelingen und Ihnen alles Gute! [...]" (1. VI. 1992).‎

Referencia librero : 60848

‎Heise, Wilhelm, Maler (1892-1965)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leoni am Starnberger See, 17. IV. 1927, 4°. 2 Seiten.‎

‎An einen Doktor: "[...] Es wäre mir eine große Freude gewesen, wenn eine Besprechung von Ihnen in der Stuttgarter Presse erschienen wäre. Weil ich mich an jenem Abend unendlich wohl bei Ihnen befunden habe [...] Leider kann die Ausstellung nur bis Ende April hängen bleiben [...]" - Heise wohnte 1926-28 am Starnberger See. 1946 übernahm er die Leitung der Städelschule in Frankfurt als Staatliche Hochschule für bildende Künste.‎

Referencia librero : 57882

‎Heise, Wilhelm, Maler (1982-1965)‎

‎7 eigenh. Briefe (1 auf Karte) mit U.‎

‎o.J. München und Frankfurt am Main, 1928-53, Fol. und 8°. Zus. ca. 13 Seiten.‎

‎I. (19. X. 1928): "Sehr geehrter Herr Doktor [Hanfstaengl]! Ihre Sekretärin, gleich dem Klassischen Höllenhund, versteht es, bittstellende Künstler mit so wütendem Gebell aus Ihren heiligen Hallen zu verscheuchen, dass ich nicht mehr wage, anders als brieflich mich Ihnen zu nähern [...]". - II. (16. IX. 1934: Über eine Professur und einen Staatsauftrag, die er nicht bekam: "[...] Der Grund für die eingetretene Misstimmung liegt wohl an politischen resp. weltanschaulichen Dingen [...]". Er braucht die "[...] Komposition mit Spielzeug [...] die noch im Kronprinzenpalais ist [...] dringend, zunächst für eine Ausstellung in Leipzig [...]". - III. (1. I. 1936): Schickt Hanfstaengl eine Lithographie Schilf und Winde auf verschiedenen Papieren, hat eine Ausstellung bei Nierendorf, "[...] den Stiglmaierplatz hat die Stadt München angekauft; obwohl der Reinerlös von 1700.- in keinem Verhältnis steht zu meinen zwölf Monaten Arbeit, bin ich doch froh und dankbar [...]". Er dankt Hanfstaengl. - IV. (2. I. 1937): "[...] ich kenne keinen, dessen meist verbittertes, Gesicht nicht freundlich wird, wenn Ihr Name fällt [...]". - V. (4. V. 1937): Über eine eventuelle Professur, eine Stelle, die er sehr gerne gehabt hätte, weil sie ihm größere Freiheit in seiner Arbeit bieten könne. Er bittet Hanfstaengl, zu erfragen, wie gut seine Aussichten sind. - VI. (5. VI. 1937): "[...] Am 14. Mai [...] habe ich Herrn Professor Frick kurz in München gesprochen. Er sprach von einer 'eventuellen Anstellung' und von einem anderen Herrn in Berlin, der 'eventuell' auch in Frage käme[...]". - VII. (26. III. 1953): "[...] Wenn ich wieder einmal bei Ihnen anklopfen will, dann wird es also wieder in der Nymphenburgerstrasse geschehen [...] die mir gefühlsmässig lieber ist als die Arcisstrasse [...] Die Münchener Akademie hat mir [...] offiziell geschrieben, der Termin meiner Berufung habe [...] verschoben werden müssen [...]".‎

Referencia librero : 59664

‎Heiseler, Bernt von, Schriftsteller (1907-1969)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Brannenburg, 1. X. 1956 und 13. IV. 1962, Verschied. Formate. Zus. ca.3 Seiten.‎

‎An Herrn Leonhardt beim Bertsmann-Verlag. - I. "[...] Kurt Ziesel war gestern hier und erzählte, daß sein Buch 'Und was bleibt, ist der Mensch' evtl. in den 'Lesering' kommen soll, daß aber darüber noch nicht entschieden ist. Ich kenne Ziesels Buch genau, und bin der Meinung daß die positive, tapfere Stellung die aus ihm spricht, es für eine Buchgemeinschaft wie Ihren Lesering sehr empfiehlt [....]" - II. "[...] der Bertelsmann Lesering hat mir für den Neudruck der Kleist-Ausgabe mit meiner biogr. Einleitung, obwohl diese schon für die Erstauflage bezahlt war, nocheinmal ein Honorar zuerkannt [...]"‎

Referencia librero : 41505

‎Heiseler, Bernt von, Schriftsteller (1907-1969)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Es wird sein, daß wir im Garten | der guten Welt nicht allezeit | wohnen dürfen; wir sollen ins | Finstere hinaus und versuchen, | ob nicht ein Licht in uns lebt, von | dem das Finstere hell wird [...]"‎

Referencia librero : 40641

‎Heiseler, Bernt von, Schriftsteller (1907-1969)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Degerndorf, 8. III. 1968, Fol. 29,5 x 20 cm. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An Hermann Banniza wegen eines Hörspiels: "[...] Ich schicke Ihnen hier für Ihr Archiv das Original-Manuskript 'Christnachtgesprächs' samt einem Prospekt mit Bild, und bitte Sie um kurze Benachrichtigung, ob beides richtig in Ihre Hände gelangt ist [...]"‎

Referencia librero : 57993

‎Heiseler, Henry von, Schriftsteller (1875-1928)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (31 Zeilen) und U.‎

‎o.J. Brannenburg am Inn, 21. III. 1913, 4°. 1 Seite.‎

‎In kleiner Kalligraphie: "Dichter || Ich schloß der Schätze goldne Kammer auf | und hob aus allem Zierrat ferner Tage [...]" - Heiseler stammte aus St. Petersburg und lebte seit 1906 in seinem Haus Vorderleiten bei Brannenburg am Inn. Johannes von Guenther hat eine schöne Schilderung vom Leben in diesem Haus geliefert (Leben im Ostwind, S. 455 f.).‎

Referencia librero : 38335

‎Heister, Karl von, General, Schriftsteller und Entomologe (1799-1878)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Naumburg, um 1860], Gr.-8°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen Archivrat wegen einer offenen Fußniote zu seinem Buch "Nachrichten über Gottfried Christoph Beireis, Professor zu Helmstedt von 1759 bis 1809" (Berlin, Nicolai, 1860). Es geht um den Chemiker Jacob Joseph Winterl (1732-1809) aus Pest, der ein vermeintlich neues Element Andronia propagiert hatte. Erwähnt Thelyke und Wilhelm von Humboldts Schrift über die Kawisprache. Heister kündigt Aufsätze über Gladiatoren und Jud Süß an. - Randbräunung.‎

Referencia librero : 53514

‎HELIER, Pierre ; SERAFFON, Catherine‎

‎[ Lot d'archives privées 1682-1850 communes de Sauveterre de Guyenne, Rauzan, Mauriac, Blasimon : 10 actes divers ] Acte daté du 9 décembre 1682 à Mauriac et du 7 février 1688 ; Acte daté du 4 janvier 1676 ; Acte notarié daté 18 mai 1746 : Famille de Pierre Helier et Catherine Seraffon, succession sur commune de Rauzan ; Acte notarié daté du 4 juillet 1731 : Familles Seraffon, Hélier, communes de Sauveterre de Guyenne, Mauriac ; 13 avril 1816 : Contrat de mariage entre Jean Capdemoulin Charpentier COmmune de Blasimon et Marie Taillefer ; Testament devant notaire du 11 août 1842 de Jean Capdemoulin, Chaprentier de haute futaie, demeurant au chef lieu de la commune de Blasimon, rue du Croustet ; 1 lettre, 1 note et 2 brouillon de lettres (fin XVIIIe et début XIX)‎

‎[ Lot d'archives privées 1682-1850 communes de Sauveterre de Guyenne, Rauzan, Mauriac, Blasimon : 10 actes divers ] Acte daté du 9 décembre 1682 à Mauriac et du 7 février 1688 ; Acte daté du 4 janvier 1676 ; Acte notarié daté 18 mai 1746 : Famille de Pierre Helier et Catherine Seraffon, succession sur commune de Rauzan ; Acte notarié daté du 4 juillet 1731 : Familles Seraffon, Hélier, communes de Sauveterre de Guyenne, Mauriac ; 13 avril 1816 : Contrat de mariage entre Jean Capdemoulin Charpentier COmmune de Blasimon et Marie Taillefer ; Testament devant notaire du 11 août 1842 de Jean Capdemoulin, Chaprentier de haute futaie, demeurant au chef lieu de la commune de Blasimon, rue du Croustet ; 1 lettre, 1 note et 2 brouillon de lettres (fin XVIIIe et début XIX)‎

‎Etat satisfaisant (qq. pièces salies ou mouill., qq. petits mq.)‎

Referencia librero : 44541

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Libros de SARL Librairie du Cardinal]

€ 120,00 Comprar

‎HELLENS Franz - (Bruxelles 1881 - 1972) - écrivain belge‎

‎Carte Autographe Signée à André Rolland de Renéville - Bruxelles le28 mars 1934 -‎

‎1 page in12 + enveloppe - bon état -‎

‎Remerciements pour un sonnet remis par l'entremise de Paulhan - "Il figurera dans la 'Rencontre' au 'Disque Vert', ...qui sera comme un prélude à une nouvelle série de la revue" -‎

Referencia librero : GF16117

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Libros de Galerie Fert]

€ 100,00 Comprar

‎HELION], ABADIE (Daniel).‎

‎Hélion ou la force des choses.‎

‎Bruxelles La Connaissance, coll. "Témoins et témoignages, monographies" 1975 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 176 pp. Édition originale. Joint : un carton d'invitation (double feuillet in-12 carré) pour l'exposition du peintre à la galerie Louis Carré & Cie du 21 mai au 27 juillet 1987. En belle condition. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Referencia librero : 112353

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Libros de Vignes Online]

€ 30,00 Comprar

‎HELION], ABADIE (Daniel).‎

‎Hélion ou la force des choses.‎

‎Bruxelles La Connaissance, coll. "Témoins et témoignages, monographies" 1975 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 176 pp. Édition originale. Joint : un carton d'invitation (double feuillet in-12 carré) pour l'exposition du peintre à la galerie Louis Carré & Cie du 21 mai au 27 juillet 1987. En belle condition. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Referencia librero : 112353

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Libros de Vignes Online]

€ 30,00 Comprar

‎HELL (Richard).‎

‎Lettres et documents envoyés à Michel Bulteau entre 1999 et 2002.‎

‎IX-99, carte postale manuscrite envoyée de New York : « I hope September works out. I’m working frantically, getting out the new C42 book and Sheelagh and I are going for a two weeks getaway road trip (to console us for losing France). I can’t wait to see the Mississipi from behind a steering wheel again. I wish you get emails. Where’s Theresa ? (Theresa Stern, pseudonyme utilisé par Richard Hell et Tom Verlaine en 1973 pour Wanna go out ?, un recueil de poésies). 9-VII-99, lettre tapuscrite signée (1 p.), abordant la traduction et la publication en France de ce livre en édition bilingue (titre français : On décolle ?, traduit par Michel Bulteau, Anna Polèrica Éditions, 1999) : « I hear you’ve agreed totranslate Theresa Stern’s ‘Wanna Go Out ?’ I’m happy to hear that. Incidentally, when Raymond Foye saw your POEMES among my books, he rhapsodized over your accomplishments, and an endorsement from Raymond is a meaningful thing… I also hear you asked about my novel so I’m sending it here. The French translation rights have been bought by Editions d’Olivier, though I don’t know yet who they have in mind to translate it. » (Voir L’Oeil du lézard, Éditions de l’Olivier, 1996.) 11-VIII-99 : « (…) Thanks for your note. It looks like ‘Wanna go out’ is definite. I do wish we could speech a few days (or even one !) talking about it, but I’ll try to organize the things I’d like to tell you about certain difficult lines. When are you planning to be working on the translation ? » 13-XI-99, après un passage à Paris : « (…) In fact Paris made me so happy it had an effect I’d never known before. The happiness was so strong and genuine that It even made me like New York more ! I’m not ridding or being ironic or sarcastic. I just felt so refreshed by my time in Paris that everything in life seems better for it. (…) I’m going to do a book by Ron Padgett in the CUZ series. It’s called ‘Poems I think I wrote.’ » I-00 : What the hell is with Anna Polèrica ? Do you think they have lost their minds ? I did get the ten more books but they will not communicate with me. I don’t understand it at all. I could help them get the book distributed in the U.S. but they refuse to reply to me. I miss Paris. It will be the big sadness of my life if I don’t live there. » 27-II-02, mail imprimé : « This file is the text of three poems I used in video ‘poemokes’ (poem karaokes). They’re compilations of images with a musical soundtrack (by me and my band The Dime Stars, which includes Thurston Moore and Steve Shelley of Sonic Youth) that have the words of these poems scrolling at the bottom of the screen as in a karaoke. If Michel has the time and the inclination to translate these, I’d like to screen these videos with Michel reading into a microphone his French translations. » 16-III-04, court mail imprimé : « My beautiful old friend Lizzie, who was more or less the model for Chrissa in ‘Go Now’- and a picture of whom lying in bed smoking a cigarette with her pants half off can be seen in ‘Hot and Cold’ - is dying of cancer. I’ll be staying at the Hotel I like, the Baudin, in Bastille. » 3-I-05, lettre tapuscrite (2 pp.) : « Here you have the galley proofs I just received from the publisher of my new novel, ‘Godlike’. I am fixing punctuation or changing a word or just making a pest of myself on about every other page of it still, but these proofs are a fair representation of the book. (…) I’m working pretty hard and that’s all I’m aware of. The political situation is horrendous of course and makes for a steady underlying anxiety, but it’s so bad that it’s at that point where resistance seems almost purposeless. We just wait it out. In the beginning I was marching and writing letters and contributing money to activist organizations, but not lately. » On joint un faire-part du mariage de Richard Hell avec Bevan, et une photo couleurs. Bon état.‎

Referencia librero : awd-749

Livre Rare Book

Actualités
Paris France Francia França France
[Libros de Actualités]

€ 1.800,00 Comprar

‎HELLENS Franz - (Bruxelles 1881 - 1972) - écrivain belge‎

‎Lettre Autographe Signée à André Rolland de Renéville - Bruxelles le 5 décembre 1945 -‎

‎1 page in8 + enveloppe - bon état -‎

‎"J'ai lu dans les Cahiers du Sud votre émouvant article sur René Daumal" - Il a gardé de lui un trés vif souvenir - Il remercie pour un trés beau poème remis à Paulhan pour l'almanach de 1946 qu'il prépare - Il demande ce qu'il pense de son ouvrage "La Vie seconde" afin de profiter des critiques pour une deuxième édition -‎

Referencia librero : GF18038

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Libros de Galerie Fert]

€ 150,00 Comprar

‎HELLENS Franz - (Bruxelles 1881 - 1972) - écrivain belge‎

‎Lettre Autographe Signée à André Rolland de Renéville - Bruxelles le 12 mars 1946 -‎

‎1 page in8 - bon état -‎

‎Il dit le plaisir d'une note sur sa "Vie seconde" dans la Nef, heureux qu'on ait pu remarquer "ce petit livre ou je n'ai fait qu'exprimer une expérience personnelle" - Puis: "Le court poème , si précieux dans sa forme pleine,que vous avez bien voulu m'adresser par l'intermédiaire de Jean Paulhab, paraitra dans le premier cahier des "Quatre Chemins"...qui remplacera l'ancien projet d'Almanach" -‎

Referencia librero : GF20448

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Libros de Galerie Fert]

€ 150,00 Comprar

‎HELIER, Pierre ; SERAFFON, Catherine‎

‎[ Lot d'archives privées 1682-1850 communes de Sauveterre de Guyenne, Rauzan, Mauriac, Blasimon : 10 actes divers ] Acte daté du 9 décembre 1682 à Mauriac et du 7 février 1688 ; Acte daté du 4 janvier 1676 ; Acte notarié daté 18 mai 1746 : Famille de Pierre Helier et Catherine Seraffon, succession sur commune de Rauzan ; Acte notarié daté du 4 juillet 1731 : Familles Seraffon, Hélier, communes de Sauveterre de Guyenne, Mauriac ; 13 avril 1816 : Contrat de mariage entre Jean Capdemoulin Charpentier COmmune de Blasimon et Marie Taillefer ; Testament devant notaire du 11 août 1842 de Jean Capdemoulin, Chaprentier de haute futaie, demeurant au chef lieu de la commune de Blasimon, rue du Croustet ; 1 lettre, 1 note et 2 brouillon de lettres (fin XVIIIe et début XIX)‎

‎[ Lot d'archives privées 1682-1850 communes de Sauveterre de Guyenne, Rauzan, Mauriac, Blasimon : 10 actes divers ] Acte daté du 9 décembre 1682 à Mauriac et du 7 février 1688 ; Acte daté du 4 janvier 1676 ; Acte notarié daté 18 mai 1746 : Famille de Pierre Helier et Catherine Seraffon, succession sur commune de Rauzan ; Acte notarié daté du 4 juillet 1731 : Familles Seraffon, Hélier, communes de Sauveterre de Guyenne, Mauriac ; 13 avril 1816 : Contrat de mariage entre Jean Capdemoulin Charpentier COmmune de Blasimon et Marie Taillefer ; Testament devant notaire du 11 août 1842 de Jean Capdemoulin, Chaprentier de haute futaie, demeurant au chef lieu de la commune de Blasimon, rue du Croustet ; 1 lettre, 1 note et 2 brouillon de lettres (fin XVIIIe et début XIX) Etat satisfaisant (qq. pièces salies ou mouill., qq. petits mq.) Français‎

‎HELION Jean‎

‎Carte postale autographe signée adressée à Raymond Queneau‎

‎- Venise 13 septembre 1949, 17,4x13,8cm, une carte postale. - Carte postale autographe signée de Jean Hélion adressée à Raymond Queneau, rédigée à l'encre bleue au verso d'une reproduction de gravure ancienne en couleurs représentant la course du Palio sur la Piazza del Campo à Sienne. Manques marginaux et pliures. "Ne vous ayant trouvés ni à Sienna, ni en Calabre, ni au Harris-Bar, ce sont les Rousset je crois que je ramène samedi prochain ! [...] Nous avons fait un tour invraisemblable, Sicile incluse et je reviens remonté à claquer." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎Hell, Theodor (d. i. Karl Gottfried Theodor Winkler), Schriftsteller (1775-1856)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 11. III. 1847, Gr.-4°. 1 Seite. Mit rückseit. Adresse, Poststempeln und kleinem Siegelausriss.‎

‎An den Buchhänder Kollmann in Leipzig, mit der Bitte, ihm den ersten Band von Eugène Sues Roman "Martin, l'enfant trouvé, ou les mémoires d'un valet de chambre" (1847) zu senden, da seines verloren sei. - Theodor Hell war von 1817-43 Herausgeber der Dresdner Abend-Zeitung sowie ab 1841 Vizedirektor des königlichen Hoftheaters. - Beiliegend ein ausgeschnittener Briefschluss mit U.‎

Referencia librero : 47347

‎Hell, Theodor (d. i. Karl Gottfried Theodor Winkler), Schriftsteller (1775-1856)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 16. IX. 1839, Gr.-4°. 1 Seite. Mit rückseitiger Adresse und Siegelausschnitt.‎

‎An G. W. Sieben in Fulda mit der Bitte um Nachsendung von Franz Dingelstedts "Die neuen Argonauten". Der Roman erschien 1839 in Fulda, wohin Dingelstedt als Lehrer von Kassel aus strafversetzt worden war.‎

Referencia librero : 47268

‎Hella von Bayern, Prinzessin, Ehefrau Prinz Eugens von Bayern (1921-2017)‎

‎2 eigenh. Briefe und 5 eigenh. Postkarten, jeweils mit U.‎

‎o.J. München und Pegomas, 1988 bis 2. II. 1995, Verschied. Formate. Zusammen ca. 7 Seiten..‎

‎An Hans Dollinger: (27.I.1995): "Mit herzlichen Dank schicke ich Ihnen das Wappenbuch zurück. Prinz Eugen und ich sind übereingekommen, daß wir das Blechwappen nicht verwenden wollen, da es vielleicht zu protzig erscheint [...]". - (6. II. 1995): "Hier das versprochene Photo von Herzog Max Emanuel in Bayern geb. 7.5.1975, Helene Herzogin in Bayern geb. 6.5.1972, Herzogin Elizabeth (Liza) in Bayern geb. 31.12.1940 Gräfin Douglas Gemahlin Herzog Max in Bayern, sitzend: Elizabeth Charlotte Herzogin in Bayern geb. 4.10.1973. Bitte schicken Sie eine Copie dieses Photos Herrn Opel, er kann Ihnen bestätigen, ob die Namen der Töchter stimmen, ich verwechsle sie vielleicht. Auch die Namen der Labrador-Hunde wird er am besten wissen. Die Aufnahme ist 1994 in Schloß Wildenwart aufgenommen. [...] PS. Adresse von Hern Max Opel ..." - Ferner Weihnachtswünsche und Urlaubsgrüße. - Gelocht.‎

Referencia librero : 61377

‎Heller, Stephen, Komponist (1813-1888)‎

‎2 eigenh. beschriebene Visitenkarten.‎

‎o.J. [Paris], 11. VII. 1868, 5,5 x 10 cm. 2 Seiten.‎

‎An eine Schauspielerin mit der Bitte, ihm das weitere Gastspielrepertoire bekanntzumachen. - Eine weitere Visitenkarte liegt bei.‎

Referencia librero : 60029

‎Heller, Stephen, Komponist und Pianist (1813-1888)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. o. O. u. D., (21 x 13,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Entschuldigt sich dafür, eine Einladung absagen zu müssen.‎

Referencia librero : 60993

‎Heller, Stephen, Komponist und Pianist (1813-1888)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 11. VIII. 1853, Gr.-8° (20,5 x 13,5 cm). 3 Seiten. Doppelblatt. Bläuliches Papier mit Monogramm.‎

‎An Frau Tutein: "[...] Componirt habe ich weniges, Op. 80, und 24 Preludien Op. 81, die mich sehr freuen würden in Ihren künstlerischen Händen zu wissen [...]". Für den Bruder der Briefempfängerin findet Heller ermutigende Worte zum künstlerischen Werdegang: "[...] Ich hörte von ihm die 3 einhändigen Stücke und 3 Theile einer Symphonie die ganz gewiß zu einigen Hoffnungen berechtigen [...]" - Wenige Risse alt hinterlegt.‎

Referencia librero : 55109

‎Hellingrath, Philipp von, General und bayerischer Kriegsminister (1862-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Großes Hauptquartier, 11. XII. 1914, 8°. 3 Seiten.‎

‎An eine Redaktion: "[...] Wie mir Herr Major von Röhrscheidt, der Führer der hiesigen Presseberichterstatter, soeben mitteilt, soll Herr Hauptmann v. d. Pietsch [...] aus dem Gr. H. Qu. abberufen werden. Herr von Röhrscheidt meint, daß diese Maßnahme wohl eine Folge der etwas dürftigen u. seltenen Berichte der letzten Zeit sei. Die Verhältnisse haben sich aber jetzt insofern geändert, als den Berichterstattern erlaubt wird, sich öfter mehrere Tage bei den Armeeoberkommandos aufzuhalten u. sogar unsere vordersten Linien zu besuchen. Außerdem werde ich Sorge tragen, daß die Bayerischen Generalkommandos u. Truppenteile Ihren Vertretern Berichte über frühere Erlebnisse, Taten und Erfahrungen einreichen, die für weitere Kritik von allgemeinem Interesse sind. Ich lege ganz besonders Wert - gerade in der jetzigen Zeiten des Stillstands - darauf, daß unser Volk durch die Presse über die Großtaten seines Heeres erfährt u. damit über die lange Zeit des Wartens hinweggebracht wird. Nach Allem, was ich von Herrn Pietsch bisher gelesen habe, scheint er der geeignete Mann zu sein, solche Schilderungen im richtigen Ton zu geben [...]" - Hellingrath wurde für seine "außergewöhnliche Umsicht und Kühnheit in seinen Anordnungen" sowie für "vorbildliche Verantwortungsfreudigkeit und unbeugsamen Willen" ausgezeichnet.‎

Referencia librero : 46150

‎Hellpach, Willy, Politiker, Psychologe und Arzt (1877-1955)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Karlsruhe, 14. III. 1905, Kl.-4°. 1 Seite. "Kartenbrief".‎

‎An Maximilian Harden mit Dank für seine Unterstützung in sorgenvollen Tagen und Ankündigung von Beiträgen. - Hellpach publizierte zwischen 1898 und 1903 in den "Sozialistischen Monatsheften", dann in der Berliner Tageszeitung "Der Tag".‎

Referencia librero : 43670

‎Helmholtz, Hermann von, Physiker (1821-1894)‎

‎Die Lehre von den Tonempfindungen als physiologische Grundlage für die Theorie der Musik. 6. Auflage.‎

‎o.J. Braunschweig, Friedrich Vieweg & Sohn, 1913, Gr.-8°. Mit Porträt in Heliogravüre und zahlr. Textabb. XVII, 668 Seiten. OHlwd. mit Deckel- und Rtit. (gering bestoßen).‎

‎Epochemachendes Werk zur Akustik in einer maßgeblichen Ausgabe. - Innengelenke etw. gelockert. - Gutes Exemplar.‎

Referencia librero : 53667

‎Helmolt, Bernt von, Diplomat (1919-?)‎

‎Gästebuch des Botschafters Bernt von Helmolt.‎

‎o.J. Stockholm, 27. XI. 1975 bis 22. VIII. 1984, 4°. Ca 100 Bl. Grünes Ldr. d. Zt. (Vorderdeckel mit Klebespur).‎

‎Unter den Beiträgern die Schriftstellerin Ingeborg Drewitz am 19. Oktober 1983.‎

Referencia librero : 56259

‎Helmolt, Hans, Historiker und Redakteur (1865-1929)‎

‎2 eigenh. Postkarten mit U.‎

‎o.J. Bremen, 23. I. 1912 und 14. V. 1914, Zus. 3 Seiten.‎

‎An Redakteur Mordtmann in München: "[...] nach L. Schneider, Krieg der Tripelallianz gegen Paraguay (3 Bde. Berl. 1872-75) war die Sache so: 23./24. VII. 68 Beginn der Räumung Humaitás; 24./25. VII. Räumung vollendet; 25. VII. Besetzung dch. die Verbündeten. V. III. Kapitulation der Besatzung auf der Halbinsel im Granchaes [...]" - II. An Theodor Kappstein in Berlin: "[...] es wäre unrecht von mir, wollte ich Ihnen Hoffnungen machen, daß Aussichten auf Erfüllung Ihrer frdl. Anregung vorhanden seien. Der Mitarbeiterkreis des 'Weltbilds' ist längst geschlossen. Aber ich will nichts von mir aus entschieden haben, sondern sende Ihren Brief nach Stuttgart, damit sich der Verlag selber dazu äussere. Ihr werter Namen ist mir als langjährigem Bearbeiter des 'Treppenwitzes' und als Redakteur der 'Weser-Zeitung' natürlich durchaus vertraut. Doch das hilft in vorliegendem Falle leider nicht viel [...]" - Helmolt leitete 1912-17 die "Weserzeitung" in Bremen und war von 1922 bis zu seinem Tod Chefredakteur der "Frankfurter Nachrichten".‎

Referencia librero : 36791

‎HEMARD (Joseph).‎

‎Gens que j'ai connu.‎

‎1930 1 Manuscrit original et recueil d'articles, sous couverture bleue, 25 feuillets non numérotés, (1930).‎

‎Ensemble d'articles manuscrits sur l'entourage artistique de Joseph HEMARD. Savoureuses anecdotes sur un concierge artiste, sur les artistes Lucien Boyer et Misti Gayraud et le duc de Mornas Le Duel de Legat, Le Père Henriot... Petites taches et plis.‎

Referencia librero : 15328

Livre Rare Book

Librairie Chrétien
Paris France Francia França France
[Libros de Librairie Chrétien]

€ 350,00 Comprar

‎Hemmerling, Kurt Johannes, Architekt (1898-?)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 6. IV. 1956, 4°. 2 Seiten.‎

‎An den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981): "[...] Das erste neue Theater in Deutschland zu eröffnen ist schon eine große Aufgabe. Wie Sie vielleicht von unserem Freund Paul Kuhnert erfahren haben werden, bin ich in der Deutschen Bauakademie Berlin der Demokratischen Republik in Ostberlin tätig und führe dort die wissenschaftliche Abteilung für den Theaterbau und die Bühnentechnik [...] Theaterbau zu betreiben ist heute ein heißes Eisen [...] ich wollte ja nur andeuten, daß es notwendig ist sich ernsthaft mit dem Problem Theaterbau auch in Kreisen der Theaterschaffenden zu beschäftigen und würde mich freuen, wenn ich bei Ihnen [...] dafür Verständnis finde [...]"‎

Referencia librero : 36979

‎Hempel, Frieda, Sängerin, Sopran (1885-1955)‎

‎Porträtpostkarte (Originalfotografie) mit eigenh. Widmung und Unterschrift auf der Bildseite.‎

‎o.J. Berlin-Zehlendorf, 28. XI. 1906, 14 x 9 cm. Unter Glas und schwarze Leiste gerahmt.‎

‎In "Rigoletto". - Hempel debütierte 1905 und sang zunächst in Berlin, wurde als "des Kaisers Lerche" schnell berühmt. 1912 folgte sie einem Ruf an die Metropolitan Opera in New York City, wo sie unter anderem häufig mit Enrico Caruso auftrat.‎

Referencia librero : 53624

‎Henri MICHAUX‎

‎"assez d'y avoir vécu un an et d'en avoir fait un livre" Lettre autographe signée deux fois et probablement adressée à Henri Parisot à propos d'un article pour sa revue Les quatre vents et concernant l'Equateur‎

‎S. n. | s. l. s. d. [ca 1945] | 9 x 13.50 cm | une page recto verso‎

‎Lettre autographe signée d'Henri Michaux en deux parties, 45 lignes à l'encre noire au recto et au crayon de papier au verso, rédigée sur deux jours (dimanche et lundi) sur un bristol. Pliure transversale en marge droite du bristol. Ratures et corrections à l'encre noire sur le recto de la lettre Henri Michaux refuse ce qu'on lui demande : "Voilà que vous m'en demandez 20 (pages). C'est impossible... J'en ai fait 6 qui en représentent 7 ou 8 de votre revue. J'en peux faire encore 2, il me semble (donc 10) Plus ? J'y songerai. Mais je ne peux aucunement vous les promettre." et pose quelques questions à son correspondant : "Vous ne m'avez toujours dit les écrivains qui collaborent au 1er N° (partie anthologique). J'en suis curieux et inquiet..." Au verso, l'écrivain a achevé son travail : "Et bien voilà, j'ai 10 pages... mais je ne peux plus rien écrire de ce pays - assez d'y avoir vécu un an (en 1928) et d'en avoir fait un livre. Ne me demandez donc pas davantage. Rien que d'avoir à transcrire ma lettre (!) j'en ai mal à la tête. En moi, ça refuse..." - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referencia librero : 86737

‎Henri de REGNIER - [Honfleur 1864 - Paris 1936] - Ecrivain français‎

‎"Commentaire du lecteur: le Serpent noir [de Paul Adam]" - [1905] -‎

‎Manuscrit autographe signé - 12 pages in4 -‎

‎Manuscrit autographe d'un article de souvenirs sur Paul Adam et de commentaires sur son dernier roman "Le Serpent noir" paru chez Ollendorf en 1905 -‎

Referencia librero : GF23627

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Libros de Galerie Fert]

€ 800,00 Comprar

‎Henri BERGSON‎

‎"quelle philosophie vous consolera des tristesses de la vie ?"‎

‎Sans nom d'éditeur | Sans lieu d'édition 16 avril 1912 | 9.9 x 6 cm | Une carte de visite avec enveloppe‎

‎Carte autographe signée et datée du 16 avril 1912 par Henri Bergson adressée à M. Masson de Saint-Félix. Une enveloppe autographe jointe avec la mention du destinataire "Lettre de M. Bergson / Membre de l'Institut / mon professeur de philosophie au Lycée de Clermont Fd". Touchante lettre de condoléances d'Henri Bergson à un ancien élève de sa classe de philosophie à Clermont-Ferrand où il enseigna cinq années de 1883 à 1888 au lycée Blaise-Pascal et à la Faculté des Lettres. "Mon cher ami, La nouvelle du grand deuil qui vous frappe me touche profondément. Laissez-moi vous envoyer l'expression de ma très vive sympathie. Depuis plus de 2 mois j'avais préparé une lettre pour vous, en réponse à celle que vous m'aviez adressée ; j'attendais pour vous l'envoyer d'avoir un de mes travaux que je désirais y joindre et dont l'édition est épuisée vous le recevrez bientôt. Je n'ai pas besoin de vous dire combien j'ai été heureux d'apprendre que vous ne perdez pas de vue la philosophie. Hélas quelle philosophie, si consolante soit-elle, vous consolera tout à fait des tristesses de la vie ? Cordialement à vous / H. Bergson" - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referencia librero : 89384

‎HENER René - [Maurice Bousquet dit] - [1911 - 1979] - Directeur de Points et Contrepoints - Ecrivain et Poète français -‎

‎2 Cartes Autographes Signées à Pierre Béarn - 1973 et 1975 -‎

‎4 pages in12 - bon état -‎

‎Il présente pour le mandat des poètes Anne Marie de Backer puis Margueritte Grépon "dont la situation est précaire" -‎

Referencia librero : GF23029

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Libros de Galerie Fert]

€ 50,00 Comprar

‎Henry MARX - [1882 - 1954] - Ecrivain français‎

‎2 Lettres Autographes Signées à Louis Nazzi - Paris - 31 janvier 1913 -‎

‎4 pages 1/2 in8 - trés bon état -‎

‎1/ Il le remercie de sa chronique sur son livre "La Statue enchantée"- Il pensait qu'il en aimerait "l'inspiration ardente", mais il préfére à de faciles hommages, les critiques de sa plume - Il lui demande simplement l'insertion d'une lettre (jointe) pour rectifier un mot de lui qui l'a peiné - "ma sincérité qui n'a pas les cris de la votre, a des volontés et des ferveurs que je ne vous laisserai pas offenser" - Il lui demande de juger son livre et de respecter sa vie - 2/ Il regrette qu'en commentant son livre, il parle de son "insincérité d'artiste" car "la sincérité en art est affaire d'honneur" et "nier la sincèrité d'un poète est une manière de nier son honnéteté d'homme" -‎

Referencia librero : 35231

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Libros de Galerie Fert]

€ 200,00 Comprar

‎HENRY R.‎

‎Album de 10 dessins originaux dont 9 portraits de femmes, probables vedettes de l'époque, dont Arlétty, Gaby Morlay et Michèle Morgan.‎

‎Sans lieu, pièce unique, années 1938-1940. 27,5 x 18,5 cm. Carnet relié avec une spirale en métal. 10 feuillets. Bel album orné de dessins originaux, réalisés au crayon, signés HENRY R et datés entre 1938 et 1940. Chaque dessin est protégé par une serpente.‎

‎Bel état de conservation. - Clients Livre Rare Book : Les frais postaux indiqués sont ceux pour la France métropolitaine et la Corse, pour les autres destinations, merci de contacter la librairie pour connaître le montant des frais d'expédition, merci de votre compréhension. Livre Rare Book Customers : The shipping fees indicated are only for France, if you want international shipping please contact us before placing your order, thank you for your understanding. - Frais de port : -Colissimo France 9,5 € -Colissimo International (Union Européenne + Suisse : 20 €) (Reste du Monde : 40 €)‎

Referencia librero : 2796

Livre Rare Book

Librairie L'Art et la Manière
Boynes France Francia França France
[Libros de Librairie L'Art et la Manière]

€ 160,00 Comprar

‎Henri GARNAULT‎

‎Amiral Henri GARNAULT - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE DE 4 PAGES 1872‎

‎Henri GARNAULT. Lettre autographe signée en date du 12 août 1872. Dimensions : 13,5 x 21 cm État : Présence d'onglets au verso. Nombre de pages : 4 pages. Henri GARNAULT Henri Jules Noël François Garnault, né le 9 mai 1820 à La Rochelle et mort le 25 mai 1906 à Toulon, est un amiral français.‎

Referencia librero : boz_002923

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Libros de L'Art Délivré]

€ 90,00 Comprar

‎Henry Bataille‎

‎BATAILLE Henry - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, AISNE‎

‎Henry BATAILLE. Lettre autographe signée. Etat : Bel état malgré la présence d'onglets au verso. Dimensions : 15 x 19.3 cm. 2 pages. Henry Bataille est un dramaturge, un poète français et un lithographe né à Nîmes le 4 avril 1872 et mort le 2 mars 1922 à Rueil-Malmaison, dans sa propriété du Vieux Phare. Wikipédia Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.‎

Referencia librero : boz_005179

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Libros de L'Art Délivré]

€ 27,00 Comprar

‎Henri BARBUSSE‎

‎Belle lettre autographe adressée à son amour et évoquant ses pérégrinations pour s'immiscer dans la vie politique des Balkans, notamment en Roumanie : "Mon séjour en Roumanie a été extrêmement rempli et a eu une très grande répercussion : campagnes de journaux, incidents à la chambre, manifestations populaires et qq criailleries fascistes etc..."‎

‎S. n. | s. l. 25 Novembre 1925 | 14.50 x 19.50 cm | 2 pages sur un feuillet‎

‎Lettre autographe datée et signée d'Henri Barbusse adressée à une amie, 32 lignes rédigées à l'encre noire depuis le bateau à vapeur Vaporul Regele Caroli. Pliures inhérentes à la mise sous pli, papier à en-tête des services maritimes roumains et du Vaporul Regele Caroli. Alors en croisière de Constanza à Constantinople, Henri Barbusse sa languit de l'absence de la femme qu'il aime : "Pendant tout le voyage, qui en est à peu près à la moitié, je n'ai cessé de penser à toi, ma belle, et je viens à toi en ce moment, à travers les distances et les préoccupations de toutes sortes, comme à ma vérité essentielle et suprême, comme partout et comme toujours." Il énumère les étapes de son voyage de retour depuis Constantinople à travers les Balkans puis l'Europe :"Je resterai deux trois jours à Constantinople, puis quatre jours à Sofia et quatre jours à Belgrade. puis deux jours à Budapest, Vienne et Paris." et s'inquiète de n'avoir pas reçu de nouvelles de son amour : "Je n'ai pas reçu de lettre de toi par le canal que je t'avais indiqué. Adresse moi un mot pour me dire comment tu vas..." Il se montre très satisfait du temps qu'il a passé en Roumanie politiquement parlant : "Mon séjour en Roumanie a été extrêmement rempli et a eu une très grande répercussion : campagnes de journaux, incidents à la chambre, mainfestations populaires et qq criailleries fascistes etc... je te raconterai tout cela en détail." - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referencia librero : 86356

‎Henri LAURENS‎

‎Billet autographe signé d'Henri Laurens adressé au grand collectionneur d'art Gildas Fardel‎

‎s. n. | s. l. 29 mars 1950 | 20.8 x 12.5 cm | Une feuille‎

‎Billet autographe daté et signé d'Henri Laurens, 7 lignes à l'encre noire, adressé à un Mr Fardel, probablement Gildas Fardel le grand collectionneur d'art. Bel exemplaire. Henri Laurens doit annuler et décaler leur rendez-vous, n'étant pas à son atelier l'heure prévue. Grand collectionneur d'art abstrait, Gildas Fardel donna une partie de sa collection au musée des Beaux-Arts de Nantes en 1958. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referencia librero : 88520

‎Henriette CAILLAUX - [Née Henriette Raynouard - Reuil-Malmaison 1874 - Mamers 1943] - assassina Gaston Calmette‎

‎Carte de visite Autographe de Madame Joseph Caillaux (Henriette) à Madame de Saint-Prix -‎

‎Carte format : 6 x 8,5 cm - bon état -‎

‎Remerciements pour sa sympathie - Les lettres d'assassins sont rares ! -‎

Referencia librero : GF28848

Livre Rare Book

Galerie Fert
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‎Henri BERGSON‎

‎Carte de visite autographe signée et adressée à Alain Besnard‎

‎Paris 29 mai 1917 | 10 x 6 cm | une carte de visite, enveloppe jointe‎

‎Carte de visite autographe signée d'Henri Bergson et adressée à Alain Besnard, directeur de la Villa Médicis. "Je ne puis vous dire, cher et illustre confrère, combien vos aimables félicitations me touchent. Merci, et de tout coeur à vous, H.B." - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referencia librero : 75483

‎Henri BERGSON‎

‎Carte autographe signée et datée à un ancien élève‎

‎Sans nom d'éditeur | Sans lieu d'édition 1909 | 9.9 x 6 cm | Une carte de visite‎

‎Carte autographe signée et datée du 18 février 1909 par Henri Bergson adressée à M. Masson de Saint-Félix. Deux ans après la parution de L'Evolution créatrice, Bergson remercie un ancien élève de sa classe de philosophie à Clermont-Ferrand où il enseigna cinq années de 1883 à 1888 au lycée Blaise-Pascal et à la Faculté des Lettres. "Merci mon cher ami, pour votre mot si aimable. Je n'ai pas besoin de vous dire quel bon souvenir je garde de votre passage dans ma classe à Clermont. Je ne sais si je pourrai aller de sitôt dans la Lozère, comme vous voulez bien m'y engager ; mais si vous vous trouvez à Paris, vous me ferez grand plaisir en venant causer avec moi / Bien cordialement / H Bergson" - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referencia librero : 89385

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