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‎Der Alemanne‎

‎Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens. Jahrgang 1940 Folge 96 Sonntag den 7. April.‎

‎Freiburg im Breisgau, 1940.‎

‎Großformat, 10 Seiten, einmal gefaltet und Ränder mit tesa stabilisiert sonst guter Zustand - 1940. AW99135‎

Referenz des Buchhändlers : 185869

‎Der Alemanne‎

‎Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens. Jahrgang 1940 Folge 182 Donnerstag den 4. Juli. Schlagzeile: Wieder Kinder als Bombenziele.‎

‎Freiburg im Breisgau, 1940.‎

‎Großformat, 8 Seiten, einmal gefaltet und Ränder mit tesa stabilisiert sonst guter Zustand - 1940. AW99147‎

Referenz des Buchhändlers : 185882

‎Der Alemanne‎

‎Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens. Jahrgang 1943 Folge 132 Freitag den 14. Mai. Schlagzeile: Dank des Führers und des ganzen Volkes für das Afrikakorps - Ehrenvolles Ende des Heldenkampfes.‎

‎Freiburg im Breisgau, 1943.‎

‎Großformat, 6 Seiten, einmal gefaltet und Ränder mit tesa stabilisiert sonst guter Zustand - 1943. AW99168‎

Referenz des Buchhändlers : 185903

‎Der Alemanne‎

‎Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens. Jahrgang 1943 Folge 205 Dienstag den 27. Juli. Schlagzeile: Schwerpunkt noch am Orelbogen.‎

‎Freiburg im Breisgau, 1943.‎

‎Großformat, 4 Seiten, einmal gefaltet sonst guter Zustand - 1943. AW99171‎

Referenz des Buchhändlers : 185906

‎Der Alemanne‎

‎Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens. Jahrgang 1944 Folge 233 Samstag den 26.-27. August. Schlagzeile: Das Falschspiel des Verräters Michael / Straßenkämpfe am Stadtrand von Paris.‎

‎Freiburg im Breisgau, 1944.‎

‎Großformat, 6 Seiten, einmal gefaltet und Ränder mit tesa stabilisiert sonst guter Zustand - 1944. AW99195‎

Referenz des Buchhändlers : 185930

‎Der Alemanne‎

‎Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens. Jahrgang 1944 Folge 213 Samstag den 5. August. Schlagzeile: Der Schlag gegen die Invasionsflotte.‎

‎Freiburg im Breisgau, 1944.‎

‎Großformat, 4 Seiten, einmal gefaltet und Ränder mit tesa stabilisiert sonst guter Zustand - 1944. AW99194‎

Referenz des Buchhändlers : 185929

‎Der Alemanne‎

‎Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens. Jahrgang 1944 Folge 206 Samstag den 29. Juli. Schlagzeile: Schluß mit Scheinarbeitsverhältnissen!‎

‎Freiburg im Breisgau, 1944.‎

‎Großformat, 4 Seiten, einmal gefaltet und Ränder mit tesa stabilisiert sonst guter Zustand - 1944. AW99193‎

Referenz des Buchhändlers : 185928

‎Der Alemanne‎

‎Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens. Jahrgang 1944 Folge 204 Donnerstag den 27. Juli. Schlagzeile: Also wollen wir an die Arbeit gehen!‎

‎Freiburg im Breisgau, 1944.‎

‎Großformat, 4 Seiten, einmal gefaltet und Ränder mit tesa stabilisiert sonst guter Zustand - 1944. AW99191‎

Referenz des Buchhändlers : 185926

‎Der Alemanne‎

‎Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens. Jahrgang 1943 Folge 161 Samstag den 12. Juni. Schlagzeile: Steigerung unserer Kriegswirtschaft.‎

‎Freiburg im Breisgau, 1943.‎

‎Großformat, 4 Seiten, einmal gefaltet und Ränder mit tesa stabilisiert sonst guter Zustand - 1943. AW99169‎

Referenz des Buchhändlers : 185904

‎Der Alemanne‎

‎Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens. Jahrgang 1944 Folge 201 Montag den 24. Juli. Schlagzeile: Schwere Schlacht vom Dnjestr bis Peipus.‎

‎Freiburg im Breisgau, 1944.‎

‎Großformat, 4 Seiten, einmal gefaltet und Ränder mit tesa stabilisiert sonst guter Zustand - 1944. AW99189‎

Referenz des Buchhändlers : 185924

‎Der Alemanne‎

‎Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens. Jahrgang 1943 Folge 191 Dienstag den 13. Juli. Schlagzeile: Schwere Feindverluste im Osten.‎

‎Freiburg im Breisgau, 1943.‎

‎Großformat, 4 Seiten, einmal gefaltet und Ränder mit tesa stabilisiert sonst guter Zustand - 1943. AW99170‎

Referenz des Buchhändlers : 185905

‎Der Arbeiter- und Soldatenrat, Hamburg (Herausgeber)‎

‎Arbeiter Groß-Hamburgs! (Original-Flugblatt für eine Demonstration im Winter 1918/1919!).‎

‎Hamburg:, Arbeiter- und Soldatenrat., [ca. 1919]. (ca. 27,5 x 20 cm). 1 Blatt. Original-Flugblatt bzw. Kleinplakat mit Titel im oberen Bereich. Blatt wurde gefaltet, leicht gerändert, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend sehr guter Zustand.‎

‎Original-Flugblatt bzw. Kleinplakat des Arbeiter- und Soldatenrats in Hamburg sowie auch der Arbeiterräte von Hamburger Großbetrieben in der Zeit der Novemberrevolution 1918/1919. Angekündigt wurde hier eine Demonstration für Samstag den 11. Januar 1919 die vom Heiligengeistfelde bis zum Rathaus führen sollte. Gleich eingangs heißt es: "Die gesamten Arbeiterräte der Werften, der Allgemeinen Elektrizitätswerke, der Siemens-Schuckert-Werke, der Flugzeugwerke, der Klempnereien und der gemischten Betriebe haben einmütig beschlossen [...] eine Demonstration zu veranstalten. Für die Einigkeit der Arbeitermassen! / Für die Arbeiterräte! / Für den Arbeiter- und Soldatenrat!". Die Demonstration sollte damit im Vorfeld zur Wahl der Deutschen Nationalversammlung (19. Januar 1919) stattfinden. Hierzu positionierte man sich wie folgt: "Die bisher stattgefundenen Demonstrationen können nur zum Blutvergießen führen, wie Berlin zeigt. Wir dagegen demonstrieren weder gegen Liebknecht noch gegen Scheidemann [...]." Die Regierung Scheidemann begann ihre Arbeit schließlich im Februar 1919 und Liebknecht wurde am 15. Januar 1919 ermordet. Der Arbeiter- und Soldatenrat vermied es sich zwischen SPD oder KPD zu entscheiden. Die Demonstration wurde für den 11. Januar 1919 angesetzt. Das Kleinplakat stammt also aus der Zeit der gerade ausgerufenen Weimarer Republik, der Arbeiter- und Soldatenrat Hamburgs stand bis zum 20. Januar 1919 noch unter der Führung von Heinrich Laufenberg. Höchst seltene originale Archivalie aus der frühen Weimarer Republik in Hamburg!‎

Referenz des Buchhändlers : 9172C

‎Der Bürgerbund für Hamburg-Altona Wandsbek (Herausgeber)‎

‎Wesen und Ziele des Bürgerbundes. (Original-Flugblatt des Hamburger Bürgerbundes in der frühen Weimarer Republik!).‎

‎Hamburg:, Bürgerbund., [ca. 1918-1920]. (ca. 31,5 x 23,7 cm). 2 S. Original-Flugblatt mit Titel und Signet des Bürgerbunds im oberen Bereich. Blatt wurde gefaltet, leicht gerändert, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend sehr guter Zustand.‎

‎Mit diesem Flugblatt stellte sich der Bürgerbund selbst vor und warb um neue Mitgliedschaften. Es heißt hier gleich zu Beginn: "Der Bürgerbund für Hamburg-Altona-Wandsbek vertritt das Bürgertum ohne Unterschied der Partei. Er betrachtet als Bürger jeden Staatsbürger, der an der Erhaltung und Befestigung eines geordneten Gemeinwesens mitarbeiten will. Der Bürgerbund treibt keine Parteipolitik. Er tritt in Übereinstimmung mit den Zielen des Reichsbürgerrats ein für die Gleichberechtigung aller Staatsbürger, für die Abwehr jeder einseitigen Klassenherrschaft, für den inneren Frieden. Er ist der Überzeugung, daß nur durch Recht, Ordnung und Arbeit unser Volk vor vollständiger Verelendung bewahrt werden kann." In der Folge wendet sich der Bund explizit gegen den Generalstreik und die "verantwortungslosen Hetzer" die zu diesem "aufwiegeln, um auf den Trümmern unserer Wirtschaft die Diktatur einer gewalttätigen Minderheit zu errichten". Es heißt dann zum eigenen Agieren: "Diesem Beginnen sagt der Bürgerbund Fehde an. Er wird es bekämpfen mit dem allein wirkungsvollen Mittel: dem Abwehrstreik aller ordnungsliebenden Staatsbürger". Im unteren Bereich ist ein Beitritts-Formular gedruckt. Rückseitig findet sich eine Auflistung von etwa 24 Vor- und Nachnamen die den Vorstand des Bunds stellten, sowie etwa weitere 90 Namen die den damaligen Ausschuß des Bürgerbundes stellten. Als Adresse wurde "Hamburg 1, Große Reichenstraße 27" angegeben. Der konservative Bürgerbund war offenbar gegen den Arbeiter- und Soldatenrat und seine Aktionen gerichtet. Inwieweit bei dem Bund eine Nähe zu Einwohnerwehr und Freikorpsgedanken vorlagen kann an dieser Stelle nur fragend berührt werden. Sehr interessantes Flugblatt aus der frühen Weimarer Zeit in Hamburg!‎

Referenz des Buchhändlers : 9158C

‎Der Vorstand der Sozialdemokratischen Partei Hamburgs (Herausgeber)‎

‎Massen heraus! Mittwoch, 1. Januar (Neujahrstag), nachmittags 3 Uhr: Große Demonstration für die sozialdemokratische Regierung Ebert-Scheidemann. (Original-Flugblatt der Hamburger SPD zu einer Demonstration im Januar 1919!).‎

‎Hamburg:, SPD., (1919). (ca. 23,2 x 15,5 cm). 1 Blatt (Fraktur). Original-Flugblatt. Altersentsprechend sehr guter Zustand.‎

‎Original-Flugblatt des Hamburger SPD-Vorstands für eine Demonstration am 1. Januar 1919. Die angestrebte Massendemonstration galt einer zukünftigen SPD-Regierung nach den Wahlen am 19. Januar 1919. Die Demonstration sollte auf der Hamburger Moorweide, vor dem Dammtor, stattfinden. Es heißt im Aufruf: "Männer und Frauen! Marschiert rechtzeitig aus den Vororten ab, damit Ihr pünktlich um 3 Uhr auf der Moorweide eintrefft." Sehr seltenes Flugblatt der SPD am Beginn der Weimarer Republik!‎

Referenz des Buchhändlers : 9147C

‎DERAEVE, J. & DUVOSQUEL, J.-M. (coord.).‎

‎Guerres et propagande ou comment armer les esprits.‎

‎in-4° 165 pp, illustrations n&b et couleurs, broche, couverture ilustree a rabats. Bel exemplaire. [PLC-12] [F] Catalogue de l'exposition tenue au Passage 44, du 15 septembre au 30 octobre 1983‎

MareMagnum

Pique-Puces
BELFORT, FR
[Bücher von Pique-Puces]

€ 35,00 Kaufen

‎Des Vignes Rouges, Jean :‎

‎Dictionnaire de l’art de persuader.‎

‎Paris, Editions J. Olivien, 1944 ; in-8, broché, couverture orange semi-cartonnée imprimée rouge et noir ; 260 pp.‎

‎Encyclopédie de Psychologie appliquée à la conduite dans la vie N° I.Exemplaire en bon état.‎

Referenz des Buchhändlers : 8241

Livre Rare Book

Librairie Ancienne Clagahé
Saint Symphorien d’Ozon France Francia França France
[Bücher von Librairie Ancienne Clagahé]

€ 20,00 Kaufen

‎DESANTI Dominique‎

‎Drieu La Rochelle ou le séducteur mystifié.‎

‎Paris, Flammarion, 1978. 15 x 21, 476 pp., quelques illustrations, broché, bon état (couverture défraîchie).‎

Referenz des Buchhändlers : 71560 ISBN : 2080641220

Livre Rare Book

Librairie Ausone
Bruxelles Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Bücher von Librairie Ausone]

€ 10,00 Kaufen

‎Dettmann, Hans Eduard‎

‎Fallschirmjäger Peter Stein.‎

‎Berlin und Leipzig, Franz Schneider Verlag, [1939]. 8° (19x13), 71 S., 1 Bl., mit Textillustrationen von Christa W. Gräfin von der Schulenburg, und 16 ganz- und halbseitige fotograf Aufnahmen in braunem Kupfertiefdruck auf Tafeln, OHln mit Fallschirmjägerabzeichen ohne OU, [2 Warenabbildungen] 6.-8. Tsd. minimal angestaubt, kaum gelesen, fest sauber und gepflegt,‎

Referenz des Buchhändlers : 57527AB

‎Deutsch-Nationaler Jugendbund, Landesverband Schleswig-Holstein (Herausgeber)‎

‎Der Nationale Jugendbund. Januar 1920. Mitteilungsblatt des Landesverbands Schleswig-Holstein des Deutsch-Nationalen Jugendbundes.‎

‎Kiel., 1920. (ca. 29 x 23,2 cm). 1 Blatt. Original-Broschur mit Deckeltitel. Papier wurde gefaltet, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend sehr guter Zustand. (= Der Nationale Jugendbund: Januar 1920, 2. Jahrgang, Nummer 1).‎

‎Seltene Publikation des Deutsch-Nationalen Jugendbundes, hier aus dem Landesverband Schleswig-Holstein. Der stark konservative und patriotische Jugendbund war hier erst ein Jahr alt und erst 1924 wurde er in Großdeutscher Jugendbund umbenannt. Die Broschüre strotzt vor Vaterlandsbekundungen und die Jugend mobilisierenden Formulierungen. Gleich eingangs heißt es hier: "Der Heimat aber geben wir kund: Wird infolge unserer Heimsendung Deutschland gezwungen werden, schmachvolle Bedingungen zu unterzeichnen, so wollen wir alle Mann für Mann weiter das Los der Kriegsgefangenschaft tragen. Dann tun wir weiter unsere Pflicht für unser geliebtes Vaterland, für unsere Heimat, für unser Deutschland - Deutschland über alles!". Das Zitat stammt aus dem Stück "Scapa Flow" von Heinrich Werdenfels und bezieht sich offenbar auf den Versailler Vertrag. Es wird auf den folgenden 4 Seiten in einigen Teilen wiedergegeben. Später folgen Textbeiträge von Mitgliedern und einige Informationen von der Reichsverbandleitung sowie aus dem Landesverband. Es gibt einige Ankündigungen von Veranstaltungen für die Jugend, so etwa Hinweise auf die Weihnachtsfeier und eine Wanderfahrt ins Rönner-Gehege ("Nur für marschtüchtige Jungens!"). Seltene historische Archivalie aus dem national-konservativen Jugendbund zu Beginn der Weimarer Republik!‎

Referenz des Buchhändlers : 9153C

‎Deutsche Allgemeine Zeitung (Redaktion):‎

‎Deutsche Allgemeine Zeitung. Berliner Ausgabe. 20. April 1939. (1889-1939). (Sonderausgabe zum 50. Geburtstag Adolf Hitlers).‎

‎(ca. 52,2 x 37,8 cm). 4 S. Original-Broschur, mittig gefaltet, mit illustriertem Deckeltitel (Abbildung Hitler als Staatsmann auf voller Seitengröße). (= Deutsche Allgemeine Zeitung: Sondernummer 20. April 1939). Einband leicht gerändert, sonst altersentsprechend gute Erhaltung. Die Sonderausgabe zum 50. Geburtstag Adolf Hitlers bemüht sich um ein vielseitiges Bild des "Führers". Auf der Titelseite ist ein betont staatsmännisches Hitler-Porträt hinter dem Schreibtisch auf voller Seitengröße zu sehen. Die folgenden drei Seiten beinhalten etwa 30 teils größerformatige fotografische Abbildungen von Hitler und seinem Werdegang. Später ist der Österreicher in betont würdigen Posen zu sehen, wobei die Abbildungen Titel wie diese tragen: "Kurze Rast in ländlicher Stille" (Hitler in der Natur), "Der klärende Fingerzeig" (Hitler erklärt seinem Gefolge), "Die Hände des Baumeisters" (Hitler mit Albert Speer in Besprechung) und viele mehr. Zeitgenössischer NS-Personenkult in Reinform vom 20. April 1939!‎

‎Deutsche Demokratische Partei (Herausgeber)‎

‎Reichstags-Wahl 6. Juni 1920. Wähler und Wählerinnen Hamburgs! (Original-Wahlwerbung der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) für die Reichstagswahl 1920).‎

‎Hamburg:, DDP., (1920). (ca. 27,2 x 19,6 cm). 4 S. Original-Broschur mit illustriertem Deckeltitel. [2 Warenabbildungen] Papier wurde gefaltet, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend sehr guter Zustand.‎

‎Sehr interessante Original-Wahlwerbung der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) vor der Reichstagswahl 1920. Es war die zweite Reichstagswahl der Weimarer Republik. Die Broschüre richtete sich an die Hamburger Wähler und Wählerinnen. Die DDP versuchte sich hier von den weit links stehenden sozialistischen Parteien einerseits und den rechten nationalistischen Parteien andererseits abzugrenzen. Es heißt im Programm: "Der innere Friede des deutschen Volkes kann nur ausgehen von einer Partei, die, wie die deutsche Demokratie, die Gegensätze ausgleicht, indem sie das ganze Volk zur Mitarbeit heranzieht. Demokratisch sein heißt: an Stelle des Klassenstaats den Volksstaat setzen, heißt, den Rechtsstaat errichten an Stelle des Untertanenstaats. Wir sind nicht sozialistisch, sondern sozial. Wir sind nicht nationalistisch, sondern national [...]". Und wie auch in anderen Wahlwerbungen dieser Partei beschließen einige Verse das Programm: "Moral / Drum weder links noch rechts geschaut! / Wird Deutschland wieder aufgebaut, / Am besten muß dies Werk geraten, / Wählt ihr die Deutschen Demokraten!". Sehr seltene Wahlwerbung der DDP aus der frühen Weimarer Republik!‎

Referenz des Buchhändlers : 9133C

‎Deutsche Front (Hrsg.)‎

‎Deutsche Front. Sondernummer, 12. Januar 1935.‎

‎Saarbrücken, Eigenverlag, 1935.‎

‎Großformat, ca. 30 Seiten mit einigen s/w Fotos, illustr. Original-Zeitung - Zeitung einmal geknickt sonst altersgemäß in gutem Zustand - 1935. Titelthema u.a.: Der Verrat am Saararbeiter. ZT853‎

Referenz des Buchhändlers : 263283

‎Deutsche Gesellschaft für Wehrpolitik und Wehrwissenschaften‎

‎Westwall - unbezwingbar. Wehrpolitische Schriftenreihe Heft 2.‎

‎Berlin, Aufklärungsdienst zur Reichsverteidigung um, 1940.‎

‎Kleinformat, 32 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, farbig illustriertes Original-Heftchen - Einband mit Gebrauchssp. sonst guter Zustand - um 1940. c108403‎

Referenz des Buchhändlers : 235592

‎Deutsche Gesellschaft für Wehrpolitik und Wehrwissenschaften‎

‎Westwall - unbezwingbar. Wehrpolitische Schriftenreihe Heft 2.‎

‎Berlin, Aufklärungsdienst zur Reichsverteidigung um, 1940.‎

‎Kleinformat, 32 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, farbig illustriertes Original-Heftchen - guter Zustand - um 1940. cw87533‎

Referenz des Buchhändlers : 169820

‎Deutsche Vereinigung, Berlin SW 11, Dessauer Straße 19 (Herausgeber)‎

‎An die deutschen Wählerinnen! (Original-Flugblatt zur Wahl der Nationalversammlung im Januar 1919!).‎

‎Berlin:, Deutsche Vereinigung., [1919]. (ca. 29,5 x 21,5 cm). 2 S. Original-Flugblatt mit Titel im oberen Bereich. Blatt wurde gefaltet, etwas gebräunt und gerändert, sonst wohlerhalten. Handschriftlicher Datumsvermerk 2/1.19 im oberen Bereich. Altersentsprechend guter Zustand.‎

‎Original-Flugblatt der sogenannten Deutschen Vereinigung in Berlin, die hier im Vorfeld zur Wahl der Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919 explizit gegen die SPD polemisierte. Das Flugblatt wandte sich dabei vor allem an die Frauen die bei dieser Wahl das erste Mal auch wählen durften. Gleich eingangs heißt es: "Der Tag der Entscheidung naht heran! Bald sollen alle über 20 Jahre alten Deutschen die Verfassunggebende Nationalversammlung wählen, die unser Vaterland neu aufzubauen hat. Das Schicksal Deutschlands liegt in der Hand der Wählerinnen! Sie machen die starke Mehrheit der Wahlberechtigten aus." Infolge polemisiert die Flugschrift gegen die Sozialdemokraten und ihre Politiker/innen. So heißt es etwa: 'Die bekannteste unter ihnen ist Rosa Luxemburg, eine polnische Jüdin die von den Genossen meist die "blutige Rosa" genannt wird. [...] Heute steht sie gemeinsam mit Karl Liebknecht, dem Sohn einer serbischen Jüdin, der schon lange vor dem Kriege vom Reichsgericht wegen Landesverrats auf die Festung geschickt wurde, an der Spitze der "Spartakusgruppe", die sich bemüht, den blutigen Bürgerkrieg in Deutschland zu entfesseln.' Der Flugschrift nach hätten die Frauen im Land ein Interesse an einer stabilen Wirtschaft, doch weder die SPD noch die amtierenden Arbeiterräte würden eine solche Politik betreiben. Es heißt hierzu: "Die durch die Revolution neugeschaffene Wirtschaft der Arbeiter- und Soldatenräte, eine Nachäffung des russischen Bolschewiki-Unwesens, hat sich sehr schnell als die entsetzlichste Schandwirtschaft erwiesen." Später wird vor dem Hauptziel der SPD, der Verstaatlichung der Wirtschaft, gewarnt. Eine längere Passage setzt sich mit der Frage "Was bedeutet denn der Sozialismus für die Frau als Gattin und Mutter?" auseinander. Es heißt zum Sozialismus: "Die Menschen ganz nach Laune und Stimmung zusammen- und wieder auseinanderlaufen, es soll ganz in der Ordnung sein, wenn der Mann der Frau, sobald der erste Liebesrausch vorüber ist, den Laufpaß gibt ... Die Würde des Weibes, durch die christliche Kultur aus unwürdiger Sklaverei erhoben, wird durch die 'Freiheit' des Sozialismus erneut in den Staub getreten. Sozialismus ist gleichbedeutend mit Zerstörung der Ehe und damit auch der Familie als der Grundlage jedes gesunden Staatswesens." Die Deutsche Vereinigung war offensichtlich eine stark konservative Institution, die gegen alles was politisch links stand agitierte und hier versuchte das Wahlergebnis zu beeinflussen. Höchst seltene Archivalie aus der frühen Weimarer Zeit!‎

Referenz des Buchhändlers : 9173C

‎Deutsche Vereinigung, Berlin SW 11, Dessauer Straße 19 (Herausgeber)‎

‎Das Ende vom Liede. (Original-Flugschrift in der frühen Weimarer Republik!).‎

‎Berlin:, Deutsche Vereinigung., [ca. 1918-1919]. (ca. 21,5 x 14,5 cm). 4 S. Original-Flugschrift, Broschur, mit Titel im oberen Bereich. Minimale Gebrauchsspuren. Altersentsprechend sehr guter Zustand.‎

‎Original-Flugschrift der sogenannten Deutschen Vereinigung in Berlin, die hier in den Monaten nach Kriegsende und zu Beginn der Weimarer Zeit gegen die SPD polemisierte. Die Schrift setzt sich zunächst mit der Lage im Land auseinander. Es heißt eingangs: "Große Massen unseres Volkes sind heute wie vom Rausche ergriffen. Sie leben in dem Wahne, das Paradies sei gekommen, und sie brauchten nur die goldenen Äpfel von den Bäumen zu plücken. Dem Rausche pflegt gewöhnlich der Katzenjammer zu folgen. Er wird auch jetzt nicht ausbleiben. Denn die harte Wirklichkeit des Lebens wird ihre Rechte fordern. Schon steigt das Gespenst des Hungers und des völligen Zusammenbruchs unserer Volkswirtschaft drohend empor. Die Lage Deutschlands ist furchtbar." Zu Kriegsfolgen heißt es: "Dazu kommen die unmenschlichen Waffenstillstandsbedingungen, denen harte Friedensbedingungen folgen werden. Unsere Kolonien sind voraussichtlich verloren. Verloren ist das reiche Lothringer Erzgebiet, das unseren Eisenbedarf zum weitaus größten Teil deckte. Immer näher rückt die Gefahr, daß auch ein Teil des oberschlesischen Kohlegebiets uns durch die Polen geraubt wird. Und was steht uns sonst noch alles bevor? Die Beschneidung der Rohstoffe, ungeheure Kriegsentschädigungen an die Feinde in Waren oder barem Gelde oder in beidem, langandauernde feindliche Besetzung großer deutscher Landesteile, vielleicht sogar noch weitere große Gebietsverluste. Dazu kommen dann unsere eigenen Kriegslasten [...] Alle diese Lasten aber bedeuten notwendig eine Verteuerung unserer Arbeit, darum eine Minderung unserer Wettbewerbsfähigkeit." Den einzigen Ausweg sieht die Schrift in der Erhöhung der Produktivität der Arbeit. Und hier setzt dann die Polemik gegen die Sozialdemokratie an die etwa 2/3 der Flugschrift ausmacht. Gewarnt wird vor der drohenden Verstaatlichung wichtiger Industrien und des Privateigentums an Produktionsmitteln. Am Ende heißt es beschwörend: "Deutsche Wähler und Wählerinnen! Wollt Ihr eine solche 'Dummheit', eine solche verhängnisvolle Entwicklung unseres Wirtschaftslebens gutheißen und durch eure Stimmabgabe unterstützen?" Die Flugschrift wurde offenbar in der Zeit zwischen Kriegsende 1918 und Wahl zur Nationalversammlung im Januar 1919 publiziert. Die Deutsche Vereinigung war offensichtlich eine konservative, den oberen Schichten verbundene Institution, die hier versuchte das Wahlergebnis zu beeinflussen. Höchst seltene Archivalie aus der frühen Weimarer Zeit!‎

Referenz des Buchhändlers : 9174C

‎Deutsche Volkspartei, Geschäftsstelle Hamburg (Herausgeber)‎

‎An alle Beamten, Beamtinnen, Anwärter und Angestellten! Kollegen und Kolleginnen! (Original-Flugblatt der Deutschen Volkspartei in der frühen Weimarer Republik!).‎

‎Hamburg:, Deutsche Volkspartei., [ca. 1920]. (ca. 28,5 x 22,4 cm). 2 S. Original-Flugblatt mit Titel im oberen Bereich. Papier wurde gefaltet, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend sehr guter Zustand.‎

‎Sehr seltenes Flugblatt der nationalliberalen Deutschen Volkspartei von Gustav Stresemann. Es wandte sich an die Beamtenschaft zur bevorstehenden Reichstagswahl im Juni 1920 und polemisierte zugleich heftig gegen SPD und DDP. Es heißt gleich eingangs: "Viele Beamte, die bei der Sozialdemokratie von vornherein kein Verständnis für das vermuteten, was der Beamtenschaft nottut, haben umso gläubiger auf die Demokratie [die DDP] geschaut. Die meisten sind schon heute schwer enttäuscht." Zur DDP folgt dann die weitere Ausführung: "Wer die demokratische Presse verfolgt, wird als Beamter empfinden, wie selten sich darin Verständnis für unsere Forderungen, unsere Gedankenwelt findet. Tonangebend sind in der Demokratischen Partei Kreise geblieben, die der Beamtenschaft fernstehen." In der Folge zeigt das Blatt auf was die Deutsche Volkspartei für die Beamtenschaft zu tun gewillt ist, etwa eine bessere Versorgung und Vergütung durch den Staat. Es heißt hierzu: "Die Deutsche Volkspartei weiß, daß Deutschland zugrunde gehen muß, wenn ihm nicht sein bewährtes, pflichttreues und unbestechliches Beamtentum erhalten bleibt, und sorgt dafür, daß mehr für dessen Erhaltung getan wird." Geworben wurde hier um Stimmen für die Liste Walther Dauch der dann auch für die Deutsche Volkspartei in den Reichstag einzog. Seltene und ausführliche Flugschrift der Stresemann-Partei gegen die SPD und die Deutsche Demokratische Partei (DDP) am Beginn der Weimarer Zeit!‎

Referenz des Buchhändlers : 9170C

‎Deutsche Volkspartei, Geschäftsstelle Hamburg (Herausgeber)‎

‎Laßt wehen die Fahne Schwarz-Weiß-Rot! (Original-Flugblatt der Deutschen Volkspartei in der frühen Weimarer Republik!).‎

‎Hamburg:, Deutsche Volkspartei., [ca. 1918-1919]. (ca. 33,7 x 24,5 cm). 1 Blatt. Original-Flugblatt, beziehungsweise Kleinplakat, mit Titel im oberen Bereich. Papier wurde gefaltet, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend sehr guter Zustand.‎

‎Sehr seltenes Flugblatt bzw. Kleinplakat der nationalliberalen Deutschen Volkspartei von Gustav Stresemann. Es heißt in dem Aufruf gleich eingangs: "Deutschland ist zusammengebrochen! Verächtlich aber ist es, jetzt plötzlich die glorreiche Vergangenheit der letzten 50 Jahre aus dem Gedächtnis tilgen zu wollen. Unter der Fahne Schwarz-Weiß-Rot haben unsere Väter, Brüder, Söhne unerreichte Heldentaten für das Vaterland vollbracht [...]". Infolge werden zahlreiche Gründe für das Besinnen auf die Tradition und das unter den Farben Schwarz-Weiß-Rot Erreichte vorgebracht und damit zugleich für das eigene Programm geworben. Es heißt dazu: "Aber weder die rote Fahne der Sozialdemokratie, noch die schwarz-rot-goldene Fahne von 1848, die jetzt die Demokraten aufpflanzen wollen, kann das Symbol der Wiederaufrichtung aus dem tiefsten Niedergange sein. Nur kraftvolles nationales Empfinden, vaterländische Begeisterung, Erinnerung an alte Heldengröße und Tüchtigkeit, die das Deutsche Volk unter Schwarz-Weiß-Roter Fahne gezeigt, kann uns zu neuem deutschen, kraftvollen Staate führen". Das Kleinplakat stammt scheinbar aus der Zeit kurz nach Gründung der neuen Partei im Jahre 1918, denn es bezieht sich auf den Anfang der neu ausgerufenen Republik und ihrer Strömungen. Es richtete sich wohl vor allem an die Wählerschaft in Hamburg, denn als Geschäftsstelle wurde Hamburg angegeben. Sehr seltene Parteienwerbung der Stresemann-Partei und Archivalie aus der frühen Weimarer Republik!‎

Referenz des Buchhändlers : 9136C

‎Deutsche Volkspartei, Landesverband Hamburg (Herausgeber)‎

‎Wahlaufruf der Deutschen Volkspartei. (Original-Flugblatt der Deutschen Volkspartei in der frühen Weimarer Republik!).‎

‎Hamburg:, Deutsche Volkspartei., [ca. 1920]. (ca. 31,5 x 23,7 cm). 1 Blatt. Original-Flugblatt, beziehungsweise Kleinplakat, mit Titel im oberen Bereich. Papier wurde gefaltet, randseitig leicht knickspurig, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand.‎

‎Sehr seltenes Flugblatt bzw. Kleinplakat der nationalliberalen Deutschen Volkspartei von Gustav Stresemann. Es heißt in dem Aufruf, wohl für die Reichstagswahl 1920, gleich eingangs: "Deutsche Männer und Frauen, deutsche Jugend! Noch immer zittert die Revolution in Deutschland fort. Von links und rechts versucht man die organische Entwickelung, die allein unseres Volkes Zukunft verbürgt, zu durchbrechen, Klassenhader zerreißt die Volksgemeinschaft, Ruhe, Ordnung und Arbeitssinn können nicht zu ihrem Rechte gelangen, die Wirtschaft droht im Elend zu versinken und ehrliche Arbeit gedeiht nicht mehr." Zur politischen Entwicklung hieß es hier vor mehr als 100 Jahren: "Nicht Dilettanten, sondern Fachminister für die Leitung, jeder Tüchtige, nicht nur der Gesinnungstüchtige soll vorwärts kommen. Auswärtige Politik und Wehrmacht, Rechtspflege und Wirtschaft sollen von Parteipolitik befreit werden." Auch gegen den Versailler Vertrag wurde gesprochen, es heißt "Den Wiederaufbau machen die Deutschland aufgezwungenen unerträglichen Lasten unmöglich. Daher: Revision des Friedens von Versailles." Es schließt mit der Werbung für den Hamburger Kandidaten Walther Dauch: "Wer es mit uns erstrebt, bekenne sich zu uns und wähle die Liste Dauch". Sehr seltene Parteienwerbung der Stresemann-Partei und Archivalie aus der frühen Weimarer Republik!‎

Referenz des Buchhändlers : 9152C

‎DEUTSCHER WERKBUND e.V. (DWB, gegründet 1907 von Hermann Muthesius, Friedrich Naumann und Henry van de Velde in München) / Armando Kaczmarczyk (verant‎

‎WERK UND ZEIT - DIE ZEITSCHRIFT DES DEUTSCHEN WERKBUNDS, beschäftigt sich mit der Veränderung von Umwelt und Gestalt; Heft 4, 1985: STADTWAHRNEMUNGEN. [Stadt-Wahrnehmungen; werkundzeit - Zeitschrift des deutschen Werkbundes]‎

‎Darmstadt, Deutscher Werkbund / Berlin, movimento (Druck), 1985. 24 Seiten, inkl. paginierter Umschlag; mit Abbildungen. - Typographisch gestalteter Originalumschlag; gr.-Folio (ca. 46 x 28 cm, mittig gefaltet).‎

‎*** 1. AUFLAGE, BROSCHIERTE ORIGINALAUSGABE; 'Werk und Zeit' erschien von 1952 bis 2007. - Umschlag mit leichter Randläsur; GUTES EXEMPLAR. --- Weitere Exemplare des seltenen Periodikums im Bestand. . .‎

Referenz des Buchhändlers : 2404280104xbvk

‎DEUTSCHER WERKBUND e.V. (DWB, gegründet 1907 von Hermann Muthesius, Friedrich Naumann und Henry van de Velde in München) / Gina Angress (verantwortlic‎

‎WERK UND ZEIT - DIE ZEITSCHRIFT DES DEUTSCHEN WERKBUNDS, Heft 3/4, 1983: DESIGN - Was ist an den Designschulen los? [werkundzeit - Zeitschrift des deutschen Werkbundes]‎

‎Darmstadt, Deutscher Werkbund / Berlin, movimento (Druck), 1983. 83 (1) Seiten, inkl. paginierter Umschlag; mit Abbildungen. - Kartonierter typographisch gestalteter Umschlag; Folio (ca. 33 x 23,5 cm).‎

‎*** 1. AUFLAGE, BROSCHIERTE ORIGINALAUSGABE; 'Werk und Zeit' erschien von 1952 bis 2007. - Umschlag etwas knickspurig; GUTES EXEMPLAR. --- Weitere Exemplare des seltenen Periodikums im Bestand. . .‎

Referenz des Buchhändlers : 2404280101xbvk

‎DEUTSCHER WERKBUND e.V. (DWB, gegründet 1907 von Hermann Muthesius, Friedrich Naumann und Henry van de Velde in München) / Armando Kaczmarczyk (verant‎

‎WERK UND ZEIT - DIE ZEITSCHRIFT DES DEUTSCHEN WERKBUNDS, beschäftigt sich mit der Veränderung von Umwelt und Gestalt; Heft 1, 1985: POLITIK & GESTALT. [werkundzeit - Zeitschrift des deutschen Werkbundes]‎

‎Darmstadt, Deutscher Werkbund / Berlin, movimento (Druck), 1985. 23 (1) Seiten, inkl. paginierter Umschlag; mit Abbildungen. - Typographisch gestalteter Originalumschlag; gr.-Folio (ca. 46 x 28 cm, mittig gefaltet).‎

‎*** 1. AUFLAGE, BROSCHIERTE ORIGINALAUSGABE; 'Werk und Zeit' erschien von 1952 bis 2007. - Umschlag mit leichter Randläsur; GUTES EXEMPLAR. --- Weitere Exemplare des seltenen Periodikums im Bestand. . .‎

Referenz des Buchhändlers : 2404280102xbvk

‎DEUTSCHER WERKBUND e.V. (DWB, gegründet 1907 von Hermann Muthesius, Friedrich Naumann und Henry van de Velde in München) / Armando Kaczmarczyk (verant‎

‎WERK UND ZEIT - DIE ZEITSCHRIFT DES DEUTSCHEN WERKBUNDS, beschäftigt sich mit der Veränderung von Umwelt und Gestalt; Heft 2/3, 1985: OFFENER RAUM. [werkundzeit - Zeitschrift des deutschen Werkbundes]‎

‎Darmstadt, Deutscher Werkbund / Berlin, movimento (Druck), 1985. 39 (1) Seiten, inkl. paginierter Umschlag; mit Abbildungen. - Typographisch gestalteter Originalumschlag; gr.-Folio (ca. 46 x 28 cm, mittig gefaltet).‎

‎*** 1. AUFLAGE, BROSCHIERTE ORIGINALAUSGABE; 'Werk und Zeit' erschien von 1952 bis 2007. - Umschlag mit leichter Randläsur; GUTES EXEMPLAR. --- Weitere Exemplare des seltenen Periodikums im Bestand. . .‎

Referenz des Buchhändlers : 2404280103xbvk

‎Deutsches Reich / NSDAP‎

‎Hinter den Zigarren-Wolken...‎

‎Ohne Verlag und Ohne Jahr um, 1940.‎

‎8°, 8 Seiten Text, 8 nach oben aufklappbareTafelabbildungen mit Zeichnungen in s/w, illustriertes Original-Heftchen - sehr guter Zustand - um 1940. Propaganda-Schrift gegen England und Churchill. cw87444‎

Referenz des Buchhändlers : 169728

‎Deutsches Wirtschaftsinstitut‎

‎DWI - Berichte. 1971: vorhanden nur Heft 6.‎

‎Berlin, DWI, 1971. 4° 48 Seiten. OriginalBroschur.‎

‎Mit Gebrauchsspuren. Seiten papierbedingt ganz leicht gebräunt, sonst aber gut. Siehe Photo.‎

Referenz des Buchhändlers : 32205

Antiquariat.de

BerlinAntiquariat
DE - Berlin-Steglitz
[Bücher von BerlinAntiquariat]

€ 4,00 Kaufen

‎Deutsches Wirtschaftsinstitut‎

‎DWI - Berichte. vorhanden nur Heft‎

‎Berlin, DWI, 1971. 4° 1971,3. 48 Seiten. OriginalBroschur.‎

‎Mit Gebrauchsspuren. Seiten papierbedingt ganz leicht gebräunt, sonst aber gut. Siehe Photo.‎

Referenz des Buchhändlers : 32202

Antiquariat.de

BerlinAntiquariat
DE - Berlin-Steglitz
[Bücher von BerlinAntiquariat]

€ 4,00 Kaufen

‎Deutsches Wirtschaftsinstitut‎

‎DWI - Berichte.vorhanden nur Heft‎

‎Berlin, DWI, 1971. 4° 1971,1. 48 Seiten. OriginalBroschur.‎

‎Mit Gebrauchsspuren, Seiten papierbedingt ganz leicht gebräunt, sonst aber gut. Siehe Photo.‎

Referenz des Buchhändlers : 32200

Antiquariat.de

BerlinAntiquariat
DE - Berlin-Steglitz
[Bücher von BerlinAntiquariat]

€ 4,00 Kaufen

‎Deutsches Wirtschaftsinstitut‎

‎DWI - Berichte.vorhanden nur Heft‎

‎Berlin, DWI, 1971. 4° 1971,5. 48 Seiten. OriginalBroschur.‎

‎Mit Gebrauchsspuren. Seiten papierbedingt ganz leicht gebräunt, sonst aber gut. Siehe Photo.‎

Referenz des Buchhändlers : 32204

Antiquariat.de

BerlinAntiquariat
DE - Berlin-Steglitz
[Bücher von BerlinAntiquariat]

€ 4,00 Kaufen

‎Deutsches Wirtschaftsinstitut‎

‎DWI - Berichte.vorhanden nur Heft‎

‎Berlin, DWI, 1971. 4° 1971,2. 48 Seiten. OriginalBroschur.‎

‎Mit Gebrauchsspuren, Seiten papierbedingt ganz leicht gebräunt, sonst aber gut. Siehe Photo.‎

Referenz des Buchhändlers : 32201

Antiquariat.de

BerlinAntiquariat
DE - Berlin-Steglitz
[Bücher von BerlinAntiquariat]

€ 4,00 Kaufen

‎Deutsches Wirtschaftsinstitut‎

‎DWI - Berichte.vorhanden nur Heft vorhanden nur Heft‎

‎Berlin, DWI, 1971. 4° 1971,4. 48 Seiten. OriginalBroschur.‎

‎Mit Gebrauchsspuren. Seiten papierbedingt ganz leicht gebräunt, sonst aber gut. Siehe Photo.‎

Referenz des Buchhändlers : 32203

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DE - Berlin-Steglitz
[Bücher von BerlinAntiquariat]

€ 4,00 Kaufen

‎Deutsches Wirtschaftsinstitut‎

‎DWI-Berichte. 1971: vorhanden nur Heft 7.‎

‎Berlin, DWI, 1971. 4° 48 Seiten. OriginalBroschur.‎

‎Mit Gebrauchsspuren. Seiten papierbedingt ganz leicht gebräunt, sonst aber gut. Siehe Photo.‎

Referenz des Buchhändlers : 32206

Antiquariat.de

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DE - Berlin-Steglitz
[Bücher von BerlinAntiquariat]

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‎Deutschnationale Volkspartei (Herausgeber)‎

‎Beamte! (Original-Flugblatt zu den Reichstagswahlen im Juli 1932).‎

‎Berlin:, DNVP., (1932). (ca. 31 x 23,2 cm). 1 Blatt. (Fraktur). Original-Flugblatt, beidseitig bedruckt, mit mehreren Schriftgrößen. Papier etwas gerändert, wurde gelocht. Altersentsprechend guter Zustand. (= Schriftenvertrieb der Deutschnationalen Volkspartei: Werbeblatt Nr. 633).‎

‎Original-Flugblatt der Deutschnationalen Volkspartei zur Reichstagswahl im Juli 1932. Das Flugblatt richtete sich explizit an die Beamtenschaft: es griff für diese Berufs- und Wählergruppe relevante Themen auf wie das damals von der Politik aktuell verhandelte "Pensionskürzungsgesetz" und vermied gleichzeitig solch radikale Positionen wie die gleichzeitig geforderte Abschaffung des gegenwärtigen politischen Systems um etwas Neuem Platz zu machen. Im Text heißt es: "Beamte, wer stellt sich schützend vor Eure Rechte? Allein die Deutschnationale Volkspartei. Sie kämpft gegen die Politisierung der Beamtenschaft und gegen ihre Durchsetzung mit nicht vorgebildeten Personen. Sie tritt ein für die Aufrechterhaltung des Berufsbeamtentums / für die Reinigung des Beamtenkörpers von ungeeigneten und unwürdigen Elementen / für eine angemessene Besoldung / für den Schutz der verfassungsmäßig gesicherten Rechte / für zeitgemäße Reform des Beamtenrechts." Sehr seltenes Original-Flugblatt aus der Endphase der Weimarer Republik!‎

Referenz des Buchhändlers : 8484C

‎Deutschnationale Volkspartei (Herausgeber)‎

‎Demokraten oder Bankrotteure? (Original-Flugblatt der DNVP gegen die Deutsche Demokratische Partei zur Reichstagswahl 1920!).‎

‎Hamburg:, DNVP., [ca. 1920]. (ca. 29,5 x 22,6 cm). 2 S. Original-Flugschrift mit Titel im oberen Bereich. Blatt wurde gefaltet, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend sehr guter Zustand.‎

‎Original-Flugschrift der DNVP zur Reichstagswahl 1920 mit dem Spitzenkandidaten Karl Helfferich. Die Schrift wütet geradezu gegen die damalige Deutsche Demokratische Partei (DDP). Es heißt gleich eingangs: '"An das Deutsche Volk" erläßt der Vorstand der Deutschen Demokratischen Partei einen Aufruf - natürlich im "Berliner Tageblatt", der den Auftakt der Wahlpropaganda für die bürgerliche Demokratie bedeutet. In diesem Aufruf wird unter anderem behauptet, daß "dank der Mitarbeit der Deutschen Demokratischen Partei die kopflose Finanzgebarung der Kriegszeit in geordnete Wege geleitet" und "das Deutsche Reich wieder kreditwürdig und kreditfähig gemacht worden sei".' Hier beginnt dann die starke Polemik der Deutschnationalen: "Das wagt dem Deutschen Volke eine Partei zu bieten, unter deren Mitarbeit die Papiergeldfetzen nur so im Lande herumfliegen, die Mark auf 4 Pfennig herunterging, ja zeitweise an ausländischen Börsen gar nicht mehr notiert und das 200 Milliardendefizit geschaffen wurde!". Später heißt es dann: "Wir sind gewiß, daß die Demokraten erkannt sind, als das, was sie wirklich sind: / Die Schutztruppe von Juden und Sozialdemokraten, / die Agenten des Auslandes und unserer Gegner, / die Helfershelfer des Bolschewismus, / die Totengräber des deutschen Bürgertums!". Am Ende heißt es beschwörend: "Wollt ihr ein wahrhaft freies, ein wieder geordnetes, ein neugefundenes Vaterland haben, so wählt deutschnational!". Geworben wurde hier um Stimmen für die Liste Karl Helfferich der dann auch für die DNVP in den Reichstag einzog. Seltene und ausführliche Flugschrift der DNVP gegen die DDP am Beginn der Weimarer Zeit!‎

Referenz des Buchhändlers : 9167C

‎Deutschnationale Volkspartei (Herausgeber)‎

‎Der fünfte Wahlkampf dieses Jahres steht bevor. Die Deutschnationale Volkspartei ist für diesen Kampf bereit. (Original-Flugblatt zu den Reichstagswahlen im November 1932).‎

‎Berlin:, DNVP., (1932). (ca. 36 x 23,5 cm). 1 Blatt. (Fraktur). Original-Flugblatt, einseitig bedruckt, mit mehreren Schriftgrößen. Papier etwas gerändert, Blatt wurde gelocht und mittig gefaltet. Fehlstellen am oberen Rand, Überschrift nur bedingt zu lesen. Altersentsprechend noch guter Zustand. (= Schriftenvertrieb der Deutschnationalen Volkspartei: Werbeblatt Nr. 637).‎

‎Original-Flugblatt der Deutschnationalen Volkspartei zur Reichstagswahl im November 1932. Die DNVP war hier bereits derart radikalisiert, daß für sie nur noch die Abschaffung des Weimarer Parteiensystems infrage kam. Im Text heißt es: "Solange das System von Weimar besteht, müssen wir Partei sein. Aber in dem Maße, in dem das Morgenrot eines organischen Volksstaates aufsteigt, fühlen wir uns als das, was wir im tiefsten Grunde sind, nämlich als die Träger der künftigen Volksgemeinschaft. Den jetzt kommenden Wahlkampf führen wir nicht als Partei, sondern als politische Armee des neuen Staates. Dieser neue Staat ist die heimliche Sehnsucht von Millionen [...]". Im tatsächlichen neuen Staat der NSDAP dann hatte die DNVP kaum noch Platz. Das vorliegende Flugblatt ist eindrückliches Dokument ihrer Bestrebungen zur Abschaffung der Demokratie kurz vor 1933. Sehr seltenes Original-Flugblatt aus den letzten Monaten der Weimarer Republik!‎

Referenz des Buchhändlers : 8485C

‎Deutschnationale Volkspartei (Herausgeber)‎

‎Deutsche Frauen - Deutsche Treue! (Original-Flugblatt zur Wahl zur Deutschen Nationalversammlung 1919).‎

‎Berlin:, DNVP., [1919]. (ca. 31 x 22,5 cm). 1 Blatt. (Fraktur). Original-Flugblatt, beidseitig bedruckt, mit verschiedenen Schriftgrößen. Papier wurde gelocht, Knickspur am linken Rand. Altersentsprechend guter bis sehr guter Zustand. (= Schriftenvertrieb der Deutschnationalen Volkspartei: Werbeblatt Nr. 2).‎

‎Original-Flugblatt der im Jahr 1918 neu gegründeten Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) in Vorbereitung zu den Wahlen zur Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919. Es handelt sich um das "Werbeblatt Nr. 2" des Schriftenvertriebs der DNVP, demnach um eine der ersten Herausgaben der Deutschnationalen Volkspartei überhaupt. Das Flugblatt adressierte ganz explizit nur die Frauen in Deutschland, denn die Wahl zur Nationalversammlung war die erste Wahl in Deutschland überhaupt zu der Frauen das Wählen gestattet wurde. Der Text des Flugblatts strotzt nur so vor nationalistischen und pathetischen Formulierungen wie: "Sei treu deinem Wesen! Sei treu deiner Familie! Sei treu deiner Kirche! Sei treu deinem Volk! Sei treu deiner Nation!" Aber auch das Selbstverständnis der DNVP tritt klar zutage in Formulierungen wie dieser: "Jede echte deutsche Frau soll eine Priesterin ihres Hauses sein, welche das heilige Herdfeuer deutscher Zucht und deutscher Sitte hütet und ihren Kindern die heilige Flamme des Himmels, der Religion, als Kraft des Lebens ins Herz gibt." Die DNVP gab zu dieser Zeit als Parteiensitz an: Hauptgeschäftsstelle, Berlin SW. 11, Bernburger Straße 24. Äußerst seltenes Original-Flugblatt zu Anfang der Weimarer Zeit!‎

Referenz des Buchhändlers : 8481C

‎Deutschnationale Volkspartei (Herausgeber)‎

‎Die Losung für die Wahl sei Deutschnational. (Original-Flugblatt der DNVP gegen die Deutsche Demokratische Partei zur Reichstagswahl 1920!).‎

‎Hamburg:, DNVP., [ca. 1920]. (ca. 28 x 22,6 cm). 2 S. Original-Flugschrift mit Titel im oberen Bereich. Blatt wurde gefaltet, etwas gerändert, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand.‎

‎Original-Flugschrift der DNVP zur Reichstagswahl 1920 mit dem Spitzenkandidaten Karl Helfferich. Die Schrift richtete sich insbesondere gegen die damalige Deutsche Demokratische Partei (DDP). Es heißt darin zunächst: "Im Namen der Gerechtigkeit klagen wir an: 1. die Reichsregierung / 2. die verantwortlichen Mehrheitsparteien. Aus unserem stolzen, arbeitsfreudigen und ordnungsliebenden deutschen Vaterlande haben Sie ein Tollhaus gemacht, in dem jeder Räuberhauptmann nach Willkür wochenlang brandschatzen, Millionen erpressen, ruhige Bürger verschleppen und friedliche Wohnhäuser in Flammen aufgehen lassen kann [...]". Später setzt dann die explizite Polemik der Deutschnationalen gegen die DDP ein: "Über die Gegnerschaft zu der Sozialdemokratie braucht nichts gesagt zu werden. Die gegenwärtigen Verhältnisse sprechen deutlich genug. [...] Und die 'Deutsche' Demokratische Partei? / Die Demokraten haben es ermöglicht, daß die heutige Lage unseres Landes eine so beschämende ist. Sie gehen mit der Sozialdemokratie durch Dick und Dünn." Später heißt es dann: "Der Stimmzettel ist eine Macht, er muß ausgenutzt werden! Die Wahl kann jedem urteilsfähigen Deutschen nicht schwer werden: / Links: Der Abgrund, das Elend, das Verderben! / Rechts: Die Rettung, die Ordnung, der Wiederaufbau! Geht soweit nach rechts wie möglich! [...] Wählt die Kandidatenliste, an deren Spitze der 'Mann der Tat', der siegreiche Streiter gegen Korruption, der Bezwinger Erzbergers, Helfferich steht. Auf zur Arbeit für die Rettung unseres Vaterlandes." Geworben wurde hier um Stimmen für die Liste Karl Helfferich der dann auch für die DNVP in den Reichstag einzog. Seltene und ausführliche Flugschrift der DNVP gegen die Deutsche Demokratische Partei (DDP) am Beginn der Weimarer Zeit!‎

Referenz des Buchhändlers : 9169C

‎Deutschnationale Volkspartei (Herausgeber)‎

‎Die politischen Forderungen der Angestellten! (Original-Flugblatt der DNVP gegen die SPD zur Reichstagswahl 1920!).‎

‎Hamburg:, DNVP., [ca. 1920]. (ca. 33 x 24,3 cm). 2 S. Original-Flugschrift mit Titel im oberen Bereich. Blatt wurde gefaltet, etwas gerändert, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand.‎

‎Original-Flugschrift der DNVP zur Reichstagswahl 1920 mit dem Spitzenkandidaten Karl Helfferich. Die Schrift versuchte die Angestellten im Land anzusprechen, und richtete sich zugleich gegen die SPD. Es heißt eingangs: "Daß die Sozialdemokraten den Angestellten keine eigene Daseinsberechtigung als besonderer Stand zuerkennen, daß sie ihnen aber zugleich auch die Gleichberechtigung als Arbeitnehmer versagen. Sie als Arbeiter wollen für die Angestellten sorgen, aber den Angestellten selbst soll kein Mitbestimmungsrecht zustehen. Trotzdem aber angelt man nach dem Angestellten, um ihn als Stimmvieh vor den Wagen der sozialdemokratischen Machtgelüste zu spannen." Infolge breitet die Schrift aus wie die Angestellten in der SPD kleingehalten werden, hierfür werden zahlreiche Beispiele aus Betrieben in Mitteldeutschland (Grusonwerk Magdeburg, Geiseltal Merseburg, Chemnitz) aufgebracht. Später heißt es dann zum Vorgehen der SPD: "Demokraten, Zentrum und Deutsche Volkspartei als ausgesprochene Kompromißparteien müssen im Kampfe gegen solche ungezügelte Leidenschaft versagen. Die wahre Angestelltenpartei kann nur eine Partei sein, die mit aller Leidenschaft eine Weltanschauung vertritt, die alles das schützt, was die Sozialdemokratie zu vernichten strebt. Diese Partei ist die Deutschnationale Volkspartei." Am Ende heißt es dann beschwörend: "Also wählt der selbstbewußte deutsche Angestellte die Liste Helfferich der Deutschnationalen Volkspartei!". Geworben wurde hier um Stimmen für die Liste Karl Helfferich der dann auch für die DNVP in den Reichstag einzog. Seltene und ausführliche Flugschrift der DNVP gegen die SPD am Beginn der Weimarer Zeit!‎

Referenz des Buchhändlers : 9168C

‎Deutschnationale Volkspartei (Herausgeber)‎

‎Wer gehört in die Deutschnationale Volkspartei! (Original-Flugblatt zu den Reichstagswahlen im Juli 1932).‎

‎Berlin:, DNVP., (1932). (ca. 31 x 23,2 cm). 1 Blatt. (Fraktur). Original-Flugblatt, beidseitig bedruckt, mit fotografischer Deckelabbildung. Papier etwas gerändert, wurde mittig gefaltet und gelocht. Altersentsprechend guter Zustand. (= Schriftenvertrieb der Deutschnationalen Volkspartei: Werbeblatt Nr. 411).‎

‎Original-Flugblatt (VI/32) der Deutschnationalen Volkspartei zur Reichstagswahl im Juli 1932, bei der Alfred Hugenberg deutlich in den Vordergrund gerückt wurde ("Mit Hugenberg Deutschnational!") und mit ihm die antidemokratische Radikalisierung der DNVP. Im Text heißt es neben zahllosen Wahlkampfparolen hierzu ganz explizit: "Die Deutschnationale Volkspartei ruft alle auf, das schwarz-rote System ganz zu beseitigen und mit dem endgültigen Sturze dieses Systems den Weg frei zu machen, die unerträglichen Fesseln des Versailler Diktats zu beseitigen." Sehr seltenes Original-Flugblatt aus der Endphase der Weimarer Republik!‎

Referenz des Buchhändlers : 8483C

‎Deutschnationale Volkspartei, Landesverband Hamburg (Herausgeber)‎

‎Wahlaufruf der Deutschnationalen Volkspartei. Deutsche Männer und Frauen! (Original-Flugblatt der DNVP zur Reichstagswahl 1920!).‎

‎Hamburg:, DNVP., [ca. 1920]. (ca. 29,5 x 22,6 cm). 2 S. Original-Flugschrift mit Titel im oberen Bereich. Blatt wurde gefaltet, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend sehr guter Zustand.‎

‎Original-Flugschrift der DNVP zur Reichstagswahl 1920 mit dem Spitzenkandidaten Karl Helfferich. Es heißt hier gleich eingangs: "Der Wahltag ist deutscher Schicksalstag. An ihm wird sich entscheiden, ob das deutsche Volk sich eine Vertretung schafft, die Willen und Fähigkeit zum Wiederaufbau von Staat und Wirtschaft besitzt, oder ob es rettungslos dem Verderben zutreibt. Die von der Mehrheit der verfassungsgebenden Nationalversammlung gebildete Regierung hat Deutschland durch Unfähigkeit und parteipolitische Verblendung dem Abgrunde entgegengeführt." Infolge enthält die Flugschrift auf zwei dicht bedruckten Seiten das Parteiprogramm der Deutschnationalen die insbesondere für eine funktionierende Wirtschaft eintraten und zugleich vehement vor den Gefahren eines Bolschewismus warnten. Am Ende heißt es beschwörend: "Deutsche Männer, deutsche Frauen! Wollt ihr, daß unser liebes, deutsches Vaterland wieder aus dem gegenwärtigen Elend herauskommt, wollt Ihr, daß Ruhe und Ordnung, Segen und Arbeit, Recht und Pflicht wieder bei uns Geltung finden, dann stärkt unsere Reihen, tretet ein in die Deutschnationale Volkspartei und führt unsere Kandidaten zum Siege." Geworben wurde hier um Stimmen für die Liste Karl Helfferich der dann auch für die DNVP in den Reichstag einzog. Seltene und ausführliche Flugschrift der DNVP am Beginn der Weimarer Zeit!‎

Referenz des Buchhändlers : 9166C

‎di Malerba‎

‎(spartito musicale) ROMA E’ SORTA ANCOR... Inno imperiale‎

‎(spartito musicale) ROMA E’ SORTA ANCOR... Inno imperiale di Malerba formato grande. Marcia brillante partitura per canto e pianoforte. Ediz. Giovinezza 1940. cm 23x30 pp. 4 . Bella cop. in tricolore con aquila e fascio disegnata da B. Boschini con piegatura al centro ma buona conservaz.‎

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