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Eltern des Themas

‎Sciences naturelles‎
Anzahl der Treffer : 20.876 (418 seiten)

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‎Rebau, Heinrich‎

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‎i. Christian August Gebauer). Naturgeschichte für die deutsche Jugend. 3. Ausgabe. Nochmals durchgesehen u. verbessert von dem Bearbeiter der zweiten Ausgabe Ch. F. Hochstetter. Nur Teil 2 (von 2). Reutlingen, "in Commission bei Fleischhauer und Spohn", 1833. Mit lithographischem Porträt (Linné) u. 11 (davon 1 gefaltet) lithographischen Tafeln. Titel, 446 S., 8 Bl. Register u. 1 Bl. Verlagsanzeige (für Gailers Orbis Pictus). Halblederband d. Zt. mit Rückenprägung; Rückenvergoldung angelaufen u. Rücken etw. fleckig bzw. abgegriffen.‎

‎Wegehaupt I, 712 u. Seebaß I, 1508;vgl. Brunken/Hurrelmann/Pech, Handbuch zur Kinder- u. Jugendlit., S. 1319, Nr. 256. - Dieser in sich abgeschlossene 2. Teil enthält das Pflanzen- und Mineralreich. Die Tafeln zeigen ausschließlich Pflanzen; der kurze Anhang über Giftpflanzen ist mit vier Tafeln illustriert. - Stockfleckig, die Falttafel am Rand etw. gebräunt u. "ausgefranst".‎

Referenz des Buchhändlers : 134258

‎Rebau, Heinrich‎

‎Volksnaturgeschichte oder gemeinfaßliche Beschreibung der merkwürdigsten, nützlichsten und schädlichsten Thiere, Pflanzen und Mineralien. Nebst einer ausführlichen Anweisung, Säugthiere, Vögel und deren Eier und Nester, Amphibien, Fische, Käfer, Schmetterlinge, Würmer, Pflanzen, Mineralien u.s.w. zu sammeln und aufzubewahren, Nach den besten Quellen und Hilfsmitteln bearbeitet.‎

‎Stuttgart, Weise & Stoppani 1839. IV, 865 S. OHalbleder m. Rückenvergold. 27x17 cm.‎

‎- Ebd. berieben, Buhecken leicht bestoßen, Vor- u. Nachsatz fleckig, Titelei u. S. stärker fleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 35261

‎Rebau, Heinrich (d. i. Christian August Gebauer)‎

‎Naturgeschichte für die deutsche Jugend. 3. Ausgabe. Nochmals durchgesehen u. verbessert von dem Bearbeiter der zweiten Ausgabe Ch. F. Hochstetter.‎

‎Reutlingen, Mäcken, 1833. gr.4°. 446 S., 8 Bll. mit 1 Frontisp.-Lithogr. und 101 Abb. auf 11 (1 gef.) Tafeln. Einfaches Halbleder d. Zt. ohne Beschriftung. 2. Teil (von 2). (Ordentliches Exemplar).‎

‎Dieser Teil enthält das Pflanzen- und Mineralreich.‎

Referenz des Buchhändlers : 204044CB

‎Rebele, Franz und Jörg Dettmar‎

‎Industriebrachen. Ökologie und Management. Praktischer Naturschutz.‎

‎Stuttgart (Hohenheim) : Ulmer, 1996. 188 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Insbesondere die alten Industriegebiete in Deutschland sind in den letzten Jahrzehnten durch einen starken Umbruch gekennzeichnet. Zechensterben und Stahlkrise, der gesamte Strukturwandel in der Industrie sowie der beschleunigte wirtschaftliche Zusammenbruch nach der Wende in der DDR führten zur Stillegung vieler Förder- und Produktionsanlagen, zu Werksschließungen und zum Verfall oder Abriß industrieller Bauwerke. Zurück blieben Industriebrachen. Daneben existieren schon immer auf vielen Werksflächen Bereiche, die als innere Flächenreserve für Erweiterungsbauten über längere Zeiträume brachliegen. Management von Industriebrachen aus der Sicht eines umfassenden Naturschutzes kann sich weder auf Sanierung und Flächenrecycling, Rekultivierung oder auf die Aufstellung von Pfiegeplänen für einzelne Biotope beschränken. Unter Management von Industriebrachen verstehen wir vielmehr die Erstellung eines Handlungsrahmens für den Umgang mit Indu-striebrachen. Wesentliche Punkte, die hierbei berücksichtigt werden müssen, sind die Ausgangslage bzw. der aktuelle Zustand der Brache sowie deren natürliche Entwicklungsmöglichkeiten, die Zielsetzung für eine spätere Nutzung, die technischen und finanziellen Möglichkeiten für sanierende und/oder restaurierende Eingriffe, der regionale Zusammenhang und das soziale Umfeld. ISBN 3800133547‎

Referenz des Buchhändlers : 1007391

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Bücher von Fundus-Online GbR]

€ 23,00 Kaufen

‎Reber, Sabine, und Christoph Grünig‎

‎Balkon-Starter : genial einfach pflanzen, ernten & genießen.‎

‎München : Blv, 2015. 159 S. zahlr. Ill. 4°. Geb. in ill. OPpbd.‎

‎Zustand: wie neu.‎

Referenz des Buchhändlers : 33153

‎Rebmann, E. und H. Seiler‎

‎Der menschliche Körper, sein Bau und seine Tätigkeiten. Gesundheitslehre. Mit 32 Abbildungen im Text und 1 Tafel. Neudruck.‎

‎Leipzig/Berlin, Göschen, 1912. Kl.8°. 153 Seiten, 16 Blätter Buchanzeigen/Verlagsverzeichnis. Mit einem Register. Frakturdruck. Originalleinenbändchen. (Leinen gering und schwach fleckig. Unterstreichungen in Bleistift bis Seite 13). - Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne weitere Eintragungen. = 4., verbesserte Auflage. Sammlung Göschen 18.‎

‎- E. Rebmann war Oberschulrat in Karlsruhe.‎

Referenz des Buchhändlers : 33773AB

‎RECCO Mariapaola - GIBERTINI Giancarlo - MARGOTTA vita -‎

‎Ulteriori osservazioni comparative sulla soppravvivenza di trapianti di pelle in Triturus cristatus carnifex Laur., dopo permanenza in ospite temporaneo, sottoposto ad irradiazione ed inoculazione di milza eterologa.‎

‎Roma, 1977, estratto in-8vo con copertina originale, pp. 251/260 con illustrazioni - !! ATTENZIONE !!: Con il termine estratto (o stralcio) intendiamo riferirci ad un fascicolo contenente un articolo di rivista, sia che esso sia stato stampato a parte utilizzando la stessa composizione sia che provenga direttamente da una rivista. Le pagine sono indicate come "da/a", ad esempio: 229/231 significa che il testo è composto da tre pagine. Quando la rivista di provenienza non viene indicata é perchè ci è sconosciuta. - !! ATTENTION !!: : NOT A BOOK : “estratto” or “stralcio” means simply a few pages, original nonetheless, printed in a magazine. Pages are indicated as in "from” “to", for example: 229/231 means the text comprises three pages (229, 230 and 231). If the magazine that contained the pages is not mentioned, it is because it is unknown to us.‎

MareMagnum

Libreria Piani
Monte San Pietro, IT
[Bücher von Libreria Piani]

€ 5,00 Kaufen

‎Rechinger-Moser, Frida‎

‎Die Pflanze und ihr Leben / Frida Rechinger.‎

‎Stuttgart : Franckh, 1961. 265 S. Mit 172 Abb. im Text, 47 Abb. auf 24 Schwarzweißtafeln u. 16 Abb. auf 4 Farbtaf. 4°. [1. - 5. Tsd.] Bibl.- Einbd.‎

‎Zustand: Bibl.-Ex., akzeptabel erhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 24039

‎Rechsteiner, Karl Johannes [Hrsg.]‎

‎OekoTatOrte. Menschen, Ideen, Modelle‎

‎Bern: Zytglogge. 1992. 185 Seiten. 25,5x21cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut gering gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Schnitt oben gering, unterer min. bis gering fleckig; Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : 954864

‎Reck, Hans‎

‎Die Schlucht des Urmenschen. Mit einem Nachwort von Prof. Dr. Friedrich Behn.‎

‎Leipzig, F. A. Brockhaus Verlag, 1951. 121 S. mit 1 Karte u. 26 Abb. auf Foto-Tafeln. Original-Halbleinenband mit Schutzumschlag (dieser abgegriffen, bestossen u. mit hinterlegten Einrissen). Ein wenig schiefgelesen. Textseiten papierbedingt gebräunt, ansosnten sauber.‎

‎- SW: Anthropologie, Oldoway, Entdeckung des altsteinzeitlichen Menschen im ehemaligen Deutsch-Ostafrika‎

Referenz des Buchhändlers : 14118AB

‎RECK-MALLECZEWEN Friedrich Percyval‎

‎Das Ende der Termiten. Ein Versuch über die Biologie des Massenmenschen. Fragment.‎

‎Lorch. Bürger-Verlag. 1946. 88 Seiten. OKart.-Einband. (Einband teils berieben u. am Rücken unten etwas eingerissen u. geklebt). 18x12 cm‎

‎* Erste Ausgabe. First Edition ! ----- Friedrich Percyval Reck-Malleczewen, eigentlich Friedrich (Fritz) Reck (* 11. August 1884 auf dem Gut Malleczewen, Kreis Lyck, Ostpreußen; ? 16./17. Februar 1945 im KZ Dachau) war ein deutscher Arzt und Schriftsteller. Er war Christ und stand gegen den Nationalsozialismus. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 28796

‎Reckhaus, Hans-Dietrich‎

‎Insect Respect - Das Gütezeichen für mehr Nachhaltigkeit im Umgang mit Insekten,‎

‎Bielefeld, Reckhaus GmbH, 2016. 8°, 113 S. mit zahlr. Farb- und s/w-Abb., illustr. original Kartonage (Paperback), 5., aktualisierte Auflage tadelloses, sauberes Exemplar ohne Mängel (K32)‎

Referenz des Buchhändlers : 27567AB

‎Red. v. H. Stamm‎

‎Blutgerinnungsstörungen in der Gestation : 1. Hauptverhandlungsthema d. Jahresversammlg d. Schweiz. Ges. f. Gynäkologie, Solothurn 1968‎

‎Basel: S. Karger. 1969. VI.; 236. 25cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Besitzerstempel; Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; Archivex. mit Klebestreifenrest (Außen); Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : 954832

‎REDI C. A. - BELTRAMI L. - CAPANNA E. - FERRI E. - NOACK G. - WINKING H. -‎

‎New data on the karyotype variability of mouse.‎

‎Pavia, 1979, estratto in-8vo con copertina posticcia muta, pp. 188/189 - !! ATTENZIONE !!: Con il termine estratto (o stralcio) intendiamo riferirci ad un fascicolo contenente un articolo di rivista, sia che esso sia stato stampato a parte utilizzando la stessa composizione sia che provenga direttamente da una rivista. Le pagine sono indicate come "da/a", ad esempio: 229/231 significa che il testo è composto da tre pagine. Quando la rivista di provenienza non viene indicata é perchè ci è sconosciuta. - !! ATTENTION !!: : NOT A BOOK : “estratto” or “stralcio” means simply a few pages, original nonetheless, printed in a magazine. Pages are indicated as in "from” “to", for example: 229/231 means the text comprises three pages (229, 230 and 231). If the magazine that contained the pages is not mentioned, it is because it is unknown to us.‎

MareMagnum

Libreria Piani
Monte San Pietro, IT
[Bücher von Libreria Piani]

€ 5,00 Kaufen

‎REDI C. A. - CAPANNA E. -‎

‎DNA_content variation in mouse spermatozoa arising from irregular meiotic segregation.‎

‎Ferrara, 1979, estratto in-8vo con copertina posticcia muta, pp. 315/322 con 5 illustrazioni - !! ATTENZIONE !!: Con il termine estratto (o stralcio) intendiamo riferirci ad un fascicolo contenente un articolo di rivista, sia che esso sia stato stampato a parte utilizzando la stessa composizione sia che provenga direttamente da una rivista. Le pagine sono indicate come "da/a", ad esempio: 229/231 significa che il testo è composto da tre pagine. Quando la rivista di provenienza non viene indicata é perchè ci è sconosciuta. - !! ATTENTION !!: : NOT A BOOK : “estratto” or “stralcio” means simply a few pages, original nonetheless, printed in a magazine. Pages are indicated as in "from” “to", for example: 229/231 means the text comprises three pages (229, 230 and 231). If the magazine that contained the pages is not mentioned, it is because it is unknown to us.‎

MareMagnum

Libreria Piani
Monte San Pietro, IT
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‎Redi C. Alberto‎

‎Il biologo furioso. Provocazioni d'autore tra scienza e politica‎

‎br. Metti un Paese dove la classe dirigente non sembra capire bene né che cosa siano le scienze della vita né l'urgenza di investimenti sensati in questo settore; e tuttavia, senza chiedere alcuna consulenza ai ricercatori, legifera in materia in modo parziale e lascia che le migliori menti italiane vadano a produrre cultura e ricchezza altrove. Metti dei cittadini confusi persino rispetto a ciò che è lecito fare del loro stesso corpo, vittime di ripetuti episodi di cattiva informazione e ormai assuefatti a un dibattito pubblico povero di contenuti, troppo spesso viziato dall'ideologia e dalla maleducazione. Metti uno scienziato appassionato e brillante, con una carriera costellata di successi di livello internazionale e un'instancabile voglia di condividere i metodi e i risultati del proprio lavoro. È Carlo Alberto Redi, ed è un fiume in piena. In questo libro sono raccolti i suoi pensieri su temi caldi come politica della ricerca, cellule staminali, OGM e clonazione, ma anche divagazioni più leggere, capaci di far sorridere: spera siano utili a tutti gli italiani che hanno ancora la forza di indignarsi.‎

‎Redi Francesco‎

‎Esperienze intorno alla generazione degl' insetti fatte da Francesco Redi Accademico della Crusca...terza impressione‎

‎[600 Figurato Arezzo - Insetti Biologia] (cm.27,5) ottimo cartonato originale, dorso in carta decorata, titolo manoscritto al dorso.-- cc. 2 nn., pp. 136 + 29 tavv. f.t. (di cui 3 ripiegate) + 10 tavv. f.t. e 2 incisioni nel testo anch'esse incise su rame come tutte le altre. Al Frontis grande incisione con l' emblema dell' Accademia della Crusca. Terza edizione di questa celebre opera, pietra miliare nella storia della biologia. E' considerata il capolavoro del Redi, medico e fisico aretino, che con questo lavoro inferisce un duro colpo alla dottrina della generazione spontanea smantellando il dogma aristotelico con esperimenti e osservazioni microscopiche sviluppate e concluse in seguito da Pasteur e dallo Spallanzani. Contiene inoltre vari studi sui pidocchi ed altri animali illustrandoli assieme alle zecche, formiche ecc. Edizione veramente rara come la definisce Prandi, manca a molte bibliografie compreso Gamba, razzolini, Choix, Bruni-Evans Italian 17Cent. In Cambridge, Graese e Brunet. Le tavole sono in eccellente tiratura e non usurate e consunte come quelle dell'edizione del 1688. Esemplare assolutamente completo dell'occhietto e della tavola 29 con la zanzara, spesso mancante. Tutte le tavole sono state poste in fine (29+10). Lievi abrasioni alla legatura ma esemplare molto bello, nitido e a grandi margini con barbe. * Prandi n°9 "raro"; * Poggiali I n°552; * Michel-Michel VII 16; * Nissen I 3319; * Krivatsy 9449; *British mus. cat. XVII cent. Italian II 726; * Piantanida "Autori italiani del 600" II 1747, propone un esemplare scompleto ad alto prezzo data la sua bellezza e rarità. [F83] Libro‎

‎Redi Francesco‎

‎Esperienze Intorno alla Generazione degl’Insetti fatte da Francesco Redi, Accademico della Crusca, e da lui scritte in una lettera all’Illustrissimo Signor Carlo Dati. Terza Impressione.‎

‎In 4° (24×17 cm); (4), 236 pp. e 39 c. di tav. fuori testo, alcune più volte ripiegate tutte poste alla fine del volume. Legatura settecentesca in piena pergamena rigida con i piatti foderati con carta marmorizzata agli inizi dell’ottocento. Dorso a tre nervi. Titolo in oro su fascetta in pelle chiara al dorso realizzato in epoca ottocentesca. Fregio editoriale inciso al frontespizio con motto “Il più bel Fiore ne coglie”. Le ultime due carte presentano un’antica integrazione al margine bianco inferiore, del tutto ininfluente, realizzato solo per far coincidere il margine inferiore di queste tavole a quello delle altre. Poche macchioline di foxing e leggerissime bruniture, in genere nel margine esterno bianco di alcune carte ma nel complesso esemplare in buone-ottime condizioni di conservazione. Esemplare completissimo. Presente anche la tavola 29 spesso assente. Due incisioni nel testo rappresentanti insetti. Terza edizione, in verità seconda in italiano (dopo un’edizione uscita le 1668 con numero minore di tavole, uscì una seconda edizione in latino), preferita alle altre, in quanto è quella con il maggior numero di tavole. Una delle opere più celebri del grande medico, naturalista e letterato italiano, Francesco Redi (Arezzo, 18 febbraio 1626 – Pisa, 1º marzo 1697). Considerato il fondatore della biologia sperimentale e uno dei padri della parassitologia moderna. “I suoi studi, fra i quali quelli intorno alla generazione spontanea e al veleno delle vipere, rivestono particolare importanza nella storia della scienza moderna, per la loro opera di demolizione di alcune teorie di stampo aristotelico a favore di un’attività sperimentale e per la loro applicazione in campo medico di una pratica terapeutica di impostazione ippocratica, costruita su regole di prevenzione e sull’uso di rimedi esclusivamente naturali e su precetti di vita equilibrata… Particolarmente importanti sono le sue “Esperienze Intorno alla Generazione degl’Insetti” del 1668, nato da una lettera a Carlo Dati, in cui confutò la teoria della generazione spontanea, allora generalmente accettata, con un approfondito studio sperimentale della riproduzione delle mosche”. L’opera contribuì in modo definitivo ad screditare il dogma aristotelico sulla generazione spontanea degli insetti. I suoi esperimenti e le sue osservazioni microscopiche vennero poi in seguito riprese, sviluppate e concluse da Pasteur e da Spallanzani. “Sotto forma di lettera indirizzata a Carlo Dati, segretario dell’Accademia della Crusca e accademico del Cimento, l’opera che condurrà Redi alla notorietà espone le conclusioni raggiunte a seguito di molte esperienze “fatte di fresco […] intorno al nascimento di que’ viventi che infino al dì d’oggi da tutte le scuole sono stati creduti nascere a caso [corsivo mio] e per propria lor virtude senza paterno seme” (Esperienze intorno alla generazione degl’insetti [1668], a cura di W. Bernardi, 1996, p. 75). “Redi’s masterpiece is considered to be ‘Esperienze intorno alla generazione degl’Insetti’ (1668), in which he disproved the doctrine of spontaneous generation in insects, inherited from Aristotle and still considered dogma. The microscope revealed in insects an organization as marvelous as it was unsuspected. Redi prepared and observed the egg-producing apparatus in insects, and he also used the microscope to good advantage in observing the morphological elements characteristic of the eggs of each species” (DSB XI, p. 341).D. Pandi, Bibl. delle opere di F. Redi p. 3 ‘Raro’; Nissen ZBI, 3319. Prandi n°9 “raro”; Poggiali I n°552; Michel-Michel VII 16; Nissen I 3319; Krivatsy 9449; British mus. cat. XVII cent. Italian II 726. Manca a Gamba, Razzolini, Choix. Opera rara, completa ed in buone-ottime condizioni di conservazione.‎

‎Redi Francesco‎

‎Lettere di Francesco Redi gentiluomo aretino dedicate all'Illustrissimo Signore Antonio Vallisnieri de' Nobili di Vallisniera, Pubblico Primario Professore di Medicina Teorica nell'Università di Padova e Medico di Camera di S. M. Cattolica Cesarea.‎

‎In 8° (20,5x14,8 cm); (2b.), 18, 446, (8) pp. Legatura coeva in cartoncino molle con titolo e fregi rubricati da mano coeva al dorso. Due forellini di tarlo alle ultime due carte (che contengono l'Approvazione di Stampa e l'elenco di alcuni volumi stampati da Manni). Alcune leggere bruniture in alcune pagine dovute alla qualità della carta prima della stampa dell'opera e per il resto esemplare in buone-ottime condizioni di conservazione. Prima rarissima edizione, due soli esemplari censiti in ICCU, di questa importantissima raccolta di lettere mediche del grande medico, naturalista e letterato aretino, Francesco Redi (Arezzo, 18 febbraio 1626 - Pisa, 1º marzo 1697) considerato come il fondatore della biologia sperimentale, e padre della parassitologia moderna. L'opera qui presentata raccoglie diverse lettere del Redi inviate a diversi celebri medici, scienziati e letterati del tempo come Alessandro Marchetti, Benedetto Menzini, Carlo Dati, Carlo Maria Maggi, la Regina Cristina di Svezia, Domenico Bottoni, Donato Rossetti, Francesco Rasponi, Gio. Battista Fossombroni, Giovanni Giacomo Manget, Giovanni Neri, Giuseppe del Papa, Giuseppe Segni, Giuliano Bandinelli, Giuseppe Valletta, Giuseppe Zambeccari, Lorenzo Bellini, Lorenzo Magalotti, Marcello Malpighi, Marco Mancini, Maria Selvaggia Borghini, Niccolò Pallavicino, Paolo Falconieri, Paolo Segneri Andrea Forzoni, Pier Maria Baldi, Rinaldo degli Albizi, Stefano Pigantelli Vincenzio da Filicaia, Vincenzo Viviani ecc. ecc. Le lettere toccano i più diversi argomenti e si va dalle disquisizioni letterarie, alle descrizioni di casi medici, dalle nuove teorie scientifiche agli esperimenti scientifici del Redi. Il grande aretino "Studiò a Firenze e a Pisa e lì si laureò nel 1647 in Filosofia e Medicina. Dopo la laurea Redi frequentò per tutto il 1648 la scuola di disegno di Remigio Cantagallina, come annotava nel proprio Libro di Ricordi. Continuò poi gli studi a Roma fino al 1654. Successivamente, a Firenze, entrò a servizio dei Medici e si dedicò allo studio delle lingue. Dal 1655 fece parte dell'Accademia della Crusca, in cui lavorò alacremente alla III edizione del Vocabolario e di cui fu arciconsole dal 1678 al 1690. Partecipò alla fondazione dell'Accademia del Cimento e insegnò nello Studio Fiorentino. Fu nominato archiatra dal Granduca Ferdinando II: tale carica indicava il medico gerarchicamente più importante dello Stato. Pubblicò, nel 1685, un'opera letteraria che divenne celebre alla sua epoca: "Bacco in Toscana". Morì a Pisa ma fu seppellito ad Arezzo per sua disposizione testamentaria. I suoi studi, fra i quali quelli intorno alla generazione spontanea e al veleno delle vipere, rivestono particolare importanza nella storia della scienza moderna, per la loro opera di demolizione di alcune teorie di stampo aristotelico a favore di un'attività sperimentale e per la loro applicazione in campo medico di una pratica terapeutica di impostazione ippocratica, costruita su regole di prevenzione e sull'uso di rimedi esclusivamente naturali e su precetti di vita equilibrata. Pubblicò un gran numero di ricerche naturalistiche, che destarono grande interesse in tutta Europa. Nelle "Osservazioni Intorno alle Vipere" dimostrò che il veleno di questi animali, contrariamente alla comune opinione dell'epoca, è dannoso solo se inoculato nella ferita e non se ingerito. Particolarmente importanti sono le sue "Esperienze Intorno alla Generazione degl'Insetti" del 1668, nato da una lettera a Carlo Dati, in cui confutò la teoria della generazione spontanea, allora generalmente accettata, con un approfondito studio sperimentale della riproduzione delle mosche. Nel lavoro scientifico di Redi più ancora dei risultati ottenuti è essenziale il metodo usato, che gli assicura un posto di grande rilievo nella storia del metodo sperimentale.". Opera sconosciuta al Prandi ed ad altre bibliografie. Molto raro.‎

‎REDI FRANCESCO (Arezzo 1626-Pisa 1698)‎

‎OPERE DI FRANCESCO REDI GENTILUOMO ARETINO, ED ACCADEMICO DELLA CRUSCA. SETTE TOMI IN SEI VOLUMI, COMPLETO‎

‎Edizione: Edizione Veneta Seconda Ricorretta . Pagine: 42+2+141+3+142+39+1+(2+29+26c. Di tav)+8+86+302+2+(6 di tav)+10+318+24+467+1+2 ritratti+22+319+1+20+224+152 . Illustrazioni: Sono presenti molte tavole incise (52) a tema insetti, botanica, ritratti. . Formato: 8° . Rilegatura: Sei Cartonati pergamena coeva, Scritte a mano antica al dorso. Perdita di pergamena nella parte bassa del dorso del secondo volume. . Stato: Buono . Caratteristiche: L'autore, notissimo nel Seicento in Italia e in tutta Europa, fu medico, biologo ed oratore. Fondatore del medoto sperimentale e della parassitologia. Bella opera molto fresca, non vi sono bruniture. Belle le tavole, complete. . Note epoca: 1728 il quarto e il quinto volume.‎

‎Redoute, Pierre Joseph und Eva Mannering‎

‎Rosen. Ausgewählt u. eingeleitet von Eva Mannering‎

‎Stuttgart: Schuler 1954. XV S. Text, mit 24 Taf. mehrfarb. Tafeln m. Rosenbildern. OLeinen m. Goldpräg. 41x31 cm.‎

‎- vollständig m. allen Tafeln u. Seiten, sehr gut erhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 36327

‎Redouté, Pierre Joseph und Edmund Launert‎

‎Die Rosen: 170 Farbtafeln; nach der Ausgabe von 1817 - 1824. Pierre-Joseph Redouté. Bearb. und Nachw. von Edmund Launert, Die bibliophilen Taschenbücher‎

‎[München]: Orbis-Ed. 1999. Sonderausg. 365 S.: überw. Ill.; 18 cm Gewebe 0‎

‎Zustand: Leineneinband mit montiertem Titelbild, ohne Schutzumschlag, Schnitt minimal unfrisch, noch sehr guter Zustand --- Inhalt: mit 170 ganzseitigen farbigen Tafeln und einem Nachwort von Edmund Launert T5-4 ISBN: 3572010349‎

Referenz des Buchhändlers : 74136

Antiquariat.de

Antiquariat Biebusch
DE - Lilienthal
[Bücher von Antiquariat Biebusch]

€ 22,00 Kaufen

‎Redslob, Julius‎

‎Die Moose und Flechten Deutschlands. Mit besonderer Berücksichtigungen auf Nutzen und Nachthteile dieser Gewächse. Mit zweiunddreissig colorirten Kupfertafeln.‎

‎Leipzig, Baensch, o. J. [1881]. 4°. 96 S. + 32 Tafeln. OLwd., Abbildung‎

‎2. umgearb. Aufl. Mit allen Tafeln. - Stockfleckig, Ebd. fleckig, ansonsten gutes Expl., leichte Gbrsp.‎

Referenz des Buchhändlers : 17337AB

Antiquariat.de

Antiquariat Weinek
AT - Salzburg
[Bücher von Antiquariat Weinek]

€ 280,00 Kaufen

‎Redtenbacher, Josef‎

‎Vergleichende Studien über das Flügelgeäder der Insecten‎

‎Wien, Alfred Hölder, 1886. 4°, mit 12 lithografischen Tafeln, 1 Bll.,S. 153-231(1), HLn. d. Zt‎

‎- Separatabdruck aus Annalen des K.K. Naturhistorischen Hofmuseums - Band I. Bei unserem Exemplar handelt es sich um das Exemplar aus der Handbibliothek des bekannten Arachnologen und Zoologen Prof. Dr. Embrik Strand, mit dessen handschriftlichen Namenszug auf vorderem Vorsatz. Einband nahezu ohne Gebrauchsspuren, die Broschurdeckel der Monografie mit eingebunden. Papier sauber und frisch. Mehrere Blatt und Tafeln mit dem Besitzstempel Emrik Strands. Titel verso mit alten gelöschten Bibliotheksstempeln. Gutes Exemplar mit höchst interessanter Provinienz‎

Referenz des Buchhändlers : 12-6-70

‎Redtenbacher, Ludwig‎

‎Fauna Austriaca. Die Käfer. Nach der analytischen Methode bearbeitet. 3., gänzlich umgearb. und bedeutend verm. Aufl. 2 Bde. Wien, Gerold, 1874. CLIII, VIII, 564 S.; 1 Bl., 571 S. 2 Kupfertafeln. HLdr. der Zeit mit Rückentitel (bestoßen und stark beschabt, Rückengelenke etw. lädiert).‎

‎o.J.‎

‎... als Autor des Werkes Fauna Austriaca, Die Käfer erwarb er sich bleibenden Ruhm. (ÖBL). - Vereinzelt mit fachspezifischen hs. Anmerkungen im Text. Durchgehend etw. fleckig und gebräunt. Titel mit hs. Besitzvermerk‎

Referenz des Buchhändlers : 589

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 128,40 Kaufen

‎Redtenbacher, Ludwig:‎

‎Fauna Austriaca. Die Käfer. Nach der analytischen Methode bearbeitet.‎

‎23 x 16 cm. XXVII, 883 Seiten. Halblederband der Zeit mit Rückentitel. *Ohne die 2 Falttafeln. - Schönes Exemplar in guter Erhaltung (kleiner blasser Stempel auf Titel). Bücher de‎

‎Reece, Norine C‎

‎Cultured Pearl ... . Jewel of Japan.‎

‎Rutland/Tokyo, Tuttle,, (1964). Mit zahlreichen, z.T. farbigen Abbildungen. 8°. 107,1 S. Ill. OPappband mit Silber- und Farbprägung von Kaoru Ogimi. Gering gebrauchter Schutzumschlag von M. Kuwata.‎

‎Fourth printing. * Schöner Band zur japanischen Produktion von Zuchtperlen.‎

Referenz des Buchhändlers : 243

‎Reeves Hubert‎

‎L'evoluzione cosmica Edizione italiana di: Patience dans l'azur (stampa 1982)‎

‎n. 7 bross. edit. ill.‎

‎REEVES, Hubert.‎

‎Oiseaux, merveilleux oiseaux. Les dialogues du ciel et de la vie.‎

‎in-8°, 257 pages, ill. et fig. in-t. coul., notes, broche, couverture illustree plast. Bel exemplaire. [CA-6][NAN-4+]‎

MareMagnum

Pique-Puces
BELFORT, FR
[Bücher von Pique-Puces]

€ 14,00 Kaufen

‎Refoy, Mary, und Pierre Probst‎

‎Das bunte Reich der Natur / von Mary Refoy. Bilder von Pierre Probst. [Aus d. Franz.] übers. von Heinz Woltereck.‎

‎Stuttgart ; Zürich : Delphin-Verl., 1966. 92 S. : zahlr. Ill. 4°. Dt. Ausg. OHLwd. mit ill. Einbd.‎

‎Zustand: Bestoßungen an Ecken u. Kanten; akzeptabel erhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 24497

‎Regel, Eduard August:‎

‎Allii species Asiae centralis in Asia Media a Turcomania desertisque Aralensibus et Caspicis usque ad Mongoliam Crescentes.‎

‎24 x 15,5 cm. 87 Seiten (Text durchgehend in Latein) und VIII lithographierte Falttafeln.. Broschierter Umschlag der Zeit (Frontdeckel mit handschriftlichem Titelwortlaut). *Vermutlich ein Separatabdruck (mit eigenem Titelblatt) aus den Jahrbüchern des Kais. Bot. Gartens. Bereits im Jahr 1879 hatte Regel eine Übersicht der bis dahin bekannten Arten der Gattng Allium publiziert, in der vergangenen 8 Jahren sind durch diverse Expeditionen und botanischen Reisen "wieder so viele Arten gesammelt worden, dass eine erneute Uebersicht aller Arten [...] geboten schien" (Regel im deutschsprachigen Vorwort). - Mit Nachlaßstempel Prof. Körnicke. - Eduard von Regel (geb. 1815 in Gotha; gest. 1892 in Sankt Petersburg) war ein deutscher Gärtner und Botaniker, bot. Autorenkürzel „Regel“. 1842 wurde er Obergärtner des Botanischen Gartens in Zürich, dort promovierte und habilitierte er sich. 1855 folgte er einem Ruf nach Petersburg, wo er bis 1892 als Direktor des kaiserlichen Botanischen Gartens wirkte. Regel hat große Verdienste um den russischen Obstbau erworben, den er eingehend studierte und wesentliche Beiträge zu seiner Verbesserung leistete. U.a. schuf er 1863 auf eigene Kosten einen Pomologischen Garten mit Apfelbäumen, dessen Baumschule und Akklimatisierungsgarten sehr nützlich waren. Der von ihm gegründete Russische Gartenbau-Verein bildete das Zentrum, von dem aus fruchtbare Anregungen in das ganze russische Reich ausgingen. Er bereicherte und erweiterte den Botanischen Garten Petersburgs in großem Maße und begründete dessen Ruhm sowie für sich selbst einen weltweit bekannten Ruf als Gartenkünstler. Er erhielt zahlreiche staatliche und wissenschaftliche Anerkennungen und Auszeichnungen. Er publizierte einige Monographien sowie eine große Zahl von Aufsätzen und kleineren Schriften. (ADB 53, S. 258 ff). Bücher la‎

MareMagnum

Antiquariat Braun
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‎Regel, Eduard August:‎

‎Animadversiones de Plantis vivis nonnullis horti botanici Imperialis Petropolitani.‎

‎24 x 15,5 cm. 12 Seiten (Text durchgehend in Latein). Broschierter Umschlag der Zeit (Frontdeckel mit handschriftlichem Titelwortlaut). *Vermutlich ein Separatabdruck. Beschreibt 12 Pflanzen. Mit Nachlaßstempel Prof. Körnicke. - Eduard von Regel (geb. 1815 in Gotha; gest. 1892 in Sankt Petersburg) war ein deutscher Gärtner und Botaniker, bot. Autorenkürzel „Regel“. 1842 wurde er Obergärtner des Botanischen Gartens in Zürich, dort promovierte und habilitierte er sich. 1855 folgte er einem Ruf nach Petersburg, wo er bis 1892 als Direktor des kaiserlichen Botanischen Gartens wirkte. Regel hat große Verdienste um den russischen Obstbau erworben, den er eingehend studierte und wesentliche Beiträge zu seiner Verbesserung leistete. U.a. schuf er 1863 auf eigene Kosten einen Pomologischen Garten mit Apfelbäumen, dessen Baumschule und Akklimatisierungsgarten sehr nützlich waren. Der von ihm gegründete Russische Gartenbau-Verein bildete das Zentrum, von dem aus fruchtbare Anregungen in das ganze russische Reich ausgingen. Er bereicherte und erweiterte den Botanischen Garten Petersburgs in großem Maße und begründete dessen Ruhm sowie für sich selbst einen weltweit bekannten Ruf als Gartenkünstler. Er erhielt zahlreiche staatliche und wissenschaftliche Anerkennungen und Auszeichnungen. Er publizierte einige Monographien sowie eine große Zahl von Aufsätzen und kleineren Schriften. (ADB 53, S. 258 ff). Bücher la‎

‎Regel, Eduard August:‎

‎Animadversiones de Plantis vivis nonnullis horti botanici Imperialis Petropolitani.‎

‎24 x 15,5 cm. 22 Seiten (Text durchgehend in Latein). Broschierter Umschlag der Zeit (Frontdeckel mit handschriftlichem Titelwortlaut). *Vermutlich ein Separatabdruck, beschreibt 17 Pflanzenarten. Mit Nachlaßstempel Prof. Körnicke. - Eduard von Regel (geb. 1815 in Gotha; gest. 1892 in Sankt Petersburg) war ein deutscher Gärtner und Botaniker, bot. Autorenkürzel „Regel“. 1842 wurde er Obergärtner des Botanischen Gartens in Zürich, dort promovierte und habilitierte er sich. 1855 folgte er einem Ruf nach Petersburg, wo er bis 1892 als Direktor des kaiserlichen Botanischen Gartens wirkte. Regel hat große Verdienste um den russischen Obstbau erworben, den er eingehend studierte und wesentliche Beiträge zu seiner Verbesserung leistete. U.a. schuf er 1863 auf eigene Kosten einen Pomologischen Garten mit Apfelbäumen, dessen Baumschule und Akklimatisierungsgarten sehr nützlich waren. Der von ihm gegründete Russische Gartenbau-Verein bildete das Zentrum, von dem aus fruchtbare Anregungen in das ganze russische Reich ausgingen. Er bereicherte und erweiterte den Botanischen Garten Petersburgs in großem Maße und begründete dessen Ruhm sowie für sich selbst einen weltweit bekannten Ruf als Gartenkünstler. Er erhielt zahlreiche staatliche und wissenschaftliche Anerkennungen und Auszeichnungen. Er publizierte einige Monographien sowie eine große Zahl von Aufsätzen und kleineren Schriften. (ADB 53, S. 258 ff). Bücher la‎

‎Regel, Eduard August:‎

‎Descriptiones Plantarum nonnullarum Horti Imperialis Botanici in statu vivo examinatarum.‎

‎24 x 15,5 cm. 15 Seiten (Text durchgehend in Latein). Broschierter Umschlag der Zeit (Frontdeckel mit handschriftlichem Titelwortlaut). *Vermutlich ein Separatabdruck. Mit Nachlaßstempel Prof. Körnicke. - Eduard von Regel (geb. 1815 in Gotha; gest. 1892 in Sankt Petersburg) war ein deutscher Gärtner und Botaniker, bot. Autorenkürzel „Regel“. 1842 wurde er Obergärtner des Botanischen Gartens in Zürich, dort promovierte und habilitierte er sich. 1855 folgte er einem Ruf nach Petersburg, wo er bis 1892 als Direktor des kaiserlichen Botanischen Gartens wirkte. Regel hat große Verdienste um den russischen Obstbau erworben, den er eingehend studierte und wesentliche Beiträge zu seiner Verbesserung leistete. U.a. schuf er 1863 auf eigene Kosten einen Pomologischen Garten mit Apfelbäumen, dessen Baumschule und Akklimatisierungsgarten sehr nützlich waren. Der von ihm gegründete Russische Gartenbau-Verein bildete das Zentrum, von dem aus fruchtbare Anregungen in das ganze russische Reich ausgingen. Er bereicherte und erweiterte den Botanischen Garten Petersburgs in großem Maße und begründete dessen Ruhm sowie für sich selbst einen weltweit bekannten Ruf als Gartenkünstler. Er erhielt zahlreiche staatliche und wissenschaftliche Anerkennungen und Auszeichnungen. Er publizierte einige Monographien sowie eine große Zahl von Aufsätzen und kleineren Schriften. (ADB 53, S. 258 ff). Bücher la‎

‎Regel, Eduard August:‎

‎Die Gattung Pleuroplitis und Andropogon productus. Mit einer Tafel. Seite 741-752. Aus: Melanges Biologiques tiree du Bulletin de l`academie Imperiale des sciences de St.-Petersbourg, Tome V).‎

‎24 x 16 cm. - Beigebunden sind 2 weitere Beiträge aus den "Melanges: 1. Vegetationsskizzen des Amurlandes, gesammelt von [...] Maximowicz. S. 475-512 aus "Melanges Biologiques", Tome II, 1856. - 2. Ein noch unbeschriebener Thrips, der die Gewächshauspflanzen der St.-Petersburger Gärten bewohnt. S. 628-633. - Sowie ein vierter (nicht vollständiger) Beitrag von Regel über "Die russischen Seillen" (1856). Broschierter Umschlag der Zeit (Frontdeckel mit handschriftlichem Titelwortlaut). *Mit Nachlaßstempel Prof. Körnicke. - Eduard von Regel (geb. 1815 in Gotha; gest. 1892 in Sankt Petersburg) war ein deutscher Gärtner und Botaniker, bot. Autorenkürzel „Regel“. 1842 wurde er Obergärtner des Botanischen Gartens in Zürich, dort promovierte und habilitierte er sich. 1855 folgte er einem Ruf nach Petersburg, wo er bis 1892 als Direktor des kaiserlichen Botanischen Gartens wirkte. Regel hat große Verdienste um den russischen Obstbau erworben, den er eingehend studierte und wesentliche Beiträge zu seiner Verbesserung leistete. U.a. schuf er 1863 auf eigene Kosten einen Pomologischen Garten mit Apfelbäumen, dessen Baumschule und Akklimatisierungsgarten sehr nützlich waren. Der von ihm gegründete Russische Gartenbau-Verein bildete das Zentrum, von dem aus fruchtbare Anregungen in das ganze russische Reich ausgingen. Er bereicherte und erweiterte den Botanischen Garten Petersburgs in großem Maße und begründete dessen Ruhm sowie für sich selbst einen weltweit bekannten Ruf als Gartenkünstler. Er erhielt zahlreiche staatliche und wissenschaftliche Anerkennungen und Auszeichnungen. Er publizierte einige Monographien sowie eine große Zahl von Aufsätzen und kleineren Schriften. (ADB 53, S. 258 ff). Bücher la‎

‎Regel, Eduard August:‎

‎Die Gattung Pleuroplitis und Andropogon productus. Mit einer Tafel. Seite 741-752. Aus: Melanges Konvolut von 3 sonderdrucken von E. von Regel.‎

‎24 x 16 cm. Broschierte Umschläge der Zeit (Frontdeckel mit handschriftlichem Titelwortlaut). *1. Die Arten der Gattung Draeaena. 18 S., ca. 1870. - 2. Plantae a Burmeistero prope Uralsk Collectae. 6 S., ca. 1872. - 3. Conspectus Specierum generis vitis regiones Americae Borealis, Chinae Borealis et Japoniae habitantium. 11 S., 1873. - Mit Nachlaßstempel Prof. Körnicke. - Eduard von Regel (geb. 1815 in Gotha; gest. 1892 in Sankt Petersburg) war ein deutscher Gärtner und Botaniker, bot. Autorenkürzel „Regel“. 1842 wurde er Obergärtner des Botanischen Gartens in Zürich, dort promovierte und habilitierte er sich. 1855 folgte er einem Ruf nach Petersburg, wo er bis 1892 als Direktor des kaiserlichen Botanischen Gartens wirkte. Regel hat große Verdienste um den russischen Obstbau erworben, den er eingehend studierte und wesentliche Beiträge zu seiner Verbesserung leistete. U.a. schuf er 1863 auf eigene Kosten einen Pomologischen Garten mit Apfelbäumen, dessen Baumschule und Akklimatisierungsgarten sehr nützlich waren. Der von ihm gegründete Russische Gartenbau-Verein bildete das Zentrum, von dem aus fruchtbare Anregungen in das ganze russische Reich ausgingen. Er bereicherte und erweiterte den Botanischen Garten Petersburgs in großem Maße und begründete dessen Ruhm sowie für sich selbst einen weltweit bekannten Ruf als Gartenkünstler. Er erhielt zahlreiche staatliche und wissenschaftliche Anerkennungen und Auszeichnungen. Er publizierte einige Monographien sowie eine große Zahl von Aufsätzen und kleineren Schriften. (ADB 53, S. 258 ff). Bücher la‎

‎Regel, Eduard August:‎

‎Reisenotizen. 5 Fortsetzungen in 5 Heften.‎

‎24 x 16 cm. 18 + 8 + 14 +6 + 11 Seiten. Geheftet (meist mit Rückenheftstreifen, teils unaufgeschnitten). *Vermutlich Separatabdrucke, wohl aus "Gartenflora". Enthält zwanglos angeordente Reisenotizen: 1. Thüringen und dessen Gärten. - Fortsetzung: Gartenbau-ausstellung London 1871. - Fortsetzung: Von Innsbruck nach der Schweiz und Ober-Italien. - Forsetzung: Süddeutsche Gärten. - Fortsetzung: Belgische Gärten Berlin, Hannover. - Mit Nachlaßstempel Prof. Körnicke. - Eduard von Regel (geb. 1815 in Gotha; gest. 1892 in Sankt Petersburg) war ein deutscher Gärtner und Botaniker, bot. Autorenkürzel „Regel“. 1842 wurde er Obergärtner des Botanischen Gartens in Zürich, dort promovierte und habilitierte er sich. 1855 folgte er einem Ruf nach Petersburg, wo er bis 1892 als Direktor des kaiserlichen Botanischen Gartens wirkte. Regel hat große Verdienste um den russischen Obstbau erworben, den er eingehend studierte und wesentliche Beiträge zu seiner Verbesserung leistete. U.a. schuf er 1863 auf eigene Kosten einen Pomologischen Garten mit Apfelbäumen, dessen Baumschule und Akklimatisierungsgarten sehr nützlich waren. Der von ihm gegründete Russische Gartenbau-Verein bildete das Zentrum, von dem aus fruchtbare Anregungen in das ganze russische Reich ausgingen. Er bereicherte und erweiterte den Botanischen Garten Petersburgs in großem Maße und begründete dessen Ruhm sowie für sich selbst einen weltweit bekannten Ruf als Gartenkünstler. Er erhielt zahlreiche staatliche und wissenschaftliche Anerkennungen und Auszeichnungen. Er publizierte einige Monographien sowie eine große Zahl von Aufsätzen und kleineren Schriften. (ADB 53, S. 258 ff). Bücher la‎

‎Regel, Eduard August:‎

‎Uebersicht aller Arten der Gattung Thalictrum, welche im russischen Reiche und den angraenzenden Laendern wachsen.‎

‎24 x 17 cm. 2 Bll., 50 Seiten (Text durchgehend in Latein) und 3 Tafeln. Broschierter Umschlag der Zeit (Frontdeckel mit handschriftlichem Titelwortlaut). *Mit handschriftlicher Widmung und Signatur des Verfassers "Seinem lieben Freunde Herrn Prof. Dr. Körnicke" auf dem Frontdeckel. - Stafleu-C. 8789. Pritzel 7468. - Seltene taxonomische Studie zur Wiesenraute im Russischen Reich. - Mit Nachlaßstempel Prof. Körnicke. - Eduard von Regel (geb. 1815 in Gotha; gest. 1892 in Sankt Petersburg) war ein deutscher Gärtner und Botaniker, bot. Autorenkürzel „Regel“. 1842 wurde er Obergärtner des Botanischen Gartens in Zürich, dort promovierte und habilitierte er sich. 1855 folgte er einem Ruf nach Petersburg, wo er bis 1892 als Direktor des kaiserlichen Botanischen Gartens wirkte. Regel hat große Verdienste um den russischen Obstbau erworben, den er eingehend studierte und wesentliche Beiträge zu seiner Verbesserung leistete. U.a. schuf er 1863 auf eigene Kosten einen Pomologischen Garten mit Apfelbäumen, dessen Baumschule und Akklimatisierungsgarten sehr nützlich waren. Der von ihm gegründete Russische Gartenbau-Verein bildete das Zentrum, von dem aus fruchtbare Anregungen in das ganze russische Reich ausgingen. Er bereicherte und erweiterte den Botanischen Garten Petersburgs in großem Maße und begründete dessen Ruhm sowie für sich selbst einen weltweit bekannten Ruf als Gartenkünstler. Er erhielt zahlreiche staatliche und wissenschaftliche Anerkennungen und Auszeichnungen. Er publizierte einige Monographien sowie eine große Zahl von Aufsätzen und kleineren Schriften. (ADB 53, S. 258 ff). Bücher de‎

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‎Regel, Eduard August:‎

‎Vier noch unbeschriebene Peperomeen des Herbariums des Kaiserlichen Botanischen Gartens in St.-Petersburg.‎

‎22 x 15 cm. 87 Seiten (Text durchgehend in Latein) und VIII lithographierte Falttafeln.. Broschierter Umschlag der Zeit (Frontdeckel mit handschriftlichem Titelwortlaut). *Separatabdruck (mit eigenem Titelblatt) aus einem russ. Bulletin. - Eduard von Regel (geb. 1815 in Gotha; gest. 1892 in Sankt Petersburg) war ein deutscher Gärtner und Botaniker, bot. Autorenkürzel „Regel“. 1842 wurde er Obergärtner des Botanischen Gartens in Zürich, dort promovierte und habilitierte er sich. 1855 folgte er einem Ruf nach Petersburg, wo er bis 1892 als Direktor des kaiserlichen Botanischen Gartens wirkte. Regel hat große Verdienste um den russischen Obstbau erworben, den er eingehend studierte und wesentliche Beiträge zu seiner Verbesserung leistete. U.a. schuf er 1863 auf eigene Kosten einen Pomologischen Garten mit Apfelbäumen, dessen Baumschule und Akklimatisierungsgarten sehr nützlich waren. Der von ihm gegründete Russische Gartenbau-Verein bildete das Zentrum, von dem aus fruchtbare Anregungen in das ganze russische Reich ausgingen. Er bereicherte und erweiterte den Botanischen Garten Petersburgs in großem Maße und begründete dessen Ruhm sowie für sich selbst einen weltweit bekannten Ruf als Gartenkünstler. Er erhielt zahlreiche staatliche und wissenschaftliche Anerkennungen und Auszeichnungen. Er publizierte einige Monographien sowie eine große Zahl von Aufsätzen und kleineren Schriften. (ADB 53, S. 258 ff). Bücher la‎

‎Regel, Robert (Eduardowitsch):‎

‎Die Pflanzenzüchtung von wissenschaftlichem Standpunkt. Russisch-Deutscher Paralleltext.‎

‎24 x 16 cm. 199 Seiten + 9 Tafeln + 9 Blatt Texterläuterungen. Orig.-Broschur. *Enthält zunächst zusammenhängend den russischen Text und danach zusammenhängend den deutschen Text. - Dazu 1 Beilage: R. Regel: Über die Notwendigkeit in den von der Missernte betroffenen Gegenden das geerntete Korn zur bevorstehenden Aussaat aufzubewahren. 1912, 24 Seiten. Orig.-Broschur. - Mit handschriftlicher Widmung an Prof. Körnicke (3 Zeilen), unterzeichnet "der Verfasser". - Robert Regel (1867-1920) war der Sohn des Botanikers Eduard August von Regel, botanisches Autorenkürzel „R.E.Regel“. Er war ein russischer Botaniker und dort der Begründer und Förderer der angewandten Botanik in Russland. Er war von 1893 bis 1897 Privatdozent an der Universität St. Petersburg, wo er sich 1894 habilitierte. Zwischen 1901 und 1904 sammelte er Saatgut lokaler Sorten von Gerste aus allen russischen Provinzen und untersuchte es. Bücher ru‎

‎Regel, Robert (Eduardowitsch):‎

‎Russischer Text und Titel: [= Monographie glattgranniger Gersten].‎

‎24 x 17 cm. 93 Seiten (Text durchgehend auf russisch). Orig.-Broschur (Frontdeckel mit handschriftlicher Ergänzung und Übersetzung des Titels). *Mit Nachlaßstempel Prof. Körnicke. - Robert Regel (1867-1920) war der Sohn des Botanikers Eduard August von Regel, botanisches Autorenkürzel „R.E.Regel“. Er war ein russischer Botaniker und dort der Begründer und Förderer der angewandten Botanik in Russland. Er war von 1893 bis 1897 Privatdozent an der Universität St. Petersburg, wo er sich 1894 habilitierte. Zwischen 1901 und 1904 sammelte er Saatgut lokaler Sorten von Gerste aus allen russischen Provinzen und untersuchte es. Bücher ru‎

‎Reger, Prof. Dr. F. W‎

‎Die Laubhölzer Kurzgefaßte Beschreibung der in Mitteleuropa gedeihenden Laubbäume und Sträucher‎

‎Berlin, Leipzig: Walter de Gruyter & Co., 1931. 2. Auflage, durchgesehen und ergänzt 160 Seiten , 16 cm Gewebeeinband‎

‎die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt und fleckig, mehrere Eigentumseintragungen, Aus dem Inhalt: Wichtigste Literatur - Übersicht über das System der Laubholzpflanzen - Beschreibung der wichtigsten Laubhölzer - Tabelle zum Bestimmen: der Samen und Früchte; der Keimpflanzen; Der Laubblätter; der Zweige im Winterzustand; der wichtigsten Laubhölzer nach Lupenmerkmalen; der wichtigsten Laubhölzer nach mikroskopischen Merkmalen; Tabelle der spezifischen Gewichte der wichtigsten Hölzer; Übersichtskarte der geographischen Verbreitung einiger Laubholzarten; Abbildungen von Baumrinden; 2a2‎

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Antiquariat Ardelt
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‎Reger, Prof. Dr. F. W‎

‎Die Laubhölzer Kurzgefaßte Beschreibung der in Mitteleuropa einheimischen Bäume und Sträucher, sowie der wichtigeren in Gärten gezogenen Laubholzpflanzen‎

‎Berlin, Leipzig: Göschensche Verlagshandlung GmbH, 1914. 160 , 31 Seiten , 16 cm Gewebeeinband‎

‎die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt und fleckig, mehrere Eigentumseintragungen, Aus dem Inhalt: Wichtigste Literatur - Übersicht über das System der Laubholzpflanzen - Beschreibung der wichtigsten Laubhölzer - Tabelle zum Bestimmen: der Samen und Früchte; der Keimpflanzen; der Laubblätter; der Zweige im Winterzustand; der wichtigsten Laubhölzer nach mikroskopischen Merkmalen; der wichtigsten Laubhölzer nach mikroskopischen Merkmalen; Tabelle der spezifischen Gewichte der wichtigsten Hölzer; 3e3b‎

Referenz des Buchhändlers : 21460

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Antiquariat Ardelt
DE - Großräschen
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‎Regge Tullio‎

‎Infinito. Viaggio ai Limiti dell'Universo‎

‎Mm 145x225 Volume cartonato rigido privo della sovracoperta originale, 310 pagine. Prima edizione. Volume in ottime condizioni, spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.‎

‎Regge, Tullio‎

‎Infinito. Viaggio Ai Limiti dell'Universo‎

‎Mm 135x200 Collana "Oscar saggi". Brossura editoriale di 310 pagine. Un segno a penna, peraltro ottima copia. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.‎

‎Reginaldo Lucioli‎

‎Le piante parlano Vita e psichismo dei vegetali‎

‎bross. edit. ill. - prima edizione - illustrazioni a colori fuori testo‎

‎Regis, Ed‎

‎What Is Life?: Investigating the Nature of Life in the Age of Synthetic Biology‎

‎No marks or inscriptions. No creasing to covers or to spine. A very clean very tight copy with bright unmarked boards and no bumping to corners. 198pp. A study of the ultimate mystery of biology.‎

‎REGNARD (P.)‎

‎Recherches expérimentales sur les conditions physiques de la vie dans les eaux ---- EDITION ORIGINALE ---- ENVOI DE REGNARD à Stanislas MEUSNIER ainsi libellé : "A M. Stanislas Meusnier - Souvenir amical - Signé P. RENGARD"‎

‎P., Masson, 1891, un volume in 8 relié en demi-basane marron, dos orné de filets dorés (reliure de l'époque), (dos frotté, mouillures dans la marge inférieure des feuillets), 7pp., 500pp., (1), nombreuses fig. dans le texte, 4 planches h.t., . Edition originale - Envoi de l'auteur.‎

‎---- EDITION ORIGINALE ---- ENVOI DE REGNARD à Stanislas MEUSNIER ainsi libellé : "A M. Stanislas Meusnier - Souvenir amical - Signé P. RENGARD" ---- "Paul Regnard, (1850/1927), fut Professeur de physiologie à l'Institut national agronomique et Directeur-adjoint de physiologie expérimentale à la Sorbonne" ---- La vie à la surface des mers - La vie dans les profondeurs des mers - Biologie du fond de mer - La pression - Influence de la pression sur la vie aquatique - La lumière - La photo-chimie dans les eaux - La chaleur - La respiration aquatique (mécanisme, chimie) - La locomotion dans l'eau - etc**4428/A7AR‎

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Livre Rare Book

Librairie Bernard Maille
Paris France Francia França France
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‎Regneault, Emile Emmanuel‎

‎Traité de topographie et de géodésie spécialement appliquées aux opérations forestières, par E.-E. Regneault, 2e édition.‎

‎[4], vi, 341p.. 8 fold. plates. Hardcover Very good condition, in worn boards, leather backstrip "Errata," p.333.‎

MareMagnum

Readville Books
Readville MA, US
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‎Rehberger Hans-Jörg u. Michael Hagner (Herausgeber)‎

‎Die Experimentalisierung des Lebens- Experimentalsysteme in den biologischen Wissenschaften 1850 / 1950. * Widmungsexemplar: Handschriftlich auf dem Titelblatt "Für Michael Weingarten mit besten Grüßen Michale Hagner".‎

‎Akademie Verlag. Berlin 248 Seiten. Illustrierter OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 25x18 cm. Gebundene Ausgabe‎

‎* Inhaltsverzeichnis -- Experimentalsysteme / Rheinberger, Hans-Jörg / Hagner, Michael -- Die ,Methode der Kurven' in der Physiologie zwischen 1850 und 1900 / Chadarevian, Soraya De -- Farbensehen, Tonempfindung und der Telegraph Helmholtz und die Materialität der Kommunikation / Lenoir, Timothy -- Pathologische Erythrozytendeformation und renale Hämaturie Fragmente aus dem Leben einer nicht gemachten Entdeckung / Wahrig-Schmidt, Bettina / Hildebrandt, Friedhelm -- Die elektrische Erregbarkeit des Gehirns Zur Konjunktur eines Experiments / Hagner, Michael -- Pathologie bei Virchow und Traube Experimentalstrategien in unterschiedlichem Kontext / Schmiedebach, Heinz-Peter -- Das Experiment nach Mendel / Olby, Robert -- Labortests und die gemeinsame Klassifikation von Sexualität und Geschlecht / Oudshoorn, Nelly -- Vom Mikrosom zum Ribosom Strategien' der Repräsentation' 1935-1955 / Rheinberger, Hans-Jörg -- Unscharfe Begriffe und föderative Experimentalstrategien. Die immunologische Konstruktion des Selbst / Löwy, Ilana -- Der neue Experimentalismus in der Wissenschaftstheorie / Mclaughlin, Peter -- Experimentalstrategien - Realstrategien / Meinel, Christoph -- Schein versus Simulation, Kritik versus Dekonstruktion Wie man von Experimentalstrategien in den biologischen Wissenschaften (nicht) spricht Ein außerdisziplinärer Kommentar / Siegert, Bernhard -- Autorenverzeichnis -- Namenverzeichnis‎

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