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‎HERVIEU Paul‎

‎Une lettre autographe signée par Paul Hervieu‎

‎0 Une lettre manuscrite de 2 pages signée par Paul Hervieu, avec une en-tête imprimée du monogramme de l'auteur et de l'adresse du 25 avenue du Bois de Boulogne. '' Madame, je suis très touché de votre charmant souvenir...''. Feuillet papier de deuil (filet noir d'encadrement sur les bordures), daté du 1er janvier 1898. Feuillet double de format: 180mm x 110mm). Paul Hervieu, Neuilly-sur-Seine 1857 - Paris 1915, romancier et auteur dramatique français‎

‎Très bon Pas de couverture Signé par l'auteur‎

Bookseller reference : 50951

Livre Rare Book

Librairie Rouchaléou
Saint André de Sangonis France Francia França France
[Books from Librairie Rouchaléou]

€ 75,00 Buy

‎HERVIEU Paul‎

‎Une lettre autographe de 2 pages signée par Paul Hervieu‎

‎0 Une lettre manuscrite de 2 pages signée par Paul Hervieu, daté Paris 13 septembre 1887. '' Monsieur et cher confrère...''. Feuillet double de forrmat: 155mm x 95mm, papier vergé filigrané original basted Mill. Paul Hervieu, Neuilly-sur-Seine 1857 - Paris 1915, romancier et auteur dramatique français. ''... Il apparait clairement des termes de votre article que mon livre n'est pas de ceux qui vous plaisent particulièrement..''‎

‎Très bon Pas de couverture Signé par l'auteur‎

Bookseller reference : 51053

Livre Rare Book

Librairie Rouchaléou
Saint André de Sangonis France Francia França France
[Books from Librairie Rouchaléou]

€ 80,00 Buy

‎HERVE (Michel).‎

‎Une nouvelle ère : sortir de la culture du chef.‎

‎Paris François Bourin 2015 1 vol. broché in-8, broché, 228 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.‎

Bookseller reference : 114592

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 15,00 Buy

‎HERVE (Michel).‎

‎Une nouvelle ère : sortir de la culture du chef.‎

‎Paris François Bourin 2015 1 vol. broché in-8, broché, 228 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.‎

Bookseller reference : 114592

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 15,00 Buy

‎HERMLIN (Stephan).‎

‎Zweiundzwanzig Balladen.‎

‎Berlin Verlag Volk und Welt 1947 1 vol. relié in-12, cartonnage toilé de l'éditeur, 65 pp. Edition originale de ces poèmes composés durant les années de guerre. Envoi de l'auteur "Pour Dominique Desanti, avec mes excuses pour un interview malheureux". Manque la jaquette.‎

Bookseller reference : 90804

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 40,00 Buy

‎HERMLIN (Stephan).‎

‎Zweiundzwanzig Balladen.‎

‎Berlin Verlag Volk und Welt 1947 1 vol. relié in-12, cartonnage toilé de l'éditeur, 65 pp. Edition originale de ces poèmes composés durant les années de guerre. Envoi de l'auteur "Pour Dominique Desanti, avec mes excuses pour un interview malheureux". Manque la jaquette.‎

Bookseller reference : 90804

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 40,00 Buy

‎Herbart, Johann Friedrich, Philosoph, Psychologe und Pädagoge (1776-1841).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Göttingen], 7. IX. 1805.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Buchhändler Dietrich in Göttingen über seine "Allgemeine Pädagogik", die er gerne bei demselben verlegen lassen möchte, jedoch 1806 bei Johann Friedrich Röwer erschien: "Da ich die Ehre habe Ihr naher Nachbar zu seyn, so ist es am natürlichsten, daß ich an Sie mich zuerst wende wegen des Verlags einer Schrift, die ich unter der Feder habe. Es ist eine allgemeine Pädagogik [...] Das Buch ist für gebildete Männer und Frauen geschrieben. Was ins specielle hineinschlägt ist kurz gehalten, so daß es mir zugleich als Hülfsbuch für meine pädagogischen Vorlesungen bequem sey, die ich während meines hiesigen Aufenthalts dreymal gehalten habe und nie aufzugeben denke. Wie stark es werden wird, kann ich nicht genau sagen, theils verstehe ich mein Manuscript nicht genug auf Druckbogen zu berechnen, theils ist die Ausarbeitung der Materialien noch nicht ganz niedergeschrieben. Ungefähr aber wird es wol auf 20 gedruckte Bogen oder etwas drüber kommen. Sollten nun die traurigen Zeitumstände Sie nicht abgeneigt machen dieser Schrift, deren Aussichten, nach meinem in zwey Jahren zweimal aufgelegten ABC der Anschauung [d. i. sein 1802 erschienenes Werk "Pestalozzi’s Idee eines ABC der Anschauung"], vielleicht günstig genug seyn möchten, Ihre gütige Besorgung zu gönnen, so könnten wir das Nähere verabreden [...]". - Mit biogr. Notiz und Akquisitionsvermerk von alter Sammlerhand verso, datiert 19. IV. 1886.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 650,00 Buy

‎Herbeck, Johann (?), Dirigent (1831-1877).‎

‎Quittung mit eigenh. U. Wien, 20. I. 1878.‎

‎1 S. Folio. "Interims-Quittung über sechshundert Gulden (600 fl), welche ich als Reisevorschuß gegen nachträgliche Verrechnung von der Cassa des k. k. Hofoperntheaters erhalten habe […]". - Mit einer zweiten Unterschrift (unleserlich).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Buy

‎Herbeck, Ludwig, Sohn des Komponisten Johann von Herbeck (1831-1877).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. III. 1879.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Kurzem erlaube ich mir meine Anliegen vorzubringen. Ich beabsichtige nämlich eine Biographie meines Vaters zu schreiben. Zu diesem Zwecke wären mir Originalbriefe Herbeck's von großem Werthe. Sollten Sie hochgeehrter Herr etwa solche Briefe besitzen, so wäre ich Ihnen sehr zu Dank verpflichtet, wenn Sie mich in den Besitz derselben setzen würden, damit ich eine Abschrift davon machen kann. Die Originale würde ich natürlich wieder zurückgeben […]". Die Biographie Johann von Herbecks, betitelt "Johann Herbeck. Ein Lebensbild von seinem Sohn Ludwig" erschien 1885 in Wien. Johann von Herbeck wurde 1856 Chormeister des Wiener Männergesangvereins, zwei Jahre darauf Professor am Konservatorium und gründete den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde. 1863 zum Vizehofkapellmeister, drei Jahre später zum 1. Hofkapellmeister bestellt, trat er 1870 als Direktor an die Spitze der Wiener Hofoper. Fünf Jahre später nahm er seinen Abschied und kehrte als Dirigent zur Gesellschaft der Musikfreunde zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Buy

‎Herberger, Theodor, Maler (D. n. b.).‎

‎Eigenh. Manuskript (Fragment). O. O. u. D.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit einigen Handskizzen. "Erste Bedingung beim Zeichnen nach der Natur ist, sich recht zu vergegenwaertigen, daß jeder Gegenstand desto groeser erscheint, je naeher er unserem Auge gerichtet ist, und desto kleiner also auch, je weiter er von uns entfernt ist [...]". - Die in Bleistift ausgeführten Zeichnungen zeigen jeweils einen Sessel in perspektivischer Darstellung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Buy

‎Herberstein, Ernst Joseph Franz Xaver, Graf (1771-1814).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Görz, 5. V. 1806.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. Folio. Mit gut erhaltenem Siegel. Bestätigt, daß er 210 Gulden "als die Interessen der von meiner Sel. Frau Mutter Philip[p]ine Gräfin von Herberstein, gebohrne Reichsfreyin von Moltke ererbten sowohl eigenen, als Substitutions Capitalien bis zum letzten April 1806 aus den Händen Sr. D. des Fürsten Ferdinand von Trautmannsdorf[f] richtig und in baaren [!] erhalten zu haben [...]". - Ernst von Herberstein, ein Sohn der erwähnten Philippine und Joseph Johann Nepomuks von Herberstein, war der Bruder des Vize- und später wirklichen Präsidenten der k. k. Hofkammer, Joseph Franz Stanislaus von Herberstein (1757-1816). - Etwas angestaubt und mit kleineren Randläsuren; mit gedr. Gebührenstempel.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 Buy

‎Herberstein, Johann Hieronymus Reichsgf., Truchseß (1772-1847).‎

‎Gedr. Schirmbrief mit hs. Einfügungen sowie eh. Datum und U. Schloß Grafenort, 5. I. 1825.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Folio. Schirmbrief für Johann Windisch und dessen Gattin Theresia über deren rechtmäßigen Ankauf von Haus und Garten in "Idlsdorf Stadtbezirke Gratz" samt detailliert aufgeführten darangeknüpften Auflagen u. a. die Entrichtung des jährlichen Urbar Zinses von "Fünfzig Acht Kreuzer Drey Pfennige", die Instandhaltung von Gebäude und Grundstück u. a. - Herberstein trat 1792 in den österreichischen Staatsdienst, "der ihm aber durch einen Zwist mit dem Gouverneur von Steiermark, dem Grafen Welsberg, alsbald so sehr verleidet wurde, daß er schon 1796 aus demselben trat. Theils Unglücksfälle, theils des Grafen leichtes Vertrauen gegen schlechte Menschen zerrütteten sein Vermögen" (Wurzbach, s. v.). - Mit papiergedecktem Siegel und einer weiteren U.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 200,00 Buy

‎Herberstein, Siegmund Frh. von, Carniolan diplomat, writer, historian and member of the Holy Roman Empire Imperial Council (1486-1566).‎

‎Letter signed. Vienna, 7 March 1544.‎

‎Folio. 1¾ pp. on bifolium. With autogr. address. Written in his function as Lower Austrian Chamber President at the command of Emperor Ferdinand I, to the abbot of Neuberg concerning difficulties in transporting iron from Mürzzuschlag to Leoben and Wiener Neustadt. - Slightly spotty and dusty.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.500,00 Buy

‎Herberstein, Siegmund Friedrich von, Staatsmann, österreichischer Landeshauptmann (1549-1620)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wien, 13. XII. 1611, Fol. Doppelblatt mit Adresse und Siegel.‎

‎An die Vertreter der "Landschafft in Österreich ob der Ennß" mit Kündigung von 2 Schuldobligationen zu seinen Gunsten. - Siegmund Friedrich von Herberstein stammte aus der Lankowitzer Linie des Geschlechts. Er war Kämmerer und Geheimer Rat sowohl Erzherzog Karls II. als auch Kaiser Ferdinands II. und bekleidete als letzter Repräsentant evangelischen Glaubens das Amt eines Landeshauptmannes der Steiermark. Schon als Verordneter der Landschaft und als Landesverweser trat Herberstein energisch für die Rechte der evangelischen Stände ein und versuchte den vermehrt am Hofe in Graz auftretenden katholischen Räten entgegenzuwirken. 1594 wurde er trotz seines "falschen" Glaubens zum Landeshauptmann ernannt. Doch die Gegenreformation und die Ausweisung seiner nicht adeligen Glaubensgenossen konnte auch er nicht verhindern. - Unbeschnitten, mit einigen kleineren Randläsuren.‎

Bookseller reference : 49387

‎Herberstorff, Adam, Reichsgraf von, bayerischer Statthalter von Oberösterreich (1585-1629).‎

‎Brief mit U. des Landschreibers. Linz, 9. VI. 1627.‎

‎1 S. Qu.-Folio. An Heinrich Wilhelm von Starhemberg (1593-1675), Oberhofmarschall und späteren Landeshauptmann von Oberösterreich, kurz nach Niederschlagung des Oberösterreichischen Bauernkriegs, betreffend die Schulden eines Antonio de Peri, deren Eintreibung Starhemberg übernehmen möge: "Euch sei mein Dienst in guetem willen zuvor, waß an mich der Edl. Anthoni de Peri iber negst vor an Euch außgefertigten befelch, in sachen Pürgschafft schulden betr., deme Ihr khein Volziehung gelaist haben sollet, weiter in gehorsam Supplic. und Euch darüber aufzulegen gebeten, das habt Ihr inliegendt mehrers zuvernemben. Darauf ist in der Churfürstl. Dchl. Herrn Maximiliani Herzogen von Bayrn alß PfandtInhaber dis Landts Namen mein ernstlicher Befelch, das Ihr voriger Verordnung nachkommet [...]". Gezeichnet vom Landschreiber Georg Müllner. - Etwas knittrig und gebräunt, ansonsten in sehr gutem Zustand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Buy

‎Herbert Hoover ( President )‎

‎Herbert Hoover's Signature on an Appointment for a Postmaster at Wanatah Indiana. Co-signed by Postmaster General Walter F. Brown.‎

‎May 2 1930. Good. Measures approximately 14 x 17.5 inches with the embossed seal of the Post Office Department a bit soiled with upturned corners. <br/><br/>Appointing William W. Schmidt as Postmaster of Wanatah LaPorte County Indiana. unknown‎

Bookseller reference : 6007

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Thomas J. Joyce And Company
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Thomas J. Joyce And Company]

€ 169,22 Buy

‎HERBERT**, JAMES:‎

‎THE GHOSTS OF SLEATH. Author SIGNED copy.‎

‎<p>UK8vo HBdw/djauthor SIGNED1st edn. FINE/FINE. No owner inscrptn but author's hand-writtenink signature to foot of title page and no price-clip to dw/dj.Colour illustrated dw/dj by Bill Gregorysimulating a distressedantique book with embossed borders and simulated part-oxidised giltembossed letters to upper wrap and spine/backstripwith minimal shelf-wear and negligible creases to edges - no nickstears or splits present.Topfore-edges bright and generally clean; contents brighttight and near pristine.Brown paper-covered boards with author's gilt initials to upper board's bottomright-hand corner and brightblocked gilt letters to spine/backstrip with clean immaculatebrownwhite map illustrated endpapers.Bottom rear corner minimally bumped with reciprocal creasing.UK 8voHBdw/djauthor SIGNED1st edn9-408pp includes half-titletitle pages41 chapters and 4pp blanks to rear. Sleath. Quietpeaceful.A small village hidden away in the Chiltern Hillsalmost forgotten by the modern world.Nothing much seems to happen here little disturbs the centuries-old tranquility.Until the ghosts begin to appear.And frighteningly bizarre events start to occur. Psychic investigator David Asha man burdened by the dark secret of his own pastis sent to Sleath to investigate the phenomena and his discoveries there drive him to the very edge of his own sanity.The incidents grow worse untilin the final night of horrorawesome and malign forces are unleashed in a supernatural storm that threatens to consume the village itself. For Sleath is not what it seems.And the dead have returned for a reason.Layer by layerJames Herbert skilfully unveils Sleath's deadly secrets building to a finale that is breathtakingly horrific in its intensity.'The Ghosts of Sleath' lays claim to being Herbert's finest work yet then 1994 and will thrill millions of readers who are familiar with his stories.See also rja2083 for another SIGNED copy and rja122rja386rja526rja529 rja530and rjaz1289 and rja2096 - rja2100 inclusive for other James Herbert titles. Please contact seller @ rpaxtonden@blueyonder.co.uk because of the value of this itemfor correctinsured shipping/Pp quotes - particularly ALL overseas buyers - BEFORE ordering through the order page! <br />N.B. ALL buyers please notestocks' actual shipping/Pp costs are adjusted and any difference is refundedafter order's receipt and before the order's despatchespecially if the items are offered either Pp included/FREE.<br /> N.B. US/Canada customers please be aware: Standard US AIRMAIL to these destinations can nowin some casescost more than the price of the book! If speed is not of the essence then Economy rate is recommended - at approx. anything from a 1/3rd to 1/2 of the standard US AIR quote/rate - sometimes arriving sooner than the 42 days - but not always. <br /><br /><br /></p> LONDON.HARPER COLLINS,1994. hardcover‎

Bookseller reference : rja2095 ISBN : 0002242869 9780002242868

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R. J. A. PAXTON-DENNY.
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[Books from R. J. A. PAXTON-DENNY.]

€ 85,64 Buy

‎Herbin, Auguste, Maler (1882-1960)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Paris, 19. IX. 1957, 1 Seite.‎

‎An eine Dame mit guten Wünschen und Reiseplänen.‎

Bookseller reference : 52769

‎Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. VI. 1885.‎

‎½ S. 8vo. "Auch eine Minorität kann stark sein wenn sie einig ist, unverständlich aber ist wie sie dadurch an Stärke gewinnen soll, daß sie sich spaltet".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 100,00 Buy

‎Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 28. III. 1882.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. "Nur dann ist eine Rede wirksam, wenn sie auf der Ueberzeugung des Redners beruht". - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 100,00 Buy

‎Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Das gestern an das Expedit gelangte und als dringend bezeichnete Stück [...] enthält zwei Expeditionen, eine an den [...] in Prag, die andere an den ungar. Justizminister. Sollte ich einer dieser Expeditionen das Expediatur nicht beigefügt haben, so bitte ich das Stück zu diesem Behufe dem Hrn. Sektionschef vorzulegen". - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".‎

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Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 100,00 Buy

‎Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. II. 1877.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ein Unwohlsein[,] von dem ich schon seit einigen Tagen nicht ganz frei bin, macht es mir zu meinem lebhaften Bedauern nicht möglich, von der gütigen Einladung[,] die Sie mir für heute zugehen ließen, Gebrauch zu machen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 100,00 Buy

‎Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).‎

‎Eigenh. Entwurf eines "Mitvotums". O. O. u. D., [August 1870].‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Auf der leeren verso-Seite und auf Bl. 2 verso eines gedr. Aufrufs von Se. Majestät Kaiser Franz Joseph I. vom 25. August 1870 an den böhmischen Landtag. Rasch hingeworfener, wohl zur weiteren Ausarbeitung gedachter Entwurf einer Eingabe an Se. kaiserl. Hoheit betr. dessen Einberufung eines Landtages zur unmittelbaren Wahl des Reichsrats: "Die Minorität von 7 Mitgliedern der Commission kann die in der Adresse und noch bestimmter in der Denkschrift entwickelten staatsrechtlichen und politischen Ansichten nicht theilen und ist daher nicht in der Lage den daraus gezogenen Folgen und Anträgen beizutreten. Sie erblickt in dem Landtage welcher von Seiner Majestät einberufen und an welchen die kaiserliche Botschaft vom 25. August gerichtet wurde, die allein legale und zur Ausübung der Verfassungsfrage [...] vollberechtigte Vertretung des Königreiches Böhmen, nicht aber eine namenlose Versammlung ohne alle oder was wesentlich dasselbe ist mit einer nach Belieben zu bestimmenden Competentenzahl [...]" (Abbreviaturen aufgelöst). - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".‎

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Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180,00 Buy

‎Herbst, Friederike, Schauspielerin (1803-1866).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Prag, 20. VI. 1838.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Aus Goethes "Torquato Tasso": "Wenn es Männer gäbe, die ein weiblich Herz zu schätzen wüßten, die erkennen möchten, welch einen holden Schatz von Treu und Liebe der Busen einer Frau bewahren kann [...] Dann wär uns wohl ein schöner Tag erschienen,wir feierten dann unsre goldne Zeit" (2. Akt, 1. Auftritt). - Auf lithogr. Briefpapier mit hs. hinzugefügtem kalligraphischem Namenszug, reichem floralem Rahmen, architektonischen Elementen, einem Lautenspieler und einer Harfenistin. Mit einigen kleinen Randeinrissen (ca. 1-14 mm).‎

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Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 450,00 Buy

‎Herbst, Ignaz, Kapellmeister und Komponist (geb. 1877).‎

‎3 eigenh. Briefe und 2 eh. Bildpostkarten mit U. sowie 1 gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen. Wien, 1918 und 1919.‎

‎Zusammen 11 SS. Verschiedene Formate. Mit 2 eh. adr. Kuverts. Ersucht des öfteren um stadträtliche Urgenz, da er vom Direktor der Wiener Volksoper Raoul Mader (1856-1940) noch immer nichts über Annahme bzw. Ablehnung seiner an der Wr. Volksoper eingereichten Oper ‘Taramatvira’ vernommen habe, mittlerweile aber das Bremer Stadttheater Interesse daran bekundet hätte: “Der Direktor desselben Herr Hofrat Otto benötigt zur Ausstellung des Annahme-Scheines nun Näheres über frühere und andere Verhandlungen mit meiner Oper, da ich bei der Einreichung bemerkte, dass auch hier die Aufführungsabsicht von der Volksoper vorliegt [...]” (Br. v. 8. XI. 1918). - Ignaz Herbst war als Theaterkapellmeister an verschiedenen kleineren schweizer Bühnen sowie am Stadttheater in Hannover tätig und kam nach einem zweijährigen Aufenthalt als Chormeister in Klagenfurt 1909 nach Wien, wo er als Komponist, Musikschriftsteller und -pädagoge wirkte. Neben Symphonien, Orchester- und Chorwerken komponierte Herbst einige Opern, darunter ‘Sündflut’, ‘Mohammeds Fluch’ und ‘Johannisnachtzauber’. - Zu Mader vgl. MGG IV, 1708 (Genée) und X, 101 (Operette). - Beiliegend ein ms. Briefdurchschlag (dat. November 1918), in dem der Direktor der Wr. Volksoper die Annahme der Oper bestätigt, ein ms. Briefdurchschlag mit Auszügen einiger Rezensionen von Herbsts Werken (1 S. 4to.) sowie ein Ausschnitt aus der Zschr. ‘Lyra’ über “Ignaz Herbst | ein Meister der modernen Tonkunst” (1. S. 4to.). - In altem Sammlungsumschlag.‎

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Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 220,00 Buy

‎Herbst-Jazedé, Adele, Sängerin (1816-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 5. V. 1847.‎

‎3/4 S. 4to. Mit eh. Adr. An Graf Max von Dietrichstein: "Wenn die Verhältnisse des Ständischen Theaters in Graz es zulassen mir Ende Mai oder im August Gastrollen zu bewilligen würde ich mit Vergnügen einer solchen Einladung folgen, auch könnte ich auch engagement gastieren. Sollte mir die Ehre zu Theil werden, daß Sie meinen Antrag annehmen, stelle ich folgende Opern bei einem Gastspiel zur Wahl [...]". - Nach ihrem Operndebüt in Brünn kam die vielbeschäftigte Sängerin u. a. nach Wien, Hannover (wo sie “mit Sopranpartien wie der Königin der Nacht in der 'Zauberflöte', der Valentine in den 'Hugenotten' und der Konstanze in der 'Entführung aus dem Serail' erfolgreich [war]", DBE) und Hamburg (wo sie 1842 in der Erstaufführung von 'Le Domino noir' sowie 1844 in der Uraufführung von Flotows 'Alessandro Stradella' die Partie der Leonore sang). - Geringer Textverlust durch Siegelbruch.‎

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Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 135,00 Buy

‎HEREDIA, José Maria ; [ JEAN DE LA HIRE ; Adolphe d'ESPIE ]‎

‎Les Trophées [ Livre dédicacé par l'auteur à Jean de La Hire ]‎

‎1 vol. in-18 reliure demi-chagrin maroquiné à coins bleus, dos à 5 nerfs dorés orné, tête dorée, double filet doré en mors et coins, Oeuvres de José-Marie de Hérédia, Alphonse Lemerre, Paris, s.d. (circa 1896), V-218 pp. Exceptionnel exemplaire enrichi d'une belle dédicace de José-Maria de Hérédia à Jean de La Hire ("A Jean de La Hire, son confrère et ami"), et du long commentaire manuscrit rédigé par le dédicataire, exposant les circonstances de l'envoi, le 3 avril 1903 : "La dédicace ci-contre a été mise sur ce livre le jour où j'allais demander à M. de Hérédia d'accepter la présidence d'honneur de l'Alliance Latine. Il l'accepta et me fit visiter toute la bibliothèque de l'Arsenal, dont il est administrateur. Cette visite est racontée en détail dans mon Journal à la date du 4 avril. Puis, Aymard et moi accompagnâmes M. de Hérédia, en fiacre, jusqu'au 110 du Brd Haussmann, où il allait faire soigner son oreille gauche, car il est complètement sourd de la droite, et la gauche est un peu atteinte". Etat très satisfaisant (qq. frott. à la reliure). Français‎

‎Heredia, José Maria de, poet (1842-1905).‎

‎2 autograph letters signed. Paris, 15 Oct. 1896 and "Lundi soir".‎

‎8vo. Together (3+1½ =) 4½ pp. To the aesthete, Symbolist poet, art collector and dandy Robert de Montesquiou (1855-1921), accusing one of his domestic workers of stealing a money box. Heredia writes he was composing a letter for Montesquiou and turned his back on Montesquiou's servant, later finding the box gone: "Le jeune domestique que vous m'avez envoyé Mercredi pour me demander les invitations pour Versailles attendait ma réponse dans l'antichambre. Un envoyé du Ministère était avec moi dans mon Cabinet. Dès qu'il fut sorti, je fis entrer votre valet pendant que je vous répondais. Je lui tournais le dos écrivant à mon bureau [...] Une heure plus tard, je voulus prendre un timbre poste dans la boîte d'argent où je les mets et qui est toujours dans une coupe basse sur ma cheminée. La boîte avait disparu [...]" ("Lundi soir"). It appears that Heredia's accusations upset Montesquiou, for in the next letter he apologizes for them: "Je suis fort étonné de la lettre que je reçois de vous et que je trouve, de vous à moi, d'un ton fâcheux. J'ignorais que vous fussiez aussi sur de votre domestique, que je prenais pour un valet quelconque, comme il en est tant. Je ne pouvais m'imaginer qu'une lettre toute confidentelle on je vous où je vous faisais part, comme à un ami, de soupçons que je ne pouvais communiquer au'à vous seul, vous pût être désagréable. Elle semble vous avoir blessé. Je n'en ai jamais eu l'intention et je ne puis que le regretter. Quant aux billets, j'ai fait tout mon possible pour vous obliger. Je n'y ai pas réussi. Je ne puis que le regretter aussi [...]" (Paris, 15 Oct. 1896). - Somewhat creased and browned.‎

MareMagnum

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€ 850,00 Buy

‎Herford, Beatrice, Schauspielerin (1868-1952).‎

‎Eigenh. Brief mit U. New York, 25. III. 1922.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An Mrs. Roland G. Hopkins vom Women's City Club of Boston: "Thank you for your letter, and I will send you some programmes in a day or so for making a choice for the Entertain[ment] on May 8 [...]". - Die aus England stammende Vaudevillekünstlerin war mit selbst geschriebenen Monologen bekannt geworden; 1904 gründete sie in Wayland, Massachusetts, das Beatrice Herford's Vokes Theatre, das 1937 von der Schauspielgruppe Vokes Players übernommen wurde und bis heute existiert. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung); auf etwas nachgedunkeltem Papier.‎

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€ 250,00 Buy

‎Hergouth, Alois, Schriftsteller (1925-2002).‎

‎Gedr. Gedicht mit eigenh. U. O. O. , 29. V. 1995.‎

‎1 S. 8vo. Hergouth setzte seine Unterschrift unter das Gedicht "Alte Uhr".‎

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‎Hergt, Oscar, Politiker (1869-1967).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Westend, o. D.‎

‎¼ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich glaube! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Hergt, langjähriger Parteivorsitzender der DNVP, war im Jahr des Erscheinens der Anthologie Reichjustizminister und stellvertretender Reichskanzler. Koslowsky 90.‎

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€ 350,00 Buy

‎HERIAT Philippe.‎

‎La Foire aux Garçons.‎

‎Paris, Denoël et Steele, 1934. in-12, broché, couverture imprimée en deux tons, noir et rouge, 281 pp, papier jauni. Edition originale sur papier d'édition, exemplaire du Service de presse enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.‎

‎Hering, Daniel Heinrich, Theologe und Hofprediger (1722-1807)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Breslau, 25. II. 1784, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Daniel Heinrich Hering war Oberkonsistorialrat und Hofprediger, Direktor der Friedrichs-Schule zu Breslau und erfolgreicher Predigt- und Schulautor.‎

Bookseller reference : 46489

‎Hering, Ewald, dt. Physiologe u. Hirnforscher (1834-1918)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Prag, 5. VI. 1872. 1 1/2 S., Gr.-8°.‎

‎[An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875)]. - ?Hering studierte an der Universität Leipzig bei Ernst Heinrich Weber, Gustav Theodor Fechner, Otto Funke und Julius Victor Carus [...]. Hering verfasste Arbeiten über den Raumsinn und die Farbwahrnehmung des Auges. Er veröffentlichte seine ?Lehre vom Lichtsinn? [...]. Er wandte sich damit gegen ein ausschließlich physikalisches Verständnis der Farben. Auf ihn geht die ?Gegenfarbtheorie? zurück, auf der z.B. das ?Natural Color System? beruht. Anders als Hermann von Helmholtz, der eine Dreifarbenlehre (rot, grün, blau) vertrat, ging Hering von einer Vierfarbenlehre aus [...]. 1882 wurde er nach der Teilung der Universität erster Rektor der deutschen Universität Prag? (Wikipedia). --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition.‎

Bookseller reference : 44480

‎Hering, Ewald, Physiologe (1834-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 9. X. 1872.‎

‎2 SS. 8vo. Beiliegend Zeitungsausschnitt. Da ich bei meiner letzten Anwesenheit in Wien leider nicht das Vergnügen hatte, Sie anzutreffen, so erlaube ich mir eine briefliche Anfrage. Hr. Prof. Stricker frug mich, ob es gestattet sei, gewisse aus dem Prager physiologischen Institut hervorgegangenen u. in den Sitzungsberichten veröffentlichte Abhandlungen in der von ihm redigierten medizinischen Zeitschrift wieder abzudrucken. Da ich ihm diese Frage nicht beantworten konnte, so versprach ich ihm, bei Ihnen deshalb anzufragen […]". - Hering veröffentlichte Untersuchungen über die gegenseitige Beeinflussung von Atmung und Kreislauf, über Morphologie und Physiologie der Leber, befasste sich bei seinen psychophysikalischen Forschungen u.a. mit den optischen Täuschungen und stellte eine Vierfarbentheorie auf.‎

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‎Herkomer, Hubert von, Maler (1849-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Ramsau‎

‎1 S. 8vo. Beiliegend eh. adressierter Umschlag. An Hans Ettling in Bayreuth: "My dear Sir. Concerning our short conversation the other day - I trust you will allow me, as a pure matter of business to ask a few questions. As far as I understand you, you were authorized by your uncle (who is a banker in Berlin) to buy some drawing or sketch of mine whilst here. Kindly let me know if it is your wish to take the purchase with you (should you find something suitable) & if you are prepared to pay the sum or delivery? These are plain English business questions that we always require from comparative strangers. I will let you known when I can show you something […]". - Der Sohn eines bayerischen Holzschnitzers, der sich in England niedergelassen hatte, absolvierte zunächst die Kunstschule in Southampton und kam 1865 nach München, wo er ein halbes Jahr die Vorklasse der Kunstakademie besuchte. Nach seiner Rückkehr nach England studierte Herkomer 1866/67 an der South Kensington School in London, übernahm dann an der Kunstschule von Southampton eine Zeichenklasse und ließ sich später als freischaffender Künstler in London nieder. Dort wurde er bei der Ausstellung der Royal Academy 1875 mit dem Gemälde "The Last Muster" bekannt.‎

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‎Herloßsohn, Karl, Schriftsteller (1802-1849).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Leipzig, 1845].‎

‎½ S. Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Altenburger Hofbuchdruckerei: "Ich habe bis jetzt blos 6 Aushängebücher erhalten und bitte um die Fortsetzung. Ist im ersten Theile noch Platz zu einer größeren Novelle 4-5 Bogen, welche der Herr Major gewünscht hat? An den Herrn Major noch extra Folgendes, Julius Hammer bittet ihn 2 Bde. 'Spiegelbilder aus Sachsen' anzubieten […]". - Bekannt wurde Herloßsohn durch einen Prozeß mit dem Erfolgsautor Carl Heun, unter dessen Pseudonym "Clauren" er 1827 Parodien auf Heuns Romane veröffentlicht hatte. Den Durchbruch als einflußreicher Publizist erreichte Herloßsohn 1830 mit der Gründung der belletristischen Zeitschrift "Der Komet", die er, ausgenommen die Jahre 1840-45, bis 1848 herausgab. - Mit kleinen Vermerken von alter Hand und Verschlußresten.‎

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‎Herm, Gerhard, Schriftsteller, Journalist (geb. 1931).‎

‎2 ms. Entwürfe mit eigenh. Korrekturen und U. O. O. u. D.‎

‎Zusammen 9 SS. auf 9 Bll. Gr.-4to. Erster Entwurf zu "Die Diadochen" (fünftes Kapitel) sowie Entwurf zu "Karl V. Ritter vom Goldenen Vlies".‎

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‎HERMAN, Sandrine ; PASCAL, Julien ; KNAUP, Peter‎

‎Mouton Rothschild. Le Musée du Vin dans l'Art. [ Livre dédicacé par les auteurs ]‎

‎Avant-propos de Philippine de Rothschild, préface de François Nourrissier, Photographies de Peter Knaup, 1 vol. grand in-4 carré reliure pleine toile bleue éditeur sous jaquette illustrée, Imprimerie Nationale Edition, 2003, 291 pp. Très bel envoi des deux auteurs à Micheline (Banzet), "qui est comme la marraine de ce nouveau-né et la première à le présenter au monde". Bel envoi et belle provenance pour ce très bel ouvrage. Julien Pascal est le fils de Philippine de Rothschild. Epouse de Hugues Lawton, Micheline Banzet fut l'une des co-fondatrices de France Musique ; le grand public la connaît également comme la présentatrice de "La Cuisine des Mousquetaires" aux côtés de Maïté. Français‎

‎Hermann IV., Landgraf zu Hessen (1607-1658).‎

‎Brieffragment mit eh. U. Rotenburg, 27. I. 1657.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Unter dem Namen des "Fütternden" Mitglied der 1617 in Weimar gegründeten "Fruchtbringenden Gesellschaft", verfaßte der von Kindheit an lahme Sohn von Landgraf Moritz von Hessen-Kassel (1572-1632) z. T. unter dem Pseudonym "Aranophil Cyriander" mehrere wissenschaftliche Arbeiten, darunter etwa die "Historia meteorologica" (Kassel, 1651).‎

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€ 350,00 Buy

‎Hermann IV., Landgraf zu Hessen, (1607-1658).‎

‎Brieffragment mit eh. U. Rotenburg, 23. X. 1643.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Unter dem Namen des "Fütternden" Mitglied der 1617 in Weimar gegründeten "Fruchtbringenden Gesellschaft", verfaßte der von Kindheit an lahme Sohn von Landgraf Moritz von Hessen-Kassel (1572-1632) z. T. unter dem Pseudonym "Aranophil Cyriander" mehrere wissenschaftliche Arbeiten, darunter etwa die "Historia meteorologica" (Kassel, 1651).‎

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‎Hermann von Hermannsthal, Franz, Schriftsteller (1799-1875)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort [Wien], 26. IX. 1854, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Ideales Streben. || Wer strebt nach einem Ideal, | Hat Ruh' und Leben verloren; | Wer nach dem Ideale strebt, | Fühlt ewig sich neu geboren [...]" - Hermann trat nach Abschluß seines Studiums in den Staatsdienst ein und wurde 1864 als Sektionsrat des Finanzministeriums pensioniert. Er stand mit Franz Grillparzer und Friedrich Hebbel in Verbindung. "Eine Sammlung 'Gedichte' erschien 1830. Von der zeitgenössischen Kritik wurden seine Gedichte wegen der Gewandtheit in Reimstellungen und Versmaßen und ihrer Empfindungen wegen gelobt. In ihrem Hang zur Beschaulichkeit können sie heute nur als mittelmäßig bezeichnet werden." (NDB VIII, 665).‎

Bookseller reference : 38467

‎Hermann von Hermannsthal, Franz, Schriftsteller (1799-1875).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. ("Franz von Hermannsthal"). Wien, 15. IV. 1872.‎

‎½ S. 4to. Der Wiener Dichter Hermann von Hermannsthal, "Sohn eines Beamten, studierte Jus und trat in den Staatsdienst, aus dem er 1864 als Sektionsrat des Finanzministers schied." Er gilt als "[f]ormstrenger Lyriker und Dramatiker aus der Schule Platens" (ÖBL II, 288).‎

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‎Hermann, Christoph, Theologe (1543-1612).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 1574 [?].‎

‎1 S. 8vo. Zitat nach Laktanz: "Nil tam praeclarum hominique conveniens esse potest quam erudire homines ad iustitiam", mit Widmung an einen Ludwig Althaimer. - Christoph Hermann war Kloster-Präzeptor zu Hirschau und Verfasser einiger theologischer Schriften. Vgl. Jöcher II, 1538.‎

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€ 280,00 Buy

‎Hermann, Conrad, Theologe und Philosoph (1818-1897)‎

‎2 eigenh. Schriftstücke mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 25. IV. 1864 bzw. o. Jahr, Qu.-8°. Zus. 2 Seiten.‎

‎Vorlesungsankündigungen. - I. "[...] Geschichte der Philosophie [...] Sprachphilosophie und allgemeine Grammatik [...]" - II. "[...] Einleitung in die Philosophie und Logik [...] Vergleichende Darstellung und Kritik der wichtigsten neueren philosophischen Systeme [...] Darstellung und Kritik von Hegels Philosophie der Geschichte [...]" - Conrad war Hegel-Schüler und ab 1861 Professor in Leipzig; er beschäftigte sich vor allem mit der Geschichte der Philosophie. - Aus der Sammlung E. Fischer von Röslerstamm.‎

Bookseller reference : 36793

‎Hermann, Friedrich von, Politiker und Nationalökonom (1795-1868).‎

‎Eigenh. Brief mit U. London, 8. VIII. 1851.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund mit der Absage einer Reiseeinladung: "Auf deine freundliche Erinnerung bezügl. der Reise nach Schottland erwidere ich, daß ich morgen nach Leeds u. Manchester u. Umgegend gehe, um die mich zunächst betreffenden Gegenstände zu besichtigen u. daß ich zweifle, ob es mir vergönnt seyn würde, meine Tour bis Edinburg auszudehnen; ich muß daher verzichten, deine [...] interessante Reise mit zu machen [...]". - Friedrich von Hermann trat 1851 als Kommissar bei der großen Industrieausstellung "Great Exhibition of the Works of Industry of All Nations" in London auf und veröffentlichte einen ausführlichen Bericht über Wollwaren. 1848/49 war er Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung gewesen. Hermann gilt als Begründer der volkswirtschaftlichen statistischen Wissenschaft. - Mit Sammlernotiz in Bleistift.‎

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‎Hermann, Georg, Schriftsteller (1871-1943).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. und eh. Briefkarte mit U. Heidelberg, 11. XI. 1927.‎

‎2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo und Folio (223:282 mm). Davon ein Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich bin über Deutschland und seine Zukunft durchaus anderer Ansicht, als meine Herrn 'Vor'schreiber; und ich wünsche Deutschland, damit diese Zukunft ersprießlich werde, daß es endlich an Stelle des Selbstlobes die Selbsterkenntnis setzen soll, und daß jeder einzelne an Stelle der unumschränkten Selbstliebe den Gemeinschaftssinn setzt [...]". Mit Begleitschreiben: "Ich sende Ihnen die gewünschte Antwort. Ich nehme an, sie ist etwas anders ausgefallen, als Sie erwarteten, aber gerade deshalb werden Sie ja nicht zögern, sie zu bringen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Der jüdischstämmige Berliner Schriftsteller Georg Hermann veröffentlichte in den 1920er Jahren zahlreiche Werke, darunter vor allem Romane und Erzählungen wie u. a. "Träume der Ellen Stein". Er wurde im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ermordet. - Die Briefkarte mit Lochspur. Koslowsky 349.‎

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‎Hermann, Gottfried, klassischer Philologe (1772-1848).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., [1843].‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Dr. Woldemar Ludwig Grenser, dem er einen altgriechischen Neologismus als Übersetzung von "Geburtshilfe" anbietet und mit einem Zitat aus Pindars erster Nemeischer Ode untermauert: "Ganz wörtlich läßt sich Geburtshilfe Griechisch durch 'tokárexis' ausdrücken, das mithin im Lateinischen in den casibus obliquis tocarexis, tocarexi, tocarexin zu declinieren ist. Zu statten kommt diesem Worte, daß das Verbum 'arégein' bei dem Pindar Nem, 1.72. von den Frauen, die der Alkmene bei der Geburt des Heracles beistanden, gebraucht ist: 'gynaíkas, hósai tychon Alkménas arégoisai léchei'. Hochachtungsvoll [...]". - Gottfried Hermann wirkte als Professor der Beredsamkeit und Poesie an der Universität Leipzig. Das Zitat in der zeitgenössischen Übersetzung von Tycho Mommsen: "die Frauen, die Beistand thaten bei Alkmenes Bett" [Des Pindaros Werke in die Versmaasse des Originals übersetzt, Leipzig 1846, S. 127, Gegenvers 3,49]. Grenser war Universitätsprofessor für Gynäkologe und Geburtshilfe in Leipzig und Dresden, wo er auch die Leitung des kgl. sächsischen Entbindungsinstituts übernahm. Hermanns Auskunft über altgriechische Begrifflichkeiten zur Geburtshilfe dürften Grensers Zeit in Leipzig (1843-1845) zuzuordnen sein, wo er den Begriff eventuell für eine Vorlesung oder Publikation benötigte. - Sammlervermerk in Blei: "ex to 1843." Mit Siegelresten und Ausrissen.‎

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‎Hermann, Hans, Komponist und Kontrabassist (1870-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Violinisten Florian Zajic: "Sollten Sie Ihr Programm für Hamburg noch nicht gemacht haben, würde ich Ihnen gerne mein Quartett schicken - übrigens wird es am 30. d. M. im Tonkünstlerverein hier gespielt [...]". - Hans Hermann studierte bei Wilhelm Rust, Edmund Kretschmer und Heinrich von Herzogenberg und wirkte von 1888 bis 1893 als Kontrabassist in verschiedenen Orchestern. Von 1901 bis 1907 als Lehrer am Berliner Klindworth-Scharwenka-Konservatorium tätig, lebte er hernach als freischaffender Komponist in Dresden und Berlin. Sein Werk umfaßt vor allem Lieder und Kammermusik.‎

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‎Hermann, Karl Friedrich, Altertumsforscher (1804-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Marburg, 5. VIII. 1839.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Hofrat. - Der Sohn eines Verlegers wurde nach seiner Habilitation in Heidelberg zunächst Professor in Marburg, wo er von 1832 bis 1842 lehrte. Danach folgte der Ruf nach Göttingen als Nachfolger von Karl Otfried Müller.‎

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