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‎Menge, Carl, Gynäkologe (1864-1945)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Heidelberg, 4. X. 1918, (9 x 11 cm) 2 Seiten.‎

‎"Sehr verehrter Herr College! Vielen Dank für Ihre freundliche Mitteilung! Ich bin sehr glücklich darüber, dass das Kind nun Aussicht hat, ohne Funktionsstörung im Gelenk zu bleiben. Kinder, um deren Leben man besonders gerungen hat, liegen einem immer besonders am Herzen [...]." - Menge wurde 1908 auf den Lehrstuhl der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg berufen. Er leitete die Klinik bis 1930. In Heidelberg hinterließ er ein von ihm in der Zeppelinstraße erbautes Haus, die Villa Menge, in dem sich heute das geburtshilfliche Zentrum des Krankenhauses Salem befindet.‎

Referenz des Buchhändlers : 60592

‎Menge, Carl, Gynäkologe (1864-1945)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Mittenwald, 6. VIII. 1933, (9 x 14 cm) 1 Seite.‎

‎"Lieber Herr College, ich danke Ihnen vielmals für die Übersendung Ihrer interessanten Separata und erwidere Ihre freundlichen Grüße herzlichst. Bitte teilen Sie mir per Postkarte noch einmal den bewussten Geburtstagstermin mit. Ich weiss nicht mehr, ob es der 18. oder der 23. August war. Hier ist es zur Zeit überirdisch schön [...]." - Menge wurde 1908 auf den Lehrstuhl der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg berufen. Er hinterließ in Heidelberg ein von ihm in der Zeppelinstraße erbautes Haus, die Villa Menge, in dem sich heute das geburtshilfliche Zentrum des Krankenhauses Salem befindet.‎

Referenz des Buchhändlers : 60602

‎MENGELBERG J. Willem‎

‎Cartolina autografa firmata‎

‎MENGELBERG J. Willem. Celebre direttore d'orchestra. 1871 - 1951. Cartolina autografa firmata diretta a M.me Costa Zenoglio. Dopo la firma due battute musicali.‎

‎MENGELBERG J. WILLEM.‎

‎Pagina d’album autografa firmata‎

‎MENGELBERG J. Willem. Celebre direttore d'orchestra. 1871 - 1951. Pagina d'album autografa firmata. Napoli, 1 Juin 1911. Cinque battute.‎

‎Mengelberg, Egidius, Maler und Kunstpädagoge (1770-1849)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Mengelberg Vater".‎

‎o.J. Köln, 24. VI. 1837, 8°. 2 seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Vorstand des Vereins Bildender Künstler in Köln: "[...] Für heute bitte ich meine Entschuldigung zu genehmigen da zu treffende Einrichtungen für ein morgendes Fest im hiesigen Logen Verein mich hindern. Der Verein bildender Künstler hat seine Versammlungen für künftig auf Sonnabend festgesetzt, das ist sehr gut! Da beinahe alle Gesellschaften diesen Tag zu ihren Erholungen benutzen, weil der Sonntag für sie ein Ruhetag ist, nur habe ich zu bedauren, daß meine Verhältnisse und Lage mir gebieten, dass ich an diesem Tag für meine Person reklamieren muß. Da ich eine Reihe von Jahren zu mehreren Gesellschaften dieser Stadt gehöre, deren Ehrenmitglied ich zu sein die Ehre habe, die alle Sonnabends operieren, wozu die musikalische Gesellschaft, als meine einzige Erholung gehört, die um 7 1/2 Uhr beginnt und ihre Musik um 9 Uhr schließt; einer anderen, welcher ich durch Eid und Pflicht angehöre und oftmal den Sonnabend zu widmen gezwungen bin, auch diese schließt ihre Verwaltungs Arbeiten um 9 Uhr, da hingegen der Verein B[ildender] K[ünstler ...] seine Arbeiten erst um 9 Uhr beginnt und da der Sonntag für mich kein Ruhetag ist, so wird mir dieses zu spät, und kann in meinen Jahren nur nachtheilig auf den Körper wirken. Ich stelle also die ergebene Bitte an den Verein bildender Künstler, daß es demselben gefallen wolle, mit freundlichen Rücksichten auf mein hohes Alter, meine sonntägige Wirksamkeit und endlich auf meine Lage, mir die Strenge des Besuches zu erlassen [...]". - Mengelberg zog 1822 nach Köln, wo er die "Elementar-Zeichenschule für Bauleute und Professionalisten" gründete, eine private Sonntagsschule, in der unbemittelte Handwerker kostenfrei in verschiedenen Kunsthandwerks- und Kunsttechniken ausgebildet wurden und die bald mehrere hundert Schüler unterrichtete. - Schöner Brief.‎

Referenz des Buchhändlers : 51311

‎Menger, Anton, Jurist und Sozialtheoretiker (1841-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Anton"). Valern [?] bei Bristen, 6. IX. 1891.‎

‎2 SS. 8vo. An seinen Bruder Max: "Obgleich der Tod der Frau v. Bischoff täglich erwartet werden mußte, so hat mich doch die Nachricht von Ihrem Hinscheiden tief betrübt. Sie war für uns Alle, die wir auch keine Jünglinge mehr sind, ein Vorbild unerschöpflicher Lebenskraft. Ich bitte, Deiner Frau meine aufrichtige Teilname [!] auszudrücken. Ich vermute Dich, falls Du nach dem Leichenbegängnis der Frau v. Bischoff nicht in Wien geblieben bist, wieder im Seebad von Barcole [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 450,00 Kaufen

‎Menger, Anton, Jurist und Sozialtheoretiker (1841-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. IX. 1880.‎

‎(1+3 =) 4 SS. auf 2 Doppelbll. An einen Redakteur: "Ich beehre mich, Ihnen beiliegend die in Ihrem Schreiben gewünschte kurze Biographie zu übersenden [...]". - Die erwähnte eh. Biographie mit einigen eh. Korrekturen liegt bei.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Menger, Carl, Ökonom (1840-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bad Gastein, 31. VIII. 1892.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An Robert [Schaub]: "Beifolgend ein Brief v. Gunesch sammt Beilage, da er wünscht, ich möge Dir denselben mitteilen. Von der Intabulation schreibt er noch nichts, ebenso wenig von der Expensnote. Nach beiden Richtungen hin werde ich ihn rechtzeitig drängen d. i. wegen der Intabulation sogleich, wegen der Expensnote nach meiner Rückkehr. Wir bleiben noch bis zum 10/9 hier dann gehn wir nach Wien, von da mutmaßlich nach Schlesien [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 2.800,00 Kaufen

‎Menger, Max Edler von Wolfesgrün, österr. Politiker und Jurist (1838-1911).‎

‎Eigenh. Namenszug auf Ausschnitt. O. O. u. D.‎

‎1 S. Format: 46:23 mm. Bruder des berühmten Nationalökonom Carl Menger. Dieser war der erste Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und erlangte vor allem mit seinem Werk "Grundsätze der Volksirtschaftslehre" Aufmerksamkeit und Ansehen. Gemeinsam mit Kronprinz Rudolf, dessen Lehrer Menger war, gab er eine Streitschrift wider die Aristokratie heraus. Nach dessen Suizid und ob des miserablen Bildungswesens in Österreich, zog er sich aus dem Lehrbreich ins Privatleben zurück. Sein Bruder Max wirkte Zeit seines Lebens als heruasragender Advokat und Staatswissenschaftler.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Menger, Max, Jurist und Politiker (1838-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Karlsbrunn, 14. VII. 1890.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "H. Reinhold Schmettan, der Neffe eines mir sehr befreundeten Advokaten, wendet sich mit der Bitte an mich, ihn bei dir zum Eintritt in den Forstdienst auf einem deiner Güter zu empfehlen. Der Betreffende hat die Hochschule für Bodencultur, vorher Jura absolvirt, u. soll nach Mitteilungen, die ich schon früher über ihn erhalten, ein tüchtiger u. ehrenhafter Mann sein. Entschuldige dieses Schreiben, ich konnte nicht umhin dir mit demselben lästig zu fallen. Die Salzburger Wahlen haben mir große Freude gemacht [...]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 190,00 Kaufen

‎Menger, Max, Jurist und Politiker (1838-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Sulz, 8. IX. 1882.‎

‎1½ SS. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Brauereiunternehmer und Politiker Wilhelm Schaup in Zipf: "Du wirst recht böse sein, daß du erst jetzt die Arbeit bekommst, welche ich dir in Aussicht gestellt habe. Du wirst aber vielleicht aus den Zeitungen entnommen haben, daß ich sehr schwer krank war und es mir daher beim besten Willen unmöglich war, dir die ziemlich schwierige und ausführliche Arbeit zu machen. Da ich die Arbeit auch meinen Wählern mitteilen werde, so sei so freundlich, die Sache so zu arrangiren, daß keine vorzeitige journalistische Veröffentlichung erfolge. Die za[h]lreichen Amendements zu Gunsten der städtischen Bevölkerung, überhaupt zu Gunsten der Bevölkerung rühren ausschließlich von unseren Parteigenossen im Ausschusse her [...]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 180,00 Kaufen

‎Menger, Max, Jurist und Politiker (1838-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. II. 1879.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Überbringer dieses Schreibens ist Herr Ingenieur Arbter. Derselbe ist aus einer Stadt meines Wa[h]lbezirkes, aus Zuckmantel gebürtig und mir von guter Seite empfohlen. Er wünscht von dir eine Empfehlung an Czedik [d. i. der Offizier, Eisenbahndirektor und Politiker Alois Czedik Freiherr von Bründlsberg und Eysenberg]. Sollte es dir möglich sein, so sei so freundlich, den Wunsch des Herrn Ingenieurs Arbter, der bei der Generalinspection war und durch die Reduction des Personales derselben in eine peinliche Lage gekommen ist, tunlichst zu berücksichtigen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Menghin, Alois, Heimatforscher und Schriftsteller (1856-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. VII. 1910.‎

‎½ S. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Pianistin und Publizistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952): "Der ergangenen Aufforderung entsprechend gestatte ich mir, die Karten u. den Beitrag von 60 k zu senden [...]". - Alois Menghin "verfaßte zahlreiche Aufsätze über heimat- und volkskundliche sowie kunsthistorische Themen für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und war auch als Jugendschriftsteller tätig. Als Kunstkenner war er einer der Berater des Erzh. Thronfolgers Franz Ferdinand, wodurch es ihm möglich war, den Bau der Gampenstraße und deren Trassenführung anzuregen und entscheidend zu beeinflussen" (ÖBL VI, 222).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Mengs, Anton Raphael, Maler und Schriftsteller (1728-1779).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. (Fragment). Rom, 4. V. 1757.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Sprichwort: Nulla Dies Sine Linea. Alsdann kan der Mahler die größte glückseeligkeit der kunst erlangen welche darin bestehet wie Michel Angelo sagte, che la Man ubidisca all intelletto, dises wüntsche ich ihnen meinem werthisten freundt, so hoffe ich, daß man in ihren bildern den Van Dyck Rembrand und Coregio alzeit vorleuchten sehen wird, ich schließe, und empfehle mich ihnen zur freundschaft [...]". - Sehr selten; nur drei weitere Autographen nachweisbar im Auktionshandel in den letzten 40 Jahren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 2.500,00 Kaufen

‎Mensdorff-Pouilly, Alexander Graf von, Staatsmann und Außenminister (1813-1871).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Lemberg, 29. VI. 1850.‎

‎1 S. Kl.-Folio (ca. 207:335 mm). Reisepass zur Heimreise ins steirische Gleisdorf: "Für den k. k. Unterfeldarzten Felix Krauss, welchem vom hohen galizischen Landes-Militär Commando auf sein eigenes Ansuchen die Militär-Entlassung ertheilt wurde, und hiemit bewilligt wird, sich in seine Heimath nach Kleisdorf [!] in Steiermark begeben zu dürfen. Derselbe tritt heute seine Reise über Krakau an, ist mit allen Theilen der Gebühren bis [...] 30. Juni verpflegt, und hat keine weitere Verpflegung anzusprechen. Alle löblichen Militär- und Civilbehörden werden dienstgeziemend ersucht, Obbenannten ungehindert reisen zu lassen [...]". - Mit Siegel auf 30-Kreuzer-Stempelpapier. Verso die Passiervermerke der Behörden in Lemberg, Krakau, Myslowitz, Wien und Graz, mit Stempeln und Unterschriften. - Am oberen Rand etwas braunfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 250,00 Kaufen

‎Mentzel, Otto, österr. Bildhauer (1838-1901).‎

‎2 eigenh. Gedichte auf Postkarten. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. "Wo hat das Erdeglück sein Jugendheim? / In eines Saatkerns winzgen Heim." und "Durch der Felder Morgenstille / Dringt ein mahnendes Geläut: / Mähe Landmann auf dein Heut! Das ist deines Schöpfers Wille." Vgl. Thieme/B. XXIV, 403.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Menuhin, Yehudi, Geiger (1916-1999)‎

‎Konzertprogramm mit 2 eigenh. U.‎

‎o.J. München, 9. II. 1996, 8°. 6 Blatt. Original-Broschur.‎

‎Programmheft zum Auftritt des Menuhin Festival Orchestra (Winderstein Konzerte), mit einem schönen ganzseitigen Porträt des Künstlers, signiert auf dem Titel und auf dem Porträt.‎

Referenz des Buchhändlers : 59338

‎Menuhin, Yehudi, Geiger (1916-1999)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Juli 1969, 14,5 x 10 cm. 1 Seite.‎

‎Schönes Porträt von vorn mit Geige: "An Hajo Meier mit allen besten Wünschen, Yehudi Menuhin."‎

Referenz des Buchhändlers : 59357

‎Menuhin, Yehudi, Violinist und Dirigent (1916-1999)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. London, 25. IV. 1978, Fol. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎Dankt für Fotografien von einem erfolgreichen Abend in Freiburg im Breisgau.‎

Referenz des Buchhändlers : 59090

‎Menuhin, Yehudi, Violinist und Dirigent (1916-1999)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. London, 16. IX. 1970, Kl.-4° (17,5 x 14 cm). 1 Seite. Mit gedrucktem Briefkopf..‎

‎An Mr. Rothenhofer-Hediger. Menuhin bedankt sich für anerkennende Worte zu seinen Aufführungen.‎

Referenz des Buchhändlers : 55282

‎Menzel, Adolf von, Maler, Zeichner und Illustrator (1815-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 17. III. 1898.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Hrn. Schultz: "Beifolgend erhältst Du nun den Rest Deiner schwarzen Drucke des Dramenwerks nebst Text, welches ich gegen Ende vorigen Jahres in aller Form beendigt habe. Einen Theil des 3ten Bandes wirst Du seiner Zeit durch Deinen Sohn Rudolph erhalten haben; mit der heutigen Parthie ist derselbe nun vollständig [...]". - Das unbeschriebene Bl. 2 mit kleinem Ausriss und Montagespuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 1.250,00 Kaufen

‎Menzel, Adolf von, Maler, Zeichner und Illustrator (1815-1905).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎8vo. Auf Trägerpapier montiert.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 1.500,00 Kaufen

‎Menzel, Adolf, Jurist (1857-1938).‎

‎Visitkarte mit mehreren eigenh. Zeilen. O. O. u. D.‎

‎1 S. Empfiehlt Herrn "Leopold Spitzer, nationalökonomischer Schriftsteller, hinsichtlich seines Gesuches um Gewährung von Bücher-Entlehnungen". - Menzel war seit 1894 Professor für österreichisches Verwaltungs- und Staatsrecht und von 1919 bis 1930 auch Vizepräsident des österreichischen Verfassungsgerichtshofs. Nach zahlreichen privatrechtlichen Untersuchungen und einigen Abhandlungen zu sozialpolitischen und öffentlich-rechtlichen Themen widmete er sich seit 1912 dem Entwurf einer energetischen, realistisch-psychologischen Staatstheorie, die er der vorherrschenden abstrakt-juristischen Staatslehre gegenüberstellte.Menzel war Mitbegründer und -herausgeber der "Österreichischen Zeitschrift für Öffentliches Recht" und gehörte seit 1925 der Akademie der Wissenschaften in Wien an.‎

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Wien, AT
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€ 60,00 Kaufen

‎Menzel, Adolph von, Maler (1815-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Menzel".‎

‎o.J. Berlin, 14. X. 1888, 8° (18 x 11 cm). 3 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Schriftsteller und Redakteur Karl Emil Franzos (1847-1904), der einer Artikel über Menzel in der Zeitschrift "Deutsche Dichtung" mit einem attraktiven Autograph schmücken wollte. Er druckte dann die ersten beiden Seiten unseres Briefes sowie die Unterschrift ab: "Geehrter Herr | Sie wollen 'irgendeinen beliebigen Ausspruch etc. etc.'?! Weder Mann des Worts noch der Feder würde solche Capriolen auf fremder Tenne mir sauer werden; bin auch nie auf einen Wunsch in dieser Richtung eingegangen. Bei vielen Dank für die in Ihren Worten sich aussprechende Gesinnung kann ich doch eines gewissen Gefühls das mich noch jedes Mal beschlichen wenn ich wieder Objekt werden sollte, nicht Herr werden [...] P.S. Eine Anfrage, die sich nicht sowohl an die Redaction, vielmehr an die Verlagstelle zu richten hat behalte ich mir vor." - Druck: Briefe Nr. 1403 (unvollständig, nach Katalogdruck).‎

Referenz des Buchhändlers : 56658

‎Menzel, Adolph von, Maler (1815-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Menzel".‎

‎o.J. Berlin, 3. I. 1900, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. Liniertes Papier. Mit schön adressiertem Briefumschlag mit Frankatur.‎

‎An Frida Grassmann, geb. Puhlmann in Zerpenschleuse bei Potsdam: "An Frau Frida Grassmann liegen hiebei für die Kosten Ihres Trauerfalls 50 Mark. Ich nehme nun aber von der Familie Grassmann Puhlmann für immer Abschied. Jede weitere Briefe bleiben unbeantwortet [...]" - Menzel hatte die Familie mehrfach unterstützt. - Briefe, Nr. 1935. - Faltenriss alt hinterlegt.‎

Referenz des Buchhändlers : 56660

‎Menzel, Adolph von, Maler, Zeichner und Graphiker (1815-1905).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. ("der Obige"). O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. "Beifolgend das Original der Tischkarte von vorgestern [...]". - In Bleistift; ohne die erwähnte Beilage.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 450,00 Kaufen

‎Menzel, Adolph von, Maler, Zeichner und Illustrator (1815-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 8. VI. 1876.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh adr. Kuvert. An Heinrich von Angeli: "Guter lieber werther Freund!! Sich mit Kunstblättern abzugeben! Aufenthalt hier hätte Sie freilich auch nicht erquickt; bis in die ersten Tage d. M. herein Sturm und Kälte, seitdem kein warmer Tag ohne hinterher wie heute stundenlanger Gewitterregen u. s. w. Daß Sie nicht wohl auf seien erfuhren wir schon durch Hrn Tilgner der mich kürzlich hier besuchte. Möge nur jetzt an Ihrer Genesung Ihr Tusculum an der steyrischen Grenze das Beste thun. Das wünschen herzlichst Ihnen nebst mir mein Schwager und Schwester. Da es nun noch nicht dazu wird daß ich Ihnen, wie ich wollte mündlich danken kann, so thue ichs jetzt für die damalige, so freundliche Uebersendung der Masse von schriftl. Material für die ähnlichen Angelegenheiten an unseren Kunst-Schmerzen […] Ich habe es alles Hitzig übergeben, der es doch wenn nicht dießmal, dann später vielleicht bei anderen zu nützlicher Einsicht auflegen kann. Wir reisen nun zum Juli, dießmal nach Süd-West wohin wir noch nie gekommen. Vor 21 Jahren wollte ich mit meiner Schwester in die Schweiz, waren aber von Wien aus schon zu gebirgssatt, bogen von Baden aus ab nach Paris zur Weltausstellung, so ist seitdem nichts daraus geworden. Werden wir uns im August demnächst in Bayreuth treffen?! Also aber auf alle Fälle gesundes Wiedersehen im September [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 3.500,00 Kaufen

‎Menzel, Carl August, Architekt (1794-1853).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Greifswald, 14. VI. 1838.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. An die Redaktion der Wiener Theaterzeitung: "Der Unterzeichnete beehrt sich, beifolgend eine kleine Arbeit ergebenst zu übersenden: Des Dichters Erdenglück. Sollte eine löbliche Redaktion für obengenanntes Blatt Gebrauch davon machen können so bin ich bereit es derselben für das übliche Honorar zu überlassen. Im entgegengesetzten Falle bitte ich mir das manuscript baldmöglichst durch Buchhändlergelegenheit (C. A. Koch in Greifswald) zurückzusenden [...]". - Weiters über den Verbleib von zwei im Jahr zuvor gesandten Blättern, die ihm nicht zurückgesendet wurden und über die auch sonst keinerlei Nachricht erhalten habe. - C. A. Menzel war in den 1820er Jahren unter Karl Friedrich Schinkel als Hilfsarbeiter für die Oberbaudeputation in Berlin tätig und wurde 1832 Bauinspektor der Universität Greifswald "und der noch in der Planungsphase befindlichen Landwirtschaftsakademie in Eldena, deren nach seinen Plänen entstandenes Lehrgebäude (1849), wenn auch in veränderter Form, eines der wenigen von ihm verbliebenen Bauwerke darstellt [...] Die Ostseerandlage Greifswalds in der stark landwirtschaftlich geprägten Provinz Pommern brachte es mit sich, daß aus Gründen der Finanzknappheit mehr anspruchsvolle Planungen Menzels überliefert sind als tatsächliche Bauten. Und so liegt der Schwerpunkt und die Bedeutung seines Wirkens eher in seinem vielfältigen publizistischen Werk als Planer und Autor" (Wikipedia). Für die Stadt Greifswald erbaute er 1833/34 das 1951 abgerissene Steinbecker Tor. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit stärkeren Gebrauchsspuren.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Menzel, Gerhard, deutscher Schriftsteller (1894-1966).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 21. X. 1942.‎

‎1 S. 8vo. Sehr geehrter Herr Wesely, haben Sie herzlichen Dank für Ihre Wünsche und Grüsse.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Menzel, Gerhard, Schriftsteller und Drehbuchautor (1894-1966)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Waldenburg, 1. VII. 1930, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An den Dramaturgen Curt Elwenspoek bei Übersendung seines Bühnenmanuskripts "Bork".‎

Referenz des Buchhändlers : 49968

‎Menzel, Julie, Malerin (1853-1942).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nehmen Sie meinen besten Dank für Ihre Bereitwilligkeit, mein Bild in Ihrem Fenster auszustellen. Herr Frankenstein sagte mir, daß Sie dafür kein Honorar verlangen, u. was die Provision im Verkaufsfall anbelangt, so werde ich an einem d. nächsten Tage selbst mit Ihnen sprechen, ich bin momentan durch Unwolsein [sic] verhindert […]". - Alt auf Trägerpapier montiert.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Menzel, Karl Adolf, Historiker und Pädagoge (1784-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Breslau], 27. XI. 1849.‎

‎1 S. Kl.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Verlagsbuchhandlung Duncker & Humblot in Berlin: "Indem ich bitte, die Anlange an den Herrn Adressaten gefälligst gelangen zu lassen, erlaube ich mir darauf aufmerksam zu machen, daß ich in den hiesigen Zeitungen noch keine Buchhändler-Anzeige[n] von dem Erscheinen der Zwanzig stehen [...]". - Mit Siegelrest und einem kleinen Randeinriß.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Menzel, Karl, Historiker (1835-1897)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Weimar, 31. VII. 1868, 8°. 1 Seite. Doppelblatt. - Bestellt eine Zeitungsbeilage.‎

Referenz des Buchhändlers : 57317

‎Menzel, Luise, German painter (b. 1854).‎

‎Autograph quotation signed. Berlin Charlottenburg, 20. V. 1909.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Das Werk von Adolf Menzel's Riesengröße | Zeigt mir das meine stets in ganzer Blöße. | Doch daß der kleine Riese nicht Ihr Maaß, | Gesteh' ich's wahrhaft, sehr gefällt mir das, | So komm' auch ich mit kleinen Ruhmes Kränzel, | in Ihre Sammlung, stolz | Luise Menzel". - A popular glass and porcelain painter, Menzel operated a private studio in Berlin, created tableware decorated with flowers, animals, landscapes and women's faces, and was a member of the heraldic "Herold" association from 1894. - Slightly brownstained near right corners. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Kaufen

‎Menzel, Viktor, Schriftsteller (geb. 1865)‎

‎2 eigenh. Postkarten mit U. (Berlin, 24.09.1935)‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit eigenh. beschr. Kuvert. Anbei Menzels Visitenkarte. An Josef Wesely dichtet Viktor Menzel "Der Trieb zum Schönen bleibt der Quell der Kunst". Weiters aus einem Gedicht in einer anthroposophischen Zeitschrift "...Durch uns das Gute! Ihm kann der Äther nicht, / Der Fels nicht dienen oder die Meeresflut; / Des Menschen Sohn nur kann erbarmend / Rettender Liebe den Tempel gründen."‎

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Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Menzel, Wolfgang, Schriftsteller und Literaturhistoriker (1798-1873).‎

‎Eigenh. Brieffragment mit U. O. O. u. D.‎

‎3 Zeilen. Ca. 36:167 mm. Mit kleinen Knickfalten.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 150,00 Kaufen

‎Menzel. Adolph von, Maler (1815-1905)‎

‎Porträtfotografie sitzend, Ganzfigur. Kollodiumabzug mit kleiner Blindprägung rechts unten. Kabinettformat.‎

‎o.J. München, Adolf Baumann, 1899, 16,5 x 10,5 cm. Auf Trägerkarton.‎

‎Unbekanntes Atelierbildnis des Münchner Hoffotografen Adolf Baumann (A. Marn Nachfolger), der ca. 1898-1912 in der Münchener Residenzstrasse 12 (Filialen in der Maximilianstraße und am Max Josefsplatz) arbeitete und ursprünglich ein Atelier für Porträtmalerei betrieben hatte. - Im Jahr 1899 poträtierte auch Eduard Thöny "Adolf Menzel in Kürassieruniform zu Pferd" in einer Tuschezeichnung für den Simlicissimus. - Minimale Oberflächenkratzer, sonst gut erhalten. - Rückseitig gestempelt "Ad Menzel Nachlaß." - Beliegend 3 Holzstichporträts Menzels aus der "Gartenlaube".‎

Referenz des Buchhändlers : 59802

‎MENÉNDEZ PELAYO, Marcelino (1856-1912).‎

‎Estética de la Historia. Discurso de recepción en la Real Academia de la Historia. Contestación de Don Aureliano Fernández Guerra.‎

‎Madrid, Imprenta Central, a cargo de Víctor Saiz, 1883. 4to. mayor; 59 pp. Ejemplar con envío autógrafo de Aureliano Fernández Guerra a Carlos Ibáñez e Ibáñez de Ibero. Cubiertas originales.‎

‎Menükarten‎

‎"Abendessen des Bundespräsidenten" (Richard von Weizsäcker). 2 Menükarten.‎

‎o.J. Berlin, Schloss Bellevue, 28. I. 1988 und 22. I. 1992, Jeweils Doppelblatt in Pp.-Umschlag mit Bundesadler und schwarz-rot-goldener Kordel.‎

‎Nicht eben luxuriöse 4-Gang-Menüs.‎

Referenz des Buchhändlers : 52187

‎MERSON Luc Olivier‎

‎1846 - 1920. Peintre, sculpteur. Lettre autographe signée.‎

‎Lettre autographe signée. Quelques renseignements sur ses tarifs.‎

Referenz des Buchhändlers : 4831

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Bücher von Librairie Seigneur]

€ 100,00 Kaufen

‎MERRIEN (Jean).‎

‎Abandons de postes.‎

‎Paris Gallimard 1939 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 219 pp. Edition originale de cette peinture des moeurs d'une famille de petits bourgeois parisiens. Un des 45 exemplaires numérotés sur vélin pur fil Lafuma-Navarre (seul grand papier), celui-ci enrichi d'un bel envoi de l'auteur : "A mon vieux Pierre Béarn, comme moi marin, gastronome, misogyne, écrivain (ou presque) ; en lui souhaitant une patrie. J. Merrien 1943".‎

Referenz des Buchhändlers : 53577

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Bücher von Vignes Online]

€ 40,00 Kaufen

‎MERRIEN (Jean).‎

‎Abandons de postes.‎

‎Paris Gallimard 1939 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 219 pp. Edition originale de cette peinture des moeurs d'une famille de petits bourgeois parisiens. Un des 45 exemplaires numérotés sur vélin pur fil Lafuma-Navarre (seul grand papier), celui-ci enrichi d'un bel envoi de l'auteur : "A mon vieux Pierre Béarn, comme moi marin, gastronome, misogyne, écrivain (ou presque) ; en lui souhaitant une patrie. J. Merrien 1943".‎

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Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€ 40,00 Kaufen

‎Mermoud Albert - Jacques-Michel Pittier et René Zahnd, ouverture de Dominique Aury:‎

‎Albert Mermoud, La Guilde du Livre, une histoire d'amour. Entretiens avec Jacques-Michel Pittier et René Zahnd.‎

‎Genève, Slatkine, 1986. In-8, reliure pleine toile façon Guilde du livre, ornée au premier plat d'une vignette par Hans Erni, jaquette couleurs par Philippe Jullian, représentant la fête au Signal en 1956, où l'on peut reconnaître Claude Roy, Jacques Chardonne, Elza Henriquez, ... Illustré de photographies en noir et de compositions de Dino Buzzati, Géa Augsbourg, Pierre Estoppey, Bischoff, Léonor Fini, Carzou, Picasso.‎

‎Mermoud raconte la merveilleuse aventure de la Guilde du livre, née après la guerre dans l'idée de proposer des textes très choisis dans des ouvrages de qualité. Pari amplement réussi - guignez le reste de notre catalogue, vous en serez convaincus ! Parmi tous les auteurs cités, retenons Ramuz bien sûr, mais aussi André Gide, Aragon, Denis de Rougemont, Edmond Jaloux, Gustave Roud, Jacques Prévert, Marguerite Duras, Joseph Kessel, Louise de Vilmorin, Blaise cendrars, on s'arrête là, ils furent si nombreux. . . "Un homme qui a réussi la symbiose amitié-lecture-culture destinée à quelque cent mille guildiens". Vous l'aurez compris: on aime, d'autant que notre exemplaire comporte un envoi autographe signé d'Albert Mermoud ! Suite à un accident immobilisant votre libraire pour quelques semaines, le traitement des commandes est bien assuré, mais momentanément ralenti. Merci de votre patience et de votre compréhension.‎

Referenz des Buchhändlers : 25461

Livre Rare Book

La Bergerie
Le Locle Switzerland Suiza Suíça Suisse
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€ 47,78 Kaufen

‎Mercier, Victor (magistrat et bibliophile, 1853-1932) - Carteret, Léopold (libraire, 1873-1948) - Coppier, André-Charles (peintre, graveur et écrivain d'art, 1866-1948)‎

‎Arbitrage André-Charles Coppier contre Firmin Didot à propos de "Eaux-fortes authentiques de Rembrandt" publié en 1929. Pièces autographes et documents.‎

‎Paris 1932 en feuilles 1) 2 lettres tapuscrites signées in-8 de Paul Deloffre (arbitre et rapporteur près le tribunal de commerce de la Seine) datées du 16 janvier 1932 et du 25 juin 1932, à Victor Mercier (en sa qualité de président de la Société des Amis des Livres), 2) 2 lettres autographes signées (1 p. in-12 et 1 p. 1/2 in-12) de André-Charles Coppier, datées du 24 mars 1932 et du 26 mai 1932, à Victor Mercier, 3) 1 manuscrit autographe non signé de Léopold Carteret de 2 1/3 pp. in-8 sur papier à son en-tête, daté du 13 juin 1932, à propos du litige en question, avec biffures de la main de Victor Mercier, 4) le compte-rendu autographe non signé par Victor Mercier de la réunion du 25 mai 1932 de la Société des Amis des Livres (1 2/3 p.), 5) le brouillon autographe non signé d'une lettre du 14 juin 1932 de Victor Mercier à Paul Deloffre (3 2/3 pp. in-4), 6) copie ronéotypée du contrat entre André-Charles Coppier et Firmin Didot et Cie pour l'édition de "Les Eaux Fortes de Rembrandt" (4 1/2 pp. in-4), 7) copie ronéotypée des questions de André-Charles Coppier soumises à la Société (3 pp. in-4), 8) copie ronéotypée des questions de Firmin, Didot et Cie soumises à la Société (2 pp. 1/2 in-4).‎

‎Intéressant ensemble de documents autour du conflit qui opposa André-Charles Coppier à l'éditeur Firmin-Didot après la parution de la troisième édition de ses "Eaux-fortes authentiques de Rembrandt", ouvrage dont il assura également également la direction artistique. Choqué de voir que l'éditeur avait publié, après le tirage des exemplaires de luxe, un bulletin de souscription annonçant des tirages inférieurs aux chiffres définis par contrat et à ceux effectivement tirés, Coppier demanda à l'éditeur d'insérer un rectificatif à la justification, principe accepté par Firmin-Didot mais qui, pour une histoire d'exemplaires de passe et d'exemplaires tirés en héliogravure, dégénéra en un conflit qui fut soumis à l'arbitrage du tribunal de commerce de la Seine. L'arbitre, Paul Deloffre, soumit donc, début 1932, une série de questions, émanant tant de Coppier que de Firmin-Didot, à la sagacité de plusieurs institutions, parmi lesquelles la Société des Amis des Livres, dont Victor Mercier, éminent bibliophile et alors président honoraire à la Cour de Cassation, se trouvait président après le décès de Henri Beraldi. Après un rendez-vous avec Coppier et deux relances de celui-ci, le "Président Mercier" sollicita l'avis des sociétaires de la Société des Amis des Livres ainsi que du libraire de la Société, Léopold Carteret, lequel était également son fournisseur favori de livres rares, avant de livrer sa longue réponse au juge-arbitre. Carteret consacrera plus tard deux pages à Victor Mercier ("parfait magistrat" et "grand biliophile") dans son "Trésor du Bibliophile" (I, pp. 48-50). Certains documents, et notamment le manuscrit de Carteret, sont rongés dans les marges. Nota : ces documents ne pourront être exportés en dehors de l'Union Européenne sans autorisation préalable du ministère de la Culture, formalité pouvant prendre plusieurs jours. Bon‎

Referenz des Buchhändlers : 4050

Livre Rare Book

Julien Mannoni livres anciens
Paris France Francia França France
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€ 300,00 Kaufen

‎MERLIN Louis.‎

‎Au pays de la Radio libre.‎

‎Paris, Denoël, 1947. In-12, broché, 101 pp.‎

‎Edition originale. Envoi autographe de l'auteur à l'écrivain Richard Borel. Reportage sur la Radio. Photos sur demande.‎

Referenz des Buchhändlers : 8915

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
[Bücher von Livres de A à Z]

€ 30,00 Kaufen

‎MERLET, Lucien‎

‎Biographie de Jean de Montagu, Grand Maître de France [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 brochure in-8, Typographie de Firmin-Didot Frères, 1852, 39 pp.‎

‎Il s'agit de la thèse d'archiviste de Lucien Merlet, dédicacé par celui-ci "à Mr. Bouchitté, hommage de profond respect". Homme politique et mécène, Jean de Montagu (1863-1409) fut trésorier de France puis grand maître de France, Seigneur de Montagu-en-Laye et Marcoussis, vidame de Laon. Le dédicataire est certainement Hervé Bouchitté (1795-1861) célèbre érudit du temps. Etat très satisfaisant (qq. mouill., rouss., bon état par ailleurs)‎

Referenz des Buchhändlers : 61117

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Bücher von SARL Librairie du Cardinal]

€ 70,00 Kaufen

‎MERIMEE Prosper - TRAYNIER Jean‎

‎CARMEN.‎

‎Le Vasseur Et Cie Paris 1943 In-4 carré ( 300 X 240 mm ) de 148 pages, en feuilles sous couverture illustrée, chemise et étui. 27 eaux-fortes originales par Jean TRAYNIER, dont 15 hors-texte rehaussés en couleurs et 12 compositions en noir ( une vignette sur la couverture, 6 culs-de-lampe et 5 en-têtes ). Tirage limité à 450 exemplaires numérotés, celui-ci 1 des 5 exemplaires de collaborateur tiré sur JAPON IMPERIAL ( exemplaire N°II nominatif imprimé spécialement pour Marcel LUBINEAU ), enrichi d'une suite en noir des illustrations sur Japon, d'une aquarelle originale signée, des 2 dessins originaux en noir signés. Très bel exemplaire agréablement enrichi.‎

Referenz des Buchhändlers : 502613

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Bücher von Librairie Tiré à Part]

€ 680,00 Kaufen

‎MERAT Allbert.‎

‎Chansons et Madrigaux.‎

‎1902 Paris, Lemerre, 1902; in-18° broché, couverture jaune imprimée en noir, titre en noir au dos; 88 pp., -(1)f. Envoi autographe signé de l'aureur Couverture défraichie (traces de mouillures), quelques rousseurs au texte.‎

‎L'auteur né à Troyes en 1840 mort Paris en 1909, était poète, traducteur, et fut sous-bibliothécaire au Palais du Luxembourg. (GrTab)‎

Referenz des Buchhändlers : 10904

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
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€ 23,00 Kaufen

‎MERILLON, D.‎

‎Conférence faite au Cercle National de Bordeaux le 10 Mars 1923 sur Jules Ferry par M. Daniel Mérillon, Procureur Général à la Cour de Cassation, Ancien Député de la Gironde, Président de l'Union des Sociétés de Tir de France [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 brochure in-8, Imprimerie Librairie Militaire Universelle, L. Fournier, Paris, 1923, 44 pp.‎

‎Bon état. Envoi de l'auteur.‎

Referenz des Buchhändlers : 43390

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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€ 55,00 Kaufen

‎Merle D'AUBIGNÉ‎

‎Descendance de Merle D'AUBIGNÉ, LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE SUR PROJET DE LOI 1894‎

‎Lettre autographe signée d'un descendant de la famille D'AUBIGNÉ adressée à Ernest LAJEUNESSE avec liseré de deuil de 0,8 cm et fournie avec son enveloppe, 1894. Dimensions : 11,3 X 17,8 cm. 2 pages. État : Voir photos pour plus de détails.‎

Referenz des Buchhändlers : boz_002604

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Bücher von L'Art Délivré]

€ 33,00 Kaufen

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