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Menge, Carl, Gynäkologe (1864-1945)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Heidelberg, 4. X. 1918, (9 x 11 cm) 2 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 60592
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Menge, Carl, Gynäkologe (1864-1945)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Mittenwald, 6. VIII. 1933, (9 x 14 cm) 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 60602
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MENGELBERG J. Willem
Cartolina autografa firmata
MENGELBERG J. Willem. Celebre direttore d'orchestra. 1871 - 1951. Cartolina autografa firmata diretta a M.me Costa Zenoglio. Dopo la firma due battute musicali.
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MENGELBERG J. WILLEM.
Pagina d’album autografa firmata
MENGELBERG J. Willem. Celebre direttore d'orchestra. 1871 - 1951. Pagina d'album autografa firmata. Napoli, 1 Juin 1911. Cinque battute.
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Mengelberg, Egidius, Maler und Kunstpädagoge (1770-1849)
Eigenh. Brief mit U. "Mengelberg Vater".
o.J. Köln, 24. VI. 1837, 8°. 2 seiten. Doppelblatt.
Referenz des Buchhändlers : 51311
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Menger, Anton, Jurist und Sozialtheoretiker (1841-1906).
Eigenh. Brief mit U. ("Anton"). Valern [?] bei Bristen, 6. IX. 1891.
2 SS. 8vo. An seinen Bruder Max: "Obgleich der Tod der Frau v. Bischoff täglich erwartet werden mußte, so hat mich doch die Nachricht von Ihrem Hinscheiden tief betrübt. Sie war für uns Alle, die wir auch keine Jünglinge mehr sind, ein Vorbild unerschöpflicher Lebenskraft. Ich bitte, Deiner Frau meine aufrichtige Teilname [!] auszudrücken. Ich vermute Dich, falls Du nach dem Leichenbegängnis der Frau v. Bischoff nicht in Wien geblieben bist, wieder im Seebad von Barcole [...]".
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Menger, Anton, Jurist und Sozialtheoretiker (1841-1906).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. IX. 1880.
(1+3 =) 4 SS. auf 2 Doppelbll. An einen Redakteur: "Ich beehre mich, Ihnen beiliegend die in Ihrem Schreiben gewünschte kurze Biographie zu übersenden [...]". - Die erwähnte eh. Biographie mit einigen eh. Korrekturen liegt bei.
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Menger, Carl, Ökonom (1840-1921).
Eigenh. Brief mit U. Bad Gastein, 31. VIII. 1892.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An Robert [Schaub]: "Beifolgend ein Brief v. Gunesch sammt Beilage, da er wünscht, ich möge Dir denselben mitteilen. Von der Intabulation schreibt er noch nichts, ebenso wenig von der Expensnote. Nach beiden Richtungen hin werde ich ihn rechtzeitig drängen d. i. wegen der Intabulation sogleich, wegen der Expensnote nach meiner Rückkehr. Wir bleiben noch bis zum 10/9 hier dann gehn wir nach Wien, von da mutmaßlich nach Schlesien [...]".
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Menger, Max Edler von Wolfesgrün, österr. Politiker und Jurist (1838-1911).
Eigenh. Namenszug auf Ausschnitt. O. O. u. D.
1 S. Format: 46:23 mm. Bruder des berühmten Nationalökonom Carl Menger. Dieser war der erste Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und erlangte vor allem mit seinem Werk "Grundsätze der Volksirtschaftslehre" Aufmerksamkeit und Ansehen. Gemeinsam mit Kronprinz Rudolf, dessen Lehrer Menger war, gab er eine Streitschrift wider die Aristokratie heraus. Nach dessen Suizid und ob des miserablen Bildungswesens in Österreich, zog er sich aus dem Lehrbreich ins Privatleben zurück. Sein Bruder Max wirkte Zeit seines Lebens als heruasragender Advokat und Staatswissenschaftler.
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Menger, Max, Jurist und Politiker (1838-1911).
Eigenh. Brief mit U. Karlsbrunn, 14. VII. 1890.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "H. Reinhold Schmettan, der Neffe eines mir sehr befreundeten Advokaten, wendet sich mit der Bitte an mich, ihn bei dir zum Eintritt in den Forstdienst auf einem deiner Güter zu empfehlen. Der Betreffende hat die Hochschule für Bodencultur, vorher Jura absolvirt, u. soll nach Mitteilungen, die ich schon früher über ihn erhalten, ein tüchtiger u. ehrenhafter Mann sein. Entschuldige dieses Schreiben, ich konnte nicht umhin dir mit demselben lästig zu fallen. Die Salzburger Wahlen haben mir große Freude gemacht [...]".
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Menger, Max, Jurist und Politiker (1838-1911).
Eigenh. Brief mit U. Sulz, 8. IX. 1882.
1½ SS. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Brauereiunternehmer und Politiker Wilhelm Schaup in Zipf: "Du wirst recht böse sein, daß du erst jetzt die Arbeit bekommst, welche ich dir in Aussicht gestellt habe. Du wirst aber vielleicht aus den Zeitungen entnommen haben, daß ich sehr schwer krank war und es mir daher beim besten Willen unmöglich war, dir die ziemlich schwierige und ausführliche Arbeit zu machen. Da ich die Arbeit auch meinen Wählern mitteilen werde, so sei so freundlich, die Sache so zu arrangiren, daß keine vorzeitige journalistische Veröffentlichung erfolge. Die za[h]lreichen Amendements zu Gunsten der städtischen Bevölkerung, überhaupt zu Gunsten der Bevölkerung rühren ausschließlich von unseren Parteigenossen im Ausschusse her [...]".
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Menger, Max, Jurist und Politiker (1838-1911).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. II. 1879.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Überbringer dieses Schreibens ist Herr Ingenieur Arbter. Derselbe ist aus einer Stadt meines Wa[h]lbezirkes, aus Zuckmantel gebürtig und mir von guter Seite empfohlen. Er wünscht von dir eine Empfehlung an Czedik [d. i. der Offizier, Eisenbahndirektor und Politiker Alois Czedik Freiherr von Bründlsberg und Eysenberg]. Sollte es dir möglich sein, so sei so freundlich, den Wunsch des Herrn Ingenieurs Arbter, der bei der Generalinspection war und durch die Reduction des Personales derselben in eine peinliche Lage gekommen ist, tunlichst zu berücksichtigen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Menghin, Alois, Heimatforscher und Schriftsteller (1856-1918).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. VII. 1910.
½ S. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Pianistin und Publizistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952): "Der ergangenen Aufforderung entsprechend gestatte ich mir, die Karten u. den Beitrag von 60 k zu senden [...]". - Alois Menghin "verfaßte zahlreiche Aufsätze über heimat- und volkskundliche sowie kunsthistorische Themen für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und war auch als Jugendschriftsteller tätig. Als Kunstkenner war er einer der Berater des Erzh. Thronfolgers Franz Ferdinand, wodurch es ihm möglich war, den Bau der Gampenstraße und deren Trassenführung anzuregen und entscheidend zu beeinflussen" (ÖBL VI, 222).
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Mengs, Anton Raphael, Maler und Schriftsteller (1728-1779).
Eigenh. Albumblatt mit U. (Fragment). Rom, 4. V. 1757.
1 S. Qu.-8vo. "Sprichwort: Nulla Dies Sine Linea. Alsdann kan der Mahler die größte glückseeligkeit der kunst erlangen welche darin bestehet wie Michel Angelo sagte, che la Man ubidisca all intelletto, dises wüntsche ich ihnen meinem werthisten freundt, so hoffe ich, daß man in ihren bildern den Van Dyck Rembrand und Coregio alzeit vorleuchten sehen wird, ich schließe, und empfehle mich ihnen zur freundschaft [...]". - Sehr selten; nur drei weitere Autographen nachweisbar im Auktionshandel in den letzten 40 Jahren.
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Mensdorff-Pouilly, Alexander Graf von, Staatsmann und Außenminister (1813-1871).
Schriftstück mit eigenh. U. Lemberg, 29. VI. 1850.
1 S. Kl.-Folio (ca. 207:335 mm). Reisepass zur Heimreise ins steirische Gleisdorf: "Für den k. k. Unterfeldarzten Felix Krauss, welchem vom hohen galizischen Landes-Militär Commando auf sein eigenes Ansuchen die Militär-Entlassung ertheilt wurde, und hiemit bewilligt wird, sich in seine Heimath nach Kleisdorf [!] in Steiermark begeben zu dürfen. Derselbe tritt heute seine Reise über Krakau an, ist mit allen Theilen der Gebühren bis [...] 30. Juni verpflegt, und hat keine weitere Verpflegung anzusprechen. Alle löblichen Militär- und Civilbehörden werden dienstgeziemend ersucht, Obbenannten ungehindert reisen zu lassen [...]". - Mit Siegel auf 30-Kreuzer-Stempelpapier. Verso die Passiervermerke der Behörden in Lemberg, Krakau, Myslowitz, Wien und Graz, mit Stempeln und Unterschriften. - Am oberen Rand etwas braunfleckig.
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Mentzel, Otto, österr. Bildhauer (1838-1901).
2 eigenh. Gedichte auf Postkarten. O. O. u. D.
2 SS. Qu.-8vo. "Wo hat das Erdeglück sein Jugendheim? / In eines Saatkerns winzgen Heim." und "Durch der Felder Morgenstille / Dringt ein mahnendes Geläut: / Mähe Landmann auf dein Heut! Das ist deines Schöpfers Wille." Vgl. Thieme/B. XXIV, 403.
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Menuhin, Yehudi, Geiger (1916-1999)
Konzertprogramm mit 2 eigenh. U.
o.J. München, 9. II. 1996, 8°. 6 Blatt. Original-Broschur.
Referenz des Buchhändlers : 59338
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Menuhin, Yehudi, Geiger (1916-1999)
Porträtphotographie mit eigenh Widmung und U.
o.J. Ohne Ort, Juli 1969, 14,5 x 10 cm. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 59357
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Menuhin, Yehudi, Violinist und Dirigent (1916-1999)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. London, 25. IV. 1978, Fol. 1 Seite. Briefkopf.
Referenz des Buchhändlers : 59090
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Menuhin, Yehudi, Violinist und Dirigent (1916-1999)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. London, 16. IX. 1970, Kl.-4° (17,5 x 14 cm). 1 Seite. Mit gedrucktem Briefkopf..
Referenz des Buchhändlers : 55282
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Menzel, Adolf von, Maler, Zeichner und Illustrator (1815-1905).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 17. III. 1898.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Hrn. Schultz: "Beifolgend erhältst Du nun den Rest Deiner schwarzen Drucke des Dramenwerks nebst Text, welches ich gegen Ende vorigen Jahres in aller Form beendigt habe. Einen Theil des 3ten Bandes wirst Du seiner Zeit durch Deinen Sohn Rudolph erhalten haben; mit der heutigen Parthie ist derselbe nun vollständig [...]". - Das unbeschriebene Bl. 2 mit kleinem Ausriss und Montagespuren.
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Menzel, Adolf von, Maler, Zeichner und Illustrator (1815-1905).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
8vo. Auf Trägerpapier montiert.
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Menzel, Adolf, Jurist (1857-1938).
Visitkarte mit mehreren eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
1 S. Empfiehlt Herrn "Leopold Spitzer, nationalökonomischer Schriftsteller, hinsichtlich seines Gesuches um Gewährung von Bücher-Entlehnungen". - Menzel war seit 1894 Professor für österreichisches Verwaltungs- und Staatsrecht und von 1919 bis 1930 auch Vizepräsident des österreichischen Verfassungsgerichtshofs. Nach zahlreichen privatrechtlichen Untersuchungen und einigen Abhandlungen zu sozialpolitischen und öffentlich-rechtlichen Themen widmete er sich seit 1912 dem Entwurf einer energetischen, realistisch-psychologischen Staatstheorie, die er der vorherrschenden abstrakt-juristischen Staatslehre gegenüberstellte.Menzel war Mitbegründer und -herausgeber der "Österreichischen Zeitschrift für Öffentliches Recht" und gehörte seit 1925 der Akademie der Wissenschaften in Wien an.
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Menzel, Adolph von, Maler (1815-1905)
Eigenh. Brief mit U. "Menzel".
o.J. Berlin, 14. X. 1888, 8° (18 x 11 cm). 3 1/2 Seiten. Doppelblatt.
Referenz des Buchhändlers : 56658
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Menzel, Adolph von, Maler (1815-1905)
Eigenh. Brief mit U. "Menzel".
o.J. Berlin, 3. I. 1900, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. Liniertes Papier. Mit schön adressiertem Briefumschlag mit Frankatur.
Referenz des Buchhändlers : 56660
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Menzel, Adolph von, Maler, Zeichner und Graphiker (1815-1905).
Eigenh. Visitenkarte mit U. ("der Obige"). O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. "Beifolgend das Original der Tischkarte von vorgestern [...]". - In Bleistift; ohne die erwähnte Beilage.
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Menzel, Adolph von, Maler, Zeichner und Illustrator (1815-1905).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 8. VI. 1876.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh adr. Kuvert. An Heinrich von Angeli: "Guter lieber werther Freund!! Sich mit Kunstblättern abzugeben! Aufenthalt hier hätte Sie freilich auch nicht erquickt; bis in die ersten Tage d. M. herein Sturm und Kälte, seitdem kein warmer Tag ohne hinterher wie heute stundenlanger Gewitterregen u. s. w. Daß Sie nicht wohl auf seien erfuhren wir schon durch Hrn Tilgner der mich kürzlich hier besuchte. Möge nur jetzt an Ihrer Genesung Ihr Tusculum an der steyrischen Grenze das Beste thun. Das wünschen herzlichst Ihnen nebst mir mein Schwager und Schwester. Da es nun noch nicht dazu wird daß ich Ihnen, wie ich wollte mündlich danken kann, so thue ichs jetzt für die damalige, so freundliche Uebersendung der Masse von schriftl. Material für die ähnlichen Angelegenheiten an unseren Kunst-Schmerzen […] Ich habe es alles Hitzig übergeben, der es doch wenn nicht dießmal, dann später vielleicht bei anderen zu nützlicher Einsicht auflegen kann. Wir reisen nun zum Juli, dießmal nach Süd-West wohin wir noch nie gekommen. Vor 21 Jahren wollte ich mit meiner Schwester in die Schweiz, waren aber von Wien aus schon zu gebirgssatt, bogen von Baden aus ab nach Paris zur Weltausstellung, so ist seitdem nichts daraus geworden. Werden wir uns im August demnächst in Bayreuth treffen?! Also aber auf alle Fälle gesundes Wiedersehen im September [...]".
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Menzel, Carl August, Architekt (1794-1853).
Eigenh. Brief mit U. Greifswald, 14. VI. 1838.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. An die Redaktion der Wiener Theaterzeitung: "Der Unterzeichnete beehrt sich, beifolgend eine kleine Arbeit ergebenst zu übersenden: Des Dichters Erdenglück. Sollte eine löbliche Redaktion für obengenanntes Blatt Gebrauch davon machen können so bin ich bereit es derselben für das übliche Honorar zu überlassen. Im entgegengesetzten Falle bitte ich mir das manuscript baldmöglichst durch Buchhändlergelegenheit (C. A. Koch in Greifswald) zurückzusenden [...]". - Weiters über den Verbleib von zwei im Jahr zuvor gesandten Blättern, die ihm nicht zurückgesendet wurden und über die auch sonst keinerlei Nachricht erhalten habe. - C. A. Menzel war in den 1820er Jahren unter Karl Friedrich Schinkel als Hilfsarbeiter für die Oberbaudeputation in Berlin tätig und wurde 1832 Bauinspektor der Universität Greifswald "und der noch in der Planungsphase befindlichen Landwirtschaftsakademie in Eldena, deren nach seinen Plänen entstandenes Lehrgebäude (1849), wenn auch in veränderter Form, eines der wenigen von ihm verbliebenen Bauwerke darstellt [...] Die Ostseerandlage Greifswalds in der stark landwirtschaftlich geprägten Provinz Pommern brachte es mit sich, daß aus Gründen der Finanzknappheit mehr anspruchsvolle Planungen Menzels überliefert sind als tatsächliche Bauten. Und so liegt der Schwerpunkt und die Bedeutung seines Wirkens eher in seinem vielfältigen publizistischen Werk als Planer und Autor" (Wikipedia). Für die Stadt Greifswald erbaute er 1833/34 das 1951 abgerissene Steinbecker Tor. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit stärkeren Gebrauchsspuren.
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Menzel, Gerhard, deutscher Schriftsteller (1894-1966).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 21. X. 1942.
1 S. 8vo. Sehr geehrter Herr Wesely, haben Sie herzlichen Dank für Ihre Wünsche und Grüsse.
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Menzel, Gerhard, Schriftsteller und Drehbuchautor (1894-1966)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Waldenburg, 1. VII. 1930, Gr.-4°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 49968
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Menzel, Julie, Malerin (1853-1942).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nehmen Sie meinen besten Dank für Ihre Bereitwilligkeit, mein Bild in Ihrem Fenster auszustellen. Herr Frankenstein sagte mir, daß Sie dafür kein Honorar verlangen, u. was die Provision im Verkaufsfall anbelangt, so werde ich an einem d. nächsten Tage selbst mit Ihnen sprechen, ich bin momentan durch Unwolsein [sic] verhindert […]". - Alt auf Trägerpapier montiert.
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Menzel, Karl Adolf, Historiker und Pädagoge (1784-1855).
Eigenh. Brief mit U. [Breslau], 27. XI. 1849.
1 S. Kl.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Verlagsbuchhandlung Duncker & Humblot in Berlin: "Indem ich bitte, die Anlange an den Herrn Adressaten gefälligst gelangen zu lassen, erlaube ich mir darauf aufmerksam zu machen, daß ich in den hiesigen Zeitungen noch keine Buchhändler-Anzeige[n] von dem Erscheinen der Zwanzig stehen [...]". - Mit Siegelrest und einem kleinen Randeinriß.
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Menzel, Karl, Historiker (1835-1897)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Weimar, 31. VII. 1868, 8°. 1 Seite. Doppelblatt. - Bestellt eine Zeitungsbeilage.
Referenz des Buchhändlers : 57317
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Menzel, Luise, German painter (b. 1854).
Autograph quotation signed. Berlin Charlottenburg, 20. V. 1909.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Das Werk von Adolf Menzel's Riesengröße | Zeigt mir das meine stets in ganzer Blöße. | Doch daß der kleine Riese nicht Ihr Maaß, | Gesteh' ich's wahrhaft, sehr gefällt mir das, | So komm' auch ich mit kleinen Ruhmes Kränzel, | in Ihre Sammlung, stolz | Luise Menzel". - A popular glass and porcelain painter, Menzel operated a private studio in Berlin, created tableware decorated with flowers, animals, landscapes and women's faces, and was a member of the heraldic "Herold" association from 1894. - Slightly brownstained near right corners. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Menzel, Viktor, Schriftsteller (geb. 1865)
2 eigenh. Postkarten mit U. (Berlin, 24.09.1935)
2 SS. Qu.-8vo. Mit eigenh. beschr. Kuvert. Anbei Menzels Visitenkarte. An Josef Wesely dichtet Viktor Menzel "Der Trieb zum Schönen bleibt der Quell der Kunst". Weiters aus einem Gedicht in einer anthroposophischen Zeitschrift "...Durch uns das Gute! Ihm kann der Äther nicht, / Der Fels nicht dienen oder die Meeresflut; / Des Menschen Sohn nur kann erbarmend / Rettender Liebe den Tempel gründen."
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Menzel, Wolfgang, Schriftsteller und Literaturhistoriker (1798-1873).
Eigenh. Brieffragment mit U. O. O. u. D.
3 Zeilen. Ca. 36:167 mm. Mit kleinen Knickfalten.
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Menzel. Adolph von, Maler (1815-1905)
Porträtfotografie sitzend, Ganzfigur. Kollodiumabzug mit kleiner Blindprägung rechts unten. Kabinettformat.
o.J. München, Adolf Baumann, 1899, 16,5 x 10,5 cm. Auf Trägerkarton.
Referenz des Buchhändlers : 59802
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MENÉNDEZ PELAYO, Marcelino (1856-1912).
Estética de la Historia. Discurso de recepción en la Real Academia de la Historia. Contestación de Don Aureliano Fernández Guerra.
Madrid, Imprenta Central, a cargo de Víctor Saiz, 1883. 4to. mayor; 59 pp. Ejemplar con envío autógrafo de Aureliano Fernández Guerra a Carlos Ibáñez e Ibáñez de Ibero. Cubiertas originales.
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Menükarten
"Abendessen des Bundespräsidenten" (Richard von Weizsäcker). 2 Menükarten.
o.J. Berlin, Schloss Bellevue, 28. I. 1988 und 22. I. 1992, Jeweils Doppelblatt in Pp.-Umschlag mit Bundesadler und schwarz-rot-goldener Kordel.
Referenz des Buchhändlers : 52187
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MERSON Luc Olivier
1846 - 1920. Peintre, sculpteur. Lettre autographe signée.
Lettre autographe signée. Quelques renseignements sur ses tarifs.
Referenz des Buchhändlers : 4831
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MERRIEN (Jean).
Abandons de postes.
Paris Gallimard 1939 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 219 pp. Edition originale de cette peinture des moeurs d'une famille de petits bourgeois parisiens. Un des 45 exemplaires numérotés sur vélin pur fil Lafuma-Navarre (seul grand papier), celui-ci enrichi d'un bel envoi de l'auteur : "A mon vieux Pierre Béarn, comme moi marin, gastronome, misogyne, écrivain (ou presque) ; en lui souhaitant une patrie. J. Merrien 1943".
Referenz des Buchhändlers : 53577
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MERRIEN (Jean).
Abandons de postes.
Paris Gallimard 1939 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 219 pp. Edition originale de cette peinture des moeurs d'une famille de petits bourgeois parisiens. Un des 45 exemplaires numérotés sur vélin pur fil Lafuma-Navarre (seul grand papier), celui-ci enrichi d'un bel envoi de l'auteur : "A mon vieux Pierre Béarn, comme moi marin, gastronome, misogyne, écrivain (ou presque) ; en lui souhaitant une patrie. J. Merrien 1943".
Referenz des Buchhändlers : 53577
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Mermoud Albert - Jacques-Michel Pittier et René Zahnd, ouverture de Dominique Aury:
Albert Mermoud, La Guilde du Livre, une histoire d'amour. Entretiens avec Jacques-Michel Pittier et René Zahnd.
Genève, Slatkine, 1986. In-8, reliure pleine toile façon Guilde du livre, ornée au premier plat d'une vignette par Hans Erni, jaquette couleurs par Philippe Jullian, représentant la fête au Signal en 1956, où l'on peut reconnaître Claude Roy, Jacques Chardonne, Elza Henriquez, ... Illustré de photographies en noir et de compositions de Dino Buzzati, Géa Augsbourg, Pierre Estoppey, Bischoff, Léonor Fini, Carzou, Picasso.
Referenz des Buchhändlers : 25461
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Mercier, Victor (magistrat et bibliophile, 1853-1932) - Carteret, Léopold (libraire, 1873-1948) - Coppier, André-Charles (peintre, graveur et écrivain d'art, 1866-1948)
Arbitrage André-Charles Coppier contre Firmin Didot à propos de "Eaux-fortes authentiques de Rembrandt" publié en 1929. Pièces autographes et documents.
Paris 1932 en feuilles 1) 2 lettres tapuscrites signées in-8 de Paul Deloffre (arbitre et rapporteur près le tribunal de commerce de la Seine) datées du 16 janvier 1932 et du 25 juin 1932, à Victor Mercier (en sa qualité de président de la Société des Amis des Livres), 2) 2 lettres autographes signées (1 p. in-12 et 1 p. 1/2 in-12) de André-Charles Coppier, datées du 24 mars 1932 et du 26 mai 1932, à Victor Mercier, 3) 1 manuscrit autographe non signé de Léopold Carteret de 2 1/3 pp. in-8 sur papier à son en-tête, daté du 13 juin 1932, à propos du litige en question, avec biffures de la main de Victor Mercier, 4) le compte-rendu autographe non signé par Victor Mercier de la réunion du 25 mai 1932 de la Société des Amis des Livres (1 2/3 p.), 5) le brouillon autographe non signé d'une lettre du 14 juin 1932 de Victor Mercier à Paul Deloffre (3 2/3 pp. in-4), 6) copie ronéotypée du contrat entre André-Charles Coppier et Firmin Didot et Cie pour l'édition de "Les Eaux Fortes de Rembrandt" (4 1/2 pp. in-4), 7) copie ronéotypée des questions de André-Charles Coppier soumises à la Société (3 pp. in-4), 8) copie ronéotypée des questions de Firmin, Didot et Cie soumises à la Société (2 pp. 1/2 in-4).
Referenz des Buchhändlers : 4050
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MERLIN Louis.
Au pays de la Radio libre.
Paris, Denoël, 1947. In-12, broché, 101 pp.
Referenz des Buchhändlers : 8915
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MERLET, Lucien
Biographie de Jean de Montagu, Grand Maître de France [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 brochure in-8, Typographie de Firmin-Didot Frères, 1852, 39 pp.
Referenz des Buchhändlers : 61117
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MERIMEE Prosper - TRAYNIER Jean
CARMEN.
Le Vasseur Et Cie Paris 1943 In-4 carré ( 300 X 240 mm ) de 148 pages, en feuilles sous couverture illustrée, chemise et étui. 27 eaux-fortes originales par Jean TRAYNIER, dont 15 hors-texte rehaussés en couleurs et 12 compositions en noir ( une vignette sur la couverture, 6 culs-de-lampe et 5 en-têtes ). Tirage limité à 450 exemplaires numérotés, celui-ci 1 des 5 exemplaires de collaborateur tiré sur JAPON IMPERIAL ( exemplaire N°II nominatif imprimé spécialement pour Marcel LUBINEAU ), enrichi d'une suite en noir des illustrations sur Japon, d'une aquarelle originale signée, des 2 dessins originaux en noir signés. Très bel exemplaire agréablement enrichi.
Referenz des Buchhändlers : 502613
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MERAT Allbert.
Chansons et Madrigaux.
1902 Paris, Lemerre, 1902; in-18° broché, couverture jaune imprimée en noir, titre en noir au dos; 88 pp., -(1)f. Envoi autographe signé de l'aureur Couverture défraichie (traces de mouillures), quelques rousseurs au texte.
Referenz des Buchhändlers : 10904
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MERILLON, D.
Conférence faite au Cercle National de Bordeaux le 10 Mars 1923 sur Jules Ferry par M. Daniel Mérillon, Procureur Général à la Cour de Cassation, Ancien Député de la Gironde, Président de l'Union des Sociétés de Tir de France [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 brochure in-8, Imprimerie Librairie Militaire Universelle, L. Fournier, Paris, 1923, 44 pp.
Referenz des Buchhändlers : 43390
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Merle D'AUBIGNÉ
Descendance de Merle D'AUBIGNÉ, LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE SUR PROJET DE LOI 1894
Lettre autographe signée d'un descendant de la famille D'AUBIGNÉ adressée à Ernest LAJEUNESSE avec liseré de deuil de 0,8 cm et fournie avec son enveloppe, 1894. Dimensions : 11,3 X 17,8 cm. 2 pages. État : Voir photos pour plus de détails.
Referenz des Buchhändlers : boz_002604
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