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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. V. 1877.
1½ SS. 8vo. An einen Freund: "Meine Wohnung betrat so eben eine Deputation meiner Collegen um mich zu beglückwünschen[,] u. einzuladen zum Banket am 8.ten nach dem Pelican - im Hotel Lamm u. diese Deputation bestand aus: Charlotte Wolter, Sonnenthal, Lewinsky u. Hartmann. Mich hat's unbeschreiblich gefreut! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Gefaltet und mit kleineren Einrissen.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Pest, 8. VI. 1869.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Nachdem Pressburg überstanden ist, mit anständigem Cassen-Erfolg und unanständigem Beifall - sind wir gestern (7ten) hier mit Flattersucht [von Victorien Sardou] u. Eine vollkommene Frau [von Carl Görlitz] 'losgegangen'. Himmel - klar wie deine Seele - Sonne - dem Mondschein auf Dr. Adlers Haupte gleich - klar - ruhig - Man hörte im Freien den Leisesten gehen - so windstill war der liebe Herrgott - - mit einem Worte: italisch-schweren Herzens betraten wir den Tempel - geweihet den Musen - fest entschlossen - den etwa 7-20 Zuschauern unsere ganze Kunst zu weihen. - - Der Vorhang hebt sich - das Haus war: voll! Gerührt sank Baumeister an mein theilnehmendes Herz […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. XII. 1884.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Theaterdirektor Carl Josef von Bertalan (geb. 1833): "Schade daß so wenig Zeit zu besserer Vorbereitung ist u. daß ich mithin nur das Material senden könnte[,] welches ich eigen habe - Ich harre Ihrer heutigen deuth. Anwort[,] ob Sie den Repertoir-Vorschlag acceptieren - er ist dürftig[,] doch nicht anders mehr möglich! Von 'Krisen', Pelican, Leibarzt - habe ich weder Rollen noch Bücher - Leibarzt u. Hypochonder erlag bei uns vielfachen Aenderungen, Krisen u. Pelican dürften (wenn bei Ihnen einstudirt -) noch am leichtesten seyn - sollten Ihnen aber diese beiden Vorstellungen nicht rathsam scheinen u. die anderen zu viel Schwierigkeiten machen - so telegrafieren Sie ohne Weiteres ab [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. IV. 1874.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Als Abschluß jenes Drama's[,] in welchem die nichtswürdige Frank de Charkowska [d. i. Marie Frank, alias Frau Rizzoli] meine Frau so arg verleitet hatte - dass die Fortführung unserer Ehe unmöglich wurde - erfolgte am 8ten. d. M. der Spruch des h. k. k. Landesgerichts: 'Daß unsere Ehe, auf unseren Antrag, getrennt sey'! Gottlob! Ich glaube der großen Theilname [!] gegenüber - welche mir damals entgegengebracht wurde - verpflichtet zu seyn, auch dies Ende des obigen Drama's dem Publikum zur Kenntniß zu bringen, u. bitte Sie daher um eine ganz kleine Notiz darüber in möglichst subtiler Fassung […]". - Die Scheidung der Eheleute Meixner, verschuldet "durch die bekannte Frank de Charkowska", wurde in der Grazer Zeitung vom Freitag, den 24. IV. 1874, genannt. Die Eheleute Meixner stellten zwischen 1870 und 1874 viele Wechsel für Marie Frank aus und hatten immer wieder den Versprechungen geglaubt, sie werde diese ausgleichen. Auch von einem intimen Verhältnis der beiden Frauen war die Rede. - Mit etwas Tintenabklatsch.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. V. 1870.
5 SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. An einen Freund: "Hoffend[,] daß Sie Ihren gestrigen Vergnügungszug gemütlich 'überstanden' haben- ersuche ich Sie nun im Namen des 'Schröder' - mit allen nur denkbaren: Ascher-Wallner-Haase-Ziegler'schen p[p]. Posaunenstößen sich unserer Sara Sampson Vorstellung freundlichst anzunehmen - denken Sie es wäre für die Concordia - dann haben wir gewiß täglich einen hübschen Aufsatz. Sehr bitten wir Sie lieber Freund um einen Artikel für morgen, Dienstag, da morgen der Billet-Verkauf beginnt. [...] Zweck des Vereins: Unterstützung hilfsbedürftiger Schauspieler u. Gründung eines Pensionsfonds für 'Wittwen[!] u. Weisen' von Hofschauspielern [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 24. II. 1873.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ueberbringerin d[ieses] ist eine sehr talentvolle Schülerin von mir welche k. Sonnabend auf dem Stadttheater in Graz als Polixena [in Albinis (Ps. von Albin Johann Baptist von Meddlhammer) Lustspiel "Kunst und Natur"] debütiert (vorläufig, dies eine Mal). Wollen Sie so freundlich sein u. der Dame eine Empfehlung an irgend eine dortige 'Feder' mitgeben und - (glücklichen Fall's -) einige Worte über sie zu bringen, würden Sie zu herzlichstem Dank verpflichten Ihren 'alten' Meixner. Was sagen Sie Freund zu meiner Beschäftigung - seit D[ingelstedts] Direktion noch nicht eine erste Rolle - außer in dem klassischen Drama! - ‚Kampf ums Daseyn' - (mit dem Lear als Komiker!) […] Und warum?? Zeichnet mich das Publikum nicht bei jeder Gelegenheit aus? Aber die 3 Herren Regisseure besetzen eben nur 'unter sich' (La Roche ist unparteiisch)! Man möchte doch wenigstens einmal eine neue Aufgabe haben […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief. Temesvár, ("Mittwoch") [28. IV. 1869].
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Spiegel mit interessanten Erörterungen zu politischen Geschehnissen: "Mir geht es hier brillant - Um Logen u Sperrsitze täglich Rauferei - u. wären deren hunderte mehr. Ziegler-Agiotage - gestern wurden - trotz Klapka - 10 fl. für einen Orchestersitz geboten! D. Publikum zeichnet uns glänzend aus. Das Theater mit seinen 73 gefüllten Logen sieht hübsch aus. Gestern ist Klapka eingeholt - imposanter Einzug, begleitet von mehren 100 Wagen - Abends Fackelzug von vielleicht 600 Fackeln - (Abends 8 Uhr) u. doch - kein Enthusiasmus. Sein Gegencandidat, der Advocat Missits hat ebenfalls grossen Anhang - (alleräusserste Linke) u. es herrscht hier große gegensätzliche Erbitterung. Klapka sieht aus - wie ein gemüthlicher Bürgersmann - spricht eigentlich nicht besonders - wenn er auch 'besondere' Dinge sagte. Er wohnt mit mir im Hotel porte a porte, worüber ich sehr glücklich bin, namentlich weil gestern Galerie und Stehparterre unter seinem Einzug sehr gelitten haben - denn 'Alles' war auf der Straße! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. Am 27. IV. 1869 gewann Gerneral Klapka gegen Missits die Abgeordnetenwahl in Temesvar. - Spuren alter Faltung.
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Meixner, Rudi, Sänger, Musiker und Komponist (1924-1984).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. S/W-Portrait en face. - Beiliegend eine eh. unterschriebene Portraitpostkarte von Inge Meixner-Hiesel.
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Meißl, Karl, Wiener Kommunalpolitiker (1829-1894).
Eigenh. Visitenkarte. [Wien], o. D.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Meinen herzlichsten Glückwunsch zu dem heutigen Geburtsfeste, mit dem innigsten Wunsche Gott möge Ihnen noch sehr viele Jahre gesund und wohl erhalten, was gewiß Jederman[n] der Euer Hoch-Wohlgeborn kennt erfreut und Ihre hohe Person zur ersten Zierde der Stadt Wien als des ganzen Reiches gehört". An den Gemeinde- und Stadtrat Meißl erinnert die Karl-Meißl-Straße nahe dem Augarten in der Wiener Brigittenau. - Mit Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess verso.
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Meißner, Carl, Schriftsteller (1870-1952).
Eigenh. Postkarte mit U. Ort unleserlich, 1930.
1 S. Qu.-8vo. "Gedanken denken ist ein nützlich Ding. / Gedanken Wort geben regt die Kehle. / Gedanken niederschreiben schliesst den Ring. / Doch erst Gedanken fühlen netzt die Seele!" - Meißner lebte als Lyriker, Feuilletonist in Berlin-Wilmersdorf. Er verfasste Gedichte und ein Buch über Kurland, gab die Werke von Novalis in drei Bänden heraus und schrieb in den Ostdeutschen Monatsheften und Westermanns Monatsheften über ostpreußische Künstler etc. Vgl. Altpreußische Biographie III, 1975 (zit. nach DBA III 613, 157).
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Meißner, Ernst Adolph, Maler (1837-1902)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 20. II. 1891, 8°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 53050
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MEJIA VELILLA (David).
Pequeno Eliot.
Bogota L. Canal y Associados 1980 1 vol. relié gr. in-8, cartonnage illustré de l'éditeur, 70 pp., photos en noir. 2e édition avec un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Petite trace de scotch en bordure du cartonnage, sans gravité. Bandeau de l'éditeur conservé. Sinon en bon état.
Referenz des Buchhändlers : 86531
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MEJIA VELILLA (David).
Pequeno Eliot.
Bogota L. Canal y Associados 1980 1 vol. relié gr. in-8, cartonnage illustré de l'éditeur, 70 pp., photos en noir. 2e édition avec un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Petite trace de scotch en bordure du cartonnage, sans gravité. Bandeau de l'éditeur conservé. Sinon en bon état.
Referenz des Buchhändlers : 86531
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Mejan, Étienne Comte (auch: Mejean), Jurist, Journalist und Konsul von Frankreich (1766-1846).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 19. VII. 1813.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit hs. adr. Kuvert. An den Generalkonsul von Hannover in Leipzig wegen einer Regierungsdepesche hinsichtlich eines Streitpunkts zu Russland und der Türkei. Unter Bezugnahme auf ein Rundschreiben des Grafen Karl Robert von Nesselrode bittet Mejan darum, vorübergehend dem Juristen Johann Philipp Beckmann (1752-1814) bei dessen baldigem Aufenthalt in Cannewitz eine Kopie zu übergeben, bis weitere Abschriften verfertigt seien: "Une dépêche de mon Gouvernement relative au différend Russo Turc et répondant spécialement à la 2e circulaire de M le Cte de Nesselrode que je suis autorisé à communiquer à mes collègues, je m'empresse de vous en envoyer une copie que je vous prie de vouloir bien considérer comme confidentielle. Comme il m'a été impossible de faire force dans un tems si court un nombre de copies suffisants et que je sais que vous vous trouvez à Cannewitz, où est également hôte collègue M Beckmann je vous serais bien obligé si vous vouliez lui communiquer la copie ci jointe [...]". - Mit gedr. Briefkopf "Consulat de France à Leizpig", das Kuvert mit Konsulatsstempel. Das Kuvert leicht braunfleckig.
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MEKKIZÂDE MUSTAFA ÂSIM EFENDI, (1762-1846).
[ORIGINAL MANUSCRIPT OTTOMAN FETAWA by the 100th SHAIKH AL-ISLAM] [Original fetawa].
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript (handwritten) fetawa on paper with 'ahar'. 25x9 cm. In Ottoman script. Some stains on paper. Dated on verso of paper. Traditional fine writing form peculiar to Ottoman law. Autograph signed Mekkizâde. Mekkizade was 100th Turkish / Ottoman sheik-ul-islam, kazasker and professor (muderris). In 1818-1819, 1823-1825 and 1833-1846 he served as the sheikh-ul-Islam and scholar three times and in the ruling period of Sultan Mahmud II and Sultan Abdulmajid. Extremely rare.
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MELOT DU DY.
A l'amie dormante.
Denoël et Steele 1935 1 vol. broché in-12, broché, 90 pp. Edition originale. Exemplaire hors commerce avec un envoi de l’auteur à Jacques Dyssord. Dos un peu fendillé en tête, sinon bon état, non coupé.
Referenz des Buchhändlers : 10139
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MELOT DU DY.
A l'amie dormante.
Denoël et Steele 1935 1 vol. broché in-12, broché, 90 pp. Edition originale. Exemplaire hors commerce avec un envoi de l’auteur à Jacques Dyssord. Dos un peu fendillé en tête, sinon bon état, non coupé.
Referenz des Buchhändlers : 10139
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MELIK (Rouben).
A l'opéra de notre joie.
Paris Seghers, coll. "Poésie 50" 1950 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 28 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 101998
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MELIK (Rouben).
A l'opéra de notre joie.
Paris Seghers, coll. "Poésie 50" 1950 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 28 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 101998
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MELA (Charles).
Blanchefleur et le saint homme ou la semblance des reliques : étude comparée de littérature médiévale.
Paris Seuil, coll. "Connexions du champ freudien" 1979 1 vol. broché in-8, broché, 121 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Couverture un peu défraîchie, sinon bon état général.
Referenz des Buchhändlers : 123900 ISBN : 2020050579
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MELA (Charles).
Blanchefleur et le saint homme ou la semblance des reliques : étude comparée de littérature médiévale.
Paris Seuil, coll. "Connexions du champ freudien" 1979 1 vol. broché in-8, broché, 121 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Couverture un peu défraîchie, sinon bon état général.
Referenz des Buchhändlers : 123900 ISBN : 2020050579
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MELIK (Rouben).
Christophe Colomb.
Paris chez l'auteur 1952 1 vol. broché plaquette in-24 oblong, brochée, non paginée. Edition originale tirée à petit nombre sur alfa mousse avec un envoi de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 31386
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MELIK (Rouben).
Christophe Colomb.
Paris chez l'auteur 1952 1 vol. broché plaquette in-24 oblong, brochée, non paginée. Edition originale tirée à petit nombre sur alfa mousse avec un envoi de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 31386
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MELLIER A.
Des Habitudes héréditaires, critique psychologique du système de Darwin...
Lyon, imprimerie Alf. Louis Perrin et Marinet, 1877 ; in-8 broché de 179-[4] pp., couverture grise imprimée.
Referenz des Buchhändlers : 338
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MELOT DU DY.
Diableries.
Bruxelles Editions littéraires de l'expansion belge 1922 1 vol. broché in-12 oblong, broché, non paginé. Edition originale. Un des 75 exemplaires d'auteur numérotés (seul grand papier), avec un envoi de l'auteur à Jacques Rivière. On joint 5 lettres dactylographiées à l'en-tête imprimé des Editions de la Nouvelle Revue française adressées en 1924 à Mélot du Dy, dont 4 signées de Jacques Rivière et une de Gaston Gallimard (5 pages, 2 enveloppes conservées), en vue de l'édition du recueil suivant de l'auteur dans la collection "une oeuvre un portrait", Hommeries.
Referenz des Buchhändlers : 51201
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MELOT DU DY.
Diableries.
Bruxelles Editions littéraires de l'expansion belge 1922 1 vol. broché in-12 oblong, broché, non paginé. Edition originale. Un des 75 exemplaires d'auteur numérotés (seul grand papier), avec un envoi de l'auteur à Jacques Rivière. On joint 5 lettres dactylographiées à l'en-tête imprimé des Editions de la Nouvelle Revue française adressées en 1924 à Mélot du Dy, dont 4 signées de Jacques Rivière et une de Gaston Gallimard (5 pages, 2 enveloppes conservées), en vue de l'édition du recueil suivant de l'auteur dans la collection "une oeuvre un portrait", Hommeries.
Referenz des Buchhändlers : 51201
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MELOT DU DY -
Diableries -
Bruxelles : Editions Littéraires de l'Expansion belge, 1922 - in-8 broché à l'italienne (18x11,7 cm) sous couverture à rabats, non paginé - envoi autographe signé de l'auteur - bon état -
Referenz des Buchhändlers : 33176
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MELLOT, Arsène.
Histoire de Léré.
Orléans, Imprimerie Henri Tessier, 1934 ; grand in-8° broché, couverture beige imprimée et illustrée en noir, dos muet;184pp.Très légère trace de pli à la couverture, très rares piqûres pales.Bon exemplaire.
Referenz des Buchhändlers : c5257
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MELINE P. C.
Histoire des Montagnards Vosgiens (région des Vosges granitiques).
1938 Nancy, Société d'Impressions typographiques, 1938; in-8° broché, couverture gris pale imprimée en bleu au 1er plat et dos; 251pp. et 1f. volant ( errata). Illustré dans et hors le texte de photograhies, dessins et cartes. Froutiers, Hommagers, Serfs censitaires, Ecclésiaux, Sujets "communs", Restaurés, Franches gens, etc.
Referenz des Buchhändlers : 9446
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MELLOTTÉE Paul
HISTOIRE ÉCONOMIQUE DE L'IMPRIMERIE - TOME I : L'IMPRIMERIE SOUS L'ANCIEN RÉGIME 1439 - 1789 [SEUL PARU] (Paris: Hachette, 1905)
Paris Librairie Hachette 1905 -in-8 demi-percale un volume, reliure demi-percale caca d'oie grand in-octavo (half hard-back percalein-8), RELIURE D'ÉPOQUE SIGNÉE A. LASNERET - ANGERS, dos long (fading spine without raised bands) Auteur, Titre, Années concernées et date d'Edition frappées "or", filet large à froid en place des nerfs et en tête et en pied, papier peigné marron , bordeaux et vert aux plats, tête lisse, gouttière et tranche de queue non-rognées, Ex-Libris illustré, gravé en noir sur une étiquette blanche : Victor DAUPHIN SARACENSIS [Victor DAUPHIN -Aéropostier avant 1914, infirmier et médecin auxiliaire pendant la guerre 14-18, Victor Dauphin encouragea le sport en Maine-et-Loire dans la première moitié du 20ème, avec un vif intérêt pour le cyclisme. Esprit curieux, éclectique, ses recherches multiples ont exploré le patrimoine provincial, inventorié les activités de jadis et étudié les divers aspects corporatifs dautrefois, en particulier comme coauteur de Imprimeurs et libraires de lAnjou avec son camarade de Mongazon, le chanoine Pasquier.] couverture marron Editeur imprimée en noir conservée, Envoi Autographe Manuscrit de l'Auteur à l'encre brune en haut de la page de garde : "...A Monsieur HERVÉ...... Hommage de l'Auteur...(signé) Paul MELLOTTÉE...", Exemplaire Numéroté, Tirage Limité à 1130 Exemplaires, un des 250 Exemplaires sur papier Vélin, numérotés de 31 à 280 (N°135), ornée d'une photographie de la statue de Gutenberg en frontispice en noir + 7 gravures hors-texte en noir (dont 4 planches doubles dont 2 cartes)+ 8 gravures in-texte en noir + 11 fac-similés d'écritures en différents caractères d'imprimerie in-texte en noir, quelques rousseurs claires, 531 pages, 1905 Paris Librairie Hachette Editeur,
Referenz des Buchhändlers : 26259
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MELVILLE
L'homme paratonnerre
Paris Glm 1939 In-16 Broché Edition originale
Referenz des Buchhändlers : 009971
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MELLOR Alec.
La Torture. Son histoire - Son abolition - Sa réapparition au XXè siècle. Préface de Rémy.
Paris, Les Horizons Littéraires, 1949. In-8, broché, couverture illustrée, 318 pp.
Referenz des Buchhändlers : 7676
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MELLOR Alec.
LE PROBLEME DES GUERISSEURS. Essai historique et critique.
Paris, La colombe, (15 décembre) 1958. In-8, broché.
Referenz des Buchhändlers : 8037
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MELCHIOR DE VOGUE, E. ; LE COMTE DE L'AIGLE, M.
Le Portrait du Louvre [ Edition originale ]
Un des 525 exemplaires numérotés, un des 500 exemplaires sur papier vélin (n°56), 1 vol. in-folio en feuillets sous chemise cartonné à lacets en angles, Librairie Artistique - H. Launette et Cie - G. Boudet Succr, 1889, 2 ff., 29 ff. paginés (imprimés au recto), et 1 f.
Referenz des Buchhändlers : 61682
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MELKONIAN (Martin).
Le corps couché de Roland Barthes.
Paris Séguier 1989 1 vol. broché Séguier, 1989. in-8, broché, couverture illustrée, 95 pp. Bel envoi de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 99349
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MELKONIAN (Martin).
Le corps couché de Roland Barthes.
Paris Séguier 1989 1 vol. broché Séguier, 1989. in-8, broché, couverture illustrée, 95 pp. Bel envoi de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 99349
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MELLINET Emile (Général)
LETTRE AUTOGRAPHE MANUSCRITE SIGNEE
1867 une Lettre sur papier vergé ligné bleu avec un "chiffre" gravé en rouge en en-tête , format : 20,5 x 13,5 cm, non datée (1880 environ), lettre autographe manuscrite à l'encre brune, avec signature autographe manuscrite : Gal MELLINET,
Referenz des Buchhändlers : 21967
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MELLINET Emile (Général)
LETTRE AUTOGRAPHE MANUSCRITE SIGNEE - 1836 -
1836 une Lettre sur une double page, sur papier crème, format : 26,5 x 20,5 cm, datée : Nantes, le 27 Janvier 1836, lettre autographe manuscrite à l'encre brune, avec signature autographe manuscrite : MELLINET, lettre envoyée à Monsieur LE SANT père, pharmacien, adjoint du maire de Nantes. pour le féliciter pour sa légion d'honneur
Referenz des Buchhändlers : 21968
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MELLA Agathe - journaliste française - [1910 - 2003]
Lettre autographe signée à Pierre Béarn - 22 novembre 1954 -
1 page in4 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF23005
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MELIK Edgar - [Paris 1904 - 1976] - Peintre français d'origine arménienne
Lettre Autographe Signée à Pierre Béarn - Le Vieux Chateau - le 23 septembre 1951 -
1 page in4 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF26867
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MELIK Edgar - [Paris 1904 - 1976] - Peintre français d'origine arménienne
Lettre Autographe Signée à Pierre Béarn - Le Vieux Chateau - 1956 -
1 page in4 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF26868
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MELIK Edgar - [Paris 1904 - 1976] - Peintre français d'origine arménienne
Lettre Autographe Signée à Pierre Béarn - Le Vieux Chateau - le 15 janvier 1951 -
6 pages in4 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF26869
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MELLET [Eugène] de:
Mémoire critique sur quelques points du Nouveau dictionnaire historique, géographique et statistique du Canton de Vaud. Suivi d'un aperçu sur l'orgine des noms de famille, les changements et modifications à ces noms, ainsi que sur les droits au nom et à la bourgeoisie d'une localité.
Vevey, typographie Alph. Recordon, 1869. In-8 broché de 74-[2] pages, couverture jaune imprimée.
Referenz des Buchhändlers : 14484
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Mellor, Alec
Nos frères séparés. Les Francs-Maçons.
Mame, 1961, in-8, broché, 343 pages.
Referenz des Buchhändlers : 1058
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Melina MERKOURI
Photographie signée par Melina Mercouri
s. n. | s. l. s. d. [1980] | 19.5 x 23.5 cm | Une photographie
Referenz des Buchhändlers : 88490
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MELIK Edgar - [Paris 1904 - 1976] - Peintre français d'origine arménienne
Placard imprimé intitulé : "Textes d'Edgar MELIK" et daté du 1er novembre 1958 -
1958 Marseille - Imprimerie Sauquet - 1958 - 1 feuille format 43 x 26 cm - L'ensemble a voyagé, adressé à Pierre Béarn et daté du 10 novembre 1958 - plié en 4 pour la poste -
Referenz des Buchhändlers : GF26870
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Melchior Lengyel
Pouvoir signé par Melchior Lengyel - Collection cohérente 25 auteurs & musiciens
Melchior Lengyel Pouvoir signé par le dramaturge et scénariste hongrois, Melchior Lengyel de son vrai nom Menyhért Lengyel. Dimensions : 24 x 17 cm.
Referenz des Buchhändlers : boz_002956
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MELOT DU DY.
Signes de vie.
Denoël et Steele 1936 1 vol. broché in-16, broché, 84 pp. Edition originale. Envoi de l’auteur à Georges Marlow. Légères rousseurs aux tranches, sinon très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 10140
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MELOT DU DY.
Signes de vie.
Denoël et Steele 1936 1 vol. broché in-16, broché, 84 pp. Edition originale. Envoi de l’auteur à Georges Marlow. Légères rousseurs aux tranches, sinon très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 10140
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MELOT DU DY.
Six sonnets de Shakespeare. MANUSCRIT AUTOGRAPHE SIGNé.
6 pages in-4 à l’encre bleue. Mélot du Dy (1891-1956), pseudonyme de Robert Mélot, est un poète et prosateur belge d’expression française. Il a publié L ’Idole portative, Le Sot l’y laisse, Mythologies, Diableries, Hommeries, Amours, L ’Ami manqué, À l’amie dormante, etc. Un volume de traductions : XXV Sonnets de Shakespeare, fut publié à Bruxelles, Éditions du Cercle d’art, en 1943.
Referenz des Buchhändlers : 20791
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