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Oberländer, Adolf, Maler und Zeichner (1845-1923).
Eigenh. Brief mit U. München, April 1898.
1 S. Qu.-8vo. "In der Art, wie wir das Wesen des Humors auffassen, zeigt sich unser Charakter!". - Adolf Oberländer studierte an der Münchner Kunstakademie, war seit 1863 ständiger Mitarbeiter, bald auch populärster Zeichner der "Fliegenden Blätter" und arbeitete seit 1869 auch für die "Münchner Bilderbogen". Oberländer "schuf satirisch-humoristische Darstellungen menschlicher Verhaltensweisen und wurde vor allem durch seine anthropomorphisierenden Tierzeichnungen bekannt" (DBE). - Alte Montagespuren auf der Verso-Seite.
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Oberländer, Helene, Opernsängerin (geb. 1876).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 29. V. 1907.
1 S. 8vo. An die Redaktion des "Wiener Salonblattes": "Ihrer frdl. Aufforderung zufolge teile ich Ihnen mit dass ich heute Abend zu 3 wochentlichem Curgebrauche nach Carlsbad reise, von dort für einige Zeit nach Ischl um dann noch bis zum Beginn der nächsten Spielsaison in Wien eine Reise durch die Schweiz u. Tirol zu machen [...]". - Helene Oberländer war von 1905-1911 Ensemblemitglied der Wiener Volksoper.
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Oberländer, Martin, Politiker (1801-1868).
Eigenh. Schriftstück mit U. und eh. Begleitschreiben mit U. Dresden, 3. X. 1849.
(½+1 =) 1½ SS. auf 3 Bll. 8vo und Qu.-4to. An die Redaktion der Leipziger Zeitung mit Bitte um Veröffentlichung der beiliegenden Absage, ein etwaiges zukünftiges Mandat im Landtag anzutreten: "Der Unterzeichnete bittet ergebenst, die beiliegende Erklärung im nächsten Blatte der Leipziger Zeitung abdrucken zu laßen, und den Betrag dafür durch Postvorschuß zu erheben [...]". - "Erklärung. / Nachdem mir in der neuern Zeit wieder aus verschiedenen Bezirken des Landes von verschiedenen Seiten her Anträge zu einer Wahl für den bevorstehenden Landtag gemacht worden sind, ich aber fortwährend von dem Wunsche beseelt bin, dem öffentlichen politischen Leben fern stehen zu können, so erkläre ich nunmehr hiermit auch öffentlich, daß ich eine etwa auf mich fallende Wahl [...] nicht annehmen würde [...]". - Martin Oberländer war Abgeordneter im Sächsischen Landtag und 1848/49 sächsischer Innenminister. - Etwas wasser-, finger- und braunfleckig. Mit Sammlervermerk in Bleistift.
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Obermayer, Eduard, German engraver (1831-1916).
Autograph postcard signed. Munich, 23. V. 1911.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Freundl. Gruß von [...]". - Studying in Munich and Paris, Obermayer specialized in architectural engraving and created illustrations for historical works including "Die königliche Residenz in München" (1880), "Wiener Neubauten" (1876-1880), and "Der K. K. Justiz-Palast in Wien" (1885). - Traces of a postmark; a few small creases. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Obermayer, Josef, Schrammelmusiker und Komponist.
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. VI. 1944.
1 S. 8vo. An Herrn Bayerjung: “Für Ihre geschätzte Bemühung und Mitarbeit zur Pflege deutscher Kultur im Meidlinger Heimats-Museum, sowie zur Verfolgung der Geschichte Wien’s, erlaube ich mir, Ihnen meine volle Anerkennung auszusprechen [...]”.
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Obermüller, Adolf, Maler (1833-1898).
Eigenh. Brief mit U. und halbseitiger Federzeichnung. Malser Haide (Südtirol), 22. VII. 1883.
1 S. Qu.-schmal-4to. (106:270 mm). An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von hoher Gebirgsstelle unseres schönen Tyrol's sende ich die herzlichsten Empfehlungen und hoffe, daß Sie und die geehrte Familie sich wohlauf befinden [...]". - Die sauber ausgeführte Federzeichnung mit einem lokalen Motiv.
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Obermüller, F., Maler.
Eigenh. Brief mit U. und eh. Empfangsbestätigung mit U. O. O. [Wien] u. D.
Zusammen 3 SS. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. “Freitag Abends erhielt ich Ihr wertes Schreiben [...] es ist mir sehr unangenehm gewesen in dieser Sache gemahnt zu werden. Ich habe Monate lang auf jenes Modell warten müssen da dasselbe krank war, morgen kommt es, ich konnte zu dieser Hand kein anderes Modell finden [...]”. - In altem Sammlungsumschlag.
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Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).
3 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1872-1874.
Zusammen 4½ SS. auf Doppelblättern. 8vo bzw. kl.-8vo. An den Hofphotographen und Verleger Josef Löwy in Wien, dem er “für die liebenswürdige und so werthvolle Spende [dankt], welche Sie mir für die Liedertafel Frohsinn in Linz zu übersenden die Güte hatten. Ich wußte daß ich auf einen schönen Beitrag aus dem berühmten Atelier Löwy sicher rechnen dürfe [...]” (Br. v. 2. II. 1872). - “Vor vieler Arbeit komme ich nicht dazu Ihnen selbst zu sagen daß ich die Fotografie erst besser beurtheilen könnte wenn ich einen lichteren Abdruck sehen würde und bitte Sie mir einen solchen zu senden [...] Ich würde dann baldigst 12 Exemplare brauchen und möchte dann einige ausstellen, wenn wir gute Abdrucke haben [...]” (Br. v. 21. III. 1872, auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der “Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens”). - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter ‘Das Naßfeld im Pinzgau’ (1867) und ‘Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf’ (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550. - Beiliegend ein Dankesschreiben von Obermüllers Gattin Louise an Löwy (2 SS. auf Doppelblatt. 8vo).
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Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. XI. 1872.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Unsere Parthei will an der Spitze seiner Ausschuß Candidaten Liste als Genossenschafts Vorstand den Großmeister Rudolf Alt und zwar mit grosser Majorität wählen. Ehren wir diesen bedeutenden[,] zu bescheidenen Künstler[,] den man bei Auszeichnungen von oben immer übersieht [...]”. - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter ‘Das Naßfeld im Pinzgau’ (1867) und ‘Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf’ (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550.
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Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. VI. 1870.
1 S. 8vo. An einen Freund mit einer Bitte: "Ich glaube du kennst den Dampfschifffahrts Secretair H. Cassian vom Hesperus aus, und ich würde dich bitten mir die leicht erreichbare Begünstigung für 4 Personen zu erwirken dass ich für den ersten Platz nur den zweiten zu zahlen hätte: 1. Juli von Wien nach Linz und zurück […]". - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter 'Das Naßfeld im Pinzgau' (1867) und 'Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf' (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550.
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Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. V. 1864.
1 S. 8vo. An Philipp Kaiser: "Samstag am 28ten 5 ¼ Uhr ist unsere letzte Zusammenkunft, bei H. v. Todesco Währingerstrasse No. 2. 3 Stock um unsere Denkschrift endgültig zusammen zu berathen […]". - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter 'Das Naßfeld im Pinzgau' (1867) und 'Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf' (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550.
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Obermüllner, Adolf, Maler (1833-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. IV. 1867.
1 S. 8vo. Dankt seinen Kollegen vom Comité des Künstlervereins Hesperus: "Indem ich meinen verehrten Comité-Collegen den freundlichsten Dank für Ihre liebenswürdige und ehrende Aufmerksamkeit an meine Braut ausdrücke, lege ich das Briefchen der Empfängerin bei, worin sie selbst der herzliche Freude darüber, Worte leiht […]". - Seit 1860 in Wien ansässig, entwickelte sich der gebürtige Welser zu einem der bekanntesten Alpenmaler, begleitete 1861 eine Gletscherexpedition in die Alpen und gab ein Kupferstichwerk des bayerischen Gebirges heraus. Zu seinem Werk zählen u. a. Zeichnungen der Brennerbahn, der Kronprinz-Rudolf-Bahn und zahlreiche Landschaften, darunter 'Das Naßfeld im Pinzgau' (1867) und 'Der Donau-Eisstoß beim Sperrschiff in Nußdorf' (1880). Vgl. Thieme/B. XXV, 550.
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Obernitz, Hugo Frh. von, preuß. General (1819-1901).
Brief mit eigenh. U. Karlsruhe, 20. X. 1880.
1 S. 4to. An den badischen Staatsminister Ludwig Turban der Ältere mit Dank für die Zusendung des "Jahresberichtes des Handelsministeriums über seinen Geschäftskreis für die Jahre 1878/79". - Mit einigen zeitgenöss. Bearbeitungsvermerken und kleinen Ausrissen am linken oberen Rand.
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Obersteiner, Heinrich, Neurologe und Psychiater (1847-1922).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 13. X. 1908.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Dein freundlicher Brief mit der Einladung nach Biedermannsdorf kam mir erst Sonntag Abend, also nach Schluß des Kongresses zu, so daß eine Verlautbarung dieser Einladung nicht mehr möglich war, nicht einmal auf mündlichem Wege. Wenn Du es für angezeigt hältst, würde ich meinen Dank an Grafen Gudenus für seine Liebenswürdigkeit persönlich schreiben [...]". - Obersteiner war bereits als im Laboratorium Ernst Brückes tätig und habilitierte sich 1873 für Anatomie und Pathologie des Nervensystems. Seit 1885 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, initiierte er die Einrichtung des Wiener Universitätsinstituts für Anatomie und Physiologie des Zentralnervensystems, das seit 1900 Neurologisches Institut hieß. Seit 1872 führte er gemeinsam mit seinem Schwiegervater Maximilian Leidesdorf die Leitung der Oberdöblinger Anstalt; von 1892 bis zu seinem Tod gab er 22 Bände der "Arbeiten aus dem Neurologischen Institut der Wiener Universität" heraus. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Oberth, Hermann, Physiker und Raumfahrtpionier (1894-1989).
3 eigenh. Bildpostkarten mit U. Feucht, 1960-1967.
Zusammen 3 SS. 8vo. Mit einem ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Neujahrswünsche. - Oberth, der schon 1917 eine mit Alkohol und Sauerstoff getriebene Rakete entworfen hatte, zählt zu den bedeutendsten Pionieren der Raumfahrt-Wissenschaften und der Raketentechnik. Mit seinen Frühwerken (‘Die Rakete zu den Planetenräumen’ und ‘Die Wege zur Raumschiffahrt’) schuf er die wissenschaftlichen Grundlagen einer neuen Technologie, die den Flug zu den Sternen ermöglichen sollte. Genau beschrieben sind darin beinahe alle bis heute Wirklichkeit gewordenen Raumfahrtkonzepte: die ersten Raketen und Satelliten bis hin zur Landung auf dem Mond; interplanetare Raumsonden und wiederverwendbare Raumfähren bis hin zur international bemannten Raumstation.
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Oberth, Hermann, Physiker und Raumfahrtpionier (1894-1989).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Feucht, [21. XII. 1960].
1 S. (Qu.-)8vo. Wünsche zu Weihnachten und Neujahr an Josef Wesely. - Oberth, der schon 1917 eine mit Alkohol und Sauerstoff getriebene Rakete entworfen hatte, zählt zu den bedeutendsten Pionieren der Raumfahrt-Wissenschaften und der Raketentechnik. Mit seinen Frühwerken (‘Die Rakete zu den Planetenräumen’ und ‘Die Wege zur Raumschiffahrt’) schuf er die wissenschaftlichen Grundlagen einer neuen Technologie, die den Flug zu den Sternen ermöglichen sollte. Genau beschrieben sind darin beinahe alle bis heute Wirklichkeit gewordenen Raumfahrtkonzepte: die ersten Raketen und Satelliten bis hin zur Landung auf dem Mond; interplanetare Raumsonden und wiederverwendbare Raumfähren bis hin zur international bemannten Raumstation.
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Oberth, Hermann, Raketenpionier (1894-1989)
Gedruckte Klappkarte mit eigenh. U. "H. Oberth".
o.J. Ohne Ort, (ca. 1970), 8, 5 x 14 cm. Doppelblatt. Büttenkarton.
Referenz des Buchhändlers : 57781
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Oberth, Hermann, Raumfahrtpionier (1894-1989).
2 (1 ms. u. 1 eigenh.) (Bild-)Postkarten mit eigenh. U. Feucht, 9. VIII. 1974 bzw. 22. XII. 1977.
Zusammen 2 SS. (Qu.-)8vo. I.) Ms. Postkarte mit eh. Unterschrift (Feucht, 9. 8. 1974): "Liebe Frau Sax! Herzlichen Dank für Ihre freundliche Geburtstagsgratulation. Mit freundlichen Grüssen Hermann Oberth". - An zwei Ecken kl. Spuren von entf. Klebestreifen. - II.) Eigenh. (Adresse ms.) Postkarte mit U. (Feucht, 22. 12. 1977): (Kartenaufdruck: Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr) "wünschen Ihnen Mathilde und Hermann Oberth". - Oberth, der schon 1917 eine mit Alkohol und Sauerstoff getriebene Rakete entworfen hatte, zählt zu den bedeutendsten Pionieren der Raumfahrt-Wissenschaften und der Raketentechnik. Mit seinen Frühwerken (‘Die Rakete zu den Planetenräumen’ und ‘Die Wege zur Raumschiffahrt’) schuf er die wissenschaftlichen Grundlagen einer neuen Technologie, die den Flug zu den Sternen ermöglichen sollte. Genau beschrieben sind darin beinahe alle bis heute Wirklichkeit gewordenen Raumfahrtkonzepte: die ersten Raketen und Satelliten bis hin zur Landung auf dem Mond; interplanetare Raumsonden und wiederverwendbare Raumfähren bis hin zur international bemannten Raumstation.
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Oberthür, Charles, Komponist (1819-1895).
Eigenh. Brief mit U. London, 12. III. 1876.
3 SS. 8vo. An einen Herrn Schlop: "Es sind ein paar Compositionen von mir erschienen an deren Absatz sich für mich ein persönliches Interesse knüpft, es wäre mir daher lieb dieselben auch in Cöln und der Rheingegend überhäuft einige Bearbeitung verschaffen zu können, und möchte Sie deshalb um Ihre freundliche Verwendung bitten". - Oberthür schrieb zahlreiche Kompositionen für Harfe, die Legende "Loreley", Ouvertüren und die Oper "Floris de Namur".
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Oberthür, Franz, Theologe (1862-1919)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Würzburg, 27. VIII. 1812, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt..
Referenz des Buchhändlers : 37726
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Obeyd-e-Zakani
Mäuse gegen Katzen. Und andere Texte von Obeyd-e-Zakani. Ins Deutsche übertragen von Cyrus Atabay. Mit Holzschnitten von Wolfgang Simon.
o.J. Düsseldorf, Eremiten-Presse, 1986, 8°. Mit 8 Original-Holzschnitten von Wolfgang Simon. 18 Blatt. Illustrierte Original-Broschur.
Referenz des Buchhändlers : 61159
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Obier, Oskar, Maler (1876-1952)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Stuttgart, 24. I. 1942, 1 Seite. Gelocht.
Referenz des Buchhändlers : 50008
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Oborin, Lev, Russian pianist (1907-1974).
Album leaf signed. N. p., 21. X. 1962.
Oblong small 8vo. 1 p.
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Oborny, Adolf, Botaniker (1840-1924).
Eigenh. Postkarte mit U. Znaim, 28. I. 1887.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Alexander Skofitz, Botaniker und Redakteur der "Österreichischen Botanischen Zeitschrift", zur Übersendung des vierten Teils von Obornys "Flora von Mähren": "Ich bitte mir gefälligst mitzutheilen, ob ich an die Redaction schon den IV. Theil (Schlußtheil) meiner Flora v. Mähren geschickt habe od. nicht, im entgegengesetzten Falle würde ich umgehend das Werk einliefern [...]". - Adolf Obornys "botanische Arbeiten, Früchte zahlreicher Exkursionen in Mähren, österreichisch Schlesien und in verschiedenen Teilen des heutigen Österreich, sind durchwegs floristisch-systematischer Natur. Sie sichern ihm einen hervorragenden Platz unter den österreichischen Botanikern des 19. Jahrhunderts, vor allem sein umfangreiches Hauptwerk, die 'Flora von Mähren und österreichisch Schlesien'" (ÖBL VII, 200). - Darauf hinzugefügt eine eh. Notiz Skofitz' mit der Bitte um ein "Referat" über den genannten vierten Teil. Leicht fingerfleckig.
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Obrenovic, Fürst Miloš, serbischer Militär (1780-1860).
Ausgeschnittener eigenh. (?) Namenszug. Kragojewatz, 29. XII. 1825 / 10. I. 1825.
½ S. 208:125 mm.
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Obrenovic, Mihailo, serbischer Fürst (1823-1868).
Eigenh. Dokument mit U. Wien, 22. XI. 1848.
½ S. 4to. Mit Siegel. "Unterfertigter bestättige [sic] hiemit, in Folge hoher Genehmigung des durchlauchten Fürsten von Windischgrätz meine bei dem löbl. Mödlinger Magistrate abgegebene Liste mit Masken zurück erhalten zu haben". - Gefaltet.
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Obrenovic, Natalija, Fürstin und Königin von Serbien (1859-1941).
Eigenh. Albumblatt mit U. ("Nathalie"). O. O. u. D.
½ S. Qu.-8vo. "La femme n'aimera jamais que l'homme qui saura la dominer" ("Die Frau wird nur den Mann lieben, der sie zu beherrschen weiß"). - Mit kleineren Läsuren am unteren Blattrand. - In altem Sammlungsumschlag.
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Obrenovic, Natalija, Queen consort of the Kingdom of Serbia (1859-1941).
Autograph letter signed. Sinoia, 21 Aug. 1891.
8vo. 3 pp. on bifolium. To an unnamed addressee: "[…] touchée de votre extrême bonté de me donner des nouvelles de mon fils, je viens vous en remercier de tout cœur […] Nous avons été très heureux d'apprendre l'heureux délivrance de Mme Ghira et je vous prie d'accepter, les vœux les plus affectueux pour la mère et l'enfant [...]".
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Obrist, Aloys, Musikwissenschaftler, Kapellmeister und Dirigent (1867-1910).
Postkarte mit eigenh. U. [Essen], O. D.
1 S. Qu.-8vo. An den Musikwissenschaftler, -kritiker und Librettisten Richard Batka in Prag: "Sie sehen, daß wir trotz unserer Gegnerschaft in interessanten Stunden auf Ihrer freundlichst gedenken". - Mit 2 weiteren Unterschriften. Aloys Obrist war Kapellmeister an den Stadttheatern in Rostock, Brünn und Augsburg, ab1895 Hofkapellmeister in Stuttgar. 1900 zog er sich auf seinen Besitz in Weimar zurück, um sich dem Komponieren, Forschen und Sammeln alter Musikinstrumente zu widmen. Obrist war Kustos des Liszt-Museums und Vorsitzender der Revisionskommission für die Gesamtausgabe der Werke Franz Liszts.
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OCAGNE Maurice d'
Correspondance
6 cartes de visite avec texte autographe dont 2 signées. 1930 - 1936. En feuilles Très bon Paris
Referenz des Buchhändlers : 10818
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OCHOA, Justino
LA IMAGEN MUTILADA - Barcelona 1963 - Dedicado
Barcelona, Editorial Rocas, 1963. Colección Leopoldo Alas nº 28. 141p. 8º. Rústica editorial ilustrada. Muy buen ejemplar.
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Ochs, Siegfried (Ps. Diego Fischers), Chorleiter und Komponist (1858-1929).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Schlagt die Partei'n in Stücke, Deutsche seid! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Als Interpret wirkte Siegfried Ochs in den Jahren 1927 und 1928 bei einigen Aufnahmen mit dem Philharmonischen Chor für das Kölner Musiklabel "Electrola" mit. - Mit kleinem Wassertintenfleck. Koslowsky 206.
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Ochs, Siegfried, Dirigent und Komponist (1858-1929)
2 eigenh. farbige Ansichtskarten mit U.
o.J. Pontresina, 5. und 20. VIII. 1913, 2 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 45648
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Ochs, Siegfried, Dirigent und Komponist (1858-1929).
Eigenh. Albumblatt mit Notenzeile und U. [Berlin], 25. IV. 1894.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. Sechs Takte aus einem nicht bezeichneten Werk, "Herrn Albert Löwy mit freundl. Gruß". - Ochs gründete 1882 in Berlin den Siegfried Ochs'schen Gesangverein, der aufgrund der Zusammenarbeit mit dem gleichzeitig gegründeten Philharmonischen Orchester 1888 in Philharmonischer Chor umbenannt wurde. Er selbst dirigierte u. a. erstmals Bachs Matthäuspassion ohne Kürzungen und leitete die Erstaufführungen von Werken Bruckners, Hugo Wolfs und Max Regers. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Lieder, Duette, Klavierstücke und die komische Oper "Im Namen des Gesetzes" (1888). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Ochs, Siegfried, Dirigent und Komponist (1858-1929).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 23. VI. 1903.
1½ SS. 8vo. "Herzlichen Dank für die freundliche Übersendung des Programms, das ich Ihnen im Original wieder zusende. Die wenigen, mit roter Tinte vermerkten Punkte bedeuten nur, dass vielleicht hie und da ein etwas anderer Ausdruck gewählt werden könnte. Ich vermute, dass Bezeichnungen wie z. B. ‚erstklassig' von Herrn Dr. Willmar herrühren. Sie haben das vielleicht übersehen. Außerdem meine ich, man sollte grundsätzlich es vermeiden, das Unternehmen in Konkurrenz mit irgend welchen anderen zu setzen, wenigstens aber eine solche Absicht vorher anzukündigen". - In Berlin gründete der Komponist 1882 den Siegfried Ochs’schen Gesangverein, der aufgrund der Zusammenarbeit mit dem gleichzeitig gegründeten Philharmonischen Orchester 1888 in Philharmonischer Chor umbenannt wurde. Er dirigierte u.a. erstmals die Matthäuspassion Johann Sebastian Bachs ohne Kürzungen und leitete die Erstaufführungen von Werken Anton Bruckners, Hugo Wolfs und Max Regers.
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Ochs, Siegfried, Dirigent und Komponist (1858-1929).
Eigenh. Brief mit U. Pontresina, 27. VIII. 1919.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Kollegen: „Ich erhalte soeben hier Ihren Brief. Leider komme ich nun darum, Sie in Berlin begrüßen zu können [...]“. - Ochs gründete 1882 in Berlin den Siegfried Ochs’schen Gesangverein, der aufgrund der Zusammenarbeit mit dem gleichzeitig gegründeten Philharmonischen Orchester 1888 in Philharmonischer Chor umbenannt wurde. Ochs selbst dirigierte u. a. erstmals Bachs Matthäuspassion ohne Kürzungen und leitete die Erstaufführungen von Werken Bruckners, Hugo Wolfs und Max Regers. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Lieder, Duette, Klavierstücke und die komische Oper ‚Im Namen des Gesetzes‘ (1888).
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Ochs, Traugott, Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (1854-1919).
2 eigenh. Briefe mit U. Schellenberg bei Berchtesgaden bzw. Brünn, 19. III. bzw. 18. VII. 1900.
An die Redaktion der "Neuen musikalischen Presse" in Wien mit der Bitte um Zusendung weiterer Exemplare "der heute mir zugesandten Nummer, in der der Bericht aus Brünn enthalten ist" (Br. v. 19. III.) bzw. ein Begleitschreiben zur Übersendung eines "Schulberichth[s] nebst Prospect der Consevatoriumsclassen" (18. VII. 1900; ohne die erwähnten Beilagen). - Ochs' vieljährige Tätigkeit als Organist, Schulgesanglehrer, Dirigent und Hofkapellmeister mündete 1911 in der Gründung eines eigenen Konservatoriums in Berlin. Als Komponist bekannt wurde er vor allem durch seine Chorkompositionen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Brünner Musikvereins.
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Ochsenheimer, Ferdinand, Schauspieler und Lepidopterologe (1767-1822).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. I. 1821.
2 SS. 4to. "Ich habe den Auftrag von meinem Freunde Koberwein von Ihrem köstlichen Ohrenbalsam, der hier schon vielen Leuten wohlthätig gewesen ist, sechs Fläschchen für ihn zu verschreiben. Hätten Sie also die Güte, diese 6 Fläschchen unter seiner Addresse - an Herrn Josef Koberwein, Regisseur und Schauspieler des k. k. Hoftheaters in Wien, - sobald als möglich auf die fahrende Post zu geben […] Ich lebe hier sehr glücklich, hauptsächlich als Vater von 5 Kindern, die alle äußerst brav sind. Mein ältester Sohn, Wilhelm, ist seit 2 Jahren Lieutenant bey unserer trefflichen Artillerie, und steht jetzt in Verona! Der zweyte, Franz, wird dasselbe im kommenden Frühling, da er einer der besten Mathematiker im Bombardier Corps ist. Zwey kleinere werden ihnen folgen. Unser Kaiser, den ich sehr oft spreche, weil ich beschäftigt bin, die Insekten der k. k. Naturalienkabinets in eine systematische Ordnung zu bringen, ist mir sehr gewogen, so auch alle Prinzen des Kaiserhauses, welche die Naturwissenschaft lieben. Beym Theater habe ich mich, was hier sehr selten ist, in meinem Werthe erhalten, obgleich die Sucht, alle Tage aufzutreten, etwas nachgelassen hat. Meine Frau glänzt als geschäftige Hausregentin und so geht alles gut […]". - Nach einem Studium in Mainz, das er mit der Promotion zum Dr. phil. abschloß, übernahm Ochsenheimer eine Hofmeisterstelle in Mannheim, wandte sich dann der Bühne zu und debütierte 1795 in Ansbach. Als Mitglied verschiedener Schauspieltruppen kam er über Dresden und Leipzig 1807 an das Wiener Hofburgtheater, an dem er als Schauspieler und seit 1818 als Regisseur bis zum Ende seiner Bühnenlaufbahn tätig war. Bekannt wurde er vor allem als Lepidopterologe. - Sehr guter Erhaltungszustand.
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Ocskay, Aloys von.
Eigenh. Brief mit U. Verbo, 25. I. 1881.
¾ S. Folio. An einen namentlich nicht genannten Grafen: "Ich habe die Ehre, das Decret meines Sohnes Gustav von Ocskay, der sich vor kurzem verheirathet hat, und nun aus dem Ordens-verbande tritt - zu returnieren [...]". - Bsagter Sohn war wohl der Staatsbahnenoberinspektor, Publizist und Prosaist Gustav von Ocskay (geb. 1850).
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Octave Aubry
Le second Empire
Bel exemplaire enrichit d'une signature de l'auteur Table: de la révolution sociale au coup d'état - la restauration de l'Empire - L'alliance Anglaise - le sortilège Italien - Autorité ou liberté ? - Vie sociale - Sadowa; la fin de l'Hégémonie Française - L'empire libéral - Sedan - Vol broché, 190x120, usures, bon intérieur, 210x140. 346pp. Paris, Fayard 1938 ref/190
Referenz des Buchhändlers : CZC-7650
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Octave Aubry
Le second Empire
Bel exemplaire enrichit d'une signature de l'auteur Table: de la révolution sociale au coup d'état - la restauration de l'Empire - L'alliance Anglaise - le sortilège Italien - Autorité ou liberté ? - Vie sociale - Sadowa; la fin de l'Hégémonie Française - L'empire libéral - Sedan - Vol broché, 190x120, usures, bon intérieur, 210x140. 346pp. Paris, Fayard 1938 ref/190
Referenz des Buchhändlers : CZC-7650
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Octave BELIARD - [Paimboeuf 1876 - 1951] - Médecin et écrivain français de science-fiction
Lettre Autographe Signée au [Docteur Paul Voivenel] - Paimboeuf le 24 mars 1948 -
1 page in4 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : 34922
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Octave BELIARD - [Paimboeuf 1876 - 1951] - Médecin et écrivain français de science-fiction
Lettre Autographe Signée au [Docteur Paul Voivenel] - Paris le 22 avril 1938 -
1 page 1/2 in4 - bon état - En tête: Docteur O. Béliard -
Referenz des Buchhändlers : 34923
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Octave BELIARD - [Paimboeuf 1876 - 1951] - Médecin et écrivain français de science-fiction
Lettre Autographe Signée au [Docteur Paul Voivenel] - Paris le 30 mai 1938 -
1 page in4 - bon état - En tête: Docteur O. Béliard -
Referenz des Buchhändlers : 34924
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Octave BELIARD - [Paimboeuf 1876 - 1951] - Médecin et écrivain français de science-fiction
Lettre Autographe Signée au [Docteur Paul Voivenel] - Paris le 4 janvier 1949 -
1 page in8 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : 34926
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Octave BELIARD - [Paimboeuf 1876 - 1951] - Médecin et écrivain français de science-fiction
Lettre Autographe Signée au [Docteur Paul Voivenel] - Paris le 23 mars 1949 -
1 page in8 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : 34927
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Octave BELIARD - [Paimboeuf 1876 - 1951] - Médecin et écrivain français de science-fiction
Lettre Autographe Signée au [Docteur Paul Voivenel] - Paris le 11 mai 1947 -
2 pages in8 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : 34971
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Octave BELIARD - [Paimboeuf 1876 - 1951] - Médecin et écrivain français de science-fiction
Lettre Autographe Signée au [Docteur Paul Voivenel] - Paris le 14 mai 1947 -
3 pages in8 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : 34972
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Octave BELIARD - [Paimboeuf 1876 - 1951] - Médecin et écrivain français de science-fiction
Lettre Autographe Signée au [Docteur Paul Voivenel] - Paris le 7 juillet 1948 -
4 pages in8 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : 34973
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Octave BELIARD - [Paimboeuf 1876 - 1951] - Médecin et écrivain français de science-fiction
Lettre Autographe Signée au [Docteur Paul Voivenel] - Paris le 27 octobre 1949 -
1 page 1/2 in8 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : 34974
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