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Bendemann, Eduard, Maler (1811-1889).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 18. XII. 1842.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Mein Schwager Felix Schadow bat mich vor seiner Abreise nach Berlin, sein kleines Bild ‚Maria und Martha' auf den hiesigen Kunstverein zu geben, indem er es hier einige Tage wenigstens einzustellen wünschte. Ich erlaube mir Sie hiervon in Kenntniß zu setzen und zugleich anzuzeigen, daß ich es heute Vormittag dorthin senden werde […]". - Als große Hoffnung der Düsseldorfer Schule geltend, wurde Bendemann gemeinsam mit Julius Hübner (1806-1882) Professor und später Leiter eines Malateliers an der Dresdener Akademie. Nachdem sein Lehrer Schadow als Direktor der Düsseldorfer Akademie 1859 zurückgetreten war, wurde Bendemann als sein Nachfolger berufen und leitete bis zu seinem Rücktritt 1867 die Geschicke des Hauses.
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Bendemann, Eduard, Maler (1811-1889).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 19. Feb., o. J.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Herrn Ensten: "Mein Schwiegervater der Dir. Schadow [d. i. der Bildhauer Johann Gottfried Schadow, 1764-1859] bittet Sie ihm eine Quittung über 12 Thaler einzusenden, welche Sie von den Ausstellungsgeldern erhalten werden. Ich bitte Sie mir diese Quittung zuzustellen damit ich Sie mit anderen nach Berlin senden kann […]". - Als große Hoffnung der Düsseldorfer Schule geltend, wurde Bendemann gemeinsam mit Julius Hübner (1806-1882) Professor und später Leiter eines Malateliers an der Dresdener Akademie. Nachdem sein Lehrer Schadow als Direktor der Düsseldorfer Akademie 1859 zurückgetreten war, wurde Bendemann als sein Nachfolger berufen und leitete bis zu seinem Rücktritt 1867 die Geschicke des Hauses.
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Bendemann, Eduard, Maler (1811-1889).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
½ S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Grahl (Miniaturmaler August Grahl?): "Entschuldigen Sie mich, wenn ich Ihrer freundlichen Einladung diesmal nicht folgen kann. Ich habe mancherlei morgen zu thun, was ich nur morgen gut thun kann. Deßhalb hatte ich Ihnen auch neulich schon die Sache sehr unbestimmt gemacht. Empfehlen Sie mich den Ihrigen recht angelegentlich […]". - Als große Hoffnung der Düsseldorfer Schule geltend, wurde Bendemann gemeinsam mit Julius Hübner (1806-1882) Professor und später Leiter eines Malateliers an der Dresdener Akademie. Nachdem sein Lehrer Schadow als Direktor der Düsseldorfer Akademie 1859 zurückgetreten war, wurde Bendemann als sein Nachfolger berufen und leitete bis zu seinem Rücktritt 1867 die Geschicke des Hauses.
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Bender, Hans, Schriftsteller und Herausgeber (geb. 1919)
Eigenh. Brief mit U. sowie masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Köln, 4. VII. 1961 und 7. IV. 1962, Gr.-8°. Zus. 2 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 43066
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Bender, Paul, Sänger (1875-1947)
Eigenh. Namenszug als Albumblatt.
o.J. München, Januar 1916, Qu.-4°.1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 54111
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Bender, Paul, Sänger (1875-1947)
Porträtfotografie mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite und eigenh. Beschriftung auf der Rückseite.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 13,5 x 8,5 cm.
Referenz des Buchhändlers : 57751
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Bender, Paul, Sänger (1875-1947).
Eigenh. Brief mit U. München, 21. VIII. 1938.
1 S. Qu.-8vo. An einen Herrn Alt, dessen Brief ihm nach Kärnten, wo er auf Urlaub war, weitergeleitet wurde, während er aber schon wieder am Rückweg nach München war. "Dabei hat er sich unter verschiedenen Briefschaften versteckt und ich habe zum größten Bedauern seine Erledigung übersehen. Sollte aber Ihr Weg Sie noch einmal nach München führen, so bin ich gerne bereit, nachträglich Ihrem damals ausgesprochenen Wunsch zu entsprechen [...]". - Leicht knittrig und mit kleinen Spuren alter Montage.
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Bender, Paul, Sänger (1875-1947).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Paul Bender nahm Gesangsunterricht bei Luise Ress und Baptist Hoffmann, debütierte 1900 debütierte am Opernhaus von Breslau, blieb bis 1903 im Ensemble und ging dann als erster Bassist für die nächsten 30 Jahre an die Münchner Hofoper. "Dort gab er über 2000 Vorstellungen, sang verschiedene Uraufführungen, u. a. 1906 'Die vier Grobiane' von Ermanno Wolf-Ferrari und 1939 'Der Mond' von Carl Orff" (DBE). Auf Gastspielreisen in aller Welt sowie bei den Bayreuther und Salzburger Festspielen große Erfolge feiernd, wurde Bender neben seiner Bühnenkarriere als Konzert- und Liedersänger, besonders als Balladeninterpret bekannt. Als Gesangspädagoge unterrichtete er u. a. Josef Greindl und Hans Hopf.
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Bender, Wilhelm, Theologe und Philosoph (1845-1901)
5 eigenh. Schriftstücke mit U.
o.J. Bonn, 15. IV. 1880 bis 1894, 8°. Zus. 5 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 36818
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Bendetson, William: Marshall, Leonard
When the Cheering Stops: Bill Parcells the 1990 New York Giants and the Price of GreatnessSIGNED by Leonard Marshall
Triumph Books 2010. 1st Edition. Hardcover. Fine/Fine. Signed by Authors. 1st Printing SIGNED by Leonard Marshall! GIFT QUALITY! WITH PHOTOS OF LEONARD MARSHALL AT BOOK SIGNING!! Signed on front end paper signature only. Both book and dust jacket in Mint Condition! Dust jacket is protected in an acid-free archival quality acetate cover. SG2 Triumph Books hardcover
Referenz des Buchhändlers : 004324 ISBN : 1600783821 9781600783821
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Bendiener, Oskar, Schriftsteller (1870-1940).
Eigenhändige Sentenz mit U. Wien, 25. XI. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die Zeit der Waffengänge ist, wie Reichskanzler a. D. Dr. Marx beim Wiener Empfang der reichsdeutschen Kolonien sagte, fortan vorüber. Das Kampfgeleit der Zukunft heißt: Kultureller Wettbewerb. Siegt Deutschland - woran seine Bewunderer nicht zweifeln - auch auf diesem - neuen - Schlachtfelde, so ist ihm unvergänglicher Ruhm gewiß [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 210.
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Bendixen, Friedrich, Nationalökonom und Bankier (1864-1920)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Hamburg, 6. XI. 1914, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf.
Referenz des Buchhändlers : 43459
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Benecke, Berthold Adolph, Anatom und Fischereiforscher (1843-1886).
Eigenh. Brief mit U. Königsberg, 20. VII. 1885.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Graf Victor Wimpffen auf Schloss Kainberg über seinen Plan, auf dessen Gütern in Battaglia Guramis zu züchten: "Bei meiner Unterhaltung mit Prof. Nitsche über die heißen Teiche von Battaglia und die Gouramiangelegenheit wußte ich nicht, daß Sie der Besitzer von Battaglia sind und glaubte daher auf die Verwirklichung einer Idee die mir schon mehrfach aufgestoßen war, nicht sehr rechnen zu dürfen. Nach Ihren gefälligen Mittheilungen zweifle ich nicht daran daß es leicht möglich sein wird, den Gourami, der 1-2 m lang wird und äußerst wohlschmeckendes Fleisch haben soll, in Battaglia einzuführen, zu züchten und vielleicht spätere Generationen an weniger warmes Wasser zu gewöhnen [...]". - Mit einer montierten lithogr. Darstellung des Fisches auf Seidenpapier auf der dritten Seite.
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Benecke, Berthold Adolph, Anatom und Fischereiforscher (1843-1886)
Porträtfotografie (A. Michalki, Königsberg) mit eigenh. U. auf dem Einsteckkarton (24,5 x 16 cm).
o.J. Ohne Ort (Königsberg, um 1880), 10,5 x 6,5 cm. Auf Atelierkarton.
Referenz des Buchhändlers : 48919
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Benedek, Ludwig von, Feldzeugmeister (1804-1881).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1½ SS. Qu.-8vo. An einen Herrn Veilhauser [?]: "Sie haben keine Ahnung wie sehr ich mich nach dem echten Parfum Cypre sehne, ich möchte dafür keine Kosten sparen. Jener echte so lang andauernde stets in Wohlgeruch ist von dunkler olivenfarbe etwas selbst in's Braune gehend, vielleicht ist Monsieur Cubir [?] als successeur des Prota [?] nicht die geeignete Bezug's Quelle, vielleicht war mein Cypre Double extract u. daher so intensive in Parfum? Können Sie mir einen gewünschten Cypre verschaffen, so würde ich es mit vielem Dank acceptiren. Die Farbe der neuen Sendung ist sehr licht grün, flüchtig wie möglich, u. entspricht keinesfal[l]s, ich finde ihn selbst geruchsloser, als das lezte von Wien bezogene. Bitte mir sagen zu laßen, was da zu thun wäre? wenn das Wetter erlaubt, komme ich selbst [...]". - Etwas fleckig.
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Benedek, Ludwig von, Feldzeugmeister (1804-1881).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 5. VIII. (o. J.).
1½ SS. Qu.-8vo. Beiliegend ein Zeitungsausschnitt. An einen Oberstleutnant: "Wollen Sie so gefällig sein, mir zu helfen, die beiden Damen Tortolati [?] zu fêtiren, u. mit Ihnen bei mir 2 Uhr zu speisen. Mir sind die Damen für Samstag den 7ten annoncirt, einen [...] brauch ich dazu, den liebenswürdigen Radegundier habe ich mir auserwählt. Dieses Diner ist aber nicht jenes, wo wir auf B's Gesundheit trinken wollen, dieses folgt, bis meine Mama daheime. Ich habe recht beruhigende Nachrichten, Novy [?] verspricht noch viel, u. das ich an ihn mehr glaube - als an manches, was man glauben soll - so hoffe ich das Beste [...]". - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt des Nekrologs auf Benedek.
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Benedetti, Vincent Graf von, French diplomat (1817-1900).
Autograph letter signed. Berlin, 9. III. 1868.
2 pp. on bifolium. 8vo. To an unnamed friend, announcing the supposedly itinerary of Prince Napoleon. He should be leaving Berlin on Friday and planing to take a route over Dresde, where he will not stay very long but instead visit the King. The Prince's aide-de-camp will instruct the addressee directly to book an adequate hotel apartement, as soon as there will be a definite resolution: "Le Prince Napoleon quittera vraisemblablement Berlin dans la journée de Vendredi et il semble decidé à passer par Dresde, mais le proposant uniquement d'y voir le mutée il compte ne d'y arreter qu'un jour. Et desire cepentant rendre visite au Roi; seulement il ne pourra accepter aucune invitation et il faudra vous arranger de facon à ce qu'il ne lui en faste pot. Dont ce que Je vous dis de son itineraire n'est encore, au surplus, qu'à l'état de projet; dès que le Prince aura pris une resolution definitive, son premier Aide de camp vous en instruira directement en vous demandant de lui retenir un appartement dans un hotel convenable. [...]". - From 1864 on until 1870 Benedetti was ambassador in Berlin. He tried without success to convince Bismarcks to sell realms along the Rhine and to win him over for the annexion of Luxemburgs and Belgium. - Blind stamped monogrammed stationery. Traces of old folding.
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Benedict, Julius, German-British composer and pianist (1804-1885).
Autograph letter signed ("Jules Benedict"). London, no date.
12mo. 2 pp. on bifolium. To a M. Gorbaut in Paris, probably a publisher, concerning an important project that is not further specified: "Je profite du départ de notre ami Mr. Roche pour Paris pour vous adresser ces lignes et pour vous prier de vouloir bien lui faire part du dernier bulletin, mon grand projet. J'espère que la proposition dont je vous ai parlé dans ma dernière lettre et que vous a été communiquée par Mr. Mira ne vous est pas désagréable [...]". - Born in Stuttgart, Benedict learnt composition from Johann Nepomuk Hummel and Carl Maria von Weber. In 1823 Weber introduced Benedict to Ludwig van Beethoven, and he obtained his first position as Kapellmeister of the Kärtnertortheater in Vienna. Similar positions in Naples and Paris followed, while Benedict's first operatic compositions enjoyed very limited success. In 1835 Benedict went to London, following a suggestion by Maria Malibran, where he would spend the remainder of his life. Benedict briefly conducted operas at the Lyceum Theatre before he was appointed conductor of the English Opera at Theatre Royal, Drury Lane in 1838. From 1850 to 1852, Benedict accompanied Jenny Lind's famous tour of America as her accompanist and conductor. Upon his return, he became musical director at Her Majesty's Theatre under the management of James Henry Mapleson. His best known opera, "The Lily of Killarney", was produced at Covent Garden in 1862. - Traces of folds. With collector's note in brown ink.
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Benedict, Julius, Komponist (1804-1885)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. London, 2, Manchester Square, W., 17. VII. 1865, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Referenz des Buchhändlers : 37196
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Benedict, Julius, Komponist und Kapellmeister (1804-1885).
Eigenh. Brief mit U. London, 5. VI. 1838.
1½ SS. 4to. An Ignaz Franz Castelli (1781-1862): "Ich habe Ihren lieben Brief vom 21ten richtig erhalten und danke Ihnen für all' die Details die Sie mir darin geben. - Ich hoffe, dass Ihre Prognostica recht bald in's Leben treten werden. - Das Buch der Oper habe ich Ihnen mittels der K. K. Oest. Gesandtschaft hier schon am 9ten oder 10ten May überschickt und erwarte die Nachricht seiner glücklichen Ankunft in Wien mit der größten Ungeduld […]".
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Benedict, Julius, pianist and composer (1804-1885).
Autograph letter signed ("JBenedict"). London, 30 Oct. 1867.
8vo. 1½ pp. on bifolium. In French, to an unnamed addressee.
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Benedikt XV., Papst (d. i. Giacomo della Chiesa, 1854-1922).
Eigenh. Brief mit U. ("Giacomo"). [Bologna], 29. VII. 1914.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Höchst seltener Brief an seine Schwester Giulia, geschrieben etwas mehr als einen Monat vor seiner Wahl zum Papst am 3. September des Jahres. Der künftige Papst beschreibt einen Ausflug mit Freunden in der Gegend von Modena und dankt seiner Schwester für Glückwünsche, wahrscheinlich zu seiner Aufnahme ins Kardinalskollegium am 25. Mai 1914. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Erzbischofs von Bologna, welches Amt er seit 1907 bekleidete. Mit kleinen Randläsuren und Faltspuren, insgesamt jedoch gut erhalten.
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Benedix, Roderich, Komödiendichter (1811-1873).
Eigenh. Brief mit U. [Poststempel: Frankfurt a. M., 11. XI. 1855].
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An den Direktor des Königstädtischen Theaters Franz Wallner in Berlin: "Die Gesellschafterin ist auf dem könig[lichen] Theater angenommen worden. Dagege[n] kann ich Ihnen: 'Auf dem Lande' [bieten, wo]von ich Ihnen zwei Exemplare san[dte]. Am 4ten war das Stück an der Burg in [Wien] mit entschiedenem Beifall. Ihre Condit[ionen] sind mir genehm. Bitte die Einlage per Stadtpost an ihre Adresse gelangen zu lassen. Glück und Heil Ihrem Unternehmen [...]". - 1855 wurde Benedix Theaterintendant des Stadttheaters Frankfurt am Main. - Mit größerem Ausriss durch Siegelöffnung (etwas Textverlust) und Siegelresten "Intendant des [...]".
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Benedix, Roderich, Schriftsteller (1811-1873)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Holzkirch bei Lauban, 19. VIII. 1841, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Referenz des Buchhändlers : 45116
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Benedix, Roderich, Schriftsteller und Schauspieler (1811-1873).
Eigenh. Albumblatt mit U. Leipzig, 29. XII. 1836 [?].
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-gr.-8vo. "Eh' noch der Mensch erscheint auf dieser schönen Welt, | Hat Mutterliebe schon sein Plätzchen ihm bestellt". - Roderich Benedix war im Laufe seiner Karriere nach erfolgreichen Auftritten als Tenor mehrfach Theaterdirektor und -intendant (Wesel, Köln, Eberfeld und Frankfurt). 1871 veröffentlichte der Autor von über 100 Lustspielen, Volksweisen, Erzählungen und Romanen seine Autobiographie in der Zeitschrift "Die Gartenlaube".
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Benedix, Roderich, Schriftsteller und Schauspieler (1811-1873).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 27. o. M. 1872.
1 S. Gr.-8vo. An eine Dame: "Ihr Glückwunsch hat mich gefreut, da er mir beweist, daß Sie mich doch nicht ganz vergessen haben. Nehmen Sie meinen besten Dank dafür. Das Vergessenwerden ist mein Loos, ich muss mir es gefallen lassen [...]". - Benedix war im Laufe seiner Karriere nach erfolgreichen Auftritten als Tenor mehrfach Theaterdirektor und -intendant (Wesel, Köln, Eberfeld und Frankfurt). 1871 veröffentlichte der Autor von über 100 Lustspielen, Volksweisen, Erzählungen und Romanen seine Autobiographie in der Zeitschrift "Die Gartenlaube". - In altem Sammlungsumschlag.
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Benedix, Roderich, Schriftsteller, Schauspieler und Intendant (1811-1873).
Eigenh. Brief mit U. Köln, [22. V.] o. J. [um 1848].
¾ S. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Darmstadt: "Ew. Wohlgeboren zeige hiermit an, daß der Director Herr Fr. Spielberger verreist ist. Jedenfalls kömmt aber Ihr geschätztes Anerbieten zu spät, denn die Contracte für die Gastspiele in den Monaten Juni, Juli und August sind schon alle abgeschlossen und wird es unmöglich sein, Ihnen noch Gastrollen zusagen zu können [...]". - Roderich Benedix war von 1847 bis 1849 technischer Direktor des Stadttheaters Köln. - Links unten großer Abriß ohne Textverlust; Randeinrisse.
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Benes, Eduard, Politiker (1884-1948).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).
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Benes, Edvard, Staatsmann (1884-1948)
Masch. Brief mit eigenh. U. "Benes".
o.J. Berlin, 2. I. 1923, 4°. 2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf.
Referenz des Buchhändlers : 43460
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BENEYTO PÉREZ, Juan.
"Mass Communications". Un panorama de los medios de información en la sociedad moderna.
Madrid, Instituto de Estudios Políticos, 1957. 4to. mayor; 296 pp. Ejemplar con envío autógrafo de Juan Beneyto. Cubiertas originales. Juan Beneyto, nacido en 1907, es uno de los personajes más destacados del franquismo, en múltiples puestos relacionados con la prensa, la información, la educación y la censura. Un ideólogo omnipresente en sus días.
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BENEZECH, Paul
La Police extérieure du Culte. Etude de Jurisprudence sur les droits de police des Maires depuis la loi du 9 Décembre 1905 sur la Séparation des Eglises et de l'Etat [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Typ. Gabelle, Carcassonne, s.d. (circa 1912), 148 pp. Bel envoi de l'auteur. Français
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BENGE, Raymond A "Ray" (1902-97)
Signature
This pitcher debuted in 1925 with the Cleveland Indians until 1926 also playing for the Philadelphia Phillies 1928-32 1936 Brooklyn Dodgers 1933-35 Boston Braves 1936 and Cincinnati Reds 1938. Bold signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. n.y. Near fine. Large and nice late life example. unknown
Referenz des Buchhändlers : 24789
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Bening, Heinrich, Volkswirt und Parlamentarier (1801-1895).
Eigenh. Brief mit U. Hannover, 31. V. 1851.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen Generalkonsul über die politische Zukunft des wegen seiner Beteiligung am sächsischen Maiaufstand 1849 angeklagten und 1851 aus dem Hochschuldienst entlassenen Historikers Theoder Mommsen: "Es ist in Frage gekommen, ob es sich empfehle, den bisherigen Professor Mommsen in Leipzig an die Universität Göttingen zu berufen. Vor diesfallsiger Entschließung und vor diesfalligem Vortrage bei Sr. Majestät dem Könige wünscht nun das hiesige Ministerium der geistlichen u. Unterrichts-Angelegenheiten, welchem die gegen Mommsen ergangenen gerichtlichen Entscheidungen schon bekannt, zuverläßige Nachricht über die Persönlichkeit Mommsens und über seine politischen Ansichten zu erhalten und glaubt solche am sichersten durch Ew. Hochwohlgeboren empfangen zu können [...]". - Theodor Mommsen sollte nicht nach Göttingen gehen, sondern folgte 1852 einem Ruf an den neugeschaffenen Lehrstuhl für Römisches Recht an die Universität Zürich, wo er bis 1854 lehren sollte. - Mit stärkeren Randläsuren.
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BENJAMIN René.
Aliborons et démagogues.
Paris, Fayard & Cie, 1927. In-12, broché, 281 pp. Envoi autographe de l'auteur.
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Benjamin, Hilde, Juristin und Politikerin (1902-1989).
Gedruckte Danksagungskarte. Berlin, Februar 1967.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. Gedruckte Danksagungskarte zum 65. Geburtstag OHNE Unterschrift bzw. eigenh. Zusatz; in masch. Kuvert an Josef Wesely. - Die Juristin u. Politikerin Hilde Benjamin (1902-89) war während des Studiums (1921-24) Mitglied des Sozialistischen Studentenbundes. Als Rechtsanwältin ließ sie sich in Berlin nieder, trat 1927 der KPD bei und erhielt 1933 in Berufsverbot. 1934-39 war sie juristische Beraterin der sowjetischen Handelsgesellschaft in Berlin. 1945 wurde B. Staatsanwältin in Berlin-Lichterfelde, 1947 Personalreferentin der "Deutschen Zentralverwaltung für Justiz", 1949 Vize-Präsidentin des Obersten Gerichts der Deutschen Demokratischen Republik und Vorsitzende in zahlreichen Schauprozessen, u.a. gegen die Zeugen Jehovas. 1953-67 war sie Justizministerin, 1954-89 Mitglied des Zentralkomitees der SED. 1967 übernahm Benjamin einen Lehrstuhl für Geschichte der Rechtspflege an der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaften "Walter Ulbricht" in Potsdam-Babelsberg.
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BENJAMIN, René
La prodigieuse vie d'Honoré de Balzac [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 reliure demi-vélin à bande blanc, dos lisse orné, Librairie Plon, Parisn 1925, 379 pp. Bel envoi de René Benjamin. Charmant exemplaire en état très satisfaisant (des rouss.) Français
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Benjamin, Walter, German literary critic and philosopher (1892-1940).
Collection of letters by Walter and Georg Benjamin as well as by third parties. Various places, 1920-1923.
Various sizes. Altogether 39 pp. on 23 ff. Two addenda (cf. below). Comprehensive family correspondence centered around Walter Benjamin and his brother, the physician (and later resistance fighter) Georg, Georg's fiancée Grete Kliem, and her friend Lisabeth. The 18 letters and postcards highlight the ideological distance between the socialist Georg Benjamin, from wealthy Jewish merchant stock, and his bourgeois, conservatively Christian fiancée, which ultimately led to the couple's separation. Georg Benjamin, who was to be murdered at Mauthausen concentration camp in 1942, instead married Hilde Lange in 1926. The jurist Lange later served as minister of justice to the German Democratic Republic, earning her the nickname "Bloody Hilde". - On 21 January 1923, Walter Benjamin writes to his brother Georg: "When I received your message, I once again saw how little feminine skill for investigation I possess in matters of marriage and engagement, for if I had but a small measure of it, I could well have guessed at the purpose of your frequent trips to Hagen [where Grete Kliem lived]. With as much heartfelt warmth as surprise I congratulate you and your future wife on your decision [...] Dora will stay here another while; her recuperation is necessarily progressing slowly, but she is gaining weight. Still, the doctor has advised rest for the foreseeable future [...] I am working here all well as I can, preparing the edition of my friend's [Fritz Heinle's] posthumous papers. The news from Germany are extremely sombre [...]". - Comprises individually: Walter Benjamin: 1) ALS. 21 Jan. 1923. 1 p. 8vo. To Georg. ALS by his wife Dora on reverse. - Georg Benjamin: 1) APcS. [22 Aug. 1923]. 2 pp. 8vo. With autogr. address. To Grete. 2) ALS. 6 Jan. 1923. 1 p. 8vo. To Grete. 3) ALS. Undated. 2 pp. 8vo. To Grete. 4) Autogr. lettercard signed. 16 Feb. 1923. 1 p. Oblong small 8vo. To Grete. 5) ALS. Undated. 1½ pp. 8vo. With autogr. envelope. To Grete. 6) ALS. Berlin, 28 Dec. 1922. 1 p. 8vo. With autogr. envelope. To Grete. With autogr. draft reply from Grete (½ p). 7) ALS. Undated. 4 pp. on bifolium. 8vo. To Grete. 8) ALS. Undated. 3 pp. on bifolium. 8vo. To Grete. - Grete Kliem: 1) Autograph letter draft signed. Undated. 2 pp. Oblong small 4to. To Georg. 2) Autograph letter draft signed. Undated. 1½ pp. Large 8vo. On headed paper of Beyersmann, Hagen i. W. To Georg. 3) Autograph letter draft signed. Undated. 1 p. Small 4to. To Georg. - Lisabeth: 1) ALS. 20 Oct. 1920. 4 pp. on bifolium. 4to. To Grete. 2) ALS. 22 Oct. 1920. 2 pp. 4to. To Grete. 3) ALS. Ilsenburg, 27 Gilbhard [October] 1920. 2 pp. Large 4to. To Grete. 4) ALS. 6 Dec. 1920. 2 pp. 4to. To Grete. 5) ALS. 21 Jan. 1922. 4 pp. on bifolium. 4to. To Grete. - 6) ALS. Undated. 4 pp. on 2 ff. Small 4to. - Includes: 1) Postcard by various undersigners to Hilde Lange, sending congratulations on her betrothal. 2) Addressed envelope from Georg Benjamin to his fiancée.
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Benjamin-Constant, Jean-Joseph, French painter and etcher (1845-1902).
Autograph lettercard signed ("Benj. Constant"). "59, Rue Ampère" [Paris], n. d.
Oblong 12mo. (139 x 91 mm). 4 lines. Interesting letter to the academic painter and art critic Charles-Olivier Merson, asserting that he as "nothing to exhibit" and that he doesn't want to participate in exhibitions in the province anymore: "Je n'a rien a exposer et ne veux plus exposer en province". - Merson was the curator for paintings at the Exposition de Bordeaux. - On mourning paper with printed letterhead. - Well preserved.
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Benk, Johannes, Bildhauer (1844-1914).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. VI. 1888.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Beiliegend eine Kabinettphotographie mit eh. U. (145:100 mm). An einen Herrn von Frankenberg: "Her v. Krupp war so gütig mir mein Honorar für heute in Ihrer Niederlage anzuweisen; da ich aber heute und morgen nicht hier bin, so werde ich so frei sein die Anweisung Montag Vormittag einzukassiren [...]". - Der Sohn eines aus Ungarn gebürtigen Bildhauers studierte an der Wiener Akademie unter Franz Bauer und wurde schon früh mit zahlreichen Modellierpreisen und der Fügerschen Goldmedaille für Komposition ausgezeichnet. Später an der Dresdner Akademie bei Ernst Haehnel, erhielt er für seine erste selbstständige Arbeit, die "Ruhe der heiligen Familie auf der Flucht", eine Goldmedaille und ein zweijähriges Wien-Stipendium; nach dem Empfang des großen Rom-Preises hielt er sich länger in Rom und Florenz auf und war seit 1872 in einem eigenem Atelier in Wien tätig, wo er u. a. Arbeiten für den Kunstpalast der Wiener Weltausstellung, eine kolossale Gruppe der Austria für die Waffenhalle des Wiener Arsenals und für zahlreiche Ringstraßenbauten schuf; er gilt als ein bedeutender Vertreter der Ringstraßenkunst. - Die beiliegende Kabinettphotographie zeigt eine Abbildung seiner Skulptur "Klythia".
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Benk, Johannes, Bildhauer (1844-1914).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. X. 1873.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An die Photographen-Association: "Recht gerne gebe ich meine Einwilligung zur fotografischen Aufnahme meiner auf der Weltausstellung befindlichen Arbeiten, da ich bestens überzeugt bin, daß dieß auf vorzügliche Weise geschieht und zugleich die Herausgabe eines Albums zum Zwecke hat; ich füge nur den Wunsch hinzu bei den herauszugebenden Fotografien meinen Nahmen darauf ersichtlich zu machen [...]". - Der Sohn eines aus Ungarn gebürtigen Bildhauers studierte an der Wiener Akademie unter Franz Bauer und wurde schon früh mit zahlreichen Modellierpreisen und der Fügerschen Goldmedaille für Komposition ausgezeichnet. Später an der Dresdner Akademie bei Ernst Haehnel, erhielt er für seine erste selbstständige Arbeit, die "Ruhe der heiligen Familie auf der Flucht", eine Goldmedaille und ein zweijähriges Wien-Stipendium; nach dem Empfang des großen Rom-Preises hielt er sich länger in Rom und Florenz auf und war seit 1872 in einem eigenem Atelier in Wien tätig, wo er u. a. Arbeiten für den Kunstpalast der Wiener Weltausstellung, eine kolossale Gruppe der Austria für die Waffenhalle des Wiener Arsenals und für zahlreiche Ringstraßenbauten schuf; er gilt als ein bedeutender Vertreter der Ringstraßenkunst. - Mit gepr. Monogramm.
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Benk, Johannes, Bildhauer (1844-1914).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 21. II. 1890.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Dr. Ungar: "Um ½5 Uhr bin ich heute sicher im Künstlerhause [...]". - Der Sohn eines aus Ungarn gebürtigen Bildhauers studierte an der Wiener Akademie unter Franz Bauer und wurde schon früh mit zahlreichen Modellierpreisen und der Fügerschen Goldmedaille für Komposition ausgezeichnet. Später an der Dresdner Akademie bei Ernst Haehnel, erhielt er für seine erste selbstständige Arbeit, die "Ruhe der heiligen Familie auf der Flucht", eine Goldmedaille und ein zweijähriges Wien-Stipendium; nach dem Empfang des großen Rom-Preises hielt er sich länger in Rom und Florenz auf und war seit 1872 in einem eigenem Atelier in Wien tätig, wo er u. a. Arbeiten für den Kunstpalast der Wiener Weltausstellung, eine kolossale Gruppe der Austria für die Waffenhalle des Wiener Arsenals und für zahlreiche Ringstraßenbauten schuf; er gilt als ein bedeutender Vertreter der Ringstraßenkunst.
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Benkard, Johann Philipp, Theologe (1763-1852)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Jena, August 1786, Quer-Schmal-4°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 53337
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Benke, Hermann, Schauspieler (geb. 1866).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. I. 1819.
1 ½ SS. 8vo. Bittet die namentlich nicht genannte Adressatin eine Notiz in einer Zeitung abzudrucken. - Gefaltet. - Der vielbeschäftigte, von 1889 bis 1901 an über zehn Theatern im gesamten deutschen Sprachraum auftretende Schauspieler wurde 1901 ans Kaiser-Jubiläums-Stadttheater engagiert und "machte auch hier den besten Eindruck" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 81, 87) und zählte "unbestritten zu den allerersten und wirkungsvollsten Mitgliedern des Jubiläumstheaters" (ebd., 88).
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Benke, Hermann, Schauspieler (geb. 1866).
Gedr. Visitkarte mit schön faksimiliertem Namenszug und mehreren eh. Zeilen in Bleistift. [Wien], o. J.
2 SS. 6,5:11,3 cm. “Ihnen und Ihrer lieben Familie Herzinnigen Gruß. Bin auf der Durchreise [...]”. - Der vielbeschäftigte, von 1889 bis 1901 an über zehn Theatern im gesamten deutschen Sprachraum auftretende Schauspieler wurde 1901 ans Kaiser-Jubiläums-Stadttheater engagiert und “machte auch hier den besten Eindruck” (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 81, 87) und zählte “unbestritten zu den allerersten und wirkungsvollsten Mitgliedern des Jubiläumstheaters” (ebd., 88). - In altem Sammlungsumschlag.
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Benlliure y Gil, José, spanischer Maler (1858-1937).
Eigenh. Brief mit U. Rom, 28. V. 1891.
1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. Mit eh. Briefumschlag. Brief in italienischer Sprache an Blanche Oppenheimer in Frankfurt.
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Benn, Gottfried, Dichter (1886-1956).
Eigenh. Brief mit U. ("Ihr Be.). O. O., 21. XI. 1933.
¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An die befreundete Journalistin Käthe von Porada in Paris: "Dank für Nachrichten. Wenn Sie am 27 od 28 abreisen, werden Sie am 30. hier sein! Sie vergessen vollkommen, dass wir uns schon im Juli sahen, wir vergessen es beide u. betrachten uns von Neuem. Sie reizender Mensch, ich freue mich riesig Sie wiederzusehn! [...] Schreiben Sie mir bitte noch, wo Sie wohnen werden. Alles andere mündlich. Viel zu erzählen! Jules sandte mir sein neues Buch. Ich verstehe zu wenig français, um es zu beurteilen. Der Prospekt ist reichlich infantil. Adieu u. auf Wiedersehn, cheré, cheré Käthe! [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Der Vermessungsdirigent.
o.J. Berlin-Wilmersdorf, Die Aktion, 1919, 8°. 60 S., 2 Bl. Anzeigen. Roter OPp. mit Deckel- und Rtit. (leicht bestoßen, Rücken mit kleiner Fehlstelle).
Referenz des Buchhändlers : 61356
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Eigenh. adressierter Briefumschlag.
o.J. Berlin, 1931, 12 x 15 cm.
Referenz des Buchhändlers : 56472
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Eigenh. Brief mit U. "B.".
o.J. Ohne Ort (Berlin), 21. X. 1933, Gr.-4° (27,5 x 22 cm). 1 Seiten. Briefkopf "Dr. med. Gottfried Benn". Mit eigenh. Umschlag.
Referenz des Buchhändlers : 59031
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Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)
Eigenh. Brief mit U. "Benn" sowie eigenh. Widmung mit U. "Gottfried Benn".
o.J. Berlin, 25. III. 1949, Verschied. Formate. Zus ca. 3 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 61221
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