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‎Scholz, Wilhelm von, Politiker und Pazifist (1875-1935)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Marburg, 22. V. 1916, Kl.-4°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Verleger Wilhelm Langewiesche (1866-1934) mit Dank für dessen "Jugend und Heimat"; plant ein Buch über seine eigene Familiengeschichte und ihre Beziehung zu großen Gestalten aus 500 Jahren des Fürstbistums Münster.‎

Référence libraire : 54713

‎Scholz, Wilhelm von, Schriftsteller (1874-1969)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Seeheim bei Konstanz, 6. III. 1943, 1 Seite.‎

‎Ansicht mit Verkehrs- und Strassenschild "Wilhem v. Scholz Weg". An einen Leser über die Gegend von Blankenhain und mit Übersendung des Buches "Unrecht der Liebe". - Beiliegend ein weiteres kleines Autograph.‎

Référence libraire : 49552

‎Scholz, Wilhelm von, Schriftsteller (1874-1969)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Weimar, 18. IV. 1904, 8°. 9 Seiten auf 3 Doppelblättern.‎

‎An Maximilian Harden: "[...] ich bin in das stille Weimar zurückgekehrt und möchte Ihnen nun nochmals herzlichen Dank sagen für die Stunden, die Sie mir gewidmet haben, die mir das wertvollste Erlebnis der Tage sind, die ich jetzt in Berlin war [...] Wenn ich mein inneres Verhältnis zu Ihnen und Ihrer Arbeit [...] mir der Zeit nach zurückrufe, so finde ich, daß schon sehr früh meine literarische in persönliche Hochschätzung und Sympathie übergegangen ist. Mit ungeduldigem, sofort partei-ergreifendem Interesse hab' ich seitdem all Ihre Fehden verfolgt und mich Ihrer Siege gefreut [...] Vier Akte 'Rose Bernd' [von Gerhart Hauptmann], während denen ich mich unbeschreiblich langweilte - zumal ich Tags vorher 'Pelleas und Melisande' [von Maurice Maeterlinck] gesehen und vom dritten und vierten Akt einen außerordentlich großen Eindruck empfangen hatte - vollendeten meine Theatermüdigkeit. Ich habe der Kunst der Naturalisten gegenüber immer den Eindruck, daß sie - ins politische übersetzt - etwa der Freiheit entspricht, die durch das bloße Übertreten der Staatsgesetze gewonnen wird [...] Daß ich so ausführlich schreibe und Ihre Zeit in Anspruch nehme, daran ist natürlich nur Ihre gütige Zusage schuld, daß Sie den 'Juden von Konstanz' im Manuskript lesen wollen. Das sind doch etwa 200 Seiten [...] Ich habe an Cassirer, der über meinen Manuskripten mit 50% Stimmung dafür und 50% dagegen in verzweiflungsvoller Unentschiedenheit brütet, den Auftrag gegeben, sich zunächst einmal ein wenig von meinem Drama zu trennen und es Ihnen zuzusenden [...]"‎

Référence libraire : 43804

‎Scholz, Wilhelm von, Schriftsteller (1874-1969)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Stuttgart, 15. V. 1919, 4°. 1 Seite. Im Briefkopf ist "Kgl. Württ. Hoftheater" handschriftlich in "Landestheater" verbessert. Gelocht.‎

‎An Eckart von Naso (1888-1976): "[...] ich sende Ihnen hier mit der Bitte um frdl. Entgegennahme meine neueste Arbeit. Gleichzeitig bitte ich Sie, die Angelegenheit des 'Empedokles' wieder einmal in Bewegung bringen zu wollen und sich frdl. dafür einzusetzen, daß er nun möglichst zu Anfang der neuen Spielzeit herauskommt, nachdem er so lange verschoben worden ist [...]" - Noch während des Ersten Weltkriegs wurde Scholz 1916 erster Dramaturg und Spielleiter am Hof- bzw. Landes-Theater Stuttgart. Im November 1926 wurde er Präsident der Sektion für Dichtkunst in der Preußischen Akademie der Künste. Von diesem Amt trat er jedoch bereits 1928 wieder zurück und zog nach Konstanz.‎

Référence libraire : 42657

‎Scholz, Willhelm von, Schriftsteller (1874-1969)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Konstanz, 18. XII. 1964, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎An einen Sammler mit einem Buch und eiligem Gruß. - Beliegend ein signierter Porträtdruck.‎

Référence libraire : 47762

‎Schopenhauer, Arthur, Philosoph (1788-1860)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. "S[ine] L[oco] & A[nno]" [Frankfurt],, 9. IV. (Poststempel) 1844 (erschlossen), 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Poststempel.‎

‎Schopenhauers erster Brief (von 6) an seinen Tischgenossen, späteren engen Freund und Berater in Rechtsfragen Martin Emden (1801-1858): "Lieber Herr Doctor Emden! Es lastet auf meinem Gewissen, daß ich Ihnen gesagt habe, ich wäre jeden Abend im Weidenbusch zu finden; wodurch Sie vielleicht bewogen worden sind, dort einzusprechen; während ich, von der Menge der Meßferianten schon seit 8 Tagen von dort vertrieben und in meinen alten Stall, den Englischen Hof, zurückgebracht bin, wo es jetzt, zumal im hinteren Zimmer, hübsch geräumig und still ist: davon ich Sie bitte, sich baldigst zu überzeugen zur herzlichen Freude Ihres aufrichtig ergebenen A. Schopenhauer". - Die erwähnten Frankfurter Gaststätten Weidenbusch (Steinweg) und Englischer Hof (Roßmarkt; Schopenhauers Stammlokal) wurden gegen Ende des 18. Jahrhunderts errichtet und beherbergten nacheinander bis 1860 den Konzertsaal der Frankfurter Museumsgesellschaft, wo Künstler wie Berlioz, Mendelssohn, Paganini und Wagner konzertierten. Beide Häuser wurden später durch gründerzeitliche Neubauten ersetzt und im II. Weltkrieg zerstört. - Schopenhauers Briefe an Emden zeigen eine fortlaufende Entwicklung von anfänglicher Zurückhaltung und Förmlichkeit zu immer größerer Vertraulichkeit; um 1848/49 nennt er ihn sogar "Lieber Schatz". In seinem Testament vom 26. Juni 1852 hat Schopenhauer seine Bibliothek seinem "besten, vieljährigen Freund" Martin Emden vermacht. Da der designierte Testamentsvollstrecker Emden aber bereits am 3. November 1858, also vor Schopenhauer, starb, kamen die Bücher an den Biographen Wilhelm Gwinner, der den Großteil über den Frankfurter Antiquar Joseph Baer zum Verkauf brachte. - Vgl. P. Arnsberg, Die Geschichte der Frankfurter Juden, Bd. III, S. 530. - Druck: Gesammelte Briefe (2. Aufl. 1987), Nr. 197 (nach dem Erstdruck). - Kleine Einrisse in der Knickfalte, rechts unten Siegelausriss.‎

Référence libraire : 56337

‎Schopenhauer, Johanna, Mutter von Arthur Schopenhauer, Schriftstellerin (1766-1838)‎

‎Die Tante. Ein Roman. 2 Bde.‎

‎o.J. Frankfurt, Wilmans, 1823, 8° (16 x 10,5 cm). 1 Bl., 376 S.; 1 Bl., 408 S., 2 Bl. (Anzeigen). Hldr. der Zeit mit blauen Rsch. und Rvg. (etw. bestoßen, Bd. I. mit kleinem Wurmloch am unteren Kapital).‎

‎Erste Ausgabe dieses interessanten Schlüsselromans: "Der Roman spielt in Hamburg. Der Handelsherr Kleeborn ist H[einrich] F[loris] Schopenhauer, der streitsüchtige Fremde Lothario Arthur Schopenhauer (I, 297 ff.), die 'edle Entsagende', wie sich aus vielen in ihrer Selbstbiographie wiederholten Stellen ergibt, Johanna Schopenauer" (Hübscher, Schopenhauer-Bibl., 821). Der Roman spielt in den Kreisen der großen Gesellschaft, die erstaunlich treffsicher, wenn auch idealisiert gezeichnet sind. Die Stärke Johanna Schopenhauers bestand darin, weibliche Geistes- und Seelenzustände feinfühlig zu deuten. Sie gilt als eine der ersten deutschen Berufsschriftstellerinnen (vgl. NDB XXIII, 470 f.). - Goedeke X, 25, 9. Eke 1193 (mit Nachweis von über 10 Rezensionen). Schilling 150. Wilpert-G. 9. - Innendeckel mit Exlibrisspuren, Titelblätter mit kleinem Stempel, etw. fleckig. - Aus der Bibliothek und mit Exlibris von Hans (Jean) Fürstenberg (vgl. Kat . Eggert 62, Nr. 742).‎

Référence libraire : 59707

‎Schottky, Walter, Physiker und Elektrotechniker (1886-1976)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Pretzfeld, 30. I. 1974, 4°. 2 Seiten.‎

‎An einen Physiker. Übersendet dem Preiskommitee der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) die erbetenen Unterlagen. Die DPG hatte den inzwischen regelmäßig vergebenen "Walter-Schottky-Preis" begründet. - Nach Schottky wurden der Schottky-Effekt (eine Glühemission, wichtig für die Röhrentechnik), die Schottky-Diode, die Schottky-Barriere (eine Sperrschicht), die Schottky-Leerstellen (oder auch Schottky-Defekte), die Schottky-Anomalie (ein Peak der Wärmekapazität) und die Schottky-Gleichung (auch Langmuir-Schottkysches-Raumladungsgesetz) benannt.‎

Référence libraire : 52875

‎Schramm, Anna, Sängerin und Schauspielerin (1835-1916)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, 23. V. 1882, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Ich will! Das Wort ist mächtig | Spricht's Einer ernst und still [...]" - Schramm war in Operetten- und Soubrettenrollen eine Hauptstütze der Berliner Lokalposse. - Aus dem Stammbuch Ernst von Possart.‎

Référence libraire : 50921

‎Schrank, Franz von Paula, Botaniker und Entomologe (1747-1835)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 26. I. 1811, Gr.-Fol. (20,5 x 33 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Der Schöpfer der "Flora monacensis" an den Herzog Maximilian in Baiern: "Da nächstens der zweyte Band der Akademischen Denkschriften erscheinen wird, so nehme ich mir die Freyheit einen Abdruck desjenigen Theiles, welchen ich davon habe, Eurer Durchlaucht zu Füßen zu legen. Zur dritten Abhandlung gehört eine Figur, welche sich wirklich auf der beygefügten Tafel befindet; sie ist die erste Tafel des ganzen Bandes, erhielt aber in diesem Abdrucke keine Bezeichnung, weil sie für ihn die einzige ist. Mir wird noch lange der botanische Garten zu Landshut den Stoff zu botanischen Aufsäzen liefern müssen: denn der hiesige ist, als solcher, unter aller Kritik, wird aber dafür ein kleiner und kostbarer englischer Garten werden. Ich bin für ihn nur Bischof in partibus infidelium; man hört meine Predigten so wenig an, als die des Erzbischofs von Athen zu Athen. Ich lebe unterdessen von meinem Vorrathe, welchen ich zu Landshut in zehn Foliobänden gesammelt habe, und beschäftige mich nebenher mit Physik, und mit meinem Mikroskope [...]" - Sehr selten.‎

Référence libraire : 56899

‎SCHREIDEN, Jacques‎

‎LES ENIGMES DES MANUSCRITS DE LA MER MORTE‎

‎Broche, couverture papier, 165 x 250mm., 408pp. Observations preliminaires - Commentaire historique - Complements. Bon etat.‎

‎Schreier, Peter, Sänger und Dirigent (1935-2019)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. [Berlin], [3. V. 1975], Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Anlässlich eines Konzertes an der Berliner Philharmonie. - Beiliegend ein Programmheft.‎

Référence libraire : 60454

‎Schreiner, Emmerich, Sänger, Baß-Bariton (1873-1954)‎

‎Porträtfotografie (Gebrüder Lützel, kgl. bayr. Hofphotographen, München) mit eigenh. Beschriftung und U. auf beiden Seiten.‎

‎o.J. München, 1911, 16,5 x 10,5 cm. Untersatzkarton.‎

‎Kabinett-Fotografie (Rollenbild als Figaro), Ganzfigur sitzend nach rechts, Blindstempel 1911. - Auf der Bildseite eigh. signiert und bezeichnet (Schrift stark verblaßt). Rückseite mit eigh. Widmung und U. für den Münchner Musikkritiker Hofrat Alexander Dillmann sowie Schreiners Vermerk "der Figaro der Münchner Mozart-Festspiele von 1908 bis 1913".‎

Référence libraire : 57254

‎Schreker, Fanz, Komponist (1878-1934)‎

‎Albumblatt mit montierter eigenh. Briefkarte mit Widmung und U.‎

‎o.J. Berlin, März 1928, 4°. 1 Seite.‎

‎Aus dem Gästebuch der MIRAG (Mitteldeutsche Rundfunk AG - Gesellschaft für drahtlose Unterhaltung und Belehrung Leipzig), anlässlich einer Sendung zu Ehren Franz Schrekers am 23. III. 1928: "Zum 50. Geburtstage Prof. Franz Schreckers depeschierten wir: Die Mitteld. Rudfunk-Ges. bringt zu Ihrem 50. Geburtstage die Infantin-Suite und ehrt dadurch den hervorragenden Komponisten u großen Künstler [...]". Darunter montiert Schrekers Dankeskarte: "Allen, die mir am 23. März gedacht haben, sage ich herzlichsten Dank [...]". - Mit weiteren Einträgen u.a. vom "Leipziger Gambenquartett Hanns Schork, Richard Laube, Albert Kludt, Berthold Heinl" und vom "Schachtebeck-Quartett Die Heren Heinrich Schachtebeck Albert Patzk [...]".‎

Référence libraire : 42450

‎Schrempf, Friedrich Christian, Redakteur und Politiker (1858-1912)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Bad Cannstatt, 24. X. 1894, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An den Journalisten Otto Gaupp in London, einen Artikel für das School Bord betreffend. - Schrempf war Redakteur der konservativen Tageszeitung "Deutsche Reichspost" in Stuttgart, seit Frühjahr 1892 bis 1909 deren Schriftleiter.‎

Référence libraire : 46381

‎Schrems, Theoald, Domkapellmeister (1893-1963)‎

‎3 Masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Regensburg, 5. IX. 1940 bis 4. V. 1954, Versch. Formate. Zus. 3 Seiten.‎

‎An Generealmusikdirektor Eugen Papst, Köln, der ihm Lieder schickte und reklamiert,, doch Schrems findet sie momentan nicht. - Anlage: Abschrift eines Schreibens von Papst. Theobald Schrems war Domkapellmeister in Regensburg und Mitbegründer des Musikgymnasiums der Regensburger Domspatzen.‎

Référence libraire : 47493

‎Schrenk, Oswald, Schriftsteller (1899-1944)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 3. VII. 1943, (29,5 x 21 cm). 1 1/2 Seiten.‎

‎Der Musikschriftsteller ("Berlin und die Musik") an Rudolf Krasselt: "... Die letzte Aufführung unseres Werkes unter Ihren Händen war das schönste, aber auch schmerzlichste Geschenk, das Sie uns bereiten konnten...". Es handelt sich um die letzte Aufführung, die R. Krasselt, von Hannover scheidend, dort leitete. - "Furtwängler sprach ich bereits Donnerstag. Er läßt für Ihre Grüße schönstens danken...".‎

Référence libraire : 61142

‎Schrenk, Oswald, Schriftsteller (1899-1944)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 25. V. 1942, (29,5 x 21 cm). 2 Seiten.‎

‎An Rudolf Krasselt, Operndirektor in Hannover: "... Kurt von Wolfurt hat eine neue Oper geschrieben 'Vannina Vannini' mit dem Text von Schulz-Gellen, der die Texte für Fried Walter gemacht hat. Er bat mich nun, Sie zu fragen, ob er seine Oper Ihnen vorspielen kann...".‎

Référence libraire : 61141

‎Schrenk, Oswald, Schriftsteller (1899-1944)‎

‎Wilhelm Furtwängler. Eine Studie aus "Berlin und die Musik". (1.-3. Tsd.).‎

‎o.J. Berlin, Bote & Bock, 1940, 8°. Mit Porträt. 33 S. OKart. (etw. angestaubt).‎

‎Vorzugsausgabe: "Handsigniertes Exemplar Nr. 32", signiert "Oswald Schrenk". Auf besserem Papier.‎

Référence libraire : 57483

‎SCHREURS, Eugeen.‎

‎DE SCHATKAMER VAN ALAMIRE. MUZIEK EN MINIATUREN UIT KEIZER KARELS TIJD ( 1500 - 1535 ).‎

‎softcover , groen geillustreerde kartonomslag met flappen, 21x28.5 cm., 168pp., zeer uitgebreid geillustreerd in kleur en z/w. ISBN 9789058260383. Monografie over Petrus Imhoff ( Alamire ) uit Nurnberg die als veelzijdig artiest in de 16e Eeuw in onze contreien een bloeiende carriere wist uit te bouwen. Levenswandel van een met mysterie omgeven figuur.‎

‎Schreyvogl, Friedrich, Schriftsteller (1899-1976)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Wien, November 1931, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit mont. Druckporträt..‎

Référence libraire : 57631

‎Schreyvogl, Friedrich, Schriftsteller (1899-1976)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 26. I. (ohne Jahr), Gr.-4°. 2 Seiten. Briefkopf.‎

‎An den Schriftsteller Ott0 Molden mit Geburtstagswünschen und über dessen letztes Buch: "[...] Alle geistigen Resultate münden für mich zuletzt im Menschlichen [...]"‎

Référence libraire : 57190

‎Schreyvogl, Friedrich, Schriftsteller (1899-1976)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wien, 7. III. 1959, 4°. 1 Seite, mit gedrucktem Briefkopf.‎

‎An Hans Dollinger, ausführlich über seine literarischen Arbeiten,: "... Ich arbeite zurzeit an der endgültigen Fassung meines Fernsehspiels 'Die Kinder des hauses', das ich nach dem Entwurf, der sich im Nachlaß Schillers vorgefunden hat, für das Fernsehstudio des Senders Freies Berlin geschrieben habe ... Als nächste epische Arbeit beginne ich einen Entwurf in Angriff zu nehmen, der mich seit Jahren beschäftigt. Es handelt sich um einen Psychologen, der in einer Kleinstadt eine Sprechstunde eröffnet ..."‎

Référence libraire : 61330

‎Schreyvogl, Friedrich, Schriftsteller (1899-1976)‎

‎Porträtdruck mit eigenh. Widmung und U. sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wien, 22. VI. 1961, Gr.-8° und Fol. Zus. 2 Seiten.‎

‎Für und an einen Sammler.‎

Référence libraire : 46805

‎Schrieffer, John Robert, Physiker und Nobelpreisträger (geb. 1931)‎

‎Karte mit eigenh. U. und farbige Originalfotografie als Beilage.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, Verschiedene Formate. 2 Seiten.‎

‎Schrieffer erhielt 1972 zusammen mit Leon N. Cooper und John Bardeen den Nobelpreis für Physik "für ihre gemeinsam entwickelte Theorie des Supraleitungsphänomens, auch BCS-Theorie (Bardeen-Cooper-Schrieffer-Theorie) genannt".‎

Référence libraire : 50670

‎Schriftsteller‎

‎6 eigenh. Briefe und Postkarten sowie 9 masch. Briefe, jeweils mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, Wien, München, Hamburg u.a., 27. II. 1989 bis 9. II. 2005, Verschiedene Formate. Zusammen ca. 16 1/2 Seiten. - Gelocht.‎

‎Interessante Brieffolge deutscher Schriftsteller mit ausführlichen Selbstauskünften zu ihren Biographien und Werkverzeichnissen. An den Literaturwissenschaftler Thomas Kraft, wegen der Aufnahme ins "Lexikon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur". Zu den Autoren zählen Peter Gogolin (geb. 1950), Volker Kaminsky (geb. 1958), Christoph Klimke (geb. 1959), Uwe Koch (geb. 1954) und Uwe Kolbe (geb. 1957), Jörg Graser (geb. 1951), F. K. Prätorius (geb. 1951) und Andreas Mand (geb. 1959): "... Das Problem mit meiner Art zu schreiben dürfte sein, daß es nie Exposes und Probekapitel gibt (die eine Beziehung zum Endergebnis haben). Daraufhin würde mir niemand etwas geben. Das möglicherweise interessanteste an meinem Schreiben liegt doch eher außerhalb des Themas, und frühe Fassungen haben diese Qualität noch nicht. Gewöhnlich schreibe ich mein Zeug und verkaufe es dann oder auch nicht ...".‎

Référence libraire : 60867

‎Schrijver, Emile / Falk Wiesemann (Hrsg.)‎

‎Schöne Seiten - Jüdische Schriftkultur aus der Braginsky Collection,‎

‎Zürich, Scheidegger & Spiess, 2011. 4°, 335 S. mit zahlreichen s/w- und Farbabbildungen, farbig illustr. original Kartonage (Paperback), Erstausgabe sehr schönes, sauberes Exemplar‎

Référence libraire : 22117CB ISBN : 385881332

‎SCHRODER John‎

‎Catalogue of Books and Manuscripts by Rupert Brooke, Edward Marsh and Christopher Hassall. Collected, compiled and annotated by John Schroder, with a frontispiece by Joan Hassall. (Joan HASSALL, illus.).‎

‎4to., First and Sole Edition, with a frontispiece and 11 plates and facsimiles in the text; buckram, gilt back, gilt top, uncut, a fine copy. EDITION LIMITED TO 400 COPIES ON RAG PAPER. Chambers 85.‎

‎Schroedter, Adolph, Maler und Grafiker (1805-1875)‎

‎"Die gewiegten Flaschen" - "Die zerbrochene Flasche". 2 lithographische Einblattdrucke von Adolph Menzel nach Schroedter mit lithogr. Text.‎

‎o.J. Berlin, E. H. Schröder, ohne Jahr (1834), Je 23 x 17 cm. Mit Blindstempel des Verlags. Unter Glas in vergoldetem Rahmen.‎

‎Witzige Blätter in Federlithographie, zugleich Frühwerke von Menzel (1815-1905). - Die Federlithografie von 1834 illustrierte zwei Gedichte. Links wiegt ein kniender Mann zwei verkorkte Weinflaschen, die in einer Kinderwiege liegen. Auf der rechten Darstellung begutachtet ein buckliger Mann mit langer Nase eine kaputte Weinflasche. Die Lithografie fertigte Adolph von Menzel nach einer Zeichnung von Adolf Schroedter. Verlegt wurde das Blatt von E. H. Schroeder (Berlin). - Dorgerloh 69, 70. Wessely 66, Bock 90, 91: "Die Blätter sind als Neujahrskarten im Verlage von E. Schröder in Berlin erschienen (besprochen in Kuglers Museum 1834, Nr. 9, 7. März, S. 71), doch tragen sie keinen Hinweis auf ihre Bestimmung. Siehe auch von Zur Westen, Berlins graphische Gelegenheitskunst, Berlin 1912, I, 99."‎

Référence libraire : 58247

‎Schröder, Friedrich Ludwig, Schauspieler und Theaterdirektor (1744-1816)‎

‎Geschnittene Porträtsilhouette aus schwarzem Glanzpapier, auf Papier aufgelegt, Profil nach links, in Bleistift bez. "F. L Schröder 1790".‎

‎o.J. Ohne Ort, ca. 1790, Blattgr.: 105 x 70 mm. Aufgelegt auf Karton. Unter Glas mit Goldlitze gerahmt (Gesamtgr.: 15 x 12 cm).‎

‎Unbekanntes Bildnis als junger Schauspieler mit Zopf. - Schröder war 1767-69 Dramaturg und Kritiker für das Hamburger Nationaltheater; für ihn schuf Lessing seine Hamburgische Dramaturgie. Er reformierte das deutsche Theater im Sinne einer moralischen Anstalt. Auch als Freimaurer setzte er neue Akzente.‎

Référence libraire : 57940

‎Schröder, Mathias, Schriftsteller und Arzt (geb. 1941)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (20 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. München, 4. II. 1982, Fol. 2 Seiten.‎

‎"Bist du der letzte Herbst. || Wenn ich dann sehr still | In deinen Armen bin | Bist du der letzte Herbst [...]"‎

Référence libraire : 41818

‎Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller (1878-1962)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (12 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1953, 8° [20 x 12,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt. Bütten.‎

‎"Wer vor der Liebsten Tür muss bangen, | Ruft, singt und geigt: | Wer in die Kammer hineingegangen, | Der ruht und schweigt. | Und müsst er lange dort frierend lärmen, | Sein Schall bleibt wacker.und wacht, | Die Zeit zu kürzen, den Frost zu wärmen: | Lied ist ein Licht in der Nacht. | Die Wächterin, die Stunden flötet | Im Nachtgeäst: | Wenn ihren Zweig der Morgen rötet, | Schlüpft sie zu Nest [...]" - Auf dem 2. Blatt des Bogens der gedruckte Titel "Aus meiner Kindheit | Olten MCMLIII".‎

Référence libraire : 59459

‎Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller (1878-1962)‎

‎Neue Gedichte.‎

‎o.J. Olten, Vereinigung Oltner Bücherfreunde (VOB), Weihnachten 1949, 8°. 63 S., 1 Bl. Orig.-Halbleder mit Buntpapierbezügen und Kopfgoldschnitt (Hugo Peller, Solothurn; Rücken etw. verblasst). Ohne Schuber..‎

‎Nr. 19 (für Käthe Kunath-Schinkel) von 175 Exemplaren der vom Autor signierten Vorzugsausgabe (GA 615). - Auf Zerkall-Bütten und in grünes Oasenziegenleder als Halbfranzband gebunden. - VOB 44. - Vorne und unten unbeschnitten, sehr gut erhalten.‎

Référence libraire : 58574

‎Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller und Architekt (1878-1962)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Bergen bei Traunstein, Februar 1946, Gr.-8°. 1 1/2 Seiten.‎

‎Die sechs Schlußzeilen aus seinem "Geistlichen Abendlied": "[...] Die zusammen hängenden Gedichte, die ich zuletzt las, haben den Titel: 'Der Mann und das Jahr', Silvestergespräch 1945 [...]" - Auf einem Kalendervordruck.‎

Référence libraire : 44545

‎Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller und Architekt (1878-1962)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bergen bei Traunstein, 26. XII. 19351. X. 1943, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An einen Herrn wegen einer möglichen Lesung in Osnabrück. Er habe Anfragen aus dem Rheinland, aus Zehlendorf, Wuppertal, Bonn etc.: "[...] ich kann natürlich diesen Vorschlag nur unverbindlich machen angesichts des schwierigen Reisens und meiner Jahre [...]"‎

Référence libraire : 44544

‎Schröder, Sophie (geb. Bürger), Schauspielerin (1781-1868)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 26. XI. 1863, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An eine Dame mit Dank und der Übersendung eines "Lorbäumchens" (Lorbeerbäumchens) in einer Schachtel für Frau von Gleichen. - Schröder gilt als wesentlichste Protagonistin des idealistischen deutschen Darstellungsstils in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.‎

Référence libraire : 47416

‎Schröer. Gustav, Schriftsteller (1876-1949)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Weimar, 5. XI.1941, Fol. 1 1/4 Seite.‎

‎An den Schriftsteller Johannes Reichelt mit Dank für dessen Buch "Erlebte Kostbarkeiten". - Schröer war Landesjugendpfleger in Weimar.‎

Référence libraire : 47329

‎Schrötteringk, Martin Wolder, Advokat (1728-1803)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 2. VII. 1782, Qu.-8°.‎

‎Schrötteringk war Hamburger Ratsherr, sein Sohn, Martin Hieronymus Schrötteringk, war Hamburger Bürgermeister. - Aus dem Album Daniel Schütte. Rückseitig ein weiterer Eintrag.‎

Référence libraire : 60954

‎Schtschedrin, Rodion, Komponist und Pianist (geb. 1932)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U.‎

‎o.J. Moskau, 10. XII. 1988, Qu.-8°. 1 Seite. - Auf dem Anschreiben. - Selten..‎

Référence libraire : 59157

‎Schuback, Georg, Kaufmann (1782-1817)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Bremen, 6. VII. 1814, Qu.-8°.‎

‎"Interesse und Liebe sind die Beweger des Menschengeschlechts." - G. Schubacks Vater, Johann Schuback, gründete 1757 in Hamburg das Unternehmen Johannes Schuback (später Johannes Schuback & Söhne) und stieg in den Folgejahren zu einem der bedeutendsten Unternehmern (und Kunstsammlern) in Hamburg auf. - Aus dem Album Daniel Schütte. Rückseitig ein weiterer Eintrag.‎

Référence libraire : 60955

‎Schubert, Maschina (geb. Schneider), Sängerin (1805-1882)‎

‎5 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Bautzen u. a., 1841/46, 8° u. 4°. Insgesamt 12 Seiten. In deutscher (4) u. französischer (1) Sprache..‎

‎An die aus Reval, dem heutigen Tallinn (Estland), stammende Sopranistin Maschinka gerichtete Briefe von Schauspieldirektor Pitterlin wegen Gastvorstellungen in Bautzen; von der Direktion des Breslauer Theaters (Rich. Kiessling) über ein Engagement von Malwina Garrigues, Schülerin von M. Schubert u. spätere Schnorr v. Carolsfeld (erste "Isolde"); von Tochter Ida in familiären Angelegenheiten; von Cäcilie v. Knesebeck über das Berliner Kunstleben mit Erwähnung von Pauline García, Jenny Lind, Jos. Tichatschek, Eman. Geibel u. Hans Chr. Andersen und sein Autobiographie "Das Märchen meines Lebens"; von Gustave de Broel-Pater in persönlichen Angelegenheiten.‎

Référence libraire : 60984

‎Schuch, Ernst von, Dirigent (1846-1914)‎

‎Eigenh. Billett mit zweifacher U.‎

‎o.J. [Dresden], I. 1899, (7,5 x 11 cm).‎

‎"Meinem lieben kleinen Freunde Robert Spiess zur freundlichen Erinnerung". - Ernst von Schuch wurde 1867 Musikdirektor am Lobe-Theater in Breslau und war 1868-70 in Würzburg, 1870/71 in Graz und 1871 in Basel tätig. 1872 wurde er in gleicher Stellung an die Dresdner Hofoper engagiert und 1873 zum Kgl. Kapellmeister ernannt. 1882 übernahm er die Operndirektion und war seit 1889 Generalmusikdirektor. 1898 wurde er in den österr. Adelsstand erhoben. S. wandte sich vor allem der zeitgenössischen Musik zu und machte die Dresdner Oper zu einer der führenden deutschsprachigen Opernbühnen.‎

Référence libraire : 60455

‎Schuch, Ernst von, Dirigent (1846-1914)‎

‎Original-Porträtfotografie (Gotha, Max von Rüdiger) mit eigh. Datum und U.‎

‎o.J. Gotha, 26. VI. 1896, 17 x 11 cm. Die oberen beiden Ecken beschädigt..‎

‎Schönes Porträt in Halbfigur, auf einem Kissen aufgestützt. - Schuch war seit 1889 Generalmusikdirektor in Dresden. Er wandte sich vor allem der zeitgenössischen Musik zu und machte die Dresdner Oper u.a. durch die Uraufführungen der Opern Feuersnot, Salome, Elektra und Der Rosenkavalier von Richard Strauss zu einer der führenden deutschsprachigen Opernbühnen.‎

Référence libraire : 57234

‎Schuchardt, Julie, Schriftsteller (geb. 1851)‎

‎Eigenh. (?) Gedichtmanuskript mit U.‎

‎o.J. Elgersburg, 29. VIII. ohne Jahr, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt mit geprägtem Monogramm.‎

‎Mit zwei Gedichten: "Elgersburg. Führt Dich, o Wandrer, Dein Weg durch Thüringens schöne Gefilde I Sähest Du Schwarzburg und auch im lieblichen Thal Ilmenau [...] und "Manebach. Glückauf! Glückauf! Nun ist die Höh erreicht! | Wie herrlich lohnt sich hier des Steigens Mühe [...]"- Julie Schuchardt (Pseudonym Julie Bernhard) war die Tochter des Mediziners Bernhard Schuchardt (1823-1911). 1867 kam sie nach Gotha, wohin ihr Vater als Regierungs- und Medizinalbeamter berufen worden war. 1870 veröffentlichte sie eine Sammlung lyrischer Gedichte: "Lieder aus dem Thüringer Wald. Ein Blumenstrauss von Mädchenhand". - Auf der 1. Seite am unteren Rand: "Isabella Schuchardt aus Gotha" und obiges Datum. Isabella Schuchardt hat Longfellow übersetzt.‎

Référence libraire : 47955

‎Schuh, Oscar Fritz, Dramaturg, Regisseur und Intendant (1904-1984)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Hamburg, 22. XII. 1965, Fol. 1 Seite. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An Ernst Haeusserman am Wiener Burgtheater: "Die Erkrankung von Paula Wessely hat uns leider allen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir sind natürlich jetzt vor ähnliche Probleme gestellt wie Sie [...] Ich muß nun leider, ganz gegen meine Neigung, 'Emilia Galotti' und 'Sommernachtstraum' sehr viel öfter spielen, als ich es vorgesehen hatte. Vor allem muß ich die Stücke in Reserve haben. Ich möchte auch nicht noch einmal das Debakel einer in letzter Minute abgesagten Aufführung erleben, wie es durch die Affäre Ullrich Haupt nötig wurde [...]"‎

Référence libraire : 54989

‎Schuhmacher, Eugen, Zoologe und Tierfilmpionier (1906-1973)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie eigenh. Porträtkarte mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 4. II. 1971, Kl.-4° und Kl.-8°. Zus. 2 Seiten.‎

‎Über seinen Film "Die letzten Paradiese", der zu den Meisterwerken des Natur- und Tierfilms zählt.‎

Référence libraire : 52545

‎Schulenburg, Bodo, Schriftsteller und Fernsehredakteur (1934-2022)‎

‎Masch. Briefkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 29. V. 1986, 10.,5 x 15 cm. 2 Seiten. Mit Umschlag.‎

‎Dankt einer Lehrerin und Schülern für Feriengeschichten und ein Foto: "[...] Lob auch dem unbekannten Traktoristen, der Steine so wunderbar in Hasen verwandeln kann [...]" - Schulenburg war bei der DEFA Chefredakteur für Kinder- und Jugendfilm und leitete die Produktion des Sandmännchens.‎

Référence libraire : 57788

‎Schulenburg, Karl Friedrich Gebhard von, Politiker (1763-1818)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 2. II. 1784, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎Französischer Albumspruch. - Schulenburg war Hofbeamter im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel, Präsident der Reichsstände des Königreichs Westphalen, Politiker im Herzogtum Braunschweig; 1789 Heirat mit Anna Christine Wilhelmine von Münchhausen (1769-1832). - Rückseitig Eintrag des Oldenburger Beamten Hans Jakob Gether (1716-1800).‎

Référence libraire : 50842

‎Schulhoff, Julius, Komponist und Pianist (1825-1898)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, vor 1870, 8° (21 x 13,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Bedauernde Absage, um "d'etre bien demain jour de bataille! [...]" Schulhoff, zu den angesehendsten Virtuosen seiner Zeit gehörend, war durch Chopin zum öffentlichen Auftreten ermuntert worden.‎

Référence libraire : 55286

‎Schulhoff, Julius, Komponist und Pianist (1825-1898)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Prag, 22. VI. 1854, Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎An einen Musikverleger: "Cher Monsieur [...] Je vous envoie ci joint deux nouveaux morceaux qui ont eu un grand succès dans mes concerts à Paris dont j'ai donné trois de plus brillants [...]" Über weitere Kompositionen und Abrechnungsfragen. - Schulhoff, zu den angesehendsten Virtuosen seiner Zeit gehörend, war durch Chopin zum öffentlichen Auftreten ermuntert worden. - Etw. braunfleckig und mit kleinen Stichspuren.‎

Référence libraire : 57249

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