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‎Böhm, Karl, Dirigent (1894-1981)‎

‎Gedruckte Dankeskarte mit eigenh. Grußwort und U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr [ca. 1964], Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Dank für Glückwünsche.‎

Referenz des Buchhändlers : 36945

‎Böhm, Karl, Dirigent (1894-1981)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Salzburg, 15. VIII. 1977, Fol. 1 Seite. Gelocht.‎

‎Bittet, seinen Schüler Yoichiro Omachi (1931-2022) zum Probedirigieren einzuladen.‎

Referenz des Buchhändlers : 59093

‎Böhm, Karl, Dirigent (1894-1981)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 15. V. 1971, (18 x 12,5 cm). 1 Seite.‎

‎Beiliegend ein Programmheft des Berliner Philharmonischen Orchesters.‎

Referenz des Buchhändlers : 60888

‎Böhm, Karl, Dirigent (1894-1981)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Wiesbaden, Mai 1960, 15 x 10 cm. 1 Seite.‎

‎"Frl. Gabi Fuchs mit allen guten Wünschen ..." - Mit Taktstock.‎

Referenz des Buchhändlers : 59726

‎Böhm, Karlheinz, Schauspieler (1928-2014)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Curregia, 31. III. 1967, Fol. 1 Seite.‎

‎Schreibt im Namen seines Vaters, der keinen Beitrag zur Festschrift für Franz Strauss liefern könne. - Beilage.‎

Referenz des Buchhändlers : 54400

‎Böhme, Kurt, Sänger (1908-1989)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. Widmung und U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. Dresden, 31. I. 1938, (15 x 10,5 cm). 1 Seite.‎

‎"Vielen herzlichen Dank für Ihre freundlichen Zeilen, worüber ich mich aufrichtig gefreut habe. Zum herzlichen Gedenken an [...]."‎

Referenz des Buchhändlers : 60891

‎Böhme, Otto, (1874-1944)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. (Chemnitz), (1924), 12 x 27 cm. 2 Seiten..‎

‎"Aus Radierungen (Favorit des Glücks)". - 20 Takte für Klavier zu zwei Händen. - Schönes Blatt.‎

Referenz des Buchhändlers : 55868

‎Böhme, Walther, Komponist (1884-1952)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U.‎

‎o.J. (Hohenstein-Ernstthal), 3. XII. 1927, 8°. 18 x 14,5 cm. 1 Seite, auf einem Doppelblatt.‎

‎"Freundlicher Gruß Ihr ergebener Walther Böhme ...". 2 Takte im Violinschlüssel auf dem gedruckten Konzertprogramm "Einladung zum zwanzigsten Stiftungsfest des Lehrergesamgsvereins im Gewerbehaus am 3. Dezember 1927 ...".‎

Referenz des Buchhändlers : 55869

‎Böhmer, Emil, Jurist und Richter (1889-1981)‎

‎4 eigenh. Gedichtmanuskripte mit U.‎

‎o.J. Ravensburg und Tübingen, 1948, 8°. Zus. ca. 4 Seiten.‎

‎Der Kunstfreund war Senatspräsident am Oberlandesgericht Stuttgart.‎

Referenz des Buchhändlers : 54974

‎Böhmer, Otto A.,, Schriftsteller (geb. 1949)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (9 Zeilen) mit U. sowie eigenh. Begleitkarte mit U.‎

‎o.J. Wöllstadt, 30. IV. 1997, Verschied. Formate. Zus. 2 Seiten. - "So ein Tag wie heute"..‎

Referenz des Buchhändlers : 56941

‎Böhmer, Thomas, Schriftsteller (geb. 1955)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (7 Zeilen) mit U. sowie 3 eigenh. Begleitkarten mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 4. IX. 1995, Verschied. Formate. Zus. 4 Seiten. - "züge hin zum meer"..‎

Referenz des Buchhändlers : 56942

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎3 eigenh. Unterschriften "Heinrich Böll".‎

‎o.J. Köln, 1974-78, Verschied. Formate. Mit 2 Umschlägen.‎

‎2 Unterschriften auf je einem Verlagsprospekt zum ersten Erscheinen von "Die verlorene Ehre der Katharina Blum", eine Unterschrift auf einem DIN-A-6 Blatt. Dazu eine Grußkarte mit faks. Unterschrift.‎

Referenz des Buchhändlers : 60617

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Köln, 30. XI.1967, 8°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An den Schriftsteller Manuel van Loggem (1916-1998), dem er rät, sein Manuskript zuerst an die Agentur "Ruhr-Story" und dann an ihn zu schicken. Wegen langer Krankheit habe sich seine Korrespondenz gehäuft.‎

Referenz des Buchhändlers : 46735

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Typoskript mit eigenh. Korrekturen und U. sowie eigenh. Begleitbrief mit U.‎

‎o.J. Köln, 24. VIII. 1976, Fol. und 8°. Zus. 6 Seiten auf 6 Blättern. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎I. Über Carl-Jakob Danzigers Buch "Die Partei hat immer recht - Autobiographischer Roman" (Stuttgart 1976) und Reiner Kunzes "Die wunderbaren Jahre"; der Text erschien in "DIE ZEIT" Nr. 39 vom 17. September 1976 auf Seite 77 unter dem Titel "Sprache ist älter als jeder Staat" mit der Vorbemerkung "Auskunft über das fremde Deutschland: Der Aufbruch der DDR-Literatur in die Gegenwärtigkeit." Böll konnte das Pseudonym 1976 noch nicht lüften. Hinter Carl-Jakob Danziger verbarg sich der Schriftsteller und Journalist Joachim Chaim Schwarz (1909-1992). Schwarz stammte aus Berlin, emigrierte 1934 nach Palästina und kehrte als Freund von Louis Fürnberg 1950 nach Ostberlin zurück. Er arbeitete als Reporter, wurde aber bald aus der SED wegen "Beziehungen zu zionistischen Kreisen" ausgeschlossen und ab 1956 vom MfS beobachtet. 1964 übte die SED Kritik an seinen Texten und warf ihm "Beleidigung der Arbeiterklasse" vor, weshalb er ab 1976 seine Romane unter Pseudonym in der Bundesrepublik veröffentlichte. - II. An einen Redakteur. Ganz geheuer sei ihm bei der Rezension nicht geworden. - Beilage‎

Referenz des Buchhändlers : 46744

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Typoskript mit eigenh. Korrekturen und U. sowie eigenh.. Begleitbrief mit U.‎

‎o.J. Köln, 8. II. 1975, Fol. und 8°. Zus. 6 Seiten auf 6 Blättern.‎

‎I. Über Hans Peter Kellers (1915-1988) Buch "Extrakt um 18 Uhr. Verse, Bruchstücke, Prosa, Spiegelungen, ausgewählt von Marguerite Schlüter" (Wiesbaden 1975). Der Text erschien in "DIE ZEIT" Nr. 11 vom 7. März 1975 auf Seite 25 unter dem Titel "Gesprochener Atem. Ein Sammelband und ein Geburtstagsgruß von Heinrich Böll". - II. An einen Redakteur mit der Bitte, das Bibliographische zu ergänzen.‎

Referenz des Buchhändlers : 46754

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Typoskript mit eigenh. Korrekturen und U. sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Köln, 2. II. 1975, Fol. Zus. 7 Seiten auf 7 Blättern.‎

‎I. Über Andrej Sinjawskijs (1925-1997) Buch "Stimme aus dem Chor." Der Text erschien in "DIE ZEIT" Nr. 8 vom 14. Februar 1975 auf Seite 18 unter dem Titel "Eine Bombe der Ruhe". Böll unterstützte die russischen Dissidenten vehement. - II. An einen Redakteur über eine geplante Moskaureise. Er spreche nicht in Lübeck über Thomas Mann, weil er dann alles noch einmal lesen müsse; die Ankündigung sei ein Missverständnis.‎

Referenz des Buchhändlers : 46753

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Typoskript mit eigenh. Titel, Korrekturen, Überklebungen und U. sowie eigenh. Begleitbrief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Langenbroich), 1. V. 1981, Fol. und Qu.-8°. Zus. 5 Seiten auf 5 Blättern. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎I. "Eine heimatlose Katholikin." Über Vilma Sturms (1912-1995) Buch "Barfuß auf Asphalt - Ein unordentlicher Lebenslauf" (Lebensgeschichte, rheinisch); der Text erschien in "Die ZEIT" Nr. 21 vom 15. Mai 1981, Seite 52. Bölls Titel wurde im Zusammenhang mit Vilma Sturm immer wieder zitiert. - II. An einen Redakteur. Er könne seine Neigung zum Grundsätzlichen nicht unterdrücken, wolle aber einen von ihm zitierten Ausdruck nicht widerrufen.‎

Referenz des Buchhändlers : 46737

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Typoskript mit eigenh. Überschrift und Korrekturen sowie eigenh. Begleitbrief mit U.‎

‎o.J. Köln, 1. VIII. 1975, Fol. und 8°. Zus. 6 Seiten auf 6 Blättern. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎I. "Zeit des Zögerns". Über den Jurij Trifonows Roman "Die Zeit der Ungeduld" (München 1975). Der Text erschien in "DIE ZEIT" Nr. 34 vom 15. August 1975 auf Seite 33 mit dem Untertitel "Jurij Trifonows großer Geschichtsroman aus dem alten Rußland". - II. An einen Redakteur, dem er mitteilt, dass es weder kürzer noch länger gegangen sei und es ihm fast ganz gut ginge.‎

Referenz des Buchhändlers : 46756

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Typoskript mit Überschrift, eigenh. Korrekturen und U. sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Köln, 30. VIII. 1975, Fol. Zus. 7 Seiten auf 7 Blättern.‎

‎I. "Ein deutsches Leben, katholisch grundiert." Über Karl Korns Erinnerungen "Lange Lehrzeit - Ein deutsches Leben" (Frankfurt 1975). Der Text erschien in "DIE ZEIT" Nr. 41 vom 3. Oktober 1975 auf Seite 40 unter dem Titel "Getarntes Dasein. Karl Korn: 'Lange Lehrzeit'". Böll nimmt die "Verdrängungsasketik", das "Ducken" des Verfassers aufs Korn. - II. An einen Redakteur mit Dank über dessen Arbeit über die "Briefe der Dunkelmänner", die Herkunft des Ausdrucks Rotkopfwürger und seine Rezension von Karl Korns Erinnerungen.‎

Referenz des Buchhändlers : 46757

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Stettin, 24. X. 1925, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎"Wahrheit vergeht, - | Liebe besteht! [...]" - Für den Veranstaltungsagenten Alfred Döring in Stettin.‎

Referenz des Buchhändlers : 49266

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Friedrichshagen, Kaiserstrasse, 7. XII. 1913, Gr.-8°. 2 Seiten. Gelocht.‎

‎An einen Redakteur wegen Beiträgen: "[...] Wenn es Ihnen erwünscht ist, so könnten wir uns auf den gleichen Vertrag einigen, den ich mit 'Ueber Land und Meer' habe: ich schreibe dort (ohne engeren Zwang) jährlich ungefähr sechs naturwissenschaftliche Aufsätze, die jeder mit 100 M. honoriert werden [...]" - Mit seinem Buch "Das Liebesleben in der Natur" (1898) gilt Bölsche als der Schöpfer des modernen Sachbuches. Er war auch ein Initiator Deutschlands erster Volkshochschule und gab wichtige Impulse für die Lebensreformbewegung.‎

Referenz des Buchhändlers : 47364

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Mittel-Schreiberhau, 30. IX. 1904, 8°. 1 Seite.‎

‎An einen Herrn: "[...] Ich erwarte das Haeckelsche Buch von ihm selbst, doch ist er in Italien und die Sache könnte sich hinziehen, bitte senden Sie es also lieber mir gleich hierher. - Bruno Wille ist ebenfalls in Rom! [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 46090

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Schreiberhau, "Villa Carmen", 11. VII. 1928, Gr.-4°. 1 Seite. Gelocht.‎

‎An den Verlag Selbstschriftenalbum "Deutschlands Zukunft" in Berlin, der für das "Ehrenbuch des deutschen Volkes", das im Eigenbrödler-Verlag erscheinen solle, eine Porträtphotographie angefordert hatte. Die neuesten Aufnahmen habe das Atelier A. Binder in Berlin angefertigt; diese würden vom Ullstein-Verlag vertrieben. Erwähnt sein Buch "Von Sonnen und Sonnenstäubchen" (Bondi 1927). - Rückseitig beschriftet (Gegenbrief).‎

Referenz des Buchhändlers : 42834

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-4°. 1 Seite. Gelocht.‎

‎Hat keine Porträtphotographie von sich zur Verfügung und empfiehlt den Bezug einer Aufnahme aus Binders Atelier vom Verlag Ullstein in Berlin.‎

Referenz des Buchhändlers : 42833

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Schreiberhau, 13. VII. 1929, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An einen Herrn mit der Bestimmung einer ungiftigen Rieseneidechse als Wüstenwaran.‎

Referenz des Buchhändlers : 44092

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Oberschreiberhau, "Villa Carmen", 4. III. 1932, Gr.-4° (28,5 x 22,5 cm). 1 Seite.‎

‎An einen Professor: "[...] Leider war es mir durch besondere Umstände nicht mehr möglich, einen Beitrag zu senden, wie ich bei diesem wichtigen Tage meines verehrten lieben Feundes sehr gern getan hätte. Ich bitte um Ihre freundliche Nachsicht gegenüber force majeure des Zufalls [...]". - Es handelte sich wohl um einen Beitrag für eine Festschrift zum 70. Geburtstag von Bölsches Freund Gerhart Hauptmann. - Bölsche gehörte als Mitbegründer der "Freien Volksbühne" (1890) und Redakteur der "Freien Bühne" sowie als Gründer des "Friedrichshagener Dichterkreises" zu den Vorreitern des Naturalismus. Zu seinen bekanntesten Werken zählt "Das Liebesleben in der Natur" (1900-02). - Rechter Rand leicht knittrig. Eingangsstempel.‎

Referenz des Buchhändlers : 59436

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Schreiberhau, 6. VI. 1919, Kl.-4°. 4 Seiten.‎

‎An einen Forstmeister, mit Dank für eine Studie und Empfehlung der zahlreichen eigenen Werke: "[...] Schade, daß diese wunderbaren Maar--Röhren nicht eine echte paläologische Moräne durchschnitten und hochgebracht haben [...]. Was meine Veröffentlichungen anbetrifft, so kommt wohl noch in Betracht (außer dem 'Bieberleben in der Natur', Neubearbeitung in 2 Teilen (3 Bänden) im Umlauf seit 1910, Diederichs Verlag, Jena) das auch bei Diederichs erschienene Werk 'Stirb und Werde' [...]".‎

Referenz des Buchhändlers : 47629

‎Böni, Elisabeth, Schriftstellerin‎

‎3 eigenh. Gedichtmanuskripte mit U. auf farb. Laserdrucken sowie 2 eigenh. Aquarelle mit masch. Begleitbrief.‎

‎o.J. Frauenfeld, September 1998, Verschied. Formate. Zus. 6 Seiten. - "Herbst" und "Gelbes Leuchten"..‎

Referenz des Buchhändlers : 56940

‎Börner, Holger, Politiker (1931-2006)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wiesbaden, 14. IV. 1978, Fol. 1 Seite. Briefkopf "Hessischer Ministerpräsident".‎

‎Wegen einer Ausstellung "200 Jahre Fridericianum" in Kassel. - Eingangsstempel. - Beiliegend Briefe von Lauritz Lauritzen und Franz zu Sayn-Wittgenstein.‎

Referenz des Buchhändlers : 59403

‎Bösendorfer, Adolf, Verleger (1839-1904)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 22. VI. 1875, Gr.-4°. 1 Seite. Großer Briefkopf.‎

‎An einen Autor bei der Rücksendung eines Manuskriptes, weil die "Musikalische Presse" [Monatshefte interessanter Pianoforte-Musik, hrsg. von Carl Millöcker ab 1872] den Termin nicht akzeptieren könne.‎

Referenz des Buchhändlers : 50819

‎Bötel, Bernhard, Sänger (1883-1953)‎

‎Rollenfotografie (Lyonel in "Martha") mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite sowie eigenh. Widmung auf der Rückseite.‎

‎o.J. Berlin, Verlag Herm. Leiser (VN 1501), ca. 1910, 13,5 x 8 cm.‎

‎"Ach so fromm, ach so traut, | hat meine Auge sie erschaut. | zur frdl. Erinnerung." - Textzitat aus "Martha".‎

Referenz des Buchhändlers : 56097

‎Bücher, Karl, Nationalökonom (1847-1930)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 13. X. 1897, 8°. 1 1/2 Seiten.‎

‎An Maximilian Harden, dem er ein Referat nicht zum Abdruck geben möchte, da es an aktuellem Interesse verloren habe und da der überarbeitete entwicklungsgeschichtliche Teil seiner "Entstehung der Volkswirthschaft" nun in zweiter Auflage erscheine.‎

Referenz des Buchhändlers : 43482

‎Bücher, Karl, Volkswirtschaftler und Soziologe (1847-1930)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bad Liebenstein, 8. III. 1915, Kl.-4°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Ausführlich an den Schriftsteller Hans Ostwald: "[...] Schon vor Jahren habe ich in meiner 'Entstehung der Volkswirtschaft' [...] ähnliche Gedanken ausgesprochen, wie Sie sie in Ihrer Auslandstiftung verwirklichen wollen [...] Wir haben aber immer besonderen Wert darauf gelegt, daß jedesmal im Voraus eine genau begrenzte Aufgabe, für welche der Reiselustige vermöge eigner Studien oder seiner Lebenserfahrung besonders gut vorbereitet schien, gestellt wurde und es abgelehnt, solche Reisen zu unterstützen, welche bloß allgemeine Ziele verfolgten [...] Die kaufmännische Vorbildung der Ausgesandten bot eine gewissen Garantie dafür, daß die geschäftlichen Interessen im Mittelpunkt gehalten wurden [...] Auf diese Weise könnte ich mich wohl entschließen, möchte aber aus den Erfahrungen, die ich [...] gemacht habe, beifügen, daß eine Vermehrung der bloßen Auslandsbummler und der Leute die bloß auf Kosten der Stiftung die Welt sehen wollen, uns nicht weiterbringen kann [...]" - Bücher lehrte in Dorpat, 1883-90 in Basel, dann in Karlsruhe und 1892-1917 an der Univ. Leipzig, an der er das erste Zeitungswissenschaftliche Universitätsinstitut Deutschlands gründete. - Einige Unterstreichungen.‎

Referenz des Buchhändlers : 39428

‎Büchmann, Georg, Sprachforscher (1822-1884)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 2. I. 1868, Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎An einen Justizrat: "[...] Vielen Dank für die Nachweisung des Wortes: Volk in Waffen, in welcher die massenhafte Verbreitung des Ausdrucks seine leichte Erklärung findet [...]" Erwähnt die 4. Auflage seiner "Geflügelten Worte", nach deren Erscheinen Hermann Steumann den Ausdruck für sich reklamiert hatte ("Erz und Marmor", 1837), was Büchmann anzweifelte. - 1864 hatte der Gewerbelehrer Georg Büchmann erstmals ein kleines Bändchen "Geflügelte Worte" veröffentlicht, das so erfolgreich wurde, daß es in immer neuen erweiterten und überarbeiteten Auflagen eines der bis heute verbreiteten klassischen deutschen Nachschlagewerke wurde. - Leicht gebräunt, kleine Randeinrisse. - Selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 58556

‎Bülau, Friedrich von, Staatswissenschaftler und Journalist (1805-1859)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie 3 eigenh. Schriftstücke mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 1. VIII. 1839 bis 21. IV. 1859, Verschied. Formate. Zus. ca. 5 Seiten.‎

‎Mit Übersendung eines Artikels, einer Empfehlung eines Studenten für die Benutzung der Universitätsbibliothek sowie zwei Vorlesungsankündigungen ("Ueber die öffentlichen Einrichtungen der Vereinigten Staaten von Nordamerika" etc.). - Bülau wurde in Leipzig 1833 Prof. der Philosophie, 1840 der Staatswissenschaften und 1837 zum Zensor der periodischen Presse in Leipzig ernannt. Als Redakteur der "Neuen Jahrbücher der Geschichte und Politik" (1838-49), der "Deutschen Allgemeinen Zeitung" (1843-48) und der "Leipziger Zeitung" (1851-54) wie auch als Zensor zeigte er sich als Freund und Bewunderer Englands. - Beilage.‎

Referenz des Buchhändlers : 36824

‎Bülow, Bernhard von, Reichskanzler des Deutschen Kaiserreichs (1849-1929)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 13. XII. 1904, 4°. 1 Seite. Dopelblatt.‎

‎An Buchhändler Hermann Rostock in Nordhausen mit Dank für 6 Münzpostkarten durch von Loebell.‎

Referenz des Buchhändlers : 50199

‎Bülow, Eduard von, Schriftsteller (1803-1853)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 4. IV. 1827, 4°. 1 Seite.‎

‎An das Leipziger Industriecomptoir mit einer komplizierten Rechnungslegung im Zusammenhang mit der Modezeitung. - Bülow trug als Herausgeber von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, Novalis, Heinrich von Kleist und anderen wesentlich zur Frühgeschichte der Germanistik bei. Mit Tieck war er befreundet. - Alt hinterlegter Einriß. - Roter Sammlerstempel.‎

Referenz des Buchhändlers : 52961

‎Bülow, Hans von, Komponist und Dirigent (1830-1894)‎

‎Eigenh. Schriftstück.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [München, Frühjahr 1867], Gr.-8°. 1 Seite. Gepr. Briefkopf. Violette Tinte.‎

‎Gesprächsnotiz über das Engagement des Sängers Ferdinand Karl Holdampf (1842-1880), der 1866-73 am Hoftheater von Coburg-Gotha angestellt war und in den Aufführungen von September 1867 bis April 1868 in Coburg, Gotha, Meinigen und Kassel viermal die Titelrolle des "Lohengrin" sang: "Ansicht des Herrn Rich[ard] Wagner: | Holdampf soll nur kommen aber gleich. Das Übrige werde sich finden. | Des Unterzeichneten Ansicht: | Holdampf muss mindestens am 20. April da sein und darf nicht mehr in Coburg singen während der Münchner Proben. H[oldampf] wird Ambition genug haben, einen Urlaub durchzusetzen. Nöthigenfalls lässt sich ja mit E. H. z. S. C. G. [Eurer Hoheit zu Sachsen-Coburg-Gotha] leichter ein Wort reden (offiziell) als mit dem Dante-Übersetzer in Dresden [König Johann von Sachsen; 1801-1873]."‎

Referenz des Buchhändlers : 58068

‎Bülow, Marie von, Schauspielerin, 2. Gattin von Hans von Bülow (1857-1941)‎

‎6 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Hamburg, 15. III. 1894 bis 12. II. 1895 und 32. I. 1904, 8°. Zus. 23 Seiten. Doppelblätter. Trauerrand.‎

‎Nach dem Tod von Hans von Bülow am 12. Februar 1894 an einen Musikdirektor in Augsburg über den Tod Bülows, mit Dank für dessen Kondolenzbrief und mit der Bitte um Zusendung von Material für ihre Briefausgabe, etwa Briefe von Anton Birle (?-1892), dem Redakteur der "Augsburger Postzeitung" und Domvikar. Marie gab 1895-1908 die "Briefe und Schriften" von Hans von Bülow in acht Bänden heraus, vgl. dort zu Birle Bd. IV, S. 86.‎

Referenz des Buchhändlers : 58074

‎Bürgel, Bruno Hans, Schriftsteller und Astronom (1875-1948)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. Berlin-Neubabelsberg, 22. IV. 1924, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. Gelocht.‎

‎Tantiemenquittung für den Buchverlag Ullstein. - Bürgel schrieb "Vom Arbeiter zum Astronomen" (1919). - Eingangsstempel.‎

Referenz des Buchhändlers : 58891

‎Bürgel, Constantin, Komponist (1837-1909)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 10. VII. 1888, (21 x 13 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎"Sehr geehrte Herren! Auf unsere seit langen Jahren bestehende Bekanntschaft mich stützend, erlaube ich mir, Sie um die Erweisung einer Gefälligkeit ebenso freundlichst wie ergebenst zu bitten. Ich habe mich an dem s. Z. vom Frankfurter Lehrer Gesangverein ausgeschriebenen Preisausschreiben durch Einsendung eines Männerchors betheiligt, bin jedoch, wie es ja mit Ausnahme des einen vom Glück Begünstigten allen übrigen Concurrenten ergangen, unberücksichtigt geblieben. Wie bei derartigen Fällen es zumeist zutrifft, wird kaum die wirklich werthvollste Arbeit, sondern die vielleicht gefälligsten Compositionen, besonders wenn diese weniger hohe Ansprüche an die Ausführbarkeit stellt, mit dem Preise bedacht. Das, was von den Preisrichtern in ihren Ankündigungen verlangt wird, ist späterhin selten noch zutreffend; die Beweise dafür sind in anderen gleichlautenden Unternehmungen oft genug geliefert worden. Da ich nun nicht haben möchte, dass mein überaus sauber in die Reinschrift gebrachtes Chorlied 'Dem Vaterland' Ged. v. Rob. Reinick, ein oder zweimal zusammengekniffen in meine Hände zurücklangt, ersuche ich Sie ganz ergebenst, dasselbe gern einfordern und in Packetform am meine Adresse gelangen zu lassen, aus welchem Grunde ich mir gestatte diesen Zeilen das Porto behufs Francatur der Zusendung beizufügen. Auch ist mir daran gelegen, meinen Namen der etwaigen, nunmehr doch zwecklosen Wissbegier der Herren Preisrichter zu entziehen, auch aus diesem zweiten Grunde bitte ich Sie mir schon die grosse Gefälligkeit freundlichst erweisen zu wollen. Ich darf mithin hoffen, mein versiegeltes Couvert uneröffnet wieder zurückzuerhalten. Das auf demselben befindliche Motto lautet: 'Nicht an wenig stolze Namen ist die Liederkunst gebannt; ausgestreut ist der Samen über alles deutsche Land." Im Voraus für Ihre Bemühungen Ihnen meinen besten Dank abstattend, erkläre ich mich gern zu Gegendiensten bereit und bin Ihnen in Ihren weiteren geschäftlichen Unternehmungen alles nur erforderliche Glück wünschend, mit den herzlichsten Grüssen Ihr ganz ergebener Constantin Bürgel. - Mit rotem Sammlungsstempel.‎

Referenz des Buchhändlers : 61083

‎Bürgerbrief‎

‎"Bürger-Brief." Gedrucktes und handschriftlich ausgefülltes Dokument.‎

‎o.J. Berlin, 17. I. 1838, Fol. 1 Seite. Mit papiergedecktem Siegel.‎

‎Für "den Kupferdrucker Herrn Johann Carl Ludwig Fischer". - Mit Unterschriften des Berliner Oberbürgermeisters Wilhelm Krausnick (1797-1882), Rehfeld, Conrad und Stadtsekretär Wallroth. - Etw. gebräunt und mit kleinen Randschäden. - Mit Gebührenstempel.‎

Referenz des Buchhändlers : 49336

‎Bürgerbrief‎

‎"Heimath-Schein." Gedrucktes und handschriftlich ausgefülltes Dokument.‎

‎o.J. Berlin, 12. II. 1835, Fol. 1 Seite. Doppelblatt. Mit Wappen am Kopf und papiergedecktem Siegel.‎

‎Für "den Kupferdrucker Johann Carl Ludwig Fischer, fünf und zwanzig Jahr alt, aus Berlin gebürtig". - Mit Unterschrift des Berliner Polizeipräsidenten Karl von Gerlach (1792-1863). - Etw. gebräunt und fleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 49337

‎Bürgerbrief‎

‎"Lettres de Bourgeoisie." Gedrucktes und handschriftlich ausgefülltes Dokument.‎

‎o.J. Berlin, 17. III. 1801, Fol. 2 Seiten. Doppelblatt mit Siegel.‎

‎Für "Jean Gottlieb Fischer | Maitre Tailleur | natif de Helbingsdorf", Mitglied der französischen Kolonie. - Etw. fleckig und gebräunt. - Am Kopf mit 2 Gebührenstempeln.‎

Referenz des Buchhändlers : 49335

‎Bürgi, Gertrud, Schriftstellerin‎

‎Der Krug, Gedichte.‎

‎o.J. Olten, Vereinigung Oltner Bücherfreunde (VOB), Weihnachten 1940, 8°. 69 S., 1 Bl. Orig.-Seide mit Kopfgoldschnitt (George A. Baer, Zürich). Mit Orig.-Schuber.‎

‎Nr. 14 (für Walter Richard Ammann) von 125 Exemplaren der von der Autorin signierten Vorzugsausgabe (GA 500). - VOB 7. - Vorne und unten unbeschnitten. - Sehr gut erhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 58591

‎Büsing, Hermann, Jurist, Pädagoge und Bremer Senator (1760-1849)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Bremen, 23. V. 1780, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Büsing studierte ab 1778 Rechtswissenschaften am Gymnasium illustre in Bremen und ab 1781 an der Universität Göttingen. In Göttingen promovierte er 1785. Er war seit 1786 Professor der Rechte am Gymnasium illustre in Bremen. Vgl. Wiki. - Mit Fußnote von Daniel Schütte. - Rückseitig Eintrag von J. Lademann (?).‎

Referenz des Buchhändlers : 54122

‎Büsing, Wilhelm Isaac, Prediger (1759-ca. 1820)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Bremen, 23. V. 1780, Qu.-8°.‎

‎"Fac ea, quae moriens ipse secisse velis." - Aus dem Album Daniel Schütte. Rückseitig ein weiterer Eintrag.‎

Referenz des Buchhändlers : 60964

‎Büttner, Paul, Komponist (1870-1943)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 3. I. 1935, Gr. 22,5 x 17,5. 2 Seiten.‎

‎Über die Aufführung seiner 3. Symphonie im Rundfunk.‎

Referenz des Buchhändlers : 59958

‎C Reynolds And L. Watteeuw‎

‎Catalogue of Illuminated Manuscripts of the Museum Plantin-Moretus, Antwerp: (Low Countries Series 15) (Corpus of Illuminated Manuscripts: Low Countries Series 15)‎

‎Leuven 2013 Peeters Publishers Hardcover‎

‎Langue: anglais. Catalogue des Manuscrits Illuminés du Musée Plantin-Moretus, Anvers : (Série des Pays-Bas 15) (Corpus des Manuscrits Illuminés : Série des Pays-Bas 15) catalogue relié, 310 x 230 mm, 303 pages, couverture en lin rouge avec impression blanche, jaquette en tissu, beaucoup d'illustrations, en bon état [Cette description peut avoir été traduite par une IA.]‎

Referenz des Buchhändlers : 024892

Livre Rare Book

Antiquariaat Tanchelmus b.v
Berchem Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Bücher von Antiquariaat Tanchelmus b.v]

€ 45,00 Kaufen

‎C. F. v. H. (d. i. ?)‎

‎Unterthänigstes Wunsch- und Abend-Opffer, welches als die Durchlauchtigste Fürstin und Frau, Frau Maria Elisabetha, gebohrne Königl. Erb-Prinzeßin zu Hungarn und Böheim [...] auf dero Herauf-Reise von Wien [...] Nürnberg mit dero [... ] Gegenwart beglückseeligte, auf dem Rath-Hauß zu Nürnberg, unter einer geringen Abend-Music, in tieffester Unterthänigkeit dargebracht wurde.‎

‎o.J. Nürnberg, Endter, 1725 (aus Chronogramm erschlossen), Fol. 2 Bl. Doppelblatt..‎

‎Nur 1 Ex. im KVK (Würzburg). - 1724 trat Prinz Eugen als Statthalter der Niederlande zurück. Zu seiner Nachfolgerin bestellte Kaiser Karl VI. die 44-jährige Erzherzogin Maria Elisabeth (1680-1741), die Wien am 4. September 1725 verließ und am folgenden 4. Oktober in Tienen eintraf. - Ränder etwas angestaubt, gering fleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 54213

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