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‎Wiener Filmlieblinge.‎

‎o. V., Ort u. J. (ca. 1945). 4°, 11 sw. Filmfotos (zum Abreissen), Karton-Rückplatte u. gezeichn. farb. Deckbl., abgegriff., Fotos schon lose, sichtbare Gebrauchsspuren. Fotos von: Willi Forst, Jane Tilden, Richard Romanowsky, Paula Pfluger, Rudolf Carl, Lotte Lang, Richard Eybner, Christl Mardayn, Paul Hörbiger, und einer Szene aus dem Film "Das Herz muß schweigen" mit Paula Wessely und Werner Hinz sowie einer Szene aus "Ulli und Marei" mit Eduard Köck.‎

Référence libraire : KINO0681

‎Wiener Filmlieblinge.‎

‎o. V., Ort u. J. (ca. 1945). 4°, 10 sw. Filmfotos (zum Abreissen), Karton-Rückplatte u. gezeichn. farb. Deckbl., abgegriff., Fotos tlw. schon lose, sichtbare Gebrauchsspuren. Fotos von: Marte Harell, Attila Hörbiger,Inge List, Hans Hiolt, Rene Deltgen, Paul Hubschmied, Winnie Markus, Gustav Diessel, Elfe Gerhart und Szenen aus Willi Forts's "Wiener Madeln", "Wen die Götter lieben" und dem Kulturfilm "Heimat am Steilhang".‎

Référence libraire : KINO0680

‎I. Uibersichtskarte vom Kriegsschauplatz. Beilage zum "Volksfreund".‎

‎Wien, E. Becher, Lithogr., Stein u. Kupferdr. Inhaber o. J. (1859). 35,5x44,5 cm, unkol. lithograph. Karte, mehrf. Faltspuren, diese tlw. schwach gebräunt, einige Eckknicke u. Knitter an den Rändern, schwach stockfleck., auf Rückseite m. Schulstemp. u. hs. Verm. Die Karte zeigt das Gebiet des Piemont zwischen Pinerolo und Turin im Westen, im Norden bis Pallanza und dem Lago Maggiore sowie im Osten Piacenza und das südlich gelegene Genua. Sie erschien anlässlich des Zweiten italienischen Unabhängigkeitskrieges zwi‎

Référence libraire : KART0102

‎Brünn - KLINGENBECK Fritz‎

‎Städtische Bühnen Brünn Intendant Fritz Klingenbeck. Spielzeit 1943 - 44.‎

‎(Brünn) 1943-1944. Ca. 90 n. n. Seiten. Mit Abbildungen u. Illustrationen. Titelvergoldeter, brauner Original-Leinwand-Einband. (Teils mit Gebrauchsspuren. Die letzten 8 Seiten herausgerissen; vermutlich aus Kriegsgründen ausgelassene Vorstellung). 21x15 cm‎

‎* Selten ! ----- Fritz Klingenbeck (* 22. April 1904 in Brünn, Mähren; ? 19. Oktober[1] 1990 in Wien) war ein österreichischer Theaterleiter, Regisseur, Solotänzer, Ballettmeister und Autor. ..... Obwohl er infolge seiner Mitarbeit an Rudolf von Labans verbotener Tanzlehre in kulturpolitischer Hinsicht vom NS-Regime keineswegs völlig unbeachtet geblieben war, wurde er nach dem Anschluss und dem Verschwinden des Namens ?Österreich? 1939 Intendant der Gaubühne Niederdonau in Baden bei Wien, wo ihm allerdings NS-?Reichsdramaturg? Rainer Schlösser (1899?1945) allzu viel dreinredete. Als er deshalb von Baden wegstrebte, wurde ihm 1942?44 die Intendanz des ?Deutschen Stadttheaters Brünn? übertragen, damit er mitwirke, dass dort wie in an den anderen Bühnen des Protektorats Böhmen und Mähren das Kulturleben ?germanisiert und nazifiziert? werde..... (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 148640

‎KAHANE, A‎

‎Die Thimigs. Theater als Schicksal einer Familie. Leipzig.‎

‎1930. Gr.-8vo. 143, (1) S., 32 Bildtaf. (Biographien dt. Schauspieler). OLwd.‎

Référence libraire : 1509708

‎Deutsches Bühnen-Jahrbuch. Theatergeschichtliches Jahr- u. Adressenbuch. Jg. 27, 31-32, 36, 40-42, 45-47, 49-54, 56-58, 79, 82-83.‎

‎Berlin u. Hamburg, 1916-1975. Teils m. Ktn. u. zahlr. Portr. OLwd., Hlwd. u. Kart. Einbde. teils stockfl., angeschmutzt bzw. angerissen. Einige Bind. etwas gelockert. Wenige Rücken fehlen. Teils Name, Sign. bzw. St. a. Vorsatz u. Tit. Teils fehlen d. Portr. v. Politikern. Jg. 41 fehlt 1 Kte. Bei einigen Ex. Seiten etwas wasserrandig.‎

‎Bis Jg. 25 erschienen u.d.Tit.: Neuer Theater-Almanach. - EINZELNE JAHRGÄNGE AUF ANFRAGE.‎

Référence libraire : 104815

‎L'éleve d'Alfort, et le Chirurgien de vaisseau, pièces nationales et anecdotiques‎

‎ohne Ort, ohne Verlag, 1791. 80 Seiten. Späterer Halbleinenband. 20 cm‎

‎Vorbesitzernamen auf der Titelseite. Sonst SEHR gutes Exemplar. - Enthält: Epitre dédicatoire aux amis de la constitution par S. Leu. - Discours preliminaire. - Pièce en trois actes.‎

Référence libraire : 259924

‎Roussel, Raymond‎

‎L' Étoile au Front. Pièce en trois actes. Première édition.‎

‎Paris, Pauvert, 1963. 226 Seiten. 20 cm Originalbroschur.. Broche.‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE dieser Ausgabe. ( en excellent état)‎

Référence libraire : 159842

‎Janssen, Horst‎

‎Doppelkopf - Gerlinde Reinshagen. Deutsches Schauspielhaus in Hamburg. Premiere: 27. Oktober 1968. [Signierte Original-Radierung / signed original etching].‎

‎o.J. [3 Warenabbildungen]‎

‎Original-Radierung, Strichätzung in 2 Farben, von Horst Janssen, Theaterplakat zur Premiere des Stückes "Doppelkopf" von Gerlinde Reinshagen am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, 27.10.1968. Von Horst Janssen unten rechts signiert. Blattgröße: 86,7 x 60,7 cm. Sehr guter Zustand. Original etching, line engraving in 2 colours, by Horst Janssen, theatre poster to the debut performance of "Doppelkopf" by Gerlinde Reinshagen. Signed by Horst Janssen at the lower right. Sheet size: 86.7 x 60.7 cm. Fine condition.‎

Référence libraire : 65437CB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Livres de Antiquariat Lenzen]

€ 150,00 Acheter

‎Beyer, Andreas und Andrea Palladio‎

‎Andrea Palladio, Teatro Olimpico : Triumpharchitektur für eine humanist. Gesellschaft. von Andreas Beyer / Fischer ; 3937 : Kunststück Orig.-Ausg.‎

‎Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verl. 1987. 75 S. : Ill. ; 18 cm kart., Taschenbuch, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎KL-TB 9783596239375 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Référence libraire : 66408

‎Jackson, John P‎

‎The Ober-Ammergau Passion Play. Giving the origin of the play, and history of the village and people, a full description of the scenes and tableaux of the seventeen acts of the drama, and the songs of the chorus in German and English.‎

‎München, Verlag Hummel, 1890. 8°. 22 x 17 cm. IV, (6), 105 Seiten. Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel und Rückenfileten, marmoriertem Deckelbezug und Rundum-Rotschnitt.‎

‎Erste Ausgabe. Englischsprachige Ausgabe. Mit 8 auf Tafeln montierten Original-Fotos in Schwarz-Weiß und eingedruckten zum Teil ganzseitigen Abbildungen in Schwarz-Weiß. Einband leicht berieben und etwas lichtrandig. Fünfzeiliger Besitzereintrag von alter Hand in Tinte auf erstem Vakatblatt. Seiten gebräunt. Papier der Tafeln mit den montierten Fotos stockfleckig (die Fotos selbst tadellos erhalten), ansonsten gutes Exemplar.‎

Référence libraire : 4360FB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Livres de Antiquariat Lenzen]

€ 28,00 Acheter

‎Tanz - LABAN Rudolf von‎

‎Choreographie. Erstes Heft. Erstes bis Zweites Tausend.‎

‎Verlegt bei Eugen Diederichs in Jena 1926. 103, (4) Seiten mit zahlreichen Zeichnungen u. Illustrationen im Text u.mehrere Kunstdrucktafeln mt 22 fotografischen Abbildungen.. Illustrierte Originalbroschur (Einband an mehreren Stellen geklebt u. mit deutlichen Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Sehr selten ! --- Beiliegend: Handgeschriebenes Gedicht "Kunst's Choreographiestund" (ein Blatt) u. Zeitungsausschnitt "Erneuerung durch den totalen Tanz. Rudolf von Laban zum 100. Geburtstag" (1979) ----- Erstes Heft von fünf geplanten Heften (mehr nicht erschienen!) --- Rudolf von Laban (eigentlich Rezso Laban de Váralja, auch Rudolf Laban oder Rudolph von Laban; * 15. Dezember 1879 in Pressburg, Österreich-Ungarn; ? 1. Juli 1958 in Weybridge, Surrey, England) war ein ungarischer Tänzer, Choreograf und Tanztheoretiker. Er begründete die nach ihm benannte Labanotation. Rudolf von Laban, Sohn von Rudolf Laban von Váralja (1843?1907), (ab 1899) Feldmarschallleutnant der k.u.k Armee, und dessen Ehefrau Marie, wuchs in Wien und Sarajewo auf. In jungen Jahren schloss er sich einer Csárdás-Tanzgruppe an. Mit 15 trat er in die Theresianische Militärakademie ein, wandte sich jedoch später vom Militärdienst ab. 1899 zog Rudolf Laban nach München und nahm ein Studium an der Akademie der bildenden Künste auf. Dort lernte er die aus Hannover stammende Malerin Martha Fricke kennen, die er am 15. Dezember 1900 heiratete. Sie zogen in die Arcisstr 44, in der 1901 die Tochter Azraela geboren wurde. Parallel zu dem Studium an der Kunstakademie belegte Laban Kurse am neu eröffneten Lehr- und Versuchsatelier für Freie und Angewandte Kunst. Dort lernte er seinen späteren Freund Hermann Obrist kennen, der den Kurs Naturstudium leitete. 1904 entschloss sich Laban, München zu verlassen, um in Paris die berühmteste Kunstschule Europas, die École des Beaux-Arts, zu besuchen und Architektur zu studieren. In Paris wurde 1905 Azraelas Bruder Arpad geboren. Nach drei Jahren eines erfüllten Bohème-Lebens mit seiner Frau starb Martha Fricke eines plötzlichen Todes. Kaum zwei Monate nach dem Tod seiner Frau starb auch sein Vater, der Rudolf sein ungebundenes Leben durch erhebliche finanzielle Zuwendungen ermöglicht hatte. Die beiden Kinder wuchsen von da an bei den Eltern mütterlicherseits auf. In den folgenden Jahren führte Laban ein unstetes Leben zwischen Paris und Wien, San Remo und Nizza. Finanziell bankrott, absolvierte er in Nizza eine Lehre als Buchhalter, die er auch erfolgreich abschloss. Das sollte seine einzige Begegnung mit einem geregelten Arbeitsleben bleiben. In Wien bei seiner Mutter wohnend, schlug er sich als Grafiker und Karikaturist durch. Er zeichnete für die Zeitschriften Simplicissimus und Jugend und setzte seine in Paris begonnenen Studien über historische Tanzformen fort. Bei einer kulturellen Veranstaltung lernte er die aus München stammende Sängerin Maja Lederer kennen und heiratete sie am 8. Mai 1910 in Pressburg. Noch im selben Jahr zogen sie nach München um. Mit seiner zweiten Frau bezog er ein Domizil in Schwabing, in der Hohenzollernstraße 120. In einem Hinterhaus in der Münchner Theresienstraße mietete er 1911 einen Raum, den er notdürftig als Bewegungsatelier einrichtete. Mit seiner Schule konnte er sein Leben nicht fristen; er musste weiterhin als Reklamezeichner und Karikaturist arbeiten. Bis zur Erschöpfung überarbeitet, brach Laban 1912 zusammen und ging zur Kur in das in der Nähe von Dresden gelegene Sanatorium ?Weißer Hirsch?, in dem die Patienten gemäß lebensreformerischen Prinzipien gepflegt wurden. In dieser Anstalt lernte er die dort auch als Patientin weilende Suzanne Perrottet kennen und lieben. In der Folgezeit entwickelte sich zwischen Suzanne, ihm und seiner Frau ein weitgehend harmonisches Dreiecksverhältnis. Perrottet sollte in Ascona und Zürich zu Labans wichtigster Mitarbeiterin (neben Mary Wigman und Katja Wulff), Geliebte und Mutter seines Kindes Allar Perrottet (später André Perrottet von Laban) werden. Während des Ersten Weltkriegs schuf er auf dem Monte Verità im schweizerischen Ascona eine Schule, die bald viele Anhänger der neuen Tanzkunst anzog. Hier führte Laban von 1913 bis 1919 seine berühmten Sommerkurse für Tanz durch. Er erlebte seinen geistigen und künstlerischen Durchbruch, feierte in expressionistischen Tanzdramen den ?neuen Menschen?, den ?Fiur-Menschen?, den ?Anarchos?, den ?Orgiastos?. 1915 zogen Laban, seine Frau Maja Lederer, ihre zwei Kinder und Suzanne Perrottet mit Allar gemeinsam nach Hombrechtikon bei Zürich. Dort lebte die erweiterte Familie in Armut ähnlich wie auf dem Monte Verità, indem sie Lebensmittel selbst anbauten, viele handwerkliche Arbeiten ausführten und ihre Kleidung selbst nähten (z. B. entwickelte Suzanne Perrottet bequeme Kleidung für Alltagsarbeit und Tanz, die dem Reform-Gedanken zuzurechnen sind). Zur gleichen Zeit gründete Laban in Zürich eine Schule für Bewegungskunst. Sie umfasste interdisziplinär Tanzkunst, Pantomime, Improvisation und Experimente mit Körper, Stimme, Instrumenten, Texten, ja selbst Zeichnung. Später nannte er dafür nur noch die Begriffe: Form, Ton, Wort. Den Abschluss eines großen vegetarischen und pazifistischen Kongresses Ende Sommer 1917 auf dem Monte Verità von Ascona bildete das dreiteilige Tanzdrama Sang an die Sonne nach einem Text von Otto Borngräber. Es begann mit dem Untergang der Sonne, worauf der Tanz der Dämonen der Nacht folgte. Dieser Teil wurde um Mitternacht hoch in den Bergen vor der Felsgrotte des Dichterpropheten Gusto Gräser inszeniert. Die Masken dazu schuf der Dadaist Marcel Janco. Frühmorgens wurde die aufgehende, ?siegende? Sonne begrüßt als Ausdruck für die Hoffnung der Überwindung des Krieges und einer utopischen Höherentwicklung der Menschheit. An diesen Aufführungen wirkten u. a. Mary Wigman, Sophie Taeuber und Suzanne Perrottet mit. Am 24. Oktober 1917 gründete Laban mit Theodor Reuß die O.T.O.-Loge Libertas et Fraternitas. Tanzunterricht im Choreographischen Institut Laban Berlin (1929) Nach Kriegsende kehrte Laban nach Deutschland zurück. Die Zürcher Laban-Schule wurde von Suzanne Perrottet übernommen und weitergeführt. Nach einem Zwischenspiel in Stuttgart, wo er mit dem Maler Max Ackermann zusammenarbeitete, gründete Laban 1922 in Hamburg die Tanzbühne Laban. In Lübeck fand im Herbst 1922 im Stadttheater die erste öffentliche Aufführung einer Labanschen Tanzdichtung statt. Der schwingende Tempel nannte sie das von Karl Gatermann d. Ä. gezeichnete Plakat, zu finden im Tanzarchiv Leipzig unter der Nr. PLK-Laban 29. 1923 folgte die Gründung der ersten Laban-Schule, der ein eigener Bewegungschor angeschlossen war. Die zahlreichen Absolventen der Hamburger Schule trugen Labans Methode erfolgreich in verschiedene Städte in Deutschland und Europa weiter. In den Folgejahren entstanden auf diese Weise europaweit 24 Laban-Schulen. Darüber hinaus baute Laban in Würzburg (1926/27) und Berlin (1928/29) ein ?Choreographisches Institut? auf. Gemeinsam mit Dussia Bereska leitete er außerdem die Kammertanzbühne (1925?1927). Von 1930 bis 1934 übernahm er die Leitung des Balletts der Deutschen Staatsoper (Lindenoper) in Berlin. Eine sehr enge Zusammenarbeit verband ihn mit Joseph H. Pilates, einem Visionär der Bewegung und des Körpers. Nachdem er 1936 noch die Choreographie der Olympischen Sommerspiele vorbereitet hatte, flüchtete er 1937 vor den Nationalsozialisten nach Manchester. In der Nähe von London gründete Laban mit Unterstützung des englischen Unterrichtsministeriums ein Bewegungsstudio, in dem er bis zu seinem Tode tätig war. Im Jahr 1966 wurde in Wien-Döbling (19. Bezirk) der Labanweg nach ihm benannt. Auf dem Monte Verità wurde 2013 zum hundertsten Jubiläum von Labans erster Schule ein Ikosaeder als betanzbare Skulptur errichtet. Laban bezeichnete das Ballett als historisch erstarrte Form und vermittelte den Tanz aus der Improvisation und individueller Gestaltung heraus als Ausdruck seelischen Erlebens. Seine raum-rhythmische Bewegungslehre (Choreutik) konkretisierte er vorwiegend im Modell des Ikosaeders. Mit seiner Antriebslehre (Eukinetik) konnte er die dynamische, energetische Qualität einer Bewegung erfassen. In England beschäftigte sich Laban mit der Optimierung von Bewegungen in Arbeitsabläufen und entwickelte gemeinsam mit dem Industriellen F. C. Lawrence ein System der Bewegungsanalyse zur Ergonomie. In seinen letzten Lebensjahren studierte er die Bewegungen von Industriearbeitern und psychisch Kranken. Dies war die Grundlage für seine Bewegungsnotation Kinetographie, die heute unter dem Namen Labanotation bekannt ist. Auf sein Lebenswerk aufbauend wurde in den USA die Laban Movement Analysis weiterentwickelt, in Deutschland als Laban-Bewegungsstudien bekannt. ?Am Anfang war der Tanz und nicht das Wort.? ? Rudolf von Laban. Die von ihm entwickelte Tanzschrift, die Labanotation, wird weltweit zur Analyse von Bewegung genutzt, vorzugsweise aber für das Ballett. Laban gilt neben Émile Jaques-Dalcroze als wichtigster Anreger und Begründer des deutschen Ausdruckstanzes. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 144880

‎Jahnn, Hans Henny (1894-1959)‎

‎Dramen. Band 1. Mit einem Nachwort von Walter Muschg. Beinhaltet: Pastor Ephraim Magnus - Hans Heinrich - Der Arzt, sein Weib, sein Sohn - Der gestohlene Gott - Medea - Vier Fragmente - Sagen um Medea und ihr Leben - Zur Medea.‎

‎Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt, 1963. 762(1) S., OLn m. OU. Inliegend der rare Zettel: "Ich erkläre, daß ich das 18. Lebensjahr vollendet habe und Hans Henny Jahnn, Dramen Band 1 nur für meinen ausschließlichen Privatbedarf erwerbe. Ich werde das Buch auch nicht an Jugendliche weitergeben oder ausleihen". Darunter Zeilen für Unterschrift und Datum. Da diese unausgefüllt sind, fühlte sich der Besitzer wohl nicht angesprochen. WG 31. Erste Ausgabe. Gutes Exemplar. Eine Einbandecke gestaucht. Good copy.‎

Référence libraire : 5633

‎Stadelmaier, Gerhard (1950)‎

‎Letzte Vorstellung. Eine Führung durchs deutsche Theater. Originalausgabe.‎

‎Eichborn Verlag, Frankfurt, 1993. 292(4) S., OPbd. m. violettem Rückenschild, Bleisatz, Lesebändchen, Fadenheftung. 1.-8. Tausend. Mit Fotos von Hermann und Clärchen Baus. 105. Band der Anderen Bibliothek, herausgegeben von Hans Magnus Enzensberger. Das Rückenschild ist ausgeblichen. Good copy.‎

Référence libraire : 7354

‎Elisabeth Flickenschildt in‎

‎`Über allen Zauber Liebe` von Scholz nach Calderon. Regie: Heinrich Koch. Schwarz-weiß Fotografie (Szenenfoto in ihrer Rolle als `Circe` lose auf Karton befestigt.‎

‎Deutsches Schauspielhaus, Hamburg, 7.9.1955. Leichte Läsuren an den Ecken des Bildes. Maße: ca 28,5 x 22 cm (HxB). Auf dem Karton sind Angaben zum Theaterstück mit Schreibmaschine vermerkt (etwas verwischt). Von Clausen auf dem Karton mit Bleistift signiert. Auf der Rückseite mit dem Stempel der Fotografin. Eine der gewohnt brillianten Aufnahmen von Clausen, mit beeindruckender Tiefe. Rosemarie Clausen war die berühmteste Theaterfotografin nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Hervorstehend sind sicherlich ihre Arbeiten mit Gustaf Gründgens, Wolfgang Borchert. Famous german photographer, spezialised for theatre.‎

Référence libraire : 4407

‎Elisabeth Flickenschildt in‎

‎`Ganze Tage in den Bäumen` von Marguerite Duras. Regie: Friedrich Schütter. Schwarz-weiß Fotografie (Szenenfoto als `Mutter`) lose auf Karton befestigt.‎

‎Junge Theater, Hamburg, 25.9.1969. Leichte Läsuren an den Ecken des Bildes und wellig an einer Seite. Maße: ca 28 x 22 cm (HxB). Von Clausen auf dem Karton mit Bleistift signiert. Auf der Rückseite mit dem Stempel der Fotografin. Eine der gewohnt brillianten Aufnahmen von Clausen, mit beeindruckender Tiefe. Rosemarie Clausen war die berühmteste Theaterfotografin nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Hervorstechend sind sicherlich ihre Arbeiten mit Gustaf Gründgens, Wolfgang Borchert. Famous german photographer, spezialised for theatre.‎

Référence libraire : 4406

‎Elisabeth Flickenschildt in‎

‎`Die Troerinnen des Euripides in der Bearbeitung von Jean Paul Sartre`. Regie: Horst Balzer. Schwarz-weiß Fotografie (Szenenfoto als `Hekuba`) lose auf Karton befestigt.‎

‎Thalia Theater, Hamburg, 30.10.1969. Leichte Läsuren an den Ecken des Bildes. Maße: ca 26 x 21 cm (HxB). Von Clausen auf dem Karton mit Bleistift signiert. Auf der Rückseite mit dem Stempel der Fotografin. Eine der gewohnt brillianten Aufnahmen von Clausen, mit beeindruckender Tiefe. Rosemarie Clausen war die berühmteste Theaterfotografin nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Hervorstehend sind sicherlich ihre Arbeiten mit Gustaf Gründgens, Wolfgang Borchert. Famous german photographer, spezialised for theatre.‎

Référence libraire : 4405

‎Elisabeth Flickenschildt in‎

‎`Die Möwe` von Anton Tschechow. Regie: Rudolf Steinboeck. Schwarz-weiß Fotografie (Szenenfoto) lose auf Karton befestigt.‎

‎Deutsches Schauspielhaus, Hamburg, 13.12.1958. Leichte Läsuren an den Ecken des Bildes. Maße: ca 28,5 x 21 cm (HxB). Auf dem Karton sind Angaben zum Theaterstück mit Schreibmaschine vermerkt (etwas verwischt). Von Clausen auf dem Karton mit Bleistift signiert. Auf der Rückseite mit dem Stempel der Fotografin. Eine der gewohnt brillianten Aufnahmen von Clausen, mit beeindruckender Tiefe. Rosemarie Clausen war die berühmteste Theaterfotografin nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Hervorstehend sind sicherlich ihre Arbeiten mit Gustaf Gründgens, Wolfgang Borchert. Famous german photographer, spezialised for theatre.‎

Référence libraire : 4404

‎Elisabeth Flickenschildt und Sebastian Fischer (?) in‎

‎`Phaedra` von Jean Racine. Regie: Ulrich Erfurth. Schwarz-weiß Fotografie (Szenenfoto) lose auf Karton befestigt.‎

‎Deutsches Schauspielhaus, Hamburg, 20.12.1956. Leichte Läsuren an den Ecken des Bildes. Maße: ca 26x19 cm (HxB). Auf dem Karton sind Angaben zum Theaterstück mit Schreibmaschine vermerkt. Von Clausen auf dem Karton mit Bleistift signiert. Auf der Rückseite mit dem Stempel der Fotografin. Eine der gewohnt brillianten Aufnahmen von Clausen, mit beeindruckender Tiefe. Rosemarie Clausen war die berühmteste Theaterfotografin nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Hervorstehend sind sicherlich ihre Arbeiten mit Gustaf Gründgens, Wolfgang Borchert. Famous german photographer, spezialised for theatre.‎

Référence libraire : 4401

‎Elisabeth Flickenschildt in‎

‎`Haben` von Julius Hay. Regie: Richard Münch. Schwarz-weiß Fotografie (Szenenfoto) lose auf Karton befestigt.‎

‎Junges Theater, Hamburg, 6.2.1969. Leichte Läsuren an den Ecken des Bildes. Maße: ca 24,5 x 20 cm (HxB). Auf dem Karton sind Angaben zum Theaterstück mit Schreibmaschine vermerkt (etwas verwischt). Von Clausen auf dem Karton mit Bleistift signiert. Auf der Rückseite mit dem Stempel der Fotografin. Eine der gewohnt brillianten Aufnahmen von Clausen, mit beeindruckender Tiefe. Rosemarie Clausen war die berühmteste Theaterfotografin nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Hervorstehend sind sicherlich ihre Arbeiten mit Gustaf Gründgens, Wolfgang Borchert. Famous german photographer, spezialised for theatre.‎

Référence libraire : 4400

‎Gustaf Gründgens‎

‎Autogrammkarten-Entwurf von Rosemarie Clausen. Schwarz-weiß Fotografie. Szenefoto von Gründgens.‎

‎des Fotos mit aufgeklebtem Namenszug, unterhalb. rückseitig als Postkarte gestaltet. 14,5x10 cm. Gutes Exemplar dieses Entwurf. Rosemarie Clausen war die berühmteste Theaterfotografin nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Hervorstehend sind sicherlich ihre Arbeiten mit Gustaf Gründgens, Wolfgang Borchert. Leichte Knickspur an einer Ecke. Famous german photographer, spezialised for theatre.‎

Référence libraire : 11040

‎Gustaf Gründgens‎

‎Autogrammkarten-Entwurf von Rosemarie Clausen. Schwarz-weiß Fotografie. Szenefoto von Gründgens.‎

‎des Fotos mit aufgeklebtem Namenszug, unterhalb. rückseitig als Postkarte gestaltet. 14,0x10 cm. Gutes Exemplar dieses Entwurf. Rosemarie Clausen war die berühmteste Theaterfotografin nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Hervorstehend sind sicherlich ihre Arbeiten mit Gustaf Gründgens, Wolfgang Borchert. Famous german photographer, spezialised for theatre.‎

Référence libraire : 11041

‎gründgens - faust‎

‎Bilder der Hamburger Aufführung. Zum 60. Geburtstag von Gründgens am 22. Dezember 1959.‎

‎Suhrkamp Verlag, Frankfurt, 1959. 91(4) S., OBroschureinband mit Klarsichtumschlag. Die Beiträge von Siegfried Melchinger (Faust für uns) und Gründgens (Meine Begegnung mit Faust) wurden für dieses Buch geschrieben. Von den 36 Aufnahmen dieses Bandes stammen 32 von Clausen. Nahezu neuwertiges Exemplar. Rosemarie Clausen war die berühmteste Theaterfotografin nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Hervorstehend sind sicherlich ihre Arbeiten mit Gustaf Gründgens, Wolfgang Borchert. Famous german photographer, spezialised for theatre. Fine copy.‎

Référence libraire : 4403

‎Gustaf Gründgens‎

‎Autogrammkarten-Entwurf von Rosemarie Clausen. Schwarz-weiß Fotografie. Szenefoto von Gründgens.‎

‎des Fotos mit aufgeklebtem Namenszug, unterhalb. rückseitig Adressstempel von Clausen. 15x10,8 cm. Beigelegt ein Zettel mit der handschriftlichen Notiz: "neuester Vorschlag. Leider sind die Vorschläge Clausen damit alle". Rückseitg Spuren einer verrosteten Büroklammer. Gutes Exemplar dieses Entwurf. Rosemarie Clausen war die berühmteste Theaterfotografin nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Hervorstehend sind sicherlich ihre Arbeiten mit Gustaf Gründgens, Wolfgang Borchert. Famous german photographer, spezialised for theatre.‎

Référence libraire : 11042

‎Bach, Rudolf (1901-1957)‎

‎Sizilische Tage. [signiert, signed, Widmung an Rosemarie Clausen]. Zeichnungen von Werner Rebhuhn.‎

‎Hans Dulk Verlag, Hamburg, 1949. 57(1) Seiten, OPappband m. OU. Vom Autor gewidmet signiert und datiert "für Rosemarie Clausen, freundschaftlich Rudolf Bach, Hamburg November 1953". 2. erweiterte Auflage. Second edition. Signed and dedicated by the author. Wenige Fehlstellen am Rand des Umschlags. Insgesamt ein gutes Exemplar. Good copy. Exemplar aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Bach führte 1946-48 mit Paul Verhoeven das Bayerische Staatschauspiel, übernahm später die Leitung der Münchner Kammerspiele und war seit 1951 Chefdramaturg der Städtischen Bühnen Frankfurt. Rosemarie Clausen war die `Hausfotografin` von Gustaf Gründgens.‎

Référence libraire : 13764

‎Elisabeth Flickenschildt in‎

‎`Faust. 1. Teil` von Goethe. Regie: Gustaf Gründgens. Schwarz-weiß Fotografie (Szenenfoto in ihrer Rolle als `Mathe`) lose auf Karton befestigt.‎

‎Deutsches Schauspielhaus, Hamburg. Leichte Läsuren an den Ecken des Bildes. Maße: ca 24,5 x 19 cm (HxB). Von Clausen auf dem Karton mit Bleistift signiert. Auf der Rückseite mit dem Stempel der Fotografin. Eine der gewohnt brillianten Aufnahmen von Clausen, mit beeindruckender Tiefe. Rosemarie Clausen war die berühmteste Theaterfotografin nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Hervorstehend sind sicherlich ihre Arbeiten mit Gustaf Gründgens, Wolfgang Borchert. Famous german photographer, spezialised for theatre.‎

Référence libraire : 4408

‎Clausen, Rosemarie‎

‎Theater. Gustaf Gründgens inszeniert.‎

‎Christian Wegner Verlag, Hamburg, 1960. ca 110 nn Seiten, ca 20,5 x 25 cm (HxB), OLeinen, Texte von Günther Penzoldt. Die ca 200 zum Teil ganzseitigen s/w-Fotografien von Clausen zeigen jeweils Szenen aus der Aufführung und den Proben zum Stück. Auf dem Vorsatzblatt eine mehrzeilige Widmung mit voller Signatur von Clausen. Eine Einbandecke gestaucht. Gutes Exemplar. Good copy. Signed by the photograph.‎

Référence libraire : 9636

‎Clausen, Rosemarie‎

‎Gustaf Gründgens Faust in Bildern.‎

‎Georg Westermann Verlag, Braunschweig, 1960. ca 80 nn Seiten, Folio, OLeinen m. OU, Fotos der legendären, auch verfilmten Faust-Inszenierung von Gründgens. Bis auf wenige Farbfotos durchgängig mit zum Teil ganzseitigen s/w-Fotos der Theaterfotografin. Der Schutzumschlag mit Randeinrissen. Gutes Exemplar. Good copy.‎

Référence libraire : 12452

‎Lindtberg, Leopold‎

‎Regiearbeit. Texte von Lindtberg, Kurt Hirschfeld, Ernst Ginsberg, Rolf Liebermann, Martin Schlappner, Hans Winge. Mit 40 Fotos.‎

‎Tschudy Verlag, St. Gallen und Stuttgart, 1962. 60 Seiten, OPappband. Fotos u.a. von Rosemarie Clausen. Reihe: Die Quadrat-Bücher. Band 30. Herausgegeben von Hans Rudolf Hilty. Schönes Exemplar. Weitere Bände der Reihe vorhanden. Fine copy.‎

Référence libraire : 16012

‎Pörtner, Hans (Hg)‎

‎Experiment Theater. Chronik und Dokumente. Mit Zeichnungen und 45 Tafeln.‎

‎Verlag Die Arche, Zürich, 1960. 192 S., OLn m. OU. Kl 8°. DEA. Gutes Exemplar. Einband lichtrandig. Good copy.‎

Référence libraire : 4597

‎Walach, Dagmar‎

‎Gustaf Gründgens. Aber ich habe nicht mein Gesicht. Eine deutsche Karriere.‎

‎Henschel Verlag, Berlin, 1999. 255 Seiten, illustrierter OPappband, durchgehend mit überwiegend s/w-Abbildungen. Natürlich mit Fotos von Rosemarie Clausen. In Zusammenarbeit mit der ARTE-Redaktion. Katalog zur Ausstellung in Berlin, Bonn und Hamburg (1999-2000). Mängelstempel am unteren Schnitt. Einband leicht fingerfleckig. Good copy.‎

Référence libraire : 10340

‎Bablet, Denis / Billeter, Erika (Konzeption)‎

‎Die Maler und das Theater im 20. Jahrhundert. Ausstellung vom 1.März bis 19.Mai 1986.‎

‎Schirn Kunsthalle, Frankfurt, 1986. 577 Seiten, ca. 28,5x24,5cm, OBroschur. durchgängig mit ca 700 Abbildungen. Gutes Exemplar. Good copy.‎

Référence libraire : 14739

‎Fischer-Lichte, Erika (Hg)‎

‎TheaterAvantgarde. Wahrnehmung - Körper - Sprache.‎

‎UTB Francke Verlag, Tübingen, 1995. 472 Seiten, OTaschenbuch. mit s/w-Abbildungen auf Tafeln. UTB1807. Gutes Exemplar. Good copy.‎

Référence libraire : 14835

‎Fischer-Lichte / Kreuder / Pflug (Hg)‎

‎Theater seit den 60er Jahren. Grenzgänge der Neo-Avantgarde.‎

‎UTB Francke Verlag, Tübingen, 1998. 441 Seiten, OTaschenbuch. mit s/w-Abbildungen auf Tafeln. UTB2010. Gutes Exemplar. Good copy.‎

Référence libraire : 14815

‎Schum, Alexander (1897-1979)‎

‎Theater in bewegter Zeit. Erinnerungen und Begegnungen. 1. Teil: München - Berlin - Duisburg - Dresden. 1918-1934.‎

‎Verlag `Die Mitte`, Saarbrücken, 1973. 95(3) Seiten, 8°, OBroschur, vom Autor signiert. Signed by the author. Schriftenreihe des Saarländischen Kulturkreises - 5. Gutes Exemplar. Good copy.‎

Référence libraire : 11264

‎Widmer, Urs (1938-2014)‎

‎Die sechste Puppe im Bauch der fünften Puppe im Bauch der vierten und andere Überlegungen zur Literatur. [signiert, signed]. Grazer Poetikvorlesungen.‎

‎Literaturverlag Droschl, Graz und Wien, 1991. 153(1) Seiten, OLeinen m. OU. Signiert. Gutes Exemplar. NaV (mit Bleistift). Der Umschlag mit kleinem Randeinriss (ca 1cm). Selten. Rare. Signed by the author. Good copy.‎

Référence libraire : 14939

‎Widmer, Urs (1938-2014)‎

‎Die lange Nacht der Detektive. Kriminalstück in drei Akten. [signiert, signed].‎

‎Diogenes Verlag, Zürich, 1973. 89(1) Seiten, OTaschenbuch. Signiert. Gutes Exemplar. NaV (mit Bleistift). Selten. Rare. Signed by the author. Good copy.‎

Référence libraire : 14934

‎Widmer, Urs (1938-2014)‎

‎Der Sprung in der Schüssel. Frölicher - ein Fest. Zwei Stücke. [signiert, signed]. Reihe: Theaterbibliothek.‎

‎Verlag der Autoren, Frankfurt, 1992. 160(3) Seiten, OBroschur. Signiert. Gutes Exemplar. NaV (mit Bleistift). Selten. Rare. Signed by the author. Good copy.‎

Référence libraire : 14936

‎Widmer, Urs (1938-2014)‎

‎Das Theater von Urs Widmer. [signiert, signed]. Reihe: Dramatikerbibliothek. Hrsg. Peter Schweiger u. Katrin Eckert.‎

‎Verlag der Autoren, Frankfurt, 2008. 175(1) Seiten, OBroschur. Signiert. Gutes Exemplar. NaV (mit Bleistift). Mit Abbildungen und der DVD: Frölicher - ein Fest. Aufzeichnung der Zürcher Uraufführung. Selten. Rare. Signed by the author. Good copy.‎

Référence libraire : 14937

‎Widmer, Urs (1938-2014)‎

‎Schweizer Geschichten. [signiert, signed].‎

‎Hallwag Verlag, Bern und Stuttgart, 1975. 208 Seiten, OLeinen m. OU. Signiert. Gutes Exemplar. NaV (mit Bleistift). Selten. Rare. Signed by the author. Good copy.‎

Référence libraire : 14938

‎Widmer, Urs (1938-2014)‎

‎Das Normale und die Sehnsucht. Essays und Geschichten. [signiert, signed].‎

‎Diogenes Verlag, Zürich, 1972. 114(1) Seiten, OTaschenbuch. Signiert. Gutes Exemplar. NaV (mit Bleistift). Selten. Rare. Signed by the author. Good copy.‎

Référence libraire : 14935

‎Widmer, Urs (1938-2014)‎

‎Im Kongo. Roman. Mit 15 farbigen Illustrationen von Tina Good. [signiert, signed].‎

‎Büchergilde Gutenberg, Frankfurt, 2004. 169(1) Seiten, OLeinen m. OU. Signiert. Lesebändchen. Gutes Exemplar. NaV (mit Bleistift). Der Umschlag mit einer Ausstanzung. Selten. Rare. Signed by the author. Good copy.‎

Référence libraire : 14940

‎Tairoff, Alexander (d.i. A.J. Korublit)‎

‎Wie entstand das Kammertheater? Text aus: "Das entfesselte Theater".‎

‎Wien, o.J. 8 Seiten, ca DIN A5, lose Bögen (Klammerung wurde wohl entfernt), im Text s/w-Abbildungen von Sokoloff, Arkadin, Tairoff, Meidtner und der Bühne. Von Tairoff, Alissa Coonen - Schauspielerin, Ehefrau von Tairoff - und W. Sokoloff mit Bleistift signiert. Eine vierte Signatur ist von uns nicht eindeutig zu zuordnen, eventuell Tairoffs eigentlicher Name `Korublit`. Werbeanzeigen im Text. Sehr selten, in dieser Form wohl ein Unikat. Good copy. Very rare. Signed.‎

Référence libraire : 10295

‎Pinter, Harold (1930-2008)‎

‎Niemandsland. [signiert]. Programmheft vom Schlosspark-Theater Berlin. Spielzeit 1975/76.‎

‎Eigendruck, Berlin, o.J.(1975). 24nn Seiten, 24x13,5cm, klammergeheftete OBroschur, mit zahlreichen s/w-Abbildungen. Unterhalb des Vorworts Pinters von diesem voll signiert. Hand signed by Pinter. Literatur Nobelpreis 2005. Gutes Exemplar. Good copy.‎

Référence libraire : 12625

‎Marcuse, Ludwig (1894-1971)‎

‎Philosophie des Glücks. [signiert, signed].‎

‎List Verlag, München, 1962. 200(1) Seiten, OTaschenbuch (ListBücher 222). vom Autor signiert und mit Sinnspruch. (" Der Glaube an das Gedruckte ist seit Gutenberg der stärkste Aberglaube der Welt. Ludwig Marcuse"). Selten. Rare. Der Umschlag mit kleineren Gebrauchsspuren. Good copy. Signed by the author.‎

Référence libraire : 15453

‎Marcuse, Ludwig (1894-1971)‎

‎Aus den Papieren eines bejahrten Philosophiestudenten. [signiert, signed, Widmung an Kasimir Edschmid].‎

‎List Verlag, München, 1964. 343(3) Seiten, OLeinen m. OU. vom Autor signiert und mehrzeilig gewidmet. (" Whisky für Darmstadt? Für Kasimir Edschmid und den neuen PEN-Chef meiner Wahl: Frau Illi Edschmid. Bad Wiessee 27.II.1964 herzlichst Ludwig Marcuse"). Lesebändchen. Selten. Rare. Der Umschlag nachgegilbt und mit kleineren Beschädigungen und Fehlstellen am Rand. Good copy. Signed and dedicated to Kasimir Edschmid by the author.‎

Référence libraire : 14594

‎Orff, Carl (1895-1982)‎

‎Bairisches Welttheater. [vom Autor signiert]. Die Bernauerin. Astutuli. Luus de nato infante mirificus. Comoedia de Christi resurrectione. Mit der 17 seitigen Broschüre: Übersetzungen und Worterklärungen von Dr. Werner Thomas.‎

‎Süddeutscher Verlag, München, 1972. 200(2) Seiten, OLeinen m. OU. Vom Autor signiert. Exemplar aus der Bibliothek Karl und Inge Feuchtmayr. Inge Feuchtmayr war Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München. Kleiner Randeinriss an der hinteren Umschlagrückseite. Gutes Exemplar. Good copy. Signed by the author.‎

Référence libraire : 12630

‎Kohut, Dr. Adolf (1848-1917)‎

‎Das Ewig-Weibliche in der Welt, Kultur- u. Litteraturgeschichte.‎

‎F.E. Neuperts Nachfolger, Leipzig, 1898. VI,230(1) S., OBroschur (Einband lichtrandig und mit Fehlstellen, Rücken in der Falz geplatzt). Auf der Innenseite des Einbandes gedruckte Mitteilung eingeklebt: Vom Deutschen Bühnen-Klub bei der Auflösung am 30.IX. 1935 übereignet der Bibliothek Walter Unruh Berlin-Halensee. Auf dem Titelblatt ein Stempel `Deutscher Bühnen-Klub. Desweiteren befindet sich auf dem Titelblatt eine handschriftliche Widmung des Autors: Herrn Direktor Gleiszenberg mit(?) freundschaftlichen Grüßen in (unleserlich) Freundschaft & (unleserlich). Berlin, August 98 A. Kohut. Kohut war u.a. Redakteur der Berliner Zeitung und der Düsseldorfer Zeitung. Insgesamt akzeptables Exemplar dieser seltenen Ausgabe. Handsigned by the author. Rare. 1. Auflage‎

Référence libraire : 4135

‎Klunker, Heinz (1933-2022)‎

‎Zeitstücke und Zeitgenossen. Gegenwartstheater in der DDR. [signiert, signed, Widmung an Marcel Reich-Ranicki].‎

‎dtv Verlag, München, 1975. 334(1) Seiten, OTaschenbuch vom Autor signiert und mehrzeilig gewidmet. (" Für R.-R, der Vormals einiges dazu beigetragen hat, daß solche Bücher heute und hier erscheinen können. Heinz Klunker Hamburg, April `75"). Selten. Rare. Good copy. Signed by the author. Wikipedia: "Heinz Klunker (* 20. Dezember 1933 in Groptitz, Ortsteil von Stauchitz, Sachsen; ? 25. Januar 2022 in Berlin) war ein deutscher Publizist und Theaterkritiker....Von 1962 bis 1978 arbeitete er als Feuilleton-Redakteur beim Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt in Hamburg und war anschließend Leiter der Feature-Redaktion des Deutschlandfunks in Köln. Er gehörte u. a. der Jury der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen an. Seit 1999 lebte Klunker in Berlin.‎

Référence libraire : 14593

‎Frank, Josef Maria‎

‎Aber - Helene. Komödie in drei Akten.‎

‎Bühnenverlag Ahn & Simrock, Berlin, 1941. 110(2) S., OBroschur (mit Randläsuren und bräunlichem Rand), Einbandzeichnung Willi Müller. Auf dem Titelblatt eine zehnzeilige Widmung des Autors, darunter datiert (Pfingsten 1942) und signiert. Ordentlicher Zustand. Sehr selten. Very rare. Handsigned by the artist.‎

Référence libraire : 4573

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