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‎Lange Klaus-Peter‎

‎Theoretiker des literarischen manierismus. Tesauros und pellegrinis lehre von der 'acutezza' oder von der macht der sprache.‎

‎pp. 176, cm 20x15, brossura.‎

‎Lange, Victor und Hans-Gert Roloff (Hrsg.)‎

‎Dichtung Sprache Gesellschaft. Akten des IV. Internationalen Germanisten-Kongresses 1970 in Princeton.‎

‎Frankfurt/M.: Athenäum Vlg., 1971. X; 635 S., gebundene Ausgabe mit Umschl.‎

‎Gutes Ex. - Erstes Hauptreferat: Thesen zur Wissenschaftstheorie der Germanistik. Von Hugo Kuhn, München. Sektionsreferate I: 1. Soziologische Aspekte der Periodisierung. A Das Verhältnis von Dichtung und Gesellschaft im Licht des Epochenproblems Von Karl Tober, Johannesburg. B Deutsche Lyrik der Romantik: Herzensergießung oder poetisie-rende Reduktion einer gescheiterten gesellschaftlichen Umwälzung? Von Luciano Zagari, Bari. C Die regionale Literatur des 19. Jahrhunderts - ein soziologisches Phänomen? Von David Brett-Evans, Toronto. D Biedermeier und nationale Neurose. Gedanken zur dänischen Literatur des 19. Jahrhunderts Von Hans Kuhn, Canberra. 2. Linguistik und Philologie I: A Strukturwechsel und Lautwandel. Ein Beitrag zum Problem der Speicherung tradierter Strukturen Von Eberhard Zwirner, Münster. B Polysemie in der Semanalyse Von Hans-Jürgen Heringer, Heidelberg. C Zur diachronischen Stabilität des Isländischen Von Ulrich Groenke, Köln. D Aspects of Icelandic Linguistic Traditionalism By W. H. Wolf-Rottkay, Los Angeles. 3. Mittelalterliche Literatur: A Dichtung und Gesellschaft bei Otfried von Weissenburg Von Henri Draye, Leuven. B Die Struktur der mittelniederländischen Beatrijsdichtung im Rahmen des dreizehnten Jahrhunderts Von G. Kazemier, Scheveningen. C Zur Lyrik Wolframs von Eschenbach Von Peter Wapnewski, Karlsruhe. D Aufgliederung und Analyse des Minnesangs mit Hilfe des Computers Von A. H. Touber, Amsterdam. 4. Tradition und Neuformung: A Die Behandlung der Zitate im Ackermann aus Böhmen Von Antonin Hruby, University of Washington. B Auctoritas - Autorität in der Literatur Von Walter Veit, Clayton. C Die zeitgeschichtliche Funktion des literarischen Topos Von Max L. Baeumer, Madison. D Faust in der Logosszene - willkürlicher Übersetzer oder geschulter Exeget? Von Elizabeth M. Wilkinson, London. Zweites Hauptreferat: Generative Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft Von W. P. Lehmann, Austin. Drittes Hauptreferat: Gesellschaftssicht und Erkenntnishaltung in Barock und Manierismus Von Elida Maria Szarota, Warschau. Sektionsreferate II: 1. Literatur und Politik: A Akzente politischer Dichtung. Von Walther von der Vogelweide bis Ulrich von Hütten Von Emil E. Ploss, Erlangen. B Heine und die Revolution Von Leslie Bodi, Clayton. C Literatur und öffentliche Meinung Von Helmut Arntzen, Münster. D Thomas Mann, der unpolitische Deutsche oder Leiden an der Soziologie Von Walter Hesse, Kensington. 2. Sprachwandel und Zweisprachigkeit: A Die sozialen Bedingungen des deutsch-slowakischen kollektiven Bilinguismus Von Viliam Schwanzer, Bratislava. B Bilingualism of Dutch Immigrants in the U.S.A. By Jo Daan, Amsterdam. C Soziolinguistische Aspekte der südniederländischen Personennamen. Ihre Einstufung und ihre sprachwandlerischen Effekte Von Odo Leys, Leuven. D Gesellschaftliche Wertschätzung im Spiegel des romanischen Spracheinflusses auf die deutsche Sprache des Barock Von Eero Alanne, Helsinki. 3. Aspekte des frühen Dramas: A Zwischen Jammertal und Schlaraffenland. Verteufelung und Verunwirklichung des saeculum im geistlichen Drama des Mittelalters Von Hansjürgen Linke, Köln. B Die »Dramen« des Hans Sachs. Wandlungen des frühen deutschen Theaters Von Ingeborg Glier, München. C Bemerkungen zum Problem der deutschen neulateinischen Literatur Von Hans-Gert Roloff, Berlin. D The Function of the Audience in Satiric Drama By N. C. H. Wijngaards, Nijmegen. 4. Deutsche und nicht-deutsche Dichtung in Wechselbeziehung: A Gesellschaft als Verbindungselement zwischen den Seldwyla-Novellen Gottfried Kellers und den Romanen Edith Whartons Von Richard H. Lawson, San Diego. (u.v.a.).‎

Référence libraire : 34871

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

9,00 € Acheter

‎Langen, P. (Peter)‎

‎Plautinische Studien.‎

‎Berlin, S. Calvary & Co., 1886. VII, 400 S. Späterer Kunstledereinband. Schnitt sowie erste, letzte Seite u. S. 16 gebräunt bzw. angestaubt, Äusseres teils leicht braunfleckig u. angestaubt. Innen sauber. (Berliner Studien für classische Philologie und Archäologie. 5. Band. 1. Heft)‎

‎Originalausgabe - SW: Altertum, Altphilologie‎

Référence libraire : 28865AB

‎Langen, Peter‎

‎Plautinische Studien. .‎

‎Berlin, Calvary, 1886. Privater Halbleinenband (ca. 1970 - 1975). Bibliotheks-Exemplar (Bibliotheks-Etikett auf dem Buchrücken, Bibliotheks-Stempel [Ausgeschieden] auf dem Titelblatt). Textseiten papierbedingt etwas gebräunt. Keine Anstreichungen! Kein handschriftlicher Besitzervermerk! Keine Stockflecken! Einband mit n (Berliner Studien für Classische Philologie und Archaeologie, Band 5.1).‎

Référence libraire : 37139BB

‎Langen, Peter‎

‎Plautinische Studien. In: Berliner Studien für Classische Philologie und Archäologie (5. Band, 1. Heft).‎

‎Hildesheim u.a., Olms, 1970. Reprografischer Nachdruck der Ausgabe Berlin 1886. VI, 400 S. 8°, OLnbd.‎

‎Ausführungen zu Plautus. Name auf flieg. Blatt, tadelloses Ex.‎

Référence libraire : 115356

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Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
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5,00 € Acheter

‎Langerbeck, Hermann und Gregor von Nyssa‎

‎Gregorii Nysseni in Canticorum. Edidit Hermannus Langerbeck. Gregorii Nysseni Opera ... curavit Wernerus Jaeger; Volumen VI.‎

‎Leiden; E. J. Brill, 1960. LXXXII; 490 Seiten; 24,5 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband stw. minimal berieben. - Latein; griechisch. - Gregor von Nyssa, auch Gregorius oder Gregorios (* um 335/340; ? nach 394) war ein christlicher Bischof, Heiliger und Kirchenlehrer. Er war ein jüngerer Bruder des Basilius von Caesarea und ein guter Freund Gregors von Nazianz. Diese drei werden als die kappadokischen Väter bezeichnet. Eine besonders hohe Wertschätzung genießen sie in der orthodoxen Kirche. Gregor wurde 372 Bischof von Nyssa. Er nahm am Ersten Konzil von Konstantinopel teil und verteidigte das Bekenntnis von Nicäa gegen die Arianer. Seine Gotteslehre stellt einen ersten Höhepunkt der Verschmelzung christlichen und platonischen Denkens dar. Gregor gilt als größter christlich-philosophischer Denker seiner Zeit. Er war zugleich einer der großen Mystiker. ... Gregor von Nyssa war mit den philosophisch-theologischen Strömungen seiner Zeit bestens vertraut. Sein Bildungserbe war nicht nur angelernt, sondern ein lebendiger Besitz, der eine fruchtbare Synthese ermöglichte zwischen dem christlichen Erbe und der überkommenen Philosophie. Er besaß ein großes Feingefühl für die philosophischen und ästhetischen Werte der griechischen Überlieferung. Gregor hat die neuplatonische Philosophie so modifiziert und korrigiert, dass sie sich in seinen christlichen Glauben einfügen konnte. Die von ihm verwendeten Quellen gibt er fast nie an. Die Gedanken und Metaphern, die er übernimmt, verarbeitet er häufig in einem neuen Zusammenhang. Aufgrund seines rhetorischen Talents ist es ihm möglich, in der biblischen Sprache, in der Fachsprache der Platoniker oder in einer eigenen Ausdrucksweise zu schreiben, die durch keine Modelle vorgeprägt ist. Sein Kommentar zum Hohelied wurde zur Zeit der Kirchenväter als die Metaphysik der christlichen Philosophie angesehen. ... (wiki) // In Commentario in Canticum Canticorum edendo secutus sum principia critica, quae Wernerus Jaeger in Prolegomenis librorum Contra Eunomium a se anno 1921 editorum (Vol. II, p. VII/VIII) luculenter decla-ravit. unam, quaeso, praesertim in animo tene senten-tiam: ,,in varietate lectionis adnotanda operam dedi, ut codicum mutua ratio et auctoritas, quantum id fieri posset, ex ipsa mantissa critica perspiceretur". timeo ut semper commoditati lectoris satisfecerim copia lectionis non raro superfluente, sed memoria textus per omnes librorum familias antiquitus 'contaminata', ut dicere solemus, traditionem singulae vel familiae vel stirpis uno siglo significare vel potius simplificare nolui, ne usquam obscuraretur vera lectio tradita vel uno libro vel paucis, cum plures eiusdem stirpis falso consentiant. unumquemque ergo codicem non nisi uno siglo significavi. non autem esse ortam hanc contaminationem aetate demum Byzantinorum sed exstitisse iam saeculo quinto me tibi persuasurum esse spero. totiens enim est traditus commentarius et tot variis modis, ut quae fuerit condicio textus saeculo quinto/sexto, non solum divinari sed etiam certe ac distincte scire possimus. quem ad finem adiuvat imprimis versio pervetusta Syriaca, quae non raro exhibet vel lectionem veram una cum uno alterove libro manuscripto vel utramque lectionem, et veram et falsam, ab interprete iuxtapositam, a variis autem scribis per varios libros dispersam, adiuvant non minus menda codicum propria e litteris orta uncialibus falso intellectis, quae separant non solum totas inter se familias vel stirpes sed etiam singulos li bros a ceteris eiusdem stirpis. conclusionem vix poteris evitare non solum singulas familias sed etiam singulos codices recta via (id est archetypo illo famoso non intermisso) a libris uncialibus originem traxisse. eandem poscunt conclusionem litterae vel duodevicenae vel vicenae sparsim omissae non solum in totis familiis sed etiam in singulis libris. exhibuerant enim hos litterarum numeros lineae singulae codicum uncialium binis vel trinis columnis ad pompam magis quam ad usum exaratorum. eandem poscunt verba (scil. de scriptura continua) falso distincta: et haec quoque non sepa-rant solum (ut ,,menda separativa") familias sed etiam (ut ,,menda propria") singulos codices. unde apparet saeculis IX-XIII non solum viros artis grammaticae peritiores sed etiam quemvis monachum quamvis barbarum scripturam antiquam uncialem et legere et transcribere potuisse, quippe qui errores vel stupidiores non semper evitarent. "archetypum" ergo illum quem semper fere postulant cum editores tum critici vestigiis insistentes Lachmanni, confingere nolui. alia est enim memoria poetarum a grammaticis imprimis et conservata et tradita, alia auctorum per omnia saecula ubi-cumque celebratorum. ne autem putes me inconsultius regulas violavisse artis criticae, ad ea te relego, quae Georgius Pasquali ad amussim auctorum recentium praeclare disputavit de ,,autographis" auctorum anti-quorum. non ergo mendis vel totius traditionis communibus repertis iam probatus est ,,archetypus". opus erit disquisitione subtiliore. proinde carere nequivi mantissa critica abundante. recepi non solum lectiones varias sed etiam minutias illas ad textum constituendum quamvis inutiles, quas quidem ad antiquitatem redire apparet. ? (Vorwort)‎

Référence libraire : 1201368

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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79,00 € Acheter

‎Langerbeck, Hermann und Gregor von Nyssa:‎

‎Gregorii Nysseni in Canticorum. Edidit Hermannus Langerbeck.‎

‎Gutes Exemplar; Einband stw. minimal berieben. - Latein; griechisch. - Gregor von Nyssa, auch Gregorius oder Gregorios (* um 335/340; † nach 394) war ein christlicher Bischof, Heiliger und Kirchenlehrer. Er war ein jüngerer Bruder des Basilius von Caesarea und ein guter Freund Gregors von Nazianz. Diese drei werden als die kappadokischen Väter bezeichnet. Eine besonders hohe Wertschätzung genießen sie in der orthodoxen Kirche. Gregor wurde 372 Bischof von Nyssa. Er nahm am Ersten Konzil von Konstantinopel teil und verteidigte das Bekenntnis von Nicäa gegen die Arianer. Seine Gotteslehre stellt einen ersten Höhepunkt der Verschmelzung christlichen und platonischen Denkens dar. Gregor gilt als größter christlich-philosophischer Denker seiner Zeit. Er war zugleich einer der großen Mystiker. ... Gregor von Nyssa war mit den philosophisch-theologischen Strömungen seiner Zeit bestens vertraut. Sein Bildungserbe war nicht nur angelernt, sondern ein lebendiger Besitz, der eine fruchtbare Synthese ermöglichte zwischen dem christlichen Erbe und der überkommenen Philosophie. Er besaß ein großes Feingefühl für die philosophischen und ästhetischen Werte der griechischen Überlieferung. Gregor hat die neuplatonische Philosophie so modifiziert und korrigiert, dass sie sich in seinen christlichen Glauben einfügen konnte. Die von ihm verwendeten Quellen gibt er fast nie an. Die Gedanken und Metaphern, die er übernimmt, verarbeitet er häufig in einem neuen Zusammenhang. Aufgrund seines rhetorischen Talents ist es ihm möglich, in der biblischen Sprache, in der Fachsprache der Platoniker oder in einer eigenen Ausdrucksweise zu schreiben, die durch keine Modelle vorgeprägt ist. Sein Kommentar zum Hohelied wurde zur Zeit der Kirchenväter als die Metaphysik der christlichen Philosophie angesehen. ... (wiki) // In Commentario in Canticum Canticorum edendo secutus sum principia critica, quae Wernerus Jaeger in Prolegomenis librorum Contra Eunomium a se anno 1921 editorum (Vol. II, p. VII/VIII) luculenter decla-ravit. unam, quaeso, praesertim in animo tene senten-tiam: ,,in varietate lectionis adnotanda operam dedi, ut codicum mutua ratio et auctoritas, quantum id fieri posset, ex ipsa mantissa critica perspiceretur". timeo ut semper commoditati lectoris satisfecerim copia lectionis non raro superfluente, sed memoria textus per omnes librorum familias antiquitus 'contaminata', ut dicere solemus, traditionem singulae vel familiae vel stirpis uno siglo significare vel potius simplificare nolui, ne usquam obscuraretur vera lectio tradita vel uno libro vel paucis, cum plures eiusdem stirpis falso consentiant. unumquemque ergo codicem non nisi uno siglo significavi. non autem esse ortam hanc contaminationem aetate demum Byzantinorum sed exstitisse iam saeculo quinto me tibi persuasurum esse spero. totiens enim est traditus commentarius et tot variis modis, ut quae fuerit condicio textus saeculo quinto/sexto, non solum divinari sed etiam certe ac distincte scire possimus. quem ad finem adiuvat imprimis versio pervetusta Syriaca, quae non raro exhibet vel lectionem veram una cum uno alterove libro manuscripto vel utramque lectionem, et veram et falsam, ab interprete iuxtapositam, a variis autem scribis per varios libros dispersam, adiuvant non minus menda codicum propria e litteris orta uncialibus falso intellectis, quae separant non solum totas inter se familias vel stirpes sed etiam singulos li bros a ceteris eiusdem stirpis. conclusionem vix poteris evitare non solum singulas familias sed etiam singulos codices recta via (id est archetypo illo famoso non intermisso) a libris uncialibus originem traxisse. eandem poscunt conclusionem litterae vel duodevicenae vel vicenae sparsim omissae non solum in totis familiis sed etiam in singulis libris. exhibuerant enim hos litterarum numeros lineae singulae codicum uncialium binis vel trinis columnis ad pompam magis quam ad usum exaratorum. eandem poscunt verba (scil. de scriptura continua) falso distincta: et haec quoque non sepa-rant solum (ut ,,menda separativa") familias sed etiam (ut ,,menda propria") singulos codices. unde apparet saeculis IX-XIII non solum viros artis grammaticae peritiores sed etiam quemvis monachum quamvis barbarum scripturam antiquam uncialem et legere et transcribere potuisse, quippe qui errores vel stupidiores non semper evitarent. "archetypum" ergo illum quem semper fere postulant cum editores tum critici vestigiis insistentes Lachmanni, confingere nolui. alia est enim memoria poetarum a grammaticis imprimis et conservata et tradita, alia auctorum per omnia saecula ubi-cumque celebratorum. ne autem putes me inconsultius regulas violavisse artis criticae, ad ea te relego, quae Georgius Pasquali ad amussim auctorum recentium praeclare disputavit de ,,autographis" auctorum anti-quorum. non ergo mendis vel totius traditionis communibus repertis iam probatus est ,,archetypus". opus erit disquisitione subtiliore. proinde carere nequivi mantissa critica abundante. recepi non solum lectiones varias sed etiam minutias illas ad textum constituendum quamvis inutiles, quas quidem ad antiquitatem redire apparet. … (Vorwort)‎

‎LANGHE, R.. DE.‎

‎Les Textes de Ras Shamra-Ugarit et leurs apports à l'Historie des Origines israélites.‎

‎Bruges, Bryart & Louvain, Bibliothèque de l'Université, 1939. Extrait des Ephemerides Theologicae Louvanienses, Tome XVI, 1939, p. 245-327.‎

‎Langland William‎

‎Pierre le laboureur. Intreoduction, traduction et commentaires de Aude Mairey.‎

‎pp. 269, cm 24x16, brossura.‎

‎Langland William‎

‎William Langland's Piers Plowman. The C version. A verse translation by George Economou.‎

‎pp. XXIX-262, cm 24x16, rilegatura editoriale in t.t.‎

‎Langlois Ernest (editee par)‎

‎Le couronnement de Louis. Chanson de geste du XIII siecle.‎

‎pp. XVII-169, cm 19x12, brossura, Classiques Francais du Moyen Age 22, Nuovo.‎

‎Langner, Christina‎

‎Sag es richtig auf Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Deutsch : das ganz andere Wörterbuch. [Red.-Leitung: Christina Langner ; Stephanie Ward]‎

‎München : ADAC-Verl. - Gütersloh ; München : Wissen-Media-Verl. 2007. 456 S. : Ill. ; 29 cm + 4 Reisesprachführer Top Zustand, Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Hardcover/Pappeinband‎

‎Entdecken Sie SAG ES RICHTIG, das ganz andere Wörterbuch. Profitieren Sie von der völlig einzigartigen Konzeption dieses Bildwörterbuchs, das Ihnen gleich 4 Weltsprachen in nur einem Band nahebringt. Dazu die 4 handlichen Sprachführer für die Urlaubsreise. Mit SAG ES RICHTIG erhalten Sie den Grundwortschatz und die wichtigsten Redewendungen in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch in einem perfekt aufeinander abgestimmten Wörterbuchpaket! Eins plus vier: SAG ES RICHTIG ist der ideale Partner, wenn Sie auf der Suche nach dem richtigen Wort sind. Das Basiswerk bietet Ihnen vielseitige Suchmöglichkeiten, ganz gleich, ob Sie Wörter übersetzen, treffende Dialoge oder die Grammatik der 4 Fremdsprachen nachschlagen möchten. Der Grund- und Themenwortschatz präsentiert rund 3.000 Stichwörter und Begriffe pro Fremdsprache und wird zusätzlich durch Aussprachehilfen und zahlreiche Bildtafeln ergänzt. Lit-Ge- 9783899055627 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Référence libraire : 48656

‎LANGOHR J.‎

‎Le Nord-Est de la province de Liège et le canton d'Eupen. Terre belge flamande superficiellement allemandisée et romanisée. Etude historique et linguistique‎

‎xxiv + 685pp. (avec cartes inédites hors-texte et répertoires toponymiques et frontières linguistiques), 22cm., brochure originale, bon état, peu commun, B102597‎

‎Langosch, Karl‎

‎Geistliche Spiele. Lateinische Dramen des Mittelalters mit deutschen Versen.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft; Darmstadt, 1961. 284 Seiten; 22,5 cm. Goldgepr. Originalleinenband.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben u. kl. Lagerspuren. - Deutsch / Latein. - Karl Langosch (* 11. April 1903 in Berlin; ? 10. März 1992) war ein deutscher Altgermanist, Philologe und Hochschullehrer, der sich insbesondere mit der mittelalterlichen deutschen Literatur in Latein befasste. ... (wiki) // INHALT : Hrotsvit von Gandersheim, "Dulcitius" ----- Hrotsvit von Gandersheim, "Abraham" ----- Das Nikolaus-Spiel von den drei Jungfrauen ----- Die Osterfeier nach Äthelwold von Winchester ----- Das Klosterneutmrger Osterspiel ----- Die Weihnachtsfeier von Padua ----- Das Benediktbeurer Weihnachtsspiel ----- Das Spiel vom deutschen Kaiser und vom Antichrist ----- Nachwort ----- Zum Inhalt und zur Übersetzung ----- Zu Hrotsvit von Gandersheim ----- Zum Nikolaus-Spiel von den drei Jungfrauen ----- Zur Osterfeier nach Äthelwold von Winchester ----- Zum Klosterneuburger Osterspiel ----- Zur Weihnachtsfeier von Padua ----- Zum Benediktbeurer Weihnachtsspiel ----- Zum Spiel vom deutschen Kaiser und vom Antichrist.‎

Référence libraire : 1191479

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

19,00 € Acheter

‎Langosch, Karl‎

‎Geistliche Spiele. Lateinische Dramen des Mittelalters mit deutschen Versen. [von Karl Langosch]. Nachdruck der Ausgabe 1957.‎

‎Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1961. 284, (2) Seiten. 8° (22,5 x 16 cm) Orig.-Leinenband. [Hardcover / fest gebunden].‎

‎Minimale Lagerspuren, sonst tadelloses, fast neuwertiges Exemplar.‎

Référence libraire : 2123937

‎Langosch, Karl‎

‎Lateinisches Mittelalter. Einleitung in Sprache und Literatur‎

‎Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1963. 21,5 cm ; kart.‎

‎Paperbackausgabe, 96 Seiten. Äußerlich angedunkelt. Seitenschnitt etwas fleckig. hw1157‎

Référence libraire : 108179

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Antiquariat Weber
DE - Neuendorf
[Livres de Antiquariat Weber]

6,00 € Acheter

‎Langosch, Karl‎

‎Waltharius. Ruodlieb. Märchenepen. Lateinische Epik des Mittelalters mit deutschen Versen. 2., unveränd. Auflage.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft; Darmstadt, 1960. 385 Seiten; 22,5 cm. Originalleinenband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband etwas berieben. - Deutsch; Latein. - INHALT : Ekkehards "Waltharius". ------ "Ruodlieb". ------ Isegrims Schinkenteilung (Des Magisters Nivardus von Gent "Ysengrimus"I, V. 1-528). ------ Der Bauer Einochs ("Unibos"). ------ Die Riesenrübe ("Rapularius"). ------ Der Eselsprinz ("Asinanus"). ------ Nachwort : Zum Inhalt und zur Übersetzung. ------ Zum "Waltharius". ------ Zum "Ruodlieb". ------ Zum "Ysengrimus". ------ Zum "Unibos". ------ Zum "Rapularius". ------ Zum "Asinarius". // Karl Langosch (* 11. April 1903 in Berlin; ? 10. März 1992) war ein deutscher Altgermanist, Philologe und Hochschullehrer, der sich insbesondere mit der mittelalterlichen deutschen Literatur in Latein befasste. ... Langosch erwarb sich umfangreiche Kenntnisse sowohl in der deutschen als auch in der lateinischen Literatur des Mittelalters. Dies erwies sich in seiner Mitarbeit am ?Deutschen Wörterbuch? der Preußischen Akademie der Wissenschaften von 1929 bis 1936, als Lehrbeauftragter für Mittellateinische Philologie an der Universität Berlin seit 1936 und durch zahlreiche Artikel für ?Die deutsche Literatur des Mittelalters ? Verfasserlexikon?, das er in der Nachfolge von Wolfgang Stammler als Herausgeber von 1943 bis 1955 zum Abschluss gebracht hat. Langosch begriff ?die Literaturen des abendländischen Mittelalters als ein In- und Miteinander, als lediglich in der Sprache sich unterscheidende Produkte einer einheitlich lateinisch geprägten Bildungskultur in Europa.? Auf Basis dieser mediävistischen Sicht erarbeitete Langosch viele wertvolle Texteditionen und Textinterpretationen der mittellateinischen Literatur. ... (wiki)‎

Référence libraire : 1191516

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

19,00 € Acheter

‎Lanham Richard A.‎

‎The motives of eloquence. Literary rhetoric in the renaissance.‎

‎pp. 234, cm 21x14, paperback edition.‎

‎LANLY, A. (Etabl. par).‎

‎Fiches de philologie française.‎

‎in-8 etroit, 362 pages, index, broche, couverture. Qq. titres soul. sinon bel exemplaire. [CA32-6]‎

MareMagnum

Pique-Puces
BELFORT, FR
[Livres de Pique-Puces]

12,00 € Acheter

‎Lanson G., Tuffrau P.‎

‎Histoire de la lettérature francaise‎

‎Librairie Hachette 1952, volume in brossura, pp. 1439, riveduta e completata per il periodo 1850-1950 da Paul Tuffreau. Il volume è in condizioni più che discrete.‎

‎Lanza Antonio‎

‎La letteratura tardogotica. Arte e poesia a Firenze e Siena nell'autunno del medioevo.‎

‎pp. 885, cm 24x17, brossura con sopracoperta‎

‎Lanza Antonio‎

‎Primi secoli. Saggi di letteratura italiana antica.‎

‎pp. 272, cm 21x14, brossura.‎

‎Lanza Antonio‎

‎Studi sulla lirica del trecento.‎

‎pp. 212, cm 21x15, brossura, con dedica in antiporta.‎

‎Lanza D. (cur.); Ugolini G. (cur.)‎

‎Storia della filologia classica‎

‎br. Il volume traccia un profilo storico della filologia classica negli ultimi due secoli e mezzo, da quando cioè si è venuta definendo come disciplina autonoma, focalizzando l'attenzione sugli snodi teorici e metodologici attraverso cui si è sviluppata, sulle figure degli studiosi più significativi, sulle discussioni e le polemiche che ne hanno segnato il procedere, sui nessi con lo sfondo istituzionale e il contesto storico in cui ha operato. Il percorso diacronico è scandito in tre parti. Nella prima si parte dal modello della filologia anglosassone di Richard Bentley per arrivare all'istituzionalizzazione della disciplina nel mondo accademico tedesco (Heyne e soprattutto Wolf) e nella realtà scolastica (Wilhelm von Humboldt). Nella seconda si analizzano i contributi teorici e le principali dispute metodologiche che hanno avuto come protagonisti, tra gli altri, Lachmann, Hermann, Boeckh, Nietzsche e Wilamowitz. La terza e ultima parte è dedicata alla ridefinizione degli studi classici in Germania (Jaeger) e in Italia (Pasquali), all'apporto della papirologia, alle nuove immagini dell'antichità venute a delinearsi nelle opere di scrittori, narratori, registi e traduttori del nostro tempo, e infine ai personaggi più significativi degli ultimi decenni: Snell, Dodds, Vernant, Gentili, Loraux.‎

‎Lanza Letizia‎

‎Il gioco della parola (1987-1995)‎

‎pp. 128, cm 24x16, brossura.‎

‎LANZA LETIZIA - FORT LORENZO‎

‎SOFOCLE: PROBLEMI DI TRADIZIONE INDIRETTA. PRIMA EDIZIONE‎

‎24 X 17 CM., 106 PP., BROSS. EDIT., COP. (LIEVISSIME TRACCE D'USO), NUOVO (M).<BR>(SAGGI E MATERIALI UNIVERSITARI, 16. 15. SERIE DI ANTICHITA' E TRADIZIONE CLASSICA DIRETTA DA LORENZO BRACCESI CONDIRETTA DA GIOVANNELLA CRESCI MARRONE E FRANCESCA GHEDINI) FL 309‎

‎Lanza Maria Teresa‎

‎Porta e Belli | LIL43‎

‎Laterza 1976, riv. letteratura Italiana Laterza-43, brossura con copertina ill., pp. 159. Piccolo strappo al margine sup. della copertina per il resto buon volume.‎

‎Lao Tse‎

‎La regola celeste‎

‎Libro in ottime condizioni, spedizione tracciata‎

‎Lao Tzu‎

‎Il libro della virtu' e della via‎

‎Con la riproduzione del manoscritto cinese di Ma-wang-tui. a cura Lanciotti. In ottime condizioni‎

‎Lao Tzu‎

‎Tao te ching. Il libro della via e della virtu'‎

‎In ottime condizioni, spedizione tracciata‎

‎LAPESA MELGAR, Rafael (1908-2001).‎

‎El Dialecto Asturiano Occidental en la Edad Media.‎

‎Sevilla, 1998. 4to mayor; 163 pp. Cubiertas originales.‎

‎Lapini Walter‎

‎Testi frammentari e critica del testo. Problemi di filologia filosofica greca‎

‎brossura Scegliendo prevalentemente esempi da pensatori presocratici, Walter Lapini riafferma, in questo volume tanto vario e ricco nei contenuti quanto metodologicamente coeso, la necessità di affrontare i testi filosofici antichi innanzitutto attraverso l'accertamento delle fonti, l'aderenza alla lingua, la riflessione critico-testuale, e conseguentemente di respingere quelle letture semplificate e corrive, o anche volutamente deformate, che se da una parte conquistano ed entusiasmano il grosso pubblico risparmiandogli la delusione dell'incerto e dell'opinabile, dall'altra lo allontanano ulteriormente da una verità spesso già di per sé problematica e oscura. "Questo vorrebbe essere dice Lapini - non dico un libro di metodo, ché sarebbe presuntuoso il solo pensarlo, bensì un promemoria di regole; né ignote né nuove, ma che vanno però ristabilite e difese ogni volta daccapo, generazione dopo generazione".‎

‎Lapini, Walter‎

‎Il POxy. 664 di Eraclide Pontico e la cronologia dei Cipselidi.‎

‎cm. 17 x 24, 220 pp. Accademia toscana di scienze e lettere ?La Colombaria? - Serie Studi L'Autore, prendendo posizione in favore di una cronologia alta dei Cipselidi di Corinto, si confronta innanzi tutto con il POxy. 664 + 3544, che sembra invece voler abbassare l'ultimo periodo di Periandro agli anni '60-'50 del VI sec. Segue una discussione sulla cronologia dei tre personaggi storici menzionati nel papiro: Solone, Pisistrato e Periandro stesso. In particolare vengono esaminati i due passi erodotei sui quali si fonda l'ipotesi secondo cui la dinastia cipselide sarebbe da fissare ad un'epoca ancora pi? bassa di quella suggerita dal POxy. 664. The author taking position in favour of the high chronology of the Corinthian Cipselidi makes a comparison primarily with POxy.664 + 3544 which appears to want to lower the latest Periander period to the years ?60-?50 of the 6th century. This is followed by a discussion on the chronological order of three historical personalities mentioned in the papyrus: Solon, Pisistratus and Periander himself. In particular the two Herodotus passages are examined according to which the hypothesis that the cipselide dynasty should be determined at an even later period than that suggested in POxy.664. 419 gr. 220 p.‎

‎Lapini, Walter‎

‎Studi di filologia filosofica greca.‎

‎cm. 17 x 24, 280 pp. Accademia toscana di scienze e lettere ?La Colombaria? - Serie Studi Il volume affronta una serie di problemi testuali ed esegetici connessi con autori filosofici greci di varia epoca ed estrazione, e si concentra soprattutto su due filoni, uno relativo al pensiero arcaico, l?altro relativo al periodo che va da Socrate al pensiero protoellenistico. L?autore, affrontando tali problemi nella globalit? dei loro aspetti filosofici, letterari, storici e critico-testuali, giunge spesso a risultati di notevole originalit? rispetto alla tradizione esegetica precedente. This volume faces a series of textual and exegetic problems connected to Greek philosophers from various periods and walks of life and concentrates mainly on two ideas, one relating to archaic thought, the other to the period from Socrates to proto-Hellenistic thought. Considering these problems in the entirety of their philosophical, literary, historical and critical-textual aspects the author obtains remarkably original results as regards the previous exegetic tradition. 516 gr. 280 p.‎

‎Lapini,Walter.‎

‎Studi di filologia filosofica greca. Il volume affronta una serie d‎

‎<br/> STATO: USATO, MOLTO BUONO.<br/> TITOLO: Studi di filologia filosofica greca. Il volume affronta una serie di problemi testuali ed esegetici connessi con autori filosofici greci di varia epoca ed estrazione, e si concentra soprattutto su due filoni, uno relativo al pensiero arcaico, l’altro relativo al periodo che va da Socrate al pensiero protoellenistico. L’autore, affrontando tali problemi‎

MareMagnum

Libreria Chiari
Firenze, IT
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21,00 € Acheter

‎LAPLANA Y CIRIA, Luis.‎

‎Colección de Trozos Escogidos de los Autores Clásicos Latinos para ejercicios prácticos de lectura, análisis y traducción.‎

‎Zaragoza, Establecimiento Tipográfico de "La Derecha", 1894. 4to. mayor; 485 pp., 1 h. Encuadernación en media piel con tejuelo, de la época, fatigada.‎

‎LAQUEUR, Richard.‎

‎Polybius. Neudruck der Ausgabe Leipzig 1913.‎

‎Aalen, Scientia Verlag 1974, 235x165mm, 309Seiten, Verlegereinband. Schönes Exemplar.‎

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Référence libraire : 18159

Livre Rare Book

Bouquinerie du Varis
Russy Switzerland Suiza Suíça Suisse
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‎LAROUSSE P.‎

‎"Petite flore latine; clef des citations latines et de quelques expressions étrangères que l'on rencontre dans les ouvrages des écrivains français. Méthode lexicologique Larousse."‎

‎Paris, Librairie Larousse, s.d. (ca 1900-1910). 11 x 18, 256 pp., reliure dos toilé, état moyen (couverture et pages de garde défraîchies).‎

Référence libraire : 84952

Livre Rare Book

Librairie Ausone
Bruxelles Belgium Bélgica Bélgica Belgique
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‎LARCHEY Etienne-Lorédan - FERAT J. & RYCKEBUSCH Illustrateurs‎

‎Dictionnaire historique, étymologique et anecdotique de l'argot parisien. Sixième édition des Excentricités du langage mise à la hauteur des révolutions du jour.‎

‎F. Polo Paris 1872 Grand in-8 ( 280 X 190 mm ) de 236 pages demi chagrin vert, dos lisse orné de fleurons dorés. Sixième édition revue et augmentée. Dictionnaire illustré de 30 gravures sur bois de Jules Férat, Ryckebush et Sahib. Texte imprimé sur deux colonnes et encadré d'un double filet noir. Premier plat détaché mais présent, intérieur pur.Excentricités du Langage.Dictionnaire.Argot Parisien.‎

Référence libraire : 588270

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
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‎LAROUSSE, Pierre.‎

‎Examen philologique et littéraire de l’histoire de Jules César. Par l’auteur du Grand dictionnaire Universel du XIXe siècle.‎

‎Paris, Libraire Larousse & Boyer 1865, 250x165mm, IV - 23pages, broché.‎

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Référence libraire : 50596

Livre Rare Book

Bouquinerie du Varis
Russy Switzerland Suiza Suíça Suisse
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‎LARSEN, AMUND B. -‎

‎Festskrift til Amund B. Larsen på hans 75-Års Fødselsdag 15. desember 1924.‎

‎Kristiania, Aschehoug, 1924. Samt. hshirtbd. Portræt. (6),246 pp.‎

Référence libraire : 34517

Livre Rare Book

Herman H. J. Lynge & Son
Copenhagen Denmark Dinamarca Dinamarca Danemark
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‎LAROUSSE (P.).-‎

‎Jardin des racines grecques. Etude raisonnée de plus de 4000 mots... Livre de l'élève. Vingt-huitième édition.‎

‎Paris, Larousse (Méthode Lexicologique Larousse), sans date, in 12 cartonnage de l'éditeur, 252 pages.‎

‎...................... Photos sur demande ...................‎

Référence libraire : 42374

‎LAROCHE Emmanuel‎

‎Les hiéroglyphes hittites. Première partie: L'écriture‎

‎Paris, Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) 1960 xxxv + 294pp., 27cm., reliure cart. moderne, avec 3 signets, bon état, X103333‎

Référence libraire : X103333

Livre Rare Book

Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
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‎LARCHEY Loredan‎

‎Dictionnaire historique d'Argot‎

‎xlii + 377pp., 7e édition des excentricités du langage considérablement augmentée et mise à la hauteur des révolutions du jour, 19cm., brochure originale, toujours non coupé, qqs. rousseurs, bon état, T96231‎

‎LARCHEY Loredan‎

‎Dictionnaire historique, étymologique et anecdotique de l'argot parisien‎

‎236pp.avec gravures dans le texte, 6e édition des excentricités du langage revue corrigée et mise à la hauteur des révolutions du jours, 29cm., br.orig.illustrée (dos renforcé) protégé par papier cristal, rousseurs, [La page de titre mentionne 1872 comme date d'édition, bien que la couv. mentionne 1873], T81770‎

‎Lardelli Giovanni‎

‎Ubungsstucke zum ubersetzen aus dem deutschen in das italienische‎

‎Collana Methode Gaspey-Otto-Sauer - in 8° - pp.VIII + 112 - Tela editoriale‎

MareMagnum

Antica Libreria Srl
S. Gregorio Catania, IT
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‎Larissa Chiriaeva‎

‎Studien zu Einer Strukturellen Typologie Des Russischen Und Bulgarischen Zaubermärchens‎

‎Peter Lang Europäischer Verlag Der Wissenschaften, Frankfurt am Main 1999. Broschiert Wie Neu‎

‎Aus der Reihe "Heidelberger Publikationen zur Slavistik", A. Linguistische Reihe, herausgegeben von Baldur Panzer (Heidelberg). B. Literaturwissenschaftliche Reihe, Herausgeber Horst-Jürgen Gerigk (Heidelberg) und Wilfried Potthoff (Bonn), Band 11. Gestalteter, broschierter Einband, 248 Seiten, wie neu. "Vergleichende Studien zu einer strukturellen Typologie des russischen und bulgarischen Zaubermärchens stellen ein Desiderat der modernen Märchenforschung zur Bestimmung des Märchens sowohl im jeweiligen nationalen als auch im Weltrepertoire dar. In den ersten Kapiteln der Arbeit wird ein auf strukturalistischen Prinzipien beruhendes Verfahren entwickelt, das den Aufbau der Märchen zu erfassen erlaubt. Das Märchen wird als ein Gefüge aus mehreren Komponenten betrachtet, die gemeinsam ein übergeordnetes Ereignis ergeben, das in einer bestimmten Zeit sowie in einem bestimmten Raum situiert ist und sich unter Beteiligung bestimmter Personen abspielt. Auf der Basis der durch die Analyse offengelegten Strukturen werden eine Typenfestlegung sowie ein typologischer Vergleich der russischen und bulgarischen Märchen durchgeführt. Die Ergebnisse der Typenfestlegung und des Vergleichs sind in Form eines Katalogs dargeboten, der als ein eigenes Kapitel gefaßt ist." 15 x 21 Cm. 0,35 Kg.‎

Référence libraire : 012793

Antiquariat.de

Antiquariat Clement
Germany Alemania Alemanha Allemagne
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‎LARIVE & FLEURY.‎

‎La première anneée de Grammaire. Les parties du discours et notions de syntaxe…‎

‎Paris, Armand Colin, 1911, 18'5 x 11'5 cm., cartoné original, 147 págs.‎

MareMagnum

Mateos
Malaga, ES
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‎LAROCHE Emmanuel‎

‎Les hiéroglyphes hittites. Première partie: L'écriture‎

‎xxxv + 294pp., 27cm., reliure cart. moderne, avec 3 signets, bon état, X103333‎

‎LAROCHETTE, J.‎

‎Le nom dans les langues soudanaises.‎

‎Antwerpen, De Sikkel, 1956. 4to.; 23 pp. Fuertes rastros de humedad. Cubiertas originales.‎

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