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‎Schachermeyr, Fritz‎

‎Die frühe Klassik der Griechen.‎

‎Stuttgart u.a.: Kohlhammer, 1966. VIII; 358 S., gebundene Ausgabe mit illustr. Umschl., im Schuber.‎

‎Umschl. mit geringen Randläsuren. - Der Wiener Althistoriker Fritz Schachermeyr, der sich durch eine Reihe von Werken als ein hervorragender Kenner der verschiedenen Epochen griechischer Geschichte und Kultur ausgewiesen hat, beschäftigt sich in seinem neuen Werk mit einer der glanzvollsten Perioden griechischer Geistesentwicklung: er legt eine Darstellung der frühen Klassik der Griechen vor. Am Ende des 6. vorchristlichen Jahrhunderts wandelt sich der geometrische und archaische Stil zum ?strengen Stil". In den zwei Menschenaltern von etwa 510?450 formt sich die ?Klassik" im eigentlichen Sinn des Wortes als absolute Gipfelleistung aus. Alle Lebensbereiche sind von der einmaligen Harmonie durchdrungen, die dieser klassischen Periode eignet. Die Hierarchie der Werke ruht auf dem Fundament des Glaubens an göttliche Kräfte, die nicht nur die Religion der Hellenen bestimmen, sondern auch ihre Staatsidee, ihre Gesellschaftsordnung und ihre Kunst. Namen wie Miltiades, Themistokles, Kimon bezeichnen die Höhepunkte politisch-militärischen Geschehens; die Tragödien des Aischylos und die Chöre Pindars lassen das unnennbare Neue ? eben das Klassische ? ebenso durchscheinen wie die Vasenmalereien oder die Tempelkunst von Olympia. Schachermeyr schildert diese frühklassische Periode der griechischen Geschichte in imponierender Geschlossenheit und zeigt den Übergang zur Hochklassik, die Gegenstand eines weiteren Werkes aus seiner Feder sein wird.‎

Referenz des Buchhändlers : 31145

‎Allfeld, Philipp‎

‎Die Entwicklung des Begriffes Mord bis zur Carolina. Ein rechtsgeschichtlicher Versuch. "Libelli" Band CCCII.‎

‎Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1969. 106 S., gebundene Ausgabe.‎

‎Gutes Ex. - Unveränderter Nachdruck der Ausg. Erlangen 1877. - Die Untersuchung bezüglich der Entwicklung des Begriffes ?Mord" hat sich nun selbstverständlich nicht darauf zu beschränken, den jetzt und seit urdenklicher Zeit üblichen Namen ?Mord" in den Rechtsquellen überall aufzusuchen und den damit bezeichneten Begriff festzustellen. Es würde durch eine solche Beschränkung nicht nur der Ausschluss des römischen Rechtes von der gegenwärtigen Untersuchung sich ergeben, was Angesichts des theils unläugbaren, theils wenigstens behaupteten Einflusses desselben auf die Gestaltung des hier in Betracht kommenden Begriffes eine bedeutende Lücke veranlassen würde; sondern es würden auch, abgesehen vom canonischen Rechte und der mittelalterlichen Doktrin, manche deutschrechtlichen Formen schwererer Tödtung keine Berücksichtigung finden, weil sie zu irgend einer Zeit nicht unter jenem Namen begriffen waren. Vielmehr wird es Aufgabe dieser Schrift sein, auf die jeweiligen Erscheinungsformen absichtlicher, strafbarer Tödtung überhaupt einzugehen und zu prüfen, ob von jeher und überall innerhalb dieser absichtlichen Tödtung eine weitere Unterscheidung, eine Abstufung der subjektiven Schuld nach allgemeinen Gesichtspunkten gemacht wurde; ob sich insbesondere allerwärts und stets zwei Kategorieen vorsätzlicher Tödtung finden, ähnlich den uns'rigen ? Mord und Todtschlag. Das römische Recht wird hauptsächlich mit Rücksicht auf die Carolina, auf den letzten und wichtigsten Gegenstand dieser Arbeit, in Betracht kommen, indem es sich vornehmlich darum handeln wird, nachzuweisen, inwieferne man sagen kann, dass die in ihm niedergelegten Anschauungen sich in den Bestimmungen der peinlichen Gerichtsordnung abspiegeln. (Einleitung).‎

Referenz des Buchhändlers : 30256

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‎Janda, J. (Hrsg.)‎

‎Eirene. Studia Graeca et Latina XVIII.‎

‎Prag: Academia Akad. Ved, 1982. 195 S. m. Abb., Broschiert.‎

‎Einband mit kl. Randläsuren. - Inhalt: J. Hopp, Untersuchungen zur Geschichte der letzten Attaliden. München 1977 (V. Vavnnek). M. Crawford, The Roman Republic. Glasgow 1978 (J. Burian) J.-Cl. Richard, Les origines de la plebe romaine. Paris 1978 (J. Burian) J. Gage, Enquetes sur les structures sociales et religieuses de la Rome primitive. Bruxelles 1977 (J. Burian). N. Rouland, Les esclaves romains en temps de guerre. Bruxelles 1977 (J. Burian) B. Schleußner, Die Legaten der römischen Republik. Decem legati und ständige Hilfsgesandte. München 1978 (J. Burian) H. Bruhns, Caesar und die römische Oberschicht in den Jahren 49 ? 44 v. Chr. Göttingen 1978 (J. Burian). P.-M. Duval, Gallien. Leben und Kultur in römischer Zeit. Stuttgart 1979 (R. Günther) H. Bengtson, Die Flavier. Vespasian, Titus, Domitian. Geschichte eines römischen Kaiserhauses. München 1979 (L. Vidman) T. S. Vigorita, Secta temporum meorum. Rinnovamento politico e legislazione fiscale agli inizi del principato di Gordiano III. Palermo 1978 (J. Burian) J. Mellaart, The Archeology of Ancient Turkey. London-Sydney-Toronto 1978 (P.Oliva). G. Walberg, The Kamares Style. Overall Affects. Uppsala 1978 (J. Bazant) R. Hägg (ed.), Excavations in the Barbouna Area at Asine. Fase. 2: Finds from the Levendis Sector, 1970?72. Uppsala 1978 (J. Bouzek). M. Maas, Die geometrische Dreifüße von Olympia. Berlin 1978 (J. Bouzek) P. C. Bol, Großplastik aus Bronze in Olympia. Berlin 1978 (J. Bazant) P. Alexandrescu (ed.), Histria IV. La ceramique d'epoque archaique et classique, VIIe-IVe s. Paris-Bucuresti 1978 (J. Bouzek) W. Heyder, A. Malwitz, Die Bauten im Kabirenheiligtum bei Theben. Berlin 1978 (J. Bazant). R. Naumann (Hrsg.), Der Zeustempel von Aizanoi. Berlin 1979 (J. Bouzek) N. Goodhue, The Lucus Furinae and the Syrian Sanctuary on the Janiculum. Amsterdam 1975 (L. Vidman) O. Pelikan, Übergangs- und Krisenperioden in der antiken Kunst: Phänomen des sog. Manierismus. Brno 1977 (J. Bouzek) J. Inan, E. Alföldi-Rosenbaum, Römische und frühbyzantinische Porträtplastik aus der Türkei - Neue Funde. Mainz 1979 (J. Bouzek). From the Gustavianum Collections in Uppsala 2, 1978. Uppsala 1978 (J. Bazant) J. N. Coldstream, M. A. R. Colledge (ed.), Greece and Italy in the Classical World. Acta of the XI International Congress of Classical Archaeology, London, 3 ? 9 September 1978. London 1979 (P. Oliva) Second All-Union Symposium on the Ancient History of the Black Sea Area - Local Population during the Great Greek Colonisation (J. Bouzek) R. Nickel, Xenophon. Darmstadt 1979 (A. Frolikova). P. Aelii Aristidis Opera quae exstant omnia. Vol. I, fasc. II et III. Leiden 1978 (J. Pecirka) E. Flores, Latinitä arcaica e produzione linguistica. Napoli 1978 (K. Rubesova) K. Thraede, Der Hexameter in Rom. Verstheorie und Statistik. München 1977 (D. Svobodova). E. Lefevre (Hrsg.), Das römische Drama. Darmstadt 1978 (E. Stehlikovä) E. Lefevre (Hrsg.), Der Einfluß Senecas auf das europäische Drama. Darmstadt 1978 (E. Stehlikovä) (u.a.).‎

Referenz des Buchhändlers : 801617

‎Stier, Hans Erich‎

‎Die geschichtliche Bedeutung des Hellenennamens. Arbeitsgemeinschaft f. Forschung d. Landes Nordrhein-Westf., Geisteswiss., Heft 159.‎

‎Köln, Opladen: Westdt. Verlag, 1970. 62 S., Laminierte Broschur.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). Tadelloses Ex. Beiliegend: Rezesion. - Der Hellenenname, der bald auf ein geschichtliches Alter von nahezu drei Jahrtausenden zurückblicken kann, ist heute die Selbstbezeichnung der tapferen Nation im gebirgigen Südostausläufer des europäischen Kontinents, die in den Jahren 1821-1830 unter beispiellos schwierigen Umständen ihre Freiheit von der fast vierhundertjährigen türkischen Herrschaft zu erkämpfen vermochte und sich ihren Staat durch alle Fährlichkeiten der neueren und neuesten Geschichte hindurch zu erhalten verstand. Es handelt sich bei dem Namen, den das zur europäischen Welt neu hinzugetretene freie Staatsvolk sich gab, um einen echten Volksnamen, der jetzt die Angehörigen des auf althellenischem Boden konstituierten Staatswesens umfaßt. Dieser Name stellt sich nach Inhalt und Bedeutung gleichwertig neben die Ethnika der abendländischen Nationen wie 'Engländer', 'Franzosen', 'Russen', 'Deutsche' etc., von deren maßgeblichen Schichten und Persönlichkeiten ein großer Teil die griechische Erhebung mit Gut und Blut unterstützte, weil er als Ergebnis dieser Insurrektion auf der südlichen Balkanhalbinsel in erster Linie die Geburt - oder besser gesagt: Wiedergeburt - einer 'Nation' ihres Stils, und zwar der für diesen Begriff geradezu vorbildlichen, fast wie eine Selbstverständlichkeit erwartete. Es war die seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Europa unter dem Vorantritt des englischen Geistes sich durchsetzende Bewegung mit dem Ziel der Rückkehr aus einer künstlich übersteigerten, erstarrten höfischen Zivilisation in den freien, schöpferischen Bereich des ?Natürlichen", in deren Verfolg die Idee des ?Volkes" als des durch keine 'leere' Konvention beschränkten und damit eminent produktiven Trägers wahren Menschentums für die sich herausbildende moderne Welt zurückgewonnen worden ist. Sie erhielt bekanntlich nach recht verschwommenen Anfängen, in denen man auf der Suche nach Vorbildern zunächst einmal nach den ?Naturvölkern" bis nach Amerika und zur Südsee hin Ausschau hielt, ihre dringend notwendige Konkretisierung vom idealen Bilde des antiken Griechentums... (S.7).‎

Referenz des Buchhändlers : 801457

‎Detienne, Marcel‎

‎Dionysos. Göttliche Wildheit. Aus dem Franz. von Gabriele und Walter Eder, dtv 4655.‎

‎München : DTV, 1995. 121 S., Broschiert.‎

‎Gutes Ex. - Dionysos à ciel ouvert, Lizenz des Campus-Verlag, Frankfurt a.M. - »Unter den Göttern, die sich überall in Griechenland finden, ist Dionysos der am wenigsten seßhafte.« Überall taucht er auf, »springt und tanzt, ergreift Besitz, zerreißt, bringt Raserei. Verwoben sind im Himmelsbogen seiner Erscheinungen die Farben des hervorsprudelnden Blutes wie die des schäumenden Weines.« Leichtfüßig und frei schweifend wie Dionysos selbst zieht dieses Buch des großen französischen Gelehrten den Leser in Bann. Er darf teilhaben am Bild des Dionysischen, dieser göttlichen Verkörperung einer existentiellen Spannung zwischen verzauberter Welt und finsterem Wahnsinn, die das Menschsein durchzieht. »Detiennes >Porträt< des unruhigen Gottes zeichnet einen Ausschnitt aus der geistigen Landkarte der Klassischen Welt nach. Der scheinbar so disparate Dionysos ist einer, seine unterschiedlichen Parusien, die Formen seines Erscheinens, werden von der ihm innewohnenden Kraft zusammengehalten, selber die Bühne zu gestalten, >auf der er sich zu erkennen geben will<. Und das ist etwas, was keineswegs nur Altphilologen interessiert.« (Süddeutsche Zeitung). ISBN 3423046554‎

Referenz des Buchhändlers : 801920

‎Holzer, Peter (Hrsg.), Vanessa (Hrsg.) Gampert und Cornelia (Hrsg.) Pöckl Wolfgang Feyrer‎

‎"Es geht sich aus ..." zwischen Philologie und Translationswissenschaft : Translation als Interdisziplin ; Festschrift für Wolfgang Pöckl. InnTrans ; Bd. 5‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2012. XXIV, 305 S. : graph. Darst. ; 22 cm, Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort xi -- Tabula Gratulatoria xv -- Schriftenverzeichnis xvii -- Juan Antonio Albaladejo (Alicante) -- Rezeption der österreichischen Literatur in Spanien: -- Autoren, Werke, Übersetzer und Verlage 1 -- Jörn Albrecht und Iris Plack (Heidelberg) -- ?Tradierte Äquivalenz." Gibt es ?feste Wechselkurse" -- zwischen den Wortschätzen von Kultursprachen? 13 -- Dörte Andres (Mainz-Germersheim) -- ?Es geht sich a u s . . - Empirische Untersuchung zum Umgang von -- Dolmetscherinnen mit (dem) Österreichischem(n) Deutsch 27 -- Gabriele Blaikner-Hohenwart (Salzburg) -- Für Wolfgang übersetzt 4 3 -- Christiane Böhler (Innsbruck) -- Gelebte Interkulturalität. -- Migrationsliteratur im Blickwinkel der Übersetzung 4 7 -- Eva Martha Eckkrammer (Mannheim) -- Zur Normalität einer sprachlichen Situation: -- Sprachpolitische Befunde zu drei Kontinenten -- als Grundlage einer Rekonzeptualisierung 61 -- Cornelia Feyrer (Innsbruck) -- Vom ,Reden über Risiken' oder ,Intelligenz macht schüchtern': - -Risikokommunikation im Kontext von Mehrsprachigkeit, -- Kulturkontakt und Translation 77 -- Waltraud Fritsch-Rößler (Innsbruck) -- er was vestes muotes -- Stolpersteine auf der Suche nach dem Sinn -- und der ?adäquaten" Übersetzung aus dem Mittelhochdeutschen 93 -- Peter Holzer (Innsbruck) -- La vida perra de Juanita Narboni - -- ein hybrides Werk und seine Übersetzung 109 -- Manfred Kienpointner (Innsbruck) -- L'ordre des mots en latin et en allemand : une approche contrastive 121 -- Rainer Kohlmayer (Mainz-Germersheim) -- Wenn die Übersetzung auf die Bühne kommt. -- Gemischte Erfahrungen eines Dramenübersetzers 137 -- Sigrid Kupsch-Losereit (Heidelberg) -- Lai'cite: ein Schlüsselbegriff im Kontext -- habitueller Denk-, Empfindungs- und Handlungsweisen 151 -- Eva Lavric (Innsbruck) -- Le röle de la langue maternelle en classe de langue etrangere: -- ideal et realite(s) 165 -- Alena Petrova (Innsbruck) -- Wissenschaftlich fundierte Übersetzungskritik und ihre Anwendung -- in der universitären Literaturübersetzerausbildung 179 -- Hans Pögl (Salzburg) -- ?Beschreibung Einer weiten unnd gefährlichen Reiß.. -- Zur Rezeption früher portugiesischer Reise- und Entdeckungsberichte -- im deutschen Sprachraum 195 -- Sylvia Reinart (Mainz-Germersheim) -- Literatur- vs. Fachübersetzen: -- von heiligen Originalen und heiligen Auftraggebern 209 -- Irmgard Rieder (Innsbruck) -- Fachterminologie als Hilfsmittel für Sprachlerner - -- eine Herausforderung für die Terminologiearbeit. -- Werkstattbericht zur Erstellung der viersprachigen -- Terminologiedatenbank ?Basisterminologie Wein" -- im Rahmen des EU-Projekts VinoLingua 223 -- Hans Rüge (Wiesbaden) -- Vom Asanser zum Zemanfoutistas -- Zur Integration französischer Lehnwörter im Neugriechischen 235 -- Peter Sandrini (Innsbruck) -- Kohärenz in mehrsprachigen Webauftritten 243 -- Klaus von Schilling (Mainz-Germersheim) -- Christoph Ransmayrs Spielformen des Erzählens - -- Ein poetologisches Programm 253 -- Michael Schreiber (Mainz-Germersheim) -- Zur Übersetzungspolitik während der Französischen Revolution. -- Versuch eines Forschungsberichtes 267 -- Laura Sergo (Saarbrücken) -- Aspekte der fachexternen Kommunikation: -- eine kontrastive Analyse deutscher, italienischer -- und französischer Texte der EZB 279 -- Lew Zybatow (Innsbruck) -- Wie verläuft das Simultandolmetschen - sinnbasiert oder formbasiert? 293 ISBN 9783631615980‎

Referenz des Buchhändlers : 1088186

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‎Lenz, Markus Alexander‎

‎Genie und Blut. Rassedenken in der italienischen Philologie des neunzehnten Jahrhunderts.‎

‎München: Fink, 2014. 405 S. Originalbroschur.‎

‎Italo-Pelasger oder mediterrane Arier? - Die Suche nach einer italienischen Rasse -- Der pythagoreische Mythos als Kritik am philologischen Wissen -- Arier und Semiten: Ein philologischer Rassendiskurs in Italien -- Autochthonie vs. Indoeuropäertum: Philologische Vorleistungen zu Rassedenken und Rassismus? -- Nicolas Wiseman: Philologische Ethnographie als Spiegel biblischer Offenbarung -- Zivilisationsfaktor und Instrument des Fortschritts: Eine angewandte Wissenschaft' der Sprachen und Texte -- Bernardino Biondelli: Von der Physis des Geistes -- Carlo Cattaneos historisches Prinzip als Epistem der Philologie -- Ein skeptischer Mahner - Gabriele Rosa und die ,Anthropologisierung' der Philologie -- Paolo Marzolo: Der Körper als philologisches Axiom -- Von der zivilisierten Menschheit zur indoeuropäischen Evolution -- "Ein Mensch und kein Tier": Die italienische Philologie an der Schwelle zum 2Jahrhundert -- Sprachpolitischer Pluralismus und anthropologische Spekulation: Graziadio Isaia Ascoli. ISBN 9783770557707‎

Referenz des Buchhändlers : 1034535

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‎Marg, Walter‎

‎Walter Marg 1910-1983. Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Reden bei der akademischen Trauerfeier des FB 15 ... am 25. Mai 1984.‎

‎o.J. 28 S.; geheftet; 21 cm.‎

‎Gutes Ex. - Walter Marg (* 13. Juli 1910 in Prostken, Ostpreußen; ? 11. November 1983 in Mainz) war ein deutscher Klassischer Philologe und Professor für Klassische Philologie mit dem Schwerpunkt Gräzistik an der Universität Mainz. ... Marg beschäftigte sich im Wesentlichen mit der archaischen und klassischen Literatur der Griechen, insbesondere mit den Autoren Homer, Hesiod, Herodot und der frühgriechischen Dichtung (Semonides), um ?Grundmuster menschlichen Denkens und Handelns? (Nicolai) herauszuarbeiten. In seiner Dissertation wandte sich Marg gegen Bruno Snells These, dass sich bei Homer noch keine Vorstellung von der personalen Einheit des Menschen finde. Darüber hinaus betätigte sich Marg als Übersetzer dieser Autoren, im Anschluss und in Zusammenarbeit mit Richard Harder auch als Übersetzer Ovids. // INHALT : Ansprache des Dekans --- Prof. Dr. Kurt Ringger --- Walter Marg - Leben und Person --- Prof. Dr. Georg Luck, Baltimore --- Zum wissenschaftlichen Werk Walter Margs . --- Prof. Dr. Walter Nicolai, Mainz --- Walter Marg als Lehrer --- Akad. Dir. Dr. Gebhard Kurz, Mainz.‎

Referenz des Buchhändlers : 1080280

‎Kümmel, Werner Georg‎

‎Heilsgeschehen und Geschichte. Gesammelte Aufsätze 1933 - 1964. Hrsg. v. E. Grässer, O. Merk u. A. Fritz. Marburger Theologische Studien / 3.‎

‎Marburg: N.G. Elwert Verlag, 1965. XI; 512 S., gebundene Ausgabe mit Umschl.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). Namenseintrag auf Vorsatz, sonst sauberes und gutes Exemplar. - Inhalt: Jesus und die Rabbinen; Jesus und der jüdische Traditionsgedanke; Die Bedeutung der Enderwartung für die Lehre des Paulus; Die Eschatologie der Evangelien; Der Glaube im Neuen Testament, seine katholische und reformatorische Deutung; Jesus und Paulus; Die Gottesverkündigung Jesu und der Gottesgedanke des Spät Judentums Die älteste religiöse Kunst der Juden; Mythische Rede und Heilsgeschehen im Neuen Testament Jesus und Paulus. Zu Joseph Klausners Darstellung des Urchristentums Martin Dibelius als Theologe; Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern (Mk 12, 1?9); Mythos im Neuen Testament; Notwendigkeit und Grenze des Neutestamentlichen Kanons; Der Begriff des Eigentums im Neuen Testament; Die älteste Form des Aposteldekrets Jesus und die Anfänge der Kirche; Verlobung und Heirat bei Paulus; Die ?konsequente Eschatologie" Albert Schweitzers im Urteil der Zeitgenossen; ?Einleitung in das Neue Testament" als theologische Aufgabe; Futurische und präsentische Eschatologie im ältesten Urchristentum; Das Erbe des 19. Jahrhunderts für die neutestamentliche Wissenschaft von heute; Diakritik zwischen Jesus von Nazareth und dem Christusbild der Urkirche; Das Problem des geschichtlichen Jesus in der gegenwärtigen Forschungslage; Das literarische und geschichtliche Problem des Ersten Thessalonicherbriefes; Das Problem des historischen Jesus in der gegenwärtigen Diskussion; Der persönliche Anspruch Jesu und der Christusglaube der Urgemeinde; Jesus und Paulus; Die Naherwartung in der Verkündigung Jesu. - Bibliographie 1929-1964.‎

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‎Arnim, Bettine von‎

‎Konvolut von 2 Auktionskatalogen: I.) Karl Ernst Henrici: Auktions-Katalog 148 zur Versteigerung am 28. Februar 1929 in Berlin: Bettine von Arnim. Literarisches und Politisches aus ihrem handschriftlichen Nachlass darunter Goethes Briefwechel mit einem Kinde. Mit dem lose beiliegenden Blatt der Schätzpreise. II.) Ders.: Versteigerung 155 am 5. Juli 1929: I. Autographen aus verschiedenen Gebieten aus verschiiedenem Besitz. II. Handschriftlicher Nachlaß der Bettine von Arnim. Dritter und letzter Teil. Beiliegend das lose Blatt mit den Schätzungspreisen.‎

‎Berlin: Henrici 1929. Titelbatt, 42 Seiten und 1 Blatt sowie 2 Blatt, 84 Seiten. Original Broschüren (Umschlag von I.) etwas fleckig und mit kleinen Beschädigungen am Rücken sowie einem kleinen Stempel auf dem Titelblatt,. [2 Warenabbildungen]‎

‎Leider fehlt der Katalog zum zweiten Teil der Arnim-Auktion. Alle Lose ausführlich beschrieben.‎

Referenz des Buchhändlers : 33959-yg4350

‎Deakin, F.W‎

‎Die brutale Freundschaft. Hitler, Mussolini und der Untergang des italienischen Faschismus. Übers. v. Karl Römer.‎

‎Stuttgart, Hamburg: Dt. Bücherbund, 1964. 992 S., leinengebundene Ausgabe‎

‎Aus dem Vorbesitz des libertären Dokumentaristen Hans-Dieter Heilmann mit nur sehr gelegentlichen Bleistiftankreuzungen. . - Die Achse Berlin?Rom, von ihren Schöpfern als »Stahlpakt« gefeiert, war von Anfang an brüchig. Zwischen dem faschistischen Italien und dem nationalsozialistischen Deutschland bestanden tiefgehende Interessengegensätze, die durch die oft beschworene Freundschaft der beiden Diktatoren und eine vage »weltanschauliche« Gemeinsamkeit notdürftig übertüncht wurden, eine wirkliche Zusammenarbeit aber ausschlössen. Der Wendepunkt des Krieges, bezeichnet durch die Namen El Alamein und Stalingrad, war zugleich der Anfang vom Ende des Bündnisses, das von da an immer unwirklicher wurde und zuletzt nur noch ein Vasallenverhältnis verschleierte. Diese lange Agonie wird hier zum erstenmal umfassend dargestellt. F. W. Dea-kin hat nicht nur die Memoiren zahlreicher Beteiligter ausgewertet und lebende Augenzeugen persönlich befragt, sondern auch ein umfangreiches, größtenteils unveröffentlichtes Dokumentenmaterial aus deutschen und italienischen Archiven herangezogen ? den Briefwechsel der beiden Führer, Protokolle ihrer Gipfelkonferenzen, Botschafterberichte, militärische Akten usw. Auf dieser sicheren Grundlage zeichnet er die Entwicklung vom Herbst 1942 bis zum Kriegsende nach. Er schildert, wie sich nach und nach in Italien die Stimmen mehrten, die eine Revision der gesamten Achsenstrategie oder aber die Lösung der verhängnisvollen Bündnisse forderten; wie die Autorität Mussolinis unter der Last der militärischen Niederlage zerbröckelte; wie sich in konservativen Hofkreisen und in der faschistischen Partei selbst zwei parallele Verschwörungen entwickelten, die schließlich in der dramatischen Nachtsitzung des faschistischen Großrats vom 24. Juli 1943 und in der Absetzung des Diktators am Tag darauf gipfelten. Ebenso ausführlich werden - nach dem Zwischenspiel von Mussolinis Verbannung und Befreiung ? die sechshundert Tage der »Republik von Salo« geschildert, jenes Schattenregimes an den oberitalienischen Seen, das unter den mißtrauischen Augen deutscher Aufseher erfolglos versuchte, zu den Sozialrevolutionären Ursprüngen des Faschismus zurückzukehren. Das Buch schließt mit einem eindrucksvollen Bericht über die letzte Irrfahrt des willenlos gewordenen Duce und seine Erschießung durch kommunistische Partisanen. Das Werk des Oxforder Historikers, nach dem Urteil der New York Herold Tribüne »eine wissenschaftliche Leistung ersten Ranges«, ist ein wichtiger Beitrag zur jüngsten Geschichte und zur Psychologie des modernen Totalitarismus.‎

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‎Xenophon und Io. Gottlob Schneider‎

‎Xenophontis Oeconomicus, convivium, hiero, agesilaus. Recensuit Io. Gottlob Schneider.‎

‎Lipsiae : Fritsch., 1805. XVI, 392 Seiten fadengeh. Halbleder der Zeit.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Einband leicht bestoßen / beschabt; Seiten leicht nachgedunkelt und um den Vorsatz herum braunfleckig, sonst altersgemäß tadelloser Zustand - Text in Griechisch - Latein - Xenophon ( * zwischen 430 und 425 v. Chr. in Athen; ? ca. 354 v. Chr. in Korinth ) war ein antiker griechischer Politiker, Feldherr und Schriftsteller in den Bereichen Geschichte, Ökonomie und Philosophie. Er war ein Schüler des Sokrates - Xenophon machte sich auch Gedanken zur Ökonomie, die er vor allem in zwei Büchern festhielt: Oikonomikos ( Gespräch über die Haushaltsführung ) und De Vectigalibus ( Mittel und Wege, dem Staat Geld zu verschaffen ) . In diesen beschäftigt er sich mit den Prinzipien guter Haushaltsführung einerseits und andererseits mit der Wirtschaft Athens. Tomá? Sedlácek sieht diese Werke als die allerersten eigenständigen Lehrbücher für Mikro- und Makroökonomie - wiki //‎

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‎Pfiffig, Ambros Josef‎

‎Einführung in die Etruskologie. Probleme, Methoden, Ergebnisse.‎

‎Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1972. 100 S. Karton.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Leicht vergilbt, sonst gutes Exemplar. - Was ist Etruskologie? Der Autor bespricht neben den Hauptproblemen der Etruskologie Methoden, Ergebnisse und Ausblicke der Einzeldisziplinen der Etruskerkunde in Verbindung mit den Nachbardisziplinen der klassischen Altertumskunde. Es geschieht dies in allgemein faßlicher, aber wissenschaftlich exakter Weise. Was denken und wissen wir heute über den so oft diskutierten ?Ursprung" der Etrusker und das angebliche Rätsel ihrer Sprache? Wieviel wissen wir von der inneren und äußeren Geschichte dieses Volkes, das so oft das ?geheimnisvolle" genannt wird? Wie waren seine gesellschaftlichen und staatlichen Institutionen, seine religiösen und künstlerischen Besonderheiten? Wie groß ist der Beitrag der Etrusker zur europäischen Kultur? Eine Einführung in die Etruskologie soll das Problem- und Wissensgebiet nach dem heutigen Stand der Etruskerforschung umreißen. Dem besonders Interessierten wird auch das Wesentliche der reichen Fachbibliographie angegeben. ISBN 3534060687‎

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‎Vitale, Francisci Antoni‎

‎Francisci Antonii Vitale. In Binas veteres inscriptiones L. Aurelii Commodi Imperatoris aetate positas Romaerecens detectas. Dissertatio. Qua Gladiatorum Materia. Fere tota enucleatur.‎

‎Romae; Ex Typographia Komarek, (1763). 88 Seiten; graph. Darst.; Faltkarte mit Illustr. eines Inschriften-Steins; Buchschmuck; 29 cm; illustr. Pappband (nachgebunden).‎

‎Gutes Exemplar; der (in neuerer Zeit) nachgebundene illustr. Einband stw. leicht berieben; der Buchblock von 1763 recht gut erhalten. - Mit Stempel: "K.K. Akademisches Gymnasium in Wien" (Bibliotheksexemplar). - Auf Rücken (goldgeprägt:) " F.A. Vitale, Commodus ". --- Lateinisch. - Römische Inschriften. - ... II. Redeamus modo ad Ccrmmentarli AuBorem y Sc, difcimus ait, ex haccemarmoris epigraphe s annLim infcriptionis hujufmodi eiTe ab Ur.Con. DCCCCXXX.3 vulg. xrx CLXXVII., & M.Aurdii Imperatoris XVII. ex eo quia tunc temporis Aurelim Commvdus cum §iumtillo confulatum geffit . Qua; quidem annorum defignatio refpondet quoqiie anno VII. Pontifkatus Eleutheril , perlodi fullana 4890. Olymp ? prout a-pud Ohronpgraphos legitur . Animad-vertendum hictamen et quod , cum Marcus Aurelim pater Commodi nonniti poft monemAntonzni Piqux ad annumidi. a Chronographis rejicitur j imperium fufceperit, cuique pa-tet, infcriptionis tcmpus referendum effe in annum XVI. Imperii M. Aurtlii' / fi exatflius fupputentur, five ad calcu-Ium revocentur3 anni ab ? Antonini decurfi ufque ad Confulatum Commodi, & §luintillt'-. Nos equidemliaud latet, qirodP^o/"j,infignis ille Chronographus5ab aliquibus carpitur, "ex eo quia , oannes Chriftopharus de jordan zrL^j feB. Xl.Apparatui Chronologki adOriglne: Slamtas, errorem calculi continuat 5 pro anno emortuali , Antonini nempe, po-nens 161: attamen non defunt inter doiftos viros, qul con-traris huic fententiie omnino non acquieverunt: Slgonlut proinde , fivc 5 ut rec^ius dicamus, illius continuator in ¥a-JlhConfularilius-i defignavit annum imperii M. Aurelii in_" Confulatu Commodi & §^tintilli n.16. 17. Ba/nagius etiam in Annalibus Polltico-Ecclefiajlich, de eodem Confulatu verba faciens, fe hiereredemonftrat, &nonhaberequo fe "verteret, dum eundera numerum ibidemcollocat 16-17- imperii M. Aurelii , His pofitis tantura fibi au Horitatis adfcifcere quis poterit, definiendo j quod 'Commodi & "Quinttlli confulatus inciderit in annum XVII. M. Aurelii ? Nec officitj quod Muratorim in Annalibus Itallte eundemmet annum XVII. fimpliciter defignaverit, cum ex eo non fequitur, quod lis fub judice adhuc non exiftat. ? (Seite 14)‎

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‎Xenophon und B. Büchsenschütz‎

‎Xenophons Griechische Geschichte für den Schulgebrauch. erklärt von Dr. B. Büchsenschütz - erstes Heft Buch I-IV u. zweites Heft, Buch V-VII. 6. Auflage‎

‎Leipzig: Teubner Verlag., 1891. 212 / 186 S. Halbleinen der Zeit.‎

‎Rücken gut, Pappband berieben und leicht bestoßen, Vorsatz mit 12 Zeilen Bleistiftnotizen, Besitzervermerken, einem Aufkleber mit Namenskürzel und Jahreszahl, innen papierbedingt gebräunt mit wenigen Bleistiftanstreichungen, insgesamt altersgemäß sehr guter Zustand - Auszug: EINLEITUNG. -- Bei einer unbefangenen Betrachtung der ganzen Schrift wird man wohl zu dem Ergebnis kommen, dafs dieselbe in einer unmittelbaren Verbindung mit des Thukydides Werke nicht steht und nicht aus Teilen zusammengestellt ist, die aus verschiedenartigen Absichten entsprungen sind. Man wird vielmehr annehmen dürfen, dafs wir hier selbständige, fortlaufende Aufzeichnungen vor uns haben. Es hat die höchste Wahrscheinlichkeit, dafs Xenophon im lebendigen Interesse an den Begebenheiten, die vor seinen Augen geschahen und an denen er zum Teil persönlich beteiligt war, dieselben allmählich vielleicht mehr für sich selbst als zum Zwecke der Veröffentlichung aufgezeichnet hat. Man wird wohl behaupten können, dafs wir in der Schrift mehr eine höchst schätzbare Sammlung von Materialien zu einer Geschichte der Zeit Xenophons als eine wirklich planmäfsig angelegte Geschichte derselben besitzen, eine Sammlung, die in ihren einzelnen Teilen, je nachdem die Quellen reichlicher oder spärlicher flössen und je nach dem persönlichen Anteile, welchen der Verfasser an den Ereignissen nahm, sehr verschieden ist, und daß höchst wahrscheinlich die Schrift, ohne dafs Xenophon eine ausgleichende und vervollständigende Hand daran gelegt, nach seinem Tode von fremder Hand ( ob unverändert, ob überarbeitet, dürfte schwer zu entscheiden sein ) der Öffentlichkeit übergeben wurde» Ob Xenophon aber diese Aufzeichnungen gemacht, um nach denselben eine vollständige Geschichte seiner Zeit auszuarbeiten, das läfst sich natürlich bei dem Mangel an jeder Andeutung weder behaupten noch leugnen. -- Nimmt man eine solche Weise der Aufzeichnung an, so erklärt sich leicht die eigentümliche Darstellung Xenophons, die ohne eine feste Regel, deren strenge Befolgung das zu viel und das zu wenig vermieden hätte, zwischen der größten und sorgsamsten Ausführlichkeit und der trocknen Aneinanderreihung der einzelnen Thatsachen schwankt, so ergiebt sich leicht der Grund zu der bisweilen rein annalistischen Verknüpfung der Begebenheiten, die keinen leitenden Gedanken, keine Notwendigkeit in der Folge der Ereignisse blicken läßt.‎

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‎Lucian und J. E. Frhr. von Grotthuß‎

‎[2 Bde.] Lucian. Auswahl aus seinen Schriften. Hrsg. von J. E. Frhr. v. Grotthuß. Band 1 und Band 2. Bücher der Weisheit. Hrsg. v. Jeannot Emil Freiherr von Grotthuss. Buchschmuck von Franz Stassen. 1.-5.Tsd.‎

‎Verlag von Greiner und Pfeiffer; Stuttgart, o.J. (um 1910). 264 S. und 292 S.; graph. Darst.; Buchschmuck; 20 cm; 2 fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenbände.‎

‎Sehr gute, stabile und nahezu tadellos erhaltene Exemplare; Einbände stw. minimalst berieben; beide Bände mit farb. (blau / gelb) illustr. Vorsätzen und Exlibris. - 2 BÄNDE. - In Frakturschrift. - Buchschmuck von Franz Stassen. - Lukian von Samosata (lateinisch Lucianus Samosatensis; * um 120 in Samosata; ? vor 180 oder um 200 wahrscheinlich in Alexandria) ist der bedeutendste Satiriker der griechischen Antike. ? (wiki) -- INHALT / Kapitel: Einführung ----- Wieland über Lucians Lebensumstände, Charakter und Schriften ----- Lucians Traum ----- Der Hahn oder der Traum des Micyllus ----- Das Schiff oder die Wünsche ----- Ikaromenippus oder die Luftreise ----- Der Lügenfreund oder der Ungläubige ----- Timon ----- Das Gastmahl oder die neuen Lapithen ----- Das Lebensende des Peregrinus ----- Gegen die Verleumdung oder daß man denen, die andern Böses nachsagen, nicht zu leicht glauben müsse ----- Von der Trauer um die Verstorbenen / Band 2: Nigrinus ----- Der Parasit oder Beweis, daß Schmarotzen eine Kunst sei ----- Aus der Lobschrift auf den Demosthenes ----- Hermotimus oder von den philosophischen Sekten ----- Der Zyniker ----- Demonax ----- Die Rednerschule oder Anweisung, wie man mit wenig Mühe ein berühmter Redner werden könne ----- Wie man Geschichte schreiben müsse ----- Göttergespräche ----- Totengespräche ----- Saturnalische Briefe.‎

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‎Platon und Rudolf Kassner‎

‎Platons Phaidon. Ins Deutsche übertr. von Rudolf Kassner. 12.-15.Tsd.‎

‎Verlegt bei Eugen Diederichs; Jena, 1922. 113 Seiten; 19 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Halbpergamentband.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. berieben u. leicht nachgedunkelt; innen Seiten etwas nachgedunkelt; erstes Blatt mit hs. Besitzvermerk. - Der Phaidon ist ein in Dialogform verfasstes Werk des griechischen Philosophen Platon. Wiedergegeben wird ein literarisch gestaltetes Gespräch, das in eine Rahmenhandlung eingebettet ist. Der Philosoph Phaidon von Elis, nach dem der Dialog benannt ist, tritt in der Rahmenhandlung als Erzähler auf. Er ist wie Platon ein Schüler des Sokrates. Dieser ist vor kurzem in Athen wegen Asebie (Religionsfrevel) und Verführung der Jugend zum Tode verurteilt und hingerichtet worden. Phaidon schildert als Augenzeuge einer Gruppe von Zuhörern die Ereignisse des Todestags, den der Verurteilte im Gefängnis im Kreis von Freunden verbrachte. Den Hauptteil seiner Darstellung bildet die vollständige Wiedergabe einer philosophischen Diskussion, die Sokrates führte. Anschließend berichtet Phaidon von den letzten Handlungen und Äußerungen des zum Tode Verurteilten. Die Gesprächspartner des Sokrates sind neben Phaidon zwei weitere seiner Schüler, Kebes und Simmias von Theben. Das Hauptthema ist die Seele: Es geht um ihre Beschaffenheit, ihr Verhältnis zum Körper, den sie beseelt, und ihr mutmaßliches Schicksal nach dem Tod. Sokrates versucht die Unsterblichkeit der Seele plausibel zu machen. Zu diesem Zweck trägt er mehrere Argumente vor, die seine These stützen sollen. Er betrachtet die individuelle Seele als unzerstörbar und sieht in ihr den Träger der Kenntnisse, Fähigkeiten und Erinnerungen des Menschen. Nach seinem Verständnis bewohnt, beherrscht und bewegt die Seele den Körper, sie verleiht ihm durch ihre Anwesenheit das Leben. Beim Tod trennt sie sich von ihm, was seinen Zerfall zur Folge hat. Im Verlauf der Seelenwanderung verbindet sie sich nacheinander mit verschiedenen Körpern. Demnach besteht kein Grund zur Todesfurcht, denn der Tod bedeutet nur Zerstörung des jeweiligen Körpers, die Person aber ist die Seele, die immer intakt erhalten bleibt. Sokrates verteidigt dieses anthropologische Modell gegen Einwände von Simmias und Kebes. Insbesondere wendet er sich gegen ein Alternativmodell, dem zufolge "Seele" nur eine Bezeichnung für die Harmonie der materiellen Elemente des Körpers ist. Wenn man die Seele als Harmonie auffasst, muss man annehmen, dass sie vernichtet wird, wenn der Körper stirbt und infolgedessen seine Struktur zerfällt. Nach Sokrates' Überzeugung hängt das Schicksal der Seele nach dem Tod von ihrem Verhalten während des Lebens ab; optimal ist eine philosophische Lebensführung, wie er selbst sie praktiziert hat. Diese Sichtweise verhilft ihm zu einer gelassenen Haltung und einem heiteren, unbeschwerten Sterben, während die anderen tief betrübt sind und weinen. ? (wiki)‎

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‎Brunner, Hellmut‎

‎Altägyptische Religion. Grundzüge. 3., unveränd. Aufl.‎

‎Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1989. 159 S. Broschur.‎

‎Einband etwas berieben, sonst sehr guter Zustand. - Die altägyptische Religion bietet ein verwirrendes Bild; auch Ägyptologen werden oft nur durch kühne Hypothesen mit den Widersprüchen und der Vielfalt der überreichen Quellen fertig. Die vorliegende Arbeit verspricht nicht, hier endgültig Ordnung zu schaffen oder auch nur alle wesentlichen Probleme gelöst zu haben. Gedacht ist das Buch als Leitfaden, mit dessen Hilfe sich Interessenten zurechtfinden und zumindest ihre Fragen in größerem Zusammenhang sehen können. Fachjargon wird vermieden, da die Darstellung sich an alle wendet, die Gesichertes über die Religion der Pharaonenzeit erfahren wollen. ISBN 3534800486‎

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‎Pausanias and K. W. Arafat‎

‎Pausanias' Greece. Ancient Artists and Roman Rulers. Von K. W. Arafat.‎

‎Cambridge University Press, 1996. XVI; 246 Seiten; Kt.; 23,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Exemplar; der illustr. OUmschlag stw. berieben. - Hector Catling (gewidmet). - Englisch. - Pausanias (zur Unterscheidung von anderen Trägern des Namens mitunter Pausanias Periegetes ?der Perieget? genannt; * um 115 in Kleinasien; ? um 180) war ein griechischer Reiseschriftsteller und Geograph. Pausanias wird manchmal auch zu den Historikern gerechnet, obgleich sein Werk nicht den Genreregeln der antiken Historiographie folgt. ... (wiki) // This is the first systematic and detailed study of Pausanias' view of Roman involvement in Greece. It begins with an assessment of Pausanias' life and writings, placing them in their contemporary political, historical, literary and cultural context. Pausanias' attitudes towards the art and artists of the pre-Roman period are also considered, and his attempts to define and analyse the past examined. Much of the book is devoted to the assessment of Pausanias' attitudes to the political Republican leaders Mummius, Sulla and Julius Caesar, emperors from Augustus to Marcus Aurelius, and benefactors such as Herodes Atticus. The study reveals the complexity and sophistication of Pausanias' critique of the actions and attitudes of prominent Roman personalities engaged with the Greek world. ? (Verlagstext) // INHALT : Map of Roman Greece ------ Preface and acknowledgements List of abbreviations ------ Introduction ------ Pausanias on the past ------ Pausanias on the rulers of Roman Greece 1: introduction, Mummius and Sulla ------ Pausanias on the rulers of Roman Greece 2: Caesar and Augustus ------ Pausanias on the rulers of Roman Greece 3: Nero to Marcus Aurelius ------ Pausanias on Herodes Atticus and other benefactors ------ Conclusions ------ Bibliography ------ Index of Pausanias passages cited ------ Index of other authors and passages cited ------ General index. ISBN 0521553407‎

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‎Xenophon und Ludwig Dindorf‎

‎Xenophontis. Institutio Cyri. Recensuit et praefatus est Ludovicus Dindorfius, Editio quarta emendatior.‎

‎(Leipzig; Teubner Verlag), MDCCCLXXIV (1874). XXX; 326 Seiten; 17 cm; fadengeh. Halblederband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Einband berieben / beschabt; Vorsatz mit kl. hs. Eintragungen; Seiten leicht nachgedunkelt u. stw. gering fleckig; kl. Lagerspuren. - Text in Griechisch; Einleitung (und Inhaltsübersicht) in Latein. - Ludwig Dindorf (vollständiger Name Ludwig August Dindorf, * 3. Januar 1805 in Leipzig; ? 6. September 1871 ebenda) war ein deutscher Klassischer Philologe. Er ist durch zahlreiche Editionen griechischer Autoren hervorgetreten, die im 19. und 20. Jahrhundert mehrmals nachgedruckt wurden. Dindorfs bedeutendste Ausgaben hinsichtlich der Textkritik waren die Ausgaben des Fachschriftstellers Xenophon, des Historikers Diodor und des Chronicon Paschale. ... (wiki) // Xenophon (* zwischen 430 und 425 v. Chr. in Athen; ? ca. 354 v. Chr. in Korinth) war ein antiker griechischer Politiker, Feldherr und Schriftsteller in den Bereichen Geschichte, Ökonomie und Philosophie. Er war ein Schüler des Sokrates. ... (wiki) // INHALT (Auszug) : ... LIB. II. Cyaxares suas hoatiumque copias recenset Cyro et pugaec armorumque geuus quod sit ostendit. Cyrus autem ab eo impe-trat ut Persis adveuientibus nova arma ad beJlum felicius geren-dum fieri inbeat. Coucionibus de mutando armorum genere ha-bitis Persae omnes iisdem quibus homotimi armis ornantur. Cy-rus meditationes oampestres instituit, et virtutis praemiis propositis studia contentionum lionestarum excitat (c. 1.)- Convivaetium Sermones ita moderatur Cyrus ut et delectent et prosiut. Ergo eum narrationes de fatuitate et vecordia Persarum privatim institutorum redarguantur ab Aglaitada, Cyrus narratorum iocos defendit. Iade post seria quaedam de praemiis distribuendis rur-sns ad ludum sermones revocat (c. 2.). Causa de praemiis in concione agitur. Cyrus rem ad deliberandum proponit. E pro-cerum ordine Chrysantas statuit ut in ea re virtutis singulornm ratio habeatur. E plebeiorum ordine Pheraulas praestantissima oratione idem suadet, simulque decernit dignitatis et virtutis ia dicium esse Cyro permittendum. Totas centurias Cyrus ob singulares exereitationes ab ipsis institutas epulo excipit (e. 3.)- Legatis ab Indorum rege ad Cyaxarem missis Cyrus arcessitus dat "esponsum. Cyaxari suadet idem ut Armeniorum rex, qui defecerat, ad officium redigatur, et probata re sub venationis specie cum exercitu ad fines eius accedit (c. 4.). / LIB. III. Armeniae rex cum suis capitur, et iudicii quadam forma de-fensus a fllio in fidem conditionibus aequis recipitur. Regis Ar-meniorum et filii eius paratum obsequium (o. 1.). Chaldaeos pa-riter oppressos Cyrus sibi et Armeniis socios adiungit, et utrisque volentibus montes occnpatos ipse tenet: quos munire instj-tuit. Legalos ad Indornm regem de peeunia in belli sumtus mutuo sibi danda mittit (c. 2.). Cyrum redeuntem excipiuat honorifloe deducuntqne abeuntem Armenii. Ornatis et excitatis mili-tibns Cyrus persuadet Cyaxari ut iam in hostium regionem edu-catur exercitus: in qua praedando et cuncta vastando accedunt ad hostes. Assyriorum et Cyri diversa in castris collocandis ratio. Cynis priucipes Persarura ad fortitudinem cohortatnr; Assyrius omnem suum exercitum; quod sero ab hoe et frustra fleri pluribus docet Cyras. Magno animo Persae impetum faciunt in Assyrios, qui amissia suorum multis in castra repelluntur (c. 3.) ? (u.v.a.)‎

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‎Seneca Horaz Juvenal u. a‎

‎Römische Satiren. Ennius. Lucilius. Varro. Horaz. Persius. Juvenal. Seneca. Petronius. Eingeleitet u. übertr. von Otto Weinreich. Die Bibliothek der Alten Welt; hrsg. v. Karl Hoenn; Römische Reihe.‎

‎Artemis-Verlag; Zürich, 1949. CIV Seiten; 17 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Einband mit kl. hs. lat. Widmung, mit monogrammierter SIGNATUR "O.W." - Arthur Darby Nock (gewidmet). - Otto (Karl) Weinreich (* 13. März 1886 in Karlsruhe; ? 26. März 1972 in Tübingen) war ein deutscher Klassischer Philologe. ... (wiki) // ... Fassen wir nun, mit Horaz als meinem Kronzeugen, dem ich später Varro als weiteren Fideshelfer zugesellen werde, Satura primär als einen kulinarischen Ausdruck auf, dann stellt sich der italische Käme in eine Linie mit mannigfachen Ausdrücken für geistige "Mischgerichte " bei andern und zumal auch romanischen Völkern. Da haben wir, von ,farcimen, farcimentum' kommend, die Farce, die Farsa, haben die Ollapotrida und das Potpourri - in beiden steckt der Topf, wie bei der ,lanx satura' -, und haben in vornehmerer Literatur-und Kunstsphäre Melanges und Pasticcio (Pastete). Und reden wir selbst nicht oft von einem Salat und meinen schlechte Verse, von Kraut und Rüben und meinen ein ungeordnetes, schlechtes Geisteserzeugnis, von einem schwachen Absud und meinen ein dünnes Epigonenerzeugnis? Kicht nur die Liebe, auch die Poetik und die Kritik gehen und gingen durch den Magen! Auch Kamen komischer Personen der Volkskunst entstammen dem Küchenmilieu: der Hanswurst, Wursthänsel, Pickelhering, Stockfisch, Pumpernickel, der Jean Potage und Jack Pudding, der Signor Maccaroni, Carciofi, Finocchio, Fritellino. Und wenn Theophilo Folengo, der Begründer der sprachmengenden " Maccaronischen Poesie" - die es ja auch im alten Rom schon gab, wie Heraeus gezeigt hat-, geradezu das Rezept für das Gericht mitteilt, dem er den Kamen für sein burleskes Gedicht entnahm, so erinnert uns das an Varros Saturarezept, das dem Italiener wohl vorschwebte bei seiner witzigen Definition der "Nudelverse" ? (Seite XIV)‎

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‎Friedrich, Wolf Hartmut (Hrsg.)‎

‎Griechische Tragiker. Aischylos. Sophokles. Euripides. Anm. von Klaus Ries. Übers.: Droysen; Solger; Hartung.‎

‎Winkler Vlg.; München, 1958. 988 S.; 19,5 cm. Originalleinen OHNE Schutzumschlag.‎

‎Abgesehen vom fehlenden Umschlag sehr gutes Ex. - Dünndruck (auf Bibeldruckpapier). // INHALT : AISCHYLOS. ---- Die Perser. ---- Die Sieben gegen Theben. ---- Die Schutzflehenden. ---- Agamemnon. ---- Die Grabesspenderinnen. ---- Die Eumeniden. ---- Der gefesselte Prometheus ---- SOPHOKLES. ---- Aias. ---- Antigone. ---- Die Trachinierinnen. ---- König Ödipus. ---- Elektra. ---- Philoktetes. ---- Ödipus auf Kolonos. ---- EURIPIDES. ---- Alkestis. ---- Medea. ---- Hyppolytos. ---- Ion. ---- Helena. ---- Die Bakchen. ---- Iphigenie in Aulis. ---- NACHWORT. ---- ANMERKUNGEN.‎

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‎Homer und Heinrich Dindorf‎

‎Homeri Ilias. Edidit Guilielmus Dinsdorf. Editio quinta correctior quam curavit C. Hentze. Pars I. Iliadis I-XII. Editio Stereotypa.‎

‎(Teubner Verlag; Leipzig), MCMXXVIII (1928). XXIII; 264 S.; 16,5 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband mit goldgepr. Leder-Rückenschild.‎

‎Gutes Exemplar; Lagerspuren; Einband berieben; Seiten minimal nachgedunkelt; Seiten stw. stockfleckig. - Latein (Vorwort) und Griechisch. - EINZELBAND. - Ilias, Gesänge 1 - 12. - Die Ilias, eines der ältesten schriftlich fixierten fiktionalen Werke Europas, schildert einen Abschnitt des Trojanischen Krieges. Eine zeitliche Einordnung ihrer Entstehung ist schwierig, heutzutage datiert man sie ins 8. oder 7. Jahrhundert v. Chr. Das Epos umfasst 24 Bücher bzw. Gesänge, wie diese Abschnitte seit der Übersetzung durch Johann Heinrich Voß bezeichnet werden. Die Ilias beruht auf frühgeschichtlichen Mythen und Erzählungen und wird traditionell Homer zugeschrieben (zur Verfasserschaft, auch hinsichtlich der Odyssee, siehe homerische Frage). Die Ilias-Darstellung der Olympischen Götter dürfte erheblich zur Entwicklung einer nationalen griechischen Religion beigetragen haben und prägt bis in die Gegenwart die europäische Kunst- und Geisteswissenschaft. Gegenstand ist der bereits neun Jahre währende Trojanische Krieg zwischen Troja und der griechischen Allianz der Achaier. Zentrales Thema der Ilias ist der Zorn, der innerhalb ihres nur 51-tägigen Handlungsverlaufs immer weitere Kreise zieht und dabei Heroen wie auch Götter als unentrinnbares Schicksal ereilt. Den Anfang setzen die Entehrung des Gottes Apollon durch den Raub der Chryseïs und seine Rache an den Achaiern. Als schließlich dem Apollon-Priester Chryses die Tochter zurückgegeben wird, fordert Agamemnon, Oberbefehlshaber der Achaier, Ersatz für seine Beute und gerät so in Konflikt mit Achilleus, der sich in der Folge ebenfalls entehrt sieht und sich aus den Kämpfen zurückzieht. Der "Zorn des Achilleus" wird zur Klammer des Epos, findet zum Ende hin aber eine neue Ursache. ... Mythischer Ausgangspunkt für den Trojanischen Krieg ist das Urteil des Paris und dessen Entführung von Agamemnons Schwägerin Helena. Beides wird in den Kypria beschrieben. Die Kenntnis darum wird in der Ilias vorausgesetzt und daher nur einmal kurz angedeutet. Von der List des Odysseus (Trojanisches Pferd) und dem Ende des Trojanischen Krieges wird dann nicht in der Ilias, sondern unter anderem in der Iliu persis des sogenannten Epischen Zyklus erzählt. ? (wiki)‎

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‎Niebuhr, Barthold Georg‎

‎Kleine historische und philologische Schriften. (2 Teile in 1 Band). Von B. G. Niebuhr, Mitglied der k. Akademie der Wissenschaften zu Berlin. (Nachdruck / Reprint). Neudruck der Ausgabe 1828 - 1843.‎

‎Otto Zeller; Osnabrück, 1969. 482; X; 275 Seiten; Faltkarte; Tab.; 21,5 cm; fadengeh. goldgepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Exemplar; leichte Lagerspuren; Einband gering berieben. - NACHDRUCK / Reprint der Ausgaben 1828 / 1843. - Erste Sammlung. (Mit einer Landcharte und Inschrifttafel) / Zweite Sammlung. - Barthold Georg Niebuhr (* 27. August 1776 in Kopenhagen; ? 2. Januar 1831 in Bonn) war ein bedeutender deutscher Althistoriker. // INHALT (Auszug) : Carsten Niebuhrs Leben ----- Einleitung zu den Vorlesungen über die Römische Geschichte ----- Abhandlungen in der Academie der Wissenschaften zu Berlin gelesen ----- Vermischte Aufsätze (u.a.: Abriß der Geschichte des Wachsthums und Verfalls der alten, und der Wiederherstellung der neuen Stadt Rom. 1823 ----- Ueber das Zeitalter des Lykophrons des Dunkeln, 1826) ----- Einige Anmerkungen zu den Fragmenten der Rede des Kaisers Claudius, 1811 ----- Anmerkungen zu den neuentdeckten Fragmenten Tullanischer Reden, 1815 ----- Ueber die zu Mailand entdeckten Schriften des M. Cornelius Fronto, 1816 ----- Ueber die Agrimensoren, 1812 ----- Ueber das Aegyptisch-Griechische, 1821 ----- Die Sikeler in der Odyssee, 1827 ----- Ueber den Unterschied zwischen Annalen und Historie ----- Ergänzung des Inhalts eines wichtigen Fragments von Dio Cassius, 1828 ----- Ueber das Alter des Lieds Lydia bella puella. An Herrn Prof. Räke, 1828 ----- Bruchstücke vom Senatusconsult über Germanicus Ehren, 1827 ----- Ueber eine Stelle im Persius, 1827 / u.a.m.‎

Referenz des Buchhändlers : 1221386

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‎Xenophon und G. Ch. Crusius‎

‎Vollständiges Wörterbuch zu Xenophons Kyropädie. Für den Schulgebrauch ausgearbeitet von G. Ch. Crusius. 2. verb. u. verm. Aufl.‎

‎Leipzig: Hahn'sche Verlags-Buchhandlung., 1860. VIII, 173 Seiten; 17 cm; fadengeh. Pappband der Zeit.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Einband berieben / beschabt; Vorsatz mit kl. hs. Eintragungen; Seiten leicht nachgedunkelt und an wenigen Seiten minimal eselsohrig, altersgemäß tadelloser Zustand - Text in Griechisch - Deutsch - Xenophon ( * zwischen 430 und 425 v. Chr. in Athen; ? ca. 354 v. Chr. in Korinth ) war ein antiker griechischer Politiker, Feldherr und Schriftsteller in den Bereichen Geschichte, Ökonomie und Philosophie. Er war ein Schüler des Sokrates. - wiki // Vorrede zur ersten Auflage: Die günstige Aufnahme und die weite Verbreitung, welche die von mir herausgegebenen Special-Wörterbücher zum Homer, Cäsar und Sallust gefunden haben, ist für mich ein ehrenvoller und aufmunternder Beweis von dem Zutrauen des Publikums gewesen. Umso eher darf ich glauben, daß auch gegenwärtiges Wörterbuch zu Xenophons Kyropädie eine gleiche Aufnahme finden werde. Da ich bei dessen Ausarbeitung diesselben Grundsätze, die von mir in den Vorreden der erwähnten Wörterbücher ausführlich dargelegt sind, befolgt habe, so halte ich es für überflüssig, sie zu wiederholen und bemerke nur, daß ich ebenfalls auf die Erläuterung schwieriger Stellen Rücksicht genommen und auch den persönlichen und geographischen Eigennamen zugefügt habe, was zum Verständnis derselben nöthig ist.‎

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‎Lauer, Reinhard (Hg.)‎

‎Philologie in Göttingen: Sprach- und Literaturwissenschaft an der Georgia Augusta im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert. Göttinger Universitätsschriften, Serie A: Schriften, 18.‎

‎Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 2001. 173 S. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.‎

‎Schutzumschlag leicht angeschmutzt, kleiner Einriss im Schutzumschlag, sonst gut und innen sauber. - Inhalt Vorwort des Herausgebers Ulrich Schindel Die Anfänge der Klassischen Philologie in Göttingen Dieter Cherubim »Deutsche Philologie« im 18. Jahrhundert: Sprachtheorie, Sprachkritik, Sprachgeschichte. Am Beispiel der Universität Göttingen Hermann Krapoth Die Beschäftigung mit romanischen Sprachen und Literaturen an der Universität Göttingen im 18. und frühen 19. Jahrhundert Theodor Wolpers Göttingen als Vermittlungszentrum englischer Literatur im 18. Jahrhundert Reinhard Lauer Frühe Aufnahme slavischer Literatur in Göttingen Register. ISBN 9783525358498‎

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‎Shirun-Grumach, Irene‎

‎Offenbarung, Orakel und Königsnovelle. Ägypten und Altes Testament; Band 24. Studien zu Geschichte, Kultur und Religion Ägyptens und des Alten Testaments; hrsg. v. Manfred Görg.‎

‎Harrassowitz Verlag; Wiesbaden, 1993. XXX; 228 Seiten; 30 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; eine Ecke gering bestoßen. - Irene Shirun-Grumach (geboren am 6. März 1937 in Königsberg; gestorben am 2. Februar 2021 in Jerusalem) war eine israelische Ägyptologin. ? Nach ihrem Studium ging sie an die Universität Basel, wo sie 1966 bei Siegfried Morenz zum Dr. phil. promoviert wurde. 1969 wanderte sie nach Israel aus. Von 1970 bis 2001 lehrte Shirun-Grumach an der Hebräischen Universität Jerusalem. 1980 wurde sie zum Senior Lecturer ernannt, 1993 zum Associate Professor. ? (wiki) // Meine Ausführungen stellen keineswegs eine erschöpfende Behandlung der im Titel genannten Begriffe dar. Es handelt sich höchstens um Bemerkungen zu dem Thema: Offenbaren ist Enthüllen, es geschieht im Omen oder Orakel, das letztere schlägt sich in einer bestimmten Form der Königsnovelle nieder. Der Gedanke eines Geschichtsplanes hat etwas damit zu tun; es findet sich eine Verwandtschaft zu alt- und neutestamentlichen "Strukturen". Solche Überlegungen bedeuten eine Auseinandersetzung mit Siegfried Morenz. Ich weiß, daß er, bei aller Unbeholfenheit meiner Ausdrucksweise und Begrifflichkeit, sich darüber gefreut hätte. Die Vorgeschichte beginnt mit einer Übung über Gazellenoraen und Regenomen, bei der R. Ben-Dror mich auf den Zusammenhang zwischen "Frist" und Prädestination hingewiesen hat. Hilfreich war dann die Vorbereitung des Artikels "Schicksal (und Prädestination)" für das Lexikon der Ägyptologie und das Bekanntwerden mit dem Offenbarungsmodell Richard Schaefflers durch Vermittlung von G. Jenders. Es folgte ein Vortrag über die Metasprache der Offenbarung auf dem Ägyptologenkongreß 1985 in München ? (wiki) // INHALT (Auszug) : Vorwort ------ Einleitung ------ Gazellenomen und Regenomen ------ Philologische Bearbeitung ------ Gazellenomen ------ Gazellenomen, metrische Umschrift ------ Gazellenomen, Übersetzung ------ Gazellenomen, Textnoten ------ Gazellenomen, Inhalt ------ Regenomen ------ Regenomen, metrische Umschrift ------ Regenomen, Übersetzung ------ Regenomen, Textnoten ------ Regenomen, Inhalt ------ Äußere und innere Form ------ Äußere Form ------ Äußere Form des Gazellenomens ------ Äußere Form des Regenomens ------ Innere Form der beiden Texte ------ Typos ------ Der Urheber der Offenbarung ------ Das Mittel der Offenbarung: bjsjt oder das Zeichen ------ Der Träger der Offenbarung: hprw oder die Gestalt ------ hprw oder die Gestalt im Regenomen: der Regen ------ hprw oder die Gestalt im Gazellenomen: die Gazelle ------ Inhalt ------ Konkreter Inhalt: Stein und Brunnen ------ Symbolischer Inhalt: der heilige Berg ------ Die Empfänger der Offenbarung: der König und die Menschheit ------ Der König ------ Die Menschheit / ... Die Empfänger der Offenbarung: die Königin, die Puntiten und die Ägypter ------ Die Königin ------ Die Puntiten ------ Die Ägypter ------ Die Form: bsw oder die Macht-Manifestation; Reaktion der Menschen darauf ------ sddbsw oder das "Verkünden der Machterweise" ------ nfrw oder die Parusie der Königin ------ bsw als Geschichtshandeln der Gottheit ------ Die Reaktion der Königin ------ Die große Puntinschrift ------ Philologische Bearbeitung ------ Die Große Puntinschrift, metrische Umschrift ------ Die Große Puntinschrift, Übersetzung ------ Die Große Puntinschrift, Textnoten ------ Die Große Puntinschrift, Inhalt ------ Die Situation: Thronsaal und Allerheiligstes ------ Der Wille der Königin und der Wille des Amun ------ Hinweise auf die Planung durch den Gott ------ Die Königin als Gott ------ Das Licht ------ Schai ------ Das Abbild ------ Innere Form: indirekte Orakelwiedergabe = Königsnovelle ------ Einige Königsnovellen der 18. Dynastie ------ Zum Prinzip der Auswahl der behandelten Texte ------ Inschrift Thutmosis' III. an der Außenwand des Festtempels in Karnak ------ Die Krönungsinschriften Thutmosis' III. ------ Obeliskeninschrift der Hatschepsut -- (u.v.a.) ISBN 3447033479‎

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‎Burkard, Günter‎

‎Überlegungen zur Form der ägyptischen Literatur. Die Geschichte des Schiffbrüchigen als literarisches Kunstwerk. Ägypten und das Alte Testament. Studien zur Geschichte, Kultur und Religion Ägyptens und des Alten Testaments; hrsg. v. Manfred Görg; Band 22.‎

‎Harrassowitz Verlag; Wiesbaden, 1993. 128 Seiten; 30 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; Einband mit kl. Schabstelle; ansonsten sehr gut. - ISSN 0720-9061. - Günter Burkard (* 31. Januar 1944 in Würzburg) ist ein deutscher Ägyptologe. 1975 promovierte er mit der Studie "Textkritische Untersuchungen zu ägyptischen Weisheitslehren des Alten und Mittleren Reiches". In den Jahren 1972 bis 1977 war Burkard wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Ägyptologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. In den Jahren von 1973 bis 1977 arbeitete er am Projekt "Katalogisierung der Orientalischen Handschriften in Deutschland" was durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert wurde. ? Von 1977 bis 1979 wurde er an der Universitätsbibliothek Heidelberg und am Bibliothekar-Lehrinstitut des Landes Nordrhein-Westfalen zum Bibliothekar im Höheren Bibliotheksdienst ausgebildet. ? (wiki) // Der Schiffbrüchige (auch Shipwrecked Sailor, Schiffbrüchiger oder Naufragé genannt, seltener Papyrus Leningrad 1115) ist ein altägyptisches Literaturwerk, das meist der Kategorie Märchen zugeordnet wird. Es ist auf einem Papyrus, dem Papyrus Sankt Petersburg 1115 überliefert. ... (wiki) // ... Der Zweck ist die Frage nach der Form der ägyptischen Literatur. Es sind verschiedene Gründe, die mich veranlaßt haben, mich erneut mit dieser Problematik auseinanderzusetzen: zum einen die jüngsten Beiträge Fechts zu diesem Thema: sein Beitrag "Prosodie" im Lexikon der Ägyptologie und seine Metrik des Hebräischen und Phönizischen. Zum anderen sind es Beiträge von anderer Seite, etwa von Foster oder von Assmann, die, und das ist der dritte Punkt, Anlaß und Anregung für eigene weitergehende Untersuchungen waren. Die folgende Untersuchung ist somit zweigeteilt. Der erste Teil läßt sich unter der Überschrift "Überlegungen zur Form der ägyptischen Literatur" zusammenfassen, also der ersten Hälfte des oben gewählten Titels; der zweite entspricht demzufolge der zweiten Hälfte und ist gewissermaßen der praktischen Anwendung der im ersten Teil geäußerten Überlegungen gewidmet. ? (Vorwort) // INHALT : I. Überlegungen zur Form der ägyptischen Literatur ------ 1. Die Sinneinheit: das grundlegende Element der Versgliederung ------ 2. Vers und Prosa in ägyptischen Texten ------ 3. Verspaar - Strophe - Gesamttext: der literarische Text als Gesamtkunstwerk ------ II. Die Geschichte des Schiffbrüchigen als literarisches Kunstwerk ------ Die Gesamtstruktur des Textes ------ Zusammenfassung ------ Zusammenhängende Übersetzung ------ Literaturverzeichnis. ISBN 3447033452‎

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‎Vogt, Joseph‎

‎Begegnung mit Synesios, dem Philosophen, Priester und Feldherrn. Gesammelte Beiträge.‎

‎Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1985. VI, 133 S. Broschur.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Bleistifteintrag auf Schmutztitel, sonst ein gutes Exemplar. - Zu diesem Buch: Synesios von Kyrene (ca. 370 - ca. 415) repräsentiert in hervorragender Weise die Zeit der Spätantike, eine Zeit des Übergangs vom Hellenismus zum Christentum: als Sohn einer alten Adelsfamilie in Kyrene und auf dem Landgut der Familie in der Kyrenaika aufgewachsen, wurde er in der neuplatonischen Schule von Alexandria zum Philosophen ausgebildet; seiner Lehrerin, der Philosophin Hy- patia, blieb er sein Leben lang freundschaftlich verbunden. Er wurde Christ, ohne seinen aufgeklärten Neuplatonismus aufzugeben, als Vertreter seiner Heimatstadt hatte er wichtige politische Aufträge am kaiserlichen Hof in Konstantinopel auszuführen, um 410 wurde er vom Volk der Stadt Ptolemais zum Bischof gewählt und nahm das Amt an, ohne auf seine Ehe und seine philosophischen Überzeugungen zu verzichten, bis zu seinem Tod hat er sich in schwierigen Zeiten aktiv für seine Gemeinde eingesetzt. Über alle diese Entscheidungen und Aufgaben seines Lebens hat Synesios, Autor von Hymnen und philosophischen Essays, in seinen Briefen offen, äußerst lebendig und doch in der Tradition der rhetorischen Bildung seiner Zeit berichtet. Einige besonders aufschlußreiche Briefe werden hier in deutscher Übersetzung vorgelegt und erklärt, ein einleitender Aufsatz führt in Leben und Werk des Synesios und in die Geschichte der in Deutschland zu Unrecht vernachlässigten Synesios-Forschung ein. ISBN 3534022483‎

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‎Barwick, Karl‎

‎Martial und die zeitgenössische Rhetorik. Berichte über die Verhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Philologisch-historische Klasse, Bd. 104, Heft 1.‎

‎Berlin: Akademie-Verlag, 1959. 48 S. Originalbroschur.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Einband gebräunt, sonst gut und sehr sauber. - Aus dem Text: In seinen Zerstreuten Anmerkungen über das Epigramm rühmt Lessing von Martial (III 1), nur wenige hätten ?so viele Sinngedichte gemacht wie er, und niemand unter so vielen so viele gute und so viel ganz vortreffliche?; und ebenda bemerkt er über ihn: ?Martial war der erste, der sich eine deutliche, feste Idee von dem Epigramme machte und dieser Idee beständig treu blieb. So verschieden seine Sinngedichte auch immer in Ansehung der Einfälle sein mögen, so vollkommen ähnlich sind sie einander doch alle in Ansehung ihrer inneren Einrichtung.? Mit dieser ?inneren Einrichtung? hat Lessing offenbar die Zweiteilung im Auge, die er im ersten Abschnitt seiner genannten Abhandlung für ein gutes Epigramm verlangt. Vor Lessing hatten schon andere Theoretiker zwei Hauptteile in dem Epigramm unterschieden. Sie taten das augenscheinlich im Hinblick auf Martial, der seit dem 16. Jahrhundert viel gelesen und nachgeahmt wurde. Lessing nennt selbst drei seiner Vorgänger: Julius Caesar Scaliger (1484?1558), Franciscus Vavassor = Vavasseur (1605?1681) und Charles Batteux (1713?1780). - Wikipedia: Karl Barwick (* 14. Mai 1883 in Oberndorf; ? 23. März 1965 in Jena) war ein deutscher Klassischer Philologe, der als Professor für Latinistik in Jena wirkte (1919?1954).‎

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‎Aristophanes und Ludwig Seeger‎

‎Aristophanes. Deutsch von Ludwig Seeger. Neu hrsg. v. Thassilo von Scheffer. Erster Band. Klassiker des Altertums. Zweite Reihe. Ausgew. u. hrsg. v. Hanns Floerke. 7. Band.‎

‎Im Prophyläen-Verlag; Berlin, o.J. (ca. 1920). 429 Seiten; 22 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Halblederband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Einband stw. berieben bzw. beschabt; Rücken verblaßt. - Einzelband. - In Frakturschrift. - Aristophanes (* zwischen 450 v. Chr. und 444 v. Chr. in Athen; ? um 380 v. Chr. ebenda) war ein griechischer Komödiendichter. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der griechischen Komödie, insbesondere der Alten Komödie, und des griechischen Theaters überhaupt. Seine Komödien, vor allem Lysistrata, werden immer wieder gespielt. ... (wiki) // INHALT : Epistel an einen Freund als Vorwort; Die Acharner; Die Ritter; Die Wolken; Die Wespen; Der Frieden; Anmerkungen: Die Acharner; Die Ritter; Die Wolken; Die Wespen; Der Frieden. // ... Von 430 bis 428 v. Chr. erhielt er vermutlich eine Ausbildung zum Dramatiker. Seine ersten drei Stücke ließ er als anonymer Autor von Kallistratos aufführen. Auch später hat er sich öfter durch diesen oder Philonides vertreten lassen. Seine Söhne Araros und Philippos wurden ebenfalls Komödiendichter. Araros führte die letzten beiden Stücke Kokalos und Aiolosikon seines Vaters auf. Aristophanes starb nach 388 v. Chr., vermutlich um 380 v. Chr. in Athen, wo er den größten Teil seines Lebens verbracht hatte. ? (wiki)‎

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‎Demosthenes und Johann Theodor Vömel‎

‎Demostenis Philippicae orationes V - 2 in 1. et Libanii Vita Demosthenis eiusdemque argumenta.‎

‎Frankfurt am Main: Brönner., 1829. XX; 312 / 324 Seiten; Halbleder der Zeit.‎

‎Gutes Exemplar; Johann Theodor Vömel ( * 6. Oktober 1791 in Hanau; ? 8. April 1868 in Frankfurt am Main ) war ein deutscher Altphilologe, lutherischer Theologe und Gymnasialdirektor. -- Vor allem aber beschäftigte er sich mit Demosthenes, dessen Reden gegen Philipp er in mehreren Bänden herausgab. -- Sein Lieblingsschriftsteller war Demosthenes. Von den eindringenden und umfassenden Studien, die er dessen Reden gewidmet hat, zeugen außer einer langen Reihe von grammatischen, textkritischen und geschichtlichen Programmabhandlungen insbesondere folgende Ausgaben: ?Demosthenis Philippicae orationes V? ( wiki ) // Demosthenes ( griechisch Demosthénes, lateinisch und deutsch Demósthenes; * 384 v. Chr.; ? 322 v. Chr. in Kalaureia ) war einer der bedeutendsten griechischen Redner ( Rhetoren ) . Nach dem Philokratesfrieden des Jahres 346 v. Chr. stieg er zum führenden Staatsmann Athens auf. Diese Position konnte er bis zur Harpalosaffäre 324 v. Chr. behaupten. ... ( wiki ) //‎

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‎Hamann, Johann Georg‎

‎Sibyllinische Blätter des Magus. Ausgewählt und eingeleitet von Rudolf Unger. Mit Porträt. Erzieher zu deutscher Bildung; fünfter Band.‎

‎Verlegt bei Eugen Diederichs; Jena und Leipzig, 1905. 145 Seiten; 19 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Lederband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband stw. gering berieben; Ganzlederband mit illustr. Vorsätzen; bibliophil. - INHALT : Einführung; Gedanken über meinen Lebenslauf; Sokratische Denkwürdigkeiten; Aesthetica in nuce; Ästhetische Fragmente; Philologische Einfälle und Zweifel; Babel und Golgatha; Literatur. - Johann Georg Hamann (* 27. August 1730 in Königsberg, Ostpreußen; ? 21. Juni 1788 in Münster) war ein deutscher Philosoph und Schriftsteller. Er wurde durch ein christliches Erweckungserlebnis entscheidend geprägt. Hamann ging vom sokratischen Nichtwissen aus und deutete dies als ein Plädoyer für den Glauben. Eine höhere Einheit könne nicht durch den trennenden Verstand erfasst werden. Er kritisierte die Aufklärung und betonte, dass es Vernunft vor Sprache und Geschichte nicht geben könne. Nach Hamann beruht die Fähigkeit zu denken auf Sprache. Er gilt als ein Wegbereiter des Sturm und Drang. Goethe nannte ihn einen der hellsten Köpfe seiner Zeit. ... Hamann erhebt die Subjektivität des Genies über den kritisch denkenden Kopf. Die aufklärerische Vernunftautonomie lehnt Hamann ab. Während die Aufklärung der Erkenntnis optimistisch begegnet, betrachtet er die Wirklichkeit skeptischer und ist zugleich offener für das Geheimnis. Der Glaube entspricht ihm eher als das rationale Wissen. Überzeugt davon, dass sich unsere seelischen Regungen in einem Halbdunkel abspielen, bedient sich Hamann einer teilweise schwer verständlichen Sprache. Er verknüpft das Motto des Orakels von Delphi ?Erkenne dich selbst!? mit der Maxime des Sokrates ?Ich weiß, dass ich nichts weiß!? und verlangt vom Dichter und Denker die ?Herzwärme der Willkür?. Hamann analysiert die Unwissenheit des Sokrates als radikale Selbsterkenntnis, Empfindung und Glaube. Das sokratische Nichtwissen sei kein Werk der Vernunft und so wenig wie Schmecken und Sehen auf Gründe gestützt. Die Kehrseite der Unwissenheit des Sokrates sei sein Daimonion. Sokrates könne sein Daimonion nicht beschreiben. Er sei begnadet, habe aber seine Schöpferkraft nicht unter Kontrolle. Er verführe seine Mitbürger zu einer verborgenen Wahrheit. Sokrates respektiere sein Daimonion als kritische Instanz und betrachte es mit Gottesfurcht. Wissensdünkel seien abzulegen und das neue Leben müsse der Gottesliebe folgen. In der gnädigen Hinwendung Gottes eröffne sich ein neuer schöpferischer Freiheitsraum für den Menschen. ... (wiki)‎

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‎Preuss, Konrad Theodor und Ernst Mengin‎

‎( 2 BÄNDE ) Die mexikanische Bilderhandschrift Historia Tolteca-Chichimeca. Die Manuskripte 46-58 BIS der Nationalbibliothek in Paris. Baessler-Archiv. Teil I : Die Bilderhandschrift nebst Übersetzung. Mit 148 Abb. im Text und auf 25 Tafeln (und:) Teil II : Der Kommentar. Besprechungen und Büchereingänge. Beiträge zur Völkerkunde. Hrsg. aus d. Mitteln des Baessler-Instituts. ... Redigiert von Alfred Maass.‎

‎Berlin; Verlag von Dietrich Reimer; Andrews & Steiner, 1937 und 1938. 104 Seiten u. 25 Tafelseiten / Illustr. und 70 Seiten; 33,5 cm; 2 fadengeh. Broschuren.‎

‎Sehr gute Exemplare / 2 BÄNDE; stw. minimalste Lagerspuren. - Baessler Archiv / Beiheft IX; 1937 und Band XX/, Heft 1-2, 1938. - "Unter Mitwirkung der wissenschaftlichen Direktorialbeamten der ethnologischen Abteilungen des Staatlichen Museums für Völkerkunde in Berlin redigiert von Alfred Maass" (Titelblätter). - INHALT : (Teil I) Vorwort ----- Geschichte und Beschreibung der Urkunden ----- Angabe der erwähnten Literatur ----- Text und Übersetzung ----- Anrede in Bilingue und Randbemerkungen ----- Die Tolteca und Nonoualca vereint in Tollan ----- Auszug der Nonoualca nach Tlapallan ----- Auszug der Tolteca nach Tlachiualtepec-Cholollan ----- Hörigkeit der Tolteca in Tlachiualtepec-Cholollan ----- Reise der Tolteca nach Chicomoztoc und Befreiung der im Berge lebenden Chichimeca von ihrem "Höhlendasein" ----- Gemeinsame Rückreise und Hilfeleistung der Chichimeca gegen die Nachbarstämme ----- Ansiedlung der Quauhtinchantlaca und übrigen Chichimeca-Stämme ----- Weitere Schicksale der Quauhtinchantlaca bis zur mexikanischen Herrschaft ----- Die Quauhtinchantlaca unter mexikanischer Herrschaft ----- Die Quauthinchantlaca unter spanischer Herrschaft ----- Index der Orts- und Personennamen ----- Bildererklärung der Tafeln auf Grund der Texte // (Teil II) : Literaturverzeichnis ----- I Anrede in Bilingue nebst Entstehung der Handschrift ----- II Die mythische Seite der Handschrift von K Th Preuß ----- Der mythische Zweck der Handschrift ----- Der Paradiesmythus von den Tolteken und Groß-Tollan ----- Die mythische Zweiteilung der Tolteken: Nonouaka und Tolteken ----- Geschichtliche Elemente in den Nonoualca und Tolteken ----- Uemac ----- Die mexikanischen Ursprungsorte ----- Das Herauskommen der Chichimeken aus Chicomoztoc ----- Die Menschenopfer ----- Das Opfer zur Erhaltung der Welt ----- Das Xipe-Opfer ----- Das Herzopfer ----- Die Götter ----- Die Wirkungsart der Religion ----- Zusammenfassung ----- Eingliederung in die Archäologie und Chronologie ----- III Die Historia Tolteca-Chichimeca als Geschichtsquelle des alten Mexiko Von Ernst Mengin ----- Die Historia Tolteca-Chichimeca im Lichte der modernen Geschichtsschreibung und im Rahmen der herkömmlichen Geschichtsbetrachtung des alten Mexiko ----- Die Chronologie der Historia Tolteca-Chichimeca ----- Der historische Befund der Historia Tolteca-Chichimeca ----- Allgemeines ----- Kritisch-historische Untersuchung ----- Zusammenfassendes Ergebnis. // ... Die Tolteken wanderten im 9. Jahrhundert in Zentralmexiko ein. Dort etablierten sie sich mit ihrer Stadt Tollán Xicocotitlán (Tula im Bundesstaat Hidalgo) als neue Führungsmacht, nachdem in den rund 200 Jahren nach dem Nieder- und Untergang Teotihuacáns (um 700) ein Machtvakuum geherrscht hatte. Die Einwanderer bewohnten ihre Stadt zusammen mit einer anderen Gruppe, die Nonoalca genannt wird und deren Herkunftsort an der Golfküste vermutet wird. Möglicher Grund für den Aufstieg ist die Erlangung der Kontrolle über bereits von Teotihuacán genutzte Obsidianvorkommen. Paul Kirchhoff rekonstruierte aus einigen Sätzen in der Historia Tolteca-Chichimeca, einem Dokument in Nahuatl aus dem heutigen Staat Puebla, ein toltekisches Herrschaftsgebiet, das in vier Provinzen eingeteilt war, doch ist diese Rekonstruktion sehr umstritten. Ähnlich verhält es sich mit der Reichweite des kulturellen Einflusses der Tolteken. Der Legende nach verließ der Priesterkönig Quetzalcoatl nach dem Niedergang Tulas die Stadt und zog mit seinen Anhängern nach Osten, wo sie die Maya-Stadt Chichén Itzá unterwarfen. Tatsächlich lässt sich ein deutlicher toltekischer Einfluss in der Kunst und Architektur Chichén Itzás nachweisen. Eine Verbindung der beiden Kulturen kann folglich nicht abgestritten werden; wie sie im Einzelnen zustande kam, ist jedoch nicht geklärt. Große Probleme ergeben sich besonders beim Versuch, aus den oft widersprüchlichen Quellen historische Tatsachen zu gewinnen, vor allem im Falle des Untergangs von Tula. Die Schlüsselrolle in den Legenden spielen zwei Männer namens Quetzalcoatl und Huemac, für deren Existenz, Lebenszeit oder Rolle in der toltekischen Gesellschaft bisher in der Wissenschaft noch kein Konsens erzielt werden konnte. Es ist extrem schwierig, aus den teils widersprüchlichen Legenden historische Fakten herauszufiltern. ... (wiki)‎

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‎Grimm, Alfred‎

‎Die altägyptischen Festkalender in den Tempeln der griechisch-römischen Epoche. Ägypten und Altes Testament; Band 15. Hrsg. von Manfred Görg.‎

‎Harrassowitz Verlag; Wiesbaden, 1994. 447 Seiten; Abb.; graph. Darst.; Tabellen; Illustrationen auf Tafelseiten; 30 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; Einband stw. minimal berieben. - ISSN 0720-9061. - ? Bis heute fehlt jedoch neben einer zusammenhängenden Bearbeitung der Festkalender von Kom Ombo vor allem eine vergleichende Studie zu sämtlichen Festkalendern. Die vorliegende Arbeit ist in zwei Teile geteilt. Im ersten Teil werden die Kalenderinschriften selbst untersucht. Er enthält neben der synoptischen Zusammenstellung der korrigierten Texte eine Neuübersetzung, sowie einen ausführlichen philologischen Kommentar. Dafür wurden alle Texte anhand von Photographien und Textabschriften überprüft, wobei sich gezeigt hat, daß die bisherigen Editionen der Texte von Kom Ombo, Edfu und Dendera zahlreiche Fehler enthalten. Besonders viele und zum Teil gravierende Fehler konnten dabei in den Texteditionen von Kom Ombo nachgewiesen werden, so daß die hier vorgelegte korrigierte Fassung eine Neuedition dieser Texte darstellt. Dagegen waren bei den Esnatexten nur vereinzelte Korrekturen erforderlich. Ferner ergab die Überprüfung der für ihre Zeit äußerst verdienstvollen Übersetzung von ALLIOT, daß diese dringend einer Revision bedarf, da viele der ALLlOT'schen Lesungen und Übersetzungen heute nicht mehr aufrechterhalten werden können. Gleiches gilt auch für zahlreiche der bisher übersetzten Textpassagen aus den Festkalendern von Kom Ombo. Der zweite Teil bringt zuerst den Aufbau der Festkalender und damit gleichsam die "Phraseologie" der Kalenderinschriften. Es folgt dann der Vergleich der Einzelfeste und Festensembles und die Behandlung der Frage, ob sich der von PARKER für die griechischrömische Epoche postulierte Mondkalender in den Festkalendern dieser Zeit tatsächlich sicher nachweisen läßt. Am Schluß folgt dann eine Konkordanz der einzelnen Festdaten, über die jedes Festdatum sofort aufgefunden werden kann. (Einleitung) // INHALT : Vorwort ------ Einleitung ------ Die Quellen ------ Kom Ombo, Doppeltempel des Haroeris und des Sobek ------ Text A ------ Text B ------ Text C ------ Text D ------ Text E ------ Text F ------ Edfu, Horus-Tempel ------ Text G ------ Text H ------ Text I ------ Dendera, Hathor-Tempel ------ Text J ------ Text K ------ Esna, Chnum-Tempel ------ Text L ------ Übersetzung und Kommentar ------ Übersetzung ------ Kommentar ------ Aufbau der Festkalender ------ Festnamen ------ Festriten ------ Erscheinungs- und Prozessionsgeschehen ------ Bewegungsphase ------ Ruhephase ------ Kultbildriten ------ Öffnen des Schreins ------ Ablegen des Gewandes ------ Bekleidung ------ Reinigung ------ Salbung ------ Mundöffnung ------ Kronenriten ------ Riten der Erhaltung und Erneuerung ------ "Gottesgeburt" ------ "Sichvereinigen mit der Sonnenscheibe" ------ "Sichvereinigen mit dem Vater" ------ "Übergeben des Testaments" ------ "Übergeben der Macht" ------ Fruchtbarkeits- und Ernteriten ------ "Pflanzen der Kräuter" ------ "Gedeihenlassen des Feldes" ------ "Vollziehen der Erstlinge des Ackers" ------ "Vollenden des Feldes" ------ "Schneiden des Korns" ------ Riten mit Vögeln ------ Darbringen der Binsenkapellen ------ "Erdhacken" ------ "Kauen der Gurke" ------ "Vollziehen des sk" ------ Riten zur Feindvernichtung ------ "Feind" ------ "Apophis" ------ "Fische" ------ "Böses" ------ Seth ------ Besänftigungsritual ------ Frauenzeremonien ------ "Frauenzeremonien" ------ "Öffnen der Brüste" ------ "Ergreifen der Menit" ------ Opferhandlungen ------ Wasserspenden und Räuchern ------ Wasserspenden und Räuchern ------ Wasserspenden ------ Räuchern ------ Speiseopfer ------ Schlachtopfer ------ Brandopfer ------ Weinopfer ------ Milchopfer ------ Darbringen des Lebensstraußes ------ Darbringen von Früchten ------ "Herbeibringen der mn-Krüge" ------ "Herbeibringen des Feldes" ------ "Geben der heiligen schwarzen Rinder" ------ Mythologische Vermerke ------ ?pj und ?pjt ------ Chnum ------ Chnum und Gaugötter ------ Haroeris ------ Haroeris und Re ------ Hathor und Re ------ Horus ------ Horus und Hathor ------ Horus-Bhdtj, Osiris und Seth ------ Isis und Osiris ------ Isis, Tefnut und Osiris ------ Jusas, Schu und Tefnut ------ Nbt-ww ------ Neith ------ Neith und Re Osiris ------ Osiris und Ihi ------ Osiris, Seth und Horus ------ Ptah und Herischef ------ Ptah, Schu und Geh ------ Re und Nut ------ Re und Tefnut ------ Schu ------ Schu und Geb ------ Schu und Re ------ Schu und Seth --- (u.v.a.) ISBN 3447028246‎

Referenz des Buchhändlers : 1222888

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‎Tacitus und Richard Reitzenstein‎

‎Aufsätze zu Tacitus. Von R. Reitzenstein.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 1967. 150 Seiten; 22,5 cm. Goldgepr. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. leicht berieben. - Unveränderter reprografischer Nachdruck ... // INHALT : Zur Textgeschichte der Germania. (Philologus. LVII [N.F. XI] [1898], S. 307-317) ----- Das deutsche Heldenlied bei Tacitus. (Hermes. 48 [1913], S. 268 - 272) ----- Bemerkungen zu den kleinen Schriften des Tacitus. (Nachrichten von der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen. Phil.-hist. Kl. aus dem Jahre 1914. 1915, S. 173-276) ----- Tacitus und sein Werk. ----- (Mit Genehmigung des Verlages B. G. Teubner, Stuttgart, entnommen aus: Neue Wege zur Antike, Band IV, S. 1-32). // Richard August Reitzenstein (* 2. April 1861 in Breslau; ? 23. März 1931 in Göttingen) war ein deutscher klassischer Philologe und Religionshistoriker. ... (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1192451

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‎Goetz, Hans-Werner‎

‎Leben im Mittelalter. Vom 7. bis zum 13. Jh.‎

‎München : Beck, 1986. 302 S. : Ill., graph. Darst., Kt., gebundene Ausgabe mit illustr. Umschl.‎

‎Papier lichtbedingt etwas nachgedunkelt, keine Einträge, gutes Ex. - Literaturverz. - Die mittelalterliche Alltagswelt ist uns schon deshalb weitgehend entrückt, weil aus ihren frühen Jahrhunderten - bis ins Hochmittelalter - nur spärliche Quellen auf uns gekommen sind. Der Historiker Hans-Werner Goetz zeigt in seinem Buch, daß es gleichwohl möglich ist, aus Chroniken und Urkunden, ja auch aus der Erzählliteratur, ein ungemein nuancenreiches und farbiges, historisch gesichertes Bild dieser rund siebenhundert Jahre zu gewinnen, und er zeigt, daß auch aus akribischer Forschungsarbeit ein Buch entstehen kann, das einen großen Leserkreis zu fesseln vermag. Nicht von den Welthändeln, von Kriegen, vom «Länderschmause», wie es in einem Landsknechtslied aus späterer Zeit heißt, ist hier die Rede. Gesprochen wird von den Menschen, ihrem Leben, den Daseinsbedingungen, denen sie ein wunderlich konsequentes, in sich geschlossenes Weltbild verdankten. Diese Bedingungen in Zeiten, da der Mensch dem Klima und den Naturgewalten fast hilflos ausgeliefert war, in denen er sich dem Jahres- und Tageslauf sommers und winters anpassen mußte, in denen auch Reisen über kurze Entfernungen zum Abenteuer gerieten, werden in einer großen einleitenden Überblicksdarstellung in den Blick gerückt. Gefragt wird dann nach den Gemeinschaften, die in dieser Welt entstanden sind. Da ist vor allem die Familie, die das Leben viel tiefer prägte, als wir uns das heute noch vorzustellen vermögen. Gefragt wird weiter nach den Lebensbereichen, innerhalb deren sich der Alltag entfaltete. Detailkundig und genau werden sie beschrieben: die klösterliche Welt mit ihren Regeln, die den Tagesablauf der Mönche auf das Genaueste bestimmten; die bäuerliche Welt in der Grundherrschaft; die Welt des Adels mit ihrer geselligen Kultur; schließlich: die Stadt mit dem eben erst entstehenden Bürgertum. Das alles wird in dieser Darstellung anschaulich in seinem Zusammenhang, tritt hervor aus der Fremdartigkeit, die uns immer wieder dazu verleitet hat, vom «finsteren» Mittelalter zu sprechen. ISBN 3406315569‎

Referenz des Buchhändlers : 1185418

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‎Ockinga, Boyo‎

‎Die Gottebenbildlichkeit im alten Ägypten und im Alten Testament. Ägypten und Altes Testament; Band 7. Studien zu Geschichte, Kultur und Religion Ägyptens und des Alten Testaments; hrsg. v. Manfred Görg.‎

‎Otto Harrassowitz; Wiesbaden, 1984. 175 Seiten; Tab.; 30 cm; kart.‎

‎Sehr gutes Exemplar. - ... obwohl hier die wichtigsten Bildbegriffe berücksichtigt werden, werden nur solche herangezogen, die den König bzw. die Menschen als Ebenbild o.a. einer Gottheit bezeichnen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, der ägyptischen Vorstellung der Gottebenbildlichkeit eine eingehendere Untersuchung zu widmen als es der Rahmen, der HORNUNG gesetzt war, erlaubte. Das Thema verdient diese Aufmerksamkeit nicht alleine wegen des Beitrags, den sie zu unserem Verständnis des ägyptischen Königtums und Menschenbildes leistet, sondern auch wegen des Lichts, das sie auf das Bild des Menschen wirft, das uns das Alte Testament präsentiert, d.h. schließlich auf das abendländische Menschenbild. Die Untersuchung beschränkt sich auf den Bereich der Lebenden, die Jenseitsliteratur bleibt also weitgehend unberücksichtigt, denn sie bildet eine Gattung für sich und müßte getrennt untersucht werden. Die hier besprochenen Belege entstammen hauptsächlich Königs- und Tempelinschriften sowie biographischen Texten von Privatpersonen; Hymnen und Gebete sowie die Lehren werden jedoch fallweise herangezogen. Eine zeitliche Grenze bildet das Ende des Neuen Reiches, nur gelegentlich werden Zeugen aus späterer Zeit herangezogen. In dieser Untersuchung dominiert der König; denn wenn in Ägypten von der Gottebenbildlichkeit die Rede ist, bezieht sie sich fast stets auf den König. In den einzelnen Wortuntersuchungen werden aber auch die wenigen Belege, die das Wort auf Privatpersonen beziehen, behandelt. Die Einführung der Vorstellung vom König als Ebenbild Gottes sowie das Auftreten der einzelnen Bildbegriffe zu verschiedenen Zeiten in diesem Kontext sind Vorgänge, die durch Entwicklungen im Königtum und in der ägyptischen Religion ausgelöst wurden; diese Zusammenhänge werden bereits bei den einzelnen Wortuntersuchungen berücksichtigt, dann aber in der Zusammenfassung wieder aufgegriffen, wobei der Versuch gemacht wird, ein Gesamtbild zu entwerfen. Im zusammenfassenden Teil der Arbeit wird eine Klassifikation der Bildbegriffe unternommen; hier wird auch nach der Art der Gottebenbildlichkeit des Menschen gefragt sowie der Frage nachgegangen, inwieweit Gemeinsamkeiten in der Gottebenbildlichkeit des Königs und des Privatmannes sich feststellen lassen und worin die Unterschiede bestehen?. (Vorwort) / INHALT (Auswahl) : Einleitung ------ Die Bezeichnungen twt .w und hn.ti ------ twt.w ------ Etymologie ------ Semantik außerhalb der Königstheologie ------ Die Semantik von twt.w in der Königstheologie ------ Der König als twt.w Gottes - Die Belege ------ Der König als hn.ti Gottes - Die Belege ------ Zur Etymologie von hn.ti ------ Semantik außerhalb der Königstheologie ------ a. Die Hatnub-Graffiti ------ b. Tempelstatuen ------ Die Funktion der twt.w- und hn.ti-Statuen als Vergegenwärtigung des Dargestellten ------ Die Semantik von twt.w bzw. hn.ti in der Königstheologie ------ Exkurs: Zum Namen Tutanchamun ------ Problematische Belege für hn.ti ------ Exkurs: Zur Theorie der "temporären Einwohnung des Gottes ------ im König" ------ szp ------ Semantik außerhalb der Königstheologie ------ szp als Bezeichnung für den Sphinx ------ Der König als szp Gottes ------ Die Bezeichnung ssm.w ------ Wortbildung ------ Die Eigenschaften des ssm.w-Bildes ------ Der König als ssm.w-Bild Gottes ------ Die Bedeutung von "ssm.w Gottes" als Königsbezeichnung für die Königstheologie / (u.v.a.m.) ------ ISBN 3447025131‎

Referenz des Buchhändlers : 1223022

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‎Kämpf, Hellmut (Hrsg.)‎

‎Canossa als Wende. Ausgewählte Aufsätze zur neueren Forschung.‎

‎Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1963. X; 362 S., gebundene Ausgabe.‎

‎Namenseintrag, sonst sehr sauber. - Wege der Forschung Band XII. - Inhalt: Die Wende von Canossa. Eine Studie zum Sacrum Imperium. Von Anton Mayer-Pfannholz. (Hochland, 30. Jg., 1932/33, S. 385-404.). Heinrich IV. und Gregor VII. im Lichte der Geistesgeschichte. Von Anton Mayer-Pfannholz. (Zeitschrift für deutsche Geistesgeschichte, II, 1936, S. 153 bis 165.). Nachtrag neuerer Literatur nach 1945. Von Gerd Zimmermann. Archäologische Ausgrabungen in Canossa. Die drei Umfassungsmauern. Von Leone Tondelli. (Originaltitel: ?Scavi archeologici a Canossa. Le tre mura di cinta." Studi Gregoriani, IV, 1952, S. 365?371. Übersetzt von Franco Castiglioni.). Heinrich IV. als Politiker beim Ausbruch des Investiturstreites. Von Albert Brackmann. (Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften, Philos.-histor. Klasse, XXXII, 1927, S. 393-411.). Tribur und Rom. Zur Vorgeschichte der Canossafahrt. Von Carl Erdmann. (Deutsches Archiv für Geschichte des Mittelalters, 1. Jg., 1937, S. 361-388.). Der Weg nach Canossa. Von Johannes Haller. (Historische Zeitschrift, Bd. 160, 1939, S. 229-285.). Tribur. Von Albert Brackmann. (Abhandlungen der Preußischen Akademie der Wissenschaften, Jg. 1939, Philos.-histor. Klasse Nr. 9, S. 3-37.). Zwischen Worms und Canossa (1066/77). Von Gerd Tellenbach (Historische Zeitschrift, Bd. 162, 1940, S. 316-325.). Zum Fürstentag von Tribur. Von Carl Erdmann. (Deutsches Archiv für Geschichte des Mittelalters, 4. Jg., 1941, S. 486-495.) Hat Gregor VII. in Canossa Heinrich IV. in seine Königsfunktion wiedereingesetzt? Von Augustin Fliehe. (Originaltitel: ?Gregoire VII, a Canossa, a-t-il re'integre Henri IV dans sa fonetion royale?" Studi Gregoriani, I, 1947, S. 373-386. Übersetzt von Inge Köck.). Hat Gregor VII. in Canossa Heinrich IV. in seine Königsfunktion wiedereingesetzt? Von Henri-Xavier Arquilliere . (Originaltitel: ?Gregoire VII, a Canossa, a-t-il reintegre Henri IV dans sa fonetion royale?" Studi Gregoriani, IV, 1952, S. 1-25. Übersetzt von Inge Köck.). Die juristische Bedeutung der Absolution von Canossa. Von Henri-Xavier Arquilliere. (Originaltitel: ?Le sens juridique de l'absolution de Canossa [1077]." Actes du Congres de Droit Canonique [Paris 1947], Paris 1950, S. 157-164. Übersetzt von Inge Köck.). Canossa und das Reich. Von Albert Brackmann. (Stufen und Wandlungen der deutschen Einheit. 1943. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart, S. 9?32.). Der Pontifikat Gregors VII. in seiner theologischen Bedeutung. Von Henry-Xavier Arquilliere. (Originaltitel: ?La signification theologique du pontificat de Gregoire VII." Revue d'Universite d'Ottawa, XX, 1950, S. 140?161. Übersetzt von Inge Köck.).‎

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‎Büchmann, Georg‎

‎Geflügelte Worte. Der Zitatenschatz des deutschen Volkes.‎

‎Büchergilde Gutenberg; Ffm., Wien u. Zürich, 1968. Frontispiz; XII; 990 Seiten; 21,5 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband mit OUmschl.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag berieben u. m. kl. Randläsuren. - Seit über hundert Jahren sind die >Geflügelten Worte< das deutsche Zitatenlexikon. Von dem Berliner Lehrer Georg Büchmann 1864 mit nur 750 Beispielen in die Welt hinausgeschickt, erlebte es seither ungezählte Auflagen, wobei es von Mal zu Mal an Umfang zunahm. Unsere Ausgabe, die nochmals sorgsam überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht wurde, umfaßt nun auf 1000 Seiten über 4000 deutsche, französische, englische, lateinische, griechische und andere fremdsprachliche Redensarten. Was den Original-Büchmann von jeher besonders auszeichnete, ist das Bemühen, nicht nur den Nachweis über Fundort des Zitates zu führen, sondern dem oft noch interessanteren, zeit- und sprachgeschichtlich gleich bedeutsamen Wandel eines geflügelten Wortes oder des ihm zugrunde liegenden Gedankens im Laufe der Kulturepochen nachzugehen. Zum eigentlichen Quellennachweis treten daher umfangreiche Bemerkungen und Literaturangaben. Jeder hat wohl schon einmal vergeblich gegrübelt, woher dieses oder jenes Zitat stammt, wer diesen oder jenen Ausspruch getan hat. Im >Büchmann< steht's. (Verlagstext) // INHALT : Vorwort ------ Die Geschichte des Büchmann ------ Geflügelte Worte ------ Aus der Bibel ------ Aus Sagen und Volksmärchen ------ Aus deutschen Schriftstellern ------ Aus nordischen Schriftstellern , ------ Aus französischen Schriftstellern ------ Aus englischen und nordamerikanischen Schriftstellern ------ Aus italienischen Schriftstellern ------ Aus spanischen Schriftstellern , ------ Aus russischen Schriftstellern , ------ Aus polnischen Schriftstellern , ------ Aus orientalischen Schriftstellern , ------ Aus griechischen Schriftstellern ------ Aus lateinischen Schriftstellern ------ Aus der Geschichte: Hellas ------ Rom ------ Italien ------ Spanien ------ Frankreich ------ Rußland ------ Polen ------ Holland ------ England ------ Amerika ------ Deutschland und Österreich ------ Samenverzeichnis ------ Zitatenverzeichnis ------ Deutsche Zitate und Schlagworte ------ Englische Zitate ------ Französische Zitate ------ Italienische Zitate ------ Griechische Zitate ------ Lateinische Zitate.‎

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‎Homerus und Johann Heinrich Voß‎

‎Hymnos eis ten Demetran = Hymne an Demeter. übers. u. erl. von Johann Heinrich Voss.‎

‎Heidelberg: Christian Friedrich Winter., 1826. X, 160 S., 1 Abb. fadengeh. Pappband d.Zt.‎

‎Altersgemäß tadelloser Zustand: Einband beschabt u. m. Läsuren; innen Seiten durchgehend stockfleckig - VORREDE. - Ob ein altes Gedicht gründlich zu verstehn, und den ursprünglichen Verstand herzustellen, auch Kenntnis der behandelten Dinge nothwendig sei, kann kaum ein Pedant bezweifeln. Der bloße Wortgrübeler ist höchstens ein ehrsamer Tempelküster, der das Zugängliche puzt und aufschließt; der sprachkundige Sacherklärer führt wie ein Priester in das Heiligthum. Mehrere Vorgänger haben Einzelnes, wo die Grammatik für sich stuzte, durch Sachkenntnisse überwältiget. Wenn meinen Vorwitz, überall in den Gegenstand einzudringen, nicht überall Glück begünstigte; dem redlichen Fleiße gebührt Nachsicht. -- So mannigfaltige und beharrliche Anstrengungen haben der Hymne in dieser Ausgabe eine sehr veränderte, ich wünsche, wahrere Gestalt bewirkt. Auffallende Verderbnisse heilte bereits Ruhnken mit seinen Rathgebern; andere Ignarra, und in verbesserten Ausgaben Mitscherlich, Ilgen, Matthiä, Hermann und Schäfer. Einiges jedoch, was man für schadhaft oder für unglücklich verbessert hielt, erschien in der Prüfung völlig gesund. Dagegen, außer den Gebrechen, woran ich früher mit Ruhnkens und Mitscherlichs Beifalle mich gewagt, fand ich noch etwa ein Schock Verse weiterer Nachhülfe bedürftig. Lohnes genug, wenn nur die Hälfte gelungen ist, und das Übrige zu glücklicheren Versuchen anreizt. - Heidelberg, am 27 Mai 1816. - Johann Heinrich Voß ( * 20. Februar 1751 in Sommerstorf, Mecklenburg-Schwerin; ? 29. März 1826 in Heidelberg ) war ein deutscher Dichter. Bis heute berühmt ist er für seine Übertragungen von Homers Epen ( Ilias, Odyssee ) und anderer Klassiker der Antike - wiki.‎

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‎Al-'Ashari, Abdussalam‎

‎'Amr Ibn Al-'As. Conquistatore dell'Egitto. Testo arabo con traduzione. Introduzione e note a cura di Alessandro Coletti. (Manuskriptdruck).‎

‎Edizione A. C.; (Rom), 1981. VI; 127 Seiten; graph. Darst.; 30 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; Einband mit leichten Rand-Läsuren. - Italienisch / arabisch. - Manuskriptdruck / als Typoskript gedruckt. - Amr Ibn al-'As (* um 580; ? 664 in Ägypten) war ein Gefährte des Propheten Mohammed sowie ein Feldherr und Politiker, der Ägypten für die Muslime eroberte. Er entstammte einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie aus Mekka, die dem quraischitischen Clan der Sahm angehörte. Sein Vater war ein bekannter Gegner des Propheten Mohammed. Mütterlicherseits stammte er von den Bali, einem Stamm der Qud'a, ab. ? Wie sein Vater stand auch 'Amr selbst dem Islam zunächst feindlich gegenüber. Erst im achten Jahr nach der Hidschra (629-630) schloss er sich Mohammed an. Kurz nach der Schlacht von Mu'ta im September 629 sandte ihn dieser an der Spitze einer Delegation zu den Bali, um deren Loyalität zu sichern. ? (wiki) // INHALT : Introduzione ------ I II figlio di Nabigah ------ II I Banu Sahm ------ III Il sublime evento ------ IV La forza della verità ------ V Lotta disperata ------ VI E' giunta l'ora ------ VII L'emiro ------ Vili L'ambasciatore ------ IX La penisola in rivolta ------ X I quattro stendardi ------ XI II portabandiera ------ XII L'Artabuno degli arabi ------ XIII La perla della corona ------ XIV Con la benedizione di Allàh ------ XV Tra le mandibole del leone ------ XVI II colloquio ------ XVII La chiara conquista ------ XVIII L'evacuazione ------ XIX La lotta per la prosperità ------ XX II ritorno ------ XXI Iddio volle 'Amr ------ Note.‎

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‎Orsini, Pierre‎

‎Musee. Hero et Leandre. Texte etabli et traduit par Pierre Orsini. Collection des Universitaires de France.‎

‎Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1968. XXXVI; 19 Seiten; 20 cm; OBroschur.‎

‎Gutes Exemplar; Einband minimal berieben. - Französisch; griechisch. - INHALT : INTRODUCTION. ----- I. L'auteur. ----- II. Le cadre geographique. ----- III. L'oeuvre. ----- IV. La survie du poeme. ----- V. L'etablissement du texte ----- SIGLA. ----- HERO ET LEANDRE. ----- Notes complementaires. // ... si le trajet de Sestos a Abydos est relativement aise, car Sestos est plus proche de la Propontide, si bien qu'on n'a qu'a se laisser deriver au fil du courant pour atteindre le port asiatique, la traversee en sens inverse, elle, est beaucoup plus penible : il faut, dit le geographe, remonter le long de la cote d'Asie sur une distance de huit stades, apres quoi, parvenu a la hauteur d'une "certaine tour", le pilote n'a plus qu'a utiliser le courant pour piquer droit sur la "tour de Hero", que Ton nommait encore ainsi, de son temps, en souvenir de la legende. Cette tour et celle qui lui faisait face sur la cote d'Asie devaient done etre, pour les marins grecs, des sortes de repere, des "amers" qu'un nageur pouvait etre amene a utiliser, dans la mesure, evidemment, ou il etait capable de les apercevoir. Ces precisions permettent de rnieux comprendre certains details du poeme de Musee. Dans le sens Aby-dos-Sestos, le trajet etait au moins le double de celui que Leandre accomplissait a son retour. Or, comme les riverains de l'Hellespont, le poete ne semble pas avoir ignore ce detail. Avant meme d'en arriver au recit de l'accident ou perit l'amant de Hero, le poete note son epuisement, lorsque, au cours de ses trajets quoti-diens, il atteint la tour qu'habite la jeune fille ? (IX)‎

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‎Clere, J. J. und J. Vandier‎

‎Textes de la premiere Periode Intermediaire et de la XIeme Dynastie. Bibliotheca Aegyptiaca; X. (Reproduction de l'edition de 1948).‎

‎(Brüssel); Edition de la Fondation Egyptologique Reine Elisabeth, 1982. 50 Seiten; zahlr. graph. Darst.; 28 cm; geheftet.‎

‎Gutes Exemplar; Einband etwas lichtrandig; sonst gut. - Französisch. - INHALT : PREMIERE PERIODE INTERMEDIATE ---- A. INSCRIPTIONS NON DATEES ---- Stele du tresorier royal, ami unique, surveillant du palais et scribe du nome, Nefrou (?). ---- Stele d'Antef. ---- Stele de l'intendant Tchebou. ---- Stele du tresorier Henou. ---- Deux fragments d1inscriptions. ---- Stele de l'ami unique et surveillant des prophetes Hetepi. ---- B. INSCRIPTIONS DATEES DES NOMARQUES ---- Stele du chef des prophetes (nomarque) Rehouy (?) ---- Stele de l'ami unique, chef des etoffes du palais et grand des dix de Haute-Egypte, Hasi. ---- Stele de l'intendant et horame lige Senni. ---- Stele de l'ami unique Khenmes. ---- Stele du tresorier royal, ami unique, etc., Antef ---- Stele de l'ami unique Hemgou. ---- Stele du nomarque de Thebes Antef. ---- Stele du directeur des portes MaCat. ---- XIe DYNASTIE ---- C. INSCRIPTIONS DATEES ---- Stele du roi Ouah-CAnkh Antef II. ---- Stele du roi Ouah-CAnkh Antef II. ---- Stele du tresorier royal Heny. ---- Stele du prince, ami unique, etc., Djari. ---- Stele du prince, ami unique, etc., Djari. ---- Stele du chef du tresor et homme lige Tchetchi. ---- Porte de la tombe du chef du tresor et homme lige Tchetchi. ---- Stele du suivant Megegi. ---- Stele d'Antef fils de Ka. ---- Stele de l'homme lige Henoun. ---- Fragments d'une stele appartenant a un contemporain du roi Neb-Hepet-ReC Mentouhotep II. ---- Stele d'un contemporain du roi Neb-Hepet-Re C Mentouhotep II. ---- Chapelles et sarcophages des princesses cAachyt, ---- Henhenet, Kaouit, Kemzit et Zadeh. ---- Temple funeraire du roi Neb-Kherou-Rec Mentouhotep III Table d'offrandes du roi Neb-Kherou-Rec Mentouhotep III Fragment d'une stele appartenant a un contemporain du ---- roi Neb-Kherou-Rec Mentouhotep III. ---- Stele du prince, tresorier royal, etc., Antef fils de Myt. ---- Stele du prince, tresorier royal, etc., Antef fils de Myt. ---- Stele du prince, tresorier royal, etc., Antef fils de Myt. ---- Cenotaphe du roi SecAnkh-Ka-Ric Mentouhotep V. ---- Statuette du roi Se C Ankh-Ka-Re <: Mentouhotep V.‎

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‎Plautus und Ludwig Gurlitt‎

‎( 4 BÄNDE ) Die Komödien des Plautus. Übersetzt von Ludwig Gurlitt. Band I - IV. Mit zahlreichen Abbildungen nach antiken Vorlagen. Klassiker des Altertums; Zweite Reihe; ausgew. u. hrsg. v. Hanns Floerke; 16. - 19. Band.‎

‎Im Prophyläen-Verlag; Berlin, 1920 - 1922. X; 496 / X; 461 / XIII; 586 und XIII; 509 Seiten; 22 cm; 4 fadengeh., rückengoldgepr. Orig.-Halbleinenbände.‎

‎Gute Exemplare / 4 BÄNDE; leichte Lagerspuren; Einbände berieben; gut erhalten. - In Frakturschrift. - Titus Maccius Plautus (* um 254 v. Chr. in Sarsina; ? um 184 v. Chr.) war ein römischer Dichter. Er war einer der ersten und produktivsten Komödiendichter im alten Rom. ... Unter Plautus' Namen wurden ca. 130 Komödien veröffentlicht. Hiervon gelten nur 21 als echt. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um jene Werke, die der antike Philologe Varro in seiner Untersuchung De comoediis Plautinis für echt erklärt hat. In seinen Komödien nahm Plautus Bezug auf aktuelle Ereignisse wie den Zweiten Punischen Krieg gegen Karthago, die Kriege in Griechenland gegen Antigoniden und Seleukiden oder die Gefangennahme des Dichters Gnaeus Naevius. Im Vordergrund stand dabei jedoch immer die Unterhaltung und eine ? teilweise derbe ? Komik, deren Witz sich vielfach auch dem modernen Leser noch erschließt. Plautus ließ sich in seinem Schaffen stark von der Neuen Komödie, vor allem durch deren berühmtesten Vertreter, Menander, inspirieren. Die dort vorkommenden Motive und Charaktere passte er der römischen Lebenswirklichkeit an. Das Sprechtheater wurde durch Lieder und Flötenspiel ergänzt. ... (wiki) // INHALT : Einleitung ------ Das Leben des Plautus ------ Zeitbild ------ Zur Geschichte der Plautus-Studien ------ Wertung in der Gegenwart ------ Plautinische Erotik ------ Antike Würdigung ------ Antike Sittlichkeit ------ Die Götter und Priester bei Plautus ------ Antike Lebensbejahung ------ Neue kritische Methode ------ Die Sprache des Plautus ------ Vorlagen des Plautus ------ Die Namen der erhaltenen Komödien ------ Personennamen ------ Übersetzung ------ Tänze ------ Die Bühne ------ Masken und Kostüme ------ Folge der Stücke ------ Zur Premiere des "Pseudolus" ------ Die Komödien: Pseudolus ------ Aulularia ------ Asinaria ------ Bacchides ------ Anmerkungen // Captivi ------ Casina ------ Eistellaria ------ Curculio ------ Epidikus ------ Menachmi // Merkator ------ Miles gloriosus ------ Mostellaria ------ Persa ------ Poenulus ------ Anhang: Das Punische im Poenulus ------ Glossar // Rudens ------ Stichus ------ Trinummus ------ Trukulentus ------ Amphhitruo ------ Anmerkungen ------ Vidularia (das Kofferstück) ------ Fragmente ------ Schlußbetrachtung.‎

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‎Hauvilla, Johannes de and Winthrop Wetherbee‎

‎Johannes de Hauvilla. Architrenius. Translated and edited by Winthrop Wetherbee. Cambridge Medieval Classics; 3.‎

‎Cambridge University Press, 1994. XXXII; 276 Seiten; 22 cm; fadengeh., silbergepr. Orig.-Pappband.‎

‎Sehr gutes Exemplar; Barcode-Aufkleber auf dem Rückdeckel. - Englisch und Lateinisch. - John of Hauville (also known as Johannes de Hauvilla, Joannes de Havillan, Johannes de Altavilla, John of Hauteville, and Jean de Hauteville) was a moralist and satirical poet of the 12th century (flourished about 1184). Little is known of his life, but he was probably French. His sole attributable work is Architrenius (The Prince of Lamentations), a Latin poem in eight cantos. The poem was written in imitation of classical Latin poets, sometimes borrowing whole verses from chosen authors. He dedicated his work to Walter de Coutances, just after Walter had become Archbishop of Rouen (1184). Of John of Hauville's later life nothing is known, except that his pupil, Gervase of Melkley, wrote of him in the past tense in his Ars poetica, written around 1210: John of Hauville was therefore probably dead by then. Architrenius was a great success and was frequently copied and commented on before its first printing in 1517, at Paris, by Jodocus Badius Ascencius. ? (wiki, engl.) // "The Architrenius, a narrative satire in nine books and 4361 lines of Latin hexameter, describes the journey of its hero through a world which represents panoramically the ills of Church, court, and schools in the later twelfth century, and offers a remedy for these ills in the form of moral philosophy. Architrenius (the "Arch-Weeper") is a young man on the threshold of maturity who is shocked to find that all his thoughts and impulses, and those of the world around him, tend to vice. Convinced that Nature must be at fault, he resolves to seek out the goddess and confront her with the spectacle of his hapless state. His quest leads him to the court of Venus, the house of Gluttony, the schools of Paris, the palace of Ambition, the mount of Presumption, and the unnamed site of a battle between the army of the generous (led by King Arthur and Sir Gawain) and the forces of Avarice. Eventually he arrives in Tylos, a natural paradise where he encounters the ancient philosophers and receives a long series of brief lectures on vice, the vanity of worldly things, and the need for self-discipline. Finally Nature appears, responds to Architrenius' complaint with a lecture on the order of things, and proposes to remedy his condition by giving him the beautiful maiden Moderation as a bride. The poem ends with the celebration of their marriage. The Architrenius was something new when it appeared toward the end of the twelfth century, but its distinctive features show the effects of developments in western European society over the preceding hundred years. Urban culture, commercial and professional in outlook, had become a steadily more important counterweight to the traditional dominance of aristocratic wealth and privilege. The bureaucratization of government and administration in Church and state had opened new avenues for social advancement and created new functions for educated men. At the same time higher education in the liberal arts had become increasingly the province of cathedral schools located in urban centers. ..." (Vorwort) // INHALT : Acknowledgments ------ Introduction ------ ARCHITRENIUS ------ Prologue ------ Book One ------ Book Two ------ Book Three ------ Book Four ------ Book Five ------ Book Six ------ Book Seven ------ Book Eight ------ Book Nine ------ Notes to the text ------ Selected bibliography ------ Index nominum. ISBN 0521405432‎

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‎O'Brian, Denis, Monique Dixsaut and John Dillon (Eds.)‎

‎Agonistes. Essays in Honour of Denis O'Brian.‎

‎Ashgate, 2005. LXVIII; 289 Seiten; fadengeh., goldgepr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband stw. geringfügig berieben; Barcode-Aufkleber auf Rückdeckel. - Englisch u. französisch. - Denis O'Brien (* 1936) ist ein britischer Philosophiehistoriker auf dem Gebiet der antiken Philosophie, der auch in Frankreich wirkte. O'Brien studierte klassische Philologie am Trinity College, Cambridge. Nach der Promotion mit einer 1969 veröffentlichten Dissertation zu Empedokles bei W. K. C. Guthrie war er Fellow des Gonville and Caius College, Cambridge. Nach fünfzehn Jahren in Cambridge wechselte O'Brien 1971 zunächst an das Centre Léon Robin des CNRS und der Université Paris-Sorbonne, später an das von Jean Pépin begründete Forschungsteam Histoire des doctrines de la fin de l'Antiquité et du haut Moyen âge (UPR 76, heute Centre Jean Pépin). Er ist nunmehr Ehrenpräsident des von John M. Dillon und Vasilis Politis begründeten Plato Centre am Trinity College, Dublin. ? (wiki) // INHALT : Preliminaries ------ Apologia pro vita sua (Denis O'Brien) ------ Bibliographic Preface (John Dillon) ------ Introduction (Monique Dixsaut) ------ I. From the Presocratics to Plato ------ Les dieux d'Eleeetd'Agrigente Jean Frere ------ Les tropoi de Damon Aldo Brancacci ------ II. From Plato to the Stoics ------ Un monde abandonne a lui-meme Luc Brisson ------ Sollevare in alto gli occhi dell'anima Qualche riflessione su un'immagine platonica Giovanni Casertano ------ Refutation et dialectique Monique Dixsaut ------ La forme du bien, principe de motivation ou de savoir Wilfried Kühn ------ Does your Plato bite? Mary Margaret McCabe ------ Opinion et jugement dans le Theetete de Platon Michel Narcy ------ Hommes et monstres : Platon et Socrate parlent de la nature humaine Christopher J. Rowe ------ Les principes stoiciens sont-ils des corps ou sont-ils incorporels ? Richard Goulet ------ III. Plotinus and the Neoplatonist tradition ------ The Metaphysics of evil in Plotinus : Problems and solutions Dominic J. O 'Meara ------ On evil: some comments on Dr O'Brien's interpretation Sachiko Sakonji ------ Plotinus on harmonia. Musical metaphors and their uses in the Enneads Stephen Gersh ------ Le jugement de Proclus sur le style du Parmenide Carlos Steel ------ Empedocles' cosmic cycle in the later Platonist tradition John Dillon ------ More Neoplatonic ethics Andrew Smith ------ IV. Saint Augustine and after ------ Saint Augustin et l'inhabitation des idees en Dieu Jean Pepin ------ A case of spiritual fornication: casting pears to real swine John Rist ------ Ni Empedocle, ni Plotin ------ Pour le dossier du pseudo-Empedocle arabe Remi Brague et Gad Freudenthal ------ Index nominum. ISBN 0754653528‎

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‎Manitius, M(ax) und Apulejus (u.a.)‎

‎Mären und Satiren. Aus dem Lateinischen. In Auswahl von Dr. M. Manitius. Bücher der Weisheit und Schönheit. Hrsg. von Jeannot Emil Frhr. von Grotthuss. 1.-5. Tsd. / Buchschmuck von Franz Stassen.‎

‎Greiner und Pfeiffer; Stuttgart, o.J. (1905). 177 Seiten; graph. Darst. / Buchschmuck; 20 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Sehr gutes Exemplar; Einband minimalst berieben; Vorsatz mit Exlibris. - Mit farbigen (gelb / blau) Vorsätzen. - In Frakturschrift. - Max Manitius (* 23. März 1858 in Dresden; ? 21. September 1933 in Kötzschenbroda) war ein deutscher Historiker und Latinist. ... (wiki) // INHALT : Einleitung ----- Apulejus : Das Märchen von Amor und Psyche / Die Novelle von der bösen Stiefmutter ----- Aus den Satiren des Petronius Arbiter ----- Das Gedicht des Prudentius gegen Symmachus. Buch I / Buch II ----- Sagen über Karl den Großen nach Notker. Der Bischof und der Jude / Die Fastenmahlzeit Karls / Der Bischof und der Kaiser / Der Gesandte des Kaisers in Konstantinopel / Der Kaiser und der Kalif / Karl und der Langobardenkönig / Der Kaiser und das Wikingerschiff ----- Aus den Satiren des Amarcius ----- Der Torenspiegel des Nigellus Wirecker ----- Germanische und andere Sagen aus den Otia imperialia des Gervasius von Tilbury ----- Klagen eines Schulmeisters aus den Labyrinthus des Eberhardus Teutonicus ----- Aus den Legenden, Novellen und Erzählungen des Cäsarius von Heisterbach.‎

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‎MENGE, Hermann‎

‎Die Oden und Epoden des Horaz.‎

‎Berlin, Langenscheidt, 1899. 2. Aufl. X, 505 S. Gr.8°, dekorativer OHLnbd‎

‎Schönes Ex.‎

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‎Gruyter, Walter de‎

‎Das deutsche Tagelied. Inaugural-Dissertation zu Erlangung der Doctorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig.‎

‎Leipzig: Druck von J. B. Hirschfeld 1887. 3 unpaginierte Blatt, 159 (1) Seiten. Original Halblederband mit Rückengoldtitel und Lederecken (berieben und bestoßen, sonst gutes und sauberes Exemplar). 8°. [2 Warenabbildungen]‎

‎Erste und wohl einzige Ausgabe der Dissertation des berühmten Verlegers. Exemplar aus dem Nachlaß de Gruyters bzw. seines Schwiegersohns Cram.‎

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