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‎Bodrogi, T. und L. Boglar‎

‎Opuscula Ethnologica Memoriae Ludovici Biro Sacra.‎

‎Budapest: Akademiai Kiado, 1959. 472 S. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Rintschen (Ulan-Bator) : Zum Kult Tschinggis-Khans bei den Mongolen. Opferlieder tayily-a-yin dayun. A. A. Popov (Leningrad) : Die "Kuojka". Familien- und Sippenschutzgeister bei den Nganasanen. T. Bodrogi (Budapest) : New Guinean Style Provinces. The Style Province "Astrolabe Bay". H. von Sicard (Uppsala) : Zum Nhungu-Problem. S. W. Ivanov (Leningrad): Religiöse Vorwürfe in der Kunst der Völker Nordasiens vor der Revolution. A. Lipschutz (Santiago de Chile) : Socio-Economic Aspeets of Religion with Special Reference to America. L. Bogldr (Budapest) : Some Notes to Burial Forms of the Brazilian Indians. S. Hummel (Leipzig, z. Zt. Plohn.): Eurasiatische Traditionen in der tibetischen Bon-Religion. M. Stuchlik (Prag) : Schutz- und Hausgötzen Siraha von Nias in den Sammlungen des Näprstek-Museums für Völkerkunde in Prag. E. Lips (Leipzig) : Zum geistigen Inhalt einiger Masken aus Melanesien und Westafrika. H. Helbaek (Kopenhagen) : Die Paläoethnobotanik des Nahen Ostens und Europas. F. Tökei (Budapest) : Die Formen der chinesischen patriarchalischen Sklaverei in der Chou-Zeit. H. Kothe (Berlin) : Das Hirsemesser im Furchenstockbau. W. Bardavelidse (Tbilissi) : Die thematischen Darstellungen des Silberpokals aus dem Gräberhügelfeld von Trialet im Lichte der grusinischen Ethnographie. L. Hoty (Prag) : Die Eisenindustrie der Paxe-Gweno (Britisch-Ostafrika, Tanganjika). O. Vasiljevits (Leningrad) : Die Toponimie Ostsibiriens. A. Röna-Tas (Budapest) : Some Notes to the Agriculture of the Mongols.‎

Referenz des Buchhändlers : 30950

‎Jed, Stephanie H‎

‎Chaste Thinking. The Rape of Lucretia and the Birth of Humanism. By Stephanie H. Jed. Theories of Representation and Difference; General-Ed.: Teresa de Lauretis.‎

‎Indiana University Press; Bloomington & Indianapolis, 1989. XI; 160 S.; 23 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband geringfügig berieben. - Englisch. - STEPHANIE H. JED is Associate Professor of Italian and Comparative Literature at the University of California, San Diego. / "Chaste Thinking is not only a brilliant hermeneutic exercise, but a model of erudition and fidelity to the original sources, in the best tradition of Renaissance philological and paleographic criticism. Stephanie Jed's exposition of mercantile ragione is an original characterization of the material-social bases of Renaissance humanism. In her provocative interpretation of the Lucretia legend, she offers a new and original argument about the nature of writing, the transmission of texts and the formation of canons, and the relation between scholarship and ethics." ? Hayden White ... (Verlagstext) // INHALT : ACKNOWLEDGMENTS ----- INTRODUCTION ----- CHAPTER ONE ----- Turn Brutus castigator lacrimarum The Cruelty of Brutus and the Politics of Philology ----- CHAPTER TWO ----- Per hunc castissimum sanguinem ----- Lucretia's Chastity and the Alienation from Literary Material ----- CHAPTER THREE ----- In secretis penetralibus ----- Mercantile Writing and the Construct of Privacy ----- AFTERWORD Modern Humanism and the Relation of Writing ----- APPENDIX ----- Facsimile, Transcription, and Translation of Salutati's ----- Declamatio Lucretiae ----- WORKS CITED ----- INDEX. ISBN 0253205069‎

Referenz des Buchhändlers : 1200814

‎Scaglione, Aldo‎

‎( 2 BÄNDE ) Komponierte Prosa von der Antike bis zur Gegenwart. Aus dem Amerikanischen v. Wolfgang Krege.‎

‎Klett - Cotta Verlag; Stuttgart, 1981. 449 S. und 230 S.; 23 cm. 2 Originalleinenbände mit Schutzumschlägen.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE. - Aldo Scaglione (1925?2013), US-amerikanischer Philologe. -- Band I: Die Theorie der Textkomposition in den klassischen und den westeuropäischen Sprachen / Band II: Die Theorie der Wortstellung im Deutschen. -- Eine umfassende Dokumentation zur Theorie des Stils auf der Grundlage ausgedehnter syntaktischer Untersuchungen. Im 1. Band wird die Theorie bei den klassischen und westeuropäischen Sprachen verfolgt, der 2. Band zeigt die besondere Entwicklung der deutschen Wort- und Satzfügung auf diesem Hintergrund. // ... Der erste Band behandelt neben der sprachlichen auch die literarische Komposition. Er verfolgt die Anfänge der Theorie im alten Griechenland und Rom über die Weiterentwicklung des mittelalterlichen Latein und führt zu den Auswirkungen der Theorie auf die Ausformung des Französischen, Italienischen und Englischen. Dabei werden die Unterschiede der europäischen Hauptsprachen im Hinblick auf Stil und Sprachgeist auf hoher Ebene erörtert. Der besondere Wert des zweiten Bandes liegt darin, daß die Gesetze der Wortstellung in der deutschen Sprache sowie der Reflexion über dieses Phänomen aus einer deutschen Sonderentwicklung in den Hauptstrom der europäischen Sprachentwicklung und der Reflexion über sie zurückgeholt wird. Die Dokumentation ist auf der ganzen Linie der Argumentation aus den Quellen erarbeitet und mit großem stilistischem Geschick dargestellt. (Verlagstext) / INHALT : Einleitung. --- Zum Plan dieses Buches. --- Kapitel I: Die Antike. --- A. Allgemeines. --- B. Satzfügung. --- 1. Systematische Darstellung. --- 2. Historische Darstellung. --- C. Wortfolge. --- Kapitel II: Das Mittelalter. --- A. Satzgliederung. --- B. Wortstellung. --- C. Allgemeine Beobachtungen. --- Kapitel III: Die Renaissance. --- A. Die lateinische Philologie. --- B. Der Übergang zur Untersuchung der Volkssprachen. --- Kapitel IV: Barock und Aufklärung. --- A. Allgemeines: Anwendung und Bedeutung der Kompositionsformen. --- 1. Lateinische Syntax. --- 2. Die neo-stoische Bewegung nach M. W. Croll, G. Williamson, K. G. Hamilton. --- B. Die Theorie der Komposition in Frankreich: 1600-1800. --- 1. Periodenstil und style coupe. --- a) Vaugelas, Lamy, Bouhours, Le Gras. --- b) Buffier, Beauzee und der style coupe. --- 2. Gerade Wortstellung und Inversion. --- a) Le Laboureur und Port Royal. --- b) Mecaniciens gegen metaphysiciens: Du Cerceau, Gamaches, Du Marsais, Condillac, Diderot, Batteux, Beauzee, Rivarol. --- C. Die Theorie der Komposition in Italien: 1600-1800. --- 1. Mascardi und Malvezzi. --- 2. G. G. Orsi, Baretti, Cesarotti. --- Einleitung. --- Kapitel I: Die Theorie des Satzbaus. --- A. Sprachwissenschaftliche Grundlagen. --- B. Stilistische Fragen. --- Kapitel II: Die Theorie der Wortstellung von der Renaissance --- bis zu Adelung. --- A. Die Wortstellungslehre bis zu Steinbach. --- B. Von Gottsched bis Bodmer. --- C. Adelung. --- Kapitel III: Die moderne Theorie und ihre Vorgeschichte im 19. Jahrhundert. --- A. Herling, Bauer und Becker. --- B. Behaghel und Delbrück. --- 1. Behaghels These. --- 2. Delbrücks These. --- C. Die moderne Theorie. --- 1. Die Prager Schule.' --- 2. Die Strukturalisten. --- 3. Die Transformationsgrammatik. --- 4. Typologische Syntax. --- D. Praktische Paradigmen --- (u.v.a.)‎

Referenz des Buchhändlers : 1198582

‎Jacoby, Felix‎

‎Die Fragmente der griechischen Historiker (F Gr Hist). Von Felix Jacoby. Zweiter Teil: Zeitgeschichte. A. Universalgeschichte und Hellenika.‎

‎Berlin; Weidmannsche Verlagsbuchhandlung, 1926. IX; 507 Seiten; 23 cm; fadengeh., goldgepr. Leinenband (professionell nachgebunden).‎

‎Sehr gutes Exemplar. - Deutsch u. Griechisch. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - ... ich kann hier nicht auf die methodischen fragen nach art und berechtigung unserer üblichen quellenkritik und dem nach der lage der sache jeweilig erreichbaren grad von Sicherheit ihrer resultate eingehen, aber das glaube ich behaupten zu dürfen: diese Sicherheit wird meist über-schätzt, ich wenigstens kann mich nicht entschließen, etwa der hypo-these von Silenos als quelle des Polybios für den hannibalischen krieg dadurch, daß ich die betreffenden partien im anhang zu no. 175 abdrucke, eine art ewigkeitswert zu verleihen, ich muß auch gestehen, daß ich mich außerstande fühle, Hieronymos Duris oder Phylarchos aus Plutarch, Ptolemaios oder Aristobulos aus Arrian, Poseidonios aus Appian, Demetrios von Skepsis und Apollodor aus Strabon - ich wähle absichtlich einfachere probleme - mit solcher Sicherheit herauszuschälen, daß ich die stücke in größerem umfange, selbst petit gedruckt, als fragmente dieser bestimmten autoren aufnehmen möchte, auch der kommentar kann, wenn er sich nicht auf bloße behauptungen beschränken will, keine analyse plutarchischer viten, Arrians Strabons oder Justins geben. es handelt sich da keineswegs um einen unterschied philologischer und historischer arbeitsweise, wie wohl gesagt ist; höchstens um einen solchen des temperaments und der Urteilskraft, denn wenn auch der historiker sich im allgemeinen mit der zurückführung der tradition d. h. des sachlichen inhalts auf einen bestimmten namen wird zufrieden geben können, während für den Philologen die eigentliche arbeit, die der form des betreffenden autors gilt, hier erst beginnt - beide stimmen doch in der hauptsache überein, daß nämlich die rekonstruktion z. b. des Ephoros so notwendig und so schwierig) ist, wie die des Livius. es handelt sich nur darum, wie die aufgäbe zu lösen ist. wer sich nun das komplizierte wesen unserer historischen tradition wirklich klar gemacht (und das muß der historiker so gut wie der philologe) und wer dabei den glücklichen kinderglauben verloren hat, daß man von Appian mit einem Sprunge zu den originalquellen gelangen oder Herodotos, Trogus-Justin, Plutarch kapitel- und satzweise mit unbezweifelbaren quellennachweisen versehen kann ? (Vorwort) // INHALT : ... Antipatros ------ Theopompos von Chios ------ Anaximenes von Lampsakos ------ Leon von Byzanz ------ Lamachos (von Myrina) ------ Die königl. Ephemeriden (Eumenes von Kardia; Diodotos von Erythrai) ------ Strattis von Olynth ------ (Bematisten): Baiton ------ Diognetos (v. Erythrai?) ------ Philonides v. Kreta ------ Amyntas ------ Arohelaos v. Kappadokien ------ Kallisthenes von Olynth Anaximenes von Lam- ------ psakos Chares von Mitylene ------ Ephippos von Olynth ------ Nikobule ------ Polykleitos von Larisa ------ Medios Kyrsilos ------ Menaichmos von Sikyön ------ Leon von Byzanz ------ Nearchos von Kreta ------ Androsthenes vonThasos ------ Archias von Pella ------ Hieron von Soloi ------ Orthagoras ------ Onesikritos von Astypa- ------ laia Marsyas von Pella ------ Marsyas von Philippi ------ Kleitarchos (von Alexandreia) ------ Ptolemaios Lagu ------ Aristobulos von Kassandreia ------ Antikleides von Athen Antigenes ------ Hegesias von Magnesia ------ Nymphis von Heraldeia ------ Aristos von Salamis (Kypros) ------ Asklepiades ------ Dorotheos (von Athen) ------ Nikanor ------ Potamon von Mitylene ------ Apion ------ Anon. Alexandergeschichte (P. Ox. 1798) / u.v.a.m.‎

Referenz des Buchhändlers : 1201690

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‎Langosch, Karl‎

‎Geistliche Spiele. Lateinische Dramen des Mittelalters mit deutschen Versen.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft; Darmstadt, 1961. 284 Seiten; 22,5 cm. Goldgepr. Originalleinenband.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben u. kl. Lagerspuren. - Deutsch / Latein. - Karl Langosch (* 11. April 1903 in Berlin; ? 10. März 1992) war ein deutscher Altgermanist, Philologe und Hochschullehrer, der sich insbesondere mit der mittelalterlichen deutschen Literatur in Latein befasste. ... (wiki) // INHALT : Hrotsvit von Gandersheim, "Dulcitius" ----- Hrotsvit von Gandersheim, "Abraham" ----- Das Nikolaus-Spiel von den drei Jungfrauen ----- Die Osterfeier nach Äthelwold von Winchester ----- Das Klosterneutmrger Osterspiel ----- Die Weihnachtsfeier von Padua ----- Das Benediktbeurer Weihnachtsspiel ----- Das Spiel vom deutschen Kaiser und vom Antichrist ----- Nachwort ----- Zum Inhalt und zur Übersetzung ----- Zu Hrotsvit von Gandersheim ----- Zum Nikolaus-Spiel von den drei Jungfrauen ----- Zur Osterfeier nach Äthelwold von Winchester ----- Zum Klosterneuburger Osterspiel ----- Zur Weihnachtsfeier von Padua ----- Zum Benediktbeurer Weihnachtsspiel ----- Zum Spiel vom deutschen Kaiser und vom Antichrist.‎

Referenz des Buchhändlers : 1191479

‎Hippokrates und Albrecht von Haller‎

‎Hippocratis Opera minus certa. Qui Tomus Tertius. Praefatus est Albertus de Haller. Tomus III.‎

‎Lausanne; Sumptibus Franc. Grasset u. Socior, 1780. 418 Seiten; 19 cm; fadengeh. Pappband.‎

‎Gutes, akzeptables Exemplar; Lagerspuren; Einband beschabt und berieben; Seiten fleckig; mit Wasserspur. - Einzelband / Band III. - Latein. - Albrecht Viktor Haller (seit 1749 Albrecht von Haller, auch Albert de Haller * 16. Oktober 1708 in Bern; ? 12. Dezember 1777 ebenda) war ein Schweizer Mediziner und Universalgelehrter, der unter anderem als Begründer der modernen Physiologie gilt und vor allem von Göttingen aus wirkte. ... Haller studierte ab 1723 Naturwissenschaften und Medizin an der Universität Tübingen, unter anderem bei Elias Camerarius. 1725 reiste er nach Holland und wurde 1727 an der Universität Leiden bei seinem akademischen Lehrer Herman Boerhaave promoviert. In England und Frankreich liess Haller sich an angesehenen Lehranstalten und Spitälern weiter ausbilden und kehrte 1728 in die Schweiz zurück, um an der Universität Basel Mathematik und Botanik zu studieren. Ab 1729 arbeitete er als praktischer Arzt in Bern, erhielt 1734 die Stelle eines Stadtarztes und wurde 1735 Leiter der Bibliothek in Bern. 1736 wechselte Haller ins Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg an die kurz zuvor gegründete Universität Göttingen auf den Lehrstuhl für Anatomie, Chirurgie und Botanik. Er legte dort 1738 ein Anatomisches Theater, ein Jahr später einen botanischen Garten an und baute eine Sammlung für ein anatomisches "Cabinet" auf. Haller wurde zum Ehrendoktor sowie zum Leibarzt Georgs II. ernannt. Berufungen nach Utrecht und Oxford lehnte Haller ab. Kaiser Franz I. erhob ihn 1749 in den erblichen Adelsstand. ? (wiki) // INHALT : TABULA TOMI TERTII : DE MORBIS Liber I ----- De MORBIS Liber II ----- DE MORBIS Liber III ----- DE MORBIS Lib IV ----- MULIEBRIUM Lib I ----- MULIEBRIUM Lib II ----- DE NATURA MULIEBRI ----- DE STERILIBUS ----- DE MORBIS VlRGINUM ----- DE MORBO SACRO ----- DE INSANIA ----- DE FLATIBUS ----- DE Visu. // ... Hallers Bedeutung in der Geschichte der Medizin liegt vor allem in seiner Rolle als anatomischer Wissenschaftler begründet. Durch die Präparation von nahezu 400 Leichen gelang es ihm, in vorher unerreichter Vollkommenheit den Verlauf der Arterien im menschlichen Körper darzustellen. Weitere Studien galten der Strömung des Blutes, dem Aufbau des Knochens und der Embryonalentwicklung. Die systematische Durchführung zahlreicher Tierexperimente zur Bestimmung von Sensibilität und Irritabilität (Reizbarkeit) einzelner Körperteile, deren Ergebnisse eine europaweite Kontroverse auslösten, macht ihn ausserdem zum Begründer der modernen experimentellen Physiologie. ... (wiki) // Hippokrates von Kos (* um 460 v. Chr. auf Kos, wahrscheinlich in Astypalaia/Kefalos; ? um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien), latinisiert auch Hippocrates, war ein griechischer Arzt und Lehrer. Er gilt als der berühmteste Arzt des Altertums, dessen Schule die Theorie von vier Körpersäften im Konzept der Humoralpathologie lehrte, und zudem als "Vater der (modernen) Medizin", der ärztliches Handeln über die Wirkungskraft priesterlicher Worte stellte und einem hohen ethischen Verantwortungsbewusstsein unterordnete. ? (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1210903

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‎Ovid und Johann Heinrich Voß‎

‎Verwandlungen. Nach Publius Ovidius Naso. Von Johann Heinrich Voss. (2 Teile in 1). Zweite, durchgesehene und mit einem Anhang vermehrte Auflage. Erster Theil (und) Zweiter Theil.‎

‎Braunschweig; Verlag von Friedrich Vieweg, 1829. VIII; 330; VI; 392 S.; 21 cm; fadengeh. Pappband d.Zt.‎

‎Gutes, akzeptables Exemplar; Gebrauchs- und Lagerspuren; Einband beschabt u. m. Läsuren; innen Seiten durchgehend fleckig; Vorsatz mit Besitzerstempel; Vorsatz beschnitten. - 2 TEILE in 1 Band. - INHALT : I. Die Schöpfung. Ovid. Metam. I 5 - 88 ----- II. Die Weltalter. I 89 - 150. ----- III. Lykaon. I 162 - 245. ----- IV. Deukalion. I 260 - 415. ----- V. Dafne. 1 452 - 567. ----- VI. Io. I 568 - 747. ----- VII. Phaethon. I 748 - II. ----- VIII. Kallisto. II 409 - 532. ----- IX. Der Rabe und die Krähe. II 536 - 632. ----- X. Ocyrhoe. II 633 - 675. ----- XI. Battus. II 679 - 706. ----- XII. Aglauros. II 708 - 832- ----- XIII. Europa. II 835 - 875. ----- XIV. Kadmus in Thebe. III 1 - 130. ----- XV. Kadmus in Illyrien. IV 563 - 602. ----- XVI. Aktäon. III 143 - 250. ----- XVII. Semele. III 272 - 315. ----- XVIII. Narcissus und Echo. III 339 - 510. ----- XIX. Pentheus. III 511 - 731. ----- XX. Des Minyas Töchter. IV 4 - 415. ----- XXI. Leukothoe-. IV 171 - 270. ----- XXII. Ino und Athamas. IV 416 - 541. ----- XXIII. Persern. IV 614 - V 249. ----- XXIV. Die Musen. V 251 - 678. ----- XXV. Ceres. V 341 - 661. ----- XXVI. Arachne. VI 5 -145. ----- XXVII. Niobe. VI 148 - 312. ----- XXVIII. Die Frösche. VI 316 _o 381. ----- XXIX. Marsyas. VI 383 - 400. ----- XXX. Prokne und Philomela VI 423 - 674. // XXXI. Orithya. VI 682 - 721. ----- XXXII. Medea. VII 1 - 424. ----- XXXIII. Die Myrmidonen. VII 502 - 657. ----- XXXIV. Cefalus und Prokris. VII 672 - 865. ----- XXXV. Dädalus. VIII 155 _ 262. ----- XXXVI. Meleagros. VIII 273 - 545. ----- XXXVII. Achelous. VIII 546 - IX 100. ----- XXXVIII. Erisictthon. VIII 738 - 878. ----- XXXIX. Des Herkules Tod. K 103 - 272. ----- XL. Galantkis. IX 279 - 323. ----- XLI. Diyope. IX 325 - 396. ----- XLII. Orfeus und Eurydice X 1 - XI 66. ----- XLIII. Cyjarissus. X 106 - 142. ----- XLIV. Hyacinthus. X 162 - 219. ----- XLV. Pygmalion. X 244 - 294. ----- XLVI. Venus und Adonis. X 529 - 709. ----- XLVII. Midas. XI 86 - 193. ----- XLVIII. Thetis und Peleus. XI 411 - 748. ----- XLIX. Ceyx und Halcyone. XI 411 - 748 ----- L. Der Taucher. XI 749 - 795. ----- LI. Fama. XII 39 - 63. ----- LII. Die Lapithen und Centauren. XII 535 ----- LIH. Ajax und Ulysses. XII 612 - XIII 398. ----- LIV. Acis und Galatea. XIII 730 - 897. ----- LV. Glaukus und Scylla. XIII 898 - XIV 67. ----- LV1. Picus. XIV 308 - 434. ----- LVII. Des Äneas Vergötterung. XIV 581 - 608. ----- LVIII. Pomona und Vertumnus. XIV 623 - 771. ----- LIX. Romulus und Hersilia. XIV 805 - 851. ----- LX. Cäsars Vergötterung. XV 746 - 851. // Publius Ovidius Naso (kurz Ovidius Naso, deutsch Ovid * 20. März 43 v. Chr. in Sulmo; ? wohl 17 n. Chr. in Tomis) war ein antiker römischer Dichter. Er zählt in der römischen Literaturgeschichte neben Horaz und Vergil zu den drei großen Poeten der klassischen Epoche. Ovid schrieb in einer Frühphase Liebesgedichte, in einer mittleren Phase Sagenzyklen und in einer Spätphase Klagelieder. Ovids gut erhaltenes Werk übte, nachdem es in der Spätantike weniger beachtet worden war, einen immensen Einfluss auf die Dichtung, die bildende Kunst und die Musik des Mittelalters sowie des Barock aus. In der Romantik ging der Einfluss zurück, lebte im späteren 19. Jahrhundert aber wieder auf. Sein Werk hat sich in das kulturelle Gedächtnis der Nachwelt tief eingeprägt; hier ist vor allem sein Hauptwerk, die Metamorphosen, zu nennen. ? (wiki) // Johann Heinrich Voß (* 20. Februar 1751 in Sommerstorf, Mecklenburg-Schwerin; ? 29. März 1826 in Heidelberg) war ein deutscher Dichter. Bis heute berühmt ist er für seine Übertragungen von Homers Epen (Ilias, Odyssee) und anderer Klassiker der Antike. ... (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1210686

‎Norden, Eduard‎

‎Agnostos Theos. Untersuchungen zur Formengeschichte religiöser Rede. Sonderausgabe. 4., unveränd. Aufl.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 1956. XIV; 410 S.; 23 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben; innen stw. mit geringen Läsuren. - Franz Skutsch (gewidmet). - Eduard Norden (* 21. September 1868 in Emden; ? 13. Juli 1941 in Zürich) war ein deutscher Klassischer Philologe und Religionshistoriker. ... Eduard Norden, der einer der einflussreichsten Altertumsforscher seiner Zeit war, schuf die Grundlagen der modernen Rhetorikforschung des 20. Jahrhunderts und führte die religionswissenschaftliche Analyse in die Klassische Philologie ein. ... (wiki) // INHALT : DIE AREOPAGREDE DER ACTA APOSTOLORUM ----- Einleitnng ----- I Die Areopagrede als Typus einer Missionspredigt ----- Das jüdisch-christliche Grundmotiv ----- Das stoische Begleitmotiv ----- Die Anknüpfung der Areopagrede an die Altaraufschrift ----- Das Motiv der Altaraufschrift ----- Lexikalische Untersuchungen ----- Die Areopagrede als Ganzes Hellenische und jüdisch-christliche Missionspredigt ----- UNTERSUCHUNGEN ZUR STILGESCHICHTE DER GEBETS- UND PRÄDIKATIONSFORMELN ----- I Hellenica ----- Die Messallaode des Horatius und der "Du"-Stil der Prädikation ----- Der "Er"-Stil der Prädikation ----- Der Partizipialstil der Prädikation ----- Der Relativstil der Prädikation ----- II Judaica ----- Formen der Anakiese und Prädikation ----- Ein soteriologischer Redetypus ----- Der Relativ- und Partizipialstil der Prädikation ----- Die Herkunft dieser Stilformen (Babyloniaca, Aegyptiaca) ----- Religionsgeschichtliche Folgerungen ----- Stilgeschichtliche Folgerungen ----- III Christiana ----- Eine stoische Doxologie bei Paulus Geschichte einer Allmachtsformel ----- Liturgisches im Paulinischen Schrifttum ----- A Eine liturgische Stelle im Kolosserbriefe ----- B Eine liturgische Stelle des 1 Timotheosbriefes ----- Hebräischer und hellenischer Satzparallelismus ----- Das apostolische Glaubensbekenntnis ----- Schlußbetrachtung Das Logion ev Matth 11, 25-30 ----- (u.v.a.)‎

Referenz des Buchhändlers : 1192430

‎Jacoby, Felix‎

‎( 2 BÄNDE ) Die Fragmente der Griechischen Historiker (F Gr Hist) von F. Jacoby. Dritter Teil. Geschichte von Staedten und Voelkern (Horographie und Ethnographie). A. Autoren ueber verschiedene Staedte (Laender) und: a. Kommentar zu Nr. 262-296. (2 Bände). Photomechanischer Nachdruck / Unveränderter Neudruck.‎

‎Leiden; E. J. Brill, 1964. 182 S. und 406 Seiten; 24,5 cm. 2 goldgepr. Orig.-Leinenbände.‎

‎Gute Exemplare; Einbände stw. minimal berieben. - 2 BÄNDE / (Einzelbände). // Dritter Teil A Nr. 262-296 Text und: Dritter Teil a Nr. 262-296 Kommentar. - Deutsch; griechisch. // Charon von Lampsakos; Hekatios von Abdera; Rhianos von Bene (Kreta); Menekles von Barka; Alexander Polyhistor; Juba von Mauretanien; Aretades von Knidos; Derkyllos / u.a. -- ... In allen äusserlichkeiten bin ich bei den bisher befolgten prinzipien geblieben, die sich aus dem Charakter der Sammlung als vorlage des materials ergeben, so trenne ich weiter (was manchen gewiss unbequem ist) fragmente mit buchzahl oder buchtitel von solchen ohne sie, und gebe meine auffassung über die einordnung der letzteren nur in der form von verweisen oder am rande der ihrer Stellung nach sicheren stücke, selbstverständlich nicht ganz mechanisch; aber wenn man das prinzip nicht festhält, kommt man - was man sich z. b. an Philochoros oder Timaios leicht klar machen kann - unfehlbar auf den weg der rekonstruktion, den allein der kommentar, und auch dieser meist nur in anfangen und andeutungen gehen kann, selbst der (doch stets nur teilweise) mögliche versuch einer rekonstruktion würde, bei der allgemeinen tendenz gedrucktes ohne prüfung als Überlieferung zu nehmen, insbe-sondere den nur gelegentlichen benutzer in die irre führen; und ich will die Verantwortung dafür durch eine noch so gut begründete arrangierung des bestandes nicht übernehmen, die kleine Unbequemlichkeit des nachblätterns ist mit dem gefühl absoluter oder doch grösstmöglicher Sicherheit (das Ephorosfragment in dem neuen Harpokrationpapyrus zeigt wieder einmal, wie leicht zahlen korrumpiert werden) nicht zu hoch bezahlt, leider befriedigt der in diesem bände gemachte versuch, mit typographischen mitteln (petit-druck, klammern u. s. w.) innerhalb des textes auf den ersten blick kenntlich zu machen, was dem betreffenden autor sicher nicht gehört, wenig, ich werde also hier zu der alten art zurückkehren und nur vielleicht Sperrdruck stärker verwenden; im übrigen muss der kommentar aushelfen, der bei der benutzung von fragmenten doch nirgends entbehrt werden kann. Die Versuchung anonymes material aufzunehmen, war in diesem teile naturgemäss besonders stark, ich habe ihr schwer und nicht immer ganz widerstanden, ohne doch irgendwo mehr als proben geben zu können, wo mir solche (wie etwa bei den Indika) unentbehrlich erschienen, aber in der hauptsache bin ich auch hier bei meinem prinzip geblieben und habe nicht versucht, das material für einzelne autoren oder städte und länder durch das mittel der quellenuntersuchung zu vermehren, man kommt, auch wenn in einzelfällen (z. b. bei Sosibios) eine solche Vermehrung möglich erscheint, im allgemeinen wirklich weiter nicht von den autoren sondern nur vom Stoffe aus: man kann versuchen, die Atthis zu rekonstruieren (hier besteht die hoffnnng, dass es in absehbarer zeit geschieht), aber nicht die einzelnen Atthidographen. auch scheint es mir zwecklos, hier noch einmal vom unterschied zwischen fragmentsammlung und rekonstruktion zu reden und gegen eine kritik, die ihn nicht verstehen will oder kann, ausführlich zu beweisen, dass die rekonstruktion etwa des Ephoros nicht aufgäbe der Sammlung sein kann: wer vom umfang der ephorischen nachwirkung eine ahnung hat, wird über den glauben lächeln, dass es mit einem 'intercaler des renvoix aus passages de Diodore' getan sei und dass es sich nur um eine 'question d'artifice typographique' handele, lieber will ich den wünsch wiederholen, so gering die aussieht auf seine erfüllung gerade jetzt sein mag, dass man in mo-nographien einzelne bedeutende autoren zu rekonstruieren suche, soweit es möglich ist, und dass wenigstens für die wichtigsten städte und länder - Athen und Sparta, Persien Aegypten und Indien - das gesamte material sachlich geordnet vorgelegt werde, da wird die möglichkeit quellenmässiger Verbindung oft von selbst herausspringen und kann durch geschickte gruppierung der Zeugnisse weitgehend deutlich gemacht werden, aber auch die grenzen werden sichtbar werden, die Unmöglichkeit irgend einen der späteren - und ein späterer in diesem sinne ist schon Herodot - einfach gleich Skylax oder Hekataios zu setzen, man bekommt einen begriff von der fülle der Überlieferung, während die fragmentsammlung nur ihre dürftigkeit zeigt (Sparta ist ein typischer fall); aber auch von ihrer kompliziertheit. vielleicht wird man im kommentar dieses teiles die stärkere vorsieht auch in dieser beziehung bemerken ? (Vorwort)‎

Referenz des Buchhändlers : 1197189

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‎Harpokration, Valerius (u.a.)‎

‎Harpocration et Moeris. Ex recensione Immanuelis Bekkeri.‎

‎(Berlin; Reimer Verlag) Berolini; Typis et Impensis Ge. Reimeri, 1833. IV; 254 Seiten; 20,5 cm; Halbleinenband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Gebrauchs- und Lagerspuren; Einband stärker berieben sowie mit kl. Läsuren; Vorsatz mit hs. Eintragungen; Seiten etwas nachgedunkelt u. stw. gering fleckig. - Griechisch; stw. auch Latein. - Valerius Harpokration war ein alexandrinischer Grammatiker der Kaiserzeit. Seine Lebensdaten sind nicht bekannt. Aufgrund der von ihm zitierten Autoren kann er frühestens unter Kaiser Tiberius gelebt haben. Falls er mit dem in der Historia Augusta als Lehrer des Lucius Verus erwähnten Harpokration identisch ist, hat er im 2. Jahrhundert gelebt. In der Suda wird er als Verfasser eines Lexikons attischer Redner ? und einer Sammlung geflügelter Worte ? erwähnt. Das Lexikon war vermutlich eine der Quellen der Suda. Es enthält alphabetisch geordnete Bemerkungen zu Personen und Erklärungen von Begriffen (insbesondere aus den Bereichen Recht und Handel). Da die Werke, auf die sich Harpokration stützte (dazu gehört der Grammatiker Didymos Chalkenteros und die attische Geschichte des Atthides), schon früh verloren gingen, stellt das Lexikon in einigen Bereichen heute die einzige erhaltene Quelle dar. ? (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1210702

‎Säflund, Gösta und Tertullian‎

‎De Pallio und die stilistische Entwicklung Tertullians. Skrifter Utgivna av Svenska Institutet i Rom; VIII‎

‎Lund; C. W. K. Gleerup, 1955. XI; 233 Seiten; Illustr.; 24 cm. Goldgepr. Leinenband.‎

‎Gutes Exemplar; nachgebunden (der Orig.-Pappeinband miteingebunden). - Deutsch und Latein. - Gösta Thörnell / Axel Boethius gewidmet. - Auf Anregung meines verehrten Lehrers, Herrn Professor Gösta Thörnell, des unübertroffenen Kenners der Sprache Tertullians, habe ich mich im Jahre 1939 dem Studium der Schrift De pallio gewidmet. Das Problem der Zeitbestimmung leitete zur Frage der Entwicklung des tertullianischen Stils über. Einen Teil der ursprünglich ziemlich breit angelegten Untersuchung, der bereits im Jahre 1943 im grossen und ganzen in seiner jetzigen Gestalt vorlag, lege ich hiermit ? post tot discrimina rerum ? den philologischen Fachgenossen vor. Der seit 1943 erschienenen einschlägigen Literatur habe ich versucht in Text und Anmerkungen Rechnung zu tragen. ... (Vorwort) // De pallio (deutsch Über den Philosophenmantel) ist eine Schrift, in der der christliche Schriftsteller Tertullian sich in lateinischer Sprache gegen Vorwürfe der Einwohner Karthagos verteidigt, weil er als Bekleidung den Philosophenmantel der Toga vorziehe. Im Gegensatz zu seinem sonstigen hauptsächlich katechesischen Werk entfaltet der Autor hier um das Motiv des Mantels eine Fülle von Lesefrüchten. ... (wiki) // INHALT : VORWORT. ---- TEIL I. TEXT VON DE PALL1O. ---- TEIL II. ZEITBESTIMMUNG UND CHARAKTER DER SCHRIFT DE PALLIO. ---- Gesellschaftliche Stellung Tertullians. ---- Adressaten der Schrift De pallio. ---- 'Praesentis imperii triplex virtus'. ---- 'Subnero'. ---- 'A toga ad pallium'. ---- Anti-Romanitas. ---- TEIL III. DIE STILENTWICKLUNG TERTULLIANS. ---- De pallio und das Problem der Stilentwicklung Tertullians. ---- 'et' für 'etiam:. ---- Asyndeton, Syndeton, Anaphora. ---- Satzparallelismus (Isokolie). ---- Variatio in isokolischen Partien. ---- a. Syndeton und Asyndeton. ---- b. Verb - Ellipse. ---- i c. Andere Variationsfiguren in De pallio. ---- 1) Variatio zwischen Redeteilen. ---- 2) Variatio zwischen Präpositionsausdruck und Temporalsatz. ---- 3) Variatio zwischen Tempora. ---- 4) Variatio zwischen Kolagruppen. ---- Parallelstellen zur Beleuchtung der Stilentwicklung Tertullians. ---- Besonderheiten in De pallio, die von dem genos der ---- Schrift abhängen. ---- a. Wortwahl. ---- b. Perfektformen Pers. Plur. mit der Endung -ere ---- c. Tertullian und Apuleius. ---- (u.v.v.a.)‎

Referenz des Buchhändlers : 1196320

‎Fuhrmann, Manfred und Hermann Tränkle‎

‎Wie klassisch ist die klassische Antike? Eine Disputation ... über die gegenwärtige Lage der Klassischen Philologie. Schriften zur Zeit; 35.‎

‎Artemis Vlg., 1970. 55 S.; 19 cm; kart.‎

‎Sehr gutes Ex. - Vortitel mit Widmung und SIGNIERT von Manfred Fuhrmann. - Manfred Fuhrmann (* 23. Juni 1925 in Hiddesen bei Detmold; ? 12. Januar 2005 in Überlingen am Bodensee) war ein deutscher Altphilologe. ... Der Latinist Fuhrmann galt als einer der überragenden Altphilologen seiner Generation und arbeitete auf vielfältigen Gebieten der Klassischen Altertumswissenschaft. So war er neben seinen philologischen Studien akkurater Übersetzer mit großem sprachlichem Feingefühl. Zwischen 1970 und 1982 veröffentlichte er Übersetzungen von Marcus Tullius Ciceros sämtlichen Reden in sieben Bänden, für die er bei Klassischen Philologen, Historikern und Germanisten gleichermaßen Anerkennung fand. 1990 erhielt er dafür den Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. 1986 folgten Übersetzungen der Werke des Horaz. ... (wiki) // INHALT : Manfred Fuhrmann ---- Zur gegenwärtigen Situation der Klassischen Philologie ---- Hermann Tränkle ---- Einige Bemerkungen zu den Thesen von Manfred Fuhrmann ---- Manfred Fuhrmann Replik ---- Anmerkungen zu dem Referat von Manfred Fuhrmann ---- Anmerkungen zu dem Referat von Hermann Tränkle.‎

Referenz des Buchhändlers : 1129052

‎Langerbeck, Hermann und Gregor von Nyssa‎

‎Gregorii Nysseni in Canticorum. Edidit Hermannus Langerbeck. Gregorii Nysseni Opera ... curavit Wernerus Jaeger; Volumen VI.‎

‎Leiden; E. J. Brill, 1960. LXXXII; 490 Seiten; 24,5 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband stw. minimal berieben. - Latein; griechisch. - Gregor von Nyssa, auch Gregorius oder Gregorios (* um 335/340; ? nach 394) war ein christlicher Bischof, Heiliger und Kirchenlehrer. Er war ein jüngerer Bruder des Basilius von Caesarea und ein guter Freund Gregors von Nazianz. Diese drei werden als die kappadokischen Väter bezeichnet. Eine besonders hohe Wertschätzung genießen sie in der orthodoxen Kirche. Gregor wurde 372 Bischof von Nyssa. Er nahm am Ersten Konzil von Konstantinopel teil und verteidigte das Bekenntnis von Nicäa gegen die Arianer. Seine Gotteslehre stellt einen ersten Höhepunkt der Verschmelzung christlichen und platonischen Denkens dar. Gregor gilt als größter christlich-philosophischer Denker seiner Zeit. Er war zugleich einer der großen Mystiker. ... Gregor von Nyssa war mit den philosophisch-theologischen Strömungen seiner Zeit bestens vertraut. Sein Bildungserbe war nicht nur angelernt, sondern ein lebendiger Besitz, der eine fruchtbare Synthese ermöglichte zwischen dem christlichen Erbe und der überkommenen Philosophie. Er besaß ein großes Feingefühl für die philosophischen und ästhetischen Werte der griechischen Überlieferung. Gregor hat die neuplatonische Philosophie so modifiziert und korrigiert, dass sie sich in seinen christlichen Glauben einfügen konnte. Die von ihm verwendeten Quellen gibt er fast nie an. Die Gedanken und Metaphern, die er übernimmt, verarbeitet er häufig in einem neuen Zusammenhang. Aufgrund seines rhetorischen Talents ist es ihm möglich, in der biblischen Sprache, in der Fachsprache der Platoniker oder in einer eigenen Ausdrucksweise zu schreiben, die durch keine Modelle vorgeprägt ist. Sein Kommentar zum Hohelied wurde zur Zeit der Kirchenväter als die Metaphysik der christlichen Philosophie angesehen. ... (wiki) // In Commentario in Canticum Canticorum edendo secutus sum principia critica, quae Wernerus Jaeger in Prolegomenis librorum Contra Eunomium a se anno 1921 editorum (Vol. II, p. VII/VIII) luculenter decla-ravit. unam, quaeso, praesertim in animo tene senten-tiam: ,,in varietate lectionis adnotanda operam dedi, ut codicum mutua ratio et auctoritas, quantum id fieri posset, ex ipsa mantissa critica perspiceretur". timeo ut semper commoditati lectoris satisfecerim copia lectionis non raro superfluente, sed memoria textus per omnes librorum familias antiquitus 'contaminata', ut dicere solemus, traditionem singulae vel familiae vel stirpis uno siglo significare vel potius simplificare nolui, ne usquam obscuraretur vera lectio tradita vel uno libro vel paucis, cum plures eiusdem stirpis falso consentiant. unumquemque ergo codicem non nisi uno siglo significavi. non autem esse ortam hanc contaminationem aetate demum Byzantinorum sed exstitisse iam saeculo quinto me tibi persuasurum esse spero. totiens enim est traditus commentarius et tot variis modis, ut quae fuerit condicio textus saeculo quinto/sexto, non solum divinari sed etiam certe ac distincte scire possimus. quem ad finem adiuvat imprimis versio pervetusta Syriaca, quae non raro exhibet vel lectionem veram una cum uno alterove libro manuscripto vel utramque lectionem, et veram et falsam, ab interprete iuxtapositam, a variis autem scribis per varios libros dispersam, adiuvant non minus menda codicum propria e litteris orta uncialibus falso intellectis, quae separant non solum totas inter se familias vel stirpes sed etiam singulos li bros a ceteris eiusdem stirpis. conclusionem vix poteris evitare non solum singulas familias sed etiam singulos codices recta via (id est archetypo illo famoso non intermisso) a libris uncialibus originem traxisse. eandem poscunt conclusionem litterae vel duodevicenae vel vicenae sparsim omissae non solum in totis familiis sed etiam in singulis libris. exhibuerant enim hos litterarum numeros lineae singulae codicum uncialium binis vel trinis columnis ad pompam magis quam ad usum exaratorum. eandem poscunt verba (scil. de scriptura continua) falso distincta: et haec quoque non sepa-rant solum (ut ,,menda separativa") familias sed etiam (ut ,,menda propria") singulos codices. unde apparet saeculis IX-XIII non solum viros artis grammaticae peritiores sed etiam quemvis monachum quamvis barbarum scripturam antiquam uncialem et legere et transcribere potuisse, quippe qui errores vel stupidiores non semper evitarent. "archetypum" ergo illum quem semper fere postulant cum editores tum critici vestigiis insistentes Lachmanni, confingere nolui. alia est enim memoria poetarum a grammaticis imprimis et conservata et tradita, alia auctorum per omnia saecula ubi-cumque celebratorum. ne autem putes me inconsultius regulas violavisse artis criticae, ad ea te relego, quae Georgius Pasquali ad amussim auctorum recentium praeclare disputavit de ,,autographis" auctorum anti-quorum. non ergo mendis vel totius traditionis communibus repertis iam probatus est ,,archetypus". opus erit disquisitione subtiliore. proinde carere nequivi mantissa critica abundante. recepi non solum lectiones varias sed etiam minutias illas ad textum constituendum quamvis inutiles, quas quidem ad antiquitatem redire apparet. ? (Vorwort)‎

Referenz des Buchhändlers : 1201368

‎Homer und Gregor Wilhelm Nitzsch‎

‎Erklärende Anmerkungen zu Homer's Odyssee. Von Gregor Wilhelm Nitzsch, Conrector am Lyceum zu Wittenberg. (2 Teile in 1 Band). Erster (und) Zweiter Band.‎

‎Hannover; Im Verlage der Hahn'schen Hofbuchhandlung, 1826 / 1831. XXII; 327; LXIV; 231 S.; 21,5 cm; fadengeh. Pappband d.Zt.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Einband berieben, beschabt u. m. Läsuren; innen gut; Vorsatz mit kl. Besitzerstempel. - 2 TEILE in 1 Band. - Erster band: Erklärung des ersten bis vierten Gesanges / Zweiter Band: Erklärung des fünften bis achten Gesanges. // Gregor Wilhelm Nitzsch (* 22. November 1790 in Wittenberg; ? 22. Juli 1861 in Leipzig) war ein deutscher klassischer Philologe. ... Während der Befreiungskriege nahm er an Kampfhandlungen in Flandern und Nordfrankreich teil und übernahm nach seiner Rückkehr im Juni 1814 eine Lehrerstelle am Wittenberger Gymnasium. 1817 wechselte er an das Gymnasium Francisceum in Zerbst, wo er eine Konrektorstelle erhielt. Er kehrte 1820 in gleicher Position zurück an das Wittenberger Gymnasium. Hier begann Nitzsch seine ersten philologischen Arbeiten zu veröffentlichen, die ihm 1827 einen Ruf an den Lehrstuhl für klassische Philologie und Beredsamkeit an der Universität Kiel einbrachten, wo er im selben Jahr zum Dr. phil. h. c. wurde. Er organisierte das dortige Seminar neu unter der Konzeption eines christlichen Humanismus und schuf als Inspektor damit einen eigenständigen Gymnasiallehrerstand Schleswig-Holsteins. 1837 wurde er Mitglied der Gesellschaft der Wissenschaften in Göttingen und 1836 Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften. Während der Revolution 1848 gab er seiner Mitgliedschaft das Erkennungsabzeichen der Dänischen Akademie der Wissenschaften, den Danebrogorden, zurück und demonstrierte damit der dänischen Regierung seine prodeutsche Haltung, wofür man ihn 1852 mit der Amtsenthebung bestrafte. Deswegen folgte er im Wintersemester 1852 dem Ruf der Universität Leipzig und lehrte dort bis zu seinem Tode am 22. Juli 1861. Wertvoll für das sprachliche Verständnis waren seine planvoll gestalteten Schöpfungen in modifizierter Form, unter veränderten Fragestellungen und mit neuen, aus der Homeranalyse gewonnenen Argumenten, die sich in der modernen Forschung wiederfinden. ? (wiki) // ... so mußte ich bei der unerwünschten Priorität meiner Arbeit doch vieles weitläufiger besprechen, wovon ich auch reifern Schülern lieber das bloße Resultat gegeben hätte, ohne auf den Zweck der Anregung zu verzichten. Dieß beziehe ich zunächst auf manche weitläufige Prüfungen des Zusammenhangs und der Gedankenfolge in der Erzählung überhaupt sowohl, als in einzelnen Sätzen. Sie werden aber vielleicht auch an andere, besonders sprachliche, Erörterungen denken, und diese in Excursen von der fortlaufenden Erklärung gesondert wünschen. Hier entsteht zuerst die Frage: wo sollen sich diese Excurse anknüpfen? Man könnte da denn wohl neben einem Lexikon, wie es uns Passows Gelehrsamkeit, Geist und Fleiß schon geliefert hat, eine, mehr als von Thiersch geschehen , erörternde Grammatik, und zuletzt ein Realhandbuch oder eine Clavis zum Homer wünschen, welche nach allgemeinem Abriß die einzelnen Punkte des homerischen Götterglaubens, der subjectiven Erdkunde, des Gemeinwesens u. s. f. in Abschnitten erklärte. Indessen ich weiß nicht ob ich Recht habe, wenn ich, abgesehen von jenem überhaupt nur annäherungsweise erreichbaren Ziele, für Homer bei dem jetzigen Stande der Dinge und namentlich bei meinem protreptischen oder teleologischen Zwecke eine besondere Vertheilung meines Stoffes wähle. Sie ist freilich von der Art, dafs ich, um sie folgerecht durchzuführen, meine ganze Erklärung der Odyssee nach der ersten Ueberarbeitung vor mir haben, und so einer abgemessenen Anordnung unterwerfen müfste. Bei dem lebhaften Gefühle der Bedingungen, unter denen ich arbeite, gebe ich sie nur als einen Gedanken, bei dessen unvollkommener Verwirklichung ich mich beruhigen muß ? (VII)‎

Referenz des Buchhändlers : 1210706

‎Hartung, J. A. und Sophokles‎

‎Sophokles' Fragmente. Griechisch mit metrischer Uebersetzung und prüfenden und erklärenden Anmerkungen. Von A. J. Hartung. Sophokles' Werke, 8. Bändchen.‎

‎Leipzig; Verlag von Wilhelm Engelmann, 1851. XI; 276 Seiten; 18,5 cm; Halblederband.‎

‎Gutes Exemplar; nachgebunden; innen m. kleinen Stempeln. - In Frakturschrift. - Deutsch u. griechisch. - Johann Adam Hartung, auch Johann Adolf Hartung (* 25. Januar 1801 in Berneck; ? 20. September 1867 in Erfurt) war ein deutscher Altphilologe und Gymnasiallehrer. Hartung studierte an den Universitäten Erlangen und München. 1824 erhielt er eine Stelle am Gymnasium in Erlangen, 1837 eine Stelle als Direktor am Hennebergischen Gymnasium in Schleusingen, schließlich ab 1840 ebenso eine Stelle als Direktor am Gymnasium in Erfurt. Hartung publizierte vor allem zur griechischen Sprache (insbesondere zu den Partikeln) und Literatur (insbesondere zu Euripides). ? (wiki) // Sophokles (* 497/496 v. Chr. in Kolonos; ? 406/405 v. Chr. in Athen) war ein Dichter in der Zeit der Griechischen Klassik. Er gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone und König Ödipus, werden auf den Bühnen der ganzen Welt gespielt. ... (wiki) // INHALT / Hauptkapitel: Der Trojanische Krieg und die Rückfahrten / Thessalien und die Argonauten / Argos und Myken / Verschiedene Sagenkreise / Register. // Im Einzelnen: Alexandros; Achill's Liebhaber; Odysseus der Wahnsinnige; Hirten; Skyrerinnen; Laokoon oder Sinon; Philoktet in Troja; Teukros; Peleus oder Abfahrt; Salmoneus; Lemnierinnen; Amykos; Die Phäaken; Wurzelsalberinnen; Danae; Die Dummen; Niobe; Jobates; Tereus; Phädra; Kedalion; Andromeda; Hipponoos; Das Urtheil; Amphitryon; Aleaden oder Myser; Der Uebermuth; Die Tadler -- u.v.a.‎

Referenz des Buchhändlers : 1201197

‎Diogenes von Apollonia und Jean Zafiropulo‎

‎Diogene d'Apollonie. Par J. Zafiropulo. Collection d'Etudes Anciennes.‎

‎Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1956. 205 Seiten; graph. Darst.; 20 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; unaufgeschnitten; Seiten minimal nachgedunkelt; kleine Anstreichungen. - Französisch; stw. griechisch. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Diogenes von Apollonia (* ca. 499 v. Chr. in Apollonia Pontike; ? ca. 428 v. Chr.) war ein antiker griechischer Philosoph und Arzt. Er wird als Anhänger der ionischen Naturphilosophie zu den Vorsokratikern gezählt. Diogenes war ein Zeitgenosse des Anaxagoras. Wie der frühere ionische Naturphilosoph Anaximenes hielt Diogenes die Luft für den Grundstoff der Welt, alle Dinge nur für eine unterschiedliche Konzentration der Luft. Schlamm, aus dem alle Lebewesen hervorgehen, ist also beispielsweise stark verdichtete Luft. Während alle Einzeldinge entstehen und vergehen, ist der Urstoff selbst unvergänglich. Die wichtigste Ähnlichkeit zur Lehre des Anaxagoras ist, dass Diogenes als Auslöser dieser Ver-/Entdichtung den Nous sieht, eine intelligente Kraft, die damit das Universum ordnet und beherrscht und so Denken, Seele und Leben hervorbringt. Wie auch viele andere griechische Philosophen nahm Diogenes eine unendliche Reihe von Welten an. Seine wichtigste Arbeit war eine naturphilosophische Schrift, die später unter dem Titel ... ("Über die Natur", lateinisch De natura) zitiert wurde und von der beträchtliche Fragmente erhalten sind, hauptsächlich in Simplikios' Kommentar zur Physik des Aristoteles. Es ist möglich, dass Diogenes zudem Werke mit den Titeln Gegen die Sophisten und Die Natur des Mannes schrieb. Außerdem spielt Aristophanes in seiner Komödie Die Wolken mit den Aussagen, die er dort Sokrates in den Mund legt, wohl auf Theorien des Diogenes an. ? (wiki) // ... Aristophane devait beaucoup tenir a cette piece, car, non content de ses remontrances, il essaya, quelques annees plus tard, entre 421 et 417, de faire reprendre sa comedie. Mais il echoua de nouveau et il n'est meme pas certain qu'elle fut admise une seconde fois au concours. Si, comme cela parait probable, Aristophane etait nc en 444, il n'avait que 21 ans au moment de la representation des Nudes. L'on peut alors se demander pourquoi cet auteur, fertile entre tous et auquel le succes souriait deja si facilement, parait, si jeune encore, avoir attache un tel prix a cette ceuvre par-ticuliere. On ne peut evidemment, ici, avancer que des hypotheses, mais il parait raisonnable de cher-cher la reponse a notre question dans le caractere meme de la piece incriminee, vu surtout qu'il s'ecar-tait sensiblement de celui des oeuvres anterieures d'Aristophane. Le jeune auteur fut, sans doute, blesse de ne pas reussir dans un genre nouveau pour lui, genre qu'il prisait, semblerait-il, tout particulierement. Nous savons, en effet, que, sous differents pseudo-nymes, Aristophane avait deja fait representer en 427 " Les Banqueteurs ", en 426 " Les Babyloniens ", en 425 " Les Acharniens " et en 424 " Les Cavaliers ", pour la premiere fois sous son nom veritable. ? (S. 6)‎

Referenz des Buchhändlers : 1203485

‎Orsini, Pierre‎

‎Musee. Hero et Leandre. Texte etabli et traduit par Pierre Orsini. Collection des Universitaires de France.‎

‎Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1968. XXXVI; 19 Seiten; 20 cm; Pappband.‎

‎Gutes Exemplar; fachgerecht verstärkt. - Französisch; griechisch. - INHALT : INTRODUCTION. ----- I. L'auteur. ----- II. Le cadre geographique. ----- III. L'oeuvre. ----- IV. La survie du poeme. ----- V. L'etablissement du texte ----- SIGLA. ----- HERO ET LEANDRE. ----- Notes complementaires. // ... si le trajet de Sestos a Abydos est relativement aise, car Sestos est plus proche de la Propontide, si bien qu'on n'a qu'a se laisser deriver au fil du courant pour atteindre le port asiatique, la traversee en sens inverse, elle, est beaucoup plus penible : il faut, dit le geographe, remonter le long de la cote d'Asie sur une distance de huit stades, apres quoi, parvenu a la hauteur d'une "certaine tour", le pilote n'a plus qu'a utiliser le courant pour piquer droit sur la "tour de Hero", que Ton nommait encore ainsi, de son temps, en souvenir de la legende. Cette tour et celle qui lui faisait face sur la cote d'Asie devaient done etre, pour les marins grecs, des sortes de repere, des "amers" qu'un nageur pouvait etre amene a utiliser, dans la mesure, evidemment, ou il etait capable de les apercevoir. Ces precisions permettent de rnieux comprendre certains details du poeme de Musee. Dans le sens Aby-dos-Sestos, le trajet etait au moins le double de celui que Leandre accomplissait a son retour. Or, comme les riverains de l'Hellespont, le poete ne semble pas avoir ignore ce detail. Avant meme d'en arriver au recit de l'accident ou perit l'amant de Hero, le poete note son epuisement, lorsque, au cours de ses trajets quoti-diens, il atteint la tour qu'habite la jeune fille ? (IX)‎

Referenz des Buchhändlers : 1207530

‎Maurer, Friedrich und Fritz Stroh (Hrsg.)‎

‎Deutsche Wortgeschichte. Band I. Grundriß der germanischen Philologie ... / 17.I.‎

‎Walter de Gruyter Berlin, 1943. 292 S.; 24 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Einband mit kl. Läsuren; Seiten etwas nachgedunkelt. - Alfred Götze (gewidmet). - INHALT : Vorwort. ----- Vorgeschichte. ----- Von FRITZ STROH, Erlangen ----- Germanentum. ----- Von FRITZ STROH, Erlangen ----- Deutsche Frühzeit. ----- Von JOSEF WEISWEILER, Frankfurt a. M. ----- Höfisches Rittertum. ----- Von EDMUND WIESSNER. Wien ----- Spätes Mittelalter. ----- Von HERMANN KUMSCH, Berlin ----- Wortverzeichnis. ----- Bearbeitet von FRITZ STROH.‎

Referenz des Buchhändlers : 1178424

‎Pierzak, Damian and Marcus Tullius Cicero‎

‎Exempla externa in Cicero's Orations : a rhetorical approach. Warsaw studies in classical literature and culture ; volume 13.‎

‎Berlin ; Bern ; Wien : Peter Lang Verlag, 2021. 302 Seiten ; 22 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Exemplar. - Englisch. - Damian Pierzak is former Assistant Professor of Classics at the University of Silesia in Katowice, Poland. His main research interests are Roman oratory and Latin literature of the republican period. ... / Historical exempla were an important part of the Roman political discourse. They could serve as a moral guide to conduct, but also lend credibility to an orator's argument. In his extant orations, Cicero often draws parallels between his contemporaries and the old Romans or, less frequently, he compares the Romans of the present day with non-Roman individuals. Cicero himself calls such foreign examples 'exempla externa.' Using a theoretical framework that combines the precepts of ancient rhetorical theory and modern terminology, this book explores the ways in which Cicero employed exempla externa in oratorical practice. It argues that there were many different categories of exemplum for Cicero to choose and that exempla externa were not necessarily suitable for negative lessons. (Verlagstext) / INHALT : Preface --- List of Abbreviations --- A Part One Theoretical Background --- Introduction --- Exempla domestica and externa --- Research Aims, Methods, and Scope --- The Aristotelian Paradigm --- Aristotle's First Example: The Greek Tyrants --- Aristotle's Second Example: The Persian Invasion of Egypt --- Summary --- Exemplum in the Roman Context: Quintilian's Degrees of Similarity --- Preliminary Remarks --- Similarity and Dissimilarity --- Refutatio and Faulty exempla --- Extreme Dissimilarity: The exemplum contrarium --- Arguments a fortiori: The Inequality --- Closing Remarks: Exempla and Commonplaces --- B Part Two Exempla externa in Cicero's Orations --- Confronting Theory and Practice --- 'C Fannius' and the Greek Tyrants --- Cicero and the Greek Tyrants --- The Primary and Secondary Referents --- The Reversed Antonomasia --- Semiramis ilia --- Form and Function of exempla externa: A Summary --- The Series of exempla --- The Early Orations --- The Speeches of Cicero's Consular Year --- The Post-exile Period --- The Philippics --- Summary --- Alexander of Macedon as Individual exemplum --- Identification --- Contrast --- A Missed Opportunity? --- Hannibal as Individual exemplum --- Identification --- Juxtaposition --- Contrast --- Counterexample --- A Stock exemplum - (u.a.m.) ISBN 9783631850138‎

Referenz des Buchhändlers : 1202993

‎Aristophanes und Thassilo von Scheffer (Hrsg.)‎

‎( 2 BÄNDE ) Aristophanes. Komödien. Deutsch von Ludwig Seeger. Neu herausgegeben, eingeleitet und mit Anmerkungen versehen von Thassilo v. Scheffer. Klassiker des Altertums. Zweite Reihe. Ausgewählt u. hrsg. von Hanns Floerke. Siebenter Band und Achter Band.‎

‎München und Leipzig; Verlegt bei Georg Müller, 1913. 429 S. und 509 S.; 22 cm; 2 fadengeh., goldgepr. Orig.-Halblederbände.‎

‎Gute, stabile Exemplare; Einbände stw. berieben u. leicht beschabt; Rücken verblichen. - In Frakturschrift. - 2 BÄNDE. - Band I: Epistel an einen Freund als Vorwort; Die Acharner; Die Ritter; Die Wolken; Die Wespen; Der Frieden; Anmerkungen (zu Die Acharner; Die Ritter; Die Wolken; Die Wespen; Der Frieden) // Band II: Die Vögel; Lysistrate; Die Weiber am Thesmophorenfest; Die Frösche; Die Weibervollversammlung; Plutos; Anmerkungen (zu Die Vögel; Lysistrate; Die Weiber am Thesmophorenfest; Die Frösche; Die Weibervollversammlung; Plutos). --- Aristophanes (* zwischen 450 v. Chr. und 444 v. Chr. in Athen; ? um 380 v. Chr. ebenda) war ein griechischer Komödiendichter. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der griechischen Komödie, insbesondere der Alten Komödie, und des griechischen Theaters überhaupt. Seine Komödien, vor allem Lysistrata, werden immer wieder gespielt. Von 430 bis 428 v. Chr. erhielt er vermutlich eine Ausbildung zum Dramatiker. ? Seine ersten drei Stücke ließ er als anonymer Autor von Kallistratos aufführen. Auch später hat er sich öfter durch diesen oder Philonides vertreten lassen. Seine Söhne Araros und Philippos wurden ebenfalls Komödiendichter. Araros führte die letzten beiden Stücke Kokalos und Aiolosikon seines Vaters auf. ? Nach 400 v. Chr. bekleidete er als Prytan ein führendes Amt in der Stadtregierung. Zeitweilig lebte er auf der nahe gelegenen Insel Aigina, welche 431 v. Chr. von Athenern besiedelt worden war. ? (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1207517

‎Demosthenes und Friedrich Jacobs‎

‎Demosthenes. Staatsreden nebst der Rede für die Krone. Uebersetzt und mit Einleitungen und erläuternden Anmerkungen begleitet von Friedrich Jacobs. Zweite, vermehrte und durchaus umgearbeitete Auflage.‎

‎Leipzig; in der Dyk'schen Buchhandlung, 1833. XLII; 646 Seiten; 21,5 cm; fadengeh., rückengoldgepr. Leinenband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Einband etwas berieben; Seiten nachgedunkelt u. stw. fleckig; nachgebunden; Innengelenk stw. leicht offen. - In Frakturschrift. - INHALT : Rede über die Symmorien; Rede für die Megalopoliter; Erste Rede gegen Philippus; Rede über die Freiheit der Rhodier; Drei Olympische Reden: Die erste, nach Dionysius die dritte / Die zweite, nach Dionysius die erste / Die dritte, nach Dionysius die zweite; Rede über den Frieden; Zweite Rede gegen Philippus; Rede über Halonesus; Rede über die Angelegenheiten des Chersoneses; Dritte Rede gegen Philippus; Philippus Sendschreiben an die Athenäer; Rede über den Brief des Philippus; Rede für die Krone; Chronologie der Begebenheiten; Register. // Demosthenes (* 384 v. Chr.; ? 322 v. Chr. in Kalaureia) war einer der bedeutendsten griechischen Redner (Rhetoren). Nach dem Philokratesfrieden des Jahres 346 v. Chr. stieg er zum führenden Staatsmann Athens auf. Diese Position konnte er bis zur Harpalosaffäre 324 v. Chr. behaupten. ... In seiner ersten Rede vor der Volksversammlung, Über die Symmorien ... schlägt Demosthenes vor, das Gesetz über die Steuergenossenschaften effektiver zu gestalten. Daneben kämpft er (noch ganz im Sinne von Eubulos) gegen eine mit der Warnung vor angeblichen persischen Rüstungen geschürte Kriegshysterie. Seit der außenpolitischen Wende, für die ungefähr zwei Jahrzehnte vorher Isokrates mit dem Plataikos und der Rede des Archidamos warb, verbanden sich immer wieder Athen und Sparta, während die kleineren peloponnesischen Staaten bei Theben Schutz vor Sparta suchten. Demosthenes versucht in der Rede Über die Megalopoliten ... diese Strukturen aufzubrechen. Das ist der erste Schritt zum Bündnis mit Theben, das schließlich vor Chaironeia zustande kam. In der Rede für die Freiheit der Rhodier ... fordert Demosthenes, die vertriebenen rhodischen Demokraten zu unterstützen, und beschwört dazu alte Seebundsphantasien. ? (wiki) // Friedrich Christian Wilhelm Jacobs (* 6. Oktober 1764 in Gotha; ? 30. März 1847 ebenda) war ein deutscher klassischer Philologe, Numismatiker und Schriftsteller. ... (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1210698

‎Krefeld, Heinrich‎

‎Der Archipoeta. Lateinisch und deutsch. Schriften und Quellen der alten Welt Band 41.‎

‎Berlin : Akad., 1992. 123 S., gebundene Ausgabe mit illustr. Umschl.‎

‎Schönes Ex. - Erstmals wird mit diesem Band eine kritisch-kommentierte zweisprachige Ausgabe des als Archipoeta bekannten namenlosen deutschen Dichters aus den fünfziger und sechziger Jahren des 12. Jahrhunderts vorgelegt, die das Textverständnis des mit Anspielungen und Kunstmitteln befrachteten lateinischen Originals außerordentlich erleichtert. In den Gedichten vereinigen sich die großen Stränge der sprachlichen und literarischen Überlieferung der lateinischen Literatur des Mittelalters in einzigartiger Weise. Sie sind das bemerkenswerteste Zeugnis für das Lebensgefühl der Vaganten, die im hohen Mittelalter durch Europa zogen, und spiegeln Freud und Leid dieser Dichter wider, die bei aller Abhängigkeit von ihren Gönnern dem Ideal der persönlichen Freiheit gegenüber gesellschaftlichen Normen huldigten. Als Gegendichtung zur hohen geistlichen, für die Liturgie der Kirche bestimmten Dichtung sind die Gedichte des Archipoeta geprägt von Witz, Parodie, Ironie und von der Bindung an seinen Mäzen Reinald von Dassel, den Kanzler Friedrichs I. Barbarossa. So gewinnt der Leser zugleich tiefe Einblicke in die sozialen und politischen Verhältnisse der Zeit und in die Ziele staufischer Reichspolitik. Mit ihrer unauflöslichen Synthese von antiker und christlicher Tradition und deren origineller Spiegelung im Lebensgefühl der Vaganten dokumentieren die Gedichte europäische Geistesgeschichte. ISBN 3050021578‎

Referenz des Buchhändlers : 801579

‎Körte, Alfred und Menander‎

‎( 2 BÄNDE ) Menander. Reliquiae. Edidit Alfredus Koerte. Pars I und Pars II. Bibliotheca Scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana.‎

‎(Leipzig; B. G. Teubner), 1957 / 1959. LXIV; 152 Seiten und XVI; 398 Seiten; 20 cm; 2 fadengeh. Orig.-Halbleinenbände.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE; hs. Besitzvermerk auf Vorsatz / Bd. 1; Seiten minmalst nachgedunkelt. - Latein; griechisch. - Fragmenta Menandri e scriptoribus veteribus colligere primus studuit Ioannes Clericus nisus imprimis Hugonis Grotii Excerptis ex tragoediis et comoediis Graecis. Clerici opus "Menandri et Philemonis reliquiae" anno 1709 Amstelodami editum est. Paucis mensibus post Petrus Burmannus "Emendationes in Menandri et Philemonis reliquias ex nupera editione Ioannis Clerici" cum longa praefatione publici iuris fecit, quas ei Ricardus Bentley sub persona "Phileleutheri Lipsiensis" edendas tradiderat. Hae Bentlei emendationes Clerici ignorantiam et arrogantiam acerrime castigant et innumeros locos corruptos mira doctrina felicissimoque acumine sanant et interpretantur, itaque dignae sunt, quae hodiequoqueite-rum atque iterum consulantur. Post Ricardum Bentley nemo de Menandri fragmentis melius meritus est quam Augustus Meineke, qui eis inde-fessum Studium navavit. Anno 1823 edidit primum Menandri et Philemonis reliquias, quae editio Goethium summa Menandri admiratione affecit. Iterum edidit fragmenta aucta et correcta in magnae collectionis fragmentorum comicorum Graecorum volumine quarto, tertium in eiusdem operiseditione minore. ... (Vorwort) / INHALT : Testimonia Fragmenta -- (fabularum certarum) -- Addenda ad partem priorem -- Addenda ad partem alteram -- Indices -- sigla -- tituli fabularum -- dei heroes fasti -- nomina virorum et mulierum -- nomina geographica et ethnioa -- index verborum -- Coraparatio numerorum: Kock -- Demianczuk -- (u.a.m.)‎

Referenz des Buchhändlers : 1196272

‎Schmitz, Dietmar‎

‎Kleine Schriften Antike - Spätantike - Neuzeit - Fachdidaktik : Analysen griechischer und römischer Texte, Aspekte ihrer Rezeption und Transformation, Übersetzungen lateinischer Texte und Gedanken zur didaktischen Umsetzung. Studien zur klassischen Philologie ; Band 181.‎

‎Berlin ; Wien : Peter Lang, 2021. 1011 Seiten ; 22 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Exemplar. - Die vorliegende Sammlung Kleiner Schriften (die auch zahlreiche bisher unveröffentlichte Beiträge enthält) vermittelt für den Sprach- und Ethikunterricht - und darüber hinaus für alle an europäischer Kultur Interessierten - vielseitige Anregungen. Die Einteilung der Veröffentlichungen erfolgt dabei in die Klassische Antike, Spätantike und Mittelalter, Neulateinische Literatur sowie Fachdidaktik. (Verlagstext) // INHALT : Vorwort. ----- I. Antike ----- 1.1. Zeugen im Verres-Prozeß nach Ciceros Darstellung, ----- in: Gymnasium 96, 1989, 521-531. ----- 1.2. Beobachtungen und Gedanken zur Todesproblematik in Senecas Epistulae morales und christliche Stellungnahmen zum Thema (Originalbeitrag). ----- 1.3. Sueton: Leben, Sprache und Stil (Originalbeitrag). ----- 1.4. Pascal Mercier und die klassische Antike, in: Forum Classicum, Heft 4, 2006, 264-269. ----- 1.5. Die Römer und ihre Nachbarn unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zu den Etruskern. ----- Rezensionen (I). ----- II. Spätantike/Mittelalter ----- II. 1. Schimpfwörter in Athanasius' Reden gegen die Arianer, in: M. Wissemann (Hrsg.), Roma Renascens: Beiträge zur Spätantike und Rezeptionsgeschichte; Ilona Opelt von ihren Freunden und Schülern zum 9.7.1988 in Verehrung gewidmet. Frankfurt/M./Bern/New York/Paris 1988, 308-320. ----- 11.2. Formen der Polemik bei Basilius in der Streitschrift Adversus Eunomium, in: Glotta 67,1989, 233-242. ----- 11.3. Schimpfwörter in den Invektiven des Gregor von Nazianz gegen Kaiser Julian Apostata, in: Glotta 71,1993,189-202. ----- 11.4. Invektiven in den Texten der frühesten nachapostolischen Literatur (Clemens von Rom und Polykarp von Smyrna) (Originalbeitrag) ----- 11.5. Die Bildersprache in den Werken des Salvian von Marseille, in: Orpheus (Rivista di umanitä classica e cristiana) 1991, 492-509. ----- 11.6. Moribus antiquis res stat Romana - Römische Wertbegriffe bei christlichen und heidnischen Autoren der Spätantike, in: Forum Classicum Heft 1, 2003, 27-41. ----- 11.7. Entscheidende Momente im Leben des Heiligen Ludgerus (Originalbeitrag). ----- Rezensionen (II). ----- III. Neuzeit/Rezeption/Transformation ----- III. 1. Marcus Antonius Muretus, Leben und Werk sowie die erste Elegie (Originalbeitrag). ----- 111.2. La theorie de la conversation et de l'art epistolaire dans la tradition latine et neolatine, in: Bernard Bray/Christoph Strosetzki (Hrsg.), Akten zum Kolloquium in Wolfenbüttel vom 7.-10.10.1991 mit dem Titel: Art de lalettre, art de la conversation ä Fepoque dassique en France. Paris 1995,11-23. ----- 111.3. Juan Gines de Sepülveda, Beobachtungen zum Prooemium des Dialoges über die gerechten Kriegsgründe (Originalbeitrag). ----- 111.4. Die Antike in den Werken des Cubaners Alejo Carpentier, des Mexikaners Octavio Paz und der Chilenin Isabel Allende (Originalbeitrag). ----- Rezensionen (III). ----- IV. Fachdidaktik ----- IV. 1. Ciceros Briefe. Eine Unterrichtssequenz für die ----- Jahrgangsstufe 11, in: Der Altsprachliche Unterricht, Heft 1, 1989,22-40. ----- IV.2. Rhetorik in Praxis und Theorie. Cicero: Pro Sestio/de ----- inventione, in: Der Altsprachliche Unterricht, Heft 3,1995, 41-53 ----- (u.v.a.) ISBN 9783631836231‎

Referenz des Buchhändlers : 1185618

‎Olender, Maurice‎

‎Die Sprachen des Paradieses : Religion, Philologie und Rassentheorie im 19. Jahrhundert. Mit einem Vorw. von Jean-Pierre Vernant und einem Nachw. von Jean Starobinski. Aus dem Franz. von Peter D. Krumme.‎

‎Frankfurt/Main ; New York : Campus-Verl. - Paris : Ed. de la Fondation Maison des Sciences de l'Homme, 1995. 214 S. ; 23 cm; kart.‎

‎Sehr gutes Exemplar. - "So verblüffend sieht die Geschichte der vergleichenden Philologie des 19. Jahrhunderts aus, die so eng mit Religionsgeschichte verbunden ist. Maurice Ölender erzählt sie mit Respekt vor ihrer ganzen Komplexität und ihren Widersprüchen." Jacques Le Goff. // INHALT : Vorwort von Jean-Pierre Vemant --- Urkunden des Paradieses --- Nach dem Hebräischen das Sanskrit --- Technische Fiktionen --- Das Vergessen der Geschichte --- Jedem ist bekannt --- Die Vokale der Vorsehung (R Simon, R Lowth,J G Herder) --- Die Geheimnisse der Aussprache --- Eine Poetik des Erhabenen --- Der All-Eine Elohim --- Der Reigen der "erwählten Völker" (J G Herder) --- Einsamer Hüter des Gesetzes --- Das Labyrinth eines göttlichen Dramaturgen --- Zwischen dem Erhabenen und dem Abscheulichen (E Renan) --- Der mühelose Monotheismus --- "Rassenporträts" --- Eine grandiose Falle --- Die Blume und der Wildling --- "Die Ursache des Christentums" --- Von Renan zu Richard Simon --- Den Mehrdeutigkeiten der Worte ausgesetzt ( Max Müller) --- Götternamen --- Eine strategische Wissenschaft --- Die monotheistische Berufung der Arier (A Pictet) --- Die Knochen und die Worte --- Ein junger Leser namens Saussure --- Der Finger der Vorsehung --- Die himmlische Hochzeit des Theologen aus Königsberg (R F Grau) --- Gott angesichts seiner beiden Jungfrauen --- Die "weibliche Natur" der Indogermanen --- Semiten wie Arier (I Goldziher) --- Das Recht der Völker auf Mythologie --- "Der kosmopolitische Charakter" Jahves --- Dogmatische Eleganz Renans --- Der Traum von einer messianischen Wissenschaft --- Die Geheimnisse der Schmiede --- Danksagungen --- Nachwort von Jean Starobinski --- Anmerkungen --- Literaturverzeichnis --- Register. ISBN 9783593351919‎

Referenz des Buchhändlers : 1075757

‎Platon und Édouard des Places (u.a.)‎

‎Platon. Les Lois (2e partie). Livre XI-XII. / Oeuvres Completes; Tome XII. Texte etabli et traduit par A. Dies. Epinomis par Edouard des Places. Collection des Universites de France.‎

‎Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1956. Ca. 180 S.; 19 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; innen Bleistift-Eintragungen. - Französisch; griechisch. - INHALT : Conspectus siglorum. ----- Livre XI. ----- Livre XII. ----- Epinomis. ----- Notice (E. des Places). ----- Conspectus siglorum. ----- Texte et traduction. // Platon (latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; ? 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm - wie sein Schüler Aristoteles - in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive sowie handwerkliche Zusammenhänge ein, um seine Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich daraus ergaben, offen bzw. überließ deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erlangt und von bloßen Meinungen unterschieden werden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, anhand der sokratischen Methode aufzuzeigen, warum herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln unzulänglich oder unbrauchbar seien, wobei dem Leser ermöglicht werden soll, den Schritt vom vermeintlichen Wissen zum eingestandenen Nichtwissen nachzuvollziehen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er, mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die "Ideen", in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. ? (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1197657

‎Stammler, Wolfgang (u.a.)‎

‎( 2 BÄNDE ) Deutsche Philologie im Aufriß. 2., überarbeitete Auflage. Unter Mitarbeit zahlreicher Fachgelehrter hrsg. v. Wolfgang Stammler. Band I und Band II.‎

‎Erich Schmidt Verlag; Berlin, 1957 / 1960. XVI; 1999 S. (doppelspaltig); graph. Darst. und XII; 2624 S. (doppelspaltig); 27 cm; 2 fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenbände.‎

‎Gute Exemplare; Seiten etwas nachgedunkelt. - 2 BÄNDE. - Text-Beilage. - ... Das Sammelwerk gibt eine Überschau über den jetzigen Stand der germanistischen Wissenschaft, eine Überschau, die in gleichem Maße zusammenfassender Rückblick wie vorwärtsweisende Anregung für die zukünftige Forschung ist. Bei den Aufsätzen handelt es sich nicht um Forschungsberichte, sondern um ein Bild der geschichtlichen Entwicklung, der Problemlage und des heutigen Forschungsstandes auf den einzelnen Gebieten. Alle Methoden und Stoffe, die für den Germanisten in Betracht kommen, werden nach wissenschaftlichen Prinzipien übersichtlich dargestellt, doch so, daß auch der um andere Disziplinen Bemühte sich orientieren kann. Die einzelnen Abhandlungen stimmen in geistesgeschichtlicher Grundhaltung zusammen und ergänzen einander. ... (Verlagstext) // INHALT : I. Abteilung Methodenlehre -- Leo Weisgerber -- SPRACHWISSENSCHAFTLICHE METHODENLEHRE. -- Horst Oppel -- METHODENLEHRE DER LITERATURWISSENSCHAFT -- Josef Dünninger -- GESCHICHTE DER DEUTSCHEN PHILOLOGIE. -- Fritz Martini -- POETIK. -- Elisabeth Frenzel -- STOFF- UND MOTIVGESCHICHTE. -- Friedrich Panzer -- INSCHRIFTENKUNDE. -- für die 2. Auflage bearbeitet von Heinrich Köllenberger -- Bernhard Bischoff -- PALÄOGRAPHIE. -- Ernst Mehl / Kurt Hannemann -- DEUTSCHE BIBLIOTHEKSGESCHICHTE. -- II. Abteilung -- Sprachgeschichte und Mundarten -- Erich Heintel SPRACHPHILOSOPHIE -- Hugo Moser -- DEUTSCHE SPRACHGESCHICHTE DER ÄLTEREN ZEIT. -- Arno Schirokauer -- FRÜHNEUHOCHDEUTSCH. -- für die 2. Auflage bearbeitet von Wolfgang Stammler -- August Langen -- DEUTSCHE SPRACHGESCHICHTE VOM BAROCK BIS ZUR GEGENWART -- Franz Thierfelder -- DEUTSCHE SPRACHE IM AUSLAND. -- Walter Wittsack -- SPRECHKUNDE. -- Ernst Schwarz -- ORTS- UND PERSONENNAMEN. -- Walther Mitzka -- HOCHDEUTSCHE MUNDARTEN. -- William Foerste -- NIEDERDEUTSCHE MUNDARTEN. -- Willy Krogmann -- DIE FRIESISCHE SPRACHE. -- Ralph C. Wood -- PENNSILFAANISCH (PENNSYLVANIADEUTSCH). -- Franz J. Beranek -- JIDDISCH // III. Abteilung A. Literaturgeschichte in Längsschnitten -- Richard Kienast -- DIE DEUTSCHSPRACHIGE LYRIK DES MITTELALTERS. -- August Closs -- DIE NEUERE DEUTSCHE LYRIK vom Barock bis zur Gegenwart -- Erich Seemann und "Walter Wiora -- VOLKSLIED. -- Kurt Herbert Halbach -- EPIK DES MITTELALTERS. -- Heinrich Maiworm -- EPOS DER NEUZEIT. -- Wolfgang Stammler -- MITTELALTERLICHE PROSA IN DEUTSCHER SPRACHE. -- Gerhard Eis -- MITTELALTERLICHE FACHPROSA DER ARTES. -- Günther Weydt -- DER DEUTSCHE ROMAN von der Renaissance und Reformation -- bis zu Goethes Tod. -- Rudolf Majut -- DER DEUTSCHE ROMAN vom Biedermeier bis zur Gegenwart. -- Josef Kunz -- GESCHICHTE DER DEUTSCHEN NOVELLE vom 18. Jahrhundert bis auf die Gegenwart. -- Klaus Günther Just -- ESSAY. -- Eduard Hartl -- DAS DRAMA DES MITTELALTERS. -- für die 2. Auflage bearbeitet von Friederike Weber -- Klaus Ziegler -- DAS DEUTSCHE DRAMA DER NEUZEIT. -- Bernhard Martin -- DIE HOCHDEUTSCHE MUNDARTDICHTUNG. -- Gerhard Cordes -- NIEDERDEUTSCHE MUNDARTDICHTUNG. -- "Willy Krogmann -- FRIESISCHE DICHTUNG. -- Gerhard Cordes -- ALT- UND MITTELNIEDERDEUTSCHE LITERATUR. -- Richard Newald -- KLASSISCHES ALTERTUM UND DEUTSCHE LITERATUR für die 2. Auflage durchgesehen von Helene Newald -- Karl Hauck -- MITTELLATEINISCHE LITERATUR.‎

Referenz des Buchhändlers : 1207823

‎Bollack, Jean‎

‎Mythische Deutung und Deutung des Mythos. (Text und Diskussion). Sonderdruck aus Poetik und Hereneutik IV. Terror und Spiel, Probleme der Mythenrezeption.‎

‎Wilhelm Fink Verlag München, 1971. S. (67) - 119 (Text) und S. (549) - 578 (Diskussion); 24 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband etwas berieben. - Mit Verfasser-Widmung und SIGNATUR "JB". - Text und Diskussion (Thema : Griechische Mythen: Deutung und Wiederholung; Vorsitz Hans Robert Jauß). - Jean Bollack (* 15. März 1923 in Straßburg; ? 4. Dezember 2012 in Paris) war ein französischer Altphilologe und Philosoph. Von 1955 bis 1958 war Bollack Gastdozent an der Freien Universität Berlin, von 1958 bis 1992 war er Professor für griechische Literatur und Philosophie an der Universität Lille. Dort gründete er das Forschungszentrum für Philologie und Hermeneutik (Centre de recherche philologique) und an der Maison des Sciences de l'Homme (Paris) ein Zentrum für die Geschichte der Interpretation. Seine von zahlreichen bedeutenden Schülern getragene Forschungsrichtung wird als École de Lille bezeichnet. 1982/1983 war er Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin. ? Schwerpunkte der Arbeiten Bollacks waren die antike griechische Tragödie und Philosophie, die Hermeneutik und Literaturtheorie, die Geschichte der Philologie und der Universitäten sowie die moderne und zeitgenössische Literatur. In all diesen Bereichen geht es ihm darum, eine "allgemeine Philologie" herauszuarbeiten. Er war Herausgeber der Fischer Weltgeschichte. ? (wiki) / Einleitung. I. Die Betrachtung des Mythos bei Aristoteles: 1. Metaphysik A 3. 2. De Caelo A 3, Meteorologica A 3. 3. Politik H 10. 4. Metaphysik A 8 (De Caelo A 3). 5. Der Dialog Über die Philosophie. II. Mythos, Philosophie, Wissenschaft. III. Der Philosoph und die mythische Sprache: 1. Metaphysik A 2. 2. Vorsokratiker. 3. Sophisten. 4. Platon. IV. Die mythische Reflexion: Einführung. 1. Aiolos (Odyssee 10). 2. Lykurg (Ilias 6). 3. Bellerophon (Illias 6 und 13. Olympie). 4. Hekate (Hesiod, Theogonie). Schluß. / Die mannigfachen Anstrengungen des modernen Denkens, das Phänomen des Mythischen zu erfassen, setzen ausnahmslos die Geschichtsauffassung der Romantiker voraus. Während seit Aristoteles der Mythos als Verfallsform einer von jeher offenbarten Wahrheit erschien, als eine Art von Vergessen oder absichtlicher Verschleierung, welche die Philosophie wieder aufhebt, gilt der Romantik1 das Mythische als das Anfängliche, Unbedingte, und die Philosophie wird ihr zur Auslegerin des Mythos, dessen geheimnisvoll ursprüngliche Wahrheit sie in eine beherrschtere, präzisere, eben darum auch ärmere Sprache überträgt. Beide Deutungen bleiben in der absoluten Umkehrung aufeinander bezogen. Ist die Wahrheit dort philosophischen Ursprungs und der Mythos nur ihr schwacher Widerschein, so ist sie hier mythischer Herkunft, und die Philosophie bemüht sich, sie in ein rationales System zu bringen. ... (67)‎

Referenz des Buchhändlers : 1196998

‎Wentzlaff-Eggebert, Friedrich-Wilhelm‎

‎Kreuzzugsdichtung des Mittelalters. Studien zu ihrer geschichtlichen und dichterischen Wirklichkeit.‎

‎Berlin: de Gruyter, 1960. XIX; 404 S., gebundene Ausgabe.‎

‎Einband u. vorderes Vorsatz stellenw. gering fleckig. - I. Teil ZUR GESCHICHTLICHEN SITUATION DER ERSTEN BEIDEN KREUZZÜGE (1096?1149) 1. Kapitel Ausbildung und kirchenrechtliche Sicherung einer Kreuzzugsidee unter Urban II. und seinen Vorgängern. Der Begriff des heiligen Krieges und seine kirchenrechtlichen Grundlagen bei Bonizo von Sutri. Krieg als Widerspruch zum Evangelium ? Augustins Ablehnung der Religionskriege ? Der ?Imperator christianissimus" im Karfreitagsgebet ? Der himmlische Lohn für den Verteidiger der Kirche Christi ? Die Schwertleite als kirchlicher Weiheakt ? Bonizos ?De vita christiana" ? ethische und kirchenrechtliche Grundlagen einer Kreuzzugsidee ? Die sündentilgende Kraft des Kreuzzuges. Die Kreuzzugsidee in dem Begriff ?militia Christi". Das starke Papsttum ? Die Reinheit der christlichen Lehre ? ?militia Christi" ? Rittertum als christlicher Stand ? Gebetsdienst ? Abenteuerlust ? Die christlichen Ritterorden als Bewahrer der Kreuzzugsidee. Die Ausbildung einer Kreuzzugsidee in den Aufrufen Urbans II. und der erste Kreuzzug. Urbans II. Predigten und Briefe ? Das Konzil von Clermont ? Bestimmungen über die Ausführung des Kreuzzugs ? Religiöse Volksbewegungen als Vorläufer der Kreuzzüge ? Bußwallfahrten ? Peter von Amiens ? Religiöse Erregbarkeit der Massen ? Visionen ? Echte Leidensbegeisterung ? Das Heer der Kirche. 2. Kapitel. Die Aufrufe Eugens III. und das Wirken Bernhards von Clairvaux. Die Bedeutung der Klosterreformen für die Festigung der ?ecclesia spiritualis". Die Stärkung des Papsttums durch Reformen ? Die Ausbreitung von kirchlichen Massenbewegungen ? Die Kirchenbaubewegung für Chartres ? Die ?nova devotio" der Laien. Aufrufspredigten und Bullen seit 1145 und das Wirken Bernhards von Clairvaux als Kreuzzugsprediger. Die Kreuzzugsbullen Papst Eugens III. (1144?1146) ? Der Hoftag zu Vezelay und Bernhards Predigt ? Bernhards erste Begegnung mit Konrad III. ? Seine Aufrufspredigt zu Konstanz ? Die Kreuznahme Konrads III. zu Speyer ? Der von Bernhard geschaffene deutsche Landfrieden ? Seine Kreuzzugsbriefe innerhalb Europas ? Das Scheitern des zweiten Kreuzzuges und die Vorwürfe gegen Bernhard. Die Spiritualisierung in den Kreuzpredigten Bernhards von Clairvaux. Bernhards Verbindung von weltlichem und geistlichem Rittertum ? Seine Rechtfertigung des heiligen Krieges ? Der Kreuzzugs auf ruf an den Grafen der Bretagne ? ?De laude novae militiae" ? Die Ritterschaft Gottes nach der Benediktinerregel ? Der christliche Ordensritter ? ?conversio morum" ? Das Kreuzzeichen auf dem Mantel als Symbol des Leidens ? Die Gewißheit des himmlischen Lohnes ? Bernhards Kreuzzugsidee als Quelle einer religiösen Erneuerungsbewegung ? Der Kreuzzugsaufruf an alle Stände ? Das Mißlingen des zweiten Kreuzzuges als Strafe Gottes ? Wandlungen in Bernhards Heidenauffassung ? Heidenbekehrung als Ziel. II. Teil ERSTE KREUZZUGSDICHTUNGEN UND IHRE VORFORMEN 1. Kapitel. Kreuzdeutungen in Hymnen und Pilgerliedern. Die ersten Kreuzzugslieder. Die Kreuzesverehrung in der liturgischen Feier. Der Reliquienkult der Kreuzesteile ? Die ?adoratio crucis" in den Karfreitagsfeiern ? ?Pange lingua gloriosi" ? Kreuz- und Todessymbolik ? Das Kreuz als Symbol des Imperiums Christi ? Spiritualisierungstenden-zen ? Brotweihe ? Gebetsfeier ? Das 7. Kapitel der Benediktinerregel ? Wirkungen der Kreuzesverehrung auf die ?conversio morum". Die Kreuzdeutungen in der frühen geistlichen Dichtung des 11. Jahrhunderts und in den Pilgerliedern. Das Kreuz als trinitarisches Einheitsbild ? Der Doppelcharakter der Hymnen der Liturgie: Pilgerlied und geistliche Didaxe. Ezzos Gesang. Kreuzthematik und Kampfaufruf ? Die Verbindung zur Liturgie ? Heilsverkündigung ? Kreuzes- und Erlösungshymnus. Summa Theologiae. Die neue Stellung des Menschen ? Der Einheitsgedanke im Schöpfungsplan ? Das Kreuz als Mitte des Heilsgeschehens ? Kreuzsymbolik und seine praktische Lebenslehre ? Das Kreuz als Zeichen des Sieges über Sünde und Tod. Des armen Hartmanns ?Credo". Die Spiritualisierung des Inhalts ? Die Metaphorik des heiligen Kampfes ? Nachfolge und Ausharren als christliche Rittertugenden ? Heilspredigt in Verbindung mit Standeskritik ? Hinweis auf das ?memento mori" ? Selbstüberwindung als Rechtfertigung christlicher Existenz. Wilhelms IX. von Poitiers Pilgerlied und zwei provenzalische Kreuzlieder aus der Zeit des 1. und 2. Kreuzzugs. Der Zusammenhang der Lieder mit den Kreuzpredigten ? Die Hauptgedankengruppen ? Das Pilgerlied Wilhelms IX. von Poitiers ? Ein Aufrufslied von 1145/46: Enge Bindung an das Predigtvorbild ? Ludwig VII. von Frankreich als Vorbild christlichen Herrschertums ? Aufruf an die Ritterschaft. Ein anonymes (undatiertes) Aufrufslied: Die Tageliedsituation ? Betonung des christlichen Opfergedankens. Die Kreuzlieder Marcabrus und Jaufre Rudels. Marcabrus Lied vom Kreuzzug als ?lavador" (Reinigungsbad) ? Verbindung vom Streben nach Ritterehre und Dienst an Gott ? Das Abschiedslied im Ton der Pastorelle. Jaufre Rudels Gedankendichtung von der Fernliebe (l'amor de lonh) ? Die Pilgerfahrt als Rahmen für die Minne-Fiktion. Die Kreuzlieder der ?Carmina Burana" aus der Zeit der ersten Kreuzzüge .. Die Symbolik des Titelbildes und die Gruppierung der Lieder ? Historische zeitbezogene Lieder ? CB 46 im Zusammenhang mit Bernhards Predigten ? Heidenbekehrung ? Kreuzzugsidee und alltägliche Wirklichkeit ? Lohnversprechen an Reiche und Arme ? CB 51 und 51 A: Säkularisiertes Kreuzzugsmotiv ? Historischer Bericht ? CB 52: Jubelhymnus auf die heilige Stadt Jerusalem. 2. Kapitel. Die Kreuzzugsthematik in den geschichtlichen und spielmännischen Epen des 11. und 12. Jahrhunderts. Die Kaiserchronik. Zeitgebundenheit und Tradition der Kaisergeschichte ? Zeitlose Heilsverkündigung und zeitgebundene Herrschertugend ? Idee und Wert der Kreuzzüge als durchlaufendes Begleitthema in der Kaiserchronik ? Die Spiritualisierung des Karlsbildes ? Der Kampf um die Sicherung des Gottesstaates ? Karl als Auserwählter Gottes ? Gleichbewertung Karls und Konstantins ? Karl als Gottesstreiter (gotes wigant) gegen die Heiden ? Karls ?devotio" im gottgewollten Heidenkampf ? Der kaiserliche Büßer und Verteidiger des Christentums ? Kreuzzugsszenerie innerhalb der Geschichtsdarstellung: Schilderung der Aufrufswirkung wie in den historischen Quellen ? Heidenkampf als gerechter Krieg ? Der Opfertod Gottfrieds von Bouillon ? Verwendung von Gedanken der Kreuzzugspredigt ... (u.v.a.m.).‎

Referenz des Buchhändlers : 30019

‎Olympiodorus und William Norvin‎

‎Olympiodori Philosophi in Platonis Phaedonem Commentaria. Edidit William Norvin. Bibliotheca Scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana. 2. Nachdruck-Auflage der Ausgabe Leipzig 1913.‎

‎Georg Olms Verlag (in Lizenz), 1987. XI; 272 S.; Illustr. auf Tafelseiten.‎

‎Gutes Exemplar. - Latein; griechisch. - Olympiodoros der Jüngere (auch Olympiodoros von Alexandria; * um 495/505; ? nach 565) war ein spätantiker griechischer Philosoph. Er lebte und lehrte in Alexandria, der damaligen Hauptstadt Ägyptens, das zum Oströmischen Reich gehörte. Olympiodoros verfasste Kommentare zu Dialogen Platons und zu Schriften des Aristoteles. Dabei bemühte er sich um eine Harmonisierung der beiden Autoritäten, um sie als Verkünder einer im Wesentlichen einheitlichen Weltdeutung und Ethik erscheinen zu lassen. Als paganer Neuplatoniker war Olympiodoros ein Repräsentant der Schulrichtung und Denkweise, die zu seiner Zeit bei den nichtchristlichen Gebildeten dominierte. Er war ein angesehener Lehrer, doch ist er in den Quellen nicht ausdrücklich als Leiter (Scholarch) der neuplatonischen Philosophenschule von Alexandria bezeugt. In seiner Lehrtätigkeit setzte er die Tradition seiner Wirkensstätte fort, die ein breites Bildungsangebot auf der Grundlage des platonischen Gedankenguts bereitstellte und sich aus den religiösen Auseinandersetzungen zwischen Christen und "Heiden" heraushielt. Sein Anliegen war die Bewahrung klassischer Bildungsgüter in einer immer stärker von christlichem Denken beherrschten Umwelt. ? Olympiodoros hat anscheinend keine Schriften veröffentlicht. Bei den unter seinem Namen verbreiteten Kommentaren zu einigen philosophischen Werken, die zum Unterrichtsstoff gehörten, handelt es sich um Schülernachschriften aus seinen Lehrveranstaltungen. Es war üblich, solche Aufzeichnungen mündlicher Ausführungen eines Lehrers in Umlauf zu bringen. Der geläufige Ausdruck zur Bezeichnung derartiger Texte, die nicht vom Urheber durchgesehen und autorisiert waren, war apó ph?n?s ("nach der Stimme", also "wie vorgetragen"). Manche Unklarheiten und Unstimmigkeiten in den überlieferten Texten können somit auf Missverständnisse und Versehen seitens der aufzeichnenden Schüler zurückzuführen sein. Diese Möglichkeit, mit der stets zu rechnen ist, stellt für die philosophiegeschichtliche Forschung eine besondere Herausforderung dar. ? Ganz oder zu einem erheblichen Teil erhalten sind die Kommentare zu drei Dialogen Platons - dem Phaidon, dem Ersten Alkibiades und dem Gorgias - sowie zu zwei Schriften des Aristoteles, den Meteorologica und den Kategorien. Zum Kategorien-Kommentar gehört eine ihm vorangestellte Einführung in die aristotelische Philosophie, in die Logik und in die Kategorien-Schrift, die mitunter als separates Werk betrachtet wird; ihr überlieferter, nicht authentischer Titel lautet griechisch Eis ta prolegómena t?s logik?s, lateinisch Prolegomena logicae Aristotelis. Vom Phaidon-Kommentar liegt nur rund ein Viertel des ursprünglichen Textes vor. Dem Alkibiades-Kommentar ist eine Lebensbeschreibung Platons vorangestellt. Die Auslegung des Gorgias ist der einzige erhaltene antike Kommentar zu diesem Dialog. ? (wiki) // Der Phaidon (altgriechisch Phaídon, latinisiert Phaedo) ist ein in Dialogform verfasstes Werk des griechischen Philosophen Platon. Wiedergegeben wird ein literarisch gestaltetes Gespräch, das in eine Rahmenhandlung eingebettet ist. Der Philosoph Phaidon von Elis, nach dem der Dialog benannt ist, tritt in der Rahmenhandlung als Erzähler auf. Er ist wie Platon ein Schüler des Sokrates. Dieser ist vor kurzem in Athen wegen Asebie (Religionsfrevel) und Verführung der Jugend zum Tode verurteilt und hingerichtet worden. Phaidon schildert als Augenzeuge einer Gruppe von Zuhörern die Ereignisse des Todestags, den der Verurteilte im Gefängnis im Kreis von Freunden verbrachte. Den Hauptteil seiner Darstellung bildet die vollständige Wiedergabe einer philosophischen Diskussion, die Sokrates führte. Anschließend berichtet Phaidon von den letzten Handlungen und Äußerungen des zum Tode Verurteilten. Die Gesprächspartner des Sokrates sind neben Phaidon zwei weitere seiner Schüler, Kebes und Simmias von Theben. Das Hauptthema ist die Seele ... (wiki) ISBN 3487021064‎

Referenz des Buchhändlers : 1197991

‎Bo, Dominicus‎

‎Musaei Lexicon. Alpha-Omega. Lexica, Indices, Konkordanzen zur Klassischen Philologie; V.‎

‎Georg Olms Verlagsbuchhandlung; Hildesheim, 1966. XI; 94 Seiten; 21 cm. Goldgepr. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex. - Latein; griechisch. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Dum bibliopolae alii alios aemulantur in iam deuenditis lexicis et uerborum indicibus antiquorum scriptorum tum carminum cum prosae orationis iterum edendis, utile mihi uidetur opus a uiris doctis praeteriti temporis tam eximie incohatum persequi et noua lexica nouosque indices expromere, quae studiosis usui sint ad magis magisque litterarum monumenta et Graecarum et Latinarum inquirenda penitusque cognoscenda. Musaei carminis de Herone et Leandro adhuc nullum exstabat lexicon. Adsunt quidem uerborum indices, qui tamen omnes ad unum uitiis laborant, cum, ad fidem uetustiorum editionum conformati, saepius deteriorum codicum exhibeant lectiones et semper sine ullo discrimine, nullo adiecto signo, coniecturas confundant uirorum doctorum cum codicum lectionibus. Primus uocabulorum omnium indice Musaeum uidetur instruxisse Daniel Pareus, qui de Herone et Leandro carmen cum in Latinam lingu-am translatione et prolixioribus adnotationibus Francofurti edidit anno MDCXXVII. Deinceps eius exemplum secuti sunt, ut tantum indices integros laudem, Henricus Kromayerus Halae Magd. 1721, Lipsiae 1725; Angelus Maria Bandinius, Laurentianae bibliothecae insignis prae-fectus Florentiae anno MDCCLXV adiectis in Latinam et Italicam lin-guam translatione et selectis adnotationibus; G. B. Gail Parisiis anno MDCCXCVI cum in Gallicam linguam translatione; E. Antonius Moebius Halae anno MDCCXIV et ad extremum Carolus Dilthey Bonnae MDCCCLXXIV. Qui ultimus index prae ceteris profecto unus excellit, cum Carolus Dilthey primus Musaei carmen adhibito iudicio secundum recentiorum normam recensuerit, sed nihilominus etiam ille uitiis non vacat. Nam, ut in eius praefatione legimus, uir ille doctus, cum ex sededm Musaei codicibus, uel ab ipso uel ab aliis eius gratia collatis, idoneos quattuor cognouisset ad quorum auctoritatem carmen de Herone et Leandro usque a prima Aldina editione uitiosissimis exem-plaribus adsidue repetitum recenseret, nimio ardore accensus inquinatum deformatumque libellum corrigendi, eo processit ut haud raro codicum lectiones spreuerit se glorians fere septuaginta numero recepisse coniec-turas, longe maiorem partem ab ipso prolatas, cum pro certo haberet ex coniectando peti necesse esse longe plus salutis Musaei carmini pessime habito et permultis glossematis oblito. Quas coniecturas in suum indicem induxit nullo adhibito discrimine, ut minime appareat quae lectio-nes sint traditae, quae ab illo nouatae. Quae cum ita sint, index desidera-batur, praesertim cum de Musaeo optime recentiores uiri docti merue-rint, qui Diltheium subsecuti sunt, in primis Arthurus Ludwich, qui magno studio in Musaei carmen diligenter enodandum incubuerit, in lucem edendum, scholiis et multis notis illustrandum, itemque, ut tan-tum praecipuos laudem, L. Schwabe, A. Castiglioni, H. Malcouati, quae ultima cum docta praefatione Italica et Latina lingua exposita carmen Mediolani anno MCMXLVIII Graece et Italice edidit. Musaei carmen de Herone et Leandro multis de causis dignum est quod consideretur, etiamsi nemo iam Iulii Caesaris Scaligeri iudicio assentiatur, quem ita acumina illa et flores declamatorii Musaei ceperint, ut non dubitauerit eum Homero praeferre eiusque stylum Homerico politiorem atque comptiorem proclamare neque quidquam eius versu iudicare rotundius, elegantius, ornatius, numerosiusque. ? (Vorwort)‎

Referenz des Buchhändlers : 1203197

‎Sallustius Crispus, Gaius und Alphons Kurfess‎

‎C. Sallusti Crispi. Catilina; Jugurtha - Fragmenta ampliora. Post A. W. Ahlberg ed. Alphonsus Kurfess / Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana. Red.: Johannes Irmscher.‎

‎B.G. Teubner Verlagsgesellschaft; Leipzig, 1968. XXXII, 200 S. ; 20,5 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben u. stw. leicht fleckig; innen kl. Anstreichungen; Seiten minimal nachgedunkelt. - Latein. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Gaius Sallustius Crispus (deutsch Sallust; * 1. Oktober 86 v. Chr. in Amiternum; ? 13. Mai 35 oder 34 v. Chr. in Rom) war ein römischer Geschichtsschreiber und Politiker. ? Nach seinem Rückzug aus der Politik widmete sich Sallust der Geschichtsschreibung und führte sie im Lateinischen zu ihrem ersten Höhepunkt. An griechische Traditionen anknüpfend sah er die Geschichtsschreibung als Kunstwerk an. Für ihn war die chronologische Darstellung unwichtig, die annalistische Geschichtsschreibung beachtete er ebenso wenig wie sein griechisches Vorbild, denn Korrektheit war für ihn von größtem Belang. Er wollte die Ereignisse genauestens protokollieren, damit spätere Politiker daraus lernen könnten. Sein Augenmerk lag wie bei den meisten römischen Geschichtsschreibern auf Spannung und kunstvoller Gestaltung der Werke. Sein Vorbild war der griechische Geschichtsschreiber Thukydides, dessen pessimistisches Menschenbild er teilte, der ihm aber in Hinblick auf Genauigkeit und intellektuelle Durchdringung des Materials deutlich überlegen war. ... (wiki) // Inhalt: PRAEFATIO ALTERIVS EDITIONIS -- Axel W. Ahlberg alteram Sallustii editionem non iam susceperat, id quod magnopere dolui. nihilo minus mihi per octo lustra Sallustianis enixe operam danti maximo fuit gaudio, quod Teubneriani nobile hoc officium mihi mandaverunt. atque eo libentius hoc negotium suseepi, quod Rudolf us Zimmermann Monacensis libro gravissimo, qui inscribitur 'Der Sallusttext im Altertum? (München 1929), viam quasi patefecerat ad novam editionem parandam. huius libri, qui neque emi potest apud bibliopolas et in paucis bibliothecis publicis reperitur, summa haec est: ante archetypum codicum mutilorum et integrorum extitisse vetustius exemplar saeculo quinto exeunte scriptum, non ut Ahlberg proposuerat nono demum saeculo; ac ne mutilorum quidem patrem hac aetate extitisse, sed sexto fere saeculo; archetypum denique codicum medii aevi antiquam esse recensionem aetatis fere Symmachorum (non post initium saec.V); a quo fonte manavisse'. exeunte vero antiquitate discessisse novam recensionem integrorum recentium a textu mutilorum, quorum exemplar sexto iam saeculo extitisse videatur, et integrorum vetustorum, sed ex recensione Z unum saltern exemplar, in quo lacuna lug. nondum fuerit, transisse in medium aevum, unde integri recentiores originem duxerint. ... (Vorwort)‎

Referenz des Buchhändlers : 1203127

‎Zimmermann, Harro‎

‎Friedrich Schlegel oder die Sehnsucht nach Deutschland.‎

‎Paderborn, Schöningh 2009. Gr.-8°. 453 S., OPpbd., neuwertig.‎

Referenz des Buchhändlers : LITG0214

‎Jespersen, Otto‎

‎Die Sprache. Ihre Natur, Entwicklung und Entstehung. Vom Verfasser durchgesehene Übersetzung aus dem Englischen von Rudolf Hittmair und Karl Waibel.‎

‎Heidelberg, Winter, 1925. Gr. 8°, XV, 440 Seiten. Orig.Leinen mit Goldprägung.‎

‎= Indogermanische Bibliothek / 4. Abteilung: Sprachgeschichte; Bd. 3. Erste deutsche Ausgabe. Mit Quellenangaben, Fußnoten und Register. - Einband gering berieben, vorderer Falz angeplatzt, papierbedingt gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 15720

‎SCHWECKENDIEK, Adolf‎

‎Könnt ich Magie von meinem Pfad entfernen. Neurosenkundliche Studien an Gestalten der Dichtung.‎

‎Hans-Lungwitz-Stiftung. Auslieferung Buchdruckerei Marx OHG., Leimen 1970. 307 Seiten. Zweifarbige Originalbroschur. Gutes Exemplar! 18x11 cm‎

‎Selten!‎

Referenz des Buchhändlers : 122988

‎Bodenstedt, Friedrich‎

‎Die Lieder des Mirza-Schaffy mit einem Prolog von Friedrich Bodenstedt. (125. Auflage).‎

‎Berlin; R. v. Decker's Verlag / Marquardt & Schenck, 1887. XII; 216 Seiten; 14,5 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes, stabiles Ex.; Einband berieben; Seiten gering nachgedunkelt u. stw. minimal fleckig. - In Frakturschrift. - Friedrich Martin von Bodenstedt (* 22. April 1819 in Peine; ? 18. April 1892 in Wiesbaden) war ein deutscher Schriftsteller und Theaterintendant. Nach einer Kaufmannslehre in Braunschweig studierte Bodenstedt Philosophie und Philologie an der Universität Göttingen. Er ging 1840 als Lehrer nach Moskau, wo er das Russische erlernte, und 1843 nach Tiflis, wo er durch den aserbaidschanischen Dichter Mirze Sefi Vazeh (1794-1852) in die Sprachen der Kaukasusregion eingeführt wurde. 1846 kehrte er nach Deutschland zurück. Er erlebte die Ereignisse in Wien des Jahres 1848 und beschrieb diese später sehr anschaulich in seinen Lebenserinnerungen. Anschließend unternahm er eine Italienreise und betrieb journalistische Arbeiten in Triest, Bremen und Kassel. Ab 1854 war er in München Professor für Slawistik und Altenglisch. Bald darauf ging er nach England, wo er ab 1858 Shakespeare und dessen Werke studierte und ein Shakespeare-Werk in drei Bänden herausgab. Wegen seiner Shakespeare-Studien wurde er 1867 Intendant des Hoftheaters in Meiningen. Er engagierte die Schauspielerin Ellen Franz, die spätere Ehefrau von Herzog Georg II. und Freifrau von Heldburg, worauf er vom "Theaterherzog" geadelt wurde. Seine Lieder des Mirza Schaffy (1851) waren ein großer Erfolg; sie erlebten nach der Erstveröffentlichung (mit Übersetzungen) über 160 Auflagen. Ludwig Ammann bezeichnet Die Lieder des Mirza Schaffy als erfolgreichste und populärste orientalistische Veröffentlichung des 19. Jahrhunderts überhaupt. ... (wiki) // INHALT (Auswahl) : Prolog // Zuleikha // Nicht mit Engeln im blauen Himmelszelt // Minnewerben // Wenn dermaleinst des Paradieses Pforten // Ich fühle Deinen Odem // Lieder der Klage // Es ist ein Wahn, zu glauben // Mirza-Schaffy! Du müßtest blind sein // Der Quell, der hoch vom Berge springt // Lieder zum Lobe des Weines und irdischer Glückseligkeit // Jenem Tage zum Gedächtniß // Woran erkennest du die schönsten Blumen // Wir saßen noch spät beisammen // Trink' nie gedankenlos // Lieder und Sprüche der Weisheit // Soll ich lachen soll ich klagen // Ich liebe die mich lieben // Ein Jegliches hat seine Zeit // Sänger giebt es, die ewig flennen // Meide das süßliche Reimgeklingel // Tiflis. Verschiedenes // Sie hielt mich auf der Straße an // An Fatima // So singt Mirza-Schaffy: wir wollen sorglos // Und was die Sonne glüht // Mirza-Jussuf // Eine alte Geschichte in neue Reime gebracht // Lieber Sterne ohne Strahlen // Hafisa // Das Lied von der Schönheit // Wenn zum Tanz die jungen Schönen // Glaube und Leben // Laß den Muckern ihre Tugend // Vermischte Gedichte und Sprüche // Weltverbesserung // Freundschaft // Willst Welt und Menschen recht verstehen // Der Glocke Schall // Die reine Frau ist wie ein frischer Quell - (u.v.v.a.)‎

Referenz des Buchhändlers : 1246818

‎HASTY, Will (Editor)‎

‎A Companion to Wolfram's Parzival. Studies in German Literature Linguistics and Culture..‎

‎Camden House. Columbia. USA. 1999. XX, (2), 295 pages. With some illustrations. Blue original cloth binding and an illustrated dustjacket. (A little used). 24x16 cm‎

‎* Wolfram von Eschenbach's Parzival expands and transforms the Arthurian tradition into a grand depiction of the medieval cosmos around 1200. Standing between clerical and chivalric cultures and articulating the interests and values of both, Wolfram produced the most popular vernacular work in medieval Germany and one of the most vibrant of the High Middle Ages. The brilliance, boldness, and astonishing originality of Parzival, along with the allure of its elusive author and his enigmatic grail, have continued to fascinate modern audiences since the nineteenth century. And in the late 20th century, as the study of literature becomes increasingly interdisciplinary, Wolfram's masterpiece continues to hold forth a seemingly inexhaustible supply of cultural knowledge and insights. The original essays in this volume provide a definitive treatment in English of significant aspects of Parzival (Wolfram's modes of narrative presentation, his relationship to his sources, his portrayal of the grail), and of some of the broader social and cultural issues it raises (the theology of the Fall, the status of chivalric self-assertion, the characterization of women, the modern reception of Parzival). These and other essays point in new directions for the future study of Parzival, and demonstrate that the poem deservedly occupies a central position in our understanding of the High Middle Ages.‎

Referenz des Buchhändlers : 143142

‎Seneca, Lucius Annaeus - Lipsius, Justus (Bearb.) und Fromond, Libert (Bearb.)‎

‎Opera quae exstant omnia a Iusto Lipsio emendata et scholiis illustrata. Editio quarta, atque ab ultima Lipsi manu.‎

‎Antwerpen, gedruckt in der Officina Plantiniana (Plantin-Moretus), 1652. 2°. 41 x 29 cm. XXXVI, 911 Seiten. Restaurierter Lederband der Zeit auf 6 Bünden mit goldgeprägtem Rückentitel, reicher floraler Rückenvergoldung und rotem Sprengschnitt. [8 Warenabbildungen]‎

‎4. Ausgabe bei Plantin/Moretus. Ausgabe in Latein. Graesse VI, 348. Brunet V, 275. Dibdin II, 397. Mit durch Cornelius Gallus dem Älteren gestochenem Portrait von Lipsius als Frontispiz (Medaillon auf Sockel mit zweizeiligem Hymnus durch Henri d'Oultreman), allegorischem Kupfertitel, einem 18-zeiligen Textkupferstich (Portrait Senecas) und einem blattgroßen Kupferstich (Seneca im Bad) durch Gallus, primären und sekundären Rankeninitialen in Holzschnitt, Holzschnittvignetten und Anmerkungsapparat. Nach der im Jahr 1605 von Lipsius letzter Hand herausgegebenen ersten Ausgabe und von Libert Fromond vermehrt. Einband etwas berieben und bestoßen, ursprünglicher aufkaschierter Lederbezug mit Fehlstellen, Vorsätze stark leimschattig, fliegendes Blatt und Frontispiz etwas gelockert, Seiten insgesamt leicht bis stellenweise stärker gebräunt und gering stockfleckig, wenige Seiten mit blassem Wasserrand (minimal nachgebräunt, nicht wellig, keine Textberührung). Gutes Exemplar. Restored leather binding of the times with 6 raised bands, gilt-stamped spine title, rich floral gilt on the spine and red sprinkled edges. 4th edition by Plantin/Moretus. Edition in Latin. Graesse VI, 348. Brunet V, 275. Dibdin II, 397. With a portrait of Lipsius engraved by Cornelius Gallus the Elder as frontispiece (medallion on base with two-line hymn by Henri d'Oultreman), allegorical engraved title page, an 18-line text engraving (portrait of Seneca) and a folio-sized engraving (Seneca in the bath) by Gallus, primary and secondary scrollwork initials in woodcut, woodcut vignettes and imprinted annotations. After the first edition published in 1605 by Lipsius last hand and enlarged by Libert Fromond. Binding a bit rubbed and bumped, original laminated leather cover with losses, endpapers shaded with bookbinder glue, flyleaf and frontispiece a bit loosened, pages overall slightly to partly a bit stronger darkened and slightly foxed, a few pages with pale tidemark (minimally darkened, not wavy, not touching the text). Good copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 3896FB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Bücher von Antiquariat Lenzen]

€620.00 Kaufen

‎Kerenyi, Karl‎

‎Die griechisch-orientalische Romanliteratur in Religions-geschichtlicher Beleuchtung‎

‎Darmstadt, WBG, 2., ergänzte Auflage, 1962. Leinen, Goldschrift auf dem Rücken, ca. DinA 5, XVII+296 Seiten, Einband mit leichten Gebrauchsspuren, leicht fleckig, Schnitt und Seiten papierbedingt gebräunt, gut erhalten / guter Zustand [5 Warenabbildungen]‎

‎Ein Versuch mit Nachbetrachtungen; Dieser fotomechanische Nachdruck gibt des Text der 1. Auflage, Tübingen 1927 unverändert wieder. Er wurde vom Verfasser durch Nachträge und Berichtigungen sowie durch Nachbetrachtungen ergänzt; Inhalt: Die Antike Theorie; Tod und Auferstehung; Das Geographische; Der Clemensroman; Göttlichkeit und Leiden; Rettung vom Kreuze und Verklärung; Der Eselroman; Fortsetzung; Das Erotische; Geschichtlicher Überblick‎

Referenz des Buchhändlers : 33703li

‎Cichorius, Conrad‎

‎Untersuchungen zu Lucilius‎

‎Zürich/Bern, Weidmannsche / Niehans, 1964. Kaliko, ca. DinA 5, Titel auf dem oberen Rücken, IX+364 Seiten, Einband mit leichten Gebrauchsspuren, minimal fleckig, Rücken an den Enden beschabt, Schnitt und Seiten papierbedingt stärker gebräunt, leicht rauchig, insgesamt gut erhalten / insgesamt guter Zustand [3 Warenabbildungen]‎

‎Inhalt: Zur Lebensgeschichte des Lucilius; Zur Chronologie der Satiren; Untersuchungen zu den einzelnen Büchern‎

Referenz des Buchhändlers : 33205li

‎Knoche, Ulrich‎

‎Betrachtungen über Horazens Kunst der satirischen Gesprächsführung‎

‎Leipzig, Dieterische, MCMXXXVI (1936). Broschur/Heft, ca. DinA 5, nur 34 Seiten, Einband mit Gebrauchsspuren, beschrieben, randgebräunt, Knickspuren, Schnitt und Seiten papierbedingt gebräunt, Füller-Eintrag auf dem Vorsatzblatt, trotz der Gebrauchs- und/oder Altersspuren SEHR ordentlicher Zustand [3 Warenabbildungen]‎

‎Philologus - Zeitschrift für das klassische Altertum - Sonderdruck aus Band XC, Heft 3 u. 4‎

Referenz des Buchhändlers : 50221li

‎Uhle, Heinrich (zusammengestellt von)‎

‎Griechisches Vokabular in etymologischer Ordnung‎

‎Gotha, Reißenweber, 6. Auflage, 1924 oder neuer. Halbleinen, kl. DinA 5, XIV+111 Seiten, Einband mit einigen Gebrauchsspuren, stark gebräunt und fleckig, stark randbeschabt, berieben und bestoßen, Buchblock gebrochen, Seiten noch fest, Schnitt und Seiten papierbedingt stärker gebräunt und stockfleckig, trotz der deutlichen Gebrauchs- und/oder Altersspuren ausreichender Zustand / used [4 Warenabbildungen]‎

Referenz des Buchhändlers : 218018lw

‎Becker, Gertraud‎

‎Geist und Seele im Altsächsischen und im Althochdeutschen‎

‎Heidelberg, C. Winter, Universitätsverlag, 1964. Broschur, etwas gr. DinA 5, 203 Seiten, Tabellen und Tafeln auf meist Falt-Seiten im Anhang, Einband mit deutlichen Gebrauchsspuren, STARK gebräunt, fleckig, beschabt, berieben und bestoßen, Knickspuren, ungleicher rissiger Schnitt fleckig, Schnitt und Seiten papierbedingt gebräunt, Seiten eckgeknickt und teilweise leicht fingerfleckig, STARKE Gebrauchs- und/oder Altersspuren / very used [5 Warenabbildungen]‎

‎Der Sinnbereich des Seelischen und die Wörter gest-geist und seola-Sela in den Denkmälern bis zum 11. Jahrhundert; Germanische Bibliothek, Dritte Reihe, Untersuchungen und Einzeldarstellungen; Inhalt: Der Sinnbereich des Seelischen und der Sinnbereich des Lebens im altsächsischen Heliand; Die Gestaltung des Seelenlebens im Heliand und in Otfrids Evangelienbuch; Der Sinnbereich des Seelischen bei Otfrid und seinen Lehrern; Der Sinnbereich des Seelischen in Notkers Schriften; Einige Substantive in Willirams Paraphrase des Hohen Liedes; Zusammenfassende Betrachtung: Die Wortinhalte der einzelnen Substantive im Alt-Sächsischen und im Alt-Hochdeutschen‎

Referenz des Buchhändlers : G194

‎Matvejevic, Predrag‎

‎Der Mediterran - Raum und Zeit‎

‎Zürich, Ammann, 1993. fester Pappband, ca. DinA 5, 307 Seiten, einige sw-Illustrationen, farbig illustrierter Originalumschlag / Schutzumschlag / OU (randbeschabt), Einband mit minimalen Gebrauchsspuren, minimal randbeschabt, Schnitt und Seiten papierbedingt leicht gebräunt, (sehr) gut erhalten / (sehr) guter Zustand [5 Warenabbildungen]‎

‎Aus dem Kroatischen übersetzt von Katja Sturm-Schnabl; Vorwort von Claudio Magris; ISBN 3250101885; Inhalt: Brevier; Karten; Glossar‎

Referenz des Buchhändlers : 31019di

‎Kobusch, Theo und Mojsisch, Burkhard (Hrsg.)‎

‎Platon - Seine Dialoge in der Sicht neuer Forschungen‎

‎Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1996. Broschur, mit Deckelmusterung, ca.DinA 5, 307 Seiten, Einband mit geringen Gebrauchsspuren, gering berieben und bestoßen, Schnitt gering bestoßen und gebräunt, gut erhalten / guter Zustand‎

‎ISBN 3534126327; Inhalt u.a.: Das sokratische Erbe; Mündliche Dialektik und schriftliches Spiel; Platons ungeschriebene Lehre‎

Referenz des Buchhändlers : 26263di

‎Dietz, Günter (vorgelegt von)‎

‎Sallusts Briefe an Cäsar - Inaugural-Dissertation‎

‎Freiburg i.B. und Karlsruhe, 1956. privates einfaches Halb-Kaliko, ca. DinA 4, aufgeklebtes Titelschild nur auf dem Rücken, 351 Blätter, einseitig mit Schreibmaschinenschrift und handschriftlichen Zusätzen bedruckt, wenige Kuli-Verbesserungen, Einband mit einigen Gebrauchsspuren, STARK eckbestoßen mit Abrieben, stärker gebräunt und leicht fleckig, Schnitt leicht fleckig, Schnitt und Seiten papierbedingt stärker gebräunt, Falz zwischen Einbandinnenseite und Vorsatzblatt leicht eingerissen, viele Seiten gering eckgeknickt, insgesamt ordentlicher Zustand [4 Warenabbildungen]‎

‎Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität zu Freiburg i.Br.; Inhalt: Einleitung; Hauptteil: Die Briefe als symbuleutische Sendschreiben; Der Stil der Briefe; Die Gedankenführung; wegen des hohen Gewichts Versand in Länder außerhalb der EU nur auf Anfrage und Portoerhöhung möglich / higher shipping-costs outside EU‎

Referenz des Buchhändlers : 29441di

‎Linde, Ernst‎

‎Natur und Geist. Als Grundschema der Welterklärung. Versuche einer Kulturphilosophie auf entwicklungsgeschichtlicher Grundlage. Als Unterbau einer künftigen Allgemeinen Pädagogik.‎

‎Leipzig, Brandstetter, 1907. XVI + 653 + 1 S. OBrosch.‎

‎Stärkere Gbrsp.‎

Referenz des Buchhändlers : 7976BB

Antiquariat.de

Antiquariat Weinek
AT - Salzburg
[Bücher von Antiquariat Weinek]

€12.00 Kaufen

‎Kytzler, Bernhard und Lutz Redemund‎

‎Unser tägliches Latein : Lexikon des lateinischen Spracherbes. Bernhard Kytzler ; Lutz Redemund 6., überarb. Aufl.‎

‎[Darmstadt] : Wiss. Buchges., WBG / Wissenschaftliche Buchgesellschaft, (nur für Mitglieder) 2002. XXXVIII, 999 S. ; 26 cm gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Hätten Sie?s gewusst, dass Sie tagtäglich unzählige Wörter, Begriffe und Floskeln gebrauchen, die lateinischen Ursprungs sind? Sie müssen also nicht Latein gelernt haben und greifen dennoch auf eine Sprache zurück, aus der das Deutsche 75 Prozent seiner Lehn- und Fremdwörter übernommen hat. In griffiger und übersichtlicher Aufmachung fasst das vorliegende Lexikon mit rund 14 000 Stichwörtern und 1500 Redewendungen das gesamte sprachliche Erbe der Römer zusammen und informiert über Herkunft und Bedeutung von »Fremd«-Wörtern, die zu unserer Alltagssprache gehören. Dieses Nachschlagewerk für jedermann führt Sie von A wie Attraktivität über K wie Kanzler, M wie Mode und S wie Skat zu Z wie Zirkus. Lit-GE 9783805313018 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 63801

‎Horatius Flaccus, Q(uintus)‎

‎Des Q. Horatius Flaccus Satiren und Episteln. Für den Schulgebrauch erklärt von G. T. A. Krüger.‎

‎Leipzig, Teubner, 1853. VIII, 321 S. 8° (20,5 x 13,5 cm). Halbleder der Zeit.‎

‎Sämmtliche Werke, Band 2. - Erste Ausgabe. - Lateinischer Text, darunter die ausführlichen Erläuterungen in deutscher Sprache. - Etwas gebräunt, vereinzelte Bleistifteintragungen, Vorsatz mit Besitzvermerk. Einband berieben.‎

Referenz des Buchhändlers : 38411

‎Juvenal‎

‎D. Iunii Iuvenalis Aquinatis satirae XVI. Recensuit et annotationibus instruxit Ernestus Guilielmus Weber.‎

‎Weimar, Landes-Industrie-Comptoir, 1825. X, 380 S., 1 Bl. 8° (20 x 13 cm). Halbleder der Zeit mit Rückenschild.‎

‎"Neue Recognit. des Textes. Ruperti's Text liegt zum Grunde. Die Interpunktion ist vereinfacht. Die schwierigen Stellen sind trefflich erläutert" (Schweiger). - Leicht gebräunt, Titel mit kleinem Besitzvermerk, die Vorsätze mit Leimschatten in den Ecken. Einband berieben und etwas bestoßen, unterer Rücken mit Rest eines Papieretiketts. *Schweiger II, 505.‎

Referenz des Buchhändlers : 38412

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