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‎HÖLDERLIN, Friedrich und Erich Lichtenstein (Hg.)‎

‎Briefe von Friedrich Hölderlin.‎

‎Weimar, Erich Lichtenstein, 1922. 1. Aufl. 351 S. 8°, OHPergtbd.‎

‎Hier die Halbpergamentausgabe. Einband lichtrandig, sonst schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198871

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‎Maync, Harry‎

‎Theodor Fontane 1819 - 1919.‎

‎Leipzig und Berlin, Teubner, 1920. 1. Aufl. 38 S. Gr.-8°, Halbleinenband der Zeit.‎

‎Einband nur leicht berieben, sonst schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198916

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‎FONTANE, Theodor‎

‎Von Zwanzig bis Dreißig. Autobiographisches.‎

‎Berlin, Fontane, 1898. Erstausgabe. Mit Frontispiz, XI, 679 S. 8°, dekorativer OLnbd.‎

‎EA WG 44. Exlibris von Richard M. Meyer auf vorderem Vorsatz. Rückendeckel etwas verblichen, Einband nur leicht berieben, sonst und im Inneren schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198897

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‎UHLAND Ludwig - HARTMANN J‎

‎Uhlands Tagebuch 1810-1820. Aus des Dichters handschriftlichem Nachlaß herausgegeben von Julius Hartmann.‎

‎Stuttgart. Verlag der J. G. Cotta 'schen Buchhandlug 1898. VI, 338 Seiten u. ein doppelblattgroßer Stammbaum sowie eine Porträttafel. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Originalbroschur. (Umschlag mit Gebrauchsspuren und kleineren Fehlstellen). 20x13 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 145980

‎Welzheimer Wald - Ströhmfeld, Gustav‎

‎Zwei Dichter-Lebensbilder vom Welzheimer Wald. Justinus Kerner - Johannes Lämmerer. Reihe: Bücherei des Welzheimer Wald-Vereins Zweiter Band.‎

‎Stuttgart ; Welzheim : Süddeutsche Buchdruckerei- u. Verlagsges. m. b. H. 1932. VII, 87, (1) Seiten. u. eine mehrfach geraltete, faks. Tafel im Anhang. Mit mehreren Abbildungen im Text. Illustrierte Originalbroschur. (Einband teils mit Gebrauchsspuren). 19x13 cm‎

‎* Selten ! --- Johannes Lämmerer (* 22. Juni 1763 auf dem Lämmershof bei Gschwend; ? 7. März 1831 in Unterdeufstetten) war ein deutscher Volksdichter. Lämmerer lernte bei Pfarrer Heinrich Prescher Schreiben. Seit 1790 lebte der Weber in Unterdeufstetten, wo er ab 1807 auch Schulmeister war. Prescher, vor allem aber Justinus Kerner, der ihn als Oberamtsarzt in Gaildorf 1815 kennenlernte, förderten sein poetisches Talent. Kerner gab 1819 bei Johann Georg Ritter in Schwäbisch Gmünd die Gedichte des Leinewebers Johannes Lämmerer vom Lämmershof bei Gschwend heraus. Im ?Cotta?schen Morgenblatt? hatte er ihm ein Jahr zuvor ein Gedicht An Johannes Lämmerer gewidmet. (Quelle Wikipedia) --- Justinus Andreas Christian Kerner, ab 1850 von Kerner, (* 18. September 1786 in Ludwigsburg; ? 21. Februar 1862 in Weinsberg) war ein deutscher Arzt, medizinischer Schriftsteller und Dichter.‎

Referenz des Buchhändlers : 128482

‎HAYDN Joseph - SCHWARZ Vera (Herausgeberin)‎

‎Der junge Haydn. Wandel von Musikauffassung und Musikaufführung in der österreichischen Musik zwischen Barock und Klassik. Bericht der internationalen Arbeitstagung des Instituts für Musik u. darstellende Kunst in Graz. 29. 6 .- 2. 7.1970. Reihe: Beiträge zur Aufführungspraxis Bd. 1.‎

‎Graz / Austria. Akademische Druck- u. Verlagsanstalt 1972. 264 Seitebn. Mit Abbildungen auf acht Kunstdrucktafeln und zahlreichen Notenbeispielen im Text. Originalbroschur. (Einband etwas berieben). 24x17 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 139089

‎DYLAN, Bob - JANSEN Gerhard‎

‎Slow Train Coming - Bob Dylan. 1979. Compiled by Gerhard Jansen.‎

‎Lelystad. Holland. Second printed June 80. 32 nicht nummerierte Blätter mit fotokopierten Presseberichte. Illustrierte Originalbroschur mit leinwandverstärktem Rücken. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x21 cm‎

‎* Bob Dylan (* 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er Jahre nach Rock ?n? Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 125568

‎DYLAN, Bob‎

‎Bob Dylan - John Wesley Harding. Originaltexte und Musik: Bob Dylan. Die Titel dieses Albums wurden von Bob Dylan auf der CBS-Langspielplatte "John Wesly Harding" aufgenommen CBS S 63252.‎

‎Berlin. Rolf Budde Musikverlag. (Ohne Jahr. Um 1968). 27, (1) Seiten. Mit Noten. Illustrierte Originalbroschur. 30x21 cm‎

‎Bob Dylan (* 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er Jahre nach Rock ?n? Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst.‎

Referenz des Buchhändlers : 125564

‎DYLAN, Bob‎

‎For Kevin Leonard. Whaaat? The original Playboy Interview 1965. (Transcribed by‎

‎Alan Williams 1984). 36, (2) pages and two plates with two photos. Illustrated original softcover. 21x15 cm‎

‎Bob Dylan (* 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er Jahre nach Rock ?n? Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst.‎

Referenz des Buchhändlers : 124674

‎DYLAN Bob - LIEDERSCHMITT Walter (d. i. Walter Schmitt)‎

‎Bob Dylan halb & halb & eins. Band 1: Lonesome Sparrow - der einsame Dreckspatz - 1960 - 66.‎

‎(éditions trèves. 3. Auflage). (1981). 112, (2) Seiten. Mit Abbildungen. Ill. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Bob Dylan (* 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er Jahre nach Rock ?n? Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 124678

‎DYLAN, Bob - WILLIAMS Paul‎

‎Dylan - What happened? How and why did Bob Dylan become a born-again Christian ? (Ausgabe in Japanisch. Japanese Translation).‎

‎(Tokyo. UNI Agency Inc. No Year). 214, (2) pages. With illustrations. Illustrated original hardcover. 19x12 cm‎

‎* Bob Dylan (* 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er Jahre nach Rock ?n? Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 124931

‎DYLAN Bob - Stibal Brian‎

‎Zimmerman Blues - the Dylan Magazine. Number 7 Fall 1977; Number 8 Fall 1978 and Number 9 Winter 1979 (in drei Heften. In three volumes).‎

‎St. Louis, Missouri and Houston. 1977 bis 1979. Three volumes. 19 pages, 11 pages and 11 pages. With a lot of illustrations. Illustrated original softcover binding. (A little used). 28x21 cm‎

‎* Dabei, enclosed: "Zimmerman Blues Number 6 - Winter 1977 and TBZB Talkin' Bob Zimmerman Blues Number 4 (March 1976) and Number 5 (August 1976) als gut gemachte Fotokopien (as well done photocopies).‎

Referenz des Buchhändlers : 125424

‎GOLL Karl - PANNEWITZ Otto‎

‎Karl Goll 1870 - 1951. Institut für Kunstgeschichte Magisterarbeit.‎

‎Stuttgart, Mai 1982. Typoskript. 203, (2) Bll. Unbdruckt Broschur. 30x21 cm‎

‎* Umfangreiche Künstlerbiographie - Mit einem Verzeichnis (Werkverzeichnis) der Gemälde; Verzeichnis des Kunsthandwerks Golls; Skizzenbücher der Galerie der Stadt Stuttgart; Standortverzeichnis; Tagebücher aus Privatbesitz ----- Karl Goll kam als zweites Kind des Ornamentenmalers Daniel Goll und dessen Ehefrau Katharine zur Welt. Er wuchs in Stuttgart in einem großbürgerlichen Milieu auf. Er besuchte das Realgymnasium und die Kunstgewerbeschule, an der sein Vater als Professor und Ornamentenlehrer wirkte. Seine weitere Ausbildung erhielt er am Polytechnikum bei Adolf Treidler, ab 1891 an der Stuttgarter Akademie. Seine Lehrer dort waren Claudius Schraudolph und Gustav Igler. Er unternahm wiederholt Studienreisen, zum Teil zusammen mit seinem Vater, zum Teil alleine, etwa 1892 ins Donautal, 1894 nach Bozen und Venedig, 1894/1895 nach Salzburg. Einige Jahre lebte Goll mit der Familie seiner Schwester, die mit dem Dekorationsmaler Ernst Fuchs verheiratet war, im elterlichen Haus am Wilhelmsplatz in Stuttgart und unterstützte seinen Schwager in dessen Atelier. Ab 1896 oder 1897 war er mit Anna Gauß liiert. 1898 und 1900 kamen die ersten Kinder zur Welt. Im Dezember 1900 heirateten Karl Goll und Anna Gauß. Der Verbindung entstammen insgesamt zehn Kinder, von denen vier Söhne und eine Tochter später selbst in Malerei und Kunstgewerbe tätig wurden. Ab 1902 war Goll auf Ausstellungen vertreten, unter anderem 1907 im Stuttgarter Museum der Bildenden Künste. Der Durchbruch als Künstler und eine nachhaltige Anerkennung blieben ihm jedoch versagt. 1903/1904 unternahm er eine Studienreise nach Leipzig. Nach seinem Umzug in die Stuttgarter Aspergstraße 1911 kam er in Kontakt mit der Bahai-Gemeinde, die ihn seither nachhaltig beeinflusste. Das Kunsthaus Schaller widmete Goll 1915 eine umfangreiche Sonderausstellung. Mit dem Tod seiner Frau 1918 fiel die Familie auseinander. Während die älteren Kinder selbständig wurden, wurden die jüngeren in die Familien von Freunden und Verwandten aufgenommen. Mit Unterstützung von Freunden konnte Goll nach dem Ersten Weltkrieg noch einmal eine Reise an den Bodensee unternehmen, wo vor allem Landschaftsskizzen und Zeichnungen entstanden. In den 1920er Jahren verzog er in die Seyfferstraße in Stuttgart-West und malte vor allem Auftragsarbeiten und Porträts. Unterstützt wurde er in dieser Zeit unter anderem durch den Kunstsammler Hugo Borst, der sich auch für die Gewährung eines Ehrensolds durch die Stadt Stuttgart einsetzte. 1934 widmete Schaller ihm eine zweite große Ausstellung. Die Zeit des Zweiten Weltkriegs verbrachte Goll bei einem seiner Söhne in Bregenz. Nach dem Krieg kehrte er nach Stuttgart zurück und starb in einem Pflegeheim in Stuttgart-Obertürkheim. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145921

‎STERNFELD, Richard‎

‎Hans von Bülow. Rede, gehalten bei der Gedächtnisfeier des Wagner-Vereins Berlin am 22. März 1894.‎

‎Leipzig. Verlag von F. W. Fritzsch 1894. 23, (1) Seiten. Originalbroschur. (Gebrauchsspuren). 22x14 cm‎

‎* Selten ! Besitzerstempel a. d. Umschlag "Ernst Bindel". ----.Hans Guido Freiherr von Bülow (* 8. Januar 1830 in Dresden; ? 12. Februar 1894 in Kairo) war ein deutscher Klaviervirtuose, Dirigent und Kapellmeister, der unter anderem in München, Hannover, Meiningen, Hamburg und Berlin wirkte. Als Dirigent der Meininger Hofkapelle und der Berliner Philharmoniker erwarb er bleibenden Ruhm. Er trat auch als Komponist in Erscheinung.... Ein Besuch der Oper Rienzi 1842 in Dresden machte ihn zum glühenden Verehrer Richard Wagners. Weitere pianistische Anleitungen erhielt er bei Franz Liszt, den er 1844 in Dresden kennengelernt hatte. 1846 übersiedelte die Familie Bülow nach Stuttgart, wo er erste öffentliche Auftritte hatte. Von 1848 bis 1849 wohnte Bülow wieder bei den Freges in Leipzig, wo er auf Wunsch der Familie, aber gegen seinen Willen, ein Jurastudium aufnahm, bis er sich schließlich endgültig der Musik widmete.[1] 1850 ging er nach Zürich zu Wagner und wurde sein Schüler, insbesondere als Dirigent. Aus dem Lehrer-Schüler-Verhältnis entwickelte sich eine dauernde Freundschaft, die allerdings in den 1860er Jahren im Zusammenhang mit der Beziehung von Bülows Ehefrau mit Wagner ihr Ende fand... Ab 1867 wirkte Bülow als Hofkapellmeister in München, wo er unter anderem die Uraufführungen der Wagner-Opern Tristan und Isolde (1865) und Die Meistersinger von Nürnberg (1868) dirigierte. Außerdem leitete er in München von 1867 bis 1869 als Direktor die nach Vorschlägen Wagners neu organisierte Königliche Bayerische Musikschule... 1857 heiratete Bülow Liszts Tochter Cosima. Aus der Ehe gingen die Töchter Daniela (1860?1940) und Blandine (1863?1941) hervor. Cosima ging 1864 ein Verhältnis mit Richard Wagner ein, etwa neun Monate später wurde ihre Tochter Isolde (1865?1919) geboren. Bülow erkannte Isolde als seine Tochter an, ihr leiblicher Vater Wagner war Taufpate. In den folgenden Jahren bekamen Cosima und Richard Wagner zwei weitere Kinder: Eva (1867?1942) und Siegfried (1869?1930). Cosima führte zeitweise zwei Haushalte und blieb schließlich bei Wagner. Erst im Juli 1870 wurde die Ehe mit Bülow geschieden, im August 1870 heirateten Cosima und Wagner. Danach war Bülows Freundschaft mit Wagner endgültig ruiniert. Er verlor auch seine Töchter Daniela und Blandine an Wagner. Sie blieben wie die anderen Kinder bei der Mutter und wuchsen im Hause Wagner auf. Isolde galt weiterhin offiziell als Bülows Tochter. Nach Bülows Tod zählte sie zu dessen Erben. 1914 versuchte sie in einem Gerichtsverfahren vergeblich, als Wagners Tochter anerkannt zu werden. Heute gilt sie als Kind von Richard Wagner. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145893

‎Pinnau, Ruth‎

‎... Das Wasser war viel zu tief ... Liebende Frauen von Kleopatra bis Simone de Beauvoir. (Vorwort v. Elisabeth Müller-Luckmann).‎

‎(Hamburg), Storck, K. O. ( 1999). 520 S. Mit zahlr. Abb. 22 cm. Illustr. OPp. m. SU.‎

‎U.a. über Dante u. Beatrice, Anna Boleyn, die Marquise de Pompadour, Katharina die Große, Lou Andreas Salome. - Name verso Titel. Gut und sauber‎

Referenz des Buchhändlers : 13395

‎Louis Ferdinand von Preußen, Prinz‎

‎Als Kaiserenkel durch die Welt. Louis Ferdinand Prinz von Preussen 1. - 12 Tsd‎

‎Berlin : Argon Verl. 1952. 424 S., 1 Titelbild : Mit 19 Bildtaf. ; 8°, ohne Schutzumschlag, Umschlag mit Randblessuren Lw., gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Louis Ferdinand Victor Eduard Adalbert Michael Hubertus Prinz von Preußen war von 1951 bis 1994 Chef des Hauses Hohenzollern. Preuße‎

Referenz des Buchhändlers : 56430

‎JORN Asger - ATKINS Guy‎

‎Asger Jorn. The final Years 1965 - 1973. A study of Asger Jorn's artistic development from 1965 to 1973 and a catalogue of his oil paintings from that period. First Edition.‎

‎London. Lund Humphries 1980. 241 pages. With 676 illustrations, partially in colour. Black original cloth binding and an illustrated dustjacket. (A little used). 30x21 cm‎

‎* Asger Jorn (* 3. März 1914 in Vejrum, Jütland; ? 1. Mai 1973 in Aarhus; eigentlich Asger Oluf Jørgensen) war ein dänischer Künstler. Seine Malerei ist mit dem Informel verbunden, sie variiert zwischen figurativer und abstrakter Malerei. Thematisch orientierte er sich an nordischen Sagen und Mythen. Bekannt sind seine Umgestaltungen alter Bilder, die er auf Flohmärkten erwarb. Sein Frühwerk zeigt sich von Le Corbusier beeinflusst. Später wurde der Bildaufbau und die Maltechnik dynamischer: ?Mit kraftvollem, rüdem Pinselstrich malte er geheimnisvolle Wesen, oft bis zur Unkenntlichkeit abstrahiert, krude, dämonische Spukgestalten, Bilder, die der Art Brut nahestehen und nicht selten den Charme von Kinderzeichnungen haben.? Daneben arbeitete Jorn umfassende Theorien der Kunst und der Gestaltung aus, die Politik und Wirtschaft miteinbezogen. Das in der dänischen Stadt Silkeborg gelegene Museum Jorn verwaltet heute das künstlerische Erbe Asger Jorns. Das Museum besitzt den weltweit größten Bestand an Werken des Künstlers. Darüber hinaus sind seine Arbeiten in den Sammlungen zahlreicher Museen vertreten, unter anderem in der Kunsthalle Bremen, in der Kunsthalle in Emden, im Cobra Museum, im Statens Museum for Kunst und in Louisiana Museum of Modern Art (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 131043

‎Stuttgart - Schiller, Friedrich‎

‎Stuttgarter Schillertage. Huldigung und Festzug am 100. Todestage Schillers, dem 9. Mai 1905, in Stuttgart. Herausgegeben vom Stuttgarter Gewerbe Verein. Mit einem Vorwort von Willy Widmann.‎

‎Paul Neff Verlag (Max Schreiber) in Stuttgart 1905. VIII, 41 (1)Seiten. Mit zahlreichen, teils ganzseitigen Abbildungen. Originalbroschur mit mont. farbigem Porträtbild. (Einband mit Gebrauchsspuren. Papier teils etwas randfleckig). Querformat 23x32 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 145971

‎Stuttgart - Schiller, Friedrich‎

‎Stuttgarter Schillertage. Huldigung und Festzug am 100. Todestage Schillers, dem 9. Mai 1905, in Stuttgart. Herausgegeben vom Stuttgarter Gewerbe Verein. Mit einem Vorwort von Willy Widmann.‎

‎Paul Neff Verlag (Max Schreiber) in Stuttgart 1905. VIII, 41 (1)Seiten. Mit zahlreichen, teils ganzseitigen Abbildungen. Dekorativ farbig illustrierter u. geprägter Original-Leinwand-Einband. (Teiils mit geringeren Gebrauchsspuren). Querformat 23x32 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 143919

‎Moldenhauer, Gerardo‎

‎Homenaje a Heinrich von Kleist. In: Instituto de Filologia Moderna Cuaderno, IV.‎

‎Santa Fe, Universidad Nacional, 1964. 1. ed. 146 p. Large-8°, original softcover.‎

‎Cover on edges slightly bumped and sun-bleached, otherwise very fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198688

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€ 13,00 Kaufen

‎de Quevedo, Francisco und Fernando Lázaro Carreter‎

‎La Vida del Buscón llamado Don Pablos. In: Acta Salamanticensia. Filosofia y Letra Tomo XVIII, núm. 4.‎

‎Salamanca, Gráficas Cervantes, 1965. 1. ed. 2 facsimile, LXXVIII, 285 p. Large-8°, original softcover.‎

‎Cover slightly bumped, few pencil markings, otherwise very fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198694

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€ 19,00 Kaufen

‎de la Pinta Llorente, Miguel‎

‎Estudios y Polemicas sobre Fray Luis de Leon.‎

‎Madrid, Escuela de Historia Moderna, 1956. 1. ed. 2 facsimle, 257 p. 8°, decorative original half-leather binding with gold embossing and 5 bands.‎

‎Very fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198691

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€ 18,00 Kaufen

‎Hofer, Hermann (ed.)‎

‎Louis-Sébastien Mercier, précurseur et sa fortune. Avec des documents inédits. Recueil d`études sur l`influence de Mercier.‎

‎München, Wilhelm Fink, 1977. 1. ed. 367 p. Large-8°, original cloth binding with dustjacket.‎

‎Very fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198723

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€ 35,00 Kaufen

‎Maïer, Ida‎

‎Ange Politien. La formation d`un poète humaniste (1469-1480).‎

‎Genève, Libraire Droz, 1966. 1. ed. 483 p. 4°, original cloth binding.‎

‎Cover slightly spotted, otherwise fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198725

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€ 57,00 Kaufen

‎Ashton, H‎

‎Madame de la Fayette. Sa vie et ses oeuvres.‎

‎Cambridge, University Press, 1922. 1. ed. Frontispiece, 292 p. Large-8°, origial cloth binding with dustjacket.‎

‎Dedication on preliminary page. Dustjacket slighty rubbed and tanned, otherwise fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198724

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‎Lehmann, Falko‎

‎Friedrich Theodor Fischer (1803-1867). Architekt im Großherzogtum Baden. In: Studien zur Bauforschung. Nr. 15.‎

‎Horb am Neckar, Geiger, 1987. Dissertation Phil. Mit 194 Abbild. auf Tafeln, 179 Textseiten. 4°, OBrosch.‎

‎Fundierte Arbeit. Tadelloses Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198670

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‎WAGNER Richard - ISTEL Edgar Dr‎

‎Richard Wagner im Lichte eines zeitgenössischen Briefwechsels (1858 bis 1872) von Dr. Edgar Istel. Sonderduck aus der Zeitschrift "Die Musik".‎

‎Verlegt bei Schuster & Löffler. Berlin und Leipzig. 1902. 72 Seiten. Originalbroschur. (Umschlagg mit Gebrauchsspuren und an zwei Stellen repariert und teils angestaubt). 25x19 cm‎

‎* Umschlag mit Besitzerstempel: Ernst Bindel ----- Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; ? 13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen durchkomponierten Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Richard Wagner setzte für Figuren, Vorgänge und Gefühle charakteristische Leitmotive ein und entwickelte die Technik im Ring des Nibelungen zu einer systematischen Methode. Das von ihm propagierte Gesamtkunstwerk verbindet unterschiedliche Künste wie Musik, Dichtung und Schauspiel zu einer Einheit. Wagners Neuerungen der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Wagner beschäftigte sich intensiv mit Stoffen der germanischen Mythologie und Sagenwelt wie dem Schwanenritter, der Nibelungensage und dem Heiligen Gral als Teil der Artus-Sage. In Lohengrin, der Ring-Tetralogie und dem Spätwerk Parsifal kreisen seine Gedanken um das Motiv der Erlösung, das bereits im Fliegenden Holländer eine zentrale Rolle spielt. Mit Tristan und Isolde schuf er eine der berühmtesten Liebesopern der Musikgeschichte. Das Werk wird von schwebenden Dissonanzen, gesteigerter Chromatik, häufigen Modulationen und unbestimmten Harmonien geprägt und überschreitet die Grenze zur Polytonalität. Richard Wagner gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. An den Erlösungsgedanken knüpft die Kritik Friedrich Nietzsches an, der sich nach anfänglicher Begeisterung von Wagner abwandte und in zahlreichen teils polemischen Schriften nicht nur die Musik, sondern auch das übrige Werk einer kritischen Analyse unterzog. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Wagners Werk zum Staatskult erhoben. Mit seiner Schrift Das Judenthum in der Musik und weiteren Äußerungen gehört Wagner geistesgeschichtlich zu den obsessiven Verfechtern des Antisemitismus. Ob sich der Antisemitismus in seinen musikdramatischen Werken niedergeschlagen hat, ist umstritten und wird bis in die Gegenwart diskutiert. Wagners Wirkung geht weit über den musikalischen Bereich hinaus. Literaten und Maler, Philosophen und Bildhauer haben sich ebenso mit ihm befasst wie Germanisten, Historiker, Politik- und Religionswissenschaftler. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145892

‎PEREIRA, Tomás‎

‎Tomás Pereira Obras Volume I (and) Volume II (so complete in two volumes). Coordenacao Luis Filipe Barreto. Traducao de Latim para Portugues Arnoldo do Espirito Santo. Leitura, Transcripcao e notas: Ana Christina da Costa Gomes, Isabel Murtapina, Pedro Lage Correta.‎

‎Centro Científico e Cultural de Macau. Lisboa 2011. Two volumes.745 pages and 258 pages. Illustrated original softcover binding in very good condition. 24x17x5,5 cm‎

‎* Thomas Pereira or Tomás Pereira (1 November 1645 ? 1708), also known as Tomé Pereira, was a Portuguese Jesuit, mathematician and scientist who worked as a missionary in Qing China. Pereira was born in Vila Nova de Famalicão. He arrived in China in 1672 and first stayed in the Portuguese colony of Macau, where he was enrolled in the University College of St. Paul. Pereira was later sent to Beijing to work in the court of the Kangxi Emperor, where he stayed during most of his career. In 1689, the Kangxi Emperor sent Pereira and his colleague Jean-François Gerbillon to interpret at the negotiations between Qing China and the Russian Empire in Nerchinsk, which eventually resulted in the Treaty of Nerchinsk. Between 1688 and 1694, Pereira and Antoine Thomas were unofficial directors of the imperial observatory in Beijing as the actual director was not in China at the time. He was buried in the Jesuits' Zhalan Cemetery in Beijing. (Quelle Wikipedia) ISBN: 9789728586270 und (Volume II) 9789728586287‎

Referenz des Buchhändlers : 145944

‎WHITEREAD, Rachel‎

‎Rachel Whiteread : Detached. Ehibition 11. April - 25. May 2013. Editor: Christina Colomar.‎

‎Gagosian Gallery. London. 2013. Ca. 110 n. n. pages and one insert. With a lot of illustrations in colour. Illustrated original hardcover binding and an illustrated dustjacket. 28x22 cm‎

‎* Includes: Brony Fer: Looking in Looking Out / Works in Progress / Conrete Sheds / Vitrines and Bonze Box / Doors and Windows / Works on Paper / List of Works / Biography / Insert: So I hid my song - Mark Waldron ----- Dame Rachel Whiteread, DBE (* 20. April 1963 in Essex) ist eine englische Bildhauerin. Rachel Whiteread studierte von 1982 bis 1985 Malerei am Brighton Polytechnic mit dem Abschluss Painting BA. Von 1985 bis 1987 absolvierte sie ein Studium der Bildhauerei u. a. bei Phyllida Barlow an der Slade School of Fine Art und erwarb den akademischen Grad Sculpture MA. Ebenso studierte sie an der Akademie der Künste Zypern. Whiteread erstellt Objekte, Skulpturen, Installationen, Mixedmedia sowie Zeichnungen. Deswegen lässt sie sich nicht eindeutig als Bildhauerin einordnen. Einen hohen Bekanntheitsgrad hat Whiteread durch ihre plastischen Arbeiten erreichen können: Die Künstlerin nimmt Abdrücke mit Gips, Gummi, Kunststoffen und anderen Materialien von Alltagsgegenständen und architektonischen Details bis hin zum Abdruck ganzer Räume, sogar eines Hauses (House 1993, zerstört 1994). Diese weißen Objekte bilden einerseits den Gegenstand (die Wirklichkeit) ab, dokumentieren Gebrauchsspuren, spiegeln ihren Gegenstand jedoch andererseits und haben aufgrund des weißen Materials eine hohe Abstraktionswirkung. Viele von ihr genommenen Abdrücke dokumentieren insofern deutlicher den Leerraum (die Leere) um Gegenstände; das gilt z. B. für Abdrücke von Bücherregalen oder den von der Unterseite eines Waschbeckens. Für Rachel Whiteread wurden international Ausstellungen ausgerichtet. 1998 schuf sie den Water Tower für den öffentlichen Raum in New York. Für Wien gestaltete sie im Jahre 2000 das Holocaust-Mahnmal auf dem Judenplatz. Es stellte im Stile von Whitereads Leerräumen eine Bibliothek dar, deren Bücher nach außen zeigen. Das Mahnmal kann als Würdigung des Judentums als eine Religion des Buches verstanden werden, es spricht aber auch die durch den Völkermord an den europäischen Juden entstandene kulturelle Leerstelle an (Erinnerung und Verlust). Eine Weiterentwicklung ihrer künstlerischen Arbeit lässt sich an Whitereads Ausstellung in der Tate Modern, London, im Jahre 2005/2006 ablesen. Rachel Whiteread goss 14.000 Pappkartons mit Polyethylen aus. Diese Abgüsse sind in der großen Eingangshalle des Museums wie eine bizarre Landschaft ausgestellt. Das Motiv des Pappkarton-Abgusses beruht auf einem von Whitereads Mutter hinterlassenen Karton, in dem Weihnachtsschmuck aufbewahrt wurde. Die Abgüsse sollen nach der Ausstellung recycelt werden. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145942

‎Strait, Raymond‎

‎Alan Alda - A Biography.‎

‎New York, NY, St. Martin's Press, 1983. 4°, quer 250 S., Ill. Pappband. Alle Seiten als Fotokopie neu gebunden.‎

Referenz des Buchhändlers : 34252BB

‎WAGNER Richard - BINDEL Ernst‎

‎Richard Wagner der Mensch und sein Werk. Vortrag von Ernst Bindel anläßlich des 150. Geburtstages von Richard Wagner. (Privatdruck).‎

‎Stuttgart. Druck C. Willems 1963. Typoskript. Porträtbild und 45, (1) Seiten. Mit Notenbeispielen. Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; ? 13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen durchkomponierten Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Richard Wagner setzte für Figuren, Vorgänge und Gefühle charakteristische Leitmotive ein und entwickelte die Technik im Ring des Nibelungen zu einer systematischen Methode. Das von ihm propagierte Gesamtkunstwerk verbindet unterschiedliche Künste wie Musik, Dichtung und Schauspiel zu einer Einheit. Wagners Neuerungen der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Wagner beschäftigte sich intensiv mit Stoffen der germanischen Mythologie und Sagenwelt wie dem Schwanenritter, der Nibelungensage und dem Heiligen Gral als Teil der Artus-Sage. In Lohengrin, der Ring-Tetralogie und dem Spätwerk Parsifal kreisen seine Gedanken um das Motiv der Erlösung, das bereits im Fliegenden Holländer eine zentrale Rolle spielt. Mit Tristan und Isolde schuf er eine der berühmtesten Liebesopern der Musikgeschichte. Das Werk wird von schwebenden Dissonanzen, gesteigerter Chromatik, häufigen Modulationen und unbestimmten Harmonien geprägt und überschreitet die Grenze zur Polytonalität. Richard Wagner gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. An den Erlösungsgedanken knüpft die Kritik Friedrich Nietzsches an, der sich nach anfänglicher Begeisterung von Wagner abwandte und in zahlreichen teils polemischen Schriften nicht nur die Musik, sondern auch das übrige Werk einer kritischen Analyse unterzog. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Wagners Werk zum Staatskult erhoben. Mit seiner Schrift Das Judenthum in der Musik und weiteren Äußerungen gehört Wagner geistesgeschichtlich zu den obsessiven Verfechtern des Antisemitismus. Ob sich der Antisemitismus in seinen musikdramatischen Werken niedergeschlagen hat, ist umstritten und wird bis in die Gegenwart diskutiert. Wagners Wirkung geht weit über den musikalischen Bereich hinaus. Literaten und Maler, Philosophen und Bildhauer haben sich ebenso mit ihm befasst wie Germanisten, Historiker, Politik- und Religionswissenschaftler. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145767

‎WAGNER Richard - Segnitz, Eugen‎

‎Richard Wagner und Leipzig (1813 - 1833). * Reihe: Musikalische Studien V.‎

‎Leipzig, Hermann Seemann Nachfolger 1901. 80 Seiten mit Notenbeispielen. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Dekorativ illustrierte Originalbroschur. (Gebrauchsspuren). 22x15,5 cm‎

‎* Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; ? 13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen durchkomponierten Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Richard Wagner setzte für Figuren, Vorgänge und Gefühle charakteristische Leitmotive ein und entwickelte die Technik im Ring des Nibelungen zu einer systematischen Methode. Das von ihm propagierte Gesamtkunstwerk verbindet unterschiedliche Künste wie Musik, Dichtung und Schauspiel zu einer Einheit. Wagners Neuerungen der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Wagner beschäftigte sich intensiv mit Stoffen der germanischen Mythologie und Sagenwelt wie dem Schwanenritter, der Nibelungensage und dem Heiligen Gral als Teil der Artus-Sage. In Lohengrin, der Ring-Tetralogie und dem Spätwerk Parsifal kreisen seine Gedanken um das Motiv der Erlösung, das bereits im Fliegenden Holländer eine zentrale Rolle spielt. Mit Tristan und Isolde schuf er eine der berühmtesten Liebesopern der Musikgeschichte. Das Werk wird von schwebenden Dissonanzen, gesteigerter Chromatik, häufigen Modulationen und unbestimmten Harmonien geprägt und überschreitet die Grenze zur Polytonalität. Richard Wagner gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. An den Erlösungsgedanken knüpft die Kritik Friedrich Nietzsches an, der sich nach anfänglicher Begeisterung von Wagner abwandte und in zahlreichen teils polemischen Schriften nicht nur die Musik, sondern auch das übrige Werk einer kritischen Analyse unterzog. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Wagners Werk zum Staatskult erhoben. Mit seiner Schrift Das Judenthum in der Musik und weiteren Äußerungen gehört Wagner geistesgeschichtlich zu den obsessiven Verfechtern des Antisemitismus. Ob sich der Antisemitismus in seinen musikdramatischen Werken niedergeschlagen hat, ist umstritten und wird bis in die Gegenwart diskutiert. Wagners Wirkung geht weit über den musikalischen Bereich hinaus. Literaten und Maler, Philosophen und Bildhauer haben sich ebenso mit ihm befasst wie Germanisten, Historiker, Politik- und Religionswissenschaftler. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145894

‎WAGNER Richard - BÉlART Hans‎

‎Richard Wagner in Zürich (1849 - 1858). Erster Band: Richard Wagner' s Wirken im Interesse Zürichs und seine geselligen und familiären Beziehungen daselbst (und:) Zweiter Band (Ohne Titel: Wagners in Zürch verfasste Kunstschriften, ... geschaffene Tonwerke; Wagners Häuslichkeit in Zürich u.a.). * Reihe: Musikalische Studien III und IV.‎

‎Leipzig. Hermann Seemann Nachfolger 1900 und 1901. Zwei Bände. (4), 78, (6) Seiten u. (4), 49, (3) Seiten. Breitrandige, unbeschnittene Exemplare. Dekorativ illustrierte Originalbroschuren. (Papier qualitätsbedingt etwas gebräunt. Geringere Gebrauchsspuren). 23x15 cn‎

‎* Vordere Einbanddeckel jeweils mit Besitzerstempel: Ernst Bindel.‎

Referenz des Buchhändlers : 145924

‎WAGNER Richard - PERRIER Henri‎

‎Wagners Hunde (Les Chiens de Wagner). Deutsch von Hermine Hesse.‎

‎Lyon. Sonderabdruck 1982. 12 Seiten. Mit 6 Abbildungen. Originalbroschur. (Gebrauchsspuren). 23x17 cm‎

‎* Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; ? 13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen durchkomponierten Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Richard Wagner setzte für Figuren, Vorgänge und Gefühle charakteristische Leitmotive ein und entwickelte die Technik im Ring des Nibelungen zu einer systematischen Methode. Das von ihm propagierte Gesamtkunstwerk verbindet unterschiedliche Künste wie Musik, Dichtung und Schauspiel zu einer Einheit. Wagners Neuerungen der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Wagner beschäftigte sich intensiv mit Stoffen der germanischen Mythologie und Sagenwelt wie dem Schwanenritter, der Nibelungensage und dem Heiligen Gral als Teil der Artus-Sage. In Lohengrin, der Ring-Tetralogie und dem Spätwerk Parsifal kreisen seine Gedanken um das Motiv der Erlösung, das bereits im Fliegenden Holländer eine zentrale Rolle spielt. Mit Tristan und Isolde schuf er eine der berühmtesten Liebesopern der Musikgeschichte. Das Werk wird von schwebenden Dissonanzen, gesteigerter Chromatik, häufigen Modulationen und unbestimmten Harmonien geprägt und überschreitet die Grenze zur Polytonalität. Richard Wagner gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. An den Erlösungsgedanken knüpft die Kritik Friedrich Nietzsches an, der sich nach anfänglicher Begeisterung von Wagner abwandte und in zahlreichen teils polemischen Schriften nicht nur die Musik, sondern auch das übrige Werk einer kritischen Analyse unterzog. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Wagners Werk zum Staatskult erhoben. Mit seiner Schrift Das Judenthum in der Musik und weiteren Äußerungen gehört Wagner geistesgeschichtlich zu den obsessiven Verfechtern des Antisemitismus. Ob sich der Antisemitismus in seinen musikdramatischen Werken niedergeschlagen hat, ist umstritten und wird bis in die Gegenwart diskutiert. Wagners Wirkung geht weit über den musikalischen Bereich hinaus. Literaten und Maler, Philosophen und Bildhauer haben sich ebenso mit ihm befasst wie Germanisten, Historiker, Politik- und Religionswissenschaftler. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145616

‎Wagner, Richard‎

‎Richard Wagners photographische Bildnisse. Mit einem Vorwort von A. Vanselow.‎

‎München F. Bruckmann A.-G. 1908. X Textseiten u. 33 Kunstdrucktafeln mit 33 (davon 6 mont.) Wagner-Porträtbildern. OKart.-Einband. (Einband an den Kanten berieben u. teils fleckig). 20x14 cm‎

‎* Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; ? 13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen durchkomponierten Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Richard Wagner setzte für Figuren, Vorgänge und Gefühle charakteristische Leitmotive ein und entwickelte die Technik im Ring des Nibelungen zu einer systematischen Methode. Das von ihm propagierte Gesamtkunstwerk verbindet unterschiedliche Künste wie Musik, Dichtung und Schauspiel zu einer Einheit. Wagners Neuerungen der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Wagner beschäftigte sich intensiv mit Stoffen der germanischen Mythologie und Sagenwelt wie dem Schwanenritter, der Nibelungensage und dem Heiligen Gral als Teil der Artus-Sage. In Lohengrin, der Ring-Tetralogie und dem Spätwerk Parsifal kreisen seine Gedanken um das Motiv der Erlösung, das bereits im Fliegenden Holländer eine zentrale Rolle spielt. Mit Tristan und Isolde schuf er eine der berühmtesten Liebesopern der Musikgeschichte. Das Werk wird von schwebenden Dissonanzen, gesteigerter Chromatik, häufigen Modulationen und unbestimmten Harmonien geprägt und überschreitet die Grenze zur Polytonalität. Richard Wagner gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. An den Erlösungsgedanken knüpft die Kritik Friedrich Nietzsches an, der sich nach anfänglicher Begeisterung von Wagner abwandte und in zahlreichen teils polemischen Schriften nicht nur die Musik, sondern auch das übrige Werk einer kritischen Analyse unterzog. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Wagners Werk zum Staatskult erhoben. Mit seiner Schrift Das Judenthum in der Musik und weiteren Äußerungen gehört Wagner geistesgeschichtlich zu den obsessiven Verfechtern des Antisemitismus. Ob sich der Antisemitismus in seinen musikdramatischen Werken niedergeschlagen hat, ist umstritten und wird bis in die Gegenwart diskutiert. Wagners Wirkung geht weit über den musikalischen Bereich hinaus. Literaten und Maler, Philosophen und Bildhauer haben sich ebenso mit ihm befasst wie Germanisten, Historiker, Politik- und Religionswissenschaftler. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145898

‎RILLING, Helmuth‎

‎Helmuth Rilling. Ein Leben mit Bach. Gespräche mit Hanspeter Krellmann. * Von Helmuth Rilling signiert und datiert.‎

‎Bärenreiter HENSCHEL. Kassel u. Leipzig 2013. 215, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Original-Kart.-Einband. Gutes Exemplar. 22x14 cm‎

‎* Beileigend 4 Zeitungsausschnitte Rilling betreffen ----- Helmuth Rilling (* 29. Mai 1933 in Stuttgart) ist ein deutscher Kirchenmusiker, Dirigent und Musikpädagoge. Helmuth Rilling studierte zunächst an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart unter anderem bei Karl Ludwig Gerok, Hermann Keller und Hans Grischkat, dann ab 1955 Orgel bei Fernando Germani in Rom. Am 1. Dezember 1957 wurde er Kantor an der wiederaufgebauten Gedächtniskirche in Stuttgart-Nord und übernahm kurz darauf zusätzlich einen Lehrauftrag an der Berliner Kirchenmusikschule. Seit 1963 Kirchenmusikdirektor in Stuttgart, wurde er 1969 Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Diese Professur hatte er bis 1985 inne. Ursprünglich Interpret vorbachscher Musik und romantischer und zeitgenössischer Chormusik, ist seit den 1970er Jahren das geistliche und weltliche Werk von Johann Sebastian Bach Rillings Arbeitsschwerpunkt. So spielte er zwischen 1970 und 1985 als erster Dirigent alle geistlichen Bachkantaten auf Schallplatte ein. Er gilt seither in Stuttgart als ?Mister Bach?. Friedrich Hänssler, der den Mut hatte, diese Produktion in seinem Verlag herauszugeben, erhielt dafür 1985 den Grand Prix du Disque. Rilling gründete im Januar 1954 die Gächinger Kantorei und 1965 das Bach-Collegium Stuttgart, ferner 1970 das Oregon Bach Festival und 1981 die Internationale Bachakademie Stuttgart, deren künstlerischer Leiter er bis zu seinem Rücktritt im Februar 2012 war. Er war von 1985 bis 1996 Künstlerischer Leiter des Landesjugendchores Baden-Württemberg. Von 1969 bis 1982 leitete er zudem die Frankfurter Kantorei. Eine seiner Spezialitäten sind die Gesprächskonzerte, in denen er Musikanalyse und Konzert verbindet. Mit Gedanken zu Bach, Anfang der 1980er, ist auch ein ähnlich gelagerter Tonträger erschienen. Er führt seit den 1970er-Jahren die sogenannten Bachakademien durch, das sind Konzert-Festivals mit Vorträgen und Meisterkursen für Gesang und Dirigieren. Solche Bachakademien finden regelmäßig in Stuttgart und Oregon (USA) statt, seit den 80er-Jahren auch in Japan. Zwischen 1986 und 2000 fanden zahllose Bachakademien in osteuropäischen Ländern statt, die ihm 2003 zu einer Ehrendoktorwürde der Musikakademie Krakau verhalfen und auch einen Beitrag zur Völkerverständigung leisteten. 1996 nahm Helmuth Rilling eine Vervollständigung von Franz Schuberts Oratorium Lazarus durch den russischen Komponisten Edison Denissow auf CD auf. 1985 konnte er die erste Gesamtaufnahme aller Bachkantaten abschließen, 2000 folgte dann die erste Gesamtaufnahme aller Werke von Johann Sebastian Bach unter Rillings künstlerischer Gesamtleitung auf 172 CDs in der international ausgezeichneten Edition Bachakademie. 1988 wurde unter Helmuth Rilling die Messa per Rossini uraufgeführt und 1995, unter der Schirmherrschaft des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, das Requiem der Versöhnung von 14 zeitgenössischen Komponisten, als Geste der Versöhnung 50 Jahre nach Kriegsende. Weitere Uraufführungen unter Rillings Leitung waren 1998 das Credo von Krzysztof Penderecki und 2004 Der Onkel aus Boston oder die beiden Neffen, eine Jugendoper von Felix Mendelssohn Bartholdy. Eine besondere Freundschaft verbindet ihn mit dem Israel Philharmonic Orchestra, das er 1986 als erster Deutscher nach dem Holocaust dirigierte und in dem Musiker spielten, die die nationalsozialistische Verfolgung überlebt hatten. Von 1990 bis 1996 war er als Nachfolger von Hans Pischner Präsident der Neuen Bachgesellschaft. Rilling ist mit Ehefrau Martina verheiratet und hat zwei Töchter. Er lebt in Warmbronn, einem Stadtteil von Leonberg, wo er 2019 zum Ehrenbürger ernannt wurde. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145929

‎Knappertsbusch. Hans - Braun, Franz‎

‎"Ehrfurcht hielt mich in Acht .!" Hans Knappertsbusch zur Erinnerung. Zum 100. Geburtstag des berühmten Dirigenten am 12. 3. 1988.‎

‎München, Hans Knappertsbusch-Gesellschaft 1988. 109, (2) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Blaue, illustrierte Originalbroschur. 24x16,5 cm‎

‎* Hans Knappertsbusch (* 12. März 1888 in Elberfeld (heute: Stadtteil von Wuppertal); ? 25. Oktober 1965 in München) war ein deutscher Dirigent. ... Berühmt wurde Knappertsbusch für seine Aufnahmen von Werken von Ludwig van Beethoven, Anton Bruckner, Johannes Brahms und Richard Strauss, die von großer innerer Ruhe und langem, spannungsgeladenem Atem sind. Vor allem jedoch wird er als einer der bedeutendsten Wagner-Interpreten des letzten Jahrhunderts angesehen. Die Werke Richard Wagners lagen ihm sehr am Herzen, und in der Nachkriegszeit dirigierte er bei den Bayreuther Festspielen ohne Gage. Am meisten liebte er Parsifal, von den 95 Auftritten, die er in Bayreuth absolvierte, war dieses Werk 55-mal vertreten.[A 3]. Die künstlerische Ausrichtung des weltanschaulich konservativen Knappertsbusch war an der Tradition orientiert, mit Neuerungen konnte er wenig anfangen, moderne Inszenierungen der Nachkriegszeit etwa waren ihm ein Gräuel.[A 4] In seinen jüngeren Jahren war er jedoch auch den zeitgenössischen Werken durchaus aufgeschlossen, wenn sie auch mit zunehmendem Alter nicht mehr im Zentrum seines Interesses standen. So stand er in seiner Zeit als Münchner Generalmusikdirektor bei der Uraufführung von sieben Opern am Pult: Don Gil von den grünen Hosen von Braunfels, Das Himmelskleid von Wolf-Ferrari, Samuel Pepys von Coates, Die geliebte Stimme von Weinberger, Lucedia von Giannini und Das Herz von Pfitzner. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren zwar die Länder des deutschsprachigen Raumes, jedoch führten den auch international sehr gefragten Dirigenten zahlreiche Gastspiele an Opernhäuser in ganz Europa. Im Verlauf seiner Karriere erstreckte sich seine Tätigkeit von Petersburg bis Madrid, von Stockholm bis Neapel. Nach dem Krieg war er insbesondere oft in Paris tätig. Engagements außerhalb Europas nahm er jedoch nicht an, auch ein Angebot der Metropolitan Opera in New York lehnte er ab.[A 5]. Knappertsbusch probte nur ungern und sehr ökonomisch und verließ sich lieber auf die Intuition während der Aufführung. Obwohl seine Gestik beim Dirigieren meist sparsam war, gelang es ihm, kraft seiner suggestiven Persönlichkeit, das Orchester zu Höchstleistungen anzuspornen. Manchmal reichten ihm Blicke und Mienenspiel, um den Musikern seinen Willen mitzuteilen. Da er die Spontaneität des Augenblicks bei der Wiedergabe der musikalischen Werke liebte, war er auch kein großer Freund von Studioaufnahmen für die Schallplattenindustrie, von denen es relativ wenige gibt. Jedoch sind zahlreiche Live-Mitschnitte seiner Aufführungen erhalten. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145900

‎Merseburger, Peter‎

‎Willy Brandt : 1913 - 1992 ; Visionär und Realist. 3. Auflage.‎

‎Stuttgart ; München : Dt. Verl.-Anst. 2002. 927 S. : Ill. 22,5*14,5 cm. OPappband, OSchu.‎

‎Guter Zustand mit lediglich leichten Gebrauchsspuren. L18-3‎

Referenz des Buchhändlers : 151455

Antiquariat.de

Antiquariat BehnkeBuch
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[Bücher von Antiquariat BehnkeBuch]

€ 10,00 Kaufen

‎WAGNER Wieland‎

‎Wieland Wagner. Sein Denken. Aufsätze, Reden, Interviews, Briefe. Auf Veranlassung der Festspielleitung herausgegeben von Oswald Georg Bauer. Beiheft zur Ausstellung.‎

‎München. Bayerische Vereinsbank 1991. 151, (1) Seiten. Mit einem Porträtbild. Blaue Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x17 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 145918

‎Weimann, Robert‎

‎Shakespeare und die Tradition des Volkstheaters. Soziologie, Dramaturgie, Gestaltung. 2. Aufl.‎

‎Bln(DDR): Henschel Vlg. 1975. 551 S., Lit.verz. Reg. Ln.mS. *Umschlag mit geringen Randläsuren*.‎

Referenz des Buchhändlers : 15153

‎Schumacher, Ernst‎

‎Ein bayerischer Kommunist im doppelten Deutschland. Aufzeichnungen des Brechtforschers und Theaterkritikers in der DDR 1945 - 1991. Im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin in Zusammenarb. mit der Akademie der Künste, Berlin, herausgegeben, eingeleitet und kommentiert von Michael Schwartz. [1. Aufl.]‎

‎München: Oldenbourg 2007. 720 S. 22,5 x 14,5 cm. Original-Klappenbroschur. (= Biographische Quellen zur Zeitgeschichte. Band 24. Herausgegeben im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte von Elke Fröhlich und Udo Wengst.)‎

‎Erste Ausgabe. Sehr gut erhalten. Dabei: 2 Zeitungsausschnitte zum Autor. 9783486583618‎

Referenz des Buchhändlers : 62716

‎Kohnle, Armin‎

‎Martin Luther. Reformator, Ketzer, Ehemann.‎

‎Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt EVA / Holzgerlingen: SCM 2015. 223 S., zahlr. Abb. 28,5 x 21,5 cm. Original-Pappeinband mit Original-Schutzumschlag.‎

‎Erste Ausgabe. Sehr gut erhalten. 9783374041077‎

Referenz des Buchhändlers : 63383

‎EBERT-STOCKINGER Klara‎

‎Helden des Willens. Lebenswerke aus neuerer Zeit. Fichte, Görres, Schliemann, Carnegie, Abbe, R. Koch, Reger, Gandhi, Adolf Hitler u. andere.‎

‎Stuttgart. Strecker & Schröder. Zweite Auflage. (1933). (3), 262 Seiten mit 15 Bildtafeln. Original-Leinwand-Einband. Gutes Exemplar. 22x15 cm‎

‎* Zweite, um Adolf Hitler, erweiterte Auflage. "Als dieses Buch entstand war noch Sehnsucht u. Wunschtraum, was sich am 21. März 1933 wie ein Wunder erfüllte..." Über Fichte, Görres, Schliemann, Tolstoi, Booth, Carnegie, Abbe, Robert Koch, Adolf W. Keim, Königin Eleonore,Reger, Hellen Keller, Otto Hauser, Mahatma Gandhi u. Hitler.‎

Referenz des Buchhändlers : 29524

‎Veronika Veit‎

‎Arad-un Quatan Bayatur Maysurab ( 1878 - 1927 ). Eine Untersuchung Über Das Leben Und Die Bedeutung Eines Mongolischen Generals.‎

‎Universitätsbuchdruckerei Bonn, Bonn 1974. Dissertation Erstausgabe Broschur Sehr gut‎

‎Tadellose Broschur mit guter Bindung. Buchblock einwandfrei, durchgehend sauber, Frontispiz, 170 Seiten. 0,3 kg.‎

Referenz des Buchhändlers : 003552

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‎UHLAND Ludwig - KELLER A v. u. PFEIFFER. F. (Herausgseber)‎

‎Uhlands Schriften. Erster Band bis Dritter Band und Fünfter Band (dieser ohne Titelei).‎

‎Stuttgart. Verlag der J. G. Cotta 'schen Buchhandlug 1865 und 1866. 4 Bände. Zusammen ca. 2500 Seiten. Schöne, einheitlich gebundene Halbpergament-Einbände auf 6 Bünden mit Rückenschildern. (Einbände teils berieben. Papier teils stockfleckig). 22x14x14 cm‎

‎* Geschichte der altdeutschen Poesie Erster Theil und Zweiter Theil / Alte hoch- und niederdeutsche Volkslieder Hrsg. von Ludwig Uhland Zweiter Band: Abhandlungen u. Deutsche Volkslieder (ohne Titelei. Eventuell Stuttgart Cotta, Zweite unveränderte Auflage 1882. "Erster Band: Liedersammlung in fünf Büchern" (in einem Band).‎

Referenz des Buchhändlers : 145860

‎Schoeller, Wilfried F‎

‎Alfred Döblin. Eine Biographie.‎

‎München, Hanser, 2011. 911 Seiten, illustriert, 22 x 15 cm, Pappband mit Schutzumschlag.‎

‎Einband geringfügig bestoßen. Buch wirkt ungelesen.‎

Referenz des Buchhändlers : 38948

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‎DeSalvo, Louise A‎

‎Virginia Woolf. Die Auswirkungen sexuellen Missbrauchs auf ihr Leben und Werk. Aus dem Amerikan. von Elfi Hartenstein. (1.-3. Tsd.).‎

‎München, Kunstmann, 1990. XXIV, 428 S. Mit s/w Abb. a. Taf. 22 cm. OLn. m. SU.‎

‎Frei von Lesespuren, gutes und sauberes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 95266

‎Gardiner, Juliet‎

‎Oscar Wilde - A Life in Letters, Writings and Wit‎

‎Collins & Brown, London, 1995. The book tells the life of Oscar Wilde throgh his own words, private letters, poems, plays, stories and legendary witticisms on on the centenary of his greatest dramatic triumph and the tragedy of his trial and imprisonment. Illsutrated throughaut with paintings, engravings, contemporary photographs, cartoons and caricatures of Wilde and his social circle; 160 p. English. Umschlag sehr wenig lichtrandig, sauber, Einband sauber, Schnitt minimal angeschmutzt, Seiten sauber, guter Zustand. 8° Querformat Pappband‎

Referenz des Buchhändlers : q8b708 ISBN : 1855852955

‎MEISSNER, Otto‎

‎Ebert Hindenburg Hitler. Erinnerungen eines Staatssekretärs 1918-1945. überarb. Neuauflage.‎

‎München: Bechtle 1991. 636 S., Reg. 1 Taf. Ln.mS. *neuwertig*.‎

Referenz des Buchhändlers : 245981

‎PAPEN, Franz von‎

‎Der Wahrheit eine Gasse.‎

‎München: List 1952. 677 S., 4 Taf. Reg. Ln.‎

Referenz des Buchhändlers : 2078

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