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‎Diwald, Hellmut‎

‎Wallenstein. Eine Biographie.‎

‎Frankfurt/M ; Berlin : Ullstein;, 1987. Ungekürzte Ausgabe, (nach d. 3. überarb. Ausg. 1984) 571 S. ; 8°; OKart. (Taschenbuch);‎

‎Auf unterem Fußschnitt "Mängelexemplar" Stempel. Auf Buchdeckel zwei Preisetiketten. Notiz auf Zwischentitel. Ansonsten gutes Exemplar. /h 0063 ISBN: 9783548275505‎

Référence libraire : 115700

‎Dutschke, Gretchen‎

‎Rudi Dutschke. Wir hatten ein barbarisches, schönes Leben. Eine Biographie.‎

‎Köln : Kiepenheuer & Witsch, 1996. 3. Aufl.; 511 S. ; 22 cm; gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag;‎

‎Tadelloser Zustand, frisches Exemplar. /30092021ld ISBN: 9783462025736‎

Référence libraire : 114700

‎Goffart, Daniel‎

‎Steinbrück. Die Biografie.‎

‎München : Heyne, 2012. 1. Auflage; 334 Seiten; gr.-8°; gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag;‎

‎Namenseintrag auf Vorsatz, ansonsten tadelloser Zustand. /lager 0298 ISBN: 9783453200340‎

Référence libraire : 117179

‎Kaiser, Joachim‎

‎Wie ich sie sah ... und wie sie waren. Zwölf kleine Porträts. Piper ; Bd. 586‎

‎München ; Zürich : Piper, 1987. Lizenzausgabe; 156 S.; 8°; OKart. (Taschenbuch);‎

‎Sehr guter Zustand. /lager 002 ISBN: 9783492105866‎

Référence libraire : 122077

‎Herre, Franz‎

‎Kaiser Franz Joseph von Österreich. Sein Leben, seine Zeit.‎

‎Köln : Kiepenheuer und Witsch, 1978. 1. Auflage; 501 S., gr.-8°; gebunden, Orig.-Leinen mit Orig.-Schutzumschlag;‎

‎Schutzumschlag leicht ausgeblichen, Fußschnitt mit einem kleinen Fleck, ansonsten sehr guter Zustand. /lager 0049 ISBN: 9783462012866‎

Référence libraire : 123355

‎Suetonius Tranquillus [Sueton], Gaius‎

‎C. Suetoni Tranquilli opera Vol. 1: De vita caesarum libri VIII. recensuit Maximilianus Ihm. (= Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana).‎

‎Stutgardiae ; Lipsiae : Teubner, 1978. Editio minor, editio stereotypa editionis prioris (1908) XVIII, 359 S.; gebunden, Pappband der Zeit;‎

‎Sehr guter Zustand. Textsauber, ohne Anstreichungen und Marginalien. /altphilologie ISBN: 9783519018278‎

Référence libraire : 132544

‎STROBEL, Lothar Dr‎

‎Prolegomena ad instrospectionem Lothar Strobel. (Festschrift zum 50. Geburtstag). Die Kollen seiner Stuttgarter Anwaltskanzlei: Dr. Hans Kuttner, Gerhard Siegel, Axel Maser, Dr. Hellmut Müller, Dr. Klaus Ullrich, Dr. Peter Scharpf. # (Gestaltung Studio Jahn und Partner, Offenbach).‎

‎(Satz und Druck Eggebrecht-Presse Mainz). (Ohne Jahr. 1978). Ca. 100 n. n. Seiten. Mit zahlreichen Zeichnungen u. einer farbigen Tafel. Bibliophiler, zweifarbiger Druck. Geprägter, brauner Original-Leinwand-Einband. 31x24 cm‎

‎* Selten ! Lothar Strobel, Stuttgarter Fachanwalt geb. 1928, verstorben 2020.‎

Référence libraire : 146125

‎Rek, Klaus‎

‎Das Dichterleben des Ludwig Tieck. Biographie.‎

‎Berlin: Unabhängige Verlagsbuchhandlung Ackerstrasse (UVA), 1991. 8°, Ppbd., 185 S., Ill., graph. Darst.; 21 cm‎

‎Einband wenig berieben, fliegendes Vorsatzblatt mit Namenseintrag; ansonsten tadellos. 9783861720188 Mit offener Rechnung beliefern wir gerne Buchhandlungen, Bibliotheken, Antiquariate, Schulen, Galerien und Institutionen. Bei neuen uns noch unbekannten privaten Kunden erlauben wir uns die Bitte um Vorauskasse. Wir bitten um Ihr Verständnis.‎

Référence libraire : 7954

‎Nevermann, Paul‎

‎Paul Nevermann. Metaller, Bürgermeister, Mieterpräsident. ("Rosinen aus meinem Lebenskuchen"). Mit einem Vorwort von Helmut Schmidt.‎

‎(Köln, Verlagsgesellschaft des Deutschen Mieterbundes, 1977). 327 S. Mit Abb. im Text u. auf Taf. OLn. mit SU (dieser mit kl. Randläs.).‎

‎Von Paul Nevermann SIGNIERT. - Paul Nevermann (1902-1979), sozialdemokratischer Politiker, gehörte nach dem 2. Weltkrieg 28 Jahre lang der Hamburgischen Bürgerschaft an, war als Sozial- und vor allem als Bausenator tätig u. 1961-1965 Erster Bürgermeister. - Gutes Exemplar‎

Référence libraire : 64706

‎Schenkar, Joan, Renate Orth-Guttmann und Patricia Highsmith‎

‎Die talentierte Miss Highsmith : Leben und Werk von Mary Patricia Highsmith. Aus dem Amerikan. von Renate Orth-Guttmann ...‎

‎Zürich : Diogenes, 2015. 1069 S. , 46 sw. Abb. auf Kunstdrucktafeln. 8° (20,5x13,5cm), blauer Leinen-Einband im OSchutzU.‎

‎Zustand: Sehr gut, ungelesen und original eingeschweißt. - JOAN SCHENKAR, geboren 1952 in Seattle, ist eine amerikanische Schriftstellerin und Dramatikerin. Sie hat Literatur und Kunsttheorie studiert und war Gründerin und künstlerische Leiterin von Force Majeure Productions, New York, die Filme und Theaterstücke produzieren. 2001 erschien Truly Wilde, eine Biographie über Oscar Wildes Nichte Dorothy. - Patricia Highsmith ? verrückt, intim, außergewöhnlich. Das lange erwartete Standardwerk zum Ausnahmetalent unter den Kriminalschriftstellerinnen: Joan Schenkars minutiös recherchierte und außergewöhnlich vergnügliche Biographie über das mysteriöse Leben und die phantastische Schöpferkraft von Patricia Highsmith. Nominiert für den Edgar Allan Poe Award »Joan Schenkar ist die Erste, die Patricia Highsmith bis ins Innerste ganz und gar zu fassen bekommt, ihr bizarres wie auch ihr unglaublich produktives schriftstellerisches Leben. Superlative soll man vermeiden, doch hier kommt man nicht darum herum.« Deirdre Bair, mit dem National Book Award ausgezeichnete Biographin von Samuel Beckett. ISBN: 9783257068986‎

Référence libraire : 9663

Antiquariat.de

Antiquariat ExLibris Erlach
DE - Ochsenfurt - Erlach
[Livres de Antiquariat ExLibris Erlach]

€ 29.90 Acheter

‎LASKER, Jonathan‎

‎Jonathan Lasker. Catalogue and exhibition 27. September - 28. October 2006. Gallery Alain Noirhomme.‎

‎Brussels 2006. 48 pages. With a lot of illustrations in colours and two folded plates. Original hardcover bindingen and an Illustrated original dustjacket. 31x31 cm‎

‎* Jonathan Lasker (* 1948 in Jersey City, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Künstler. Jonathan Lasker studierte 1975?1977 an der School of Visual Arts, New York und wechselte 1977 an das California Institute of the Arts, Valencia, CA. Seit 1981 nimmt er an Gruppenausstellungen in Galerien und Museen in den USA und Europa teil; seit 1981 hatte er auch erste Einzelausstellungen, darunter eine größere Retrospektive 1997/1998 in der Kunsthalle Bielefeld, im Stedelijk Museum in Amsterdam und im Kunstverein St. Gallen; zuletzt (2003) eine große Einzelausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf. Seine abstrakten Arbeiten reihen sich in der Tradition der Minimal Art, auf der Suche nach weiterentwickelten Regeln und Systemen für die zeitgenössische Kunst begreift er sie aber weitaus freier in der Formensprache als seine Künstlerkollegen vor ihm. Jonathan Lasker wurde 2015 in New York zum Vollmitglied (NA) der National Academy of Design gewählt.‎

Référence libraire : 132012

‎Hessenberg, Eduard (Enkel Heinrich Hoffmanns, Herausgeber)‎

‎Struwwelpeter-Hoffmann erzählt aus seinem Leben. Lebenserinnerungen Dr. Heinrich Hoffmanns, herausgegeben von Eduard Hessenberg.‎

‎Frankfurt a.M., Engelbert und Schlosser., 1926. Ganzleinenband; 25,5 x 18,5 cm; figürlich verzierte Innendeckel und Vorsätze; 231 Seiten mit 2 Porträts, 2 Farbtafeln, einigen Reiseskizzen und einer Handschrift. - Die Farbbilder zeigen ein Aquarell Hoffmanns (Blick von der Studentenbude in Heidelberg) und eine Seite aus einem unvollendeten Bilderbuch. Die Reiseskizzen stammen aus dem Schwarzwald 1875 und Karlsbad 1881.1926.‎

‎(sehr guter Zustand) - *** Beiliegt ein Faltblatt als Werbebeilage für das Struwwelpeter-Manuskript, welches 1926 in 550 numerierten Exemplaren erschienen ist. - (Lager FL 31)‎

Référence libraire : 12354

‎Wisconsin - HINTZ, Martin‎

‎Wisconsin Portraits: 55 People Who Made a Difference.‎

‎TRAILS BOOKS Black Earth, Wisconsin 2000. 113, (6) pages. With a lot of illustrations. Illustrated original softcover bindiing. Very good condition. 23x15 cm‎

‎* Wisconsin Portraits From astronauts to athletes, you'll meet 55 special people, either born or raised in Wisconsin, that made a difference in our world. A "who's who'' of famous Wisconsinites, this book is sure to educate and entertain. Read about Georgia O'Keefe, Golda Meir, Harry Houdini, Liberace, and Aldo Leopold. A photo accompanies each biography. Written for the fourth grade level. Full description‎

Référence libraire : 146119

‎Mayer, (Julius) Robert v‎

‎Kleinere Schriften und Briefe. Nebst Mittheilungen aus seinem Leben. Herausgegeben von Jakob J. Weiyrauch.‎

‎Stuttgart, J. G. Cotta, 1893. 8°. XVI, 503, (1) S. mit 1 Porträt u. 1 Tafel. Hln. d. Zt. mit goldgepr. Rückentitel u. Linienvergoldung.‎

‎Hirsch-Hüb. IV, 133. NDB XVI, 546. Poggendorff III, 890. - Erste Ausgabe. - Rücken berieben, St.a.T., gutes Exemplar.‎

Référence libraire : 105455BB

‎LANDENBERGER Christian - Reinhardt, Brigitte‎

‎Christian Landenberger: Gemälde, Zeichnungen und Radierungen. Bestandskatalog der Galerie der Stadt Stuttgart.‎

‎Stuttgart 1987. 94 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. teils ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 30x24 cm‎

‎* Christian Adam Landenberger (* 7. April 1862 in Ebingen; ? 13. Februar 1927 in Stuttgart) war ein impressionistischer Maler und Professor an der Stuttgarter Kunstakademie. Landenberger ist besonders durch seine Landschaftsbilder bekannt geworden. Christian Landenberger wurde als zweites von neun Kindern von Christian Adam Landenberger und Anna Maria Landenberger, geborene Glunz, in Ebingen geboren. Ab 1879 erhielt er eine künstlerische Ausbildung an der Stuttgarter Kunstschule. Von 1883 bis 1887 studierte er an der Münchner Akademie, wo sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine neue Malweise durchgesetzt hatte, die zu einer Schule der Freilichtmaler geführt hat. 1890 folgte seine erste öffentliche Ausstellung auf der Münchner Internationalen Kunstausstellung, zwei Jahre später wurde er Gründungsmitglied der Münchner Secession und stellte regelmäßig bis 1916 aus. Im Jahr 1895 gründete er eine private Malschule, zwischen 1899 und 1905 arbeitete er als Zeichenlehrer an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins. Die Stuttgarter Akademie berief ihn 1905 ?auf die im Etat [des Jahres] neuerrichtete Professur für ?technisches Malen??.[1] Christian Adam Landenberger war Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Er verstarb am 13. Februar 1927 in Stuttgart. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem dortigen Waldfriedhof. 1973 wurde auf Initiative des Neffen Hans Landenberger die ?Christian-Landenberger-Gesellschaft? gegründet, die sich 1978 wieder auflöste. Zu Beginn seiner Entwicklung malte Landenberger realistische Milieuschilderungen in dunkler Tonigkeit. Nach 1890 bekamen seine Bilder, unter gänzlicher Aufgabe von Lokalfarben, mit aufgesetzten Lichtern und breitem Pinselstrich, mehr Helligkeit. Christian Landenberger gilt als Vorreiter der deutschen Freilichtmalerei. Seit 1919 entdeckte Landenberger die Radierung für sich, mit der er bevorzugt religiöse Motive ausführte. Landenberger malte unter anderem im Tal der Oberen Donau (dort vor allem in und bei Gutenstein), im Schwarzwald, auf der Schwäbischen Alb, am Bodensee, am Ammersee, in Norwegen, auf der Insel Sylt sowie an der holländischen Nordsee-Küste. Er malte bevorzugt Freilichtmotive, aber auch Stillleben, Interieurs, allegorische und religiöse Darstellungen gehören mit zu Landenbergers Werken. Von 1893 bis 1915 beschäftigte er sich mit dem Motiv der ?Badenden Knaben?. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 145714

‎DJIKIA, Alexander‎

‎Alexander Djikia Moscow. Works of Art. "Union Gallery" in co-operation with Georges Lavrou Gallery, Paris. Kunstwerke in Zusammenarbeit mit Georges Lavrou Galerie, Paris. Exhibition - Ausstellung. Text in Deutsch und Englisch. In German and English.‎

‎Pulheim. Druck u. Verlag Schuffelen 1990. Ca. 90 nicht numerierte Seiten. Mit zahlreichen, ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Schwarze Originalbroschur. 26x19 cm‎

‎* A. Djikia, was born in Tbilisi, USSR (Georgien).‎

Référence libraire : 134447

‎STEIB Josef - KREIM Franz Dr‎

‎Geboren, unsere Zeit zu deuten. Der Maler Josef Steib. "Vorzugsausgabe"‎

‎München. Porta-Verlag. (Zweite Auflage. Ohne Jahr. Um (1955). 164 (4) Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen u. 20 Tafeln mit 20 mont. farbigen Bildern. Blauer Original-Leinwand-Einband mit farbig illustriertem Schutzumschlag. (Schutzumschlag mit deutlicheren Gebrauchsspuren an den Rändern. Eine Tafel etwas fleckig. Papier teils etwas randgebräunt). 27x21 cm‎

‎* Vorzugsausgabe. Von der zweiten Auflage wurden 200 Exemplare numeriert und handsigniert. Dieses Exemplar trägt die Nummer: (handschriftlich) 21. Mit der signierten Original-Radieurng "Zebukalb". Josef Steib (* 13. Februar 1898 in München; ? 29. September 1957 in Cochem) war ein deutscher Maler und Radierer. Sein Oeuvre umfasst Ölgemälde, Zeichnungen, Aquarelle, Radierungen und verschiedene Goldgrundarbeiten. Thematisch befasste sich Steib mit Landschaftsdarstellungen, insbesondere der Eifel, Portraits, Aktdarstellungen, Reiseansichten, Tierdarstellungen, aber auch Alltagsszenen und Stillleben.‎

Référence libraire : 14937

‎Rach, Rudolf‎

‎Alles war möglich, '39 bis '86. Gleich nebenan, Pariser Jahre '86 bis '20. 2 Bände. [Signiert.]‎

‎Köln, Verlag der Buchhandlung Klaus Bittner, 2019/2020. 8°. 21,5 x 14 cm. 292 und 293 Seiten. Original-Pappbände mit Lesebändchen. [2 Warenabbildungen]‎

‎1. Auflage. Von Rudolf Rach auf dem Vortitel in Band 1 signiert, datiert Köln, den 15.10.2019. Neuwertige Exemplare.‎

Référence libraire : 64623CB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Livres de Antiquariat Lenzen]

€ 28.00 Acheter

‎Alcer, Gerhard‎

‎Lebenserinnerungen eines Apothekers. I. Auf dem Weg in die Pharmazie.‎

‎Verlag für Wissenschafts- und Regionalgeschichte Dr. Michael Engel, Berlin 2005. 20,5 x 14,5 cm. Weiße Originalbroschur. 134 Seiten mit einigen Abbildungen in s/w. Der untere Schnitt leicht angestaubt, innen sauber und eintragungsfrei. Gutes Exemplar.‎

‎Med‎

Référence libraire : 614482

‎UHLMANN, G. W‎

‎Zeit- und Lebens-Bilder aus der neuesten deutschen und württembergischen Geschichte. Von G. W. Uhlmann Lehrer in Schwenningen am Neckar.‎

‎Schwenningen. Druck und Verlag von Hermann Kuhn 1907. 112, (3) Seiten. Grüne Originalbroschur mit hübscher Titelumrandung. (Etwas fleckig. Widmung a. d. Titelblatt). 21x13 cm‎

‎* Selten !‎

Référence libraire : 146082

‎Jens, Inge und Walter‎

‎Mit Widmung u. Doppelsignatur: Frau Thomas Mann. Das Leben der Katharina Pringsheim.‎

‎Reinbek bei Hamburg, Rowohlt 2003. OPp. mit photographisch illustr. Orig.-Schutzumschlag.352 S. sowie zahlreiche Tafeln mit photographischen Abbildungen. 8°. Der Schutzumschlag am Kopf stellenweise etwas bestoßen, sonst gut erhaltenes, sauberes Exemplar. Auf dem freien Vorsatzblatt mit eigenhändiger Widmung und Signatur von Inge Jens und eigenh. Signatur und Dat. von Walter Jens.‎

‎Erste Ausgabe.‎

Référence libraire : 2932

Antiquariat.de

Antiquariat Knöll
DE - Lüneburg
[Livres de Antiquariat Knöll]

€ 60.00 Acheter

‎Genschorek, Wolfgang‎

‎Axel Munthe. Der Menschen- und Tierfreund von San Michele.‎

‎Leipzig, S. Hirzel Verlag, 1988. 8°; 184 Seiten mt 53 Abbildungen; 1. Auflage Orig.-Leinen mit OU Schutzumschlag am Rücken ausgeblichen, fleckig, an den Kanten berieben und mit Einriß: Buch in gutem Zustand Humanisten der Tat - Hervorragende Ärzte im Dienste des Menschen‎

Référence libraire : 75921

Antiquariat.de

Antiquariat Thieme
DE - Leipzig
[Livres de Antiquariat Thieme]

€ 5.00 Acheter

‎Basel - His, Eduard‎

‎Basler Gelehrte des 19. Jahrhunderts. Mit 38 Abbildungstafeln.‎

‎Base, Benno Schwabe & Co. Verlag 1941. 432 Seiten und 38 Kunstdrucktafeln. Titelvergoldeter, rotbrauner Original-Leinwand-Einband. 23x16 cm‎

Référence libraire : 131561

‎PETEL, Eli‎

‎A day's ending. Eli Petel: works, 2001 - 2007. Tel Aviv Museum of Art, The Rappaport Prize for a young Israeli artist, 2006.‎

‎Tel Aviv 2007. 108, (4) pages. With a lot of illustrations in colour. Illustrated original softcover binding. 23x16,5 cm‎

‎* Text in English and Hebrew. Born in 1974 ----- Eli Petel graduated from the Art Department of Israel?s Bezalel Academy of Arts and Design. Since 2011, he has served as Head of the Art Department at Bezalel. Petel?s paintings and work sometimes often have an immediate effect, and their subjects are sometimes identified as public, or familiar and catchy, and at other times are subtle and elusive. They are realistic, vital, vivid and created through a variety of techniques, some traditional and some invented by the artist. The motifs are drawn from the media and from childhood memories and family stories, and convey simplicity and local specificity. Petel's work tackles the stereotypical label of the common people of Middle Eastern descent by using local clichés and regarding objects with irony, humor and compassion. His work is at once autobiographical and personal and social-political, and combines vulgarity with kitsch deriving from a deep sense of empathy. What results is the depiction of a world layered in mirrors, opposing interests and contradictions. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 130917

‎CAVENDISH Henry - JUNGNICKEL Chista and McCORMMACH Russell‎

‎Cavendish. The Experimental Life.‎

‎Bucknell, Lewisburg, Pennsylvania 1999. XVI, (1), 814 pages. With 119 illustrations. Half cloth binding and an Illustrated dustjacket. Good condition. (Dustjacket a little used). 26x19 cm‎

‎* Henry Cavendish (* 10. Oktober 1731 in Nizza; ? 24. Februar 1810 in London) war ein britischer Naturwissenschaftler. Seine bekanntesten Leistungen sind die Entdeckung des Elements Wasserstoff und die erste experimentelle Bestimmung der mittleren Dichte der Erde (?Wiegen der Erde?), die in weiterer Folge die Bestimmung der Gravitationskonstanten ermöglichte. (Quelle Wikipedia) This biography is an extensive revision of the authors' earlier Cavendish. Based upon new archival and secondary sources, it offers an enlarged understanding of the eighteenth-century world of science, a reevalution of the person of Henry Cavendish, and the first, and complete, edition of Henry Cavendish's scientific letters.‎

Référence libraire : 130927

‎Andreas Behrens, Vorwort Wilhelm Schnapauff‎

‎Jugenderinnerungen Des Forstmeisters Andreas Behrens‎

‎Privatdruck, 1985. Broschiert Neuwertig‎

‎Broschierter Einband mit montiertem Portrait von Andreas Behrens( 1816-1886) Forstmeister in Schleswig-Holstein und Primkenau.92 Seiten mit Reproduktionen, Facsimiles und Abbildungen. zweispaltig gedruckt. Neuwertig! 15 x 21 Cm, 0,15 kg.‎

Référence libraire : 019880

Antiquariat.de

Antiquariat Clement
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Livres de Antiquariat Clement]

€ 16.00 Acheter

‎Dietrich von Bern - Baumann, Paul‎

‎Dietrich von Bern. Heldentaten und Abenteuer. Den Kindern und dem Volk erzählt von Paul Baumann. Illustriert von Kindern.‎

‎Stuttgart, Gustav Weise Verlag. (1914). 118 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen und Buchscmuck, Dekorativ illustrierter, roter Original-Leinwand-Einband. (Geringere Gebrauchsspuren). 22x17 cm‎

‎* Dietrich von Bern ist eine der bekanntesten Sagenfiguren des deutschen Hoch- und Spätmittelalters. Schriftliche Zeugnisse als Heldenlied (Hildebrandslied), Epos (Dietrichepik) oder Prosa (Heldenbücher) lassen sich zwischen dem 9. und 16. Jahrhundert nachweisen, die mündliche Überlieferung ist sicherlich älter. Eine Rolle spielt Dietrich auch im Nibelungenlied. Neben den elf mittelhochdeutschen Dietrichepen in Versen, die immer nur Episoden aus dem Heldenleben Dietrichs zum Thema haben, stellt die skandinavische Thidrekssaga ? überliefert in Varianten auf Norwegisch, Schwedisch und Isländisch ? einen Sonderfall der Überlieferung dar, weil sie die gesamte Vita des Helden nach (unbekannten) niederdeutschen Quellen in Prosa erzählt.‎

Référence libraire : 120063

‎Ulrich Helfenstein‎

‎Opera mea quasi omnia. 30 Texte aus fast 50 Jahren‎

‎(Privatdruck). Ulrich Helfenstein Zürich 2000. XXI, (1), 591 Seiten. Mit mehreren Abbildungen. Blauer Original-Leinwand-Einband. 25x17 cm‎

‎* Helfenstein, Ulrich - geboren 16.5.1925 Zürich, gestorben 3.5.2006 Zürich, konfessionslos, von Rothenburg und Zürich. Sohn des Gustav, selbstständigen Steuerexperten, und der Marie geb. Reutemann. 8 1956 Dorothea Tschudi, Tochter des Rudolf Tschudi. Stud. der Geschichte in Zürich, 1952 Promotion. 1954-90 am Staatsarchiv Zürich tätig, 1969-83 Staatsarchivar. 1969-88 Leiter des Kuratoriums der Pius-Stiftung für Papsturkunden und ma. Geschichtsforschung. Unter H. wurde das Staatsarchiv 1982 von der Predigerkirche in den Neubau im Irchelpark verlegt, in die erste im Kt. Zürich erstellte Archivbaute. H. begründete die Edition der Zürcher Universitätsmatrikel. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 126930

‎Erlander, Tage‎

‎Erinnerungen 1901 -1939.‎

‎Verlag Neue Gesellschaft GmbH. Bonn-Bad Godesberg 1974. (20), 268 Seiten u. zahlreiche Kunstdrucktafeln mit fotografischen Abbildungen. Dekorativ illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 22x13 cm‎

‎* Tage Fritiof Erlander (* 13. Juni 1901 in Ransäter, Gemeinde Munkfors; ? 21. Juni 1985 in Stockholm) war ein schwedischer Politiker und Ministerpräsident von 1946 bis 1969. Tage Erlander wuchs in einer liberalen und religiösen Familie auf, wandte sich aber während seiner Studienzeit in Lund den Sozialdemokraten zu. Zwischen 1928 und 1938 arbeitete er als Redakteur für die schwedische Enzyklopädie Svensk uppslagsbok. 1930 wurde er in den Gemeinderat der Stadt Lund gewählt, 1932 in den Reichstag. 1938 wurde er Staatssekretär im Sozialministerium und 1944 Minister ohne Geschäftsbereich; im Jahr darauf übernahm er das Bildungsministerium. Nach dem plötzlichen Tod Per Albin Hanssons 1946 wurde Tage Erlander zum Parteivorsitzenden der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei gewählt und übernahm das Amt des Ministerpräsidenten. Der anfangs auch in den eigenen Reihen nicht unumstrittene Erlander festigte seine Position nach und nach und erreichte eine außerordentliche Popularität. Bei der letzten Reichstagswahl unter seinem Parteivorsitz gewannen die Sozialdemokraten über 50 Prozent der Stimmen. Seine Regierungszeit war geprägt vom Ausbau des Sozialstaates und der Arbeit an einer Verfassungsreform. Erlander prägte den Begriff der ?starken Gesellschaft? und betrachtete den Ausbau des öffentlichen Sektors als notwendig und wertvoll. Während der Zeit seiner Regierung machte der schwedische Wohlfahrtsstaat größte Fortschritte und das ?schwedische Modell? erregte auch im Ausland Aufsehen. Hierbei verlangte er aber auch Eigenverantwortung und fasste dies in dem Satz zusammen: ?Der Sinn des Sozialstaates besteht darin, den Menschen zu helfen, und nicht, ihnen die Verantwortung zu nehmen.? Im Oktober 1969 übergab er sein Amt dem Bildungsminister Olof Palme, den er 1953 als Sekretär angestellt hatte und der einer seiner wichtigsten Mitarbeiter geworden war. Nach dem Rückzug aus der Politik lebte er zusammen mit seiner Frau Aina in Bommersvik (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 146071

‎GRANT Ulysses Simpson - SIMON, John Y‎

‎The Papers of Ulysses S. Grant, Volume 1: 1837 - 1861. Edited by John Y. Simon.‎

‎Southern Illinois University Press. Carbondale and Edwardsville. Feffer & Simons Inc. London and Amsterdam. (1967). XXXIX, 458 pages. With some illustrations and maps. Brown origina cloth and an illustrated dustjacket. (A little used). 25x17 cm‎

‎Ulysses Simpson Grant (* 27. April 1822 in Point Pleasant, Ohio; ? 23. Juli 1885 in Wilton, New York; geboren als Hiram Ulysses Grant) war Oberbefehlshaber des US-Heeres im Sezessionskrieg und von 1869 bis 1877 der 18. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.‎

Référence libraire : 123559

‎Albach-Retty, Rosa‎

‎So kurz sind hundert Jahre. Erinnerungen. Aufgzeichnet von Gertrud Svoboda-Srncik.‎

‎München u.a., Herbig Verlag, 1978. Ca. 23 x 14,5 cm. 295 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. Blauer Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag.‎

‎Vorsatz mit eigenhändiger Widmung "Meinem lieben Tonio [d.i. Tonio Riedl, 1906-1995, Schauspieler] zur Erinnerung an die alte Rosa Albach-Retty". Gutes Exemplar.‎

Référence libraire : 53070AB

‎Ballett - WILKE Werner‎

‎Pierre-Yves Bos. Chemins de sa vie. Tracés par Werner Wilke. Traduit de l'allemand par Marc Bourgoignie, Claudine Crestien, Francoise Nodot, Pierre Schmitt.‎

‎Siegburg. Daemisch Mohr. 1990. (8), 361, (1) paes, With a lot of illustrations. Blue original cloth binding and an Illustrated original dustjacket. (A little used). 21x14 cm‎

‎* French edition.‎

Référence libraire : 94411

‎KENNEDY John F‎

‎Zivilcourage. Berechtigte Übersetzung von Josef Toch.‎

‎Wien - Stuttgart - Zürich. Wilhelm Frick-Verlag. 1960. 296 Seiten und zwei Kunstdrucktafeln mit zwei Abbildungen. Titelvergoldeter, roter Original-Leinwand-Einband in schöner Erhaltung und. illustrierter Original-Schutzumschlag. (Schutzumschlag mit geringeren Gebrauchsspuren. Buchschnitt fleckig). 20x13 cm‎

‎* Erste deutsche Ausgabe. Selten! Schutzumschlag mit Aufdruck "Senator John F. Kennedy".‎

Référence libraire : 134898

‎Heino‎

‎Und sie lieben mich doch. Die Autobiographie (Signiertes Exemplar).‎

‎München, Bruckmann, 1995. Orig.-Pappband mit SU, 324 Seiten, Gr.-8°. Von Heino signiertes Exemplar. Mit zahlreichen Abbildungen.‎

Référence libraire : 003115

Antiquariat.de

nebenmond
DE - Essen / Margarethenhöhe
[Livres de nebenmond]

€ 15.00 Acheter

‎Götting, Doris‎

‎Etzel. Forscher, Abenteurer und Agent. Die Lebensgeschichte des Mongoleiforschers Hermann Consten (1878-1957).‎

‎Berlin, Klaus Schwarz, 2012. 1. Aufl. 617 S. 8°, OKart.‎

‎Stempel auf Titelbaltt, Signatur, sonst schönes Ex.‎

Référence libraire : 198994

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Livres de Buch & Cafe Antiquarius]

€ 45.00 Acheter

‎Viehweger, Wolfgang‎

‎Die Grafen von Westphalen. Ein Geschlecht aus dem Uradel unseres Landes.‎

‎Münster, Aschendorff, 2003. 1. Aufl. Mit zahlr. Abbild. im Text und auf Tafeln, 197 S. Gr.-8°, OKart.‎

‎Stempel auf Titelblatt, Signatur, sonst schönes Ex.‎

Référence libraire : 199017

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Livres de Buch & Cafe Antiquarius]

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‎BAUMEISTER Willi‎

‎"Willi Baumeister et la France". (Ausstellungskatalog. Exhibition catalogue) Colmar, Musée d'Unterlinden , 4.9.-5.12.1999 / Saint-Etienne, Musée d'Art Moderne , 22.12.1999-26.3.2000. Arp, Cahn, Cézanne, Delaunay, Gleizes, Hélion, Le Corbusier, Léger, Miró, Ozenfant, Picasso, Mondrian, Seuphor.‎

‎Saint-Étienne 1999. 286, (2) pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Illustrated original softcover binding. 26x20 cm‎

‎* Friedrich Wilhelm Baumeister (* 22. Januar 1889 in Stuttgart; ? 31. August 1955 ebenda) war ein deutscher Maler, Grafiker, Bühnenbildner, Typograf, Kunsttheoretiker, Autor und Hochschullehrer. Er gilt als bedeutender Künstler der Moderne. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 140477

‎REICHLE, Paul‎

‎Paul Reichle 1900 - 1981. Retrospektive. Katalog zur Ausstellung in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, 18.11.1990 bis 20.1.1991.‎

‎Kultur- und Sportamt der Stadt Bietigheim-Bissingen 1991. 127, (1) Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen und farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 28x22cm‎

‎* Dabei: Paul Reichle Galerie Bayer (16 Seiten mit 17 farbigen Abbildungen u. einem Textbeitrag von Marc Gundel "Paul Reichle - ein stiller Arbeiter) sowie Einladungs zur Ausstellungs-Eröffnung (Doppelblatt). ---- Enthält: Paul Reichle und die abstrakte Malerei in Stuttgart (von Günther Wirth) - Zur künstlerischen Entwicklung von Paul Reichle (von Hubert Eichhorn) sowie ein biographischer Überblick ----- Paul Reichle (* 14. März 1900 in Stuttgart; ? 3. Dezember 1981 in Bietigheim-Bissingen) war ein deutscher Maler, der zum Stuttgarter Kreis der Avantgardisten zählt. Paul Reichle studierte nach einer absolvierten Malerlehre in Stuttgart von 1924 bis 1925 am Bauhaus Weimar bei Josef Albers, Wassily Kandinsky, Paul Klee, László Moholy-Nagy und Oskar Schlemmer. 1927 holte ihn Willi Baumeister ins Atelier der Stuttgarter Werkbundausstellung und vermittelte ihm anschließend eine Anstellung als Grafiker und Designer bei den Deutschen Linoleum-Werken (DLW), wo er mit Unterbrechungen u. a. durch Kriegsdienst und Gefangenschaft bis 1965 arbeitete. Während des Kriegsdienstes war er in Paris stationiert, wo er erneut Kontakt zu seinem ehemaligen Lehrer Kandinsky aufnahm und die französische Avantgarde kennenlernte. Ab 1948 wendete er sich konsequent zur Abstraktion hin, wobei die französische Nouvelle École de Paris für sein Schaffen von zentraler Bedeutung war. Bei seinen Parisaufenthalten pflegte er Umgang mit Serge Poliakoff und Raoul Ubac. Nach seiner Pensionierung 1965 arbeitete er bis zu seinem Tod als freier Künstler. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 145721

‎MARÉES George de - PAULUS Richard‎

‎Der Bildnismaler George de Marées von Dr. Richard Paulus. * Reihe: Bayerische Kunst Heft 1 und 2.‎

‎München. Verlag von Arthur Hertz 1913. 36 Textseiten und 24 Kunstdrucktafeln mit 24 Abbildungen. Originalbroschur. (Teils mit Gebrauchsspuren). 22x16 cm‎

‎* George Desmarées (* 29. Oktober 1697 auf Gimo, Schweden; ? 3. Oktober 1776 in München; eigentlich de Marées) war ein schwedischer Maler und einer der wichtigsten Porträtisten des Rokoko. Schreibweise des Vornamens: In der älteren Literatur findet sich häufig die Schreibweise Georges. Neben George ist in moderneren Publikationen, allerdings nur sehr selten, die Form Georg zu finden. Auf einer dem Künstler zugedachten Medaille von Franz Andreas Schega aus dem Jahre 1750 findet sich auch die lateinische Schreibweise Georgius. Nach dem Tod der Eltern kam Desmarées nach Stockholm, wo er die Malschule von Peter Martin van Mytens (dem Älteren) besuchte. Seit 1720 war er selbständiger Porträtmaler und ging ab dem Frühjahr 1724 auf eine Studienreise. So reiste er erst nach Amsterdam und ging dann nach Nürnberg, wo er die Zeichenakademie besuchte. 1725 gelangte er nach Venedig und wurde Schüler von Giovanni Battista Piazzetta. 1730 wurde er von Karl Albrecht, dem Kurfürsten von Bayern und späteren Kaiser Karl VII., an den Münchner Hof berufen und erhielt den Titel des kurfürstlichen Hofmalers. Ab 1743 erfolgte die Berufung an zahlreiche deutsche Fürstenhöfe. Die bedeutendsten und umfangreichsten Aufträge erhielt er von dem Kölner Kurfürsten Clemens August I. von Bayern. Über diesen Auftraggeber erreichte Desmarées auch Kunden wie die Erzbischöfe Friedrich Karl von Schönborn-Buchheim und Johann Philipp Anton von und zu Frankenstein. Aber auch der Fürstbischof von Mainz Johann Friedrich Karl von Ostein und dessen Nachfolger Emmerich Joseph von Breidbach zu Bürresheim bestellten Bilder bei Desmarées. Er war u. a. Lehrer von Johann Joseph Scheubel III. (1733?1801) in Bamberg. Von 1745 bis 1749 sowie von 1752 bis 1754 weilte er am Bonner Hof. 1756 ging er zurück nach München, wo er kurz vor seinem 79. Geburtstag am 3. Oktober 1776 starb. Werke: Desmarées schuf eine sehr große Zahl an Porträts; von der bayrischen Fürstenfamilie existieren allein über 50. Außerdem malte er Bilder mit geistlichen und profanen Sujets, von denen viele auch gestochen wurden. In Schloss Augustusburg in Brühl befinden sich über ein Dutzend Gemälde von seiner Hand; ebenso viele fanden sich in Schloss Clemensruhe in Poppelsdorf. Weitere Werke befinden sich u. a. in München (Residenz, Lenbachhaus, Amalienburg, Theatinerkirche, Alte Pinakothek ?), Madrid (Museo Thyssen-Bornemisza), Fulda (Schloss Adolphseck), Neue Residenz (Bamberg), Würzburg (Residenz/ Fürstensaal, Mainfränkisches Museum), Polling (Kirche), Kloster Ettal. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 146026

‎ESCHE Herbert Eugen - Richter, Tilo‎

‎Herbert Eugen Esche. Ein Lebensbild. Hrsg. v. d. Herbert Eugen Esche-Stiftung Zürich.‎

‎Passage Verlag Leipzig 2001. 71, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen und faks. Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x16 cm‎

‎* Herbert Eugen Esche (* 27. Juli 1874 in Chemnitz; ? 18. Juli 1962 in Küsnacht bei Zürich) war ein deutscher Unternehmer in der Textilindustrie und Kunstmäzen. In seinem Auftrag erbaute Henry van de Velde die Villa Esche. Der Sohn des Chemnitzer Strumpffabrikanten Otto Moritz Eugen Esche wurde nach dem Tod seines Vaters zusammen mit seinem Bruder Fritz Eugen Esche (1876?1953) Miteigentümer und Geschäftsführer der Strumpfwarenfabrik Moritz Samuel Esche in Chemnitz. Das seit dem 17. Jahrhundert bestehende Familienunternehmen war 1870 wegen der Notwendigkeit einer besseren Bahnanbindung von Limbach nach Chemnitz verlegt worden. Ende des 19. Jahrhunderts lernte Herbert Esche in Paris den damals noch nicht als Architekten bekannten Belgier Henry van de Velde kennen. Im Jahr 1902 beauftragte Herbert Esche ihn mit dem Bau einer Villa an der Parkstraße, am Rand von Chemnitz. Esche ließ van de Velde dafür ?freie Hand? und so entstand ein großzügiges Einfamilienhaus, das Herbert Esche nach der Fertigstellung 1903 mit seiner Frau und den zwei Kindern bewohnte. Bemerkenswert ist, dass van de Velde die gesamte Ausstattung des Hauses übernahm, so dass neben dem Mobiliar und den Teppichen, Fenstervorhängen und Wandbespannungen auch die Leuchten, das Geschirr und das Besteck nach seinen Entwürfen entstanden. Heute beherbergt die Villa Esche das Henry van de Velde Museum, eine Dependance der Kunstsammlungen Chemnitz. Außerdem dient das Haus als Begegnungsstätte für Wirtschaft, Kunst und Kultur. Die Sensibilität für die neuen Kunstrichtungen führte dazu, dass Herbert Esche 1905 den Künstler Edvard Munch nach Chemnitz einlud. Dieser porträtierte die Familie und es entstanden sechs Porträts und ein Landschaftsbild. Fünf davon sind heute im Bestand einer eigens dazu in Zürich gegründeten Stiftung. Ende 1945 verließ Herbert Esche Chemnitz und zog zu seiner Tochter nach Küsnacht in der Schweiz, wo er 1962 verstarb. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 146030

‎WAGNER Richard - Wolzogen, Hans von‎

‎Bayreuther Blätter. Deutsche Zeitschrift im Geiste Richard Wagners herausgegeben von Hans von Wolzogen. Neununddreissigser (39.) Jahrgang 1916 Viertes bis sechstes Stück.‎

‎Breitkopf & Härtel 1916. Seite 73 bis Seite 143. Originalbroschur. (Umschlag mit Gebrauchsspuren). 24x17 cm‎

‎* Emnthält u.a. Eduard Heyck: Germanische Volksvertretung / Agnes Harder: Die Kulturaufgaben der Frau im Frieden / Ernst Meinek: Shakespeare und Wagner u.a. Beiliegend: Bayreuther Blätter 1918 1. - 3. Stück (79 Seiten. Ohne vorderes Umschlagblatt).‎

Référence libraire : 146029

‎WAGNER Richard - BOURNOT Otto‎

‎Ludwig Heinr. Chr. Geyer der Stiefvater Ri ard Wagners. Ein Beitrag zur Wagner-Biographie von Otto Bournot.‎

‎Leipzig. C. F. W. Siegel's Musikalienhandlung (R. Linnemann). 1913. (4), 72, (2) Seiten und 3 Bildtafeln mit Porträts. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x16 cm‎

‎* Titelblatt mit Besitzerstempel: Ernst Bindel ----- Ludwig Heinrich Christian Geyer (* 21. Januar 1779 in Eisleben; ? 30. September 1821 in Dresden) war ein deutscher Porträtmaler, Schriftsteller und Schauspieler. Er heiratete die verwitwete Mutter von Richard Wagner. Ihre gemeinsame Tochter Cäcilie (* 26. Februar 1815 in Dresden; ? 14. Mai 1893 ebenda) war die Halbschwester von Richard Wagner und Mutter von Ferdinand Avenarius. Ludwig Heinrich Christian Geyer wurde als Sohn eines Aktuars beim Oberaufseheramt Eisleben geboren. Seine Kindheit verlebte er in Artern, dort erwachten auch seine Liebe zur Natur und seine malerische Beobachtungsgabe. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Eisleben studierte Geyer in Leipzig zunächst Jura. Als sein Vater 1799 eine Anstellung in Dresden antreten sollte, verunglückte er auf der Heimreise so schwer, dass er bald darauf starb. Der Sohn hatte nun nicht nur keine Mittel mehr für das Studium, er musste außerdem für die Familie sorgen. Dies gelang ihm, indem er sein Hobby zum Beruf machte und kleine Porträts verkaufte, die er auf ausgedehnten Reisen durch die Provinz anfertigte. Um 1801 kehrte Geyer nach Leipzig zurück, wo er Friedrich Wagner kennenlernte, der sein schauspielerisches Talent entdeckte. Geyer hatte Engagements in Magdeburg, Braunschweig und ab 1805 in Stettin. Nachdem dort 1806 die napoleonischen Truppen die Macht übernommen hatten, wechselte Geyer nach Breslau. Als auch dort die Franzosen eingerückt waren, kehrte er 1807 nach Leipzig zurück. Es war für Geyer hilfreich, dass sein väterlicher Freund Friedrich Wagner aufgrund seiner Französisch-Kenntnisse einigen Einfluss besaß. Am 6. Oktober 1809 gelang Geyer ein beachtetes Debüt in Leipzig. Er wurde in das Ensemble von Franz Seconda aufgenommen, der für sich und seine Schauspieler den Titel ?Königlich sächsischer Hofschauspieler? erworben hatte. In Magdeburg war er in die Freimaurerloge Ferdinand zur Glückseligkeit aufgenommen worden. Wiederholt besuchte Geyer Dresden, wo er sich vom Bündnis des sächsischen Königs Friedrich August mit Napoleon distanzierte. 1813 spielte er im böhmischen Teplitz Theater; dort hatte auch Johanna Rosine Pätz, die Mutter Richard Wagners, vom 21. Juli bis 10. August 1813 einen Kuraufenthalt. 1814 ging die Secondasche Gesellschaft in der Dresdner Hofgesellschaft auf. Im selben Jahre heiratete Geyer die Witwe des Polizei-Aktuars Friedrich Wagner, der nach der Leipziger Völkerschlacht an Typhus gestorben war. Geyers Frau brachte sieben Kinder mit in die Ehe, deren musische Begabungen er förderte. Wagners Lieblingsschwester, die spätere Hofschauspielerin Rosalie Wagner, debütierte 1818 in dem Stück Das Erntefest ihres Stiefvaters, ihre Schwester Luise hatte bereits 1817 in Geyers Lustspiel Das Mädchen aus der Fremde ihr Debüt gegeben. Geyer gehörte bis zu seinem Tod 1821 zum Ensemble des Dresdner Hoftheaters, schrieb Bühnentexte und trat unter Carl Maria von Weber sogar als Sänger auf. Carl August Böttiger bedauerte jedoch, dass Geyer nicht seiner ursprünglichen Profession, der Malerei, allein treu geblieben war: ?Sein Beruf zur Malerei war der früheste und entschiedenste. Wäre es ihm vergönnt gewesen, seine ganze Kraft der Porträtmalerei allein widmen zu können, so würde man die Werke seines Pinsels, unabhängig von dem gern bezahlten Reize der Ähnlichkeit, auch als wahre Kunsterzeugnisse in den Gallerien aufbewahren.? Geyer verstarb 1821 in Dresden und soll auf dem Eliasfriedhof beigesetzt worden sein. In den vollständig erhaltenen Grablegungsbüchern des Friedhofes findet sich dazu allerdings kein Beleg. Zu Ludwig Geyers Bruder in Eisleben, dem Goldschmied Julius Geyer, zog Richard Wagner Mitte Oktober 1821 und besuchte dort eine Privatschule. Leiblicher Vater Richard Wagners? - Es ist in der Wissenschaft auch heute noch umstritten, ob Geyer der leibliche Vater des im Jahre zuvor geborenen Richard Wagner war. Diese Frage besaß insofern zeitweise einige Brisanz, da bei Geyer auf eine mögliche jüdische Abstammung spekuliert wurde (die bisher nicht erhärtet wurde). Die sogenannte ?Geyer-Legende? rührt ursprünglich wohl aus den Schriften Nietzsches und den biographischen Erinnerungen einer Philosophiestudentin her, die Nietzsche im Sommer 1884 in Nizza traf. In einem von dieser Resa von Schirnhofer verfassten, zunächst unveröffentlicht gebliebenen Manuskript heißt es: ?Sowohl in Nizza wie später in Sils-Maria sprach Nietzsche oft und viel über Wagner mit mir. Anfangs behutsam, später schärfer, sich selbst steigernd. Rücksichtslos Wagners Wesen und seine Musik zergliedernd und mit vernichtender Kritik das Unechte, Schauspielerische darin betonend. Durch ihn hörte ich zum ersten Mal, daß Wagners Stiefvater Geyer sein wirklicher Vater gewesen sei und er daher jüdisches Blut habe.? In einer Fußnote im Fall Wagner (1888) schrieb Nietzsche etwas verrätselter, dabei ohne offensichtliche Abwertung: ?War Wagner überhaupt ein Deutscher? Man hat einige Gründe, so zu fragen. Es ist schwer, in ihm irgendeinen deutschen Zug ausfindig zu machen. [?] Sein Vater war ein Schauspieler namens Geyer. Ein Geyer ist beinahe schon ein Adler??[6] Auf diese beiden Literaturstellen, die ihre Grundlage in der persönlichen Begegnung Nietzsches mit Wagner haben, stützt sich im Wesentlichen die Legende. Die Geyer-und-Adler-Metaphorik verbindet sich dabei mit dem Wappen Wagners, mit dem dieser Nietzsche befasste und das neben dem Sternbild des Wagens samt Siebengestirn einen Geier zeigte. Angeblich stilisierte Wagner sich demnach selbst zum Sohn des musisch begabten Geyer. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 145907

‎Wagner, Richard‎

‎Richard Wagners Briefe an Theodor Uhlig, Wilhelm Fischer, Ferdinand Heine * Richard Wagners Briefe in Originalausgaben (Band) IV.‎

‎Leipzig. Verlag von Breitkopf und Härtel 1912. 408 Seiten. Breitrandiges, unaufgeschnittenes Exemplar. Originbalbroschur. (Einband an den Rändern mit Gebrauchsspuren und an 3 Stellen geklebt). 25x17 cm‎

‎* Vortitelblatt mit Besitzerstempel Enrst Bindel ----- Gottlob Sigismund Theodor Uhlig (* 15. Februar 1822 in Wurzen; ? 3. Januar 1853 Dresden) war ein deutscher Musiker, Musikkritiker und Komponist. Uhlig und Wagner schrieben sich mehr als 100 Briefe. Von besonderer Bedeutung sind die Briefe Wagners in den Jahren 1849 bis 1852, in denen er seine ?Revolutionsgesinnung? und seine Intentionen zum Ring des Nibelungen, den er ab 1851 zu konzipieren begann, im Detail mitteilt. Am 12. November 1851 erläuterte Wagner erstmals in einem Brief an Uhlig, dass er beabsichtigt (rund um die erste Siegfried-Konzeption), eine große Dramendichtung, eine Tetralogie schreiben zu wollen und verdeutlichte seine Intentionen: ?Mit dieser meiner neuen Konzeption trete ich gänzlich aus allem Bezug zu unsrem heutigen Theater und Publikum heraus: ich breche bestimmt und für immer mit der formellen Gegenwart. Fragst Du mich nun, was ich mit meinem Plane vorhabe? ? Zunächst, ihn ausführen, soweit es in meinem dichterischen und musikalischen Vermögen steht. Dies wird mich mindestens drei volle Jahre beschäftigen. Meine Existenz lege ich somit ganz in die Hände Ritters (Juli Ritter, von der Wagner eine kleine Rente bezog)? An eine Aufführung kann ich erst nach der Revolution denken: erst die Revolution kann mir die Künstler und die Zuhörer zuführen. Die nächste Revolution muß notwendig unsrer ganzen Theaterwirtschaft das Ende bringen: Sie müssen und werden alle zusammenbrechen, dies ist unausbleiblich. Aus den Trümmern rufe ich mir dann zusammen, was ich brauche. Ich werde, was ich bedarf, dann finden. Am Rheine schlage ich dann ein Theater auf, und lade zu einem großen dramatischen Feste ein. Nach einem Jahre Vorbereitung führe ich dann im Laufe von vier Tagen mein ganzes Werk auf. Mit ihm gebe ich den Menschen der Revolution dann die Bedeutung dieser Revolution, nach ihrem edelsten Sinne, zu erkennen. Dieses Publikum wird mich verstehen: das jetzige kann es nicht. So ausschweifend dieser Plan ist, so ist er doch der einzige, an den ich noch mein Leben, richten und trachten setze. Erlebe ich seine Ausführung, so habe ich herrlich gelebt; wenn nicht, so starb ich für 'was schönes. Nur dies aber kann mich noch erfreuen.? (Quelle Wikipedia) ----- Ferdinand Heine (* 1798; ? 14. Oktober 1872 in Dresden) war ein deutscher Theaterschauspieler und Komiker. Er war von 1819 bis 1850 als Komiker und in komischen Charakterrollen in hervorragender Weise am Dresdner Hoftheater tätig, von 1850 bis 1852 Garderobeinspektor am Hoftheater in Berlin und bis zu seinem Tode Lehrer am Dresdner Konservatorium. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 145896

‎Baroness Kizette De Lempicka-Foxhall, as Told to Charles Phillips‎

‎Passion By Design, the Art and Times of Tamara De Lempicka (1898-1980)‎

‎Phaidon, Oxford 1987. Unverletzter O.-SU. Hardcover Wie neu‎

‎Text Englisch. First edition , mint condition. Illustrated flap-jacket, cloth/gold binding, 191 pages. The original edition on the art of "the artist who had virtually invented the Art Deco style of painting with her coruscating portraits of Europe's and America's rich and famous and captured the 1920s on canvas as unerringly as F.Scott Fitzerald had fixed the era on the printed page". The essential monograph on Tamara de Lempicka, published by her daughter Kizette, profusely illustrated.+++ 17,5 cm x 26 cm. 1,01 kg. +++ Stichwörter/Keywords: Kunst Porträts Art- Deco Biographie Malerei Gesellschaft Adel‎

Référence libraire : 012565

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‎WAGNER Siegfried - Söhnlein, Kurt‎

‎Erinnerungen an Siegfried Wagner und Bayreuth mit einem Anhang: Siegfried Wagners Briefe an Kurt Söhnlein. Herausgegeben und kommentiert von Peter P. Pachl.‎

‎Bayreuth, Mühl'scher Universitätsverlag Werner Fehr 1980. 114, (5) Seiten. Mit zahlreichen meist faks. Abbildungen. Gelbe Originalbroschur.‎

‎* Schriftenreihe der Internationalen Siegfried Wagner Gesellschaft. Band 1‎

Référence libraire : 145908

‎Widmungsexemplar - STERNFELD, Richard‎

‎Musikalische Skizzen und Humoresken. Von Richard Sternfeld (dazu handschriftlich vom Verfasser) ...dem Ehepaare Bindel in Rüstringen mit herzlichen Dank übergeben März 1918‎

‎Gustav Bosse Verlag, Regengsburg 1914. 107, (1) Seiten. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Originalbroschur. (Gebrauchsspuren. Einband teils fleckig). 22x14 cm‎

‎* Mit Besitzerstempel "Ernst Bindel" ----- Richard Sternfeld (* 15. Oktober 1858 in Königsberg i. Pr.; ? 21. Juni 1926 in Berlin) war ein deutscher Historiker, Komponist und Musikhistoriker. Sternfeld studierte an der Albertus-Universität zu Königsberg und der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin, die ihn 1880 zum Dr. phil. promovierte. Er wurde im Sommersemester 1876 Mitglied der Königsberger Burschenschaft Gothia, welcher er zeitlebens treu blieb.In Berlin habilitierte er sich auch 1888. 1899 wurde er zum a.o. Professor für Geschichte ernannt. Er befasste sich mit Giovanni Battista Orsini, Papst Nikolaus III., Costanzo Festa, Ludwig van Beethoven, Richard Wagner, Hans von Bülow, Camillo Benso von Cavour, Wilhelm I., den Bayreuther Festspielen, den Hohenzollern und der Siegesallee. Richard Sternfeld war königlich-preußischer Geheimrat. Er starb 1926 im Alter von 67 Jahren in Berlin. Beigesetzt wurde er auf dem Friedhof Zehlendorf. Das Grab ist nicht erhalten. Er war kinderlos, hinterließ seine Ehefrau Maria Sternfeld, die später einen Arzt namens Leydhecker (den Großvater des Augenarztes Wolfgang Leydhecker) heiratete, die Nationalsozialisten finanziell unterstützte und 1931 oder 1932 starb.[(Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 146000

‎WAGNER Richard - Tappert Werner‎

‎Richard Wagner im Spiegel der Kritik. Wörterbuch der Unhöflichkeit, enthaltend grobe, höhnende, gehässige und verleumderische Ausdrücke, die gegen den Meister Richard Wagner, seine Werke und seine Anhänger von den Feinden und Spöttern gebraucht wurden. Zur Gemütsergötzung in müßigen Stunden gesammelt vpm Woöjeö, Tappert. Dritte Auflage des "Wagnerlexikons".‎

‎Leipzig, C.F.W.Siegel's Musikalienhandlung (R. Linnemann) 1915. VII, (1), 106 Seiten. Farbiger OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 22x15 cm‎

Référence libraire : 146021

‎Reil, Johann Christian‎

‎Johann Christian Reil 1759 - 1813. Vier auf der Reil-Feier in Halle am 25. Februar 1959 gehaltene Vorträge samt verschiedenen bibliographischen Anhängen und seinem Hirnanatomischem Atlas. Hrsg. von Rudolph Zaunick. Reihe: Nova Acta Leopoldina Neue Folge Nummer 144. Band 22.‎

‎Leipzig : J. A. Barth 1960. 159 Seiten. Mit 68 Abbildungen und 8 genealogischen Tafeln auf Kunstdrucktafeln. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. (Teils gering fleckig). 26x20 cm‎

‎* Johann Christian Reil (* 20. Februar 1759 in Rhaude, heute Ortsteil von Rhauderfehn; ? 22. November 1813 in Halle (Saale)) war ein deutscher Mediziner und Wegbereiter der romantischen Medizin. Er war Anatom, Chirurg, Physiologe, Gynäkologe, Augenarzt, Badearzt und Reformer. Sein Nachruhm gründet sich vor aber allem auf seine Arbeiten im Bereich der Psychosomatik. Er gilt heute als Begründer der modernen Psychiatrie, wobei er 1808 auch erstmals den Begriff ?Psychiatrie? verwendete. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 137704

‎Heilbronn - Brunner, Dieter (Hrsg.)‎

‎Heilbronn und die Kunst der 50er Jahre. Das Kunstgeschehen der 50er Jahre in Heilbronn. Situationen aus Alltag, Verkehr und Architektur im Heilbronn der 50er Jahre - Städtische Museen Heilbronn, 2. April - 6. Juni 1993.‎

‎Städtische Museen, Heilbronn 1993. 165, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Titelblatt gestempelte. Wenige Textmarkierungen in Gelb). 27x22 cm‎

‎* Heilbronner Museumskatalog, Nr. 43.‎

Référence libraire : 143063

‎REINACHER Eduard‎

‎In den Kinderschuhen. Erinnerungen von Eduard Reinacher.‎

‎Stuttgart. Verlag Silberburg. 1928. 115 Seiten. Ill. OLwd.-Einband (Einband etwas angestaubt u. gering berieben) 19x12 cm‎

‎* Erste Ausgabe. Dabei: Verlagswerbung zu Eduard Reinacher der Deutschen Verlags-Anstalt (1926. 4 Seiten mit einem Porträtbild Reinachers). Eduard Reinacher (* 5. April 1892 in Straßburg; ? 16. Dezember 1968 in Stuttgart-Bad Cannstatt) war ein elsässisch-deutscher Lyriker, Hörspielautor, Erzähler und Dramatiker. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 20522

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