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‎Kubo, Keiji‎

‎Hugo Sinzheimer -Vater des deutschen Arbeitsrecht. Eine Biographie. Herausgegeben von Peter Hanau.‎

‎Frankfurt am Main : Otto Brenner Stiftung, 1995. 226 Seiten. Gr.-8°, Original Karton ( mit priv. Schutzumschlag von Prof. Benöhr)‎

‎Schriftenreihe der Otto Brenner Stiftung, 60. - Das Buch stamm aus der Bibliothek von Prof. Benöhr. - Gut erhaltenes Exemplar. PB Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. Bestellungen erfolgen ohne Gewähr und gelten erst nach Bestätigung der Verfügbarkeit. Wir bieten günstigere Versandvariante für Bücher bis 1000 gr. Bitte Anfragen. Payment in advance is reserved for orders on account. Orders are made without guarantee and are only valid after availability has been confirmed. The shipping costs to non-EU countries may vary depending on the weight. We also offer cheaper shipping options for books up to 1000g.‎

Referenz des Buchhändlers : 18415

‎Chavin de Malan, Emile‎

‎Histoire de Saint François d`Assise (1182-1226). Mit 1 gestoch. Frontispiz.‎

‎Paris, Sagnier et Bray, 1845. XXXII, 492 Seiten, 2 Bll. Halbleder d. Zt. mit RVerg. (etwas berieben).‎

‎2. Auflage der bedeutenden Biographie. Das Frontispiz zeigt Franz von Assisi in ganzer Figur. Am Schluss mit umfangreicher Bibliographie. - Durchgehend stockfleckig. Ha-A4-139 Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. Bestellungen erfolgen ohne Gewähr und gelten erst nach Bestätigung der Verfügbarkeit. Wir bieten günstigere Versandvariante für Bücher bis 1000 gr. Bitte Anfragen. Payment in advance is reserved for orders on account. Orders are made without guarantee and are only valid after availability has been confirmed. The shipping costs to non-EU countries may vary depending on the weight. We also offer cheaper shipping options for books up to 1000g.‎

Referenz des Buchhändlers : 18409

‎Eckermann, [Johann Peter]‎

‎Gespräche mit Goethe. Illustrierte Ausgabe. Besorgt durch hans Timotheus Kröber. Erster [und Zweiter] Band.‎

‎Potsdam, Kiepenheuer 1920. 2 Bände. 429, (1) S.; 3 Bl., (431)-698, (1) S. Orig.-Halbleder. Etwas gebräunt. Ein Bl. mit kl. Einriß.‎

‎Elftes bis fünfzehntes Tausend. - Gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 47881AB

‎Bonavita, Petra (Herausgeber)‎

‎Assimilation, Verfolgung, Exil. Am Beispiel der jüdischen Schüler des Kaiser-Friedrichs-Gymnasiums (heute: Heinrich-von-Gagern-Gymnasium) in Frankfurt am Main.‎

‎Stuttgart, Schmetterling-Verlag, 2002. 210 Seiten, illustriert, 22 x 21 cm, Broschur.‎

‎1. Auflage. Neuwertig.‎

Referenz des Buchhändlers : 38780

Antiquariat.de

Antiquariat Neue Kritik
DE - Frankfurt am Main
[Bücher von Antiquariat Neue Kritik]

€ 16,20 Kaufen

‎Piroshkowa, Antonina‎

‎Ich wünsche Ihnen Heiterkeit. Erinnerungen an Babel. Aus dem Russischen von Renate Landa.‎

‎Berlin, Volk und Welt, 1993. 191 Seiten, illustriert, 23 x 14 cm, Pappband mit Schutzumschlag.‎

‎Widmung auf Vorsatz. Geringfügige Gebrauchsspuren, sehr gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 38809

Antiquariat.de

Antiquariat Neue Kritik
DE - Frankfurt am Main
[Bücher von Antiquariat Neue Kritik]

€ 10,80 Kaufen

‎Erlay, David‎

‎Verwunschene Gärten - Roter Stern. Heinrich Vogeler und seine Zeit.‎

‎Fischerhude, Verlag Atelier im Bauernhaus, 1977. 100 S. Mit einigen s/w Abb. (= Heimat heute, 16). 20 cm. OKart.‎

‎Nach "Worpswede - Bremen - Moskau - Der Weg des Heinrich Vogeler" (1972) die zweite, aus inzwischen vielem zusätzlichen Material zusamengestellte Vogeler-Biographie des Journalisten David Erlay. - Rücken lichtspurig.‎

Referenz des Buchhändlers : 90348

‎Gothein, Eberhard‎

‎Ignatius von Loyola und die Gegenreformation.‎

‎Halle, Max Niemeyer, 1895. 1. Aufl. XII, 795 S. Gr.-8°, OHLnbd.‎

‎Einband etwas berieben, Titelseite mit Fehlstelle, sonst schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198438

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 47,00 Kaufen

‎Lange, Wolf-Dieter‎

‎El Fraile Trobador. Zeit, Leben und Werk des Diego de Valencia de León (1350? - 1412?). In: Analecta Romanica, Heft 28.‎

‎Frankfurt am Main, Vittorio Klostermann, 1971. Habilitation. 262 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Grundlegende Arbeit. Einzelne Bleistiftanstreichungen. Schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198460

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 20,00 Kaufen

‎Heydenreich, Titus‎

‎Culteranismo und theologische Poetik. Die Collusión de letras humanas y diveinas (1637,1644) des Aragoniers Gaspar Buesso de Arnal zur Verteidigung Góngoras. In: Analecta Romanica, Heft 40.‎

‎Frankfurt am Main, Vittorio Klostermann, 1977. Habilitation. 388 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Grundlegende Arbeit. Mit 2 Korrespondenzen des Autoren von Schreibmaschine und seiner Widmung auf Vorsatz. Schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198463

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 47,00 Kaufen

‎Daus, Ronald‎

‎Der Avantgardismus Ramon Gomez de la Sernas. In: Analecta Romanica, Heft 29.‎

‎Frankfurt am Main, Vittorio Klostermann, 1971. 1. Aufl. 346 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Gesuchte Ausgabe. Mit ganzseitiger Widmung des Autoren auf dem Vorsatz. Schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198461

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 40,00 Kaufen

‎Funke, Hans-Günter‎

‎Crebillon Fils als Moralist und Gesellschaftskritiker.‎

‎Heidelberg, Carl Winter, 1972. Dissertation Phil. Mit Portrait vor dem Titel, 424 S. Gr.-8°, OLnbd.‎

‎Fundierte Arbeit. Widmung des Autoren auf Vortitel. Schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198470

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 19,00 Kaufen

‎Krömer, Wolfram‎

‎Ludovico di Breme 1780 - 1820. Der erste Theoretiker der Romantik in Italien. In: Kölner Romanistische Arbeiten, Neue Folge, Heft 19.‎

‎Köln, Selbstverlag, 1961. Dissertation Phil. 235 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Fundierte Arbeit. Einband leicht gebräunt. Schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198441

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 13,00 Kaufen

‎PLOCK Christian + Hermann - Baumhauer Hermann‎

‎Christian und Hermann Plock. Zwei Künstler aus Wasseralfingen. Von Werner Baumhauer.‎

‎Wasseralfingen, Bund für Heimatpflege e. V. 1959. 23, (1) Seiten u. 8 Kunstdrucktafeln mit 8 Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Einband an einer Stelle berieben u. etwas fleckig). 21x15 cm‎

‎* Selten ! --- Christian Plock (* 9. Januar 1809 in Aalen; ? 16. oder 26. August 1882 in Wasseralfingen) war ein württembergischer Zeichner, Modellierer und Ornamentiker. Der Sohn von Luise Rosine Betzler (gestorben 1814) und dem Obersteiger Johann Friedrich Plock (1772?1834) besuchte vom 9. bis zum 14. Lebensjahr die Aalener Lateinschule und ging anschließend bei dem später vor allem als Bildhauer bekannten Modellierer und Ziseleur Conrad Weitbrecht (1796?1836) in der Königlichen Eisengießerei Wasseralfingen als Zeichner und Modellierer in die Lehre. Während Weitbrechts Italienreise 1828?1830 vertrat Plock diesen als Modellierer. Nach dessen Rückkehr aus Italien übernahm er den Zeichenunterricht für die Formerlehrlinge, um seinen Lehrer zu entlasten. Im Jahr 1836 begann Plock ein Studium an der Stuttgarter Kunstschule, wurde aber nach dem Tode Weitbrechts im gleichen Jahr zurück ins Werk nach Wasseralfingen als Modellierer und Ziselierer berufen. 1840?1841 beendete er sein Studium an der Stuttgarter Kunstschule unter Weiterbesorgung seiner Geschäfte in Wasseralfingen. 1842 durfte Plock nach Italien reisen und 1847 einen Monat in Paris zubringen. Nach Weitbrechts Tod 1836 übernahm Johann Matthias Mauch (1792?1856) dessen Professur am Königlichen Polytechnikum in Stuttgart. Nach dessen Tod 1856 wurde die Professur aufgeteilt. Die wissenschaftlichen Fächer übernahm der Architekt Joseph von Egle, die künstlerischen Fächer gingen an Plock, der zum Professor für Ornamentzeichnen und Modellieren ernannt wurde, und an den Maler Wirth. Im Jahr 1862 wechselte Plock als Professor an die Königliche Baugewerkschule in Stuttgart (heute Hochschule für Technik Stuttgart). Im Königlichen Hüttenwerk in Wasseralfingen prägte Plock den schwäbischen Eisenkunstguss des 19. Jahrhunderts. Zu den von ihm gestalteten Produkten zählen Gebrauchsgegenstände wie Öfen sowie reines Kunsthandwerk in Form kunstvoller, gegossener Reliefs oder Vollplastiken. In den Jahren 1911 in Stuttgart und 1931 in Ulm würdigten Ausstellungen posthum Plock und seinen Lehrer Weitbrecht. Auch außerhalb seines Berufes war Plock künstlerisch tätig, wie zahlreiche Skizzenbücher und -blätter belegen, die er auch bei einer Italienreise 1842 angefertigt hatte. Neben diesen rund tausend Bleistiftskizzen sind auch einige Ölbilder und Aquarelle des Kunstgießers bekannt. Entwurfszeichnungen von Christian Plock und Werke seines Sohnes Hermann werden im Museum Wasseralfingen in Aalen ausgestellt bzw. im Archiv aufbewahrt. Im bereits fortgeschrittenem Alter fand Plock in Anna Maria Mack (1821?1905) eine Lebensgefährtin. Der gemeinsame Sohn Hermann Plock (1858?1920) fand als Maler Anerkennung. (Quelle Wikipedia) --- Hermann Plock (* 21. Januar 1858 in Essingen; ? 1. April 1920 in Wasseralfingen) war ein deutscher Maler des Realismus. Der Sohn des Kunstgießers Christian Plock besuchte die Volksschule Wasseralfingen, dann die Realschule in Aalen. 1878 trat er in die Württembergische Kunstschule in Stuttgart ein, wo er die figürliche Zeichenklasse, die technische Malschule und die Komponierschule von Direktor Schraudolph besuchte. 1880 bis 1883 musste er aufgrund eines Augenleidens sein Studium unterbrechen und konnte es erst 1889 abschließen. Bereits während des Studiums errang der Maler erste Auszeichnungen. Sein Bild ?Abendstimmung? erregte 1890 auf der Weltausstellung in Paris Aufsehen und wurde anschließend von der Württembergischen Staatsgalerie erworben. Die Tageszeitung Beobachter feierte ihn anlässlich einer Ausstellung in Stuttgart im Jahr 1900 als den ?Uhland der schwäbischen Maler?. Seine Werke, Porträts und Landschaftsbilder, werden dem Realismus zugerechnet. In den 1890er Jahren begann Plock an Lähmungserscheinungen zu leiden, die ihn alsbald an den Rollstuhl fesselten und ihn zur Rückkehr in den Haushalt der Mutter nach Wasseralfingen zwangen. Bis 1899 war er als ?Maler im Krankenstuhl? über seine Heimat hinaus bekannt, ab dann konnte er aufgrund seiner Krankheit überhaupt nicht mehr malen und verbrachte seine letzten beiden Lebensjahrzehnte vollständig gelähmt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 139843

‎Bauhaus - MAUR Karin v‎

‎Oskar Schlemmer und die Stuttgarter Avantgarde 1919. Beiträge zur Geschichte der Staatl. Akademie der bildenden Künste Stuttgart (1). Herausgegeben von Wolfgang Kermer.‎

‎Stuttgart. 1975. 30 Seiten. Mit 9 faks. Dokumenten u. Abbildungen. OKart.-Einband. 24x20 cm‎

‎* Hrsg. vom Institut für Buchgestaltung 1975.‎

Referenz des Buchhändlers : 22912

‎Lammel, Gisold‎

‎Sammlung Siegfried Seiz. Figurative Malerei aus dem letzten Jahrzehnt der DDR. Bestandskatalog erarbeitet von Gisold Lammel. 1500‎

‎Berlin. 1999. 186 S., Ill. 28*23 cm. OBroschur.‎

‎(signiertes Exemplar) Auf Schmutztitel volle Signatur vom Autor mit mehrzeiliger Widmung und Datum. Guter Zustand mit lediglich leichten Gebrauchsspuren. G10-4‎

Referenz des Buchhändlers : 141131

Antiquariat.de

Antiquariat BehnkeBuch
United Kingdom Reino Unido Reino Unido Royaume-Uni
[Bücher von Antiquariat BehnkeBuch]

€ 38,00 Kaufen

‎WIRTH Günther Prof. (Redaktion)‎

‎Konkrete Malerei im deutschen Südwesten . Anton Stankowski - Paul Uwe Dreyer - Karl Duschek - Armin Martinmüller - Manfred Mohr - Jo Niemeyer - Felix Schlenker - Peter Staechelin - Herbert Volz - Anita Wahl - Hermann Waibel. Kreissparkasse, Esslingen-Nürtingen. Ausstellung in der Hauptstelle Esslingen vom 6. Februar bis 17. März 19995.‎

‎Cantz'sche Druckerei Ostfildern-Ruit. (1995). 80 Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x21 cn‎

‎* Selten !‎

Referenz des Buchhändlers : 142150

‎Arnold, Robert F‎

‎Allgemeine Bücherkunde zur neueren deutschen Literaturgeschichte. Dritte, neu bearbeitete und stark vermehrte Auflage.‎

‎Berlin und Leipzig: Walter de Gruyter & Co. 1931. Groß-Octav, 25 cm. (Wohlerhalten.) XXIV, 362, [6] Seiten. Original-Leinwand,‎

‎Enzyklopädie der neueren deutschen Literaturgeschichte, allgemeine Literaturgeschichte, Geschichte der deutschen Literatur, allgemeine Biographie, deutsche Biographie, allgemeine Bibliographie, deutsche Bibliographie, Geschichte der Wissenschaften, Religionsgeschichte, Philosophie, Technik, Geographie, Rechts- und Staatswissenschaften, Politik, Kulturgeschichte, bildende Kunst, Musik, Theater. Durch Register erschlossen. "Robert Franz Arnold, bis 1895 Robert Franz Levisohn (geboren 27. November 1872 in Wien, Österreich-Ungarn; gestorben 24. Jänner 1938 in Wien), war ein österreichischer Literaturhistoriker und Bibliothekar. Sein Forschungsschwerpunkt lag in der politischen Dichtung und den Grenzgebieten der Dichtung, außerdem beschäftigte er sich als einer der ersten mit dem Medium Film im Bereich der Theaterwissenschaft. Zu seinen wichtigsten Werken zählen die Allgemeine Bücherkunde zur neueren deutschen Literaturgeschichte 1910 (3. Auflage 1931), und das mit Fachkollegen veröffentlichte Sammelwerk Das deutsche Drama aus 1925, welches die erste Gesamtdarstellung dieser Gattung war." (Wikipedia). - Third edition. Original cloth. Very good. - RFM - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Referenz des Buchhändlers : 951165

‎GEORGE Stefan - SCHEFOLD Karl‎

‎Hugo von Hofmannsthals Bild von Stefan George. Visionen des Endes - Grundsteine neuer Kultur. Unter Mitarbeit von Anne-Catherine Bayard und Kathrin Schäublin-Vischer.‎

‎Basel. Schwabe & Co. 1998. 267 Seiten. OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x15 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 107534

‎Petersdorff, Herman von‎

‎Fridericus rex. Ein Heldenleben. Mit zeitgenössischen Bildern, faksimilierten Schriftstücken, Beilagen und Plänen.‎

‎Leipzig:, Görtitz;, 1925. 36 cm. IX, 581 S. mit Abb. OHldr. 5. Aufl. Kanten etw. bestossen. Innen sauber und gut.‎

‎Reich illustriert.‎

Referenz des Buchhändlers : 671DB

‎KAHNWEILER, Daniel-Henry‎

‎Juan Gris. Leben und Werk.‎

‎Frankfurt am Main, Büchergilde Gutenberg, 1968. 1. aufl. Mit zahlr. Abbild. auf Tafeln, 349 S. 4°, OLnbd. mit dekorativer Deckelprägung und Schutzumschlag.‎

‎Schutzumschlag etwas berieben, sonst tadelloses Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198357

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 29,00 Kaufen

‎Arx, Siegfried von‎

‎Giovanni Sabadino degli Arienti und seine Porrettane.‎

‎Erlangen, Junge, 1909. Dissertation phil. Mit 3 Bildtafeln (davon 2 gefaltet), 154 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Einband etwas berieben und fingerfleckig, gestempelt, sonst schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198391

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 31,00 Kaufen

‎Schick, Rudolf‎

‎Tagebuch-Aufzeichnungen aus den Jahren 1866, 1868, 1869 über Arnold Böcklin. Mit zahlreichen Skizzen nach Bildern und Entwürfen Böcklins und mit Böcklins Bild aus dieser Zeit in Holz geschnitten von Albert Krüger.‎

‎Berlin, F. Fontane, 1901. 1. Aufl. Mit Frontispiz und zahlr. Abbild. im Text, IX, 430 S. 8°, Halbleinenband der Zeit.‎

‎Schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198392

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 19,00 Kaufen

‎MOHL, Ulrich‎

‎1926 - 2000 / Ein erfülltes Dreivierteljahrhundert. Die Autobiografie von Louis Holm (d. i. Ulrich Mohl).‎

‎Edition Ahlsberg von Dr. Ulrich Mohl. Pfullingen 2000. 288 Seiten. Rote, illustrierte Originalbroschur. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Dr. phil.Ulrich Mohl. Geboren am 31. 8. in 1926 in Tübingen, gestorben am 20. 2. 2017 in Pfullingen. Studienprofessor. Seine Jugendjahre waren geprägt von den Ereignissen nach 1933. Von 1948 bis 1952 Studium der Geschichte, Geographie, Französisch und Philosophie (Universität Tübingen), seit 1953 Lehrer an verschiedenen Gymnasien, seit 1965 Studium der russischen Sprache, seit 1978 Lehrauftrag, Stipendiat am Herzeninstitut Leningrad, zehn weitere Aufenthalte in Russland. erke: Schwäbische Köpenickiade (Erzählung, in: Stuttgarter Zeitung, 5 Folgen, 9.-15.08.1980); Der Zwiebelkuchen, Kurzgeschichten, Tübingen 1993, 4.Aufl. 1998; Die Geschichte vom Erlenhof, Ed. Ahlsberg, Pfullingen 2002; Die Hosenmadam, Kurzgeschichten, Tübingen 1995; Die Kauzenhecke, Von Schwaben und anderen Leuten, Quell, Stuttgart 1987; Die schwarzbraune Haselnuss, 22 Zeitgeschichten, Pfullingen 1997; Die Weiber von Pfullingen, Ed. Ahlsberg, Pfullingen 2001; Ein erfülltes Dreivierteljahrhundert, Autobiografie, Pfullingen 2000; Monte Scherbelino, Vergessene Schicksale, Oral History, Pfullingen 1998: Schloss Pfullingen in Vergangenheit und Gegenwart, Ed. Ahlsberg, Pfullingen 2003‎

Referenz des Buchhändlers : 145678

‎LÉGER Fernand‎

‎Les Cahiers du Musée d'art moderne - Hors série / Archives. Fernand Léger - Une correspondance d'affaires. Correspondandes Fernand Léger - Léonce Rosenberg 1917 - 1937. Textes présenté, établis et annotés par Christian Derouet.‎

‎(Paris). Centre Georges Pompidou. 1997. With a lot of illustrations. Illustrated original softcover binding. New Condition. 26x19 cm‎

‎* Fernand Léger (* 4. Februar 1881 in Argentan in der Normandie; ? 17. August 1955 in Gif-sur-Yvette bei Paris) war ein französischer Maler, Bildhauer, Grafiker, Keramiker und Filmregisseur. Sein Frühwerk wird dem Kubismus zugeordnet. In seinen Werken nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte sich sein malerischer Stil. Ab den 1920er Jahren integrierte er zunehmend figurative Elemente in seine Gemälde. Légers Spätwerk hatte Einfluss auf die amerikanischen Maler der Pop Art, etwa Roy Lichtenstein. Nachdem er mehrere Jahre (1897?1899 Architekturlehre in Caen) als Architekturzeichner gearbeitet hatte, ging Fernand Léger etwa um 1900 nach Paris (Stadtteil Montparnasse). Nach seinem Militärdienst (1902?1903) belegte er von 1903 bis 1904 Kurse an der École des Arts Décoratifs und der Académie Julian in Paris, arbeitete daneben jedoch weiter in einem Architektur-Büro und als Retuscheur von Fotografien. Nach impressionistischen Anfängen (Le jardin de ma mère ? Der Garten meiner Mutter, 1905) schloss er sich der locker organisierten sogenannten Puteaux-Gruppe an, die ideell im Umfeld des Kubismus anzusiedeln ist; von den Kubisten selbst beeinflussten ihn vor allem Picasso und Georges Braque. Seine Arbeiten stellte er hauptsächlich in der Galerie Kahnweiler aus, benannt nach Daniel-Henry Kahnweiler, einem Kunsthändler, der Fernand Léger persönlich ?entdeckte? (1910) und auch in nicht geringem Maße zur Bekanntwerdung und Akzeptanz des Kubismus selbst (als Kunstrichtung) durch verschiedene Ausstellungen, vor allem auch außerhalb Frankreichs, beitrug. 1908 eröffnete er ein Atelier in der Pariser Künstlerkolonie ?La Ruche? ? gemeinsam mit Henri Laurens, Marc Chagall, Guillaume Apollinaire und anderen. Nach seinem Kriegseinsatz 1914?1917 und seiner Verwundung ? er starb beinahe bei einem deutschen Senfgas-Angriff ? begann seine ?période mécanique? (mechanische Periode), inspiriert durch die Kriegsmaschinerie; unter anderem drehte er 1924 den Experimentalfilm Le ballet mécanique (Das mechanische Ballett). Während des Zweiten Weltkriegs weilte Léger in den Vereinigten Staaten und kehrte erst 1945 wieder nach Paris zurück. Neben zahlreichen Gemälden schuf er vor allem auch monumentale Kunst. So war er für die Dekoration des UNO-Gebäudes in New York aktiv, und in den Kirchen von Passy (Département Haute-Savoie) und Audincourt (Département Doubs) fertigte er Mosaiken und Glasfenster. Laut Niklas Maak habe Léger zudem im Alter gestanden, um Geld zu verdienen, ?fünfundzwanzig falsche Corots? gemalt zu haben. Auf der Biennale von São Paulo erhielt er Anfang 1955 den Malerpreis. Bald darauf verstarb er in seinem neu eingerichteten Atelier in Gif-sur-Yvette bei Paris. Einige seiner Werke wurden postum auf der documenta 1 (1955), der documenta II (1959) und der documenta III im Jahr 1964 in Kassel gezeigt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 140023

‎KRUUSE Marianne - Dauber Angela (Hrsg.)‎

‎Marianne Kruuse - Ich wusste gar nicht, was in mir steckt. Reihe: Solisten des Hamburger Ballets Band 1.‎

‎Hamburg. Hamburger Ballett Verlag 1986. 83, (1) Seiten. Mit zahlreichen fotografischen s/w Abbildungen. OKart.-Einband und illustrierter Original-Schutzumschlag (Schutzumschlag mit geringeren Gebrauchsspuren an den Rändern). 28x21 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 142516

‎ZACHARIAS, Walter‎

‎Walter Zacharias Intallationen Objekte Collagen. Beiliegend: Karte mit Farbfoto zur Hochzeit August 1985 im Originalversandumschlag u. handgeschriebene (beidseitig) Karte an Hildegard Zacharias (vom 29. 1. 90).‎

‎Waldmann Verlag, Todtnau im Schwarzwald 1987. Ca. 80 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 23x23 cm‎

‎* Walter Zacharias (* 21. Oktober 1919 in Regensburg; ? 19. Juli 2000 ebenda) war ein deutscher zeitgenössischer Künstler. Zacharias studierte von 1947 bis 1951 an der Akademie der Bildenden Künste München bei Adolf Schinnerer, Franz Klemmer und Franz Nagel. Danach war er hauptberuflich mit der Leitung des ererbten Familienbetriebs beschäftigt und nur nebenbei als Künstler tätig.[2] 1959 erwarb er im Bayerischen Wald ein Waldlerhaus, das er als Atelier nutzte. Dort sammelte er auch verschiedenste gebrauchte Alltagsgegenstände, vorwiegend aus dem bäuerlichen Leben, die er für seine Skulpturen verwendete.[3] Nach seiner Zurruhesetzung 1980 arbeitete er dann ausschließlich als freier Künstler. In diesen Zeitraum fällt sein Hauptwerk als Künstler. Seine Werke waren im Rahmen zahlreicher Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, auch international, zu sehen. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 141797

‎NEUMEIER, John‎

‎John Neumeier unterwegs. Essay: Horst Koegler. Fotos: Günter Englert; Klaus Mocha. Protokoll: Monika Schlösser‎

‎Darmstadt : Agora-Verlag 1972. 119 Seiten. Mit zahlreichen meist großformatigen Fotografien. Originalbroschur u. illustrierter Original-Folienschutzumschlag. Als Blockbuch gebunden mit zwei Kunststoff-Schrauben. 22x24 cm‎

‎* Leinwandausgabe !‎

Referenz des Buchhändlers : 135418

‎BISMARCK, Otto von‎

‎Werke in Auswahl. 1815-1898. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe. Jahrhundertausgabe zum 23. September 1862. In: Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte der Neuzeit, 3-10.‎

‎Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1962. 1. Aufl., 8 Bände in 9. XIV, 569, X, 538, 806, 674, X, 789, X, 779, XI, 807, XXX, 745, XXIII, 323 S. 8°, OLnbd. 1983.‎

‎Hier die Leinenausgabe. Schönes Ex. 1. Bd. Das Werden des Staatsmannes. Erster Teil: 1815 - 1854. 2 Bd. Zweiter Teil: 1854 - 1862. 3. Bd. Die Reichsgründung. Erster Teil: 1862 - 1866. 4. Bd. Zweiter Teil: 1866 - 1871. 5. Bd. Reichsgestaltung und europäische Friedenswahrung. Erster Teil: 1871 - 1876. 6. Bd. Zweiter Teil: 1877 - 1882. 7. Bd. Dritter Teil: 1883 - 1890. 8. Bd. Teil A: Erinnerung und Gedanke. Teil B: Rückblick und Ausblick 1890 - 1898. Jahrhundertausgabe zum 23. September 1862.‎

Referenz des Buchhändlers : 198246

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 46,00 Kaufen

‎Pöllinger, Elisabeth‎

‎Dahoam is am schönsten. Ein Leben unterm Wendelstein.‎

‎Oberaudorf, Selbstverlag, 2007. 1. Aufl. Mit zahlr. Abbild. im Text, 352 S. Gr.-8°, OKart.‎

‎Widmung der Autorin auf vorderem Vorsatz. Neuwertiges Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198206

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 45,00 Kaufen

‎Philippson, Alfred‎

‎Wie ich zum Geographen wurde. Aufgezeichnet im Konzentrationslager Theresienstadt zwischen 1942 und 1945. In Academica Bonnensia. Band 11.‎

‎Bonn, Bouvier, 1996. 1. Aufl. Mit zahlr. Abbild. im Text, XLVII, 843 S. 8°, OKart.‎

‎Seiten zu Beginn und gegen Ende mit leichtem Wasserrand und dort etwas wellig, sonst schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198220

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 23,00 Kaufen

‎Müller, Christian‎

‎Oberst i. G. Stauffenberg. Eine Biographie. In: Bonner Schriften zur Politik und Zeitgeschichte, Band 3.‎

‎Düsseldorf, Droste, 1970. 1. Aufl. 623 S. 8°, OLnbd. mit Schutzumschlag. (ca.).‎

‎Schutzumschlag nur leicht berieben, Vortitel etwas fleckig, sonst schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198185

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 11,00 Kaufen

‎Raim, Edith‎

‎Überlebende von Kaufering. Biografische Skizzen jüdischer ehemaliger Häftlinge. Materialien zum KZ-Außenlagerkomplex Kaufering.‎

‎Berlin: Metropol 2008. 191 S. Mit zahlr. Abb. u. Faksimile i. Text. OKart. 22x16 cm.‎

‎- sehr gut erhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 38486

‎Brögger W. C. und N. Rolfsen‎

‎Fridtjof Nansen. 1861 - 1896. Deutsch von Eugen von Enzberg.‎

‎1898. Fussingers Buchhandlung, Berlin, Vierte Auflage. Mit Zeichnungen, Fotographien und einem Faltplan. OLeinen. 24 : 17 cm. 478 Seiten.‎

Referenz des Buchhändlers : 25201

‎Weltgeschichte - STRAHLHEIM C. (Bearbeitung)‎

‎Das Welttheater oder die allgemeine Weltgeschichte von der Schöpfung bis zum Jahr 1840 in fünf Abtheilungen.. Mit 240 historischen Stahlstichen und 300 Bildnissen der berühmtesten Menschen aller Zeiten. Band 1 bis Band 6 (uns somit komplett in sechs Bänden).‎

‎Frankfurt a. M. Verlags-Magazin für Literatur und Kunst. 1834 bis 1840. Sechs Bände. VI, 656 Seiten; 813, IV u. II Seiten ; 848, III Seiten; 984 Seiten; 832 Seiten und 1121 Seiten. Etwas spätere, sehr schlichte Halbleinwand-Einbände (Bindungen gelockert. Papier u. Tafeln teils fleckig u. etwas wellig. Wenige Blätter u. Tafeln lose). 24x16 cm‎

‎* Vermutlich komplettes Exemplar, jedoch bei der schwierigen u. aufwendigen Kollationierung (Seitenangaben meist durcheinander) kamen wir mehrmals auf nicht ganz 240 respektive 75 (jeweils 4 Bildnisse auf einer Tafel) Tafeln. ----- Johann Konrad Friederich (auch unter den Pseudonymen Carl Strahlheim und Karl F. Fröhlich; geboren am 5. Dezember 1789 in Frankfurt am Main; gestorben am 1. Mai 1858 in Le Havre) war ein deutscher Schriftsteller, Offizier und Abenteurer. Friederich war der Sohn des Frankfurter Kaufmanns Johann Nikolaus Friederich (1762?1834) und der Buchhändlers- und Verlegerstochter Johanna Marie Wenner (1768?1828). Er erhielt eine gute Ausbildung durch Erzieher in Frankfurt, Homburg und Offenbach, die ihn sowohl in Sprachen als auch im Reiten und Gesang unterrichteten. Wie sein Vater sollte er Kaufmann werden, wollte sich aber lieber der Schauspielerei widmen. Eine in den Memoiren geschilderte heimliche Reise nach Weimar, um dort Goethes Unterstützung für seine schauspielerischen Pläne zu gewinnen, ist möglicherweise erfunden.[1] Als Kompromiss wurde Friederich im Herbst 1805 ? damals 15 Jahre alt ? Soldat in französischen Diensten. In den folgenden Jahren führte er ein abenteuerliches Leben in Italien, Spanien und Frankreich, war beteiligt an der Gefangennahme von Papst Pius VII. 1809 und überbrachte die Nachricht über den gelungenen Handstreich an Napoleon in Schönbrunn. Wo er auch hinkam, dort installierte er Liebhabertheater, führte erstmals in Italien Mozarts Don Giovanni auf und spielte in von ihm selbst übersetzten Stücken von Schiller. Neben seinen soldatischen und schauspielerischen Aktivitäten erlebte er zahlreiche galante Begegnungen und amouröse Eskapaden, die er in seinen Memoiren freimütig schilderte, was ihm den bleibenden Beinamen eines Deutschen bzw. Frankfurter Casanovas einbrachte. Nach dem vorläufigen Sturz Napoleons 1814 kehrte er nach Frankfurt zurück, ließ sich dann von der preußischen Armee anwerben und verbrachte 1815 mehrere Monate in Berlin. Nach Kolberg versetzt, schied er nach disziplinarischen Schwierigkeiten 1818 oder 1819 aus dem Dienst aus. In den Jahren nach 1818 arbeitete Friederich als Journalist, Herausgeber und freier Schriftsteller, zunächst in Berlin, Hamburg und anderen Orten, von 1821 bis 1823 in Offenbach und Frankfurt, danach in Köln, als Redakteur des Phoenix in Mannheim und in Stuttgart. 1828 wurde er durch Heirat mit Johanna Juliana Scherr Frankfurter Bürger und lebte ab 1832 in Frankfurt-Rödelheim. Er war ab 1821 Herausgeber des politisch-satirischen Beobachters am Rhein und Main, der wie die meisten satirischen Zeitschriften des Vormärz nur ein kurzes Leben hatte und nach Erscheinen einer Karikatur Metternichs 1822 von der Zensur verboten wurde. 1823 veranlasste er Johann Ludwig Heller, die Didaskalia oder Blätter für Geist, Gemüth und Publizität[4] als Beiblatt des von ihm verlegten Frankfurter Journals herauszugeben. Die Beilage erschien bis 1930. Neben seiner journalistischen Arbeit war Friederich ab Mitte der 1820er Jahre ein ungeheuer produktiver Verfasser und Herausgeber teils vielbändiger populärwissenschaftlicher, meist historischer Werke kompilatorisch-enzyklopädischen Charakters. Allein die von 1826 bis 1831 erscheinende Geschichtsreihe Unsere Zeit umfasst 30 Bände. Friederich bearbeitete diese umfangreichen geschichtlichen und erdkundlichen Sammelwerke ohne selbstständige wissenschaftliche Leistungen zu erstreben mit dem Ziel, vor allem bei der Jugend und bei nichtgelehrtem Publikum Interesse zu wecken und allgemeinbildend zu wirken. Teilweise erschienen diese Werke im eigenen Verlag. Nach einem Zerwürfnis mit seinem Teilhaber siedelte Friederich 1842 nach Paris über. Bedeutend wird Friederich vor allem durch seine Memoiren Vierzig Jahre aus dem Leben eines Toten, die in drei Bänden 1848 und 1849 erschienen, eine Fortsetzung erschien 1854, ein dritter Teil blieb unvollendet. Er schildert darin nicht nur seine Abenteuer als Soldat und seine Liebesintrigen, sondern auch spöttisch und bissig die zeitgenössische Gesellschaft in Frankfurt, was dazu führte, dass wegen Verspottung der Frankfurter Behörden, diverser Privatpersonen und der Religion ein Prozess gegen ihn angestrengt wurde und man den Verkauf der Memoiren in Frankfurt verbot. Friederich und seine Schriften waren in den Jahrzehnten nach seinem Tod weitgehend vergessen, erst durch mehrere Neuauflagen der Memoiren ab 1915 und die Biographie von Friedrich Clemens Ebrard und Louis Liebmann kam der ?deutsche Casanova? erneut zu Publizität. Heute sind diese Erinnerungen trotz mancher Übertreibungen durch ihr kulturgeschichtliches Detail als ein Zeitbild von bleibendem Wert anerkannt. Bemerkenswert sind auch seine utopischen Schriften, die durch die Vorwegnahme von Erfindungen des 20. Jahrhunderts wie Röntgenstrahlen, Luftfahrt und U-Boot verblüffen, als Beispiel ist hier zu nennen Dämonische Reisen in alle Welt (1847). Friederich starb 1858 gänzlich verarmt in Le Havre. Sein Onkel, der reiche Kaufmann Johann Friedrich Schultze (? 1814), besaß seit 1784 Schloss Kleinniedesheim bei Worms, über das Friederich auch in seinen Memoiren berichtet. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 104063

‎HOLZMEISTER Clemens - FRODL Walter‎

‎Clemens Holzmeister. 34 Faksimile-Reproduktionen nach Aquarellen und Zeichnungen.‎

‎Wien. Verlag Brüder Rosenbaum. 1966. 8 Textseiten und 34 (davon 6 farbige) Tafeln zusammen in Originalmappe (Mappe mit Gebrauchsspuren, ansonsten sehr gutes Exemplar). Querformat 29x40 cm‎

‎* Clemens Holzmeister (* 27. März 1886 in Fulpmes, Tirol; ? 12. Juni 1983 in Hallein, Salzburg) war ein österreichischer Architekt, der u. a. in Österreich, Deutschland, der Türkei und Brasilien tätig war. Clemens Holzmeister kam in Fulpmes als Tiroler mit brasilianischer Staatsbürgerschaft zur Welt. Der einer Hammerschmiedfamilie entstammende Großvater wollte nach Brasilien auswandern, starb jedoch bereits während der Überfahrt an der Cholera. Die Großmutter verschlug es mit ihren sieben Kindern nach Südamerika, das älteste war der Vater von Clemens Holzmeister, welcher als Erwachsener Kaffee anbaute und eine Familie gründete. Nachdem sieben der Kinder an Malaria gestorben waren, kehrte Holzmeister senior mit seiner restlichen Familie nach Tirol zurück, wo er Vater vier weiterer Kinder wurde. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er ein weiteres Mal. In dieser Ehe folgten vier weitere Kinder, von denen das zweitälteste Clemens Holzmeister war. Dieser besuchte in Innsbruck die Realschule, in welcher er mehr schlecht als recht durchkam. Dort trat er der katholischen Mittelschulverbindung Cimbria Innsbruck bei. Nachdem ihn ein Freund aus München für die Baukunst begeistert hatte, ging er nach Wien an die Technische Hochschule. 1913 heiratete er Judith Bridarolli in Innsbruck. Obwohl er damit Luis Trenker ausbootete, blieb er lebenslang mit ihm in enger Freundschaft verbunden. 1914 wurde sein Sohn Guido in Wien geboren. Nach Beendigung seines Studiums in Wien als Doktor der technischen Wissenschaften[2] wurde er 1919 als Lehrer an die Staatsgewerbeschule in Innsbruck berufen. 1920 wurde seine Tochter, die spätere Schauspielerin Judith in Innsbruck geboren. Zwischenzeitlich leitete er auch den Installationsbetrieb seines Schwiegervaters Dominikus Bridarolli, der noch heute von dessen Urenkeln Norbert Engele und Thomas Engele geführt wird, und führte mit Luis Trenker um 1924/1925 ein gemeinsames Architekturbüro in Bozen. Nach ? und nicht zuletzt aufgrund ? der Fertigstellung des nach seinen Entwürfen errichteten Krematoriums neben dem Wiener Zentralfriedhof (Feuerhalle Simmering), das als sein Durchbruch als Architekt gilt, wurde er 1924 zur Professur an die Wiener Akademie der bildenden Künste berufen, die er bis 1938 innehatte. Durch Vermittlung von Mehmet Hamdi Bey erfolgte 1927 seine Berufung nach Ankara mit dem Auftrag für den Bau des türkischen Kriegsministeriums. Clemens Holzmeister war auch Leiter eines Meisterateliers an der Düsseldorfer Kunstakademie von 1928 bis 1933 mit Atelier im Eiskellerberg. Von 1932 bis 1938 war er Präsident der Zentralvereinigung der Architekten und des Neuen Österreichischen Werkbundes. Einer seiner Schüler in dieser Wiener Zeit war Alfons Fritz. Während der Zeit des autoritären Ständestaats war Holzmeister von 1934 bis 1938 Mitglied des Staatsrates. 1934/1935 gehörte er als Stadtrat für Kunst der Wiener Bürgerschaft an. Im Kulturreferat der Vaterländischen Front leitete er den Arbeitskreis Bildende Kunst. Während dieser Zeit war er an allen größeren Bauvorhaben in Österreich beteiligt. 1934 erhielt er das Österreichische Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft und war damit eine von drei Persönlichkeiten, die das Ehrenzeichen des Bundesstaates und das der Zweiten Republik Österreich (nunmehr allerdings ?Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst?) besaßen. Im Jahr 1938 wurde Holzmeister aus der Wiener Akademie entlassen und emigrierte nach Istanbul-Tarabya in der Türkei. Hier wirkte er als Lehrer an der Technischen Hochschule. In der Türkei wurde er hochgeehrt und baute eine palastartige Villa als neuen Wohnsitz. 1939 trennte er sich von seiner ersten Frau Judith. Er heiratete Gunda Lexer im türkischen Exil, die seine Tochter Barbara in Athen gebar. Im Jahre 1939 verbrachte er sechs Monate in Brasilien, um Aufträge abzuwickeln, bevor er nach Tirol zurückkehrte. Seine weitere Lehrtätigkeit an der Technischen Hochschule in Istanbul dauerte von 1940 bis 1949. 1947 übersiedelte Holzmeister nach Ankara und pendelte fortan zwischen Wien und Ankara, bis er 1954 endgültig nach Wien zurückkehrte. Den Großen Österreichischen Staatspreis erhielt er im Jahre 1953. Von 1955 bis 1957 war er Rektor an der Akademie der bildenden Künste in Wien. 1957 erhielt er das Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst und den Preis der Stadt Wien für Architektur. 1963 wurde er Ehrendoktor der Technischen Hochschule in Istanbul. Zu seinem 85. Geburtstag machte er eine Studienreise in die Türkei. Clemens Holzmeister war ein bedeutender Schöpfer von Monumental- und Sakralbauwerken. Er entwickelte eine Neuinterpretation lokaler Bautraditionen zwischen Einfachheit und Expressivität. Er baute auch Denkmäler und Bühnenbilder. In der Pfarrkirche von Fulpmes ist zur Osterzeit ein Heiliges Grab zu bestaunen, welches Holzmeister 1954 in den Bühnenwerkstätten der Salzburger Festspiele herstellen ließ. Er war seit 1902 Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.Ö.St.V. Cimbria Innsbruck im MCV (heute MKV) sowie der K.ö.St.V. Almgau Salzburg (MKV), deren ?150 Semester-Band? er 1981 erhielt, und seit 1906 Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.a.V. Norica Wien im ÖCV. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 50410

‎Schneidawind, Franz Joseph Adolph‎

‎Das Buch vom Erzherzog Carl. Illustrirt von Adalbert Müller.‎

‎Leipzig, Spamer, 1847. 4 Bll., 128 Seiten. Halbleinwand d. Zt. (etwas verblasst).‎

‎Erste Ausgabe des emotionalen Nachrufs und Denkmals Erzherzog Carls "den größten Sprossen des Hauses Habsburg-Lothringen". - Teils etwas fleckig. Gä-II-3-9 Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. Bestellungen erfolgen ohne Gewähr und gelten erst nach Bestätigung der Verfügbarkeit. Wir bieten günstigere Versandvariante für Bücher bis 1000 gr. Bitte Anfragen. Payment in advance is reserved for orders on account. Orders are made without guarantee and are only valid after availability has been confirmed. The shipping costs to non-EU countries may vary depending on the weight. We also offer cheaper shipping options for books up to 1000g.‎

Referenz des Buchhändlers : 18189

‎LEHMBRUCK Wilhelm - MÜCK Hans-Dieter‎

‎Wilhelm Lehmbruck 1881 - 1919 - Leben, Werk, Zeit - "Sein Werk - aber auch sein Leben - sind Torso geblieben". Für Professor Dr. Joachim Fischer. Hans-Dieter Mück. [Hrsg.: Gottlieb Leinz]‎

‎Weimarer Verlagsgesellschaft 2014. 711 Seiten und 40 farbige Tafelseiten. Mit 1112 Schwarzweiß- und 47 Farbabbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. (Geringere Lagerspuren. Gutes Exemplar). 30x22 cm‎

‎* Dieser eigenartige Künstler - ein einmaliges deutsches Bildhauergenie (H. Richter, 1961) - erhielt 1913 als einziger Bildhauer Deutschlands eine Einladung zur Teilnahme an der legendären New Yorker Amory Show. Im Juni 1914 wurde ihm aufgrund seines außerordentlichen archaischen Talents (G. Apollinaire, 1914) als expressionistischer Bildhauer, Maler, Zeichner und Radierer die Ehre zuteil, von einer Pariser Galerie mit einer Retrospektive seiner individuellen avantgardistischen Werke gewürdigt zu werden. Erst 100 Jahre nach diesen sensationellen Erfolgen des in wenigen Jahren aus einfachsten Verhältnissen Emporsteigenden wird - nach Auswertung von 570 Lebenszeugnissen (und zusätzlicher Sekundärquellen) - das nur 38 Jahre umfassende ereignisreiche tragische Künstlerleben Wilhelm Lehmbrucks, in dieser Werkbiographie erstmals dokumentiert, kommentiert sowie mit 1112 Schwarzweiß- und 47 Farbabbildungen illustriert. --- Wilhelm Lehmbruck (* 4. Januar 1881 in Meiderich bei Duisburg; ? 25. März 1919 in Berlin) war ein deutscher Bildhauer, Grafiker und Medailleur. Lehmbruck wurde als viertes Kind einer Bergarbeiterfamilie geboren. Nach der Volksschule besuchte er bis zum Tod seines Vaters im Jahre 1899 auf Empfehlung seines Lehrers die Kunstgewerbeschule Düsseldorf. In dieser Zeit verdiente er mit Illustrationen wissenschaftlicher Bücher und mit Dekorationsarbeiten seinen Lebensunterhalt. 1901 begann er an der Düsseldorfer Kunstakademie ein Studium unter Karl Janssen, dessen Meisterschüler er wurde. Im Jahr 1906, nach Abschluss seines Studiums, wurde er Mitglied der Vereinigung der Düsseldorfer Künstler und der Société nationale des beaux-arts in Paris, an deren jährlichen Ausstellung im Grand Palais er ab 1907 teilnahm. 1908 heiratete er Anita Kaufmann, ein Jahr später wurde sein Sohn Gustav Wilhelm geboren. Mit Unterstützung des Kunstsammlers Carl Nolden verlegte er 1910 seinen ständigen Wohnsitz nach Paris, wo er im Herbst des gleichen Jahres erstmals am fortschrittlichen Salon d?Automne teilnahm. Hier machte er auch die Bekanntschaft mit Alexander Archipenko und anderen Künstlern. Werke von ihm wurden in Ausstellungen in Berlin, Köln, München und 1913 in der Armory Show in New York gezeigt. 1913 wurde sein zweiter Sohn Manfred Lehmbruck in Paris geboren. Ein Jahr später kam es in der Galerie Paul Levesque in Paris zur ersten großen Ausstellung, die ausschließlich seinen Werken gewidmet war. Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs kehrte Lehmbruck nach Deutschland zurück, zog nach Berlin und arbeitete in einem Atelier in der Fehlerstraße 1 in Berlin-Friedenau unweit der Bronzegießerei Noack. 1914 wurde er als Sanitäter im Hilfslazarett Berlin-Friedenau verpflichtet. Mitte Januar 1916 Zulassung als Kriegsmaler in Straßburg, anschließend Freistellung vom Kriegsdienst aufgrund einer amtlich bescheinigten Schwerhörigkeit. Im selben Jahr hatte er in der Kunsthalle Mannheim, dank dessen Leiters Fritz Wichert, seine erste große Einzelausstellung. Grabstätte von Anita und Wilhelm Lehmbruck Ab Dezember 1916 lebte und arbeitete er in Zürich, wo 1917 sein dritter Sohn Guido geboren wurde. Während der Kriegsjahre schuf er Werke, die man zu den Höhepunkten seines Schaffens zählt. Anfang 1919 kam er wegen eines Porträtauftrags zurück nach Berlin. Die Ernennung zum Mitglied der Preußischen Akademie der Künste, die ihm an die Zürcher Adresse mitgeteilt wurde, hat er vermutlich nicht mehr erfahren. Am 25. März 1919 setzte er, zunehmend an Depressionen leidend, seinem Leben ein Ende. Er ist auf dem Waldfriedhof in Duisburg-Wanheimerort neben seiner Ehefrau Anita bestattet, wo ihr Grab noch heute besucht werden kann.Lehmbrucks bildhauerisches Werk dreht sich hauptsächlich um den menschlichen Körper und ist sowohl vom Naturalismus als auch vom Expressionismus beeinflusst. Die meisten seiner Skulpturen drücken Leid und Elend aus und sind anonymisiert, es sind also keine individuellen Gesichtszüge oder Ähnliches erkennbar. Beispielhaft sei auf die überlängte und stark abstrahierte Figur Der Gestürzte verwiesen. Wilhelm Lehmbrucks Kniende war Blickfang und Einstimmung auf der documenta 1 (1955) und der documenta III im Jahr 1964 in Kassel. Es entstanden vier Steingüsse unter Lehmbrucks Anleitung. Die Skulptur wurde 1937 in München und andernorts unter dem Titel Entartete Kunst gezeigt[4] und anschließend zerstört. Die Berliner Kniende verblieb im Kronprinzenpalais, im damals weltweit ersten Museum für zeitgenössische Kunst, und wurde zur Münchner Ausstellung nicht überführt. Durch Bombenangriffe auf das Palais 1945 zerstört, waren die erhaltenen Überreste bis 2015 in der Ausstellung Die Schwarzen Jahre im Museum für Gegenwart ausgestellt. Die zwei erhaltenen Steingüsse stehen heute im Museum of Modern Art in New York und im Dresdner Albertinum. Lehmbruck zählt mit seinen Arbeiten neben Ernst Barlach und Käthe Kollwitz zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 138545

‎David Eisenhower‎

‎Eisenhower at War 1943-1945.‎

‎Random House, New York 1986. Erstausgabe Farbiger O.-SU. Leinen Gut‎

‎Text Englisch, farbig gestalteter Schutzumschlag mit Rückentitelei, unverletzt, goldgeprägter Leinen-Einband mit Rückentitelei, kleine Druckstelle am Kapital, EIGENHÄNDIGE WIDMUNG VON DAVID EISENHOWER an Otto Graf Lambsdorff (ehemaliger Bundesminister), datiert Dezember 1986 auf Vorsatzblatt, Grußkarte an Graf Lambsdorff und seine Ehefrau hinzugefügt, 977 Seiten, illustriert mit vielen Karten und Fotos. ---- A profusely illustrated cloth bound book in its original dust jacket, dedication as well as greeting card for Otto Graf Lambsdorff in the book, 977 pages, all in all good condition. --- Nur als Paket. 16,5 x 24,5 Cm. 1,7 Kg.‎

Referenz des Buchhändlers : 018753

Antiquariat.de

Antiquariat Clement
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[Bücher von Antiquariat Clement]

€ 28,00 Kaufen

‎DYLAN, Bob‎

‎Shot of Love. (Songbook).‎

‎New York, N.Y. Special Rider Music 1981. 55, (1) pages. With some pictures and sheet music. Original softcover. (A little used). 30x23 cm‎

‎Bob Dylan (* 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er Jahre nach Rock ?n? Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 124667

‎Zisterzienser - CLAIRVAUX Bernhard von‎

‎Thesaurus Sancti Bernardi Claraevallensis. Index formarum singulorum operum Concordantia formarum. Curante CETEDOC. Universitas Catholica Lovaniensis Lovanii Novi.‎

‎Brepols. (1987). 80 Mikrofiches. Original-Kunststoff-Ordner im Kunststoff-Schuber (Ohne den Textband. Bibliotheks-Exemplar) 31x27x6 cm‎

‎* Corpus Christianorum. Thesaurus Patrum Latinorum.‎

Referenz des Buchhändlers : 53922

‎Friedrichshafen - Fesseler, Elvira (Herausgeber)‎

‎Lebenszeiten, Lebensorte : Erinnerungen an Friedrichshafen 1900 - 1930. zusammengetragen und bearb. im Arbeitskreis "Erzählte Geschichte" der Städt. Volkshochschule Friedrichshafen. Leitung: Elvira Fesseler. [Hrsg.: Stadt Friedrichshafen. Autoren: August Dimmler ...]. Stadtarchiv (Friedrichshafen): Schriftenreihe des Stadtarchivs Friedrichshafen ; Bd. 3‎

‎Friedrichshafen : Stadt Friedrichshafen 1993. 271, (1) Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen und 6 (5 farbige) faks. u. gefaltete Beilagen lose im hinteren Innendeckel als Beilagen. Illustrierter OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren. Kanten etwas berieben). 24x17 cm Kunststoff‎

Referenz des Buchhändlers : 145655

‎KLEIN Astrid and DYTHAM Mark‎

‎Klein Dytham Architecture Tokyo calling.‎

‎Birkhäuser - Publishers for Architecture. Basel / Boston / Berlin Frame Magazine Asmterdam. (2001). 176, (2) pages. With a lot of illustrations in colour. Original softcover binding. 28x22 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 127608

‎PESTALOZZI Johann Heinrich - HUNZIKER Otto Dr‎

‎Johann Heinrich Pestalozzi 1746-1827. Eine biographische Skizze von Dr. O. Hunziker. Mit einem Porträt Pestalozzis in Lichtdruck. Zur Pestalozzifeier 12. Januar 1896.‎

‎Zürich, Druck u. Verlag von Friedrich Schulthess 1896. Eine Tafel, (8), 63, (1) Seiten. Halbleinwand-Einband mit aufgeklebtem Teilen des Originalumschlagblattes. (Gestempeltes Bibliotheks-Exemplar mit einem Bibliotheks-Aufkleber auf dem Einband). 22x14,5 cm‎

‎* Johann Heinrich Pestalozzi (* 12. Januar 1746 in Zürich; ? 17. Februar 1827 in Brugg, Kanton Aargau) war ein Schweizer Pädagoge. Ausserdem machte er sich als Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph sowie Politiker einen Namen. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 131310

‎Raab, Rex‎

‎In die Welt schauen - die Menschen lieben : Fragmente einer Autobiographie. Hrsg. von Grete Raab‎

‎Dornach : Verlag am Goetheanum 2008. 192 Seiten. Mit einigen Abbildungen.Illustrierte Originalbroschur. 19x13 cm‎

‎* 'Diese Fragmente einer Autobiographie hat Rex Raab zu verschiedenen Zeiten seiner letzten Lebensjahre niedergeschrieben. Sie geben Einblick in ein reiches und erfülltes Leben, vor allem aber zeigen sie, wie dieser Häuserbauer in seinem neunzigjährigen Leben durch die Welt gegangen ist und wie er über Begegnungen, Beobachtungen und Erfahrungen nachgedacht hat.' (Walter Schafarschik). 'Diese Fragmente einer Autobiographie hat Rex Raab zu verschiedenen Zeiten seiner letzten Lebensjahre niedergeschrieben. Sie geben Einblick in ein reiches und erfülltes Leben, vor allem aber zeigen sie, wie dieser Häuserbauer in seinem neunzigjährigen Leben durch die Welt gegangen ist und wie er über Begegnungen, Beobachtungen und Erfahrungen nachgedacht hat.' (Walter Schafarschik). Rex Raab, Architekt und unermüdlicher Forscher zum Bauimpuls des Goetheanum war auch Biograph Edith Maryons sowie Oswald Dubachs, dessen Schüler er selbst war. Rex Raab, Architekt und unermüdlicher Forscher zum Bauimpuls des Goetheanum war auch Biograph Edith Maryons sowie Oswald Dubachs, dessen Schüler er selbst war.‎

Referenz des Buchhändlers : 143712

‎Politische Correspondenz Kaiser Wilhelm's I.‎

‎Berlin, Hugo Steinitz, 1890. 1. Aufl. XIX, 412 S. 8°, dekorativer OHLdrbd.‎

‎Einband berieben, kleiner Name auf vorderem Vorsatz, im Inneren tadelloses Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198077

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€ 30,00 Kaufen

‎Steuben, Arndt von‎

‎Harro Soltau, das Lebensbild eines Frontoffiziers. Gefallen in der Tankschlacht bei Cambrai am 20. November 1917.‎

‎Hamburg, Hans Christian, 1936. 1. Aufl. Mit zahlr. Abbild. im Text, 109 S. Gr.-8°, OLnbd.‎

‎Gesuchte Ausgabe. Einband etwas berieben und leicht gebräunt, sonst schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198171

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€ 40,00 Kaufen

‎Foulquier, V‎

‎Les Caractères de la Bruyère avec dix-huit gravures a l'eau-forte.‎

‎Tours, Alfred Mame, 1867. 1. ed. With frontispiece and numerous engraved illustrations in the text, IX, 403 p. 4°, decorative half-leather binding on 5 artificial bands.‎

‎Exlibris Moriz Grolig and a personal note by him on preliminary page. Cover slightly bumped, titlepage slightly loosened, cut and few pages (mostly tissue-paper in front of the etchings) minimally spotted, otherwise fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198113

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 65,00 Kaufen

‎Mémoires de Hollis. Mémoires de Huntington. Mémoires de Fairfax. In: Collection des Mémoires relatifs a la révolution d'Angleterre.‎

‎Paris, Béchet Ainé and Rouen, 1823. 1. ed. XVI, 420 p. 8°, decorative private half-parchment binding.‎

‎Few pages minimally spotted, otherwise fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198112

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€ 38,00 Kaufen

‎Schumann, K‎

‎Marco Polo, ein Weltreisender des XIII. Jahrhunderts.‎

‎Berlin, Carl Habel (C. G. Lüderitz), 1885. 1. Aufl. 32 S. 8°, ausgebunden aus Sammelband.‎

‎Schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198083

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‎MONTALEMBERT, Grafen v‎

‎General La Moriciere. In: Broschürenverein. Zweiter Jahrgang Nr. 1.‎

‎Frankfurt a. M., Verlag für Kunst uns Wissenschaft (G. Hamacher), 1865. 1. Aufl. 28 S. 8°, ausgebunden aus Sammelband.‎

‎Titelblatt etwas fleckig, sonst schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198099

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