Die unabhängige Plattform professioneller Buchhändler und Antiquare

‎Biographie‎

Main

Eltern des Themas

‎Littérature‎

Siehe Unterthemen

Unterthemen

Anzahl der Treffer : 108.098 (2162 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 519 520 521 [522] 523 524 525 ... 758 991 1224 1457 1690 1923 2156 ... 2162 Nächste Seite Letzte Seite

‎KOENIG, Fritz‎

‎Handzeichnungen 1944 bis 1969. Ausstellung der Albrecht Dürer Gesellschaft in der Kunsthalle Nürnberg vom 18. anuar bis 4. März 1970. Katalogredaktion: Herbert Bessel. Herausgegeben von der Albrecht Dürer Gesellschaft e.V. (Katalog 14).‎

‎Nürnberg 1970. 108 n. n. Seiten. Mit zahlreichen (dabei drei farbigen) Abbildungen auf Kunstdruckpapier. Druck auf zwei verschiedenen Papieren. Illustrierte, zweifarbige Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 20x19 cm‎

‎* Sehr selten. Very rare ! ---- Fritz Koenig (* 20. Juni 1924 in Würzburg; ? 22. Februar 2017 in Ganslberg) war einer der international bedeutendsten deutschen Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Koenigs Hauptwerk und bekannteste Arbeit ist die Große Kugelkaryatide N.Y. Die weltgrößte Bronzeskulptur der Neuzeit stand von 1971 bis zu den Terroranschlägen am 11. September 2001 zwischen den Zwillingstürmen auf dem Vorplatz des World Trade Centers in New York City. Die mehr als 20 Tonnen schwere und fast acht Meter hohe monumentale Großplastik konnte nach den Anschlägen als einziges noch erhaltenes Kunstwerk beschädigt, aber weitestgehend intakt aus den Trümmern der eingestürzten Twin Towers geborgen werden. Seither ist die in den USA vornehmlich als The Sphere bekannte Bronzekugel zu einem bedeutenden symbolischen Mahnmal des 9/11-Gedenkens transformiert worden und steht heute im Liberty Park unweit ihres ursprünglichen Standortes. Zahlreiche Arbeiten von Koenig und seine renommierten Sammlungen mit zahlreichen Artefakten von der Antike bis zum 20. Jahrhundert befinden sich im von ihm eigens konzipierten und von der Fritz-und-Maria-Koenig-Stiftung gegründeten Koenigmuseum in Landshut. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 144733

‎CANOVAS Fernando - OLIVA Achille Bonito, STILLE Alexander, ARDITI Fiamma‎

‎Fernando Canovas mostra personale / one man show. 25 Novembre 1999. Text in Italian and English.‎

‎galleria d'arte il gabbiano. Roma (1999). 37 pages. With a lot of illustrations, mostly in colour. Illustrated original softcover binding. (A little used).‎

‎* Fernando Cánovas is an Argentinian artist, born in 1960 who adopted the French nationality and studied at L'Ecole des Beaux-Arts, Paris in the early 1980s. He was a favored student of Pierre Alechinsky, and was chosen by Roberto Matta as a unique student for his time. His father was an inventor and a sculptor.‎

Referenz des Buchhändlers : 144729

‎Hetzler, Editha (Verf.) und Heinz Kuckertz (Hrsg.)‎

‎Jakob Friedrich Bussereau 1863-1919. Eine geistliche Biographie des Apostels der Nächstenliebe. Verfasst von Editha Hetzler. Bearbeitet und herausgegeben von Heinz Kuckertz.‎

‎Annweiler: Plöger 2010. 374 Seiten. Mit vereinzelten Illustrationen. Gr. 8° (22,5-25 cm). Illustrierter Orig.-Pappband. [Hardcover / fest gebunden].‎

‎Tadellos erhaltenes Exemplar. ISBN: 9783898572552‎

Referenz des Buchhändlers : 7094744

‎Scheible, Heinz‎

‎Melanchthon. Eine Biographie. Von Heinz Scheible.‎

‎München: Beck 1997. 294 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Leinenband mit illustriertem Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden].‎

‎Kopfschnitt leicht stockfleckig. Besitzaufkleber auf Vorsatz. Mit zahlreichen Blei- und Kugelschreiberanstreichungen auf den ersten 150 Seiten. Anssonsten gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 3406422233‎

Referenz des Buchhändlers : 87641

‎Lüthi, E(manuel)‎

‎Pater Gregor Girard. Sein Lebensbild als Festgabe zur Girardfeier den 18. Juli 1905 in Freiburg. Von der Schweiz. permanenten Schulausstellung in Bern. Von E. Lüthi.‎

‎Bern, Buchdruckerei Stämpfli 1905. 39 Seiten, mit Frontispizportrait und 1 Tafelabbildung, Gr. 8° (23 x 16 cm), Orig.-Broschur.‎

‎Einband mit leichter Lichtkante, leicht berieben und etwas stärker fleckig. Seiten noch unaufgeschnitten. Papier leicht braunfleckig. Sonst guter, sauberer Zustand.‎

Referenz des Buchhändlers : 40425

‎Freiligrath, Ferdinand‎

‎Ferdinand Freiligrath. Mit Portrait. (= Moderne Klassiker, Band 6. Deutsche Literaturgeschichte der neueren Zeit in Biographien, Kritiken und Proben). 5. neu bearbeitete Auflage,‎

‎Leipzig, Verlag der modernen Klassiker (um 1852). 116 Seiten, mit Frontispizportrait, 8° ( x cm), Hardcover (half leather), goldgeprägter Halbledereinband der Zeit.‎

‎Einband berieben und bestoßen. Papier teilweise etwas braunfleckig. Sonst guter Zustand.‎

Referenz des Buchhändlers : 32698

‎Daiches, David‎

‎Sir Walter Scott and His World. A Studio Book.‎

‎New York, Viking Press (1971). 143 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Gr. 8° (24 x 19 cm), goldgeprägter Orig.-Leineneinband mit Originalumschlag.‎

‎Umschlag bestoßen und randrissig. Sonst guter bis sehr guter, sauberer Zustand.‎

Referenz des Buchhändlers : 25707

‎Neufeld, Karl H‎

‎Die Brüder Rahner. Eine Biographie. [Von Karl H. Neufeld].‎

‎Freiburg, Basel & Wien: Herder 1994. 415 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Pappband mit illustriertem Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden].‎

‎Besitzstempel auf Vorsatz. - Insgesamt sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 9783451234668‎

Referenz des Buchhändlers : 99159

‎Stroehlin, Ernest‎

‎Étude sur William Ellery Channing par Ernest Stroehlin, candidat au St. Ministère.‎

‎Genève, Ramboz et Schuchardt 1867. 159 Seiten, Gr. 8° (23,5 x 15,5 cm), Orig.-Broschur.‎

‎Einband und Schnitt leicht fleckig, berieben und randrissig. Band am Rücken stärker eingerissen (12 cm), Bindung etwas gelöst (keine losen Seiten). Papier teilweise ein wenig braunfleckig. Sonst innen guter Zustand (Seiten noch unaufgeschnitten).‎

Referenz des Buchhändlers : 41846

‎BOS, K‎

‎Religious Creeds and Philosophies as represented by characters in Sir Walter Scott's works and biography.‎

‎Amsterdam, H. J. Paris 1932. XII, 291 Seiten, Gr. 8° (24,5 x 17,5 cm), Orig.-Pappeinband.‎

‎Bibliotheksexemplar (ex-library copy) mit Stempel auf Titelblatt und Aufklebern auf Einband. Einband und Schnitte leicht berieben und fleckig, Ecken und Kanten auch berieben und bestoßen. Papier etwas gebräunt, wenige Seiten braunfleckig. Sonst guter, sauberer Zustand.‎

Referenz des Buchhändlers : 25631

‎August Langmesser‎

‎Conrad Ferdinand Meyer. Sein Leben, seine Werke und sein Nachlaß‎

‎Berlin, Wiegandt & Grieben 1905. 536 Seiten, mit Frontispizportrait und 1 Faltkarte mit Faksimilie (Handschriftprobe) Gr. 8° (23 x 16,5 cm), Hardcover (half leather), Priv.-Halbledereinband.‎

‎Einband etwas berieben, bestoßen und mit leichter Lichtkante. Band mit ganz wenigen Anstreichungen in Buntstift. Papier ein wenig gebräunt. Sonst guter, sauberer Zustand.‎

Referenz des Buchhändlers : 30275

‎Karlauf, Thomas‎

‎Stefan George. Die Entdeckung des Charisma. Biographie. [Von Thomas Karlauf].‎

‎München: Pantheon 2007. 816, (16) Seiten. 8° (17,5-22,5 cm). Illustrierte Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].‎

‎Einband und Schnitt fleckig. Mängelexemplar-Stempel auf Fußschnitt. - Text sauber. - Insgesamt gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 9783570550762‎

Referenz des Buchhändlers : 96178

‎Dahmen, Hermann Josef‎

‎Friedrich Silcher, Komponist und Demokrat. Eine Biographie. [Von Hermann Josef Dahmen].‎

‎Stuttgart & Wien: Edition Erdmann in Thienemanns Verlag 1989. 254 Seiten. Mit 48 Illustrationen. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Pappband mit illustriertem Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden].‎

‎Mit diversen Bleistiftanstreichungen, ansonsten sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 3522626508‎

Referenz des Buchhändlers : 92477

‎Marceau, Félicien‎

‎Casanova. Sein Leben, seine Abenteuer. Biographie. [Von Felicien Marceau]‎

‎Düsseldorf: Claassen 1985. 384 Seiten. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Pappband mit illustriertem Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden].‎

‎Sauberes, sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 3546463277‎

Referenz des Buchhändlers : 93179

‎Bissier, Julius‎

‎Julius Bissier (1893 - 1965): Paintings and Brush Drawings from 1938 to 1965 - A Tribute to John Lefebre. Essay by Gert Schiff.‎

‎New York. Achim Moeller Fin Art Limited. 1987. 72, (1) Seiten. Mit zahlreichen farbigen u. meist ganzseitigen Abbildungen. Originalbroschur mit mont. Deckebild. 23x21 cm‎

‎* Julius Heinrich Bissier (* 3. Dezember 1893 in Freiburg im Breisgau; ? 18. Juni 1965 in Ascona) war ein deutscher Maler. Julius Bissier war das einzige Kind des Mechanikers Heinrich Julius Bissier und seiner Ehefrau Crescentia Vögtle. Die Familie stammte väterlicherseits aus der Gegend um Languedoquier de Toulouse. Seine Mutter kam aus einer Schwarzwälder Großbauernfamilie. Seine Kindheit und seine Schulzeit verbrachte Bissier in Freiburg. Er erhielt regelmäßigen Geigenunterricht. Sein Vater, zu Depressionen neigend, starb 1907. 1913 schloss er das Gymnasium mit dem Abitur ab. Trotz seiner ausgeprägten musikalischen Begabung entschied er sich schließlich für die Kunst. Nach einem kurzen Studium der Kunstgeschichte an der Universität Freiburg, begann Bissier 1914 ein Studium an der Kunstakademie in Karlsruhe, das er nach wenigen Monaten wegen seiner Einberufung zum Militärdienst bei der Freiburger Postüberwachungsstelle abbrechen musste. Hier lernte er den Philosophen Martin Heidegger und den Maler Hans Adolf Bühler kennen. 1919 begegnete Bissier dem Sinologen Ernst Grosse, der ihn in die Kunst und Geistigkeit Asiens einführte und bald zum väterlichen Freund des jungen Künstlers wurde. 1920 hatte er seine erste Einzelausstellung im Kunstverein Freiburg. Zwei Jahre später heiratete er die Weberin Lisbeth Bissier, geborene Hofschneider, deren Vater Bissier mit einigen Auftragsarbeiten unterstützte. In der zweiten Hälfte der 1920er Jahre kam es vermehrt zu Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Deutschland, woraus eine wachsende nationale Anerkennung resultierte. Ab 1926 entstanden erste Tuschezeichnungen. 1927 begann er, nach Geige und Gambe, auch Cello-Unterricht zu nehmen. 1928 wurde Julius Bissier erstmals mit bedeutenden Preisen wie dem Malerpreis des Deutschen Künstlerbundes in Hannover und der Goldene Medaille Düsseldorf geehrt. 1929 übernahm Bissier einen unbezahlten Lehrauftrag an der Universität Freiburg. Er unterrichtete unter anderem Aktzeichnen und naturwissenschaftliches Zeichnen. Die Teilnehmer bezahlten ihm dafür Hörergelder. Die Universität stellte Bissier zwei Räume zur Verfügung, von denen er einen als Atelier für seine eigenen Arbeiten nutzte. So konnte seine Frau in seinem bisherigen Privatatelier eine Textilwerkstatt einrichten. Sie entwickelte sich zu einer der bekanntesten Handwebereien in Deutschland. 1930 lernte Bissier auf seiner Reise nach Paris den Bildhauer Constantin Brâncu?i kennen. In der Folge begann er mit nichtgegenständlichen Tuschearbeiten zu experimentieren, die bald zum festen Bestandteil seines Schaffens gehören sollten. Bei einem Brand des Universitätshauptgebäudes (heute Kollegiengebäude I) 1934 wurden die Ateliers des Künstlers zerstört. Dabei verbrannten fast alle in den vergangenen Jahren entstandenen Werke. Bissier bot danach in einem Ersatzraum im Pharmakologischen Institut weiterhin Zeichenkurse an, die aber nur zum Teil zustande kamen. Seinen Wunsch nach einem neuen Raum in der wieder aufgebauten Universität erfüllte die badische Regierung nicht. 1939 kündigte Bissier die Zusammenarbeit mit der Universität auf. Die Position eines ?Akademischen Zeichenlehrers? wurde daraufhin ganz aus dem Lehrplan gestrichen. Ebenfalls 1934 war der Sohn des Ehepaars Bissier, Uli, gestorben. Auf die beiden Schicksalsschläge in diesem Jahr reagierte Bissier mit weitgehendem Rückzug aus dem öffentlichen Leben. Er malte, meistens nachts, kleine sparsam gestaltete Tuscheformate. In diese Zeit fiel die Bekanntschaft mit Oskar Schlemmer, die sich zu einer lebenslangen Freundschaft entwickelte. Mit ihm konnte sich Bissier im Briefwechsel, aber auch während spärlicher Besuche über künstlerische Themen auseinandersetzen. 1935 und 1937 unternahm der Künstler zwei Reisen nach Italien, auf denen knappe, abstrahierte Tuschezeichnungen von Landschaften entstanden. In der Zeit des Nationalsozialismus hatte Bissier keine Möglichkeit seine Arbeiten auszustellen. 1937 wurden in der Aktion ?Entartete Kunst? aus den Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf Bissiers Bild Hafis in der Schenke (Öl auf Leinwand, um 1921), das die Stadt 1922 vom Kunstsalon Ludwig Schames für 40 000 Papiermark erworben hatte, beschlagnahmt und vernichtet. 1939 übersiedelte die Familie nach Hagnau am Bodensee. Sie lebte hier von den Einkünften aus der Weberei seiner Frau, während Bissier sich um Korrespondenz und Buchhaltung kümmerte. Seine künstlerische Arbeit kam während des Krieges fast völlig zum Erliegen. 1942 begann er mit der Niederschrift seiner Biografie Weg und Umweg, die nicht veröffentlicht wurde. Ein Jahr später starb sein engster Freund Oskar Schlemmer. Durch seine Zurückgezogenheit während der Nazi-Diktatur geriet Julius Bissier nach dem Krieg so gut wie in Vergessenheit. Obwohl in der Nachkriegszeit eine Reihe kleinerer Ausstellungen bewerkstelligt werden konnte, gab es kaum nennenswerte Verkäufe. 1958 begann die Freundschaft mit dem Kunsthistoriker Werner Schmalenbach, der die erste große Ausstellung nach Kriegsende in der Kestner-Gesellschaft in Hannover ausrichtete. Sie begründete Bissiers spät und plötzlich einsetzende internationale Anerkennung. Von da an folgten Ausstellungstourneen und Ehrungen an der documenta in Kassel, den Biennalen in Venedig und São Paulo, die den stillen Künstler zu einer Art Repräsentanten der deutschen Nachkriegskunst machten. Sein Ruhm brachte neue Begegnungen und Freundschaften mit sich. Unter ihnen Erhart Kästner, Hans Arp, Mark Tobey oder Ben Nicholson. Ruhesitz in der Schweiz 1961 zog das Ehepaar Bissier nach Ascona. Der Künstler wurde Mitglied der Akademie der Künste Berlin. Es folgten Ausstellungen in New York, Brüssel, Jerusalem, Boston, Chicago, um nur einige zu nennen, die er zum großen Teil nicht mehr selbst erleben konnte. 1965 starb Julius Bissier in Ascona an Herzversagen. Julius Bissier stand am Anfang des 20. Jahrhunderts ganz in der Tradition der deutschen Romantik. Für seine Ideen suchte er bildnerische Inhalte in der Kunstgeschichte und in der außereuropäischen Kunst, wobei er im Laufe der Zeit in seinem Werk eine metaphysische Weltsicht zum Ausdruck bringen wollte. In seinem fast fünfzigjährigen Schaffen hat er dabei verschiedene Phasen durchlaufen. Er selbst ordnete diese in drei große Kategorien ein. Die Anfangsjahre mit Bezug zur mittelalterlichen Tafelmalerei und deren Inhalte in moderne Formen zu übertragen, eine Annäherung an die aktuellen Tendenzen der Kunstströmungen seiner Zeit und die Rückkehr zur Mystik über die Tradition der ostasiatischen Tuschemalerei, mit dem Versuch nicht nach der Natur, sondern wie die Natur zu arbeiten. Ab etwa 1915 begann Bissier Bilder von kosmischen Urweltlandschaften und Heiligen zu malen. Beeinflusst durch die deutschen Mystiker, wie Meister Eckhart oder Jakob Böhme schuf er in den beiden ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts Bilder, die Katastrophen, Visionen oder christliche Heilige darstellen. Stilistisch orientierte er sich an altdeutschen Malern wie Albrecht Altdorfer, Matthias Grünewald oder Hans Multscher. Des Weiteren entstanden Stillleben, Landschaften und Porträts. Auf der Suche nach klaren Formen und einfachen Ausdrucksmöglichkeiten fand Bissier in der Folge Orientierung bei der Malerei von van Gogh, Henri Rousseau oder der Pittura metafisica. Auf diese Weise gelangte er in den Umkreis der zeitgenössischen realistischen Bewegung, die auch unter dem Begriff Neue Sachlichkeit bekannt wurde. Nach wie vor bekannte er sich zu einer Malerei, die traditionsbewusst der Vermittlung eines Inhalts diente. ?Wer vom Leben Zeugnis gibt, muss den Mut haben, mit der Sprache des Lebens zu sprechen, die Bilder des Lebens ungeschminkt zu zeigen und vor allem mit der Intensität des Lebens zu bilden.? Als Romantiker des beginnenden 20. Jahrhunderts bildete Bissier seine unmittelbare Lebenswelt ab, ermöglichte aber darüber hinaus eine individuelle, geistige Kontemplation und einen progressiven Umgang mit der Tradition. Die Möglichkeiten der gegenständlichen Malerei erschöpften sich jedoch für den Künstler in der Folgezeit. Er fürchtete, dass dadurch seine Bilder erstarren könnten. In Frankfurt lernte Bissier Willi Baumeister kennen, der damals als Professor am Städel in Frankfurt lehrte. Baumeister zeigte Bissier seine Sammlung mit Bildern von Pablo Picasso, Georges Braque, Paul Klee, Fernand Léger und anderen Künstlern der abstrakten Malerei. Er regte Bissier dazu an, den Gegenstand in seiner Malerei aufzugeben und mit einfachen Grundformen Spannung zu erzeugen. Dieser Anstoß wurde durch die Begegnung mit dem rumänischen Bildhauer Constantin Brâncu?i 1930 in Paris noch vertieft, dessen Synthese von Natur- und Kunstform zum Symbol Bissiers Weltsicht entsprach. Brâncu?is Kunst zeigte Bissier, dass Abstraktion nicht zwingend ein kaltes Formspiel sein muss, sondern eine Verbindung mit der Spiritualität eingehen kann. Die Folge ist eine strenge Vereinfachung seiner Arbeitsweise. Farben und Linien wurden zurückgenommen, stattdessen die Konzentration auf die Komposition und die reine Fläche verstärkt. Seine neue Arbeitsweise in Verbindung mit ostasiatischem Gedankengut, das ihm sein Freund Oskar Schlemmer nahebrachte, ließen erste kalligraphisch anmutende Tuschearbeiten entstehen, die sich bald zu freien Pinselsetzungen weiterentwickelten. Ihn faszinierte die geistige Nähe von deutscher Mystik zu japanischer Zen-Philosophie. ?Mit eilender Gier stürze ich durch das offene Tor und begann meine jugendliche Mystik (Eckehart, Böhme) auf die mystische Welt der östlichen Werke zu übertragen.? Nicht das Hinzu- oder Zusammenfügen von verschiedenen Weltbildern war Bissiers Intention, sondern die Suche nach geistigen Gemeinsamkeiten. Durch die so gewonnene künstlerische Freiheit in Verbindung mit asiatischer Ästhetik schaffte Bissier stille eindringliche Meisterwerke. Er sprach immer wieder von der Wichtigkeit eines bestimmten Zustandes, in dem er sich befinden müsse, während er seine Tuschen schuf. Dieser Zustand erinnert an die Meditation der buddhistischen Mönche und Bissier selbst bezeichnet sie als sein ?Sakrament?. Der Prozess der Arbeit erinnert an Exerzitien. Die Findung einer Form erfolgte in der ständigen Wiederholung und Variation des einen Zeichens, bis es für Bissier die angestrebte Gültigkeit enthielt. Eines seiner Hauptthemen war dabei das polare Gegenspiel in der Komposition mit männlichen und weiblichen Formcharakteren, mit Yin und Yang, Hell und Dunkel, Himmel und Erde. Im Besonderen ist der Rechts- und Kulturhistoriker Johann Jakob Bachofen zu nennen, auf dessen Schriften sich Bissiers Zeichen ab 1937/38 häufig bezogen. Es sind überwiegend Zeugungs- und Fruchtbarkeitssymbole, das Ei etc., die ihren Weg in seine Tuschen fanden. Nach Jahren der Reduktion auf Schwarz und Weiß, gelang ihm mit der Monotypie ein neuer Zugang zur Farbigkeit. Der in dieser Technik verwendete indirekte Farbauftrag auf Glas oder Metall und durch Druck oder Abrieb auf Papier gebracht, ermöglichte Bissier neue Formen des Ausdrucks. Nur behutsam setzte Bissier die Farbe bei seinen Holzschnitten ein, die er zur selben Zeit, etwa ab 1945 begann. Ab Mitte der 1950er Jahre begann er Aquarelle auf Papier und Miniaturen mit Eiöltempera auf unregelmäßig geschnittenen Leinen- oder Baumwollstücken zu fertigen. In einem jahrelangen Prozess gelangte er schließlich mit der Farbe dahin, wo er mit seinen Tuschearbeiten bereits war. Die zarten erdigen und transparenten Farben, oft in Verbindung mit kleinen Goldelementen, erinnern an die mittelalterliche Buchmalerei. Neben seiner Arbeit an den farbigen Miniaturen entwickelt Bissier den Stil seiner Tuschen weiter. Die Darstellung von Gegenständen, Symbolen oder Zeichen wich nach und nach der Beschäftigung mit der Energie des Malaktes, die sich in einer Gestik manifestierten. Der Ausdruck des einzelnen Pinselstriches, der nichts anderes als Pinselstrich sein wollte. Damit wurde Bissier Wegbereiter des Informel. Die einzelnen Perioden im Schaffen Bissiers setzen sich stilistisch voneinander ab. Dennoch erkennt man in der Zusammenschau, dass vermeintliche Stilbrüche die Konsequenz der Auseinandersetzung belegen. In den verschiedenen Werkphasen spiegelt sich das Ringen um die Vergeistigung der Materie. Bissiers Kunst weist in eine andere Dimension, bleibt aber im Hier und Jetzt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 144724

‎Chledowski, Casimir von‎

‎Der Hof von Ferrara. Von Casimir von Chledowski. Autorisierte Übersetzung aus dem Polnischen von Rosa Schapire. Titelzeichnung und Entwurf des Originaleinbandes von Walter Tiemann.‎

‎Berlin, Julius Bard Verlag 1910. 545 (1) Seiten, mit 36 Abbildungen und einer Stammtafel, Gr. 8° (23 x 17 cm), Hardcover, gebunden, Orig.-Leineneinband.‎

‎Einband berieben und fleckig. Buchrücken stärker fleckig und am Kopf ewas angeplatzt. Innengelenk im Bereich der vorderen Seiten eingerissen, Band klappt auf. Papier etwas gebräunt, stellenweise gering braunfleckig. Sonst guter Zustand.‎

Referenz des Buchhändlers : 2015726

‎Barbiche, Bernard (Ed.)‎

‎Lettres de Henri IV, Concernant les relations du Saint-Siège et de la France 1595-1609. Éditées par Bernard Barbiche (= Studi e Testi, Vol. 250),‎

‎Città del Vaticano, Biblioteca Apostolica Vaticana 1968. XXII, 227 Seiten, Gr. 8° (24,5 x 17,5 cm), Orig.-Pappeinband.‎

‎Schnitte, wenige Seiten und Titelblatt gestempelt. Mit geklebter Rückensignatur. Sonst guter Zustand.‎

Referenz des Buchhändlers : 3027662

‎Schomann, Bernd‎

‎Frankfurter Portraits. Eine Stadt und ihre Menschen.‎

‎Rödermark, Druck: Hanauer Anzeiger Druck & Verlag 1995. 383 Seiten, mit zahlreichen schwarzweißen Abbildungen, 4° (30,5 x 21,5 cm), Hardcover, gebunden, goldgeprägter Orig.-Pappeinband.‎

‎Einband minimal fleckig. - Sonst guter Zustand.‎

Referenz des Buchhändlers : 2030229

‎Meinem Schutzengele, das mir in den Kriegsjahren von 1939 bis 1945 beschützend zur Seite stand.‎

‎Stuttgart, ohne Verlag 1996. 42, (1) Seiten, 4° (30 x 21,5 cm), Softcover, Paperback, Originalbroschur.‎

‎Die Biographie eines Mannes, welche er an Weihnachten 1996 seinen Kindern, Enkeln und Urenkeln schenkte. Einseitig bedruckte Seiten. - Broschur leicht bestoßen und etwas fleckig. - Sonst guter Zustand.‎

Referenz des Buchhändlers : 2030336

‎Schokking, J(an)‎

‎Dr. Ph(ilippus) J(acobus) Hoedemaker 1868 - 1908. Gedenkboek ter gelegenheid van zijn 40-jarige ambtsbediening. Inleidend woord van Dr. J(an) Schokking. Levensschets door Q. N. Bijdragen van Dr. P. J. Kromsigt, Ds. C. A. Lingbeek, Dr. H. Schokking en Ds. G. H. Wagenaar.‎

‎Leiden, A. L. De Vlieger 1908. VI, (1), 259 Seiten, mit Frontispizportrait, Gr. 8° (24 x 16,5 cm), Orig.-Leineneinband.‎

‎Einband leicht berieben, leicht bestoßen und etwas fleckig. Papier leicht gebräunt. Mit vereinzelten Bleistiftanstreichungen und Notizen. - Sonst guter, sauberer Zustand.‎

Referenz des Buchhändlers : 2036197

‎Beres, Witold und Krzysztof Burnetko‎

‎Marek Edelman erzählt. Aus dem Polnischen von Barbara Kulinska-Krautmann.‎

‎Berlin, Parthas, 2009. 687 Seiten, 21 x 14 cm, Pappband mit Schutzumschlag.‎

‎1. Auflage. Einband geringfügig bestoßen, ansonsten tadelloses Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 37018

Antiquariat.de

Antiquariat Neue Kritik
DE - Frankfurt am Main
[Bücher von Antiquariat Neue Kritik]

€ 21,60 Kaufen

‎Freytag, Gustav‎

‎Erinnerungen aus meinem Leben.‎

‎Leipzig, S. Hirzel, 1887. 8vo. VIII S., 1 Bl., 377 S. OHldr. m. dekorativer Rückengoldpräung. Buntpapiervorsätze, Marmorpapierüberzüge, Marmorschnitt.‎

‎WG² 30. - Erste Ausgabe. - Einband ein wenig berieben. Schöner, wohlerhaltener Band.‎

Referenz des Buchhändlers : 28631

‎SCHMOLLER, Gustav, Max LENZ und Erich Marcks‎

‎Zu Bismarcks Gedächnis.‎

‎Leipzig, Duncker und Humblot, 1899. 1. und 2. Aufl. 174 S. Gr.-8°, Halbleinenband der Zeit.‎

‎Schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 195798

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 11,00 Kaufen

‎Madelin, Louis‎

‎Lettres inédites de Napoleon 1er à Marie-Louise écrites de 1810 à 1814. Avec introduction et notes. In: Bibliothèque Nationale.‎

‎Éditions des Bibliotèques Nationales de France, 1935. 1. ed. With 8 plates, XXXIX p. introduction, 270 p. 8°, original softcover.‎

‎Rare copy with 318 unreleased letters. Some pencil markings throughout, otherwise fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 195760

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 85,00 Kaufen

‎KLASSEN, Peter‎

‎Justus Möser. In: Studien zur Geschichte des Staats- und Nationalgedankens, Band 2.‎

‎Frankfurt am Main, Vittorio Klostermann, 1936. 1. Aufl. 449 S. Gr.-8°, OKart.‎

‎Einband etwas berieben und rückseitig mit leichtem Durchschuss (kein Textverlust), Seiten gegen Ende mit kleiner Druckstelle, sonst schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 195771

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 23,00 Kaufen

‎MÜLLER-HUFSCHMID, Willi‎

‎Willi Müller-Hufschmid (1890 - 1966). Gedächtnisausstellung zum 100. Geburtstag. 9. Dezember 1990 bis 5. Januar 1991.‎

‎Schloß Dätzingen. GalerieSchlichtenmaier (Katalog 97) 1990. 111, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. meist ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 23x16 cm‎

‎* Willi Müller-Hufschmid, falsch auch Müller-Hufschmied, (* 1890 in Karlsruhe; ? 4. April 1966 ebenda) war ein deutscher Maler. Geboren in Karlsruhe, studierte er ab 1908 an der dortigen Kunstakademie. Nachdem er den Ersten Weltkrieg und die sechsjährige Gefangenschaft in Sibirien überstanden hatte, setzte er seine Studien bei Hermann Goebel, der in der Tradition Gustave Courbets stand, fort. Er pflegte in dieser Zeit den Kontakt mit Rudolf Schlichter, Georg Scholz und anderen Karlsruher Malern aus der Gruppe Rih. 1922 heiratete er Verena Hufschmid, die für seinen Lebensunterhalt sorgte. Als Vertreter der Neuen Sachlichkeit wurde er gegen Ende der Zwanziger Jahre bekannt und beteiligte sich an zahlreichen Ausstellungen mit Werken, die meist Gegenstände des täglichen Gebrauchs zeigten. Ein weiteres Thema, das ihn in dieser Zeit beschäftigte, waren Selbstbildnisse. Allmählich vollzog sich ein Wandel zu eher mystischen und metaphysischen Themen und einem anderen Malstil mit pastoserem Farbauftrag und weniger harten Konturen als in der Frühzeit. 1933 endete mit der Naziherrschaft diese Phase der Malerei. Müller-Hufschmid, dessen Kunstrichtung den neuen Machthabern missfiel, konnte kaum mehr ausstellen und arbeitete ab 1941 als Bühnenbildner in Konstanz, später dann als Schrankenwärter bei der Reichsbahn. Prekär war seine finanzielle Lage insbesondere durch den Tod seiner Frau 1942 geworden. Zudem wurden 1944 bei einem Bombenangriff viele seiner früheren Werke zerstört. 1947 zog Müller-Hufschmid wieder nach Karlsruhe. Von 1950 bis 1966 lebte er in einer Wohnung unmittelbar neben derjenigen der Malerin, Zeichnerin und Textilkünstlerin Clara Kress, deren Zeichnungen und Malereien deutlich von ihm beeinflusst wurden. Eine Professur, die ihm in Karlsruhe angeboten wurde, lehnte er ab. Hatte er während des Dritten Reiches hauptsächlich expressive Zeichnungen geschaffen, wandte er sich nun der abstrakten Malerei zu und fand damit viele Anhänger. Als ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes nahm Willi Müller-Hufschmid zwischen 1951 und 1966 an den großen Jahresausstellungen des DKB teil. Willi Müller-Hufschmid starb in seiner Heimatstadt. Sein Sohn Nikolaus Müller war in den 1970er Jahren Leiter der Lithografiewerkstatt der Karlsruher Kunstakademie. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 144693

‎WEBER Carl Maria von - ZIEGLER Frank (Redaktion)‎

‎Weberiana. Mitteilungen der Internationalen Carl-Maria-von-Weber-Gesellschaft e. V.: Heft 19. Sommer 2009.‎

‎Verlag bei Hans Schneider. Tutzing 2009. 252 Seiten. Mit wenigen Abbildungen. Originalbroschur. Gutes Exemplar. 24x15 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 144706

‎Adriani, GOtz‎

‎Die Kunst des Handelns : Meisterwerke des 14. bis 20. Jahrhunderts bei Fritz und Peter Nathan ; Ein Rückblick auf achtzig Jahre Tätigkeit ; hrsg. von Götz Adriani. Mit Beitr. von Daniel Abadie . Kunsthalle Tübingen mit Werken von Rubens bis Bellotto [anlässlich der Ausstellung Die Kunst des Handelns. Meisterwerke des 14. bis 20. Jahrhunderts bei Fritz und Peter Nathan, Kunsthalle Tübingen, 24. September 2005 bis 8. Januar 2006].‎

‎Hatje Cantz Verlag - Kunsthalle Tübingen. 2005. 311 Seiten mit zahlreichen, zum Teil farbigen Abbildungen. OKart.-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. 29x33 cm‎

‎* Während beinahe achtzig Jahren, von 1922 bis 2001, nahmen die Kunsthändler Fritz Nathan (1895 - 1972) und Peter Nathan (1925 - 2001) aktiv am Kunstgeschehen teil. Sie berieten bedeutende Sammler wie Oskar Reinhart, Winterthur, oder Emil Georg Bührle, Zürich, und wirkten mit am Ausbau von Museumsbeständen in Europa und in Übersee. Ausgehend von der Kunst des 19. Jahrhunderts in Deutschland und Frankreich weitete sich die Tätigkeit später auf die Klassische Moderne, die alten Meister und die Kunst der Nachkriegszeit in Frankreich aus. Die Publikation gibt Einblick in kaum erforschte Aspekte der Kunstwelt, beleuchtet die oft spannenden Schicksale von Kunstwerken und präsentiert ein hochkarätiges Ensemble mit Meisterwerken von Peter Paul Rubens, Claude Lorrain, Caspar David Friedrich, Théodore Géricault, Gustave Courbet, Eugène Delacroix, Honoré Daumier, Adolph Menzel, Odilon Redon, Claude Monet, Lovis Corinth, Pierre Bonnard, Fernand Léger, Nicolas de Staël und anderen bedeutenden Künstlern.‎

Referenz des Buchhändlers : 139518

‎Gallizia, Pier Giacinto‎

‎Leben des Heiligen Francisci von Sales Bischoffen zu Genff, in Welscher Sprach beschrieben. In die Teutsche Sprach übersetzet von Franz Xaver Gennzinger. 2 Bde.‎

‎München, Riedl, 1739 - 1740. 15 Bll., 699 S. 9 Bll. (Register); 4 Bll., 472 S., 8 Bll. (Register). 1 Kupfer-Porträt. 8°. Ldr. der Zeit über Holzdeckeln, Rücken mit 5 Bünden und goldgeprägtem Rückenschild, intakte Schließen (Gebrssprn., etw. beschabt, Kapitale etw. lädiert).‎

‎Erste deutsche Ausgabe der Vita des Hl. Franz von Sales (1567 - 1622), verfasst vom italienischen Chorherrn Pier Giacinto Gallizia, ins Deutsche übersetzt vom Münchner Jesuiten Franz Xaver Gennzinger (1671 - 1749). - Durchgehend gering gebräunt, Titelbll. etw. stärker gebräunt. Kaum fleckig. Vorsätze mit hs. Vermerken. Exlibris.‎

Referenz des Buchhändlers : 21126

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 160,50 Kaufen

‎Barlach, Ernst‎

‎Die Briefe 1888 - 1938. Hrsg. von Friedrich Dross. 2 Bde.‎

‎München, Piper, (1968 - 1969). 824; 931 S. 8°. OLwd. (kl. Gebrssprn., gering gebräunt).‎

‎Papierbedingt etw. gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 21387

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 32,10 Kaufen

‎Katz, Shemuel Alexander‎

‎Mein Schicksal war die Ausnahme. Erinnerungen eines Zeichners und Karikaturisten an Österreich, Ungarn und Israel.‎

‎(Graz, Styria, 2001). 180 S. zahlr. teils ganzseit., teils farb. Textabb. Quer-Gr.-8°. OPp.‎

‎Erste Ausgabe. - Papierbedingt leicht gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 11684

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 19,30 Kaufen

‎Pastor, Ludwig‎

‎Zur Beurtheilung Savonarolas. Kritische Streifzüge.‎

‎Freiburg, Herder, 1898. 2 Bll., 79 S. 8°.Kart. der Zeit (bestoßen und berieben).‎

‎Erste Ausgabe. - Etw. gebräunt. Stellenw. etw. fleckig. Exlibris.‎

Referenz des Buchhändlers : 9432

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 16,00 Kaufen

‎Rupel, Mirko‎

‎Primus Truber. Leben und Werk des slowenischen Reformators. Deutsche Übersetzung und Bearbeitung von Balduin Saria.‎

‎München, Südosteuropa-Verlagsgesellschaft, 1965. VII, 311 S., 1 Bll. Zahlr. Abb. auf Tafeln und 1 gefalt. Karte. Gr.-8°. OLwd. (leicht bestoßen).‎

‎(= Südosteuropa-Schriften. Bd. 5). - Erste Ausgabe. - Papierbedingt leicht gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 10081

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 53,50 Kaufen

‎Tressler, Otto‎

‎Vor und hinter den Kulissen. Erinnerungen eines Burgschauspielers.‎

‎Wien, Günther, (1952). 229 S. Zahlr. Abb. auf Tafeln. 8°. OLwd. (etw. bestoßen) mit OU (etw. lädiert).‎

‎Erste Ausgabe. - Eigenhändige 5-zeilige signierte und datierte Widmung von Otto Tressler am Vorsatz. - Papierbedingt etw. gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 20247

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 16,00 Kaufen

‎Bell, Arthur‎

‎Lives and legends of the English bishops and kings, medieval monks, and other later saints.‎

‎London, Bell, 1904. XIII, 377 S. 52 Tafeln. Gr.-8°. OLwd. (etw. bestoßen und fleckig).‎

‎(= Saints in the Christian art). - Papierbedingt gebräunt, fleckig, unbeschnitten, Exlibris.‎

Referenz des Buchhändlers : 6441

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 19,30 Kaufen

‎Bell, Arthur‎

‎Lives and legends of the evangelists, apostles, and other early saints.‎

‎London, Bell, 1901. XIV, 284 S. 46 Tafeln. Gr.-8°. OLwd. (Wasserschaden, bestoßen und fleckig).‎

‎(= Saints in the Christian art). - Wasserrandig, etw. gebräunt und fleckig. Exlibris.‎

Referenz des Buchhändlers : 6443

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 16,00 Kaufen

‎Komorzynski, Egon‎

‎Emanuel Schikaneder. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Theaters.‎

‎Wien, Doblinger, (1951). 364 S. 9 Tafeln. Gr.-8°. OHLwd. (etw. gebräunt, leicht fleckg und bestoßen).‎

‎Erste Ausgabe dieses biographischen Werkes über den Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor Emanuel Schikaneder. - Papierbedingt leicht gebräunt. Vorderer Buchinnendeckel gestempelt.‎

Referenz des Buchhändlers : 10612

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 19,30 Kaufen

‎Schmelzeis, J(ohann) Ph(ilipp)‎

‎Das Leben und Wirken der Heiligen Hildegardis nach den Quellen dargestellt. Nebst einem Anhang Hildegard'scher Lieder mit ihren Melodien.‎

‎Freiburg, Herder, 1879. XII, 616 S., 14 S. Gr.-8°. OLwd. (Gebrssprn., Rückengelenke angeplatzt).‎

‎Erste Ausgabe. - Kaum gebräunt. Die ersten 18 Bll. leicht fleckig. Titel gestempelt.‎

Referenz des Buchhändlers : 20601

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 26,70 Kaufen

‎(Kumar, Joseph A.)‎

‎Versuch einer vaterländischen Geschichte Ottokar des Sechsten, ersten Herzoges von Steyermark.‎

‎Graz, Kienreich, 1808. 112 S. 1 Bl. 1 mehrfach gefalt. Tabelle (ohne das Porträt). Kl.-8°. Pp. des 19. Jahrhunderts (Gebrssprn.).‎

‎Erste Ausgabe. - Schlossar 14. - Mit der mehrfach gefalt. Tabelle "Historisch - geneologische Uebersicht der Steyermärkisch - landesherrlichen Familie Trungau [Traungauer]". - Es fehlt das Porträt Ottokars. - Papierbedingt stark gebräunt. Fleckig. Teils wasserrandig. Teils mit Randnotizen bzw. Anstreichungen in Bleistift.‎

Referenz des Buchhändlers : 8090

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 96,30 Kaufen

‎Ilwof, Franz‎

‎Franz Freiherr von Kalchberg (1807 - 1890). Sein Leben und Wirken im Ständewesen der Steiermark und im Dienste des Staates.‎

‎Graz, Moser, 1897. 2 Bll., 71 S. Gr.-8°. OKart. (lädiert, hs. Vermerk am vorderen Einbanddeckel).‎

‎Erste Ausgabe. - Buchblock lose und angebrochen. Etw. gebräunt. Exlibris.‎

Referenz des Buchhändlers : 20422

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 21,40 Kaufen

‎Mali, Hugo‎

‎Franz Koringer. Leben und Werk.‎

‎(Gnas), Weishaupt, (1996). 144 S. mit zahlr. teils farb. Textabb. Gr.-8°. OLwd. (kl. Gebrssprn.) mit OU.‎

‎Erste Ausgabe dieser Biographie über den erfolgreichen steirischen Komponisten Franz Koringer (1921 - 2000). - Leicht gebräunt. Buchblock gering verzogen.‎

Referenz des Buchhändlers : 13840

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 23,50 Kaufen

‎Schlossar, Anton‎

‎Erzherzog Johann von Österreich. Sein edles Leben und segensreiches Wirken.‎

‎Graz, Styria, 1908. XVI, 231 S. mit zahlr. teils ganzseit. Textabb. Kl.-8°. OLwd. (kl. Gebrssprn.).‎

‎(= Illustrierte Geschichtsbibliothek für jung und alt). - Erste Ausgabe dieser "mit Benutzung des handschriftlichen und künstlerischen Nachlasses des Erzherzogs" verfassten Biographie von Erzherzog Johann. - Etw. gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 14909

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 40,70 Kaufen

‎Wintersberger, Gustav‎

‎Fürstbischof Dr. Roman Zängerle von Seckau. Der Canisius Steiermarks im 19. Jahrhundert (1824 - 1848). Eine Bischofsbiographie für Priester und Volk.‎

‎Innsbruck, Rauch, (1937). 78 S., 1 Bl. 3 Tafeln. 8°. Kart. der Zeit (Gebrssprn., gebräunt).‎

‎Erste Ausgabe. - Buchblock etw. angebrochen, gebräunt, die ersten 6 Bll. etw. fleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 18531

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 16,00 Kaufen

‎Pelican, Berta‎

‎Leben der Erzherzogin Maria von Steiermark. Mutter Kaiser Ferdinands II.‎

‎Wien, Kirsch, 1903. VIII, 133 S., 1 Bl. (Anzeigen). Kl.-8°. OLwd. (kl. Gebrssprn.).‎

‎Erste Ausgabe. - Papierbedingt etw. gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 6281

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 19,30 Kaufen

‎Pelican, Berta‎

‎Leben der Erzherzogin Maria von Steiermark. Mutter Kaiser Ferdinands II.‎

‎Wien, Kirsch, 1903. VIII, 133 S., 1 Bl. (Anzeigen). Kl.-8°. OLwd. (etw. lädiert).‎

‎Erste Ausgabe. - Papierbedingt etw. gebräunt. Die ersten und letzten vier Bll. etw. wasserrandig.‎

Referenz des Buchhändlers : 20679

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 16,00 Kaufen

‎Eder, Karl‎

‎Der steirische Landeshauptmann Siegmund von Dietrichstein (1480 - 1533). Beiträge zu seiner Biographie. Neu hrsg. von Helmut J. Mezler-Andelberg.‎

‎(Graz, Historische Landeskommission, 1963). 141 S. 8 Abb. auf Tafeln. Gr.-8°. OKart. (kl. Gebrssprn.).‎

‎(= Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark. 11. Bd.). - Mit einer Würdigung Karl Eders von Alexander Novotny. - Leicht gebräunt. Vortitel mit hs. Namen.‎

Referenz des Buchhändlers : 10181

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 16,00 Kaufen

‎Ford, Henry‎

‎Und trotzdem vorwärts! Unter Mitwirkung von Samuel Growther.‎

‎Leipzig, List, 1930. 336 S., 2 Bll. Gr.-8°. OLwd. (etw. fleckig und gebräunt).‎

‎Erste deutsche Ausgabe. - Einzig autorisierte deutsche Ausgabe von Curt Thesing und Wa. Ostwald. - Papierbedingt gebräunt. Exlibris.‎

Referenz des Buchhändlers : 15998

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 16,00 Kaufen

‎Borowski, (Ludwig Ernst), (Reinhold Bernhard) Jachmann und (Ehregott Andreas Christoph) Wasianski‎

‎Immanuel Kant. Ein Lebensbild nach Darstellung der Zeitgenossen. 2. Aufl. mit einem Vor- und Schlußwort enthaltend das wichtigste aus Kant`s Lehre von Hermann Schwarz,‎

‎Halle, Peter, 1907. XXVII, 407 S. 8°. Lädierter OKart.‎

‎Leicht gebräunt, unbeschnitten.‎

Referenz des Buchhändlers : 19453

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 21,40 Kaufen

‎Lehner, Fritz‎

‎Franz Schubert. Mit meinen heißen Tränen. Ein Film. Fotos: Gabriela Brandenstein. Kommentare: Theophil Antonicek und Gerald Szyszkowitz.‎

‎Wien, Edition Wien, (1986). 142 S., 1 Bl. 24 Farbtafeln. Quer-Gr.-4°. OLwd. (kl. Gebrssprn.) mit OU.‎

‎(= Fernsehspiel-Bibliothek). - Erste Ausgabe. - Papierbedingt kaum gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 9546

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 48,10 Kaufen

‎Raberg, Frank‎

‎Biografisches Lexikon für Ulm und Neu-Ulm.‎

‎(Ulm, Stadtarchiv, 2010). XXVII, 664 S. mit einigen Textabb. Gr.-8°. OKart. (leicht bestoßen).‎

‎Erste Ausgabe dieses umfangreichen biografischen Lexikons zu Geschichte, Kultur und Wissenschaft von Ulm und Neu-Ulm. - Kaum gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 14485

Antiquariat.de

Matthäus Truppe
AT - Graz
[Bücher von Matthäus Truppe]

€ 30,00 Kaufen

Anzahl der Treffer : 108.098 (2162 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 519 520 521 [522] 523 524 525 ... 758 991 1224 1457 1690 1923 2156 ... 2162 Nächste Seite Letzte Seite