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‎Amann, Jürg‎

‎Robert Walser. Auf der Suche nach einem verlorenen Sohn.‎

‎1985. Piper & Co., München, 1. Auflage. Reihe: Serie Piper Porträt 5212. Mit Abbildungen. OKart., 78 S..‎

Référence libraire : 22805

‎Wittkop-Ménardeau, Gabrielle‎

‎E. T. A. Hoffmann. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten.‎

‎1966. Rowohlt, Reinbeck, 1. Aufl. Reihe: rowohlts monographien Band 113 Mit zahlreichen Abb.. Ill. OBrosch., 189 S..‎

Référence libraire : 10197

‎Boerner, Peter‎

‎Johann Wolfgang von Goethe. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten.‎

‎Reinbeck, 1978. Rowohlt, 13. Aufl. Reihe: rowohlts monographien Band 100. Mit zahlreichen Abb.. Brosch., 190 S..‎

Référence libraire : 1022

‎Henel, Heinrich‎

‎Goethezeit. Goethe Zeit. Gesammelte Aufsätze.‎

‎1980. Insel, Frankfurt, 1. Auflage. OLeinen mit OUmschlag, 402 S..‎

Référence libraire : 18464

‎Reinhold, Peter‎

‎Maria Theresa.‎

‎979. Herder, Freiburg. Mit 10 Bildtafeln. OLn mit ill. OU, 360 S..‎

Référence libraire : 7099

‎Edschmid, Kasimir, das ist: Eduard Schmid‎

‎Albert Schweitzer. Kurzbiographie.‎

‎1949. August Bagel, Düsseldorf, Erstausgabe. W/G 74, Ra. 60/58. Engl. Br., 70 S..‎

Référence libraire : 167

‎Strindberg, August‎

‎Plädoyer eines Irren. Autobiographischer Roman.‎

‎1979. S. Fischer, Frankfurt, 1. Auflage. Reihe: Fischer TB 2217. OKart., 247 S..‎

Référence libraire : 18780

‎Schröter, Klaus‎

‎Heinrich Böll.‎

‎1987. Rowohlt, Reinbeck, 33. - 36. Tsd. Reihe: rowohlts monographien 310. Mit Abbildungen. OKart., 154 S..‎

Référence libraire : 18931

‎Pulver, Corinne‎

‎Madame de Stael. Die Biographie einer emanzipierten Frau.‎

‎ohne Jahr. Nymphenburger Verlagshandlung, München, 1. Auflage. OHeft, 16 S..‎

Référence libraire : 18661

‎Pierre - Quint, Léon‎

‎André Gide. Der Mensch und sein Werk. Gespräche mit Gide und seinen Zeitgenossen.‎

‎1956. Luchterhand, Darmstadt und Neuwied, 1. Auflage. OLeinen, 480 S..‎

Référence libraire : 18665

‎Perruchot, Henri‎

‎Henri Rousseau. Eine Biographie.‎

‎1957. Bechtle, Esslingen, 1. Auflage. OPappband mit OUmschlag, 125 S..‎

Référence libraire : 18891

‎Müller, Ernst‎

‎Der Herzog und das Genie. Friedrich Schillers Jugendjahre.‎

‎1955. W. Kohlhammer, Stuttgart, 1. Auflage. OLeinen, 343 S..‎

Référence libraire : 18442

‎Luna Giovanni de‎

‎Benito Mussolini in Selbszeugnissen und Bilddokumenten.‎

‎1978. Rowohlt, Reinbeck, 1. Auflage. Reihe: rowohlts monographien 270. Mit Abbildungen. OKart., 157 S..‎

Référence libraire : 20601

‎Jaworski, Marek‎

‎Janusz Korczak.‎

‎1983. Hirzel, Leipzig. Reihe: Humanisten der Tat. Mit 43 Abbildungen. OLeinen Mit OUmschlag, 164 S..‎

Référence libraire : 20177

‎Goldschmit-Jentner, Rudolf K‎

‎Goethe. Eine Kindler Bildbiographie.‎

‎1981. Kindler, München, 1. Auflage. Mit Abbildungen. OLeinen mit OUmschlag, 151 S..‎

Référence libraire : 18703

‎Fischer, Lothar‎

‎George Grosz in Selbszeugnissen und Bilddokumenten.‎

‎1976. Rowohlt, Reinbeck, 1. Auflage. Reihe: rowohlts monographien 241. Mit Abbildungen. OKart., 157 S..‎

Référence libraire : 20599

‎Burschell, Friedrich‎

‎Friedrich Schillerin Selbszeugnissen und Bilddokumenten.‎

‎1986. Rowohlt, Hamburg, 162. - 166. Tsd. Reihe: rowohlts monographien 14. Mit Abbildungen. OKart., 184 S..‎

Référence libraire : 20602

‎Kerr, Katharina‎

‎Über Robert Walser. Zweiter Band.‎

‎1978. Suhrkamp, Frankfurt, 1. Auflage. Reihe: st 484. OKart., 487 S..‎

Référence libraire : 22809

‎Friedrich, Klaus‎

‎Marc Antoine Berdolet (1740 - 1809), Bischof von Colmar, Erster Bischof von Aachen. Sein Leben und Wirken unter besonderer Berücksichtigung seiner pastoralen Vorstellungen.‎

‎Mönchengladbach, B. Kühlen Verlag, 1973. Mit einigen Abbildungen und einer Faltkarte. 499 S. Gr.-8°, Ln., OU. Leichte Gebrauchsspuren, Schutzumschlag beschädigt und geklebt, Buchblock an den Vorsätzen sichtbar aber fest, Faltkarte lose, sonst gut erhalten.‎

‎Veröffentlichungen des Bischöflichen Diözesanarchivs Aachen Band 32.‎

Référence libraire : 49316

Antiquariat.de

Antiquariat O. Jenischek
DE - Bergisch Gladbach
[Livres de Antiquariat O. Jenischek]

€ 12,90 Acheter

‎Hardy, Paul‎

‎The Pocket Essential: Filming On A Microbudget.‎

‎Harpenden Pocket Essentials, 2001. 96 S. kl. 8° Kt. New. / Neuwertig.‎

‎Pocket Essentials Film.‎

Référence libraire : 10250

Antiquariat.de

Antiquariat O. Jenischek
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[Livres de Antiquariat O. Jenischek]

€ 5,90 Acheter

‎Pick, Hella‎

‎Simon Wiesenthal. Eine Biographie.‎

‎Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1997. Mit zahlreichen Abbildungen. 504 S. Gr.-8°, Pp., Ou. Leichte Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten.‎

‎Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.‎

Référence libraire : 25612

Antiquariat.de

Antiquariat O. Jenischek
DE - Bergisch Gladbach
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€ 9,90 Acheter

‎Harper, Kenn‎

‎Minik - der Eskimo von New York.‎

‎Bremen, Edition Temmen, 1999. Mit zahlreichen Abbildungen. 247 S. Gr.-8°, Ln., Ou. Gut erhalten.‎

‎Einführung von Jutta Steffen-Schrade. Übersetzt von Fee Engelmann. / Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.‎

Référence libraire : 29099 ISBN : 386108743

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Antiquariat O. Jenischek
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€ 8,90 Acheter

‎Dietz, Burkhard‎

‎Erich Philipp Ploennies (1672 - 1751). Leben und Werk eines mathematischen Praktikers der Frühaufklärung.‎

‎Neustadt/Aisch, Verlagsdruckerei Schmidt, 1996. Mit zahlreichen Abbildungen. 334 S. Gr.-8°, Kt. Gut erhalten.‎

‎Aus der Reihe: Bergische Forschungen, Quellen und Forschungen zur bergischen Geschichte, Kunst und Kultur.‎

Référence libraire : 27738 ISBN : 387707491

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‎Maarsen, Jacqueline van‎

‎Ich heiße Anne, sagte sie, Anne Frank. Erinnerungen.‎

‎Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag, 2004. Mit zahlreichen Abbildungen. 220 S. Gr.-8°, Pp., Ou. Gut erhalten.‎

‎Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.‎

Référence libraire : 33219

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‎Schulte, Ulrich (Hrsg.)‎

‎P. Titus Horten OP. Ein Ordensmann im Dritten Reich.‎

‎Leipzig, Benno-Verlag, 2008. 184 S. Gr.-8°, Pp. Stempel auf dem unteren Buchschnitt, sonst gut erhalten.‎

‎Mit einem Geleitwort von Reinhard Lettmann. / Dominikanische Quellen und Zeugnisse Band 12.‎

Référence libraire : 38125

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Antiquariat O. Jenischek
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‎Ibn Challikan‎

‎Die Söhne der Zeit. Auszüge aus dem biographischen Lexikon "Die Grossen, die dahingegangen".‎

‎Stuttgart, Thienemann Verlag / Edition Erdmann, 1984. 262 S. Gr.-8°, Pp. Leichte Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten.‎

‎Bibliothek arabischer Klassiker Band 7.‎

Référence libraire : 53681

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‎Greenblatt, Stephen‎

‎Will in der Welt. Wie Shakespeare zu Shakespeare wurde.‎

‎Berlin: Berlin Verlag, 2004. 507 S., 22 cm. OPp., gebundene Ausgabe, SU, Lesebändchen.‎

‎Block leicht verzogen, Schnitt etwas angeschmutzt, insgesamt gut erhalten ISBN: 3827004381‎

Référence libraire : 215260

‎MARX Karl - STRAUB G., WEISS G. u. DOPPELBAUER J. F‎

‎Komponisten in Bayern Band 3: Karl Marx. Von Karl Marx auf dem Vortitelblatt signiertes Exemplar. Beiligend: Schreiben (Typoskript) von Karl und Elsa Marx "Liebe Freunde, Stuttgart, 14. 11. 198 mit Hinweisen zu einem Buch von Gerda Johst.‎

‎Verlegt bie Hans Schneider, Tutzing 1983. 135 Seiten. Mit zahlreichen teils faks. Abbildungen u. Notenbeispielen. Illustrierte Originalbroschur. 23x16 cm‎

‎* Dokumente musikalischen Schaffens im 20. Jahrhundert. Enthält von Seite 133 bis Seite 150 ein Werkverzeichnis. --- Karl Marx (* 12. November 1897 in München; ? 8. Mai 1985 in Stuttgart) war ein deutscher Komponist und Musikpädagoge. Karl Marx war Sohn des Obersteuersekretärs Josef Marx und dessen Ehefrau Emilie, geb. Eheberg. Nach frühem Violin- und Klavierunterricht studierte Karl Marx 1916 zunächst Naturwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Begegnung mit Carl Orff, bei dem er nach dem Ersten Weltkrieg privat Tonsatzunterricht nahm, war entscheidend für seinen Entschluss, sich beruflich der Musik zuzuwenden. 1920?22 studierte Marx an der Akademie der Tonkunst in München Komposition bei Anton Beer-Walbrunn und Dirigieren bei Eberhard Schwickerath und Siegmund von Hausegger. 1924?35 war Marx Solorepetitor der Gesangsklasse von Felix von Kraus, 1935-39 leitete er eine eigene Interpretationsklasse für Lied- und Oratoriensänger an der Akademie der Tonkunst in München und unterrichtete 1929-39 dort auch Harmonie- und Formenlehre. 1928?39 leitete er den Chor des Münchener Bachvereins, bis 1931 zusammen mit Edwin Fischer, bis 1933 mit Carl Orff. In dieser Zeit entstanden erste Vertonungen von Texten Rainer Maria Rilkes, einen ersten großen Erfolg hatte Marx mit der Rilke-Motette Werkleute sind wir op. 6 beim Tonkünstlerfest 1928 in Schwerin und den VII. Weltmusiktagen der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik (ISCM World Music Days) 1929 in Genf. In der Folge wurden Werke von führenden Interpreten aufgeführt, u. a. das Klavierkonzert op. 9 von Edwin Fischer unter Eugen Jochum, das Bratschenkonzert op. 10 in Berlin unter Hermann Scherchen und die Passacaglia op. 19 von den Berliner Philharmonikern unter Wilhelm Furtwängler. 1932 wurde Marx mit dem Musikpreis der Stadt München ausgezeichnet. Nach 1933 sah sich Marx Diffamierungen der nationalsozialistischen Presse ausgesetzt, sein Name verschwand nach und nach aus den Konzertprogrammen. Rückblickend schrieb er darüber 1963 an Fred K. Prieberg: ?[?] meine Werke ? vor allem die größeren ? verschwanden nach der ?Machtübernahme? fast völlig aus den Konzertprogrammen, woran vermutlich weniger der Stil der Werke als mein ?aggressiver? Name schuld gewesen sein dürfte?. An der Akademie der Tonkunst hatte er, da er nicht der Partei angehörte, keine weitere berufliche Zukunft zu erwarten. Er nahm einen Ruf an die neugegründete Hochschule für Musikerziehung in Graz an, wo er von 1940 bis 1945 Tonsatz, Formenlehre und Komposition unterrichtete. Der kompositorische Schwerpunkt verlagerte sich zunehmend auf Chor- und Laienmusik, es entstand u. a. die Rilke-Kantate zu Worten aus dem Stundenbuch op. 43, 1942. Zu den bekanntesten Liedern von Marx gehört Jeden Morgen geht die Sonne auf nach Worten von Hermann Claudius. Die Behauptungen, die Michael H. Kater in seinem umstrittenen Buch Die mißbrauchte Muse[5] über die angebliche NS-Vergangenheit von Karl Marx aufstellt, halten keiner Überprüfung stand und können nur als Geschichtsfälschung bezeichnet werden. 1946-66 lehrte Marx Tonsatz und Komposition an der Staatlichen Hochschule für Musik in Stuttgart, seit 1955 als Leiter der Abteilung Schulmusik. 1953 wurde die Kantate Und endet doch alles mit Frieden nach Worten aus dem Hyperion von Friedrich Hölderlin für Soli, Chor und Orchester op. 52 uraufgeführt. Marx wurde 1954 in den Deutschen Musikrat (1977 Ehrenrat) berufen. 1963 war er für 3 Monate Ehrengast der Deutschen Akademie ?Villa Massimo? in Rom. 1966 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Karl Marx nennt einmal zwei Wesenszüge, die seine Musik kennzeichnen: Sparsamkeit in der Anwendung der Mittel und konstruktives Denken, und fährt fort: ?Daneben steht das Bekenntnis zur Melodie, das vom Umgang mit dem Volkslied ebenso beeinflusst ist wie von der Begegnung mit der vorklassischen Polyphonie?. Damit wird ein Stil charakterisiert, der ? immer ausgehend von vokalem Duktus ? durch seine hohe Durchsichtigkeit ein sehr eigenständiges Klangbild vermittelt. Das entspricht wiederum den Texten, die Marx für seine Vokalkompositionen wählt. Er bevorzugt Dichter wie Rilke und Hölderlin, die eine hohe Sprachmusikalität besitzen, der er einerseits sensibel nachspürt, deren Ausdruckskraft andererseits mit musikalischen Mitteln neu gestaltet wird. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 135439

‎Henselmann, Josef‎

‎Josef Henselmann. Leben und Werk. Mit einem Vorwort von Karl Baur. Widmungsexemplar: Handschriftlich auf dem Vorsatzblatt "Für Landrat Dr. Braun ! Henselmann Josef".‎

‎München, Verlag D. W. Callwey 1976. 119 Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen s/w Abbildungen. Orangeroter, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband und illustrierter Original-Schutzumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren). 27x22,5 cm‎

‎* Josef Henselmann (* 16. August 1898 in Laiz; ? 19. Januar 1987 in München) war ein deutscher Bildhauer, Plastiker und Objektkünstler. Josef Henselmann wuchs als Sohn eines Müllers und Landwirts im hohenzollerischen Laiz auf. Er besuchte das Gymnasium in Sigmaringen, dort fiel seine Begabung erstmals seinem Kunstlehrer auf. Nach dem Gymnasium absolvierte er eine Lehre zum Holzbildhauer in der Sigmaringer Kunstwerkstatt des Bildhauers Franz Xaver Marmon. Selbstbewusst entschied Henselmann, die Laufbahn des Künstlers einzuschlagen. Er nahm mit Auszeichnung am Ersten Weltkrieg teil, bis er 1917 als Unteroffizier schwer verwundet wurde. Von 1921 bis 1928 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in München. Seine Lehrer waren die Bildhauer Hermann Hahn und Karl Killer. In dieser Zeit machte der in München lebende mittellose Kunststudent ein erstes Mal auf sich als Bildhauer aufmerksam: Für die Skulptur ?Furcht? erhielt er seinen ersten Preis. Vom 31. Mai bis 21. September 1930 beteiligte er sich mit einer zwei Meter hohen Holzfigur, die den Waldgott ?Sylvanus? darstellt, auf der Künstlerbund-Ausstellung in Stuttgart. Henselmann erhielt für diese singuläre, figürliche Position den Villa-Romana-Preis. Mit diesem Preis war ein Stipendium in Florenz verbunden. Waren seine Frühwerke überwiegend von Porträts gekennzeichnet, die er in ausdrucksstarker, realistischer Form aus großen Holzblöcken schlug, arbeitete er während seines Florentiner Jahres auch in Gips und Terrakotta. Ebenfalls 1930 gründete er mit seinem Studienfreund Heinrich Söller eine Dependance der Künstlergruppe ?Vereinigte Werkstätten? in München. Henselmann wurde ab 1933 mit der Leitung der Klasse für Bau- und Kirchenplastik an der Kunstgewerbeschule in München betraut. Im Jahr 1936 folgte eine ordentliche Professur, er wurde dadurch zum jüngsten Kunstprofessor Münchens. Er versuchte, seinen geraden Weg in den Wirrungen der sogenannten Deutschen Kunst unter der nationalsozialistischen Herrschaft zu gehen. Sein Haus und Atelier wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört. Mitten im Wiederaufbau in schwieriger Nachkriegszeit erfolgte 1946 die Vereinigung der Akademie für angewandte Kunst mit der Kunstakademie München zur Akademie der Bildenden Künste München. Henselmann war fortan als Professor für Bildhauerei an der weitgehend zerstörten Akademie der Bildenden Künste München tätig und leitete dort eine Bildhauerklasse. Zu seinen Schülern zählten unter anderem Leopold Hafner, Anton Rückel und Hans Wachter. Im Juli 1948 wählte ihn das Kollegium der Münchner Akademie nach dem Rücktritt des bisherigen Rektors in dessen Amt, das er von 1948 bis 1957 bekleidete, während er seine Professur beibehielt. Seiner Berufung folgte ein Jahrzehnt des äußeren und inneren Wiederaufbaus der Akademie. Im Jahr 1963 wurde er erneut Präsident der Akademie, legte aber in der Aufbruchsituation um 1968 sein Amt nieder. Henselmann war verheiratet mit der Malerin Marianne Henselmann, geb. Euler (* 1903 in Aschaffenburg; ? 2002 in München), mit der er zwei Kinder hatte. Ein Enkel Henselmanns ist Josef Alexander Henselmann, der ebenfalls als Bildhauer arbeitet. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 142205

‎FRANK Franz - ZIMMERMANN Rainer‎

‎Franz Frank. Leben und Werk des Malers.‎

‎München. Klinkhardt und Biermann 1985. 222, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. (Geringe Gebrauchsspuren).Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. (Geringe Lagerspuren). 29x24 cm‎

‎* Franz Frank (* 7. April 1897 in Kirchheim unter Teck; ? 1. April 1986 in Marburg an der Lahn) war ein deutscher Maler und Graphiker. Franz Frank wird von dem Kunsthistoriker Rainer Zimmermann als Maler der ?verschollenen Generation? zugerechnet. Nach Teilnahme am Ersten Weltkrieg studierte Frank von 1919 bis 1921 in Erlangen und Tübingen und promovierte in Kunstgeschichte mit der Arbeit Unbeachtete Entwicklungslinien in der Malerei des 19. Jahrhunderts. Während seines Studiums wurde er in Erlangen im Winter-Semester 1914/15 Mitglied der Burschenschaft der Bubenreuther.[1] Von 1921 bis 1925 folgte ein Studium an der Kunstakademie Stuttgart bei Arnold Waldschmidt und Robert Breyer. 1926 zog er nach Dresden-Löbtau. 1927 heiratete er Erika Münckner.[2] In seinem Werk setzte er sich mit den Errungenschaften des Expressionismus auseinander, den er in eine ?malerische Malerei? umsetzte. Vorbilder waren für ihn vor allem Emil Nolde, Lovis Corinth sowie Vincent van Gogh. Wichtiger als seine Lehrer waren für ihn aber die lebenslangen Freundschaften zu den etwa gleichaltrigen Malern Wilhelm Geyer, Hans Fähnle und Joseph Kneer sowie zu dem Schriftsteller Eduard Reinacher. Sein Frühwerk beherrschten soziale und zeitkritische Themen. So illustrierte er 1928 in einer grafischen Bildermappe das kommunistische Manifest von Karl Marx und Friedrich Engels. Aber auch Landschaften und Stillleben entstanden in großer Zahl. Er nahm von 1928 bis 1933 an den Ausstellungen der ?Juryfreien Kunstschau Berlin? (auch Juryfreie Kunstausstellung genannt) teil, die ab 1930 ?Freie Kunstschau Berlin? hieß. Außerdem wurde er Mitglied der Künstlervereinigung ?Stuttgarter Neue Sezession?. 1931 wurde er als Dozent an die Pädagogische Akademie nach Kassel berufen, diese wurde aber 1932 aufgrund der ?Brüningschen Sparmaßnahmen? geschlossen und Frank in den einstweiligen Wartestand versetzt. 1933 wurde er endgültig entlassen, nachdem er nicht bereit war, in die NSDAP einzutreten. Während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft galt seine Kunst als ?entartet?. Am 20. November 1944 wurde er auf der Insel Ösel in Estland schwer verwundet und erreichte mit einem der letzten Verwundetentransporte das Lazarett in der lettischen Stadt Windau. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte er mit seiner Familie im Otto-Ubbelohde-Haus in Goßfelden bei Marburg. Viele Reisen in den Süden wurden unternommen. In Stuttgart, Kirchheim unter Teck, Marburg an der Lahn und Frankfurt fanden große Ausstellungen von Franks Werken statt. 1954 kaufte die Dankspende des deutschen Volkes das Gemälde ?Landschaft im April? an. 1988 fand in Berlin eine große Retrospektive mit über 100 Gemälden des Malers statt. Zum 100. Geburtstag des Künstlers wanderte eine Ausstellung von Marburg an der Lahn über Wilhelmshaven, Böblingen, Hausen ob Verena nach Kißlegg. Außerdem fanden in Kirchheim unter Teck und im Museum Bensheim umfassende Graphikausstellungen des Malers statt. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 142203

‎MAHRINGER Anton - GRIMSCHITZ Bruno‎

‎Anton Mahringer. Mit 40 Abbildungen.‎

‎Salzburg. Verlag Galerie Welz. 1953. 15, (3) Textseiten u. 36 ganzseitige (davon 4 farbige) Abbildungen auf 36 Tafelseiten. Farbig ill. Originalbroschur. (Geringere Gebrauchsspuren). 20x14 cm‎

‎* Anton Mahringer (* 26. September 1902 in Neuhausen auf den Fildern, Baden-Württemberg, Deutsches Reich; ? 29. Dezember 1974 in Villach, Kärnten, Österreich) war ein österreichischer Maler, der im Speziellen für seine Landschaftsaquarelle bekannt ist. Neben Sebastian Isepp, Anton Kolig und Franz Wiegele zählte Mahringer zum Nötscher Kreis.‎

Référence libraire : 50041

‎Robert Stolz - Holm, Gustav‎

‎WIDMUNGSEXEMPLAR - Im 3/4 Takt durch die Welt. Ein Lebensbild des Komponisten Robert Stolz.‎

‎Linz, Pittburgh, Wien, Ibis-Verlag, 1948. 8°. Mit einer Porträtabbildung als Frontispiz. 394 S., Grüner Orig.-Ganzleinenband. - Mit eigenhändiger Widmung und Unterschrift von Robert Stolz im Vorsatz, datiert Jänner 1957, Wien. Sehr gutes Exemplar.‎

Référence libraire : 5495

‎Kenner, Friedrich‎

‎Karl Kreil. (Gestorben am 21. Dezember 1862.) Eine biographische Skizze. Seperatabdruck aus der Österreichischen Wochenschrift für Wissenschaft, Kunst und öffentliches Leben. Nr. 10, 11 und 12.‎

‎Wien, Verlag der kaiserlichen Wiener Zeitung, 1863. Gr.-8°. 29 S. Orig.-Broschur. - Karl Kreil (1798 in Ried im Innkreis in Oberösterreich - 1862 in Wien) war ein österreichischer Astronom und Meteorologe. Einband gebräunt. Titelblatt und Nachsatz stockfleckig.‎

Référence libraire : 18060

‎Medelsky, Lotte - Schidrowitz, Leo‎

‎Lotte Medelsky. Eine Wertung.‎

‎Wien, Leipzig, Zürich, Frisch & Co., 1921. Kl. 8°. Mit 1 Porträtfrontispiz und 5 weiteren Tafeln, 63 S., (= Menschen der Kunst. Eine Monographiereihe über Künstler unserer Zeit). Orig.-Pappband mit goldgepr. Deckel- und Rückentitel. - Händisch numeriertes Exemplar. - Die Schauspielerin Lotte Medelsky (1880 in Wien - 1960 in Nußdorf am Attersee) wurde im Alter von 17 Jahren am Wiener Burgtheater engagiert, wo sie bis zu ihrer Pensionierung 1946 blieb. Papier etwas gebräunt. Sonst schönes und sauberes Exemplar.‎

Référence libraire : 13244

‎Kühn, Paul‎

‎Max Klinger.‎

‎Leipzig, Breitkopf & Härtel, 1907. 4°. Mit einer Lichtdrucktafel (Frontispiz) und 104 Abbildungen. VIII, 496 S. Ganzleinenband mit aufkaschiertem Deckelbild. - Über Klinger als Künstler und Mensch; Klinger als Griffelkünstler; Klinger als Maler; Klinger als Plastiker. Einbandecken leicht bestoßen. Schönes und sauberes Exemplar.‎

Référence libraire : 15176

‎Lauras, P. M‎

‎Bourdaloue. Sa vie et ses oeuvres. Tome I et II.‎

‎Paris, Bruxelles, Geneve, 1881. 8°. XXXVI, 575 p., 638 p., reliures de demi-toile. Bon etat.‎

Référence libraire : 28000

‎Masson, Frederic‎

‎Le marquis de Grignan, petit-fils de Madame de Sevigne.‎

‎Paris, E. Plon, 1882. 8°. 313 p., 2 f. Demireliure de cuir avec coins de cuir, dos a 4 nervs dores portant titre dore. Tranches pointees. - Marie de Rabutin-Chantal, baronne de Sévigné, dite la marquise de Sévigné (1626 - 1696 à Grignan), est une épistolière française. La correspondance de Mme de Sévigné avec sa fille, Françoise de Sévigné, comtesse de Grignan, s?effectua à peu près pendant trente ans en lui écrivant chaque semaine trois à quatre lettres. - Dekorativer Halblederband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel und 4 goldgepr. Bünden sowie Rundum-Sprengschnitt. - Marie de Rabutin-Chantal, Marquise de Sévigné (1626 - 1696 auf Schloss Grignan, Provence) war eine Angehörige des französischen Hochadels ihrer Zeit. Als Autorin wurde sie durch ihre Briefe an ihre Tochter Françoise Marguerite, Madame de Grignan, bekannt. Schönes Exemplar.‎

Référence libraire : 14975

‎Wassermann, Jakob‎

‎Christoph Columbus, der Don Quichote des Ozeans. Ein Porträt. 1. - 10. Aufl.‎

‎Berlin, S. Fischer, 1929. 8°. Mit einigen s/w Tafeln, davon 1 Porträttafel als Frontispiz, und 1 Faksimilebrief von Columbus an das Kapitel von St. Georg. 263 S., 4 Bl. Orig.-Ganzleinenband mit Deckelillustration und goldgepr. Deckel- und Rückentitel sowie Farbkopfschnitt. Erstausgabe. Einband staubig, geringfügig stockfleckig und etwas lichtrandig. 2 Stempel auf dem Nachsatz. Wenige Seiten eselsohrig.‎

Référence libraire : 14420

‎Wymetal, Wilhelm‎

‎Marie Jeritza. Bildbeigabe nach einer Zeichnung von Paul Walther Stix.‎

‎Wien; Leipzig, Wila, 1922. 12°. 52 S., 2 Bl. (Die Wiedergabe. Wiener Gegenwart und ihr Besitz. 1. Reihe, Band 10), Orig.-Kartonband mit Deckelschild. Gutes Exemeplar.‎

Référence libraire : 23258

‎Eulenberg, Herbert‎

‎Mein Leben für die Bühne. 1. bis 10. Tausend.‎

‎Berlin, Bruno Cassirer, 1919. 8°. 403 S., Orig.-Pappband mit goldgepr. Deckelschild. Erste Ausgabe. Einbandrücken etwas beschädigt. Besitzvermerk mit Bleistift.‎

Référence libraire : 23259

‎Joseph II - Korn, Arthur‎

‎Joseph der Zweite. Ein Romanzenkranz. Dem Andenken des großen Kaisers in Ehrfurcht und Liebe gewidmet.‎

‎Wien, Selbstverlag des Verfassers, 1885. 8°. Mit Kapitelschmuck, 70 S., 1 Bl., späterer Kart.-Einband mit handschr. Rückentitel. - Über: "Des Herrschers Jugend; Elisa von Parma; Joseph römischer König; Joseph Alleinherrscher; Das Toleranz-Edikt; Aufhebung der Klöster; Pappst Pius VI. in Wien; Aufhebung der Leibeigenschaft; Josephs Tod." Einbandrücken lichtrandig. Innen gebräunt, einige Seiten randrissig.‎

Référence libraire : 12331

‎Gramberg, G‎

‎Napoleon Bonaparte. Ein Lebensbild für die deutsche Jugend.‎

‎Stuttgart, Loewes Verlag Ferdinand Carl, o. J. (ca. 1920). 8°. Mit Illustrationen von H. Grobet, davon 1 Frontispiz. IV, 156 S. Farbig illustr. Orig.-Ganzleinenband mit Rundum-Farbschnitt. Einband etwas angeschmutzt und berieben. Besitzstempel auf der Titelseite.‎

Référence libraire : 12077

‎Unger, Josef - Frankfurter, S‎

‎Josef Unger. Das Elternhaus - die Jugendjahre 1828-1857. Biographischer Beitrag.‎

‎Wien und Leipzig, Braumüller, 1917. 8°. Mit 1 Bildnis Ungers als Frontispiz. XIV, 121 S., späterer Halbleinenband mit Deckel- und Rückenschild. - Joseph Unger (1828 in Wien - 1913 ebenda) war ein österreichischer Jurist, Schriftsteller, Politiker und Reichsgerichtspräsident. Er gilt als der Gründer der österreichischen Rechtswissenschaften. Exlibris-Stempel auf dem Vorsatz. Gutes und sauberes Exemplar.‎

Référence libraire : 16454

‎Castelli, J. F‎

‎Bibliophile Halblederausgabe - Memoiren meines Lebens. Erfundenes und Empfundenes Erlebtes und Erstrebtes. Mit einer Einleitung und Anmerkungen neu herausgegeben von Dr. Josef Bindtner.‎

‎München, Georg Müller, (1913). 8°. Mit zusammen 70 Tafeln und 1 Faksimile. XXXVII, 499 S., 585 S., überaus dekorative Orig.-Halblederbände mit Rückenlederschildchen und Lederecken, Kopffarbschnitt. (= Denkwürdigkeiten aus Alt-Österreich, Bd. 9 und 10). - Ignaz Vinzenz Franz Castelli (1781 in Wien - 1862 ebenda), österreichischer Dichter und Dramatiker. Bester Zustand. - Schlagwörter: Biographie, Viennensia, Wien.‎

Référence libraire : 28975

‎Mor, Gelleri‎

‎Matlekovits Sandor. Elete es Mülödese.‎

‎Budapest, Kiada a pesti könyvnyomda Reszveny-Tarsasag, 1908. Gr. 8°. Mit Buchschmuck und 1 Tafel am Ende. 80 S., Halbleinenband der Zeit. Orig.-Broschur miteingebunden. Broschur und Titelei repariert. Sonst gutes und sauberes Exemplar.‎

Référence libraire : 25453

‎Walser, Robert‎

‎3 Biographien.‎

‎o.J. 1. Greven, Jochen: Robert Walser - ein Außenseiter wird zum Klassiker. Konstanz, Libelle Verlag, 2003. 291 S., Orig.-Karton. - 2. Mächler, Robert: Robert Walser. Biographie. Suhrkamp Taschenbuch, 273 S., Orig.-Karton. - 3. Morlang: Robert Walser in Bern. Auf den Spuren eines Stadtnomaden. Bern, Paul Haupt Verlag, 1995. 181 S., Orig.-Karton. Bester Zustand.‎

Référence libraire : 28669

‎Freystedt, Karoline Freiin von‎

‎Erinnerungen aus dem Hofleben. Herausgegeben von Karl Obser.‎

‎Heidelberg, Carl Winter's Universitätsbuchhandlung, 1902. 8°. Mit 2 Lichtdrucktafeln als Frontispize. XVI, 234 S., Orig.-Ganzleinenband. Mit einem umfassenden Personenverzeichnis. - Freiin Karoline Sophie von Freystedt (1775 in Karlsruhe - 1862 ebenda) war Hofdame der Markgräfin Amalie von Baden. Sie war eine Enkelin des ersten Großherzogs Karl Friedrich aus einer unehelichen Seitenlinie. Exlibris im Innendeckel. Vorsätze etwas stockfleckig. Sonst schönes und sauberes Exemplar.‎

Référence libraire : 28433

‎Genée, Rudolph‎

‎Zeiten und Menschen. Erlebnisse und Meinungen.‎

‎Berlin, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, 1897. 8°. Mit einem Poträtfrontispiz. XII, 360 S., Orig.-Ganzleinenband. Erste Ausgabe. - Autobiographie des Theaterhistorikers und Schriftstellers Heinrich Rudolf Genée (1824 in Berlin - 1914 ebenda). Einband etwas berieben. Exlibris im Innendeckel. Handschrift. Notiz im Vorsatz. Titelei stockfleckig.‎

Référence libraire : 28431

‎Honegger, Arthur - Tappolet, Willy‎

‎Arthur Honegger.‎

‎Zürich, Leipzig, Gebrüder Hug & Co., 1933. 8°. Mit zahlreichen Notenbeispielen, IV, 272 S. Orig.-Kart.- Monographie über den französisch-schweizerischen Komponisten Arthur Honegger (1892 in Le Havre - 1955 in Paris). Honegger komponierte etwa 200 Werke, die ihn, neben Darius Milhaud und Francis Poulenc, als bedeutendsten Vertreter der Groupe des Six ausweisen. Einband etwas bestoßen. Handschriftl. Widmung auf der Rückseite des Titelblattes.‎

Référence libraire : 12708

‎Strahlheim, C. (Carl, Ps. f. Johann Konrad Friederich. Hrsg.)‎

‎Das General-Lexikon oder vollständiges Wörterbuch alles menschlichen Wissens. Von mehreren practischen Gelehrten nach den besten Hilfsquellen bearbeitet und herausgegeben. Band 1-5 in 95 Lieferungen.‎

‎Frankfurt am Main, Expedition des General-Lexikons, 1836-1840. Gr. 8°. Zus. Ca. 6000 S. Orig.-Brosch. - Vorhanden sind 78 der insgesamt 95 erschienen Liefeungen: Bd. 1 in 16 Lieferungen (1-16). A-Aky. 1836. XII, 1003 S. (Titelei und Abkürzungsverzeichnis in Lieferung 16). Es fehlen die Lieferungen: Nr. 1 (S. 1-64), 8 (S. 449-512), 14 (S. 833-896); Bd. 2 in 16 Lieferungen (17-32). Al-Amzi. 1837. 1021 S. Es fehlen die Lieferungen: Nr. 17 (S. 1-64), 20 (S. 193-256), 25 (S. 513-576), 28 (S. 705-768),; Bd. 3 in 22 Lieferungen (33-55). An-Arzu. 1837. 1453 S. Es fehlen die Lieferungen: 35 (S. 129-192), 47 (S. 897-960), 49 (S. 1025-1088) 52 (S. 1217-1280); Bd. 4 in 20 Lieferungen (56-75). As-Baj. 1 Bl. 1276 S. (Titel in Lieferung 75). Es fehlen die Lieferungen: 63 (S. 449-512), 71: S. 963-1026; Bd. 5 in 20 Lieferungen (76-95). Bak-Beauvais. 1838-40. 1280 S. Es fehlen die Lieferungen: 78 (S. 129-192), 86-87 (641-768), 93 (S. 1089-1152). - Johann Konrad Friederich (1789 Frankfurt am Main - 1858 Le Havre), Abenteurer und Schriftsteller, veröffentliche unter verschiedenen Pseudonymen (Adolf von Dassel, K.F. Fröhlich, Karl Strahlheim) verschiedene Werke wie "Vierzig Jahre aus dem Leben eines Toten" oder "Die Geschichte unserer Zeit". - "Das General-Lexikon oder vollständiges Wörterbuch alles menschlichen Wissens" erschien nur bis zum 5. Band (A-Beau?). Im Vorwort heißt es: "Dieses Wörterbuch giebt in klaren, kurz und bündig abgefaßten Artikeln in alphabetischer Ordnung über Alles, was im Reich der Wissenschaften, Künste, Gewerbe jeder Aert etc. etc. liegt, hinlänglichen Aufschluß und deutsche Erklärung". Neben den allgemeinen, zum Teil recht ausführlichen lexikalischen Artikeln ist auch ein vollständiges deutsches Wörterbuch enthalten, "weshalb des den Titel eines General-Lexikons mit vollem Rechte verdient". - Nahezu vollständiges Exemplar dieses äußerst seltenen frühen deutschen Lexikons in den originalen Lieferungsumschlägen! - Siehe auch unsere Bestell.Nr. 226-230. Die meisten Lieferungen tadellos und sauber, die unbeschnittenen Ränder zum Teil leicht angestaubt bzw. knittrig. Einige wenige Lieferungen leicht wasserandig und fleckig. Größere Mängel sind: Lieferung 11: 10 mit Fehlstellen durch Mäusefraß mit teilweise‎

Référence libraire : 6440

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