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‎Rops, Felicien‎

‎Das Weib.‎

‎Wien, Privatdruck des Verlags "C.W. Stern"., (Ca. 1905). 34x26 cm. 1. Bl., 30 (3 farbige) Lichtruckttafeln. In Originalhalbleinwandmappe mit Deckelbild nach einem Plakat von A(rmand) R(assenfosse).‎

‎Hayn-G. IX, 504. - Erschien in einer Auflage von 700 Exemplaren. - Komplette Folge mit 30 Reproduktionen nach Originalradierungen von Felicien Rops. - Einschlaglaschen der Mappe mit Einrissen. - Tafeln sauber.‎

Référence libraire : 31742AB

‎Rops, Felicien‎

‎La Plume 172. Numero spécial de 1896 consacré à Félicien Rops.‎

‎Paris, La Plume, 15. Juin 1896. 388 - 514 d. fortlaufenden Pagina + XVI S. Bibliografie. OBrosch. geb. in Pappe mit Überzugspapier und Rückenschildchen.‎

‎Äußerst wichtiges Heft zur Rops-Rezeption. Mit Beiträgen von Huysmans, Pradelle, Peladan, Demolder, Verhaeren, Lemonnier, Bailly, Ramiro, Uzanne. Mit einem ausführlichen Werkverzeichnis der Arbeiten Rops, sowohl der Radierungen, als auch der Lithographien. Mit weiteren zahlreichen Arbeiten und Reproduktionen im Text. - Auf fragilem Papier gedruckt. Unserer Exemplar von schöner Erhaltung, geschützt durch den geschmackvollen Pappband der Zeit, in dem dieses Heft bewahrt wurden. - Selten!‎

Référence libraire : 25413BB

Antiquariat.de

Antiquariat Weinek
AT - Salzburg
[Livres de Antiquariat Weinek]

€ 340,00 Acheter

‎Rops, Félicien‎

‎"Titelblätter". [Mit 31 statt] Zweiunddreissig künstlerische[n] Reproduktionen nach seltenen Originalradierungen des Meisters aus einer bisher unbekannten Mappe der Sammlung Grisebach (+). Mit einem Vorwort.‎

‎Berlin, Privatdruck für Subscribenten 1919. 4°. 1 Doppelblatt, 31 Tafeln (lose in Mappe). Mit Kroko-Struktur bezogene Flügel-Mappe, Deckelschild. Die Mappe berieben und mit geringf. Bezugsfehlstellen. Die Innenflügel im Falz teils beschädigt und mit Tesa dort verstärkt.‎

‎Das Doppelblatt mit Titel, Druckvermerk, Vorwort und Tafelverzeichnis. 1 Tafel fehlt, 28 sind mit Bleistift numeriert, 3 sind nicht zugeordnet. - "Dieses Werk wurde in einem einmaligen Auflage von 492 Exemplaren hergestellt. Die Platten sind vernichtet. Exemplar No. 282". - Hayn/Got. IX.504.‎

Référence libraire : 43135AB

‎Rops, Félicien‎

‎[God of the Mother Superior. - Heliogravure]. -‎

‎[1880?] -. Blattmaß: 46 x 31 cm. Plattenmaß: 19 x 15,5 cm. [2 Warenabbildungen]‎

‎Das Blatt von Félicien Rops (1833-1898) ist am unteren rechten Blattrand handschriftlich in violettem Stift bezeichnet: F. Rops. God of the Superior. Kontrastreiche, abstrahierte Darstellung einer nackten, mit einer Nonnenhaube gesichtsverhüllten Oberin bei der Masturbation. - Verso Spuren alter Montage. Das leicht knickspurige Blatt ist an den Rändern oberflächlich leicht berieben. Die Darstellung ist nahezu tadellos.‎

Référence libraire : 904577BG

‎Rops, Félicien‎

‎Das Weib.‎

‎Wien, Stern Verlag, [um 1910]. 4°. 33 x 26 cm. [1], 30 Blatt. Halbleinenband der Zeit mit marmoriertem Deckelbezug.‎

‎Erste Ausgabe. Eins von 700 Exemplaren der Gesamtauflage. Hayn/Gotendorf IX, 504. Mit 30 Lichtdrucken auf getöntem Grund, davon 3 koloriert. Einband insbesondere an den Kanten etwas berieben. Kleiner Stempel im weißen Rand des Inhaltsverzeichnis. Wenige Seiten minimal staub- bzw. minimal fingerfleckig. Insgesamt gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

Référence libraire : 4509FB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Livres de Antiquariat Lenzen]

€ 450,00 Acheter

‎Rops, Félicien‎

‎Das Weib.‎

‎Wien, Stern, o. J. (ca. 1905). Folio. 1 Blatt Titel/Inhalt und 30 (3 farb.) Tafeln. Lose in Orig.-Halbleinwandmappe mit Rückentitel und Deckelillustration von Rops.‎

‎Exlibris auf Innendeckel. -‎

Référence libraire : 45111AB

‎Rops, Félicien‎

‎Dix eaux-fortes pour illustrer Les Diaboliques de J. Barbey d'Aurevilly par Félicien Rops.‎

‎Paris, Lemerre., (1886). 20,5x15 cm. Suite complète de 9 eaux-fortes de Félicien Rops, précédées d'un portrait de l'auteur gravé par Rajon. En feuilles sous chemise.‎

‎Parfaites épreuves sur vergé. Toutes marges. Nouvelle Portefeuille. Eaux-fortes creées entre 1882 et 1886 et étaient initialement destinées à une réédition des Diaboliques chez Lemerre. Celle-ci a cependant été publiée sans les gravures de Rops, de sorte que Lemerre les a éditées comme un portfolio séparé.‎

Référence libraire : 57451AB

‎Rops, Félicien‎

‎Gabriel. - [Heliogravure?]. -‎

‎[1880?]. Blattmaß: 44,5 x 30,5 cm. Bildmaß: 20 x 16,5 cm. [2 Warenabbildungen]‎

‎Das Blatt von Félicien Rops (1833-1898) ist rechts unten in der Darstellung und am unteren rechten Blattrand handschriftlich bezeichnet: "Gabriel". Kontrastreiche, abstrahierte Darstellung einer nackten Frau in seitlicher Rückenansicht, die von einem Schwan befriedigt wird. - Verso Spuren alter Montage. Das gebräunte Blatt hat Knickspuren an den oberen Ecken, Eine kleine Fehlstelle befindet sich am linken Blattrand. Das leicht knickspurige Blatt ist an den Rändern oberflächlich leicht berieben. Die Darstellung ist nahezu tadellos.‎

Référence libraire : 904578BG

‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎A vous, Général! Für Sie! General.‎

‎o.J. Aquatinta und Kaltnadel, auf gelblichem Bütten, mit Rotstift monogrammiert ?F. R.?. 13,1:9,2 cm. Literatur: Mascha 710, V-V (von V), aller Grat entfernt; Exteens 388; Ramiro 238. Mit schmalem Rand um die Plattenkante. Eine alte Frau in hohem, unmodischem Hut, die Brille auf der Nase, enthülle an einer vor ihr auf dem Boden kauernden Blondine den unteren Teil des Rückens.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 38-FR

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Livres de Galerie Joseph Fach GmbH]

€ 600,00 Acheter

‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Canicule. Hundstage. 1. Platte.‎

‎o.J. Heliogravüre in Grün-Schwarz, auf Velin. 25,4 :18 cm. Literatur: Mascha 774, Reproduktion von Pellet nach der Radierung von 1881. Mit dem Künstlernamen ?Félicien Rops? in Rotdruck. Ein hübsches Mädchen sitzt auf einem unbestimmten Möbelstück, fast en face nach rechts gewendet, stützt sich mit ihrer rechten Hand auf den Sitz, während es mit der Linken einen Fächer hält und sich das Gesicht fächelt.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 46-FR

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Livres de Galerie Joseph Fach GmbH]

€ 240,00 Acheter

‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Dimanche oder Griserie flamande. Sonntag.‎

‎o.J. Vernis mou und Radierung auf Zink, auf Van-Gelder-Papier. 16,1:19 cm. Mit der Adresse Imp. Eudes. Literatur: Mascha 701, II (von II), die Platte beschnitten, so daß die Remarque fehlt, mit runden Ecken; Exteens 289; Ramiro 175. Erschienen in L?Artiste. Eine Bäuerin mit einer weißen Haube hat ihre Arme nach links gestreckt, vor sich auf den Wirthaustisch gelegt du ist darauf eingeschlafen. Auf dem Tisch steht ein Bierkrug mit Glas.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 36-FR

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Livres de Galerie Joseph Fach GmbH]

€ 220,00 Acheter

‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Dimanche oder Griserie flamande. Sonntag.‎

‎o.J. Vernis mou und Radierung auf Zink, auf Van-Gelder-Papier. 16,1:19 cm. Mit der Adresse Imp. Eudes. Literatur: Mascha 701, II (von II), die Platte beschnitten, so daß die Remarque fehlt, mit runden Ecken, Papier leicht gebräunt; Exteens 289; Ramiro 175. Erschienen in L?Artiste. Eine Bäuerin mit einer weißen Haube hat ihre Arme nach links gestreckt, vor sich auf den Wirthaustisch gelegt du ist darauf eingeschlafen. Auf dem Tisch steht ein Bierkrug mit Glas.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 89-FR

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Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Livres de Galerie Joseph Fach GmbH]

€ 200,00 Acheter

‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Déplorable attitude. Unrühmliche Stellung.‎

‎o.J. Kaltnadel und Vernis mou, auf Velin. 19,8 :14 cm. Literatur: Mascha 885. Sehr guter, vollrandiger Abdruck! Junges Mädchen in Straßentoilette und Hut und mit offenem Mund sitzt auf einem Sofa und entblößt ihre Reize.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 59-FR

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DE - Oberursel im Taunus
[Livres de Galerie Joseph Fach GmbH]

€ 450,00 Acheter

‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Feuille de nénuphar. Die Lotusblume.‎

‎o.J. Radierung, Vernis mou und Aquatinta, auf cremefarbenem Velin, mit Rotstift monogrammiert. 23,7 :16,9 cm. Literatur: Mascha 876, I (von III), oberhalb noch weitere Kritzeleien und Studien von Köpfen; Ramiro 554. Ganz vorzüglicher, vollrandiger Abdruck des seltenen 1. Zustandes. Eine schwer erkenntliche ausgebreitete Lotusblüte trägt eine ausgestreckt liegende Sirene in Rückenansicht, deren rechter Arm unter ihrem Kopf ruht. Der mächtige Unterleib geht in zwei sich übereinander ringelnde Fischschwänze aus. Unterhalb: Der Kopf eines bartlosen jungen Mannes, Skizze eines Kahlkopfs mit Schnurrbart, Büste eines Pierrots, Brustbild eines bartlosen Mannes mit Mütze und hoher, weißer Halsbinde. Oberhalb: Die bereits erwähnten Kritzeleien, die im 2. Zustand fehlen.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 56-FR

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Galerie Joseph Fach GmbH
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€ 1.350,00 Acheter

‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Humble nudité. Armselige Nacktheit.‎

‎o.J. Radierung, 1874, auf cremefarbenem Japan. 18,8:12,8 cm. - Verso an den oberen Ecken Reste alter Montierung. Provenienz: Sammlung Dr. H. Stinnes, Köln, Lugt 1376a. Literatur: Mascha 526, leicht verkleinerte Fassung von G. Pellet; Ramiro 567. Ein Mädchen mit reizlosem Gesicht, einfach gescheitelt in Profil nach rechts mit offener Brust und mit einem Rock bekleidet, sitzt auf einem Sessel nach rechts zu und stützt ihre Linke auf dessen Lehne, während die Rechte auf ihren überschlagenen Beinen ruht.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 20-FR

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€ 490,00 Acheter

‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Jeune fille au clavecin. II. Platte. Mädchen am Klavier.‎

‎o.J. Kaltnadel und Aquatinta, auf cremefarbenem Bütten. 25,5:15,5 cm. - An den oberen Ecken verso Reste alter Verklebung. Provenienz: Sammlung Dr. H. Stinnes, Köln, Lugt Suppl. 1376a. Literatur: Mascha 487; Ramiro 26. Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck. Es ist zweifelhaft, ob von Rops. Vermutlich Atelierarbeit eines Schülers aus der Zeit der ?Société des Aquafortistes belges?. In dem unteren Teil der Platte ein junges Mädchen im Morgenkleid mit Chignon, schwarzem Band und schwarzer Bandschleife in den Haaren sitzt in Profil nach rechts vor einem Pianino und spielt. Darüber ein am Boden sitzender Mann in Burnus, mehrere Aquatintaflecken sowie ein Apothekergefäß.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 15-FR

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€ 480,00 Acheter

‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Juillet. Juli.‎

‎o.J. Radierung und Kaltnadel, 1880, auf gelblichem Japan. 16,5:25,5 cm. - An den Rändern verso Reste alter Verklebung. Literatur: Mascha 677, III (von III), der Grat gereinigt, neue Schattenlinien mit Kaltnadel am Kahn; Exteens 379; Ramiro 153. Ein hübsches Mädchen mit wallendem Haar, nackt, außer Hut, schmalem Schwimmgürtel und Badeschuhen, in viertel Profil nach rechts gewendet, steigt in ein Ruderboot, in dem ihre Kleider und die eines unsichtbaren Mannes liegen.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 35-FR

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€ 450,00 Acheter

‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Junge Kokotte mit tiefem Décolletée und über das linke Knie geschürztem Rock sitzt nach links gewendet am Fenster.‎

‎o.J. Heliogravüre von Albert Bertrand (1854-1912) nach einer Zeichnung, 1882, auf cremefarbenem festem Papier. Darstellungsgröße 19,5:14,9 cm, mit Facette und vollem Rand. Provenienz : Sammlung Dr. H. Stinnes, Köln, Lugt 1376a. Literatur: vgl. ähnliche Darstellung : Mascha 883.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 57-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎La Femme au trapèze. Die Trapezkünstlerin.‎

‎o.J. Radierung, auf aufgewalztem China. 20:12,3 cm. Literatur: Mascha 485, IV (von VII), mit der gestreiften Hose, aber vor der Adresse von Cadart; Ramiro 53. Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck. Eine Trapezkünstlerin in Artistentrikot mit hohen Schuhen steht nach links gewendet, mit den Armen an ein Hängetrapez gelehnt und sieht in Dreiviertelprofil gegen den Beschauer. Als Hintergrund dient ein sehr dunkler Vorhang, links ein herabhängender, horizontal gestreifter Teppich und eine türkische Trommel mit Cinellen.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 14-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎La foire aux amours, grande planche. Wer kauft Liebesgötter ? II. Platte.‎

‎o.J. Photogravüre, auf festem Velin, mit Rotstift signiert. Darstellungsgröße 26 :18,5 cm, Blattgröße 48 :34 cm. Literatur: Mascha 779. Variante nach einer Zeichnung, abgeb. In: Gustav Kahn, Das Weib in der Karikatur Frankreichs. Ein junges nacktes Mädchen sitzt, nach rechts gewendet auf einem Käfig mit Amoretten. Es trägt einen Hut mit Mohnblumen. Eine Amorette ist im Begriff auf den Käfig heraufzukriechen. Neben ihr links ein altes Weib im Profil nach links, welches mit der Rechten unsichtbare Männer heranzulocken scheint. Im Vordergrund eine Schildkröte mit Schmetterlingsflügeln und einem Blumenstrauß, rechts eine blühende Staude.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 47-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎La justicière ou Ecce homo! Die Henkerin.‎

‎o.J. Retuschierte Heliogravüre, auf cremefarbenem Japan. Darstellungsgröße 24:17,8 cm. - Im linken Rand faltig. Literatur : Mascha 939. Verkleinerte Fassung. Die jugendliche unbekleidete Minerva, mit dem Helm auf dem Haupt, das Schwert in der Linken, hält mit der Rechten das abgeschlagene Haupt eines Philisters (Thier ?) in die Höhe. Daneben die Inschrift « Ecce Homo ».‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 62-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎La Muse de Félicien Rops. Die Muse des Félicien Rops.‎

‎o.J. Heliogravüre, Kalte Nadel und Vernis mou, auf festem Bütten. 23,5 :15,5 cm. Literatur: Mascha 992, III (von IV), die Randeinfälle des 2. Zustandes entfernt, mit neuen Retuschen mit Grat. Stehendes junges Mädchen mit breitem Hut legt die Rechte auf ein großes Buch, das die Inschrift « Félicien Rops » trägt und hält in der Linken einen langen Zeichenstift. Rechts oben die Inschrift « I faut que je me réjouisse? ».‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 70-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Le ravissement de soeur Marie Alacocque. Die Entzückung der Schwester Marie Alacocque. Illustration zum gleichnamigen Werk von P. Dunon, mit einem Zitat über der Darstellung.‎

‎o.J. Radierung auf Zink, auf cremefarbenem Japan. 25,8 :16,6 cm. - Papier durch den Druckvorgang etwas wellig und berieben. Provenienz : Sammlung Dr. H. Stinnes, Köln, Lugt 1376a. Literatur: Mascha 735, II (von II); Exteens 775; Ramiro 259. Mit breitem Rand. Die Schwester hat bloß ihre Haube auf dem Kopf und sitzt en face auf dem Erdboden. Fünf Engel, von denen der oberste einen Heiligenschein trägt, bemühen sich in eigentümlicher Weise, ihr Vergnügen zu machen.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 41-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Le singe. Der Affe. Viertes Blatt zu Gamiani.‎

‎o.J. Radierung, auf Bütten. 12,5:7,8 cm. Literatur: Mascha 411; Ramiro 467. Guter, vollrandiger Abdruck mit runden Ecken. An die Wand eines Käfigs hat sich ein großer Affe angepreßt. Ganz nahe am Käfig ein junges Mädchen, mit dem Rücken gegen das Gitter gewendet. Im Käfig noch zwei andere Affen. Im Hintergrund rechts eine Tür, in der eine erschreckte Frau erscheint. Links oben über dem Darstellungsrand ?Page 103?.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 09-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Le Verrou. Der Riegel.‎

‎o.J. Heliogravüre, von G.- Pellet, nach der Radierung, auf gelblichem Japan. 19,8:14 cm. Literatur: Mascha 706; Exteens 404; Ramiro 183. Junges Mädchen mit Mieder und herabfallendem Kleid stürzt auf die Tür zu, um den Riegel vorzuschieben. Links im Hintergrund hinter Vorhängen die Silhouette eines Gesichts.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 37-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Les cartes. Die alte Kartenlegerin.‎

‎o.J. Heliogravüre von G. Pellet, nach der Radierung, auf cremefarbenem Japan. 17,8:12,8 cm. Bis auf ein kleines Fleckchen tadellos und vollrandig. Literatur: Mascha 601, II (von II); Ramiro 74. Junges Mädchen im Hemd sitzt auf einem Sessel in Profil nach links, hat ihre Füße auf die Spreizen eines anderen Sessels gelegt und legt sich Karten auf ihren Knien.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 28-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Les Framboisy V.‎

‎o.J. Lithographie, 1856, auf dünnem Velin, Darstellungsgröße 27,5 :19,6 cm, Blattgröße 38,7:28,8 cm. Verso mit gedrucktem Text. - Mit kleinen Randschäden. Erschienen in : Uylenspiegel, Nr. 43, 23. November 1856. Provenienz : Sammlung Dr. H. Stinnes, Köln, Lugt Suppl. 1376. Literatur : Mascha 113, mit Text auf der Rückseite; Ramiro lith. 71; Delteil 1097; abgeb. In: Ed. Fuchs, Die Karikatur der europäischen Völker, I, S. 21. Ein Maler sitzt im Profil nach links vor der Staffelei und zeigt den darauf befindlichen weiblichen Rückenakt einem danebenstehenden Kollegen.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 01-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Les Gaietés de Béranger. Titelblatt zum gleichnamigen Werk bei Auguste Poulet-Malassis 1825-1876, Namur 1864.‎

‎o.J. Radierung, auf gelblichem Japan. 18:12,7 cm. Literatur: Mascha 404, II (von III); Ramiro 452. Sehr guter, vollrandiger Abdruck mit runden Ecken. Eine bekränzte Büste Pierre-Jean de Bérangers (1780-1867) auf einem Sockel vor einem Hain, im Vordergrund eine Ronde von zehn Tänzern und Tänzerinnen. In der Umrahmung eine flammende Punschbowle; über einer Tafel: ?Jovi libidinoso?, Lorbeerkränze, Amoretten, Karyatiden, Lyren, ein Adler, der einen Schwan küßt.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 08-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Lupanie. Titelbild zum gleichnamigen Werk von Pierre-Cornelle Blessebois 1646-1700, erschienen bei Poulet-Malassis 1864 und bei Leyde 1867.‎

‎o.J. Radierung, auf cremefarbenem Velin. 13:7 cm. Literatur: Mascha 397, II; Exteens 690. Vollrandiger Abdruck, besonders im linken Rand oben und unten Papier gebräunt. Eine Dame mit einem Augenschild des 17. Jahrhunderts schläft in einem Himmelbett. Vor ihr steht ein Kavalier jener Zeit. Oben zwei schwebende ?Amoretten. In der linken unteren Ecke ein kauernder Amor.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 06-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Ma golonelle. Meine Oberstin.‎

‎o.J. Retuschierte Heliogravüre, 1860, auf Bütten mit Wasserzeichen: kleine Traube, mit Rotstift monogrammiert ?F. R.?. 25,3:16,5 cm. - Kleiner Einriß im breiten oberen Rand, links unten Papier etwas wellig. Literatur: Mascha 639, I (von II) mit Grat; Exteens 358; Ramiro 127. Ein monogrammiertes Exemplar ist hier nicht erwähnt. Ein Sapeur mit langem Bart, das Käppi in der Rechten, salutiert mit der Linken im Schlafgemache seines Obersten vor dem Bett des Letzteren, in welchem er aber anstatt seines Kommandanten den Unterteil eines weiblichen Rückens erblickt. Am Boden neben einem Paar Militärstiefeln weibliche Kleidung. Im Unterrand als Remarques: Ein Bauernkopf mit Mütze und eine sitzende Frau. Sehr selten!‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 32-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Offertoire. Angebot.‎

‎o.J. Retuschierte Heliogravüre, nach einer Zeichnung, 1878, auf gelblichem Japan. Darstellungsgröße 14 :19,2 cm, mit schwacher Facette und abgerundeten Ecken. Literatur: Mascha 788; Ramiro 280, II. Sehr breitrandig. Ein junges Mädchen, auf dem Bett liegend, den Blondkopf im Kissen, hat das Hemd in die Höhe gestreift und das linke Bein erhoben, während das rechte zum Boden herabhängt.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 50-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Peuple, Études d?animaux, ou études de déshabillé. Volk.‎

‎o.J. Kaltnadelradierung, auf Zink, auf cremefarbenem Japan. 23,3 :17,4 cm. - Verso an den oberen Ecken Reste alter Montierung. Verso alter Besitzvermerk in blauer Tinte. Literatur: Mascha 734; Exteens 417; Ramiro 550. Mit breitem Rand. Ein nur mit Haube und Strümpfen bekleidetes junges Mädchen en face, die Rechte in die Hüfte gestemmt. Das lächelnde Gesicht ist nach rechts gewendet. Kniestück.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 40-FR

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€ 620,00 Acheter

‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Suffisance. Zufriedenheit.‎

‎o.J. Heliogravüre, auf cremefarbenem Japan. 19,6 :9,9 cm. Provenienz : Sammlung Dr. H. Stinnes, Köln, Lugt 1376a. Literatur: Mascha 747; Exteens 906; nicht bei Ramiro. Vermutlich erst nach Rops Tod angefertigt. Mit breitem Rand. Ein junges Mädchen im Profil nach links mit Hut läßt seine Kleider fallen und prüft mit der Hand den Busen.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 42-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Titelbild zu Masques modernes oder parisiens. Auch « Cerveau de Paris » von Félicien Champsaur. Paris, Dentu 1889.‎

‎o.J. Retuschierte Photogravüre, große Plattee, mit Randeinfall unten, auf cremefarbenem Japan. Darstellungsgröße 29:17 cm. Literatur : Mascha 936. Vorzügliches, vollrandiges Exemplar. Die junge nackte Narrheit mit einem Mantel am Rücken, Schellenkappe und Narrenstab ist mit beiden Ellenbogen an einen Sockel angelehnt, hält mit der Rechten einen Fächer und mit der schwarz behandschuhten Linken den brennenden Kopf von Paris mit Zinnenkrone, von dem an einem Faden eine Spinne herabhängt. Am Sockel das Wappen von Paris und sechs Masken von berühmten Pariser Schriftstellern. Weitere solche Masken im Hintergrund.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 61-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898‎

‎Venus milita. Die Soldatenvenus.‎

‎o.J. Kaltnadelradierung, auf Bütten.15 :10,3 cm. - Mit 3 Löchlein im linken Rand, an den oberen Ecken Reste von Tesafilm. Literatur: Mascha 884, selten! - Erschienen in: ?Revue indépendante?. Ein kräftiges, halb entblößtes Mädchen mit Chignon sitzt in herausfordernder Haltung, auf ihren rechten Arm gestützt, auf einem Sofa und blickt nach rechts. In der rechen oberen Ecke über dem Titel ?Venus milita? bezeichnet ?Bois-Seigneur?.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 58-FR

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€ 240,00 Acheter

‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898 - nach‎

‎Bonne hollandaise. Holländisches Stubenmädchen.‎

‎o.J. Vernis mou und Aquatinta von A. Rassenfosse (1862-1934), nach einem Aquarell von Félicien Rops, 1876, auf festem Bütten. 14,8 :10,2 cm. Literatur: Mascha 985, II (von III). Beilage zu Ramiros « Supplément au Catalogue de l??uvre gravé die Félicien Rops. Das holländische Dienstmädchen ist vor einem einfachen Spiegel mit ihrer Toilette beschäftigt.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 69-FR

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€ 280,00 Acheter

‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898 - nach‎

‎Bonne hollandaise. Holländisches Stubenmädchen.‎

‎o.J. Vernis mou und Aquatinta von A. Rassenfosse (1862-1934), nach einem Aquarell von Félicien Rops, 1876, auf festem Bütten. 14,8 :10,2 cm. Literatur: Mascha 985, II (von III). Beilage zu Ramiros « Supplément au Catalogue de l??uvre gravé die Félicien Rops. Das holländische Dienstmädchen ist vor einem einfachen Spiegel mit ihrer Toilette beschäftigt.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 68-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898 - nach‎

‎Bonne hollandaise. Holländisches Stubenmädchen.‎

‎o.J. Vernis mou und Aquatinta von A. Rassenfosse (1862-1934), mit Randeinfällen, nach einem Aquarell von Félicien Rops, 1876, auf cremefarbenem Japan. 14,8 :10,2 cm. Provenienz : Sammlung Dr. Heinrich Stinnes, Köln, Lugt 1376b. Literatur: Mascha 985, I (von III). Beilage zu Ramiros « Supplément au Catalogue de l??uvre gravé die Félicien Rops, 1895. Das holländische Dienstmädchen ist vor einem einfachen Spiegel mit ihrer Toilette beschäftigt.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 67-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898 - nach‎

‎L?entr?acte de Minerve. Minerva im Zwischenakt.‎

‎o.J. Farbige Heliogravüre, nach einer gleichnamigen Zeichnung von Félicien Rops aus « Cent croquis », auf cremefarbenem Japan. Darstellungsgröße 20,8 :14,4 cm. Literatur: Mascha 1028. Druck von G. Pellet, tadellos und mit Rand. Eine Circus-Statistin, teilweise als Minerva kostümiert, sitzt nach rechts gewendet an einem Tisch in der Circusgarderobe und trinkt au seiner Schale. Hinter ihr ein Clown mit ausgebreitetem Tuch.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 74-FR

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‎Rops, Félicien - 1833 Namur - Essonnes/Paris 1898 - nach‎

‎Le quatrième verre de Cognac. Das vierte Glas Cognac.‎

‎o.J. Heliogravüre nach einer Vorlage von Félicien Rops, auf Kupferdruckpapier. Darstellungsgröße 33,2:20,5 cm. - In den Rändern einige kleine Braunflecken. Literatur: Mascha 1024. Ein Weib mit gemeinem Gesichtsausdruck und halbentblößtem Oberkörper sitzt nach links gewendet an einem einfachen Tisch, auf dem eine Flasche mit einem kleinen Glas steht. Sie hört dem eindringlichen Gespräch eines hinter ihr sitzenden jungen Mannes zu. Links oben bezeichnet.‎

‎Rops war einer der bedeutendsten Graphiker und Illustratoren seiner Zeit. Nach einer Erziehung durch Privatlehrer ging der Sohn eines Textilfabrikanten an das Jesuitenkolleg in Namur. 1849 wurde er vom Kolleg verwiesen, in diesem Jahr verstarb sein Vater, ging dann an das Königliche Athenäum in Namur, schrieb sich jedoch auch gegen den Willen seines später verhaßten Vormunds an der dortigen Académie des Beaux-Arts ein, wo er Aktkurse besuchte. 1853 setzte er sein Studium an der Universität in Brüssel fort, wo er zudem das freie Atelier Saint-Luc besuchte. Ab 1856 gründete er zusammen mit seinem Freund Ch. de Coster (1827-1879) die Zeitschrift L'Uylenspiegel, journal des débats littéraires et artistiques, für die er bis 1857 Illustrationen schuf, meist Karikaturen. Nach der Verheiratung mit Charlotte Polet de Faveaux, der Tochter des Gerichtspräsidenten von Namur, lebte er abwechselnd in seiner Geburtsstadt und im Sommer auf Schloß Thozée bei Mettet, wo ihn auch zahlreiche Künstlerfreunde besuchten; später kamen noch Paris und Brüssel als ständig wechselnde Aufenthaltsorte hinzu. 1868 war er Mitbegründer der ?Société des Beaux Arts?. 1869 verliebte er sich in die Schwestern Léontine und Aurélie Duluc, zwei junge Modeschöpferinnen, mit denen er ab 1874 in Paris zusammenlebte und auch Kinder hatte. Reisen unternahm er in den nächsten Jahren an die Nordsee, nach Skandinavien, Ungarn und Spanien, in die Vereinigten Staaten und nach Nordafrika. 1888 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Rops hatte vor allem großen Erfolg als Illustrator, zuerst mit den Werken de Costers, dann arbeitete er auch für Baudelaire, mit dem er sich befreundete, sowie für J. Barbey d'Aurevilly, St. Mallarmé, P. Verlaine, J. Péladan u.a.‎

Référence libraire : 71-FR

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‎ROQUES, René‎

‎Une femme m'a dit.... - Littérature érotique‎

‎1819 1 vol in-8 broché - 1955 - 185 pages - Littérature érotique - Editions R.R Paris - couverture illustrée - Vente réservée aux adultes‎

‎Bon état‎

Référence libraire : 56714

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Lyon France Francia França France
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‎Roquelaure, A N (Anne Rice)‎

‎Beauty's Release‎

‎London: Time Warner Paperbacks 2003. Book. Very Good. Mass Market Paperback. Reprint. VG Edgewear creases binding stretch browning. Erotica. Expanded condition report/digital photo on request. Time Warner Paperbacks Paperback‎

Référence libraire : 030179 ISBN : 0708836631 9780708836637

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Klanhorn
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‎Roquelaure, A N (Anne Rice)‎

‎Beauty's Release‎

‎London: Warner Books 1994. Book. Very Good. Mass Market Paperback. First Warner Books Edition. VG Edgewear creases mild spine lean dealer stamp light browning. Erotica. Expanded condition report/scan on request. Warner Books Paperback‎

Référence libraire : 023951 ISBN : 0751509744 9780751509748

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Klanhorn
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‎rororo Mann‎

‎Konvolut von 5 Taschenbüchern der Reihe aus dem Verlag Rowohlt, Hamburg, 1986-91. Guter Zustand.‎

‎o.J.‎

‎Enthält: H. Goldberg. Man(n) bleibt Mann. Möglichkeiten u. Grenzen der Veränderung. 249 S. Th. Kallifatides. Sehnen nach Sehnsucht. Roman. 125 S. H. Friebel. Die Gewalt, die Männer macht. Lese- und Handbuch zur Geschlechterfrage. 216 S. M. Grimme. Käufliche Träume. Erfahrungen mit der Pornografie. 317 S. Lesebuch. Die Kraft ist schwach, allein die Lust ist gross. 253 S.‎

Référence libraire : 1989A

‎Rose M.J‎

‎Le cercle écarlate‎

‎HARLEQUIN 2007 432 pages 13 8x3 2x23 4cm. 2007. mass_market. 432 pages.‎

‎Très bon état - légères marques de lecture et/ou de stockage mais du reste en très bon état- expédié soigneusement depuis la France‎

Référence libraire : 500037530

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Démons et Merveilles
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‎Rosie Thomas‎

‎Le Châle de cachemire‎

‎CHARLESTON EDITIONS 2013 500 pages 15 6x4 2x24cm. 2013. Broché. 500 pages.‎

‎Bon état‎

Référence libraire : 500265052

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Démons et Merveilles
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‎Roscoe Pippa‎

‎Pacte secret avec un cheikh‎

‎HARLEQUIN 2019 160 pages 10 9x17 9x1 2cm. 2019. pocket_book. 160 pages.‎

‎Bon état‎

Référence libraire : 500197903

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Démons et Merveilles
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‎Rose Emilie Dunlop Barbara Child Maureen Collectif Merand-Surtel Marieke‎

‎Un secret brûlant ; Un piège délicieux ; Père par surprise‎

‎Harlequin 2011 11 8x3 6x17 6cm. 2011. Broché.‎

‎Bon état‎

Référence libraire : 500249632

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Démons et Merveilles
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‎Rosa Fielding: Victim of Lust Victorian Erotic Classics Anonymous Anonymous‎

‎Rosa Fielding: Victim of Lust Victorian Erotic Classics‎

‎New. New Condition Soft Cover Book. Cover may show some shelf wear. Ships via USPS Mail. Any questions please contact me. Thanks for looking and have a great day. paperback‎

Référence libraire : BOOK_088184053X ISBN : 088184053X 9780881840537

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Richards Rarities
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‎ROSA PEÑASCO‎

‎LA SUMISA INSUMISA‎

‎Paula es trabajadora treintañera hiperactiva freelance divertida y ávida de experimentar la vida. Su curiosidad la lleva a un mundo totalmente inédito para ella: los chats eróticos. Lo que en principio comienza como un merodeo divertido por distintas salas acaba convirtiéndose en algo más en el momento en que conoce a AMOSAPIENS un usuario con el que habla habitualmente acerca de su forma de entender el sexo y del que recibe continuas insinuaciones sobre la posibilidad de fantasear con una relación de dominación entre ambos. Aunque Paula es reticente poco a poco comenzará a conocer las reglas de un mundo que acaba por no ser tan descabellado como le parecía y a cuestionarse sus propios límites.‎

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