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‎Krüger, E‎

‎Stätten und Denkmäler von Hamburg und Umgebungen. Eine Festgabe zyklisch geordneter Epigramme.‎

‎Hamburg, Selbstverlag, 1905. 40 S. Kl.-8vo. 17,5 cm. OKart.‎

‎Kurze Gedichte auf die Alster, Bismarck-Denkmal, Börse, Büsch-Denkmal, Hansabrunnen, Klopstocks Grab, Lessing-Denkmal, Rathaus u.a. - Gut und sauber‎

Referenz des Buchhändlers : 33970

‎Klabund (d. i. Alfred Henschke)‎

‎Kleines Klabund-Buch. Novellen und Lieder. Mit einem Bildnis des Dichters.‎

‎Leipzig, Philipp Reclam, (1921). 71 S. Mit 1 Frontispiz. (= Reclams Universal-Bibliothek, Nr. 6251). Kl.-8vo (ca. 15 x 10 cm). HALBLEDER mit goldgepr. RTitel.‎

‎Ausgewählte Dichtungen aus den Jahren 1909-1919. - Rückentitel abgesplittert; gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 67167

‎Klabund (d. i. Alfred Henschke)‎

‎Der himmlische Vagant. Ein lyrisches Porträt des François Villon.‎

‎München, Roland-Verlag Albert Mundt, 1919. 44 S., 2 Bll. Verlags-Anz. Kl.-8vo 15,5 cm. OHLn.‎

‎Erste Ausgabe (WG 2, 30). - Zeitbedingt gebräunt. spätes Exlibris aV, NaT‎

Referenz des Buchhändlers : 81613

‎Inglis, Robert‎

‎Gleanings from the English poets, Chaucer to Tennyson, with biographical notices ot the authors.‎

‎London, Gall & Inglis, [ 1862]. XVI, 544 S. Mit gestochenem Frontispiz, gestochenem illustr. Titel u. 6 weiteren Stahlstich-Tafeln. Kl.-8vo (17,5 x 11,5 cm). HLdr. d. Zt. mit RVergold., floral-ornamentalem farb. VDeckel-Schmuck (Deckel in Messingeinfassung) u. Ganzgoldschnitt.‎

‎Die Illustrationen nach Zeichnungen von J. Marchant u. Montague Stanley [1809-44] gestochen von Henry Adlard [1828-1869], S. Allen u. William Forrest [1805-1889]. - Berieben, Deckel mit kleinen Kratzsp.; stellenw. leicht stockfleckig, Wappen-Stempel aV; sonst gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 77180

‎Jacobi, F. (recte: Jacobs, Christian Friedrich Wilhelm)‎

‎Tempe. 3 Tle. in 2 Bdn.‎

‎Wien u. Prag, Franz Haas, 1804. VIII, 304; 208, 176 S. Mit 3 Kpfr.-Frontisp., gestochen von M. Pöltzel, J. Gerstner u. J. Blaschke sowie 3 gestoch. Tit. mit je 1 Vign.. Kl.-8vo. Späteres HLn.‎

‎Vgl. ADB 13, S. 610 (für die erste Ausgabe 1803). - Kanten berieben, stellenw. stockfleckig, in Bd. 1 mit Notiz von alter Hand aV. - Anthologie altgriechischer Lyrik in deutscher Übersetzung, "eine sehr wohl gelungener Übertragung" (ADB) des Altphilologen Christian Friedrich Wilhelm Jacobs (1764-1847), Lehrers u. Bibliothekars in Gotha. - Zu den in Wien tätigen Kupferstechern Martin Pöltzel (1776-1814), Joseph Gerstner u. János (Johann) Blaschke (1770-1833) siehe Thieme/Becker 27, S. 179; 13, S. 485 u. 4, S. 102.‎

Referenz des Buchhändlers : 38868

‎Ingold, Felix Philipp‎

‎Fremdsprache. Gedichte aus dem Deutschen.‎

‎(Berlin), Rainer Verlag, (1984). 135 S. Mit 1 Porträt nach der Zeichnung von André Thomkins. Kl.-8vo. OKart.‎

‎Erste Ausgabe. - Vom Verfasser SIGNIERT. - Gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 60115

‎Hebel, Johann Peter‎

‎Allemannische Gedichte. 5., vollständige Original-Ausgabe mit drey Kupfer [sic!].‎

‎Aarau, H. R. Sauerländer, 1826. 336 S. Gestoch. Titel mit Vign., 3 Kpfr.-Taf. nach B. Zix, gestochen von B. Zix u. F. Simon. Kl.-8vo (16 x 10,5 cm). Pp. d. Zt.‎

‎Mit Worterklärungen im Anhang. - Johann Peter Hebel (1760-1826), aus dem alemannischen Sprachraum Südbadens, evangelischer Theologe u. Pädagoge, gilt gemeinhin als der bedeutendste alemannische Mundartdichter. Bekannt wurde er vor allem durch seine "Allemannischen Gedichte" u. seine hochdeutschen Kalendergeschichten. - Der deutsch-französische Künstler Benjamin Zix (1772-1811) zählt zu den bedeutendsten Malern seiner Epoche; als offizieller Histograph der napoleonischen Feldzüge hielt er die Schlachtfelder, die eroberten Orte sowie militärische Szenen der Jahre 1806-10 mit dem Zeichenstift für die Nachwelt fest (vgl. ADB 45, S. 382; Thieme/ Becker 36, S. 534). - Berieben u. mäßig begriffen, Papier stockfleckig‎

Referenz des Buchhändlers : 78357

‎Hammer, Julius‎

‎Zu allen guten Stunden. Dichtungen.‎

‎Leipzig, F. A. Brockhaus, 1854. VIII, 256 S. 12mo (13,5 x 10 cm). OLn. mit Gold- u. Blindprägung u. Ganzgoldschnitt.‎

‎Erste Ausgabe. - Gedichte im Jahreslauf, von Januar bis Dezember. - Der Schriftsteller Friedrich Julius Hammer (1810-1862) war 1855 Mitbegründer der Deutschen Schillerstiftung (vgl. ADB 10, S. 481 f.). - Einband bestoßen u. tlw. aufgehellt; vord. flieg. Vorsatz fehlt‎

Referenz des Buchhändlers : 69642

‎Gruppe, O. F. [Otto Friedrich]‎

‎Die römische Elegie. 2 Bde.‎

‎Leipzig, Otto Wigand, 1838-1839. VIII S., 1 Bl., 407 S.; 2 Bll., 280 S. Schlichtes rotesHLn.‎

‎Otto Friedrich Gruppe (1804-1876) war Philologe in der methodischen Nachfolge Karl Lachmanns (vgl. NDB VII, S. 236); als Philosoph entwickelte er eine Erkenntnistheorie zur Wechselwirkung zwischen Sprache und Denken, und er verfaßte zahlreiche Dichtungen. - [1] Kritische Untersuchungen mit eingeflochtenen Uebersetzungen; [2] Albius Tibullus et Sextus Aurelius Propertius secundum ordinem et numerum restitui. Accedunt Publii Ovidii Nasonis Amores [Ovidius Naso, Publius].- Fuß von Bd 1 angeplatzt, beide Bde. innen vereinzelt stärker stockfleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 53391

‎Groth, Klaus‎

‎Quickborn. Volksleben in plattdeutschen Gedichten ditmarscher Mundart. 8. Aufl., mit einem Glossar von K. Müllenhoff.‎

‎Hamburg, Perthes-Besser & Mauke, 1860. XII; 319 S. Kl.-8vo. Ln. d. Zt. m. RVergold.‎

‎Rücken verblaßt, Kap. u. Einband-Ecken l. bestoßen, stellenw. braunfleckig, NaV.‎

Referenz des Buchhändlers : 38809

‎Grün, Anastasius (d.i. Anton Alexander v. Auersperg)‎

‎Schutt. Dichtungen. Zweite unveränderte Auflage.‎

‎Leipzig, Weidmann, 1836. XXXIII, 207 S. Kl.-8vo (17 cm). GanzLdr mit Goldfileten auf den Deckeln, ornamentaler Rückenverg. u. Ganzgoldschnitt.‎

‎Mit gedruckter Widmung für Joseph Hammer-Purgstall. - A. Grün (1806-1876) gilt als einer der ersten politischen Lyriker des Vormärz, in bilder- u. farbenfreudiger Lyrik mit schwungvoller Rhetorik freisinniger Kritiker des Metternich-Systems u. Wortführer eines optimistischen Liberalismus (Wilpert, Lex. d. Weltlit., S. 630). - Hinterdeckel m. größerem Abrieb, innen teils gering stockfleckig‎

Referenz des Buchhändlers : 71415

‎Greenaway, Kate‎

‎Mother Goose, or, The old nursery rhymes. Illustrated by Kate Greenaway.‎

‎London / New York, Frederick Warne and Co. [ca. 1945]. 52 S. Mit zahlr. farb. Illustr. u. farb. illustr. Vors. (16,5 x 10,5 cm). OHLn. mit farb. VDeckel-Illustr.‎

‎"Printed in Great Britain 368.456" verso Titel; "Copyright. All rights reserved" rückseitig vord. flieg. Vors.; "Engraved and printed by Edmund Evans, Ltd., 154 Clerkenwell Road, London, E.C.I, 368.456" im hint. Kolophon. - Zu der englischen Illustratorin u. Kinderbuch-Autorin Kate Greenaway (1846-1901) siehe Doderer, Lex. KJL I, S. 462 f. - Ecken leicht bestoßen, Rücken aufgehellt; gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 68158

‎Guenther, Johannes von‎

‎Neuer russischer Parnass. (Ausgewählt, eingeleitet und übertragen von Johannes von Guenther. Titel zeichnete Emil Preetorius).‎

‎Berlin, Oesterheld & Co. 1912. 160 S. Mit 2 Porträt-Taf. 12mo (14,5 x 12,5 cm). OPp. mit Rollendruckpapier u. kl. RSchild.‎

‎Gedichte von Valer Briussoff [Valerij Brjusov], André Biaely [Andrej Belyj], Fiodor [Fedor] Sologub, Sinaida [Zinaida] Gippius, Constantin Balmont [Konstantin Bal'mont], Alexander Block [Aleksandr Blok], Wetscheslaff Iwanoff [Vjaceslav Ivanov] u.a. - Johannes von Guenther (1886-1973), Schriftsteller u. Übersetzer. - Emil Preetorius (1883-1973), Graphiker, Illustrator u. Bühnenbildner (NDB 20, S. 683 f.). - Schnitt u. einige Blätter gering stockfleckig. Gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 78457

‎Gottfried von Straßburg‎

‎Tristan. Tl. 1 (von 2) apart. Mit Wort- und Sacherklärungen. Hrsg. von Reinhold Bechstein. 3. Aufl.‎

‎Leipzig, F. A. Brockhaus, 1890. LIII, 341 S. (= Deutsche Classiker des Mittelalters, Bd. 7/1). Kl.-8vo. Ln. d. Zt.‎

‎Feine Farbst.-Anstreich. auf wenigen S. - Die ersten 13 Kapitel (9986 Verse), mit ausführl. Einleitung. - Der Germanist Franz Pfeiffer (1815-1868), Prof. in Wien, widmete sich vor allem der Herausgabe mittelhochdeutscher Texte u. begründete die für die Verbreitung des mhd. Schrifttums wichtige Sammlung "Deutsche Klassiker des Mittelalters" (1864 ff.), die der Germanist u. Romanist Karl Bartsch (1832-1888) fortsetzte. Reinhold Bechstein (1833-1894), Sohn des Dichters Ludwig B., Prof. der Germanistik u. Romanistik, gab mehrere mhd. Dichtungen heraus.‎

Referenz des Buchhändlers : 25862

‎Frohme, Karl‎

‎Empor!. Lieder und Gedichte. Hrsg. vom Vorstand des Sozialdemokratischen Vereins für den achten und zehnten schleswig-holsteinischen Wahlkreis.‎

‎Hamburg, Auer & Co. 1910. 159 S. Kl.-8vo (16,5 x 12 cm). OLn. mit Gold- u. Schwarz-Präg.‎

‎Erste Ausgabe. - Karl Franz Egon Frohme (1850-1933), Politiker der SPD, seit 1890 Redakteur des "Hamburger Echo", 1881-1924 Reichstags-Abgeordneter, galt Anfang des 20. Jahrhunderts als eines der einflußreichsten Mitglieder der SPD in Norddeutschland (vgl. W. Killy, Dt. Biogr. Enzykl. 3, S. 507). - Vereinzelt schwachstockfl. Gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 74001

‎Förster, Karl (Hrsg.)‎

‎Auserlesene Gedichte von Zacharias Lund, David Schirmer und Philipp [von] Zesen.‎

‎Leipzig, F. A. Brockhaus, 1837. LXI, 318 S. (= Bibliothek deutscher Dichter des siebzehnten Jahrhunderts. Begonnen von Wilhelm Müller. Bd. XIII). Kl.-8vo (16 x 10,5 cm). HLdr. d. Zt. mit RSch. u. RVergold.‎

‎Mit ausführl. Nachricht über "Leben und Schriften" der Dichter (48 S.) - Zacharias Lund (1608-1667), deutschsprachiger Dichter u. klassischer Philologe der Barockzeit in Dänemark (ADB 19, S. 635 f.; NDB 15, S. 520 f.). - Der Lyriker David Schirmer (1623-1686) wurde 1647 von dem Dichter Philipp von Zesen (1619-1689) in die "Deutschgesinnte Genossenschaft" aufgenommen (vgl. ADB 31, S. 311 f.; NDB 23, S. 7 f.). Alle drei gehörten dem "Wittenberger Dichterkreis" um den Opitz-Freund August Buchner an. - Einband mäßig berieben, Vorsätze leimschattig, stellenw. stockfleckig; im Ganzen gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 71508

‎Chamisso, Adelbert von‎

‎Gedichte. Hrsg. von Ilse Ruland. (1. bis 3. Tausend).‎

‎Stuttgart, Strecker & Schröder, (1927). XV (+ I), 236 (+ 1) S., 1 Bl. Mit 4 Taf. (= Klassische Lyrik). Kl.-8vo. Blaues OLn. mit schlichtem Schutzumschlag.‎

‎Mit eigenhändiger WIDMUNG der Herausgeberin Dr. Ilse Ruland (Wilhelm Waiblinger in seinen Prosawerken, Stuttgart, 1922), unter einem Chamisso-Zitat: "Im Glauben an die Zukunft / Ihre / I. R.". - Gutes, sauberes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 58745

‎Bürger, G. A. [Gottfried August]‎

‎Sämmtliche Gedichte.‎

‎Berlin, Gustav Hempel, ( 1879). VII, 292 S. Kl.-8vo. Rotes OLn. mit RVergold. u. blindgepr. Deckeln.‎

‎Ob. Kap. l. bestoßen, Papier gebräunt bzw. stellenw. braunfleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 48946

‎Bürger, Gottfried August‎

‎Gedichte. Neue vollständige Ausgabe. (Hrsg. v. Karl Reinhard). Tl. 2 (von 2) apart.‎

‎Wien u. Prag, Franz Haas, 1811. 288 S. Mit 1 gestoch. Frontispiz u. gestoch. Titel. Kl.-8vo. Spät. HLn. m. marmor. Deckeln.‎

‎Vereinz. gering braunfl. - 105 Gedichte aus den Jahren 1778-1794.‎

Referenz des Buchhändlers : 21760

‎Benninghoff, Ludwig‎

‎Das freudige Herz. Heiteres und Nachdenkliches in Lied und Rede Wandersleuten jeglicher Art dargeboten.‎

‎Hamburg, Hanseatische Verlagsanstalt, (1923). 391 Dünndr.-S., mit zahlr. Illustrationen. Kl.-8vo. 18,5 cm. OHLn.‎

‎Mit Verz. d. Dichter u. Künstler, Ludwig Benninghoff (1890-1966) war ein Hamburger Schriftsteller u. Dramaturg, Leiter der Dt. Bühne zu Hamburg und von 1924 bis zu ihrem Verbot 1933 Hrsg. der mit Wilhelm Postulart gegründeten "Zeitschrift für künstlerische Kultur: Der Kreis" sowie, nach 1945, von "Die Rampe. Blätter des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg" (mit Albert Lippert). - Deckel gebräunt, Rücken gedunkelt. Innen gut u. sauber.‎

Referenz des Buchhändlers : 87646

‎Baumbach, Rudolf‎

‎Zlatorog. Eine Alpensage. 9. Tsd.‎

‎Leipzig, A. G. Liebeskind, 1883. 100 S., 6 Bll. (Kritiken u. Verlagsanzeigen), 1 Vacat. Kl.-8vo. Dunkelbraunes Kalbs-Ldr. mit Goldprägung, Innenkantenvergold. u. Ganzgoldschnitt.‎

‎Titel in Rot u. Schwarz gedruckt. - Rudolf Baumbach (1840-1905), Vertreter der von den Naturalisten verspotteten 'Butzenscheibenlyrik' in reimgewandter, melodisch u. rhythmisch glatter Form (Wilpert, Dt. Dichterlex., S. 47 f.). - Das kleine Epos "Zlatorog" mit 7. S. "Bemerkungen zur slovenischen Alpensage". - Rücken etw. verblasst, Kanten lwenig berieben.‎

Referenz des Buchhändlers : 64094

‎Bérimont, Luc‎

‎L'Herbe à Tonnerre. [Poésie].‎

‎Paris, Pierre Seghers, (1958). 102 S. Kl.-8vo. (19,3 x 12,5 cm). Illustr. O.-Engl. Brosch.‎

‎Erste Ausgabe. - Mit handschriftl. Verfasser-WIDMUNG für Hélène Gordon-Lazareff "en amitié de poésie", 1958. Vorderdeckel mit markantem hs. Vermerk in blauer Tinte "Exemplaire d' andré mas.. (?) 1960". Das Buch geriet also 2 Jahre nach der Dedikation in andere Hände. - André Pierre Leclercq, gen. Luc Bérimont (1915-1983), war ein u.a. von Max Jacob, Jean Giono u. Jean Paulhan ermutigter französ. Schriftsteller, Lyriker u. Dichter von Chansons, die durch Jacques Brel, Georges Brassens, Guy Béart, Léo Ferré u. Jacques Bertin bekannt wurden. - Die in Russland als Hélène Gordon geb. französische Journalistin (1909 - 1988) gründete 1945 die Zeitschrift "Elle". Sie war mit dem Gründer u. Hrsg. des "France Soir" Pierre Lazareff verheiratet, für den sie in den 30er Jahren als "Tante Juliette" die Kinderseite gestaltete. 1948 erschien das von ihr hrsg. Buch La femme sacrée, an dem auch Matisse, Jean Cocteau, Chgall, Léonor Fini u.a.m. mitwirkten. - Kl. Tintenfleck am Rand des Rückendeckels. Gutes, sauberes Exemplar. - Selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 69974

‎Bärmann, Georg Nicolaus‎

‎Ausgewählte Gedichte.‎

‎Hamburg, in Comm. bei Perthes & Besser, 1835. 300 S., lith. Titelvign. Kl.-8vo. HLn. d. Zt. m. RVergold.‎

‎Erste Ausgabe. (Goed. IX, 402,35). - Deckel berieben. Gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 69

‎Bacchylides‎

‎The poems and fragments. Edited with introduction, notes and prose translation by Richard C. Jebb. (Reprografischer NACHDRUCK der Ausgabe Cambridge 1905).‎

‎Hildesheim, Georg Olms, 1967. XVIII, 524 S. Mit 3 Faks.-Taf. OLn.‎

‎Wilpert, Lex. d. Weltlit., S. 113. - Griechische Texte des Chorlyrikers Bakchylides (um 505 - um 450 v. Chr.) mit englischer Prosa-Übersetzung, Kommentaren, umfangreicher Einführung zu Leben u. Werk, Bibliographie, Glossar u. Index. - Sir Richard Claverhouse Jebb (1841-1905), britischer Altphilologe u. Politiker (Encyclopaedia Britannica, 11. ed.). - Gutes, sauberes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 53107

‎(Tiedge, C. A. [Christoph August])‎

‎Urania. (Ein Gedicht in sechs Gesängen). Neue wohlfeile Originalausgabe.‎

‎Halle, Rengersche Verlagshandlung, [ 1835]. 208 S. Mit 1 lithograph. Portrait von Gottschick als Frontispiz. Kl.-8vo. 15,5 cm. Pp.d. Zt. m. vergold. RTitel.‎

‎Von Ideen Kants und Schillers beeinflußtes Lehrgedicht "über Gott, Unsterblichkeit und Freiheit" (Titel der Erstausgabe 1801). - Christoph August, Tiedge (1752-1841), deutscher Dichter und Philosoph. - Vorsätze leimschattig, Portrait und Titel mäßig stockfleckig‎

Referenz des Buchhändlers : 96500

‎Deutsche Lyrik des Mittelalters. Auswahl u. Übers. v. Max Wehrli. (6., rev. Aufl.).‎

‎Zürich), Manesse, (1984). 622 S. Mit 36 ganzseit. farb. Abb. aus der Manesseschen Liederhandschrift. (= Manesse Bibliothek der Weltliteratur). Kl.-8vo. 15,5 cm. OLn. m. SU.‎

‎Schnitt schwach gebräunt‎

Referenz des Buchhändlers : 87907

‎Gedichte der Troubadours. Im Versmaaß der Urschrift übers. von Karl Ludwig Kannegießer.‎

‎Tübingen, C. F. Osiander, 1852. XXXVI, 459 S. 12mo (14 x 10 cm). Marmor. Pp. d. Zt. mit mont. OBrosch.-VDeckel.‎

‎Erste Ausgabe. - Ca. 180 provenzalische Dichtungen von ca. 90 Trobadors, von Guillem von Poitiers bis zum Ende des 13. Jahrhunderts, mit biographischen u. erläuternden Anmerkungen des Übersetzers. - Zu dem Schriftsteller, Übersetzer u. Philologen Karl Friedrich Ludwig Kannegießer (1781- 1861) siehe ADB 15, S. 78 f.; NDB 11, S. 107 f. - Einband bestoßen, Rückenbezug beschabt; Papierränder mäßig stockfleckig; im Ganzen gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 69643

‎Dehmel, Richard‎

‎Zwei Menschen. Roman in Romanzen. 21. - 22.Tsd.‎

‎Berlin, S. Fischer, 1915. 8°. 181 S., 1 Bl. Orig.-Ganzleinenband mit goldgepr. Deckel- und Rückentitel sowie Farbkopfschitt. Einband schwach lichtrandig. Handschriftl. Besitzvermerk auf dem Schmutztitel. Kleiner Nummernstempel auf der Titelseite. Sehr guter Zustand.‎

Referenz des Buchhändlers : 16675

‎Garde, Grafe Aug. de la‎

‎Gemälde des Wiener Kongresses. 1814-1815. Erinnerungen, Feste, Sittenschilderungen, Anekdoten. Erster und Zweiter Band (2 BÜCHER)‎

‎Braunschweig : Archiv-Verl.. 1998-1999. LIV, 463 S. : Ill. ; 486 S. :. 24,5 cm. 2., verm. und verb. Aufl., Reprint [der Ausg.] München, Müller, 1914. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen (Innen); Schrifteinträge vor oder auf dem Titelblatt; Einband (Außen) hat min. Gebrauchsspuren; Vorderdeckel der Band ist unten min. fleckig; Kopfschnitt in Gold; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; Kunstleder‎

Referenz des Buchhändlers : 976072

‎Gide, André‎

‎Andre Gide: Tagebuch Band 1: 1889 - 1913 + Band 2: 1889-1939 Band 3: 1939 - 1949 (3 BÜCHER):‎

‎Stuttgart: DVA. 1950/1951 / 1967. 503 S. : Ill.: 503 S. : Ill.: 467 S. :. 22cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt-wellig (Innen); Schrifteinträge vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; ROT-Komplettschnitt der Band 1 u. 2; Buchrücken etwas lichtrandig; Schutzumschlag fehlt; 1.-5. Tsd. Gewebe (Schwarzer Leinen)‎

Referenz des Buchhändlers : 976074

‎VERLAINE, Paul‎

‎Gedichte von Paul Verlaine übertragen von Hans Kirchner.‎

‎Verlag Otto Hendel. Halle a. d. Saale (Ohne Jahr. Um 1900). 76 Seiten. Dekorativ farbig geprägter u. vergoldeter Original-Leinwand-Einband in ansprechender Erhaltung. (Papier teils etwas fleckig). 18x13 cm‎

‎* Paul Marie Verlaine[1] (* 30. März 1844 in Metz; ? 8. Januar 1896 in Paris) war ein französischer Lyriker des Symbolismus. Verlaine schloss sich den Parnassiens an, bei denen er sein poetisches Handwerk lernte. Er wurde zum führenden Lyriker des Symbolismus und beeinflusste viele spätere französische Dichter. Seine hochmusikalischen Verse bringen feinste Gefühlsregungen und Zwischentöne zum Ausdruck. Verlaines Maxime lautete: ?De la musique avant toute chose.? (?Musik, Musik vor allen Dingen.?) Die Thematik reicht von morbider Erotik bis zu ekstatischer Frömmigkeit. Er hat besonders die Kunst der Neuromantik beeinflusst. W. Berger, der auch eine Auswahl Verlaine?scher Gedichte übertragen hat, schreibt: ?Von Baudelaire und den Parnassiens beeinflusst, gehört Verlaine zu den Wegbereitern des Symbolismus, dessen erster bedeutender Vertreter er selbst ist. Sein musikalischer, auf raffinierteste Klangeffekte abgestimmter Vers gewann der französischen Sprache bis dahin unerhörte euphonische Möglichkeiten ab. Sein Gedicht Art poétique wurde zum poetologischen Manifest der Symbolisten?? Der Klang seiner Gedichte ist meistens wichtiger als ihr Inhalt, was dazu führt, dass sie schwer zu übertragen sind. An diese schwierige Aufgabe wagten sich beispielsweise Hermann Hesse (Mon Rêve Familier), Rainer Maria Rilke (Agnus Dei), Stefan George (Chanson d'Automne) und Paul Zech. Notizen zu den wichtigsten Werken: Die meisten Gedichte der ersten Sammlung sind noch wenig kennzeichnend für die spätere Eigenart Verlaines. Die Poèmes saturniens ? in der Titelgebung an eine Gedichtgruppe aus den Fleurs du Mal anknüpfend ? stehen in Themenwahl und Gedankenführung stark unter dem Einfluss Baudelaires, während sie im Versbau die Schule Banvilles erkennen lassen. Die baudelaireschen Motive sind ins Zarte und Spielerische aufgelöst; die Melancholie entspringt nicht der Bitternis der Vereinsamung, sondern einer seelischen Erschöpfung, die dem Dichter neue Sensationen bietet und ihn befähigt, alltägliche Dinge in neuem Licht zu sehen. In den Fêtes galantes hat Verlaine im Sinne der baudelaireschen Forderung, dass die Lyrik ein Kollektiverlebnis der Sinne sein soll, versucht, die Malkunst Watteaus dichterisch wiederzugeben, die damals gerade durch die kunstkritischen Arbeiten der Goncourts und einen eigenen Saal im Louvre eine Renaissance erlebte. Dem Geist des Malers wie dem des 18. Jahrhunderts und der Rokokoepoche überhaupt werden die Gedichte besonders dadurch gerecht, dass sie Gedanken an den Tod und Vergänglichkeit mit tändelnder Ironie in die Stimmung des ?carpe diem? überleiten. Zu dem spielerisch-frivolen Inhalt der Gedichte steht die noch streng parnassische Form in einem gewollten Gegensatz. Über dieser Sammlung und den Poèmes saturniens lastet das Gefühl der Bedrohung, die Ahnung des Untergangs und kompensatorisch dazu die Erfahrung der Unerfüllbarkeit des Traumes (Mon rêve familier) und der Bitterkeit der Erinnerung (Colloque sentimental). Der frühe Verlaine steht zwischen Dekadenz und Symbolismus. Die Sammlung La Bonne Chanson enthält Liebesgedichte an seine Braut und spätere Gattin Mathilde Mauté und ist von spontan empfundenem Glück und der Sehnsucht nach einer bürgerlichen Existenz geprägt. Sie bildet zugleich den Abschluss der Dichtungsperiode Verlaines, in der er sich noch in herkömmlichen Bahnen bewegte. Erst die Begegnung mit dem zehn Jahre jüngeren Rimbaud hat die Kräfte seines Verstandes und seiner Phantasie zu höchster Leistung entfaltet. Er suchte eine Lebensform, die mit seinem bisherigen Leben, seiner Zeit, mit allem, was Durchschnitt und Bürgerlichkeit hieß, nichts mehr gemeinsam hatte. Dies führte aber auch dazu, dass ihm das Unterscheidungsvermögen zwischen Wirklichkeit und Wahn allmählich verlorenging. In den Romances sans Paroles wandte Verlaine erstmals die Theorie an, die er in einem später (1882) veröffentlichten Gedicht Art poétique (entstanden 1874) niederlegte: Der Vers soll Musik sein, eine Harmonie von Tönen, ein flüchtiger Rausch, der die Grenzen der Form verwischt und die Farben nur als Nuancen wiedergibt (?Pas la couleur, rien que la nuance!?). Der Reim wird als billiges Effektmittel beiseitegeschoben; das Gedicht soll in seinem Aufbau durchaus frei sein und seine Wirkung lediglich durch die geschickte Komposition von Lauten zu erreichen suchen. Diese Auflockerung des traditionellen Vers- und Strophenbaus, wie sie sich erstmals in den Romances findet, wirkt aber keineswegs wie Formlosigkeit, denn die musikalische Harmonie erweist sich als ein ebenso starkes konstruktives Prinzip wie eine vorgeschriebene Zahl von Silben oder Folge von Reimen. In diesem Manifest fordert er den ?vers impair?. Er versteht darunter weniger den Vers mit ungerader Silbenzahl als die Ungleichsilbigkeit der Verse innerhalb einer Strophe. Hinzu kommt im Bereich der Wortwahl die beabsichtigte Mehrdeutigkeit. Das im Schwebezustand verharrende Gedicht wird zum Pendant einer begrifflich nicht mehr fassbaren Welt. Rhetorische Mittel wie Pointen, Satire und Ironie sind verbannt. In Abgrenzung gegen die rationale, konturenscharfe, kühle Lyrik der Parnassiens, doch auch gegen die emphatische Rhetorik der Romantik postuliert Verlaine also eine Dichtung, in der die Form ? im weitesten Sinn verstanden ? auf Kosten des Inhalts Autonomie erlangt. Verlaines zeitweilige Rückkehr zum Glauben während seiner Gefängnishaft fand ihren Ausdruck in den Gedichten der Sammlung Sagesse (?Weisheit?), deren Thema der Kampf zwischen Gut und Böse ist. Mittelalterliche Motive klingen an; das Gedicht wird zum Gebet, zur Lobpreisung Gottes, und die zartesten Marienlieder gelangen ihm in dieser Zeit, da er tatsächlich an seine Umkehr glaubte. Auch in der Form zeigen die Sagesse-Gedichte eine Rückkehr zur Tradition; die meisten sind in Alexandrinern verfasste Sonette. 1884 setzte er in dem Band Les Poètes maudits (dt. Die verfemten Dichter) u. a. Rimbaud und Mallarmé ein Denkmal. Amours handelt vor allem von seinem 1883 verstorbenen Schüler Létinois. In den späteren Jahren verfasste er mehrere autobiographische Prosaschriften wie Mes hôpitaux, Mes prisons und Confessions.(Quelle Wikipedia)‎

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‎Villon, François‎

‎Die sehr respektlosen Lieder des Francois Villon.‎

‎Leipzig, Reclam, 1968. Orig.-Broschur, 115 Seiten, Kl.-8°. Reclams Universal-Bibliothek Band 150. Sauberes und sehr gut erhaltenes Taschenbuch. Aus dem Französischen übertragen von K. L. Ammer. Mit einem Nachwort von Stephan Hermlin.‎

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‎Villon, François‎

‎Die Balladen und lasterhaften Lieder, in deutscher Nachdichtung von Paul Zech.‎

‎Berlin, Zech, 0. Orig.-Pappband, 155 Seiten, 8°. Nachdichtung von Paul Zech (1931). Einband etwas berieben und mit kleinen Läsuren an den Kanten. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Insgesamt handelt es sich um ein noch gut erhaltenes Exemplar. Schöne Ausgabe mit einigen Abbildungen und einer Kurzbiografie (Leben und Werk des François Villon) von Paul Zech.‎

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‎Villon, François‎

‎Ballden.‎

‎Bergen, Müller & Kiepenheuer, 1949. Orig.-Broschur, 45 Seiten, 8°. Weltliteratur Frankreich, Nr. 50. Einband am Rücken etwas ausgeblichen. Insgesamt handelt es sich um ein sehr gut erhaltenes Exemplar. Herausgegeben und ausgewählt von Friedhelm Kemp.‎

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‎GOLDSMITH, Oliver‎

‎The deserted village by Oliver Goldsmith. Illustrated by the Etching Club. * The Choice Series.‎

‎Sampson Low, Marston, Low and Searle. London (No year. Ca 1900). 43 pages. With a lot of illustrations. Decorative, gold embossed original cloht binding with gold cut (Partially a little rubbed. Good condition). 17x12,5 cm‎

‎* A bibliophile print ! ----- Oliver Goldsmith (* 10. November 1728 in Smith-Hill House bei Elphin, Roscommon, Irland; ? 4. April 1774 in London) war ein irischer Schriftsteller und Arzt, der für seinen Roman Der Pfarrer von Wakefield (1766), sein pastorales Gedicht The Deserted Village (1770) und seine Stücke The Good-natur?d Man (1768) und She Stoops to Conquer (1773) bekannt ist. Unter dem Einfluss von Buffon verfasste er eine umfangreiche Naturgeschichte: A History of the Earth and Animated Nature, die postum 1774 erschien und bis Anfang des 20. Jahrhunderts mehrere Auflagen erfuhr. Das achtbändige Werk erlangte in England eine ähnliche Popularität wie Brehms Tierleben als ?der Brehm? in Deutschland. Goldsmith war der Sohn eines anglikanischen Klerikers und erwarb den Bachelor of Arts 1749 am Trinity College in Dublin. Er studierte zunächst Theologie und Rechtswissenschaften, später Medizin an der Universität von Edinburgh und an der Universität von Leiden. Nach dem Abschluss arbeitete er als Assistent eines Apothekers in Leiden. Ständig in Geldnot, produzierte Goldsmith für die Verleger von London zahlreiche Texte. Mit seinen sorgfältigen Arbeiten indes erwarb er sich die Freundschaft von Samuel Johnson, mit dem er ?The Club? gründete. Der irische Bildhauer John Henry Foley fertigte eine Bronzestatue, die vor dem Trinity College in Dublin aufgestellt wurde. Im County Westmeath nördlich von Athlone an der Nationalstraße N55 liegt das Goldsmith County, das nach ihm benannt ist. Das ?County? bezeichnet jedoch keine politische Verwaltungseinheit im herkömmlichen Sinn, sondern ist eine rein touristische Bezeichnung. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 147658

‎Montale, Eugenio‎

‎Cuttlefish Bones. Poems translated from the Italian by William Arrowsmith.‎

‎W W Norton + Company; NY, London, 1993. XXVI; 269 S.; 24 cm. Originalleinen mit illustr. Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag etwas berieben; innen wenige Bleistift-Anstreichungen. - Englisch und Italienisch. - Eugenio Montale (* 12. Oktober 1896 in Genua; ? 12. September 1981 in Mailand) war ein italienischer Schriftsteller. 1975 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. ... 1977 wurde Montale als Ehrenmitglied in die American Academy of Arts and Letters gewählt. Montale war Ehrendoktor der Universität La Sapienza Rom, der Universität Mailand und der Universität Cambridge. ... (wiki) // Eugenio Montale's epoch-making first book, Cuttlefish Bones, has been hailed as one of the truly important works of poetry in the twentieth century. The publication of Cuttlefish Bones, along with The Occasions and The Storm and Other Things, completes the trio of books that won Montale (1896-1981) the Nobel Prize for Literature in 1975 and established him as the greatest Italian poet since Leopardi. William Arrowsmith, who received the International Montale Prize for all his Montale translations, and won the Landon Translation Prize from the Academy of American Poets, has translated all three volumes. ... (Verlagstext) / INHALT : TRANSLATOR'S PREFACE ---- IN LIMINE ---- Rejoice when the breeze ---- MOVEMENTS ---- The Lemon Trees ---- English Horn ---- Falsetto ---- Minstrels ---- POEMS FOR CAMILLO SBARBARO ---- Cafe at Rapallo ---- Epigram ---- Almost a Fantasia ---- SARCOPHAGI ---- Where girls with wavy hair pass by ---- Walk more warily now ---- The fire crackling ---- But where is the lover's tomb ---- OTHER VERSES ---- Wind and Banners ---- Shoot stretching from the wall ---- Don't ask me for words ---- To laze at noon ---- Don't take shelter in the shade ---- I think again of your smile ---- What I ask, my life ---- Bring me the sunflower ---- I have often met ---- What you knew of me ---- There Triton surges ---- I know that moment ---- Splendor of noon outspread ---- Happiness won ---- Again the canebrake ---- Maybe one morning ---- Valmorbia ---- The children's farandole ---- Faint wind-borne sistrum ---- The windlass creaks ---- Haul your paper boats ---- Hoopoe, merry bird ---- Above the graffiti-covered wall ---- Suddenly, at times ---- What tomorrow will bring ---- I would have liked to feel rough ---- If only I could force ---- Squander, if you want ---- ISBN 0393028038‎

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‎Jagy, Gregory‎

‎Greek Mythology and Poetics. (Sec. Printing).‎

‎Cornell University Press, 1996. IX; 363 S.; 23 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; (kleiner M-Stempel auf Fußschnitt). // Englisch. // The primary aim of this book is to examine the Greek language as a reflection of society, with special attention to its function as a vehicle for transmitting mythology and poetics. Nagy's emphasis on the language of the Greeks, and on its comparison with the testimony of related Indo-European languages such as Latin, Indie, and Hittite, reflects his long-standing interest in Indo-European linguistics. The individual chapters examine the development of Hellenic poetics in the traditions of Homer and Hesiod; the Hellenization of Indo-European myths and rituals, including myths of the afterlife, rituals of fire, and symbols in the Greek lyric; and the Hellenization of Indo-European social ideology, with reference to such cultural institutions as the concept of the city-state. A path-breaking application of the principles of social anthropology, comparative mythology, historical linguistics, and oral poetry theory to the study of classics, Greek Mythology and Poetics will be an invaluable resource for classicists and other scholars of linguistics and literary theory. ? (Verlagstext) // INHALT : Introduction ---- PART I. The Hellenization of Indo-European Poetics ---- Homer and Comparative Mythology ---- Formula and Meter: The Oral Poetics of Homer ---- Hesiod and the Poetics of Pan-Hellenism ---- PART II. The Hellenization of Indo-European Myth and Ritual ---- Patroklos, Concepts of Afterlife, and the Indie Triple Fire ---- The Death of Sarpedon and the Question of Homeric Uniqueness ---- The King and the Hearth: Six Studies of Sacral Vocabulary Relating to the Fireplace ---- Thunder and the Birth of Humankind ---- Sema and Noesis: The Hero's Tomb and the "Reading" of Symbols in Homer and Hesiod ---- Phaethon, Sappho's Phaon, and the White Rock of Leukas: "Reading" the Symbols of Greek Lyric ---- On the Death of Actaeon ---- PART III. The Hellenization of Indo-European Social Ideology ---- Poetry and the Ideology of the Polis: The Symbolism of Apportioning Meat / (u.a.)‎

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‎Wackernagel, Wilhelm‎

‎Geschichte des deutschen Hexameters bis auf Klopstock. 1. Auflage.‎

‎Berlin; In der Finckeschen Buchhandlung, 1831. XXIX; 68 S.; 18,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben u. m. kl. Läsuren; Rücken aufgeplatzt; innen Seiten durchgehend fleckig. - Karl Witte (gewidmet). - EA. - Mein Bemühen bei Abfassung dieses Büchleins ist darauf gerichtet gewesen, als einen Beitrag zur Geschichte unserer Poesie eine möglichst vollständige Uebersicht aller Versuche zu liefern, die man vor Klopstock angestellt hat, auch iu deutscher Sprache Hexameter und Pentameter zu verfertigen. Welche Versuche in drey Perioden zerfallen: iu der ersten sucht mau die Regeln der antiken Prosodie zu befolgen, und thut damit der deutschen Sprache eben keine Gewalt an; in der zweyten hat man noch dieselbe Absicht, aber handelt damit dem Geiste der Sprache zuwider; in der dritten endlich wird der Hexameter emancipiert, man ist weniger antik um deutscher seyn zu können, und setzt auf die Stelle der Quantität den Accent. Diese Periode dauert noch. ? (Vorwort) // Karl Heinrich Wilhelm Wackernagel (* 23. April 1806 in Berlin; ? 21. Dezember 1869 in Basel) war ein deutscher Philologe (Germanistik), Kunst- und Kulturhistoriker, seit 1833 als Professor tätig in Basel. ... Neben den Gebrüdern Grimm gehört Wilhelm Wackernagel zu den bedeutendsten Germanisten seiner Zeit. In späteren Lebensjahren wurde er zudem ein Pionier in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit bestimmten kunsthistorischen Teildisziplinen (Arbeiten über die Geschichte der Glasmalerei und über das goldene Antependium aus dem Basler Münster) und betrieb auch historische Studien. Er initiierte und leitete die Mittelalterliche Sammlung, die Vorläuferin des Historischen Museums Basel. ? 1837 erhielt Wackernagel das Ehrenbürgerrecht der Stadt Basel. 1851 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften und 1855 der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt. ? (wiki) / Der Hexameter (griechisch hexámetron, wörtlich ?Sechs-Maß?) ist das klassische Versmaß der epischen Dichtung. In dieser Verwendung wird er deshalb auch oft als epischer Hexameter bezeichnet, um ihn von seiner anderen klassischen Verwendung als erster Teil des elegischen Distichons zu unterscheiden. ... (wiki)‎

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‎Foucher, Jean-Pierre‎

‎Florilège de la poesie sacrée.‎

‎Paris: Le Club de meilleur livre, 1961. 303 S. mit Abb. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex. - PREFACE de Luc Estang INTRODUCTION -- FLORILÈGE DE LA POÉSIE SACRÉE -- Saint Ambroise -- Prudence -- Sidoine Apollinaire -- Nicetas de Remesiana -- Saint Orens -- Saint Avit -- Boèce -- Helpidie -- Fortunat -- Saint Colomban -- Anonymes du VIIIe siècle -- Alcuin -- Angilben -- Anonyme IXe siècle -- Paul Diacre -- Théodulphe d'Orléans -- Raban Maur de Mayence -- Gottschalk -- Notker de Saint-Gall Séquences du Xe siècle -- Libéra -- Victimas pascali laudes -- Pierre Damien -- Pierre Abélard -- Saint Bernard -- Sainte Hildegarde -- Adam de Saint-Victor -- Tropes de l'abbaye Saint-Martial de Limoges -- Sigebert de Gembloux -- Alain de Lisle -- Saint Thomas -- Litanie Franciscaine -- Thomas de Celano -- Jacopone de Todi -- Saint Bonaventure -- Cantiones du XIIIe siècle -- ADDITIF MUSICAL -- RÉFÉRENCES ET NOTES -- BIBLIOGRAPHIE -- TABLE DES ILLUSTRATIONS --‎

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‎Diamantopoulou, Lilia‎

‎Griechische visuelle Poesie : von der Antike bis zur Gegenwart. Studien zur Geschichte Südosteuropas ; Band 18.‎

‎Frankfurt am Main : Peter Lang, 2016. 499 S., Abb. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Die Autorin untersucht das Formenspektrum griechischer visueller Poesie in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Spannbreite: Vom antiken Technopägnion, den Kuben und Trigona, über die byzantinischen «gewebten Verse» oder die neuzeitlichen figurierten Lobgedichte bis hin zur Vielfalt experimenteller Formen in der Moderne und der Code Poetry unserer Zeit. Die literaturhistorische Darstellung berücksichtigt neben der rein textuellen Seite der entsprechenden Artefakte auch deren medialen und performativen Charakter und setzt sie in Bezug zu den internationalen Strömungen. ISBN 9783631674239‎

Referenz des Buchhändlers : 1146082

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‎Metzger, Heinz-Klaus, Rainer Riehn und Günter Peters (Hrsg.)‎

‎Autoren-Musik. Sprache im Grenzbereich der Künste. Musik-Konzepte 81.‎

‎München: Text und Kritik, 1993. 114 Seiten. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar, mit Widmung und SIGNIERT von Günter Peters. // INHALT : Günter Peters, Zu diesem Heft ---- Helmut Heißenbüttel, Autoren-Musik ---- Helmut Heißenbüttel, Sprachmusik ---- Günter Peters, Die ringmodulierte Meditation ---- Helmut Heißenbüttels Einfache grammatische Meditationen in Karlheinz Stockhausens Mikrophonie II ---- Gianmario Borio, Vokalmusik als integrales Komponieren von Sprache ---- Zum musikliterarischen Schaffen von Hans G Helms ---- Hans Rudolf Zeller, Odradekisch Eine Texttransformation ---- Hans-Joachim Neubauer, "frei von Harmonie" ---- Hörspiele von Dieter Schnebel, Mauricio Kagel und John Cage ---- Barbara Naumann, Laurie Anderson ---- Die Bildermusik der Alltagssprache ---- Günter Peters, Auswahlbibliographie. ISBN 9783883774480‎

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‎Knüttell, August‎

‎Die Dichtkunst und ihre Gattungen. Ihrem Wesen nach dargestellt und durch eine nach den Dichtungsarten geordnete Mustersammlung erläutert ... (Mit Rücksicht auf den Gebrauch in Schulen). (3 Teile in 1).‎

‎Breslau; Verlag von Graß, Barth und Comp., 1840. XII; 277 S.; 8°. Originalleinen.‎

‎Gut erhaltenes, stabiles Exemplar; Einband mit kl. Einrissen u. berieben; innen einige Seiten leicht fleckig. - "... erläutert von August Knüttell, Kandidaten des Predigtamtes". - Über Poesie / anhand von Beispielen (Gedichte) wie "Sonst und jetzt", Freiheit; Der Schütz; Männerthräne; Die Verlobte; Frühlingsgruß an das Vaterland 1914; Winternacht; An den Aether; Der Alte an ein junges Mädchen; An die Muse; Baldurs Tod; Die Wallfahrt nach Kevlaar; Mateo Falcone, der Corse; Diagoras - u.v.a. / Der Roman. Forderungen an den Dichter eines Romanes, Das belehrende des Romans; Die Novelle; Die Idylle; Parabel und Paramythie; Die Travestie; Humoristische Dichtungen / u.a. - mit vielen Textbeispielen ... / letzter Teil: Eintheilung der Gedichte nach ihrer äußeren Form (mit Textbeispielen).‎

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‎Kayser, Wolfgang‎

‎Die Klangmalerei bei Harsdörffer. Palaestra. Untersuchungen aus der deutschen und englischen Philologie und Literaturgeschichte (hrsg. von Albrecht Schöne u.a.); Band 179. 2., unveränd. Auflage.‎

‎Göttingen; Vandenhoeck u. Ruprecht, 1962.‎

‎Gutes Exemplar; Einband etwas berieben u. nachgedunkelt; unaufgeschnitten. - Die Klangmalerei bei Harsdörffer. Ein Beitrag zur Geschichte der Literatur, Poetik und Sprachgeschichte der Barockzeit. / Nachdruck der 1. Auflage, 1932. - Exemplar aus der Bibliothek von Prof. Karl Ludwig Schneider mit Widmung von Mit-Herausgeber Albrecht Schöne für Schneider. - Georg Philipp Harsdörffer (* 1. November 1607 in Fischbach, heute zu Nürnberg; ? 17. September 1658 in Nürnberg) war ein deutscher Dichter des Barock sowie Begründer des Pegnesischen Blumenordens. ... (wiki) // INHALT : Problemlage und Gang der Arbeit. ----- Kapitel I: Begriffliche Voraussetzungen. ----- Kapitel II: Der rhetorische Grundzug von Harsdörffers Zeit ----- und die gattungsgebundene Haltung. ----- Kapitel III: Harsdörffer in seiner Zeit. ----- Kapitel IV: Analyse der Harsdörfferschen Sprache. ----- Sinnfreie Lautmalerei. ----- Tierlaute. ----- Geräusch des Wassers. ----- Wind und Unwetter. ----- Kriegsläm. ----- Andere Klänge. ----- Ergebnis. ----- Die anderen Klangmittel. ----- Die Klangmalerei als gattungsgebundenes Stilmittel. ----- Malerei durch den Rhythmus. ----- Harsdörffers Begriffsbestimmungen. ----- Kapitel V: Die Poetik als Grundlage. ----- 1. Klangmalerei und Klangfiguren ----- Antike und Mittelalter. ----- Humanismus. ----- Die deutsche Rhetorik. ----- 2. Klangentsprechung ----- Antike und Humanismus. ----- Die deutschen Poetiken. ----- 3. Klangfiguren und Klangentsprechung in Harsdörffers ----- Poetik. ----- Kapitel VI: Die Sprachtheorie als Grundlage für die Verwen-dung der Klangmalerei. ----- Antike. ----- Natursprachenlehre. ----- Humanismus. ----- Schottel. ----- Harsdörffer. ----- (u.a.m.) // ... Der Nürnberger Lutheraner Harsdörffer beteiligte sich an der Sprach- und Dichtungsreform, wie sie von Martin Opitz angestoßen und u. a. von der Fruchtbringenden Gesellschaft fortgeführt wurde. In seiner Aufzählung von 41 empfehlenswerten Autoren seiner Zeit findet sich bezeichnenderweise kein einziger Katholik. Dennoch konnte er sich selbst mit der in Meißen und Schlesien gepflegten mitteldeutschen Schriftsprache nicht anfreunden und benutzte für seine deutschsprachigen Werke die sonst auch als katholisches Jesuitendeutsch gescholtene Oberdeutsche Schreibsprache. ... (wiki)‎

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‎Lescure, Jean‎

‎Drailles. Poemes. Suivi du petit meccano poetique n° 00. nrf.‎

‎Editions Gallimard; Paris, 1968. 289 S. ; 8°. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Ein gutes Exemplar; Einband minimal berieben. - Vortitel mit WIDMUNG und SIGNIERT von Jean Lescure. // Ex. trägt die Nummer 1450. // LES DRAILLES -- Où qu'il aille -- Aux lacs les plus bleus de Vair -- A midi l'étendue papillote -- Pièges des veines mal lisibles -- Dans le reflux des déluges -- Maille après maille -- Flaques obscures de la sécheresse -- Une âme de paille -- Moqueuse d'un chemin lent -- Si l'air est gris -- Cent fois le seuil -- Aime amour la mort même -- La plaine atteinte -- UN HERBIER DES DUNES -- Dormir n'a pas suffi à te donner figure Égaré chaque nuit dans une nuit déserte Pour l'avoir connu froid mes mains l'écartent Un chien furtif esquive les frottements de l'ombre Essaie de recouvrir de sureau le sureau Chaque matin m'étonne Je l'ai su Épouse un domaine d'avoine -- Je retourne la nuit oü tes cheveux m'attirent -- A la reverdie le jusant -- Sur la lèvre mal recousue du partage -- La silice investie de mille éperviers -- Les lavandières de Vété s'égaient d'une lande à blanchir -- Beau pays réservé -- Epiphanie des faux départs -- Tout est bien là -- Herbe surprise -- Moissonneuse des soleils -- Toute danse au vertige emprunte ses yeux blancs -- Chambrière du faux amour -- Il n'y a pas de secret -- Revenu d'un royaume illusoire -- Létendue se forme au présent -- Égale à paraître -- Profonde surface profonde -- Qu'une écorce de mousse épouse un temps opaque -- C'est en moi que m'abîme une main végétale -- Au clayonnage d'une terre turbulente -- Sur une table calme le soir -- A pleins cheveux brassant une nuit renversée -- Je peux dire tu viens à celle qui le veut -- Sarments prêts à bondir sauterelles de l'incendie -- Distante tout autour -- LE SECRET DES SIMPLES -- Une feuille de peuplier -- Rien ne salue encore à la tête des trembles -- Fausse cloison des patiences nuptiales -- Cimetière des céramiques -- Pour cueillir une eau caressée -- D'une brosse de chaux le jour trait un lait sombre -- Patience -- LA SAINT-JEAN D'ÉTÉ -- Ici le chemin commence à descendre -- est-ce la cendre ou la brume -- la fenêtre est encore toute ronde dans mes mains -- pèse berger aux balances des soleils -- hier c'était hier je ? aimais je voulais -- l'amour que nous faisions nous endormait ensemble -- pataugeant au milieu des mots -- le chemin de terre dorée -- les noms qui la conduisent la journée les cherche -- par un chemin commun -- derrière le coteau ce sont des feux qui chantent -- ormeaux d'un silence insensé -- jamais tu n'es plus belle -- à chaque instant je joue je peux jouer -- dans quel lit reconnu -- tous les figuiers tous les murs vieux -- pour regagner les mots qui t'ouvrent le beau temps -- c'est au milieu de ce ciel impossible et le jour vrai -- fête immobile -- je prends ton parti désert fardé de cris -- au milieu des volcans un vin violent me désaltère -- d'un rideau de gaieté -- d'une ombre égale à ses soleils -- tout change -- pour durer j'ai choisi cette pierre brûlée -- fin de l'été -- coteaux que la venue du soir ne rend pas à la nuit -- MÉNAGÈRE MÉMOIRE -- Cernée d'abeilles -- A l'ordre des armoires -- Dans l'eau calme du soleil -- Aux odeurs elle offre des mains fragiles -- Elle défend d'une peau bleue -- Par la parole des villages -- Sur sa bouche les morts viennent boire -- D'un sourire à l'autre -- Égale au feu -- Assez lustrée de nuit -- LA COURONNE DE LAURE -- Dérive des seuils Elle écoute-Musiques sur le bord du vent // u.v.a.‎

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‎Faktor, Jan‎

‎Georgs Versuche an einem Gedicht und andere positive Texte aus dem Dichtergarten des Grauens. 1.Aufl.‎

‎Aufbau Verlag, 1989. 127 S.; 21 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschl.‎

‎Gutes Ex.; Umschl. etwas berieben. - - Jan Faktor (* 3. November 1951 in Prag) ist ein tschechisch-deutscher Schriftsteller und Übersetzer. ... (wiki) // INHALT : Georgs Versuche an einem Gedicht (1981) das Sein der Wirklichkeit ... (1982) ---- Gedichte eines alten Mannes aus Prag (1983) ---- vor 1801 ... (1982) ---- Den Toten den Tod den Lebendigen Gabeln ... (1982) ---- Vorschlag für eine Theaterinszenierung (1982) ---- wie praktisch ist unsere Haut ... (1982) ---- Anmerkungen zur Interpunktion ---- Lest die Manifeste der Trivialpoesie! (1982) ---- Georgs Sorgen um die Zukunft (1982/83) ---- Ob ... (1982) ---- ich habe alte Männer gern ... (1981) ---- 1. Unsinn ... (1982) ---- Georgs Beschwerde (1983) ---- Georg äußert seine Gefühle (1981) ---- es gibt immer mehr Wörter ... (1982) ---- sie war die Schwester von dem ... (1981) ---- ? bist Jandl ... (1982) ---- sterbender Papa ... (1980/81) ---- Hans kam außer Atem an nur so (1981) ---- Was (1980/81) ---- unter der dünnen Decke ... (1981) ---- e sg ibt ... (1981) ---- Fünfzehn Grundsätze des modernen Haushalts (1982) ---- Das erste Manifest der Trivialpoesie (1982) ---- Das zweite Manifest der Trivialpoesie (1982/83) ---- Das dritte Manifest der Trivialpoesie (1982/83) ---- Das vierte Manifest der Trivialpoesie (1983) ... (u.a.) ISBN 3351014517‎

Referenz des Buchhändlers : 1099091

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‎Quirin, Hopek‎

‎Hopek Quirin. 22 Still Lifes. Text by Jürgen Brockmann.‎

‎The Heffels; Vancouver, 1989. 32 S.; illustriert; 8°; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; Einband leicht berieben. - (Auflage: 300). // Texte in Englisch. - "Sinister Bathroom -clockwise- preface: return to your deep passions, follow them into the bathroom, the most sinister of all private rooms; hang up your dress, untie your shoes, look at yourself in the mirror of history and sweep the floor with sandpaper until your body becomes a sculpture." // "what kinds of movement divided by wooden sticks into decisions that may not last until night but lead to several distortions of the loaded mind. the fishes are moving backwards; was the clay burned before the flower dried; is it a common game consisting of identical cards or does one picture inherit all possible games? another tool in an empty field-ready, start the first stroke in an unknown area- the once-found material will lead to another signature of this very night." (u.v.a.)‎

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‎Grimmelshausen - Hillenbrand, Rainer‎

‎Simplicianisches Erzählen in Grimmelshausens Wunderbarlichem Vogel-Nest. Ein poetologischer Kommentar.‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2011. 216 S., kart.‎

‎Neuwertig. - Grimmelshausens Vogelnest-Romane sind Variationen über das schon im Springinsfeld auftauchende Problem, ob der Mensch aus sich heraus zum Guten fähig ist, auch wenn er unbemerkt das Böse tun kann. Dabei erweist sich das christliche Gewissen als entscheidende Instanz zur Selbsterkenntnis, wobei das richtige Verständnis der göttlichen Schöpfung oder die Anleitung durch einen geistlichen Führer entscheidend weiterhelfen. Beide Romane werden als Beispiele für selbstkritisches Erzählen im Sinne einer augustinischen Lebensbeichte in die Tradition des Simplicissimus gestellt. Das unsichtbar machende Vogelnest erscheint in Titelkupfer und Text zwar als poetologische Allegorie des weltkritischen Satirikers, jedoch nicht des simplicianischen Erzählers, welcher vielmehr erst aufgrund seines Verzichts auf das Zauberding zur notwendigen Selbstsatire fähig wird. Eine saubere Unterscheidung des Ich-Erzählers vom handelnden Helden ermöglicht die auktoriale Zuordnung der satirischen Stoßrichtung gegen eine verkehrte Welt, die in vieler Hinsicht vom Wahn betrogen wird, wobei auch helles Licht auf Grimmelshausens religiösen Standpunkt fällt. Als moralisches Leitmotiv erweist sich das Prinzip, daß die Sünder von anderen Sündern bestraft werden und daß Gott das Unglück als Strafe für die Sünde, mehr aber noch als Angebot zur Besserung verhängt. Inhalt: Weltsatire und Selbstkritik - Sündiger Held und bekehrter Erzähler im ersten Vogel-Nest - Magiekritik und Judensatire - Formen der Gottferne im zweiten Vogel-Nest - Literaturverzeichnis. ISBN 9783631618127‎

Referenz des Buchhändlers : 976916

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‎Krishnasami, Christine‎

‎Iris in Dark Water. A second Collection of Poems. Writers Workshop Redbird Book.‎

‎Writers Workshop Publication, 1982. 45 S.; 8°. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex. - Mit WIDMUNG von Christine Krishnasami an den Filmkritiker Wolf Donner. - Mit Beilagen. / Gedichte in englischer Sprache. - INHALT : Ships That Pass -- Evening Star -- Coffee House Ballad -- Operating Table -- Charis Incarcerated -- Upon Looking Into Mary Barnard's Sappho -- Veined -- Haunted -- The Relic -- Water Music -- Gabriel -- Ash Wednesday Morning -- Six Sonnets -- Mpwapwa -- Golden Number -- The Poor Relation -- Zefiro -- Prayer of the Other Woman -- Images -- Sospiri -- Night Flight -- Panaesthesia -- Shadows Keys of St. Peter Newman Chapel. // Carl Gustav Jung argued that, in addition to sensory experience, there exists a source of "inner" experience intrinsic to the psyche, constituting the "collective Unconscious." One of Jung's psychiatric patients narrated a dream about a rainbow which was to be used as a bridge ; and yet one was to go underneath it, for whoever went over it fell down to his death. Jung was convinced that modern man must rediscover his "feeling function" as opposed to his exaggerated thinking function" ; that he must confront the shadowy waters of his Unconscious, the anima or feminine principle, and achieve wholeness of being in an embrace with the infinite Other of his desire. Thi9 can be an embrace of death as well as of affections, and one from which there may be no return : for Eros, after all, is kin to Thanatos in myth. This is the Eros of the Orphic tradition and ancient vases, white-haired and winged as he pursues a woman : the name inscribed above him "Rushing or Streaming Light" and the one above the woman "Darkness" or "Dark Water." (M. C D'Arcy, S. J., Ibid.) The following poems were culled over three decades and represent experimentation in a variety of forms, "free" verse and poetry in the guise of prose. Some are lyrical and imagist, merely descriptive of mood and experience ; some are a statement of perceived truth, and others a combination. Father D'Arcy quotes a bittersweet story by Edith Sitwell about the Sun and the Moon. When the latter is "a lonely white crone" and the former a dead King. (Vorwort; Christine Krishnasami)‎

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‎Davies of Hereford, John‎

‎( 2 BÄNDE ) The Complete Works. Edited by Alexander B. Grosart (1878).‎

‎Hildesheim: Olms, 1968. Gebundene Ausgaben / 2 Orig.-Leinenbände.‎

‎Gute Exemplare. - 2 BÄNDE. - Englisch. - Anglistica & Americana. - Reprographischer Nachdruck der Ausgabe Blackburn 1878. - Facsimile of engraved title-page to Scourge of Folly to face its printed title-page. // John Davies of Hereford (c. 1565 - July 1618) was a writing-master and an Anglo-Welsh poet. He referred to himself as John Davies of Hereford (after the city where he was born) in order to distinguish him from others of the same name, particularly the contemporary poet Sir John Davies (1569-1626). Davies wrote very copiously on theological and philosophical themes, some of which brought proto-scientific ideas into the public arena. He also wrote many epigrams on his contemporaries which have some historical interest. John Davies died in London. ? (wiki; engl.) // INHALT - CONTENTS OF VOL. I. DEDICATORY SONNET TO G. H. White, Esq., Glenthorne, MEMORIAL - INTRODUCTION- I.-Biographical, tl.-Critical, Appendix, a. MIRUM IN MODUM. i. SUMMA TOTALIS. c. MICROCOSMOS. d. HOLY ROODE. e. HUMOUR'S HEAVEN. /. MUSE'S TEARES. g. BIEN VENU. PORTRAIT OF DAVIES. // CONTENTS OF VOL. II. h. WITTE'S PILGRIMAGE. i. A SELECT HUSBAND. k. SCOURGE OF FOLLY. MUSE'S SACRIFICE. m. COMMENDATORY POEMS, ECLOGUE, Etc. WIT'S BEDLAM. GLOSSARIAL INDEX. INDEX OF NAMES. ERRATA ET CORRIGENDA. // Alexander Balloch Grosart (* 18. Juni 1827 in Stirling, Schottland; ? 16. März 1899 in Dublin, Irland) war ein schottischer Geistlicher, Autor und Herausgeber. Einen Namen machte er sich vor allem mit der Neuausgabe und dem Nachdruck zahlreicher literarischer Werke insbesondere aus der elisabethanischen und jakobäischen Zeit. ... (wiki)‎

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‎Ernst, Jutta‎

‎Amerikanische Modernismen. Schreibweisen, Konzepte und zeitgenössische Periodika als Vermittlungsinstanzen. Saarbrücker Beiträge zur vergleichenden Literatur- und Kulturwissenschaft Band 82.‎

‎Würzburg : Königshausen & Neumann, 2018. 478 S. Originalbroschur.‎

‎Die Veränderlichkeit literatur- und kulturhistorischer Kategorien wird von der Kritik seit Langem betont. Selten wurde indes der Versuch unternommen, die Ausbildung und Verfestigung konkurrierender Auffassungen im Rahmen empirischer Fallstudien nachzuzeichnen sowie die Akteure und Institutionen zu benennen, die diese transkulturellen Dynamiken bedingen. Von hier nimmt die vorliegende Publikation ihren Ausgang. Anhand der Zeitschriften Poetry (1912-) und The Little Review (1914-1929) wird eine Neubestimmung US-amerikanischer modernistischer Schreibweisen vorgenommen und aufgezeigt, wie die ursprüngliche Vielfalt an Ausdrucksformen und ästhetischen Konzepten im Zuge ihrer Aushandlung auf den high modernism reduziert wurde. H. D.s hellenistischer Imagismus, Vachel Lindsays ?Higher Vaudeville?, T. S. Eliots Logopceia und Else von Freytag-Loringhovens Rhapsodien dienen hierfür als Beispiele. Indem Amerikanische Modernismen die Bedeutung von zeitgenössischen Periodika als Vermittlungsinstanzen darlegt, leistet die Studie einen wichtigen Beitrag sowohl zur transatlantischen Modernismus- als auch zur interdisziplinären Presseforschung. ISBN 9783826061424‎

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