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Anzahl der Treffer : 16.834 (337 seiten)

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‎Reinhard, Max (Hrsg.)‎

‎Das Pferd in der Kunst. Ausstellung vom 22.7. bis 15.11.1936 im Königsbau der Residenz in München.‎

‎München, M. Schmidt & Söhn., 1936. Mit überaus zahlreichen montierten Originalphotographien und Reproduktionen nach alten Vorlagen sowie 1 Farbtafel. Braune Leinwand mit montierter Bronzeplakette auf dem Vorderdeckel. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B|C|D [4 Warenabbildungen]‎

‎Gesamtleitung: Max Reinhard. ? Monumentaler Ausstellungkatalog über die bildliche Darstellung des Pferdes zu allen Zeiten, eines von 300 nummerierten Exemplaren. Ganz in der Megalomanie der Zeit im Überformat, die photographischen Tafeln mit dem Blindstempel (Willy) Walcher, München.- Mit Widmung des Herausgebers an Paul Wolfram, datiert Müchen 1937. One of 300 numbered copies of the monumental catalogue, illustrated with very numerous original photographs and illustrations after old examples. Bound in original full cloth, mounted bronze-badge to front cover. - Complete and in good condition.‎

Referenz des Buchhändlers : 4011DB

‎Der Sturm. Monatsschrift.‎

‎Oktober, 1927. Gross-8°. 1 Bl., Seiten 89?104, 1 Bl. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A 18. Jahrgang.‎

‎7. Heft. Herausgegeben von Herwarth Walden. Mit Beiträgen von Herwarth Walden, Reinhard Göring, Edmund Palasowsky, Robert Vámbery, Iovan Popvic, Kurt Fr. Kronfeldt. Mit Illustrationen von P.L. Flouquet. - Leichte Gebrauchsspuren.‎

Referenz des Buchhändlers : 4394DB

‎Der Sturm. Monatsschrift.‎

‎September, 1927. Gross-8°. 1 Bl., Seiten 73?88, 1 Bl. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A 18. Jahrgang.‎

‎5. Heft. Herausgegeben von Herwarth Walden. Mit Beiträgen von Herwarth Walden, Rudolf Blümner, Kurt Schwitters. Reinhard Goering. Mit Illustrationen von Stenberg und Medonnetsky. ? Leichte Gebrauchsspuren.‎

Referenz des Buchhändlers : 4396DB

‎Welt werde froh! Ein Kurt-Eisner-Buch. Zum 10. Jahrestage der Ermordung Kurt Eisners.‎

‎Berlin, Büchergilde Gutenberg, (1929). M. 1 Portr. 215 S. OLwd. Einbd. fleckig, Seiten wellig‎

Referenz des Buchhändlers : 402165

‎Schönherr, J‎

‎Befreiung. Gedichte eines jungen Menschen.‎

‎Berlin, Büchergilde Gutenberg, 1927. M. zahlr. Ill. v. M. Schwimmer. 211 S. OLwd. Rücken leicht verblasst. Handschriftl. Widmung des Verfassers auf fliegendem Blatt.‎

‎Erste Ausgabe dieses Emanzipationsromans mit feinen, lockeren Federzeichnungen Max Schwimmers. - Schönherr (geb. 1894) Lyriker u. Erzähler, war Lehrer in Leipzig.‎

Referenz des Buchhändlers : 800654

‎HIERL Konstantin‎

‎Gedanken hinter Stacheldraht. Eine Lebensschau von Konstantin Hierl. Privatdruck.‎

‎Druck: Kurt Vowinckel Verlag Heidelberg 1953. 159 Seiten. Schwarzer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband. (Besitzereintrag a. d. Titelblatt). 20x13 cm‎

‎* Konstantin Alois Hierl (* 24. Februar 1875 in Parsberg; ? 23. September 1955 in Heidelberg) war ein deutscher Offizier und nationalsozialistischer Politiker und Funktionär. Von 1935 bis 1945 fungierte Hierl als Führer des Reichsarbeitsdienstes. Hierl trat nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Burghausen und Regensburg 1893 als Fahnenjunker in das 11. Infanterie-Regiment ?von der Tann? der Bayerischen Armee ein. Im Jahre 1895 folgte seine Beförderung zum Leutnant. Von 1899 bis 1902 absolvierte Hierl die Kriegsakademie, die ihm die Qualifikation für den Generalstab, die Höhere Adjutantur und das Lehrfach (Taktik, Kriegsgeschichte) aussprach. Er wurde 1903 in die Zentralstelle des Generalstabs versetzt und 1907 in den Großen Generalstab nach Berlin kommandiert. Seit 1908 Hauptmann, war Hierl von 1909 bis 1911 Kompaniechef im 17. Infanterie-Regiment ?Orff?. Anschließend war er bis Kriegsbeginn als Lehrer für Kriegsgeschichte und Geschichte der Kriegskunst an der Kriegsakademie tätig. Im Ersten Weltkrieg stieg er als Generalstabsoffizier bei der Heeresgruppe ?Kronprinz Rupprecht? bis zum Oberstleutnant auf. Unter anderem war er Generalstabschef des I. bayerischen Reserve-Korps und Bataillonskommandeur im 23. Infanterie-Regiment ?König Ferdinand der Bulgaren?. Für seine Leistungen wurde Hierl u. a. mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern sowie dem Bayerischen Militärverdienstorden III. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Nach der deutschen Niederlage und der Novemberrevolution 1918 organisierte er ein Freikorps unter seinem Namen, mit dem er sich an der Niederschlagung der bayerischen Räterepublik in Augsburg, München und Umgebung beteiligte. Zeitweilig war er Stadtkommandant von München, wo er 1919/20 Adolf Hitler kennenlernte und die Deutsche Arbeiterpartei unterstützte. Er setzte seine militärische Karriere zunächst im Reichswehrministerium und im Gruppenkommando 1 der Reichswehr und bei der Organisation der ?Schwarzen Reichswehr? fort. Am 30. September 1924 wurde Hierl allerdings aus dem aktiven Dienst verabschiedet, da er während des Hitler-Ludendorff-Putsches vom 9. November Erich Ludendorff unterstützt hatte. Allerdings ist bis heute jedoch unklar ob er am Putsch direkt beteiligt war. Zudem bestanden zwischen Hierl und General Hans von Seeckt persönliche und fachliche sowie politische Differenzen, die eine weitere Zusammenarbeit unmöglich machten. So forderte Hierl eine deutliche Einmischung der Reichswehr in das politische Geschehen der Weimarer Republik, eine stärkere Unterstützung paramilitärischer Verbände und eine aggressivere Haltung gegenüber den Siegermächten. Tannenbergbund: Bis Herbst 1927 leitete Hierl als bayerischer Landesvorsitzender und reichsweiter Cheforganisator den Tannenbergbund von Erich Ludendorff, bis der sich unter dem Einfluss von Ludendorffs Frau Mathilde zu einer esoterischen Sekte entwickelte. Er war gleichzeitig Vorsitzender des ?Deutschvölkischen Offiziersbundes? (DVÖ). Im Dienst der NSDAP: Im Jahre 1929 trat Hierl in die NSDAP (Mitgliedsnummer 126.752) ein. Von September 1930 bis Kriegsende gehörte er dem Reichstag an. Er war von 1929 bis 1932 Reichsorganisationsleiter II der NSDAP und gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht[3] Hans Franks. Von 1931 bis 1935 war er Leiter des Freiwilligen Arbeitsdienstes, zunächst unter der Leitung der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung. Nach der Machtergreifung wurde er im März 1933 zum Staatssekretär im Reichsarbeitsministerium und ein Jahr später zum Reichskommissar für den Freiwilligen Arbeitsdienst ernannt. Als am 26. Juni 1935 die Arbeitsdienstpflicht eingeführt wurde, übernahm Hierl als Reichsarbeitsführer die Leitung des Reichsarbeitsdienstes (RAD), die bis zum Ende der nationalsozialistischen Herrschaft in seiner Hand lag. Über die politischen Ziele des RAD erklärte Hierl 1933: ?Es gibt kein besseres Mittel, die soziale Zerklüftung, den Klassenhaß und den Klassenhochmut zu überwinden, als wenn der Sohn des Fabrikdirektors und der junge Fabrikarbeiter, der junge Akademiker und der Bauernknecht im gleichen Rock bei gleicher Kost den gleichen Dienst tun als Ehrendienst für das ihnen allen gemeinsame Volk und Vaterland.? Im Jahre 1936 wurde Hierl zum Reichsleiter der NSDAP ernannt und erhielt das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP.[5] Außerdem erhielt er am 14. Mai 1936 den Charakter als Generalmajor.[6] Von 1943 bis 1945 war er Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Hitler verlieh ihm am 24. Februar 1945 die oberste Stufe des Deutschen Ordens, die höchste Auszeichnung der NSDAP. Nachkriegszeit Hierl wurde 1948 im Entnazifizierungsverfahren als Hauptschuldiger zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt und sein Vermögen eingezogen. Während dem Reichsarbeitsdienst keine direkten Kriegsverbrechen nachgewiesen worden waren, wurde sein Engagement im Tannenbergbund und das Erziehungssystem des Reichsarbeitsdienstes als erschwerend gewertet. Nach seiner Entlassung aus verschiedenen Internierungslagern und einem mehrjährigen Schreibverbot betätigte er sich als Publizist. Nach Angaben des Heimatforschers Fritz Barth lebte er bis 1955 in Neuenbürg in Württemberg und wurde auf dem dortigen Friedhof beerdigt. Laut Barth erhielt er finanzielle Unterstützung von Senator Metzger, der Universität Stuttgart und von den Neuenbürger Chefärzten Maisch und Seitz.[7][8] Die 1954 herausgegebenen Memoiren mit dem Titel Im Dienst für Deutschland 1918?1945 trafen wegen ihrer völkischen Tendenzen auf Kritik. Zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsdienstes trugen sie wenig bei. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148420

‎HIERL Konstantin‎

‎Schuld oder Schicksal ? Studie über Entstehung und Ausgang des Zweiten Weltkrieges von Konstantin Hierl.‎

‎Kurt Vowinckel Verlag Heidelberg (Ohne Jahr. 1954). 159 Seiten. Schwarzer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband. (Besitzereintrag u. handschriftliche Anmerkung a. d. Titelblatt). 20x13 cm‎

‎* Konstantin Alois Hierl (* 24. Februar 1875 in Parsberg; ? 23. September 1955 in Heidelberg) war ein deutscher Offizier und nationalsozialistischer Politiker und Funktionär. Von 1935 bis 1945 fungierte Hierl als Führer des Reichsarbeitsdienstes. Hierl trat nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Burghausen und Regensburg 1893 als Fahnenjunker in das 11. Infanterie-Regiment ?von der Tann? der Bayerischen Armee ein. Im Jahre 1895 folgte seine Beförderung zum Leutnant. Von 1899 bis 1902 absolvierte Hierl die Kriegsakademie, die ihm die Qualifikation für den Generalstab, die Höhere Adjutantur und das Lehrfach (Taktik, Kriegsgeschichte) aussprach. Er wurde 1903 in die Zentralstelle des Generalstabs versetzt und 1907 in den Großen Generalstab nach Berlin kommandiert. Seit 1908 Hauptmann, war Hierl von 1909 bis 1911 Kompaniechef im 17. Infanterie-Regiment ?Orff?. Anschließend war er bis Kriegsbeginn als Lehrer für Kriegsgeschichte und Geschichte der Kriegskunst an der Kriegsakademie tätig. Im Ersten Weltkrieg stieg er als Generalstabsoffizier bei der Heeresgruppe ?Kronprinz Rupprecht? bis zum Oberstleutnant auf. Unter anderem war er Generalstabschef des I. bayerischen Reserve-Korps und Bataillonskommandeur im 23. Infanterie-Regiment ?König Ferdinand der Bulgaren?. Für seine Leistungen wurde Hierl u. a. mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern sowie dem Bayerischen Militärverdienstorden III. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Nach der deutschen Niederlage und der Novemberrevolution 1918 organisierte er ein Freikorps unter seinem Namen, mit dem er sich an der Niederschlagung der bayerischen Räterepublik in Augsburg, München und Umgebung beteiligte. Zeitweilig war er Stadtkommandant von München, wo er 1919/20 Adolf Hitler kennenlernte und die Deutsche Arbeiterpartei unterstützte. Er setzte seine militärische Karriere zunächst im Reichswehrministerium und im Gruppenkommando 1 der Reichswehr und bei der Organisation der ?Schwarzen Reichswehr? fort. Am 30. September 1924 wurde Hierl allerdings aus dem aktiven Dienst verabschiedet, da er während des Hitler-Ludendorff-Putsches vom 9. November Erich Ludendorff unterstützt hatte. Allerdings ist bis heute jedoch unklar ob er am Putsch direkt beteiligt war. Zudem bestanden zwischen Hierl und General Hans von Seeckt persönliche und fachliche sowie politische Differenzen, die eine weitere Zusammenarbeit unmöglich machten. So forderte Hierl eine deutliche Einmischung der Reichswehr in das politische Geschehen der Weimarer Republik, eine stärkere Unterstützung paramilitärischer Verbände und eine aggressivere Haltung gegenüber den Siegermächten. Tannenbergbund: Bis Herbst 1927 leitete Hierl als bayerischer Landesvorsitzender und reichsweiter Cheforganisator den Tannenbergbund von Erich Ludendorff, bis der sich unter dem Einfluss von Ludendorffs Frau Mathilde zu einer esoterischen Sekte entwickelte. Er war gleichzeitig Vorsitzender des ?Deutschvölkischen Offiziersbundes? (DVÖ). Im Dienst der NSDAP: Im Jahre 1929 trat Hierl in die NSDAP (Mitgliedsnummer 126.752) ein. Von September 1930 bis Kriegsende gehörte er dem Reichstag an. Er war von 1929 bis 1932 Reichsorganisationsleiter II der NSDAP und gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht[3] Hans Franks. Von 1931 bis 1935 war er Leiter des Freiwilligen Arbeitsdienstes, zunächst unter der Leitung der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung. Nach der Machtergreifung wurde er im März 1933 zum Staatssekretär im Reichsarbeitsministerium und ein Jahr später zum Reichskommissar für den Freiwilligen Arbeitsdienst ernannt. Als am 26. Juni 1935 die Arbeitsdienstpflicht eingeführt wurde, übernahm Hierl als Reichsarbeitsführer die Leitung des Reichsarbeitsdienstes (RAD), die bis zum Ende der nationalsozialistischen Herrschaft in seiner Hand lag. Über die politischen Ziele des RAD erklärte Hierl 1933: ?Es gibt kein besseres Mittel, die soziale Zerklüftung, den Klassenhaß und den Klassenhochmut zu überwinden, als wenn der Sohn des Fabrikdirektors und der junge Fabrikarbeiter, der junge Akademiker und der Bauernknecht im gleichen Rock bei gleicher Kost den gleichen Dienst tun als Ehrendienst für das ihnen allen gemeinsame Volk und Vaterland.? Im Jahre 1936 wurde Hierl zum Reichsleiter der NSDAP ernannt und erhielt das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP.[5] Außerdem erhielt er am 14. Mai 1936 den Charakter als Generalmajor.[6] Von 1943 bis 1945 war er Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Hitler verlieh ihm am 24. Februar 1945 die oberste Stufe des Deutschen Ordens, die höchste Auszeichnung der NSDAP. Nachkriegszeit Hierl wurde 1948 im Entnazifizierungsverfahren als Hauptschuldiger zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt und sein Vermögen eingezogen. Während dem Reichsarbeitsdienst keine direkten Kriegsverbrechen nachgewiesen worden waren, wurde sein Engagement im Tannenbergbund und das Erziehungssystem des Reichsarbeitsdienstes als erschwerend gewertet. Nach seiner Entlassung aus verschiedenen Internierungslagern und einem mehrjährigen Schreibverbot betätigte er sich als Publizist. Nach Angaben des Heimatforschers Fritz Barth lebte er bis 1955 in Neuenbürg in Württemberg und wurde auf dem dortigen Friedhof beerdigt. Laut Barth erhielt er finanzielle Unterstützung von Senator Metzger, der Universität Stuttgart und von den Neuenbürger Chefärzten Maisch und Seitz.[7][8] Die 1954 herausgegebenen Memoiren mit dem Titel Im Dienst für Deutschland 1918?1945 trafen wegen ihrer völkischen Tendenzen auf Kritik. Zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsdienstes trugen sie wenig bei. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148421

‎Arbeitsdienst - HIERL Konstantin‎

‎Im Dienst für Deutschland 1918-1945.‎

‎Heidelberg. Kurt Vowinckel Verlag. 1954. 208 Seiten. Mit 4 (davon eine gefaltete) Tafeln. Schwarzer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag (Schutzumschlag an den Ränder mit geringeren Gebrauchsspuren, ansonsten gutes Exemplar). 24x16 cm‎

‎* Konstantin Alois Hierl (* 24. Februar 1875 in Parsberg; ? 23. September 1955 in Heidelberg) war ein deutscher Offizier und nationalsozialistischer Politiker und Funktionär. Von 1935 bis 1945 fungierte Hierl als Führer des Reichsarbeitsdienstes. Hierl trat nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Burghausen und Regensburg 1893 als Fahnenjunker in das 11. Infanterie-Regiment ?von der Tann? der Bayerischen Armee ein. Im Jahre 1895 folgte seine Beförderung zum Leutnant. Von 1899 bis 1902 absolvierte Hierl die Kriegsakademie, die ihm die Qualifikation für den Generalstab, die Höhere Adjutantur und das Lehrfach (Taktik, Kriegsgeschichte) aussprach. Er wurde 1903 in die Zentralstelle des Generalstabs versetzt und 1907 in den Großen Generalstab nach Berlin kommandiert. Seit 1908 Hauptmann, war Hierl von 1909 bis 1911 Kompaniechef im 17. Infanterie-Regiment ?Orff?. Anschließend war er bis Kriegsbeginn als Lehrer für Kriegsgeschichte und Geschichte der Kriegskunst an der Kriegsakademie tätig. Im Ersten Weltkrieg stieg er als Generalstabsoffizier bei der Heeresgruppe ?Kronprinz Rupprecht? bis zum Oberstleutnant auf. Unter anderem war er Generalstabschef des I. bayerischen Reserve-Korps und Bataillonskommandeur im 23. Infanterie-Regiment ?König Ferdinand der Bulgaren?. Für seine Leistungen wurde Hierl u. a. mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern sowie dem Bayerischen Militärverdienstorden III. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Nach der deutschen Niederlage und der Novemberrevolution 1918 organisierte er ein Freikorps unter seinem Namen, mit dem er sich an der Niederschlagung der bayerischen Räterepublik in Augsburg, München und Umgebung beteiligte. Zeitweilig war er Stadtkommandant von München, wo er 1919/20 Adolf Hitler kennenlernte und die Deutsche Arbeiterpartei unterstützte. Er setzte seine militärische Karriere zunächst im Reichswehrministerium und im Gruppenkommando 1 der Reichswehr und bei der Organisation der ?Schwarzen Reichswehr? fort. Am 30. September 1924 wurde Hierl allerdings aus dem aktiven Dienst verabschiedet, da er während des Hitler-Ludendorff-Putsches vom 9. November Erich Ludendorff unterstützt hatte. Allerdings ist bis heute jedoch unklar ob er am Putsch direkt beteiligt war. Zudem bestanden zwischen Hierl und General Hans von Seeckt persönliche und fachliche sowie politische Differenzen, die eine weitere Zusammenarbeit unmöglich machten. So forderte Hierl eine deutliche Einmischung der Reichswehr in das politische Geschehen der Weimarer Republik, eine stärkere Unterstützung paramilitärischer Verbände und eine aggressivere Haltung gegenüber den Siegermächten. Tannenbergbund: Bis Herbst 1927 leitete Hierl als bayerischer Landesvorsitzender und reichsweiter Cheforganisator den Tannenbergbund von Erich Ludendorff, bis der sich unter dem Einfluss von Ludendorffs Frau Mathilde zu einer esoterischen Sekte entwickelte. Er war gleichzeitig Vorsitzender des ?Deutschvölkischen Offiziersbundes? (DVÖ). Im Dienst der NSDAP: Im Jahre 1929 trat Hierl in die NSDAP (Mitgliedsnummer 126.752) ein. Von September 1930 bis Kriegsende gehörte er dem Reichstag an. Er war von 1929 bis 1932 Reichsorganisationsleiter II der NSDAP und gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht[3] Hans Franks. Von 1931 bis 1935 war er Leiter des Freiwilligen Arbeitsdienstes, zunächst unter der Leitung der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung. Nach der Machtergreifung wurde er im März 1933 zum Staatssekretär im Reichsarbeitsministerium und ein Jahr später zum Reichskommissar für den Freiwilligen Arbeitsdienst ernannt. Als am 26. Juni 1935 die Arbeitsdienstpflicht eingeführt wurde, übernahm Hierl als Reichsarbeitsführer die Leitung des Reichsarbeitsdienstes (RAD), die bis zum Ende der nationalsozialistischen Herrschaft in seiner Hand lag. Über die politischen Ziele des RAD erklärte Hierl 1933: ?Es gibt kein besseres Mittel, die soziale Zerklüftung, den Klassenhaß und den Klassenhochmut zu überwinden, als wenn der Sohn des Fabrikdirektors und der junge Fabrikarbeiter, der junge Akademiker und der Bauernknecht im gleichen Rock bei gleicher Kost den gleichen Dienst tun als Ehrendienst für das ihnen allen gemeinsame Volk und Vaterland.? Im Jahre 1936 wurde Hierl zum Reichsleiter der NSDAP ernannt und erhielt das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP.[5] Außerdem erhielt er am 14. Mai 1936 den Charakter als Generalmajor.[6] Von 1943 bis 1945 war er Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Hitler verlieh ihm am 24. Februar 1945 die oberste Stufe des Deutschen Ordens, die höchste Auszeichnung der NSDAP. Nachkriegszeit Hierl wurde 1948 im Entnazifizierungsverfahren als Hauptschuldiger zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt und sein Vermögen eingezogen. Während dem Reichsarbeitsdienst keine direkten Kriegsverbrechen nachgewiesen worden waren, wurde sein Engagement im Tannenbergbund und das Erziehungssystem des Reichsarbeitsdienstes als erschwerend gewertet. Nach seiner Entlassung aus verschiedenen Internierungslagern und einem mehrjährigen Schreibverbot betätigte er sich als Publizist. Nach Angaben des Heimatforschers Fritz Barth lebte er bis 1955 in Neuenbürg in Württemberg und wurde auf dem dortigen Friedhof beerdigt. Laut Barth erhielt er finanzielle Unterstützung von Senator Metzger, der Universität Stuttgart und von den Neuenbürger Chefärzten Maisch und Seitz.[7][8] Die 1954 herausgegebenen Memoiren mit dem Titel Im Dienst für Deutschland 1918?1945 trafen wegen ihrer völkischen Tendenzen auf Kritik. Zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsdienstes trugen sie wenig bei. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 17615

‎o. A‎

‎International Review for Social History. Volume II.1937. Edited by the International Institute for Social History Amsterdam.‎

‎Leiden : E. J. Brill, 1937. 278 S. Karton‎

‎Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten hell und sauber, Rücken ausgeblichen, leichte Lagerspuren, Namensstempel auf Vorsatz: Sprachen: Deutsch, Englisch, Französich,‎

Referenz des Buchhändlers : 155829

Antiquariat.de

Antiquariat Bäßler
DE - Vohenstrauss
[Bücher von Antiquariat Bäßler]

€ 14,00 Kaufen

‎o. A‎

‎International Review for Social History. Supplement on Volume II.1937. Edited by the International Institute for Social History Amsterdam.‎

‎Leiden : E. J. Brill, [1937]. 247 S. Karton‎

‎Heft in guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten hell und sauber, Rücken ausgeblichen, leichte Lagerspuren, Namensstempel auf Vorsatz: Sprachen: Deutsch, Englisch, Französich‎

Referenz des Buchhändlers : 155827

Antiquariat.de

Antiquariat Bäßler
DE - Vohenstrauss
[Bücher von Antiquariat Bäßler]

€ 14,00 Kaufen

‎Hamburger Zeitung, 2. Ausgabe. Kriegsarbeitsgemeinschaft der Zeitungen "Hamburger Anzeiger", "Hamburger Fremdenblatt", "Hamburger Tageblatt". Ausgabe A, Nr. 102, Mittwoch, 2 Mai 1945. (Red. Hermann Okraß). (REPRINT).‎

‎(Braunschweig, Archiv-Verlag, 1987). 1 mehrf. gefalt. Bl. Folio.‎

‎Extra-Ausgabe mit der Schlagzeile: "Der Tod des Führers. Der Führer Adolf Hitler ist heute nachmittag auf seinem Befehlsstand in der Reichskanzlei, bis zum letzten Atemzuge gegen den Bolschewismus kämpfend, für Deutschland gefallen". - DABEI: REPRINT der Extra-Ausgabe mit dem Aufruf des Gauleiters Karl Kaufmann an die Hamburger die Kämpfe innerhalb der Stadt zu beenden. - Gutes, sauberes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 55157

‎FELLHEIMER, Max Josef‎

‎Winnetou persönlich - Der Sonderbericht der "Post" von der Felsenbühne in Rathen von Max Josef Fellheimer. (Ausschnitt aus: Die Post. Die Zeitung für Jeden. Unverkäufliche Probenummer. München 11. Juni 1939 Nummer 11).‎

‎München. Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachf. 1939. Ein Blatt mit drei Abbildungen. (Zweifach Gefaltet)‎

‎* U. a. mit einem ganzseitigen Beitrag: Winnetou persönlich - Der Sonderbericht der "Post" von der Felsenbühne in Rathen von Max Josef Fellheimer (mit 2 fotografischen Abbildungen).‎

Referenz des Buchhändlers : 141736

‎Schwartz, Benjamin Isadore‎

‎Chinese communism and the rise of Mao‎

‎Cambridge [u.a.]: Harvard Univ. Press. 1964. 258 Seiten. 21,5cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut gering gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Schutzumschlag (hat mind. leichte Gebrauchsspuren); Gewebe (Brauner Leinen)‎

Referenz des Buchhändlers : 490552

‎A-I-Z.12 Hefte des Jahrgangs 1932 IX).‎

‎(Berlin, Neuer Deutscher Verlag, 1932). Folio. Je 24 S. m. zahlr. Abb. im Kupfertiefdruck. Unbeschnittene OUmschl. (einige Hefte randrissig, vereinz. min. fleckig).‎

‎(Arbeiter-Illustrierte-Zeitung). Es liegen vor die Hefte Nr 2, 4, 7, 9, 10. 15, 22, 24, 31, 33, 37, 50.- Beiliegend: Jg 1930, Heft 3.‎

Referenz des Buchhändlers : 1160635

‎Schulz, Günter‎

‎Goethe und die bäuerliche Welt. Die ländlichen Grundlagen seines Denkens. (2. Aufl.).‎

‎Goslar, Vlg. Blut und Boden, (1940). 400 S. Mit 10 Taf. (= Forschungen der Gesellschaft der Freunde des deutschen Bauerntums e.V., Bd. 1). OHLn.‎

‎Goethe-Interpretation aus nationalsozialistischer "Blut und Boden"-Ideologie, "in Verbindung mit der Anstalt für Rassenkunde, Völkerbiologie und ländliche Soziologie". Behandelt auch "ländliche Dichter" und "Schriftsteller aus der Landbewegung" der Goethezeit.‎

Referenz des Buchhändlers : 18001

‎Eiber, Ludwig‎

‎Arbeiter unter der NS-Herrschaft. Textil- u. Porzellanarbeiter im nordöstlichen Oberfranken 1933-1939.‎

‎München, Stadtarchiv, 1979. 304 S. Mit 1 Faltkarte. (= Miscellanea Bavarica Monacensia, H. 86 / Neue Schriftenreihe des Stadtarchivs München, Bd. Nr. 107). 21 cm. OBrosch.‎

‎Mit hs. WIDMUNG des Verfassers ("Auf gute Zusammenarbeit"). - Zugleich Dissertation Universität München, 1979. - Gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 90754

‎Maynard, John‎

‎Russia in Flux. Before October. - Auf Englisch -. (Left Book Club Edition).‎

‎Victor Gollancz Ltd. London., 1941. gebundene Ausgabe‎

‎8°, 301 Seiten, illustr. Original-Pappeinband - guter Zustand - 1941. c1331‎

Referenz des Buchhändlers : 30898

‎Hay, Julius‎

‎Geboren 1900. Erinnerungen. 1. - 5. Tausend.‎

‎Reinbek, Wegner Verlag, 1971.‎

‎8°, 387 Seiten, illustr. OPbd. mit illustr. OUmschlag dieser mit Gebrauchsspuren, sonst guter Zustand - 1971. 4954 ISBN: 380320139X‎

Referenz des Buchhändlers : 11851

‎Die Kommunistische Internationale. Organ des Exekutiv-Komitees d. kommunist. Internationale. Jg. 2 H. 13.‎

‎Petrograd, 1920. M. 4 Taf. 3 Bl., 325 S. OBr. Umschl. abgegriffen. Letzte ca. 50 S. u. hint. Umschl. m. (Kaffee?)-Flecken.‎

‎Eberlein 8007.‎

Referenz des Buchhändlers : 250177

‎Zietlow, Karl-Heinz) (Hrsg.)‎

‎Unrecht nicht vergessen: 1933-1945. Zwangsarbeiter + KZ-Häftlinge in Hamburg-Langenhorn. (Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Dokumentenhaus, u. der Willi-Bredel-Gesellschaft, Geschichtswerkstatt e.V.).‎

‎(Hamburg, 1995). 159 S. Mit Abb. u. Plänen. (= Beiträge zur Geschichte des Stadtteils Hamburg-Langenhorn). 21 cm. OBrosch.‎

‎In der 1935 in Langenhorn errichteten Rüstungsfabrik "Hanseatische Kettenwerke" arbeiteten im 2. Weltkrieg über 1000 Häftlinge des KZ Neuengamme bzw. aus Osteuropa verschleppte Zwangsarbeiter, überwiegend Frauen.‎

Referenz des Buchhändlers : 24223

‎Stegmann, Dirk (Hrsg.)‎

‎Der Landkreis Harburg 1918-1949. Gesellschaft und Politik in Demokratie und nationalsozialistischer Diktatur. (Mit Beiträgen von Peter Stein, Klaus Wernecke, Günter Könke, Michael Peters, Jens Flemming u. Dirk Stegmann).‎

‎Hamburg, Christians, (1994). 632 S. Mit zahlr. Abb. u. Tab. sowie 1 Kte. auf den Vors. (= Schriften zur Volkskunde u. Geschichte des Landkreises Harburg, Bd. 4). Gr.-8vo. 24,5 cm. OLn. mit SU.‎

‎Die Entwicklung der ländlichen Gesellschaft des Kreises nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs, als Inflation, Weltwirtschaftskrise u. schließlich die Machtergreifung der Nationalsozialisten die Verhältnisse bestimmten. Integriert ist neben Wirtschaft u. Politik die Schul- u. Kirchengeschichte der Region, ferner wird versucht, die Schicksale jüdischer Bürger zu rekonstruieren. Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg u. Flüchtlingspolitik sind weitere Themen. Ein umfangreicher Anhang enthält u.a. Daten zu Bevölkerungsentwicklung, Wirtschafts- u. Sozialstruktur, Literaturverzeichnis sowie Personen- u. Ortsregister. - Gutes, sauberes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 51138

‎Petzhold, Stefan‎

‎Juden in Bergedorf: Die nationalsozialistische Verfolgung 1933-1945. Hrsg. v. Verein der Freunde des Museums für Bergedorf und die Vierlande.‎

‎Hamburg, Museum für Bergedorf und die Vierlande, [2001]. 75 S. Mit s/w Abb. (= Schloßheft, 8). 29,5 cm. OKart.‎

‎Gutes, sauberes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 90659

‎Johe, Werner‎

‎Neuengamme. Zur Geschichte der Konzentrationslager in Hamburg. (Veröffentlichung der Landeszentrale für politische Bildung). (Div. Aufl.).‎

‎Hamburg, [ca. 1980]. 94 S. Mit Abb. OBrosch.‎

‎Möller/Tecke V, 1150, 1151 (für 2. u. 3. Aufl. 1981 u. 1982). - Fuhlsbüttel, Wittmoor, Neuengamme. Mit Dokumenten u. Literaturhinweisen. - Ehem. Bibliotheksexemplar (hs. sign. aR., mit Folie kaschiert)‎

Referenz des Buchhändlers : 1695

‎Kaienburg, Hermann‎

‎"Vernichtung durch Arbeit". Der Fall Neuengamme. Die Wirtschaftsbestrebungen der SS und ihre Auswirkungen auf die Existenzbedingungen der KZ-Gefangenen.‎

‎(Bonn, J. H. W. Dietz Nachf. 1990). 503 S. Mit Abb., Tab. u. Diagrammen. Gr.-8vo. 23 cm. OKart.‎

‎Mit Quellen- u. Literaturverzeichn. sowie Stichwort- u. Namensregister. - Gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 14116

‎Garbe, Detlef‎

‎Die Arbeit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme 1981 bis 2001. Rückblicke - Ausblicke. Eine Dokumentation der Aktivitäten 20 Jahre nach der Eröffnung des Dokumentenhauses in Hamburg-Neuengamme. Hrsg. von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.‎

‎Hamburg, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, 2001. 151 S. Mit s/w Abb. 24 cm. OKart.‎

‎Gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 88507

‎Dahms, Geerd (Hrsg.)‎

‎Bergedorf im Gleichschritt. Ein Hamburger Stadtteil im "Dritten Reich". (1. Aufl.).‎

‎HamburgKultur- und Geschichtskontor, 1995. 189 S. Mit s/w Fotos. 24 cm OKart.‎

‎Erlebnisberichte aus der NS-Zeit "vor der eigenen Haustür". Anhand von Zeitzeugeninterviews, historischen Dokumenten und Fotografien wird ein informativer Bogen gespannt von der Vorgeschichte über die "Machtergreifung", den Alltag im Krieg bis hin zu den Themen Zwangsarbeit, Verfolgung und Vernichtung. - Gutes sauberes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 89233

‎So ging es zu Ende... Neuengamme. Dokumente und Berichte. Hrsg. von der Lagergemeinschaft Neuengamme.‎

‎Hamburg, Max Kristeller, 1960. 102 S. Mit 16 Taf. Gr.-8vo. 24 cm. OBrosch.‎

‎Umschlag lichtspurig, Papier gebräunt, sonst gut erhalten‎

Referenz des Buchhändlers : 32700

‎Arbeit und Vernichtung. Das Konzentrationslager Neuengamme 1938-1945. Katalog zur ständigen Ausstellung im Dokumentenhaus. Hrsg. von Ulrich Bauche, Heinz Brüdigam, Ludwig Eiber, Wolfgang Wiedey.‎

‎Hamburg, VSA-Verlag, 1986. 260 S. Gr.-8vo. 27 cm. OKart.‎

‎Gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 30702

‎KZ Sasel. Geschichte eines Außenlagers. (Hrsg. von der Schulleitung des Gymnasiums Oberalster, Hamburg). (5., unveränd. Aufl.).‎

‎(Hamburg, im Selbstverlag, 1983). 84 S. Mit einigen Abb. u. Plänen. (= GOA-Informationen, Sonderausgabe). OBrosch.‎

‎Das Arbeitslager im Hamburger Stadtteil Sasel war ein Außenkommando des KZ Neuengamme. Im Rahmen eines Wettbewerbs "Alltag im Nationalsozialismus", erarbeitete die damalige Klasse 9c des GOA im November 1981 diesen Bericht, der vor allem auf Interviews mit Zeitzeugen beruht. - Gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 33374

‎Fuhlsbüttel unterm Hakenkreuz. Hrsg. von der Willi Bredel-Gesellschaft-Geschichtswerkstatt e.V.‎

‎Hamburg, Dölling & Galitz, (1996). 109 S. Mit zahlr. Abb. 23 cm. OKart.‎

‎Gut und sauber‎

Referenz des Buchhändlers : 31735

‎Front und Heimat. Monatsbriefe der NSDAP, Ortsgruppe Farmsen. (Als Manuskript vervielfältigt von H. Schimkus). Zusammen 9 Ausgaben.‎

‎(Hamburg), 1943/1944. Zus. 104 S. + 4 Bll. Mit Abb., Faks.u Buchschmuck. 4to (30 x 21 cm). Lose in privat. Papier-Mappe (dieser beschäd.).‎

‎Vorhanden: Folgen 46, September 1943 / 47, November 1943 / 48, Dezember 1943 /51, April 1944 / 53, Juni 1944 / 54, Juli 1944 / 55, August 1944 / 56, September 1944 (2 Ex.) / 58, Tle. 1+2, Dezember 1944. DABEI: 2 Deutsche Weihenachtlieder für Kinder. 1 einseitig bedrucktes Blatt (4 Ex.). - Die "Weihenachtlieder" sind Umdichtungen der Lieder "O du fröhliche" und "Stille Nacht" durch den Ludendorff-Anhänger W. von der Cammer (d.i. Walter Löhde, 1890-1965). - Monatsbriefe gut u. sauber‎

Referenz des Buchhändlers : 77672

‎KZ Sasel. Geschichte eines Außenlagers. (Hrsg. von der Schulleitung des Gymnasiums Oberalster, Hamburg). (3., unveränderte Auflage).‎

‎(Hamburg, 1982). 84 S. Mit einigen Abb. u. Plänen. (= GOA-Informationen, Sonderausgabe). OBrosch.‎

‎Das Arbeitslager im Hamburger Stadtteil Sasel war ein Außenkommando des KZ Neuengamme. Im Rahmen eines Wettbewerbs "Alltag im Nationalsozialismus", erarbeitetedie damalige Klasse 9c des GOA im November 1981 diesen Bericht, der vor allem auf Interviews mit Zeitzeugen beruht. - NaT. Gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 89505

‎Allwörden, Wilhelm von‎

‎Hamburg, die niederdeutsche Großstadt / Westfalen und Niederdeutschland. 2., erweiterte Aufl.‎

‎Hamburg, C. Boysen, 1937. 20 S. (= Das niederdeutsche Hamburg). 23 cm. OBrosch.‎

‎Mäßig angestaubt‎

Referenz des Buchhändlers : 8342

‎Enzensberger, Hans Magnus‎

‎Hammerstein oder der Eigensinn. eine deutsche Geschichte.‎

‎Frankfurt am Main, Suhrkamp, 2008. 1. Aufl. 21 cm. 375 S. Ill. Orig.Leinen Etwas berieben und bestoßen. 1‎

Referenz des Buchhändlers : 63584AB

‎Hilferding, Rudolf‎

‎Die Gesellschaft. Internationale Revue für Sozialismus und Politik. Herausgegeben von Dr. Rudolf Hilferding. Jahrgänge 1924-1933. Beiband: Ein Sonderheft der Gesellschaft zu Karl Kautskys 70. Geburtstag. 10 Jahrgänge in 19 Bänden + 1 Beiband = 20 Bände (komplett).‎

‎Frankfurt am Main und Berlin, Sauer & Auvermann KG und Dietz, 1926-1927, 1968. 8°. 23 x 15 cm. 612, 288, 592, 592, 576, 576, 576, 576, 576, 576, 596, 576, 580, 576, 576, 576, 552, 552, 272, 159 Seiten. Original-Leinenbände. [3 Warenabbildungen]‎

‎Mischauflage. 3. Jg. 1926, Band I und II sowie 4. Jg. 1927, Band I in Originalauflage. Alle anderen Jahrgänge Neudrucke der Ausgabe Berlin 1924. Einbände leicht berieben und teils fleckig, Kopfschnitte leicht fleckig. Einbände der Originalausgaben stockfleckig, Kapitale berieben. Vorsätze teils gebräunt, einzelne Blätter wenig stockfleckig und wenige Blattecken knickspurig. Ein Exemplar mit Namenseintrag auf Titelblatt. Gute bis sehr gute Exemplare.‎

Referenz des Buchhändlers : 62155BB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Bücher von Antiquariat Lenzen]

€ 400,00 Kaufen

‎Die Wissenschaft und die sozialistische Gesellschaft. Beiträge hallescher Universitätswissenschaftler aus Anlaß des 20. Jahrestages der Gründung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED).‎

‎Halle, 1966. M. 2 farb. Faltktn. 477 S. OBr. Umschlag bestoßen, m. Randläsuren, kl. Einriss u. knickspurig. Klammerbind. rostig. Stempel auf Umschlag. Randgebräunt. (Wissenschaftliche Beiträge der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1966/18).‎

Referenz des Buchhändlers : 238935

‎NETTLAU, Max‎

‎Bibliographie de l'anarchie. Mit einem Vorwort von Élisée Reclus. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe Brüssel und Paris 1897.‎

‎Glashütten, Auvermann, 1976. 2 Bl., XI, 294 S., 1 Bl. Originalleinen (etwas fleckig).‎

‎Bibliothèque des 'Temps Nouveaux' 1897, No. 8. - Ränder etwas gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 363763

‎Eckstein, G‎

‎Kapitalismus u. Sozialismus. Gespräche z. Einführung in d. Grundbegriffe d. wissenschaftl. Sozialismus. Vorwort v. K. Kautsky.‎

‎Wien, Wiener Volksbuchh. 1921. 120 S. OKart. Vord. Umschl. lose u. enigerissen.‎

Referenz des Buchhändlers : 617037

‎Cap, Josef u. Heinz Fischer (Hrsg.)‎

‎Rote Markierungen für das 21. Jahrhundert.‎

‎(Wien), Löcker (1998). 420 S., OPp., geringe Lagerspuren. (Sozialistische Bibliothek. Abtlg. 4, Bd. 5).‎

Referenz des Buchhändlers : ZEIT0046

‎Nowotny, Ewald (Hrsg.)‎

‎Sozialdemokratische Wirtschaftspolitik. Die solidarische Leistungsgesellschaft.‎

‎(Wien), Löcker (1992). 204 S., OPp., geringe Lagerspuren. (Sozialistische Bibliothek. Abtlg. 4, Bd.2). Mit einem Vorwort von Franz Vranitzky und Beiträgen von Ewald Nowotny, Herbert Ostleitner, Brigitte Ederer und Ferdinand Lacina, Gertrude Tumpel-Gugerell, Brigitte Unger, Kurt W. Rothschild, Ewald Walterskirchen, Erwin Weissel, Günter Chaloupek u. Jörn Kaniak.‎

Referenz des Buchhändlers : ZEIT0043

‎Zweitausend Jahre deutscher Kultur. Festzug am Tag der Deutschen Kunst in München 1938. Programm.‎

‎o.J. gr.-8°,16 S., mit Abb., OKart., klammergeh., etw. abgegriff., papierbed. gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : ZEIT0229

‎Stoiber, Rudolf und Boris Celovsky‎

‎Stephanie von Hohenlohe. Sie liebte die Mächtigen der Welt.‎

‎(München), Herbig (1988). 343 S., mit 63 Abb., OLn., schwache Lichtspuren, etw. abgegriff. Neben den Stoiber-Briefen zwei weitere Briefe sowie etliche Zeitungsartikel u. handschriftl. Notizen beigelegt.‎

Referenz des Buchhändlers : ZEIT0266

‎Fraungruber, H. und H. Sauer‎

‎Ehre die Arbeit! Bilder aus Werkstatt und Leben.‎

‎Wien, K.k. Schulbücher-Vlg. 1913. 204 S., 1 Bl. Quellenverz., mit 13 Abb. u. einigen Notenbeispiel., hübscher OLnbd. m. Jugendstiltit., illustr. Vorsätze, nur geringe Gebrauchsspuren.‎

Referenz des Buchhändlers : KIBU0601

‎Wouters, Tj. (Readaktion)‎

‎Opdat het nageslacht het wete: gedenkboek voor de mannen die op 2 oct. 1944 uit ons dorp werden weggevoerd.‎

‎Putten (Gelderland), 1948. [12], 343 S. Mit zahlr. Abb. u. 2 Lagerplänen, [6] BlankoS. für eigene Eintragungen, [10] S. m. Auszügen aus "Puttens Nieuwsblad" Juli/August 1945. 25 cm. OLn m. goldgeprägtem Wappen von Putten vorn.‎

‎Buch zum Gedenken an das Kriegsverbrechen, das die deutsche Wehrmacht am 2. Oktober1944 in dem Ort Putten im Gelderland verübte. Nach einem Attentatsversuch an einem Fahrzeug der deutschen Wehrmacht wurde 660 Männer ab 17 Jahren gefangen genommen. Die meisten kamen in deutschen KZs ums Leben; Frauen, Kinder und alte Menschen wurden vertrieben; das Dorf in großen Teilen niedergebrannt. Die zahlreichen Porträts mit Namen, Alter und Schicksal der einzelnen Verschleppten. - Rücken aufgehllt, sonst gut und sauber‎

Referenz des Buchhändlers : 98255

‎Wunsch, Werner (Hrsg.)‎

‎Unsere Lieder. Zusammengestellt von Werner Wunsch.‎

‎Trittau, Druck von Ernst Flügge, [ca. 1935]. 64 S. 12mo (12 x 9 cm). OKart.‎

‎Deckel-Titel: "H.-J. Liederbuch". - 68 Liedtexte. - Rückendeckel mäßig fleckig, Papier gebräunt, erste Bll. mit Braunfleck in der unt. Ecke; sonst gut‎

Referenz des Buchhändlers : 73924

‎Sieveking, Nikolaus‎

‎1945. Kalender eines Individualisten. Hrsg. von Peter Sieveking.‎

‎Hamburg, (gedr. bei Christians), 1994. 27 S., 53 Bll. (davon 105 S. farb. Faks.). Mit 1 Porträt. Kl.-8vo. 17 cm. OSeide mit SU.‎

‎Nikolaus Sieveking (1899-1953), Archivar am HWWA, nach dem Zweiten Weltkrieg am Aufbau der Hamburger Staatsbibliothek beteiligt. - Gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 82275

‎Beutel, Carl (Bearb.)‎

‎Neues deutsches Liederbuch. Eine Sammlung alter und neuer Soldaten-, Heimat- und Vaterlandslieder und von Liedern der Bewegung.‎

‎(Shanghai, Max Nößler & Co. 1942). 9 Bll., 102 S., 4 w. Bll. Mit Noten. 12mo (14,5 x 10,5 cm). OLn. mit SU (dieser beschädigt).‎

‎"Das vorliegende Liederbuch will ... dazu beitragen, das Bewußtsein der Verbundenheit mit der kämpfenden Heimat u. das Gefühl der Kameradschaft in den deutschen Auslandsgemeinschaften zu vertiefen u. zu festigen" (Vorwort). - Ca. 130 Lieder, tls. mit Noten. - Zu Max (eigtl.Maximilian) Nößler (1860-1922), Kaufmann, Honorarkonsul für Japan u. Korea, richtete Verlagsagenturen u.a. in Tokio u. Shanghai ein. Die Buchhandlung in Shanghai wurde noch bis 1944 unter seinem Namen durch einen anderen Besitzer betrieben (H. Schwarzwälder, Das große Bremen-Lex., Ergänzungsband). - Einband tlw. aufgehellt, Papier gebräunt; im Ganzen gut. - Selten‎

Referenz des Buchhändlers : 73877

‎Et pas til evigheden... (Kleines Comicheft in dänischer Sprache).‎

‎Bagspaerd, A/S Interpresse, 1975. [56] S., überwiegend Illustr. (= Sabotor Q 5 - 64). Kl.-8vo (17 cm). OBrosch.‎

‎"Juli 1941 i Paris..." - während der deutschen Besatzung. Die Geschichte beginnt in einem Zirkus, und der Held und Retter der Bedrängten vor den Nazisoldaten mit ihren zähnefletschenden Schäferhunden scheint der Zeit der "Drei Musketiere" entsprungen zu sein. - Gebräunt‎

Referenz des Buchhändlers : 82806

‎Fahrten- und Marschlieder. [Umschlagtitel]. Überreicht durch: Neue Sparcasse von 1864, Hamburg, Ferdinandstr. 5.‎

‎(Hamburg, [ca. 1940]). 64 S. Mit Noten. Kl.-8vo (15,5 x 11 cm). OKart. mit VDeckel-Illustration.‎

‎Umschlagzeichnung von Max Krempien [1904-1944], Lübeck. - 55 Lieder mit Noten u. Texten, zahlreiche davon nationalsozialistischen Inhalts. - Gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 73864

‎Rhythmus. Kreis Hamburg III. (Umschlagtitel). (Mit einem Vorwort "Halt' Schritt Kamerad" von Johannes Häfker u. Adolf Schacht).‎

‎(Hamburg, gedr. bei H. O. Persiehl, 1939). 55 [+ 9 w.] S. 12mo (14,5 x 10,5 cm). OKart. mit VDeckel-Illustr.‎

‎Nationalsozialistisches Liederbuch, "nur für den Dienstgebrauch". - 111 Liedtexte + 4 zusätzliche auf einem am Ende des Bändchens montierten Blatt. - Die Deckel-Illustration zeigt die Landungsbrücken in Hamburg. - Johannes Häfker (1885 - nach 1945), "Kreisleiter" in Hamburg, Abgeordneter der NSDAP im Reichstag. - Papier gebräunt; gutes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 73670

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