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‎Socialism‎

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Number of results : 17,852 (358 Page(s))

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‎MOSEGAARD, A‎

‎Die weiße Rose. Märchenspiel mit Gesang und Tanz in fünf Bildern. (Musik von Paul Wille).‎

‎Leipzig, Alfred Jahn, (etwa 1925). 8° u. 4° (Noten). 56 S. u. 5, (1) S. Klavierauszug mit Titelillustration. Ohne Umschlag (Textheft stärker, Noten gering gebräunt). (Neue Märchen-Bühne 5)‎

‎Märchenspiel über die Läuterung der eigensinnigen bösen Oliva, Tochter eines reichen Grundbesitzers, deren liebste Freizeitbeschäftigung das Brechen und Zerreißen von Gartenblumen ist. Erst durch die Verwandlung in eine Rose wird das Wesen des Mädels geläutert und verwandelt: sie wendet sich der Nächstenliebe zu.‎

Bookseller reference : 1312228

‎Knight, Charles‎

‎Kapital und Arbeit, mit Inbegriff der Ergebnisse der Maschinerie. Aus dem Englischen von Theodor Roth.‎

‎Stgt., Expedition der Wochenbände 1847. kl.-8°, 222 S., 1 Bl. Buchanzeig., 1 miteingebund. gezeichnetes Bl., hübsches rotbraun marmoriertes Ppbdchn. späteren Datums, Text mit tlw. minimalen Stockfl. an den Rändern. Deutsche Erstausgabe. Stammhammer I, 119. 2.‎

Bookseller reference : WIRT0185

‎(Barak, Viktor. Hrsg.)‎

‎Nationalsozialismus in Ungarn. Ein Zeitbild im Spiegel der Verteidigungsrede des Univ. Prof. Dr. Nándor Bernolák gehlaten im Strafprozesse gegen Böszörmény.‎

‎Wien, 1939. kl.-8°, 83 S., OKart. m. kl. Porträtabb. u. kl. Emblem, RüDeckel m. 4 Fotos, abgegriff., leicht verstaubt, papierbed. gebr.‎

Bookseller reference : UNGA0050

‎Köhler, Bernhard‎

‎Die zweite Arbeitsschlacht. 3. Aufl.‎

‎Mchn., Eher 1937. 37 S., 3 nn. S. Vlgsanz., OKart., geringe Gebrauchs- und Altersspuren. Dabei: ders., Das Recht auf Arbeit als Wirtschaftsprinzip. Bln., Junker u. Dünnhaupt 1937. 34 S., OKart., Gebrauchsspuren, kl. Klebezettel am vord. Innendeckel. (= Schriften der Deutschen Hochschule für Politik. Heft 11).‎

Bookseller reference : WIRT0429

‎Atchkassov, A. u. O. Preksin‎

‎Two Worlds - Two Monetary Systems.‎

‎Moscow, Progress Publishers (1986). 251 S., OKLdr. m. OU., nur an diesem geringe Gebrauchsspuren. In Englisch.‎

Bookseller reference : WIRT0984

‎Peppler, Karl (Hrsg.)‎

‎Die Deutsche Arbeitskunde.‎

‎Lpz., Bibl.-Inst. u. Bln., Stubenrach (1940). 4°, (VII), 491 S., OLn., abgegriffen, leicht angestaubt, Klebezettel am vord. Innendeckel, papierbed. schwach gebr.‎

Bookseller reference : WIRT0435

‎Romanik, Felix‎

‎Der Leidensweg der österreichischen Wirtschaft 1933-1945.‎

‎Wien, Österr. Bdsvlg. (1957). 142 S., 1 nn. S. Vlgsanz., OKart. m. OU., abgegriffen, etwas verstaubt, Stellspuren.‎

Bookseller reference : WIRT0260

‎Peters, Wolfgang‎

‎Ein Volk hasst. Ungarns Kampf um sein Recht.‎

‎Bln., Brunnen Vlg. Willi Bischoff (1938). 128 S., mit Fototaf., flex. OKart. m. OU., abgegriff., verstaubt, mehrzeil. Widmung in Ungarisch am Verlagsbl., schwach vergilbt.‎

Bookseller reference : UNGA0051

‎Kiraly, Albert‎

‎Zwei Jahre Arbeiterbewegung in Ungarn im Sturme der Gegenrevolution.‎

‎Wien, Verlag d. Arbeiter-Buchhandlung 1922. 31(1) S., OKart., Bibl.-Expl., Aufkleber auf vord. Deckel, Innentit. gestemp., schwache Lichtspuren, abgegriff., einige hs. verm. auf vord. Deckel, papierbed. gebräunt.‎

Bookseller reference : UNGA0219

‎Rumpf, W. A‎

‎Der Granatenkrüppel. (= Zins und Zinseszins).‎

‎Wien, Lpz., Anzengruber 1919. 4 Bl. Titelei, 120 S., OKart., verstaubt, abgegriffen, am Rü. stärker rissig, tlw. Verlust d. RüTit., papierbed. gebr. Anbei: Braun-Vogelstein, J. Ein Menschenleben. Heinrich Braun und sein Schicksal. Tüb., Wunderlich (1932). VIII, 565 S., 1 Bl. Vlgsanz., 1 Front., OKart. m. OU., abgegriffen, angestaubt, Name verso Front.‎

Bookseller reference : WIRT0321

‎Borchardt, Julian‎

‎Weltkapital und Weltpolitik.‎

‎Bln., Laub 1927. 235(1) S., 2 Bl. Vlgsanz., OKart. m. OU., verstaubt, leicht wasserrandig, abgegriffen, nachgedunkelt, am ob. Kap. aufgerissen, Einbd. etwas vom Buchblock gelöst, Bindung leicht beschäd., in den Falzen schimmelfleck. Dabei: Littek, Wolfgang, Werner Rammert u. Güntther Wachtler (Hrsg.). Einführung in die Arbeits- und Industriesoziologie. 3. Aufl. FfM., N.Y., Campus Studium (1983). 434 S., ill. OKart., Eckknicke am Einbd., abgegriffen, Schnitt verstaubt, Stellspuren, zahlr. Marker-Anstreich. im Text.‎

Bookseller reference : WIRT0406

‎Konvolut 4 Bücher.‎

‎o.J. Briefs, G. Zwischen Kapitalismus und Syndikalismus. Die Gewerkschaften am Scheideweg. Bern, Francke (1952). 189 S., 1 w. Bl., OLn., Rü. leicht ausgebleicht, Text stark gebr./Gillman, J. M. Das Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate. FfM., Europ. Vlgsanst. (1969). 227 S., 1 nn. S. Vlgsanz., OKart., Umschl. leicht fl./Haug, W. F. Kritik der Warenästhetik. 2. Aufl. (FfM.), Suhrkamp (1972). kl.-8°, 174(1) S., 9 nn. S. Vlgsanz., OKart., Stellspuren./Lugmayer, K. Weg mit der Gewinnwirtschaft. Zur berufsständischen Bedarfswirtschaft. Wien, Typograph. Anst. 1923. kl.-8°, 79 S., 1 nn. S. Vlgsanz., OKart., Umschlag abgegriffen, leichte Knickspuren, durchgeh. an den Klammerungen fleck., Name am Innentit.‎

Bookseller reference : WIRT0500

‎Konvolut 3 Bücher.‎

‎o.J. Schöler, Hermann. Helden der Arbeit. Zwölf Beweise für die Notwendigkeit der Aufrechterhaltung der Privatwirtschaft. Lebensbilder großer Männer des deutschen Wirtschaftslebens. Bln., Eisner 1920. 228 S., 2 Bl. Vlgsanz., OHLn., verstaubt, stärker abgegriffen, Kanten und Ecken berieben u. bestoß., Name auf flieg. Vors., papierbed. gebr. (= Das Sozialisierungs-Programm der Sozialdemokratie. III. Teil)./Suhr, Otto. Die Welt der Wirtschaft vom Standort des Arbeiters. Eine Einführung in das Verständnis des kapitalistischen Wirtschaftsgebäudes und eine Anleitung zur Beobachtung des kapitalistischen Wirtschaftslebens. Jena, Vlg. Gewerkschafts-Archiv 1926. 191 S., OHln., abgegriffen, Ecken bestoß., Klebe- u. Rasurspuren am Einbd., Stecktasche am vord. Spiegel, papierbed. gebr./Jánossy, Franz. Wie die Akkumulationslawine ins Rollen kam. Zur Entstehungsgeschichte des Kapitalismus. (Bln.), Olle u. Wolter (1979). 79 S., 1 nn. S. Vlgsanz., ill. OKart., Gebrauchsspuren. Widmung d. Autors am Verlagsblatt.‎

Bookseller reference : WIRT0352

‎Steinitz, Heinrich‎

‎Wert- oder Sachabgabe. Eine Untersuchung.‎

‎Lpz., Wien, Anzengruber-Vlg. 1919. 40 S., OKart., klammergeh., am Rü. rissig, abgegriffen u. angestaubt, durchgeh. gebr. Flüssigkeitsspuren an allen drei Seiten (im w. Rand). (= Der Aufstieg. Neue Zeit- und Streitschriften Nr. 10 u. 11).‎

Bookseller reference : WIRT0144

‎FEIERSTUNDE aus Anlaß der 25jährigen Berufstätigkeit und des 20jährigen Bestehens der Praxis Dr. G.-F. HORN.‎

‎Hambg., Vier Jahreszeiten 1938. 17 einseitig bedruckte Seiten, 1 w. Bl., OKart., geringe Gebrauchsspuren. Mit einem Beitrag von SS-Gruppenführer Curt Wittje: Deutschland 1913-1938.‎

Bookseller reference : WIRT0428

‎Betto, Frei‎

‎Nachtgespräche mit Fidel. Autobiographisches - Kuba - Sozialismus - Christentum - Theologie der Befreiung. Mit einem Vorwort von Bischof Pedro Casaldáliga.‎

‎Freiburg/Schweiz, Edition Exodus, 1987. 8° (20,5 x 13,5 cm). 295 (3) Seiten, 3 Bl. Verlagsanzeigen. Mit einer Karte. Illustr. Orig.-Karton., 11990ab 3. Aufl. Einband minimal berieben, sonst wohlerhaltenes, sauberes Exemplar.‎

‎«Das Buch stellt das Ergebnis aus insgesamt 23 Stunden nächtlicher Gespräche dar, die der brasilianische Dominikaner Frei Betto mit Fidel Castro geführt hat«.‎

Bookseller reference : 11990AB

‎Neuner, G. und K.-H. Günther‎

‎Zur Entwicklung der Volksbildung und kommunistischen Erziehung.‎

‎Berlin, Akad.-Vlg. 1976. 40 S. OBr. Umschlag leicht angeschmutzt. Innen sauber. (Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften der DDR 1976/5G).‎

Bookseller reference : 250682

‎Meißner, H‎

‎Neue Tendenzen bürgerlicher Sozialismuskritik und unsere Antikritik.‎

‎Berlin, Akad.-Vlg. 1982. 18 S. OBr. Umschlag teils vergilbt und angestaubt. Knickspurig. (Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften der DDR 1982/11G).‎

Bookseller reference : 116481

‎Gravenhorst, Lerke‎

‎Moral und Geschlecht - Die Aneignung der NS-Erbschaft - Ein soziologischer Beitrag zu Selbstverständigungen vor allem in Deutschland,‎

‎Freiburg i. Br., Kore, 1997. 8°, 403 S., original Pappband (Hardcover), schönes, textsauberes Exemplar‎

Bookseller reference : 40632AB

‎Gillessen, Günther‎

‎Auf verlorenem Posten - Die Frankfurter Zeitung im Dritten Reich,‎

‎Berlin, Siedler, 1986. 8°, 585 S. mit s/w-Abbildungen, original Leineneinband (Hardcover) mit original Schutzumschlag, Erstausgabe Schutzumschlag rückseitig minimal beschabt, sonst gutes, sauberes Exemplar‎

Bookseller reference : 19941CB ISBN : 388680223

‎Nolte, Ernst‎

‎Die Krise des liberalen Systems und die faschistischen Bewegungen.‎

‎München, R. Piper & Co. Verlag, 1968. 8°. 23 x 15 cm. 475 Seiten. Original-Leinenband mit Original-Schutzumschlag.‎

‎1. Auflage. Schutzumschlag leicht berieben und gebräunt, mit geringen Randläsuren, Rücken knickspurig, Klappentext mit Marginalien mit Kugelschreiber. Blätter papierbedingt gebräunt. Gutes Exemplar.‎

Bookseller reference : 62626BB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Books from Antiquariat Lenzen]

€24.00 Buy

‎Thomson, George‎

‎Kapitalismus - und was danach?‎

‎Stuttgart, Verlag Neuer Weg, 1974. 8°, 182 S., illustr. original Kartonage (Paperback), deutsche Erstausgabe Besitzervermerk auf Vorderdeckelinnenseite, sonst gutes, sauberes Exemplar‎

Bookseller reference : 21792CB

‎Zizek, Slavoj‎

‎Das Kommunistische Manifest - Die verspätete Aktualität des Kommunistischen Manifests,‎

‎Frankfurt am Main, Fischer (= Fischer Taschenbuch, Nr. 70241), 2018. 8°, 180 S., original Kartonage (Paperback), Originalausgabe, Taschenbuch-Erstausgabe sehr gutes, sauberes Exemplar mit schönem Rücken und ungelesen.‎

‎Der Originaltext des 'Kommunistischen Manifests' von Karl Marx und Friedrich Engels, sowie ein Originaltext von Slavoj Zizek zur Aktualität des Kommunistischen Manifests.‎

Bookseller reference : 15683BB

‎Wardenga, Ute and Witold J. Wilczynski (Ed.)‎

‎Religion, Ideology and Geographical Thought.‎

‎International Geographical Union u.a. (WSP Kielce Studies in Geography 3), 1998. 183 S. (24 cm) Paperback / kartonierte Ausgabe‎

‎1st Edition; In gutem Zustand.‎

Bookseller reference : 26693

Antiquariat.de

Antiquariat Smock
DE - Freiburg
[Books from Antiquariat Smock]

€32.00 Buy

‎TIMPKE, H‎

‎(Hrsg.) Dokumente zur Gleichschaltung des Landes Hamburg 1933.‎

‎(Frankfurt am Main), Europäische Verlagsanstalt, (1964). 327 S. (Veröffentl. d. Forschungsstelle f. d. Geschichte d. Nationalsozialismus in Hamburg 4). OLwd.‎

Bookseller reference : 1509764

‎Ragaz, Leonhard‎

‎Sozialismus und Gewalt. Ein Wort an die Arbeiterschaft und ihre Führer.‎

‎Olten, W. Trösch, o.J. (um 1920). 8°. 35 (1) S. Orig.-Heft + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden + (lichtrandig und mit Knickspuren).‎

‎Mit handschriftlicher Widmung des Verfassers auf dem Einbanddeckel. - Durchgehend gebräunt.‎

Bookseller reference : 28737AB

‎Hermes, Gertrud‎

‎Die geistige Gestalt des marxistischen Arbeiters und die Arbeiterbildungsfrage.‎

‎Tübingen, J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), 1926. 8°. XI, 331 S. Lederband der Zeit mit Rücken- und Deckelvergoldung und Goldschnitt in Halbleinenschuber. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 28966A‎

‎Halbtitel fingerfleckig. Stempel auf Titelblatt. - Sehr schönes Exemplar. - Schuber mit Gebrauchsspuren.‎

Bookseller reference : 28966AB

‎Volkart, Hans (1878-1965): Deutscher Architekt‎

‎Blatt mit Neujahrswünschen.‎

‎O.O., 1933. Federlithographie. Bildgrösse: 31 x 24 cm. Blattgrösse: 40 x 31 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 645CG‎

‎Mit handschr. Bleistift-Anmerkung des Künstlers: "dem besten Ab! / H." - Blattränder knitterflaltig. - Auf dem "Impressum" ist geschrieben: "Notabene: Ich habe mich nunmehr entschlossen die Auftragsspeere aufzuheben und nehme von nun an wieder Aufträge jeder Art und Grösse entgegen. H.V.‎

Bookseller reference : 645CG

‎Langhard, Johann‎

‎Die anarchistische Bewegung in der Schweiz von ihren Anfängen bis zur Gegenwart und die internationalen Führer.‎

‎Bern, Stämpfli, 1909. 8°. VIII, 492 S. Goldgepr. Orig.-Leinenband. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A 2., unveränderte Auflage.‎

Bookseller reference : 30801AB

‎Reinhard, Max (Hrsg.)‎

‎Das Pferd in der Kunst. Ausstellung vom 22.7. bis 15.11.1936 im Königsbau der Residenz in München.‎

‎München, M. Schmidt & Söhn., 1936. Mit überaus zahlreichen montierten Originalphotographien und Reproduktionen nach alten Vorlagen sowie 1 Farbtafel. Braune Leinwand mit montierter Bronzeplakette auf dem Vorderdeckel. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B|C|D [4 Warenabbildungen]‎

‎Gesamtleitung: Max Reinhard. ? Monumentaler Ausstellungkatalog über die bildliche Darstellung des Pferdes zu allen Zeiten, eines von 300 nummerierten Exemplaren. Ganz in der Megalomanie der Zeit im Überformat, die photographischen Tafeln mit dem Blindstempel (Willy) Walcher, München.- Mit Widmung des Herausgebers an Paul Wolfram, datiert Müchen 1937. One of 300 numbered copies of the monumental catalogue, illustrated with very numerous original photographs and illustrations after old examples. Bound in original full cloth, mounted bronze-badge to front cover. - Complete and in good condition.‎

Bookseller reference : 4011DB

‎Der Sturm. Monatsschrift.‎

‎Oktober, 1927. Gross-8°. 1 Bl., Seiten 89?104, 1 Bl. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A 18. Jahrgang.‎

‎7. Heft. Herausgegeben von Herwarth Walden. Mit Beiträgen von Herwarth Walden, Reinhard Göring, Edmund Palasowsky, Robert Vámbery, Iovan Popvic, Kurt Fr. Kronfeldt. Mit Illustrationen von P.L. Flouquet. - Leichte Gebrauchsspuren.‎

Bookseller reference : 4394DB

‎Der Sturm. Monatsschrift.‎

‎September, 1927. Gross-8°. 1 Bl., Seiten 73?88, 1 Bl. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A 18. Jahrgang.‎

‎5. Heft. Herausgegeben von Herwarth Walden. Mit Beiträgen von Herwarth Walden, Rudolf Blümner, Kurt Schwitters. Reinhard Goering. Mit Illustrationen von Stenberg und Medonnetsky. ? Leichte Gebrauchsspuren.‎

Bookseller reference : 4396DB

‎Welt werde froh! Ein Kurt-Eisner-Buch. Zum 10. Jahrestage der Ermordung Kurt Eisners.‎

‎Berlin, Büchergilde Gutenberg, (1929). M. 1 Portr. 215 S. OLwd. Einbd. fleckig, Seiten wellig‎

Bookseller reference : 402165

‎Schönherr, J‎

‎Befreiung. Gedichte eines jungen Menschen.‎

‎Berlin, Büchergilde Gutenberg, 1927. M. zahlr. Ill. v. M. Schwimmer. 211 S. OLwd. Rücken leicht verblasst. Handschriftl. Widmung des Verfassers auf fliegendem Blatt.‎

‎Erste Ausgabe dieses Emanzipationsromans mit feinen, lockeren Federzeichnungen Max Schwimmers. - Schönherr (geb. 1894) Lyriker u. Erzähler, war Lehrer in Leipzig.‎

Bookseller reference : 800654

‎HIERL Konstantin‎

‎Gedanken hinter Stacheldraht. Eine Lebensschau von Konstantin Hierl. Privatdruck.‎

‎Druck: Kurt Vowinckel Verlag Heidelberg 1953. 159 Seiten. Schwarzer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband. (Besitzereintrag a. d. Titelblatt). 20x13 cm‎

‎* Konstantin Alois Hierl (* 24. Februar 1875 in Parsberg; ? 23. September 1955 in Heidelberg) war ein deutscher Offizier und nationalsozialistischer Politiker und Funktionär. Von 1935 bis 1945 fungierte Hierl als Führer des Reichsarbeitsdienstes. Hierl trat nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Burghausen und Regensburg 1893 als Fahnenjunker in das 11. Infanterie-Regiment ?von der Tann? der Bayerischen Armee ein. Im Jahre 1895 folgte seine Beförderung zum Leutnant. Von 1899 bis 1902 absolvierte Hierl die Kriegsakademie, die ihm die Qualifikation für den Generalstab, die Höhere Adjutantur und das Lehrfach (Taktik, Kriegsgeschichte) aussprach. Er wurde 1903 in die Zentralstelle des Generalstabs versetzt und 1907 in den Großen Generalstab nach Berlin kommandiert. Seit 1908 Hauptmann, war Hierl von 1909 bis 1911 Kompaniechef im 17. Infanterie-Regiment ?Orff?. Anschließend war er bis Kriegsbeginn als Lehrer für Kriegsgeschichte und Geschichte der Kriegskunst an der Kriegsakademie tätig. Im Ersten Weltkrieg stieg er als Generalstabsoffizier bei der Heeresgruppe ?Kronprinz Rupprecht? bis zum Oberstleutnant auf. Unter anderem war er Generalstabschef des I. bayerischen Reserve-Korps und Bataillonskommandeur im 23. Infanterie-Regiment ?König Ferdinand der Bulgaren?. Für seine Leistungen wurde Hierl u. a. mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern sowie dem Bayerischen Militärverdienstorden III. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Nach der deutschen Niederlage und der Novemberrevolution 1918 organisierte er ein Freikorps unter seinem Namen, mit dem er sich an der Niederschlagung der bayerischen Räterepublik in Augsburg, München und Umgebung beteiligte. Zeitweilig war er Stadtkommandant von München, wo er 1919/20 Adolf Hitler kennenlernte und die Deutsche Arbeiterpartei unterstützte. Er setzte seine militärische Karriere zunächst im Reichswehrministerium und im Gruppenkommando 1 der Reichswehr und bei der Organisation der ?Schwarzen Reichswehr? fort. Am 30. September 1924 wurde Hierl allerdings aus dem aktiven Dienst verabschiedet, da er während des Hitler-Ludendorff-Putsches vom 9. November Erich Ludendorff unterstützt hatte. Allerdings ist bis heute jedoch unklar ob er am Putsch direkt beteiligt war. Zudem bestanden zwischen Hierl und General Hans von Seeckt persönliche und fachliche sowie politische Differenzen, die eine weitere Zusammenarbeit unmöglich machten. So forderte Hierl eine deutliche Einmischung der Reichswehr in das politische Geschehen der Weimarer Republik, eine stärkere Unterstützung paramilitärischer Verbände und eine aggressivere Haltung gegenüber den Siegermächten. Tannenbergbund: Bis Herbst 1927 leitete Hierl als bayerischer Landesvorsitzender und reichsweiter Cheforganisator den Tannenbergbund von Erich Ludendorff, bis der sich unter dem Einfluss von Ludendorffs Frau Mathilde zu einer esoterischen Sekte entwickelte. Er war gleichzeitig Vorsitzender des ?Deutschvölkischen Offiziersbundes? (DVÖ). Im Dienst der NSDAP: Im Jahre 1929 trat Hierl in die NSDAP (Mitgliedsnummer 126.752) ein. Von September 1930 bis Kriegsende gehörte er dem Reichstag an. Er war von 1929 bis 1932 Reichsorganisationsleiter II der NSDAP und gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht[3] Hans Franks. Von 1931 bis 1935 war er Leiter des Freiwilligen Arbeitsdienstes, zunächst unter der Leitung der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung. Nach der Machtergreifung wurde er im März 1933 zum Staatssekretär im Reichsarbeitsministerium und ein Jahr später zum Reichskommissar für den Freiwilligen Arbeitsdienst ernannt. Als am 26. Juni 1935 die Arbeitsdienstpflicht eingeführt wurde, übernahm Hierl als Reichsarbeitsführer die Leitung des Reichsarbeitsdienstes (RAD), die bis zum Ende der nationalsozialistischen Herrschaft in seiner Hand lag. Über die politischen Ziele des RAD erklärte Hierl 1933: ?Es gibt kein besseres Mittel, die soziale Zerklüftung, den Klassenhaß und den Klassenhochmut zu überwinden, als wenn der Sohn des Fabrikdirektors und der junge Fabrikarbeiter, der junge Akademiker und der Bauernknecht im gleichen Rock bei gleicher Kost den gleichen Dienst tun als Ehrendienst für das ihnen allen gemeinsame Volk und Vaterland.? Im Jahre 1936 wurde Hierl zum Reichsleiter der NSDAP ernannt und erhielt das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP.[5] Außerdem erhielt er am 14. Mai 1936 den Charakter als Generalmajor.[6] Von 1943 bis 1945 war er Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Hitler verlieh ihm am 24. Februar 1945 die oberste Stufe des Deutschen Ordens, die höchste Auszeichnung der NSDAP. Nachkriegszeit Hierl wurde 1948 im Entnazifizierungsverfahren als Hauptschuldiger zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt und sein Vermögen eingezogen. Während dem Reichsarbeitsdienst keine direkten Kriegsverbrechen nachgewiesen worden waren, wurde sein Engagement im Tannenbergbund und das Erziehungssystem des Reichsarbeitsdienstes als erschwerend gewertet. Nach seiner Entlassung aus verschiedenen Internierungslagern und einem mehrjährigen Schreibverbot betätigte er sich als Publizist. Nach Angaben des Heimatforschers Fritz Barth lebte er bis 1955 in Neuenbürg in Württemberg und wurde auf dem dortigen Friedhof beerdigt. Laut Barth erhielt er finanzielle Unterstützung von Senator Metzger, der Universität Stuttgart und von den Neuenbürger Chefärzten Maisch und Seitz.[7][8] Die 1954 herausgegebenen Memoiren mit dem Titel Im Dienst für Deutschland 1918?1945 trafen wegen ihrer völkischen Tendenzen auf Kritik. Zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsdienstes trugen sie wenig bei. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 148420

‎HIERL Konstantin‎

‎Schuld oder Schicksal ? Studie über Entstehung und Ausgang des Zweiten Weltkrieges von Konstantin Hierl.‎

‎Kurt Vowinckel Verlag Heidelberg (Ohne Jahr. 1954). 159 Seiten. Schwarzer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband. (Besitzereintrag u. handschriftliche Anmerkung a. d. Titelblatt). 20x13 cm‎

‎* Konstantin Alois Hierl (* 24. Februar 1875 in Parsberg; ? 23. September 1955 in Heidelberg) war ein deutscher Offizier und nationalsozialistischer Politiker und Funktionär. Von 1935 bis 1945 fungierte Hierl als Führer des Reichsarbeitsdienstes. Hierl trat nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Burghausen und Regensburg 1893 als Fahnenjunker in das 11. Infanterie-Regiment ?von der Tann? der Bayerischen Armee ein. Im Jahre 1895 folgte seine Beförderung zum Leutnant. Von 1899 bis 1902 absolvierte Hierl die Kriegsakademie, die ihm die Qualifikation für den Generalstab, die Höhere Adjutantur und das Lehrfach (Taktik, Kriegsgeschichte) aussprach. Er wurde 1903 in die Zentralstelle des Generalstabs versetzt und 1907 in den Großen Generalstab nach Berlin kommandiert. Seit 1908 Hauptmann, war Hierl von 1909 bis 1911 Kompaniechef im 17. Infanterie-Regiment ?Orff?. Anschließend war er bis Kriegsbeginn als Lehrer für Kriegsgeschichte und Geschichte der Kriegskunst an der Kriegsakademie tätig. Im Ersten Weltkrieg stieg er als Generalstabsoffizier bei der Heeresgruppe ?Kronprinz Rupprecht? bis zum Oberstleutnant auf. Unter anderem war er Generalstabschef des I. bayerischen Reserve-Korps und Bataillonskommandeur im 23. Infanterie-Regiment ?König Ferdinand der Bulgaren?. Für seine Leistungen wurde Hierl u. a. mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern sowie dem Bayerischen Militärverdienstorden III. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Nach der deutschen Niederlage und der Novemberrevolution 1918 organisierte er ein Freikorps unter seinem Namen, mit dem er sich an der Niederschlagung der bayerischen Räterepublik in Augsburg, München und Umgebung beteiligte. Zeitweilig war er Stadtkommandant von München, wo er 1919/20 Adolf Hitler kennenlernte und die Deutsche Arbeiterpartei unterstützte. Er setzte seine militärische Karriere zunächst im Reichswehrministerium und im Gruppenkommando 1 der Reichswehr und bei der Organisation der ?Schwarzen Reichswehr? fort. Am 30. September 1924 wurde Hierl allerdings aus dem aktiven Dienst verabschiedet, da er während des Hitler-Ludendorff-Putsches vom 9. November Erich Ludendorff unterstützt hatte. Allerdings ist bis heute jedoch unklar ob er am Putsch direkt beteiligt war. Zudem bestanden zwischen Hierl und General Hans von Seeckt persönliche und fachliche sowie politische Differenzen, die eine weitere Zusammenarbeit unmöglich machten. So forderte Hierl eine deutliche Einmischung der Reichswehr in das politische Geschehen der Weimarer Republik, eine stärkere Unterstützung paramilitärischer Verbände und eine aggressivere Haltung gegenüber den Siegermächten. Tannenbergbund: Bis Herbst 1927 leitete Hierl als bayerischer Landesvorsitzender und reichsweiter Cheforganisator den Tannenbergbund von Erich Ludendorff, bis der sich unter dem Einfluss von Ludendorffs Frau Mathilde zu einer esoterischen Sekte entwickelte. Er war gleichzeitig Vorsitzender des ?Deutschvölkischen Offiziersbundes? (DVÖ). Im Dienst der NSDAP: Im Jahre 1929 trat Hierl in die NSDAP (Mitgliedsnummer 126.752) ein. Von September 1930 bis Kriegsende gehörte er dem Reichstag an. Er war von 1929 bis 1932 Reichsorganisationsleiter II der NSDAP und gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht[3] Hans Franks. Von 1931 bis 1935 war er Leiter des Freiwilligen Arbeitsdienstes, zunächst unter der Leitung der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung. Nach der Machtergreifung wurde er im März 1933 zum Staatssekretär im Reichsarbeitsministerium und ein Jahr später zum Reichskommissar für den Freiwilligen Arbeitsdienst ernannt. Als am 26. Juni 1935 die Arbeitsdienstpflicht eingeführt wurde, übernahm Hierl als Reichsarbeitsführer die Leitung des Reichsarbeitsdienstes (RAD), die bis zum Ende der nationalsozialistischen Herrschaft in seiner Hand lag. Über die politischen Ziele des RAD erklärte Hierl 1933: ?Es gibt kein besseres Mittel, die soziale Zerklüftung, den Klassenhaß und den Klassenhochmut zu überwinden, als wenn der Sohn des Fabrikdirektors und der junge Fabrikarbeiter, der junge Akademiker und der Bauernknecht im gleichen Rock bei gleicher Kost den gleichen Dienst tun als Ehrendienst für das ihnen allen gemeinsame Volk und Vaterland.? Im Jahre 1936 wurde Hierl zum Reichsleiter der NSDAP ernannt und erhielt das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP.[5] Außerdem erhielt er am 14. Mai 1936 den Charakter als Generalmajor.[6] Von 1943 bis 1945 war er Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Hitler verlieh ihm am 24. Februar 1945 die oberste Stufe des Deutschen Ordens, die höchste Auszeichnung der NSDAP. Nachkriegszeit Hierl wurde 1948 im Entnazifizierungsverfahren als Hauptschuldiger zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt und sein Vermögen eingezogen. Während dem Reichsarbeitsdienst keine direkten Kriegsverbrechen nachgewiesen worden waren, wurde sein Engagement im Tannenbergbund und das Erziehungssystem des Reichsarbeitsdienstes als erschwerend gewertet. Nach seiner Entlassung aus verschiedenen Internierungslagern und einem mehrjährigen Schreibverbot betätigte er sich als Publizist. Nach Angaben des Heimatforschers Fritz Barth lebte er bis 1955 in Neuenbürg in Württemberg und wurde auf dem dortigen Friedhof beerdigt. Laut Barth erhielt er finanzielle Unterstützung von Senator Metzger, der Universität Stuttgart und von den Neuenbürger Chefärzten Maisch und Seitz.[7][8] Die 1954 herausgegebenen Memoiren mit dem Titel Im Dienst für Deutschland 1918?1945 trafen wegen ihrer völkischen Tendenzen auf Kritik. Zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsdienstes trugen sie wenig bei. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Arbeitsdienst - HIERL Konstantin‎

‎Im Dienst für Deutschland 1918-1945.‎

‎Heidelberg. Kurt Vowinckel Verlag. 1954. 208 Seiten. Mit 4 (davon eine gefaltete) Tafeln. Schwarzer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag (Schutzumschlag an den Ränder mit geringeren Gebrauchsspuren, ansonsten gutes Exemplar). 24x16 cm‎

‎* Konstantin Alois Hierl (* 24. Februar 1875 in Parsberg; ? 23. September 1955 in Heidelberg) war ein deutscher Offizier und nationalsozialistischer Politiker und Funktionär. Von 1935 bis 1945 fungierte Hierl als Führer des Reichsarbeitsdienstes. Hierl trat nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Burghausen und Regensburg 1893 als Fahnenjunker in das 11. Infanterie-Regiment ?von der Tann? der Bayerischen Armee ein. Im Jahre 1895 folgte seine Beförderung zum Leutnant. Von 1899 bis 1902 absolvierte Hierl die Kriegsakademie, die ihm die Qualifikation für den Generalstab, die Höhere Adjutantur und das Lehrfach (Taktik, Kriegsgeschichte) aussprach. Er wurde 1903 in die Zentralstelle des Generalstabs versetzt und 1907 in den Großen Generalstab nach Berlin kommandiert. Seit 1908 Hauptmann, war Hierl von 1909 bis 1911 Kompaniechef im 17. Infanterie-Regiment ?Orff?. Anschließend war er bis Kriegsbeginn als Lehrer für Kriegsgeschichte und Geschichte der Kriegskunst an der Kriegsakademie tätig. Im Ersten Weltkrieg stieg er als Generalstabsoffizier bei der Heeresgruppe ?Kronprinz Rupprecht? bis zum Oberstleutnant auf. Unter anderem war er Generalstabschef des I. bayerischen Reserve-Korps und Bataillonskommandeur im 23. Infanterie-Regiment ?König Ferdinand der Bulgaren?. Für seine Leistungen wurde Hierl u. a. mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern sowie dem Bayerischen Militärverdienstorden III. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Nach der deutschen Niederlage und der Novemberrevolution 1918 organisierte er ein Freikorps unter seinem Namen, mit dem er sich an der Niederschlagung der bayerischen Räterepublik in Augsburg, München und Umgebung beteiligte. Zeitweilig war er Stadtkommandant von München, wo er 1919/20 Adolf Hitler kennenlernte und die Deutsche Arbeiterpartei unterstützte. Er setzte seine militärische Karriere zunächst im Reichswehrministerium und im Gruppenkommando 1 der Reichswehr und bei der Organisation der ?Schwarzen Reichswehr? fort. Am 30. September 1924 wurde Hierl allerdings aus dem aktiven Dienst verabschiedet, da er während des Hitler-Ludendorff-Putsches vom 9. November Erich Ludendorff unterstützt hatte. Allerdings ist bis heute jedoch unklar ob er am Putsch direkt beteiligt war. Zudem bestanden zwischen Hierl und General Hans von Seeckt persönliche und fachliche sowie politische Differenzen, die eine weitere Zusammenarbeit unmöglich machten. So forderte Hierl eine deutliche Einmischung der Reichswehr in das politische Geschehen der Weimarer Republik, eine stärkere Unterstützung paramilitärischer Verbände und eine aggressivere Haltung gegenüber den Siegermächten. Tannenbergbund: Bis Herbst 1927 leitete Hierl als bayerischer Landesvorsitzender und reichsweiter Cheforganisator den Tannenbergbund von Erich Ludendorff, bis der sich unter dem Einfluss von Ludendorffs Frau Mathilde zu einer esoterischen Sekte entwickelte. Er war gleichzeitig Vorsitzender des ?Deutschvölkischen Offiziersbundes? (DVÖ). Im Dienst der NSDAP: Im Jahre 1929 trat Hierl in die NSDAP (Mitgliedsnummer 126.752) ein. Von September 1930 bis Kriegsende gehörte er dem Reichstag an. Er war von 1929 bis 1932 Reichsorganisationsleiter II der NSDAP und gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht[3] Hans Franks. Von 1931 bis 1935 war er Leiter des Freiwilligen Arbeitsdienstes, zunächst unter der Leitung der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung. Nach der Machtergreifung wurde er im März 1933 zum Staatssekretär im Reichsarbeitsministerium und ein Jahr später zum Reichskommissar für den Freiwilligen Arbeitsdienst ernannt. Als am 26. Juni 1935 die Arbeitsdienstpflicht eingeführt wurde, übernahm Hierl als Reichsarbeitsführer die Leitung des Reichsarbeitsdienstes (RAD), die bis zum Ende der nationalsozialistischen Herrschaft in seiner Hand lag. Über die politischen Ziele des RAD erklärte Hierl 1933: ?Es gibt kein besseres Mittel, die soziale Zerklüftung, den Klassenhaß und den Klassenhochmut zu überwinden, als wenn der Sohn des Fabrikdirektors und der junge Fabrikarbeiter, der junge Akademiker und der Bauernknecht im gleichen Rock bei gleicher Kost den gleichen Dienst tun als Ehrendienst für das ihnen allen gemeinsame Volk und Vaterland.? Im Jahre 1936 wurde Hierl zum Reichsleiter der NSDAP ernannt und erhielt das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP.[5] Außerdem erhielt er am 14. Mai 1936 den Charakter als Generalmajor.[6] Von 1943 bis 1945 war er Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Hitler verlieh ihm am 24. Februar 1945 die oberste Stufe des Deutschen Ordens, die höchste Auszeichnung der NSDAP. Nachkriegszeit Hierl wurde 1948 im Entnazifizierungsverfahren als Hauptschuldiger zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt und sein Vermögen eingezogen. Während dem Reichsarbeitsdienst keine direkten Kriegsverbrechen nachgewiesen worden waren, wurde sein Engagement im Tannenbergbund und das Erziehungssystem des Reichsarbeitsdienstes als erschwerend gewertet. Nach seiner Entlassung aus verschiedenen Internierungslagern und einem mehrjährigen Schreibverbot betätigte er sich als Publizist. Nach Angaben des Heimatforschers Fritz Barth lebte er bis 1955 in Neuenbürg in Württemberg und wurde auf dem dortigen Friedhof beerdigt. Laut Barth erhielt er finanzielle Unterstützung von Senator Metzger, der Universität Stuttgart und von den Neuenbürger Chefärzten Maisch und Seitz.[7][8] Die 1954 herausgegebenen Memoiren mit dem Titel Im Dienst für Deutschland 1918?1945 trafen wegen ihrer völkischen Tendenzen auf Kritik. Zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsdienstes trugen sie wenig bei. (Quelle Wikipedia)‎

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‎o. A‎

‎International Review for Social History. Volume II.1937. Edited by the International Institute for Social History Amsterdam.‎

‎Leiden : E. J. Brill, 1937. 278 S. Karton‎

‎Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten hell und sauber, Rücken ausgeblichen, leichte Lagerspuren, Namensstempel auf Vorsatz: Sprachen: Deutsch, Englisch, Französich,‎

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‎o. A‎

‎International Review for Social History. Supplement on Volume II.1937. Edited by the International Institute for Social History Amsterdam.‎

‎Leiden : E. J. Brill, [1937]. 247 S. Karton‎

‎Heft in guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten hell und sauber, Rücken ausgeblichen, leichte Lagerspuren, Namensstempel auf Vorsatz: Sprachen: Deutsch, Englisch, Französich‎

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‎Hamburger Zeitung, 2. Ausgabe. Kriegsarbeitsgemeinschaft der Zeitungen "Hamburger Anzeiger", "Hamburger Fremdenblatt", "Hamburger Tageblatt". Ausgabe A, Nr. 102, Mittwoch, 2 Mai 1945. (Red. Hermann Okraß). (REPRINT).‎

‎(Braunschweig, Archiv-Verlag, 1987). 1 mehrf. gefalt. Bl. Folio.‎

‎Extra-Ausgabe mit der Schlagzeile: "Der Tod des Führers. Der Führer Adolf Hitler ist heute nachmittag auf seinem Befehlsstand in der Reichskanzlei, bis zum letzten Atemzuge gegen den Bolschewismus kämpfend, für Deutschland gefallen". - DABEI: REPRINT der Extra-Ausgabe mit dem Aufruf des Gauleiters Karl Kaufmann an die Hamburger die Kämpfe innerhalb der Stadt zu beenden. - Gutes, sauberes Exemplar‎

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‎FELLHEIMER, Max Josef‎

‎Winnetou persönlich - Der Sonderbericht der "Post" von der Felsenbühne in Rathen von Max Josef Fellheimer. (Ausschnitt aus: Die Post. Die Zeitung für Jeden. Unverkäufliche Probenummer. München 11. Juni 1939 Nummer 11).‎

‎München. Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachf. 1939. Ein Blatt mit drei Abbildungen. (Zweifach Gefaltet)‎

‎* U. a. mit einem ganzseitigen Beitrag: Winnetou persönlich - Der Sonderbericht der "Post" von der Felsenbühne in Rathen von Max Josef Fellheimer (mit 2 fotografischen Abbildungen).‎

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‎Schwartz, Benjamin Isadore‎

‎Chinese communism and the rise of Mao‎

‎Cambridge [u.a.]: Harvard Univ. Press. 1964. 258 Seiten. 21,5cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut gering gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Schutzumschlag (hat mind. leichte Gebrauchsspuren); Gewebe (Brauner Leinen)‎

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‎A-I-Z.12 Hefte des Jahrgangs 1932 IX).‎

‎(Berlin, Neuer Deutscher Verlag, 1932). Folio. Je 24 S. m. zahlr. Abb. im Kupfertiefdruck. Unbeschnittene OUmschl. (einige Hefte randrissig, vereinz. min. fleckig).‎

‎(Arbeiter-Illustrierte-Zeitung). Es liegen vor die Hefte Nr 2, 4, 7, 9, 10. 15, 22, 24, 31, 33, 37, 50.- Beiliegend: Jg 1930, Heft 3.‎

Bookseller reference : 1160635

‎Schulz, Günter‎

‎Goethe und die bäuerliche Welt. Die ländlichen Grundlagen seines Denkens. (2. Aufl.).‎

‎Goslar, Vlg. Blut und Boden, (1940). 400 S. Mit 10 Taf. (= Forschungen der Gesellschaft der Freunde des deutschen Bauerntums e.V., Bd. 1). OHLn.‎

‎Goethe-Interpretation aus nationalsozialistischer "Blut und Boden"-Ideologie, "in Verbindung mit der Anstalt für Rassenkunde, Völkerbiologie und ländliche Soziologie". Behandelt auch "ländliche Dichter" und "Schriftsteller aus der Landbewegung" der Goethezeit.‎

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‎Eiber, Ludwig‎

‎Arbeiter unter der NS-Herrschaft. Textil- u. Porzellanarbeiter im nordöstlichen Oberfranken 1933-1939.‎

‎München, Stadtarchiv, 1979. 304 S. Mit 1 Faltkarte. (= Miscellanea Bavarica Monacensia, H. 86 / Neue Schriftenreihe des Stadtarchivs München, Bd. Nr. 107). 21 cm. OBrosch.‎

‎Mit hs. WIDMUNG des Verfassers ("Auf gute Zusammenarbeit"). - Zugleich Dissertation Universität München, 1979. - Gutes Exemplar‎

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‎Maynard, John‎

‎Russia in Flux. Before October. - Auf Englisch -. (Left Book Club Edition).‎

‎Victor Gollancz Ltd. London., 1941. gebundene Ausgabe‎

‎8°, 301 Seiten, illustr. Original-Pappeinband - guter Zustand - 1941. c1331‎

Bookseller reference : 30898

‎Hay, Julius‎

‎Geboren 1900. Erinnerungen. 1. - 5. Tausend.‎

‎Reinbek, Wegner Verlag, 1971.‎

‎8°, 387 Seiten, illustr. OPbd. mit illustr. OUmschlag dieser mit Gebrauchsspuren, sonst guter Zustand - 1971. 4954 ISBN: 380320139X‎

Bookseller reference : 11851

‎Die Kommunistische Internationale. Organ des Exekutiv-Komitees d. kommunist. Internationale. Jg. 2 H. 13.‎

‎Petrograd, 1920. M. 4 Taf. 3 Bl., 325 S. OBr. Umschl. abgegriffen. Letzte ca. 50 S. u. hint. Umschl. m. (Kaffee?)-Flecken.‎

‎Eberlein 8007.‎

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‎Zietlow, Karl-Heinz) (Hrsg.)‎

‎Unrecht nicht vergessen: 1933-1945. Zwangsarbeiter + KZ-Häftlinge in Hamburg-Langenhorn. (Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Dokumentenhaus, u. der Willi-Bredel-Gesellschaft, Geschichtswerkstatt e.V.).‎

‎(Hamburg, 1995). 159 S. Mit Abb. u. Plänen. (= Beiträge zur Geschichte des Stadtteils Hamburg-Langenhorn). 21 cm. OBrosch.‎

‎In der 1935 in Langenhorn errichteten Rüstungsfabrik "Hanseatische Kettenwerke" arbeiteten im 2. Weltkrieg über 1000 Häftlinge des KZ Neuengamme bzw. aus Osteuropa verschleppte Zwangsarbeiter, überwiegend Frauen.‎

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‎Stegmann, Dirk (Hrsg.)‎

‎Der Landkreis Harburg 1918-1949. Gesellschaft und Politik in Demokratie und nationalsozialistischer Diktatur. (Mit Beiträgen von Peter Stein, Klaus Wernecke, Günter Könke, Michael Peters, Jens Flemming u. Dirk Stegmann).‎

‎Hamburg, Christians, (1994). 632 S. Mit zahlr. Abb. u. Tab. sowie 1 Kte. auf den Vors. (= Schriften zur Volkskunde u. Geschichte des Landkreises Harburg, Bd. 4). Gr.-8vo. 24,5 cm. OLn. mit SU.‎

‎Die Entwicklung der ländlichen Gesellschaft des Kreises nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs, als Inflation, Weltwirtschaftskrise u. schließlich die Machtergreifung der Nationalsozialisten die Verhältnisse bestimmten. Integriert ist neben Wirtschaft u. Politik die Schul- u. Kirchengeschichte der Region, ferner wird versucht, die Schicksale jüdischer Bürger zu rekonstruieren. Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg u. Flüchtlingspolitik sind weitere Themen. Ein umfangreicher Anhang enthält u.a. Daten zu Bevölkerungsentwicklung, Wirtschafts- u. Sozialstruktur, Literaturverzeichnis sowie Personen- u. Ortsregister. - Gutes, sauberes Exemplar‎

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