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Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).
Eigenh. Manuskript (Fragment). O. O. u. D.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Exposée zu einer Theaterrolle, die er durch den Schauspieler Heinrich Anschütz am vollkommensten interpretiert sähe: "Nur durch original deutsche Schauspielkunst kann die unvergleichliche Wahrheit dieser kernigen Charaktergestalt zu voller Geltung kommen. Anschützens Gestaltung bleibt ein Musterbild, die einzige richtig, volle Lösung der Aufgabe, und es ist meine ganze schauspielerische Kraft dahin zu wenden, diese Art der äußeren Fassung festzuhalten [...]". - Mit Spuren alter Montage verso.
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Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).
Eigenh. Notiz. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Einfügung und Überschrift in Bleistift. Ausführungen zu dem Thema "Was muß man haben, um Schiller zu spielen?": "Ein gesundes Herz, ein klarer Sinn / eine gebildete Sprache bis zur Fähigkeit hohe Gedanken, erhabene Empfindungen auszudrücken [...]". - Lewinsky schrieb Vergleichbares zu diesem Thema in seinen "Kleinen Schriften dramaturgischen und theatergeschichtlichen Inhalts" (1910) und in seiner Antwort zu einer Rundfrage des "Wiener Extrablatts" (1905), wie man Schiller spielen müsse. - Mit leichten Tintenwischern.
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Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).
Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D.
½ S. 4to. Zwei Aphorismen des Schauspielers und Dramatikers August Wilhelm Iffland in der Jugendschrift Lewinskys: "Kunst ist die Firma, unter der sie den Eigennutz verbergen. Sie sehen sich und mit sich [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Namenszug "Lewinsky". Leicht braunfleckig.
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Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).
Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D.
7½ SS. auf 4 Bll. Folio. Deutsche Übersetzung der Ausführungen zu Inhalt und Rezeptionsgeschichte der "Posse von Meister Pierre Pathelin" aus Eduard Fourniers "Le théatre français avant la Renaissance 1450-1550" (Paris 1872, S. 86-88): "Die Posse von 'Pathelin' ist ohne allen Vergleich, das Meisterstück unseres kom. Theaters vor Molière [...]". - Am 31. Oktober 1883 fand eine Vorstellung des "Meister Pathelin" im Wiener Stadttheater mit Lewinsky in der Hauptrolle statt; das historische Stück in der Übersetzung des Albrecht Graf Wickenburg blieb dem Publikum jedoch trotz herausragender schauspielerischer Leistungen unzugänglich (vgl. Wurzbach LV, 224).
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Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).
Portraitphotographie. O. O. u. D.
48:78 mm auf etwas größerem Trägerkarton (61:104 mm). Ganzfigürliches Jugendportrait des Schauspielers. - Aus dem Atelier Miethke & Wawra mit dessen montiertem Schildchen verso; geringe Montagespuren und leicht fleckig.
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Lewinsky, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., Juni 1926.
1 S. Qu.-8vo. Olga Lewinsky debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, "lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 als Jungfrau von Orleans am Burgtheater" (DBE). Später in Prag, Kassel und Leipzig als Heroine engagiert, kehrte sie 1889 ans Wiener Burgtheater zurück, dessen Ensemble sie nach einem Engagement am Hoftheater in Stuttgart (1900-02) und Gastspielreisen von 1906 bis 32 ständig angehörte. Seit 1909 war die Gattin des Hofschauspielers Josef Lewinsky auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Mit kleinem alt montierten Portrait (Zeitungsausschnitt).
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Lewinsky, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. VII. 1915.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Schauspielerin Anna Kallina (1874-1948): "Herzlichen Dank für Ihre Abschiedszeilen! Ich wußte nicht, daß Sie dem Militär angehören, aber da ich von Ihnen erfahre, daß Ihr Held in Wien, so brauchen Sie wenigstens nicht zu zittern wie andere Frauen u. Mütter. Möge es so bleiben u. Sie trotz des Zwiespalts der Gefühle einen angenehmen Sommer erleben! Ich gehe nach Ischl [...] u. würde mich freuen von Ihnen gelegentlich zu hören [...]". - Olga Lewinsky debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, "lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 als Jungfrau von Orleans am Burgtheater" (DBE). Später in Prag, Kassel und Leipzig als Heroine engagiert, kehrte sie 1889 ans Wiener Burgtheater zurück, dessen Ensemble sie nach einem Engagement am Hoftheater in Stuttgart (1900-02) und Gastspielreisen von 1906 bis 32 ständig angehörte. Seit 1909 war die Gattin des Hofschauspielers Josef Lewinsky auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse; in altem Sammlungsumschlag.
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Lewinsky, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, März [19]91.
164 x 110 mm. Schönes Brustbild aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Mit Widmung verso: "Zur Freiheit führt eine Straße; Verschmähung alles dessen, was nicht unser ist".
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. III. 1911.
2 SS. 12mo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Meine liebe Freundin, Sie sollen nur wissen, dass ich nicht mutwillig Ihren Besuchstag versäume, sondern wirklich unmöglich kommen konnte. Wie oft denke ich daran, u. wie kann ich mir den Samstag freilassen! Hoffentlich kommt doch noch einmal der gloriose Feiertag u. dann zahle ich alte Schulden. Wie lange bleiben Sie in Wien? […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Auf Briefkarte mit gedr. Adresse.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. V. 1899.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich finde Ihre Zeilen vom 24. des 2. heute noch unter meinen unerledigten Briefen, u. weiss jetzt nicht, ob ich Sie bloss lange warten ließ, oder Ihren Wunsch bereits erfüllte und es nicht registrierte; auf die Gefahr hin also, dass Sie doppelte Schriftproben von mir erhalten, sende ich Ihnen jetzt diese Worte und freue mich darüber, dass dies Ihnen, nach Ihrer Mittheilung, Freude macht [...]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Mit auf S. 1 montierter Portraitphotographie (40:30 mm).
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. I. 1909.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an Emilie Schaup: "Wir haben schon wenig Glück mit unserem Bemühen, vorgestern läutete ich vergeblich 3 mal in Zwischenpausen an Ihrem Thor, ohne dass mir aufgemacht worden wäre (12 Uhr Mittags). Für den Fall, dass Sie mich wieder aufsuchen wollen, die Nachricht, dass ich übermorgen von ½ 6 ab, nächsten Sonntag den ganzen Nachmittag zuhause bin […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. VI. 1909.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich weiß nicht, wo diese Zeilen Sie treffen, hoffe aber, dass Sie sie erhalten! Dank für Ihre Grüße aus der schönen Fremde! Zugleich theile ich Ihnen mit, dass ich heuer in der Lage wäre, Sie auf 2 Tage zu besuchen, wenn Sie mich noch brauchen können […]. Am 1. Juli reise ich von hier ab, kann aber noch nicht in Ischl eintreffen, weil ich hier in der Wohnung Adaptionen zu machen habe, u. meine Wirtschaft daher allenthalben stockt! Tochter und Schwiegersohn schicke ich irgendwohin, ich wäre aber zu haben, wenn mich wer will! Passt es Ihnen, so sagen Sie mirs, ebenso wenn es zu Ihren Dispositionen nicht stimmt! […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. VI. 1907.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Emilie Schaup: "Ich halte Ihr schönes Gedenkzeichen in meiner Hand u. danke Ihnen für dasselbe u. namentlich für die Gesinnung aus welcher heraus es entstand. Eine Erwiderung meiner Gabe sollte u. brauchte es nicht zu sein, aber als Pfand künftiger freundschaftlicher Beziehung ist es mir sehr willkommen! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. X. 1909.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die namentlich nicht genannte Schauspielerin Luise Gräfin Schönfeldt, geb. Neumann: "In allen Blättern stand Tag u. Stunde meiner Antrittsvorlesung angegeben, u. wenn ich nicht wüsste, dass Sie mich treffen wollten, müsste ich glauben, Sie hätten sich eigens die Stunde ausgesucht mich zu verfehlen. So aber sehe ich, dass Sie Glückliche nur keine Zeitungen lesen, und das ist auch was Gutes! […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. V. 1907.
2½ SS. 8vo. Mit eh. Kuvert. An Emilie Schaup in Zipf: "Am liebsten hätte ich Ihnen gleich geantwortet, aber ich hätte Ihnen keine Zeit nennen können, in der ich Sie sicher zu erwarten im Stand wäre u. so wartete ich, bis es mir möglich war Sie zu bitten, Ihren freundlichen Vorschlag auszuführen; trotz meiner totalen herzbeklemmenden Einsamkeit in der ich lebe, habe ich doch dank meiner Arbeit wenig freie Zeit, und ich muß Sonn- und Feiertage zu Zusammenkünften mit Freunden nutzen. Wollen Sie mir Ihren Besuch am Donnerstag um 11 Uhr oder am späteren Nachmittag schenken? […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 31. X. 1907.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ihre Zeilen, die mir viel warme Gesinnung bringen, danke ich Ihnen von Herzen, u. erwiedere Ihre freundschaftlichen Grüße u. Gefühle ebenso [...] Es ist eine solche gründliche Auflösung der Vergangenheit, eine der grausamen Folgeerscheinungen des härteren Schlages, der vorher traf; bevor sich der Tag jährt an dem ich ihn hergeben musste, werde ich keine Ruhe finden, denn bis dahin erinnert jede Stunde, an eine, die im vergangenen Jahr besser war bei aller Angst u. Sorge; morgens vor einem Jahr gieng [!] ich mit ihm in Kaltenleutgeben ins Freie u. er selbst dachte nicht daren dass der nächste 1. Nov. ihm nicht mehr scheinen würde u. ich selbst ahnte nicht, dass ich ihn kaum 4 Monate darauf begraben müsste [...]". Ihr Ehemann, der Schauspieler Josef Lewinsky, war am 27. Februar des Jahres verstorben. - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. I. 1915.
2 SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Seit 8. Okt. mit kurzen Pausen krank gewesen, befinde ich mich jetzt wieder in einer solchen Zwischenzeit, die hoffentlich nicht blos eine Galgenfrist bedeutet! Sie zu animieren mir Ihren Besuch zu schenken, war bis jetzt nicht möglich [...]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Wien, 15. IX. 1922.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die freundliche Nachricht, die mich nicht mehr in Wien traf, möchte ich heute zur Tat machen, indem ich beiliegend eine Quittung schreibe u. damit meine Tochter legitimiere, die Spende in Empfang zu nehmen. Ich habe jeden Tag zu tun u. heute wo ich frei wäre, bin ich plötzlich unpässlich geworden […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Univ. Wien.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 14. VII. 1915.
1 S. Qu.-8vo. An Emilie Schaup: "Ich bin seit 2. hier, nachdem ich einen attakenreichen [!] Winter durchgemacht! Hoffentlich bringt diese Ruhezeit Erholung für Körper u. Gemüt! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Farblithogr. Bildpostkarte mit Wappen des Kaisertums Österreich.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 23. VIII. 1909.
2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup: "[...] Auch heuer wird es nichts mit einem Wiedersehen. Ich reise übermorgen nach Cassel, wohin ich zur Eröffnung des neuen Hoftheaters geladen bin u. muss am 1. wieder in Wien sein! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Photolithogr. Bildpostkarte mit Ansicht der Evangelischen Kirche in Gleiwitz (Gliwice).
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 25. VIII. 1908.
1½ SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup: "Mein liebes Fräulein es soll nicht sein, wenigstens dieses Jahr nicht! Es häufen sich Arbeit und 'Vergnügen', das ja so häufig auch nur Arbeit ist u. ich habe jede Stunde bis zur Abfahrt doppelt besetzt! [...]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Farblithogr. Bildpostkarte mit einer Ansicht von Cortina d'Ampezzo von Michael Zeno Diemer.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O., [27. VI. 1913].
1 ½ SS. Qu.-8vo. An Emilie Schaup: "Viele herzliche Grüße! Ich reise mit nach Bad Gastein,dann weiß ich nicht wohin! Tirol oder Berchtesgaden. An Brioni denke ich auch gerne, es ist reizend dort! Alle guten Wünsche für Ihren weiteren Sommer […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Lithogr. Bildpostkarte von Richard Moser.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 13. VII. 1903.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup: "Dank für Ihren lieben Gruß! Erst heute weiß ich, dass Sie die Absenderin waren, da ich die Unterschrift nicht kannte! Gogo ist wohl nur im Familienkreis gewohnter Anruf […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Farblithogr. Bildpostkarte mit Blick über die Ringstraße auf Parlament, Rathaus und Burgtheater.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Visitenkarte. [Wien], 7. I. 1909.
2 SS. Visitkartenformat. "[Olga Lewinsky | k. k. Hofschauspielerin] dankt u. erwidert herzlich grüßend, freundliche Wünsche! Am spielfreien Sonntag (wohl erst am 17.) hoffe ich Sie zu sehen!? Sie reisen doch noch nicht? Längst wäre ich selbst gekommen - aber - aber! Ich hoffe Sie wohl u. froh! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Visitenkarte. Wien, 11. XII. 1907.
2 SS. Visitkartenformat. "[Olga Lewinsky | k. u. k. Hofschauspielerin] grüßt herzlich u. theilt mit, dass sie, obwohl am Sonntag Nachm. diensthabend, doch von 5 an zuhause ist u. sich sehr freuen wird, Sie zu begrüßen, falls es Ihnen möglich u. angenehm wäre […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Univ. Wien. - Auf gedr. Visitenkarte mit Trauerrand.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Visitenkarte. Wien, 30. X. 1912.
2 SS. Visitkartenformat. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Besten Dank liebes Fräulein, für Ihre Zeilen, wie für die tätige Anteilname [!] an der Ehrung meines theuren Mannes! Schade, dass Sie der schönen Feier nicht beiwohnen konnten! Die Zeitungen gaben wie gewöhnlich nur ein karges unrichtiges Bild davon! […]". - Joseph Lewinsky war am 25. Februar 1907 verstorben.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Eigenh. Widmung mit U. Wien, April 1893.
1 S. Qu.-8vo. "Der Götter Wege führen uns im Dunkeln. / Preist keinen selig vor dem letzten Tag. (Sophokles)". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.
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Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).
Gedr. Postkarte mit eigenh. U. [Wien, Mai 1914].
1 S. Qu.-8vo. Eine gedr. Einladung zum "Wohltätigkeits-Praterfest der Wiener Theater" am 20. Mai 1914 für Emilie Schaup. - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete.
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Lewinsohn Richard
La révélation de l'avenir - de babylone à wall street
Gallimard 1960 310 pages in8. 1960. Broché. 310 pages.
Referenz des Buchhändlers : 95733 ISBN : 2070239349
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Lewis Carroll
Alice in Wonderland and Through the Looking Glass
<p>Mimeographed manuscript of the Joseph L. Mankiewicz screenplay. Illustrated with six hundred and forty two pages of drawings and designs by William Cameron Menzies together with an additional eight page prologue and four page epilogue. Original brown paper wrappers the cover title page and half title page are detached. This massive and heavy 646 page screenplay 13 3/4" x 8 1/4" 3 inches thick turned out to be impossible for the cast to handle and a more traditional 200 page version was designed for use on the film the illustrations were removed and the text reset. While Norman Z. McLeod is credited as director Menzies stepped in to direct when McLeod became ill during the filming Curtis page 142. Very good.</p><p>A Lewis Carroll rarity.</p><p>Provenance: estate of actor Baby LeRoy who appeared in the film as "Joker" at the age of two.</p><p>See pages 134-149 in James Curtis' "William Cameron Menzies" book for details on the filming of Lewis Carroll's classic story.</p> Paramount Pictures unknown books
Referenz des Buchhändlers : 2222238
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LEWIS Glen
Australian Movies and the American Dream
NY: Praeger. Fine in Near Fine dust jacket. 1987. Hardcover. 0275926753 . First printing. Fine in a near fine light age toning about the edges dust jacket. . Praeger hardcover books
Referenz des Buchhändlers : 32208 ISBN : 0275926753 9780275926755
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LEWIS JERRY
AUTOGRAPH LETTER SIGNED
<p>"Jerry" on "Jerry Lewis" personal letterhead May 23 1981 to Hollywood shirtmaker Nat Wise: "Hi Nat - love to Hilda - I HATE NEW YORK!! love you." 4to 1 page. Signed by Authors.</p> unknown books
Referenz des Buchhändlers : 502462
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LEWIS JERRY
AUTOGRAPH SENTIMENT
<p>Boldly written in red pencil on album leaf ca. 1955. 3 1/2" x 5 1/2".</p> See Description unknown books
Referenz des Buchhändlers : 502463
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LEWIS JERRY
TYPED LETTER SIGNED
<p>"Jerry" on Delano Hotel letterhead Miami Beach 1949 to Paramount secretary Mary Lou Van Ness: "Thanks.for your.Christmas card. Hope this finds you well. Drop me a line if you get the chance. Love & Kisses." 4to 1p. with typed stamped envelope.</p> See Description unknown books
Referenz des Buchhändlers : 502468
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LEWIS Bernard
Le monde de l'Islam.
Anvers, Fonds Mercator, 1976 23 x 31, 367 pp., illustrations N/B et en couleurs, cartonnage éditeur + jaquette, très bon état
Referenz des Buchhändlers : 10015
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LEWIS David
THE MAORI. Heirs of Tane
Paris Orbis Publishing Ltd 1985 in 4 (30,5 x 23) 1 volume reliure toilée noire de l'éditeur, jaquette illustrée en couleurs, 128 pages, avec de nombreuses photographies en couleurs, ex-dono manuscrit sur la première page de garde. Photographs by Werner Forman. Bel exemplaire ( Photographies sur demande / We can send pictures of this book on simple request )
Referenz des Buchhändlers : 40706 ISBN : 856133434
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Lewis DeSoto; Stephanie Hanor; Helaine Posner; Dan Mills; Samek Art Gallery; Vanderbilt University Fine Arts Gallery; Museum of
Lewis DeSoto: Paranirvana self-portrait. Catalog of an exhibition held at Samek Art Gallery Bucknell University Lewisburg PA Oct. 27-Dec. 8 2002; Vanderbilt University Fine Arts Gallery Nashville TN Feb. 6-Mar. 20 2003; five other venues Apr. 25 2003-Mar. 21 2004; and Museum of Contemporary Art San Diego San Diego CA Autumn 2004.
Lewisburg PA : Bucknell University 2002. 8vo. 48 pp. Oblong. Near Fine. Soft Cover. Illustrated paper wraps. Color plates throughout. Extremely Scarce.ISBN: 0916279200 9780916279202.Collection from San Francisco Museum of Modern Art. Lewisburg, PA : Bucknell University, 2002. paperback
Referenz des Buchhändlers : 17-2006 ISBN : 0916279200 9780916279202
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Lewis Institute of Arts and Sciences
Sixth Annual Register of the Lewis Institute 1902: Devoted to Science Literature and Technology Classic Reprint
hardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Referenz des Buchhändlers : 0260184136.G ISBN : 0260184136 9780260184139
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Lewis Institute of Arts and Sciences
Sixth Annual Register of the Lewis Institute 1902
paperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
Referenz des Buchhändlers : 0266141854.G ISBN : 0266141854 9780266141853
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Lewis, Archibald R. (ed.)
High Middle Ages, 814 - 1300
Book shows very light wear to covers only. Binding is solid and square, covers have sharp corners, exterior shows no blemishes, text/interior is clean and free of marking of any kind. "Selections by monks, king,s adventurers, and court historians refute the "dark age" stigma that many historians have attached to the High Middle Ages. Their writings reveal and era of "rich and vital civilization" with flourishing arts, courageous military heroes, and romantic traditions of chivalry."
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Lewis, C A
Broadcasting from Within
<p>London: George Newnes Limited. Very Good with no dust jacket; Boards lightly worn and toned owner name . stamped on half-title foxing to endpapers and fore-edges. 1924. First Printing. Hardcover. Red cloth binding titled in black ix 176pp. Photo portraits of broadcast executives throughout. Preface by Lord Gainford Chairman of the British Broadcasting System. A lively chronicle of the first year of BBC operations and some of the regional staff by the BBC Organiser of Programmes. ; 8vo 8" - 9" tall .</p> George Newnes Limited hardcover
Referenz des Buchhändlers : 60292
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Lewis, Carroll
Alice in Wonderland and Through the Looking Glass
<p>Mimeographed manuscript of the Joseph L. Mankiewicz screenplay. Illustrated with six hundred and forty two pages of drawings and designs by William Cameron Menzies together with an additional eight page prologue and four page epilogue. Original brown paper wrappers the cover title page and half title page are detached. This massive and heavy 646 page screenplay 13 3/4" x 8 1/4" 3 inches thick turned out to be impossible for the cast to handle and a more traditional 200 page version was designed for use on the film the illustrations were removed and the text reset. While Norman Z. McLeod is credited as director Menzies stepped in to direct when McLeod became ill during the filming Curtis page 142. Very good.</p><p>A Lewis Carroll rarity.</p><p>Provenance: estate of actor Baby LeRoy who appeared in the film as "Joker" at the age of two.</p><p>See pages 134-149 in James Curtis' "William Cameron Menzies" book for details on the filming of Lewis Carroll's classic story.</p> Paramount Pictures unknown
Referenz des Buchhändlers : 2222238
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Lewis, Charlton Thomas
A LATIN DICTIONARY FOR SCHOOLS
Oxford Clarendon Press. 1964. Hardcover. Very Good in Good dust jacket. Small section of rear board sunned. DJ is tattered with tears and chipping. DJ somewhat tattered. Heavy book.; 1191 pages . Oxford Clarendon Press hardcover
Referenz des Buchhändlers : 37840
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Lewis, Charlton T & Charles Short & William Freund
A LATIN DICTIONARY FOUNDED ON ANDREWS' EDITION OF FREUND'S LATIN DICTIONARY A LATIN DICTIONARY - LEWIS & SHORT; Revised Enlarged and in Great Part Rewritten
Oxford University Press. 1955. Hardcover. Very Good in No Dust Jacket dust jacket. Small tears to spine ends. Some minor wear. Scholar's name to inner cover Carolyn Dewald.; Large heavy volume. May require additional postage depending on location.; 2019 pages; One of the classic works of lexicography this is a revised edition of E. A. Andrew's translation of Freund's great Latin-German dictionary of the nineteenth century. . 0198642016 . Oxford University Press hardcover
Referenz des Buchhändlers : 39313 ISBN : 0198642016 9780198642015
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Lewis, Charlton T & Charles Short & William Freund
A LATIN DICTIONARY FOUNDED ON ANDREWS' EDITION OF FREUND'S LATIN DICTIONARY A LATIN DICTIONARY - LEWIS & SHORT; Revised Enlarged and in Great Part Rewritten
Oxford University Press. 1955. Hardcover. Very Good in No Dust Jacket dust jacket. Foxing to rear endpapers and textblock. Else very minor shelfwear.; Large heavy volume. May require additional postage depending on location.; 2019 pages; One of the classic works of lexicography this is a revised edition of E. A. Andrew's translation of Freund's great Latin-German dictionary of the nineteenth century. . 0198642016 . Oxford University Press hardcover
Referenz des Buchhändlers : 39914 ISBN : 0198642016 9780198642015
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Lewis, Charlton T & Charles Short & William Freund
A LATIN DICTIONARY FOUNDED ON ANDREWS' EDITION OF FREUND'S LATIN DICTIONARY A LATIN DICTIONARY - LEWIS & SHORT; Revised Enlarged and in Great Part Rewritten
Oxford University Press. 1969. Hardcover. Very Good in No Dust Jacket dust jacket. Minor shelfwear. Faint bump to lower edge near spine. Former owner's name to inner cover deleted. Else very minor shelfwear.; Large heavy volume. May require additional postage depending on location.; 2019 pages; One of the classic works of lexicography this is a revised edition of E. A. Andrew's translation of Freund's great Latin-German dictionary of the nineteenth century. . 0198642016 . Oxford University Press hardcover
Referenz des Buchhändlers : 39986 ISBN : 0198642016 9780198642015
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Lewis, Charlton T & Charles Short & William Freund
A LATIN DICTIONARY FOUNDED ON ANDREWS' EDITION OF FREUND'S LATIN DICTIONARY A LATIN DICTIONARY - LEWIS & SHORT; Revised Enlarged and in Great Part Rewritten
Oxford University Press. 1962. Hardcover. Very Good in No Dust Jacket dust jacket. Minor shelfwear. Upper corners a bit rounded. A few faint scratches to boards.; Large heavy volume. May require additional postage depending on location.; 2019 pages; One of the classic works of lexicography this is a revised edition of E. A. Andrew's translation of Freund's great Latin-German dictionary of the nineteenth century. . 0198642016 . Oxford University Press hardcover
Referenz des Buchhändlers : 39987 ISBN : 0198642016 9780198642015
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Lewis, Charlton T & Charles Short & William Freund
A LATIN DICTIONARY FOUNDED ON ANDREWS' EDITION OF FREUND'S LATIN DICTIONARY A LATIN DICTIONARY - LEWIS & SHORT; Revised Enlarged and in Great Part Rewritten
Oxford University Press. 1962. Hardcover. Very Good in No Dust Jacket dust jacket. Some minor rubbing to boards. Foxing to endpapers. Former owner's name on ffep. Spine slightly sunned.; Large heavy volume. May require additional postage depending on location.; 2019 pages; One of the classic works of lexicography this is a revised edition of E. A. Andrew's translation of Freund's great Latin-German dictionary of the nineteenth century. . 0198642016 . Oxford University Press hardcover
Referenz des Buchhändlers : 40363 ISBN : 0198642016 9780198642015
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Lewis, Charlton Thomas
A LATIN DICTIONARY FOR SCHOOLS
Oxford Clarendon Press. 1964. Hardcover. Very Good in No Dust Jacket dust jacket. Minor shelfwear. Heavy book.; 1191 pages . Oxford Clarendon Press hardcover
Referenz des Buchhändlers : 40397
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Lewis, Charlton Thomas
A LATIN DICTIONARY FOR SCHOOLS
Oxford Clarendon Press. 1964. Hardcover. Very Good in No Dust Jacket dust jacket. Sticker residue to front boards. 2 Corners edgeworn. Heavy book.; 1191 pages . Oxford Clarendon Press hardcover
Referenz des Buchhändlers : 40406
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