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Thimig, Hermann, Schauspieler und Regisseur (1890-1982).
Eigenh. Grußzeile mit U. auf einer Bildpostkarte von Willi Schumann. [Karlsbad, März 1933].
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern mit Grüßen nach Beendigung einer erfolgreichen Tournee. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar. - Die Bildseite mit einer Ansicht vom Hirschensprung in Karlsbad.
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Thimig, Hermann, Schauspieler und Regisseur (1890-1982).
Gedr. Dankeskarte mit mehreren eigenh. Zeilen. Wien, Oktober 1960.
1 S. Qu.-8vo. Dankt den Gratulanten und hier der Schauspielerin Lili Marberg für ihm übersandte Glückwünsche zum 70. Geburtstag. - Der Sohn von Hugo und Bruder von Hans und Helene Thimig war vor dem Ersten Weltkrieg am Herzoglichen Hoftheater in Meiningen engagiert und nach geleistetem Militärdienst in Berlin und Wien unter Max Reinhardt. Seit 1919 auch für den Film tätig, gelang ihm hier 1933 in Richard Oswalds "Viktoria und ihr Husar" der Durchbruch. 1936 spielte er die Hauptrolle in dem Film "Im weißen Rössel"; von 1934-68 war er Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, zu dessen Ehrenmitglied er 1965 ernannt wurde. Seine Gattin war die Schauspielerin Vilma Degischer. - Lili Marberg (1876-1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten Desdemona, Hedda Gabler und Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936).
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Thimig, Hermann, Schauspieler und Regisseur (1890-1982).
Originalphotographie mit mehreren eigenh. Zeilen und U. verso. Wien, 26. X. 1964.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der Sohn von Hugo und Bruder von Hans und Helene Thimig war vor dem Ersten Weltkrieg am Herzoglichen Hoftheater in Meiningen engagiert und nach geleistetem Militärdienst in Berlin und Wien unter Max Reinhardt. Seit 1919 auch für den Film tätig, gelang ihm hier 1933 in Richard Oswalds "Viktoria und ihr Husar" der Durchbruch. 1936 spielte er die Hauptrolle in dem Film "Im weißen Rössel"; von 1934-68 war er Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, zu dessen Ehrenmitglied er 1965 ernannt wurde. Seine Gattin war die Schauspielerin Vilma Degischer. - Die Bildseite mit einer Aufnahme des von Hermann Thimig im Foyer des Wiener Burgtheaters hängenden Gemäldes von Thimig als Klosterbruder in "Nathan der Weise"; darunter eine kleine eh. Bildlegende.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
2 Briefe mit eigenh. U. Wien, 1913 und 1916.
Zusammen (1+¾ =) 1¾ SS. auf 2 Bll. 4to. An den Schauspieler Hans Siebert (1872-1953): "In der Vorstellung der 'Sappho' am 4. Dezember haben Sie sich grober, die Vorstellung in auffallender Weise störender Versehen schuldig gemacht. Sie trugen zuerst die Leier der Sappho ab und waren genöthigt, dieselbe wieder auf die Bühne zu tragen, weil die Darstellerin sie notwendig brauchte. Ferner gingen Sie in einer Szene ab, in welcher Sie wohl noch weiter tätig sein müßten [...]" (a. d. Br. v. 6. XII. 1913). - "In dieser schweren Zeit, die zur inneren Einkehr und zur Gottesbeschaulichkeit anregt, freut es mich doppelt, dass Sie die ergebenst gefertigte Direktion in ihrer Bibelfestigkeit nicht unterschätzten. Ich rufe Ihnen für die Monate September und Oktober aus den Sprüchen Salomonis IV. Kapitel den Vers 15 zu und zeichne in steter Hochschätzung [...]" (a. d. Br. v. 5. September 1916). - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war von 1874 bis 1923 Mitglied und von 1912 bis 1917 auch Direktor des Wiener Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - Kammerschauspieler Hans Siebert war lange Jahre am Wiener Burgtheater tätig. In der Eröffnungsvorstellung nach dem Krieg am 30. April 1945, die sehr zum Mißfallen mancher Mimen nicht in dem unbespielbar gewordenen Haus am Ring sondern - nach einer Idee Buschbecks - im "Ronacher" gegeben wurde, war er in Grillparzers "Sappho" als Sklave Rhamnes zu sehen. Im Film sah man ihn nur zweimal (in Karl Hartls "Die Leuchter des Kaisers", 1936, und "Wen die Götter lieben", 1942).
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
4 eigenh. Briefe mit U. Wildalpen und Wien, 1913 bis 1916.
Zusammen 7½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. An den Schauspieler Otto Tressler (1871-1965): "Meine Kundschafter melden mir zu meiner großen Freude, daß Sie sich prachtvoll erholt haben und alle neuen Rollen bereits bombenfest lernten. So kann ich denn heute mit neuem künstlerischen Futter kommen und Ihnen das Buch von 'Peer Gynt' senden, das die Grundlage unseres Textes sein wird [...]" (Br. v. 19. VIII. 1913). - "Ihre Anfrage von gestern habe ich inzwischen nach allen Seiten erwogen und bin vorläufig zu dem Resultat gekommen, daß ich Sie ersuchen muß mir eine schriftliche Erklärung des Obmanns des 'Deutschen Volkstheater-Vereins', Herrn k. u. k. Oberbaurat Fellner zuförderst beizubringen, daß das beschlußfassende Komitee Ihren Kandidaten für den Posten des Direktors des D. Volkstheaters mit in ernste Erwägung zeiht, wenn Sie in legaler Weise Ihre Enthebung aus dem Vertrage des Burgtheaters erreichen könnten [...]" (Br. v. 5. XII. 1915). - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war 1874-1923 Mitglied und 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene (1889-1974), Hans (1900-1991) und Hermann (1890-1982) Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der k. k. Hofburgtheaterdirektion (1 Br. mit Ausschnitt eben desselben).
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug und Datum. Wien, 22. II. 1904.
1 S. Qu.-8vo.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., Juli 1934.
1 S. 8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und alt auf Trägerpapier montiert. "Mit Dank für erwiesene freundliche Aufmerksamkeit". - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war von 1874 bis 1923 Mitglied und von 1912 bis 1917 auch Direktor des Wiener Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief m. U. (Visitenkarte). O. O., 11. IV. 1891.
95 x 55 mm. "Frau Dr. Singer zur freundlichen Erinnerung".
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief m. U. Beiliegend Umschlag. Wien, 25. XII. 1890.
1½ SS. 8vo. Mit eh. Kuvert. An Oberlandesgerichtsrat Alfred Pick: "Immer bemüht Ihnen an Festtagen auch eine wirkliche Festfreude zu machen, theile ich Ihnen ganz im Geheimen mit, dass der Verein 'Schröder' am 28. Sonntag d. 28. Dzbr. auf allgemeines Verlangen den 'Beau' Mittags 1/2 2 Uhr im Burgtheater aufführen wird [...]".
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 1924.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Rat: "Ich mußte leider zu unserer Generalprobe! Freund Löwy hat mir gesagt, man solle den Tagesblättern Einblick in die Gratulationskundgebungen zu meinem "70" geben [...]”. - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war 1874-1923 Mitglied und 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - "Freund Löwy", der Musik- und Theaterkritiker Siegfried Löwy (1857-1931) war einer der einflußreichsten Feuilletonisten seines Faches und über vierzig Jahre mit Hugo Thimig freundschaftlich verbunden. - Mit kl. Einr. (keine Textberührung); in Tinte bzw. Bleistift (2 Zeilen).
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. An einen Kapellmeister zur Übersendung einer Partitur. - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war von 1874 bis 1923 Mitglied und von 1912 bis 1917 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. O. O., Juni 1924.
124 x 93 mm. Bedankt sich bei dem Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961).
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. VIII. 1895.
1½ SS. 8vo. Ein Kondolenzschreiben an (Theodor?) Demuth: "Die traurige Kunde, daß das unabwendbare Schreckliche, dem Sie seit Langem zitternd entgegensehen, nun geschehen ist, hat mich mit schmerzlicher Wehmuth erfüllt und ich drücke Ihnen und Ihrer Tochter mit den Ausdrücken innigsten Mitgefühls die Hände. Ich habe in Ihrer theuren Verblichenen eine Säule der edelsten Burgtheater-Tradition verehrt, die vom großen Künstler auch schönes Menschenthum verlangte. Und je altmodischer diese Forderung wird, mit umso größerer Pietät werde ich das Andenken an Auguste Demuth-Koberwein-Anschütz hegen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. X. 1909.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Kuvert. An die Redaktion der "Neuen Freien Presse": "Gestatten Sie, daß ich Ihnen meinen ganz verbindlichen und herzlichen Dank ausspreche für die so freundliche Erinnerung, die Sie [...] meiner vollendeten 35 jährigen Thätigkeit am Burgtheater zu widmen die Güte hatten [...]". - Der aus Dresden stammende “Charlie Chaplin der Bühne” (zit. n. Czeike V, 448) war von 1874-1923 Mitglied und von 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene (1889-1974), Hans (1900-1991) und Hermann (1890-1982) Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. X. 1919.
1 S. 8vo. An Josef Alkalay, Drucksortenbüro: "Ich bin gerne bereit zugesagterweise für Herrn Buchhändler Franz Malota die Korrekturen seines Versteigerungskatalogs zu übernehmen und zwar in der von Ihnen und Ihrem geehrten Institut vom 11. d. M. angeregten Art der Zustellung und Abholung [...]". - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war 1874-1923 Mitglied und 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - In der 1901 gegründeten Buch- und Kunsthandlung Franz Malota fanden seit 1914 Graphikausstellungen und Bücherversteigerungen statt (so etwa 1918 die Versteigerung der Bibliothek von Hofrat Dr. Schulz von Strassnitzcki). - Auf Konzeptpapier und mit gestemp. Briefkopf; mit Quetschfalten und kl. Einr. am rechten Blattrand (geringe Textberührung).
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. IV. 1913.
¾ S. Gr.-8vo. An den Redakteur der "Berliner Morgenzeitung" Wilhelm Auspitzer (1867-1931): "Ihrem freundlichen, mich ehrendem Wunsche entsprechend sende ich im Beischlusse für die Festnummer der 'Breslauer Morgen-Zeitung' mein Sprüchlein, das ich aufzunehmen bitte, wenn es Ihnen convenabler erscheint [...]". - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war 1874-1923 Mitglied und 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene (1889-1974), Hans (1900-1991) und Hermann (1890-1982) Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der k. k. Hofburgtheaterdirektion; mit kleinen Randläsuren; ohne die erwähnte Beilage.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. XI. 1915.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Generaldirektor: "Der nicht in Ihre Hände gelangte Brief, von dem ich keine Copie besitze, enthält meine volle Zustimmung zu Ihrer Einrichtung des 'Faust', die von der Bühne herab auf mich wirken zu lassen mein lebhaftes Verlangen bleibt. Nur nach der technischen Seite habe ich das Bedenken, ob das Burgtheater für das Orchester genügend Raum bieten kann. Meine Versuche, diesen Raum zu erweitern, um 'Peer Gynt' mit der Grig'schen [!] Musik in entsprechend würdiger Weise zu bringen, sind bisher auf unüberwindliche feuerpolizeiliche Widerstände gestoßen [...]". - Hugo Thimig leitete von 1912 bis 1917 das (Hof-)Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf von dessen Direktion; im linken Rand gelocht (minimale Buchstabenberührung).
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. V. 1899.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Für die freundliche Einladung zur XIII. Hauptversammlung des Allg. n. ö. Volksbildungs-Vereines spreche ich meinen verbindlichen Dank aus. Ich befinde mich die erste Hälfte des Juni auf Gastspiel in Deutschland und kann somit zu meinem Bedauern nicht Folge leisten [...]". - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war von 1874 bis 1923 Mitglied und von 1912 bis 1917 auch Direktor des Wiener Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. XII. 1907.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Julius Stubinger, Oberregisseur am Stadttheater in Teplitz: "Anläßlich des trefflichen Gelingens der schwierigen Volksscenen in unserer gestrigen Reprise von Julius Cäsar habe ich das Bedürfnis in meiner Eigenschaft als Regisseur Ihnen meine volle Anerkennung für Ihre Hingabe, für Ihren unermüdlichen Eifer und Ihre ersprießliche Arbeit auszudrücken und Ihnen zugleich meinen herzlichen Dank für Ihre werthältige Unterstützung zu sagen. Ich bitte Sie auch den Herren der Comparserie zu sagen, daß sie sich in meinen Augen als wahre Elite-Truppe wieder bewährt haben, und daß ich ihnen herzlich dankbar bin für den künstlerischen Eifer und Elan, durch den sie wesentlich zum sieghaften Ueberwinden der schwierigen Aufgabe beigetragen und sich wieder als ächte Burgtheaterzugehörige bewiesen haben […]". - In der Wiederaufnahme von Shakespeares "Julius Cäsar" (in Schlegels Übersetzung) am Burgtheater am 22. Dezember 1907 hatte Thimig nicht nur Regie geführt, sondern auch die kleine Rolle des unglücklichen Dichters Cinna verkörpert, der von der aufgebrachten Volksmenge erschlagen wird. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der k. k. Hofburgtheaterregie. Stärkere Faltspuren; das unbeschriebene Gegenblatt etwas eingerissen und verso angestaubt.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 30. IX. 1884.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Eine große Bitte! [...] Der 'Schröder' giebt am 8. Okt. im Theater a. d. Wien 'Kean' mit Sonnenthal! Je älter nun dieser Schmöker ist (um Gottes Willen, ich meine natürlich 'Kean'!) desto dringender scheint uns ein gut frottirendes Reclamchen geboten. Und daß Sie uns dazu verhelfen, darum bitten wir Sie mit aufgehobenen Händen! 'Eine Rolle, mit der der Meister seinen unsterblichen Ruhm auf beiden Halbkugeln begründete['] - 'Dem lästigen Drängen des Publicums nachgebend, wird der 'Schröder' Kean, dieses reizende Salonstück, aufführen['] - 'Um sich die Hauptrolle seines überseeischen Repertoires gründlich auszufeilen, wird Sonnenthal noch einmal vor seiner Reise nach Amerika den 'Kean'['] - Doch Sie machen das ja noch hübscher, lieber Spiegl! [...]". - Der "Verein Schröder" war 1870 von Adolf von Sonnenthal, Ludwig Gabillon und August Förster zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler gegründet worden.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. II. 1925.
1 S. 4to. An einen Oberlandesgerichtsrat: "Seit Monaten habe ich Herrn Herrnkal [?] gesagt, als er mir Ihre freundliche Mitteilung brachte, daß Sie die Absicht haben, mich mit Ihrem lieben Besuche zu beehren, ich möchte Ihnen die Mühe ersparen und mir die Freiheit nehmen, Sie aufzusuchen. Seit Monaten nehme ich mir dies vor und komme nicht dazu, weil uns in der Josefstadt die verflixten Proben immer erst am Abend vorher angesagt werden, wir also schwer in die Lage kommen, über unsere Zeit disponieren zu können. Was den ausgepumpten Hut anlangt, so bin ich natürlich unschuldig wie ein frisch gewaschener Waisenknabe daran, daß ihn Herr Herrnkal [?] noch nicht wieder zurückgestellt hat [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. II. 1925.
¾ S. 4to. An einen Oberlandesgerichtsrat: "Vielleicht haben die kleinen Objekte, die ich dem gewünschten Hut beilege, einiges Interesse für Sie. Die Karikatur Schönes wurde vom bewährten Orientmaler Leopold Müller gezeichnet. Die Nebenfiguren auf der seltenen Photographie des Kronprinz-Rudolf-Paars werden Ihnen zumeist bekannt sein. Ganz rechts hockt der ehemal. Polizei-Präsident von Gorup. Richtig zustellen habe ich Folgendes: Auguste von La Roche (geb. Kladzig) war die Gattin von Carl von La Roche; sie starb am 13. [recte: 14.] Mai 1875. Seine Tochter hieß Amalie (Mali genannt). Sie starb am 22. Oktober 1881. Sie stammte aus einer ersten Ehe La Roches [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Mit kleinen Randläsuren.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. X. 1899.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Gräfin, lt. einem kleinen Bleistiftvermerk am oberen Rand an die Schauspielerin Luise Reichsgfn. von Schönfeldt, geb. Neumann: "Freund Anton Bettelheim hat mir gestern am Gedenktage meiner fünfundzwanzig jährigen Thätigkeit am Burgtheater in Ihrem Auftrag ein wunderliebes Bild Ihrer Mutter [d. w. die Schauspielerin Amalie Haizinger] auf den Gabentisch gestellt, den mir Liebe und Freundschaft trotz meiner Abstinenz von Jubiläumsgeräuschen überreich belasteten. Wie innig danke ich Ihnen für diese mich beglückende und ehrende Aufmerksamkeit! Sie bedeutet mir einen Gruß aus goldener Burgtheaterzeit, ein Weihezeichen meiner ehrlichen Bestrebungen, denen nie die Liebe, immer nur die Kraft mangelte. Ich habe Ihre Mutter mit dem ganzen Sonnenschein eines kunsterfüllten, altmodisch-pietätvollen Jünglingsherzens umschwärmt und diese Gefühle hege ich noch heute, als resignirter, an seinen Idealen wund- und lahmgestoßener Mann in der Erinnerung an diese herrliche Künstlerin und Frau [...]".
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 19. III. 1892.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Einem kleinen Bleistiftvermerk am oberen Rand zufolge an die Schauspielerin Katharina Herzog (1821-1900): "Mit Entzücken und innigem Danke hat das Comité des 'Damen-Abend's [!]' die Mittheilung Ihrer gütigen Bereitwilligkeit zur Mitwirkung von Herrn v. Spiegl zu Kenntnis genommen. Unsere Dichter sind schon beauftragt Sie als 'Holzweib' - Ihre elastische Schöpfung - in's große Quodlibet aufzunehmen und ich hoffe, daß Ihnen dies recht ist [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Lokal-Ausschusses der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger. - Stellenweise leicht fleckig und mit kleinen Randläsuren.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Briefkarte mit U. und Bildpostkarte mit eh. Namenszug. Wien, o. D.
Zusammen 3 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron mit dem Ausdruck seines Bedauerns, ihm große Mühen verursacht zu haben: "Verzeihen Sie die weitgehende Belästigung, Herr Baron, und seien Sie bestens für Ihre große Freundlichkeit bedankt [...]". - Die Bildpostkarte mit einer Ansicht des Rekonvaleszentenheims "Philanthropia" und eh. Namenszug a. d. Bildseite. - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war 1874-1923 Mitglied und 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - Die Briefkarte auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 15. XII. 1911.
2 SS. Qu.-8vo. An die Redaktion von "Oesterreichs Illustrierter Zeitung": "Ich habe mich bemüht, Ihrem freundlichen Wunsche zu entsprechen und Ihnen einen 'Selbsttoast' verfertigen wollen. In einer wahren Hochflut von Berufsgeschäften, die seit Anfang vorigen Monats mich treibt, habe ich beim besten Willen nichts zu Stande gebracht, das Ihren Anforderungen entsprechen könnte. Ich ersuche Sie also höflich mein Versagen gütig zu entschuldigen [...]". - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war 1874 bis 1923 Mitglied und 1912 bis 17 auch Direktor des Wiener Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf und Adreßstempel.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 16. XI. 1905.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wärmsten Dank für Ihre Burgtheater-Wärme, die Ihre l. Zeilen neuerlich bethätigten [!]. Den Schwank will ich sehr gerne lesen. Aber einen Termin dazu kann ich nicht versprechen. Ich habe, wie der Italiener sagt, damisch zu thun und habe in absehbarer Zeit keine Stunde frei [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 22. IX. 1937.
1 S. Qu.-8vo. An den Schauspieler Paul Pranger (1888-1961): "Herzlichen Dank für die freundliche Einladung. Wie gerne käme ich, um unseren lieben Siebert im Kollegenkreise mit anzujubeln - aber, aber - das verflixte Alter! Das 'Drahen' geht nicht mehr! [...]". -
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 22. X. 1913.
2 SS. Qu.-8vo. An einen Konsul: "Zwei Tage war ich bettlägerig [sic], sonst hätten Sie sofort erfahren, wie sehr Sie mich durch Ihr liebes Gedenken und durch die prächtige, meine Sammlung so interessant bereichernde Gabe erfreut haben. Die Handschriften, die eine so prägende Zeit und eine so wichtige Phase des Burgtheaters individuell beleuchten, sind mir sehr kostbar und ich danke Ihnen wärmstens für diese freundschaftliche Stiftung! [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 22. XII. 1937.
1 S. Qu.-8vo. An einen Professor: "Wärmsten Dank für die liebenswürdigsten Ueberschw[ä]nglichkeiten Ihrer entzückenden Vorrede gestern Abend! Wieviel lieber ist sie mir, als die bösartigste Nachrede! Wie sagte einmal Dingelstedt zu Paul Lindau? 'Sie glauben nicht, wieviel Lob ich vertragen kann!' Na, und ich stamme ja noch aus den Urzeiten Dingelstedt's! [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf und mit kleinen zeitgenöss. Eingangsvermerken.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Eigenh. Visitenkarte mit U. Wohl Wien, Weihnachten 1909.
1 S. Visitkartenformat. An den Schauspieler Julius Strebinger: "Mit herzlichem Weihnachtsgruß bitte ich Sie beifolgende kleine Erinnerungsgabe anzunehmen, der Zeit gedenkend, in der Sie für mich Stab und Stütze waren [...]". - Ohne die erwähnte Beilage.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Gedruckte Dankeskarte mit einigen eigenh. Zeilen und U. Wien, Oktober 1932.
1 S. Qu.-8vo. An Gratulanten zu seinem 60jährigen Bühnenjubiläum, hier die "Freundin Rosner": "Ich habe mich ganz herzlich über Ihren so lieben, glückwünschenden Brief gefreut und danke Ihnen innig für alles Liebe, Treue, Freundschaftliche, das er mir brachte [...]". - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war von 1874 bis 1923 Mitglied und von 1912 bis 1917 auch Direktor des Wiener Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Kabinettphotographie mit eigenh. U. O. O., Mai 1993.
164:110 mm. Ganzfigürliche Darstellung des Schauspielers im Rollenkostüm aus dem Atelier Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, Februar 1891.
165:110 mm. Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Die Verso-Seite mit eh. Widmung.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso. Wien, September 1891.
92:59 mm. "Kunst braucht Gunst!" - Aus dem Atelier Dr. Szekely, Wien, mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton. - Etwas angestaubt und fleckig.
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Visitenkarte mit einigen eigenh. Zeilen. Wien, 24. V. 1900.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: Hugo Thimig (dies gedruckt) "gratuliert Ihnen herzlichst, verehrter College, zur bevorstehenden Vermählung Ihrer Tochter mit unserem ausgezeichneten Hesch!" - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war von 1874 bis 1923 Mitglied und von 1912 bis 1917 auch Direktor des Wiener Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - Der Bräutigam war Mitglied der Wiener Hofoper, "deren Ensemble er bis zu seinem Tod als führender Bassist angehörte" (DBE).
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Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).
Visitkarte mit drei eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
1 S. Grüße zum Jahreswechsel an einen unbekannten Adressaten und dessen Gattin. - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war 1874-1923 Mitglied und 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene (1889-1974), Hans (1900-1991) und Hermann (1890-1982) Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete.
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Thimig, Hugo, Schauspieler und Theaterdirektor (1854-1944).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O., 15. XII. 1924.
1 S. 8vo. An den namentlich nicht genannten Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche. - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war 1874-1923 Mitglied und 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene (1889-1974), Hans (1900-1991) und Hermann (1890-1982) Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - Die Bildseite mit einem Szenenbild aus einem nicht identifizierten Stück.
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Thimig, Hugo, Schauspieler und Theaterdirektor (1854-1944).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 18. VI. 1935.
½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely. - "Besten Dank für freundliche Wünsche! Hugo Thimig". - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war 1874-1923 Mitglied und von 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene (1889-1974), Hans (1900-1991) und Hermann (1890-1982) Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - Der obere Blattrand mit schwachen Knickspuren.
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THIOLLIER NOEL ET BOUDON-LASHERMES ALBERT
LES ORFEVRES DU PUY- NOTRE- DAME
SAINT - FELICIEN AU PIGEONNIER 1943 1 volume in-8 broché de 94 pages en cahiers non coupées + XLVI reproductions d'oeuvres en planches volantes , couverture rempliée , notes généalogiques par A. Boudon- Lashermes , tirage à 530 ex. numérotés sur vergé Montgolfier ( celui-ci est le N° 277 ) , collationné , complet , très bon exemplaire . Bon Couverture souple
Referenz des Buchhändlers : 004133
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Thirion, Jacques
Romanik der Côte d'Azur und der Seealpen.
Würzburg, Zodiaque-Echter 1984. Gr.-8°. 499, (1) S. Original-Pappband mit Schutzumschlag, Transportschuber. Einige Unterstreichungen (Bleistift).
Referenz des Buchhändlers : 46989AB
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Thiébaut Olivier
Bonjour aux promeneurs ! sur les chemins de l'art brut ...
Editions Alternatives. 1996. In-4. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 131 pages - jaquette en bon état - nombreuses photos en couleurs dans et hors texte.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referenz des Buchhändlers : R320172586
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Thiébaut Philippe
Les impressionnistes et la mode
Gallimard. Non daté. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. Environ 50 pages dépliantes avec de nombreuses illustrations en couleurs dans le texte.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referenz des Buchhändlers : RO40011492 ISBN : 2070138070
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THOBY, Docteur Paul
LE CRUCIFIX DES ORGINES AUX CONCILE DE TRENTE. Etude iconographique
Nanterre Bellanger 1959 in 4 (28x22) 1 fort volume broché, couverture illustrée, XIV et, 287 pages [1], et 189 planches hors-texte en noir et blanc. Important corpus iconographique et documentaire sur le crucifix. Très bel exemplaire ( Photographies sur demande / We can send pictures of this book on simple request )
Referenz des Buchhändlers : 23944
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THODE Henry
Franz von Assisi und die Anfänge der Kunst der Renaissance in Italien
xii + 573pp. with 76 illustrations of which some folding, original 1885-edition, 24cm., hardcover (marbled boards, spine in brown leather with gilt lettering), text in German, good condition, S92455
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THODE HENRY
SAINT FRANCOIS D'ASSISE ET LES ORIGINES DE L'ART DE LA RENAISSANCE EN ITALIE, TOME II, L'ART FRANCISCAIN
Librairie Renouard - Henri Laurens. Non daté. In-4 Carré. Broché. Etat d'usage. Plats abîmés. Dos satisfaisant. Intérieur acceptable. 334 pages. Photo en noir et blanc en frontispice. Illustré de nombreuses photos en noir et blanc sur planches hors texte, et de plans en noir dans le texte. Papier et étiquette de code collés sur le dos. Tampons et annotation de bibliothèque en page de titre. 'Les études d'art à l'étranger'. Trad. de l'all. sur la 2e édition. Illustré de 23 planches hors texte.
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THODE HENRY
SAINT FRANCOIS D'ASSISE ET LES ORIGINES DE L'ART DE LA RENAISSANCE EN ITALIE, TOME II, L'ART FRANCISCAIN
Librairie Renouard - Henri Laurens. Non daté. In-4. Broché. Etat d'usage, Plats abîmés, Dos satisfaisant, Intérieur acceptable. 334 pages. Photo en noir et blanc en frontispice. Illustré de nombreuses photos en noir et blanc sur planches hors texte, et de plans en noir dans le texte. Papier et étiquette de code collés sur le dos. Tampons et annotation de bibliothèque en page de titre.. . . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
Referenz des Buchhändlers : RO40142246
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Thoiron Philippe Béjoint Henri Collectif
Les dictionnaires bilingues
DE BOECK SUP 1996 24x1 4x16 2cm. 1996. Broché.
Referenz des Buchhändlers : 500098074
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THOMAS (Henri)
Une Nouvelle page ajoutée à l'histoire de Rosny-sur-Seine. Exhumation d'une nécropole des premiers siècles de notre ère. Découverte d'une partie d'un autel païen. Substructions d'une basilique chrétienne gallo-romaine. Un deuxième cimetière mérovingien
Paris, Plon, s.d. (1893) grand in-8, XI-129 pp., 21 pl. et un plan en couleurs du terrain des fouilles sur double page, demi-chagrin maroquiné bleu nuit à coins, dos à nerfs, monogramme couronné en pied, tête dorée, couverture conservée (reliure de l'époque).
Referenz des Buchhändlers : 106519
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THOMAS (Louis).-
L'église abandonnée.
Paris, Aux Armes de France, 1942, in 12, broché, 174 pages
Referenz des Buchhändlers : 7826
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