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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. XII. 1934.
3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An seine "liebe Gretl", wohl die Schauspielerin Margarethe Königswarter-Formes: " - Nein eine süße Gretl bist Du und hast mir mit Deinem temperamentvollen Brief eine sehr, sehr große Freude gemacht. Siehst Du: Das ist Jugend! Es kommt nicht auf die Jahresringe an. Wenn man solch schönen Enthusiasmus aufbringen kann, ist man jung geblieben [...] Der Kampf ist zwar noch nicht zu Ende, er ist es nie, und mit ehrlichen künstlerischen Mitteln zu kämpfen ist verzweifelt schwer. Ohne Schwert kann man nicht dreinhauen, aber wehe, wenn ich Eines in die Hand bekomme, dann bin ich nicht zu besiegen [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. IV. 1948.
1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely: "[…] Für Ihr freundliches Gedenken zu meinem Geb. tag sage ich Ihnen meinen innigen Dank […]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. VI. 1927.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Paul Pranger: "Wir sollen mit eigenem Ensemble Mädel v. heute im Renaissancetheater in Berlin spielen u. zwar den ganzen Juli. Wenn Sie bereit sein sollten den Astwoorth [!] (Albach's Rolle) mit uns zu spielen würde ich mich sehr freuen. Nachdem wir eine kleine Garantie haben würden 30 M. für Sie (ca 50 Schilling) pro Abend herausschauen. Aber Juli ist in Berlin haute saison für Film u. Sie sind dort eine neue Erscheinung [...]".
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. X. 1896.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der ergebenst Unterzeichnete erlaubt sich im Namen des Lokalverbands Deutscher Bühnen-Angehöriger die höfliche Anfrage, ob Euer Hochwohlgeboren auch in diesem Jahr auf ein Exemplar des 'Bühnen-Almanachs['] 1896-97 reflektiren [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Lokal-Ausschusses der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. XI. 1899.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An ein Fräulein: "Ich danke Ihnen bestens für Ihr liebenswürdiges Interesse. Leider kann ich Ihrem Wunsch betr. eines Bildes nicht nachkommen, indem ich thatsächlich keines besitze [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Mit kleinen Abklatschpuren durch alte Faltung.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 19. XI. 1948.
1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich erkläre mich bereit den Abend des 26 des [Monats] im Oesterreich-Institut allein zu bestreiten, ohne Honorar. Für das Publikum bitte sich Sie jedoch zu sorgen, indem Sie Ihre Mitglieder und Freunde hineinschicken. Die Liste meiner Bekannten erübrigt sich demnach [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 25. XII. 1907.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An die Schauspielerin Anna Kallina (1874-1948): "Dein Weihnachtsgruß mit dem reizenden Bild hat mich aufs höchste beglückt u. gerührt. Letzteres weil Du in treuer Freundschaft und seltener Kollegialität diesen Tag nie vorüber gehen läßt ohne meiner zu gedenken [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Wien, 5. V. 1915.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank "für Ihre freundlichen Worte u. das famose Gedicht [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; papierbedingt etwas gebräunt.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Wien, um bzw. nach 1907.
2 SS. Großes Visitkartenformat. An ein Fräulein: "Für morgen habe ich bereits 1 Loge u. 2 Parket[t]sitze für Bekannte besorgt und kann leider nicht um weitere Sitze einkommen, aber sehr gerne bin ich bereit Ihnen für die nächste Aufführung des Husarenfiebers 2 Sitze zur Verfügung zu stellen […]". - In dem von Gustav Kadelburg und Richard Skowronnek geschriebenen Schwank, der am 17. Jänner 1907 am Wiener Hofburgtheater seine Premiere gehabt hatte, war Otto Tressler als Leutnant Dietz von Brentendorpf (Brentendorff) zu sehen gewesen.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Portraitpostkarte mit Datum und U. O. O., 1941.
1 S. 8vo. Verso mit einem montierten Autogrammkärtchen mit einer weiteren U. des Schauspielers. Ausdrucksstarkes Portrait im Halbprofil.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Portraitpostkarte mit Datum und U. Wien, 13. I. 1913.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Halbfigürliche Darstellung mit Hut. - An Gottlieb Goltz in Wien. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. Vgl. Czeike V, 475. - Beiliegend eine nicht signierte Portraitpostkarte mit faksimilierter U.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Portraitpostkarte mit Datum und U. Wien, 13. V. 1913.
1 S. 8vo. Halbfigürliches Portrait in Rollenkostüm. - An Rita Jellinek in Wien. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Rigi Kaltbad , 4. VIII. 1908.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Kinderarzt Carl Hochsinger in Wien: “Sofie ist am 31. 7. nach Schladming. Ich bleibe noch bis Freytag hier. Kainzen’s sind heute weggefahren. Mit meinem Herzen bin ich noch immer nicht fertig [...]”. - Die Bildseite der Karte zeigt Josef Kainz in halbfigürlicher Darstellung im Profil, darüber die Bemerkung Tresslers: “Das letzte Bild von K. aus Breslau”. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. Vgl. Czeike V, 475. - Carl Hochsinger war von 1906 bis zu seiner Entlassung durch die Nationalsozialisten 1938 Direktor am I. öffentlichen Kinder-Krankeninstitut. Zudem war er Gründer (1907) und Präsident des "Klubs der motorisierten Ärzte Österreichs" (seit 1921 "Ärztliche Kraftfahrvereinigung"); 1942 wurde er in Theresienstadt ermordet. Vgl. Czeike III, 212. - In altem Sammlungsumschlag.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Postkarte mit U. [Wien, 5. XI. 1917].
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Oscar Berl: "Nehmen Sie meinen herzlichsten Dank für Ihre frdl. Wünsche. Der kleine Mann und seine Mutter verdanken Ihnen ein warmes Zimmer [...]". - Die Familie Berl war eine der größten Kohlenhändler in der Stadt Wien; der "kleine Mann" war Tresslers zu Beginn des Jahres geborener Sohn Georg.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Postkarte mit U. [Wien], 2. IX. 1920 oder 21 (?).
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Franz Edler von Vivenot (geb. 1846): "Nehmen Sie meinen herzlichsten Dank für Ihr freundliches Erinnern [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Franz Edler von Vivenot war österreichischer Generalkonsul und Nationalökonom.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Portraitdruck mit eigenh. Widmung und U. O. O., Weihnachten 1908.
3 Zeilen unterhalb des Portraits (Blechinger & Leykauf, Wien). Folio. An den k. k. Hofsekretär der Generalintendanz der Hoftheater Dr. Ludwig Winter (urspr. Storozynetz, 1872-1922): "Meinem lieben Dr. Winter in freundschaftlicher Zuneigung". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längstdienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O., [März 1925].
8vo. Ganzfigürliche Darstellung aus dem Atelier Ernst Förster, Wien und Karlsbad. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Halbfigürliches Portrait, sitzend am Schreibtisch. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Visitkarte mit einigen eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
1 S. Carte d'Visite-Format. Tressler "bedauert sehr von Ihrer liebenswürdigen Einladung keinen Gebrauch machen zu können, da er Sonntag Nachmittag der Gräfin Stubenberg zugesagt hat". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Sophie, Schauspielerin (?-1910).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., April 1897.
1 S. Visitkartenformat. "Winterstürme wichen dem Wonnemond!" - Sophie Tressler, geb. von Dierkes, war die erste Gattin des Burgschauspielers Otto Tressler.
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Treumann, Carl, Schauspieler und Theaterleiter (1823-1877).
Eigenh. Schriftstück mit U. Wien, 21. III. 1870.
1 S. 4to. "Erwerbs-Zeugniss" für Jakob Pollak, der im Carl-Theater als Chorsänger beschäftigt war und dafür ein Gehalt von 24 Gulden bezogen hat. - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476. - Etwas gebräunt und mit Randläsuren.
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Treumann, Carl, Schauspieler, Theaterleiter und Librettist (1823-1877).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. IV. 1869.
1 S. 8vo. An "Freund Friese", wohl der Schauspieler Carl Adolf (1831-1900): "Wenn Sie Zeit und Lust hätten, heute Abend einen hochadligen Zirkel durch Ihr herrliches Talent nach beendeter Vorstellung zu erfreuen, so geben Sie gefälligst umgehend Nachricht [...]". - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476.
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Treumann, Carl, Schauspieler, Theaterleiter und Librettist (1823-1877).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. IV. 1869.
1¾ SS. 8vo. An "Freund Friese", wohl der Schauspieler Carl Adolf (1831-1900): "Ich habe schon wieder eine adlige Soirée in petto - sein Sie so gut schicken Sie mir ein Dutzend Titel Ihrer wirksamsten komischen Piecen, damit ich das Repertoire den Leuten zeigen kann [...]". - Carl Treumann, 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich, trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476.
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Treumann, Carl, Schauspieler, Theaterleiter und Librettist (1823-1877).
Eigenh. Brief mit U. Wien, o. D. ("Montag").
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Kapellmeister: "Herzlichsten, besten Dank für Ihre liebenswürdige Dedication. Morgen Dienstag Mittags präcise 2 Uhr findet im 'National-Hotel' zu Ehren des H. Director Wallner ein kleines freundschaftliches Diner statt, zu welchem ich Sie als Mitvorstand des k. k. priv.-Carltheaters hiermit ergebenst einlade [...]". - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476. - Auf Briefpapier mit gepr. Initiale "T".
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Treumann, Carl, Schauspieler, Theaterleiter und Librettist (1823-1877).
Eigenh. Manuskript. O. O u. D.
4 SS. auf Doppelblatt. Sieben Strophen zu je acht Zeilen (ohne Überhang). Gr.-4to. Stark (und wohl von anderer Hand) bearbeitetes Manuskript eines "Couplets": "Ein Herr brummt: Hört's auf mit der dummen Türkei - | Bedenkts nur den Mißbrauch, die Vielweiberei, | A Serail kann doch nicht nach Europa gehörn | Die Harems die müssen ganz ausgemerzt wern! | Der Herr hat ganz Recht - aber g'spaßig is nur | Er macht selber z'gleich mehreren Madeln die Cour - | Und hat auch allerweil Liebschaften 2 oder 3 | Wegen was macht er nacher [!] das dalkete G'schrei [...]". - Stärker angestaubt und fleckig und mit starken Randläsuren; Bl. 2 verso mit zeitgenöss. Vermerk "Autogramm aus dem Besitze der Witwe Carl Treumanns, Frau Anna wiederverehelichte Benischko".
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Trewin, J. C.
Paul Scofield
Hardcover. Jacket is a little shelfworn, with minor marks and scuffs. Jacket spine ends and rear upper edge are nicked. Page block head is slightly discoloured. Pages are clean and sound - text and plates are clear. Theatre World Monograph no. 6. TS Used
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Trewin, J.C. (ed.)
Plays of the Year: Volume 6: 1951
Hardcover. Very faded, worn and grubby dust jacket with several small, light stains. Upper edges of jacket are nicked in several places. Small nick to lower edge of back jacket. Back jacket has several light creases. Jacket spine head has small nicks on both sides, and both ends of jacket spine are very worn. Leading corners of jacket are worn and nicked. Hardcover spine is slightly cocked. Two small abrasions near middle of hardcover spine and hardcover spine foot. Lower two - thirds of hardcover spine has a single scratch down its length. Hardcover spine ends are worn and bumped. Minor wear to hardcover leading corners. Page block is faded and rather grubby. Pages are a little sunned, with one or two instances of light age - spotting. Binding is a little loose, particularly near beginning of book. Text is clear. AF Used
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Trewin, Wendy;Trewin, J. C.
The Arts Theatre, London, 1927 - 1981
Hardcover is in good clean condition. Pages are clean and tight throughout. Dust jacket has two tiny tear on top edge. Illustrated with b / w plates from stage productions and stage settings. T Used
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TRIOLET ELSA
LA MISE EN MOTS- LES SENTIERS DE LA CREATION
SKIRA. 1969. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 137 pages augmentées de quelques illustrations en couleurs et en noir et blanc dans et hors texte- couverture contrepliée. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referenz des Buchhändlers : RO30122516
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TRIGANO (Patrice)
La Promesse de l'art Mémoires d'un galeriste
Editions du Canoë 2024, in-8 broché, couverture illustrée à rabats, 620 p. (haut du dos légèrement heurté, sinon bel état) Avec 48 planches HT et index des noms. Plus d'un demi-siècle d'un métier-passion et d'innombrables rencontres, de Daniel Buren à Hartung, en passant par Magritte, César et Messagier.
Referenz des Buchhändlers : 54296
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TRIOLET (Elsa).-
La mise en mots.
1969 Genève, Skira (Collection "Les Sentiers de la Création"), 1969, in 8 broché, 143 pages ; très nombreuses illustrations et fac-similés, en noir et en couleurs, in et hors-texte ; couverture illustrée en couleurs (petits défauts au pelliculage) ; un agle de la première garde blanche a été découpé.
Referenz des Buchhändlers : 88489
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TRISTAN Frédérick
Le monde à l'envers
Envoi sur la page de garde. cartonnage d'éditeur sous jaquette illustrée très bon Paris Hachette / Massin 1980 1 volume fort in-8°
Referenz des Buchhändlers : 13561
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TRIBAL ARTS
Le Monde de l'Art Tribal. IIIe année, numéro 10, été 1996
Paris, 1996 98pp., avec de nombreuses illustrations en couleurs, br.orig., in-4, texte en Français, très bon état, S97449
Referenz des Buchhändlers : S97449
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TRIBAL ARTS
Le Monde de l'Art Tribal. IVe année, numéro 16, hiver 1997
Paris, 1997 106pp., avec de nombreuses illustrations en couleurs, br.orig., in-4, texte en Français, très bon état, S97450
Referenz des Buchhändlers : S97450
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Tristan Frédérick
Les Tentations de Jérôme Bosch à Salvador Dali.
Balland/Massin, 198 - , In-folio relié toile sous jaquette illustrée, 181 pages, illustrations en noir et couleours à pp, ensemble agréable petite déchirure de jaquette restaurée au dos, petit accros de 5mm en tête de tranche..
Referenz des Buchhändlers : 15041
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TRIPIER Henri, ingénieur des arts et manufactures
Les logarithmes et les puissances en partant de l'hyperbole
1934 Librairie Vuibert - 1934 - In-8 broché - 50 pages
Referenz des Buchhändlers : 100072
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TRIGER (Robert)
Note sur le dégagement de l'enceinte gallo-romaine du Mans.
Le Mans, A. de Saint-Denis, 1910 in-8, 24 pp., 3 plans dt 2 dépl., ill. in-t., broché. Couv. salie.
Referenz des Buchhändlers : 128581
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TRIBAL ARTS
The World of Tribal Arts. Volume III number 4, Spring 1997
San Francisco, 1997 98pp. richly illustrated in colour, softcover, in-4, text in English, very good condition, S97448
Referenz des Buchhändlers : S97448
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TRIBAL ART
Tribal Art, number 48, Spring 2008
San Francisco, 2008 178pp. richly illustrated in colour, softcover, 30cm., text in English, very good condition, S97452
Referenz des Buchhändlers : S97452
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TRIBAL ART
Tribal Art, numéro 14 (volume XI no.1), Automne 2006
Bruxelles, 2006 170pp., avec de nombreuses illustrations en couleurs, br.orig., 30cm., texte en Français, très bon état, S97453
Referenz des Buchhändlers : S97453
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Tri Arts Press
FILM FACES FOR PHOTO/TYPOGRAPHY
New York: Tri-Arts Press 1969. plastic spiral binding paper wrappers. Type Specimens. thick 4to. plastic spiral binding paper wrappers. not paginated. A large selection of type faces using phototypography. Tabbed divider sheets. Corners bumped. Tri-Arts Press unknown books
Referenz des Buchhändlers : 50910
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TRIBAL ART
Tribal Art, number 48, Spring 2008
178pp. richly illustrated in colour, softcover, 30cm., text in English, very good condition, S97452
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TRIBAL ART
Tribal Art, numéro 14 (volume XI no.1), Automne 2006
170pp., avec de nombreuses illustrations en couleurs, br.orig., 30cm., texte en Français, très bon état, S97453
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TRIBAL ARTS
Le Monde de l'Art Tribal. IIIe année, numéro 10, été 1996
98pp., avec de nombreuses illustrations en couleurs, br.orig., in-4, texte en Français, très bon état, S97449
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TRIBAL ARTS
Le Monde de l'Art Tribal. IVe année, numéro 16, hiver 1997
106pp., avec de nombreuses illustrations en couleurs, br.orig., in-4, texte en Français, très bon état, S97450
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TRIBAL ARTS
The World of Tribal Arts. Volume III number 4, Spring 1997
98pp. richly illustrated in colour, softcover, in-4, text in English, very good condition, S97448
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Tribe, Steve
Doctor Who: The Time Traveller's Almanac
No marks or inscriptions. No creasing to covers or to spine. A very clean very tight copy with bright unmarked boards and no bumping to corners. 192pp. Covers Dr Who from the existense of the Planet Gallifray before the Creation of the Earth right up to the End of the Universe. Quite a long time in fact !
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Trier, Eduard und Weyres, Willy
Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland. Malerei.
Düsseldorf, Schwann 1979. 4°. 424 S. OLwd mit OU im Transportschuber. (=Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland. Band 3).
Referenz des Buchhändlers : 27723AB
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Trier, Eduard und Weyres, Willy
Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland. Plastik.
Düsseldorf, Schwann 1980. 4°. 527 S. OLwd mit OU. (=Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland. Band 4).
Referenz des Buchhändlers : 23902AB
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Trier, Lars von, Filmregisseur (geb.1956).
Portraitkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo.
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