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‎La Roche, Karl von, actor (1794-1884).‎

‎ALS. Vienna, 2 May 1878.‎

‎8vo. 2 pp. on bifolium. To one Mr. Holding (or Nolding?): "Wie Sie nach Hause gekommen sind haben Sie uns nicht angezeigt. Ich hoffe gut! Ich sende Ihnen anbei den Ausweis über den Betrag der mir übergebenen Coupons: 220 fl 79 xr! Gestern hier starkes Gewitter und Platzregen. Morgen reist Gräfin Crenville [!] von hier ab, Sonntag wird der Graf folgen. Ich spielte Gestern Fesseln, Morgen Klingsberg, Sonntag Erbförster, nächste Woche Furcht vor der Freude u. Sonntag d. 12t. der reiche Mann, dann werde ich wohl fertig sein wenn D. mich nicht noch einmal herausquetscht u. denke 14 oder 15t. abzureisen [...]". - Slight inkstains to reverse of f. 1. In old collector's folder.‎

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Wien, AT
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400,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 30 x 85 mm.‎

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Wien, AT
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40,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Gmunden, 7. VI. 1879.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Ein Goethewort zur Erinnerung: "Eines schickt sich nicht für Alle! / Sehe Jeder was er treibe, / Sehe Jeder wo er bleibe, / Und wer steht daß er nicht falle! [...]". - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).‎

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Wien, AT
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120,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Gmunden, September 1879.‎

‎½ S. 4to. 5 Zeilen auf einem gedruckten Blatt aus einem Freundschaftsalbum: "Nicht neid' ich: Mimen, Bildner, Sänger, / den Croesus nicht in Glückes Schoos, / den Mächtgen nicht, ob sehr und groß / Ich neide, um sein heit'res Loos / Vor allen, nur den Grillenfänger! [...]". Die Versoseite von fremder Hand ausgefüllt. - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).‎

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120,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief (Fragment) mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. "Nun leben Sie wohl lieber Holding, tausend Dank Ihnen u. Ihrer lieben Frau auch der guten Tony [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Mit kleineren Randläsuren.‎

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180,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 1. VI. 1868.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Auf Ihre liebenswürdige Anfrage erwiedere ich Ihnen daß das Stück 'Geheimrath' eins der ersten war welches ich gelesen u. Hackländer als Verfasser vermuthete da es in seiner Manier geschrieben ist. Es ist bühnenkundig u. ich empfahl es meinen Collegen als bemerkenswerth [...] Die Witterung ist hier wundervoll. Der Morgen u. Abend sehr zu benutzen. Untertags allerdings etwas heiß! Die Besitzung der Baronin Engelshofen ist zu einer Kaffe [!] u Restauration geworden u. dort ist jeden Abend ganz Gmunden versammelt u. geht es sehr lustig zu u. sitzen wir bei Mondschein oft bis Mitternacht. Allgemein werden Sie u. Eduard sehr vermißt u. ich bedaure Euch von Herzen, denn es ist gar zu schön! Möge Baden oder Brühl Ihnen einigen Ersatz bieten [...]". - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).‎

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‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 4. VIII. 1880.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Demuth: "Ihre Nachrichten über Emilie machen uns Kummer. Läßt die niederträchtige Witterung nach so billige ich Ihren Beschluß wegen einer Luftveränderung, das Alles wollen wir besprechen bei Ihrem Herkommen das ich mit Sehnsucht erwarte [...]". Berichtet weiters von seinen Gästen in Gmunden: "[...] Hölzel [Gustav Hölzel, Sänger, 1813-83] ebenfalls, wird Sie wohl aufgesucht haben. Gab hier ein Concert, hat Absicht auf Gastein u. wird Ischl wohl auch unsicher machen! Wann kann ich Sie erwarten? [...]". - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).‎

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‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 8. IX. 1874.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An eine namentlich nicht genannte Exzellenz: "Schon seit Jahren petitioniere ich um eine Billetteurstelle für den Bürgerssohn Bittner, der auch gedient hat, ein braver verläßlicher Mann, stets war Vormerkung ein Hinderniß [!]. Jetzt zeigt mir Herr Rath Knapp an daß eine Stelle frei u. besetzt werden muß. Ich ersuche Ew. Excellenz sich jetzt meines Schützlings zu erinnern [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Mit kleineren Randläsuren.‎

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280,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Herrn Frankel: "Beikommendes nach Kräften für den Arzt. Was der Freund für uns gethan, läßt sich nicht belohnen, da bleibt ein ewig dankbares Gefühl in unseren Herzen und Ihnen ein lohnendes Bewußtsein [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Mit kleineren Randläsuren bzw. -einrissen.‎

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250,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. IX. 1867.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Ich sandte durch meinen Heinrich einen Brief von meiner Matèe [?], er brachte mir die Nachricht aus dem Munde Ihrer Frau Mutter, daß Ihr ältester Sohn gefährlich erkrankt. Ich ersuchte General Mesco sich näher zu erkundigen, da ich durch den Dienst an Wien gefesselt bin, u. nur umständlich zu berichten, wartete aber vergebens. So eben schreibt mir meine Frau u. durch sie erhalte ich die Schreckenskunde. Ich bin außer mir! Ich vermag nicht in Worten meinen Schmerz auszusprechen. Gott tröste Sie Arme [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.‎

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300,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 9. IV. 1963.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Dramatiker Salomon Mosenthal: "Unmöglich, lieber Mosenthal! Die mich malträtierende Grippe macht mich zu Allem unfähig und unzuverläßlich! Es ist auf mich gar nicht zu rechnen. Deshalb bedaure ich unendlich zu der projectirten Vorstellung meine Mitwirkung versagen zu müssen. Zürnen Sie nicht Ihrem ruinirten Carl La Roche". - Etwas fleckig; Bl. 2 mit kleinem Ausriss durch Öffnen der Verschlussmarke.‎

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‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Wien, 1. VII. 1842.‎

‎¾ S. Folio. Bestätigt den Erhalt von 100 Gulden, "welche ich als einen vierteljährigen Betrag für die Zeit vom 1ten Aprill [!] bis letzten Juny 1842 [...] empfangen habe [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Mit gedr. 15-Kreuzer-Gebührenstempel.‎

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‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 19. V. 1883.‎

‎167:110 mm. Brustbild aus dem Atelier Carl Jagerspacher, Gmunden. Verso-Seite eh. signiert und mit Widmung an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die herzlichste Gratulation zum heutigen Geburtstag".‎

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‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.‎

‎Visitkartenformat. "Recipe! Der schönen Frau von Treumann verordnet jeden Vormittag ein volles Glas zur Stärkung sämtlicher Glieder zu nehmen". - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).‎

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80,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, writer (1794-1884).‎

‎Autograph letter signed. N. p., 8 Oct. 1879.‎

‎Large 8vo. 1 p. on bifolium. To one Mr. Benedick, whom he sends cigars: "Wir beide rauchen nur 7xr [Kreuzer] Cigarren u. fühlen uns wohl dabei. Ich sende Dir anbei eine Kleinigkeit von meinem Vorrath und bitte Dich dieselben anzunehmen [...]". - On stationery with printed letterhead of the "k. k. Hofburgtheater-Regie". - Fol. 2 with pencil calculations and small label.‎

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‎LA SIZERANNE MAURICE DE‎

‎LE MIROIR DE LA VIE, ESSAI SUR L'EVOLUTION ESTHETIQUE, 2e SERIE‎

‎Librairie Hachette et Cie, Paris. 1909. In-12 Carré. Broché. Etat d'usage. Couv. légèrement passée. Dos fané. Intérieur acceptable. 234 pages. Illustré de nombreuses reproductions en noir et blanc sur planches hors texte. Couverture non d'origine, annotée sur le dos (titre). Avec 35 gravures. I. L'esthétique des Noëls. II. Les neiges d'antan. III. Chardin et Fragonard. IV. Les dieux de l'heure. V. Tumulo solemnia.‎

‎La Societe Royale Des Beaux Arts‎

‎Vme Salon De Printemps‎

‎La Societe Royale Des Beaux Arts 1913. Paperback. Very Good. 62 pages section of black and white plates reproducing works in the exhibition. Catlog is entirely in French language. Grey wraps. The cover which overlaps the page block by 1/4 in is worn along the foredge and lightly sunned around the edges. There is a reading crease along the spine and the year 1913 has been inked on the spine. The binding is firm. The pages and plates are clean and unmarked. Year: 1913. La Societe Royale Des Beaux Arts paperback‎

Référence libraire : BBS-067999

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The Book Bin
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de The Book Bin]

29,61 € Acheter

‎La Trobe University Visual Arts Centre‎

‎Exhibit China. 5th September - 5th October 2014‎

‎Bendigo: VAC / La Trobe University Visual Arts Centre 2014 Oblong 8vo. original printed paper wraps a trifle rubbed; pp. 20 with illustrations. A near fine copy. First Edition. Soft Cover. F-. VAC / La Trobe University Visual Arts Centre paperback‎

Référence libraire : 023075

‎Laage, Wilhelm - 1868 Hamburg-Stelingen - Ulm 1930‎

‎Frühlingssturm.‎

‎o.J. Farbholzschnitt in Schwarz und Braun, 1899, auf cremefarbenem Bütten, im Stock monogrammiert (vgl. Goldstein, p. 784), auf dem Schutzblatt typographisch bezeichnet. 27,5:34,5 cm.- Literatur: Hagenlocher 38 c; Schiefler 28, Abdruck der einfachen Ausgabe, verso Stempel des Insel-Verlages; Ausst. Katalog: Eros Traum und Tod. Zwischen Symbolismus und Expressionismus. Das grafische Frühwerk von Karl Hofer, Wilhelm Laage und Emil Rudolf Weiss. Konstanz/Reutlingen, 2012, Farbabb. S. 54.‎

‎Um 1883 begann Laage autodidaktisch zu zeichnen und zu malen. 1890-92 besuchte er die Gewerbeschule in Hamburg und wurde in seiner künstlerischen Begabung von dem Stellinger Pastor Peterssen gefördert. Unterstützt von Alfred Lichtwark begann Laage ein Studium an der Großherzogl. Badischen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe in der Zeichenklasse von Robert Poetzelberger (1856-1930). 1895 wechselte er in die Malklasse von Leopold Graf von Kalckreuth (1855-1928) und Beginn der Freundschaft mit Karl Hofer (1878-1955) und Emil Rudolf Weiss (1875-1942). 1896 Beginn des graphischen Schaffens in Holzschnitt und Lithographie. 1899 veröffentlichte Friedrich Dörnhöffer einen Artikel über Laages Druckgraphik in der Wiener Zeitschrift ?Die graphischen Künste?. 1900-1901 folgte ein Aufenthalt in Paris, danach seinem Lehrer von Kalckreuth nach Stuttgart und erhielt als sein Meisterschüler ein eigenes Atelier. Weiss veröffentlichte einen Artikel über Laages Holzschnitte in der Zeitschrift ?Ver Sacrum?. 1902 im Sommer mit Karl Hofer in Altenwalde und Cuxhaven. Beide reisten nach Holland und Dänemark. 1903 erwarb Karl Ernst Osthaus für sein Folkwang-Museum in Hagen einige Holzschnitte.1904 Teilnahme an der Sezessionsausstellung in Wien, im April an der Großen Kunstausstellung in Dresden. Im Mai Heirat mit Hedwig Kurtz aus Reutlingen und Niederlassung in Cuxhaven. 1905 erwarb der Sammler Gustav Schiefler einige Holzschnitte. Durch Hofer erhielt er Kontakt zu dem Schweizer Theodor Reinhart, der in den folgenden Jahren mehrere Werke erwarb. 1906 im Februar Einzelausstellung in Zürich und am 3. Dezember zusammen mit Wassily Kandinsky (1866-1944), Hans Neumann (1873-1957) und G.Hentze (?) Gast an der ersten ganz dem Holzschnitt gewidmeten Ausstellung der Künstlergruppe ?Brücke? in Dresden. 1907 im März Reise nach Belgien, Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976) besuchte Laage in Cuxhaven. Im September Übersiedlung nach Betzingen bei Reutlingen. In den folgenden Jahren weitere erfolgreiche Ausstellungsbeteiligungen und Verkäufe an Museen. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges Wiederaufnahme der Ausstellungstätigkeit und Sommeraufenthalte in Cuxhaven. Laages letzte Holzschnitte entstanden 1924. Aus gesundheitlichen Gründen musste er diese anstrengende Arbeit aufgeben und konzentrierte sich nun voll auf die Malerei. 1929 schrieb Laage seine Lebenserinnerungen, die 1934 von seinem Freund Ludwig Zoepf veröffentlicht wurden. 1930 starb Laage während den Vorbereitungen zu einer Einzelausstellung.‎

Référence libraire : FH-138

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Livres de Galerie Joseph Fach GmbH]

250,00 € Acheter

‎Laage, Wilhelm - 1868 Hamburg-Stelingen - Ulm 1930‎

‎Garten im Frühling.‎

‎o.J. Holzschnitt, 1899, auf gelblichem Velin. Darstellungsgröße 34,7:30,8 cm, Blattgröße 43:39 cm. - Im Rand etwas fleckig sowie kleiner Einriß.- Literatur: Hagenlocher 39c, erschienen in der Jahresmappe der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, Wien, 1899; H. Junge, Wohlfeile Kunst. Mainz, 1989, S. 394. [2 Warenabbildungen]‎

‎Um 1883 begann Laage autodidaktisch zu zeichnen und zu malen. 1890-92 besuchte er die Gewerbeschule in Hamburg und wurde in seiner künstlerischen Begabung von dem Stellinger Pastor Peterssen gefördert. Unterstützt von Alfred Lichtwark begann Laage ein Studium an der Großherzogl. Badischen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe in der Zeichenklasse von Robert Poetzelberger (1856-1930). 1895 wechselte er in die Malklasse von Leopold Graf von Kalckreuth (1855-1928) und Beginn der Freundschaft mit Karl Hofer (1878-1955) und Emil Rudolf Weiss (1875-1942). 1896 Beginn des graphischen Schaffens in Holzschnitt und Lithographie. 1899 veröffentlichte Friedrich Dörnhöffer einen Artikel über Laages Druckgraphik in der Wiener Zeitschrift ?Die graphischen Künste?. 1900-1901 folgte ein Aufenthalt in Paris, danach seinem Lehrer von Kalckreuth nach Stuttgart und erhielt als sein Meisterschüler ein eigenes Atelier. Weiss veröffentlichte einen Artikel über Laages Holzschnitte in der Zeitschrift ?Ver Sacrum?. 1902 im Sommer mit Karl Hofer in Altenwalde und Cuxhaven. Beide reisten nach Holland und Dänemark. 1903 erwarb Karl Ernst Osthaus für sein Folkwang-Museum in Hagen einige Holzschnitte.1904 Teilnahme an der Sezessionsausstellung in Wien, im April an der Großen Kunstausstellung in Dresden. Im Mai Heirat mit Hedwig Kurtz aus Reutlingen und Niederlassung in Cuxhaven. 1905 erwarb der Sammler Gustav Schiefler einige Holzschnitte. Durch Hofer erhielt er Kontakt zu dem Schweizer Theodor Reinhart, der in den folgenden Jahren mehrere Werke erwarb. 1906 im Februar Einzelausstellung in Zürich und am 3. Dezember zusammen mit Wassily Kandinsky (1866-1944), Hans Neumann (1873-1957) und G.Hentze (?) Gast an der ersten ganz dem Holzschnitt gewidmeten Ausstellung der Künstlergruppe ?Brücke? in Dresden. 1907 im März Reise nach Belgien, Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976) besuchte Laage in Cuxhaven. Im September Übersiedlung nach Betzingen bei Reutlingen. In den folgenden Jahren weitere erfolgreiche Ausstellungsbeteiligungen und Verkäufe an Museen. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges Wiederaufnahme der Ausstellungstätigkeit und Sommeraufenthalte in Cuxhaven. Laages letzte Holzschnitte entstanden 1924. Aus gesundheitlichen Gründen musste er diese anstrengende Arbeit aufgeben und konzentrierte sich nun voll auf die Malerei. 1929 schrieb Laage seine Lebenserinnerungen, die 1934 von seinem Freund Ludwig Zoepf veröffentlicht wurden. 1930 starb Laage während den Vorbereitungen zu einer Einzelausstellung.‎

Référence libraire : FH-136

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Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
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250,00 € Acheter

‎Laage, Wilhelm - 1868 Hamburg-Stelingen - Ulm 1930‎

‎Kartoffelernte. (I.)‎

‎1913. Holzschnitt, 1913, auf van Gelder Zonen-Bütten, im Stock monogrammiert. Darstellungsgröße 26:33,3 cm, Blattgröße 43,5:54 cm, im Original-Passepartout mit dem Blindstempel: Freunde Graphischer Kunst e. V. Leipzig.- Literatur: Hagenlocher 197, b, erschienen in: Freunde Graphischer Kunst, III. 2 1915. [2 Warenabbildungen]‎

‎Um 1883 begann Laage autodidaktisch zu zeichnen und zu malen. 1890-92 besuchte er die Gewerbeschule in Hamburg und wurde in seiner künstlerischen Begabung von dem Stellinger Pastor Peterssen gefördert. Unterstützt von Alfred Lichtwark begann Laage ein Studium an der Großherzogl. Badischen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe in der Zeichenklasse von Robert Poetzelberger (1856-1930). 1895 wechselte er in die Malklasse von Leopold Graf von Kalckreuth (1855-1928) und Beginn der Freundschaft mit Karl Hofer (1878-1955) und Emil Rudolf Weiss (1875-1942). 1896 Beginn des graphischen Schaffens in Holzschnitt und Lithographie. 1899 veröffentlichte Friedrich Dörnhöffer einen Artikel über Laages Druckgraphik in der Wiener Zeitschrift ?Die graphischen Künste?. 1900-1901 folgte ein Aufenthalt in Paris, danach seinem Lehrer von Kalckreuth nach Stuttgart und erhielt als sein Meisterschüler ein eigenes Atelier. Weiss veröffentlichte einen Artikel über Laages Holzschnitte in der Zeitschrift ?Ver Sacrum?. 1902 im Sommer mit Karl Hofer in Altenwalde und Cuxhaven. Beide reisten nach Holland und Dänemark. 1903 erwarb Karl Ernst Osthaus für sein Folkwang-Museum in Hagen einige Holzschnitte.1904 Teilnahme an der Sezessionsausstellung in Wien, im April an der Großen Kunstausstellung in Dresden. Im Mai Heirat mit Hedwig Kurtz aus Reutlingen und Niederlassung in Cuxhaven. 1905 erwarb der Sammler Gustav Schiefler einige Holzschnitte. Durch Hofer erhielt er Kontakt zu dem Schweizer Theodor Reinhart, der in den folgenden Jahren mehrere Werke erwarb. 1906 im Februar Einzelausstellung in Zürich und am 3. Dezember zusammen mit Wassily Kandinsky (1866-1944), Hans Neumann (1873-1957) und G.Hentze (?) Gast an der ersten ganz dem Holzschnitt gewidmeten Ausstellung der Künstlergruppe ?Brücke? in Dresden. 1907 im März Reise nach Belgien, Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976) besuchte Laage in Cuxhaven. Im September Übersiedlung nach Betzingen bei Reutlingen. In den folgenden Jahren weitere erfolgreiche Ausstellungsbeteiligungen und Verkäufe an Museen. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges Wiederaufnahme der Ausstellungstätigkeit und Sommeraufenthalte in Cuxhaven. Laages letzte Holzschnitte entstanden 1924. Aus gesundheitlichen Gründen musste er diese anstrengende Arbeit aufgeben und konzentrierte sich nun voll auf die Malerei. 1929 schrieb Laage seine Lebenserinnerungen, die 1934 von seinem Freund Ludwig Zoepf veröffentlicht wurden. 1930 starb Laage während den Vorbereitungen zu einer Einzelausstellung.‎

Référence libraire : FH-135

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DE - Oberursel im Taunus
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‎laarne, catalogus- catalogue‎

‎Wapens en wapenuitrustingen behorende tot Belgische prive verzamelingen / Armes et armures anciennes conservees dans des collections privee Belges.‎

‎softcover 24 x 17 cm, 94 pages + ca. 100 b/w ill. Text NL/FR Exhibition catalogue of historical weapons L. Jageneau - Catalogus van de tentoonstelling gewijd aan wapens en wapenuitrustingen behorend tot Belgisch privé verzamelingen Kasteel Laarne september-november 1968. - Ridder Joseph de ghellinck d'Elseghem, Brussel, 1968 - 200 pp. - Softcover - 24 x 17 cm‎

‎LABOULAYE Ch.‎

‎Dictionnaire des Arts & Manufactures et de l'Agriculture. 38ème Livraison.‎

‎DUNOD H. et PINAT E. 7ème édition. Non daté. In-4. Broché. Etat d'usage, Couv. défraîchie, Dos abîmé, Intérieur frais. 104 pages. Nombreuses illustrations en noir et blanc dans le texte et hors-texte. Manques en coiffes. Dos fendu.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Art Indutriel - Architecture - Sculpture - Peinture. Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Référence libraire : RO80031201

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
Sablons France Francia França France
[Livres de Le-livre.fr / Le Village du Livre]

24,90 € Acheter

‎Laboulaye (Ch.)‎

‎Dictionnaire des Arts et manufactures et de l'agriculture formant un traité complet de technologie.‎

‎1891 Librairie du dictionnaire des arts et manufactures, Paris, 1891 (mention de septième édition). 5 volumes grand in-8 demi chagrin rouge à cinq nerfs et caissons d'or, titre et tomaison, plat marqué de la devise républicaine et des armes de la Ville de Paris (attribution d'une bourse d'étude). Très bel exemplaire.‎

‎La librairie est ouverte du mardi au samedi de 9h30 à 12h30 et de 13h30 à 19h00. Commandes par courriel ou téléphone. Envoi rapide, emballage soigné.‎

Référence libraire : 1230

‎LABORATOIRES TROUETTE-PERRET‎

‎Florilège des gravures originales modernes. Fascicule 1‎

‎AU TREFLE D'OR. Non daté. In-4. En feuillets. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 3 planches d'illustrations en couleurs, hors-texte.. . . . Classification Dewey : 760-Arts graphiques. Gravures‎

‎Classification Dewey : 760-Arts graphiques. Gravures‎

Référence libraire : RO80040917

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
Sablons France Francia França France
[Livres de Le-livre.fr / Le Village du Livre]

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‎LABORDE LEON DE M.‎

‎GLOSSAIRE FRANCAIS DU MOYEN AGE. A L USAGE DE L ARCHEOLOGIE ET DE L AMATEUR DES ARTS.‎

‎LABITTE ADOLPHE.. 1872. In-12. Broché. Bon état, Couv. défraîchie, Dos satisfaisant, Intérieur acceptable. 552 pages. Etiquette collée sur le dos de l'ouvrage.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Référence libraire : R150143346

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
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‎LABORDE (Léon de)‎

‎Glossaire français du moyen-âge à l'usage de l'archéologue et de l'amateur des arts, précédé de l'inventaire des bijoux de Louis, duc d'Anjou, dressé vers 1360‎

‎P., Labitte, 1872, in-8, X+552pp broché, petits manques de papier à la couverture‎

‎Glossaire et répertoire des termes relatifs aux arts, aux matières et substances mises en oeuvre aux procédés et outils employés dans le travail manuel, jusqu'aux termes relatifs aux costumes, armures, moeurs et usages de la vie privée‎

Référence libraire : VLE-414

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Librairie ancienne Valleriaux
Paris France Francia França France
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‎LABE STEPHANIE‎

‎INVENTEZ VOS LOISIRS! 500 PISTES INEDITES DANS TOUTE LA FRANCE‎

‎AUTREMENT. 2007. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 255 pages. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

‎Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

Référence libraire : RO30120012

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Le-livre.fr / Le Village du Livre
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‎LABE STEPHANIE‎

‎INVENTEZ VOS LOISIRS !‎

‎AUTREMENT. 2007. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 255 pages.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

‎Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

Référence libraire : R200074475

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Le-livre.fr / Le Village du Livre
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‎LABITTE ALPHONSE‎

‎L ART DE L ENLUMINURE - METIER - HISTOIRE - PRATIQUE‎

‎H. LAURENS EDITEUR. Non daté. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 74 pages augmentées de nombreux dessins et reproduction de manuscritsen noir et blanc dans et hors texte . NON DATE. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Référence libraire : RO40266532

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‎LABORATOIRE FRAYSSE & CIE‎

‎L'ART ETRUSQUE - Fresques de Tarquinia‎

‎SMI PARIS. NON DATE. In-8. En feuillets. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 6 pages. Quelques illustrations en couleur.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Référence libraire : R240002953

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‎Laberge Marie‎

‎L'homme gris-Avant Sc¿ne Thatre N785‎

‎Avant Scene Broch D'occasion bon tat 01/01/1986 150 pages‎

Référence libraire : DDD236GM

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Fenêtre sur l'Asie
Paris France Francia França France
[Livres de Fenêtre sur l'Asie]

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‎LABANDE (L.H).‎

‎Le château et la baronnie de Marchais. MARCHAIS, château des Ducs de Guise, des Princes de Condé, des Princes de Monaco.‎

‎1927 in-folio, X-247pp., 52 pl. h.t., br. P. Champion 1927,‎

‎Belle publication, tirée à 35O ex.‎

Référence libraire : 6576

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Librairie ancienne Georges de Lucenay
Charolles France Francia França France
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‎LABARRERE ANDRE Z.‎

‎LES GRANDS YACHTS - TROIS SIECLES DE PLAISANCE DOREE‎

‎HACHETTE. 1974. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 253 pages. Couverture rempliée. Quelques photos en noir et blanc hors texte.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

‎Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

Référence libraire : RO30033675 ISBN : 2010021088

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‎LABOUCHE Alexandre‎

‎Les arts et métiers ou les curieux secrets.‎

‎Couverture rigide. Brochure de 24 pages. 15 x 23 cm. Légèrement défraîchie.‎

‎Livre. Livre de prix décerné à Louise Chaillot le 4 Août 1884. Editions Mame, 1884.‎

Référence libraire : 70863

Livre Rare Book

Librairie et Cætera
Belin-Beliet France Francia França France
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‎LABATUT J.-P.‎

‎Louis XIV, Roi De Gloire 1638-1715‎

‎Paris Imprimerie Nationale 1984 tirage à 4000 exemplairs imprimé sur les presses de l'imprimerie nationale, 393 pp‎

‎Bon Skyvertex Éditeur‎

Référence libraire : 31184

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Librairie Le Cosmographe
Clohars Fouesnant France Francia França France
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‎Labora‎

‎Marie - un spectacle de Daniel FAcérias - Sancturaires de Lourds du 24 juin au 11 octobre‎

‎Labora. Non daté. In-4. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. Environ 20 pages. Quelques photographies en couleurs.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

‎Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

Référence libraire : RO80210155

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‎Labro Philippe‎

‎Mon amerique - 50 portraits de legendes‎

‎Editions de la martinière. 2012. In-8. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 229 pages augmentées de nombreuses photos en couleurs et en noir et blanc.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

‎Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

Référence libraire : RO80226793

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‎LABORDE (M. de).-‎

‎Notice des émaux, bijoux et objets divers exposés dans les galeries du Musée du Louvre.‎

‎1857 Paris, Mourgues, 1857, in 12 relié demi-veau brun,n 441 pages ; dos insolé.‎

‎Avec 1164 descritptions. ...................... Photos sur demande ..........................‎

Référence libraire : 85012

‎LABORATOIRE ENDOPANCRINE‎

‎RESONNANCES ET CADUCEE 6‎

‎EDITIONS PARVILLEE. NON DATE. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 22 pages. Nombreuses photos d'art.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Référence libraire : R160111478

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‎LABORDE (Marquis de)‎

‎Société de l'Histoire de l'Art français. Les Comptes des bâtiments du roi. (1528-1571). Suivis de documents inédits sur les châteaux royaux et les Beaux-Arts au XVIe siècle. Recueillis et mis en ordre‎

‎Paris, Baur, 1877-1880 2 vol. in-8, LXII-422 pp. et 510 pp., index, demi-chagrin bordeaux, dos à nerfs, tête dorée (rel. de l'époque). Qqs feuillets brunis, bon exemplaire. Ex-libris Michel de Boislisle.‎

‎- - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Référence libraire : 152518

‎LABBE VINCENT‎

‎STRATEGIE DU SCRABBLE‎

‎LAROUSSE. 1994. In-12. Cartonné. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 398 pages. Cartonnage d'éditeur moderne.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

‎Conforme à l'officiel du scrabble. Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

Référence libraire : RO30041510 ISBN : 2033403157

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‎Labastide, Neville‎

‎Cousin Adriana Coming (Caribbean Plays One-Act Play 43)‎

‎19 pages. Used‎

‎Labastide, Neville‎

‎One for the Road (Caribbean Plays short-Length Play 31)‎

‎(Caribbean Plays Short-Length Play 31) 24 pages. Covers and text clean, tight and bright‎

‎Labatt, Leonhard, Opernsänger (1838-1897).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Wien, 11. III. 1871.‎

‎1 S. Folio. "Quittung über 150 Gulden Ö.W. welche ich als Extra Honorar für die am 22. Februar nach der Oper Norma gesungene Partie des Tannhäuser aus der Cassa des K. K. Hofoperntheaters erhalten habe [...]". - Labatt wurde am schwedischen Konservatorium ausgebildet. Von dort kam er an das Hoftheater in Dresden, wo er zwei Jahre verblieb, und folgte dann dem Ruf nach Wien an die Hofoper, welcher er seit dem 1. Oktober 1869 angehörte. - Kassa- und Registraturvermerke in Buntstift, Gegenzeichnung und zwei Stempelmarken.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Labiche, Eugène, French playwright (1815-1888).‎

‎Autograph letter signed. [Paris, postmark], 13. III. 1874.‎

‎12mo. 2 pp. on bifolium. With autograph envelope. To the playwright and librettist Philippe Gille, concerning the publication of a play that Labiche and Galle had co-authored. Labiche informs Gille that he has taken 30 copies for himself and gave one to "a Prussian", although he did not "seem to take the bait". Gille, on his part, should try to profit from his "connections to Vienna" in order "to make something of this little act". In closing, Labiche estimates their not yet satisfactory revenues. The letter in full: "Notre brochure a paru chez Dentu. Faites prendre les exemplaires dont vous aurez besoin. J'en ai pris 30. Je ferai le service du théâtre. J'ai donné aussi une brochure à un Prussien mais il n'a pas l'air de mordre. Voyez donc de votre côté si vous pouvez utiliser vos relations à Vienne pour tirer quelque chose de ce petit acte. - On ne nous joue pas aujourd'hui, je n'ai pas fait le compte, mais il me semble impossible que nous ayons déjà atteint un 5000 francs". - The play in question can be identified as the comedy "Garanti dix ans" (Paris, Dentu, 1874). Philippe Gille (1831-1901) is best known today for his co-authoring the librettos for Léo Delibes' opera "Lakmé" with Edmond Gondinet and Jules Massenet's "Manon" with Henri Meilhac. - On stationery with embossed monogram "EL". Minimally stained.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎LABITTE ALPHONSE‎

‎L ART DE L ENLUMINURE - METIER - HISTOIRE - PRATIQUE‎

‎H. LAURENS EDITEUR. In-8 Carré. Broché. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur frais. 74 pages augmentées de nombreux dessins et reproduction de manuscritsen noir et blanc dans et hors texte . NON DATE‎

‎LABORATORIO IMMAGINE DONNA‎

‎Radici immaginarie. IX Incontro Internazionale di Cinema e Donne‎

‎Con fotografie in bianco e nero . 8vo. pp. 74. . Molto buono (Very Good). . . .‎

‎LABORDE LEON DE M.‎

‎GLOSSAIRE FRANCAIS DU MOYEN AGE. A L USAGE DE L ARCHEOLOGIE ET DE L AMATEUR DES ARTS.‎

‎LABITTE ADOLPHE.. 1872. In-12 Carré. Broché. Bon état. Couv. défraîchie. Dos satisfaisant. Intérieur acceptable. 552 pages. Etiquette collée sur le dos de l'ouvrage.‎

‎Laborde, Alexandre de.‎

‎Voyage pittoresque en Autriche. Paris, P. Didot l'ainé, 1821-1822.‎

‎Elephant folio (351 x 497 mm). 3 vols. 3 hand-coloured title-pages; 491 pp.; 16 engraved, mostly hand-coloured, and a few tinted headpieces; 12 engraved tailpieces (mostly hand-coloured, a few tinted); 101 engraved plates (two double-sized) with 145 hand-coloured illustrations; 18 maps, of which 12 double-sized, 16 hand-coloured, and one with an additional folding insert; two double-sized lithographed tables. Uniform contemporary straight-grain green quarter calf over marbled boards; spines with ornamental gilt lines and red morocco labels with gilt title. Very rare complete set, in fine contemporary colour, of a monumental and richly illustrated work on the state of Austria, with far more information than one would expect from a "voyage pittoresque". Louis Joseph Alexandre de Laborde (1773-1842) was a French writer, archaeologist, military officer and politician. Young Laborde had been dispatched to Vienna by his father at the outbreak of the French Revolution; there he joined the Austrian army, in which he was named an officer at the age of 17, by personal intervention of the Emperor Joseph II. In 1800 he was an attaché of Lucien Bonaparte’s embassy in Madrid. Laborde's Austrian experience and his perfect command of German suited him for a place as secretary of the delegation under Marshal Berthier to ask on behalf of Napoleon for the hand of the archduchess Marie Louise. - The first and second volume have no sub-title; the first deals largely with the history and archaeology of Austria, and in particular with its rulers, while the second volume deals largely with the topography, with detailed maps and fine views, including many of Vienna and other towns. The third volume has the sub-title "Précis historique de la Guerre", that is, the Franco-Austrian War of 1809 (War of the 5th Coalition, between Napoleon and Bavaria on one side and the Austrian Empire and Great Britain on the other). It contains many fine (battle) maps, views and scenes. In the few descriptions of this work, sometimes a map is listed as a plate, but the combined total of plates and maps should be 119 as in this set. In addition to plates and maps, this work is embellished with fine, large head- and tailpieces, illustrating towns, buildings, and antiquities. - Inscribed on the first front free endpaper, "de la part de l'auteur". Boards rubbed at edges, a few skilful repairs; scattered, mostly light and marginal foxing; one partly coloured map in Part 3 toned; short, marginal tear in one plate; otherwise in very good condition, with the printing strong and the hand-colouring detailed and accurate. Only five complete copies in auction records since WWII. Nebehay/Wagner II, 348 & 349. Brunet III, 713f. Graesse IV, 58. Querard IV, 344. Vicaire IV, 752. UCBA II, 1065. Mayer coll. 271 (only the normal edition).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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