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‎Zaehner, R. C‎

‎Mystik, Harmonie und Dissonanz. Der östl. u. westl. Religionen - Mit e. Geleitw. von Alois M. Haas. Die Übers. besorgten Ursula Benz u. Hans-Jürg Braun.‎

‎Olten ; Freiburg im Breisgau : Walter., 1980. 531 S. ; 24 cm Originalleinen.‎

‎Sehr guter Zustand - ZUM GELEIT -- Die Attraktion östlicher Religionen und Glaubensüberlieferungen hat seit dem ersten Erscheinen dieses Buches in englischer Sprache vor zehn Jahren nichts von ihrem Reiz verloren: Indischer Yoga, japanisches Zen, chinesische Meditation und Sufi-Mystik gelten weithin im Westen als Trost- und Erlösungsangebote, deren Lehren und Praktiken man sich nur zu gerne überläßt, ohne auch nur im geringsten die Wahrheitsfrage zu stellen. Es ist natürlich, daß unter solchen faktischen Gegebenheiten wenigstens ein paar wenige, die sowohl die östlichen wie westlichen Religionsformen aufgrund ernsthafter philologischer and vergleichender Studien sehr genau kennen, sich Gedanken über eine mögliche «Glaubenssymphonie» von Konfuzianismus, Taoismus, Buddhismus, Zoroastrismus, Islam, Hinduismus und Christentum machen. R. C. Zaehner, ehemaliger Spalding Professor für östliche Religionen und Ethik an der Universität Oxford und bekannt für seine pointierten Stellungnahmen gegen eine alle Unterschiede zwischen den Religionen verwischende, mystische <Philosophia perennis> im Sinne Aldous Huxleys oder Alan Watts, weist im Rahmen dieser unbeendbaren Gespräche zwischen den verschiedenen Religionen und Mystiken einige Vorzüge auf, die ihn zu einem Gesprächspartner der östlichen Religionen gemacht haben, der nicht überhört werden darf. Diese Vorzüge sind Prädispositionen, die bei den meisten modernen Vertretern östlicher Lehren im Westen fehlen: Kenntnis, Klarheit und Offenheit. ISBN 9783530979602‎

Référence libraire : 1212801

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€ 15.00 Acheter

‎Xiaocong, Wu (u.a.)‎

‎Die Terracottaarmee des ersten Kaisers von China. Vom sensationellen Fund bis zur jüngsten Analyse.‎

‎Huatian; Ges. f. Internationale Werbung u. Touristikpubl., 2001. 125 S.; zahlr. farb. Illustr.; 28,5 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; leichte Lagerspuren. - Das Mausoleum Qín Shihuángdìs ist eine frühchinesische Grabanlage, errichtet für den ersten chinesischen Kaiser Qín Shihuángdì. Mit dem Bau wurde im Jahr 246 v. Chr. begonnen, und der Kaiser wurde im Jahre 210 v. Chr. darin beigesetzt. Es ist einer der weltweit größten Grabbauten und vor allem bekannt für seine großen Soldatenfiguren, die sogenannte ?Terrakotta-Armee?. Seit 1987 ist die Mausoleumsanlage auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO verzeichnet. ... Das Mausoleum befindet sich in Zentralchina, etwa 36 Kilometer nordöstlich von Xi?an, der Hauptstadt des ehemaligen Königreiches Qin, an der Linma-Straße. ... Der Bau der Anlage begann unmittelbar nach der Krönung von Ying Zheng zum König. Wissenschaftler und Archäologen mutmaßen, dass mehr als 700.000 Arbeiter aus allen Teilen Chinas an der Errichtung beteiligt waren. Als er nach vielen langen Feldzügen Kaiser Chinas geworden war (221 v. Chr.), setzte er die ausgemusterten Soldaten zum Bau seines Grabmals, aber auch bei anderen Projekten ein. Hinzu kamen Sklaven und Kriegsgefangene, welche der Han-Großhistoriker Sima Qian als mit Kastration bestraft oder zu Zwangsarbeit verurteilt bezeichnete. Im gleichen Jahre ließ Shihuángdì auch den Bau einer neuen Thronhalle südlich des Wei-Flusses beginnen. Dieser Prunkbau bekam später den Beinamen Epang-Palast, dessen Ausmaße in historischen Berichten mit 675 Metern Länge und 112 Metern Breite angegeben wurden. Für beide Bauvorhaben wurden angeblich die genannte Arbeiteranzahl ? mehr als doppelt so viele wie für den Bau der Großen chinesischen Mauer ? eingesetzt. Dies führte dazu, dass in manchen Landstrichen Chinas nur noch Frauen und Kinder lebten, viele Dörfer und Bauernhöfe verlassen waren und die landwirtschaftliche Produktion stagnierte. Die einfache Bevölkerung hungerte. Von etwa 30 Millionen Untertanen starben zwei Millionen allein durch Zwangsarbeit oder Hinrichtung ... (wiki) ISBN 750321614X‎

Référence libraire : 1163846

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€ 10.00 Acheter

‎Bräutigam, Herbert und Arne Eggebrecht (Hrsg.)‎

‎( Museumsausgabe, broschiert ) Schätze Chinas aus Museen der DDR. Roemer- und Pelizaeus-Museum, vom 8. April bis 15. Juli 1990.‎

‎Mainz am Rhein : von Zabern, 1990. XI, 380 S. Mit zahlr. farb. Abb. Originalbroschur‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - ULRICH LAU Von der Vorgeschichte bis zur Tang-Zeit -- ROLAND FELBER Vom 10. Jh. bis zum Ende der Kaiserzeit 1911 -- RALF MORITZ Religion und Philosophie im alten China -- THOMAS THILO Bestattungsbräuche im alten China -- EVA MÜLLER Der klassische chinesische Roman -- JOACHIM KRÜGER Geldwirtschaft im alten China. ISBN 3805311400‎

Référence libraire : 1223936

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€ 9.90 Acheter

‎Mark, William‎

‎Die chinesische Gourmet-Küche : Originalrezepte zum Nachkochen. Rezepte: William Mark. Text: Harry Rolnick und Jacki Passmore. Hrsg.: Elaine Russell. Aus dem Amerikan. von Wolfdietrich Müller.‎

‎Köln : DuMont Verlag, 1996. 256 S. : zahlr. farb. Illustr. ; 35 cm; fadengeh., farb. illustr. Orig.-Pappband m. farb. illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Ex.; OUmschlag mit Läsuren (berieben u. mit kl. Einrissen). - ... "Die chinesische Gourmet-Küche" enthält mehr als 200 authentische (und ausprobierte) Rezepte aus allen Regionen des Reichs der Mitte, von der würzigen Cuisine Sichuans bis zu den herzhaften Gerichten der Mongolei. Sie zeigen Vielfalt und Tradition ebenso wie Experimentierfreude und Erfindungsreichtum. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die Zutaten, die hier Eingang gefunden haben und erfahren, wie sich mit ihrer Hilfe eine ganze Reihe von schmackhaften Gerichten zubereiten lassen. Alle Rezepte - darunter so berühmte wie Peking-Ente, gedünstete Lachssteaks mit einer Sauce aus schwarzen Bohnen oder Wachteleier mit Schweinefleischklößchen sind in großartigen Farbfotografien illustriert, ebenso wie die zahlreichen speziellen Zutaten, die ausführlich vorgestellt werden. So gibt dieses Buch Köchen und Gourmets alles an die Hand, was sie zum Zubereiten ungewöhnlicher, schmackhafter und authentischer chinesischer Cuisine brauchen. (Verlagstext) // INHALT : EINLEITUNG -- FESTLICHE ANLÄSSE -- NAHRUNG ALS ARZNEI; KRÄUTER UND GEWÜRZE, KÜCHENGERÄTE; GEMÜSESCHNITZEREIEN; -- DAS CHINESISCHE FESTESSEN -- HUNDERTJÄHRIGE EIER; DIM-SUM-GERICHTE,- DIM-SUM-HÜLLEN -- SUPPEN -- YUNNAN-DAMPFTOPF; HAIFISCHFLOSSEN; CHINESISCHE FEUERTÖPFE -- FISCH & MEERESFRÜCHTE -- VERSCHIEDENE FISCHE UND MEERESFRÜCHTE; SEEGURKEN, QUALLEN; ERLESENES AUS DEM MEER; -- GETROCKNETE MEERESFRÜCHTE; ABALONEN -- GEFLÜGEL -- GEFLÜGELARTEN; PEKINGENTE; KLEINE VÖGEL -- LAMMFLEISCH; SAUCEN, ÖLE UND ESSIGE; EXOTICA; SCHWEINEFLEISCH; RINDFLEISCH; CHINESISCHE DELIKATESSEN -- GEMÜSE -- TOFU (BOHNENQUARK), SOJABOHNENPASTEN & -SAUCEN; PILZE,- INGWER,- KOHL UND BLATTGEMÜSE,-MELONEN UND KÜRBISSE,- SESAM; BAMBUSSPROSSEN; EINGELEGTE GEMÜSE -- NUDELN & BROT -- BROT; NUDELN; REIS -- OBST; LOTUSBLUME; WASSERNÜSSE UND DATTELN -- TEE & WEIN -- Index. ISBN 9783770136179‎

Référence libraire : 1214755

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€ 20.00 Acheter

‎Li, Wenchao‎

‎[ Widmungsexemplar ] Die christliche China-Mission im 17. Jahrhundert: Verständnis, Unverständnis, Mißverständnis. Eine geistesgeschichtliche Studie zum Christentum, Buddhismus und Konfuzianismus. Studia Leibnitiana / Supplementa, Vol. 32.‎

‎Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 2000. 648 S. Pp.‎

‎Aus der Arbeitsbibliothek von Günter Abel, emer. Professor für Philosophie an der TU Berlin. - Mit Verfasserwidmung an Günter Abel im Vorsatz. - Ein sehr gutes und sauberes Exemplar ohne Anstreichungen. - INHALTSVERZEICHNIS Vorbemerkung Abkürzungen Chronologie I. Teil DARSTELLUNG EINFÜHRUNG Kapitel I HORIZONTERWEITERUNG oder ?Wohlauf, laßt uns hemiederfahren und dort ihre Sprache verwirren, daß keiner des anderen Sprache verstehe? 1. Das Christentum 1.1. Die Glaubenslehre 1.2. Die christliche Ethik 2. Der Buddhismus 2.1. Die Person Siddhärta Gautama - der Buddha 2.2. Die Lehre vom Entstehen in Abhängigkeit 2.3. Leiden und Erleuchtung 2.4. Die Lehre der fünf Daseinsgruppen 2.5. Der chinesische Buddhismus 3. Der Konfuzianismus 3.1. Was ist Konfuzianismus? 3.2. Die Entwicklung des Konfuzianismus bis zum 17. Jahrhundert 3.3. Quellen Kapitel II MATTEO RICCIS AUSLEGUNG DES FRÜHKONFUZIANISMUS oder ?Relinquo vos in ostio ad magna mérita patefacto, sed non sine multis vel periculis vel laboribus? : 1. Eine wohlwollende Bestandsaufnahme 2. Der Gottesgedanke 3. Die Unsterblichkeit der Seele 4. Das Himmelreich und die Hölle 5. Die konfuzianische Ethik Kapitel III ?LES PLUS HABILES CHINOIS LETTRÉS SONT ATHÉES? oder ?Pour prouver que les anciens étaient athées, c?est assez de dire que les modernes le sont? 1. Longobardi contra Ricci 2. Gott contra Summum Extremum 3. Gott und der chinesische Allerhöchste Herrscher 4. Gott und der chinesische Himmel 5. Schöpfung versus Verwandlung 6. Was die Schöpfung von Menschen und anderen Wesen betrifft 7. Geister und Dämonen, Engel und Teufel 8. Leben und Tod Kapitel IV DIE CHRISTLICHE POLEMIK GEGEN DEN BUDDHISMUS oder ?Die Buddhisten wollen die Menschheit vernichten und die Welt den Tieren überlassen!? 1. ?La Secte des Idolatres? 2. Die samsära-Lehre 3. Homo enim est finis totius generationis 4. Paradies und Hölle 5. Amitäbha - der Weg der Erlösung? Kapitel V DIE BUDDHISTISCHE AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM CHRISTENTUM oder ?Geht der Mensch in einen Berg voller Kostbarkeiten nicht hinein, glaubt er, daß dort alles nur Schutt und Asche sei? 1. Eine Debatte kam nicht zustande 2. Sünde und Leiden, Sünyatä und Gott als Idee 3. Die Buddha-Natur und die von Gott erschaffene Seele 4. Hat die Welt ein Ende? 5. Wiedergeburt und das Jüngste Gericht 6. Gattungen und ihre Wesensgleichheit Kapitel VI DIE CHINESISCHE POLEMIK GEGEN DAS CHRISTENTUM oder ?Von jener historischen Beschaffenheit des Christentums aber kommt es, daß die Chinesen die Missionare als Märchenerzähler verspotten? 1. Der Nanking-Zwischenfall: Die Argumente 2. Der Nanking-Zwischenfall: Hetzerei? Verfolgung? 3. Der christliche Gott und seine Ohnmacht 4. ?Wer hat im Himmel regiert, als Gott auf Erden war?? 5. ?Sind meine Ahnen in der Hölle?? 6. ?Der Kopf hat die Beine nicht geschaffen!? Kapitel VII DIE CHINESISCHE APOLOGIE DES CHRISTENTUMS oder ?Wenn die Herren aus dem Westen so feine Uhren herstellen, kann auch ihre Glaubenslehre nicht falsch sein? 1. ?Ist ein Baum gerade gewachsen, kann sein Schatten nicht krumm sein? - Das Bild der Missionare 2. Die Entstehung eines Mythos - das chinesische Europa-Bild 3. Die christliche Mission und die Wissenschaften Kapitel VIII KONFUZIANISMUS UND CHRISTENTUM oder ?Pourquoy ne parlez-vous pas de Dieu comme nous? On se révolteroit moins contre votre religion? 1. Das Christentum und der Präkonfuzianismus 2. Das Christentum und der Neokonfuzianismus 3. Das chinesische Verständnis der christlichen Dogmen Kapitel IX DER RITENSTREIT oder ?Lequel est plus croyable des deux, Moïse, ou la Chine?? 1. Eine Philosophie des Ritus - Bedeutung und Rolle des Ritus in der chinesischen Gesellschaft 2. Fakten und Dogmen 3. ?Moise, ou la Chine?? II. Teil DOKUMENTATION I. CHINESEN ÜBER DAS CHINESISCHE DENKEN 1. Hat China eine Philosophie? 2. Subjektivität und Moralität im chinesischen Denken 3. Sünden, Leiden und Sorgen 4. Drei Eigentümlichkeiten des chinesischen Denkens II. QUELLEN ZUM CHINESISCHEN DENKEN A. Konfuzianismus 1. Priestertum, Gelehrte und Konfuzianismus 2. Das Programm des Konfuzianismus 3. Humanität 4. Humane Politik 5. Angeborenes (Ge)wissen und angeborenes Können 6. Wahrhaftigkeit, Wahrheit und Klarheit 7. Riten und Sitten 8. Antiutilitarismus 9. Pietät 10. Über den Himmel 11. Der Himmel und die Erde 12. Der Himmel und der Mensch 13. Der Himmel und der Allerhöchste Herrscher 14. Science antécédente und science subséquente 15. Über das Summum Extremum 16. Über das Fluidum 17. Über das Prinzip 18. Das Summum Extremum, das Prinzip und das Fluidum 19. Einheit und Vielheit 20. Der Geist ist das Prinzip 21. Geist und Materie (Seele und Leib) 22. Wie ist die Welt entstanden? 23. Entstehung der Gattungen 24. Die Frage nach den ersten Menschen 25. Menschen und andere Lebewesen 26. Die himmlische Natur und der empirische Charakter 27. Über die Natur des Menschen 28. Die Natur des Menschen und seine Emotionen 29. Natur und Bestimmung 30. Kosmos und Mensch oder politische Theologie 31. Über die geistige und die körperliche Seele 32. Geister, Gespenster und Teufel 33. Über Leben und Tod 34. Wissen und Handeln 35. ?Ein weißes Pferd ist nicht ein Pferd!? B. Buddhismus 1. Lehre als Fahrzeug 2. Wie der Buddhismus nach China kam 3. Entstehung in Abhängigkeit 4. Das Ich ist bloß ein Name 5. Das Sutra in 42 Abschnitten 6. Das Reine Land des Westens 7. Weder ...noch 8. Über die Buddha-Natur 9. Buddha und der normale Mensch 10. Das Herz-Sütra 11. Abschnitt über den goldenen Löwen 12. Über des Menschen Ursprung 13. Hetuvidyä-Logik III. AUS WERKEN DER MISSIONARE 1. Selbstdarstellung 2. Über China und die Chinesen 3. Explicatio Evangelicae (E. Diaz) 4. Sanctae legis vera Relatio (M. Ruggieri) 5. De 7 peccatis capitalibus et totidem virtutibus contrariis (D. Pantoja) 6. Decem paradoxa sacra et moralia (M. Ricci) 7. De amicitia (M. Ricci) 8. De triplici anima, vegetativa, sensitiva et rationali (F. Sambias!) 9. Von der ganzen Schwere der Sünden (F. Noel) 10. Widerlegung [des Buches] Nun reicht?s! (L. Buglio) 11. Liber similitudinum Moralium (A. Vagnoni) 12. Dialogi cum Colao yeo de Controversiis fidei (G. Aleni) 13. De Scientiis Europaeis (G. Aleni) IV. CHINESEN ÜBER DIE MISSION UND DIE MISSIONARE 1. Über die Missionare 2. Zu Riccis Besuch in Peking 3. Über die Lehre des Himmels 4. Über die wissenschaftliche Tätigkeit der Missionare. ISBN 9783515074520‎

Référence libraire : 1231220

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€ 195.00 Acheter

‎Grossmann, Buh-Yu‎

‎Chinesisch kochen : die beliebtesten Rezepte - so gelingen sie leicht. von. [Fotos: O. Möller ... Hrsg.: Anne Volk] / Ein Brigitte-Buch‎

‎München : Mosaik-Verl., 1994. 143 S. : Ill. ; 22 cm Pp.‎

‎Sehr sauberes und frisch erhaltenes Exemplar, keine wahrnehmbaren Gebrauchsspuren. Buh-Yu Großmann, geb. Wang, ursprünglich Krankenschwester und Hebamme von Beruf, begann sie in Deutschland ihre chinesischen Kochkünste in Volkshochschulkursen zu vermitteln. Seit einiger Zeit organisiert sie außerdem Bildungsreisen nach China einschließlich Kochkursen vor Ort. ISBN 9783576103177‎

Référence libraire : 1161419

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‎Spence, Jonathan D‎

‎Die Geschichte der Frau Wang. Leben in einer chinesischen Provinz des 17. Jahrhunderts. Aus d. Engl. u. Chines. von Sabine Peschel u. Edgar Wang.‎

‎Berlin : Wagenbach Verlag, 1987. 173 S. : Illustr. ; 22 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar. - Mit farb. illustr. Einband. - Mit diesem Buch erscheint zum ersten Mal in deutscher Sprache eine Sozialgeschichte über das Leben der einfachen Bevölkerung in einer chinesischen Provinz des 17 Jahrhunderts. Die Leistung der fast literarisch geschriebenen Studie von Jonathan D. Spence - Historiker und Sinologe an der Yale-University - besteht, neben der Rekonstruktion des öffentlichen Lebens, in der Erschließung der Gedanken- und Vorstellungswelt der Bewohner von Tancheng: einer kleinen Provinz im Nordosten Chinas, in einer für die moderne chinesische Geschichte entscheidenden Zeit politischer und gesellschaftlicher Umbrüche. Seine ungewöhnlichen Quellen - eine 1673 geschriebene Lokalgeschichte, die Aufzeichnungen eines Magistratsbeamten und das Werk des großen Prosadichters Pu Songling - haben Spence erlaubt, ein mentalitätsgeschichtliches Bild von Menschen zu zeichnen, über deren Leben bislang so gut wie überhaupt nichts bekannt ist. ... (Verlagstext) // INHALT : Vorbemerkung der Übersetzer ----- Vorwort ----- Die Beobachter ----- Das Land ----- Die Witwe ----- Die Fehde ----- Die Frau, die davonlief ----- Epilog: Der Prozess ----- Anmerkungen ----- Bibliographie. ISBN 9783803135353‎

Référence libraire : 1231876

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‎Li, Wenchao und Hans Poser (Hgg.)‎

‎Das Neueste über China: G. W. Leibnizens 'Novissima Sinica' von 1697. Internationales Symposium, Berlin, 4. bis 7. Oktober 1997. Studia Leibnitiana / Supplementa, Vol. 33.‎

‎Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 2000. 390 S.: Abb. Pp.‎

‎Ein sehr gutes und sauberes Exemplar. - Inhalt Vorwort I. Das Anliegen der Novissima Sinica Hans Poser (Berlin) Leibnizens Novissima Sinica und das europäische Interesse an China Rita Widmaier (Essen) Leibniz? verborgene Botschaft in den Novissima Sinica David E. MUNGELLO (Waco) How Central to Leibniz?s Philosophy was China? IL G. W. Leibniz und die China-Mission der Jesuiten Klaus Schatz S.J. (Frankfurt a. M.) Kulturelle Optionen der Jesuiten in China André ROBINET (Orchaise) La Rencontre Leibniz-Grimaldi à Rome et l?avenir des académies Claudia von Collani (Würzburg) Gottfried Wilhelm Leibniz and the China Mission of the Jesuits III. Yijing und die Characteristica Universalis Hans Heinz HOLZ (St. Abbondio) Characteristica universalis und Yijing in metaphysischer Perspektive Daniel J. COOK (Brooklyn) and Henry ROSEMONT Jr. (St. Mary?s City) Leibniz, Bouvet, The Doctrine of Ancient Theology and The Yijing Chung-ying CHENG (Hawaii) Leibniz?s Notion of a Universal Characteristic and Symbolic Realism in the Yijing SHI Zhonglian (Shanghai) Leibniz?s Binary System and Shao Yong?s Xiantian Tu Hao Liuxiang (Beijing) Leibniz?s Ideal of Characteristica Universalis Chen Lemin (Beijing) Leibniz und der Konfuzianismus IV. Leibnizens Deutung des Konfuzianismus Jacques Gernet (Paris) Leibniz on a seminal Chinese concept versus the missionary Longobardo Wing-cheuk CHAN (St. Catharines) Leibniz and the Chinese Philosophy of Nature Karin YAMAGUCHI (Yokohama) Die Aktualität der Leibnizschen Interpretation des Neokonfuzianismus V. Leibnizens Universalismus und die Novissima Sinica Patrick Riley (Cambridge, Mass.) Leibniz? Political and Moral Philosophy in the Novissima Sinica Kiyoshi Sakai (Tokyo) Leibnizens Chinologie und das Prinzip der a n a 1 o g i a Franklin PERKINS (State College) The Theoretical Basis of Comparative Philosophy in Leibniz? Writings on China Vladimir KATASONOV (Moscow) Missionary Work in Leibnizian Philosophy Welf H. Schnell (Berlin) Anspruch und Wirklichkeit - Das universalistische Weltbild Leibniz? im Lichte der Novissima Sinica VI. Wirkung der Novissima Sinica Gerda Utermöhlen (Hannover) Das Echo auf die Novissima Sinica im Kreise des halleschen Pietismus Wenchao Li (Berlin) Zur Frage der natürlichen Theologie - Leibniz und Christian Wolff Hartmut Rudolph (Potsdam) Leibniz und die Chinamission - Kirchengeschichtliche Beobachtungen Adrian Hsia (Montreal) Das Chinesien bei Leibniz und Max Weber Anhang Abbildungen Bibliographie I: Leibniz Studies in China (Yin Dengxiang, Beijing) Bibliographie II Hinweise zur Transkription chinesischer Bezeichnungen Personenregister Glossar. ISBN 9783515074483‎

Référence libraire : 1231222

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€ 198.00 Acheter

‎Liao, Yiwu‎

‎Fräulein Hallo und der Bauernkaiser : Chinas Gesellschaft von unten. Liao Yiwu. Aus dem Chines. von Hans Peter Hoffmann und Brigitte Höhenrieder. Mit einem Vorw. von Philip Gourevitch, einer Einf. von Wen Huang und einem Nachw. von Detlev Claussen.‎

‎Frankfurt, M. : S. Fischer, 2009. 539 S. ; 22 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschl.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag berieben; leichte Gebrauchsspuren. - "Es gehört zum Aufregendsten, was ein Buch bieten kann: das Vernehmen einer neuen Stimme - und Liao Yiwu lässt uns gleich über zwei Dutzend origineller Stimmen vernehmen, die auch wirklich etwas zu sagen haben. Liao ist unerschrockener Beobachter und unbeirrbarer Chronist zugleich, ein Vor-Ort-Reporter und kunstvoller Geschichtenerzähler, Historiker mündlicher Geschichte, begabter Schauspieler, Volkskundler und Satiriker. Vor allem aber ist er ein Mittler für ganze mit einem Maulkorb versehene Gruppen der chinesischen Gesellschaft, deren Existenz die Partei am liebsten leugnen würde: Strichmädchen, Outlaws und Straßenkünstler, öffentlich Abtrünnige und Behinderte, Künstler und Schamanen -und jeder von ihnen ist ehrlicher als all diese offiziellen Aufzeichnungen des chinesischen Lebens, die vom Staat herausgebracht werden im Namen des >Volkes<." - AUS DEM VORWORT VON PHILIP GOUREVITCH. (Verlagstext) / INHALT : Vorwort --- Zur Einführung Die Stimme der gesellschaftlichen Außenseiter Chinas --- Der Trauermusiker --- Der Menschenhändler --- Der Klomann --- Die Totenrufer --- Der "Leprakranke" --- Fräulein Hallo --- Der Bauernkaiser --- Der Fengshui-Meister --- Der Mönch --- Der Komponist --- Der alte Rechtsabweichler --- Der Arbeitsgruppenleiter --- Der alte Grundbesitzer --- Opfer der Bodenreform --- Der Dorfschullehrer --- Der Leichenschminker --- Der Direktor des Nachbarschaftskomitees --- Der alte Rotgardist --- (u.a.m.) ISBN 9783100448125‎

Référence libraire : 1167032

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€ 10.00 Acheter

‎Grimm, Tilemann‎

‎Meister Kung : zur Geschichte der Wirkungen des Konfuzius. Vorträge ; G 216.‎

‎Opladen : Westdeutscher Verlag, 1976. 44 S. : Ill. ; 24 cm, kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband etwas berieben. - ... Konfuzius, die Chinesen nannten ihn abgekürzt Kungdse, was dasselbe bedeutet, nämlich Meister Kung, war der chinesischen Überlieferung immer die Person; es hat lange gedauert, mehr als 1200 Jahre, daß ihm besondere Ehrennamen zuerkannt wurden, i. J. 739 n. Chr. erhielt er von der damals herrschenden Dynastie der Tang (618-907) den Tempelnamen: "Prinz der Verbreitung von Bildung" (Wen-hsüan-wang). Dies stand im Zusammenhang mit einer kaiserlichen Verfügung, daß im ganzen Reich in allen Verwaltungssitzen Ehrentempel für Konfuzius eingerichtet werden sollten. Die Titel wurden später wieder abgewandelt, es läßt sich aber eine Tendenz der zunehmenden Hypostasierung erkennen. Im Jahr 1657 wurde wieder durch kaiserliches Dekret die bis zuletzt gültige Form festgelegt: "Der Höchstweise Frühere Lehrer Meister Kung" (Dsch'i-scheng hsienschi Kungdse). Dieser Titel fand sich dann auf viereckigen schönen Holztafeln über dem Eingang zu allen Konfuziustempeln im Reich, in jeder Distrikts-, Bezirks- und Prä-fekturstadt einer, und die beiden größten und schönsten befanden sich in der Hauptstadt Peking und in Küfu, dem Ort der Grablege. Konfuzius war damit nicht zur Gottheit erhoben worden, er wurde auch nicht angebetet, sondern man erwies ihm als offiziellen Akt durch den zuständigen Behördenchef die schuldige Reverenz, zweimal im Monat durch Verbrennen von Weihrauch mit kleiner Liturgie, und zweimal im Jahr mit großem Aufgebot unter feierlicher Musik und Darreichung einiger Gaben, die vor langer Zeit einmal Opfergaben gewesen waren. ? (S. 7) ISBN 9783531072166‎

Référence libraire : 1162766

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‎Munsterberg, Hugo‎

‎Zen-Kunst. [Aus d. Engl. von Ursula Clemeur u. Frank Rainer Scheck] / DuMont-Kunst-Taschenbücher ; Bd. 59 Dt. Erstveröffentlichung‎

‎Köln : DuMont, 1978. 155 S. : Illustrationen u. Fotos ; 18 cm, kart.‎

‎Einband an den Rändern vergilbt, sonst guter Zustand. - Vorwort: Dieses Buch unternimmt den Versuch, die Beziehung zwischen dem Zen-Buddhismus und den bildenden Künsten im traditionellen China und Japan sowie in der Welt von heute zu untersuchen. Obwohl viele Autoren auf die Existenz einer solchen Beziehung hingewiesen haben, haben es die meisten doch versäumt, ihre Behauptung zu belegen. Die vorliegende Studie versucht, so detailliert wie möglich zu sein, indem sie tatsächliche Einflüsse aufzeigt und auf spezifische Kunstwerke Bezug nimmt. Ein solches Unterfangen wäre zum Scheitern verurteilt gewesen ohne die Beiträge von Daisetz Suzuki, dem berühmten Zen-Abt, und Alan Watts, dem Hauptinterpreten des Zen in der westlichen Welt, denen der Autor hiermit seine dankbare Verpflichtung ausdrücken möchte. Dank gebührt auch den Museen, buddhistischen Tempeln und privaten Sammlern, die in großzügiger Weise die Reproduktion ihrer Werke gestattet haben, sowie den Fotografen, die die Bilder lieferten. Weiter möchte der Autor den im Text zitierten Schriftstellern danken sowie Mioko Onchi für ihre Hilfe bei der Beschaffung von Abbildungsmaterial, vor allem aber seiner Frau, die wie schon bei vielen früheren Gelegenheiten das Manuskript wiederum mit größter Sorgfalt gelesen und viele hilfreiche Vorschläge gemacht hat. ISBN 9783770109944‎

Référence libraire : 1165506

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‎Heiner, Sebastian‎

‎Sebastian Heiner. 2005 - 2007 in Beijing. (Ausstellung). Texte: Yang Jinnan, Zeng Wenjin; Patrick Dreher u.a. (Exhibition held in Art 110 Gallery, Beijing).‎

‎2007. Ca. 110 Seiten; farb. Illustrationen; 30,5 cm; kart.‎

‎Sehr gutes Exemplar; neuwertig. - Englisch; chinesisch. - ILLUSTRATIONEN: Bambus Hain; Sounds of Rain; Time Dust; Lost Town; China Rhythm; City Fever; Rushing Green; Green Tea; Lotus; Moon Night; Suo Jia Cun; Traffic's Garden; Opium; Storm from the Desert; Green Hero; Sternengucker; Lover's Argument; Violent City; Dragon Cloud; Happy Stream; Coolness of Time; Dancer; Dragon Boat Race; Family's Excursion; Ugly Queen with her Maid; Spring Morning in the Countryside / u.v.a. --- ... Curiosity about the east and love of China's age-old culture brought Sebastian Heiner from Berlin to China across half of the world in 2004. Soon, the Great Wall, Beihai Park and the Forbidden City and so on made him fell in love with Beijing, a city that is at once ancient and modern. In the summer of 2005, by chance, I was introduced to Sebastian Heiner by Ling Jian, a Chinese artist living in Germany. Heiner extended a warm invitation to my wife and me to visit his studio in Suojiacun. When entering his studio, we were stunned by the sight of a large pile of used paint tubes, tissue paper, fly swatters, mops and combs, things that are omnipresent in a farm produce market. We had visited many studios before, but none was in such a mess. The foremost impression on me was "madness". Perhaps because he was German, Heiner was always restless at heart. The collision between his restlessness and inspiration would prompt him to give expression to his talent. His hand, elbow, brushes, broom, fly swatter, comb, cloth and anything else at hand would become his painting tools. His swinging arms and intent eyes often made me feel that he had turned the very production process into an art that was amazing, electrifying and moving. Though passionate at work, at rest Heiner was so quiet as to be shy sometimes like a boy living next door, with the charm of an artist and scholar that seemed so removed from the Heiner absorbed in creation. Watching his works, with their impressive texture of colors, is like listening to a beautiful piece of music. A closer look will reveal that there are images that can be made out through the passionate colors. That is what is special about Heiner's paintings: he is able to draw an image in a painting that is a heap of paints, an image that shows itself through chaos for an instant before being veiled again in serenity. It is hard to judge his paintings in terms of "techniques" or "beauty". For him, intuition and instinct replace all traditional techniques. What matters is not beauty, but the expression of innermost feelings. I hope that more people will appreciate Sebastian Heiner's passion and love for creation and be interested in his ardent feelings. This exhibition, organized by this gallery and named The Realm of Painting, features his latest works in 2007, which show that he has changed by incorporating more elements of Chinese culture. It is believed that these works will leave some shared impressions - the vitality of colors, the power of the paintings, and the artist's surge of feelings. (Vorwort)‎

Référence libraire : 1215135

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‎Huon de Kermadec, Jean Michel‎

‎Das große Buch der chinesischen Astrologie. Jean-Michel de Kermadec. [Ins Dt. übertr. von Stefan Kappstein. Bearb. von Roland Pawlowski]. Genehmigte Sonderausg.‎

‎München : Orbis-Verl., 2000. 239 S. : Ill. ; 22 cm; fadengeh., illustr. Orig.-pappband.‎

‎Gutes Ex.; Aufkleber. - Dieser äußerst fundierte Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie mit der beigefügten Horoskop-Scheibe Ihre individuellen Schicksalszeichen bestimmen und so Ihr ganz persönliches Horoskop nach der jahrtausendealten chinesischen Methode erstellen. Dabei erfahren Sie auch, wie die zwölf chinesischen Tierzeichen, die Fünf Elemente sowie das I Ging mit Ihrem Horoskop in Beziehung stehen. (Verlagstext) / INHALT : Achtundzwanzig Zodiakalstationen -- Wie man die Konstellation eines gegebenen Tages auffindet -- Tägliche Orakel der achtundzwanzig Konstellationen -- Lied der vier Jahreszeiten -- Übersetzung der die Zeichnungen erklärenden Endreime -- An Stelle einer Zusammenfassung -- Chinesische Horoskope und zwischenmenschliche Beziehungen -- Sozialer Aspekt des Horoskops -- Beziehungen zwischen den beherrschenden Wirkkräften -- Beziehungen zwischen den zwölf Tieren -- Die Ratte -- Der Büffel -- Der Tiger -- Der Hase -- Der Drache -- Die Schlange -Das Pferd -- Die Ziege -- Der Affe -- Der Hahn -- Der Hund -- Das Schwein - Horoskop und Zukunft -- Anwendung der Methode -- Einige wichtige Bemerkungen ' Erstellung des Horoskops -- Interpretation des Horoskops -- Zusammenfassung -- Zweiter Teil -- Der Mensch und der "Weg" -- An den Leser -- Die chinesische Weltanschauung Das Tao und seine Tugend Der Mensch im Universum -- Das "Tao": Der Weg und seine Tugend -- Spiele von Yin und Yang -- Grundlegender Dualismus -- Spiel der Wolken und des Regens -- Weder Yin noch Yang dürfen absolut vorherrschend sein -- Bedeutung der Wahrsagung -- Wahrsagung ist ein wesentlich moralischer Akt -- Wert und Grenzen der Wahrsagung -- Unter welchen Umständen die Befragung der acht Zeichen angebracht ist -- Zusammenfassung -- Die Zeit und der Kalender -- Der Kaiser und der Kalender -- Der Mondkalender -- Der astrologische Kalender -- Die Stunden -- Definition der Zeit -- Allgemein übliches Datierungssystem -- Der Sechzigerzyklus -- Wert der Zeichen -- Zyklische Sinnbilder und ihre Geschichte -- Zehn Himmlische Stämme -- Zwölf Irdische Zweige -- (u.v.a.m.) ISBN 9783572011599‎

Référence libraire : 1155563

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€ 8.00 Acheter

‎Leuchtende Schätze. Aus der Werkstatt Jung Pao-Dsai. Text von Alex Wedding. Erste Ausgabe.‎

‎[Berlin] : Edition Holz im Kinderbuchverlag., 1957. [48] S. : überwiegend Ill. (farb.)) ; 30 cm Blockbuch. Originalhalbleinen mit Kordelbindung,‎

‎Titel mit kleiner privater Widmung und Papier lichtbedingt leicht gebräunt. - Beilage: Ein Zettel der vor dem Aufschneiden der Seiten warnt, da es sich um ein Blockbuch handelt. - Berechtigte Auswahl von Farbholzschnitten aus der chinesischen Originalkassette: BLÄTTER MIT GEDICHTEN AUS DER WERKSTATT DER ZWEIGSTELLE LEUCHTENDE SCHÄTZE IN PEKING. Für das Einbandbild wählte der Verlag einen Holzschnitt von Hsin-yü.‎

Référence libraire : 1231689

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€ 12.00 Acheter

‎Sieren, Frank‎

‎Der China Code : Wie das boomende Reich der Mitte Deutschland verändert.‎

‎Berlin : Econ, 2005. 431 S. ; 22 cm, Hardcover m. Schutzumschlag.‎

‎Guter Zustand. - Inhalt: Vorwort - Die gelbe Gefahr? - Die Wir-Krise - Der Gewaltzerfall - Das Reich ohne Mitte - Die Hauruck-Okonomie - Das Reformroulette - Die gemeinnützige Diktatur - Die Konkubinenwirtschaft - Die Weltsteuerung - Die Globalisierungsfalle - Der China Code - Zeittafel - Anmerkungen - Literaturverzeichnis - Personenregister - Firmenregister - Sachregister ISBN 9783430184670‎

Référence libraire : 1165471

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€ 10.00 Acheter

‎Wetzel, Alexandra‎

‎China: Reich der Mitte. Bildlexikon der Völker und Kulturen; Bd 3.‎

‎Berlin: Parthas., 2007. 383 S. : zahlr. Ill., Kt. ; 20 cm Paperback.‎

‎Sehr guter Zustand. -- Trotz seiner immensen geographischen Ausdehnung gehört China, das von seinen Bewohnern Zhongguo, "Reich der Mitte", genannt wird, zu den ältesten Weltkulturen mit einer historischen Kontinuität, und zwar vom ausgehenden 3.Jh. v. Chr. bis ins 20. Jh. Die zwischen dem 5. und dem 3.Jh. v. Chr. sich herauskristallisierende Vorstellung eines Weltreiches, das "alles, was unter dem Himmel ist" (tianxia) in sich vereint, wurde erstmals Wirklichkeit, als der Herrscher des Qin-Reiches - von "Qin" leitet sich unsere Bezeichnung "China" ab - die Kämpfe zwischen den zahlreichen rivalisierenden Reichen beendete und sich im Jahr 221 v. Chr. zum "Ersten Erhabenen Göttlichen" ausrief. Das theoretische Fundament des Kaiserreiches legte die nachfolgende Han-Dynastie (206 v. Chr.- 221 n. Chr.), die den Konfuzianismus, eine im 5.Jb. v. Chr. entstandenen gesellschaftlich-ethischen Bewegung, zur Staatslehre erhob. An der Spitze des sozialen Gefüges stand der Kaiser, der als Mittler zwischen den beiden kosmischen Entitäten Erde und Himmel fungierte. -- Die systematische Erfassung von Experimenten und empirischen Beobachtungen in Verbindung mit einer effizienten Organisation der Produktionsprozesse führte dazu, dass China auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet dem Abendland anhaltend bis ins 15./16.Jh. n. Chr. überlegen war. Der Daoismus, die zweite autochthone Denkrichtung des antiken China, förderte die Forschung im protowissenschaftlichen Bereich durch die Erkundung der regelmäßig wiederkehrenden Erscheinungen der Natur und des Kosmos. -- Der Zusammenbruch des Kaiserreichs nach dem Sturz der Han-Dynastie begünstigte den Kulturaustausch mit den Völkern in den Grenzregionen und ermöglichte das Eindringen des (aus Indien stammenden) Buddhismus in das Herz der chinesischen Gesellschaft. Nach über 350 Jahren wurde das Reich durch die nur kurz regierende Sui-Dynastie (581-618) wieder hergestellt. Sie führte grundlegende Reformen durch, die der 300-jährigen Herrschaft der nachfolgenden Tang-Dynastie (618-907) zugute kamen. -- Die Zeit der Tang-Dynastie war das Goldene Zeitalter des antiken China, das sich durch geographische Ausdehnung, religiöse Toleranz und eine kosmopolitische und liberale Politik auszeichnete. Nach dem Ende der Tang-Dynastie und einer fast fünfzig Jahre währenden Periode der Auflösung wurde China wiedervereint, doch die barbarischen Völker des Nordens stellten eine ernsthafte Bedrohung dar, der die Song-Dynastie (960-1279) sich nur durch die Zahlung hoher Tributleistungen und später durch die Verlegung der Hauptstadt nach Südchina (1127) erwehren konnte, ln dieser Periode einer intensiven Förderung der Künste prägte sich die so genannte Kultur der Literaten-Beamten aus. Die Song-Dynastie wurde durch die mongolische Eroberungswelle überrollt, und Kubilai, ein Enkel Dschinghis Khans, stieg auf den Kaiserthron. Er begründete die Yuan-Dynastie (1279-1368), eine fast hundertjährige Fremdherrschaft, deren Administration vor allem Ausländer einstellte. Während dieser Zeit gelangten die Erfindungen des antiken China ins Abendland, also ausgerechnet als die Diskriminierungen jeden schöpferischen Impuls bremsten. -- Die nachfolgende Ming-Dynastie (1368-1644) besann sich auf die herkömmlichen chinesischen Werte zurück, doch die sino-zentristische Politik führte zu einer völligen Abriegelung nach außen und erstickte jede Reformbestrebung im Keim. Hier endet der vorliegende Band, also vor dem traumatischen Zusammentreffen mit der technologischen Überlegenheit der Westmächte, das sich zur Zeit der Regierung des letzten Herrscherhauses abspielte, der Qing-Dynastie (1644-1911). Diese letzte Periode des Kaiserreiches könnte für sich allein ohne weiteres einen eigenen Band füllen, wie im Übrigen auch die vordynastische Epoche, die sich durch eine kulturelle Vielfalt auszeichnet, von der man dank der intensiven Grabungsaktivität im heutigen China immer mehr Kenntnis hat. Die Weitergabe des Wissens durch eine intellektuelle Elite, die sich aus Angehörigen der Beamtenschicht zusammensetzte, hatte tatsächlich eine Gleichschaltung der literarischen Produktion und der Geschichtsschreibung zur Folge. Diese historischen Quellen werden heute jedoch von materiellen Zeugnissen flankiert, die eine Erweiterung und teilweise Revision unserer Kenntnisse zu zahlreichen Aspekten der Kultur im antiken China erforderlich machen. Die Bestattungsikonographie, wie sie uns beispielsweise in den Gräbern von Mawangdui begegnet, offenbart uns eine imaginäre Welt, die parallel zum Konfuzianismus existierte, der magisch-religiöse Aspekte ignorierte oder in rationale Begriffe fasste. Die wichtigsten archäologischen Quellen sind Gräber, Felsentempel und zufällige Funde bedeutender Schätze. Das, was von den alten kaiserlichen und privaten Sammlungen übrig geblieben ist, bietet einen Überblick über die Malerei und Kalligraphie, dafür mangelt es an architektonischen Zeugnissen, was mit der Verderblichkeit des hauptsächlich verwendeten Baumaterials - Holz - zu tun hat. -- Im Abendland ist China sehr lange ein Märchenland gewesen, fern jeder Realität. Aufgrund der mit der Übersetzung der schriftlichen Quellen verbundenen Schwierigkeiten einerseits und der Komplexität der beiden wichtigsten chinesischen Lehrgebäude Konfuzianismus und Daoismus andererseits kam es nur verzögert zu einem tieferen Verständnis dieser alten Weltkultur. Doch dank des bei wissenschaftlichen Grabungen zutage geförderten archäologischen Materials und genauerer philologischer Untersuchungen haben wir heute die Möglichkeit, uns ein lebendiges, dynamisches Bild von diesem großen alten Reich zu machen. (Einführung) ISBN 9783936324730‎

Référence libraire : 1173888

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€ 15.00 Acheter

‎Hierzenberger, Gottfried‎

‎Der Glaube der Chinesen und Japaner. Topos-plus-Taschenbücher ; Bd. 471 : Grundwissen Religion Orig.-Ausg.‎

‎Limburg ; Kevelaer : Lahn-Verl., 2003. 158 S. : Ill., Kt. ; 18 cm kart.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Alle großen Weltreligionen haben ihren Ursprung in Asien. Auch Japan und vor allem China tragen dazu bei: In Japan sind es der ?Shintoismus? und spezielle Formen des Buddhismus wie der ?Za-Zen?; in China geht es um ?Konfuzianismus? und ?Taoismus? bzw. um den ?Chinesischen Universismus?, aber auch um eigenwillige Ausfaltungen des Buddhismus, die weltweite Bedeutung erlangten. ?Der Glaube der Chinesen und Japaner? vermittelt ein Grundwissen über Universismus und Shintoismus und erklärt die Zusammenhänge, in denen das durch die moderne Esoterik weit verbreitete Yin-Yang-Denken, verschiedene körperbezogne Meditationstechniken oder die chinesische Medizin oder Astrologie zu sehen sind. ISBN 9783786784715‎

Référence libraire : 1178682

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€ 7.00 Acheter

‎Mehnert, Klaus‎

‎Peking und die Neue Linke. In China und im Ausland. Analyse und Dokumente. dva; 1511.‎

‎Deutsche Verlags-Anstalt; Stuttgart, 1969. 149 S.; 24 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; der farb. illustr. Einband etwas berieben u. m. kl. Läsuren. - ... Wohin hat ihr Weg sie (die Rotgardisten) inzwischen geführt? In ein großartiges Utopia, wie Mao es ihnen verkündet hatte? In eine ?Kommune China"? In eine oppositionell gestimmte ?Neue Linke"? Es gibt keine einheitliche Antwort. Für Millionen freilich endete der mit hochfliegenden Plänen begonnene Weg auf dem Acker ... Über sie und viele andere (wie auch über die Einstellung Pekings zur Neuen Linken außerhalb Chinas) berichtet - auf Grund zahlreicher, im Anhang abgedruckter chinesischer Dokumente - diese Schrift von Klaus Mehnert. (Verlagstext) / INHALT : Vorwort - I. Die Ultra-Linke von Hunan - China - eine Pariser Kommune. - Noch ein Modell - die Sowjets. - Die Gegenströmungen. - Diktatur der Bourgeoisie - im China von 1968. - Was tun?. - II. Der Gegenangriff - "Stinkender als Hundekot". - "Dieses Programm sollten alle lesen". - Schwache Argumente. - Persönliche Angriffe gegen die Linken Führer. - III. Sündenregister - Auch das Corps " Mai" ist Ultra-Links. - Links "= "Links" = Rechts = Falsch. - Das Etikett des Anarchismus. - Bergspitzen zur Linken. - IV. Ruhe und Ordnung - Dialektik am Werk. - Wie man die Ultra-Linke los wird. - Studenten 1957 - Studenten heute. - Rötere Herzen. - Eine "Schule total neuen Typs". - Die fünfzehn Mädchen und die Erdnußhäufchen "Warum haben wir so fleißig studiert?". - V. Mangos machen Geschichte - Maos Segen. - Lernt von den Arbeitern!. - "Beteiligung aller an Wahlen". - VI. Die Maos und ihre Nachfolger - In nachdenklicher Stimmung. - Ob, ob, ob, ob. - Genosse Men Ho macht immer Revolution. - Die hoffnungslosen Intellektuellen. - "Die stinkende alte Nummer 9". - Massenenthusiasmus um ein Klavier. - Die Frau des Gottes. - Frau Mao erkennt die Zeichen der Zeit - VII. und im Ausland - Applaus fürs Linke Ufer. - Maoisten - von Berkeley bis Belgrad. - Rebellen in roten Staaten?. - Distanz zu Che Guevara und Debray. - Noch einmal, aber kurz: Die Pariser Kommune. - Schlußfolgerungen. - Dokumente - Einleitung. - Das Programm des Scheng-wu-lien. - Die Resolutionen des Scheng-wu-lien. - China - wohin?. - Punkt 9. - Führer und Mitgliederorganisationen. - Kang Scheng kritisiert das "Programm". - Frau Mao setzt sich für die "Übertölpelten" ein - Yao Wen-yuan - Wie die Alten sungen. - Die Sünden der Anarchisten. - und hinauf in die Berge. - Die Wind- und Wetter-Schule. - Die Geschichte der fünfzehn Mädchen. - Ein Korb voll Früchte. - Die Arbeiter rücken an die Spitze. - Yao Wen-yuan warnt gewisse Leute. - Die Intellektuellen: Notwendig, aber. - Elementare Geometrie. - Spezialist für Äpfel, nicht für Pfirsiche. - Frau Mao - Sowohl als auch. - Peking und Paris. - Glossar. - Abkürzungen. - Personenverzeichnis.‎

Référence libraire : 1207457

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€ 13.00 Acheter

‎Chen-chiu., Wang‎

‎Chinesische Jade. 1. Aufl.‎

‎Hanau : Dausien, 1992. 319 S. : ca. 400 farb. Abb. Ln. im Original-Schutzumschlag im Schuber.‎

‎Das Buch ist in einem tadellosen Zustand, der Schuber sehr gut; etw. berieben. - Inhalt: Jade - ein Symbol der Kultur und der Geschichte Chinas - Nomenklatur chinesischer Jade - Muster und Motive - Farben und Maserungen - Entwicklung des Jadehandwerkes - Jade sammeln und bewerten - Wichtige Stilformen - Bildteil. ISBN 9783768412285‎

Référence libraire : 1219624

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€ 45.00 Acheter

‎Maillart, Ella‎

‎Verbotene Reise‎

‎Von Peking nach Kaschmir. Aus dem Französischen von Hans Reisiger. Vorwort von Nicolas Bouvier. Basel, Lenos, 2003. Mit 1 Karte auf dem Vorsatz u. fotografischen Abbildungen im Text. 318 S., 1 Bl. Or.-Pp. mit Schutzumschlag. [2 Warenabbildungen]‎

Référence libraire : 211646

‎Landsberger, Stefan‎

‎Chinesische Propaganda : Kunst und Kitsch zwischen Revolution und Alltag. Aus dem Engl. von Elisabeth Müller.‎

‎Köln : DuMont Verlag, 1996. 224 S. : überw. Illustr. ; 31 cm; gebundener Originalpappband mit Umschlag.‎

‎Gutes Exemplar; der farb. illustr. Umschlag etwas berieben. - Dieses Buch befaßt sich mit einem typischen Kommunikationsmedium der Volksrepublik China: der Bildpropaganda aus den Jahren 1978-1987, die an den ideologischen Rahmenricht-linien für die "Vier Modernisierungen" ausgerichtet war. Statt braungebrannter muskulöser Arbeiter standen nun westliche Symbole für Fortschritt und Entwicklung im Vordergrund: Hochgeschwindigkeitszüge, Raumfähren, Hochhäuser, Autobahnnetze und Bilder allgemeinen Wohlstands. Die "Vier Modernisierungen" gingen auf einen Beschluß zurück, den das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) Im Dezember 1978 auf Initiative Deng Xiaopings gefaßt hatte. Dieser hatte die umfassende Modernisierung von Landwirtschaft, Industrie, Landesverteidigung, Wissenschaft und Technik zum Ziel. Niemand ahnte damals, daß er einer zweiten Revolution den Weg bereiten würde, die China und die gesamte chinesische Gesellschaft unwiderruflich verändern sollte. Der Schwerpunkt dieser Abhandlung liegt auf der Analyse einer Sammlung von etwa 1000 Drucken, die in hohen Auflagen nach Gouachen, Ölgemälden, Aquarellen, Tuschezeichnungen und Holzschnitten angefertigt wurden und zum Endverbrauch in den Haushalten bestimmt waren. Der Autor zeichnet die Entwicklung von Stil und Inhalt der chinesischen Plakatkunst im Zeitalter der Reformen nach, von den Ursprüngen in der Kaiserzeit bis zur modernen politischen Agitation. ? (Verlagstext) / INHALT : EINLEITUNG ---- VERBREITUNG VON VERHALTENSREGELN ---- IM TRADITIONELLEN UND MODERNEN CHINA ---- VORLÄUFER DER BILDPROPAGANDA IM TRADITIONELLEN CHINA ---- VORLÄUFER DER CHINESISCHEN PROPAGANDAPLAKATE ---- KOMMUNISTISCHE BILDPROPAGANDA ---- DAS KOMMUNISTISCHE PROPAGANDAPLAKAT ---- BIS ZUR ÄRA DER MODERNISIERUNG ---- PROPAGANDAPLAKATE IN DER ÄRA DER "VIER MODERNISIERUNGEN" ---- DIE ÄRA DER .VIER MODERNISIERUNGEN-PLAKATKUNST UND DIE -VIER MODERNISIERUNGEN- ---- SYMBOLISIERTE ZUKUNFT: PROPAGANDAPLAKATE AUS DER ÄRA DER "VIER MODERNISIERUNGEN" ---- UNTERSUCHUNG ALLGEMEINER THEMEN ---- UNTERSUCHUNG BESONDERER ZIELGRUPPEN ---- VISUALISIERTE ZUKUNFT: ANALYSE DER SYMBOLIK UND BILDERSPRACHE ---- EPILOG ---- BIBLIOGRAPHIE (CHINESISCHE QUELLEN) ---- BIBLIOGRAPHIE (WESTLICHE QUELLEN) ---- REGISTER. ISBN 9783770136605‎

Référence libraire : 1234927

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€ 30.00 Acheter

‎Wells, H. G‎

‎Die Geschichte unserer Welt. [Vom Neanderthaler bis zum Zweiten Weltkrieg]. Aus dem Englischen von Otto Mandl, Helene M. Reiff und Eva Redtenbacher.‎

‎Diogenes, Zürich, 1975. 325 Seiten. 8vo. Taschenbuch.‎

‎Kanten berieben, wenige Seiten etwas knickspurig / eselsohrig, sonst gute Erhaltung. 3257202172‎

Référence libraire : 12230

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Antiquariat Tuschik
DE - Meyenburg
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€ 5.00 Acheter

‎Kielmansegg, Johann Adolf von; Oskar Weggel‎

‎Unbesiegbar? China als Militärmacht. -‎

‎Stuttgart; Herford:, Seewald, 1985. 316 Seiten, 2 Bll. Verlagsanzeigen, OLn., OU., 24 x 16 cm.‎

‎"Chinas Modernisierung hat eine militärische Variante. Das erste Buch über Geschichte, kriegerische Aktionen, gesellschaftliche Funktion, Struktur und Einsatzkräfte der Armee Rotchinas" (Klappentext). - Provenienz: Bibliothek des Journalisten und ZEIT-Herausgebers Theo Sommer (1930-2022; Nachlassexlibris auf dem vorderen Spiegel). - Der Schutzumschlag gering angerändert; gutes Exemplar.‎

Référence libraire : 97339HB

‎Funabashi, Yoichi‎

‎The Peninsula Question. A Chronicle of the Second Korean Nuclear Crisis. -‎

‎Washington, D.C.:, The Brookins Institution Press, 2007. xii Seiten, 1 Bl., 592 Seiten, 1 Bl., OHLnbd., OU., 23,5 x 15,5 cm.‎

‎Über die zweite nukleare Koreakrise (Herbst 2002 bis Ende 2006). - Funabashi war Chefredakteur der japanischen Tageszeitung Asahi Shimbun. - In englischer Sprache. - Provenienz: Bibliothek des Journalisten und ZEIT-Herausgebers Theo Sommer (1930-2022; Nachlassexlibris auf dem vorderen Spiegel). - Der Schutzumschlag minimal angerändert; gutes, gepflegtes Exemplar.‎

Référence libraire : 97350HB

‎Chang, Jung; Jon Halliday‎

‎Mao. Das Leben eines Mannes. Das Schicksal eines Volkes. -‎

‎München:, Blessing, 2005. 974 (1) Seiten, 32 Tafeln, OPpbd., OU., 22,5 x 15 cm.‎

‎Mao Biographie. - "Jung Chang hat zwölf Jahre damit verbracht, allen Spuren dieses Menschen nachzugehen, der zu den einflussreichsten politischen Gestalten des 20. Jahrhunderts gehörte, dessen Aura Staatsmänner in aller Welt beeindruckte, und dessen Gedanken und Worte in millionenfacher Verbreitung in so vielen Ländern auf Begeisterung stießen. Doch der Mann, den sie in dem Buch für den Leser lebendig werden lässt, weist ganz andere Züge auf - es sind sehr viel hässlichere" (Klappentext). - Provenienz: Bibliothek des Journalisten und ZEIT-Herausgebers Theo Sommer (1930-2022; Nachlassexlibris auf dem vorderen Spiegel). Einige Seiten mit Anstreichungen Sommers. - Der Schutzumschlag minimal angerändert; gutes Exemplar.‎

Référence libraire : 97334HB

‎(Poppe, Johann F.)‎

‎Characteristik der merkwürdigsten Asiatischen Nationen. Concentrirt und historisch richtig dargestellt.‎

‎Bresslau, bey Johann Ernst Meyer, 1776. 8°. 8 n.n. Bl., 311 S. Blauer Pappband der Zeit mit 2 verschiedenfarbenen goldgeprägten Rückenschildern. Erster Theil (von 2).‎

‎Erste Ausgabe. - Ohne den 1777 erschienenen 2. Band. - Der vorliegende Band mit der Beschreibung der Perser und der Chinesen, unter Verwendung von Chardin für die Beschreibung von Persien und von Duhalde, Le Compte, Martini, Neuhoff, Carery, Kricher und Magaillan für die Beschreibung von China. - Einbandkanten bestossen. Rückenschild mit Absplitterungen. - Selten.‎

Référence libraire : 32115BB

‎Verdier, Fabienne‎

‎L'unique trait de pinceau. Calligraphie, peinture et pensée chinoise.‎

‎Paris, Albin Michel, 2001. 32x25 cm. 175 p., 13 p. n.ch. Avec de nombreuses illustrations en couleurs. Cartonnage, jaquette.‎

‎Bel exemplaire.‎

Référence libraire : 57052AB

‎Hundhausen, Vincenz‎

‎Der Blumengarten von Tang Hsiaen-Dsu. Ein chinesisches Singspiel in deutscher Sprache.‎

‎Peking, Pekinger Verlag, 1933. 4°. 138 S., 2 Bl. Mit 4 Wiedergaben chniesischer Holzschnitte. Originalhalbleinwandband mit Schutzumschlag.‎

‎Erste Ausgabe. - Papierreste des Schutzumschlages durch Verklebung am Einbandrücken. Schutzumschlag angestaubt und mit Läsuren.‎

Référence libraire : 27517BB

‎Chinese Designs for Festival Decorations. (Chieh-Jih Chuang-Hugang Ho Hui-Ch'ang Po-Chi).‎

‎Tientsin, 1959. 25,5x37,5 cm. 5 n.n. Bl. Titel, Inhalt und Text. 73 (davon 20 in Farbe) Tafeln mit 104 Abbildungen in losen Bogen. In lädiertem bedruckten Papierumschlag.‎

‎Eindrückliche Sammlung von Dekorationen für Umzüge, Veranstaltungen, Parteitage mit Vorschlägen für Festwagen, Tribünen, Triumphbögen u.a.m. - Wahrscheinlich in 3500 Exemplaren gedruckt, einer Kleinstauflage. Der englische Titel auf der Umschlaginnenseite montiert. - Umschlag lädiert und mit Klebestreifen am Rücken unfachgerecht verklebt. 2 Tafeln mit kleinen Randläsuren.‎

Référence libraire : 37103BB

‎David, Armand‎

‎Voyage en Mongolie.‎

‎(Paris, janvier, 1875). 8°. P. 5-45 (et ) 131-176. Avec une carte pliée "Ininéraire de Pékin à Sartchy et à Baron-Taba-Djao". Broché. [2 Warenabbildungen]‎

‎"Extrait du Bulletin de la Société de Géographie." - Seltener Bericht des vielreisenden französischen Missionars (1826-1900), der als Naturwissenschaftler bei der Entdeckung der ostasiatischen Fauna und Flora bedeutende Leistungen erbrachte. - Der Interimsumschlag angestaubt und im Falz verstärkt. Fleckig. - Rare rapport du missionnaire français grand voyageur (1826-1900) qui, en tant que naturaliste, a réalisé d'importantes performances dans la découverte de la faune et de la flore d'Asie orientale. - La couverture intérimaire est renforcée au niveau du pli.‎

Référence libraire : 57886BB

‎Masterpieces of Chinese Snuff Bottles in the National Palace Museum.‎

‎Taipei, Published by the National Palace Museum., 1974. 4°. 89 S. mit 50 farbigen Abbildungen auf Tafeln. Originalleinwand mit transparentem Schutzumschlag, in Schuber.‎

‎Text in Chinesisch und Englisch. - Schuberkanten berieben, sonst schönes Exemplar.‎

Référence libraire : 29027BB

‎Mao Zedong‎

‎(Gedichte, Faksimile der Handschrift).‎

‎Beijing, Wenwu-Verlag (Cultural Relics Publishing House) ., 1973. 43x31,5 cm. 90 n.n. S. Traditionell chinesische Broschur mit Fadenbindung und montiertem Deckeltitel. [2 Warenabbildungen]‎

‎Originalausgabe. - Noch in der Zeit der Kulturrevolution erschienene Sammlung der Gedichte in der Handschrift von Mao. Überraschend bibliophiler Druck und Gestaltung. - Broschurumschlag leicht fleckig und mit schwachem Lichtrand. Die ersten 4 Blätter am Unterrand mit leichter Verfärbung.‎

Référence libraire : 55692BB

‎Ausstellung Chinesischer Malerei der Gegenwart. Veranlasst unter Förderung durch die Regierung der Chinesischen Republik von der Gesellschaft für Ostasiatische Kunst unter der Preussischen Aademi der Künste Berlin.‎

‎Berlin Lankwitz, Würfel Verlag, 1934. Gross-8°. 67 S., 1 S., 32 n.n. S. mit 32 ganzseitigen s/w. Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur.‎

‎Katalog zur Ausstellung vom 20. Januar bis 4. März 1934. - Mit einem Verzeichnis der 274 ausgestellten Bildern. - Kapital leicht angerissen. Text stellenweise stockfleckig, die erste und letzte Tafel stockfleckig.‎

Référence libraire : 56502AB

‎Hua-Ströfer, Hai-Yen (Hrsg.)‎

‎Buddha's Brush, Buddha's Paste. Rebirth of a Taima-Mandala / Buddhas Kleister, Buddhas Pinsel. Wiedergeburt eines Taima-Mandala.‎

‎Mannheim, Hica Edition, 2010. 34x25 cm. 220 S. Mit 357 farbigen Abbildungen Originalleinwand mit Schuber.‎

‎Originalausgabe. - Texte in Deutsch und Englisch.‎

Référence libraire : 54358BB

‎(Gau Ming)‎

‎Das Examen. Chinesischer Schsank in drei Bildern (übersetzt von Vincenz Hundhausen).‎

‎Peking, Pekinger Verlag, 1929. 8°. 36 S. Originalbroschur.‎

‎"Chinesische Bühnenspiele. 3. Heft." - Erste Teilausgabe, entsprechen dem 7. 9. und 10. Aufzug aus "Die Laute", die 1930 beim gleichen Verlag vollständig erschien. - Umschlag und Seitenränder leicht gebräunt. Mit einer vertikalen Knickspur. Name auf dem Titel.‎

Référence libraire : 56309BB

‎Gau Ming‎

‎Die Laute. Ein chiensisches Singspiel in deutscher Sprache von Vincenz Hundhausen.‎

‎Peking, Pekinger Verlag, 1930. Gross-8°. 8 n.n. Bl., 469 S., 1 Bl. Anzeigen. Mit zwanzig Wiedergaben chinesischer Holzschnitte. Originalleinwand.‎

‎Erste deutsche Übertragung. - Mit einer erläuternden Vorrede von Hundhausen. Hergestellt von der Paiyang Press in Tientsin. - Einband an den Kanten leicht berieben. Papierbedingt leicht gebräunt. - Gutes Exemplar.‎

Référence libraire : 56308BB

‎Frommann, C.W‎

‎Die Bohrmethode der Chinesen oder das Seilbohren; gründliche Anweisung in die Kunst Bohrlöcher ohne Anwendung der Gestände, mit einem an einem Seile hängenden Bohrer nieder zu stossen: mit besonderer Rücksicht auf die Anlegung der Artesischen Brunnen; nach eigenen Erfahrungen aufgesetzt.‎

‎Koblenz, Bädeker, 1835. 8°. 2 (von 3) n.n. Bl., 197 S., 1 S. Berichtigungen, 1 gefaltete Tabelle und 3 mehrfach gefaltete Tafeln in Federlithographie. Pappband der Zeit mit handschriftlichem Rückenschild.‎

‎Originalausgabe. - Eine der wenigen Publikation über die von den Chinesen seit über 2000 Jahren angewandte Technik des Brunnenbaues. - Es fehlt das Titelblatt. Eine Tafel mit einem grösseren Falzriss, sonst mit einigen Randläsuren. - Einband mässig bestossen.‎

Référence libraire : 52294BB

‎Tapis anciens de la Chine.‎

‎Paris, Ernst Henri, (s.d., vers 1920). 39x29 cm. 2 Bl. Text und 24 Tafeln mit montierten Abbildungen in Farbe auf grauem Karton. Originalhalbleinwandmappe mit Deckelschild.‎

‎Mit einer anonymen Einführung und dem Katalog mit Massangaben und Provenienz. - Vorderdeckel angestaubt und stockfleckig.‎

Référence libraire : 57665BB

‎Tang Shiän Dsu / Hundhausen, Vincenz‎

‎Die Rückkehr der Seele. Ein romantisches Drama. In deutscher Sprache von Vincenz Hundhausen.‎

‎Zürich, Rascher-Verlag, 1937. Gross-8°. XXI, 187 S.; 205 S.; 252 S. Mit 40 Wiedergaben chinesischer Holzschnitte eines unbekannten Meisters der Mingzeit. Originalhalbleinwandbäde mit Schutzumschlag in Schuber. 3 Bände.‎

‎Originalausgabe. - Mit handschriftlicher Widmung des Übersetzers auf dem fliegenden Vorsatz des ersten Bandes. - Schutzumschläge gebräunt und mit Ein- und Abrissen. Schuber beschabt.‎

Référence libraire : 56799BB

‎Moss, Hugh M‎

‎Chinese Snuff Bottles of the Silica or Quartz Group.‎

‎London, Bibelot Publishers Limited., 1971. 4°. 84 S. Mit 221 s/w. Abbildungen. Originalpappband.‎

‎Rückenkanten berieben.‎

Référence libraire : 55753AB

‎Fêng-Shên-Yên-I‎

‎Die Metamorphosen der Goetter. Historischmythologischer Roman aus dem Chinesischen. Übers. der Kapitel 1-46 von Wilhelm Grube. Durch eine Inhaltsangabe der Kapitel 47 bis 100 ergänzt, eingel. u. hrsg. von Herbert Mueller.‎

‎Leiden, E.J. Brill, 1912. 33x25 cm. XXIV, 304 S.; S. 305-657, 1 S. Fehlerverzeichnis. Mit einem Farbfrontispiz und der lose beiliegenden Namenliste der Subskribenten. Originalbroschur. Band I: Erster - (zweiter) Halbband. In 2 Bänden.‎

‎Mehr nicht erschienen. - Rücken etwas verblasst und im Gelenk eingerissen. Vorderer Umschlag des ersten Bandes neu angefalzt. - Unaufgeschnitten.‎

Référence libraire : 56404BB

‎Watteville, B. de (Bernhard Friedrich von Wattenwyl)‎

‎L'Évangile et la Chine. Trois discours sur les missions évangéliques en Chine, prononcés à Genève dans l'assemblée du Casino.‎

‎Genève, v(euv)e Beroud et S. Fuers, libraires, 1844. 8°. 190 S. Originalbroschur.‎

‎Mit handschriftlicher Widmung vom Autor auf dem Vorderdeckel. - Bernhard Friedrich von Wattenwyl (1801-1881), Sohn des Berner Stadtrats und Grossrats Bernhard Sigmund von Wattenwyl, war Fürsprecher und 1829-1831 Sekretär des Geheimen Rats. Nachdem er in Missachtung des neuen Pressegesetzes die neue liberale Regierung in der konservativen "Allgemeine Schweizerzeitung" mehrmals scharf angegriffen hatte, wurde er 1832 verbannt. In Schwyz propagierte er als Redaktor des reaktionären "Waldstätter-Boten" die Rückkehr zur alten Ordnung und förderte den Sarnerbund, um dadurch eine gegenrevolutionäre Bewegung im Kanton Bern auszulösen. Nach dem verunglückten Versuch, die Luzerner Regierung zu stürzen, floh von Wattenwyl mit weiteren verbannten oder geflohenen Berner Patriziern nach Italien. 1837 kam er nach Genf, fand über seine Ehegattin Zugang zur Erweckungsbewegung und gehörte 1849 zu den Gründern der Eglise évangélique libre de Genève. Nach der Aufhebung des Verbannungsurteils 1844 und dem konservativen Umschwung von 1850 übersiedelte die Familie nach Bern. Von Wattenwyl kämpfte gegen die von den Radikalen angestrebte Rationalisierung von Erziehung und Bildung, indem er sich in der Freien Evangelischen Gemeinde, der Lerberschule, im Seminar Muristalden, im Asyl für gefallene Mädchen in Brunnadern und in der Neuen Mädchenschule engagierte. 1861 erwarb er das Gut Elfenau. (Hans Braun, in HLS). - Einband etwas angestaubt, angerändert und mit kleinen Fehlstellen am Rücken. Blindgeprägter Bibliotheksstempel auf Titelblatt, ausgeschieden.‎

Référence libraire : 57178AB

‎Wolf, Michael‎

‎Sitting in China.‎

‎Göttingen., Steidl., 2002. 17,5x23,5 cm. Ca. 160 n.n. S. mit farbigen Fotografien. Originalleinwand mit Schutzumschlag. [3 Warenabbildungen]‎

‎Erste Ausgabe. - Neuwertig.‎

Référence libraire : 53948BB

‎Cooper, Thomas Thornville‎

‎Reise zur Auffindung eines Überlandweges von China nach Indien. Autorisierte Ausgabe für Deutschland. Aus dem Englischen. Mit einem Anhang, die beiden englischen Expeditionen von 1868 und 1875 unter Sladen und Browne, und Margarys Reise betreffend, von H. L. von Klenze.‎

‎Jena, Hermann Costenoble., 1882. Gross-8°. XIV, 507 S., 2 n.n. Bl. Anzeigen. Mit einer Karte und 13 Illustrationen.M Neuer Leinwandband mit bedrucktem Rückenschild. Zweite Auflage.‎

‎"Bibliothek geographischer Reisen und Entdeckung älterer und neuerer Zeit. 13. Band." - Mit einer Kartenskizze der Handelsstrassvon von China nach Indien. - Vorsatz und Vortitel mit Besitzerstempel.‎

Référence libraire : 55344BB

‎Tafel, Albert‎

‎Meine Tibetreise. Eine Studienfahrt durch das nordwestliche China und durch die innere Mongolei in das östliche Tibet.‎

‎Stuttgart, Union Deutsche Verlagsgesellschaft., 1914. Klein-4°. XI, 352 S. Mit 20 Abbildungen im Text, einem farbigen Titelbild und 79 Tafeln; 3 n.n. Bl., 346 S. Mit 16 Abbildungen im Text, 75 Tafeln, einem Titelbild und einer mehrfach gefalteten Übersichtskarte. Illustrierte Originalleinwandbände mit Schutzumschlägen, in Originalschuber. 2 Bände. [2 Warenabbildungen]‎

‎Erste Ausgabe. - Die einzige grössere Veröffentlichung des Arztes und Geographen, der zuerst mit Wilhelm Filchner und später alleine mehrere Reisen nach China und Tibet unternahm. - Schutzumschläge und der Schuber mit einigen Läsuren. Das Frontispiz des 1. Bandes lose. - Fleckenloses ungelesenes Exemplar. - Mit den Umschlägen und dem Schuber selten.‎

Référence libraire : 56492AB

‎Huelsenbeck, Richard‎

‎China frisst Menschen.‎

‎Zürich, Orell Füssli Verlag, 1930. 8°. 3 n.n. Bl., 347 S., 2 Bl. Anzeigen. Originalleinwand mit Schutzumschlag.‎

‎Erste Ausgabe. - Im Schnitt fleckig. Name auf dem Vorsatz. Der seltene Schutzumschlag mit Einrissen und Fehlstellen.‎

Référence libraire : 34003BB

‎SONNTAG, Hans‎

‎Die Botschaft des Drachen. Ostasiatische Glückssymbole auf Meissener Porzellan. Aufnahmen Jürgen Karpinski.‎

‎Lpz: Seemann 1993. 136 S., 97 ganzseitige farbige Tafeln, zahlr. s/w Abb. im Text. Lit.verz. 4° Ln..mS. *neuwertig*.‎

Référence libraire : 95895

‎Mehnert, Klaus‎

‎Peking und Moskau. -‎

‎Stuttgart:, Deutsche Verlags-Anstalt, 1962. 605 (1) Seiten, 1 Bl., 1 mehrfach gefaltete Kartenbeilage in Beilagentasche am hinteren Spiegel, OLn., OU., 20,5 x 13 cm.‎

‎Provenienz: Bibliothek des Journalisten und ZEIT-Herausgebers Theo Sommer (1930-2022; eigenhändiger datierter Namenszug auf dem vorderen fliegenden Vorsatzblatt; Nachlassexlibris auf dem vorderen Spiegel). Einige wenige Seiten mit Anstreichungen Sommers. - Mehnert war "mir viele Jahre Vorbild, Kollege und väterlicher Freund" (Sommer, Zeit meines Lebens, 2022, 175). - Der Schutzumschlag angerändert; sonst und insgesamt gutes Exemplar.‎

Référence libraire : 97330HB

‎Wilhelm, Richard‎

‎Die Seele Chinas. Mit einem Vorwort von Wolfgang Bauer.‎

‎(Frankfrut am Main), Insel, (1980). 8vo. Mit 17 Abb. 445 S. OPp. m. RSchild. sowie Orig.-Schutzumschlag.‎

‎Beiliegend thematisch passende Zeitungausschnitte. - Außen etw. fleckig, stellenweise radierbare Bleistiftmarginalien.‎

Référence libraire : 30133

Antiquariat.de

Antiquariat Düwal
DE - Berlin
[Livres de Antiquariat Düwal]

€ 18.00 Acheter

‎Hedin, Sven‎

‎Von Peking nach Moskau‎

‎Leipzig, Verlag F.A. Brockhaus, 1925. Gr.8°; 321 Seiten, 77 Abbildungen, 1 Karte. Fraktur; 4. Auflage Orig.-Leinen Schutzumschlag fehlt; Einbandrücken ausgeblichen und an den Kanten berieben. Vorsatzpapiere im Falz geplatzt‎

Référence libraire : 7328

Antiquariat.de

Antiquariat Thieme
DE - Leipzig
[Livres de Antiquariat Thieme]

€ 9.00 Acheter

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