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‎Friedrich August, Herzog von Braunschweig-Oels (Eigner, 1740-1805)‎

‎Konsole und Band mit Inschrift "Friedr. August H. z. B. O", darüber zwischen Fahnen ein Helm vor zwei Wappen (Braunschweigisches Pferd und Schlesischer Adler), oben Krone.‎

‎[um 1795]. 64 x 82 mm. Kupferstich (Braundruck), rückseitig kleinste Montagereste.‎

‎Warnecke 253; Rosenthal 336; vgl. Berlepsch 1, 439. "Friedrich August von Braunschweig-Wolfenbüttel war Prinz von Braunschweig-Wolfenbüttel und damit einer der Herzöge zu Braunschweig und Lüneburg sowie preußischer General. 1792 wurde er mit den niederschlesischen Herzogtümern Oels und Bernstadt belehnt und wurde damit regierender Herzog von Oels und Bernstadt."‎

Referenz des Buchhändlers : 11280

‎FRIEDRICH AUGUST, HERZOG VON NASSAU‎

‎(Mandat betreffend das Beweiden von Brachland und Waldungen durch Schafe zur Verbesserung von Landwirtschaft etc.).‎

‎Biebrich, 20. Februar 1808. Folio. 4 S. auf Doppelblatt.‎

‎Gering gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 326463

‎Friedrich der Große‎

‎( 2 BÄNDE ) Geschichte des Siebenjährigen Krieges / Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Hauses Brandenburg. Mit Illustrationen v. Adolph von Menzel.‎

‎Verlag Lothar Borowsky; München. 523 S. und 310 S.; Illustr.; graph. Darst.; 21 cm; 2 fadengeh. Orig.-Leinenbände mit illustr. Umschlägen.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE. - (Als Textvorlage dienten die von J. M. Jost hrsg. u. übersetzten Werke Friedrichs d. Großen in Prosa, Berlin 1837). - Im Jahre 1763 trägt Friedrich der Große nach dem Siebenjährigen Krieg in dem Status-quo-Frieden von Hubertusburg den Lohn seiner Ausdauer heim. Jener nach Friedrichs eigenen Worten ohne rechten Bedacht unternommene Eroberungskrieg von 1740 hat Epoche gemacht. Die Landkarte des Reichs sieht anders aus, und ein anderes Reich ist entstanden. Zwei Großmächte umschließt dieses Reich nun. Nach Prinz Eugen hat Deutschland wieder eine nationale Figur, die von großem kriegerischem Ruhm umgeben ist. Preußens Mythos ist durch die Taten des Königs und Feldherrn geschaffen worden, der sieben Jahre lang einem ungeheuren Druck standhielt und sich wider Zahl und Wahrscheinlichkeit behauptete. Es ging um den preußischen Staat. Seine Fundamente waren nicht so leicht zu zerstören; trotzdem hätten Teilgebiete auch mit anderen Staaten zusammenwachsen können. "Der Meinungswandel nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bestand fast folgerichtig darin, in dem skrupellosen Machtpolitiker Friedrich den geistigen Urheber des deutschen Zusammenbruchs zu sehen. Aber die Schmähworte wie >Raubpolitiker<, >Militarist<, Imperialist" greifen bei diesem Menschen großer Spannungen und Gegensätze ebenso zu kurz und treffen daneben wie die patriotischen Verherrlichungen ohne Maß und Perspektiven. Deshalb ist es auch ein fundamentaler Fehler geschichtlicher Deutung, eine Linie von Friedrich dem Großen über Bismarck zu Hitler ziehen zu wollen. Friedrich und Bismarck gehören in eine ganz andere Welt ... Preußen, das von allen modernen Staaten mit die wenigsten Kriege geführt hat, für die zentrale Brutstätte des Militarismus zu halten, ist eine geschichtsferne Legende. An allen zwischen 1701 und 1933 geführten Kriegen ist Frankreich mit 28 %, England mit 23 %, Rußland mit 21 % und Preußen-Deutschland mit 8 % beteiligt gewesen. Kein preußischer König kann auch nur von fern mit Ludwig XIV. oder Napoleon I. verglichen werden. Dessen ungeachtet bedurfte aber auch und gerade dieses Land, ohne natürliche Grenzen im Herzen Europas, eines starken Heeres." - H. J. Schoeps (Verlagstext ; Bd. 1) // ? Friedrichs politische und militärische Leistungen treten so stark hervor, daß seine Bedeutung unter den deutschen Geschichtsschreibern häufig übersehen wird. Dabei sind seine historischen und politischen Schriften die klassische Darstellung der Lehre des aufgeklärten Absolutismus: ein König, der das Vergnügen verachtete und das Leben der Arbeit liebte, erhebt die Lenkung des Staates und seiner Geschäfte zur großartigsten, mühseligsten und erhebendsten aller menschlichen Pflichten. In den "Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Hauses Brandenburg", 1751 erstmals veröffentlicht, stellt Friedrich in der Vorrede und Einführung fest, daß trotz der Vielzahl von historischen Werken auf dem Büchermarkt die Geschichte Brandenburgs noch nie erzählt worden sei. Er habe diesem Mangel abhelfen wollen, sich gründlich in den Archiven umgesehen und an Hand von Fakten versucht, die Wahrheit darzustellen. Das Studium der Geschichte sei für die Untertanen ebenso wichtig wie für die Fürsten. In der Widmung an den Bruder und Erben versichert Friedrich, daß er nichts verschwiegen noch beschönigt habe; um so verwunderlicher ist daher das überschwengliche Lob, das er dem Großen Kurfürsten und seinem eigenen Vater zollt. Der schwärmerische Enthusiasmus für diese beiden Personen ist jedoch mehr als nur ein Kapitel in der vaterländischen Geschichte des Verfassers: hier liefert er die Darstellung seines staatsmännischen Ideals. In diesen begeisterten Seiten spüren wir seinen Wunsch, daß ihn die Geschichte gleichermaßen beurteilen möge. (Verlagstext ; Bd. 2)‎

Referenz des Buchhändlers : 1238571

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Bücher von Fundus-Online GbR]

15,00 € Kaufen

‎Friedrich der Große‎

‎Friedrich der Grosse - Die Politischen Testamente. Uebersetzt von Friedrich v. Oppeln-Bronikowski. Mit einer Einführung von Gustav Berthold Volz. Herausgegeben von Friedrich Meinecke und Hermann Oncken, Klassiker der Politik, 5.‎

‎Berlin SW 61. Verlag Reimar Hobbing. 1922. 258 S. 23*16 cm. OHlbleinenband.‎

‎Einband berieben, Kanten bestossen, Ecken und Kapitale gestaucht. Block leicht wellih, papierbedingt nachgedunkelt, rostfleckig an der Klammerheftung, sonst gut. R01-5‎

Referenz des Buchhändlers : 142702

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Antiquariat BehnkeBuch
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[Bücher von Antiquariat BehnkeBuch]

18,00 € Kaufen

‎Friedrich Engels [1820-1895] / Karl Marx [1818-1883]‎

‎Die heilige Familie und andere philosophische Frühschriften.‎

‎Bln., Dietz, 1955. 408 S., Original-Halbleinwand, 8°. Hardcover Einband und Schnitt etwas angestaubt. Bücherei des Marxismus-Leninismus, 41‎

Referenz des Buchhändlers : 56377

‎Friedrich Franz [I.], Herzog zu Mecklenburg .... [seit 1815 Großherzog] von Mecklenburg [-Schwerin] (1756-1837)‎

‎Verordnung für den Land-Sturm [Landsturm]. Schwerin, den 29. Juny 1813. Gez.: Friederich Franz. - A. G. v. Brandenstein.‎

‎Schwerin, 1813. Gross-8° (ca. 22,5 x 18 cm). 8 Seiten Text, gefalteter Bogen. Rand teils leicht angestaubt, Ecken teils geknickt, sauber.‎

Referenz des Buchhändlers : 32739AB

‎FRIEDRICH FRANZ I. v. MECKLENBURG-SCHWERIN‎

‎Fundations-Brief über das neu errichtete Wittwen-Institut. für Prediger, Schullehrer, Organanisten und Küster. Vom Dato Schwerin den 12. Mai 1835.‎

‎Schwerin, Hofbuchdruckerei, 1835. Kl.-4to. 24 S. Rückenbr. (angestaubt, knickspurig u. die ersten Bl. mit einigen Randeinrissen, durchgehender Tintenfleck, Stempel auf Titel).‎

Referenz des Buchhändlers : 1226430

‎FRIEDRICH FRANZ, Herzog zu Mecklenburg‎

‎Contributions-Edict, wodurch zur Aufbringung der gegenwärtigen Landesbedürfnisse eine Landes-Steuer ausgeschrieben wird.‎

‎Schwerin, Hofbuchdruckerei, 1807. Folio. 2 Bl., 28 S., 2 Bl. Kiebitzpapierumschlag d. Zeit (Rückdeckel fleckig, Rücken mit kl. Fehlstellen).‎

‎Leicht gebräunt u. durchgehend wasserrandig.‎

Referenz des Buchhändlers : 404888

‎FRIEDRICH FRANZ, Herzog zu Mecklenburg‎

‎Kriegs-Recht, und Articuls-Brief.‎

‎Schwerin, Bärensprung, 1788. 4to. 4 Bl., 111 S. Modernes Bibliotheksleinen mit Rückenschild.‎

‎Revidierte Fassung des zuerst unter Herzog Friedrich 1757 publizierten Kriegsrechts. In 29 Titeln (mit 225 Paragraphen) aufgeteilt: I. Von der Gottesfurcht und einem christlichen Wandel. IV. Vom Frevel und entblössung des Degens. VI. Von Alarm und Beunruhigungen auf den Gassen. XI. Von Trunkenheit, Doppeln und Spielen. XIV. Von Brand, Raub und DIebstahl. XV. Von zweyfacher Ehem Ehebruch und Hurerey. XVIII. Von Capitulation und Accord mit dem Feind. etc. - Gering gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 632699

‎Friedrich II‎

‎Die politischen Testamente Friedrichs des Grossen.‎

‎Berlin:, Hobbing, 1920. 8°. XII, 294 S. Halbleinen (Papier leicht gebräunt; teilweise leicht stockfleckig; gut erhalten) (=Politische Correspondenz Friedrich's des Grossen; Ergänzungsband)‎

Referenz des Buchhändlers : 34122BB

Antiquariat.de

Bücher Eule
CH - Bern
[Bücher von Bücher Eule]

64,00 € Kaufen

‎Friedrich II‎

‎Mémoires pour servir à l'histoire de Brandebourg. Première (- Quatrième partie) De Main de Maître. - (Angebunden) - (ders.) : - Recueil de quelques pièces par l'auteur des mémoires de Brandebourg.‎

‎(O.O. d.i. Berlin), Pour la Satisfaction du Public, 1758. 8°. 5 Bl., 48 S.; 1 Bl., 50 S.; 1 Bl., 85 S.; 1 Bl., 62 S.; 52 S. Mit 4 gestochenen Frontispiz, 4 gestochenen Titelvignetten und einer Anfangsvignette. Halblederband der Zeit mit rotem Rückenschild und schlichter Rückenvergoldung. 4 Teile und 1 Anhang in 1 Band.‎

‎Diese Ausgabe nicht bei Cohen-R. und anderen Bibliographien. - Der erste Teil erschien erstmals 1746. - Wahrscheinlich in Berlin gedruckt. - Stellenweise leicht gebräunt - Unbeschnitten. - Einband leicht beschabt.‎

Referenz des Buchhändlers : 20469BB

‎Friedrich II von Preussen‎

‎Merkwürdigkeiten zur Brandenburgischen Geschichte. Aus dem Französischen übersetzt. (3. Teil: Merkwürdigkeiten zur Erläuterung der Brandenburgischen Historie. Enthaltend das Leben und die Geschichte Friedrich Wilhelms, Königs von Preussen.‎

‎Frankfurt und Leipzig., (S.n.)., 1756-1758. 8°. 10 n.n. Bl., S. 1 - 160, Zwischentitel, S. 163-384, 103 S. Pappband der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild. 3 Teile in einem Band.‎

‎Dritte Auflage der deutschen Ausgabe der "Memoires pour servir à l'histoire de la Maison de Brandenbourg". Hier erstmals mit der Lobrede an De la Mettrie und der Abhandlung von den Gesetzen. - Papier durchgehend mässig gebräunt. Einband stark berieben, Ecken bestossen. Die Marmorpapierbezüg mit Fehlstellen.‎

Referenz des Buchhändlers : 50449AB

‎Friedrich II von Preussen‎

‎Merkwürdigkeiten zur Brandenburgischen Geschichte. Aus dem Französischen übersetzt. 1. und 2. Teil. Gebunden in 1 Band‎

‎Frankfurt und Leipzig, 1756. 8°. Mit gestochener Titelvignette. 1. und 2. Teil, 8 Bl., 384 S., Ganzpergamentband der Zeit, roter Rundumschnitt. Einband etwas fleckig. Papier stellenweise gebräunt. Titel alt gestempelt. - Schlagwörter: Friedrich der Große, Preussen, deutsche Geschichte, Deutschland.‎

Referenz des Buchhändlers : 28945

‎Friedrich II. oder Friedrich der Große, König von Preußen‎

‎Ode Sr. Maj. des Königs in Preussen an des Erbprinzen von Braunschweig Durchlauchten. Aus dem Französischen übersetzt.‎

‎Ohne Ort, ohne Verlag bzw. Drucker, 1762. 4°. Mit Anfangs- u. Schlußvignette in Holzschnitt. 12 S., Geheftet (ausgebunden).‎

‎Erste Ausgabe dieser Ode Friedrichs des Großen an Karl Wilhelm Ferdinand, Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel (1735-1806), beginnend ?Eben zu der Zeit, da ganze Nationen, trunken von der Mordsucht, in Schlachten, worinn sie den Durst mit Blute zu stillen suchen [...]?. - Über den KVK weltweit nur ein Exemplar nachweisbar. - Etw. gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 60529

‎FRIEDRICH II., König v. Preußen‎

‎Oeuvres Posthumes De Frederic II, Roi De Prusse. Tome Premier-Troizieme (Enth.: Memoires Sur Le Regne De Frederic II. Roi De Prusse, Ecrits Par Lui-Meme. 1-3. Correspondance der Frederic II, Roi De Prusse. 1-7. Melanges En Vers Et En Prose De Frederic II, Roi De Prusse. 1-2. - Enthält außerdem als Bd 13: Lettres Du Roi de Prusse Et Du General Fouque.)‎

‎(Ohne Ort) 1789. 13 Bde. 8°. 1) Gesamtt., gest. Porträttaf., Titelbl., 1 nn. Bl., XVIII, 416 S.; 2) Gesamtt., Titelbl., 392 S; 3) Gesamtt., Titelbl., 407 S.; 4) Gesamtt., Titelbl., 520 S.; 5) Gesamtt., Titelbl., 354 (=454) S.); 6) Gesamtt., Titelbl., 426 S.; 7) Gesamtt., Titelbl., 1 nn. Bl., 342 S.; 8) Gesamtt., Titelbl., 336 S.; 9) Gesamtt., Titelbl., 1 nn. Bl., 461 S.; 10) Gesamtt., Titelbl., 413 S.; 11) Gesamtt., Titelbl., 384 S.; 12) Gesamtt., Titelbl., 427 S. 13) (Titelblatt fehlt?), 3 nn. Bll., (1 Blatt entfernt), 340 S. Halblederbände d. Zeit, zwei Rückenschildchen, Bandzählung und aparte Rückenverzierung mit Phönixmotiven in Goldprägung, Einbanddeckel mit Kiebitzpapier überzogen und mit Streicheisenlinien gerahmt, einige Bände mit Lesebändchen, Ecken u. Kanten meist bestoßen, wenig berieben u. kaum fleckig, einige Bände mit minimalen Wurmlöchern, Lederrücken und Goldprägung meist stärker abgerieben, Kapitale teilw. gering schadhaft, einige Gelenke etwas eingerissen, untere Ecke vom hinteren Einbanddeckel des ersten Bandes angekickt u. aufgespalten, Vorderdeckel des fünften Bandes schwach wasserfleckig, Rücken des zwölften Bandes teilw. v. Buchblock gelöst, Vorsätze etwas braunfleckig. Seiten in gutem Zustand, insgesamt nur wenig vergilbt u. teilw. fast weiß, öfter schwach stock-, vereinzelt braunfleckig. Mit je e. Namenszug von alter Hand auf den vorderen fliegenden Vorsatzblättern avers (L. Moth) u. einer Bleistiftnummer auf den vorderen Innendeckeln (Nr. 295). Henning, Herzeleide u. Eckart. Bibliographie Friedrich der Grosse 1786-1986. Berlin (u. a.) Gruyter 1988, S. 24 - lt. mehreren Quellen in Basel, parallel mit der Berliner posthumen Werkausgabe erschienene, zwölfbändige Ausgabe von Werken des preußischen Königs Friedrich II. (1712-1786). Der in gleicher Art gebundene, mit 13 tomierte Band ohne Titelblatt könnte vermutlich der, selten nachzuweisende, siebzehnter Band einer 1792 ebenfalls ohne Ort und Verlagsangabe erschienenen Werkausgabe 'Oeuvres completes de Frederic II., roi de Prusse', enthaltend den achten Teil der 'Correspondance de Frederic II' sein. Die Kupfertafel im ersten Band zeigt ein Porträt Friedrich II.‎

Referenz des Buchhändlers : ALDR0485

‎Friedrich III., Kaiser‎

‎Tagebücher von 1848 - 1866. Mit einer Einleitung und Ergänzungen hrsg. Heinrich Otto Meisner.‎

‎Leipzig:, Koehler, 1929. 8°. LI, 582 S., Frontispiz, Halbleinen (Bibliotheksexemplar; Bibliotheksvermerke; Stempel auf Titelblatt; Einband mit leichten Gebrauchsspuren; altersgemäss gut erhalten)‎

‎Text in Fraktur.‎

Referenz des Buchhändlers : 80806BB

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Bücher Eule
CH - Bern
[Bücher von Bücher Eule]

72,00 € Kaufen

‎FRIEDRICH IV. von Dänemark‎

‎Verordnung das Justitz-Wesen im Amte Hadersleben betreffende, De dato Copenhagen, den 2. Oct. Anno 1714.‎

‎Altona, (1714). 8 S. Geheftet.‎

‎Unbeschnitten. Etwas gebräunt und fleckig. Titel mit blassem alten Sammlerstempel.‎

Referenz des Buchhändlers : 438793

‎Friedrich Karl Ströher‎

‎1876-1925‎

‎Zusammengestellt u. kommentiert von Albert Schug. (Speyer 1978). Mit zahlreichen, teils farbigen u. ganzseitigen Abbildungen. Ohne Seitenzählung (64 S.). Or.-Pp. mit Schutzumschlag. (Kunst u. Künstler in Rheinland-Pfalz, 1978). [4 Warenabbildungen]‎

Referenz des Buchhändlers : 166908

‎Friedrich Karl von Preussen, Prinz [1828-1885]‎

‎Denkwürdigkeiten aus seinem Leben. Vornehmlich auf Grund des schriftlichen Nachlasses des Prinzen hrsg. v. Wolfgang Foerster.‎

‎Stuttgart:, Deutsche Verlags-Anstalt, 1910. Gr.-8°. 377; 556 S., 5 Ausfaltkarten, Halbleder 2 Bände. Mischauflagen. 6. Auflage (Band 1); 4. Auflage (Ba (Bibliotheksexemplar; Bibliotheksvermerke; Stempel auf Titelblatt; Einband und Einbandkanten berieben; Einbandecken leicht bestossen; Buchblock leicht verzogen; sonst altersgemäss gut erhalten)‎

‎Text in Fraktur.‎

Referenz des Buchhändlers : 80802BB

Antiquariat.de

Bücher Eule
CH - Bern
[Bücher von Bücher Eule]

53,00 € Kaufen

‎Friedrich Karl von Preußen - E. Milster‎

‎Portrait mit faksimilierter Signatur von Friedrich Karl von Preußen. Nach dem Leben auf Stein gezeichnet von E. Milster. Druck von W. Korn & Co. in Berlin. Orig. Lithograhie. Motivgröße 28 x 23 cm, Blattgröße 56,5 x 50 cm.‎

‎Berlin: E. H. Schroeder. [Ungleichmäßig beschnitten, im Rand teils größere Einriße, im rechten weißen Rand leicht fleckig, die Darstellung sauber und ohne Beschädigung).‎

Referenz des Buchhändlers : 28829-zz6a

‎Friedrich Karl von Württemberg-Winnental (1652-1698):‎

‎Von Gottes Gnaden / Wir Friderich Carl / Hertzog, zu Würtemberg und Teckh / etc. Administrator und Ober-Vormunder. Unsern Gruß zuvor / Liebe Getrewe. Demnach die Weiland Durchleuchtigste Fürsten, Herr Johann Friderich und Herr Eberhardt, Hertzogen zu Würtemberg und Teck [...] wegen deß Zolls und dessen exemption [...] Datum Stuttgardt den 19. Martij, Anno 1684.‎

‎25 x 17 cm. 3 Seiten. *Friedrich Carl regierte das Herzogtum von 1677 bis 1693 als Vormund des Herzogs Eberhard Ludwig. Innenpolitisch kümmerte er sich besonders um das Kirchen- und Schulwesen. In seine Amtszeit fällt die Gründung des ersten Stuttgarter Gymnasiums im Jahr 1686. - Geregelt wird der Umgang mit der Verzollung insbesondere von "Früchten / Weinen und anderen Victualien / Materialien und Suppellectilien". - Knickspuren von zwei Faltungen, alte Marginalien auf der ersten und letzten Seite, Einriss im Längsfalz des zweiten Blattes, leicht fleckig. Bücher de‎

‎FRIEDRICH Klaus‎

‎Die Polemik Orsi - Bouhours. Ein Beitrag zur Geschichte der literarischen Beziehungen zwischen Italien und Frankreich um die Wende des 17. zum 18. Jahrhundert‎

‎167pp., 21cm., softcover, text in German, Doctoral dissertation (Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie der Philosophischen Fakultät der Freien Universität Berlin), stamp at verso of title page, text is clean and bright, good condition, T110925‎

‎Friedrich Leopold Graf Zu Stolberg‎

‎Reise in Deutschland, der Schweiz, Italien und Sizilien. Band 1+2 (2 BÜCHER)‎

‎Königsberg, Leipzig: Friedrich Nicolovius. 1794. 334; 335. 21cm. Zustand: Gut gering gebräunt, leicht wellig, im Durchschnitt geringfügig fleckig (Innen); Bleistift-Schrifteintrag nach dem Text bei Band 1; Es sehr selten BL-Randstriche; Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; Ist leicht bestoßen-berieben; Gelenke leicht rissig, aber überwiegend nur bei Band 2; Band 2 zudem oben im Kapital mit 2cm Fehlstelle; Band 1 hat im unteren Kapital eine sehr kleine Fehlstelle; Gelenke von Band 1 oben 2-3cm rissig; ROT-Komplettschnitt; Halbleder‎

Referenz des Buchhändlers : 584109

‎Friedrich Ludwig, Landgraf von Hessen-Homburg‎

‎Mein Ritt an den Bodensee. Mit Biographie u. Erläuterungen v. Walter Gunzert.‎

‎Rosgarten, Konstanz 1970. 63 Seiten mit 1 Karte, 9 Zeichnungen von Eva Lützenkirchen-Richter u. zahlreichen zeitgenössischen Abbildungen. Gr.-8°. Leinen mit Schutzumschlag. Schönes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 12793

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Kaner & Kaner GbR
DE - Staufen
[Bücher von Kaner & Kaner GbR]

15,00 € Kaufen

‎Friedrich Rassmann‎

‎Neuer Kranz Deutscher Sonette‎

‎Nürnberg: Johann Leonhard Schrag. 1820. XII.; 332. 18cm. Zustand: Befriedigend gering gebräunt, leicht wellig, im Druchschnitt gering bis leicht fleckig, manchmal auch feuchtigkeitsspurig (Innen); Seite 235/236 hat eine Fehlstelle außerhalb des Textes; Einige Seiten haben einen unterschriftähnlichen Eintrag mit Tinte im Seitenrand; Einband Außen hat mind. leichte Gebrauchsspuren; Buchrücken wohl mit schwarzen Leder? nachbehandelt / bestärkt; Buch ist jedoch stabil; Ist mind. leicht bestoßen-berieben; Deckel könnte auch neu angebracht worden sein, ich kenne den Originaldeckel nicht; Seitlicher Schnitt ist in der Mitter etwas fleckig; Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : 227612

‎Friedrich SCHLEGEL.‎

‎LUCINDE - Lucinde.- Collection bilingue.‎

‎in-16, 248 pp, broché, couv. illustree. Tres bel exemplaire. [LP-2]‎

MareMagnum

Pique-Puces
BELFORT, FR
[Bücher von Pique-Puces]

44,88 € Kaufen

‎Friedrich und Ludwig Gerlach‎

‎Bilder und Zeichnungen‎

‎Ausstellungskatalog Städt. Kunsthalle Recklinghausen. 1973. 4to. Mit zahlreichen, einigen farbigen Abbildungen. Ohne Seitenzahlung. (60 S.). Or.-Kart.‎

‎Ausstellung der beiden naive Maler aus dem Ruhrgebiet.‎

Referenz des Buchhändlers : 55427

‎Friedrich v.d. Leyen (Begründer)‎

‎Plattdeutsche Märchen. Herausgegeben von Felix Harlinger und Kurt Schier. Reihe: Die Märchen der Weltliteratur. Mit einem Nachwort von Kurt Ranke und Anmerkungen von Fritz Harkort.‎

‎Eugen Diederichs Verlag, Köln-Düsseldorf, 1978. 309(1) Seiten, OHalbLeinen mit dekorativem Rücken und Cellophanumschlag, Einband: Hans Hermann Hagedorn. Neuwertiges Exemplar. Fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 12476

‎Friedrich von Gärtner‎

‎Ein Architektenleben 1791-1847‎

‎Mit den Briefen an Johann Martin von Wagner. Herausgegeben von Winfried Nerdinger. München, Klinkhardt & Biermann, 1992. 4to. 27:23 cm. Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. 351 S. Or.-Kart. - Titel u. letzte Textseite mit handschriftlichem Vermerk, sonst gutes Exemplar [5 Warenabbildungen]‎

Referenz des Buchhändlers : 215485

‎Friedrich von Sickingen zu Hohenberg (Eigner, 1581-1634)‎

‎Das Wappen in rechteckiger ornamentaler Rahmung, unten "Fridericvs à Sickingen Canonicus Moguntinus", darüber Devise "In spe silentio & sinceritate solatur finis".‎

‎[um 1610]. 77 x 50 mm. Holzschnitt, rückseitig kleine Montagereste, winzige Fehlstelle im ornamentalen Rand, minimal fleckig.‎

‎Nicht bei Warnecke, Leiningen-Westerburg, Rosenthal, Bertling, Völcker 231, Völcker 285, Perl, Ziegert und Gilhofer - bibliografisch für mich nicht nachweisbar. 1568 heiratete Friedrich von Sickingen-Hohenburg (1544-1581) Anna Schnewlin von Landeck (1544-1604). Das begüterte Paar baute sich ein Schloß in Ebnet und lebte in den Wintermonaten in der Freiburger Salzstraße (heutiges Landgericht). Der in Freiburg letztgeborene Sohn (die älteren Brüder hießen Franz Konrad und Johann Jakob) war seit 1605 Domherr zu Mainz und Worms, ab 1616 Canonicus von St. Mariengaden. 1634 verstarb er in Klingnau.‎

Referenz des Buchhändlers : 11171

‎Friedrich Wilhelm (I.), Herzog zu Mecklenburg-Schwerin (1675-1713) und August II., genannt August der Starke, König von Polen (1670-1733)‎

‎Von Gottes Gnaden/ Wir Friedrich Wilhelm/ Hertzog zu Mecklenburg ... Geben hiermit allen und jeden Unsern Unterthanen ... zu vernehmen/ was gestalt ... Herr Friedrich August/ König in Pohlen ... Uns unterm Dato Dreßden/ den 22. Aprilis nechsthin ... notificiret/ daß Se. Majestät ... nach ... Ableben der Röm. Käyserl. Majestät/ Herrn Josephi des Ersten ... das Reich wieder mit einem Haupte versehen werde ... wie aus nachfolgendem Transumt besagten Vicariat-Patents mit mehrern zuersehen: Wir Friedrich August ... Gegeben zu Dreßden/ unter Unserm Königlichen und Chur-Secret den 22. Aprilis, Anno Christi 1711. - Dessen zu Uhrkund ist socher(!) dem wahren Original in allen gleichlautend befundener Abdruck/ mit Unserm Fürstl. Insiegel bekräfftiget... Gegeben auff Unserer Vestung Schwerin/ den 18. Maii Anno 1711.‎

‎(Dresden), Schwerin, 1711. 2° (ca. 70 x 31 cm). Einblattdruck. Mehrfach gefalteter Bogen. Leicht gebräunt mit kleinen Läsuren u. wenigen Fehlstellen an den Rändern, ein Streifen oben lose.‎

‎Nach dem Tode Kaiser Josephs I. am 17. April 1711 nahm August II. bis zur Wahl des Nachfolgers das mit der sächsischen Kurwürde verbundene Amt des Reichsvikars des Heiligen Römischen Reichs für die Gebiete sächsischen Rechts wahr, was hiermit in Mecklenburg bekannt gemacht wird. - Versandkosten wegen des großen Formats innerhalb Deutschlands EUR 5,00 (versicherter Versand)‎

Referenz des Buchhändlers : 27530AB

‎Friedrich Wilhelm I.:‎

‎Mémoire de son Altesse Royale Frédérick Guillaume I. Electeur de Hesse sur la dissolution de la confédération Allemende et l`usurpation de ses états par la Prusse en 1866.‎

‎30 x 24 cm. 64 Seiten. Halbleinenband der Zeit mit dreiseitigem Goldschnitt. Die Deckel mit Glanzpapier sind etwas berieben. *Eine in französischer Sprache aus dem rager Exil publizierte Proklamation und Erinnerung des hessischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm I (1802-1875). - "Friedrich Wilhelm wurde bei der preußischen Besetzung Kassels im Preußisch-Österreichischen Krieg 1866 in seiner Residenz gefangen genommen und am 23. Juni als Staatsgefangener nach Stettin gebracht. Er ließ in Kurhessen einen auf denselben Tag datierten „Scheidegruß“ plakatieren, in dem er seine Beamten aufforderte, fortan den neuen Herren zu dienen. Nach dem Prager Frieden und der definitiven Annexion Kurhessens durch Preußen wurde zwischen letzterem und dem Kurfürsten am 17. September 1866 in Stettin ein Vertrag abgeschlossen, in dem Friedrich Wilhelm, ohne jedoch auf seine Hoheitsrechte definitiv zu verzichten, gegen eine finanzielle Abfindung seine Untertanen von ihren Pflichten ihm gegenüber entband. Die österreichorientierte Politik des Kurfürsten und seine extreme Unbeliebtheit bei den Untertanen führten dazu, dass die Annexion des Kurfürstentums durch Preußen in Hessen allgemein begrüßt und der ins böhmisch-österreichische Exil entschwundene ehemalige Landesherr kaum vermisst wurde" (Wikipedia). Bücher de‎

‎Friedrich Wilhelm I.:‎

‎Mémoire de son Altesse Royale Frédérick Guillaume I. Electeur de Hesse sur la dissolution de la confédération Allemende et l`usurpation de ses états par la Prusse en 1866.‎

‎30 x 24 cm. 64 Seiten. Originalbroschur. *Eine in französischer Sprache aus dem rager Exil publizierte Proklamation und Erinnerung des hessischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm I (1802-1875). - "Friedrich Wilhelm wurde bei der preußischen Besetzung Kassels im Preußisch-Österreichischen Krieg 1866 in seiner Residenz gefangen genommen und am 23. Juni als Staatsgefangener nach Stettin gebracht. Er ließ in Kurhessen einen auf denselben Tag datierten „Scheidegruß“ plakatieren, in dem er seine Beamten aufforderte, fortan den neuen Herren zu dienen. Nach dem Prager Frieden und der definitiven Annexion Kurhessens durch Preußen wurde zwischen letzterem und dem Kurfürsten am 17. September 1866 in Stettin ein Vertrag abgeschlossen, in dem Friedrich Wilhelm, ohne jedoch auf seine Hoheitsrechte definitiv zu verzichten, gegen eine finanzielle Abfindung seine Untertanen von ihren Pflichten ihm gegenüber entband. Die österreichorientierte Politik des Kurfürsten und seine extreme Unbeliebtheit bei den Untertanen führten dazu, dass die Annexion des Kurfürstentums durch Preußen in Hessen allgemein begrüßt und der ins böhmisch-österreichische Exil entschwundene ehemalige Landesherr kaum vermisst wurde" (Wikipedia). - Außen geringfügig angestaubt, insgesamt gut erhalten. Bücher de‎

‎FRIEDRICH WILHELM IV, König von Preußen‎

‎Revolutionsbriefe 1848. Ungedrucktes aus dem Nachlaß. Herausgegeben von Karl Haenchen.‎

‎Leipzig, Koehler, 1930. 445 S. OHlwd (Stempel auf Titel, Buchblock gebrochen, mit Bibl.-RSch.).‎

Referenz des Buchhändlers : 3312296

‎Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, König‎

‎Proklamation: Der in Meiner Haupt- und Residenz-Stadt Berlin seit geraumer Zeit herrschende gesetzlose Zustand ...: Sanssouci, den 11. November 1848‎

‎Berlin, Deckersche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei, 1848. 2 Seiten, H 47 x 33 cm (1 Seite), gefaltet. - Gebrauchsspuren. Einrisse. broschiert/ Taschenbuch/ paperback‎

‎"Brandenburg, Friedrich Wilhelm von ; Ladenberg, Adalbert von ; Strotha, Adolf von ; Manteuffel, Otto Theodor von."‎

Referenz des Buchhändlers : REV3287

‎Friedrich, Otto‎

‎Before the Deluge: A Portrait of Berlin in the 1920's‎

‎New York: Harper & Row 1972 WYSIWYG pricing--no added shipping charge for standard shipping within USA. Brown & black cloth foil titles on spine maps on endpapers xiii 418 pp fold-out map 12 ff b & w plates note on sources index. Head of spine a bit battered tail of spine rollled in tiny 3 mm tear to margin of one leaf p. 35. DJ spine faded but legible slight edge wear 2 cm tear with some creasing at top of rear panel along fore-edge 1 cm tear to top edge of front panel; in Brodart archival cover. From the DJ: "Vivid haunting paradoxical--Berlin in the 1920's was a world in itself a prelude to the deluge that engulfed Europe and shook the world. This is a comprehensive fascinating historical portrait of the political social and cultural life of the 'City of Nets' as Brecht called it and the people who created and destroyed it." Journalistic in its treatment of the subject this book actually runs from the abdication of the Kaiser in 1918 to the rise of Hitler in 1933. Shipping weight 3 lbs. International 2 lbs. 12 oz. First Edition. . VG/VG. 24½ X 16½ cm. Harper & Row Hardcover‎

Referenz des Buchhändlers : HIGE00002

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Twin City Antiquarian Books
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‎Friedrich, Otto‎

‎Before the Deluge: a Portrait of Berlin in the 1920s.‎

‎New York: New York: Harper and Row 1972 1972. Hb. VG-/G. 418pp. Index Notes. Fading wear boards DJ: wear extremities soiling rubbing. Hb. VG-/G. New York: Harper and Row, 1972 Hardcover‎

Referenz des Buchhändlers : 061538 ISBN : 0060113723 9780060113728

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Priceless Books
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‎Friedrich, Otto‎

‎BEFORE THE DELUGE A Portrait of Berlin in the 1920's‎

‎New York NY: Harper and Row. 1972. Hardcover. 0060113723 . Very Good in Very Good dust jacket; DJ is worn and torn at edges. ; 418 pages . Harper and Row hardcover‎

Referenz des Buchhändlers : 16098 ISBN : 0060113723 9780060113728

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Gibson's Books
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‎FRIEDRICH, Caspar David (Greifswald 1774-1840 Dresden) - und Johann Christian Adolf FRIEDRICH (Deutschland 1770-1843).‎

‎Selbstporträt von Caspar David Friedrich im Profil nach rechts.‎

‎ca. 1805. Orig.-Holzschnitt auf Bütten. 67 x 25 5 cm 30 x 234 cm Blatt Neudruck von 1927 . Unter Passep. gerahmt. Literatur: Ursula Meyer Greifswalder Maler des späten 18. und 19. Jahrhunderts. Gemälde - Graphik. Museum der Stadt Greifswald 1963 Nr. 61 mit Abb. 7; - Werner Sumowksi Caspar David Friedrich-Studien Wiesbaden 1970 S. 136-138; - Helmut Börsch-Supan und Karl Wilhelm Jähnig Caspar David Friedrich. Gemälde Druckgraphik und bildmäßige Zeichnungen München 1973 Nr. 74 Abb. dort weitere Literatur; - Caspar David Friedrich und Umkreis Ausst. Kat. Galerie Hans Hamburg 2006 S. 34-37 Kat. 8-9; - Cornelia Reiter Klaus Albrecht Schröder Hg. Ausst. Kat. Welten der Romantik Ostfildern 2015 S. 112 Nr. 35. - Bei dem vorliegenden Holzschnitt handelt es sich um einen von bisher sieben bekannten Abzügen des um 1805 entstandenen Holzschnittes mit dem Selbstporträt von Caspar David Friedrich welches kurz nach der größeren Version seines Selbstbildnisses von 1803 entstanden sein dürfte Sumowski 1970 S. 136-138; Börsch-Supan und Jähnig 1973 Nr. 74. Laut Börsch-Supan ist das frühere Blatt nach einer Vorzeichnung Friedrichs von seinem Bruder Christian 1779-1843 in Holz geschnitten worden und steht möglicherweise in Verbindung mit der Produktion der drei Holzschnitte "Die Frau mit dem Spinnennetz zwischen den kahlen Bäumen Melancholie Die Spinne" "Die Frau mit dem Raben am Abgrund" und "Knabe aufeinem Grab schlafend". Im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert fand der Holzschnitt hauptsächlich als Buchschmuck Verwendung. Börsch-Supan geht daher davon aus dass die drei erwähnten Holzschnitte als Illustrationen für ein nicht publiziertes Buch - vermutlich ein Band mit Gedichten von Caspar David Friedrich - geplant gewesen waren. Der Holzschnitt mit seinem Selbstbildnis könnte als Autorenportrait gedacht gewesen sein. Kat. Hamburg 2006 S. 34 Kat. 8 Der vorliegende Holzschnitt von 1805 stellt eine kleinere und vereinfachte Version des früheren Selbstporträts dar und könnte als alternativer Illustrationsentwurf für den Holzschnitt entstanden sein. Offenbar hat Friedrich seinem Bruder mehrere Vorarbeiten zu dem Porträt geliefert wie es eine Zeichnung in der Hamburger Kunsthalle Börsch-Supan und Jähnig 1973. Nr. 73 belegt die als Vorzeichnung zu dem Holzschnitt einen abweichenden Entwurf darstellt jedoch von Christian nicht verwendet wurde. Wahrscheinlich hat Christian Friedrich für das Selbstporträt seines Bruders in zwei Stilen experimentiert und sich dann für die Auflage der feinlinigen Fassung in größerem Format entschieden Kat. Hamburg 2006 S. 36. - Das Pommersche Landesmuseum in Greifswald besitzt fünf weitere Abzüge des vorliegenden Holzschnittes welche im Jahre 1927 nach der Übergabe des Holzstocks gemeinsam mit “8 Holzschnitten der Familie Friedrich” als Neudrucke angefertigt wurden Inv. K2/647a-e. Die Blätter und der Druckstock waren danach lange in Vergessenheit geraten bis sie 1956 von Sigrid Hinz wieder gefunden wurden jedoch falsch als “Bildnis des Bruders Heinrich Friedrich geschnitten von Christian Adolf Friedrich” identifziert wurden Kat. Hamburg 2006 S. 36; Sumowksi 1970 S. 136–138; Börsch-Supan und Jähnig 1973 Nr. 60–62 und Nr. 74. Auch Ursula Meyer veröffentlichte 1963 den Holzschnitt mit dieser Identifizierung Meyer 1963 Nr. 61 mit Abb. 7. Die Identität des Dargestellten steht jedoch nach einem Vergleich mit dem früheren Selbstporträt Caspar David Friedrichs von 1803 außer Zweifel. Es dürften jedenfalls nur einige wenige frühe Probedrucke von dem Porträt angefertigt worden sein. Aufgrund der Papierqualität des vorliegenden Blattes muss jedoch ein Frühdruck ausgeschlossen werden. Wahrscheinlich ist der Holzschnitt gemeinsam mit den anderen Abzügen 1927 als Neudruck im Greifswalder Museum entstanden. [ca. 1805]. unknown‎

Referenz des Buchhändlers : 1313-16

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Antiquariat Burgverlag
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‎FRIEDRICH, Herzog zu Mecklenburg‎

‎Kriegs-Recht, und Articuls-Brief, welche im Jahre 1757 revidiret, vermehret, erneuert und bestätiget worden.‎

‎Schwerin, Bärensprung, (1757?). Folio. 4 Bl., 90 S. Modernes Leinen mit Rückenschild.‎

‎VD 18 1304575X. - Etwas gebräunt u. stockfleckig, stellenw. stärker. Titel fleckig u. gestempelt.‎

Referenz des Buchhändlers : 632701

‎Friedrich, Caspar David (Illustrator) und Helmut R. Leppien (Herausgeber)‎

‎Im Lichte Caspar David Friedrichs : frühe Freilichtmalerei in Dänemark und Norddeutschland ; [National Gallery of Canada, Ottawa, 15. Oktober 1999 - 2. Januar 2000 ; Hamburger Kunsthalle, 26. Januar - 26. März 2000 ; Thorvaldsens Museum, Kopenhagen, 19. April - 18. Juni 2000]. Hamburger Kunsthalle. [Übers.: Hans Erich Heller ; Belinda Grace Gardner. Red.: Helmut R. Leppien]‎

‎Hamburg : Hamburger Kunsthalle, 2000. zahlr. Ill. ; 31 cm broschiert‎

‎sehr guter Zustand, wirkt ungelesen, Einband am Rücken leicht aufgehellt, Schnitt minimal angeschmutzt‎

Referenz des Buchhändlers : 51033

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Antiquariat Rohde
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‎Friedrich, Caspar David - Bettina Baumgärtel / Jan Nicolaisen (Herausgeber)‎

‎Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker.‎

‎Dresden., Sandstein., 2020. 29,1 x 23,8 cm. 208 S. Illustrierter OHalbleinenband., 68433A Erste Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen. Katalogbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Kunstpalast, Düsseldorf, vom 15. Oktober 2020 bis zum 7. Februar 2021 und im Museum der bildenden Künste Leipzig, vom 3. März bis zum 6. Juni 2021. Mit Aufsätzen von Bettina Baumgärtel, Jan Nicolaisen, Johannes Grave, Florian Illies und Maria Zinser in deutscher Sprache.‎

Referenz des Buchhändlers : 68433AB

‎Friedrich, Christof‎

‎165 Little Known UFO Sightings from Around the World‎

‎45 page staple-bound pamphlet. 5 1/4"w x 8 1/4"h. Light coffee stains on bottom edge of pages. "The intention of this booklet is to present the U.F.O. phenomena from a very different vantage point. With the knowledge that Germany was the first 'earth nation' to develop, test and use saucer-shaped flying craft, plus the handy comparison-identification chart shown on the left, this booklet whos quite clearly the possibility that U.F.O.'s are still in control of Germans but now being operated from secret bases outside of Germany."‎

‎Friedrich, E‎

‎Das historische Weimar.‎

‎Weimar, ca. 1949. 4°. 1 Textblatt und 8 Tafeln mit Federzeichnungen von E. Friedrich. Farb. illustrierte O.Mappe‎

Referenz des Buchhändlers : 5721A

‎Friedrich, Ernst Andreas‎

‎Wenn Steine reden könnten : aus Niedersachsens Geschichte. Band IV ( 4 ).‎

‎Hannover, Landbuch-Verlag, 1998. 200 Seiten, zahlr. Abb., Kt., H 31 x 24 cm, OPappband / OUmschlag. Guter Zustand. fest gebunden/ hardcover‎

Referenz des Buchhändlers : GES2414

‎Friedrich, Ernst und Gerd (Vorw.) Krumeich‎

‎Krieg dem Kriege. Ernst Friedrich‎

‎München : Dt. Verl.-Anst., 2004. [Nachdr. der Ausg.] Berlin, 1. Internat. Kriegsmuseum, 1930 XVI, 240 S., zahlr. Ill.; 23 cm Pp.‎

‎guter Zustand, Einband mit leichten Lagerspuren, Seiten zart lichtrandig‎

Referenz des Buchhändlers : 37045

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‎Friedrich, H.E‎

‎Sternfahrten 12 - Deutschland 1. Reisen mit Nutzen und Genuß.‎

‎Opladen, Leske, 1969. 702 S., Illustr.. Or.-Ln., Or.-Umschl., guter Zust.,‎

Referenz des Buchhändlers : 4913AB

‎Friedrich, H.E‎

‎Sternfahrten 13 - Deutschland 2. Reisen mit Nutzen und Genuß.‎

‎Opladen, Leske, 1969. 666 S., Illustr.. Or.-Ln., Or.-Umschl., guter Zust.,‎

Referenz des Buchhändlers : 4914AB

‎Friedrich, H.E., R. Schneider-Schelte und K. Desch (alle Hrsg.)‎

‎Prisma. Typographische Gestaltung von Georg Trump.‎

‎München, Desch, 1948. Hefte 15 - 24 von 24 erschienenen Heften. 19/20 und 23/24 sind Doppelhefte. Sehr zahlreich, tls. ganzseitig bebildert. (Die wiedergegebenen Kunstwerke u.a. von E. Barlach, K. Kollwitz, G. Marcks, H. Wimmer, G. Kolbe, A. Maillol, P. Klee, u.v.a.m. 4° (ca. 31 x 23, 5 cm), privater Halbpergamenteinband der Zeit über 5 Bünden, Deckel mit Kleisterpapier bezogen, goldgeprägte Rückenfileten und -titel. Die illustr. Orig.-Umschläge sind mit eingebunden. Der schöne Handeinband mit minimalen Bereibungen.‎

‎King 15. Marbach 363. Bedeutende kunst- und literaturkritische Zeitschrift der Nachkriegszeit. Enthält Aufsätze u.a. von: E. Penzoldt, O.M. Graf, F.M. Dostojewsky, E. Jünger, A. Gide, M. Brod, Th. Mann, B. Croce. - Gegen Ende mit eingebunden die Nr. 8 (August 1949 = Probeheft) der Zeitschrift "glanz", der Nachfolgezeitschrift von "Prisma"). - Exlibris auf fl. Vorsatz. Einige Stempel des Verlags Desch "Unverkäufliches Freiexemplar". Papierbedingt leicht gebräunt. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels per E-Mail.‎

Referenz des Buchhändlers : 23593

‎Friedrich, Hannes (Hrsg.) u.a‎

‎Dienstbare Medizin : Ärzte betrachten ihr Fach im Nationalsozialismus. Hannes Friedrich ; Wolfgang Matzow (Hg.).‎

‎Göttingen : Vandenhoeck und Ruprecht, 1992. 142 S. ; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Ex. - In diesem Buch schreiben Ärzte über die NS-Vergangenheit ihres Fachs und darüber, wie sie danach Arzt sein können in Deutschland. Es wird deutlich, daß es nicht damit getan sein kann, einige Scheusale zu identifizieren oder eine temporäre Perversion des Heilberufs. Nicht Vergangenheit muß bewältigt werden, sondern Gegenwart - mit dem Wissen, wozu Medizin fähig ist, im "Dritten Reich" oder in jeder anderen Gesellschaftsform. (Verlagstext) // INHALT : HANNES FRIEDRICH und WOLFGANG MATZOW -- Vorwort -- CHRISTIAN VOGEL -- Rassenhygiene - Rassenideologie - Sozialdarwinismus: -- die Wurzeln des Holocaust -- KATHARINA LEPSIEN und WOLFGANG LANGE -- Verfolgung, Emigration und Ermordung jüdischer Ärzte -- JOACHIM ERNST MEYER -- Psychiatrie im Nationalsozialismus -- VOLKER ZIMMERMANN -- Medizin in einer Universitätsstadt -- Göttingen 1933-1945 -- JOZEF BOGUSZ -- Versuche am Menschen -- ULRICH VENZLAFF -- Psychische Dauerschäden bei Opfern der NS-Verfolgung -- HANS-DIETER SÖLING -- Medizin im Vierten Reich. ISBN 9783525014158‎

Referenz des Buchhändlers : 1153695

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