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‎Heimatortsgemeinschaft Bistritz-Nösen / Hans Georg Franchy (Hg.)‎

‎Wir Nösner - Beiträge zur Geschichte und Kultur der Stadt Bistritz und des Nösnerlandes, Sonderausgabe 2014: 1944-2104 - Die Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen 1944 und ihre Folgen / Evacuarea sasilor din Transilvania de Nord in 1944 si consecintele ei.‎

‎Wiehl-Drabenderhöhe, HOG Bistritz-Nösen, 2014. 544 S. (24 cm) Broschierte Ausgabe‎

‎1. Aufl.; (Mit zahlreichen Abbildungen); Gut und sauber erhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 40776

Antiquariat.de

Antiquariat Smock
DE - Freiburg
[Bücher von Antiquariat Smock]

64,00 € Kaufen

‎Heimatschutz - MEYER-ILSCHEN Wilhelm (Redaktion)‎

‎Mitteilungen des Bundes für Heimatschutz in Württemberg und Hohenzollern. Festnummer zum 2. internationalen Heimatschutzkongreß Stuttgart im Juni 1912.‎

‎(Stuttgart 1912). 16 Seiten und 12 Kunstdrucktafeln mit Abbildungen. Dekorativ ill. Originalbroschur. 26x18 cm‎

‎* Buchschmuck u. Textillustrationen von W. Jost.‎

Referenz des Buchhändlers : 57460

‎Heimatverein Beckum (Hrsg.)‎

‎Beckumer Jahrbuch 1950‎

‎Beckum: (Druck) Bernhard Vogel. 1950. 178; 68 Anzeigen. 21cm. Zustand: Gut leicht gebräunt., wenige Seiten haben braune Pünktchen im Seitenrand (Innen); Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : 213139

‎Heimbach, Gustav Ernst‎

‎Die Lehre von dem Creditum nach den gemeinen in Deutschland geltenden Rechten. [Von Gustav Ernst Heimbach]. Unveränderter fotomechanischer Nachdruck der Originalausgabe 1849.‎

‎Leipzig: Zentralantiquariat der DDR 1970. XVI, 692 Seiten. Frakturdruck. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Leinenband mit Goldprägung. [Hardcover / fest gebunden].‎

‎Einband minimal fleckig. Blattränder gebräunt. - Insgesamt sehr gut erhaltenes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 3135020

‎HEIMBACH, Karl Wilhelm Ernst‎

‎Basilicorum libri LX. Post Annibalis Fabroti curas ope Codd. Mss. a Gustavo Ernesto Heimbachio aliisque collatorum integriores cum scholis edidit, editos denuo recensuit, deperditos restituit, translationem latinam et adnotationem criticam adiecit Carolus Guiliemus Ernestus Heimbach. Translationem latinam et adnotationem. 6 Bände (Band 4-6 in Fotokopie).‎

‎Leipzig, Barth, 1833-70. Halbleder d. Zeit (1, berieben, Ecken u. Kapitale bestoßen), neuere Halbleder (2-3) u. modernes Leinen (4-6).‎

‎Bände 1-5 enthalten die 60 Bücher, Band 6 "Prolegomena et manuale Basilicorum continens". - Teils gebräunt u. stockfleckig. In Band 3 S. 305-456 in Fotokopie ergänzt.‎

Referenz des Buchhändlers : 624121

‎Heimbach, Paul‎

‎die Farbe und nichts als die Farbe.‎

‎Köln., Paul Heimbach., 1998. 14,8 x 10,6 cm. 72 unpaginierte S.; Beilage. OKarton in OCellophan-Kuvert., 67535AB Auflage: 500 signierte und nummerierte Exemplare. Kuvert mit Einriss, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Handschriftlich von Paul Heimbach im Impressum signiert. Nummer 068 von 500 nummerierten Exemplaren. Inklusive der Beilage: drei Folien - Farbauszüge eines Verlaufs von schwarz nach weiß.‎

Referenz des Buchhändlers : 67535AB

‎Heimbach, Paul‎

‎Eine Sammlung von 57 Künstlerbücher, Editionen und Objekten. 1979 bis 2012.‎

‎o.J. 67457AB Die gesamte Sammlung befindet sich in einem nahezu makellos frischen Zustand.‎

‎Umfangreiche Sammlung von Künstlerbüchern, Objekten und Editionen des Künstlers Paul Heimbach, 1946 in Euskirchen geboren, verstorben am 29.11.2013 in Köln, wo er lange lebte und arbeitete. Heimbach stellte seit 1970 regelmäßig aus. Ende der Siebziger Jahre begann der Autodidakt sich intensiv mit dem Thema Künstlerbuch auseinander zu setzen. Nachdem er bereits Ende der sechziger Jahre mit auf Wasser schwimmender Tusche experimentierte, die er auf Papier abzog und so transparente Bilder schuf, die er später auch zu Künstlerbüchern oder Unikatbüchern extrahierte, entwickelte er nun auf der Basis komplexer mathematischer Berechnungen ästhetische Strukturen und basierend auf den Farben Blau, Rot und Gelb serielle Farbprojektionen, Formen und Schichten. Weitere Felder boten sich Heimbach in der Einbeziehung von Musik, Text und Buchstaben. Bis zu seinem Tod 2013 schuf er so zahlreiche Künstlerbücher und Editionen in einer konsequenten Beibehaltung seiner Grundthemen. 2014 wurde das Werk aus dem Nachlass in das Archiv der Stiftung Kunstfonds aufgenommen. Die Arbeiten und Künstlerbücher Paul Heimbachs sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen, unter anderem Bayerische Staatsbibliothek, München; Bibliothèque Nationale de France, Paris; Centre Georges Pompidou, Paris; Deutsche National-Bibliothek, Frankfurt am Main; Museum für Angewandte Kunst, Wien; Museum Ludwig, Köln ; The Museum of Modern Art, New York ; The Tate Gallery, London und Van Abbe Museum, Eindhoven. Die vorliegende Sammlung enthält in chronologischer Folge: 1: Buch Nr. 75. Tusche auf Transparentpapier. Unikatbuch, 1979, betitelt und signiert. Leinen, 29,7 x 21,0 cm. 2: 273. Cellophanbuch, 273 Blatt. 1988, Nummer 7 / 37 Exemplaren, signiert. Leinen, 30,0 x 21,5 cm. 3: Zehn Worte aus Finnegans Wake. 1989. Nummer 4 / 10 Exemplaren, signiert. Buch, Leinen, 42,5 x 30 cm. 4: Indian tourist & paperbags. 1989. 2 Transparentpapierhefte in indischem Brustbeutel. Nummer 21 / 25 Exemplaren, signiert. 5: third joy...1989. Nummer 5 / 25 Exemplaren, signiert. Transparentpapierbuch, 21,0 x 15,5 cm. 6: Bad Luck. 25 verdrehte Kopien. 1989. Nummer 6 / 25 Exemplaren, signiert. Transparentpapierbuch, 21,0 x 15,5 cm. 7: Monoton. Cellophanseitenbuch. 1990. Nummer 5 / 16 Exemplaren, signiert. Halbleinen, 24,2 x 18,1 cm. 8: Quadratbuch 1. 1990. Nummer 5 / 12 Exemplaren, signiert. Pappband, Schraubenbindung, 22,5 x 30,5 cm. 9: Quadratbuch 2. 1990. Nummer 5 / 12 Exemplaren, signiert. Pappe mit Silberfolienbezug, Schraubenbindung, 30,0 x 22,5 cm. 10: Quadratbuch 3b. 1990. Nummer 5 / 6 Exemplaren, signiert. Pappe mit Herrenhemdbezug. 30,0 x 21,5 cm. 11: Quadratbuch 4. Schokolade. 36 Anordnungen. Nummer 8 / 12, signiert. Einband aus 2 Tafeln Ritter Sport Schokolade mit Kolophonzettel in Zigarrenkiste, 13,0 x 11,5 cm. 12: Quadratbuch 5. 1990. Nummer 5 / 12 Exemplaren, signiert. Marmorierte Pappe mit Schraubenbindung, 30,0 x 22,5 cm. 13: Quadratbuch 6. 1990. Nummer 2 / 12 Exemplaren, signiert. In Packpapier eingebunden, Schraubenbindung, 30,0 x 22,5 cm. 14: Alphabeth. Kölner Stadtanzeiger. Montierte Kassette mit Zeitungspapierbezug, 1 Transparentpapierbuch, 1 Kopiebuch, 1 Lage Kölner Stadtanzeiger. 1990. Nummer 15 / 30 Exemplaren, signiert. 32,2 x 24,2 cm. 15: Quadratbuch 10. 1991. Nummer 5 / 50 Exemplaren, signiert. Leinen mit Schraubenbindung. 30,0 x 22,5 cm. 16: Das Viertbüchlein. Book 4. 1990. Nummer 44 / 60 Exemplaren, signiert. Japanische Blockbuchbindung, 21,0 x 14,5 cm. 17: Entweder - Oder. Zeichnungen in vierundsechzig Teilen. 1992. Nummer 9 / 64 Exemplaren, signiert. Mit einer Originalzeichnung. Leinenkassette, 24 x 24 x 3 cm. 18: Tageskalender. 1992. Nummer 21 / 50 Exemplaren, signiert. Kartoniertes Heft, 21,2 x 14,5 cm. 19: Sigillum Mercurij. Vierundsechzig Quadrate zwischen Positiv und Negativ. 1992, Nummer 13 / 64 Exemplaren, signiert. Leinen, 10 x 10 cm. 20: Zigarren. Kurt Schwitters Cigarren (elementar). Nummer 80 / 100, signiert. Biddies Cigarillo Packung, 8,0 x 8,3 cm. 21: 24 Zeichnungen nach dem magischen Parkett von Manuel Moschopolos. 1995. Nummer 6 / 12 Exemplaren, signiert. Kartonierte Mappe in transparenter Mappe, 30 x 30 cm. 22: Würfelwürfe. 1995. Nummer 20 /56 Exemplaren, signiert. Leinen, 15 x 21 cm. 23: Sigillum Mercurij. Eine Sammlung magischer Quadrate. 1995. CD in Kunststoffkassette, 14,0 x 12,5 cm. 24: Turbulente Episoden aus dem Leben eines Tuschetropfens. 1996. 36 kopierte Tuschblätter von 1979 und ein Original. Nummer 15 / 36 Exemplaren. Halbleinenmappe, 29,8 x 21,4 cm. 25: Das Jupiter System. 21 Zeichnungen. 1996. Nummer 1 / 21 Exemplaren, signiert. Mit einer Originalzeichnung. Karton-Flügelmappe, 22 x 22 cm. 26: 30 Jahre Bücher. Eine Bestandsaufnahme. 1996. Nummer 30 / 30 Exemplaren, signiert. Pappband mit Schraubenbindung, 15 x 21 cm. 27: 18446744073709551615 nach einer Idee von Sissa ben Dahir. 1997. Auflage 100 Exemplare. Kartoniert, 14,6 x 10,4 cm. 28: Nach Zahlen. Computer-Zeichnungen nach magischen Quadraten. 1997. Mit Widmung von Paul Heimbach, signiert. Kartoniert, 14,6 x 10,4 cm. 29: KX-P4420 an LPT1. 1997. Auflage 100 Exemplare. Broschur, 21,0 x 14,5 cm. 30: Die Farbe und nichts als die Farbe / drei Folien. 1998. Nummer 56 / 500 Exemplaren, signiert. Kartoniert, 15,0 x 10,6 cm. 31: Die Farbe und nichts als die Farbe. 1998. Nummer 2 / 50 Exemplaren, signiert. Vorzugsausgabe mit einem Original. Papp-Kassette, 30,5 x 30,5 cm. 32: Tageskalender. 1998. Auflage 100 Exemplare. Kunststoffetui, 16,0 x 9,5 cm. 33: Textbetrachtung. 1998. Auflage 100 Exemplare, signiert. Kartoniert, 14,5 x 10,5 cm. 34: Das Alphabet nach Robert Walser. 1999. Auflage 100 Exemplare, broschiert, 14,8 x 10,5 cm. 35: Musterkoffer. Plexikoffer, gefüllt mit 12 Künstlerbüchern und einer CD von 1991 bis 1999. Auflage 12 Exemplare. Alle Künstlerbücher limmitiert und signiert. 36: Maskenkombinationen. 12 Siebdrucke auf Gaze. 2000. Nummer 10 / 20 Exemplaren, signiert. Halbleinenmappe und Karton in Gaze, 50 x 50 cm und 21,5 x 15,0 cm. 37: Freudentränen. 2000. Nummer 16 / 20 Exemplaren, signiert. Alle Texte handschriftlich in Bleistift. Kartoniert, 10,5 x 7,5 cm. 38: Gesammelte Werke. Katalog einer Sammlung von Künstlerbüchern. 2001. Heft und CD. Auflage nach Bedarf. 39: 6 Würfel. 2002. Nummer 12 /100 Exemplaren, signiert. Kartoniert, 14,5 x 10,5 cm. 40: Basisfarben. Tintenstrahl auf Overheadfolie in Lebensmittelglas mit Blechverschluß. Auf dem Deckel nummeriert 11 / 12., signiert. 17,5 x 7,0 cm. 41: Basisfarben. Köln 2002. Nummer 71 / 100 Exemplaren, signiert. Karton in Pergamintüte, 18,8 x 10,5 cm. 42: Basisfarben. Berlin 2002. Nummer 1 / 30 Exemplaren, signiert. Kartoniert in transparentem Pergaminkuvert. 23 x 16 cm. 43: Basisfarben. Potsdam 2002. Nummer 1 / 30 Exemplaren, signiert. Kartoniert in transparentem Pergaminkuvert. 23 x 16 cm. 44:Textfluss. In neun Schriftgrößen. 1998 / 2003. Nummer 1 / 36 Exemplaren, signiert. Klarsichtmappe, 31,5 x 23,0 cm. 45: Basisfarben Modell. Tintenstrahl auf Overheadgolie in Acrylturm. Auflage 10 Exemplare. 30,0 x 10,6 x 10,6 cm. 46: Sieben Quadrate nach den Zahlen aus Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim - Die magischen Werke. 2004. Nummer 10 / 16 Exemplaren, signiert. Transparente Kunststoffkladde, 23 x 23 cm. 47: Buch Nr. 32. Weltkarte. Rekonstruktion von 1972. Nummer 55 / 100, signiert. Kartoniert, 9,8 x 21,1 cm. + Nummer 19 / 100, signiert, mit handschriftlicher Grußkarte von Paul Heimbach. 48: repetitions. 2005. Nummer 8 / 49 Exemplaren, signiert. Kartoniert, 21 x 15 cm. 49: Drei Masken oder 432 Jupiter-Quadrate. 2005, Nummer 6 / 16 Exemplaren, signiert. Papp-Kassette, 30,5 x 30,5 cm. 50: Siebenunddreißig / drei. 2005. Unikatbuch, 36 Zeichnungen, Tusche auf Transparentpapier. Signiert, datiert 30. Juni 2005. Leinen, 30,0 x 21,5 cm. 51: Parkette. Computergrafiken von 1995 nach Manuel Moschopulos. 2005. Nummer 6 / 10 Exemplaren, signiert. Halbleinen mit Schraubenbindung, 21,2 x 27,8 cm. 52: Übersetzungen. Teil 1 - 3. 2006. Nummer 11 / 30 nummerierten Exemplaren. Kartoniert in transparentem Pergaminumschlag. 53: Nach Noten 1 - 6. 2007. Jeweils eins von 12 Exemplaren. 6 Hef'fte, kartoniert, 22 x 15 cm. 54: Nach Daten / individuelle Strukturen. 2008, Nummer 9 / 10 Exemplaren, signiert. Buch, 42,5 x 30 cm. 55: Bücher und Auflagenobjekte 1967 - 2008. Catalogue Raisonne. 2009. Hachmannedition. Pappband, 30 x 22 cm. 56:12 Faltblätter aus den 16990er Jahren. 2010. Auflage 200 Exemplare. 15, x 10,5 cm. 57: ad libitum. cyan magenta cyan. 2012. Nummer 1 / 36 Exemplaren, signiert. 3 Mappen in Kuvert, 32 x 23 cm. Ferner dabei 11 Einladungskarten, 1 beschriebene Postkarte, 5 Kataloge, 1 Lesezeichen-Edition. Alle Künstlerbücher und Objekte bis 2008 sind in Paul Heimbachs "Catalogue Raissonne" von 2009 (Nummer 55) vermerkt und detailliert beschrieben. Der größere Teil der Sammlung ist in sehr kleinen Auflagen oder sogar als Unikatbücher erschienen. In dieser Fülle mit über 60 Objekten, außerhalb einer öffentlichen Sammlung, wohl einzigartige zugängliche Sammlung.‎

Referenz des Buchhändlers : 67457AB

‎Heimbach, Paul‎

‎Zigarren. In Erinnerung an Kurt Schwitters Cigarren (elementar).‎

‎Köln., Paul Heimbach., 1992. 9,0 x 8,3 x 1,6 cm. OPapp-Schachtel., 61674AB Auflage 100 Exemplare. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Edition, Nummer 88 / 100 handschriftlich nummerierten und von Paul Heimbach signierten Exemplaren, datiert April 1992. Enthält, lose eingelegt als Faltbögen in eine Biddies Zigarillo-Schachtel das Lautgedicht "Cigarren" von Kurt Schwitters, den Text "Kandinsky und ich" von Nina Kandinsky sowie Wortpoesien ud Lautgedichte von Paul Heimbach als Hommage an Schwitters. Teils auf transparentem Pergamin gedruckt, teils als Leporello gefaltet.‎

Referenz des Buchhändlers : 61674AB

‎Heimbach, Paul‎

‎Zigarren. In Erinnerung an Kurt Schwitters Cigarren (elementar).‎

‎Köln., Paul Heimbach., 1992. 9,0 x 8,3 x 1,6 cm. OPapp-Schachtel., 61675AB Auflage 100 Exemplare. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Edition, Nummer 85 / 100 handschriftlich nummerierten und von Paul Heimbach signierten Exemplaren, datiert April 1992. Enthält, lose eingelegt als Faltbögen in eine Biddies Zigarillo-Schachtel das Lautgedicht "Cigarren" von Kurt Schwitters, den Text "Kandinsky und ich" von Nina Kandinsky sowie Wortpoesien ud Lautgedichte von Paul Heimbach als Hommage an Schwitters. Teils auf transparentem Pergamin gedruckt, teils als Leporello gefaltet.‎

Referenz des Buchhändlers : 61675AB

‎Heimbrecht, Jörg‎

‎Das Milliardending. Minister, Multis und Moneten. Mit einem Vorwort von Günter Wallraff. (= Kleine Bibliothek 355).‎

‎Köln : Pahl-Rugenstein, 1984. 180 S. mit Abbildungen, 19 cm, OKart.,‎

‎Besitzerstempel auf Vorsatz, sonst sehr gut. /lager 0005 ISBN: 3760909361‎

Referenz des Buchhändlers : 41514

‎Heimbrock, Hans-Günter‎

‎Religionsunterricht im Kontext Europa. Einführung in die kontextuelle Religionsdidaktik in Deutschland.‎

‎Stuttgart : Kohlhammer, 2004. 254 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht berieben. - Religion kann, zumal in der Schule, nur kontextuell - in Lebenszusammenhängen - erschlossen werden. Bestimmend für den Lern- und Lebensalltag sind zunehmend interkulturelle Verflechtungen. Dieses Buch entfaltet erstmals einen kontextuellen Ansatz für den Religionsunterricht, der sich bewusst in den europäischen Kontext stellt. Erschlossen werden die Lern- und Lebenskontexte Schule, Großstadt und Europa im Horizont der Phänomene Kultur und Religion. Am Ende steht die didaktische Perspektive einer regionalbezogenen Didaktik des Religionsunterrichts. Dieses Studienbuch ist medial-innovativ verknüpft mit einer Dokumentensammlung, die über eine eigens eingerichtete Homepage Fotos, Faksimiles, Grafiken, eine Website, einen Videoclip sowie zahlreiche lebensweltorientierende Texte bietet. ISBN 9783170182905‎

Referenz des Buchhändlers : 1113661

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Bücher von Fundus-Online GbR]

14,00 € Kaufen

‎HEIN Christoph‎

‎Invitation au,lever bourgeois. Traduit par Fran?oiset R?gine Mathieu.‎

‎Broch?. 131 pages.‎

‎HEIN Christoph‎

‎L'ami ?tranger. Traduit par Fran?ois Mathieu.‎

‎Broch?. 201 pages.‎

‎HEIN Christoph‎

‎Paula T. Une femme allemande. Traduit de l'allemand par Nicole Bary.‎

‎Broch?. 418 pages.‎

‎HEIN Christopher‎

‎Invitation au lever bourgeois‎

‎Alinea, 1989, 131 pp., broché, bon état.‎

‎HEIN Christopher‎

‎L'ami étranger‎

‎Alinea, 1985, 201 pp., broché, bon état.‎

‎Hein, Alfred‎

‎Zu Haus in Oberschlesien‎

‎Geschichten, Betrachtungen, Gedichte und Briefe. Ein Kranz der Erinnerungen an den Dichter und seine oberschlesische Heimat herausgegeben von Annke-Margarethe Knauer. Nachwort von Alois M. Kosler. Dülmen, Laumann-Verlag, 1982. 200 S. Or.-Kart.‎

Referenz des Buchhändlers : 128823

‎Hein, Christoph‎

‎Der Tangospieler. Roman. [Widmungsexemplar]. 3. Auflage.‎

‎Luchterhand Literaturverlag, 1990. 216 Seiten; 19,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Exemplar; leichte Gebrauchs- und Lagerspuren; Einband berieben. - Titelblatt mit kl. Widmung und SIGNIERT von Christoph Hein / an Irmelin Hoffer (Nohal), zeitweise Geschäftsführerin der Erich-Fried-Gesellschaft. - Christoph Hein (* 8. April 1944 in Heinzendorf, Provinz Oberschlesien) ist ein deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Essayist. ... (wiki) // "Der Ort der Handlung ist Leipzig, die Geschichte spielt 1968 und wird wahrheitsgemäß aufgezeichnet", schreibt Christoph Hein in einer Ankündigung seines neuen Romans. Dallow, ein junger Historiker, wird nach 21 Monaten Haft aus dem Gefängnis entlassen. An einem Februartag kehrt er nach Leipzig in die verstaubte, von seiner Freundin inzwischen verlassene Wohnung zurück, entschlossen, die erlittene Kränkung rasch und gründlich zu vergessen. Er besucht sein Stammcafe, pickt sich in Nachtbars Frauen auf, glaubt, sich wie früher dem behutsamen, trägen Fluß des Alltags überlassen zu können - und muß erkennen, daß sein altes Leben für ihn unerreichbar geworden ist. Wohin er kommt, spürt er Abwehr. Niemand hat auf ihn gewartet - niemand außer den beiden Unbekannten, die sich mit schiefem Grinsen >Müller< und >Schulze< nennen und ihm ohne Umstände den üblichen Deal anbieten: "Wir helfen Ihnen, und Sie helfen uns. Wir brauchen ein paar Informationen. " Dafür werde er seine Dozentur am Historischen Institut wiedererlangen. Höhnisch weist Dallow sie ab. Der Versuch, sich als Kraftfahrer unabhängig zu machen, mißlingt. Dallow ist in ein Vakuum zurückgekehrt, in das hin und wieder ein paar Nachrichten über ihm fremde, unbegreifliche Ereignisse in Prag eindringen, ohne ihn zu erreichen. Hein erzählt die Geschichte mit dem Pathos des Understatements und jener unvergleichlichen Spannung, die wir aus Drachenblut kennen. ? (Verlagstext)‎

Referenz des Buchhändlers : 1222486

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Bücher von Fundus-Online GbR]

48,00 € Kaufen

‎Hein, Christoph‎

‎Glückskind mit Vater. Roman. 2. Auflage‎

‎Berlin : Suhrkamp, 2016. 525 S. Leinen, mit Schutzumschlag‎

‎Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten hell und sauber, keine Einträge. Was verdankt ein von der Mutter »Glückskind« genannter Sohn dem Vater? Der ist in dem neuen Roman, in dem Christoph Hein alle Register seiner erzählerischen Kunst und seiner geschichtsdiagnostischen Kompetenz entfaltet, eine unausweichliche Antriebskraft. Jedoch in einem alles andere als positiven Sinn: Der Sohn, in der entstehenden DDR lebend, muss seit seiner Geburt im Jahr 1945 vor dem kriegsverbrecherischen toten Vater sein ganzes Dasein im Fluchtmodus zubringen: psychisch, physisch, beruflich, geographisch, in Liebesdingen. Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle »Der fremde Freund / Drachenblut«. Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis.‎

Referenz des Buchhändlers : 139420

Antiquariat.de

Antiquariat Bäßler
DE - Vohenstrauss
[Bücher von Antiquariat Bäßler]

12,00 € Kaufen

‎Hein, Christoph‎

‎Horns Ende. Roman. Reihe: Die DDR-Bibliothek‎

‎Leipzig: Faber & Faber. 1996. 297 Seiten. 20,5cm. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen; Ohne Schuber; Gewebe (Schwarzer Leinen)‎

Referenz des Buchhändlers : 970240

‎Hein, Christoph‎

‎Weiskerns Nachlass : Roman. 1. Aufl.‎

‎Berlin : Suhrkamp, 2011. 318 S. ; 22 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. OUmschl.‎

‎Gutes Ex.; Umschl gering berieben. - Ob am Rande der bundesrepublikanischen Gesellschaft oder in deren finanzkräftigen Kreisen, ob bei den sozial ausgeschlossenen Kids oder den chancenlosen Akademikern - der hellsichtige Zeitdiagnostiker Christoph Hein entwirft in seinem neuen Roman ein Panorama der Gegenwart, in dem Fälschung und Lüge selbst die intimsten Beziehungen durchdringen. (Verlagstext) ISBN 9783518422410‎

Referenz des Buchhändlers : 1157568

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Bücher von Fundus-Online GbR]

13,00 € Kaufen

‎Hein, Dieter‎

‎Bürgerkultur im 19. Jahrhundert : Bildung, Kunst und Lebenswelt ; [Lothar Gall zum 60. Geburtstag]. hrsg. von Dieter Hein und Andreas Schulz Lothar (Gefeierter) Gall‎

‎München : Beck 1996. 376 S. : 17 Abb.. ; 23 cm, mit Schutzumschlag, mit loser Buchfolie eingeschlagen Gewebe, gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in sehr gutem Erhaltungszustand‎

‎Kann man im 19. Jahrhundert ein Bürgertum als sozial abgrenzbare Schicht ausmachen? Wer waren diese Bürger? Welche Rolle spielte die Kultur bei der Abgrenzung von anderen gesellschaftlichen Gruppen? Welche Formen hatte die bürgerliche Kultur? - Fragen, die der vorliegende Band beantwortet und so die damalige Lebenswirklichkeit des Bürgertums rekonstruiert. 19 Jh 9783406411328 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 59955

‎Hein, Dieter (Herausgeber) und Lothar (Gefeierter) Gall‎

‎Bürgerkultur im 19. Jahrhundert : Bildung, Kunst und Lebenswelt ; [Lothar Gall zum 60. Geburtstag]. hrsg. von Dieter Hein und Andreas Schulz‎

‎München : Beck 1996. 376 S. : Ill. ; 23 cm Gewebe 0‎

‎Leineneinband mit Schutzumschlag, sehr guter Zustand --- Inhalt: Kann man im 19. Jahrhundert ein Bürgertum als sozial abgrenzbare Schicht ausmachen? Wer waren diese Bürger? Welche Rolle spielte die Kultur bei der Abgrenzung von anderen gesellschaftlichen Gruppen ... ROS6-4 ISBN: 9783406411328‎

Referenz des Buchhändlers : 82777

Antiquariat.de

Antiquariat Biebusch
DE - Lilienthal
[Bücher von Antiquariat Biebusch]

10,00 € Kaufen

‎Hein, Jakob‎

‎Kaltes Wasser. Roman. 1. Aufl.‎

‎Berlin: Galiani 2016. 233 S. 21 x 13 cm. Original-Pappeinband mit Original-Schutzumschlag.‎

‎Sehr gut erhalten. Neuwertig. 9783869711256‎

Referenz des Buchhändlers : 62858

‎Hein, Josef Rosalia‎

‎Finsternis wirft keine Schatten. Pfalzpreis für Malerei 2012. 30. Juni-4. August 2013.‎

‎Kaiserslautern., mpk, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern., 2013. 32 x 23 cm. 80 S. OPappband., 56162BB 1. Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit einem Vorwort von Dr. Annette Reich sowie einem Beitrag von Heinz Höfchen. Durchgehend mit farbigen Abbildungen versehen. Beiliegend: Begleitheft "Skulpturen und Dokumentation zur Ausstellung".‎

Referenz des Buchhändlers : 56162BB

‎Hein, Klaus‎

‎Plädoyer zu Peenemünde : Entschuldigung, Busse, Bekennen ; ... nicht nur zu den Peenemünder Geschehnissen! ; Worte zum Busstag 1993 in Prosa und Versen, für den Nordkurier und am 17. November in der Kirche Karlshagen. 1. Auflage. ERSTAUSGABE.‎

‎Peenemünde : Dietrich, 1994. 31 Seiten ; 21 cm Originalbroschur.‎

‎SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. über Jonny Oppenheimer ud über sich selbst, Oberst a.D. in der NVA.‎

Referenz des Buchhändlers : 307546

‎Hein, Manfred‎

‎Untersuchungen zur Kultur der Schnurkeramik in Mitteldeutschland. Text.‎

‎Bonn, Habelt, 1987. 4°. 320 S. zahlr. Ill., Kt. Beil. (1 Bl.). OKart. Saarbrücker Beiträge zur Altertumskunde, Bd. 50.‎

Referenz des Buchhändlers : 88752AB

‎Hein, Peter Ulrich‎

‎Die Brücke ins Geisterreich : künstlerische Avantgarde zwischen Kulturkritik und Faschismus. Rowohlts Enzyklopädie ; 521 : Kulturen und Ideen‎

‎Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 1992. Orig.-Ausg. 319 S. : Ill. ; 19 cm broschiert‎

‎sehr guter Zustand, wirkt ungelesen, Einband zart lichtrandig, Seiten leicht nachgedunkelt‎

Referenz des Buchhändlers : 47802

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‎Hein, Peter Ulrich‎

‎Die Brücke ins Geisterreich : künstlerische Avantgarde zwischen Kulturkritik und Faschismus. Rowohlts Enzyklopädie 521; Kulturen und Ideen. Orig.-Ausg.‎

‎Reinbek bei Hamburg : Rowohlt 1992. 319 S. : mit Abb. ; 19 cm kart., Taschenbuch, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Den Künstlern, die zu Beginn dieses Jahrhunderts die Kunst revolutionierten, galten ästhetische Erfahrung und subjektive Wahrhaftigkeit des Ausdrucks als einziger Weg, ideologisch-politischer Bevormundung zu widerstehen. Die Unterdrückung der modernen Kunst im Nationalsozialismus lieferte die historische Bestätigung dieses Credos. Die kritische Durchsicht der frühen Manifeste abstrakter Maler und mit ihnen verbündeter Kunstpädagogen enthüllt jedoch subtile Beziehungen zwischen künstlerisch-theoretischer Avantgarde und Kulturvorstellungen der Nationalsozialisten. Radikal neue Ästhetik und reaktionäre Gesellschaftsbilder stehen sich keineswegs fremd gegenüber. Kleinkunst 2 3499555212 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 18282

‎Heindl, Hans‎

‎Die totale Revolution oder Die Neue Jugend im Dritten Reich. Ein Bericht.‎

‎Augsburg, Heindl, 1984. 62 S. OEngl.-Brosch.‎

Referenz des Buchhändlers : 1043BB

‎HEINE H.‎

‎Briefe an Heine. (1837-1841) . Kommentar. Texte allemand. Tome 25 des Oeuvres compl?tes.‎

‎Reliure toile ?diteur. 298 pages.‎

‎HEINE H.‎

‎De l'Allemagne. (Tome 2 seul) . Tome 17 des Oeuvres compl?tes. (Texte fran?ais) .‎

‎Reliure toile ?diteur. 280 pages.‎

‎HEINE H.‎

‎Extraits. (En allemand) . Sans date. Edition ?tablie par P. Sucher.‎

‎Cartonnage de l'?diteur. 320 pages. 10x15 cm.‎

‎HEINE H.‎

‎Pages choisies. Avec une introduction par L. Roustan.‎

‎Broch?. 349 pages. Cachet. L?g?res rousseurs‎

‎HEINE HEINRICH‎

‎ALLEMANDS ET FRANCAIS‎

‎Calmann Lévy, Paris. 1882. In-12 Carré. Broché. Etat d'usage. Plats abîmés. Dos fané. Rousseurs. 343 pages. Papier muet encollé sur le dos, le consolidant. Etiquette de code sur la couverture. Quelques tampons de bibliothèque. Nombreux manques sur les bords des plats. 'Bibliothèque contemporaine'. 3e édition.‎

‎HEINE Heinrich - SCHMIDT-WEISSENFELS (Eduard)‎

‎Ueber Heinrich Heine. Nebst einem Anhange: Ältere, bisher nicht wieder abgedruckte Dichtungen von Heinrich Heine.‎

‎Berlin. Verlag von Carl Heymann. 1857. 3 Bl., 184 Seiten. Neuere, einfache Papierbroschur ohne Titelaufdruck (Papier meist stockfleckig) 18x11 cm‎

‎* Sehr selten! Die Erstdrucke von Heine ab Seite 147: Minnelieder (5), Romanzen (2), Sonette und vermischte Gedichte (10) sowie "Uebersetzungen aus Lord Byrons Werken". --- Eduard Schmidt-Weißenfels (* 1. September 1833 in Berlin; ? 24. April 1893 in Bozen) war ein liberaler deutscher Schriftsteller und Politiker. Schmidt-Weißenfels begann frühzeitig die publizistische Tätigkeit, wurde 1848 Sekretär der preußischen Nationalversammlung, danach Mitglied der Ersten Kammer des preußischen Parlaments, nahm 1850 am Feldzug in Schleswig-Holstein teil und ging dann nach Paris, wo er nach dem Staatsstreich Napoleons III. verhaftet und einige Monate später des Landes verwiesen wurde. Er lebte danach an verschiedenen Orten, in England, Berlin, Leipzig, Prag, Gotha, wo er in enge Beziehungen zu Herzog Ernst II. trat und die damals aufsehenerregende Broschüre Der Herzog von Gotha und sein Volk (1861) veröffentlichte. Zuletzt lebte er in Bozen, wo er verstarb und am Stadtfriedhof südlich der Marienpfarrkirche (seit 1931 nach St. Jakob-Oberau umgebettet) beigesetzt wurde. Schmidt-Weißenfels war einer der Mitbegründer der "Schlaraffia" in Prag und später Mitglied der Stuttgarter Ortsgruppe (intern ?Reych? genannt) der Vereinigung Schlaraffia. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 51604

‎HEINE Henri‎

‎Chroniques de la gazette d'Ausbourg et " Lettres confidentielles". Pr?face d'Henri Frichet.‎

‎Broch?. 176 pages. Rousseurs.‎

‎HEINE HENRI‎

‎DE L'ALLEMAGNE, 2e PARTIE‎

‎Bibliopolis. 1910. In-8 Carré. Broché. Etat d'usage. 1er plat abîmé. Dos frotté. Quelques rousseurs. 234 pages. 'Oeuvres de Henri Heine'. Réveil de la vie politique. Traditions populaires. La légende de Faust...‎

‎HEINE HENRI‎

‎DE L'ALLEMAGNE, TOME I‎

‎Michel Lévy Frères, Paris. 1855. In-12 Carré. Relié demi-cuir. Bon état. Couv. légèrement passée. Dos à nerfs. Rousseurs. 375 pages. Auteur, titre et tomaison dorés sur le dos. Bords des lats légèrement frottés. Nouvelle édition entièrement revue et considérablment augmentée.‎

‎HEINE Henri‎

‎De tout un peu.‎

‎Reliure demi-chagrin. 380 pages. Rousseurs.‎

MareMagnum

Librairie Loic Simon
Saint Sulpice sur Loire, FR
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‎HEINE Henri‎

‎Le livre des chants. Exemplaire num?rot? sur pur fil Lafuma (256/1000). Traduction nouvelle par H. Mansvic. Pr?c?d?e d'une notice biographique par Th. de Wyzewa.‎

‎Broch?. 302 pages.‎

‎HEINE Henri‎

‎Oeuvres. Intermezzo. Le tambour Legrand. Voyages de Munich à Gênes. La mer du Nord. Atta Troll. Germania.‎

‎Broché. 327 pages.‎

MareMagnum

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Saint Sulpice sur Loire, FR
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‎HEINE Henri‎

‎Reisebilder. Tableaux de voyages. 2 tomes en 1 volume. Nouvelle ?dition pr?c?d?e d'une ?tude par Th?ophile Gautier.‎

‎Reliure demi-toile. 383 et 376 pages.‎

‎HEINE HENRI.‎

‎Reisebilder - Tableaux de voyage - Préface d'André Dhotel .‎

‎Le Club français du livre, 1958 -Série " Récits " volume 20 . In-8 relié toile bleue illustrée d'une vignette . XIX - 593 pages , 8 pages d'illustrations, dos légèrement passé sur la partie haute - Maquettes de Jacques Daniel . Tirage à 8 000 exemplaires . Bon exemplaire‎

‎Heine, Alexander (Hrsg.) und Bruno:‎

‎Bruno. Das Buch vom Sächsischen Krieg. Übers. von Wilhelm Wattenbach. Hrsg. v. Alexander Heine. Historiker des deutschen Altertums.‎

‎Sehr gutes Ex. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Bruno, Mönch in Magdeburg und in Merseburg, schrieb 1082 sein Buch vom sächsischen Krieg, das von 1073 bis 1082 reicht. Das Werk ist parteiisch gegen Heinrich IV., aber sehr lebensvoll geschrieben und besonders wegen der vielen darin eingewebten Dokumente von Wichtigkeit. ... Nach einem siegreichen Aufstand der Sachsen im Jahre 1073 gelang es Heinrich, der sich stets im Unglück am größten zeigte, das Bündnis der Sachsen mit den Schwaben auseinanderzubringen. Die Zerstörung der Harzburg gab dann die willkommene Gelegenheit, sie als wortbrüchige Rebellen zu behandeln - er benützte diese günstige Lage, um in dem zertretenen Land seine unumschränkte Herrschaft neu zu gründen. Bruno, ein geborener Sachse schrieb im Jahr 1082 sein Buch über diese Kämpfe, es reicht von 1073 bis 1082. Bruno gehörte zur Magdeburger Domgeistlichkeit und zwar zur unmittelbaren Umgebung des Erzbischofes Werner, der neben Otto von Nordheim einer der Haupturheber des sächsischen Aufstandes -war. Im Jahre 1078 wurde Werner erschlagen und Bruno schloß sich dem Bischof Werner von Merseburg an. Für diesen schrieb er sein Buch, wohl in der Absicht und mit dem Auftrag, die Wahl eines neuen Gegenkönigs als notwendig zu rechtfertigen (Rudolf von Schwaben war 1080 gestorben) und um die Verbündeten zur einmütigen Unterstützung aufzurufen. Bruno schöpfte die Kenntnis der Dinge vermutlich nur aus eigener Erfahrung und mündlichen Mitteilungen. Für die Anfangszeit des Krieges stand ihm eine Anzahl von Aktenstücken zur Verfügung, herauszuheben sind Briefe des Papstes Gregor an die Sachsen, die er wörtlich abschrieb. Diese vielen eingewobenen Dokumente machen die Wichtigkeit seines Buches aus - weniger die Beschreibung der Ereignisse. Diese sind zwar plastisch und lebensvoll, jedoch von einer gewissen Parteilichkeit gegen Heinrich IV. durchdrungen, wie es bei der Herkunft des Verfassers auch nicht weiter verwunderlich ist. Dazu kommt, daß es auch bei höchstmöglicher Objektivität schwer ist, in politisch erregten Zeiten die Wahrheit zu erfahren, daß dieselbe Tatsache von verschiedenen Kreisen in gegensätzlicher Weise gedeutet wird. Wir dürfen daher Bruno keiner absichtlichen Entstellung der Wahrheit Schuld geben. Zu den vertrauteren Beratungen wird er ja auch wohl kaum hinzugezogen worden sein. Trotzdem können wir ihm eine tiefe Kenntnis der Ereignisse nicht absprechen, für viele Einzelheiten ist er die einzige Quelle, die wir besitzen. Von besonderer Wichtigkeit ist Bruno auch für unsere Kenntnis der neuen ständischen Verhältnisse, die sich gerade in dieser Zeit bildeten und festzusetzen begannen … (Verlagstext)‎

‎Heine, Alexander (Hrsg.) und Einhard‎

‎Einhards Jahrbücher. Übersetzt v. Otto Abel u. Wilhelm Wattenbach. Hrsg. v. Alexander Heine. Historiker des deutschen Altertums.‎

‎Phaidon Verlag, 1986. 168 S.; 19 cm. Originalleinen mit farb. illustr. Orig.-Schutzumschlag.‎

‎Sehr gutes Ex. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Die Bestrebungen der gelehrten Männer am Hofe Karls des Großen richteten sich hauptsächlich auf das Studium der älteren Literatur und auf die Behandlung theologischer und philosophischer Probleme. Mit geschichtlichen Forschungen beschäftigten sie sich nur wenig. Karl der Große hielt das jedoch für wichtig, und so sorgte er wenigstens dafür, daß die Geschichte seiner eigenen Zeit aufgezeichnet wurde. Daher regte er die Abfassung von Jahrbüchern an, von denen die hier vorliegenden Annalen, die Einhard zugeschrieben wurden, die wichtigsten sind. Einhard lebte etwa von 770 bis 840. Er erhielt seine Ausbildung im Kloster von Fulda. Am Hofe Karls des Großen hatte er die Oberaufsicht über die kaiserlichen Bauten - unter anderem leitete er den Bau des Aachener Münsters. Im Alter zog er sich mit seiner Gemahlin nach Michelstadt im Odenwald zurück und gründete dort die Abtei Seligenstadt. Sein literarisches Hauptwerk ist die "Vita Caroli Magni", die Lebensbeschreibung Karls des Großen. Seine Autorschaft an den nach ihm benannten Annalen ist heftig umstritten, aber bis heute nicht endgültig widerlegt. Wie es auch sei, ob Einhard die Annalen selbständig verfaßt hat, ob er ein älteres Werk nur stilistisch überarbeitet und verbessert hat, oder ob die Verfasserschaft einem anderen Autor zugeschrieben werden muß - wichtig für uns ist, daß der Verfasser eine intime Kenntnis der Vorgänge am Hofe hatte, daß er mit ruhiger Würde Jahr für Jahr die Ereignisse verzeichnet. Kurz und gedrängt zwar, aber doch in allem Wesentlichen vollständig und frei von aller Leidenschaft und Parteilichkeit liegt die Reichsgeschichte der Jahre von 40 bis 830 vor uns ausgebreitet. Dabei ist durchaus zu verzeihen, daß mit Rücksicht auf den ho-hen Auftraggeber Karl der Große in höherem Maße, als es den Tatsachen entspricht, als der stets allein Wissende und Handelnde hervortritt. Aber solche Schwächen, wie auch die scheinbare Beschleunigung der Ereignisse durch den annalistischen Stil, müssen wir bei Werken aus dieser Zeit ganz einfach als unvermeidbar hinnehmen. (Verlagstext)‎

Referenz des Buchhändlers : 1203519

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‎Heine, Alexander (Hrsg.) und Einhard:‎

‎Einhards Jahrbücher. Übersetzt v. Otto Abel u. Wilhelm Wattenbach. Hrsg. v. Alexander Heine. Historiker des deutschen Altertums.‎

‎Sehr gutes Ex. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Die Bestrebungen der gelehrten Männer am Hofe Karls des Großen richteten sich hauptsächlich auf das Studium der älteren Literatur und auf die Behandlung theologischer und philosophischer Probleme. Mit geschichtlichen Forschungen beschäftigten sie sich nur wenig. Karl der Große hielt das jedoch für wichtig, und so sorgte er wenigstens dafür, daß die Geschichte seiner eigenen Zeit aufgezeichnet wurde. Daher regte er die Abfassung von Jahrbüchern an, von denen die hier vorliegenden Annalen, die Einhard zugeschrieben wurden, die wichtigsten sind. Einhard lebte etwa von 770 bis 840. Er erhielt seine Ausbildung im Kloster von Fulda. Am Hofe Karls des Großen hatte er die Oberaufsicht über die kaiserlichen Bauten - unter anderem leitete er den Bau des Aachener Münsters. Im Alter zog er sich mit seiner Gemahlin nach Michelstadt im Odenwald zurück und gründete dort die Abtei Seligenstadt. Sein literarisches Hauptwerk ist die "Vita Caroli Magni", die Lebensbeschreibung Karls des Großen. Seine Autorschaft an den nach ihm benannten Annalen ist heftig umstritten, aber bis heute nicht endgültig widerlegt. Wie es auch sei, ob Einhard die Annalen selbständig verfaßt hat, ob er ein älteres Werk nur stilistisch überarbeitet und verbessert hat, oder ob die Verfasserschaft einem anderen Autor zugeschrieben werden muß - wichtig für uns ist, daß der Verfasser eine intime Kenntnis der Vorgänge am Hofe hatte, daß er mit ruhiger Würde Jahr für Jahr die Ereignisse verzeichnet. Kurz und gedrängt zwar, aber doch in allem Wesentlichen vollständig und frei von aller Leidenschaft und Parteilichkeit liegt die Reichsgeschichte der Jahre von 40 bis 830 vor uns ausgebreitet. Dabei ist durchaus zu verzeihen, daß mit Rücksicht auf den ho-hen Auftraggeber Karl der Große in höherem Maße, als es den Tatsachen entspricht, als der stets allein Wissende und Handelnde hervortritt. Aber solche Schwächen, wie auch die scheinbare Beschleunigung der Ereignisse durch den annalistischen Stil, müssen wir bei Werken aus dieser Zeit ganz einfach als unvermeidbar hinnehmen. (Verlagstext)‎

‎Heine, Alexander (Hrsg.) und Otto von Freising:‎

‎Otto von Freising. Chronik. 6. und 7. Buch. Nach der Übersetzung v. H. Kohl und W. Wattenbach neu bearb. v. Birgit Neuwald. Hrsg. v. Alexander Heine. Historiker des deutschen Altertums.‎

‎Sehr gutes Ex. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Otto, Bischof von Freising (etwa 1111/15-1158), war mit den Herrschern seiner Zeit verwandtschaftlich verbunden. Er war ein Stiefbruder Konrads III. und Onkel Friedrichs I. Barbarossa. Besonders unter dem letzteren war Otto an höchster Stelle in der Politik beschäftigt. In seiner "Chronik oder Geschichte von den zwei Staaten" folgt er für die älteren Zeiten zahlreichen Vorlagen, die er jedoch nicht vorbehaltlos übernimmt, sondern kritisch bewertet. Gerade wegen dieser sachlichen Art seiner Geschichtsschreibung sind das 6. und 7. Buch seiner Chronik von besonderem Wert, da Otto hier Geschehnisse aufzeigt, der er selbst erlebt hat oder durch Augenzeugenberichte kennt. (Verlagstext) // INHALT : Einleitung. --- Ottos Brief an den Kaiser. --- Ottos Brief an den Kanzler. --- Vorrede. --- Inhalt des sechsten Buches. --- Inhalt des siebten Buches. --- Sechstes Buch. --- Siebtes Buch. --- Anhang --- Katalog der Päpste und Kaiser --- Erste Fortsetzung. --- Zweite Fortsetzung. --- Brief Heinrichs IV. an Philipp I. --- Personenregister. --- Geographisches Register.‎

‎HEINE, Enrique.‎

‎CONFESIONES Y MEMORIAS.‎

‎19x13. 188p. Mancha de humedad en cubierta y pequeño corte. Lomo tocado en pie. Sello anterior poseedor. Trad. P. González-Blanco.‎

MareMagnum

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‎HEINE, Enrique.‎

‎LITERATURA ALEMANA.‎

‎16x12. 260p. Trad. M. Bacarisse.‎

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