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‎Stancke, Fabian (Verfasser); Bunte, Hermann-Josef (Begründer des Werks)‎

‎Kartellrecht mit Vergaberecht und Beihilfenrecht Lehrbuch für Studium und Praxis / begründet und bis zur 3. Auflage mitbearbeitet von Dr. Hermann-Josef Bunte, em. o. Professor an der Universität der Bundeswehr Hamburg, Richter am Hanseatischen Oberlandesgericht a.D., Rechtsanwalt in Bielefeld ; bearbeitet von Dr. Fabian Stancke, o. Professor an der Hochschule Braunschweig‎

‎München: C.H. Beck. [2022]. XXVIII, 631 Seiten. 24cm. Zustand: Sehr Gut, ungelesen; 4., neu bearbeitete Auflage Broschur‎

Référence libraire : 703301

‎Sophie Martens‎

‎Über 100 Jahre Erinnerungen an das alte Wyk und den Südstrand / aufgeschrieben und zsgest. von Sophie Martens und ihrem Mann, Johannes Martens. [Hrsg.: Familie Sophie Martens‎

‎Wyk auf Föhr, Bücher & Meehr, 2004. Ill. 23 cm, 615 gr. 159 S., Selten Weitere Produktfotos erhalten Sie gerne auf Nachfrage. Sorgfältiger Versand in sicherer Verpackung. Schneller und zuverlässiger Kundenservice für alle Fragen und Anliegen. (Due to EPR, there is currently no delivery to these EU-countries: BG, CY, CZ, DK, EE, ES, FI, GR, HR, HU, IE, LT, LU, LV, MT, PL, PT, RO, SE, SI, SK).. Pp.‎

‎Der Zustand ist sehr gut (Used, VERY GOOD )‎

Référence libraire : DL103143 ISBN : 380421200

‎Jungborn. Ein Ausspracheblatt der werktätigen Jugend. Merkblatt des Jungborn, der katholischen abstinenten Jugend der Werktätigen. 11,/12. Heft. Nebelung/Christmond. 1926.‎

‎Frankfurt (Main), Verlag des Jungborn, 1926. 8°, S. 401 - 440; Bezahlung per PayPal möglich, we accept PayPal, Regalsp. a. Fußschn., Einb. ger. beschabt und ger. bestoßen, altersbed. Bräunungen, ger. Gebr.sp., geheftet‎

Référence libraire : 31599

‎Walther, Ph. A. F‎

‎Systematisches Repertorium über die Schriften sämtlicher historischer Gesellschaften Deutschlands. Auf Veranlassung des Historischen Vereins für das Grossherzogtum Hessen‎

‎Vlg. d. Hofbuchh. v. G. Jonghaus: Damstadt 1845. 20,5x13 cm, XXIX, 649 S., blau. Pappd. Rück. ob. ca 6 cm fehlend, Einband stärker berieben (an Kanten und Gelenken teils durchger.) u. bestoßen, Pap. etwas braunfleck., 2 Nrn.Aufkleber auf dem Einband sowie Stempel "K.K. Akademisches Gymnasium in Wien" auf Titel. PApier leicht gebräunt. Dreiseitengelbschnitt. Sauberes und im Innenbereich wohlerhaltenes Expl.‎

‎FL1404‎

Référence libraire : 106124

‎Bruno I., Erzbischof von Köln u. Herzog von Lothringen (um 925-965). - Meyer, Ernestus (auctor!)‎

‎De Brunone I. Archiepiscopo Coloniensi, Lotharingiae Duce quaestiones VII. Dissertatio historica [...] in Alma Litterarum Universitate Gryphiswaldensi [...] publice defendet‎

‎[Phil. Diss. Greifswald, 2. Febr. 1867]. Berolini, typis expressit Gustavus Lange. 38 S. OPpbd., beide Deckel mit vergold. Filetenrahmen; Ecken leicht bestoßen, fehlender Rücken sorgfältig ergänzt. - Vorsatz mit eigenh. Widmung des Autors für Dr. Aug. Althaus, dat. wie oben.‎

‎Mit Angabe von 3 Opponenten u. 5 Thesen, jedoch ohne einen Praeses. GV nur mit Verlag Mittler & Sohn 1867 und 36 S. K18427‎

Référence libraire : 400461

‎Büro - KEITEL Wilhelm - GORLITZ (Görlitz) Walter‎

‎The Memoirs of Field-Marshal Keitel. Edited with an Introduction and Epilogue by Walter Gorlitz. Translated by David Irving. First published in the United States of Aneruca,‎

‎Stein and Day. Publishers. New York. 1966. 288 pages. Original halfcloth binding and an illustrated dustjacket. (Dustjacket partially used). 24x17 cm‎

‎* First American Edition ! ----- Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel (* 22. September 1882 in Helmscherode; ? 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher Heeresoffizier (ab 1940 Generalfeldmarschall) und von 1938 bis 1945 Chef des Oberkommandos der Wehrmacht. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen, wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten schuldig gesprochen, zum Tod durch den Strang verurteilt und mit neun weiteren Verurteilten am 16. Oktober 1946 in Nürnberg hingerichtet. (Quelle Wikipedia) ----- Walter Görlitz (* 24. Februar 1913 in Frauendorf, Kreis Randow; ? 4. Oktober 1991 in Hamburg) war ein deutscher Schriftsteller, Historiker und Publizist. Der Sohn eines Arztes besuchte in Stettin das humanistische Gymnasium. Nach dem Abitur studierte er an der Universität Rostock Medizin und Geschichte, wo er im Haushalt der Eltern von Walter Kempowski zur Untermiete wohnte. Ab 1936 arbeitete er als freier Schriftsteller. 1955 übernahm er die Leitung des Ressorts für Kulturpolitik in der Hamburger Redaktion der Zeitung ?Die Welt?. Ab 1968 leitete er das Ressort für Zeitgeschichte. Walter Görlitz schrieb mehrere Bücher zu historischen Themen, vorrangig zur Militärgeschichte. Er gab die Nachlässe der Generalfeldmarschälle der Wehrmacht Friedrich Paulus und Wilhelm Keitel und des Admirals der Kaiserlichen Marine, Georg Alexander von Müller heraus. Görlitz wurde 1984 mit dem Pommerschen Kulturpreis ausgezeichnet. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 146310

‎Schumacher, Wolfgang (Red.), Hans Müller Günter Meyer u. a‎

‎Die Deutsche Reichsbahn vor 25 Jahren. EK-Special; 20a (I. Quartal '91). Eisenbahn Kurier. Red.: Klaus Eckert.‎

‎EK-Verlag; Freiburg / Br., 1991. 65 Seiten; zahlr. Illustr. (auch farbig); 28 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; minimalste Lagerspuren. - Eventuelle Orig.-Verlagsbeilagen NICHT enthalten. - Mit zahlr. Abbildungen. - INHALT : Leipziger Messerundgang ----- Traditionell präsentierte die DDR-Industrie jeweils auf der Leipziger Frühjahrsmesse ihre Neuentwicklungen. Anläßlich des 800jährigen Jubiläums des Leipziger Messeplatzes hatte sich auch die volkseigene Eisenbahnindustrie mächtig angestrengt. ----- Letzte Fahrt - Stillegungen ----- Nur kurz ist die Liste der vor 25 Jahren in der DDR aufgegebenen Eisenbahnstrecken. Die große Stillegungswelle der späten 60er Jahre war zwar bereits in Planung, noch "starben" aber nur die defizitärsten Nebenstrecken. ----- Dipl.-Ing. Hans Müller: Erinnerung an die Entstehung der V 100 ----- Vor 25 Jahren machte die heute als besonders gelungen geltende DR-V 100 ihre ersten Gehversuche. Ihr Bau leitete zwar den Abschied von der Dampflok ein, ist aber heute schon selbst Geschichte. H. Müller war an der Entwicklung der Type beteiligt und ist bis heute für die Bauartpflege u. a. dieser Dieselloktype zuständig. ----- Dampflokparade 1965 ----- Ein farbiger Bilderbogen, der die Vielfalt dessen zeigt, was 1965 in der DDR für die Zugförderung vorhanden war. Kehrseite der Typenvielfalt war natürlich die Unwirtschaftlichkeit der Lokunterhaltung... ----- Erzgebirgischer Winter ----- Dampfloks im Tiefschnee! Was den Fotografen erfreut, ist für den Eisenbahner Schinderei am Rande der körperlichen Erschöpfung. Günter Meyer hatte beim Lokfahrdienst die Kamera mit dabei. ----- Die Diesellok V 60 und ihre "Opfer" ----- Im Rangierdienst zeigte der Einsatz von Dieselloks 1965 bereits deutlich sichtbare Auswirkungen. Den Dampfloktypen zwischen 80 und 98 blieb nur noch eine Gnadenfrist. Aber auch die ursprüngliche Farbgebung der V 60 dürfte fast niemandem mehr erinnerlich sein. ----- Variationen zum Thema BR 75 ----- Noch gab es keine Serien-V 100. Noch fuhr im Personenverkehr eine Vielfalt von Dampfloks. Das Herausgreifen einer einzigen Baureihe macht die Farbigkeit dessen deutlich, was noch 1965 unter "75" subsummiert wurde. ----- Günter Meyer: Die Kleinbahnwerkstatt ----- Ein Gang durch das Raw "DSF" Görlitz, wo bis heute alle Schmalspurdampfloks der DR ausgebessert werden. ----- Dipl.-Ing. Hans Müller Dampflokidyll an der Oder ----- 1965 waren in Wriezen noch die mit Schlepptender ausgerüsteten 89er unter Dampf. Dabei war sogar noch eine einzige, echte preußische T 3. Wenig später sollte diese Nebenbahnidylle zu Ende gehen. ----- Günter Meyer ----- Jule ade - die Forster Stadteisenbahn ----- Im Sommer 1965 endete der Betrieb der kommunalen Forster Stadteisenbahn. Bis zum Schluß präsentierte sich die Bahn als bayerische Enklave mit urtümlichen Lokalbahnloks auf Normalspur und vollständig verkleideten Kastenloks auf 1000 mm Spurweite. Wir begeben uns "an Bord" einer solchen Kastenlok und erleben die Fahrt durch die engen Forster Straßen. 60 ----- Die Deutsche Reichsbahn 1965 ----- Wo stand die DR damals? Äußerlich geprägt vor allem noch durch preußische Lokomotivbauarten hatte die SED-Führung ehrgeizige Pläne zur Modernisierung des DDR-Verkehrs auf Schienen. ----- Andreas Knipping: Interzonenzüge und Berlinverkehr ----- Den politischen Wechselbädern ausgesetzt war 1965 noch der Verkehr zwischen der Bundesrepublik und dem zweiten deutschen Staat, damals im Westen noch allgemein als "Zone" bezeichnet. Welche Züge fuhren? ----- Notizen vom E-Betrieb ----- 1965 hatte die DR ehrgeizige Pläne für die Elektrifizierung der großen Hauptstrecken. Was fuhr 1965 auf DR-Schienen? Veteranen wie die E 95 standen am Ende ihrer Laufbahn, Neubauten wie die E 251 oder der ET 25 201 machten erste Gehversuche. ----- Die Schmalspurbahnen der DR ----- Eine Übersicht über alle im Jahr 1965 noch betriebenen Schmalspurstrecken. Fast 1200 km zwischen 600 und 1000 mm Spurweite waren in Betrieb.‎

Référence libraire : 1257414

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

20,00 € Acheter

‎Haushofer, K(arl)‎

‎Weltpolitik von heute. Mit 197 Abbildungen und Karten. (80.-85.Tsd.).‎

‎Zeitgeschichte-Verlag Wilhelm Andermann; Berlin, (ca. 1940). 303 Seiten; zahlr. Illustr.; graph. Darst.; Kt.; 23,5 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Ex.; Gebrauchs- u. Lagerspuren; Einband berieben u. angeschmutzt; Vorsatz mit großem Exlibris. - Berüchtigter 'Klassiker' / 80.-85.Tsd. --- In Frakturschrift / zahlr. Abbildungen. - " Rudolf Heß und Eduard Max Hofweber (gewidmet) // Karl Ernst Haushofer (* 27. August 1869 in München; ? 10. März 1946 auf dem Hartschimmel-Hof bei Pähl am Ammersee) war ein deutscher Offizier, Geograph und bekannter Vertreter der Geopolitik. ... In relativ dichten Zeitrelationen erschienen mehrere Veröffentlichungen aus seiner Feder wie: die Länderkunde "Japan und die Japaner", das Buch "Südostasiens Wiederaufstieg und Selbstbestimmung" - beide 1923 und ein Jahr darauf "Das japanische Reich in seiner geografischen Entwicklung" sowie "Geographie des pazifischen Ozeans. Studie über die Wechselbeziehungen zwischen Geographie und Geschichte". Durch die damit verbundenen Aktivitäten, öffentlichen Auftritte, Veröffentlichungen und die Lehrtätigkeit galt Karl Haushofer inzwischen als ausgewiesener "Japankenner". Überhaupt war seine bis dahin eingeschlagene akademische Karriere undenkbar ohne seine intensiven Beziehungen nach Japan und ohne das Mitwirken seiner Ehefrau Martha, die durch gezielte Recherchen, Übersetzungen, Korrespondenzen sowie weitere Aktivitäten seine wissenschaftliche Arbeit maßgeblich unterstützte. In diesem Zusammenhang gehörte er zu den Begründern einer neuen Geopolitik, die sich auf Friedrich Ratzel berief. Die Geopolitiker übernahmen den Begriff "Lebensraum" aus der Biologie und übertrugen ihn auf ihre machtpolitischen Überlegungen in den Beziehungen zwischen Großmächten und kleineren Staaten. Die Gefahr eines politischen Missbrauchs dieser scheinwissenschaftlichen Ansätze ignorierten sie zumeist. Besonders deutlich wurde das in Karl Haushofers 1925 erschienenem Buch "Geopolitik des pazifischen Ozeans", in dem er für Japan eine strategische Vorreiterrolle im asiatischen Raum begründete. Das war verbunden mit zahlreichen Diskussionen über die Zukunftsoptionen eines Bündnisses zwischen Berlin, Moskau und Tokyo, die er in der Öffentlichkeit führte und in Lehrveranstaltungen vertrat. Im Jahre 1919 lernte Haushofer Rudolf Heß über einen ehemaligen Frontkameraden kennen. Dieser studierte bei ihm und war auch zeitweilig als sein Assistent tätig. Im Haus des Ehepaares Haushofer war er ein gern und oft gesehener Gast, mit dem Karl Haushofer eine freundschaftliche Verbundenheit pflegte. Als Heß wegen seiner Beteiligung am Hitler-Putsch 1923 zusammen mit Adolf Hitler in Landsberg am Lech inhaftiert und dort von Haushofer mehrmals besucht wurde, kam es auch zu Kontakten zwischen ihm und Hitler. Eine nähere Beziehung zwischen Haushofer und Hitler lässt sich jedoch nicht nachweisen, auch wenn Hitler in Mein Kampf, das er in Landsberg unter Heß' Mitwirkung als Sekretär verfasste, geopolitische Thesen aufgriff. Im April 1924 und im April 1927 nahm Karl Haushofer als Redner an Führertagungen des Bundes Oberland auf Burg Hoheneck (Ipsheim) teil. Ab 1924 war Haushofer in Deutschland Mitherausgeber der "Zeitschrift für Geopolitik", im Jahr 1927 promovierte Heinrich Gattineau bei ihm. Am 2. August 1925 strahlte die Deutsche Stunde in Bayern (ab 1931 Bayerischer Rundfunk) zwischen 20:15 und 20:45 Uhr erstmals Haushofers Rundfunkreihe "Der weltpolitische Monatsbericht" aus. Hier machte er sich dafür stark, die Geowissenschaften näher an die Politik zu rücken. Bei seinen geopolitischen Ausführungen spielte die den Nationalsozialisten nahestehende Idee einer raumbezogenen Determiniertheit die zentrale Rolle. Die Sendung wurde, weil sie "gelegentlich recht einseitig und unlebendig" war, nach sechs Jahren, im September 1931, wieder aus dem Programm genommen. Unmittelbar nach ihrer Machtergreifung kamen die Nationalsozialisten auf Haushofer zurück und sendeten ab Juni 1933 seinen weltpolitischen Monatsbericht auf einem privilegierten, nämlich deutschlandweiten Sendeplatz, als Reichssendung. ? (wiki)‎

Référence libraire : 1257392

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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25,00 € Acheter

‎Arnim, Bettina von‎

‎Die Günderode. Erster Band. Bettina von Arnim. Neue vollständig u. revidierte Taschen-Ausgabe mit einer Einleitung v. Paul Ernst. (Einzelband).‎

‎Im Insel-Verlag zu Leipzig, 1904. XI; 385 S.; Buchschmuck; 17 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Sehr gutes Exemplar; minimalste Gebrauchs- u. Lagerspuren. - In Frakturschrift. - Einzelband / (Band 1). - " Neue vollständig u. revidierte Taschen-Ausgabe mit einer Einleitung v. Dr. Paul Ernst. Die Zeichnungen des Titelrahmens und Einbandes sind von Walter Tiemann. Gedruckt wurde das Buch bei Poeschel & Trepte in Leipzig " (Impressum) // " Die Briefbücher der Bettine sind weder als authentische Aktenstücke aufszufassen, noch als reine Erdichtungen; es liegt ihnen nicht nur im ganzen, sondern auch im einzelnen immer tatsächliches Erlebnis sowohl wie wirkliches Briefmaterial zu grunde, wahrscheinlich in viel stärkerem Maße, wie man heute gewöhnlich annimmt. Sie begann ihre Schriften herauszugeben, als die romantische Zeit in Deutschland vergangen war, und damit mangelte es den meisten Menschen der unbefangene und dichterische Sinn welcher sie genießen konnte; nüchterne und geärgerte Leute waren aufgekommen, welche gleich ihren Vorgängern im achtzehnten Jahrhundert überall ehrbar nach dem Nutzen fragten, in allen Fällen die genaue Wahrheit wissen wollten, wie alles zugegangen sei, und sich, wie es so oft biederer Leute Art ist, leicht gefoppt vorkamen. ... Das Geheimnis der Wirkung liegt zum größten Teil in der Person der Verfasserin, zu einem geringern in der schönen Zeit und Umgebung, in welcher sie ihrer Jugen leben durfte. ... " (Vorwort Paul Ernst) // Bettina von Arnim (geborene Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano, auch Bettine von Arnim; * 4. April 1785 in Frankfurt am Main; ? 20. Januar 1859 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin, Zeichnerin und Komponistin und bedeutende Vertreterin der deutschen Romantik. ... / Bettina von Arnim gab ihre Briefwechsel mit Johann Wolfgang von Goethe, Karoline von Günderrode, Clemens Brentano, Philipp von Nathusius und Friedrich Wilhelm IV. in zum Teil sehr stark bearbeiteter Form heraus. Diese Briefbücher, die nach den Grundsätzen der romantischen Poetik komponiert waren, wurden von manchen Lesern fälschlich für authentische Dokumente gehalten. ... (wiki)‎

Référence libraire : 1257382

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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25,00 € Acheter

‎Schumacher, Wolfgang (Red.) u.a‎

‎Die Schienenbusse der DB - VT 95/VT 98. (Sonderheft). EK-Special 16 (Juni/Juli '90). Eisenbahn Kurier. Retter der Nebenbahnen. Red.: Jochen Neu; Ingo Seifert.‎

‎EK-Verlag Betting; Freiburg (Br.), 1990. 129 Seiten; sehr zahlr., meist farb. Illustr.; Tab.; graph. Darst.; 28 cm; kart.‎

‎Sehr gutes, sauberes Exemplar. - Mit farb. illustr. Einband. - Mit sehr zahl. Illustrationen. - Eventuelle Orig.-Verlagsbeilage(n) NICHT enthalten. - Als Baureihe VT 95 führte die Deutsche Bundesbahn (DB) ihre einmotorigen, als Schienenbusse bezeichneten Leichttriebwagen. Sie wurden für Nebenbahnen konzipiert, auf denen der Dampflokomotiv- oder Diesellokomotivbetrieb nicht rentabel war. Die Kennbuchstaben VT bedeuteten Verbrennungsmotortriebwagen. Ihre Einordnung erfolgte in den Stammnummernbereich VT 90 bis 99, der Schienenbussen, Leicht-, Schmalspur- und Sondertriebwagen vorbehalten war. Die Ordnungsnummer begann mit einer "9", die für mechanische Kraftübertragung stand. Ab 1968 wurden die Fahrzeuge mit der Einführung der EDV-gerechten Baureihenbezeichnungen als Baureihe 795 geführt. ? (wiki) // INHALT : ------ Faszination Schienenbus ------ Begleiten Sie den Schienenbus der Baureihe 798 mit ausgewählten Motiven durch die Jahreszeiten. ------ Die Privaten ------ Eine Vorreiterrolle in der Triebwagen-Beschaffung nahmen die zahlreichen privaten Kleinbahnen während der 20er Jahre ein. ------ Triebwagen für Nebenbahnen ------ Auf der verkehrstechnischen Ausstellung in Seddin (1924) wurden insgesamt acht Trieb-wagen vorgestellt. ------ Schienenbusse der Reichsbahn ------ Von Henschel und Wismar wurden während der 30er Jahre Schienenbusse an die Deutsche Reichsbahn geliefert. ------ Der Weg zum DB-Schienenbus ------ Im Jahre 1950 wurden die ersten Prototypen des VT 95 an die DB übergeben. ------ Ein wenig Technik ------ Bauartunterschiede zwischen den Prototypen und den späteren Serienfahrzeugen werden genauso erklärt wie technische Details. ------ Der Siegeszug des Schienenbusses ------ Die ersten Prototypen waren in Kempten beheimatet. ------ Mit dem Schienenbus 9 mal um die Erde ------ Lokführer Moll hat mit dem Schienenbus rund 350 000 km zurückgelegt... ------ Der Schienen-Straßenbus ------ Ein eigenwilliges Gefährt, der Schi-Stra-Bus der Deutschen Bundesbahn. ------ Bergsteiger: Baureihe VT ------ Sie waren Spezialisten für Steilstrecken mit Zahnradbetrieb. ------ Hat ausgedient: Baureihe VT ------ Sein Stern sank während der 70er Jahre. ------ Noch unentbehrlich: Baureihe ------ Auf den Schienenbus kann die DB (noch) nicht völlig verzichten. ------ Dienst auf demSchienebus heute ------ Wolfram Alteneder hat seine persönlichen Erfahrungen sammeln können. ------ Der modernisierte Schienenbus ------ Die Baureihe 796 im Einmannbetrieb ------ Einsätze im Winterfahrplan 1989/ ------ Seit der E 94-Ausmusterung E 94 ist der Schienenbus in der Gunst der gestiegen. ------ Besondere Kombinationen ------ Seltene Zugbildung in Modell und Vorbild ------ Fern der Heimat ------ Uerdinger Schienenbusse in alle Welt ------ Die "gelben" Schienenbusse ------ Der Schienenbus als Bahndienstfahrzeug. ------ Das besondere Bild ------ Kolumne ------ Demnächst.‎

Référence libraire : 1257393

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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28,00 € Acheter

‎Schiffer, Eugen‎

‎Die deutsche Justiz. Grundzüge einer durchgreifenden Reform. Von Dr. Eugen Schiffer, Reichsminister a.D. 2., völlig neu bearb. Aufl.‎

‎Biederstein Verlag; München u. Berlin (vorm. C. H. Beck), 1949. XI; 308 Seiten; 23 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Einband u. Seiten etwas nachgedunkelt; minimale Bleistift-Eintragungen auf Vorsatz. - Einbandentwurf von Max Throll. - " ? Freunde und Gegner waren sich darin einig, daß die von mir gemachten Ausführungen und Vorschläge äußerst radikal seien und an die Grundlagen des Rechts rührten. Heute erscheint, was ich damals sagte, nicht im mindesten radikal, sondern eher zaghaft und zahm und durchaus nicht geeignet, eine Reform der Justiz in dem Umfange herbeizuführen, wie sie jetzt notwendig ist. Ich mußte meine Ansichten von Grund auf nachprüfen und zum Teil berichtigen, ganz neue Ausführungen hinzufügen und mein Buch vielfach umgestalten, weil die Voraussetzungen, von denen ich ausgehen muß, sich im tiefsten geändert, die alten Probleme sich zugespitzt haben, neue hinzugekommen sind und dem Antlitz der Zeit und des Rechts neue Züge verliehen haben. ? " // Eugen Schiffer (* 14. Februar 1860 in Breslau; ? 5. September 1954 in Berlin) war ein deutscher Jurist und Politiker (Nationalliberale Partei, DDP, LDPD, FDP). Schiffer setzte sich im Kaiserreich für eine Rechtsvereinheitlichung ein. Im Ersten Weltkrieg stieg er zum Unterstaatssekretär auf und wurde in der Weimarer Republik Reichsjustizminister. Dieses Amt hatte er zuletzt 1921 inne. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Schiffer Mitglied der LDPD in der sowjetisch besetzten Zone und arbeitete in der Zentralverwaltung für Justiz mit. ... (wiki) // INHALT (Auswahl) : VERTRAUENSKRISEN DER DEUTSCHEN JUSTIZ ------ Vorgeschichte. ------ Erste Vertrauenskrise: in der Weimarer Republik. ------ Zweite Vertrauenskrise: unter der Herrschaft des Nationalsozialismus. ------ Dritte Vertrauenskrise: nach dem Zusammenbruch. ------ DIE DAUERKRISE DER DEUTSCHEN JUSTIZ ENTFREMDUNG ZWISCHEN RECHT UND VOLK ------ Vorgeschichte. ------ Die Rezeption des römischen Rechts. ------ Die Hypertrophie des Rechts. ------ a) Allgemeine Auswirkungen. ------ b) Auswirkungen auf das Richtertum. ------ c) Ursachen und Zusammenhänge. ------ UMGESTALTUNG DER DEUTSCHEN JUSTIZ DURCH RATIONALISIERUNG UND DEMOKRATISIERUNG ------ Ausdehnung und Umgrenzung der Aufgabe. ------ Rationalisierung. ------ 1. Verbesserung der Arbeitsmethoden. ------ 2. Einzelrichter. ------ 3. Rechtspfleger (Kleine Justizreform, Mahnverfahren). ------ 4. Bagatellprozesse. ------ 5. Zurückweisung unzulässiger und aussichtsloser Klagen -- (u.v.a.m.)‎

Référence libraire : 1257373

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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20,00 € Acheter

‎Hesse, Hermann‎

‎Die Marmorsäge. Erzählung von Hermann Hesse. Mit Einleitung von Hermann Missenharter und Buchschmuck von (Walter) Strich-Chapell. Volksbücher der Deutschen Dichter-Gedächtnis-Stiftung; Heft 39. 1.-20.Tsd.‎

‎Hamburg; Verlag der Deutschen Dichter-Gedächtnis-Stiftung, 1916. 55 Seiten; graph. Darst.; 18 cm; fadengeh., farb. illustr. Broschur.‎

‎Gutes Exemplar; Einband etwas nachgedunkelt u. leicht fleckig; geringe Läsuren; Titelblatt mit kl. hs. Besitzvermerk. - In Frakturschrift. - INHALT : Einleitung von Hermann Missenharter // Hermann Hesse: Die Marmorsäge. ----- " ... Die Novelle ist dem Hesse'schen Novellenband 'Diesseits' entnommen." (Impressum) // Hermann Karl Hesse, Pseudonym: Emil Sinclair (* 2. Juli 1877 in Calw; ? 9. August 1962 in Montagnola, Schweiz; heimatberechtigt in Basel und Bern), war ein deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Dichter und Maler. Bekanntheit erlangte er mit Prosawerken wie Siddhartha, Der Steppenwolf, Demian, Das Glasperlenspiel sowie Narziß und Goldmund und mit seinen Gedichten (z. B. Stufen). 1946 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen, 1954 wurde er in den Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste aufgenommen. Die meisten seiner Werke haben die Suche eines Menschen nach Authentizität, Selbsterkenntnis und Spiritualität zum Thema. ? (wiki) // " ... Der Besitzer dieser Marmorschleiferei hieß Herr Lampart und schien mir von den tüchtigen Originalen jener ergiebigen Gegend eins der eigentümlichsten zu sein. Er galt als sehr wohlhabend, doch wußte das keiner gewiß, denn es gab weit herum niemand, der irgend ein ähnliches Geschäft und einen Einblick in dessen Gang und Ertrag gehabt hätte. ... Wer zu ihm kam, war willkommen und fand einen freundlichen Empfang, aber daß der Marmorsäger jemand wiederbesuchte, ist nie vorgekommen; schon das gab seiner ohnehin nicht gewöhnlichen Person etwas Abgeschlossenes und fast Feudales. ... Man fragte ihn, wie die Geschäfte gingen. 'Danke, es tut sich,' sagte er, aber er tat keine Gegenfrage. Man erkundigte sich, ob die letzte Überschwemmung oder der letzte Wassermangel ihn geschädigt habe. 'Danke, nicht besonders,' sagte er, aber er fuhr nicht fort: 'Und bei Ihnen?' ... Diesen Mann zu studieren und dabei womöglich einen Triumpf meiner Menschenkenntnis zu erleben, schien mir ein edles Ziel. ... " (Seite 15/16) // Walter Strich-Chapell (* 28. Juli 1877 in Stuttgart; ? 17. Juli 1960 in Sersheim) war ein deutscher Kunstmaler. Er hat insbesondere Landschaftsdarstellungen der Schwäbischen Alb geschaffen. ... (wiki)‎

Référence libraire : 1257350

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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48,00 € Acheter

‎Zeh, Nikolaus, Oskar Zeh Fritz Zeh u. a‎

‎Von den Kleinen für die Großen. Kinderaussprüche, gesammelt von einer Großmama. Mit Zeichnungen von Nikolaus, Oskar und Fritz (Zeh), darunter vier Farbtafeln. (Neue Folge von: Was Kinder sagen und fragen. Mit 26 Zeichnungen von ihnen selbst. Sechste Auflage.‎

‎München; R. Piper & Co., Verlag, o.J. (ca. 1910). 103 Seiten; viele Illustr., auch farbig; 21 cm; fadengeh., farb. illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Einband etwas nachgedunkelt; geringfügige Gebrauchs- u. Lagerspuren; anfangs Seiten minimal fleckig. - In Frakturschrift. - 6. Auflage. - " ... Es sind Zeichnungen von drei sehr begabten Brüdern, Kinder des Münchener Architekten Zeh. ... Manch einer möchte mißtrauisch werden und dressierte Wunderkinder hinter den kleinen Buben, die heute 8, 9 und 10 Jahre alt sind, vermuten. Das sind sie aber ganz und gar nicht. Der Vater hat sie nur gewähren und von klein auf in innigem Verkehr mit der Natur aufwachsen lassen. Da leben sie, weit vor der Stadt, in einem großen Garten, haben alle Tiere um sich, die sich in einem solchen Garten halten lassen, vor allem Hähne und Hühner und sonstiges Geflügel. Das beobachten sie mit offenem Auge und zeichnen, was sie gesehen haben ... " (Verlagstext "Zu den Bildern") // INHALT : Von unseren Nesthäkchen ------- Noch ein paar Geschichtchen von lieben alten Bekannten ------- Kinder im Verkehr mit Potentaten ------- Was Kinder beten, singen und schreiben ------- Eine Geschichte aus Kindermund ohne Worte ------- Was mir von römischen Kindern erzählt wurde ------- Religiöses ------- Naturbetrachtungen ------- Im Zoo ------- Von klugen Leutchen ------- Allerlei Kurzweil ------- Junge Mediziner ------- Unpassendes ------- Allzu Menschliches ------- Von Jochen und Fritz ------- Schulaufsätze ------- Schulgeschichten. // " ... Hansens Lieblingsspiel ist Eisenbahn spielen, dann ruft er: 'Aussteigen!' oder 'Einsteigen: Bamberg', oder alle Stationen, die ihm gerade einfallen. Eines Tages fällt ihm kein Name mehr ein und ärgerlich darüber, ruft er mit größtem Stimmenaufwand: 'Lausbubendorf!' Lausbub war eines seiner beliebtesten Schimpfworte; wenn er sich stieß, so hieß es: 'Lausbubentisch' oder 'Lausbubenstuhl!' ... " (S. 18; "Von unseren Nesthäkchen").‎

Référence libraire : 1257270

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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45,00 € Acheter

‎Mayer, Rudolf Robert‎

‎Die Rechtsstellung der Vertriebenen deutsch-evangelischen Ostkirchen und ihr Verhältnis zu den deutschen Landeskirchen. Eine Auseinandersetzung mit dem geltenden Landeskirchenrecht im Lichte des kirchlichen Flüchtlingsproblems. Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades einer Hohen Rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (Rechtswissonschaftliche Abteilung) der Eberhard-Karls-Universität zu Tübingen.‎

‎Stuttgart-Zuffenhausen, 1953. 164 Seiten; 29,5 cm (A4); kart.‎

‎Gutes Exemplar. - Durchschlag der Originaldissertation auf Durchschlagpapier. - Obmann: Prof. Dr. Georg Hauser. 1. Berichterstatter: D. Dr. Walter Schönfeld. 2. Berichterstatter: Prof. Dr. Hans Heinrich Feine. Mit einem zerknitterten Brief an den Hauptgeschäftsführer in das Zentralbüro des Evangelischen Hilfswerk der EKD in Stuttgart Herbert Krimm über die Übergabe der Dissertation und ein Schreiben an einen Herrn Röntsch über die Überlassung dieses Exemplars‎

Référence libraire : 1051406

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

149,00 € Acheter

‎Merker, Paul‎

‎Die landwirtschaftlichen Genossenschaften in der antifaschistisch-demokratischen Ordnung. Referat: Gehalten auf dem Kongreß der landwirtschaftlichen Genossenschaften Deutschlands in Berlin am 15.-17. März 1949.‎

‎Berlin, Deutscher Bauernverlag, (1949). 40 S. mit einem Porträt. Original-Broschur in Bibliotheks-Karton (ungestempelt, nicht nummeriert). 2. Auflage. Name auf Titelblatt durchgestrichen. Papierbedingt gebräunt, ansonsten sauber.‎

Référence libraire : 33032AB

‎Geiger, Anton‎

‎Deutsches Notgeld. Band 3: Das deutsche Großnotgeld von 1918 bis 1921. Katalog aller Notgeldscheine im Nennwert von 1 bis 100 Mark.‎

‎Regenstauf, H. Gietl Verlag, 2003. 528 S. mit zahlr. Abbildungen. Original-Paperback. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Schnitt gebräunt u. leicht angestaubt, nur geringe Gebrauchsspuren.‎

Référence libraire : 35778AB

‎Brammer, Karl‎

‎Fünf Tage Militärdiktatur. Dokumente zur Gegenrevolution. Unter Verwendung amtlichen Materials bearbeitet.‎

‎Berlin, Verlag für Politik und Wirtschaft, 1920. 79 S. Original-Broschur. Name auf Deckblatt ("Prof. Dr. A. H. Schreiner"). Papierbedingt gebräunt, Titelblatt am Falz eingerissen. Umschlagblätter lose, lichtrandig u. mit Einrissen u. kleinen Fehlstellen an den Rändern. Wirkt bis auf den beschädigten Umschlag sauber/ungelesen.‎

‎- Über den Kapp-Putsch (13.-18. März 1920) - "Die vorliegende Schrift bezweckt, eine Darstellung der Vorgänge vom 13.-18. März 1920 zu geben... Als Unterlagen haben e. Berichte und Telegramme Verwendung ..."‎

Référence libraire : 30064AB

‎Thälmann, Ernst (1886-1944)‎

‎Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen [Bautzen, Januar 1944].‎

‎Berlin, Dietz Verlag, (1961). 80, [2] S. mit 2 montierten Porträts u. einem Faksimile. Original-Leinenband. 1.-8. Tsd. Schnitt u. Vorsätze gebräunt, Einband ganz leicht lichtrandig, ansonsten sauber.‎

‎- Original-Verlags-Lesezeichen liegt bei, gedruckt in der Walbaum-Antiqua, Titel und Initialen in Rot‎

Référence libraire : 35786AB

‎Beck, Friedrich und Kurt Finker u.a‎

‎Antifaschistischer Widerstandskampf in der Provinz Brandenburg 1933-1939. - Und: ... 1939-1945. I: Ausgewählte Dokumente und Materialien zum antifaschistischen Widerstandskampf unter Führung der Kommunistischen Partei Deutschlands in der Provinz Brandenburg 1933-1939. II: Der antifaschistische Widerstandskampf unter Führung der Kommunistischen Partei Deutschlands in der Provinz Brandenburg von der Vorbereitung und Durchführung des VII. Kongresses der Kommunistischen Internationale und der Brüsseler Konferenz der Kommunistischen Partei Deutschlands bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges (1935-1939). - Und: ... 1939-1945.‎

‎Potsdam, Bezirksleitung Potsdam der SED, Kommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung, 1978-1985. Gross-8°. 547, [1] S.; 576 S. mit Abbildungen u. Faksimiles. Original-Paperbacks mit Umschlagillustration. 4 Bände. Leicht gebräunt, Schnitte etwas stärker. Äusseres teils leicht angestaubt, teils etwas braunfleckig. Ecken teils bestossen, ansonsten sauber.‎

‎- Versandkosten wegen des hohen Gewichts innerhalb Deutschlands EUR 5,00 (versicherter Versand)‎

Référence libraire : 35790AB

‎Stiftung Naturschutzgeschichte (Hrsg.) und Hans-Werner Frohn (Red.)‎

‎Keine Berufsprotestierer und Schornsteinkletterer. 25 Jahre BUND in NRW‎

‎Essen: Klartext-Verlag, 2003. 183 S. ; 24 x 17 cm ; kart. ;‎

‎Veröffentlichungen der Stiftung Naturschutzgeschichte Band 3. Paperbackausgabe, 183 Seiten. Gutes Exemplar. pw75 ISBN: 3898611965‎

Référence libraire : 132239

Antiquariat.de

Antiquariat Weber
DE - Neuendorf
[Livres de Antiquariat Weber]

14,00 € Acheter

‎Keller, Ernst‎

‎Nationalismus und Literatur.‎

‎Bern, Franke Verlag, 1970. 289 S. Gr.-8° Groß-Oktav, Leinen‎

‎Langemarck, Weimar, Stalingrad. Das untere Kapital ist bestoßen. Die Fußecken sind bestoßen. Der Kopfschnitt ist ergraut.‎

Référence libraire : 106848

Antiquariat.de

Antiquariat Boller
DE - Staufenberg
[Livres de Antiquariat Boller]

14,10 € Acheter

‎Dahinden, Martin‎

‎Das Schweizerbuch im Zeitalter von Nationalsozialismus und geistiger Landesverteidigung. ERSTAUSGABE.‎

‎Bern ; Frankfurt am Main ; New York ; Paris : Lang, 1987. 219 S. : graph. Darst. ; 23 cm Originalbroschur.‎

‎SEHR gutes Exemplar der grundlegenden Publikation. U.a. : Literarische Produktion und organisierter Buchhandel. Verlagswesen und Buchhandel der Schweiz zu Beginn der Dreissiger Jahre. Die Machtergreifung der Nationalsozialisten. Zensurpraktiken. Der Fall Lang. Devisenbewirtschaftung. Emigrantenliteratur. Die Basler Tagung. Das deutsche Bücherdumping. Forderung nach Zensur in der Schweiz. Der Kampf gegen die Büchergilde Gutenberg. Emigranten. Das Niederlassungsgesuch Bermann Fischer. Der Fall Oprecht. Folgen der Kriegswirtschaft. Verdüsterte Zukunftsaussichten bei Kriegsende..‎

Référence libraire : 229143

‎Fiedler-Bender, Gisela (Hrsg.)‎

‎Matisse und seine deutschen Schüler: Friedrich Ahlers-Hestermann, Otto Richard Langer, Rudolf Levy, Marg Moll, Oskar Moll, Franz Nölken, Hans Purrmann, Walter Alfred Rosam, William Straube.‎

‎Pfalzgalerie, Kaiserslautern, 1988. 286 Seiten, zahlreiche Abbildungen; 4°, 25 x 22 cm, kartoniert‎

‎Einband mit leichten Gebrauchspuren, kleines Monogramm des Vorbesitzers, sonst tadellos.‎

Référence libraire : 39822

‎Zamperoni, Ingo‎

‎Fremdes Land Amerika. Warum wir unser Verhältnis zu den USA neu bewerten müssen.‎

‎Berlin : Ullstein, 2016. 3., aktualisierte Auflage; 336 Seiten ; 22 cm; gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag;‎

‎Sehr guter Zustand. /lager2 0051 ISBN: 9783550081422‎

Référence libraire : 146123

‎Schabowski, Günter und Frank Sieren‎

‎Wir haben fast alles falsch gemacht. Die letzten Tage der DDR. Günter Schabowski im Gespräch mit Frank Sieren‎

‎Berlin : Econ, 2009. 280 S. mit zahlreichen Abbildungen; 22 cm; gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag;‎

‎Tadelloser Zustand, frisches Exemplar. /lager 0212 ISBN: 9783430300216‎

Référence libraire : 146095

‎Verdenhalven, Fritz‎

‎Alte Meß- und Währungssysteme aus dem deutschen Sprachgebiet. Was Familien- und Lokalgeschichtsforscher suchen. 2., wesentlich verm. und völlig überarb. Aufl.‎

‎Neustadt an der Aisch : Degener, 1993. 124 S. ; 22 cm 8° , OPappeinband, ohne Schutzumschlag‎

‎Buch in guter Erhaltung, Einband sauber, mit wenigen Kratzern, kaum bestoßen, Seiten hell und sauber, keine Einträge, Diese von Fritz Verdenhalven wesentlich vermehrte und völlig überarbeitete 2. Auflage bringt eine umfassende Übersicht zu den alten Meß- und Währungssystemen. Berücksichtigt ist das deutsche Sprachgebiet mit seiner bunten Vielfalt an Kleinstaaten, die noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts blühten. Überall wurden nicht nur traditionelle Maß- und Gewichtseinheiten sondern auch Währungen gepflegt, deren Größe, Gewicht und Wert aber von Land zu Land variieren konnten. Daraus sind leicht die Schwierigkeiten zu erkennen, mit denen Kaufleute und Händler beim Waren- und Geldverkehr über die Grenzen hinweg konfrontiert waren. Das Bemühen einiger Landesherren, die Maßsysteme für ihr Gebiet zu vereinheitlichen, brachte nur wenig Erleichterung für den Handel. Zum 1. Januar 1872 wurde endlich das Metrische System eingeführt, das nun eine grundlegende und einheitliche Bestimmung der Maße und Gewichte brachte.Dieses Buch ist somit eine unverzichtbare Hilfestellung für all jene, denen in Urkunden, Kaufverträgen oder Korrespondenzen aus früherer Zeit Angaben zu Maßen, Gewichten und Währungen begegnen. Ihre Bedeutungen sind in dieser Schrift sorgfältig aufgeschlüsselt.‎

Référence libraire : 167714

Antiquariat.de

Antiquariat Bäßler
DE - Vohenstrauss
[Livres de Antiquariat Bäßler]

11,90 € Acheter

‎Baedeker, Karl‎

‎Deutschland. In einem Bande. Kurzes Reisehandbuch von Karl Baedeker. Mit 25 Karten und 73 Plänen. 4. Auflage‎

‎Leipzig : Karl Baedeker, 1925. XXX.; 453 S. Kl.-8°, OLeinen, geh. Titel auf Einband und Rücken mit Goldprägung, marmorierter Schnitt‎

‎Buch in guter Erhaltung, Einband überw. sauber, leicht bestoßen, Seiten hell und sauber, Titelblatt im Randbereich gedunkelt, Karten und Pläne vollständig, sauber und gut erhalten, wenige kl. Einrisse, handschriftl. Eintrag auf Titelblatt, Klammern der Heftung gering angerostet, leichte Lagerpsuren‎

Référence libraire : 167696

Antiquariat.de

Antiquariat Bäßler
DE - Vohenstrauss
[Livres de Antiquariat Bäßler]

38,00 € Acheter

‎Baedeker, Karl‎

‎Nordost-Deutschland (von der Elbe und der Westgrenze Sachsens an). Nebst Dänemark. Handbuch für Reisende. Mit 54 Karten und 86 Plänen 31. Auflage‎

‎Leipzig: Baedeker, 1914. XXX, 502 S. Kl.-8°, OLeinen, Titel auf Einband und Rücken mit Goldprägung, umlaufend marmorierter Schnitt‎

‎Einband sauber, wenig bestoßen, Seiten überw. hell und sauber, Karten vollständig, gut erhalten, mit geringen kl. Einrissen bzw. Randläsuren, mit leichten Gebrauchsspuren‎

Référence libraire : 167695

Antiquariat.de

Antiquariat Bäßler
DE - Vohenstrauss
[Livres de Antiquariat Bäßler]

33,00 € Acheter

‎Zöberlein, Hans‎

‎Der Glaube an Deutschland. Ein Kriegserleben von Verdun bis zum Umsturz.‎

‎München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, 1944.‎

‎8°, 890 Seiten mit zahlr. Illustr., illustr. Original-Halbleineneinband mit illustr. Originalumschlag dieser mit starken Gebrauchssp., Einband leicht fleckig und vorderes Innengelenk leicht angebr. sonst guter Zustand - 1944. c115218‎

Référence libraire : 262903

‎Zöberlein, Hans‎

‎Der Glaube an Deutschland. Ein Kriegserleben von Verdun bis zum Umsturz. 40. Auflage.‎

‎München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger um, 1942.‎

‎8°, 890 Seiten mit zahlr. Illustrationen und einem Titelportrait, illustrierter Original-Halbeineneinband mit Goldprg. - guter Zustand - 1942. c115202‎

Référence libraire : 262887

‎Brohmer, Paul‎

‎Fauna von Deutschland. Ein Bestimmungsbuch unserer heimischen Tierwelt.‎

‎Leipzig, Quelle & Meyer, 1932. 19 cm. VIII, 561 S., Mit 1236 Abb. im Text u. auf 18 Taf. Dekoriertes Leinen (Hardcover), Fadenheftung. 4. verb. Aufl. Einband etwas angestaubt, sonst schönes und sauberes Exemplar.‎

Référence libraire : 12284AB

‎Schröder-Sonnenstern, Friedrich‎

‎Farbkartons. Städtische Kunsthalle Düsseldorf, 15. Dezember 1967 - 14. Januar 1968.‎

‎Düsseldorf., Kunsthalle Düsseldorf., 1967. 20 x 20 cm. 45 S., 3 Blatt. OKarton., 64344AB Erste Auflage. Umschlag gering berieben, sonst gutes Exemplar.‎

‎An Schröder - Sonnenstern schieden sich die Geister; für die einen war er ein großer surrealistischer Künstler ( Max Ernst, Bellmer, Henry Miller), für die anderen waren seine Arbeiten "psychopathologische Kunst". Einzelausstellungen des Künstlers waren rar gesät.‎

Référence libraire : 64344AB

‎Paepcke, Lotte‎

‎Unter einem fremden Stern ("Ich wurde vergessen") Mit einem Nachwort "Über die menschliche Würde und das Jude-Sein".‎

‎Moos, Elster 1989. 139 Seiten. Hardcover/Pappeinband‎

‎Etwas bestoßen. Gut erhalten. 9783891510834‎

Référence libraire : 93664

‎Paepcke, Lotte‎

‎Unter einem fremden Stern ("Ich wurde vergessen") Mit einem Nachwort "Über die menschliche Würde und das Jude-Sein".‎

‎Moos, Elster 1989. 139 Seiten. Hardcover/Pappeinband‎

‎Von der Autorin auf Vorsatz signiert. Gut erhalten. 9783891510834‎

Référence libraire : 107855

‎Schieder (Hrsg.), Theodor und Ernst Deuerlein (Hrsg.)‎

‎Reichsgründung 1870/71.‎

‎Stuttgart, Seewald Verlag, 1970. 475 S. Gr.-8° Groß-Oktav, Leinen‎

‎Tatsachen, Kontroversen, Interpretationen. Dem Buch liegt ein Zeitungsausschnitt bei. Auf dem Titelblatt befindet sich ein Vorbesitzerstempel. Der Su. hat an den Kopfkanten Randbestoßungen. Die Kapitale sind bestoßen. Das Buch ist etwas verzogen. Die Fußecke des Hinterdeckels ist etwas bestoßen.‎

Référence libraire : 106833

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Antiquariat Boller
DE - Staufenberg
[Livres de Antiquariat Boller]

11,30 € Acheter

‎Lassalle, Ferdinand und Erich Blum (Hrsg.)‎

‎Ferdinand Lassalle's politische Reden und Schriften. Hrsg. v. Erich Blum. (Einzelband). F. Lassalle's Gesamtwerke; dritter Band.‎

‎Leipzig; Verlag von Karl Fr. Pfau, o.J. (um 1900). 461 Seiten; 19,5 cm; fadengeh, goldgepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes, stabiles Ex.; Rückenprägung verblaßt; Vorsätze leicht fleckig / nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - Einzelband. - Ferdinand Lassalle (geboren am 11. April 1825 in Breslau als Ferdinand Johann Gottlieb Lassal; gestorben am 31. August 1864 in Carouge) war Schriftsteller, sozialistischer Politiker im Deutschen Bund und einer der Wortführer der frühen deutschen Arbeiterbewegung. Als Hauptinitiator und Präsident der ersten sozialdemokratischen Parteiorganisation im deutschen Sprachraum, des 1863 gegründeten Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV), zählt er zu den Gründervätern der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), die 26 Jahre nach seinem Tod aus der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP) hervorging. Die SAP ihrerseits war aus der Fusion des ADAV und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) entstanden. Lassalles Idee des Sozialismus war genossenschaftlich und preußisch-nationalstaatlich orientiert. Damit geriet er in einen Gegensatz zu der von Karl Marx und Friedrich Engels dominierten Lehre, die revolutionär und internationalistisch ausgerichtet war. Noch zu Lassalles Lebzeiten führte dieser Konflikt zu Zerwürfnissen innerhalb des ADAV und wenige Jahre nach seinem Tod zur Aufteilung der deutschen Sozialdemokratie in zwei Richtungen und Parteien. Die Spaltung in "Lassalleaner" (ADAV bzw. LADAV) und "Eisenacher" (SDAP) konnte 1875 beim gemeinsamen Parteikongress in Gotha durch den Zusammenschluss zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) zumindest organisatorisch überwunden werden. ? (wiki) // INHALT : Herr Bastiat-Schulze von Delitzsch, der ökonomische Julian ------ Fichtes politisches Vermächtnis und die neueste Gegenwart ------ Verteidigungsrede wider die Anklage der Verleitung zum Kassettendiebstahl ------ Assisenrede, gehalten vor den Geschworenen zu Düsseldorf am 3. Mai 1849, gegen die Anklage: die Bürger zur Bewaffnung gegen die Königliche Gewalt aufgereizt zu haben. / ? Im Gegensatz zu anderen Sozialisten und Kommunisten war er einer der wenigen führenden Revolutionsbeteiligten, die sich nicht ins Exil absetzten und ohne weitere Verfolgung in Deutschland bleiben konnten. Aus diesem Umstand heraus bezeichnete er sich selbst gelegentlich als den "letzten Mohikaner". Lassalle befasste sich nach seinem Gefängnisaufenthalt eingehend mit den sozialen Verhältnissen in der Arbeitswelt und stand in regem Kontakt mit führenden Vertretern der Arbeiterklasse. Er wurde in Düsseldorf von der Polizei überwacht und von den staatlichen Behörden als extrem gefährlich eingestuft. Philosophisch blieb er dem Hegelianismus verbunden. Eine materialistische Weltanschauung eignete er sich nicht an. Er arbeitete zwar mit dem Bund der Kommunisten zusammen, seine Mitgliedschaft lehnte die Kölner Zentralbehörde wegen seiner Verstrickung in den Hatzfeldt-Prozess jedoch ab. Im Jahr 1851 gründete Lassalle einen illegalen Zirkel revolutionärer Arbeiter in Düsseldorf und propagierte sozialistische Ideen. 1851/1852 unterstützte er die Angeklagten im Kölner Kommunistenprozess. Da er von der Gräfin v. Hatzfeldt, deren Prozesse er letztlich aufgrund der Aufgabe des klagenden Grafen gewonnen hatte, unterhalten wurde, hatte er die Möglichkeit, sich als Privatier unabhängig von materiellen Zwängen voll zu entfalten. ? (wiki)‎

Référence libraire : 1257340

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

38,00 € Acheter

‎Voß, Johann Heinrich‎

‎Poetische Originalwerke. Von Johann Heinrich Voss. (Einzelband). Gedichte V / VI. (2 Teile in 1 Band). Lyrische Gedichte. Oden und Lieder. IV-VI. Buch. (und) Oden und Lieder. VII. Buch. Vermischte Gedichte; Fabeln und Epigramme.‎

‎Wien; bei Anton Pichler, 1811. VI; 246; X; 282 S.; Illustr.; 17 cm; fadengeh., rückengoldgepr. Pappband d.Zt.‎

‎Gutes Exemplar; Einband berieben / stw. beschabt; minimale Läsuren; Vorsatz mit hs. Eintragungen. - Einzelband (5. und 6. Band der Gesamtausgabe; in 2 Teilbänden / Lyrische Gedichte. Oden und Lieder). - Lyrische Gedichte. Oden und Lieder. IV-VI. Buch. (und) Oden und Lieder. VII. Buch. Vermischte Gedichte; Fabeln und Epigramme. // Johann Heinrich Voß (* 20. Februar 1751 in Sommerstorf; ? 29. März 1826 in Heidelberg) war ein deutscher Dichter, Übersetzer und Hochschullehrer. Berühmt ist er für seine Übertragungen von Homers Epen (Ilias, Odyssee) und anderer Klassiker der Antike. ... Voß schrieb neben Idyllen, Elegien, Oden und Lieder auch satirische Gedichte und Epigramme. In den Jahren 1785 bis 1795 veröffentlichte er in zwei Ausgaben eine Sammlung eigener Gedichte, die er später erweiterte. Die beste seiner poetischen Arbeiten ist wohl sein idyllisches Gedicht Luise (1795), in dem er mit viel Erfolg versuchte, zeitgenössisches deutsches Geistesleben und Gefühl in den Formen klassischer (antiker) Poesie auszudrücken, also unter anderem, wie schon bei den Homer-Übersetzungen, in Hexametern. Goethe regte er dadurch zu dessen Vers-Epos Hermann und Dorothea an, das 1797 erschien (siehe auch Goethes Reineke Fuchs von 1793, ebenfalls in Hexametern). ... (wiki) / INHALT (Auswahl) : Vaterlandsliebe 1794 ------- Die Landlust 1794 ------- Am Geburtstage 1794 ------- Der Geist Gottes 1794 ------- Der Frauentanz 1794 ------- Frühlingsreigen 1794 ------- Dithyrambus 1794 ------- Die bunte Reihe 1794 ------- Die Schläferin 1794 ------- Mäkeln und Kühren 1794 ------- Der Klausner 1794 ------- Die Rosenfeier 1794 ------- Feldlied 1794 ------- Mein Sorgenfrei 1794 ------- Der Rosenkranz 1794 ------- Der Frühlingsabend 1794 ------- Der Trinkkönig 1794 ------- Trinklied 1794 ------- Die Braut am Gestade 1794 ------- Brauttanz ------- Winterreigen 1794 ------- Die frühe Melkerin 1794 ------- Das Mädchen am Quell 1794 ------- Die Nachreue 1794 ------- Die Ruhe 1795 ------- Die Abendstille 1795 ------- Die Morgenheitre 1795 ------- Ernestinens Geburtstag 1795 ------- Die Dichtkunst 1795 ------- Das Wintermahl 1795 ------- Die Merzfeier 1795 ------- Der Lustgang 1795 ------- Die Erwartende ------- Sehnsucht des Alters 1795 ------- Naturfreude 1795 ------- Mein Geburtstag 1795 ------- Der Wechsel 1795 // Lob und Tadel. 1800. Eutin. -------. Rundgesang beim Stahlpunsch. 1800. ------- Begräbnislied. 1800. ------- Die Strickerin. 1800. ------- Der Mädehenfleiß. 1800. ------- Das Röselein. ------- Spinnlied. 1801. ------- Glückwunsch. 1801. ------- Maria und Friederich 1801. Nach d. Englis. ------- Marias Klage ------- Ländliche Stille ------- Lebensfreude ------- Der Sänger. 1801. ------- Die Häusliche. ------- Trinklied. 1801. ------- Die säugende Mutter . ------- Der Geburtstag. An Ernestine. 1801. ------- Die Vierzehnjährige. 1801. ------- Die Königswahl. 1801. ------- Der traurende Freund ---- (u.v.v.a.m.) // ? Von 1802 bis 1805 weilte (Voß) als Privatier in Jena. Sein Sohn Heinrich war 1804-1806 als Professor am dortigen Wilhelminum Ernestinum (Wilhelm-Ernst-Gymnasium) tätig. Obwohl Goethe ihn in seiner Nähe zu halten wünschte, folgte er der Berufung durch die Regierung des neu entstandenen Großherzogtums Baden zur Übernahme einer hochdotierten Professur an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Die Sinekure ermöglichte es ihm, sich bis zu seinem Tod völlig seinen literarischen Arbeiten, Übersetzungen und antiquarischen Forschungen zu widmen. In dieser Zeit polemisierte er bereits als Sprecher eines aufgeklärten, freiheitlichen Luthertums heftig gegen die Romantiker, die ihrerseits an ihm Kritik übten. Als Gäste konnte er unter anderem Goethe, Baggesen, Jean Paul und Barthold Georg Niebuhr begrüßen. Außerdem pflegte er seine Kontakte auf weiteren Reisen. 1808 wurde er als auswärtiges Mitglied in die Bayerische und 1814 in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Johann Heinrich Voß starb 1826 und wurde auf dem St.-Anna-Friedhof in Heidelberg beigesetzt. Seine Gebeine wurden später auf den Heidelberger Bergfriedhof umgebettet. ? (wiki)‎

Référence libraire : 1257345

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

75,00 € Acheter

‎Eichmann, Adolf und Rudolf Aschenauer‎

‎Ich, Adolf Eichmann. Ein historischer Zeugenbericht. Hrsg. v. Rudolf Aschenauer.‎

‎Druffel-Verlag; Leoni am Starnberger See, 1980. 550 Seiten; Illustr.; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; viele Bleistift-Anstreichungen (Arbeitsexemplar des libertären Dokumentaristen u. Widerstandsforschers Hansdieter Heilmann (1943-2019); mit Zettel- und Text-Beilagen). - Otto Adolf Eichmann (* 19. März 1906 in Solingen; ? 1. Juni 1962 in Ramla bei Tel Aviv, Israel) war ein deutscher SS-Obersturmbannführer. Während der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges leitete er in Berlin das ?Eichmannreferat?. Diese zentrale Dienststelle des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA, mit dem Kürzel IV B 4) organisierte die Verfolgung, Vertreibung und Deportation von Juden und war mitverantwortlich für die Ermordung von schätzungsweise sechs Millionen Menschen im weitgehend vom NS-Staat besetzten Europa. Im Mai 1960 wurde er von israelischen Agenten aus Argentinien entführt und nach Israel gebracht, wo ihm ein öffentlicher Prozess gemacht wurde. Er wurde zum Tode verurteilt und in der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni 1962 durch Hängen hingerichtet. ... (wiki) // INHALT (Auswahl) : Als ich noch nicht Nationalsozialist war ----- Ich wurde nationaler Sozialist ----- Bei der österreichischen Legion ----- Der Schritt zum SD ----- Kontakte im Ausland ----- Fortsetzung meiner SS ----- Arbeit im Reich ----- Stärkere Kontakte mit Juden ----- Für politische Lösung der Judenfrage durch Auswanderung ----- Als Untersturmführer in der österreichischen Heimat ----- Für stärkere Auswanderung der Juden ----- Von den Rätseln der Nacht zum 9. November 1938 ----- Von jüdischer Arbeit im Reich ----- Die Auswanderung und ihre Behinderung in der Welt ----- Die "Zentralstelle für Auswanderung" in Prag ----- Aus der Arbeit in Prag ----- Schwierigkeiten für die Auswanderung der Juden ----- Als Judenreferent bei der Gestapo ----- Vom Verwaltungs ----- Durcheinander in der Judenpolitik ----- "Endlösung" in Form eines "Judenstaats" in Polen ----- Die "privilegierten" Juden ----- Interventionen ----- Theresienstadt als Musterbeispiel der Ghettobildung ----- Eichmann schildert seine Aufgaben ----- Ein paar erste Worte zum Madagaskar ----- Plan ----- KZs, Gesetze und ich ----- "Sonderbehandlung" in den KZs ----- Besuche in den KZs ----- "Schöpferische" Tätigkeit nur für die Auswanderung ----- Wozu ich Befehlsgewalt hatte ----- "Mischlinge" und Ehen zwischen Juden und NichtJuden ----- Ein Lieblingsthema: Zuständigkeiten ----- Zur "Aktion Reinhard" ----- Ebensowenig politisch: die berüchtigten Vergasungswagen a la Grafeneck ----- Zuständigkeiten für die Deportierung ----- Noch einmal: Das Durcheinander der politischen Instanzen ----- Ich war weder Massenmörder noch Mörder ----- Eichmann für Polen und die UdSSR unzuständig ----- Eichmann als Befehlsempfänger ----- Von den Grenzen meiner Weisungsmacht ----- Deutsche Vorschläge zur Auswanderung der Juden ohne Erfolg / (u.v.a.m.) ISBN 3806110050‎

Référence libraire : 1257305

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

20,00 € Acheter

‎Dörre, Steffen‎

‎Zwischen NS-"Euthanasie" und Reformaufbruch : die psychiatrischen Fachgesellschaften im geteilten Deutschland.‎

‎Berlin: Springer., [2021]. XXI, 607 Seiten ; 25 cm, 1222 g Festeinband.‎

‎Neues Exemplar - Der Historiker Steffen Dörre hat im Rahmen eines Forschungsauftrags der DGPPN die Geschichte der psychiatrischen Fachgesellschaften in der Bundesrepublik und der DDR aufgearbeitet. Ausgehend von einer umfangreichen Quellenbasis widmet er sich den Nachwirkungen des Nationalsozialismus in der organisierten deutschen Psychiatrie. Die Studie lädt zur innerfachlichen Debatte ein und bietet eine fundierte Grundlage, zu der historischen Verantwortung der Fachgesellschaft informiert Stellung zu beziehen. Sie regt zur Diskussion über moralische Normen in der Psychiatrie an und stellt eine lehrreiche und spannende Lektüre für all jene dar, die sich angesichts aktueller gesellschaftlicher Reformprozesse mit den Erfahrungen der Vergangenheit auseinandersetzen möchten. -- Inhaltsverzeichnis: 1 Die psychiatrischen Fachgesellschaften im geteilten Deutschland -- Einer flog über das Kuckucksnest -- Nutzen und Grenzen einer deutsch-deutschen Vergleichs- und Beziehungsgeschichte -- Was LeserInnen erwartet - und was nicht -- 2 Der Krieg gegen die psychisch Kranken, 1933-1945 -- Im Dienst der Volksgesundheit -- Die Psychiatrie am Ende der Weimarer Republik -- Psychiatriepolitik nach der "Machtergreifung" -- Die Ermordung der psychisch Kranken -- Die GDNP und die Medizinverbrechen -- 3 In der Zusammenbruchgesellschaft -- Die "Stunde Null" fällt aus -- Netzwerke in Bewegung -- Karl Bonhoeffer -- Exkurs I - Alexander Mitscherlich und der Nürnberger Ärzteprozess (1946/47) -- Ernst Kretschmer -- Exkurs II - Ernst Kretschmer und der Internationale Militärgerichtshof in Nürnberg -- Werner Villinger -- Hans Bürger-Prinz und Jürg Zutt -- Rudolf Degkwitzsen -- Exkurs III - Entnazifizierung und Elitenkontinuität in den westlichen Besatzungszonen -- Ernst Kretschmer, Klaus Conrad und Friedrich Mauz -- Friedrich Panse -- Exkurs IV - "Euthanasie"-Prozesse in den westlichen Besatzungszonen -- Rudolf Lemke -- Exkurs V - Entnazifizierung und "Euthanasie"-Prozesse in der SBZ -- Karl Leonhard -- 4 Zwischenfazit: Verweigerte Schuldbekenntnisse und schützende Allianzen -- 5 Stellung im Gesundheitswesen und Tätigkeitsschwerpunkte -- Die psychiatrischen Fachgesellschaften vor 1945 -- Medizinische Fachgesellschaften im deutschen Gesundheitswesen -- Interessenvertretungen der Psychiater vor 1945 -- Das Gesundheitswesen zwischen Restauration und Reform -- Die Ausgangslage 1945 -- Die gesundheitspolitischen Absichten der Alliierten -- Stufen der Auseinanderentwicklung -- Unterschiedliche Rahmenbedingungen -- 6 Neugründungen -- Von der GDNP zur DGPN -- Von den regionalen zur nationalen medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaft -- Funktionen und Schlüsselpositionen in der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Nervenheilkunde -- Funktionen und Schlüsselpositionen in der Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie in der DDR -- 7 Konkurrenznetzwerke -- Fachzeitschriften bilden Einflusssphären -- Eine Fachzeitschrift für alle Teildisziplinen -- Die Vormachtstellung in der Nervenheilkunde sichern -- Sammlungspunkte für reformorientierte Anstaltspsychiater -- 8 Zuständigkeitskonflikte -- Fachgesellschaften als Grenzzieher -- Psychiatrie und Neurologie -- Psychiatrie, medizinische Psychologie und Psychotherapie -- 9 Das Fach trifft sich -- Tagungsorganisation in Ost und West -- Die Kongresse der GDNP/DGPN -- Zwei weichenstellende DGPN-Kongresse -- Bad Nauheim 1960 - über Freiheitsentzug -- Bad Nauheim 1964 - die Bändigung der Soziologie -- 10 Zwischenfazit: Schwache Organisationen und durchsetzungsfähige Netzwerke -- 11 Die deutsche Psychiatrie im Kalten Krieg -- Anschluss an die Weltwissenschaft gewinnen -- Sowjetisierung und Ideologisierung -- Die Pawlowisierung der Nervenheilkunde in der DDR -- Die Furcht vor der Remilitarisierung der Bundesrepublik -- Vernetzungen mit Osteuropa -- Der lange Weg nach Westen -- "In der Sonne öffentlicher Gunst" - Reiseberichte zur Psychiatrie in den USA -- Vertrauen zurückgewinnen - Kontakte in die Nachbarstaaten -- Neue Vorbilder - Berichte über die angloamerikanische Psychiatrie in den 1960er Jahren -- 12 Auf internationalem Parkett -- Internationalisierungsstrategien -- Blockkonfrontation in der Zeit der Entspannungspolitik -- 13 Zwischenfazit: Getrennte und gemeinsame Wege -- 14 Problemdiagnosen ohne Konsequenzen -- Die Zusammenbruchgesellschaft als "Reformfenster"? -- Reformbedarf in der Psychiatrie -- Die Psychiatrie als "Schlangengrube"Der erste DGPN-Präsident fordert eine Neuausrichtung der Psychiatrie -- 15 Aufbruchsstimmung in der Psychiatrie -- Sozialpsychiatrie in der DDR: Die Rodewischer Thesen -- Die Rezeption der Rodewischer Thesen in der Bundesrepublik -- Die Zukunft des psychiatrischen Krankenhauswesens -- Der DGPN-Kongress 1964 -- 16 Revolte und Reform -- Konfrontationen -- Die Ereignisse überschlagen sich -- Premiere I: Der Deutsche Bundestag befasst sich mit der Psychiatrie -- Premiere II: Der Ärztetag befasst sich mit der Psychiatrie -- Die Expertenanhörungen vor dem Bundestagsausschuss für Jugend, Familie und Gesundheit -- Die DGPN tagt -- Der Gesundheitsbericht der Bundesregierung -- Die DGPN und die Sachverständigenkommission -- Grundlegende DGPN-Positionen -- Der Enquete-Zwischenbericht -- Abgrenzungskonflikte in der Enquete-Zeit, I -- Abgrenzungskonflikte in der Enquete-Zeit, II -- Der Enquete-Schlussbericht 1975 -- Die Brandenburger Thesen -- 17 Zwischenfazit: Reformvorschläge und Refomunöglichkeiten -- 18 Der Rückblick als Reformimpuls? -- Wiedergutmachungspolitik ohne die Psychiatrieopfer -- Stellungnahmen zu den Psychiatrieverbrechen bleiben aus -- Debatten über "Euthanasie" und "Sterbehilfe" -- Vergangenheitsbewältigung als Reformimpuls? -- 19 Resümee. ISBN 9783662608777‎

Référence libraire : 1180033

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DE - Berlin
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‎Block, Paul‎

‎Unsere lieben Feinde. Pariser Bilder und Geschichten.‎

‎Concordia Deutsche Verlags-Anstalt GmbH; Berlin, 1911. 292 Seiten; 20 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; der illustr. Einband berieben u. fleckig; Seiten mit Randläsuren; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren. - In Frakturschrift. - Paul Block (* 30. Mai 1862 in Memel, Provinz Ostpreußen, Königreich Preußen; ? 15. August 1934 in Bad Harzburg, Freistaat Braunschweig, Deutsches Reich) war ein deutscher Journalist und Kulturpublizist. ? Zunächst war er als Redakteur in verschiedenen Zeitschriften in Leipzig tätig. 1885 wurde er Dramaturg am Residenztheater in Berlin und blieb dies bis 1895. Ab 1899 schrieb Paul Block für das Berliner Tageblatt, auch im Kultur- und Theaterbereich. 1906 wurde er als Korrespondent nach Paris geschickt. Ab 1911 leitete er das Feuilleton in Berlin. 1912 war er als Kriegskorrespondent auf dem Balkan und kehrte danach wieder nach Berlin zurück. Ab 1920 war er wieder in Paris. ? 1933 wurde Paul Block wegen seiner jüdischen Herkunft von der Zeitung entlassen. 1934 starb er in Bad Harzburg, möglicherweise während eines Kuraufenthaltes. ? Paul Block veröffentlichte zahlreiche Artikel im Berliner Tageblatt und in weiteren Zeitschriften. Außerdem verfasste er einige Novellen, Romane, Dramen und Übersetzungen. ? (wiki) // INHALT (Auswahl) : Von Dämchen und Dirnen: Der Dachhund ---- Jeanne la Republique ---- Die kleine Mantelnäherin ---- Verbrecher und "Verbrecher": Der Chorknabe ---- Schwester Candida ---- Der Bildergraf ---- Pariser Silhouetten: Leute von der Straße ---- Vorzimmer ---- Der Ehrengast ---- Pariser Märchen ---- Reveillon ---- Kneipen und Käuze: Entente cordiale ---- Die alte Marke ---- Der Mann mit dem Kalbskopf ---- Ein Opfer ---- Der geheimnisvolle Herr ---- Der alte Kavalier ---- Ein Geschäftsgenie ---- Der Sänger und die Guillotine ---- Quai d'Orsay: Das Haus ---- Die Herren ---- Von Agadir zum Kongo / (u.a.m.)‎

Référence libraire : 1257294

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‎Bebel, Heinrich‎

‎( 2 BÄNDE ) Heinrich Bebels Schwänke. Zum ersten Male in vollständiger Übertragung hrsg. v. Albert Wesselski. Erster (und) zweiter Band.‎

‎München und Leipzig; bei Georg Müller, 1907. XXVIII; 241 S. und 212 S.; graph. Darst.; 21,5 cm; 2 fadengeh., illustr. Orig.-Ganzpergamentbände.‎

‎Gute, stabile Exemplare; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; Einbände und einige Seiten fleckig. - 2 BÄNDE in Ganzpergament. - (1 von 1000 Ex.) - Impressum (Band 1) mit der Nummer " 677 ". - Beide Bände mit Kopfgoldschnitt. - Teilweise in Frakturschrift. - " Dieses Werk ist im Auftrage von Georg Müller Verlag in München in einer einmaligen Auflage von 1000 in der Presse numerierten Exemplaren in der Buchdruckerei von M. Müller & Sohn in München vom März bis Juni 1907 hergestellt worden. ... " (Impressum) // Heinrich Bebel (in den Justinger Urbaren und Urkunden meist Böbel) (latinisiert Henricus Bebelius; * Mitte 1473 in Ingstetten bei Justingen; ? 31. März 1518 in Tübingen) war ein deutscher Dichter des Renaissance-Humanismus. ... 1501 wurde er von König Maximilian I. in Innsbruck zum "poeta laureatus" gekrönt und ein Dichterwappen verliehen. Zu diesem Anlass hielt Bebel eine Rede zum Lob Maximilians, welche 1504 im Druck erschien. ? Die nachhaltigste Wirkung hatten Heinrich Bebels Fazetiensammlung und sein Sprichwörterbuch "Prouerbia germanica ?". Seine Fazetien wurden von den Schwankdichtern des 16. Jahrhunderts Jörg Wickram und Hans Wilhelm Kirchhof aufgegriffen und sind eine Quelle zur Sittengeschichte um 1500. Die spöttischen Anekdoten vermitteln einen Eindruck von der Abneigung und dem Hass der bäuerlichen Bevölkerung Ende des 15. Jahrhunderts auf den Klerus, die Klöster und den Adel, deren "haltloses", ausbeuterisches und verschwenderisches Verhalten in Form von Spotterzählungen angeprangert wurde. Diese unterschwellige Antipathie der Bauern gegenüber dem "ersten Stand" entlud sich schließlich in der Reformation und dem Bauernkrieg. ... (wiki) // INHALT (Auszug) : Von einem andern Pfaffen ----- Von einem Bauern ----- Von einem Ritter ----- Von eim edeln Jüngling ----- Von einem Priester ----- Eine Histori ----- Von einem Kaufmann und einem Edelmann ----- Von einem Edelmann und einem Mönch ----- Eine Histori von eim Juden ----- Von der Höhe des Himmels ----- Eines Priesters lächerlich Predigt ----- Von einem einfältigen Bauern ----- Von der Mönch Geizigkeit ----- Ein Spruch Johannis von Leipheim ----- Eine Geschicht von etlichen Landsknecht ----- Von Konrad Schotten, dem Ritter ----- Wider die Müller ----- Von Paulus Wüst ----- Ein schimpflicher Spruch ----- Ein Spruch des Herrn Bernhard Retz ----- Ein lustig That eines Kriegsmanns von Tübingen ----- Eine Geschicht von eim ungelehrten Meßpfaffen ----- Von einem Lollhart ----- Von eim Gaukler ----- Von einem Abt // Von einer groben Lügen ----- Von eim unzüchtigen Mägdlein ----- Von den Bettlern ----- Das Leben der vergnügten und Gesunden ----- Wider ein Hahnrei ----- Folgen die dicksten Lügen des Schmieds von Cannstatt ----- Ein Schwank von der Einfalt einer Braut ----- Von einem Hechinger ----- Von einem Versmacher, der gräzissiert ----- Von etlichen Richtern ----- Von dem Narren Konrad Pocher ----- Von Peter Maier ----- Ein Schimpf eines Schiffmanns wider ein Trunkenen ----- Von dreien Bayern ----- Von einem Lausigen ----- Von Jost Bart, dem Scheißpropheten ----- Von eines Fürsten Narren ----- Von einem Trunkenen ----- Leonhard Clemens von einem Ulmer Pfaffen ----- Von einer beichtend Ehebrecherin ----- Von der Herrschaft der Weiber über die Männer ----- Von einem ungeschickten Knecht ----- Paulus Hug von einem Pedellen zu Wien ----- Romingius von eim verkehrten Priester ----- Sebastian Kefer von Remsthal über die unwissenden Priester und Mönche / (u.v.v.a.m.) --- Albert Wesselski, auch Albert Wesselstá (* 3. September 1871 in Wien; ? 2. Februar 1939 in Prag) war ein österreichischer Erzählforscher und Übersetzer. ... (wiki)‎

Référence libraire : 1257317

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‎Voelkner, Hans und Rosemarie Voelkner (Hrsg.)‎

‎Unschuldig in Stalins Hand. Briefe, Berichte, Notizen. Ereignisse, Tatsachen, Zusammenhänge. 1. Aufl.‎

‎Berlin : Brandenburgisches Verlagshaus, 1990. 201 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Etwa 15 Seiten mit leichten Bleistiftanstreichungen, sonst sauber erhalten und gutes Arbeitsexemplar. - Krieg und Zusammenbruch -- Internierte -- SMT-Verurteilte -- Verschleppte -- Denunziationen -- Werwolf -- In Sibirien und anderswo -- Die Angehörigen -- Betroffen konnten alle sein -- Der berüchtigte Artikel 58. Auszug aus dem Strafgesetzbuch der RSFSR. ISBN 9783327010549‎

Référence libraire : 1147137

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‎Richthofen, Bolko von ; Oheim, Reinhold Robert‎

‎Deutschland und Polen, Mythos und Wirklichkeit; drei (3) Bände -Geschichte einer 1000jährigen Nachbarschaft (3 BÜCHER)‎

‎Kiel :: Arndt. 1985. 278; 286; 278. 21cm. Zustand: Sehr Gut, eingeschweißt; Mit Schuber (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Broschiert‎

Référence libraire : 702831 ISBN : 388741120

‎Vehse, Carl Eduard‎

‎Preussische Hofgeschichten.‎

‎München:, Georg Müller, 1913. 8°. Insgesamt XXII, 1831 S. Privates Halbleder mit Pergamenteinband 4 Bände (Einband mit leichten Gebrauchsspuren; altersgemäss gut erhalten)‎

Référence libraire : 98419BB

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‎Furrer, Gerhard‎

‎Alpine Vergletscherung vom letzten Hochglazial bis heute. Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz / Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Klasse: Abhandlungen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse ; Jg. 2001, Nr. 3‎

‎Stuttgart : Steiner 2001. 49 S. : zahlr. Ill., Kt. ; 24 cm Top Zustand, kart., Softcover/Paperback‎

‎Gerhard Furrer führt verschiedene alpine Vergletscherungen vom letzten Hochglazial bis heute an. Er erläutert ihr Entstehen, ihre Ausbreitung und erklärt den Gletscherschwund. Geo 9783515079280 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Référence libraire : 64478

‎Michalski, Sergiusz‎

‎Neue Sachlichkeit : Malerei, Graphik und Photographie in Deutschland 1919 - 1933. Orig.-Ausg.‎

‎Köln : Taschen 1992. 220 S. : zahlr. Ill. ; 30 cm kart., Softcover/Paperback, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Kunst 4 9783822804445 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Référence libraire : 47420

‎Wachsmann, Florian‎

‎Sauerland : Reisen mit Insider-Tipps ; [mit Reise-Atlas]. Marco Polo. 1. Aufl.‎

‎Ostfildern : MairDumont, 2010. 121 S. : zahlr. Ill., Kt., 19 cm. Bibliothekseinband, Broschiert.‎

‎Ehemaliges Bibliotheks-Exemplar mit den üblichen Stempeln/ Aufklebern/ Eintragungen. ISBN: 9783829706292‎

Référence libraire : 239327

‎Schmitz-Veltin, Stefanie und Ansgar Schmitz-Veltin‎

‎Pfalz. Reisehandbuch. 3., komplett überarb. und aktualisierte Aufl.‎

‎Erlangen : M. Müller, 2014. 288 S. : Ill., Kt., 19 cm. Bibliothekseinband, Broschiert.‎

‎Ehemaliges Bibliotheks-Exemplar mit den üblichen Stempeln/ Aufklebern/ Eintragungen. ISBN: 9783899538410‎

Référence libraire : 239340

‎Sohar - Sellin, Albrecht Wilhelm‎

‎Die geisteswissenschaftliche Bedeutung des Sohar. Vortrag gehalten bei Gelegenheit der ersten Generalversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft in Berlin am 4. Februar 1913 von A. W. Sellin.‎

‎Berlin. Philosophisch-Theosophischer Verlag 1913. 47, (1( Seiten u. eine mehrfach gefaltete Tafel (Sefirot-Baum). Rote Originalbroschur. (Einband mit Gebrauchsspuren). 17x12 cm‎

‎* Sehr selten ! Erste Ausgabe ! ----- Der Sohar (hebräisch Sefer ha-sohar, deutsch ?Glanz?; auch in der Schreibweise, vor allem englisch, Zohar) gilt als das bedeutendste Schriftwerk der Kabbala. Der Name bedeutet ?(strahlender) Glanz? und geht zurück auf biblische Texte bei den Propheten Hesekiel (Ez 1,28 EU; Ez 8,2 EU) und Daniel (Dan 2,31 EU; Dan 12,3 EU). Das in einem künstlich altertümlichen Aramäisch ? wohl, um das Alter der Schrift zu beweisen ? zu geringen Teilen in Hebräisch verfasste Werk ist Teil der jüdischen Mystik. Es enthält vor allem Kommentare zu Texten der Tora, dem Hohelied (hebräisch ?ir ha-?irim), dem Buch Rut, (hebräisch Megillath Ruth) und den Klageliedern Jeremias, (hebräisch 'êkâ). Literarisch handelt es sich bei den Kommentaren um Schriftexegesen, homiletischen Meditationen, Erzählungen und Dialogen, aber auch Betrachtungen zur mythischen Kosmogonie und mystischen Psychologie. Dies schließt, zusammenfassend und explizierend formuliert, Diskussionen um das ?Wesen Gottes?, ?Ursprung und Struktur des Universums?, ?Natur der Seele?, ?Erlösung?, die Beziehung zwischen ?dem menschlichen Ego und dem Dunklen?, um das ?wahre Selbst? zum ?Licht Gottes? und zwischen ?universeller Energie? und dem einzelnen Menschen ein. In seinem exegetischen Charakter kann der Sohar auch als esoterische Variante zum rabbinischen Midrasch eingeordnet werden. Er wird von einigen Fürsprechern daher auch als Midrasch des Shimon bar Jochai angesehen (Quelle Wikipedia) ----- Georg Carl Albrecht Philipp Rufinus Wilhelm Sellin, Pseudonym Alfred Wäldler, Spitzname Morpheus (* 19. Juli 1841 in Ludwigslust; ? 10. September 1933 in München) war ein deutscher Kolonialfunktionär und Anthroposoph. Albrecht Sellin war ein Sohn des Seminardirektors Carl Wilhelm Sellin (1793?1850) und dessen Frau Emma, geb. Seiler (1807?1877). Zu seinen zahlreichen Geschwistern zählten der Theologe und Gymnasiallehrer Carl Sellin (1833?1910), der Kaufmann Theodor Sellin (1835?1856), der Pastor in Dassow und Kirchenrat Wilhelm (Christoph Elias Bernhard Donatus) Sellin (1838?1931, Vater des Alttestamentlers Ernst Sellin), Gotthilf Sellin (1844?1921), Historiker, Lehrer und Esperantist, sowie die Schwestern Emma und Johanna Sellin. Sellin besuchte die Rektorschule und das Mintersche Institut, eine Privatschule, in Ludwigslust. Von 1859 bis 1861 lernte er Landwirtschaft; bis Ende 1865 bewirtschaftete er verschiedene Güter in Mecklenburg und Ostpreußen. Im April 1866 wanderte er nach Brasilien aus. Hier war er zunächst als Lehrer und dann ab 1869 als Administrator (Kolonialdirektor) in Neu-Petropolis in der Provinz Rio Grande do Sul tätig. Zu seinen Aufgaben zählte die Erschließung des Urwaldgebiets am oberen Cahy zu erforschen und Straßenverbindungen mit dem Hochland der Campos de Cima da Serra zu schaffen. Er setzte die schon früher begonnene Vermessung der Kolonie fort und legte erstmals einen Kataster an. Zur Nutzung der ausgedehnten Araukarienwälder von Neu-Petropolis erbaute er zusammen mit Investoren ein größeres Sägewerk in Porto Alegre. Unter seinem Pseudonym Alfred Wäldler publizierte er zahlreiche Beiträge in der deutschen und brasilianischen Presse. Im Jahre 1871 lernte er seine spätere Ehefrau, Karoline Marezoll aus Leipzig, eine Tochter von Theodor Marezoll, auf ihrer Reise durch Brasilien kennen. Die beiden heirateten 1872. Der Ehe entsprang eine Tochter Olga (Olly), verheiratete Lenz. Sie wurde 1912 an der Universität Zürich als eine der ersten Frauen an der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät promoviert und 1913 als erste Frau in der Schweiz zum Amtsvormund bestellt. 1878 kehrte Sellin auf Urlaub nach Deutschland zurück, beschloss aber, dauernd hier zu bleiben. Er nahm zunächst seinen Wohnsitz in Leipzig. Hier wurde er mit Ernst Hasse Mitbegründer des Leipziger Vereins für Handelsgeographie und Förderung deutscher Interessen im Ausland, der ihn später zum Ehrenmitglied ernannte. Viele Jahre lang wirkte er überregional als Redner in geographischen und kolonialen Vereinen und schrieb Beiträge zu kolonialpolitischen Fragen in der Presse. Vermutlich aus seiner Zeit in Brasilien brachte Sellin ein Interesse am Spiritismus und Okkultismus mit. Er gründete in Leipzig den Verein für Harmonische Philosophie. 1883 wurde er gemeinsam mit dem Medium Bernhard Cyriax und dem Heilmagnetiseur Karl Wilhelm Weder wegen Betrugs angeklagt. Cyriax hatte in Trance bei Kranken geistige Diagnosen durchgeführt und behauptete, den Körper des Patienten durchschauen zu können. Zu einer Verurteilung kam es jedoch nicht, da sich zeigte, dass zumindest Cyriax in gutem Glauben an seine eigenen medialen Fähigkeiten gehandelt hatte. 1887 siedelte Sellin nach Berlin über. 1888 gehörte er mit Max Dessoir und Albert Moll zu den Gründungsmitgliedern der Gesellschaft für Experimentalpsychologie. Hier beschäftigte er sich besonders mit Hypnose. Er engagierte sich in der Steglitzer Loge Bruderbund am Fichtenberg. Von 1892 bis 1897 war er Redakteur des Freimaurer-Bundesblattes und Großarchivar der Großen National-Mutterloge ?Zu den drei Weltkugeln?. Auch im 1887 gegründeten Deutschen Schriftstellerverband war Sellin aktiv; hier war er Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss. Im Juli 1897 ging er erneut nach Brasilien, dieses Mal als Generalbevollmächtigter der Hanseatischen Kolonisationsgesellschaft, Nachfolgerin des Colonisations-Verein von 1849 in Hamburg, um den Aufbau der unter dem Kollektivnamen Hansa bekannten deutschen Ansiedlungen in der Provinz Santa Catarina zu leiten.[7] Von dort kehrte er 1900 als Direktor der Kolonisationsgesellschaft nach Hamburg zurück. Noch einmal reiste er 1905/06 nach Brasilien, um die dortigen Kolonien zu inspizieren. In Hamburg war er Mitglied der Loge Vom Fels zum Meer. 1904 begegnete er Rudolf Steiner, als dieser einen Vortrag in Hamburg hielt. Daraus entwickelte sich zunächst eine Korrespondenz, und bald wurde Sellin ein ?treuer Schüler? des 20 Jahre jüngeren Steiner. Steiner erhielt von Sellin erstmals nähere Informationen über den Memphis-Misraïm-Ritus. 1908 zog sich Sellin ins Privatleben nach Kilchberg bei Zürich zurück, um sich ganz der Anthroposophie widmen zu können. Im Jahre 1910 starb seine Frau, und er siedelte nach München über, wo er in der Luisenstraße wohnte. Er verfasste weiter schriftstellerische Arbeiten, nunmehr mehr anthroposophischen Inhalts, und wirkte bei einer Aufführung von Édouard Schurés und anthroposophischen Mysterienspielen mit. Bei der Gründungsversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft 1913 in Berlin hielt er einen viel beachteten und auch gedruckten Vortrag über den Sohar, das bedeutendste Schriftwerk der Kabbala. Er war auch als Übersetzer der Werke von Louis Claude de Saint-Martin tätig. In München gehörte er der Freimaurerloge Empor an. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 148739

‎Wille, Bruno‎

‎Legenden von der heimlichen Maid. Exemplar Nr. 98 / 200 der vom Verfasser handsignierten Liebhaberausgabe.‎

‎Carl Reißner, Dresden 1922. (4), 174 Seiten. Breitrabduges, unbeschnittenes Exemplar. Original-Halbleder-Einband mit reicher Rückenvergoldung. (Gering berieben). 22x15 cm‎

Référence libraire : 148741

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