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‎Fabian, Ekkehart (Hg.)‎

‎Quellen zur Geschichte der Reformationsbündnisse und der Konstanzer Reformationsprozesse 1529-1548‎

‎Osiandersche Buchhandlung, Tübingen / Basilea-Verlag, Basel, 1967. Erstausgabe von ausgewählten Texten zur Bündnispolitik und Bekenntnispolitik reformierter Orte der Eidgenossenschaft mit den schmalkaldischen Bundesständen Konstanz, Straßburg und Hessen (sowie Ulrich von Württemberg) und zur kirchlichen Rechtsgeschichte der reformierten Reichsstadt Konstanz; Schriften zur Kirchen- und Rechtsgeschichte - Darstellungen und Quellen, herausgegeben von Ekkehart Fabian, Band 34; Mit einer Übersicht verschiedener Reformationsbündnisse 1526-1546; Inhalt: Texte zur Geschichte der Bündnis- und Bekenntnispolitik Basesl und Zürichs zur Zeit Oekolampads und Zwinglis mit Straßburg, Konstanz, Hessen und Württemberg 1529-1532; Texte zur Geschichte der Bündnis- und Bekenntnispolitik Hessens und Württembergs mit Basel und Zürich zur Antisteszeit Bullingers und von Oswald Mykonius bis zur Restitution Herzog Ulrichs und zur Bündnisbereitschaft Basels und Berns mit Württemberg 1532-1534; Texte zur Geschichte der Konstanzer Bündnispolitik und Reformationsprozesse zur Zeit der Bürgermeisterschaft Thomas Blarers 1537-1548; 260 S. Einband kaum angeschmutzt, Schnitt und Seiten sauber, ausgesprochen guter Zustand. gr.8° Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : qb2531ama

‎Mautz, Kurt (Verfasser)‎

‎Der Urfreund Roman‎

‎Paderborn: Igel-Verl. Literatur. 1996. 188 S. 21 cm. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen; 1. Aufl. Gewebe (Blauer Leinen)‎

Referenz des Buchhändlers : 702515

‎Stöber, Kurt‎

‎Forderungspfändung : Zwangsvollstreckung in Forderungen und andere Vermögensrechte ; Erläuterungsbuch für die Praxis mit Mustern und Beispielen‎

‎Bielefeld: Gieseking. 2002. XXVIII, 1296 S. 22 cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut (Innen); Archivex. mit Besitzerstempel; Einband Außen hat leichte Gebrauchsspuren; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; Aus gepflegter Privatbibliothek; 13., neu bearb. Aufl. Ppbd.‎

Referenz des Buchhändlers : 904569

‎Warnke, Götz (Verfasser)‎

‎Die grüne Ideologie Heile-Welt-Mythen, Gesellschaftsutopien und Naturromantik als Ausdruck einer angstbestimmten Politik‎

‎Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; New York ; Par: Lang. 1998. 475 S. 21cm;. Zustand: Gut min. gebräunt (Innen); Es gibt leichte rote und BL-Unterstreichungen auf ca. 60 Seiten nur bis Seite 90; Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : 702503

‎Blackbourn, David (Verfasser)‎

‎Die Eroberung der Natur Eine Geschichte der deutschen Landschaft‎

‎München :: Dt. Verl.-Anst.. 2007. Ill., Kt. 592 S. 23cm;. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen; 1. Aufl. Ppbd.‎

Referenz des Buchhändlers : 702492

‎Müller, Ludwig‎

‎Sozialistisches Musikschaffen in der Deutschen Demokratischen Republik... 1977 ; Uraufführungen...‎

‎Dresden: Sächsische Landesbibliothek. 1978. IX.; 106. 21cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut gering gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Deckel im Randbereich nur stellenweise etwas gebräunt; Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : 841227

‎Sirch, Ramona‎

‎Musik in der Deutschen Welle, dargestellt am Beispiel des deutschen Programms, Musik‎

‎Frankfurt am Main [u.a.]: Lang. 1992. 269 Seiten. 21cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : 841223

‎Oberamt Nürtingen. Sonderabdruck aus: Das Königreich Württemberg. Herausgeben von dem K. Statistisches Landesamt. Mit einer Karte des Schwarzwaldkreises.‎

‎Stuttgart, Kohlhammer 1905. 43 Seiten u. eine mehrfach gefaltete grenzkolorierte Karte (Schwarzwaldkreis topographisch, M 1:200.000). Mit mehreren Illustrationen u. Ansichten in Holzstich im Text. Originalbroschur. 23x15 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 123809

‎Echterdingen - Klagholz, Bernd u. a. (Redaktion)‎

‎Echterdingen damals. Historische Fotografien. Herausgegeben vom Archiv der Stadt Leinfelden-Echterdingen - Veröffentlichungen des Stadtarchivs Leinfelden-Echterdingen Band 14.‎

‎Leinfelden-Echterdingen 2014. 280 Seiten. Mit sehr zahlreichen (wenigen farbigen) Abbildungen. Illustrierter OKart.-Einband. 21x21 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 145446

‎Ahrberg, Edda (u.a.)‎

‎9. Tätigkeitsbericht der Landesbeauftragten. Die Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR in Sachsen-Anhalt (Hrsg.).‎

‎(2003). 96 Seiten; Illustr.; Tab.; graph. Darst.; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar. - " Dem Landtag von Sachsen-Anhalt und der Landesregierung am 31.03.2003 vorgelegt gemäß Artikel 1 § 6 Abs. 1 AG StUG LSA " // Das Ausführungsgesetz zum Stasi-Unterlagengesetz für Sachsen-Anhalt legt fest, dass die Landesbeauftragte zum 31.3. eines jeden Jahres dem Landtag und der Landesregierung Bericht zu erstatten hat. Hiermit wird der neunte Bericht vorgelegt. Er umfasst den Zeitraum vom 1.4.2002 bis 31.3.2003. Die Struktur der Berichte hat sich bewährt. Sie wird deshalb beibehalten. Als Stichtag für die Angaben zur Überprüfung von Angestellten des öffentlichen Dienstes auf eine Zusammenarbeit mit dem MfS und den Stand der Bearbeitung verschiedener Anträge wurde aus organisatorischen Gründen der 31.12.2002 gewählt. Die Behörde der Landesbeauftragten ist in den letzten Jahren zu einer wichtigen Koordinierungs- und Beratungsstelle für die Aufarbeitung der Folgen der SED-Diktatur unter besonderer Berücksichtigung des Ministeriums für Staatssicherheit in Sachsen-Anhalt geworden. Ihre Unabhängigkeit war dabei stets eine wichtige Voraussetzung für die Arbeit auf Landesebene und in der Konferenz der Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes auf Bundesebene. ... (Einleitung) // INHALT : Einleitung ----- Ausstattung der Behörde ----- Personalausstattung ----- Finanzielle Ausstattung der Behörde ----- Sächliche Ausstattung der Behörde ----- Tätigkeit der Landesbeauftragten und ihrer Mitarbeiter ----- Bürgerberatung Beratung von Betroffenen ----- Psycho-soziale Beratung mit MfS-Bezug in Sachsen-Anhalt Rehabilitierung und Entschädigung ----- Das Gesetz zur Änderung rehabilitierungsrechtlicher Vorschriften Bearbeitung der Anträge nach den SED-Unrechtsbereinigungsgesetzen (Stichtag: 31.12.2002) ----- Beratungstage der Behörde in Landkreisen in Sachsen-Anhalt Kosten der Verbesserung der Renten für "Systemnahe" Verbesserung der Renten für die Opfer von SED-Willkür im Land Sachsen-Anhalt ----- Die Stiftung für ehemalige politische Häftlinge Rehabilitierung durch Stellen der Russischen Föderation Akteneinsicht in der Tschechischen Republik und in Polen Beratung von Betroffenen durch Rechtsanwälte Beratung von Mitarbeitern des MfS Zusammenarbeit und Unterstützung Zusammenarbeit mit den Behörden des Landes Beratungen im Zusammenhang mit der Überprüfung des Öffentlichen Dienstes ----- Beratung in Zusammenhang mit Anträgen auf Rehabilitierung Stand der Überprüfungen der Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst, sowie der Vertreter kommunaler Vertretungskörperschaften in Sachsen-Anhalt auf eine eventuelle Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit der ehemaligen DDR Stand der Überprüfungen in den Ministerien, Regierungspräsidien und nachgeordneten Einrichtungen ----- Stand der Überprüfungen in den kreisfreien Städten und Landkreisen in Sachsen-Anhalt ----- Stand der Überprüfungen der Mitarbeiter in den Verwaltungsgemeinschaften und kreisangehörigen Städten des Landes Sachsen-Anhalt --- (u.v.v.a.)‎

Referenz des Buchhändlers : 1256114

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Bücher von Fundus-Online GbR]

€ 15,00 Kaufen

‎Suckale, Robert (Mitwirkender)‎

‎( original folienverpackt ) DuMont Geschichte der Kunst in Deutschland : von Karl dem Großen bis Heute. Robert Suckale Veränderte Neuausg.‎

‎Köln : DuMont-Literatur-und-Kunst-Verl., 2005. 688 S. : zahlr. Ill. ; 31 cm Pp.‎

‎Second-hand aber noch original folienverpackt, neuwertigInhalt 8 Einleitung 15 Kapitel 1 Die Kaiserkunst (800-1060) Die Voraussetzungen 15 Die Pfalzkapelle in Aachen 18 Die Materialien als Bedeutungsträger 22 Die Goldschmiedekunst 25 Die höfische Buchmalerei 26 Die Bedeutung der Klosterkultur 30 Die ottonische Dynastie im karolingischen Ostreich 33 Das politische System 34 St. Michael in Hildesheim, die Abtei des Bischofs Bernward 41 Bronzetüren und Plastiken 44 Die Reichenauer kaiserliche Buchmalerei 47 Die salischen Herrscher 56 Die kaiserliche Architektur 58 63 Kapitel 2 Gregorianische Kirchenreform und ritterliche Hofkultur (1060-1250) Die Kirchenreformer und die Kunst 65 Die antikaiserlichen Büder in Lambach 66 Das Reform¬ kloster Hirsau 68 Die Radikalisierung der Reform durch die Zisterzienser 70 Zisterziensischer Kirchenbau 72 Bischöfe und Kaiser 79 Die bildkünstlerische Tätigkeit der Reformkräfte 80 Kunst zur Belehrung der Gläubigen 81 Neue Bildaufgaben und Kunstzentren 87 Die höfisch¬ ritterliche Kultur 90 Die Ritterburg - Ideal und Wirklichkeit 93 Feste, Turniere, ritterliches Leben 94 Kaiser Friedrich I. von Hohenstaufen 97 Die Schatzkunst Kaiser Friedrichs I. Barbarossa 100 Nikolaus von Verdun 103 Der Wandel der religiösen Bildauffassung 106 Heinrich der Löwe und die Territorialisierung Deutschlands 111 Die Krise der höfischen Gesellschaft 114 Epilog über den Aufstieg der Städte 116 119 Kapitel 3 Übernahme und Umwandlung der französischen Gotik (1250-1420) Die gotische Bauweise 119 Der Dombau in Köln 122 Die gotische Skulptur 123 Die Glas¬ malerei 127 Die Reichsstädte 131 Baukunst und Bildkünste in den kolonisierten Gebieten 134 Die Baukunst am Oberrhein seit Kaiser Rudolf I. von Habsburg 139 Der >dolce stil nuovo< und die neuen Themen in den Bildkünsten 144 Die Ritterromantik 148 Die Umorientierung nach Italien 149 Die neue städtische Baukunst um die Jahrhundertmitte 152 Kaiser Karl IV. und der Ausbau Prags als Hauptstadt des Reiches 155 Wien als Konkurrenzstadt Prags 162 Die Architektur um 1400 163 Der Internationale Schöne Stil unter Kaiser Wenzel I. 166 Höfische Luxuskunst 170 Die neue Kunst der westlichen Kunstzentren um 1400 176 183 Kapitel 4 Höhepunkte und Krisen der Kunst im Zeitalter der Reformationen (1420-1530) Bildmacht und Bildersturm 183 Reaktionen auf die Kritik an den Bildern 184 Die Reformkon¬ zilien und die neue Massenkunst 186 Die Reaktion der Künstler auf die Krise 189 Die Reichsstadt Nürnberg als Kunstzentrum und Lebensraum 196 Der Chorneubau von St. Lorenz 197 Die städtische Profanbaukunst 203 Vertäfelung und Mobiliar 205 Die weltliche Goldschmiede¬ kunst 206 Stagnationstendenzen der Zünfte 209 Der Aufstieg der Bildenden Kunst Deutsch¬ lands zu europäischem Rang - Der Oberrhein 212 Martin Schongauer und der Kupferstich 214 Andere süddeutsche Meister der Schongauer-Generation 219 Michael Pacher 222 Die wachsende Macht der Fürsten 225 Die ostmitteleuropäischen Königreiche 228 Danzig 229 Sachsen 232 Albrecht Dürer 234 Hans Baidung genannt Grien 240 Mathis Gothardt- Neithardt genannt Grünewald 243 Die Landschaftsmalerei der Dürerzeit 249 Altdorfers >Alexanderschlacht< 252 Die Anfänge des Italianismus 254 Humanismus 257 Die Anbahnung der Reformation 260 Reformation und Kunst 262 Die Reaktion der Altgläubigen 265 271 Kapitels Die Fürstenkunst nach italienischem Vorbild (1530-1650) Von der Kirchen- zur Fürstenkunst 271 Die Stellung der Frau seit der Reformation 274 Die - Intellektualisierung der Kunst 276 Die Architekturtheorie und -praxis der Säulenordnungen 279 Die Lust am Ornament und den Ornamentbüchern 282 Die Dominanz der italienischen Maler in der Hofkunst 285 Das Schloß als Bauaufgabe 286 Das Hofzeremoniell und seine Folgen für das Schloßinnere und seine Ausstattung 290 Die fürstliche Kunstkammer und ihre Sammlungen 293 Skulptur und Malerei unter Kaiser Rudolf II. 300 Totengedächtnis, Grabmäler und Mausoleen 305 Städtisches Bauen in der Fürstenzeit 306 Die protestantische Kirchenkunst 310 Die katholische Kirchenkunst - die Jesuiten 311 Die Kunstblüte nach 1600 und ihr Ende im Großen Krieg 316 323 Kapitel 6 Die Künste im Absolutismus - der nachgeholte Barock (1650-1760) Die politischen und kulturellen Veränderungen in Europa 323 Der neue Stil im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation 327 Dresden und die Festkultur 333 Feste und Theater im Barock 336 Permoser und Dinglinger 337 Meißener Porzellan als Hofkunst 341 Sachsens bürgerlicher Barock 345 Der habsburgische Kaiserstil und Fischer von Erlach 346 Prinz Eugen von Savoyen und sein Baumeister Lukas von Hildebrandt 354 Der Belvedere-Garten 356 Die bayerische Hofkunst 357 Die barocke Malerei 362 Die Deckenmalerei als Hauptaufgabe 370 Die südmittel¬ europäische Klosterkunst 375 Kunst im Dienste der Familie Schönborn 387 Schloß Pommers- felden 388 Die Würzburger Residenz 392 Balthasar Neumanns Kirchen 396 Die Breiten¬ wirkung 400 Die Kunst des aufgeklärten Absolutismus in Preußen 402 409 Kapitel 7 Die Freisetzung der Künste in der modernen Gesellschaft (1760-1890) Das Zeitalter der Moderne 409 Das neue (bürgerliche) Ethos 410 Naturgefühl und Englischer Garten - das Beispiel Wörlitz 413 Johann Joachim Winckelmann 416 Klassizismus und Historis¬ mus 417 Die epochale Wende in den Bildenden Künsten 421 Neue Bauaufgaben und die Radi¬ kalisierung des Klassizismus 427 Umwälzungen in der Lage der Künstler 431 Das bürgerliche 7Porträt 433 Landschaftsmalerei und Revolution 436 Die Wirkungen der Französischen Revo¬ lution auf die deutschen Zeitgenossen 439 Natur und Landschaft in der Romantik: Philipp Otto Runge und Caspar David Friedrich 440 Die Nazarener 445 Berlin als neues Kunstzentrum 453 Karl Friedrich Schinkel als Baumeister 460 Kunst in Karlsruhe und München bis etwa 1830 466 Romantisches Bauen im Zwiespalt 473 Die bürgerliche Neo-Renaissance 474 Industrialisierung im Bauen seit den 1830 er Jahren 476 Die Bildenden Künste im Zeitalter des Kunstmarkts 482 Die Düsseldorfer Malerschule und die neue Geschichtsmalerei 484 Zur Problematík des >Realismus< 488 Adolph Menzel 489 Ferdinand Waidmüller und Carl Spitzweg 498 Die Reaktion auf den Kunstbetrieb: elitäre und hermetische Kunst 500 Wilhelm Busch und der Beginn einer populären Kunst 503 Architektur in Wien und Berlin 506 König Ludwig II. von Bayern und das >Malerische< 511 Die Malerei nach 1870 - Wilhelm Leibi 514 521 Kapitel 8 Das 20. Jahrhundert - die Epoche der Avantgarden und ihres Scheiterns Die Voraussetzungen für das Neue 521 Geniekult und Avantgarde 522 Die Münchner Sezession und der Jugendstil 525 Die Malerei in München 527 Die Wiener Sezession 532 Die Berliner Sezession 540 Die Baukünstler auf der Suche nach einem neuen Stil 544 Die Abwendung von Impressionismus und Sezessionskunst 551 Der Expressionismus: Emil Nolde 555 Ernst Ludwig Kirchner und die >Brücke< 561 Der Blaue Reiter 563 Paul Klee - der universale Moderne 571 Der Erste Weltkrieg und die Folgen für die Kunst 578 Dada und der prinzipielle Radikalismus 579 Expressionistisch-utopische Baukunst 585 Der expressionistische Film 589 Die amerikanischen Jahre der Weimarer Republik 591 Otto Dix 595 Max Beckmann 597 Das >Neue Bauern und die Maschinenästhetik 599 Der Nationalsozialismus und seine Diktatur seit 1933 606 Das Eigene in der NS-Produktion 607 Epilog: Kunst in Deutschland nach 1945 612 Die Bildenden Künste im geteilten Deutschland der Nachkriegszeit (bis ca. 1965 ) 613 Die Baukunst der fünfziger Jahre in West und Ost 621 Die populären Bildmedien 626 Die Umwälzungen in der Architektur seit den sechziger Jahren 627 Die Überwindung des Modernismus in den Bildenden Künsten 631 637 Literaturempfehlungen 657 Register 683 Abbildungsnachweis 686 Copyrightnachweis 687 Danksagung ISBN 9783832176433‎

Referenz des Buchhändlers : 1256074

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€ 40,00 Kaufen

‎Bittermann, Klaus (Herausgeber) und Henryk M. (Mitwirkender) Broder‎

‎Der rasende Mob : die Ossis zwischen Selbstmitleid und Barbarei. Dt. Erstveröff., 1. Aufl.‎

‎Berlin: Ed. Tiamat - Berlin: Rotation-Vertrieb., 1993. 142 S. kart.‎

‎Exemplar mit beriebenem und leicht verschmutztem Einband. Die Seiten sind gebräunt und befleckt. - Wiglaf Droste - - Niemals vereinigt, für immer geteilt - - Wie alles anfing Rückblick & Reportagen - - Michael O.R. Kröher - - Nichts gegen die da drüben Christian Schmidt - - Deutschland einig Gagaland - - Roger Willemsen Gehe nicht über Los! - - Gabriele Goettle Herr und Frau Mob - - Sinn im Sonderangebot Gesichter & Menschen - - Gerhard Henschel - - Ein deutscher Herzschrittmacher - - Peter Schneider - - Am runden Tisch muß beginnen - - Wiglaf Droste - - Madonna aus Brandenburg - - Geisterfahrer Tiraden & Glossen - - Henryk M. Broder Die Republik der Simulanten - - Klaus Bittermann - - Die Gespensterwelt der Ossis - - Wiglaf Droste - - In Adolf's Imbiß. ISBN 9783923118687‎

Referenz des Buchhändlers : 1256498

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€ 10,00 Kaufen

‎Dobe, Paul‎

‎Wilde Blumen der deutschen Flora. Hundert Naturaufnahmen. Mit Vorbemerkung. 33.-42.Tsd. Die Blauen Bücher.‎

‎Karl Robert Langewiesche Verlag; Leipzig, Königstein i.Ts., 1931. 108 Seiten; zahlr. Illustr. (Fotografie s/w); 26,5 cm; fadengeh. Broschur mit illustr. OUmschl.‎

‎Sehr gutes Exemplar; der illustr. Umschlag stw. nur geringfügig berieben. - In Frakturschrift. - (Alfred Lichtwark gewidmet). - Vorwort : "Die Stellung des Menschen zur Blumenwelt" // Paul Dobe (* 13. Oktober 1880 in Magdeburg; ? 3. Dezember 1965 in Weimar) war ein deutscher Pflanzenfotograf, Maler und Zeichner. Dobe absolvierte in Magdeburg eine Lehre als Mechaniker und Technischer Zeichner. Danach besuchte er das Technikum Hildburghausen (Maschinentechniker). 1903 ging er nach Berlin, um an der Unterrichtsanstalt des Königlichen Kunstgewerbemuseums zu studieren. Vermutlich wusste er, dass dort Karl Blossfeld lehrte, der im Fach "Naturformenstudien" die Fotografie als Hilfsmittel zur wissenschaftlichen Darstellung von Pflanzendetails praktizierte. Von dessen Ideen wurde Dobe später deutlich beeinflusst. Dobe begab sich jedoch noch 1903 nach München und studierte an der privaten Debschitz-Schule. Unter dem Einfluss von Hermann Obrist entdeckte Dobe dort mit Hilfe eines Mikroskops sein Lebensthema der "kleinen Blume". "Sie wurde für ihn zu einem universalen Beispiel, anhand dessen sich die Prinzipien des Lebens veranschaulichen ließen. Bleistiftzeichnungen, Skizzen und Schattenrisse sind sein Handwerkszeug zur Darstellung der Pflanzenformen." Ab 1912 lebte Dobe in Weimar. Dort betrieb er eine private Kunst- und Zeichenschule. Von 1917 bis 1918 hielt er Vorträge an der Weimarer Hochschule für bildende Kunst. Von 1919 bis 1920 hatte er am Weimarer Bauhaus eine Vortragsreihe "Die Natur als Quelle der Kunst unter besonderer Berücksichtigung der Gewächse", die jedoch wenig Interessenten fand. 1912 erschien im Voigtländer-Verlag Leipzig das Buch Volksflora. Eine Flora für das deutsche Volk, das als wissenschaftliche Illustration u. a. ein von Dobe gefertigtes Schattenbild der Wolligen Waldrebe enthielt. 1929 kam in der legendären Reihe Die Blauen Bücher des Verlags Langewiesche Dobes mit Photographien illustrierte Publikation Wilde Blumen der deutschen Flora heraus, die später mehrfach neu aufgelegt wurde. Der Verleger Karl Robert Langewiesche wurde ein langjähriger Freund Dobes. Dobe war Anhänger der Heimatkunst- und Heimatschutzbewegung, die sich gegen die Industrialisierung und Technisierung des Alltags richtete. Er wendete sich gegen "kaltes Wissen". Wissenschaftliches Vermögen müsse "Spiegel der Seele" bleiben. Dobe war ein Schüler und Freund der Sprach- und Stimm-Therapeutin Clara Schlaffhorst und verkehrte in deren Umfeld. Für sie fertigte er eine Serie von Bildern, die sie als Unterstützung für die Lernenden einsetzte. Dobes Pflanzenphotographien waren lange in Vergessenheit geraten, bis sie durch einen Zufallsfund des Kunsthistorikers Rainer Stamm an die Öffentlichkeit gelangten. ? (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1256142

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‎Weinbuch, Christian (Verfasser)‎

‎Verhinderung von Sportwettmanipulationen und Autonomie des Sports. Christian Weinbuch / Schriftenreihe zur Glücksspielforschung ; Band 14‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2015]. XXVII, 271 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- A E i n f ü h r u n g 1 -- I Untersuchungsziele u n d -gang2 -- 1 Untersuchungsgegenstand und -ziele2 -- 2 Gang der Untersuchung 3 -- II Grundlagen 4 -- 1 Die Begrifflichkeit ?Sport?4 -- 2 Der organisierte Sport 5 -- 3 Folgen der Manipulation für den Sport 8 -- a) Allgemeines9 -- b) Integrität des Sports als zentraler Aspekt für die -- Sportautonomie9 -- 4 Sportwettenbezogene Hintergründe der Manipulation -- des sportlichen Wettbewerbs10 -- a) Allgemeines zum Sportwettenmarkt 11 -- aa) Formen von Sportwetten 11 -- bb) Finanzielles Volumen von Sportwetten12 -- b) Differenzierung der Beweggründe von -- Spielmanipulationen aufgrund von Sportwetten 12 -- aa) Beweggründe auf Seiten der ?Wetter? 12 -- bb) Beweggründe auf Seiten manipulierender Spieler -- und Offizieller13 -- 5 Wesentliche Einflussfaktoren auf die Verhinderung -- von Manipulationen der Sportwettbewerbe -- aufgrund von Sportwetten 15 -- B D ie A u to n o m ie des S p o r ts 17 -- I Einführung in die Sportautonomieund Gang dieses ? Untersuchungsabschnitts17 -- IL Nationale Ebene 17 -- 1 Normativer Rahmen und Konkretisierung -- der Autonomie des Sports18 -- a) Befund der Sportautonomie in positiver Hinsicht - -- Rechtliche Autonomiebereichsbegründung 18 -- aa) Normative Anknüpfungspunkte18 -- (1) Bundes verfassungsrechtliche Begründung - -- Art 2 1GG und Art 9 1GG18 -- (a) Art 2 I GG 18 -- (b) Art 9 I GG 20 -- (2) Einfachbundesrechtliche Begründung - -- §§ 21 ff BGB, § 1 VereinsG 21 -- (a) Drittwirkung der Grundrechte auf den -- privatautonomen Sportbereich als Ausfluss -- der verfassungsrechtlichen Begründung 22 -- (b) Privatautonome Satzungshoheit23 -- (3) Landesverfassungsrechtliche Begründung 23 -- (4) Zusammenfassung: Normative Begründung -- der Sportautonomie in Art 9 I, 2 I GG 25 -- bb) Konkretisierung der positiven normativen -- Anknüpfungspunkte für die Sportautonomie -- durch das Selbstverständnis des Sports 25 -- (1) Sportverbandliche Regulierung als primärer -- Anknüpfungspunkt für die Konkretisierung -- der Sportautonomie25 -- (2) Allgemeinverständnis des Sports als sekundärer -- Anknüpfungspunkt für die Konkretisierung -- der Sportautonomie26 -- cc) Zusammenfassung: Selbstverständnis in Form der -- Selbstdefinitionsfreiheit als zentrales Element -- der Sportautonomie28 -- b) Befund in negativer Hinsicht - Grenzen der -- Sportautonomie 28 -- aa) Normative Anknüpfungspunkte 29 -- (1) Verfassungsrechtlicher Befund 29 ISBN 9783631666968‎

Referenz des Buchhändlers : 1079463

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‎Heeger, Dirk‎

‎Quantitative Analyse der ökonomischen Bedeutung eines Unternehmens vor dem Hintergrund neuer Herausforderungen der Industriepolitik. Sozialökonomische Schriften ; Bd. 47‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XVI, 373 S. : graph. Darst. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - In halts verzeich nis -- Abbildungsverzeichnis X -- Tabellenverzeichnis XII -- Abkürzungsverzeichnis X I V -- 1 Einleitung und Überblick 1 -- 1.1 Motivation und Zielsetzung 1 -- 1.2 Struktur der Arbeit 3 -- 2 Industriepolitik-Definitionen, Begriffe und Herausforderungen 6 -- 2.1 Facetten der Industriepolitik 7 -- 2.1.1 Was ist Industriepolitik? 8 -- 2.1.2 Probleme bei der Abgrenzung der Industriepolitik 12 -- 2.1.3 Aktuelles Verständnis der Industriepolitik 17 -- 2.2 Industriepolitische Rettungsmaßnahmen in der Finanz- und Wirtschaftskrise 2 3 -- 2.3 Zentrale Schlussfolgerungen 32 -- 3 Das Unternehmen aus einzel- und gesamtwirtschaftlicher Perspektive 3 6 -- 3.1 Unternehmen als Wirtschaftseinheit 3 7 -- 3.1.1 Grundlagen des Wirtschaftens 37 -- 3.1.2 Unternehmen im Wirtschaftskreislauf 39 -- 3.1.3 Leistungserstellung im Unternehmen 4 7 -- 3.2 Instrumente zur Ermittlung der ökonomischen Bedeutung eines Unternehmens .... 5 4 -- 3.2.1 Die ökonomische Bedeutung - ein mehrdimensionales Konzept 55 -- 3.2.2 Methoden und Konzepte der Unternehmensanalyse 72 -- 3.2.2.1 Das betriebliche Rechnungswesen 7 4 -- 3.2.2.2 Betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Kennzahlensysteme 77 -- 3.2.2.3 Die traditionelle Bilanzanalyse als Kennzahlenrechnung 8 4 -- 3.2.2.4 Kritische Anmerkungen zur Bilanzanalyse als Kennzahlenrechnung 9 8 -- 3.2.2.5 Neuere Ansätze der Unternehmensanalyse 102 -- 3.2.2.6 Zwischenfazit 112 -- 3.2.3 Die gesamtwirtschaftliche Ebene - Datenkonstrukte und Instrumente zur -- volkswirtschaftlichen Wirkungsmessung 114 -- 3.2.3.1 Die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen 116 -- 3.2.3.2 Die Input-Output-Rechnung 124 -- 3.2.3.2.1 Die Input-Output-Tabellen 127 -- 3.2.3.2.2 Input-Output-Analyse 137 -- 3.2.3.2.3 Aktuelle Literatur zu ökonomischen Wirkungsanalysen auf Basis von Input- -- Output-Modellen 141 -- 3.2.3.3 Kritische Würdigung der IO-Rechnung und alternativer Ansätze zur -- Wirkungsmessung 150 -- 3.2.3.4 Satellitensysteme 156 -- 3.2.3.5 Zwischenfazit 159 -- 3.2.4 Bedarf an einem ganzheitlichen Ansatz zur unternehmensspezifischen -- Wirkungsmessung 161 -- 4 M e t h o d i s c h e r A n s a t z 170 -- 4.1 Erstellung eines unternehmensspezifischen Satellitensystems 171 -- 4.1.1 Abgrenzung des Untersuchungsgegenstands 173 -- 4.1.2 Das Datenmaterial 186 -- 4.1.2.1 Die inländische lnput-Output-Tabelle als Ausgangstabelle 187 -- 4.1.2.2 Mikroökonomisches Datenmaterial 189 -- 4.1.3 Aufbereitung der produktions- und gütermäßigen Verflechtungen in der -- Ausgangstabelle 202 -- 4.1.3.1 Die Aufkommensseite 2 0 7 -- 4.1.3.1.1 Aufbereitung der institutionellen Eckwerte 210 -- 4.1.3.1.2 Erstellung des institutionellen Inputvektors 217 -- 4.1.3.2 Die Verwendungsseite 237 -- 4.1.3.3 Zusammenfuhrung der verbundenen Unternehmenseinheiten und disaggre -- gierte Darstellung der ökonomischen Verflechtungen im Satellitensystem 247 -- 4.1.4 Aussagekraft und Qualität 255 -- 4.2 Methodik des Analysemodells 264 -- 4.2.1 Output-zu-Output Betrachtung a u f Basis des offenen statischen Leontief- -- Model 2 6 6 -- 4.2.2 Quantifizierung der kumulativen ökonomischen Wirkungen 273 -- 4.2.2.1 Produktionsinduzierte indirekte Effekte 2 7 3 -- 4.2.2.2 Gesamteffekt unter Berücksichtigung der induzierten Wirkungen 2 7 9 -- 4.2.2.3 Investitionsinduzierte ökonomische Effekte 287 -- 4.2.2.4 Modellinhärente Annahmen und Restriktionen 291 -- 4.2.3 Zusammenfassung 295 -- 5 Ökonomische B e d e u t u n g von Sanofi Aventis f ü r die deutsche Volkswirtschaft ... 2 9 8 -- 5.1 Erstellung des unternehmensspezifischen Satellitensystems 2 9 8 -- 5.1.1 Abgrenzung des Untersuchungsgegenstands 2 9 9 -- 5.1.2 Die empirische Datenbasis 301 ISBN 9783631627907‎

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‎Jarausch, Konrad H‎

‎Deutsche Studenten 1800-1970. Edition Suhrkamp, 1258 N.F. 258.‎

‎Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1984. 254 S., broschiert.‎

‎Papier lichtbedingt nachjgedunkelt, sonst gutes und sauberes Exemplar. Im Gegensatz zur vorherrschenden Nostalgieliteratur setzt sich dieser wissenschaftlich fundierte Überblick über die deutsche Studentengeschichte vor allem drei Ziele: Zunächst will er den farbigen und dramatischen Verlauf der Entwicklung in großen Zügen darstellen. Dann möchte er die Hochschulprobleme der Vergangenheit aus der Perspektive der Studenten analysieren und so das Blickfeld der Universitätsgeschichte erweitern. Und schließlich soll seine Interpretation die Akademiker der Gegenwart zur kritischen Selbstbesinnung über ihre Lebensformen, Privilegien und Politikvorstellungen anregen. Schon 1813 fragte Ludwig Wallis in seiner Studienanweisung »Der Göttinger Student« rhetorisch: »Welche Lebens-Periode hat wohl entscheidenderen Einfluß auf das ganze zeitliche Glück, als die Jahre auf der Academie?« Vorwort 7 Einführung: Subkultur, Bildungschancen und Radikalismus 9 /. Der nationale und liberale Aufbruch 1800-1866 1. Studententradition und neuhumanistische Reform 13 2. Bildungswachstum und Formierung des ' Bildungsbürgertums 24 3. Burschenschaft und nationaler Liberalismus 35 4. Studentischer Progreß und die Revolution der Akademiker 47 //. Die Tendenzwende der akademischen Jugend 1867-1917 5. Verbindungswesen und Korporatismus im Kaiserreich 59 6. Frequenzexplosion, soziale Öffnung und Berechtigungswesen 71 7. Illiberale Wende zum akademischen Antisemitismus 82 8. Neuliberale Gegenkräfte und ideologische Kämpfe 94 9. Weltkrieg als nationale Bewährung 106 . Die Gebildeten in der Dauerkrise 1918-1932 10. Revolution, Republik und studentischer Umbruch 117 11. Vermassung, Proletarisierung und Überfüllungskrise 129 12. Verelendung und Verfassungsstreit als Generationskonflikt 141 13. Der aufhaltsame Aufstieg des NS-Studentenbunds 152 IV. Das bittere Ende im Nationalsozialismus 1933-194} 14. Eroberung der Hochschule und Gleichschaltung der Studenten 165 15. Säuberung, Elitebildung und Akademikermangel 176 16. Studienalltag zwischen Aktionismus und Niveauverfall 188 17. Kriegsdienst, Frauenstudium und Widerstand 200 V. Die ambivalente Akademikerschaft 1946-1970 18. Studenten zwischen Neuanfang und Restauration 213 19. Jugendrevolte als Studentenbewegung 226 Ausblick: Angepaßte, Aussteiger oder kritische Akademiker? 242 Abkürzungen 252 Auswahlbibliographie 253 ISBN 3518112589‎

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‎Dönmez, Zeynep‎

‎Das Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen : Online-Verträge im türkischen und deutschen Recht. Saarbrücker Studien zum Privat- und Wirtschaftsrecht ; Bd. 85‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. XX, 236 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis XVII -- Kapitel 1: Einführung und Zweck der Arbeit 1 -- Kapitel 2: Verbraucherschutzinstrumente 5 -- A. Grundlagen der Schutzbedürftigkeit des Verbrauchers 5 -- I. Grundgedanken des Verbraucherschutzes 5 -- II. Verbraucherschutz durch GG 7 -- III. Erziehung des Verbrauchers 8 -- a) Verarbeitung der Informationen 8 -- b) Informationspflichten als ein objektives Recht 9 -- IV. Informationspflichten 9 -- a) Funktion von Informationspflichten 10 -- b) Informationspflichten und Verbraucherschutz 11 -- V. Allgemeine Geschäftsbedingungen 12 -- a) Zweck und Entwicklung von AGB 12 -- b) AGB als Verbraucherschutzinstrumente 14 -- VI. Widerrufsrecht 14 -- a) Widerrufsrecht und pacta sunt servanda 14 -- b) Widerrufsrecht und Verbraucherschutz 16 -- B. Materiell-rechtliche Regelung des Verbraucherrechts im -- türkischen und deutschen Recht 16 -- I. Im türkischen Recht 17 -- a) Allgemeine Regelung des Verbraucherrechtes 17 -- b) Regelung des Widerrufsrechts 18 -- II. Im deutschen Recht 19 -- a) Allgemeine Regelung des Verbraucherrechtes 19 -- b) Regelung des Widerrufsrechts 21 -- III. Im europäischen Recht 21 -- a) Allgemein 21 -- b) Verbraucherrechte-RL 22 -- C. Zusammenfassung 23 -- Kapitel 3: Dogmatik des Widerrufsrechts 25 -- A. Funktionen des Widerrufsrechts 25 -- I. Beseitigung einer noch nicht wirksamen Willenserklärung -- (Art. 10 tOG, § 130 Abs. 1 S. 2 BGB) 25 -- a) Grundgedanken 25 -- b) Materiell-rechtliche Regelung im türkischen und deutschen Recht 26 -- II. Beseitigung einer wirksam gewordenen Willenserklärung 27 -- III. Beseitigung eines vollgültigen Vertrags 28 -- IV. Widerrufsrechte zur Beendigung eines Schwebezustandes 29 -- B. Abgrenzung von anderen Gestaltungsrechten 29 -- I. Widerruf als ein Gestaltungsrecht 30 -- II. Widerruf und Rücktritt 31 -- a) Derzeitige Rechtslage im deutschen Recht 31 -- b) Die künftige Rechtslage im deutschen Recht, § 357 BGB n.F. 31 -- c) Im türkischen Recht 33 -- III. Widerruf und Anfechtung 34 -- IV. Widerruf und Kündigung 35 -- C. Widerruf bei nichtigen Geschäften? 36 -- D. Schwebendes (Un-)Wirksamkeitsmodell 37 -- E. Vertragliches Widerrufsrecht 38 -- I. Bei Verbraucherverträgen 39 -- a) Die Erteilung einer objektiv nicht erforderlichen, -- nachträglichen Widerrufsbelehrung 39 -- b) Anwendbarkeit der gesetzlichen Widerrufsregelungen 40 -- 1. Im deutschen Recht 40 -- 2. Im türkischen Recht 42 -- II. Bei sonstigen Verträgen 42 -- E Zusammenfassung 43 -- Kapitel 4: Widerrufsrecht 45 -- A. Widerrufserklärung 45 -- I. Im türkischen Recht 45 -- II. Im deutschen Recht 46 -- B. Widerrufsfrist 48 -- I. Dauer der Widerrufsfrist 48 -- a) Im türkischen Recht 48 -- b) Im deutschen Recht 48 -- 1. 14-tägige-Frist 48 ISBN 9783631655269‎

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‎Wickert, Ulrich‎

‎Gauner muss man Gauner nennen. Von der Sehnsucht nach verlässlichen Werten. Erste Ausgabe.‎

‎München ; Zürich : Piper, 2007. 285 S. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.‎

‎Mit Widmung des Autors für Friedrich von Sell. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Klartext -- Die Vision: humanes Zusammenleben -- Der Wert des Menschen -- Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit -- Alt ist nicht altmodisch -- Über den Umgang mit Menschen -- Lob der Höflichkeit -- Unordnung und spätes Leid -- Jubeln für Deutschland -- Deutsche Selbstzweifel -- Kopf oder Bauch -- Leiden am Leiten -- Kultur, Zivilisation oder was ... -- Hänschen klein ging allein -- Aus Zufall Deutscher -- Identität und Erinnerung -- Normal ist neu -- Wissen und dann vergessen -- Nie wieder Kulturnation -- Moral hat keine Macht -- "Bei uns ist Ethik verboten" -- Die Macht des Einzelnen. ISBN 9783492050210‎

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‎Nazzal, Jamal‎

‎Das palästinensische Rundfunksystem und die deutsch-palästinensische Medienkooperation. Demokratie und Zivilgesellschaft in Palästina. Medien und politische Kommunikation - Naher Osten und islamische Welt 11.‎

‎Berlin : Frank und Timme, 2006. 338 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht berieben. - Die Studie befasst sich mit der Rolle audiovisueller Medien bei der Entwicklung des demokratischen Prozesses in den palästinensischen Autonomiegebieten. Im Vordergrund steht der Beitrag deutsch-palästinensischer Zusammenarbeit zur Förderung einer pluralistischen Medienlandschaft, die zur Verfestigung zivilgesellschaftlicher Strukturen beitragen soll. Der Autor untersucht zahlreiche Projekte medialer Zusammenarbeit zwischen deutschen Medienorganisationen bzw. Stiftungen und palästinensischen Hochschulen, Radio- und Fernsehsendern. Insbesondere wird das von der Heinrich Böll-Stiftung und der Bertelsmannstiftung geförderte Radio- und Fernsehprojekt der Bir Zeit University behandelt. In dem vorliegenden Werk wird gezeigt, wie die praxisorientierte Aus- und Weiterbildung der Journalisten zur Professionalisierung des palästinensischen Journalismus beitragen kann. ISBN 9783865960580‎

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‎Nicolai, Friedrich‎

‎Beschreibung der königlichen Residenzstadt Berlin. Eine Auswahl. Mit 229 zeitgenössischen Abbildungen.‎

‎Leipzig, Philipp Reclam jun., 1987. 4°. 387, [1] S. mit 229 teils farbigen Abb., u.a. zwei Grundrissen auf den Vorsätzen. Original-Leinenband mit Schutzumschlag im Schuber (dieser lichtrandig, an den Ecken bestossen u. mit Adressen). 1. Aufl. Ein Deckel leicht unfrisch, Buch ansonsten sauber. Umschlag nur ein wenig lichtrandig.‎

‎- Versandkosten wegen des hohen Gewichts innerhalb Deutschlands EUR 5,00‎

Referenz des Buchhändlers : 3959AB

‎Heffner, Carl‎

‎Würzburg und seine Umgebungen, ein historisch-topographisches Handbuch, illustrirt durch Abbildungen in Lithographie und Holzschnitt. Zweite, gänzlich umgearbeitete, vermehrte und verbesserte Ausgabe.‎

‎Würzburg, Bonitas-Bauer, 1871. 4 nn. Bll., LVI, 570(2) S. OPpbd. mit (erneuertem ?) Ln.-Rücken (berieben, bestoßen u. mit zarten Abschabungen).‎

‎Pfeiffer 50801. - Mit Textabb. in Holzschnitten (Rathaus zum grünen Baum (ganzs.). Der alte Löwenhof (halbs.). Der Dom (Stadt-Sigel). Johanniterplatz. 5 Wappen-Abb. u. 1 Abb. mit mehreren Zupf-Zeichen ( S. 208). - Ohne die 20 lithographischen Tafeln und ohne den Plan. - Gegenüber der Erstausgabe von 1852 deutlich erweitert. - Papierbedingt nur teils ganz minimal gebräunt, teils leicht fleckig, fingerfleckig u. angestaubt, NaT.‎

Referenz des Buchhändlers : 87622AB

‎Merian, Matthäus‎

‎Topographia Franconiae/Das ist/Beschreibung/Und Eygentliche Contrafactur der Vornembsten Stätte/Und Plätze des Franckenlandes ... Mit 44 tls. gef. Tafeln. Nachdruck der Ausgabe von 1648.‎

‎Kassel, Bärenreiter, 1962. 4°. 2 Bll., 118 S., 8 Bll. + Tafeln. OPpbd. m. led. RSch. u. OU‎

Referenz des Buchhändlers : 87617AB

‎Merian, Matthäus‎

‎Topographia Franconiae/Das ist/Beschreibung/Und Eygentliche Contrafactur der Vornembsten Stätte/Und Plätze des Franckenlandes ... Mit 44 tls. gef. Tafeln. Nachdruck der Ausgabe von 1648.‎

‎Kassel, Bärenreiter, 1962. 4°. 2 Bll., 118 S., 8 Bll. + Tafeln. OPpbd. m. led. RSch. u. OU (OU gebräunt u. minimal fleckig, Einrisse fachgerecht geklebt u. Name auf OU).‎

Referenz des Buchhändlers : 87618AB

‎Gunkel, Karl‎

‎Romantisches Oberbayern. 10 Stahlstiche mit Ansichten oberbayrischer Orte (um 1860). Einführung v. A. Hahnl.‎

‎Mchn. / Würzb., Dunkes / Stürtz, um 1975. Quer-4°. 4 Bll. + 10 Stiche in OLn.-Kassette.‎

‎Der Druck erfolgte von den Original-Stahlplatten. Mit den Ansichten von: Berchtesgaden, Prien, Schliersee, Tegernsee, Tölz, Urfeld, Walchensee, Kochelsee, Ober Ammergau, Partenkirchen, Hohenschwangau.‎

Referenz des Buchhändlers : 87564AB

‎Kirchner, Ernst Ludwig‎

‎Strassenbilder.‎

‎Stuttgart, Reclam, 1969. 15,5 cm. 32 S., 16 Schwarzweißtafeln. Illustrierte Originalbroschur (Softcover), Klebebindung, Tadelloses gepflegtes, fast neuwertiges Exemplar. Werkmonographien zur Bildenden Kunst in Reclams Universal-Bibliothek ; 136.‎

‎Mit einer Einführung von Ewald Rathke. Die in dieser Reihe präsentierten exemplarischen Kunstwerke werden jeweils von einem der führenden Kunsthistoriker ausführlich erläutert und in den kunst- und geschichtlichen Rahmen der Zeit gestellt. Wir haben zahlreiche dieser Werkmonographien auf Lager. Bei Bestellung mehrerer Titel Rabatt.‎

Referenz des Buchhändlers : 6867AB

‎Feininger, Lyonel‎

‎Segelschiffe.‎

‎Stuttgart, Reclam, 1971. 15,5 cm. 32 S. mit 5 Abb. im Text, 16 Schwarzweißtafeln. Illustrierte Originalbroschur (Softcover), Klebebindung, 2. Aufl. Neuwertiges Exemplar. Werkmonographien zur Bildenden Kunst in Reclams Universal-Bibliothek ; 76.‎

‎Mit einer Einführung von Johannes Langner. Die in dieser Reihe präsentierten exemplarischen Kunstwerke werden jeweils von einem der führenden Kunsthistoriker ausführlich erläutert und in den kunst- und geschichtlichen Rahmen der Zeit gestellt. Wir haben zahlreiche dieser Werkmonographien auf Lager. Bei Bestellung mehrerer Titel Rabatt.‎

Referenz des Buchhändlers : 6978AB

‎Meyer, Franz Sales/Friedrich Ries‎

‎Die Gartenkunst in Wort und Bild.‎

‎Holzminden, Reprint-Verlag-Leipzig, [1995]. 29,5 cm. XII, 484 S. mit 300 Abb. und Plänen im Text. Illustrierter Pappband (Hardcover), Fadenheftung. Reprint der Originalausgabe von 1904. Minimal bestoßen, sonst tadelloses gepflegtes Exemplar.‎

‎Meyer war Prof. der großherzoglichen Kunstgewerbeschule in Karlsruhe, Ries war dort Garteninspektor. Dieses sehr umfassende und exzellent bebilderte Buch ist nach der Gartenbauausstellung 1902 entstanden und hat den großen Reiz, dass viele der ausgewählten Beispiel auch heute noch zu finden sind, wenn auch meist in geändereter Form und in verwandeltem Umfeld. Es ist eine gute Sache, dass dieses Buch durch einen Reprint wieder einem gartenbauinteressierten Publikum zugänglich gemacht wird. Für jeden Gartenliebhaber ein wundervolles Buch. Klappentext: Dieses Prachtwerk über Gartenkunst bietet einen umfassenden und außerordentlich reichhaltig illustrierten Überblick der vielfältigen gestalterischen Möglichkeiten bei der Anlage oder Umgestaltung von Gärten und Parks. Ausgehend von den Gärten des Altertums über italienische, französische, englische, japanische und chinesische Gartenanlagen wird besonders anschaulich die Wechselbeziehung architektonischer Details, wie Treppen oder Brunnen, mit dem natürlichen Wachstum von Bäumen und Sträuchern dargestellt. Neben künstlerischen Fotographien besonders gelungener Gartengestaltungen enthält dieses Standardwerk zahlreiche Pläne und Skizzen sowie praktische und bis heute nicht überholte Hinweise zur Bepflanzung im Natur- oder geometrischen Stil, Weggestaltung, Anlage von Teichen und zu zahlreichen anderen landschaftsgestalterischen Aspekten der Gartenkunst.‎

Referenz des Buchhändlers : 1351AB

‎Puschner, Uwe (Hg.), Walter Schmitz (Hg.) und Justus Ulbricht (Hg.)‎

‎Handbuch zur "Völkischen Bewegung" 1871 - 1918. Unveränderter Nachdruck der gebundenen Ausgabe von 1996‎

‎München; Saur, 1999. XXVII, 978 S. Gr.-8°(=22,5-25cm), Broschiert‎

‎Leicht bestoßen. Buchrücken mit leichten Lesefalten. Dezente Anstreichungen in Bleistift auf ca. 50 Seiten.‎

Referenz des Buchhändlers : 48248

‎Erhardt, Ingrid (Herausgeber) und Simon Reynolds (Hrsg.)‎

‎SeelenReich : die Entwicklung des deutschen Symbolismus 1870 - 1920. [dieses Buch erschien anläßlich der Ausstellung SeelenReich - die Entwicklung des Deutschen Symbolismus 1870 - 1920 in der Schirn-Kunsthalle Frankfurt (26. Februar bis 30. April 2000), im Birmingham Museum and Art Gallery (26. Mai bis 30. Juli 2000) sowie im Prins Eugens Waldemarsudde, Stockholm (25. August bis 5. November 2000)].‎

‎München ; London ; New York : Prestel, 2000. 334 S. : zahlr. Ill., 31 cm. Broschiert.‎

‎Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 9783791322797‎

Referenz des Buchhändlers : 239098

‎Költzsch, Erika‎

‎German marks : postwar drawings and prints donated to the Busch-Reisinger Museum through the German Art Dealers Association. Harvard University, Art Museums.‎

‎Cambridge, Mass. : Harvard Univ. Art Museums, 1998. 205 S. : Ill., 28 cm. kart., Broschiert.‎

‎Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 0916724980‎

Referenz des Buchhändlers : 239078

‎Hesse, Christian‎

‎Gebhardt Handbuch der deutschen Geschichte 7b : Spätantike bis zum Ende des Mittelalters. Synthese und Aufbruch 1346-1410. Zehnte, völlig neu bearbeitete Auflage‎

‎Stuttgart : Klett-Cotta, [2017]. XLVIII, 300 Seiten, 22 cm. Bibliothekseinband, gebundene Ausgabe, Lesebändchen.‎

‎Ehemaliges Bibliotheks-Exemplar mit den üblichen Stempeln/ Aufklebern/ Eintragungen. ISBN: 9783608600728‎

Referenz des Buchhändlers : 239132

‎Gurlitt (Hrsg.), Cornelius‎

‎Deutschland und Amerika in ihren wirtschaftlichen Beziehungen zueinander unter besonderr Berücksichtigung Englands.‎

‎Berlin, Marquardt & Co. Verlagsanstalt, o. J. 69 S. Kl.-8° Klein-Oktav, Hardcover/Pappeinband‎

‎Von Andrew Carnegie. Deutsch von J. M. Grabisch. Mit einer montierten s/w Abb. Die Kultur. Sammlung illustrierter Einzeldarstellungen, hrsg. von Cornelius Gurlitt. Auf dem Titelblatt befindet sich ein Vorbesitzerstempel. Auf dem vorderen Buchspiegel befindet sich ein Exlibrisstempel. Die Kapitale sind etwas bestoßen. Die Fußecken sind etwas bestoßen. Die Kopfecke des Vorderdeckels ist etwas bestoßen. Der Rücken ist etwas leseschief.‎

Referenz des Buchhändlers : 106732

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Antiquariat Boller
DE - Staufenberg
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‎Thode-Arora, Hilke‎

‎From Samoa with Love? : Samoa-Völkerschauen im Deutschen Kaiserreich - eine Spurensuche ; [Ausstellung 31. Januar - 5. Oktober 2014]. Staatliches Museum für Völkerkunde München. Hrsg. von Hilke Thode-Arora. Mit Beiträgen von Peter Hempenstall u.a. Übersetzung aus dem Englischen : Katrin Boskamp-Priever. ERSTAUSGABE.‎

‎München : Hirmer, 2014. 215 Seiten. Mit zahlreichen, teils farbigen dokumentarischen Abbildungen. 28 cm Originalpappband.‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit WIDMUNG von HILKE THODE-ARORA.‎

Referenz des Buchhändlers : 312396

‎Wolf, Johann Wilhelm [Hrsg.]‎

‎Verschollene Märchen Mit einem Bogen deutscher Landschaftsphotographien‎

‎Nördlingen: Greno. 1988. 333 Seiten. 22cm. Zustand: Sehr Gut min. gebräunt; Schuber fehlt; Ppbd.‎

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‎Treitschke, Heinrich von‎

‎Politik. Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin. 1.Band. 1.Auflage‎

‎Leipzig, Hirzel, 1897. VIII, 395 S., 8° OHalbleder, auf 5 Bünden, mit goldgeprägtem Rückentitel, Frakturschrift, umlaufender Fatbschnitt‎

‎Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Leder vereinzelt minmalst berieben, Seiten sauber, ohne Einträge, nur hinteres Vorsatzblatt im Randbereich stellenweise schwach braunfleckig, Buchblock fest, Schnitt sauber‎

Referenz des Buchhändlers : 167954

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Antiquariat Bäßler
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‎Buchholz, Fr. (Hrsg.)‎

‎Historisches Taschenbuch für das Jahr 1814. Herausgegeben von Fr. [Friedrich] Buchholz. [= Geschichte der Europäischen Staaten seit dem Frieden von Wien. Erster Band, enthaltend die Geschichte der Jahre 1810 und 1811 und die Biographieen von Carl Johann, Kronprinz von Schweden, Feldmarschall Arthur [Wellesley, Duke of/Herzog von], Marquis von Wellington und Francisco de Miranda.]‎

‎Berlin, bei L. W. Wittich, (1813). Klein-8°. Seite III-X, XIII-XX, 343 S. mit einem mehrfach gefalteten gestochenen Plan "Die Stadt und Festung Cadiz mit ihren Umgebungen". Ohne Seite I/II und den Zwischentitel (S. XI/XII). Pappband der Zeit mit dreiseitigem Rotschnitt u. handgeschriebenem Rückentitel. Gestempelt, nummeriert (u. ausgesondert). Blätter leicht gebräunt, teils leicht u. gef. Kupfer etwas stärker braunfleckig. Einband leicht berieben u. bestoßen, Rückenbezug mit kleiner Beschädigung in der Mitte (abgekratztes Schild).‎

‎- In den Jahren 1814-1837 erschienen 22 Bände - SW: Napoleon, Napoleonische Kriege, Befreiungskriege‎

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‎Friedrich, Jörg‎

‎Der Brand : Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945.‎

‎[Berlin ; München] : Propyläen 2002. 591 S. ; 22 cm, mit Schutzumschlag Originalverschweißt, Top Zustand, Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband‎

‎Fünf Jahre lang lagen Deutschlands Städte im Zweiten Weltkrieg unter Dauerbombardement. Mehr als 600 000 Zivilopfer waren zu beklagen, die historisch gewachsene Städtelandschaft versank unwiederbringlich. Der Historiker Jörg Friedrich legt die erste umfassende Darstellung dieser Katastrophe vor, die trotz ihrer beispiellosen Dimension im nationalen Gedächtnis der Deutschen kaum Niederschlag gefunden hat. 3. Reich 5 9783549071656 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 46206

‎Friedrich, Jörg‎

‎Brandstätten : der Anblick des Bombenkriegs. Jörg Friedrich / Teil von: Anne-Frank-Shoah-Bibliothek‎

‎München : Propyläen 2003. 239 S. : überw. Ill. ; 29 cm Originalverschweißt, Top Zustand, Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband‎

‎Seit dem überwältigenden Erfolg von Jörg Friedrichs Der Brand spricht Deutschland über den Bombenkrieg. Die jahrzehntelange Verdrängung dieses traumatischen Erlebnisses betraf auch die umfangreichen Bildbestände, die in den städtischen Archiven ruhen. Friedrich entreißt sie mit diesem bewegenden Bildband dem Vergessen. Die völlig unbekannten Fotos erzählen die Geschichte vom Untergang der Städte, von Angst und Schrecken der Bombardierten und vom Überleben der Davongekommenen. 3. Reich 9783549072004 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 66878

‎Weidemann, Kurt‎

‎Ost sieht West - West sieht Ost : Deutschland im Frühjahr 1990 ; eine Fotodokumentation ; eine Initiative der Daimler-Benz AG. [Konzeption und Gestaltung Kurt Weidemann]‎

‎Stuttgart : Ed. Cantz 1990. [180] S. : 274 Abb., 274 farb. Abb. ; 34 cm engl., Softcover/Paperback, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Kurt Weidemann, geb.1922, gestorben 2011, war einer der führenden Grafikdesigner, Berater, Gestalter von Unternehmensbildern. Er hat das Kommunikationsdesign in Deutschland mitgeprägt und zur Neudefinition künstlerischer Auffassung beigetragen (vgl. sein Standardwerk: "Wo der Buchstabe das Wort führt"). Für sein Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet. Foto 9783893222155 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 66869

‎WASSENBERG, Eberhard‎

‎Der erneuwerte Teutsche Florus Eberhard Wassenbergs / Mit Animadversionen, Additionen und Correctionen deren in vorigen eingeruckten / ungleichen Hystorien verbessert, der Warheit restituirt und biss Anno 1647 continuirt. Mit mehreren Kupferstücken als in der Franckfurtische / gezieret.‎

‎Amsterdam / Bey Ludwig Elzevier. Im Jahr / 1647. (6), 729, (2) Seiten. Mit gest. Titel, einer Vignette auf dem 2. Titelblatt und 64 Kupferporträts. Etwas späteer Halbleder-Einband mit marmorierten Deckeln. (Einband teils beschädigt u. mit einer Fehlstelle am Rücken unte links. Papier teils etwas fleckig. Porträts meist sauber u. in kräftigem Abdruck). 13,5x8 cm‎

‎* Das handschriftliche Kupfertafeln-Verzeichnis im Anhang verzeichnet lediglich 63 Porträts. ----- Der deutsche Florus ist die Kurzbezeichnung eines ?Bestsellers? aus dem 17. Jahrhundert, in dem Eberhard Wassenberg (* 9. November 1610 in Emmerich; ? nach 1668 an unbekanntem Ort) politische Geschehnisse und Persönlichkeiten der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts darstellt. Der Begriff des Dreißigjährigen Krieges bestand zu dieser Zeit noch nicht, Wassenberg spricht vom Böhmischen Krieg, Oesterreichischen Krieg, Mährischen Krieg, Pfälzischen Krieg, Siebenbürgischen Krieg, Manßfeldischen und Braunschweigischen Krieg, Dennemärckischen Krieg, Magdeburgischen Krieg, Holländischen Krieg, Italienischen oder Welschen Krieg und Schwedischen Krieg. Weitere beschriebene Begebenheiten sind der Schlesische Vertrag, der Leipzigische Bund, die Krönungen und die Hochzeit Ferdinands III. und der Tod Ferdinands II. Das Buch erschien 1635 zuerst in lateinischer Sprache unter dem Titel FLORUS GERMANICUS, sive EBERHARDI WASSENBERGII Embricensis, COMMENTARIORUM DE BELLO, Inter invictissimos Imperatores FERDINANDOS II. & III. Et eorum hostes, Præsertim FREDERICUM PALATINUM, GABRIELEM BETHLENUM, ET DANIÆ, SUECIÆ, FRANCIÆ REGES GESTO, LIBER SINGULARIS, eine deutschsprachige Ausgabe aus dem Jahr 1647 trägt den Titel Der Ernewerder Teutsche, FLORVS WASSENBERG, Mit Animaduersione? Addition: vnd correctionen deren in vorigen Eingeruckten, ungleiche? Hystorien: verbessert; der Warheit restituirt, vnd biß Ano 1647. continuirt. Franckfurt. Bey Anthony Humme?. Mit den Maßen 8,5 × 14 × 4,5 cm war es ein ?Taschenbuch?. Der Inhalt des Buchs stellt keine eigene Geschichtsquelle dar, da die Quellen ausschließlich Druckwerke waren. Das Buch hat aber eine besondere Bedeutung, weil es Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen für seine Romane Der Abentheuerliche Simplicissimus Teutsch (1668), Trutz Simplex (1669) und Der seltzame Springinsfeld (1670) als Zeitgerüst und Anregung gedient hat. Die Anregung war so groß, dass bei zahlreichen Sätzen, auch größeren Passagen und im Springinsfeld bei einem ganzen Kapitel von Plagiat gesprochen werden kann. Das Werk bestand zunächst aus 4 Büchern (Abschnitten) von insgesamt 420 Seiten und erhielt später einen Nachtrag und einen Neuen Nachtrag, wonach es mehr als 700 Seiten hatte.‎

Referenz des Buchhändlers : 148692

‎Puppen - Anka, Georgine und Ursula Gauder‎

‎Die deutsche Puppenindustrie 1815 - 1940.‎

‎Stuttgart, Verlag Puppen und Spielzeug 1978. 334 Seiten. Mit sehr zahlreichen teils farrbigen u. teils faks. Abbildungen sowie zahlreichen Herstellermarken-Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x22 cm‎

‎* Unverzichtbares Standardwerk zur Puppenherstellung in Deutschland ! ---- Eine Puppe (von latein pupa, ?kleines Mädchen?) ist eine figürliche Nachbildung eines Menschen oder menschenähnlichen Wesens. Puppen gehören zu den ältesten und häufigsten Spielzeugen (auch Gebrauchsgegenständen), sind aber auch als Sammelobjekt und Souvenir beliebt, vor allem Künstlerpuppen. In manchen Kulturen haben Puppen auch magische und religiöse Bedeutung. Puppen sind seit der Frühzeit der Menschheit in allen Kulturen in den unterschiedlichsten Materialien und Formen anzutreffen. Heute variiert ihre Größe meist von wenigen Zentimetern (z. B. für Puppenhäuser und Puppenstuben) bis zu Puppen in Lebensgröße (z. B. Säuglingspuppen), vgl. auch Marionette. Figürliche Menschendarstellungen der Bildhauerei, die zu künstlerischen, repräsentativen oder dekorativen Zwecken ohne Bezug zu Spiel oder Religion gefertigt wurden (etwa Statuen oder Büsten), werden gemeinhin nicht zu den Puppen gezählt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148696

‎Stuttgart - HARTMANN J.; EBERHARDT Adolf u.andere‎

‎Geschichte der Stadt Stuttgart. Auf die Einweihung ihres neuen Rathauses herausgegeben von den bürgerlichen Kollegien im April 1905.‎

‎Stuttgart. Druck der Hoffmannschen Felix Krais März 1905. (8), 260 Seiten u. 32 Tafeln. Mit zahlr. Bildnissen, Karten u. Plänen sowie Text- u. Tafelillustrationen. Titelvergoldeter u. titelgeprägter Original-Leinwand-Einband. Sehr gutes Exemplar ! 33x26 cm‎

‎* 1) Überblick über die Geschichte der Stadt - 2) Geschichte der städtischen Verwalung - 3) Geschichte der wirtschaftlichen Entwicklung - 4) Geschichte der baulichen Entwicklung - 5) Der Rathausbau‎

Referenz des Buchhändlers : 9800

‎Franziska von Württemberg - OSTERBERG A‎

‎Tagbuch /1780 - 1795) der Gräfin Franziska von Hohenheim, späteren Herzogin von Württemberg. Herausgegeben im Auftrag des Württembergischen Geschichts- und Altertumsvereins von A. Osterberg Major z. D.‎

‎Stuttgart. Druck von A. Bonz' Erben 1913. 541, (3) Seiten. Beiger, mit Titel in schwarz Original-Leinwand-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x16 cm‎

‎* Originalausgabe im nicht häufigen Original-Leiwand-Einband und dem farbigigen floralen Vorsatzpapier ! ----- Franziska Theresia Reichsgräfin von Hohenheim (seit 1774, geb. Freiin von Bernerdin, 1765 Freifrau Leutrum von Ertingen) (* 10. Januar 1748 in Adelmannsfelden; ? 1. Januar 1811 in Kirchheim unter Teck) war seit 1772 offizielle Mätresse, seit 1785 zweite Ehefrau von Herzog Carl Eugen von Württemberg, seit 2. Februar 1786 Herzogin von Württemberg. Franziska wurde 1748 als Tochter des Freiherrn Ludwig Wilhelm von Bernerdin und der Johanna geb. Freiin von Vohenstein von Adelmansfelden geboren. Von den insgesamt fünfzehn Kindern des Ehepaares erreichten außer Franziska nur vier Schwestern das Erwachsenenalter. Die Familie lebte auf Schloss Sindlingen bei Herrenberg. 1765 heiratete Franziska auf Wunsch ihrer Eltern den Freiherrn Friedrich Wilhelm Leutrum von Ertingen. Nachdem dieser zum württembergischen Kammerherrn ernannt worden war, musste das Ehepaar häufiger am württembergischen Hof erscheinen. 1769 während eines Aufenthaltes in Bad Wildbad lernte Franziska Herzog Carl Eugen näher kennen und wurde, nachdem er sich von seiner langjährigen Geliebten Teresa Bonafoni getrennt hatte, 1772 seine offizielle Maîtresse. Am 21. Januar 1774 wurde Franziska auf Betreiben Carl Eugens zur Reichsgräfin von Hohenheim erhoben ? eine weitere Rangerhöhung zur Reichsfürstin lehnte Kaiser Joseph II. ab ? und führte fortan das Wappen der erloschenen Familie der Bombaste von Hohenheim. Der bei Hohenheim gelegene Garbenhof, den der Herzog ihr bereits am 10. Januar 1772 zum Geschenk gemacht hatte, wurde in den folgenden Jahrzehnten zu einer repräsentativen Schlossanlage, dem Schloss Hohenheim, ausgebaut. Besonderen Einfluss nahm Franziska auf die Gestaltung des ab 1776 angelegten englischen Landschaftsgartens (genannt ?Dörfle?). Franziska, deren Weltbild von pietistischen Vorstellungen geprägt war, litt unter der nach diesem Verständnis unmoralischen Form ihrer Beziehung zu Herzog Carl Eugen. Während ihre Ehe mit von Leutrum im beiderseitigen Einverständnis bereits 1772 von einem württembergischen Ehegericht geschieden worden war, konnte sich der katholische Carl Eugen von seiner Frau, Elisabeth Friederike Sophie von Brandenburg-Bayreuth, nicht scheiden lassen. Nach dem Tod seiner bereits 1756 endgültig nach Bayreuth zurückgekehrten ersten Gemahlin im April 1780 wollte Carl Eugen sein Franziska für diesen Fall gegebenes Eheversprechen einlösen, das er am 10. Juli 1780 nochmals wiederholte. Die katholische Kirche weigerte sich aber weiterhin, Carl Eugens Eheschließung mit einer Protestantin zuzustimmen, die nach katholischem Kirchenrecht noch verheiratet war. Nach württembergischem Hausrecht war Franziska außerdem nicht ebenbürtig, eine Ehe wäre danach morganatisch gewesen. Carl Eugen hatte jedoch nicht nur die Absicht, Franziska zu seiner rechtmäßigen Frau zu machen, sondern auch, ihr die Anerkennung als Herzogin zu verschaffen. Beide Ziele verfolgte er hartnäckig mit langfristig angelegten Strategien. Zunächst hob das Ehegericht am 7. Juli 1781 das Heiratsverbot auf, mit dem Franziska als schuldiger Teil seit ihrer Scheidung belegt war. In die Ausarbeitung eines Vertrages für die morganatische Ehe, der am 15. Mai 1784 vorlag, band Carl Eugen seinen jüngsten Bruder Friedrich Eugen ein, dessen Sohn Friedrich Wilhelm letztlich seine Nachfolge antreten würde. Am 11. Januar 1785 traute der herzogliche Hofkaplan Franziska und Carl Eugen, die Ehe wurde allerdings zunächst nicht proklamiert, dies geschah erst am 2. Februar 1786. 1790 konnte Carl Eugen schließlich mit Friedrich Eugen und Friedrich Wilhelm eine Vereinbarung erreichen: Franziska erhielt die Würde der Herzogin und Kirchheim unter Teck als Wittum, eventuelle Nachkommen blieben aber von der Erbfolge ausgeschlossen, und Friedrich Eugens Frau Friederike Dorothea Sophia, der aufgrund ihrer Herkunft ohnehin die Anrede Hoheit zustand, behielt ihren Vorrang vor Franziska. Von Papst Pius VI. wurde die Ehe erst 1791 anerkannt, nachdem der Vatikan nach einer Reihe theologischer Gutachten und Gegengutachten die Ungültigkeit Franziskas erster Ehe festgestellt hatte. Dies veranlasste schließlich auch Carl Eugens mittleren Bruder Ludwig Eugen, der selbst eine morganatische Ehe führte, zur Anerkennung Franziskas. Nach dem Tod Carl Eugens 1793 musste Franziska Schloss Hohenheim verlassen. Im Januar 1795 bezog sie Schloss Kirchheim. Die Sommermonate verbrachte sie auf ihren Gütern, wozu ihr Elternhaus Schloss Sindlingen sowie Schloss Bächingen an der Brenz zählte, wobei sie letzteres 1805 noch lange nicht abbezahlt hatte und aufgrund ihrer nach dem Tod Carl Eugens angespannten finanziellen Lage wieder zu verkaufen versuchte. Das Verhältnis zur württembergischen Herrscherfamilie, vor allem zu ihrem Neffen König Friedrich war nach dem Tod Carl Eugens angespannt, so dass Franziska in ihren letzten Lebensjahren nur noch selten an den Stuttgarter Hof kam. Am Neujahrstag 1811 verstarb sie im Schloss Kirchheim nach längerer Krankheit an Unterleibskrebs. Fünf Tage später wurde sie in einer Gruft im Chor der Kirchheimer Martinskirche beigesetzt, entgegen ihrem Wunsch nach Beisetzung an Carl Eugens Seite in Ludwigsburg. Die Gruft geriet in Vergessenheit und wurde 1885 wiederentdeckt. 1906 wurde vom württembergischen Geschichts- und Altertumsverein ein Marmorepitaph an der Chorsüdwand der Martinskirche angebracht. 1962 wurden die sterblichen Überreste der Franziska von Hohenheim in einen neuen Eichensarg umgebettet. Die fromme und karitative Franziska genießt in Württemberg einen hervorragenden Ruf. Dank ihrer Wohltätigkeit und ihres mäßigenden Einflusses auf den Herzog wurde sie schon zu Lebzeiten als ?Guter Engel Württembergs? bezeichnet. Es gelang ihr, den unberechenbaren und prunksüchtigen Herzog zu einem fürsorglichen Landesvater umzuerziehen. 1786 gründete Franziska von Hohenheim eine Stiftung zur Unterstützung armer Kirchengemeinden in Württemberg. Sie schenkte verschiedenen Kirchengemeinden Bücher zur Bildung und Weiterbildung derer Pfarreien und Pfarrer, unter anderem die Franziska-Bibliothek in Ohnastetten. Allerdings gab es auch Schattenseiten: So wurde der Dichter Christian F. D. Schubart, der Franziska als ?Lichtputze, die glimmt und stinkt?, verspottet hatte, mit Hilfe eines Spitzels nach Blaubeuren gelockt, um ihn auf württembergischem Territorium zu verhaften. Als er im Februar 1777 in der Bergfestung Asperg zur ?Umerziehung? in den Kerker geworfen wurde, war nicht nur der Herzog, sondern auch Franziska persönlich zugegen, um sich Genugtuung zu verschaffen. Als Witwe gewährte Franziska dem württembergischen Pietisten und Theosophen Johann Michael Hahn Aufnahme in Sindlingen, nachdem er wegen seiner Anschauungen von der württembergischen Kirche verfolgt wurde. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148690

‎Franziska von Württemberg - OSTERBERG A‎

‎Tagbuch /1780 - 1795) der Gräfin Franziska von Hohenheim, späteren Herzogin von Württemberg. Herausgegeben im Auftrag des Württembergischen Geschichts- und Altertumsvereins von A. Osterberg Major z. D.‎

‎Stuttgart. Druck von A. Bonz' Erben 1913. 541, (3) Seiten. Breitrandiges, unaufgeschnittenes Exemplar. Originalbroschur. (Einband an den Rückenkanten teils etwas beschädigt u. teils mit Tesaband geklebt). 25x16 cm‎

‎* Originalausgabe ! ----- Franziska Theresia Reichsgräfin von Hohenheim (seit 1774, geb. Freiin von Bernerdin, 1765 Freifrau Leutrum von Ertingen) (* 10. Januar 1748 in Adelmannsfelden; ? 1. Januar 1811 in Kirchheim unter Teck) war seit 1772 offizielle Mätresse, seit 1785 zweite Ehefrau von Herzog Carl Eugen von Württemberg, seit 2. Februar 1786 Herzogin von Württemberg. Franziska wurde 1748 als Tochter des Freiherrn Ludwig Wilhelm von Bernerdin und der Johanna geb. Freiin von Vohenstein von Adelmansfelden geboren. Von den insgesamt fünfzehn Kindern des Ehepaares erreichten außer Franziska nur vier Schwestern das Erwachsenenalter. Die Familie lebte auf Schloss Sindlingen bei Herrenberg. 1765 heiratete Franziska auf Wunsch ihrer Eltern den Freiherrn Friedrich Wilhelm Leutrum von Ertingen. Nachdem dieser zum württembergischen Kammerherrn ernannt worden war, musste das Ehepaar häufiger am württembergischen Hof erscheinen. 1769 während eines Aufenthaltes in Bad Wildbad lernte Franziska Herzog Carl Eugen näher kennen und wurde, nachdem er sich von seiner langjährigen Geliebten Teresa Bonafoni getrennt hatte, 1772 seine offizielle Maîtresse. Am 21. Januar 1774 wurde Franziska auf Betreiben Carl Eugens zur Reichsgräfin von Hohenheim erhoben ? eine weitere Rangerhöhung zur Reichsfürstin lehnte Kaiser Joseph II. ab ? und führte fortan das Wappen der erloschenen Familie der Bombaste von Hohenheim. Der bei Hohenheim gelegene Garbenhof, den der Herzog ihr bereits am 10. Januar 1772 zum Geschenk gemacht hatte, wurde in den folgenden Jahrzehnten zu einer repräsentativen Schlossanlage, dem Schloss Hohenheim, ausgebaut. Besonderen Einfluss nahm Franziska auf die Gestaltung des ab 1776 angelegten englischen Landschaftsgartens (genannt ?Dörfle?). Franziska, deren Weltbild von pietistischen Vorstellungen geprägt war, litt unter der nach diesem Verständnis unmoralischen Form ihrer Beziehung zu Herzog Carl Eugen. Während ihre Ehe mit von Leutrum im beiderseitigen Einverständnis bereits 1772 von einem württembergischen Ehegericht geschieden worden war, konnte sich der katholische Carl Eugen von seiner Frau, Elisabeth Friederike Sophie von Brandenburg-Bayreuth, nicht scheiden lassen. Nach dem Tod seiner bereits 1756 endgültig nach Bayreuth zurückgekehrten ersten Gemahlin im April 1780 wollte Carl Eugen sein Franziska für diesen Fall gegebenes Eheversprechen einlösen, das er am 10. Juli 1780 nochmals wiederholte. Die katholische Kirche weigerte sich aber weiterhin, Carl Eugens Eheschließung mit einer Protestantin zuzustimmen, die nach katholischem Kirchenrecht noch verheiratet war. Nach württembergischem Hausrecht war Franziska außerdem nicht ebenbürtig, eine Ehe wäre danach morganatisch gewesen. Carl Eugen hatte jedoch nicht nur die Absicht, Franziska zu seiner rechtmäßigen Frau zu machen, sondern auch, ihr die Anerkennung als Herzogin zu verschaffen. Beide Ziele verfolgte er hartnäckig mit langfristig angelegten Strategien. Zunächst hob das Ehegericht am 7. Juli 1781 das Heiratsverbot auf, mit dem Franziska als schuldiger Teil seit ihrer Scheidung belegt war. In die Ausarbeitung eines Vertrages für die morganatische Ehe, der am 15. Mai 1784 vorlag, band Carl Eugen seinen jüngsten Bruder Friedrich Eugen ein, dessen Sohn Friedrich Wilhelm letztlich seine Nachfolge antreten würde. Am 11. Januar 1785 traute der herzogliche Hofkaplan Franziska und Carl Eugen, die Ehe wurde allerdings zunächst nicht proklamiert, dies geschah erst am 2. Februar 1786. 1790 konnte Carl Eugen schließlich mit Friedrich Eugen und Friedrich Wilhelm eine Vereinbarung erreichen: Franziska erhielt die Würde der Herzogin und Kirchheim unter Teck als Wittum, eventuelle Nachkommen blieben aber von der Erbfolge ausgeschlossen, und Friedrich Eugens Frau Friederike Dorothea Sophia, der aufgrund ihrer Herkunft ohnehin die Anrede Hoheit zustand, behielt ihren Vorrang vor Franziska. Von Papst Pius VI. wurde die Ehe erst 1791 anerkannt, nachdem der Vatikan nach einer Reihe theologischer Gutachten und Gegengutachten die Ungültigkeit Franziskas erster Ehe festgestellt hatte. Dies veranlasste schließlich auch Carl Eugens mittleren Bruder Ludwig Eugen, der selbst eine morganatische Ehe führte, zur Anerkennung Franziskas. Nach dem Tod Carl Eugens 1793 musste Franziska Schloss Hohenheim verlassen. Im Januar 1795 bezog sie Schloss Kirchheim. Die Sommermonate verbrachte sie auf ihren Gütern, wozu ihr Elternhaus Schloss Sindlingen sowie Schloss Bächingen an der Brenz zählte, wobei sie letzteres 1805 noch lange nicht abbezahlt hatte und aufgrund ihrer nach dem Tod Carl Eugens angespannten finanziellen Lage wieder zu verkaufen versuchte. Das Verhältnis zur württembergischen Herrscherfamilie, vor allem zu ihrem Neffen König Friedrich war nach dem Tod Carl Eugens angespannt, so dass Franziska in ihren letzten Lebensjahren nur noch selten an den Stuttgarter Hof kam. Am Neujahrstag 1811 verstarb sie im Schloss Kirchheim nach längerer Krankheit an Unterleibskrebs. Fünf Tage später wurde sie in einer Gruft im Chor der Kirchheimer Martinskirche beigesetzt, entgegen ihrem Wunsch nach Beisetzung an Carl Eugens Seite in Ludwigsburg. Die Gruft geriet in Vergessenheit und wurde 1885 wiederentdeckt. 1906 wurde vom württembergischen Geschichts- und Altertumsverein ein Marmorepitaph an der Chorsüdwand der Martinskirche angebracht. 1962 wurden die sterblichen Überreste der Franziska von Hohenheim in einen neuen Eichensarg umgebettet. Die fromme und karitative Franziska genießt in Württemberg einen hervorragenden Ruf. Dank ihrer Wohltätigkeit und ihres mäßigenden Einflusses auf den Herzog wurde sie schon zu Lebzeiten als ?Guter Engel Württembergs? bezeichnet. Es gelang ihr, den unberechenbaren und prunksüchtigen Herzog zu einem fürsorglichen Landesvater umzuerziehen. 1786 gründete Franziska von Hohenheim eine Stiftung zur Unterstützung armer Kirchengemeinden in Württemberg. Sie schenkte verschiedenen Kirchengemeinden Bücher zur Bildung und Weiterbildung derer Pfarreien und Pfarrer, unter anderem die Franziska-Bibliothek in Ohnastetten. Allerdings gab es auch Schattenseiten: So wurde der Dichter Christian F. D. Schubart, der Franziska als ?Lichtputze, die glimmt und stinkt?, verspottet hatte, mit Hilfe eines Spitzels nach Blaubeuren gelockt, um ihn auf württembergischem Territorium zu verhaften. Als er im Februar 1777 in der Bergfestung Asperg zur ?Umerziehung? in den Kerker geworfen wurde, war nicht nur der Herzog, sondern auch Franziska persönlich zugegen, um sich Genugtuung zu verschaffen. Als Witwe gewährte Franziska dem württembergischen Pietisten und Theosophen Johann Michael Hahn Aufnahme in Sindlingen, nachdem er wegen seiner Anschauungen von der württembergischen Kirche verfolgt wurde. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Dietrich, Benjamin H‎

‎German banking structure, pricing and competition : implications and international policy perspectives.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 2009. XII, 233 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - The German banking system is characterized by high fragmentation, low profitability and low foreign ownership. Main reason for this is its particular structure that can best be described as forced segmentation. This structure produces local banking markets. The book argues that local bank competition is not as pronounced as national concentration ratios predict and presents a bank pricing study which indicates that local banks, banks located in less densely populated areas and less productive banks tend to charge higher prices for retail bank services than banks that operate nationally. These results as well as lessons drawn from international reforms suggest that the German banking system could benefit from cross-pillar consolidation which promises to export competition from the national to local banking markets. Last but not least, the book analyzes political economy implications of banking reforms and provides suggestions on status quo resolution by identifying ways to facilitate reform implementation in the German banking system ISBN 9783631590225‎

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‎Rupp, Hans Karl‎

‎Politische Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. von / Lehr- und Handbücher der Politikwissenschaft 3., völlig überarb., erw. und aktualisierte Aufl.‎

‎München ; Wien : Oldenbourg, 2000. X, 448 S. ; 24 cm Pp.‎

‎Sauberes Exemplar. Einleitung 1 1. Die Entstehung der Bundesrepublik 7 1.1 Die Teilung Deutschlands als internationaler Prozeß 7 Alliierte Deutschlandplanung bis Kriegsende 9 Potsdam und die Wende zum Kalten Krieg 18 Vom Marshallplan zur Gründung der Bundesrepublik 29 1.2 Der Weg zur Bundesrepublik und ihre Konstituierung als innenpolitischer Prozeß 37 Antifaschismus und Profaschismus der unmittelbaren Nachkriegszeit 39 Das neue Parteiensystem und die Deutschlandfrage 41 Die Frage der wirtschaftlichen Neuordnung 53 Die Währungsreform 59 Berlinkrise, Grundgesetz und Konstituierung der Bundesrepublik 61 2. Die Bundesrepublik bis 1966 77 2.1 Soziale, kulturelle und geistige Traditionen, Kräfte und Tendenzen 77 2.2 Wahlen, Parteien und Parlamente 85 2.3 Die staatliche Politik des Bundes und der Länder 100 2.3.1 Die staatliche Politik in Blick auf Gesellschaft und Wirtschaft 101 Innenpolitik 101 Finanzpolitik 108 Wirtschaftspolitik 111 Sozialpolitik 114 Bildungs- und Wissenschaftspolitik 116 2.3.2 Die staatliche Politik nach außen 119 A ußenpolitik, Militär-, Deutschland- und Europapolitik 119 2.4 Verfassungsentwicklung, Justizpolitik und Politische Justiz 3. Die Bundesrepublik von 1966 bis 1982 142 3.1 Gesellschaftliche Veränderungen und neue soziale Konflikte 142 3.2 Entstehung, Stabilisierung und Veränderung einer neuen Parteien- und Parlamentskonstellation 153 3.3 Kontinuität und Wandel der staatlichen Politik des Bundes und der Länder 165 3.3.1 Die staatliche Politik in Blick auf Gesellschaft und Wirtschaft 174 Innenpolitik 174 Finanz- und Wirtschaftspolitik. 175 Sozialpolitik 18i Bildungs- und Wissenschaftspolitik 18( Umweltpolitik 19( 3.3.2 Die staatliche Politik nach außen 19^ Deutschland-, Außen-, Europa- und Militärpolitik 191 3.4 Verfassungsentwicklung, Justizpolitik und Politische Justiz 20< 3.5 Die Koalitions-Wende 1982 21! 4. Die Bundesrepublik 1982 bis 1989/90 22: 4.1 Die Gesellschaft der >Wende< 22: 4.2 Wahlen, Parteien und Parlamente 22! 4.3 Die staatliche Politik des Bundes und der Länder 241 4.3.1 Die staatliche Politik in Blick auf Wirtschaft und Gesellschaft 24! Innenpolitik 24! Finanzpolitik 24: Wirtschaftspolitik 25< Sozialpolitik 25! Bildungs- und Wissenschaftspolitik 25' Umweltpolitik 25: 4.3.2 Die staatliche Politik nach außen 26 Außen-, Sicherheits-, Europa- und Deutschlandpolitik 26 4.4 Verfassungsentwicklung und Justizpolitik 27 4.5 Die deutsche Vereinigung 1989/90 27 4.5.1 Die Revolution in der DDR 4.5.2 Die Rolle der Bundesregierung im Prozeß der deutschen Vereinigung 290 4.5.3 Die Einheit als Ergebnis internationaler und innerdeutscher Kooperation 297 5. Die Bundesrepublik seit 1990 313 5.1 >Zeitgeist<, soziale Lagen und gesellschaftliche Veränderungen im vereinigten Deutschland 313 5.2 Die zweite Ära Kohl: Wahlen, Parteien und Parlamente 324 5.3 Die zweite Ära Kohl: Die staatliche Politik des Bundes und der Länder 338 5.3.1 Die staatliche Politik in Blick auf Gesellschaft und Wirtschaft 342 Innenpolitik 342 Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik 345 Bildungs- und Wissenschaftspolitik 351 Umweltpolitik 354 5.3.2 Die staatliche Politik nach außen 355 Außen-, Europa- und Sicherheitspolitik 355 5.4 Verfassungspolitik im vereinigten Deutschland 363 5.5 Der Regierungswechsel 1998 und die ersten Monate der >rot-grünen< Bundesregierung 369 6. Die Bundesrepublik Deutschland - Versuch einer zusammenfassenden Bewertung im Lichte der politischen Postulate der ersten Nachkriegszeit 379 Verzeichnis der Literaturverweise 384 A. Primärliteratur 384 B. Sekundärliteratur 389 Chronik 415 Abkürzungsverzeichnis 434 Personenregister 437 Sachregister ISBN 9783486247909‎

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‎Kurowski, Franz‎

‎Generalmajor Karl-Lothar Schulz : vom Pionier zum Fallschirmjäger.‎

‎Würzburg : Flechsig, 2008. 155 S. : Ill., Kt. ; 25 cm Gebundener Originalpappband‎

‎Kleine Lesespuren, Kleinstanstreichungen, aber sauber erhalten. Vorwort des Verfassers 11 Karl-Lothar Schulz 13 Wie alles begann 13 Karl-Lothar Schulz wird Fallschirmjäger 17 Die Fallschirmjäger im Polenfeldzug 22 Angriff auf die Festung Holland 25 Sturm auf den Flugplatz Rotterdam-Waalhaven 29 Im feindlichen Feuer 52 Kampf um Rotterdam 56 Krieg auf dem Balkan 59 Invasion aus der Luft 67 Der Angriff auf Kreta beginnt 67 Heraklion wird besetzt 83 Der Kampf um die Stadt 86 Karl-Lothar Schulz an den Brennpunkten der Ostfront 95 Kämpfe an der Newa-Front 95 Kampf gegen Partisanen - Karl-Lothar Schulz' zweiter Russlandeinsatz 118 Mit der 1. Fallschirmjägerdivision auf dem italienischen Festland 123 Italien wechselt die Seite 123 Der Kampf um den Monte Cassino - Karl-Lothar Schulz und die 1. Cassino-Schlacht 128 Die Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub 149 Generalmajor Karl-Lothar Schulz 153 Quellenverzeichnis Dies ist die Geschichte von Generalmajor Karl-Lothar Schulz. Am 30. April 1907 in Königsberg als Sohn eines Kantors geboren, wurde er nach bestandenem Abitur 1924 im Artillerieregiment 1 als Pionier ausgebildet. Als Leutnant in der Polizeigruppe Wecke z.b.V. meldete er sich 1935 zur Luftwaffe und wurde Führer des 3. Bataillons des Fallschirmjägerregiments 1, an deren Spitze er den Flugplatz von Rotterdam einnahm. Für Tapferkeit vor dem Feind am 24. Mai 1940 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet, stand Karl-Lothar Schulz beim Angriff auf Kreta aus der Luft im Mittelpunkt der Kämpfe um Heraklion und wurde nach erfolgreichem Einsatz und Auffrischung des Regiments in Deutschland nach Russland verlegt. Hier kämpfte das Regiment bei Leningrad und wurde im Sommer 1942 nach Smolensk verlegt, um gegen Partisanen eingesetzt zu werden. Zurückgekehrt auf den westlichen Kriegsschauplatz stand Oberst Karl-Lothar Schulz in der 2. Cassino-Schlacht im Einsatz und wurde für seine Abwehrerfolge am 20. April 1944 mit dem Eichenlaub und nur 4 Monate später am 18. November 1944 als Führer der 1. Fallschirmjägerdivision in Italien mit den Schwertern ausgezeichnet. ISBN 9783881897686‎

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‎Bernst, Karin‎

‎Johanneskirchen. Das Dorf in der Stadt 815 - 2015.‎

‎München : Allitera-Verl.ag, 2015. zahlr. teilw. farb. Abb., 184 S. 8°, ill. OBr..‎

‎Schriften zur Kultur im Münchner Nordosten ; Bd. 2. Sehr gut erhalten.‎

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‎Lubrich, Oliver (Herausgeber)‎

‎John F. Kennedy. Das geheime Tagebuch - Europa 1937. Erstmals zusammen mit dem Reisetagebuch von Lem Billings herausgegeben von Oliver Lubrich.‎

‎Wien : DVB, das vergessene Buch, 2021. 1. Auflage zahlr. Abb., 223 S, 8°, ill. OPp.‎

‎Sehr gut erhalten.‎

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‎Fahrbach, Georg u.a‎

‎Wanderwege. Herausgegeben vom Deutschen Jugendherbergswerk Detmold.‎

‎Detmold, Deutsches Jugendherbergswerk, 1958. 8 Tafeln, zahlr. Zeichnungen u. Kartenskizzen, 159 (19 S. 8°, ill. OPl.‎

‎Wanderziele und Wanderwege in ganz Deutschland. Sehr gut erhalten.‎

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