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‎Kiel, Christian‎

‎Kartellrechtscompliance in Wirtschaftsverbänden. Göttinger Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Band 10.‎

‎Frankfurt am Main : Peter Lang, 2016. 295 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Die kartellrechtlich schwierige Positionierung von Wirtschaftsverbänden ist offensichtlich: Einerseits sollen sie als Lobbygruppen die Interessen ihrer Mitglieder bündeln und fördern, was auch den intensiven Informationsaustausch zwischen miteinander in Wettbewerb stehenden Unternehmen bedingt. Andererseits besteht hierbei jedoch die Gefahr von Verstößen gegen das Kartellverbot des § 1 GWB oder andere kartellrechtliche Vorschriften. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor die besonderen Herausforderungen an eine kartellrechtskonforme Tätigkeit von Wirtschaftsverbänden sowie die Möglichkeiten, durch ein funktionierendes Compliance-System Kartellrechtsverstöße zu verhindern. Hierfür entwickelt er praxisgerechte Lösungsvorschläge für die tägliche Verbandsarbeit. ISBN 9783631672921‎

Referentie van de boekhandelaar : 1146394

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€ 39,00 Kopen

‎KRUG, L‎

‎Geschichtliche Darstellung des Liberalismus alter und neuer Zeit.‎

‎Leipzig, Brockhaus 1823, Nachdruck 1970, 1968. XIV, 159 S. Kart.‎

Referentie van de boekhandelaar : 3070964

‎Sutter, Conrad‎

‎Thurmbuch. Thurmformen aller Stile und Laender. Vorwort von Fr. Schneider.‎

‎Berlin, Wasmuth 1895. Folio, 2 Bl., 19 S., 5 nn. S. Inhaltsverz., 2 Bl., 108 (von 110) Tafeln, OHLdr., gut erhalten, ausgeschied. Bibl.-Expl. mit den üblichen Kennzeichnungen.‎

Referentie van de boekhandelaar : EEzz9919a

‎Goethe, Rudolf; Degenkolb, Hermann; Mertens, Reinhard (Hrsg.); Müller, Walter (Illustr.)‎

‎Die wichtigsten deutschen Kernobstsorten. Hrsg. im engen Anschluß an die "Statistik der deutschen Kernobstsorten". (Vollständige Ausgabe mit den 10 Nachtragstafeln), sowie einer handschriftlichen Beibindung und einer Beilage.‎

‎A. Nugel, Gera, 1894. Gr.-Oktav (255 x 195 mm), zeitgenössisches, goldgepr. Halbleder mit marmorierten Bezügen (etwas berieben, die Kanten stärker), 1 Bl., 16 S., 104 Farbtafeln mit jeweils 1 Bl. Beschreibungen, 16 S. handschriftlicher Text (siehe unten), innen stellenweise etwas gebräunt, die Tafeln jedoch sehr sauber, sehr leichte Gebrauchspuren, aber insgesamt gut erhalten. Martini (1899), p. 80ff. : "Als das Buch von Rudolf Goethe, "Die Kernobstsorten des deutschenObstbaues", Berlin 1890, erschienen war, folgte unter Mitwirkung von H. Degenkolb und R. Mertens die praktische Volksausgabe "Äpfel und Birnen. Die wichtigsten deutschen Kernobstsorten", Berlin 1894, mit 104 Farbendrucktafeln nach (der) Natur von W. Müller, Gera. Sie enthält kurze Beschreibungen von 53 Apfel- und 51 Birnensorten, und zwar sind ganze und halbierte Früchte farbig dargestellt." - Martini ist hier nicht ganz präzise: Auch die vorhergehende Ausgabe (Origiinaltitelei liegt lose bei!) war bereits von Degenkolb und Mertens mitverfaßt worden, allerdings war sie für den wissenschaftlichen Pomologen bestimmt gewesen und verzichtete auf Farbtafeln, die - siehe "Schlußwort" dazu gedacht waren, pomologische Kenntnisse leicht zugänglich in der Breite zu vermitteln. Die illustrierte Ausgabe erschien in Lieferungen und war ursprünglich auf 94 Tafeln (so auch die Angabe auf dem Titel) angelegt, zehn weitere Tafeln, die zunächst bereits als abschließende Lieferung ausgegeben waren, wurden aufgrund von Mängeln in der Darstellung vom Verlag zurückgezogen und später korrigiert als Nachtrag ausgeliefert. In unserem Exemplar sind diese Tafeln hinzugebunden, das gedruckte 94 Tafeln verzeichnende Register handschriftlich ergänzt. Beigebunden ist des weiteren ein 16-seitiges handschriftliches Register, daß auch die zu den vorgestellten Sorten oft zahlreichen Synonyma listet und das Werk damit ganz erheblich brauchbarer macht. Vorliegendes Exemplar illustriert somit praktisch perfekt die etwas wirre Editionsgeschichte des Werkes, das immer wieder mal mit nur 94 Tafeln auftaucht, ohne daß dem Buch angesehen werden könnte, daß es so jedoch inkomplett wäre. - [00B | SOD | oR ]‎

‎Martini (1899), p. 80ff. : "Als das Buch von Rudolf Goethe, "Die Kernobstsorten des deutschenObstbaues", Berlin 1890, erschienen war, folgte unter Mitwirkung von H. Degenkolb und R. Mertens die praktische Volksausgabe "Äpfel und Birnen. Die wichtigsten deutschen Kernobstsorten", Berlin 1894, mit 104 Farbendrucktafeln nach (der) Natur von W. Müller, Gera. Sie enthält kurze Beschreibungen von 53 Apfel- und 51 Birnensorten, und zwar sind ganze und halbierte Früchte farbig dargestellt." - Martini ist hier nicht ganz präzise: Auch die vorhergehende Ausgabe (Origiinaltitelei liegt lose bei!) war bereits von Degenkolb und Mertens mitverfaßt worden, allerdings war sie für den wissenschaftlichen Pomologen bestimmt gewesen und verzichtete auf Farbtafeln, die - siehe "Schlußwort" dazu gedacht waren, pomologische Kenntnisse leicht zugänglich in der Breite zu vermitteln. Die illustrierte Ausgabe erschien in Lieferungen und war ursprünglich auf 94 Tafeln (so auch die Angabe auf dem Titel) angelegt, zehn weitere Tafeln, die zunächst bereits als abschließende Lieferung ausgegeben waren, wurden aufgrund von Mängeln in der Darstellung vom Verlag zurückgezogen und später korrigiert als Nachtrag ausgeliefert. In unserem Exemplar sind diese Tafeln hinzugebunden, das gedruckte 94 Tafeln verzeichnende Register handschriftlich ergänzt. Beigebunden ist des weiteren ein 16-seitiges handschriftliches Register, daß auch die zu den vorgestellten Sorten oft zahlreichen Synonyma listet und das Werk damit ganz erheblich brauchbarer macht. Vorliegendes Exemplar illustriert somit praktisch perfekt die etwas wirre Editionsgeschichte des Werkes, das immer wieder mal mit nur 94 Tafeln auftaucht, ohne daß dem Buch angesehen werden könnte, daß es so jedoch inkomplett wäre. - [00B | SOD | oR ]‎

Referentie van de boekhandelaar : 000695

‎Müller, Leopold‎

‎Beiträge zur Förderung der Obstcultur und Obstkunde in Deutschland.‎

‎E. Schweizerbart'sche Verlagshandlung, Stuttgart, 1864. Oktav (205 x 135 mm), Zeitgenössisches Halbleinen, VI, 226 S., Einband etwas berieben, neueres Rückenschild in unpassendem Stil (relativ leicht durch besseres ersetzbar), hin und wieder etwas gebräunt, Titel mit handschriftlichen und gestempeltem Besitzvermerk (u.a. Deutscher Pomologenverein), sehr leichte Gebrauchspuren, aber insgesamt gut erhalten. Nicht bei Martini (1988). Recht seltene Schrift, auch in Bibliotheken nicht häufig. Bei dem Verfasser handelt es sich vermutlich um einen im heute polnischen Teil Brandenburgs ansässigen Kaufmann (Woiewodschaft Lebus). Einige kleinere Schriften zum Obstanbau aus seiner Feder sind bekannt, jedoch sticht die vorliegende Schrift aus diesen heraus ob ihrer vom Deutschen Pomologenverein (namentlich durch J. G. C. Oberdieck & Ed. Lucas) gepriesene Klärung von Synonyma in der Sortenbeschreibung. Die Schrift wurde vom Verein deswegen auch als Jahresgabe an seine Mitglieder verwendet. - [00B | SOD | oR ]‎

‎Nicht bei Martini (1988). Recht seltene Schrift, auch in Bibliotheken nicht häufig. Bei dem Verfasser handelt es sich vermutlich um einen im heute polnischen Teil Brandenburgs ansässigen Kaufmann (Woiewodschaft Lebus). Einige kleinere Schriften zum Obstanbau aus seiner Feder sind bekannt, jedoch sticht die vorliegende Schrift aus diesen heraus ob ihrer vom Deutschen Pomologenverein (namentlich durch J. G. C. Oberdieck & Ed. Lucas) gepriesene Klärung von Synonyma in der Sortenbeschreibung. Die Schrift wurde vom Verein deswegen auch als Jahresgabe an seine Mitglieder verwendet. - [00B | SOD | oR ]‎

Referentie van de boekhandelaar : 000693

‎Oberdieck, Johann Georg Conrad (1794-1880)‎

‎Anleitung zur Kenntniß und Anpflanzung des besten Obstes für das nördliche Deutschland. Nebst Beiträgen zur Pomologie überhaupt.‎

‎G. Joseph Manz, Regensburg, 1852. Kl.-Oktav (195 x 130 mm), Zeitgenössisches Halbleinen, 2 Bll., 601 (+3) S., Einband etwas berieben, Rückenschilder in etwas unpassendem Stil erneuert (relativ leicht durch bessere ersetzbar), hin und wieder etwas gebräunt, jedoch nie stark, bis auf die beschriebenen Mängel gutes Exemplar. Martini (1988), p. 78 : "Eine der markantesten Persönlichkeiten der Pomologie". Ursprünglich und von der Ausbildung her Theologe, befaßte sich Oberdieck frühzeitig mit der Verbesserung des Obstanbaues in den ihm anvertrauten Pfarreien: "Mit der Einrichtung einer kleinen Baumschule wurde der Pfarrer zum Pomologen. Diese erste Baumschule wurde im Winter 1822/23 durch Frost vollständig vernichtet; das Ereignis veranlasste ihn zu seiner ersten pomologischen Veröffentlichung. Seine Apfelsorten bezog er von dem bedeutsamsten Züchter der Zeit, dem Arzt und Pomologen Adrian Diel und aufgrund der räumlichen Enge seiner Baumschule legte er Sortenbäume an, die eine große Anzahl verschiedener aufgepfropfter Apfelsorten gleichzeitig tragen konnten. Seine unter Fachleuten anerkannte Sammlung umfasste alte bereits beschriebene Obstsorten aber auch die Neuzüchtungen der Zeit. Oberdieck wurde 1831 Superintendent in Sulingen und 1839 in Nienburg/Weser; seine Sortensammlung zog beide Male mit um und wuchs in Nienburg auf über 4000 Bäume an." (wikipedia, dt.). - Das Werk beschreibt die Eigenschaften zahlreicher Obstsorten aus der praktischen Erfahrungen Oberdiecks im Anbau selbiger. Es beschreibt in unterschiedlicher Ausführlicheit 494 Apfel-, 388 Birnen-, 101 Süßkirschen- und 45 Sauerkirschsorten. Ein Anhang zum Spalierschnitt sowie ein einige hundert Sortenumfassendes Verzeichnis der in Oberdiecks Besitz befindlichen Sorten, die er dem Publikum bislang nicht bekannt gemacht hatte, schließen das Werk ab. Bemerkenswert an letzterem Verzeichnis die Mitteilung Oberdiecks in Bezug auf die ganz praktische Herkunft seiner Sorten (also aus welcher Baumschule, Gärtnereien etc. die Sorten stammen). - [00B | SOD | oR ]‎

‎Martini (1988), p. 78 : "Eine der markantesten Persönlichkeiten der Pomologie". Ursprünglich und von der Ausbildung her Theologe, befaßte sich Oberdieck frühzeitig mit der Verbesserung des Obstanbaues in den ihm anvertrauten Pfarreien: "Mit der Einrichtung einer kleinen Baumschule wurde der Pfarrer zum Pomologen. Diese erste Baumschule wurde im Winter 1822/23 durch Frost vollständig vernichtet; das Ereignis veranlasste ihn zu seiner ersten pomologischen Veröffentlichung. Seine Apfelsorten bezog er von dem bedeutsamsten Züchter der Zeit, dem Arzt und Pomologen Adrian Diel und aufgrund der räumlichen Enge seiner Baumschule legte er Sortenbäume an, die eine große Anzahl verschiedener aufgepfropfter Apfelsorten gleichzeitig tragen konnten. Seine unter Fachleuten anerkannte Sammlung umfasste alte bereits beschriebene Obstsorten aber auch die Neuzüchtungen der Zeit. Oberdieck wurde 1831 Superintendent in Sulingen und 1839 in Nienburg/Weser; seine Sortensammlung zog beide Male mit um und wuchs in Nienburg auf über 4000 Bäume an." (wikipedia, dt.). - Das Werk beschreibt die Eigenschaften zahlreicher Obstsorten aus der praktischen Erfahrungen Oberdiecks im Anbau selbiger. Es beschreibt in unterschiedlicher Ausführlicheit 494 Apfel-, 388 Birnen-, 101 Süßkirschen- und 45 Sauerkirschsorten. Ein Anhang zum Spalierschnitt sowie ein einige hundert Sortenumfassendes Verzeichnis der in Oberdiecks Besitz befindlichen Sorten, die er dem Publikum bislang nicht bekannt gemacht hatte, schließen das Werk ab. Bemerkenswert an letzterem Verzeichnis die Mitteilung Oberdiecks in Bezug auf die ganz praktische Herkunft seiner Sorten (also aus welcher Baumschule, Gärtnereien etc. die Sorten stammen). - [00B | SOD | oR ]‎

Referentie van de boekhandelaar : 000692

‎Goethe, Hermann‎

‎Handbuch der Ampelographie. Beschreibugn und Klassifikation der bis jetzt kultivierten Rebenarten und Trauben-Varietäten mmit Angabe ihrer Synonyme, Kulturverhältnisse und Verwendungsart. Zweite, neu bearbeitete Auflage. Mit neunundneunzig (99) Lichtdrucktafeln.‎

‎Paul Parey, Berlin, 1887. Folio (295 x 220 mm), Org.-Ganzleinen, goldgepr., 1 Bl., IX (+III), 219 (+1) S., mit 98 (statt 99) Tafeln, davon 4 doppelblattgroß (2 farbig), es fehlt die Tafel 89 (Alexandriner Muskat), Ecken und Kanten berieben und beschabt, innen tadellos, bis auf die beschriebenen Mängel gutes Exemplar. Nicht bei Martini (1988), jedoch auf p. 89 zum Verfasser: "hervorragender Ampelograph" - den anschließenden Hinweis auf nähere Mitteilungen zum Werk Goethes in seiner "Geschichte der Ampelographie" konnte Martini nicht mehr erfüllen, da er wenige Jahre nach Veröffentlichung seiner pomologischen Bibliographie verstarb. - "Die Rebsorten-Bestimmung basierte damals hauptsächlich auf morphologischen Eigenschaften der Weinreben. Hermann Goethe führte dafür mit Erfolg die Messung des Winkels zwischen den Adern der Blätter ein und publizerte seine mit anderen Fachleuten abgestimmten Erkenntnisse in den zwei Werken ?Ampelographisches Wörterbuch? (1876) und ?Handbuch der Ampelographie? (1878 und 1887). Im Rahmen dieser Disziplin war er von 1873 bis 1882 Geschäftsführer der Internationalen Ampelographischen Commission. Mit seinem Bruder Rudolf Goethe (1843-1911) publizierte er 1873 den ?Atlas der für den Weinbau Deutschlands und Oesterreichs werthvollsten Traubensorten?. - Die Abbildungen auf Tafeln, von denen leider eine fehlt (s.o.), in vier Gruppen unterteilt: I. Traubenvarietäten von Vitis vinifera, deren Blätter nach Naturselbstdrucken (!) abgebildet sind. Tafeln 1-72. II. Samenkerne von 120 der bekanntesten Rebenarten und Varietäten. Tafeln 73/74. III. Vierzehn Triebspitzen besonders interessanter Traubenvarietäten (2 Doppeltafeln mit den Nummern 75-88). IV. Dreiundzwanzig besonders beachtenswerte Traubenvarietäten (Tafeln 89-111, in dieser Gruppe die fehlende Tafel 89). Die unterschiedliche Tafelanzahl auf dem Titel (99) und in der Nummerierung verddankt sich dem Umstand, daß die Abbildungen auf den zwei Tafeln der Gruppe III fortlaufend wie eigenständige Tafeln nummeriert worden sind. - [00B | SOD | oR ]‎

‎Nicht bei Martini (1988), jedoch auf p. 89 zum Verfasser: "hervorragender Ampelograph" - den anschließenden Hinweis auf nähere Mitteilungen zum Werk Goethes in seiner "Geschichte der Ampelographie" konnte Martini nicht mehr erfüllen, da er wenige Jahre nach Veröffentlichung seiner pomologischen Bibliographie verstarb. - "Die Rebsorten-Bestimmung basierte damals hauptsächlich auf morphologischen Eigenschaften der Weinreben. Hermann Goethe führte dafür mit Erfolg die Messung des Winkels zwischen den Adern der Blätter ein und publizerte seine mit anderen Fachleuten abgestimmten Erkenntnisse in den zwei Werken ?Ampelographisches Wörterbuch? (1876) und ?Handbuch der Ampelographie? (1878 und 1887). Im Rahmen dieser Disziplin war er von 1873 bis 1882 Geschäftsführer der Internationalen Ampelographischen Commission. Mit seinem Bruder Rudolf Goethe (1843-1911) publizierte er 1873 den ?Atlas der für den Weinbau Deutschlands und Oesterreichs werthvollsten Traubensorten?. - Die Abbildungen auf Tafeln, von denen leider eine fehlt (s.o.), in vier Gruppen unterteilt: I. Traubenvarietäten von Vitis vinifera, deren Blätter nach Naturselbstdrucken (!) abgebildet sind. Tafeln 1-72. II. Samenkerne von 120 der bekanntesten Rebenarten und Varietäten. Tafeln 73/74. III. Vierzehn Triebspitzen besonders interessanter Traubenvarietäten (2 Doppeltafeln mit den Nummern 75-88). IV. Dreiundzwanzig besonders beachtenswerte Traubenvarietäten (Tafeln 89-111, in dieser Gruppe die fehlende Tafel 89). Die unterschiedliche Tafelanzahl auf dem Titel (99) und in der Nummerierung verddankt sich dem Umstand, daß die Abbildungen auf den zwei Tafeln der Gruppe III fortlaufend wie eigenständige Tafeln nummeriert worden sind. - [00B | SOD | oR ]‎

Referentie van de boekhandelaar : 000716

‎Müllers, Lambert‎

‎Beerenobst. Ein Lehr- und Handbuch für den Beerenobstbau. Mit 354 Textabbildungen, 24 ein- und mehrfarbigen Tafeln.‎

‎Heinrich Killinger Verlagsgesellschaft, Nordhausen am Harz, 1936. Gr.-Oktav ( x mm), goldgepr. Org.-Ganzleinen im schmucklosen Pappschuber, mit 354 Textabbildungen, 24 ein- und mehrfarbigen Tafeln, stellenweise sehr schwach braunfleckig, insgesamt aber sehr gutes Exemplar.. [Fachbücherei des Gärtners; 6]. - Erste Ausgabe. Reich illustriertes Kompendium zum Anbau von Beerenfrüchten, die Farbtafeln meist mit Sortenübersichten zu den jeweiligen Beerenarten: Erdbeeren, Johannisbeeren, Him- und Brombeeren, Weintrauben etc. In der Reihe erschien lediglich ein weiterer dezidiert der Pomologie gewidmete Band, nämlich der fünfte, welcher sich dem Kern- und Steinobst widmete. - [00B | SOD | oR ]‎

‎[Fachbücherei des Gärtners; 6]. - Erste Ausgabe. Reich illustriertes Kompendium zum Anbau von Beerenfrüchten, die Farbtafeln meist mit Sortenübersichten zu den jeweiligen Beerenarten: Erdbeeren, Johannisbeeren, Him- und Brombeeren, Weintrauben etc. In der Reihe erschien lediglich ein weiterer dezidiert der Pomologie gewidmete Band, nämlich der fünfte, welcher sich dem Kern- und Steinobst widmete. - [00B | SOD | oR ]‎

Referentie van de boekhandelaar : 000689

‎Maurer, Louis‎

‎Maurer?s Stachelbeerbuch über die besten und verbreitetsten Stachelbeersorten. Mit 14 Farbtafeln und 138 schwarzen Vollbildern sowie 24 Textfiguren.‎

‎Eugen Ulmer, Stuttgart, 1913. Gr.-Oktav (265 x 190 mm), farbig geprägtes Orig.-Ganzleinen, XIII (+III), 346 (+2) S., mit 14 chromolithographischen Tafeln und einer ausfaltbaren Tabelle, wohlerhaltenes Exemplar. Erste Ausgabe. Klassisches Kompendium zu den Stachelbeeren im deutschsprachigen Raum. Erstaunlicherweise jedoch nicht bei Martini gelistet. Beschreibt neben sämtlichen Aspekten der Zucht und des Anbaues des Stachelbeerobstes 138 Kulturformen in Wort und Bild, wobei die s/w-Tafeln die Frucht am Strauch mit Blattwerk zeigen, die Farbtafeln dagegen die Früchte sehr detailliert zu mehreren auf einem Blatt, sortiert nach rot-, grün-, gelb- und weißfruchtigen Sorten. - Der Verfasser war Inhaber einer Beerenobstschule in Jena und Ehrenmitglied im Deutschen Pomologenverein. - [00B | SOD | oR ]‎

‎Erste Ausgabe. Klassisches Kompendium zu den Stachelbeeren im deutschsprachigen Raum. Erstaunlicherweise jedoch nicht bei Martini gelistet. Beschreibt neben sämtlichen Aspekten der Zucht und des Anbaues des Stachelbeerobstes 138 Kulturformen in Wort und Bild, wobei die s/w-Tafeln die Frucht am Strauch mit Blattwerk zeigen, die Farbtafeln dagegen die Früchte sehr detailliert zu mehreren auf einem Blatt, sortiert nach rot-, grün-, gelb- und weißfruchtigen Sorten. - Der Verfasser war Inhaber einer Beerenobstschule in Jena und Ehrenmitglied im Deutschen Pomologenverein. - [00B | SOD | oR ]‎

Referentie van de boekhandelaar : 000688

‎Silbereisen, Robert‎

‎Apfelsorten. Marksorten, Neuheiten und Mostäpfel. Zweite, überarbeitete und ergänzte Auflage. 48 Farbtafeln.‎

‎Eugen Ulmer, Stuttgart, 1980. Queroktav (205 x 160, mm), Org.-Kunstleder, 109 (+3) S., mit 48 in die Paginierung eingeschlossenen Farbtafeln nach Photographien, Namenszug und kleine pomologische Anmerkung auf Vorsatzblatt, wohlerhaltenes Exemplar. - Martini (1988), p. 88, dort zur ersten Ausgabe von 1975: "(In diesem) pomologischen Werk ist es erfreulich, die ausführliche Beschreibung von Herkunft, Baum und Frucht festzustellen, einschließlich dem Vitamin-C-Gehalt und dem Zucker-Säure-Verhältnis. Dies und die 47 vorzüglichen Farbtafeln machen es wirklich zu einem "zeitgemäßen und brauchbaren Apfelsortenwerk" - [00B | SOD | oR‎

‎ISBN: 3800155141. - Martini (1988), p. 88, dort zur ersten Ausgabe von 1975: "(In diesem) pomologischen Werk ist es erfreulich, die ausführliche Beschreibung von Herkunft, Baum und Frucht festzustellen, einschließlich dem Vitamin-C-Gehalt und dem Zucker-Säure-Verhältnis. Dies und die 47 vorzüglichen Farbtafeln machen es wirklich zu einem "zeitgemäßen und brauchbaren Apfelsortenwerk" - [00B | SOD | oR ]‎

Referentie van de boekhandelaar : 000708

‎Thiele, Karl Paul; Knauth, Andreas (Verf.)‎

‎Die Erdbeere. Sorten, Kultur, Beschreibung, Verwertung.‎

‎Landbuch-Verlag, Hannover, 1953. Gr.-Oktav (245 x 180 mm), goldgepr. Org.-Ganzleinen mit illustriertem SU (dieser stärker gebrauchspurig), 358 S., mit 59 Tafeln, davon 9 in Farbe sowie 146 Textabbildungen in s/w, sehr leichte Gebrauchspuren, aber insgesamt gut erhalten. Erstaunlicherweise nicht bei Martini (1988) gelistet, der zu der nur wenig später erschienenen Pomologie von Krümmel, Groh und Friedrich (1956-1960) anmerkt: "Es ist bedauerlich, daß das Beerenobst, im besonderen die Erdbeersorten nicht berücksichtigt worden sind, gewinnen diese doch immer mehr an Bedeutung" (p. 87). - Verzeichnet 93 Sorten von Erdbeeren, jeweils in Bild und Text beschrieben, darunter auch die namentliche Angabe des jeweiligen Züchters, Synonyma etc. Obwohl sich das Werk auch der Geschichte, dem Anbau und der Verwertung der Erdbeerfrüchte widmet, nimmt die Sortenbeschreibung den weitaus größten Teil ein (S. 139-328). - [00B | SOD | oR ]‎

‎Erstaunlicherweise nicht bei Martini (1988) gelistet, der zu der nur wenig später erschienenen Pomologie von Krümmel, Groh und Friedrich (1956-1960) anmerkt: "Es ist bedauerlich, daß das Beerenobst, im besonderen die Erdbeersorten nicht berücksichtigt worden sind, gewinnen diese doch immer mehr an Bedeutung" (p. 87). - Verzeichnet 93 Sorten von Erdbeeren, jeweils in Bild und Text beschrieben, darunter auch die namentliche Angabe des jeweiligen Züchters, Synonyma etc. Obwohl sich das Werk auch der Geschichte, dem Anbau und der Verwertung der Erdbeerfrüchte widmet, nimmt die Sortenbeschreibung den weitaus größten Teil ein (S. 139-328). - [00B | SOD | oR ]‎

Referentie van de boekhandelaar : 000699

‎Loewel, Ernst Ludwig; Labus, Siegfried (Verf.); Motylewski, Paul (Illustr.)‎

‎Deutsche Äpfel. Die Handelssorten. Ein Bildwerk zusammengestellt und beschrieben von Dr. E. L. Loewel und Siegfried Labus unter Mitarbeit des Obstbauversuchsringes und der Bezirksabgabestelle Jork (Altes Land). In 2 Bänden (=komplett). Bd. I: Niederelbe; Bd. II: Norddeutschland.‎

‎Niemann & Moschinski, Hamburg, 1941. Kl.-Oktav (170 x 125 mm), Bedrucktes Org.-Halbleinen ( Bd. 1: mit Schutzumschlag, dieser mit stärkeren Randläsuren), 5, 50 Bll.; 5, 54 Bll., mit zusammen 104 montierten farbigen Tafeln (50 + 54), jeweils durch Seidenschutzhemdchen bedeckt, Buchblock durch Nutzung etwas schief, Einband von Bd. 1 sehr leicht braunfleckig, sehr leichte Gebrauchspuren, aber insgesamt gut erhalten. Martini (1988), p. 85f. "Standardwerk, bestehend aus den Bänden ?Niederelbe? und ?Norddeutschland?, zeigt insgesamt 74 verschiedene Apfelsorten in farbigen Zeichnungen von Paul Motylewski. Die prägnanten Darstellungen und Kurzbeschreibungen anhand verschiedener Kriterien wie z.B. Geschmack, Verwendbarkeit oder Lagereigenschaften sollten den Erzeugern und Händlern der damaligen Zeit einen schnellen Überblick über die in Norddeutschland und im Alten Land verbreiteten und beliebten Apfelsorten geben. Geplant war die Herausgabe von drei weiteren Bänden mit den Handelssorten in weiteren Regionen des damaligen Deutschen Reichs. Dieses Vorhaben konnte aber nicht mehr verwirklicht werden, weil die schon fertiggestellten Druckplatten durch Kriegseinwirkung vernichtet wurden." (Susanne Labus, 2016). - [00B | SOD | oR ]‎

‎Martini (1988), p. 85f. "Standardwerk, bestehend aus den Bänden ?Niederelbe? und ?Norddeutschland?, zeigt insgesamt 74 verschiedene Apfelsorten in farbigen Zeichnungen von Paul Motylewski. Die prägnanten Darstellungen und Kurzbeschreibungen anhand verschiedener Kriterien wie z.B. Geschmack, Verwendbarkeit oder Lagereigenschaften sollten den Erzeugern und Händlern der damaligen Zeit einen schnellen Überblick über die in Norddeutschland und im Alten Land verbreiteten und beliebten Apfelsorten geben. Geplant war die Herausgabe von drei weiteren Bänden mit den Handelssorten in weiteren Regionen des damaligen Deutschen Reichs. Dieses Vorhaben konnte aber nicht mehr verwirklicht werden, weil die schon fertiggestellten Druckplatten durch Kriegseinwirkung vernichtet wurden." (Susanne Labus, 2016). - [00B | SOD | oR ]‎

Referentie van de boekhandelaar : 000698

‎Gaucher, Nicolas Antoine‎

‎Pomologie des Praktischen Obstbaumzüchters. 102 Chromotafeln der besten Tafelobstsorten mit Beschreibungen und Kulturanweisungen.‎

‎Jung's Verlag (Jung & Brecht), Stuttgart, 1894. Gr.-Oktav (255 x 200 mm), goldgepr. Org.-Halbleder, 3 Bll. (Titel, Vorwort, Inhaltsverzeichnis, 8 Bll. Kapiteltitel, 102 Bll. Erläuterungen zu den 102 chromolithographischen Tafeln, Rücken an den Kanten etwas berieben, Bezug des oberen Vordergelenkes auch aufgeplatzt (Bindung jedoch nicht betroffen), innen sehr sauber, sehr leichte Gebrauchspuren, aber insgesamt gut erhalten. Martini (1988), p. 80: "Der fachkundige Pomologe N. Gaucher gab die Zeitschrift "Gauchers Praktischer Obstbaumzüchter", Stuttgart 1885-1894, heraus, die Beiträge über den Obstbau und die Pomologie enthält. In N. Gauchers "Pomologie des Praktischen Obstbaumzüchters", Stuttgart 1894, befinden sich nach seiner eigenen Art gute Beschreibungen und 102 sehr schöne Chromotafeln von ganzen Früchten in natürlicher Größe mit Blätttern: 25 Apfel-, 47 Birnen-, 1 Aprikosen-, 7 Kirschen-, 10 Pfirsich-, 8 Pflaumen-, 2 Johannisbeeren- und 2 Stachelbeersorten." Die Abbildungen in zumeist in der Platte signiert mit "A. Rupp" oder "Ebenhusen", gedruckt in der Lithographischen Anstalt A. Eckstein, Stuttgart. - [00B | SOD | oR ]‎

‎Martini (1988), p. 80: "Der fachkundige Pomologe N. Gaucher gab die Zeitschrift "Gauchers Praktischer Obstbaumzüchter", Stuttgart 1885-1894, heraus, die Beiträge über den Obstbau und die Pomologie enthält. In N. Gauchers "Pomologie des Praktischen Obstbaumzüchters", Stuttgart 1894, befinden sich nach seiner eigenen Art gute Beschreibungen und 102 sehr schöne Chromotafeln von ganzen Früchten in natürlicher Größe mit Blätttern: 25 Apfel-, 47 Birnen-, 1 Aprikosen-, 7 Kirschen-, 10 Pfirsich-, 8 Pflaumen-, 2 Johannisbeeren- und 2 Stachelbeersorten." Die Abbildungen in zumeist in der Platte signiert mit "A. Rupp" oder "Ebenhusen", gedruckt in der Lithographischen Anstalt A. Eckstein, Stuttgart. - [00B | SOD | oR ]‎

Referentie van de boekhandelaar : 000696

‎Behne, Adolf (Hrsg.)‎

‎Renée Sintenis. Mit 48 Bildern auf Tafeln und einer Umschlagzeichnung. Vorwort von A. Jannasch.‎

‎Potsdam: bei Eduard Stichnote. 1949. Oktav, 21 x 15 cm. (Titel handschriftl. auf Rücken, papierbedingt gebräunt, leicht braunfleckig, ordentlich erhalten) [4 Warenabbildungen] 16 Seiten, 48 Abbildungen auf Tafeln. Illustrierte Orig.-Broschur, (= Kunst der Gegenwart)‎

‎"Renée Sintenis (geboren 20. März 1888 in Glatz, Landkreis Glatz; gestorben 22. April 1965 in Berlin; gebürtige Renate Alice Sintenis) war eine deutsche Bildhauerin, Medailleurin und Grafikerin, die in Berlin wirkte. Sie schuf vor allem kleinformatige Tierplastiken, weibliche Aktfiguren, Porträts (Zeichnungen und Skulpturen) und Sportstatuetten." (Wikipedia) - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Referentie van de boekhandelaar : 1521

‎van der Aa, Pieter‎

‎La Ville de Rensburg dans le Holstein propre; La Ville de Itzehoa, dans le Holstein propre; Gluckstad, dans le Stormarie; La Ville de Lubeck, dans le Duché de Holstein. ? [Rendsburg, Itzehoe, Glückstadt und Lübeck ? drei Grundrisse und eine Ansicht auf einem Blatt]. -‎

‎1729. Kupferstiche umgeben von schmückendem Rahmen 33 x 40 cm, Blattgröße 38 x 49,5 cm.‎

‎Die Kupferstiche von Pieter v.d. Aa zeigen die Grundrisse von Rendsburg, Itzehoe und Glückstadt sowie die Gesamtansicht von Lübeck, alle koloriert und jede Darstellung umgeben von einem kleinen Rahmen. Die Darstellungen selbst mit der Bildgröße 10,5 x 12,5 cm. Die vier kleinen gerahmten Bilder auf einem strukturierten Untergrund wiederum in einem Rahmen. ? Aus: Galerie agréable, herausgegeben von Pieter van der Aa. ? Pieter van der Aa, 1659 ? 1733, niederländischer Buchdrucker, Verleger und Buchhändler. ? Das Papier durchgehend gebräunt, etwas stärker im Bereich eines früheren Passepartoutausschnittes. Die Darstellungen selbst in klarem Druck und feinem Kolorit, ein schönes Blatt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 901822AG

‎Ramée, Daniel‎

‎Hôtel de Ville de Lubeck. -‎

‎Paris:, Hauser, [um 1860]. Lithographie 22,5 x 33,5 cm, Blattgröße 29 x 44 cm.‎

‎Das Blatt gezeichnet und lithographiert von Daniel Ramèe, gedruckt von Lemercier. Blick auf die Fassade des Rathauses, mittig die Renaissancetreppe. - Aus: Le Moyen-Age Monumental et Archéologique Allemagne. - Daniel Ramèe, Hamburg 1806 - Paris 1887, französischer Architekt und Architekturhistoriker. - Das Blatt an den Rändern gebräunt, das Bild klar und schön in stimmungsvoller Grautönung.‎

Referentie van de boekhandelaar : 902062AG

‎Fechner, Max‎

‎Wie konnte es geschehen? 1933-1945. Auszüge aus den Tagebüchern und Bekenntnissen eines Kriegsverbrechers.‎

‎Berlin, Dietz, [1947]. 20,5 cm. 138 S. Mit 1 Titelb. Original Halbleinen (Hardcover). 6. Aufl.500.-600. Tsd. Etwas bestoßen und schiefgelesen, Vorsatz hinten geplatzt, Rücken am Fuß und einige Seiten dort mit Feuchtigkeitsfleck. Namenszug auf Titel.‎

‎[NS-Geschichte Politik Machtergreifung KZ-Häftling geschehen]‎

Referentie van de boekhandelaar : 4011AB

‎Deutscher Aerokurier. Zeitschrift für Allgemeine Luft- und Raumfahrt.‎

‎Frankfurt, Deutscher Aero Club, 1969. 880, 96 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Originalhalbleinen. 30 cm‎

‎SEHR gutes Exemplar des vollständigen Jahrgangs. MIt den eingebundenen farbigen Umschlägen. ERSTAUSGABE.‎

Referentie van de boekhandelaar : 289826

‎Bernus, Alexander Freiherr von‎

‎Das Geheimnis der Adepten. Aufschlüsse über das Magisterium der Alchymie, der Bereitung der großen Arkana und den Weg zum Lapis Philosophorum. 1. Auflage 1956‎

‎Osiris Verlag, Sersheim / Württ., 1956. 67 Seiten u. 18 n. n. Seiten "Anhang" sowie ein Beilagenblatt "Druckfehler-Berichtigung". Zweifarbige, illustrierte Originalbroschur. (Teils gebräunt u. etwas fleckig). 20x13 cm‎

‎* Erste Ausgabe ! ----- Alexander Freiherr von Bernus (* 6. Februar 1880 in Aeschach bei Lindau; ? 6. März 1965 auf Schloss Donaumünster in Donaumünster) war ein deutscher Schriftsteller und Alchemist bzw. Spagyriker.... Bernus entdeckte als Gymnasiast die Romantiker, die ihn stark inspirierten. Die wichtigsten ihrer Werke waren für ihn Brentanos Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter, Arnims Isabella von Ägypten, Arnims und Brentanos Des Knaben Wunderhorn und besonders Eichendorffs Dichter und ihre Gesellen. Wichtig wurden ihm seine Sommeraufenthalte bei der Großmutter, während derer sich seine besondere Liebe zur Natur entwickelte. Bedeutend war für ihn als Sechzehnjähriger zu erfahren, dass sein ?Onkel? August Grashey und seine ?Tante? Johanna seine leiblichen Eltern sind. Hierdurch erfuhr er, dass er mit Goethe verwandt war. Dass er schon früh in einen erlauchten literarischen Zirkel aufgenommen wurde, förderte seine Entwicklung als Dichter ebenso wie Freundschaften u. a. mit Karl Wolfskehl, Stefan Zweig, Frank Wedekind, Rainer Maria Rilke, Thomas Mann, Hermann Hesse, Joachim Lutz, dem Verleger Erich Lichtenstein und Stefan George, der mehrfach auf Stift Neuburg zu Gast weilte, wo er auch an spiritistischen Sitzungen teilnahm. Der Grundstein für die meisten dieser Kontakte wurde während Bernus? Studium in München gelegt. Von 1908 bis 1926 besuchte ihn sein Freundeskreis regelmäßig im Sommer im Stift Neuburg. Er beschreibt diese Zeit als das Geschenk einer wunderbaren geistigen Geselligkeit. Nach dem Tod seines Sohnes im Jahre 1912 widmete er sich okkulten und alchemistischen Studien. Bernus war um 1911 der Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft, einem Ableger der Adyar-TG beigetreten und folgte, ohne Mitglied zu sein, nach 1913 der Anthroposophischen Gesellschaft, d. h., er wollte die übersinnliche Welt erforschen. In seiner Zeitschrift Das Reich schrieben u. a. Alfred Kubin, Rudolf Steiner und Else Lasker-Schüler. Steiner war im Hause Bernus gern zu Gast. Der Kulturwissenschaftler Günther Däss war ein Schüler von Bernus, der von diesem unter anderem zur Auseinandersetzung mit Rilke angeregt wurde. Bernus hat 450 Werke verfasst, unter ihnen Dramen, Novellen, Schattenspiele, Mysterienspiele, 20 Gedichtbände, weitere Prosatexte sowie das alchemistische Werk Alchymie und Heilkunst. In seinem Laboratorium entwickelte er 30 spagyrische Heilmittel aus Pflanzen, Metallen und Mineralien. Mit ihnen und seinen Forschungsergebnissen versuchte er, im 20. Jahrhundert zu beweisen, dass Alchemie mehr ist als mittelalterlicher Aberglaube. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 148642

‎Neuweiler - Schabert, Hans‎

‎Neuweiler gestern und heute. aus 1000 Jahren Gemeinde- und Kreisgeschichte in Wort und Bild‎

‎Aachen, Horb am Neckar : Geiger 2008. 240 Seiten. Mit sehr zahlreichen teils faks. und meist farbigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKarte.-Einband. Gutes Exemplar! 22x24 cm‎

‎* Dabei: Jürgen Rauser: Neuweiler Heimatbuch. Aus der Ortsgeschichte der Altgemeinden Agenbach, Breitenbach, Gaugenwald, Neuweiler/Hofstett, Oberkollwagen und Zwerenberg. Zusammengestellt unter Berücksichtigung ortsgeschichtlicher Forschungsarbeiten von K. Gohl, W. Pabst, W. Hanselmann und weiteren Chronisten. Mit einem Bildteil aus 400 Einzelmotiven auf 80 Tafeln. ----- Neuweiler ist eine Gemeinde des Landkreises Calw in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Nordschwarzwald.Alle Dörfer entstanden wohl im Laufe des 11. Jahrhunderts als Waldhufendörfer. Die für diese Siedlungsform charakteristische Anordnung von Hof, dahinter Felder und dann der Wald, ist heute noch an manchen Stellen erkennbar. Als erstes wurde Gaugenwald im Jahre 1139 urkundlich erwähnt, die erste Nennung der anderen Ortsteile erfolgte meist im 14. Jahrhundert. Zur Geschichte von Neuweiler sind auch die Fautsburg und die heute kommunal zu Bad Wildbad gehörenden Bergorte Aichelberg, Hünerberg, Meistern, Rehmühle und Kälbermühle zu nennen, die bis 1850 Bestandteil des Amtes Neuweiler waren. Auf Grund der vor allem im Winter schwer zu überwindenden Geographie mit dem kleinen Enztal und den Bergen wurde Aichelberg, Hünerberg, Meistern, Rehmühle und Kälbermühle die kommunale Selbständigkeit als Gemeinde Bergorte zugestanden. Später erfolgte die Umbenennung in Gemeinde Aichelberg und 1974 die Eingemeindung zur Stadt Bad Wildbad. Heute präsentiert auch der Fautsburg Rundwanderweg / historische Rundwanderweg Fautsburg neben der Geschichte der Bergorte auch die Geschichte Neuweilers. Bei der Umsetzung der neuen Verwaltungsgliederung im Königreich Württemberg kamen Agenbach, Breitenberg, Neuweiler, Oberkollwangen und Zwerenberg 1810 zum Oberamt Calw, der Ort Gaugenwald jedoch zum Oberamt Nagold. Bei der Kreisreform während der NS-Zeit in Württemberg 1938 gelangten alle heutigen Teilorte Neuweilers zum Landkreis Calw. 1945 wurde das Gebiet Teil der Französischen Besatzungszone und kam somit zum Nachkriegsland Württemberg-Hohenzollern, welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging. Am 1. Januar 1975 entstand die Gemeinde Neuweiler in ihrer heutigen Form durch Vereinigung der früheren Gemeinden Agenbach, Breitenberg, Gaugenwald, Neuweiler, Oberkollwangen und Zwerenberg. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Nagel, Ivan‎

‎Drama und Theater: von Shakespeare bis Jelinek.‎

‎München; Wien: Hanser., 2006. 199 S. : Ill. Pp.‎

‎Exemplar mit beriebenem und bestoßenem Schutzumschlag. Die Seiten sind gebräunt, aber sauber. Mit Bleistift-Anstreichungen und Knicke. - Vorrede - - Drama und Theater Eine Art Geschichte - - Troilus und Cressida - - Shakespeare über Krieg und Liebe - - Antonius und Cleopatra Nachrichten aus zwei Reichen - - Othello zum Gedächtnis 1 & 2 Für Ulrich Wildgruber - - Jouvet in Schule der Frauen Für Peter Szondi - - Molières Bote 1 & 2 Für Klaus Steiger - - Racines und Planchons Bérénice Tragédie classique 1670-1970 - - Kortner inszeniert Emilia Galotti oder: Aufklärung über Aufklärung - - Tasso von Goethe und Stein Klassik und Theater im Jahre 1969. ISBN 9783446207240‎

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‎Kienast, Walther‎

‎Der Herzogstitel in Frankreich und Deutschland (9.-12. Jahrhundert). Mit Listen der ältesten deutschen Herzogsurkunden.‎

‎München, R. Oldenbourg, 1968. 505 S. Mit Stammtaf. Gr.-8vo. 24 cm. OLn. mit SU.‎

‎Aus dem Inhalt: Franzien. Burgund. Normandie. Bretagne. Aquitanien, Gascogne. Toulouse-Narbonne. - Der Herzogstitel in den deutschen Königsurkunden. Der Dux-Titel in den deutschen Herzogsurkunden. Vorläufige Liste von Urkunden deutscher Herzoge. Mit Literatur-Verzeichnis, Namen-Register von Günter Rauch u. Sach-Register. - Der Historiker Walther Kienast (1896-1985) befaßte sich vor allem mit der mittelalterlichen Geschichte Mittel- u. Westeuropas sowie mit vergleichender Verfassungs-Geschichte. - Kl. Eignerstempel auf d. vord. Spiegel, NaV; gutes Exemplar‎

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‎Corps Baltia.- Paul Kerckhoff, Rudolf Gabbe, Max Senkpiel, Karl Lemke‎

‎Lieder des Corps Baltia zu Berlin. Zweite Ausgabe.‎

‎Berlin 1927. Druck: C.G. Röder, Leipzig. 27,4 x 19,2 cm. Blaue Original-Broschur, etwas gebräunt und randgebräunt. 30 Seiten mit 19 Liedern, jeweils mit Text und Noten. Eine Widmung in alter Tinte (Weihnachten 1927) auf dem Titelblatt Der Innenteil sauber und gut erhalten. Gutes Exemplar.‎

‎Mit vielen Liedern von Paul Kerckhoff z.B. An der Ahr, Farbenlied, Widmung, Sizialianisches Ständchen, Abendglocken, Vagans scholasticus? K03202-617274‎

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‎Protokoll des Vereinigungsparteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) und der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) am 21. und 22. April 1946 in der Staatsoper "Admiralspalast" in Berlin.‎

‎Berlin, Verlag JHW Dietz Nachf., (1946). 215 S. Original-Halbleinenband mit Schutzumschlag. Papierbedingt gebräunt, Schnitt stärker. Umschlag lichtrandig, teils bestossen, angestaubt u. feuchtigkeitsrandig. Seitlicher Schnitt leicht gewellt, ansonsten sauber.‎

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‎Lehmann, Klaus [Bearb.]‎

‎Widerstandsgruppe Schulze-Boysen/Harnack. Herausgegeben von der Zentralen Forschungsstelle der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes VVN.‎

‎(Berlin, VVN-Verlag, 1948). 88 S. mit mehreren Porträts. Original-Broschur (Heftung beschädigt, die drei letzten Bll. u. das hintere Umschlagblatt lose). Gestempelt ("Marx-Engels-Lenin-Stalin-Institut, Bibliothek") u. nummeriert. Papierbedingt gebräunt, Schnitt stärker, Äusseres leicht angestaubt u. bestossen mit wenigen kleinen Beschädigungen, ansonsten sauber. (Widerstand im Dritten Reich. 1)‎

Referentie van de boekhandelaar : 35598AB

‎Lichtblau, Klaus‎

‎Kulturkrise und Soziologie um die Jahrhundertwende. Zur Genealogie der Kultursoziologie in Deutschland. 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1996. 605 S., gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.‎

‎Sehr gut erhaltenes, friches und unbenutztes Exemplar. - Einleitung: Das Unbehagen an der modernen Kultur -- Fragmentierung und Erlösung -- Die Eigenart der ästhetisch-literarischen Moderne -- Zum Gegenstand der vorhegenden Untersuchung -- Die Umwertung der Werte -- Die "Generation von 1890" und die Anfänge der soziologischen Nietzsche-Rezeption in Deutschland -- Die "kopernikanische Wende" innerhalb der Kultur- und Moralphilosophie -- Zur Soziologie des "Ressentiments" und des "asketischen Ideals" -- Die Genesis des "kapitalistischen Geistes" als moderner "Sklavenaufstand in der Moral" -- Die ästhetische Wiederverzauberung der Welt -- Wechselwirkungen zwischen Kunst- und Kulturgeschichte um 1900 -- Von der "soziologischen Ästhetik" zum Gesamtkunstwerk der Moderne -- Zur Rolle des Kunstgewerbes innerhalb einer "ästhetischen Nationalökonomie" -- Die "Soziologie der Cultur-Inhalte" im Spannungsverhältnis zwischen Materialästhetik und Kunstreligion -- Die Aufhebung der Kunst in einer neuen gemeinschaftsstiftenden Lebenspraxis -- Die Rehabilitierung der Liebe -- Zur Genealogie der modernen "Geschlechterfrage -- Männliche Wissenschaft und "weibliche Kultur" -- Die Kulturwerte des asketischen Protestantismus und die "Neue Ethik" -- Mystik und Erotik -- Geselligkeit und Koketterie -- Die Krise der Wissenschaft und die Suche -- nach einer neuen Kultursynthese -- Die "Ideen von 1914" und der Erste Weltkrieg -- Die "geistige Revolution" in der Wissenschaft -- Wissenssoziologie als Einheit von Kultur- und Realsoziologie -- Erkennen als "freischwebender Prozeß". ISBN 3518582372‎

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€ 22,00 Kopen

‎Achilles, Fritz Wilhelm‎

‎Seeschiffe im Binnenland: Der kombinierte Binnen-Seeverkehr in Deutschland.‎

‎Hamburg: Kabel., 1985. XX, 668 S. : Ill., graph. Darst. Pp.‎

‎Vergilbtes Ex. mit leicht verschmutztem und beriebenem Schutzumschlag. - Abkürzungsverzeichnis - - Verzeichnis der Abbildungen - - Verzeichnis der Tabellen - - Verzeichnis der Karten - - Verzeichnis der Fotos - - Vorwort - - Einleitung - - 1 Der ungebrochene Binnen-Seeverkehr - - 1.1 Begriff und Entwicklung des Binnen-Seeverkehrs - - 1.2 Gunst- und Ungunsträume für die Binnen-Seeschiffahrt - - 2 Naturgeographische Voraussetzungen für den Binnen-Seeverkehr in der Bundesrepublik Deutschland - - 2.1 Der Küstenraum - - 2.2 Das norddeutsche Tiefland - - 2.3 Der Mittelgebirgsraum - - 3 Navigationsverhältnisse auf den Wasserstraßen - - 3.1 Rhein - - 3.1.1 Bezeichnung des Fahrwassers - - 3.1.2 Fahrwassertiefen - - 3.1.3 Sonstige navigatorische Bedingungen - - 3.2 Rheinnebenflüsse - - 3.3 Nordwestdeutsche Wasserstraßen - - 3.3.1 Kanäle - - 3.3.2 Ems - - 3.3.3 Weser - - 3.3.4 Elbe - - 3.3.5 Elbe-Seitenkanal - 3.3.6 Nebenwasserstraßen im Unterelbe-Gebiet - - 3.3.7 Nord-Ostsee-Kanal - - 3.3.8 Sonstige Wasserstraßen in Schleswig-Holstein - - 3.4 Oder - - 4 Schiffsunfälle in ihrer Abhängigkeit von natürlichen Gegebenheiten - - 4.1 Schiffsunfälle auf See und Seeschiffahrtsstraßen - - 4.2 Schiffsunfälle auf Binnenwasserstraßen - - 5 Die Entwicklung des Binnen-Seeverkehrs - - 5.1 Anfänge und Entwicklung bis zum Beginn der Dampfschiffahrt - - 5.2 Der Beginn der Dampfschiffahrt am Anfang des 19. Jahrhunderts - - 5.3 Die ersten Rhein-See-Segelschiffe in der Mitte des 19. Jahrhunderts - - 5.4 Die ersten Rhein-See-Dampfer gegen Ende des 19. Jahrhunderts - - 5.5 Der Beginn des Binnen-Seeverkehrs auf den norddeutschen Wasserstraßen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts - - 5.6 Die Entwicklung des Binnen-Seeverkehrs bis zum Ende des Ersten Weltkriegs - - 5.7 Der Binnen-Seeverkehr bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs - - 5.8 Die Entwicklung des Binnen-Seeverkehrs nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1985 - - 6 Schiffahrtsunternehmen im Binnen-Seeverkehr - - 6.1 Entwicklung im 19. Jahrhundert - - 6.1.1 Die Rhein- und See-Schiffahrts-Gesellschaft - - 6.1.2 Andere Rhein-See-Reedereien - - 6.2 Rhein-See-Reedereien von 1900 bis 1945 - - 6.2.1 Die >>Neptun<< - Die größte Rhein-See-Reederei in der Zeit zwischen den Weltkriegen - - 6.3 Harener Küstenschiffer - - 6.4 Schiffahrtsunternehmen im Binnen-Seeverkehr nach dem Zweiten Weltkrieg - - 6.5 Unternehmens- und Betriebsformen nach 1975 - - 6.6 Der Mensch in der Binnen-Seeschiffahrt - - 7 Die Fahrzeuge des Binnen-Seeverkehrs - - 7.1 Klein-Segelschifftypen des 18. und 19. Jahrhunderts - - 7.2 Die Hoffnung, das erste für die Rhein-Seeschiffahrt gebaute eiserne Segelschiff - - 7.3 Dampfer und Motorschiffe des Binnen-Seeverkehrs - - 7.3.1 Die Entwicklung bis 1960 - - 7.3.2 Die allgemeine Entwicklung der Küstenschiffstypen von 1960-1980 - - 7.3.3 Beispiele für Schiffstypen in der Küstenschiffahrt - - 7.3.4 Die Vermessung der Küstenschiffe - 7.3.5 Die Klassifikation der Küstenschiffe - - 7.3.6 Fahrtgebiete und Fahrtgrenzen in der Küstenschiffahrt - - 7.4 Die Entwicklung der Rhein-Seeschiffe von 1950-1980 - - 7.4.1 Die Krautsand als Beispiel eines älteren Rhein-Seeschiffes - - 7.5 Rhein-Seeschiffe nach 1970 - - 7.5.1 Die Carina als Beispiel eines neueren Rhein-Seeschiffes - - 7.6 Spezielle Binnen-Seeschiffe - - 7.6.1 Die Cargo-Liner und River-Liner-Typen - - 7.6.2 Die Befahrung der Seegebiete durch Binnenschiffe - - 7.6.3 Perspektiven des Verkehrs mit seegehenden Binnenschiffen - - 8 Die Verkehrsbeziehungen im Binnen-Seeverkehr der Bundesrepublik Deutschland - - 8.1 Übersicht über die Verkehrsgebiete und -bezirke - - 8.2 Der Rhein-Seeverkehr - - 8.3 Der Ems-Seeverkehr - - 8.4 Der Weser-Seeverkehr - - 8.5 Der Elbe-Seeverkehr - - 8.6 Übersicht und Zusammenfassung: Binnen-Seeverkehr - - 8.7 Die Güterstruktur des Binnen-Seeverkehrs - - 8.8 Der Transit-Seeverkehr durch das Binnenland der Bundesrepublik Deutschland - - 9 Neue Transporttechniken im Binnen-Seeverkehr - - 9.1 Container-Verkehr und Binnenschiffahrt - - 9.2 Der Container-Rheinverkehr - - 9.3 Der Binnen-See-Containerverkehr - - 9.4 Der Roll-on/Roll-off-Seeverkehr - - 9.4.1 Die Möglichkeiten eines Ro-Ro-Rhein-Seeverkehrs - - 10 Der Trägerschiff-Verkehr - - 10.1 Die "seetüchtige Kahnfähre<<< - - 10.2 Die Transportsysteme des Trägerschiff-Verkehrs - - 10.2.1 Lash-System - - 10.2.2 Seabee-System - - 10.2.3 Bacat, Baco und andere Systeme - - 10.3 Trägerschiff-Verkehr und Binnenschiffahrt - - 10.4 Trägerschiff-Verkehr und westeuropäische Seehäfen - - 10.5 Die Zukunftsaussichten neuer Transporttechniken im Binnen-Seeverkehr - - Der Seeschiffbau an der Küste und im Binnenland. - - 11.1 Seeschiffswerften an der Küste mit Spezialschiffbau - - 11.1.1 Der Ems-Raum. ISBN 9783921909249‎

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‎Elger, Dietmar‎

‎Expressionismus: Eine deutsche Kunstrevolution. Orig.-Ausg.‎

‎Köln: Taschen., 1988. 260 S. kart.‎

‎Gutes Ex. mit Textmarker-Markierungen im Buch. - Expressionismus, eine deutsche Kunstrevolution - - Die "Brücke", eine Künstlergruppe - - Ernst Ludwig Kirchner - - Erich Heckel - - Karl Schmidt-Rottluff - - Max Pechstein - - Otto Mueller - - Norddeutscher Expressionismus - - Emil Nolde - - Paula Modersohn-Becker - - Christian Rohlfs - - >>Der Blaue Reiter<< - - Wassily Kandinsky - - Franz Mare - - Alexej von Jawlensky - - Gabriele Münter - - Marianne von Werefkin - - Rheinischer Expressionismus - - August Macke - - Heinrich Campendonk - - -Wilhelm Morgner - - Die Großstadt als Thema - - Max Beckmann - - Otto Dix - - George Grosz - - Conrad Felixmüller - - Ludwig Meidner - - Lyonel Feininger - - Expressionismus in Wien - - Oskar Kokoschka - - Egon Schiele - - Anhang - - Biographien und Bibliographien. ISBN 9783822800935‎

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‎Hennig, Eike‎

‎Zum Historikerstreit: was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus?.‎

‎Frankfurt am Main: Athenäum-Verlag, 1988. 229 S., broschiert.‎

‎Altersgemäß etwas gebräunt, sonst aber gut und sauber. Angeregt durch die unbefriedigende Debatte im Umfeld des sogenannten Historikerstreits setzt sich Eike Hennig mit der Notwendigkeit einer kritisch-gesellschaftstheoretischen Faschismusanalyse auseinander. Er kritisiert einen in Mode gekommenen neokonservativen Historismus, der Inhumanität verschweigt oder gar veredelt. Vorbemerkung: Erste Hinweise zur politischen Geschichte der Nor- malität 9 Der Bezug zum »Historikerstreit« 15 I Gibt es eine dritte Schuld? 26 Die dritte Schuld . : . . . . . 29 »Spurensuche einer Nation« - Wohin? 35 Materialien, Hilfsmittel und große Linien . . . 41 II Geschichtskonjunktur: »Geschichten« über »Geschichte« . 41 Die Erosion der Wissenschaft ? Urteilen auf Verdacht 47 Der »Historikerstreit« heute - die Faszination damals 53 Die Gegenwart folgt-der Vergangenheit: Hinweise zur Tätergeschichte 55 Ausstieg aus der Unmündigkeit! . . 61 III Der »Historikerstreit«: Ein Legitimationsangebot für die »Versöhnungs- gesellschaft« mit »maßvollem Verhältnis« zum »Vaterland« 65 Der Nationalsozialismus als Schibboleth deutscher Geschichte »Der Faschismus in seiner Epoche« oder »Deutschland erwache« im »Zeitalter der Tyrannen« ? 72 Rechte Traditionslinien: Eine erste Revision des Neu- beginns 73 Entwicklungslinien des »Historikerstreits« 79 Exkurs: Der »Historikerstreit« als Ausdruck genera- tionsspezifischer Deutungsmuster 83 »Staatsgründung« nicht »Demokratiegründung«: »Historikerstreit« und politische Kultur 102 Gesellschaft oder Staat - Klasse oder Nation? 106 Wider das Trauma: Nationale Identität und Patriotis- mus 108 Eine halbierte »Dialektik der Aufklärung« 115 Noten zur Stornierung des »Historikerstreits«: Neuformierung der Geschichtspolitik? . . . : 124 IV Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus? ? " 131 Das Ende aufklärerischer Zuversicht - Die Neuauf- nahme als Sozialforschung 138 Philosophische Geschichtsschreibung - heute 146 Exkurs: The Operation Called Verstehen oder Blinde Histori- sierung schadet nur 153 / »Warum«, »Wozu« und »Wie« studieren »Wir« Fa- | schismus? 158 i Anmerkungen zur Konkretisierung eines Kampfbe- | griffs Schlußbemerkung: Der tolerierte Faschismus u n d die nicht attraktive Demokratie - das Arbeitsfeld der politischen Fa- schismusanalyse 179 Der Erfolg des Faschismus und die allseitige Entfrem- dung im Kapitalismus 183 Intention oder Funktion: Das Grenzproblem faschistischer Antisemitismus . . . . 195 Ein wissenschaftspolitischer Ausblick 198 Anhang 201 Randnoten: Der »Faschismus-Komplex« 203 Kein »rücksichtsvoll-kollegialer Umgangsstil« . . . . . . 210 Brücken von rechts? 212 Verzeichnis der zitierten Literatur 214 Nachweise ISBN 3610084901‎

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‎Burkhardt, G. und Nikolaus Ludwig von Zinzendorf‎

‎Zinzendorf und die Brüdergemeine. Dargestellt von G. Burkhardt, Lehrer am theologischen Seminar der Brüdergemeine in Gnadenfeld.‎

‎Gotha; Verlag von Rud. Besser, 1866. (IV); 177 Seiten; 19,5 cm; fadengeh. Halblederband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Rücken beschabt; Einband stw. berieben; Vorsatz mit kl. Stempel; Titelblatt mit hs. Besitzvermerk; Seiten stw. leicht fleckig. - Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf und Pottendorf (* 26. Mai 1700 in Dresden; ? 9. Mai 1760 in Herrnhut, Oberlausitz, Sachsen) war ein deutscher lutherisch-pietistischer autodidaktischer Theologe, Reichsgraf, 1727 Gründer und Bischof der Herrnhuter Brüdergemeine (auch Brüder-Unität, lateinisch: Unitas fratrum, tschechisch: Jednota Bratrská), Mitbegründer einer weltweiten Missionsarbeit, Sozialreformer, Prediger sowie Dichter zahlreicher Kirchenlieder. ... / Aus der Gemeinde der Böhmischen Brüder in Herrnhut, die 1727 auf etwa 300 Personen angewachsen war, erwuchs die kirchlich eigenständige Brüdergemeine. Sie zog weitere Pietisten, Separatisten und Schwenkfeldianer an.[8] Am 13. August 1727 kam es im Rahmen einer Abendmahlsfeier in der lutherischen Kirche in Berthelsdorf[9] zur Gründung der Herrnhuter Brüdergemeine durch einen Buß- und Versöhnungsakt des Pfarrers Johann Andreas Rothe, Zinzendorfs und der ganzen Gemeinde. Zinzendorf erarbeitete danach eine Gemeindeordnung für die Brüdergemeine. Die Wochentage begannen mit einer Morgenandacht und endeten mit einer Singstunde, am Sonntag gab es den Gemeindegottesdienst. Zudem wurden neue liturgische Formen wie Liebesmahle, Fußwaschungen, Stundengebete und Nachtwachen eingeführt. Frauen erhielten wichtige Aufgaben und Stellungen als Lehrerinnen und Aufseherinnen von ihm zugeteilt. Von 1731 an wurden auch die sogenannten Herrnhuter Losungen herausgegeben ? durch Losverfahren ermittelte Bibelverse als Leitgedanken für jeden Tag, die erstmals am 4. Mai 1728 gezogen wurden. Die Losungen werden bis zur Gegenwart jährlich neu ? in viele Sprachen übersetzt ? herausgegeben. ... (wiki) // INHALT (Kapitel) : Vorwort // Die Brüdergemeine in ihrer Verknüpfung mit der alten böhmisch-mährischen Brüder-Unität // Die Brüdergemeine in ihrer Verknüpfung mit dem Spenerischen Pietismus in Deutschland // Die Geschichte Zinzendorfs bis zur Gründung Herrnhuts 1700-1722 // Zinzendorf und Herrnhut 1723-1736 // Zinzendorf und die Brüdergemeine in der Wetterau 1736-1750 // Das letzte Jahrzehnt in Zinzendorfs Leben oder die Anbahnung der "Brüder-Unität". 1750-1760 // Die Brüdergemeine nach Zinzendorf.‎

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‎Stunden der Andacht zur Beförderung wahren Christenthums und häuslicher Gottesverehrung. Erster Jahrgang. Neueste unveränderte Auflage.‎

‎Reutlingen; Verlag der J. J. Mäcken'schen Buchhandlung, 1818. 630 Seiten; Frontispiz; 19,5 cm; fadengeh. Pappband d.Zt.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Vorsätze und Seiten fleckig; Besitzerstempel (Vorsatz); Einband stw. berieben/leicht beschabt. - In Frakturschrift. - " ... Nicht vergebens erheben sich tausend Stimmen klagend über den Verfall des Christenthums in unsern Tagen. - Sie klagen mit Recht. - Ich sehe von der einen Seite nur Leichtsinn, Gespött, Eigendünkel und seltsames bemühen, die warnende Stimme des innern Richters durch schlaue Entschuldigungen zu entkräften, oder in Lustbarkeiten und Tändeleien zu verscherzen; - von der andern Seite, Jünglinge und Männer und Greise, von bangen Zweifeln über Gott und Ewigkeit, über das einstige Loos ihrer Seelen, über ihre Bestimmung auf Erden und jenseits des Grabes gequält. Und schauderhafte Verkettung öffentlichen und bürgerlichen Elends, geheimer Ruin manchen Familienglücks, ist die Folge dieser Umstände. ... " (Vorwort (anonym)) // INHALT : Neujahrs-Betrachtung ------ Der öffentliche Gottesdient ------ Die häusliche Andacht ------ Die Stufenleiter in der Schöpfung ------ Das Urtheil der Welt ------ Die Todes-Furcht ------ Der Hausfriede ------ Die Macht des Gewissens ------ Das Alter ------ Die Gefahren der Wollust ------ Zufriedenheit mit unserm Stande ------ Der Spieler ------ Der Tod Jesu ------ Unsterblichkeit ------ Vom Genusse der Freuden ------ Die Stunde der Versuchung ------ Von den Pflichten gegen die Thiere ------ Die Kraft des Gebetes ------ Der Frühling ------ Der Streit der Pflichten ------ Der Sieg der christlichen Religion ------ Der Eid ------ Das leidende Vaterland ------ Selbstkenntniß ------ Der Undank ------ Das Gewitter ------ Der Fremdling ------ Die Vorsehung ------ Der Luxus ------ Buß und Gnade ------ Die Rache ------ Schein und Wesen ------ Der fremde Religionsgenosse ------ Pflichten gegen die fremden Religionsgenossen ------ Das Grab der Freunde ------ Der Allbarmherzige ------ Der kranke ------ Der Herbst ------ Gemeinnützigkeit ------ Ueber das Erscheinen der Verstorbenen ------ Gleichmuth ------ Pflichten gegen die Todten ------ Die Gaben des Glücks ------ Der gestirnte Himmel ------ Ehrfurcht vor fremdem Eigenthum ------ Duldende Menschenliebe ------ Der Kummer um die Zukunft ------ Die Religion der Kindheit / (u.a.)‎

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‎Westfehling, Uwe‎

‎Glückliches Köln - Graphische Kunst aus 10 Jahrhunderten - Limitierte Ausgabe, Nr. 1691‎

‎Wienand, 1992. 2000 limitierte Exemplare, numeriert, Nr. 1691. Inhalt: Handliche Bilder aus der heiligen Stadt: Miniaturen, Zeichnungen und Wiegendrucke führen ins Kölner Mittelalter. Für Bürger, Theologen und Humanisten rings um den Dom: Graphik und Buchillustration als Schlüssel zum Köln des renaissance-Zeitalters. Bilderlust und Bilderware: Graphische Erinneungen an das barocke Köln und seine Bewohner. Spiegel einer neuen Zeit: Köln im 19. Jh., vergegenwärtigt durch Zeichnungen, Aquarelle und Drucke. Zwischen Einzelwerk und Massenauflage: Köln-Bilder des 20. Jh.. Die graphischen Künste unserer Zeit. 238 S. Mit zahlreichen, teils farb. Abbildungen. Schmuckschuber praktisch ohne Gebrauchsspuren, sauber, Umschlag, Einband und Rücken ebenso, Schnitt (Kopfschnitt vergoldet) und Seiten sauber, sehr guter Zustand. über 2000 gr. 4° Leinen‎

Referentie van de boekhandelaar : q6b768

‎Ansichtskarte: Cöln-Nippes Wilhelmstraße‎

‎Dr. Trenkler & Co. Leipzig. s/w-Photo der Wilhelmstraße in Köln-Nippes mit Postamt. Karte Nr. 346. Gelaufen 1914. Absendepostamt Cöln-Nippes. Vorderseite beschrieben. Sehr gering angebräunt, wenig angeschmutzt, sehr leicht lichtrandig, kaum bestoßen, unbeschädigt, Gesamtzustand gut. 12° Loseblattausgabe‎

Referentie van de boekhandelaar : ak3a12

‎Ansichtskarte: Gruß aus dem Drei-Königen-Hospital Cöln-Mülheim‎

‎Heinrich Schumacher, Photograph, Köln-Mülheim. s/w-Photo des Drei-Königen-Hospitals in Köln-Mülheim. Gelaufen o.J. Sehr leicht lichtrandig, gering angebräunt, etwas berieben, etwas angeschmutzt, Briefmarke entfernt, Stempel größtenteils ebenfalls, Gesamtzustand gut. 12° Loseblattausgabe‎

Referentie van de boekhandelaar : ak3a3

‎Ansichtskarte: Gruss aus Dünnwald - Farb Positiv-Prägedruck: Romantische Landschaft mit Häuschen und Sonnenuntergang‎

‎o.J. Farb. Ansichtskarte "Gruss aus Dünnwald" (Heute Köln-Dünnwald). Farb Positiv-Prägedruck: Romantische Landschaft mit Häuschen und Sonnenuntergang, zwei Rosen, eingerahmt von Vergissmeinnicht-Ranken. Goldschrift. Postkarte des Weltpostvereins. Gelaufen 1900 (?). Vorderseite beschrieben, gering angebräunt, leicht angeschmutzt, unbeschädigt, Rückseite etwas angeschmutzt, gering angebräunt, wenig lichtrandig, Gesamtzustand gut. 12° Loseblattausgabe‎

Referentie van de boekhandelaar : ak3a1

‎Ansichtskarte: Gruss aus Dellbrück - Gladbacher- u. Paffratherstrassen Ecke‎

‎o.J. Gladbacher Straße, Ecke Paffrather Str. im heutigen Köln-Dellbrück. Im Hintergrund zu sehen: Wohnhaus mit Wein, Tabak, Cigarren-Geschäft, weiter hinten: Kurhaus. Vor dem Geschäft steht eine Kutsche. Gelaufen 1911. s/w-Photographie. Weltpostverein. Vorderseite etwas angebräunt, wenig angeschmutzt, unbeschädigt, Rückseite etwas angeschmutzt, gering lichtrandig, guter Zustand. 12° Loseblattausgabe‎

Referentie van de boekhandelaar : ak2a5

‎Ansichtskarte: Köln, Schildergasse / Gürzenichstrasse / Haus der Leipziger Lebensversicherung‎

‎Photo Röhling, Köln-Rh. s/w-Photographie der Kölner Schildergasse, Ecke Gürzenichstraße: Haus der Leipziger Lebensversicherung. Im Erdgeschoss des Gebäudes ein Geschäft: "Marx - Reiseartikel / Lederwaren" Vorderseite gering angebräunt, wenig angeschmutzt, etwas lichtrandig, etwas bestoßen, Knickspuren, kleiner Riss, Rückseite leicht angebräunt, etwas angeschmutzt, Gesamtzustand gut. 12° Loseblattausgabe‎

Referentie van de boekhandelaar : ak2a1

‎Ansichtskarte: Kölsche Junge im Felde 1916‎

‎o.J. s/w-Photographie. Abgebildet 10 junge Männer und ein Hund. 9 tragen Freizeit-Unifiorm, einer in der Mitte trägt Uniform. Zwei Männer halten ein Schild mit der Aufschrift: "Kölsche Junge im Felde 1916". Cellofix-Postkarte. o.J. Vorderseite gering berieben, sehr wenig bestoßen, sehr kleine Knickspur, kaum angeschmutzt, Rückseite etwas angebräunt, etwas angeschmutzt, blanko, Gesamtzustand gut. 12° Loseblattausgabe‎

Referentie van de boekhandelaar : ak1a6

‎Ansichtskarte / Postkarte: Wiesdorf - Blick vom Rathausturm auf Kaufhaus um 1910‎

‎Hans Fülle, Barmen. Verlagsnummer 215924. Ansichtskarte mit s/w-Photographie: Wiesdorf - Blick vom Rathausturm auf Kaufhaus. Kaufhausname unleserlich. Nicht gelaufen. Nicht beschriftet. ca. 1900 - 1920. Gering angebräunt, kaum lichtrandig, sauber, unbeschädigt, ausgesprochen guter Zustand. 12° Loseblattausgabe‎

Referentie van de boekhandelaar : ak2b9

‎Ansichtskarte / Postkarte: Fechenheim a. M. - Langstrasse 1914‎

‎H. Christian Schack, Buchdruckerei, Fechenheim. Ansichtskarte mit s/w-Photographie: Fechenheim a. M. - Langstrasse. Abgebildet eine Strasse, Wohnhäuser, zahlreiche Passanten, Männer, Frauen, Kinder auf Strasse und Gehweg, ein Fahrradfahrer. Rückseitig bedruckt "Reserve-Lazarett Mainkur-Fechenheim. Feldpostkarte". Gelaufen 1914. Poststempel Fechenheim, Stempel von Pr. Reservelazarett Mainkur. Etwas angebräunt, etwas angeschmutzt, gering bestoßen, eine Ecke sehr leicht beschädigt, Gesamtzustand gut. 12° Loseblattausgabe‎

Referentie van de boekhandelaar : ak3b2

‎Ansichtskarte / Postkarte: Kirchen - Bahnhof-Strasse 1915‎

‎o.J. Verlagsnummer 23904. Ansichtskarte mit colorierter Photographie der Bahnhofstraße in Kirchen (Sieg). Zu sehen sind 4 Villen, auf der Straße 3 Kinder. Gelaufen 1915. Gering angebräunt, etwas angeschmutzt, kaum bestoßen, unbeschädigt, Gesamtzustand gut. 12° Loseblattausgabe‎

Referentie van de boekhandelaar : ak3b6

‎Ansichtskarte / Postkarte: Scheidermühle b. Wald im Lochbachtal 1913‎

‎o.J. Ansichtskarte mit s/w-Photographie der Scheidemühle bei Wald, sehr guter Tiefdruck. Zu sehen ist die Mühle mit 3 Häusern, im Hintergrund sind 3 Frauen zu sehen. Gelaufen 1913. Kaum angebräunt, kaum angeschmutzt, sehr leicht lichtrandig, unbeschädigt, Gesamtzustand gut. 12° Loseblattausgabe‎

Referentie van de boekhandelaar : ak3b7

‎Eisenbahnstrecke 2660 Köln-Mülheim - Deutz tief / Konvolut von orig. Photos und orig. Dokumenten‎

‎1992. I. Handgeschriebenes Skript: "Eisenbahnstrecke 2660 Köln-Mülheim - Köln-Deutz tief". 3 Seiten, A4. II. 3 orig. farb. Photos / Abzüge 10x15 cm, rückseitig handschr. sehr sauber beschriftet, datiert 1992: Fundamentreste der früheren südlichen Brücke, Khd-Werksgelände, West-Waggon-Werksgelände mit Eisenbahnlinie Deutz tief - Mülheim, ehemaliger Güterbahnhof. III. 8 orig. farb. Photos / Abzüge 10x15 cm, auf 4 Photokartons aufgezogen und sehr sauber handschr., erklärend "untertitelt", datiert 1991: Überführung der Strecke 2660 und 2658, S-Bahnhof Buchforst, Überführung der Strecke Mülheim-Deutz tief über Strecke 2658, Überführung der Strecke 2660, Bertoldistraße, Reste der Eisenbahnbrücken über den Pfälzischen Ring, Pfälzischer Ring Ostseite, westliches Widerlager der ehemaligen südlichen Brücke über Kalk-Mülheimer Straße, frühere westliche Stahlbrücken-Auflagen. IV. 2 orig. s/w-Photokopien von Bundesbahn-Gleisplänen: 1. Ausschnitt aus Bundesbahn-Gleisplan IvIz 481/3 Bf. Köln-Mülheim, Blatt 2, 1986/1987, ca. 45 x 30 cm. 2. VstW, Übergabe-Bf. M:1:1000, Stand 1930, Plan 251, Nr. 1009, 1107. ca. 30 x 70 cm. Alle Teile des Konvolutes sind in sehr gutem Zustand, sauber, unbeschädigt, sehr sauber handschr. verfasst, bzw. beschriftet und sehr gut lesbar. 4° [2 Warenabbildungen] Loseblattausgabe‎

Referentie van de boekhandelaar : q8b3372

‎Landeskonservator Rheinland - Denkmälerverzeichnis 12.7‎

‎Landeskonservator Rheinland - Denkmälerverzeichnis 12.7 - Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim)‎

‎Rheinland, Köln, 1978. Bestandsliste der erhaltenswerten Bauten im Stadtbezirk 9 (Mülheim) mit den Stadtteilen Buchforst, Buchheim, Dellbrück, Dünnwald, Flittard, Höhenhaus, Holweide, Stammheim. Im Anhang: Gesamtregister aller Baudenkmäler von Köln - Pläne als Faltkarten beigelegt. Bearbeitet von Hilltrud Kier unter Mitwirkung von Fried Mühlberg. Objektliste nach Straßen. Objektliste nach Sachgruppen. 165 S. Mit zahlreichen s/w-Abbildungen. Einband und Rücken minimal angeschmutzt, Seiten und Karten sauber, Gesamtzustand gut. 4° Broschiert‎

Referentie van de boekhandelaar : q8b2973c

‎Feilchenfeldt, Rahel E. / Raff, Thomas (Hrsg.)‎

‎Ein Fest der Künste - Paul Cassirer. Der Kunsthändler als Verleger. [Mit 156 Abbildungen, davon 50 in Farbe].‎

‎C. H. Beck, München, 2006. 423 Seiten. Gr-8vo. Taschenbuch.‎

‎Kopfschnitt und oberes Kapital minimal bestoßen, sonst gute Erhaltung. 9783406540868‎

Referentie van de boekhandelaar : 12871

Antiquariat.de

Antiquariat Tuschik
DE - Meyenburg
[Books from Antiquariat Tuschik]

€ 8,25 Kopen

‎Minc, Alain‎

‎Vive l`Allemagne! Was Deutschland alles richtig macht - und was nicht. Aus dem Französischen von Antje Korsmeier.‎

‎Freiburg, Br. ; Basel ; Wien : Herder, 2014. Dt. Erstausgabe; 159 S. ; 20 cm; gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag;‎

‎Tadelloser Zustand, frisches Exemplar. /lager2 0070 ISBN: 9783451312069‎

Referentie van de boekhandelaar : 145895

‎Kohl, Helmut, Kai Diekmann und Ralf Georg Reuth‎

‎Helmut Kohl: "Ich wollte Deutschlands Einheit". Dargestellt von Kai Diekmann und Ralf Georg Reuth‎

‎Berlin : Propyläen, 1996. 488 S. mit zahlreichen Abbildungen; 24 cm; gebunden, Orig.-Leinen mit Orig.-Schutzumschlag;‎

‎Rücken des Schutzumschlags etwas aufgehellt, sonst tadellos. /lager2 0070 ISBN: 9783549055977‎

Referentie van de boekhandelaar : 145899

‎Jansen, Ulrich, P. Königshof und F.F. Steininger (Hg.)‎

‎Zeugen der Erdgeschichte. Ein Reiseführer zu den schönsten Fossilien in deutschen Naturkundemuseen. (=Senckenberg-Buch Nr. 75).‎

‎Stuttgart : Schweizerbart, 2002. 97 S. mit zahlreichen Abbildungen; 29 cm; gebunden, illustrierter Orig.-Pappband;‎

‎Tadelloser Zustand, frisches Exemplar. /lager 0337 ISBN: 9783510613366‎

Referentie van de boekhandelaar : 145911

Antiquariat.de

Antiquariat Hecht
DE - Leer
[Books from Antiquariat Hecht]

€ 35,00 Kopen

‎Immendorff, Jörg‎

‎Cafe de Flor. Ausstellungskatalog.‎

‎Wien, Galerie Krinzi8nger, 1991. 29,5 : 20,5 cm. 10 Blatt mit 13 ganszseitigen Illustrationen von Jörg Immendorf. Original-Karton.‎

Referentie van de boekhandelaar : 19670AB

‎Ott, Maja‎

‎Malerei 1989-1992. Einfüführung von Andreas Kühne.‎

‎München, Galerie Helmut Leger, 1993. 30 : 21,5 cm. Mit vielen farbigen Tafeln. Farbig illustrierter Original-Karton.‎

‎Die 1960 in Bad Reichenhall geborene Künstlerin Maja Ott studierte 1985 Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Abschluss mit Diplom als Meisterschülerin 1990. Seit diesem Jahr ist sie Mitglied im BBK und NMKG München. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Moosach bei Grafing und während der Sommermonate in Bohuslän, Schweden. - Im Jahr 2010 entdeckte Maja Ott ? bis dahin auf abstrakte, farbgewaltige und expressive Öl- und Acrylbilder im Großformat spezialisiert ? das Hinterglasbild für sich. Gedanklich eigentlich besetzt durch die Volkskunst mit ihren Votiv- und Heiligenbildern, wurde es vor ziemlich genau 100 Jahren von den Künstlern der Blauen Reiter um Wassily Kandinsky neu entdeckt. Auf ihrer Suche nach unverbrauchten Anregungen gelang es Maja Ott, einen gemeinsamen Nenner für Avantgarde- und Hinterglasmalerei zu finden. Diese Technik mit ihrer grundsätzlich anderen Arbeitsweise als das Leinwandbild ist auf künstlerischem Niveau ohne die Grundlage sicherer malerischer Erfahrung zum Scheitern verurteilt. Diese Technik setzt nicht nur eine seitenverkehrte Anlage voraus, sondern auch einen umgekehrten Malvorgang, der mit den Vordergrunddetails beginnt und erst im letzten Arbeitsgang den Hintergrund anlegt. Anstelle der früheren abstrakten Formen erscheinen nun auf ihren Arbeiten Gebilde, die entschiedener, wenngleich nicht immer auf den ersten Blick natürlichen Strukturen zuzuordnen sind: Da findet sich vor allem Pflanzliches, wie Blätter, Zweige, Ranken und Wurzeln, aber auch Wassertiere wie Seeanemonen und Plankton, die sich, organische Strukturen allesamt, in Maja Otts Hinterglas-Universum wiederfinden. Mit einem scheinbar unerschöpflichen Reservoir an Ideen und phantastischen, imaginären Landschaften lässt sie uns eintauchen in ihre prächtigen organischen Formen und wunderbaren Unterwasser- und Pflanzenwelten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 19669AB

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