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‎Hülsdünker, Josef (Herausgeber)‎

‎( ex library ) Soziologiegeschichte : Identität u. Krisen e. "engagierten" Disziplin. hrsg. von Josef Hülsdünker u. Rolf Schellhase / Soziologische Schriften ; Bd. 44‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1986. 230 S. ; 24 cm kart.‎

‎Ordnungsgemäß entwidmetes ehemaliges Bibliotheksexemplar mit entsprechenden Merkmalen aber sehr sauber erhalten und keine Anstreichungen o.ä., Josef Hülsdünker und Rolf Schellhase: Zur Aktualität der Soziologiegeschichte I. Soziologiegeschichte ? Zur Vermessung eines Gegenstandes Otto Neuloh: Identität und Krisen der Soziologie und Sozialforschung im sozialen Wandel 15 II. Aufgaben und Funktionen von Soziologie in der Weimarer Republik und im NS-Staat Helmuth Schuster: Die deutsche Betriebssoziologie zwischen den Weltkriegen. Überlegungen zur Soziologie ihrer Praxis. Carsten Klingemann: Soziologen vor dem Nationalsozialismus. Szenen aus der Selbstgleichschal¬ tung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. III. Die »Anfänge* und Praxisfelder der Soziologie von 1945 bis 1960 Johannes Weyer: Soziologie - ein Phantomfach? Einige Konsequenzen der 1945 erfolgten Weichenstellungen für die Identität der heutigen Soziologie. Siegfried Braun:Thesen zum Verhältnis von Gewerkschaft und Wissenschaft nach 1945 .... Josef Hülsdünker, Thomas Möbius und Michael Florian: Praxisprobleme industriesoziologischer Forschung. Ein Beitrag zur Identi¬ tätsproblematik praktisch orientierter Industriesoziologie in Handlungs- feldern der Klaus-Rrter Wittemann: Industriesoziologie und IG Metall. Zum Verhältnis von .interner' und .exter¬ ner' Sozialwissenschaft zu Beginn der 60er Jahre am Beispiel des Versuches einer betriebsnahen Gewerkschaftspolitik . 175 Hauke Brunkhorst: Soziologie und Kritische Theorie. Zur Bedeutung der Frankfurter Schule für die Nachkriegssoziologie. 195 IV. 1945 ? Stunde .Null* für die Soziologie? Theo Pirker: Deutsche Soziologie in Westdeutschland nach 1945 . 223 Verzeichnis der Autoren ISBN 9783428060719‎

Referenz des Buchhändlers : 1254368

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Bücher von Fundus-Online GbR]

€ 22,00 Kaufen

‎Liebe, Ulrich‎

‎Verehrt, verfolgt, vergessen. Schauspieler als Naziopfer. Neu ausgestattete Ausg.‎

‎Weinheim ; Berlin : Beltz, Quadriga, 1995. 278 S. Mit zahlreichen Abbildungen. Originalbroschur.‎

‎Mit Widmung von Katrin und Stefan Wigger für Hertha und Boleslaw Barlog. Einband leicht berieben. - Robert Dorsay -- Kurt Gerron -- Joachim Gottschalk -- Fritz Grünbaum -- Paul Morgan -- Hans Otto -- Otto Wallburg -- Weitere Opfer unter Schauspielern im "Dritten Reich". Kurzbiographien -- Anhang: Filmographien, Diskographien, Buchveröffentlichungen. ISBN 9783886792474‎

Referenz des Buchhändlers : 1158456

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Bücher von Fundus-Online GbR]

€ 24,00 Kaufen

‎Abendroth, Wolfgang, Barbara Dietrich und Joachim Perels‎

‎Ein Leben in der Arbeiterbewegung: Gespräche. Erstausg., 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main: Suhrkamp., 1976. 287 S. kart.‎

‎Exemplar mit beriebenem und bestoßenem Eiband. Die Seiten sind stark vergilbt, aber sauber. - Vorwort - - I. Kaiserreich - - - II. Weimarer Republik - - - III. Faschismus - - - IV. Sowjetische Besatzungszone - - - V. Bundesrepublik - - - Literaturverzeichnis. ISBN 9783518008201‎

Referenz des Buchhändlers : 1254448

‎Lehmann, Rudolf‎

‎Die Leibstandarte im Bild‎

‎Osnabrück Munin, 3. Auflage 1988. 4° Original-Leinenband im originalen roten Umschlag, dieser ist berieben und etwas randlädiert. 320 Seite, reich und zumeist einfarbig bebildert. Insgesamt in gutem Zustand.‎

‎NS‎

Referenz des Buchhändlers : 433303

‎Jalovec, Karel‎

‎Deutsche und österreichische Geigenbauer. -‎

‎Prague [d.i. Prag]:, Artia, 1967. 457 (1) Seiten, (1) Bl., XVI Tafeln, Fadenheftung, goldgeprägter OLnbd., 30 x 22,5 cm. [3 Warenabbildungen]‎

‎Mit den 16 Tafeln. - Mit 257 ganzseitigen Abbildungen im Text (Geigen). - Mit einem alphabetischen Register von Geigen- und Lautenbauern nach ihren Wirkungsorten. - Der Einband stellenweise etwas fleckig; der Rücken schwach lichtrandig; einige wenige Seiten minimal fleckig; sonst und insgesamt gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 99117FB

‎Damerius-Koenen, Emmy‎

‎Neue Weltbewegung der Frauen für Frieden und sozialen Fortschritt. Öffentlicher Vortrag, gehalten unter dem Titel "Die internationale Demokratische Frauenföderation und wir", im Auftrage der Kommunalen Frauenausschüsse, im Rahmen der "Woche der Frau" anläßlich der Ausstellung "Das neue Dresden", 1946.‎

‎Dresden, Landes-Frauenausschuß, Landesregierung, 1946. 31 S. Original-Klammergeheftet. Papierbedingt gebräunt, teils mit Textanstreichungen. Äusseres lichtrandig u. an den Ecken teils bestossen.‎

Referenz des Buchhändlers : 24748AB

‎John, Günter (Text), Heidemarie Haberland (Bildauswahl)‎

‎Der Stein auf dem Gänseanger. 60 Jahre Ehrenmal der Märzkämpfer in Leuna-Kröllwitz. Kreisleitung der SED des VEB Leuna-Werke "Walter Ulbricht", Kommission Betriebsgeschichte.‎

‎(Leuna, Werksdruckerei Leuna, (1986). 60 S. mit einigen Fotos. Original-Klammerbroschur. Umschlag lichtrandig, leicht angestaubt u. Ecken teils bestossen. Umschlagrückseite leicht braunfleckig, ansonsten sauber.‎

‎- SW: Märzkämpfe in Mitteldeutschland 1921‎

Referenz des Buchhändlers : 35507AB

‎Hertz, Paul (1888-1961)‎

‎Sozialdemokratie und Aufwertung. [Rede im Reichstag vom 28.Juni 1924 zu den Folgen der Inflation u.a.].‎

‎Berlin, J. H. W. Dietz Nachf., [1924]. 15 S. Original-Klammergeheftet. Papierbedingt gebräunt, Äusseres stärker u. teils braunfleckig. Deckblatt mit kurzen Einrissen, ansonsten sauber.‎

Referenz des Buchhändlers : 35508AB

‎Freier Deutscher Gewerkschaftsbund/FDGB, Landesvorstand Sachsen‎

‎Jahresbericht 1946 [Umschlag: 1946/47].‎

‎Dresden, (Druck: Sachsenverlag), (1947). 96 S. mit einigen Tabellen u. Fotos. Original-Broschur. Papierbedingt gebräunt, Äusseres teils etwas abgegriffen bzw. angestaubt u. leicht bestossen. Innen sauber.‎

Referenz des Buchhändlers : 35509AB

‎Dißmann, Robert (Frankfurt a. M.)‎

‎Die Revolutionierung der Gewerkschaften. Korreferat[!] auf dem Metallarbeiter-Verbandstag in Stuttgart am 16. Oktober 1919.‎

‎Frankfurt a. M., Verlag des "Volksrecht", 1919. 24 S. Original-Klammerbroschur (Klammern teils angerostet). Handschriftlicher Namenszug "Wiest" auf Deckblatt. Gebräunt, Äusseres angestaubt u. leicht unfrisch. Fünf Blätter mit geknickter Ecke, ansonsten sauber.‎

‎- Friedrich Karl "Fritz" Wiest (* 21. Juli 1895 in Botnang; ? 4. Dezember 1983 in Stuttgart) war ein deutscher kommunistischer Gewerkschaftsfunktionär und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime. (Quelle: Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 35506AB

‎Roth, Joseph und Ralph Schock‎

‎Briefe aus Deutschland. Joseph Roth. Mit unveröff. Materialien und einem Nachw. hrsg. von Ralph Schock / Reihe "Spuren" 3., erg. Aufl.‎

‎Merzig : Gollenstein 2008. 185 S. : Ill. ; 20 cm, mit Schutzumschlag Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎"Ich bin durchsättigt vom Saargebiet und kenne es wie Wien. Sie werden sehen." Mit dieser Bemerkung in einem Brief an Benno Reifenberg, den Feuilleton-Leiter der "Frankfurter Zeitung", kündigte Roth im Herbst 1927 seine ersten Reportagen über die Saar an. Seine "Briefe aus Deutschland", so der Titel der siebenteiligen Serie, erschienen unter dem Pseudonym "Cuneus". R-Roth 9783938823231 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 66128

‎Frauenwelt. Früher : Nürnberger Hausfrauenzeitung. 1. Jahrgang Nr.6,7,8,9,10,11,12,13,15,16,17,18,19,20,21,22,23,24.,‎

‎Nürnberg, 1946. Mit zahlreichen Schwarz-Weiß- Illustrationen und Fotografien, u.a. Paul Wolf. Späterer Halbleinenband. 30 cm‎

‎Auf Innendeckel Name, sonst aber sehr gutes Exemplar. U.a. Franziska Fuchs-Lienau: Die Perlen des Gottes Schiwa. Roman. Der Seidenstrumpf, Die zentrale Frauenfrage, Fränkische Osterbräuche, Von der Mitverantwortung der Frau, Schloss Weissenstein, Jackenkleider, Amberg, Eleonora Duse, Kinderspielzeug, Käte Hessev: Mitternachtsspuk im Kleiderschrank, Die Frau in Frankreich, Sommerkleider, Die Frau in England, Die Frau in Rußland, Das neue Scheidungsgesetz, Bei Felix Timmermans, Die Kunsthandwerkerin, Die Frau in Lateinamerika, Preisausschreiben: Die Zukunft der Frau; Liebesbrief an Regensburg, Peter Henlein Hedwig Rohde: Die Frau und der Staat; Frau und Studium?, Besuch bei Hans Carossa; Persönlichkeit oder Frauenrechtlerin; Fred Andreas: Der Gott der Diebe u.a.m. Seltene Nachkriegs-Zeitschrift.‎

Referenz des Buchhändlers : 259850

‎Correspondenzblatt der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands. [Ab 1920:] Korrespondenzblatt des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes. [Ab 1924:] Gewerkschafts-Zeitung. Organ des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes. Inkl. Statistische Beilagen, Adressen-Beilagen, Arbeiterrechts-Beilagen. REPRINT der Ausgaben 16. November 1918 (Nr. 46, 28. Jahrgang) bis 29. April 1933 (Nr. 17, 43. Jahrgang) in FÜNFZEHN (15) Bänden.‎

‎Berlin, Dietz, 1984. 12426 Seiten. Originalpappbände 27 cm‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der FAKSIMILE- ERSTAUSGABE. Mit Einleitungen zum Nachdruck v. Elisabeth Domansky u. Dieter Langewiesche und Beiträgen zum Nachdruck v. Heinrich Potthoff (Gewerkschaften zwischen Aufschwung und Krise) u. Helga Grebing, Michael Schneider u. Klaus Schönhoven (Gewerkschaften in der Krise).‎

Referenz des Buchhändlers : 252428

‎Ziegler, Ulf Erdmann (Mitwirkender)‎

‎Nackt unter Nackten : Utopien der Nacktkultur 1906 - 1942 ; Fotografien aus der Sammlung Scheid. Ulf Erdmann Ziegler.‎

‎Herrschiug : Pawlak. 1992. 96 S. : überwiegend Ill. 25*22 cm. OPappband.‎

‎Noch in Folie eingeschweisst. Guter Zustand. L28-4 ISBN 3881999205‎

Referenz des Buchhändlers : 156813

Antiquariat.de

Antiquariat BehnkeBuch
United Kingdom Reino Unido Reino Unido Royaume-Uni
[Bücher von Antiquariat BehnkeBuch]

€ 20,00 Kaufen

‎Krämer, Willi‎

‎Vom Stab Hess zu Dr. Goebbels. Von Willi Krämer.‎

‎Vlotho/Weser : Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 1979. 429 S. : Illustr. ; 22 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband mit illustr. OUmschl.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag stw. berieben; Arbeitsexemplar des libertären Dokumetaristen u. Widerstandsforschers Hansdieter Heilmann (1943-2019), mit Bleistift-Eintragungen u. Zettel-Beilagen. - " Als ehemaliger Angehöriger des Stabes Heß und der Reichspropagandaleitung der NSDAP sowie Mitarbeiter von Dr. Goebbels legt Willi Krämer nach langjährigem Schweigen der Öffentlichkeit seine Lebenserinnerungen vor. War sein Hauptaufgabengebiet auch anfangs auf die Organisation und Personalpolitik der NSDAP und die Verzahnung der Befehlsstrukturen von Partei und Staat bezogen, so wechselte er mit Kriegsbeginn in die Reichspropagandaleitung über. Dort hat er an der Seite von Dr. Goebbels bis Kriegsende führend das mitgestaltet, was man heute "Öffentlichkeitsarbeit" nennt. Im Dritten Reich hieß dieses Arbeitsgebiet "Volksaufklärung und Propaganda". ... " (Verlagstext) // INHALT : Vorwort. ---- Einleitung. ---- Vom Westwall in den Stab Heß. ---- Der nationalsozialistische Senat. ---- Kreisleiter im ersten Kriegsjahr. ---- Zur Reichspropagandaleitung der NSDAP. ---- Juli 1941 - Pressefahrt an die Ostfront. ---- Die Winterkrise 1941/42. ---- Das Tauziehen um die Ostpolitik. ---- Personalveränderung der RPL. ---- Stalingrad. ---- Dr. Goebbels ruft vergebens nach dem "Totalen Krieg". ---- Im Inferno der Bombenteppiche. ---- Die Kriegstreiber fanden auch die Verräter. ---- Der 20. Juli 1944 im Berliner Regierungsviertel. ---- Wehrmacht und Nationalsozialismus. ---- Es begann am Baranow-Brückenkopf. ---- Als Vertreter Dr. Goebbels' in der Reichsregierung-Süd. ---- Dokumentenanhang. ---- Denkschrift Adolf Hitler Dezember 1932. ---- Denkschrift Dr. Taubert: Der antisowjetische Apparat des deutschen Propagandaministeriums. ---- Personenregister. ISBN 9783922252016‎

Referenz des Buchhändlers : 1254273

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Bücher von Fundus-Online GbR]

€ 29,00 Kaufen

‎Goebbels, Joseph‎

‎Die Zeit ohne Beispiel. Reden und Aufsätze aus den Jahren 1939/40/41. Von Joseph Goebbels. (Einleitung: Hans Schwarz van Berk).‎

‎Zentralverlg der NSDAP.; Franz Eher Nf.; München, 1941. 595 Seiten; 21 cm; fadengeh. Orig.-Halbleinenband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; Einband mit kl. Läsuren u. etwas lichtrandig; Vorsätze nachgedunkelt. - Vorsatz mit Buchhändler-Marke "Wilh. Maudrich Medizinische Buchhandlung Wien" // Paul Joseph Goebbels (* 29. Oktober 1897 in Rheydt; ? 1. Mai 1945 in Berlin) war einer der einflussreichsten Politiker während der Zeit des Nationalsozialismus und einer der engsten Vertrauten Adolf Hitlers. Als Gauleiter von Berlin ab 1926 und als Reichspropagandaleiter ab 1930 hatte er wesentlichen Anteil am Aufstieg der NSDAP in der Schlussphase der Weimarer Republik. Als Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda und Präsident der Reichskulturkammer hatte Goebbels von 1933 bis 1945 in Deutschland zwei entscheidende Positionen für die Lenkung von Presse, Rundfunk und Film sowie des sonstigen Kulturschaffens inne. Durch die Verbindung von demagogischer Rhetorik, planvoll choreografierten Massenveranstaltungen und effektiver Nutzung moderner Technik für Propagandazwecke, insbesondere des Einsatzes von Film und Radio, gelang es Joseph Goebbels, weite Teile des deutschen Volkes für den Nationalsozialismus zu indoktrinieren sowie Juden und Kommunisten zu diffamieren. Durch antisemitische Propaganda und Aktionen wie die Novemberpogrome 1938 bereitete er ideologisch die Deportation und anschließende Vernichtung von Juden und anderen Minderheiten vor und gilt damit als einer der entscheidenden Wegbereiter des Holocausts. Während des Zweiten Weltkriegs war Goebbels selbst für die Wochenschau verantwortlich, die ein zentrales Medium der Inlandspropaganda darstellte. Er veröffentlichte zudem zahlreiche Leitartikel in führenden Zeitungen, die auch im Rundfunk verlesen wurden. Seine berüchtigte Sportpalastrede vom Februar 1943, in der er die Bevölkerung zum "totalen Krieg" aufrief, steht beispielhaft für die Manipulation der Menschen. Die umfangreichen Tagebücher, die Goebbels von 1924 bis zu seinem Suizid führte, gelten als wichtige Quelle für die Geschichte der NSDAP und der Zeit des Nationalsozialismus. ... (wiki) / INHALT : Vorwort -- 1939 -- Jahreswechsel 1938/39 -- Was will eigentlich Amerika ? -- Die deutsche Revolution -- Krieg in Sicht? -- Die Insulaner und die Spanienfrage -- Ein Aufruf zur Vernunft -- Kaffeetanten -- Die große Zeit -- Aussprache unter vier Augen mit der Demokratie -- Die Moral der Reichen -- Wer will den Krieg ? -- Führergeburtstag 1939 -- Lord Halifax macht Witze -- Ein paar Worte über politischen Takt -- Plädoyer für die deutsche Kulturpolitik -- Quo vadis, Polonia ? -- Bajonette als Wegweiser -- Die Einkreiser -- Nochmals: Die Einkreiser -- Klassenkampf der Völker -- Der neue Stil -- "Erkläret mir, Graf Oerindur" -- Danzig vor der Entscheidung -- Die abgehackten Kinderhände -- Das schreckliche Wort von der Einkreisung -- Antwort an England -- Nationalsozialistische Kunstpolitik -- Jugend und Film -- Das Kulturleben im Kriege -- Weihnachten 1939 -- Jahreswechsel 1939/40 -- 1940 -- Gelobt sei, was hart macht -- Wirtschaft und Krieg -- Führergeburtstag 1940 -- Die Zeit ohne Beispiel -- Die verpaßten Gelegenheiten -- Von der Gottähnlichkeit der Engländer -- Heimkehr -- Kunst und Krieg -- Das kommende Europa -- Die Jugend und der Krieg -- Wunschkonzert -- Eine andere Welt -- Weihnachten 1940 -- Was denkt sich Churchill eigentlich ? -- Jahreswechsel 1940/41 -- 1941 -- England und seine Plutokraten -- Aus Churchills Lügenfabrik -- Auf den Pfaden des Nationalsozialismus -- PseudoSozialisten -- Winston Churchill -- Besuch aus USA -- Im Gelächter der Welt -- Im richtigen Augenblick -- Über die geistige Kriegführung -- Wirtschaftlicher Austausch -- Wenn der Frühling auf die Berge steigt -- Die alten Zyniker -- Der deutsche Osten -- Der Frömmste unter uns allen -- Britannia rules the waves -- Lord Halifax als Bankettredner -- Das alte Lied -- Er ist es -- Führergeburtstag 1941 -- Wie man es nicht machen soll -- Fleißzensuren von USA -- PK -- Aus dem Lande der unbegrenzten Möglichkeiten -- Botschaft aus USA -- Die Heroisierung der Rückzüge -- Der Rundfunk im Kriege -- Die alte Front -- Nachrichtenpolitik -- Der Schleier fällt -- Mimikry -- Die Deutschen vor die Front! -- Um die Entscheidung , -- Die britische Mauloffensive -- Ein Attentat auf den gesunden Menschenverstand -- Die Sache mit der Stalin-Linie -- Die Hand auf der Bibel -- Vom Schweigen im Kriege -- Die Angeber -- Marathonlauf hinter dem Kriege -- Das Tor zum neuen Jahrhundert -- Politik und Kriegführung.‎

Referenz des Buchhändlers : 1254350

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Bücher von Fundus-Online GbR]

€ 40,00 Kaufen

‎Hendrich, Andrea und Monika Bacher‎

‎Yunis und Aziza. Ein Kinderfachbuch über Flucht und Trauma.Andrea Hendrich, Monika Bacher ; mit Bildern von Ulrich Koprek.‎

‎Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag GmbH, 2016. 49 Seiten ; 25 cm. Festeinband.‎

‎Neues Exemplar - Im Kindergarten beginnt der Tag. Neben Frau Müller, der Kindergärtnerin, stehen zwei neue Kinder: Aziza und Yunis. Die Geschwister sind erst seit drei Monaten in Deutschland. Sie haben eine lange Reise hinter sich, die auch manchmal gefährlich war. Yunis und Aziza sind Flüchtlingskinder. Sie sind in sich gekehrt und reden kaum. Wie Erwachsene und Kinder mit ihnen umgehen können, zeigt dieses sensible Kinderfachbuch auf. Ein Fachteil erklärt Hintergründe von Flucht und Trauma. Darüber hinaus gibt er Tipps, wie es gelingen kann, Flüchtlingskindern und deren Familien wieder Sicherheit und Freude zu vermitteln. Das Buch richtet sich an alle, die Kindern das Thema Flucht und Trauma behutsam und verständlich erklären wollen. Für Kinder ab 3 Jahren. ISBN 9783863213152‎

Referenz des Buchhändlers : 1137574

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Bücher von Fundus-Online GbR]

€ 12,00 Kaufen

‎Reichskarte - Ausgabe F‎

‎Großblatt 129. Saarburg i. Rhld. - Birkenfeld - Saarlautern. 1 : 100 000.‎

‎Berlin, Reichsamt für Landesaufnahme, 1940. 8°. Einfarbige Karte ca. 58 x 74 cm, mehrfach gefaltet in OBr. (Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, sonst in gutem Erhaltungszustand).‎

Referenz des Buchhändlers : 47157

‎Reichskarte‎

‎Einheitsblatt 152a. Villingen - Sigmaringen - Tuttlingen - Überlingen.1 : 100 000.‎

‎Berlin, Reichsamt für Landesaufnahme, 1936. 8°. Einfarbige Karte ca. 57 x 74 cm, mehrfach gefaltet in OBr. (Umschlag mit geringen Gebrauchssouren, sonst in gutem Erhaltungszustand).‎

Referenz des Buchhändlers : 47158

‎Paderborn - Altkol. orig. Kupferstichkarte von Tobias Conrad Lotter‎

‎"Carte le l'Eveché de Paderborn avec une Partie de Westphalie ... dressée par Mr. Charlet de la Roziere...".‎

‎Augsburg, Lotter, 1762. Ca. 46 x 55 cm.- In 12 Segmenten auf Leinen aufgezogen u. faltbar eingerichtet.‎

‎Zeigt das Bistum Paderborn. Oben links muschelförmige Kartusche mit Autorenangabe, Verlegeradresse, Druckort und Datierung. Oben rechts Kartusche mit Erklärungen der Kartensymbole, darunter 2 verschiedene Meilenzeiger.- Guter Erhaltungszustand.‎

Referenz des Buchhändlers : 32997

‎Grenzkolor. Orig.-Kupferstich-Karte. Bearbeitet v. C. Vogel‎

‎Aus: Hand-Atlas über alle Theile der Erde und über das Weltgebäude. Herausgegeben von Adolf Stieler.‎

‎Gotha, Perthes, 1870. Ca. 33 x 39 cm.‎

Referenz des Buchhändlers : 3003

‎Friesland - "Beschreibung des Occidentischen Frießlands‎

‎Orig. Holzschnittkarte aus Sebastian Münster: Cosmographey oder Beschreibung aller Länder.‎

‎Basel, Henricpetri, 1574. Ca. 19,5 x 16,5 cm. Vgl. Nebehay-W. 440.-‎

‎Rechter Rand mit Papierstreifen verstärkt, in der Darstellung später hs. die Bezeichnung "Friesland" eingefügt.‎

Referenz des Buchhändlers : 39196

‎Bayern.- Orig. Kupferstich-Karte von Georg Philipp Finckh‎

‎"S. Rom. Imperii Circuli et Electoratus Bavariae Tabula Chorographica. In Qua Fortissimorum Virorum, Caesarum, Regnum, Principum, Patriam, Pacis, Belliq. Studiis Celeberriam, Avitae Religionis, Germani Candoris, Artium Omnium ... Hic vero Coram quasi intuend. proposuit ac descripsit atque ... in Ottenburg, Georg Philipp Finckh, invenit ac fecit Ao. 1663. Revidit Ao. 1671".‎

‎(Augsburg, Stridbeck, 1684). In 32 Segmenten auf Leinen aufgezogen und faltbar eingerichtet. Gesamtgröße ca. 118 x 89 cm (Rückseite angestaubt, fleckig, tlw. wasserrandig. Einige Randerinrisse hinterlegt. In den Ecken einiger Faltstellen durch Läsuren Fehlstellen mit kleinem Bildverlust im Kartenbild). NDB V, 155 f.-‎

‎Erste weitgehende Neubearbeitung der berühmten Karte von Philipp Apian unter Hinzufügung der Oberpfalz mit dem Schwerpunkt auf Gebietsgrenzen und Ortsnamen. "Seine Tabula chorographica Bavariae stellt das Land - einschließlich Oberpfalz - etwa im Maßstab 1 : 270.000 dar, ist also gegenüber ihrem Vorbild nahezu auf die Hälfte verkleinert. Gegenüber Apian fehlende Ortsnamen lassen in der Regel darauf schließen, daß der Ort inzwischen abgegangen ist" (NDB). Bereits 1663 von Georg Philipp Finckh d. Ä. (1608-1879) fertiggestellt, erschien sie zu seinen Lebzeiten nur in Probe- und Dedikationsexemplaren. Die Revision dieser ersten offiziellen Ausgabe besorgte sein gleichnamiger Sohn. Oben links kleine Ansicht von München, darüber das Bayrische Wappen von zwei Löwen gehalten, oben rechts Titelkartusche, darunter das Portrait von Kurfürst Maximilian II. Emanuel von Bayern.‎

Referenz des Buchhändlers : 71215

‎Sauter, Johann Leonhart [und Carl Sorel]‎

‎Kurzer, doch eigentlicher Entwurff Derer vermeinten Französischen hohen Vorzüge, und derer ... Berechtigungen derer Könige in Frankreich über den Kaiser, gezogen aus denen ... Denk-Schrifften Herrn Carls von Sorell, Herrn von Soigny, und dann eine gründliche und ausführliche Wiederlegung derselben in angefügter Schutz-Schrifft über Ihrer Kaiserl. Maj. hohe Vorzüge ... Samt denen besondern An- und Zusprüchen auf das Herzogthumb Lothringen, oder vormahliges Königreich Austrasien und die Graffschafft Flandern.‎

‎Nürnberg, Johann Hofmann, 1684. Kl.-8°. Mit dblgr. Titel. 10 Bll., 303 SS. Hln. d. 1. Hälfte d. 19. Jhdts. (beschabt, etw. bestoßen, Rücken fleckig).‎

‎Einzige Ausgabe.- Gewidmet dem "Fürsten und Herr Leopold I. Erwählten Römischen Kayser ... in Germanien, Hungarn, Böheim, Dalmatien..." (Titel).- Beigebunden: Sorel, Carl (Charles). Von dem Vorzuge und von den Berechtigungen der Könige in Franckreich, gezogen aus den Historischen und Politischen Anmerckungen und Denck-Schrifften Hn. Carls von Sorel, Hn. von Soigny. Nürnberg, Johann Hofmann, 1680. 4 Bll., 325 SS., 4 Bll.- Einzige Ausgabe. Inhalt: "Von der Ober-Stelle des Königs in Frankreich über die andern Könige. Von der Ober-Stelle des Kaysers über die Könige, und daß ihm dieselbe nicht über den König in Frankreich gebühre. Anmerkungen über Lothringen, darinnen erwiesen wird, wer die Printzen seyn, die dasselbe seither der Frantzösischen Monarchie in Besitz gehabt, und was der König vor Ansprüche drauf haben kann. Von den Berechtigungen des Königs in Frankreich auf Flandern".- Der Titel tintenfleckig. Papier durchgehend und tlw. stärker gebräunt und braunfleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : R69027

‎Reichtagsbrand.- Dimitroff, G[eorgi]‎

‎Reichstags-Brandprozess. Dokumente, Briefe und Aufzeichnungen. (2. Auflage).‎

‎Berlin, Dietz Nachf., 1946. 8°. Mit Titelporträt und 5 Tafeln. III, 198 SS., 1 Bl. Ill. OKart. (erwas fleckig, beschabt und bestoßen, Rücken lädiert).‎

‎Georgi Dimitroff (1882 - 1949) war ein kommunistischer bulgarischer Politiker, der u.a. auch in Österreich unter seinem Decknamen ?Oswald? vorübergehend als De-facto-Vorsitzender der KPÖ fungierte. Von 1935 bis 1943 war er Generalsekretär der Komintern in Moskau, von 1946 bis 1949 bulgarischer Ministerpräsident. International bekannt wurde er vor allem durch seine erfolgreiche Selbstverteidigung im Reichstagsbrandprozess. Dimitroff, der sich gerade illegal in Deutschland aufhielt, wurde am 9. März 1933 in Berlin verhaftet. Ihm hatte man eine Schlüsselrolle im Schauprozess vor dem Reichsgericht in Leipzig zugedacht. Für die Nationalsozialisten wurde der Prozess zum Debakel.- Billiger Druck, papierbedingt gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : R72115

‎München - Baedeker, Karl‎

‎München und Südbayern. Oberbayern - Allgäu - Innsbruck - Stadt Salzburg. Handbuch für Reisende. 38. Auflage.‎

‎Leipzig, Baedeker, 1928. 8°. Mit 26 Karten, 27 Plänen und 3 Panoramen. XXXIV, 356 SS. OLn. mit goldgepr. Deckel- u. Rückentitel (guter Erhaltungszustand). Hinrichsen D 164.-‎

‎Mehrfach gestempelt.‎

Referenz des Buchhändlers : R47368

‎Burmeister, Helmut [Schriftleitung]‎

‎Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde, Band 103.‎

‎Kassel, Verein für Hessische Geschichte und Landeskunde e.V., 1998. 23 cm, 302 Seiten, mit Abbildungen und Karten, kartoniert. leicht gebraucht, gut erhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 14798AB

Antiquariat.de

Steamhead Records & Books
DE - Rodgau-Nieder-Roden
[Bücher von Steamhead Records & Books]

€ 14,00 Kaufen

‎Freeden, Uta von, Siegmar von Schnurbein und Wilfried Menghin‎

‎Deutschland von der Urgeschichte bis ins Mittelalter, 2 Bände im Schuber‎

‎Stuttgart : Wbg Theiss, 2002. 400, 519 S., zahlr. Ill. Gebundene Ausgabe‎

‎sehr guter Zustand, leichte Lagerspuren am Schutzumschlag, Schuber mit deutlichen Lagerspuren‎

Referenz des Buchhändlers : 19158

Antiquariat.de

Antiquariat Rohde
DE - Hamburg
[Bücher von Antiquariat Rohde]

€ 26,90 Kaufen

‎Wagner, Georg‎

‎Dampflokomotiven im Planbetrieb. Die letzte Schmalspurbahnen im Osten Deutschlands.‎

‎Stuttgart, Franckh-Kosmos Verlag,, 1991. 158 S., zahlr. Ill., 27 cm x 22,5 cm Pp.‎

‎sehr guter Zustand, leichte Lagerspuren am Einband‎

Referenz des Buchhändlers : 33176

Antiquariat.de

Antiquariat Rohde
DE - Hamburg
[Bücher von Antiquariat Rohde]

€ 12,90 Kaufen

‎Eisenstaedt : Deutschland.‎

‎Washington D.C. : Smithsonian institution press, 1980. 96 S. ; überw. Ill. ; ca. 24,5 cm x 33 cm broschiert‎

‎guter Zustand, Einband leicht lichtrandig und minimal angeschmutzt, Seiten zart nachgedunkelt‎

Referenz des Buchhändlers : 33163

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€ 16,90 Kaufen

‎Heckel, Erich (Mitwirkender) und Jutta Hülsewig-Johnen (Herausgeber)‎

‎Die Badenden : Mensch und Natur im deutschen Expressionismus ; [aus Anlass der Ausstellung "Die Badenden - Mensch und Natur im Deutschen Expressionismus" vom 3.9. - 19.11.2000 in der Kunsthalle Bielefeld]. Erich Heckel ... Hrsg. von Jutta Hülsewig-Johnen und Thomas Kellein‎

‎Bielefeld : Kunsthalle, 2000. 191 S. : zahlr. Ill. ; 25 cm Pp.‎

‎sehr guter Zustand, wirkt ungelesen, minimale Lagerspuren am Einband, Bleistiftnotiz im Vorsatz, Seiten am Schnitt minimal nachgedunkelt‎

Referenz des Buchhändlers : 48330

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€ 9,90 Kaufen

‎Scheibert, J‎

‎Der Krieg zwischen Deutschland und Frankreich in den Jahren 1870/71. Nach dem großen Generalstabswerke. mit 44 Schlachtplänen,46 Porträts im Text und 20 photographiedrucken der Schlachtengemälde, Mitarbeit von G. Bleibtreu, W. Camphausen, u.a.‎

‎Leipzig : Fock, [1890]. 11. bis 20. Tausend 172 S., mit zahlr. Ill. und Kt. Halbleinen‎

‎akzeptabler Zustand, Einband an den Ecken und Kanten etwas berieben und bestoßen, Deckel etwas berieben und leicht fleckig, Seiten papierbedingt teilweise nachgedunkelt, S. 141-144 mit größerem Ausriss an der Kante, ohne Textverlust‎

Referenz des Buchhändlers : 31556

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‎Hankinson, Paul‎

‎Dear Emily [limited Black Friday Germany 2019 Vinyl Edition]‎

‎Traumton, 2019. 46841 LP Schallplatte‎

‎original eingeschweißt‎

Referenz des Buchhändlers : 54497

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‎Tirpitz, Alfred von [1849-1930]‎

‎Der Aufbau der deutschen Weltmacht.‎

‎Stuttgart:, Cotta Nachf., 1924. Gr.-8°. XII, 472 S., 1 Faksimile, Tafeln, Leinen 1.-20. Tsd. (Einband teilweise abgeblasst; Buchblock teilweise leicht geknickt; minimal befleckt; (=Politische Dokumente; [1])‎

‎Text in Fraktur. Von 1924 bis 1928 war von Tirpitz Abgeordneter der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) Mitglied des Reichstags.Durch die Kooperation mit der NSDAP verlor die Partei ab 1930 zunehmend an Bedeutung.‎

Referenz des Buchhändlers : 43256BB

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Bücher Eule
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‎Freising, Otto von und Walther Lammers‎

‎Chronik oder Die Geschichte der zwei Staaten / Chronica sive Historia de duabus civitatibus (FSGA - Freiherr-vom-Stein-Gedächtnis-Ausgabe, Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters 16). Übersetzt von Adolf Schmidt. Herausgegeben von Walther Lammers. zweisprachige Ausgabe Lateinisch - Deutsch Unveränderter fotomechanischer Nachdruck der 1. Auflage 1960.‎

‎Darmstadt, WBG / Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1972. Gr.-8°., LXX 760 Seiten in Latein / dt.mit 14 Tafeln gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in guten Erhaltungszustand‎

‎Otto von Freising (um 1112-1158) war hochadliger Herkunft und ist einer der bedeutendsten Geschichtsschreiber des Mittelalters. Seine Chronik ist eine Weltgeschichte in sieben Büchern, ergänzt um seine Vision des Jüngsten Gerichts im achten Buch. Das Werk gilt als Höhepunkt der mittelalterlichen Geschichtsschreibung. Zugleich handelt es sich um die großartigste Anwendung augustinischer Denkkategorien. Das gibt dem Werk seine einzigartige Stellung, die Walther Lammers in einer ausführlichen Einleitung charakterisiert. Die Übersetzung Adolf Schmidts enthält bis heute erstmalig die gesamte Weltchronik einschließlich des eschatologisch wichtigen letzten Buches, so dass der geschichtsphilosophisch bedeutsame Aufbau des Werkes sichtbar wird. MA 4 3534001745 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 305

‎Koth, Harald‎

‎"Meine Zeit wird wieder kommen..." Das Leben des Karl Kautsky. [1854-1938].‎

‎Berlin, Dietz Verlag, (1993). 280 S. mit 27 Abb. auf Bildseiten. Original-Leinenband mit Schutzumschlag. Ganz leicht schiefgelesen, mit minimalen Gebrauchsspuren.‎

Referenz des Buchhändlers : 35503AB

‎Nick, Dagmar‎

‎Eingefangene Schatten : mein jüdisches Familienbuch.‎

‎München : Beck 2015. 267 S. ; mit 3 Stammtafeln, 22 cm, mit Schutzumschlag Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand, Neupreis in Euro: 24,95‎

‎Eine unheimliche Stimmung grundiert diese Familiensaga, die mit Flüchtlingen beginnt und mit Verfolgten endet: Die Dichterin Dagmar Nick erzählt die wechselvolle Geschichte ihrer jüdischen Vorfahren in Hamburg, Berlin und Breslau vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Selten zuvor wurde so lebendig nachvollziehbar, was jüdisches Leben in Deutschland über Generationen bedeutete. Sie kamen aus Spanien, arbeiteten sich von Hausierern zu Hoflieferanten hoch, finanzierten als gnädig geduldete Hofjuden mehrere Herrscher, aber ihre Existenz hing immer am seidenen Faden. Ein falscher Verdacht konnte Haft und Folter bedeuten. Dagmar Nick kann für ihre atmosphärisch dichte Erzählung auf erstaunliche Funde in zahlreichen Archiven zurückgreifen, aber auch auf die berühmten Lebenserinnerungen der Glückel von Hameln oder den einzigartigen Erlebnisbericht des Isaak Behrens. Die Große Alte Dame der deutschen Lyrik erweist sich in diesem Buch als begnadete Erzählerin, die souverän mit wenigen Worten den Kern einer Sache trifft, Personen zum Leben erweckt und Spannung erzeugt. Judaica 9783406681486 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 66073

‎Preisendörfer, Bruno‎

‎Als unser Deutsch erfunden wurde : Reise in die Lutherzeit. 1. Auflage‎

‎Köln : Galiani 2016. 472 Seiten ; 22 cm, mit Schutzumschlag Festeinband, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Mit Luther auf die Wartburg und mit Berlichingen auf Raubzug ? Der Autor des Spiegelbestsellers Als Deutschland noch nicht Deutschland war legt nach: Eine Zeitreise in Luthers Deutschland Martin Luther lag erst ein gutes Jahr in der Wittenberger Schlosskirche im Sarg, als im Frühling 1547 von den Türmen seiner alten Predigtkirche, der Stadtkirche St. Marien, die Aufbauten von den Türmen genommen wurden. Auf die freigemachten Plattformen sollten Kanonen gehievt werden, mit denen man die Landsknechte Karls V. vom Sturm auf die Stadt abhalten wollte. Letztendlich wurde die Stadt friedlich übergeben; Wittenberg wurde nicht geplündert. Luthers Leichnam wurde nicht aus dem Grab geholt und verbrannt, um noch posthum die Reichsacht an ihm zu vollstrecken ? obwohl es Stimmen gab, die dies forderten. Die Türme bekamen neue Spitzhelme ? und erst ein halbes Jahrtausend später (bei Restaurierungsarbeiten im Jahr 1910) fand man eine von Philipp Melanchthon handschriftlich verfasste Chronik der Zeit ? einer Zeit, die bewegter, aber (für Deutschland) auch zukunftsformender kaum hätte sein können.Bruno Preisendörfer schaut Luther und vielen seiner Zeitgenossen über die Schulter, wir erleben ihr öffentliches Wirken, aber auch ihren Alltag. Mit Götz von Berlichingen überfallen wir Nürnberger Kauf leute und werden selbst von Nürnbergern belagert. Wir sehen den Fuggern in ihrem Augsburger Kontor auf die Finger und machen uns mit den Welsern bei der Ausbeutung Venezuelas die Hände schmutzig. Albrecht Dürer lernen wir beim Malen kennen, Hans Sachs beim Versemachen und Luthers Frau Katharina bei der Haushaltsführung ? bis wir mit ihr vor der Pest aus Wittenberg fliehen. Wir erleben, wie mühsam die Alltagsverrichtungen sind, vom Zubereiten der Mahlzeiten bis zum Beschaffen der Kleidung. Wir reihen uns in Landsknechte-Haufen ein, proben mit fränkischen und thüringischen Bauern den Aufstand, lauschen brav den Predigern und fürchten uns vor dem Jüngsten Gericht. Neuzeit 9783869711263 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 66089

‎Jünger, Ernst‎

‎Das Wäldchen 125 : eine Chronik aus den Grabenkämpfen 1918. 7. Auflage, 22. - 26. Tausend‎

‎Berlin : Mittler, 1940. 207 S. ; 8 OLeinen, Frakturschrift, Kopffarbschnitt, SU‎

‎Buch selbst in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten sauber, ohne Einträge, Buchblock fest und kompakt, Schutzumschlag nur minimal angerändert, im Rücken- und Randbereich lichtrandig gedunkelt, Autobiographische Erzählung Ernst Jüngers über seine Kriegserfahrungen im Ersten Weltkrieg.‎

Referenz des Buchhändlers : 167421

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Antiquariat Bäßler
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‎Weimarer Republik - HÜRTEN Heinz (Bearbeitung)‎

‎Die Anfänge der Ära Seeckt. Militär und Innenpolitik 1920-1922. * Quellen zur Geschichte des Parlamentismus und der politischen Parteien. Zweite Reihe. Band 3.‎

‎Düsseldorf. Droste Verlag. 1979. XLVIII, 314 Seiten. Grüner Original-Leinwand-Einband und Original-Schutzumschlag. (Geringe Lagerspuren). 25x18 cm‎

‎* Johannes Friedrich Leopold von Seeckt (* 22. April 1866 in Schleswig; ? 27. Dezember 1936 in Berlin) war ein deutscher Generaloberst und von 1920 bis 1926 Chef der Heeresleitung der Reichswehr. Er war außerdem von 1930 bis 1932 Mitglied des Reichstages und hielt sich zwischen 1933 und 1935 mehrere Male in der Republik China als Militärberater von General Chiang Kai-shek auf.,, Nach dem Krieg war Seeckt zeitweilig Chef des Generalstabs des Armeeoberkommandos Nord im Grenzschutz Ost und ab April 1919 Leiter der militärischen Sachverständigenkommission bei der deutschen Friedensdelegation zum Vertrag von Versailles. Am 1. Oktober 1919 wurde er erster Chef des neugebildeten Truppenamtes (eine Tarnbezeichnung für den im Versailler Vertrag verbotenen Generalstab). Während des Kapp-Putsches 1920 riet Seeckt davon ab, die Reichswehr zur Niederschlagung des gegen die demokratische Weimarer Republik gerichteten Putsches einzusetzen (?Reichswehr schießt nicht auf Reichswehr? / ?Truppe schießt nicht auf Truppe?). Dennoch wurde er nach dem Scheitern des Putschversuchs und dem Rücktritt Walther Reinhardts, am 27. März 1920, zu dessen Nachfolger als Chef der Heeresleitung ernannt. Im Juni des Jahres erhielt von Seeckt die Beförderung zum Generalleutnant, am 18. Dezember 1920 dann jene zum General der Infanterie. Damit war von Seeckt innerhalb von knapp acht Jahren von einem ?namenlosen? Oberstleutnant zu dem Mann an der Spitze der Militärhierarchie aufgestiegen. Angesichts der chaotischen politischen Verhältnisse der Weimarer Republik entwickelte Seeckt das Konzept der Überparteilichkeit der Reichswehr. Damit war er entscheidend verantwortlich für die Ausbildung der Reichswehr als Staat im Staate. Die Haltung von Seeckts wird durch ein Gespräch zwischen Reichspräsident Friedrich Ebert und Seeckt illustriert. Auf die Frage Eberts, wo die Reichswehr stehe, antwortete Seeckt: ?Die Reichswehr steht hinter mir? und auf die Frage, ob die Reichswehr zuverlässig sei: ?Ob sie zuverlässig ist, weiß ich nicht, aber mir gehorcht sie!? Außenpolitisch befürwortete Seeckt ein Bündnis mit der Sowjetunion, um Polen wieder zu teilen und eine Revanche gegen Frankreich einzuleiten. Seeckt nahm der Republik gegenüber eine ambivalente Stellung ein. Er äußerte dabei deutliche Sympathie für konservative Republikgegner von rechts, positionierte sich aber gegen den Nationalsozialismus. Adolf Hitler begegnete er erstmals am 11. März 1923 in München. Später sagte er hierzu: ?Im Ziel waren wir uns einig; nur in den Wegen dorthin unterschieden wir uns.? Seeckts Haltung wurde auf die Probe gestellt, als Reichspräsident Friedrich Ebert ihm am 8. November 1923 im Vorfeld des Hitler-Ludendorff-Putsches die oberste Exekutivgewalt zur Sicherung des Reiches gegen innere Unruhen übertrug. Seeckt befürwortete nun ein rasches Vorgehen gegen den Putschversuch. Seine im Vergleich zum Kapp-Putsch veränderte Haltung hing auch mit der Rolle des bayerischen Reichswehrbefehlshabers Otto von Lossow zusammen, der sich mit seinen bayrischen Reichswehreinheiten den Befehlen der Reichsregierung (Stresemann, von Seeckt) entzogen hatte und von den Putschisten in München als neuer Reichswehrminister vorgesehen war. Allerdings wurde der ?Hitlerputsch? bereits nach einem Tag von der bayerischen Polizei niedergeschlagen. Die Reichswehr konnte auch den kommunistischen Putschversuch in Sachsen im Oktober 1923 niederschlagen. Seeckt hatte seine Sondervollmachten bis zum 28. Februar 1924 inne und ließ die NSDAP, die KPD und die Deutschvölkische Freiheitspartei verbieten..... (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 39468

‎Stuttgart-Bad Cannstatt - KONSTANDIN, Anita‎

‎Fremden-Führer von Cannstatt und Umgebung herausgegeben unter Mitwirkung des Brunnenvereins Cannstatt.‎

‎Verlag von August Dussler Buchdruckerei Cannstatt. (Ohne Jahr. Um 1910). 48 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen (teils in Holzschnitt) u. mehreren Werbeanzeigen. Originalbroschur. Gutes Exemplar ! 21x13 cm‎

‎* Sehr selten ! Der Cannstatter Fremdenführer liegt in folgenden Verkehrsbureaus auf: Generaldirektion der Kgl. württemb. Staatseisenbahnen, Offizielles Verkehrsbureau, Berlin, Württembergisch-Hohenzoller. Vereinigung für Fremdenverkehr, Verein für Fremdenverkehr, Stuttgart, Bund deutscher Verkehrsvereine, Berlin, Dampfschiffahrts-Verwaltung, Friedrichshafen.‎

Referenz des Buchhändlers : 148555

‎Herwig, Malte‎

‎Die Flakhelfer : wie aus Hitlers jüngsten Parteimitgliedern Deutschlands führende Demokraten wurden. 1. Aufl.‎

‎München : Dt. Verl.-Anst., 2013. 318 S. : Ill. ; 22 cm Pp.‎

‎Fußschnitt mit Mängelstempel, sonst bestens erhalten. Prolog 9 Einleitung: Die Engagierten 15 1 Der Scheiterhaufen 29 2 Karteigenossen 59 3 Jungen, die übrig blieben 77 4 Das Vorleben der Anderen 123 5 I m Safe von M r Simon 165 6 Letzte Tänze, letzte Tinte: Günter Grass 7 »Das Buchstabierenmüssen unserer Existenz«: Martin Walser 243 8 Das Ende d e r Geschichte 285 Anmerkungen 295 ISBN 9783421045560‎

Referenz des Buchhändlers : 1254236

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Fundus-Online GbR
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€ 10,00 Kaufen

‎Rosenberg, Alfred‎

‎An die Dunkelmänner unserer Zeit. Eine Antwort auf die Angriffe gegen den "Mythus des 20. Jahrhunderts". 27. Aufl. / 521.-540.Tsd.‎

‎Hoheneichen-Verlag; München, (1935). 112 Seiten; 22 cm; fadengeh. Broschur.‎

‎Gutes Exemplar. - Mit Textbeilagen. - In Frakturschrift. - Alfred Ernst Rosenberg (Alfred Woldemarowitsch Rosenberg; * 31. Dezember 1892 jul. / 12. Januar 1893 greg. in Reval; ? 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein Politiker zur Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus und führender Ideologe der NSDAP sowie Kriegsverbrecher. ? Das 1930 erschienene Buch Der Mythus des 20. Jahrhunderts war als Fortsetzung von Houston Stewart Chamberlains Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts gedacht. Rosenberg beschreibt seine antisemitischen Vorstellungen von "Rasse" und will die Ehe sowie Geschlechtsverkehr zwischen "Ariern" und Juden unter Todesstrafe stellen. ? Rosenbergs Rassendoktrin, die er auf dem Hintergrund seiner Christentums- und Kirchenkritik skizzierte, rief zahlreiche kritische Reaktionen hervor. Während der evangelische Theologe Walter Künneth im kirchlichen Auftrag eine umfangreiche Widerlegung schrieb, orientierte sich der protestantische Jenaer Theologieprofessor Walter Grundmann an der Forderung Rosenbergs nach einer "Germanisierung" des Christentums und gründete das Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben. ? (wiki) // INHALT : Vorwort ----- Anonymität und Konkordatsauslegung ----- Die angebliche Einsetzung des Petrus ----- Die weltgeschichtlichen Fälschungen ----- Der Kampf um das Alte Testament ----- Der heilige Emmeram ----- Die Gestalt Roger Bacons ----- Nationalkirchliches Streben ----- Die magische Weltauffassung ----- Der römische Hexenwahn ----- Kampf um die "Quellen" ----- Protestantische Erledigungen ----- Priestervergötzung und Geschichtsverfälschung ----- Jesuitische Anmaßungen ----- Wieder der Kardinal Faulhaber ----- Schluß.‎

Referenz des Buchhändlers : 1254274

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Fundus-Online GbR
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€ 20,00 Kaufen

‎Zurnieden, Paul‎

‎Bonn. Portrait of the Federal Capital. 39 Illustrations. German Text by Paul Zurnieden. English by Barry Jones. "Rheinisches Land" Collection. (3. Auflage).‎

‎Stollfuß Verlag; Bonn, (ca. 1985). 72 Seiten; zahlr. farb. Illustr.; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Ex. - Englisch. - Mit farb. illustr. Einband. - INHALT : Portrait of the Federal Capital ----- Geography ----- History ----- The people of Bonn ----- Old Bonn ----- Bonn today ----- Art and culture ----- When work stops in Bonn ----- Do you like Bonn? ----- Index. // ILLUSTRATIONEN : Ludwig van Beethoven --- Entrance to the Hofgarten --- Minster basilica --- Minster view of the nave --- Minster cloisters --- The tight rope dancer painting by August Macke --- Beethoven House --- Arndt House --- Old Cemetery Tomb of Robert Schumann --- University with Hofgarten --- University Koblenz Gate --- Poppelsdorf Castle --- City of Bonn Theatre --- Münsterplatz Beethoven monument --- The Old Town Hall --- City House --- Old Town Hall Bonn Summer --- "Flea market" in Beuel --- Alexander Koenig Museum --- Rhenish Land Museum --- Friedrich Ebert Bridge --- Federal ministries aerial view --- View of the Bundeshaus --- Bundeshaus Plenary Chamber --- M P 's high rise block "Langer Eugen" --- Palais Schaumburg --- New Office of the Federal Chancellor --- Godesburg --- Redoute in Bad Godesberg --- Historic restaurant "Zur Lindenwirtin" --- Old town house in Bad Godesberg --- Pilgrimage church on the Kreuzberg --- Kreuzberg Church Sacred Staircase --- Twin Church Schwarz-Rheindorf --- Twin Church Schwarz-Rheindorf Dwarves' Gallery --- Augustusburg Castle in Briihl --- Augustusburg Castle Staircase by Balthasar Neumann --- Bad Godesberg Kommende Muffendorf --- View of the Seven Mountains. ISBN 3086151129‎

Referenz des Buchhändlers : 1254282

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Fundus-Online GbR
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€ 15,00 Kaufen

‎Engelke, Gerrit‎

‎Rhythmus des neuen Europa. Gedichte. Erstes und zweites Tausend.‎

‎Verlegt bei Eugen Diederichs in Jena, 1927. 114 Seiten; 21 cm; fadengeh., rückengoldgepr. Orig.-Halblederband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband stw. berieben; Seiten nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - Gerrit Ernst Manilius Engelke (* 21. Oktober 1890 in Hannover; ? 13. Oktober 1918 in Etaples bei Cambrai, Frankreich) war ein deutscher Schriftsteller und Arbeiterdichter. ? Richard Dehmel, dem er 1913 begegnete, verhalf ihm zu ersten Publikationen in Paul Zechs Zeitschrift Das neue Pathos und vermittelte ihn an die Werkleute auf Haus Nyland, die in ihre Zeitschrift Quadriga Engelkes Textsammlung Dampforgel und Singstimme. Rhythmen aufnahmen. Engelke wurde Mitglied bei den Werkleuten und verfasste gemeinsam mit Heinrich Lersch und Karl Zielke den Kriegslyrikband Schulter an Schulter. Gedichte von drei Arbeitern (1916). Seine deutlich zeitbezogene Dichtung gibt seinem Werk innerhalb der Arbeiterdichtung eine Sonderstellung. Er fängt die Zeitstimmung auf einzigartige Weise ein in seinen lyrischen Zeugnissen zu Großstadt und Technik. Er verzichtet auf tradierte künstlerische Möglichkeiten und entwickelt neue Formen, seine erlebten Welten sprachlich zu fassen. ... (wiki) // GEDICHTE : Buch des Krieges ------ Allheimat ----- Seele ----- Verlorenheit ----- Tagtaumel ----- Brand ----- Der Tod im Schacht ----- Nachtgedanken ----- Alles in Dir ----- Der ewige Herzklang ----- Nachtsegen ----- Ich bin nur ein Tropfen ----- Am Meerufer ----- Horch: Deine Seele ----- Der Wanderer im Schnee ----- Mittags unterm Baum liegend ----- Sonne ----- In Flut und Licht ----- An die Soldaten des großen Krieges ----- Schöpfung ----- Mensch zu Mensch ----- Die Fabrik ----- Der Briefbeutel ----- An den Tod ----- Zu viele Menschen, zu viele Straßen ----- Ich will heraus aus dieser Stadt ----- Das Weltrad ----- Alles zu Allem ----- Herbst - (u.a.m.)‎

Referenz des Buchhändlers : 1254249

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€ 30,00 Kaufen

‎Meinecke, Friedrich und Hermann von Boyen‎

‎( 2 BÄNDE ) Das Leben des Generalfeldmarschalls Hermann von Boyen. Von Friedrich Meinecke. Erster Band (und) Zweiter Band.‎

‎Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung Nf., (1899). Frontispiz; X; 422 S. / VIII; 600 S.; 24 cm; 2 fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenbände.‎

‎Gute, stabile Exemplare; Einbände stw. berieben; minimale Läsuren; innen Besitzvermerke; gestempelt (Bibliotheksexemplare). - Otto Krauske und Otto Hintze (gewidmet). - 2 BÄNDE / in Frakturschrift. - Band 1: 1771 bis 1814 // Band 2: 1814 bis 1848. - Ludwig Leopold Gottlieb Hermann von Boyen (* 23. Juni 1771 in Kreuzburg; ? 15. Februar 1848 in Berlin) war ein preußischer Generalfeldmarschall und 1814/1819 sowie 1841/1847 Kriegsminister. Nach dem frühen Tod seiner Eltern wurde Boyen zunächst im Hause einer unverheirateten Schwester seines Vaters in Königsberg erzogen. Er trat im April 1784 als Gefreiterkorporal in das Infanterieregiment "von Anhalt" der Preußischen Armee ein. Nach seiner Ernennung zum Portepeefähnrich wurde er im Dezember 1786 in das Infanterieregiment "von Wildau" versetzt und avancierte bis Mitte April 1788 zum Sekondeleutnant. Boyen absolvierte die Kriegsschule in Königsberg, wo er auch die Vorlesungen von Kant besuchte, dessen ethische Vorstellungen ihn stark beeindruckten. Nachdem er 1794/95 dem Feldzug in Polen als Adjutant des Generals von Günther beigewohnt hatte, wurde er 1799 Stabskapitän, machte den Krieg von 1806, in welchem er bei Auerstedt verwundet wurde, im Generalstab des Herzogs zu Braunschweig Friedrich Wilhelm mit. Nach dem Frieden von Tilsit wurde er Major und Mitglied der militärischen Reorganisationskommission unter Scharnhorst und hielt 1810 als Direktor des allgemeinen Kriegsdepartements Vortrag beim König. 1808 wurde Boyen in Königsberg von der Loge "Zu den drei Kronen" in den Bund der Freimaurer aufgenommen. Seit 1803 gehörte Boyen der "Militärischen Gesellschaft" um Gerhard von Scharnhorst an und wurde 1807 Mitglied der Kommission für Militärreformen. Ein Jahr später wurde er als Major an die Militärreorganisationskommission kommandiert und 1810 Direktor des Allgemeinen Kriegsdepartements. Bei der Begründung der neuen Heeresverfassung war er neben August Neidhardt von Gneisenau Scharnhorsts eifrigster Gehilfe. Konsequent trat er für die Reformen des Freiherrn vom Stein ein. 1811 versuchte er gemeinsam mit Scharnhorst und Gneisenau König Friedrich Wilhelm III. zum Krieg gegen Frankreich zu bewegen. Als sich Preußen dagegen 1812 mit Frankreich verbündete, nahm Boyen als Oberst seinen Abschied und ging nach einem Besuch in Wien wie viele andere preußische Offiziere, die einen Kriegseintritt gegen Frankreich bevorzugt hätten, nach Russland, wo er in Sankt Petersburg lebte. Als Preußen 1813 erneut die Seiten wechselte und die Befreiungskriege begannen, trat Boyen wieder in preußische Dienste ein. Als Oberst im Generalstab Friedrich Wilhelm von Bülows begleitete er die russische Armee vom Hauptquartier in Kalisch bis nach Sachsen. Nach der Schlacht bei Großgörschen wurde ihm die Mobilmachung in der Mark Brandenburg und falls nötig die Verteidigung von Berlin übertragen; während des Waffenstillstandes ernannte ihn Friedrich Wilhelm III. zum Chef des Generalstabs des 3. Armeekorps. Mit diesem machte Boyen die Schlachten und Gefechte 1813/14 mit. Für sein Verhalten in der Schlacht bei Dennewitz wurde er mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse ausgezeichnet und am 22. Dezember 1813 zum Generalmajor befördert. Unter Verleihung des Ordens Pour le Mérite mit Eichenlaub löste Boyen nach dem Ersten Pariser Frieden im Juni 1814 Generalmajor Karl von Hake als Kriegsminister ab. Als wichtigste Amtshandlung erließ er am 3. September 1814 das von ihm erarbeitete "Gesetz über die Verpflichtung zum Kriegsdienst", womit er in Preußen die allgemeine Wehrpflicht einführte, das wichtigste Element von Scharnhorsts Heeresreform. Darüber hinaus führte er die im Krieg begonnene Organisation der Landwehr mit der Landwehrordnung von 1815 fort. Damit wurden die Ungerechtigkeiten des Kantonssystems mit seinen vielen Ausnahmen vermieden, auch wenn es für Gebildete und Wohlhabende weiterhin möglich war, als Freiwilliger nur eins statt drei Jahre zu dienen. Der Landwehr sollte jeder preußische Bürger nach seiner Dienstzeit bis zu seinem 39. Lebensjahr angehören, so dass die Landwehr als Form der Volksbewaffnung neben dem stehenden Heer eine tragende Rolle spielen konnte. In den beiden Einrichtungen sahen die Reformer die Kluft zwischen Armee und Volk überwunden. Am Rande des Wiener Kongresses 1815 sorgte Boyen für Aufsehen, als er den offiziellen preußischen Gesandten Wilhelm von Humboldt zum Duell forderte, weil dieser ihn auf Bitten Metternichs aus dem Saal bat, als eine Geheimunterredung unter den Gesandten stattfinden sollte. Boyen bestand trotz Humboldts Erklärung, er habe nicht die Absicht gehabt, ihn zu beleidigen, auf Genugtuung, sodass schließlich ein Pistolenduell stattfand, das unblutig endete. Für sein Wirken wurde er mit dem Roten Adlerorden I. Klasse ausgezeichnet und am 30. März 1818 mit Patent vom 2. April 1818 zum Generalleutnant befördert. Bereits kurz nach dem Ende der Befreiungskriege formierte sich die konservative Kritik am Reformprogramm, die sich im militärischen Bereich vor allem gegen die breite Basis der Landwehr richtete. Als diese Widerstände immer stärker wurden, trat Boyen im Dezember 1819 als Kriegsminister zurück. Dieses Ereignis wird in der Geschichtsschreibung oft als endgültiges Ende der Reformphase und Beginn der Reaktion gewertet. Danach lebte er 21 Jahre lang als Privatmann, trat 1822 in die Gesetzlose Gesellschaft zu Berlin ein und beschäftigte sich mit geschichtlichen Studien, bis ihn König Friedrich Wilhelm IV. unmittelbar nach seiner Thronbesteigung als General der Infanterie in den aktiven Dienst zurückrief. Als Kriegsminister Gustav von Rauch am 28. Februar 1841 verstorben war, wurde Boyen noch taggleich wieder an die Spitze des Kriegsministeriums gestellt, ohne jedoch größeren Einfluss zu entfalten. Während seines Dienstzeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. ? (wiki) // INHALT (Kapitel) (Auswahl) : Jünglingsjahre in Königsberg und Bartenstein (1786-1973) // Im Politischen Feldzuge // Gumbinnen und Bartenstein // Die Jahre der Reform. 1807-1812 // Im Rate des Königs; die Krisis von 1811 // Im Befreiungskriege // Das Wehrgesetz von 1814 // Vom Wiener Kongreß bis zum zweiten Pariser Frieden // Friedensarbeit 1815 - 1819 // Die Landwehr // Die Bundeskriegsverfassung // Innere Kämpfe // Die Jahre der Zurückgezogenheit 1820 - 1840 // Unter Friedrich Wilhelm IV. 1840 - 1848 // Anteil an der inneren Politik - (u.a.m.) // Anhang: Zur Herkunft der Familie Boyens; Boyen als Freimaurer; Abgesonderte und geheime Artikel zur Konvention vom 10. August 1817.‎

Referenz des Buchhändlers : 1254251

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‎Goetz, Ruth und Egon H. Strassburger‎

‎Lehrbuch der Schönheit. Das Buch der neuzeitlichen Gesundheits- und Schönheitspflege. (Zeichnungen von Liselotte Friedländer).‎

‎Peter J. Oestergaard Verlag; Berlin, o.J. (ca. 1930). 212 S.; Illustr. (Fotografien u. Zeichnungen); graph. Darst.; 21 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband leicht berieben. - INHALT : Kosmetik, die im Augenblick Erfolg hat ------ Kosmetik und Hygiene ------ Vorbeugungen gegen Alterserscheinungen ------ Kosmetische Chirurgie ------ Schönheitsrezepte ------ Gang und Haltung ------ Tätigkeit - Ausspannen - Kosmetik. // " ... Ein schöner Hals muß weich, faltenlos und glatt sein, nicht zu mager, aber auch nicht zu dick. Der Übergang zum Rücken muß eine schlanke, geschwungene Linie haben. Geht der Hals in ein Speckpolster über, dann ist die Schönheit der Figur für immer dahin. Als besondere Auszeichnung eines schönen Halses gilt das sogenannte Perlenkettchen, das heißt der natürliche Querstreifen, der die Halslinie unmerklich unterbricht. So reizvoll und bezaubernd ein schöner Hals ist, so kann er, wenn sich die ersten Zeichen des Verblühens bemerkbar machen, zum Verräter des Alters werden. Daher sollte jede Frau seine Mängel und Schönheitsfehler sofort bekämpfen. Er bedarf in erster Linie, ebenso wie Stirn- und Augenpartie, der Fettnahrung. Um die Schönheit des Halses und dessen zarte Färbung zu erhalten, wird er folgendermaßen behandelt: Nach einer gründlichen Einfettung, die unterhalb des Kinns anfängt und nach den Schlüsselbeinen zu verteilt wird, bekommt er eine feste, heiße Kompresse. Das Tuch wird in heißes Wasser getaucht, ausgewunden und fest um den Hals gelegt. Rückseitig fasse man es so zusammen, daß kein Zwischenraum bleibt und die beiden Enden des Tuches möglichst übereinander-gehen. Wenn man es zwei Minuten in der Umschnürung aushalten kann, dann lasse man den Umschlag so lange darauf. Sonst nehme man ihn ab, wenn die Luft zu entweichen scheint und das Gefühl, nicht mehr genügend atmen zu können, sich einstellt. ? " (S. 74) // Ruth Amalie Goetz, verehelichte Ruth von Schüching, in England: von Schueching (geboren am 5. November 1880 in Festenberg, Landkreis Groß Wartenberg, Provinz Schlesien[1]; gestorben am 19. Juni 1965 in London-Hendon, Großbritannien) war eine deutsche Schriftstellerin, Journalistin und Drehbuchautorin. ? Ersten Kontakte zum Film knüpfte Ruth Goetz kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs bei der französischen Produktionsfirma Gaumont. In Deutschland setzte sie während des Kriegs ihre Laufbahn als Hausautorin der Decla-Film-Gesellschaft Holz & Co. bei Alwin-Neuß-Inszenierungen fort. Bald darauf wechselte Ruth Goetz zur Eiko-Film und verfasste Manuskripte für Hedda-Vernon-Dramen des Regisseurs und Vernon-Ehemannes Hubert Moest. 1918/19 war Goetz als Koautorin der Monumentalfilme Veritas Vincit und Die Herrin der Welt für Joe May tätig. 1919 wechselte sie zur Ring-Film und schrieb für Inszenierungen Erik Lunds, im Jahr darauf verfasste sie Drehbücher für die Carl-Wilhelm-Produktion. Seitdem war Ruth Goetz für unterschiedliche Firmen aktiv. Ihr bevorzugtes Arbeitsfeld waren dramatische und melodramatische Stoffe. 1925 zeichnete Goetz für die Vorlagen zu mehreren Fritz-Kaufmann-Inszenierungen verantwortlich und arbeitete für die AAFA-Film Rudolf Walther-Feins. Ruth Goetz blieb neben ihrer Filmarbeit auch weiterhin schriftstellerisch und journalistisch aktiv. Sie verfasste Artikel zum Thema Mode, so etwa in der Publikation 'Modenspiegel'. 1927 beendete Ruth Goetz ihre Tätigkeit für das Kino, kurz nachdem sie das Drehbuch zu dem vieldiskutierten Drama Dirnentragödie mit Asta Nielsen in der Titelrolle mitverfasst hatte. Stattdessen konzentrierte sie sich als Buchautorin auf klassische Frauenthemen: ihre Publikationen hießen 'Kochbuch für Alle', 'Durch gute Lebensart zum Erfolg' und 'Lehrbuch der Schönheit'. Infolge der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 musste Ruth, die seit dem 9. Oktober 1922 in zweiter Ehe mit dem nichtjüdischen Schriftsteller Bernhard von Schüching verheiratet war, das Land verlassen, zumal sie in Deutschland Publikationsverbot erhalten hatte. ? (wiki)‎

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‎Göring, Hermann‎

‎Reden und Aufsätze. Hrsg. von Erich Gritzbach. 4. Aufl. / 81.-110.Tsd.‎

‎Zentralverlag der NSDAP; Franz Eher Nf.; München, 1940. 391 Seiten; Illustr.; 21,5 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband mit OUmschlag.‎

‎Gutes Exemplar; stw. fleckig; Umschlag mit kl. Läsuren; Kellergeruch; Vortitelblatt mit Widmung 1940. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel (Auswahl) : Aufbruch der Nation. Rundfunkansprache in der Nacht des 30. Januar 1933 ------ Die nationalsozialistische Polizei. Rede vor den Offizieren und Wachtmeistern der preußischen Schutzpolizei in Berlin am 7. Februar 1933 ------ Deutsch ist die Saar. Aufsatz in der Hearstpresse Oktober 1934 ------ Kunstwillen und Volksempfinden. Aufsatz ------ Über die Aufgaben des Vierjahresplans. Rede im Berliner Sportpalast am 28. Oktober 1936 ------ Luftfahrttechnik und Luftfahrtforschung. Rede vor der Akademie der Luftfahrtforschung am 1. März 1938 ------ Aufbau der deutschen Ostmark. Rede auf der Volkskundgebung in Wien am 26.3.1938 ------ Italien und Deutschland. Aufsatz in der Mailänder Zeitschrift "Gerarchia" im April 1938 ------ Konzentration aller Kräfte. Rede auf dem Reichsparteitag in Nürnberg bei der Tagung der deutschen Arbeitsfront am 10. Sept. 1938 - (u.v.a.) // Hermann Wilhelm Göring (* 12. Januar 1893 in Rosenheim; ? 15. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher nationalsozialistischer Politiker und Kriegsverbrecher. 1933 wurde er Reichsluftfahrtminister, ab Mai 1935 war er Oberbefehlshaber der Luftwaffe. Ab 1936/1937 übernahm er die Führung der deutschen Wirtschaft und des Reichswirtschaftsministeriums. Göring hatte im Ersten Weltkrieg als mit dem Pour le Mérite dekorierter Jagdflieger einige Bekanntheit erlangt. Er nahm im November 1923 in München am Hitlerputsch teil und trug maßgeblich zum Aufstieg der NSDAP bei. Im August 1932 wurde er zum Reichstagspräsidenten gewählt. Am Tag der Machtergreifung ernannte Adolf Hitler ihn zum Reichsminister ohne Geschäftsbereich, zum Reichskommissar für den Luftverkehr und zum Reichskommissar für das preußische Innenministerium. Am 11. April 1933 wurde Göring auch Ministerpräsident Preußens. In den beiden letzten Positionen war Göring maßgeblich an der Gleichschaltung und der Verfolgung der Opposition beteiligt, die er mit äußerster Brutalität betreiben ließ. Er war für die Gründung der Gestapo sowie die Einrichtung der ersten Konzentrationslager ab 1933 verantwortlich. Ab Oktober 1936 betrieb er als Beauftragter für den Vierjahresplan die weitere Aufrüstung der Wehrmacht zur Vorbereitung eines Angriffskrieges. Er leitete Maßnahmen im Zusammenhang mit dem "Anschluss" Österreichs, mit denen österreichische und deutsche Nationalsozialisten im März 1938 die Eingliederung Österreichs in den NS-Staat veranlassten. In der Nacht auf den 12. März 1938 lösten - nach seiner telefonischen Drohungen, noch vor dem Einmarsch deutscher Einheiten - österreichische Nationalsozialisten das austrofaschistische Ständestaatsregime ab. Er organisierte systematisch Wirtschaftsmaßnahmen gegen Juden und erließ am 12. November 1938 die Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben. In der Öffentlichkeit des In- und Auslands galt Göring bis zum Kriegsende als einer der einflussreichsten NS-Politiker. Tatsächlich verlor er, wie die historische Forschung später zeigte, vor und während des Krieges trotz einer Häufung von Ämtern und Titeln Schlüsselbefugnisse an konkurrierende NS-Funktionäre wie Heinrich Himmler und Joseph Goebbels. Als Chef der Luftwaffe geriet Göring wegen der Niederlage in der Luftschlacht um England (Mitte 1940 bis Anfang 1941), der beginnenden verheerenden Bombardierung des Reichsgebiets durch die Alliierten und des Scheiterns einer Luftbrücke bei der Schlacht von Stalingrad (Ende 1942) in Misskredit. Am 31. Juli 1941 beauftragte er Reinhard Heydrich mit der Organisation des Völkermordes an den europäischen Juden (Holocaust), in der Sprache des Nationalsozialismus euphemistisch "Endlösung der Judenfrage" genannt. Ab 1942/43 (Zeit der Kriegswende) zog sich Göring - auf parteiinternen Druck hin wie auch aus eigenem Antrieb - zunehmend ins Privatleben zurück und pflegte einen dekadent-luxuriösen Lebensstil. Viele Ämter führte er seitdem - wenn überhaupt - nur noch in repräsentativer Weise aus. Göring war einer der 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Angeklagten. Er wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten (Verschwörung gegen den Weltfrieden; Planung, Entfesselung und Durchführung eines Angriffskrieges; Verbrechen gegen das Kriegsrecht; Verbrechen gegen die Menschlichkeit) schuldig gesprochen und zum Tod durch den Strang verurteilt. Durch Suizid am Vorabend der Hinrichtung entzog er sich der Vollstreckung des Urteils. ? (wiki)‎

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‎Arlt, Klaus (Hrsg. und mit Bilderläuterungen versehen von)‎

‎Das Alte Potsdam - Photographien von Max Baur‎

‎Potsdam, Potsdamer Verlagsbuchhandlung, 1991. fester Pappband, gr. DinA 4, quadratisch, 117 Seiten, 4 Seiten Einführungs-Text, danach reiner Bildband mit sw-Photos (meist Gebäude- und Straßen-Ansichten), dazu umfangreicher erläuternder Text, s/w-bebilderter Originalumschlag / Schutzumschlag / OU (minimale Gebrauchsspuren, minimal gebräunt), weißer Einband minimal randgebräunt, Seiten leicht randgebräunt, sonst minimale Gebrauchsspuren, (sehr) gut erhalten / (sehr) guter Zustand‎

‎mit einem Essay von Wolfgang Schulz; ISBN 3910196020; wegen des hohen Gewichts Versand in Länder außerhalb der EU nur auf Anfrage und Portoerhöhung möglich / higher shipping-costs outside EU‎

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‎Löscher, Valentin Ernst und Friedrich Gregor Lautensack‎

‎Bibliothecam purpuratam pandent, & de scriptis principum praesertim germanorum sententias conferent (...) & Respondens Fridericus Gregorius Lautensack, Equipago Francus.‎

‎Wittenberg: Christian Schroedter. 1698. Quarto. 181 x 150 mm. (Titel fleckig und mit kleinen, hinterlegten Randschäden; durchgehend papierbedingt gebräunt, im Ganzen noch ordentlich erhalten) [2 Warenabbildungen] [32] Seiten. - Lagenkollation: A-D4. Geheft mit Rückenstreifen,‎

‎Erste Ausgabe. - Der vollständige Titel der Dissertation lautet: "Bibliothecam Purpuratam pandent, & de Scriptis Principum praesertim Germanorum sententias conferent Praeses M. Val. Ernest. Loescherus Ord. Phil. Adi. & Respondens Fridericus Gregorius Lautensack/ Equipago-Francus, Ad d. 5. Martii, A.O.R. MDCXCIIX." Erscheinungsvermerk: "Vitembergae, Prelo Christiani Schroedteri, Acad. Typ." - Selten. VD 17 verzeichnet nur 8 Exemplare in deutschen Bibliotheken. In alphabetischer Anordnung werden die Werke von ca. 110 gekrönten Häuptern, Kirchenfürsten und Adligen, meist des europäischen Raums, seit der Antike beschrieben. - Der lutherische Theologe Löscher (1673-1749) legte durch ein Studium der Philologie und Geschichte zu Wittenberg und Jena das Fundament zu einer universalen Bildung, die sein theologisches Interesse erst langsam zum Vorschein kommen ließ. Er war Superintendent in Jüterbog und Delitzsch, 1707 Professor zu Wittenberg, zwei Jahre später Superintendent und Oberkonsistorialassessor in Dresden, ein wichtiger Vertreter der lutheranischen Orthodoxie. Löscher war der bedeutendste Gegner des aufkommenden Pietismus, wobei er Forderungen der 'praxis pietatis' aufnahm, sich jedoch gegen die dogmatische Indifferenz wehrte. Nach 1723 wehrte er sich auch gegen den Deismus und trat der Philosophie Chr. Wolffs entgegen. Ferner war er der Herausgeber der ersten theologischen Zeitschrift und Verfasser von etwa 120 Kirchenliedern. Vgl. RGG3 IV,429 & Kosch: Literatur3 IX,1597. - Die Wirkungsdaten des Respondenten Friedrich Gregor Lautensack sind von 1698 bis 1748 überliefert. Geboren in Pfersdorf (Hildburghausen) wurde er Politiker; Diplomat; Jurist; Regierungsrat; Hofrat; Doktor beider Rechte, 1710; Justizrat; Magister in Wittenberg, 1699. First edition. Original wrappers. Browned due to quality of paper, else good. Scarce. - VD17 12:144104A. Nicht bei Petzholdt, Besterman, Slg. Krieg, Paisey. - RFM - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

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