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‎Leier, Manfred‎

‎Das waren die 80er [achtziger] Jahre : eine Chronik in Bildern. mit Beitr. von Paula Almqvist ... Hrsg. von Manfred Leier / Stern-Buch / Stern-Bücher 2. Aufl.‎

‎Hamburg : Gruner u. Jahr 1990. 464 S. : über 400 Fotos. ; 31 cm, mit Schutzumschlag Top Zustand, Pp., Hardcover/Pappeinband, gebundene Ausgabe im Schuber,‎

‎Foto 9783570032091 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 64058

‎Christburg (Polen) - Piepkorn, Otto‎

‎Die Heimatchronik der westpreussischen Stadt Christburg und des Landes am Sorgefluss. Eine neue Chronik von Otto Piepkorn.‎

‎Buchdruckerei und Verlag Hermann Bösmann GmbH. Detmold 1962. 264 Seiten. Mit zahlreichen Abbilungen u. Skizzen im Text u. auf Kunstdrucktafeln. Ortswappen vergoldeter, beiger Original-Leinwand-Einband unf illustrierter Original-Schutzumschlag. (Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren an den Rändern). 30x21 cm‎

‎* Dzierzgon (deutsch: Christburg, prußisch Grewose) ist eine Kleinstadt im Powiat Sztumski der polnischen Woiwodschaft Pommern. Sie ist Sitz der gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde. Die Festung Christburg oberhalb der Flussschleife stand oft im Mittelpunkt des 53-jährigen Bekehrungskriegs des Deutschen Ordens gegen die Prußen. 1234 wurde der Ort von Heinrich von Meißen erobert, jedoch 1242 von den Prußen zurückgewonnen. Heinrich von Lichtenstein gelang 1247 eine erneute Einnahme. Weil die Burg aber wieder von den Prußen eingenommen wurde, suchten sich die Ordensritter den strategisch günstigeren Standort auf dem Schlossberg aus und gründeten die neue Christburg, einige Kilometer entfernt von der alten Christburg, oberhalb der Sorge. Alt-Christburg wurde den bekehrten und loyalen Prußen überlassen. Während des großen Aufstandes wurde die Christburg niedergebrannt. 1249 wurde unter der Vermittlung des päpstlichen Legaten Jacob von Lüttich, des späteren Papstes Urban IV., der Vertrag von Christburg geschlossen, der als Friedensvertrag den besiegten Prußen ihre Freiheit garantierte, wenn sie zum Christentum übertraten, und das Verhältnis von Prußen und siegreichem Deutschen Orden regelte. Der Vertrag legte weiterhin fest, dass in Christburg (novo Christiborc) von den Prußen eine Kirche errichtet werden sollte. Zudem wurde zur Festigung des Christentums im Vertrag der Bau von insgesamt 24 Kirchen vereinbart: 13 in Pomesanien, 6 im Ermland und 3 in Natangen. Bereits 1254 wurde die Stadt Christburg urkundlich erwähnt; 1288 wurde ihr der Gebrauch des Kulmer Stadtrechts bestätigt. 1312 erhielt der Ort die Handfeste durch Günther von Arnstein. In der Ordenszeit war Christburg Sitz eines Komturs. Mit dessen Amt war zugleich der Titel des obersten Trappiers verbunden, der den Komtur zu Christburg als einen der fünf Großgebietiger des Ordens auszeichnete. Im Zweiten Thorner Frieden verlor 1466 der Deutsche Orden die Herrschaft über Christburg.[8] Die Stadt und ihre Umgebung, im Vertrag als opidum et districtus Cristburg alias Drzgon[12] bezeichnet, kamen zusammen mit dem autonomen Preußen Königlichen Anteils unter die Hoheit der polnischen Krone. 1492 wurde Nicolaus von Zehmen Burggraf von Stuhm und Christburg. Weiterhin wurde Achatius von Zehmen Starost auf Stuhm und Christburg, wo er auch wohnte. 1517 wurde er Unterkämmerer der Marienburg, 1531 Kastellan von Danzig und 1546 Woywode der Marienburg. Nachdem der polnische Reichstag Achaz I. von Zehmen alle Krongüter aberkannt hatte, stürmten seine Söhne, die Reichsfreiherren Christoph, Achaz II. und Fabian II., im Dezember 1576 die Christburg. Gegen eine Abfindung von 24.000 fl., zu zahlen an das Königreich Polen, konnten schließlich die Brüder Christburg behalten. 1678 erfolgte die Gründung eines Franziskanerklosters in Christburg. Seine Gebäude entstanden an der Stelle des mittelalterlichen Heilig-Geist-Spitals, zerstört 1414. Erhaltene Teile des Spitals wurden in den Klosterbau integriert, beispielsweise das Torhaus als Eingangsportal und Teile der Klosterkirche, die aus dem 13. Jahrhundert stammten. Das Klausurgebäude nördlich der Kirche entstand aus Steinen der Ordensburg. Christoph Hartknoch beschreibt Christburg 1684 treffend als Stadt unten am Berge, oben auf dem Berg nennt er ein verwüstes und verfluchtes Schloss von den Ordensherren her, auf dem zugehörigen Stich als Ruine dargestellt. Zudem wird erklärt, auf dem Schloss spuke der Geist eines Chorherrn, dessen Tod Komtur Albrecht von Schwarzburg vor der Schlacht bei Tannenberg durch eine Fluch verursacht haben sollte. Die Ruine soll außerdem im 17. Jahrhundert Ziel von Schatzgräbern gewesen sein. Nach der Ersten Teilung Polen-Litauens 1772 gehörte Christburg zur neugeschaffenen Provinz Westpreußen des Königreichs Preußen. Ab 1818 war Christburg dem Landkreis Stuhm im Regierungsbezirk Marienwerder angegliedert. 1871 wurde die Stadt mit Preußen Teil des neu gegründeten Deutschen Kaiserreiches. 1893 wurde der südlich der Stadt gelegene Bahnhof an der Strecke Marienburg?Allenstein eröffnet. Aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags musste nach dem Ersten Weltkrieg der größte Teil der Provinz Westpreußen zur Einrichtung des Polnischen Korridors an Polen abgetreten werden. Im Kreis Stuhm im Osten der Provinz wurde eine Volksabstimmung durchgeführt, in Christburg stimmten 2571 Einwohner für den Verbleib bei Ostpreußen, auf Polen entfielen 13 Stimmen. Christburg blieb daraufhin deutsch und wurde nach der Auflösung der Provinz Westpreußen 1922 zunächst an Ostpreußen angegliedert. Im Jahr 1945 gehörte Christburg zum Landkreis Stuhm im Regierungsbezirk Marienwerder des Reichsgaus Danzig-Westpreußen des Deutschen Reichs. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt am 22. Januar 1945 geräumt. Am nächsten Tag verließ der letzte Flüchtlingszug zusammen mit dem Militär die Stadt. Sie wurde am 24. Januar von der Roten Armee kampflos eingenommen. Große Teile der Stadt wurden nach Plünderung und Ausschreitungen gegen die verbliebene Restbevölkerung niedergebrannt. Vom Brand betroffen waren auch der ? das Bild des Platzes prägende ? Laubengang an der oberen, westlichen Seite des Marktes. Nach Beendigung der Kampfhandlungen des Zweiten Weltkriegs wurde Christburg zusammen mit Danzig, Westpreußen und der südlichen Hälfte Ostpreußens seitens der sowjetischen Besatzungsmacht der Volksrepublik Polen zur Verwaltung überlassen. Für Christburg wurde nun amtlich die polnische Ortsbezeichnung Dzierzgon eingeführt. Es begann danach die Zuwanderung polnischer Migranten, anfangs vorwiegend aus Gebieten östlich der Curzon-Linie, die an die Sowjetunion gefallen waren. In den nachfolgenden Monaten wurde die verbliebene einheimische Bevölkerung mit wenigen Ausnahmen von der polnischen Administration aus Christburg vertrieben. Die zerstörte Bebauung wurde durch Neubauten ersetzt. Um den Markt, 1960 noch eine Brache, entstanden erneut Wohn- und Geschäftshäuser. 1972 wurde der Markt in Platz der Freiheit umbenannt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148129

‎Pullach - DEPROSSE Erwin u. MÜNZING Dr. Heinz-Peter‎

‎1200 Jahre Pullach i. Isartal 806 - 1006. * Pullacher Schriftenreihe Band 3.‎

‎Herausgeber: Gemeine Pullach im Isartal 2006. 322 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. faks. Abbildungen. Farbig illusterierter OKart.-Einband. Gutes Exemplar. 30x22 cm‎

‎* Pullach im Isartal (amtlich: Pullach i. Isartal) ist eine Gemeinde und eine Ortschaft im oberbayerischen Landkreis München. Die östliche Gemeindegrenze wird von der Isar markiert, an deren linkem Ufer die Gemeinde liegt. ?Pullach? wurde teilweise als Synonym für den Bundesnachrichtendienst (BND) gebraucht, weil sich hier von 1956 bis 2019 die BND-Zentrale befand. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148123

‎Melle - HOFFMEYER Ludwig, BODENHEIM Georg, SIEMERS Kurt u.a‎

‎Melle eine deutsche Kleinstadt.‎

‎Melle. Verlag J. F. Selige. (Ohne Jahr. 1925). 68, (1) Seiten u. mehrere Kunstdrucktafeln. Mit zahlreichen Abbildungen im Text u. auf Tafeln. Dekorativ u. farbig ill. Originalbroschur. (Einband mit Gebrauchsspuren. Papier teils etwas fleckig u. gering knittrig). 25x19 cm‎

‎* Sehr selten ! Umschlag u. Titelbild von H. F. Ulrichs. Inhalt: Aus Melles Vergangenheit, Das Stadtbild, Meller Vorfrühling, Meller Industrie, Ehrenbürger Melle, Solbad Melle, Meller Schulwesen, geistiges Melle, Spätsonne, Das Land um Melle, Meller Notgeld, Das Glockenspiel, Über Melle erschien... ----- Melle ist mit rund 48.537[2] Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Osnabrück und eine selbstständige Gemeinde in Niedersachsen etwa in der Mitte zwischen Osnabrück (27 km westlich), Herford (30 km östlich) und Bielefeld (28 km südlich) in einer Tallage des Wiehengebirges im Norden und dem Teutoburger Wald im Süden. Die Stadtteile Buer, Bruchmühlen, Riemsloh, Neuenkirchen und Wellingholzhausen grenzen an das Land Nordrhein-Westfalen. Unter den bundesweit flächengrößten Gemeinden Deutschlands steht Melle auf Platz 41. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1169. Im Jahre 2019 feierte die Stadt ihr 850-jähriges Bestehen. Bereits zu ihrer Gründungszeit wurde die sie umgebende Landschaft als Grönegau oder auch Graingau bezeichnet. ?Grain? ist altsächsisch und bedeutet Korn. Auch heute ist Melle mit seinen Park- und Waldflächen eine Stadt im Grünen und mit seinen fruchtbaren Böden von Landwirtschaft geprägt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 17763

‎Pullach - DRUBE, Herbert (Verfasser)‎

‎Pullach im Isartal. Unsere Heimat in Vergangenheit und Gegenwarte. Mit Beiträgen von Franz Schauer und Walter Fuchs.‎

‎K. G. Saur. 1982. 192 Seiten. Mit zahlreiche Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x21 cm‎

‎* Pullach im Isartal (amtlich: Pullach i. Isartal) ist eine Gemeinde und eine Ortschaft im oberbayerischen Landkreis München. Die östliche Gemeindegrenze wird von der Isar markiert, an deren linkem Ufer die Gemeinde liegt. ?Pullach? wurde teilweise als Synonym für den Bundesnachrichtendienst (BND) gebraucht, weil sich hier von 1956 bis 2019 die BND-Zentrale befand. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148148

‎Pullach - DEPROSSE Erwin u. MÜNZING Dr. Heinz-Peter‎

‎Pullacher Strassennamen. * Pullacher Schriftenreihe Band 2.‎

‎Herausgeber Gemeinde Pullach i. Isartal 2005. 82, (8) Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. Gutes Exemplar. 30x21 cm‎

‎* Pullach im Isartal (amtlich: Pullach i. Isartal) ist eine Gemeinde und eine Ortschaft im oberbayerischen Landkreis München. Die östliche Gemeindegrenze wird von der Isar markiert, an deren linkem Ufer die Gemeinde liegt. ?Pullach? wurde teilweise als Synonym für den Bundesnachrichtendienst (BND) gebraucht, weil sich hier von 1956 bis 2019 die BND-Zentrale befand. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148122

‎Flora - Kittel, Martin Balduin‎

‎Taschenbuch der Flora Deutschlands zum Gebrauche auf botanischen Excursionen. Auf dem Vortitel: Botanisches Taschenbuch.‎

‎Nürnberg, bei Johann Leonhard Schrag 1837. CIV, 741, (1) Seiten. Einfacher Kart.-Einband der Zeit. (Kanten berieben). 13x10 cm‎

‎* Erste Ausgabe ! ----- Martin Balduin Kittel (* 4. Januar 1798 in Aschaffenburg[1]; ? 24. Juli 1885 ebenda) war Doktor der Medizin, Hofrat, Lokalhistoriker, Geologe und Botaniker. Sein botanisches Autorenkürzel lautet ?Kitt.? Der erste genannte Kittel, war ein kurfürstlicher Fruchtmesser, der im Gefolge des Kurfürst-Erzbischofs Johann Schweikhard von Cronberg (1604?1626) nach Aschaffenburg kam. Inzwischen zu einer angesehenen Fischer- und Schifferfamilie geworden, erwarb der Großvater Reinhard Kittel vom Hofsattler Mötzel das Haus im Löhergraben 8, das er an seinen Sohn Franz Anton weitervererbte, der in erster Ehe mit Margaretha Dölger aus Obernau verheiratet war. Der Rangschiffer und Holzhändler Franz Anton Kittel und seine zweite Ehefrau Elisabeth, geborene Wilhelm, sie stammte aus Heusenstamm im Landkreis Offenbach, waren die Eltern von Martin Balduin Kittel, dessen Geburtshaus in der Löherstraße 8 stand. Er besuchte die Volksschule und später das Gymnasium seiner Heimatstadt. Sein Schulgeld verdiente er sich als Hauslehrer, er gab den Söhnen angesehener Bürgerfamilien Nachhilfestunden. Er war Hauslehrer bei dem Sohne der Amtsschreiberswitwe Scheurer, deren Bücher er auch führte, weil sie einen Weinhandel betrieb. 1816 machte er Abitur, er betrieb philosophische Studien und immatrikulierte sich 1819 an der Universität Würzburg. Am 22. Oktober 1838 heiratete er Wilhelmine Hulda Minette Leske (1819?1842). Wilhelmine Hulda war die Tochter des Buchhändlers Karl Wilhelm Leske aus Darmstadt und durch ihre Schwester Theone Georgine Julie Gertraude Emilie die Schwägerin von Carl Ludwig Krebs, Buchhändler in Aschaffenburg. 1839 wurde die gemeinsame Tochter Petra Katharina Kittel geboren. In München studierte er Medizin und wurde 1822 mit der Note "eminens" (deutsch: hervorragend) promoviert. Ein Stipendium König Ludwig I. von Bayern erlaubte ihm ein Studium der Naturwissenschaft an der Pariser Sorbonne. Er erwarb sich auch den philosophischen Doktorgrad. Am 9. November 1826 erhielt er die widerrufliche Genehmigung, an der Münchener Universität philosophische Vorlesungen halten zu dürfen. 1831 wurde er Professor für Naturwissenschaften am Aschaffenburger Lyzeum, dort lehrte er bis zu dessen Schließung im Jahre 1873. Von 1834 bis 1869 war er Rektor der neu eingerichteten königlichen Landwirtschafts- und Gewerbeschule in Aschaffenburg. Er war ein ausgezeichneter Geologe und Botaniker. Mineralien aus Deutschland und Frankreich hatte er zu einer umfangreichen und wissenschaftlich anerkannten Sammlung zusammengetragen, die er später dem Naturalienkabinett München übereignete. Der Lokalhistoriker Kittel beschäftigte sich auch mit Kunstgeschichte. In siebzehn Jahresprogrammen der Gewerbeschule veröffentlichte er in Wort und Bild die Bau- und Kunstwerke Aschaffenburgs. In den 1830er Jahren erstellte er die erste geologische Karte von Aschaffenburg und seiner Umgebung. 1868 erhielt er vom bayerischen König Ludwig II. den Titel eines Hofrates verliehen. Er erstellte, in Form von Karteikarten, die sogenannte ?Kittel?sche Zettelsammlung? über Ereignisse in Kunst, Kultur und Geschichte zu Aschaffenburg und seinem Umland. Kittel schöpfte bei seiner Sammlung zur Lokalgeschichte aus einem großen Fundus an Quellen, der inzwischen aus verschiedenen Gründen nicht mehr in diesem Umfang zur Verfügung steht (Verluste im Verlaufe der Zeit durch Kriegsereignisse u. a.). Das größte Problem besteht darin, dass in den meisten Fällen keine Quellen angegeben werden. Es lässt sich kaum mehr nachvollziehen, aus welchen Archivalien er seine verschiedenen Informationen zusammengetragen hatte. Die ?Kittel?sche Zettelsammlung? kann deshalb nicht mehr als seriöse Quelle in Betracht gezogen werden, aber liefert wertvolle Hinweise zu geschichtlichen Ereignissen und deren Zusammenhänge. Er schrieb Bücher und Aufsätze, vor allem Fachliteratur. Als Arzt hat der Doktor der Medizin nie praktiziert. Hofrat Dr. Martin Balduin Kittels Leben war geprägt von Bescheidenheit und Heimattreue. Der begabte und vielseitig ausgezeichnete Wissenschaftler starb am 24. Juli 1885 und wurde auf dem Altstadtfriedhof zu Aschaffenburg beigesetzt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148139

‎Dillingen an der Donau - BAUMANN, Karl‎

‎Dillingen a. d. Donau. Erbe und Auftrag. Text mit Bildern verfaßt, ausgewählt und bearbeitet von Karl Baumann.‎

‎Verlag Studienvereinigung Dilingana 1987. 140 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. teils faks. Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. Gutes Exemplar. 21x18 cm‎

‎* Dillingen an der Donau (amtlich: Dillingen a.d.Donau) ist eine Große Kreisstadt und der Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben. Zusammen mit Lauingen bildet es ein Doppel-Oberzentrum. Das linearbandkeramische Gräberfeld in Dillingen-Steinheim ist eines der best erforschten der Steinzeit in Mitteleuropa. Die Ursprünge der Stadt Dillingen lassen sich bis auf eine alemannische Siedlung zurückverfolgen. Mittelalter und Frühneuzeit: Aus Wittislingen kommend, ließen sich die späteren Grafen von Dillingen im 10. Jahrhundert im Donautal nieder, wobei deren 1220 erstmals erwähnte Burg Dillingen zum Zentrum der heutigen Kreisstadt Dillingen wurde. 973 erstmals urkundlich erwähnt, fiel Dillingen 1258 als Schenkung an das Hochstift Augsburg, das seit 1500 zum Schwäbischen Reichskreis gehörte. Es war spätestens seit dem 15. Jahrhundert bis zur Säkularisation 1803 Residenzstadt der Bischöfe von Augsburg, die nach generationenlangen Auseinandersetzungen mit der nach Selbstverwaltung strebenden Reichsstadt Augsburg, im Machtkampf vor allem mit dem reichen Augsburger Patriziat, nach Dillingen ausgewichen waren. Die Fürstbischöfe von Augsburg, vor allem die beiden Kardinäle unter ihnen, förderten als Stadtherren das Wachstum der Stadt. Der Kardinal Peter von Schaumberg baute die Dillinger Burg zum spätgotischen Burgschloss um und richtete in ihr die Regierung des Hochstifts ein. Der Kardinal Otto Truchseß von Waldburg gründete 1549/1551 die Universität Dillingen und holte dazu Sebald Mayer als ersten Buchdrucker in die neue Universitätsstadt (Sebald Mayers Sohn Johann übernahm dann ab 1576 diese akademische Druckerei). Die Universität mit theologischem Schwerpunkt wurde 1563 den Jesuiten übergeben und erlangte als erste voll ausgeprägte Jesuiten-Universität auf dem Boden des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation überregionale Bedeutung. Während der Hexenverfolgungen von 1574 bis 1745 wurden in Dillingen 65 Personen angeklagt, von denen die meisten Angeklagten den Hexenprozess nicht überlebten. 1587 wurde Walpurga Hausmännin bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Das letzte Opfer der Hexenprozesse 1745 war Barbara Zielhauser. An ihr Schicksal erinnert eine Gedenktafel des Rotary-Clubs, die am 12. Dezember 1994 im Dillinger Schlosshof gegen den Widerstand des Bischöflichen Ordinariats enthüllt wurde. Moderne: In den Jahren 1802 und 1803 kam die Stadt zu Bayern. Die Universität wurde in ein Lyzeum zur Ausbildung katholischer Theologen umgewandelt, aus dem wiederum 1923 die Philosophisch-Theologische Hochschule Dillingen entstand. 1862 wurde das Bezirksamt Dillingen an der Donau gegründet. Im Gegensatz zu der Nachbarstadt Lauingen, blieb Dillingen von alliierten Bombardements verschont. Selbst die Donaubrücke blieb unversehrt. Im Juli 1972 entstand der Landkreis Dillingen an der Donau in seiner heutigen Form, einschließlich der bis dahin kreisfreien Stadt Dillingen, die zur Großen Kreisstadt wurde. Zeitgleich wurde die ursprünglich selbständige Gemeinde Hausen eingegliedert (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148128

‎Auslandschwaben - STRÖLIN Dr. (Hrsg.)‎

‎Die Schwaben im Ausland.‎

‎Stuttgart. Kohlhammer Verlag. 1935. 109, (2) Seiten. Mit Abbildungen. Zweifarbiger, illustrierter Original-Halbleinwand-Einband. 26x18 cm‎

‎* Sonderdruck aus der Monatsschrift Württemberg.‎

Referenz des Buchhändlers : 26128

‎Hellfeld, Matthias von (Herausgeber)‎

‎Davongekommen!: Erwachsenwerden im Holocaust. Orig.-Ausg.‎

‎Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verl., 1990. 149 S. : Ill. kart.‎

‎Gutes Exemplar mit leicht beriebenem Einband. Seiten sind altersbedingt gebräunt und teilweise geknickt. - Eine Vergangenheit, die nicht vergeht - - Herbert Westenburger - Freundschaft, nicht Kadavergehorsam. - - Platoff preisen wir den Helden von Herbert Westenburger - - Carlotta Marchand - Opfer der nationalsozialistischen Judenpolitik. - - Wie mein zweiter Geburtstag - - Katharina ?. -Opfer der nationalsozialistischen >>Rassenhygiene<< - - Ich weiß bis heute nicht warum - - Anmerkungen. ISBN 9783596276165‎

Referenz des Buchhändlers : 1247239

‎Wolf, Hubert‎

‎Papst & Teufel: die Archive des Vatikan und das Dritte Reich. 1. Aufl.‎

‎München : Beck, 2012. 360 S. : Ill. kart.‎

‎Das Exemplar ist in einem sehr guten und sauberen Zustand ohne Anstreichungen. Leichte Beschmutzung. - PAPST UND TEUFEL? Rom und die Herausforderungen des 20. Jahrhunderts. In den geheimen Archiven des Vatikans - - 1. DAS BÖSE NEUTRALISIEREN? VATIKANISCHE DIAGNOSEN UND REZEPTE FÜR DEUTSCHLAND (1917-1929) - - Instruktionen für einen Nuntius Ein Römer in Deutschland: Eugenio Pacelli Einmischung oder Neutralität: Die päpstliche Friedensinitiative Papstknechte oder Staatsknechte: Die deutschen Oberhirten Vertrauensmann Pacellis: Die Karriere Bischof Preysings Brave Schäfchen und aufmüpfige Intellektuelle: Die katholischen Laien Zwischen Skylla und Charybdis: Die katholische Zentrumspartei Als "Deutscher" zurück nach Rom: Prägungen und - - Handlungsmuster - - 2. PERFIDE JUDEN? STREIT IM VATIKAN ÜBER DEN ANTISEMITISMUS (1928) - - <<Laßt uns beten für die perfiden Juden>> - - Das Votum der Ritenkongregation - - Vor dem Tribunal des Heiligen Offiziums - - Antisemitismus auf katholisch? - - Laßt uns beten für das auserwählte Volk Gottes - - 3. DER PAKT MIT DEM TEUFEL? DAS REICHSKONKORDAT UND SEINE VORGESCHICHTE (1930-1933) Geheime Aufzeichnungen des Kardinalstaatssekretärs - - Bischöfe, Zentrum und NSDAP vor der "Machtergreifung". Tausche Reichskonkordat gegen Ermächtigungsgesetz? - - Eine Forschungskontroverse Marionetten Roms oder eigenständige Akteure? Zentrumspartei und Bischöfe - - Das Reichskonkordat. Oder: Von der Pistole am Kopf des Kardinalstaatssekretärs - - 4. MOLTO DELICATO? DIE RÖMISCHE KURIE UND DIE JUDENVERFOLGUNG (1933-1939) - - <<Wenn das Schweigen noch länger anhält ..." Edith Steins Brief an Pius XI. - - Von Rabbinern und Lufthansapiloten: Bitten um päpstlichen Protest Pius XI. auf dem Weg in die Öffentlichkeit. - - Bischöfe können reden, der Papst muß schweigen: Pius XII. und Bischof Galen - - 5. DOGMA ODER DIPLOMATIE? KATHOLISCHE WELTAN- SCHAUUNG UND NS-IDEOLOGIE (1933-1939) - - Katholischer Totalitarismus gegen weltanschauliche Totalitarismen - - Reine Lehre oder politischer Opportunismus? Pacelli und die Ökumene in Deutschland - - Alfred Rosenberg auf dem Index der verbotenen Bücher Hitlers "Mein Kampf" im Visier der römischen Glaubenswächter - - Ein typisch römischer Kompromiß? - - DANK - - ANHANG - - Zeittafel - - Anmerkungen - - Literaturhinweise - - Bildnachweis - - Personenregister. ISBN 9783406630903‎

Referenz des Buchhändlers : 1247235

‎Hess, Ilse und Rudolf Hess‎

‎England - Nürnberg - Spandau. Ein Schicksal in Briefen. Von Ilse Hess.‎

‎Druffel-Verlag; Leoni am Starnberger See, 1952. 175 Seiten; Frontispiz (farbig); 1 Illustr.; 21 cm; fadengeh. Orig.-Pappband mit illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Exemplar; der Orig.-Umschlag mit Läsuren; beschädigt u. tls. repariert. - Frontispiz: farbige Illustr.: "Kohle-Rötel-Zeichnung von Professor Carl Horn" / das s/w-Foto innen: ("Angeklagter im Nürnberger Prozeß") / Fotografie auf Umschlag: Rudolf Hess als Jagdflieger "vor dem Abflug nach England ...". - Das menschliche Schicksal geht merkwürdige Wege: Als Rudolf Hess am 10. Mai 1941 seinen berühmt gewordenen Flug nach Schottland unternahm, gab es viele Möglichkeiten für den Ausgang dieses weltpolitischen Abenteuers. Meines Mannes Maschine konnte über der Nordsee abstürzen, der Fallschirm-Absprung über Schottland das Opfer seines Lebens fordern - es war jedoch auch möglich, daß er sein Ziel ungefährdet erreichen und nicht ausgeschlossen, daß seine selbstgewählte Mission zum Erfolg führen würde. Ebensogut aber konnte er von der englischen Regierung nicht nur abgewiesen, sondern als "Parlamentär" zurückgesandt, dann aber in der Heimat wegen seiner Eigenmächtigkeit erschossen werden. Nichts von alledem geschah. Nur das 1941 kaum Vorstellbare wurde harte Wirklichkeit: Der Mann, der, besessen von dem Gedanken, den Frieden zu ermöglichen, den Zweiten Weltkrieg zu beenden, zum Opfer seines Lebens bereit seine Stellung als deutscher Reichsminister und "Stellvertreter des Führers der NSDAP" von sich warf, wurde Staatsgefangener - heute in Deutschland wie vor fast zwölf Jahren in England. So möchte ich die folgenden Blätter als Dokument vorlegen denen, die meinen Mann nach über einem Jahrzehnt immer noch gefangenhalten ? (Vorwort Ilse Hess) // INHALT : Widmung. ----- Vorbereitung. ----- Der Flug. ----- Aus den Jahren der Gefangenschaft. // Ilse Heß (* 22. Juni 1900 als Ilse Pröhl in Hannover; ? 7. September 1995 in Lilienthal) war die Ehefrau des nationalsozialistischen Politikers Rudolf Heß. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie auch als Buchautorin bekannt. ? 1920 lernte Pröhl, die Germanistik und Bibliothekswissenschaften studierte, in einer Münchener Pension Rudolf Heß kennen. Sie gehörte zu den ersten Frauen, die in München an der LMU studieren durften. 1921 trat sie erstmals der NSDAP bei und schloss sich der Partei nach deren Verbot und Neuzulassung erneut zum 1. Dezember 1925 an (Mitgliedsnummer 25.071). Sie fühlte sich von Anfang an zu Rudolf Heß hingezogen, doch Heß ließ sich nur zögernd auf eine Beziehung ein. Er vertröstete sie über Jahre hinweg und ging Intimitäten aus dem Weg. Ilse machte Rudolf Heß mit Adolf Hitler bekannt, der gerne in den Kreisen wohlhabender Damen verkehrte. Hitler gab letztendlich auch den Anstoß zur Eheschließung, die am 20. Dezember 1927 in München stattfand. Hitler war Trauzeuge und auch Taufpate ihres einzigen Kindes Wolf Rüdiger, das am 18. November 1937 geboren wurde. Während der Inhaftierung von Hitler und Heß in der Justizvollzugsanstalt Landsberg holte die in München lebende Ilse die handschriftlichen Manuskripte ihres Mannes - Hitler hatte Heß in der Haft Mein Kampf diktiert - per Fahrrad ab, um sie in München auf einer Erika-Schreibmaschine abzutippen. Sie trug somit zur Veröffentlichung dieses Buches bei. ... (wiki) // Rudolf Walter Richard Heß (* 26. April 1894 in Alexandria, Ägypten; ? 17. August 1987 in Berlin) war ein deutscher Politiker (NSDAP). Heß war ab 1933 Reichsminister ohne Geschäftsbereich und ab 1939 Mitglied des Ministerrates für die Reichsverteidigung. Öffentlich tat sich Heß als fanatischer Anhänger des Führerkultes hervor. 1933 ernannte ihn Adolf Hitler zu seinem Stellvertreter in der Parteileitung. Am 10. Mai 1941 flog Heß in das Vereinigte Königreich, um die britische Regierung zu einem Friedensschluss zu bewegen. Er geriet in Kriegsgefangenschaft und wurde 1945 dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg überstellt. Er war einer der 24 Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Heß wurde am 1. Oktober 1946 in zwei von vier Anklagepunkten schuldig gesprochen und zu lebenslanger Haft verurteilt. 1987 beging er im Kriegsverbrechergefängnis Spandau Suizid. ... (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1226346

‎Würzburg / Johannes Sander‎

‎Würzburg - Architektur seit 1918,‎

‎Regensburg, Schnell & Steiner, 2017. 8°, 279 S. mit zahlreichen s/w-Abbildungen, farbig illustr. original Pappband (Hardcover), Erstausgabe sehr schönes, sauberes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 22945CB

‎Ludwigsburg-Hoheneck - Reichardt, Sigrid‎

‎Nix Genaues weiss mr net - Alt-Hohenecker Geschichten mit 9 Federzeichnungen von Andreas Seifert. Auflage: 700.‎

‎Peter Valentin Verlag. Ludwigsburg 1999. 96 Seiten. Grüne Originalbroschur. Tadelloses Exemplar. (Private Widmung auf dem Vorsatzblatt). 19x13 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 148136

‎Kehl a. Rhein - STRÜWE, Hartmut‎

‎Kehl im Dritten Reich : Kehler Stadtgeschichte 1933 - 1945. Eine Dokumentation des Stadtarchivs Kehl zu der gleichnamigen Ausstellung im Hanauer Museum 1995/1996. Mit Zeitzeugenberichten von Dieter Fessler, Walter Fuchs, Oskar Gebert, Klarea Kotter, Ilse Noel u. andere. 1. Auflage 2000 (Exemplare)‎

‎Herausgeber u. Verlag: Stadt Kehl am Rhein Kultur- u. Verkehrswamt 1997. 200 Seiten. Mit zahlreichen meist faks. Abbildungen u. Dokumenten. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 30x22 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 148146

‎Geuter, Ulfried‎

‎Die Professionalisierung der deutschen Psychologie im Nationalsozialismus. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft; Bd. 701; Wissenschaftsforschung.‎

‎Frankfurt am Main: Suhrkamp., 1988. IX, 592 S.; 18 cm, Paperback.‎

‎Vereinzelte leichte Bleistiftanstreichungen, Papier am Rand leicht vergilbt, sonst guter Zustand. -- Warum hat sich die Entwicklung der Psychologie von einer vor der NS-Zeit noch weitgehend rein akademischen Disziplin zu einer Profession mit eigenen außeruniversitären Berufsrollen und einem berufsbezogenen Ausbildungssystem gerade während der nationalsozialistischen Zeit vollzogen? Weil -so das Ergerbnis dieser Studie - die Psychologie sich mit den Interessen von Wehrmacht, Wirtschaft und Staat verbündete. -- Die Bedeutung dieser Arbeit geht weit über den Rahmen der Psychologie hinaus. Denn es geht ihr im Kern um das Verhältnis von Wissenschaft, Berufspolitik und nationalsozialistischer Staatsmacht. (rückwärtiger Einbandtext) Tabellenverzeichnis. 11 Vorwon zur Taschenbuchausgabe Vorwon. 13 1. Einleitung.19 Niedergang oderKontinuität. 28 Wissenschaft im Nationalsozialismus und Geschichtstheorie. 37 Von der Disziplin zur Profession. Überlegungen zu einem Modell für die historische Untersuchung der Professionalisierung. 49 Quellen. 70 11. Aufdem Wege zur eigenständigen Disziplin. Die In¬ stitutionalisierung der Psychologie an den Hochschu¬ len bis 1941. 79 Psychologen als akademische Gruppe. Die Heraus¬ bildung der scientific community.80 Psychologen als Lehrstuhlinhaber und psychologi¬ sche Lehrstühle. Anmerkungen zur Terminologie . . 83 Die Institutionalisierung der Psychologie an den Hochschulen bis 1933 ...8j Nationalsozialistische »Machtergreifung«. Entlas¬ sungen undHoffnungen. 99 Einrichtung von Lehrstühlen und Berufungen 1933- 1941. Gründe und Kriterien bei Universität, Staat, Partei undWehrmacht.105 DasBerufungsverfahren.105 »Primat der Politik«. Selbstvorschläge und Berufungen 1933-1935. 110 Primat der praktischen Relevanz. Besetzung und Einrichtung von Lehrstühlen 1937-1940.115 Stärkung des Fachs. Quantitative Aspekte der Insti¬ tutionalisierung1933-1945.134 Zusammenfassung.140 iii. Diagnostik, Ausdruckskunde und Charakterologie. Die Angebote der Psychologie zur Auswahl des guten Arbeiters und des charakterstarken Offiziers.143 Die allgemeinen Arbeitsfähigkeiten und die psycho- technische Eignungsdiagnostik.146 Arbeitstugenden, Arbeitsmotivation, Charakterolo¬ gie der Arbeitsperson und psychologische Men¬ schenführung.151 Ausdruckskunde, Charakterologie und Offiziersaus¬ lese.159 Ausdruckspsychologie.161 Charakterologie.168 CharakterologischeDiagnostik.177 Der preußische Offizier und die Psychologie.180 Exkurs: Metaphemwandel und psychologische Theorie.187 Das wehrmachtdiagnostische Verfahren und die Si¬ tuationstests.193 Wille, Mut und die Grenzen psychologischer Pro¬ gnostik.202 Die Dysfunktionalität von Rassenpsychologie und Typologie für eine praktische Psychologie.205 Zusammenfassung.210 iv. Psychologen im Beruf. Die Entstehung der ersten Be¬ rufsfelder in Wirtschaft und Wehrmacht und ihre Ausdehnung durch Kriegswirtschaft und Krieg .... 212 Erste Konzeptualisierungen und erste Ansatzpunkte für den Beruf desPsychologen.214 Die zwanziger Jahre: Berufsansätze in Arbeitsver¬ waltung undIndustrie.216 Die Beschäftigungsstruktur um 1930 und die Ent¬ wicklung wirtschaftspsychologischer Tätigkeiten mit dem Vierjahresplan von1936.223 Der Beruf des Heerespsychologen bis zur Wiederein¬ führung der Wehrpflicht1935.229 Berufstätigkeit im pädagogischen und medizinischen Bereich.237 Kriegswirtschaft, Krieg und die Arbeitspsycholo¬ gen. Die Expansion der Wehrmacht und die Expansion der Wehrmachtpsychologie bis1942. Zusammenfassung. 246 2SS 267 v. Strategien der Legitimation und Berufsverbandspoli¬ tik. Die ideologische oderpraktische Nützlichkeit der Psychologie und die Einheit des Standes. Weltanschauliche oder praktische Nützlichkeit (1). . Die Präsentation ideologisch-politischer Nützlich¬ keit. Die Präsentation der praktischen Nützlichkeit .... Weltanschauliche oder praktische Nützlichkeit (2) - Varianten eines Widerspruchs in Wehrmacht- und Arbeitspsychologie... Einheit nach außen undinnen. Berufsverbandspolitik. Zusammenfassung. 273 176 283 289 299 302 3°7 vi.Die Universitätsausbildung in Psychologie und die Entwicklung der Diplom-Prüfungsordnung von 1941.309 Psychologie als Fach wissenschaftlicher Ausbildung. Die Promotion als Studienabschluß und die Habilita¬ tion...3IO Psychologie als berufsvorbereitendes Studium. Kon¬ zeptionen für einen professionellen Studienabschluß vor1940.316 Die Assessorenprüfung der Wehrmachtpsychologie als Vorbild der Diplom-Prüfungsordnung.322 Vörstandspolitik, Quacksalber und Berufsmonopol . 324 Die Kommission zur Erarbeitung der Diplom-Prü¬ fungsordnung.326 Der Entwurf zur Prüfungsordnung und Moedes Alternativen. 328 Die Logik derPrüfungsfächer.332 Die Frage einer Berufsethik und die charakterliche Studentenauslese. Die ministerielle Beratung und Verabschiedung der Prüfungsordnung. Das Diplom in Psychologie und die Rationalisierung der Studiengänge imKrieg. Diplom undStaatsexamen. Zusammenfassung. 340 342 347 349 vii.Die Diplom-Prüfungsordnung und ihre unmittelba¬ ren Folgen. Prüfungsausschüsse und Promotionsordnungen ... 333 Lehrstuhlpolitik nach der Diplom-Prüfungsord- n?n8.357 Die Diplom-Prüfungsordnung, die Lehre und das in¬ haltliche Verständnis desFaches.368 Die neue Berufsgruppe und ihre Aufnahme in der Öffentlichkeit.. 37^ Die Rivalität der Mediziner und die Streichung medi¬ zinischer Prüfungsgegenstände aus der Diplom-Prü¬ fungsordnung.3gj Zusammenfassung. jgg viii.Die Auflösung der Luftwaffen- und Heerespsycholo- gie 1942 und die Neuorientierung der Psychologie im Krieg. 39° Die Auflösung der Luftwaffen- und Heerespsycholo¬ gie. Die professionspolitische Lage nach der Auflösung. . Der Einsatz von Psychologen bei der Nationalsozia¬ listischen Volkswohlfahrt imKrieg. Die Selbstdarstellung der Psychologie nach der Auf¬ lösung der Heeres- und Luftwaffenpsychologie . . . Der Plan zur Spezialisierung der Psychologieausbil- dungvon1943. Die Psychologie im »Kriegseinsatz der Geisteswis¬ senschaften«. Zusammenfassung ... ix. Reiz der Praxis, Selbsttäuschung, Loyalität und Zu¬ sammenschluß. Beobachtungen zur Professionalisie- rung der Psychologie im Nationalsozialismus als sub¬ jektivem Prozeß.43° Praxis als Reiz undAusweg.432 Praxis als Selbsttäuschung. Von Oasen, Moralität und Sachlichkeit.435 Praxis alsBewährung.439 NeueLoyalitäten.440 Professionalisierung als Zusammenschluß.441 Die konformistische Beschränkung auf die Rationali¬ tät wissenschaftlicherMittel.444 Zusammenfassung.446 x. Wissenschaft, Profession und Macht.448 Anmerkungen.475 Abkürzungsverzeichnis.515 Vorbemerkung zurQuellenlage.517 Quellen- und Literaturverzeichnis.522 1. UngedruckteQuellen.522 A.Archivalien.522 B. Ungedruckte Quellen - Einzelstücke.525 C. Ungedruckte Quellen aus Privatbesitz.525 11. GedruckteQuellen.526 A.Periodika.526 B. Einzeldokumente.527 in. Briefliche und mündlicheAuskünfte.527 A. BrieflicheAuskünfte.527 B. MündlicheAuskünfte.52^ iv.Literatur.529 A. Literatur bis1945.529 B. Literatur nach1945.544 BiographischesRegister.5^4 Personenregister.5^3 Orts-/Hochschulregister.589 Sachregister ISBN 9783518283011‎

Referenz des Buchhändlers : 1186858

‎Geuter, Ulfried‎

‎Die Professionalisierung der deutschen Psychologie im Nationalsozialismus. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft; Bd. 701; Wissenschaftsforschung.‎

‎Frankfurt am Main: Suhrkamp., 1988. IX, 592 S.; 18 cm, Paperback.‎

‎Sauber erhalten, Papier am Rand leicht vergilbt, sonst guter Zustand. -- Warum hat sich die Entwicklung der Psychologie von einer vor der NS-Zeit noch weitgehend rein akademischen Disziplin zu einer Profession mit eigenen außeruniversitären Berufsrollen und einem berufsbezogenen Ausbildungssystem gerade während der nationalsozialistischen Zeit vollzogen? Weil -so das Ergerbnis dieser Studie - die Psychologie sich mit den Interessen von Wehrmacht, Wirtschaft und Staat verbündete. -- Die Bedeutung dieser Arbeit geht weit über den Rahmen der Psychologie hinaus. Denn es geht ihr im Kern um das Verhältnis von Wissenschaft, Berufspolitik und nationalsozialistischer Staatsmacht. (rückwärtiger Einbandtext) Tabellenverzeichnis. 11 Vorwon zur Taschenbuchausgabe Vorwon. 13 1. Einleitung.19 Niedergang oderKontinuität. 28 Wissenschaft im Nationalsozialismus und Geschichtstheorie. 37 Von der Disziplin zur Profession. Überlegungen zu einem Modell für die historische Untersuchung der Professionalisierung. 49 Quellen. 70 11. Aufdem Wege zur eigenständigen Disziplin. Die In¬ stitutionalisierung der Psychologie an den Hochschu¬ len bis 1941. 79 Psychologen als akademische Gruppe. Die Heraus¬ bildung der scientific community.80 Psychologen als Lehrstuhlinhaber und psychologi¬ sche Lehrstühle. Anmerkungen zur Terminologie . . 83 Die Institutionalisierung der Psychologie an den Hochschulen bis 1933 ...8j Nationalsozialistische »Machtergreifung«. Entlas¬ sungen undHoffnungen. 99 Einrichtung von Lehrstühlen und Berufungen 1933- 1941. Gründe und Kriterien bei Universität, Staat, Partei undWehrmacht.105 DasBerufungsverfahren.105 »Primat der Politik«. Selbstvorschläge und Berufungen 1933-1935. 110 Primat der praktischen Relevanz. Besetzung und Einrichtung von Lehrstühlen 1937-1940.115 Stärkung des Fachs. Quantitative Aspekte der Insti¬ tutionalisierung1933-1945.134 Zusammenfassung.140 iii. Diagnostik, Ausdruckskunde und Charakterologie. Die Angebote der Psychologie zur Auswahl des guten Arbeiters und des charakterstarken Offiziers.143 Die allgemeinen Arbeitsfähigkeiten und die psycho- technische Eignungsdiagnostik.146 Arbeitstugenden, Arbeitsmotivation, Charakterolo¬ gie der Arbeitsperson und psychologische Men¬ schenführung.151 Ausdruckskunde, Charakterologie und Offiziersaus¬ lese.159 Ausdruckspsychologie.161 Charakterologie.168 CharakterologischeDiagnostik.177 Der preußische Offizier und die Psychologie.180 Exkurs: Metaphemwandel und psychologische Theorie.187 Das wehrmachtdiagnostische Verfahren und die Si¬ tuationstests.193 Wille, Mut und die Grenzen psychologischer Pro¬ gnostik.202 Die Dysfunktionalität von Rassenpsychologie und Typologie für eine praktische Psychologie.205 Zusammenfassung.210 iv. Psychologen im Beruf. Die Entstehung der ersten Be¬ rufsfelder in Wirtschaft und Wehrmacht und ihre Ausdehnung durch Kriegswirtschaft und Krieg .... 212 Erste Konzeptualisierungen und erste Ansatzpunkte für den Beruf desPsychologen.214 Die zwanziger Jahre: Berufsansätze in Arbeitsver¬ waltung undIndustrie.216 Die Beschäftigungsstruktur um 1930 und die Ent¬ wicklung wirtschaftspsychologischer Tätigkeiten mit dem Vierjahresplan von1936.223 Der Beruf des Heerespsychologen bis zur Wiederein¬ führung der Wehrpflicht1935.229 Berufstätigkeit im pädagogischen und medizinischen Bereich.237 Kriegswirtschaft, Krieg und die Arbeitspsycholo¬ gen. Die Expansion der Wehrmacht und die Expansion der Wehrmachtpsychologie bis1942. Zusammenfassung. 246 2SS 267 v. Strategien der Legitimation und Berufsverbandspoli¬ tik. Die ideologische oderpraktische Nützlichkeit der Psychologie und die Einheit des Standes. Weltanschauliche oder praktische Nützlichkeit (1). . Die Präsentation ideologisch-politischer Nützlich¬ keit. Die Präsentation der praktischen Nützlichkeit .... Weltanschauliche oder praktische Nützlichkeit (2) - Varianten eines Widerspruchs in Wehrmacht- und Arbeitspsychologie... Einheit nach außen undinnen. Berufsverbandspolitik. Zusammenfassung. 273 176 283 289 299 302 3°7 vi.Die Universitätsausbildung in Psychologie und die Entwicklung der Diplom-Prüfungsordnung von 1941.309 Psychologie als Fach wissenschaftlicher Ausbildung. Die Promotion als Studienabschluß und die Habilita¬ tion...3IO Psychologie als berufsvorbereitendes Studium. Kon¬ zeptionen für einen professionellen Studienabschluß vor1940.316 Die Assessorenprüfung der Wehrmachtpsychologie als Vorbild der Diplom-Prüfungsordnung.322 Vörstandspolitik, Quacksalber und Berufsmonopol . 324 Die Kommission zur Erarbeitung der Diplom-Prü¬ fungsordnung.326 Der Entwurf zur Prüfungsordnung und Moedes Alternativen. 328 Die Logik derPrüfungsfächer.332 Die Frage einer Berufsethik und die charakterliche Studentenauslese. Die ministerielle Beratung und Verabschiedung der Prüfungsordnung. Das Diplom in Psychologie und die Rationalisierung der Studiengänge imKrieg. Diplom undStaatsexamen. Zusammenfassung. 340 342 347 349 vii.Die Diplom-Prüfungsordnung und ihre unmittelba¬ ren Folgen. Prüfungsausschüsse und Promotionsordnungen ... 333 Lehrstuhlpolitik nach der Diplom-Prüfungsord- n?n8.357 Die Diplom-Prüfungsordnung, die Lehre und das in¬ haltliche Verständnis desFaches.368 Die neue Berufsgruppe und ihre Aufnahme in der Öffentlichkeit.. 37^ Die Rivalität der Mediziner und die Streichung medi¬ zinischer Prüfungsgegenstände aus der Diplom-Prü¬ fungsordnung.3gj Zusammenfassung. jgg viii.Die Auflösung der Luftwaffen- und Heerespsycholo- gie 1942 und die Neuorientierung der Psychologie im Krieg. 39° Die Auflösung der Luftwaffen- und Heerespsycholo¬ gie. Die professionspolitische Lage nach der Auflösung. . Der Einsatz von Psychologen bei der Nationalsozia¬ listischen Volkswohlfahrt imKrieg. Die Selbstdarstellung der Psychologie nach der Auf¬ lösung der Heeres- und Luftwaffenpsychologie . . . Der Plan zur Spezialisierung der Psychologieausbil- dungvon1943. Die Psychologie im »Kriegseinsatz der Geisteswis¬ senschaften«. Zusammenfassung ... ix. Reiz der Praxis, Selbsttäuschung, Loyalität und Zu¬ sammenschluß. Beobachtungen zur Professionalisie- rung der Psychologie im Nationalsozialismus als sub¬ jektivem Prozeß.43° Praxis als Reiz undAusweg.432 Praxis als Selbsttäuschung. Von Oasen, Moralität und Sachlichkeit.435 Praxis alsBewährung.439 NeueLoyalitäten.440 Professionalisierung als Zusammenschluß.441 Die konformistische Beschränkung auf die Rationali¬ tät wissenschaftlicherMittel.444 Zusammenfassung.446 x. Wissenschaft, Profession und Macht.448 Anmerkungen.475 Abkürzungsverzeichnis.515 Vorbemerkung zurQuellenlage.517 Quellen- und Literaturverzeichnis.522 1. UngedruckteQuellen.522 A.Archivalien.522 B. Ungedruckte Quellen - Einzelstücke.525 C. Ungedruckte Quellen aus Privatbesitz.525 11. GedruckteQuellen.526 A.Periodika.526 B. Einzeldokumente.527 in. Briefliche und mündlicheAuskünfte.527 A. BrieflicheAuskünfte.527 B. MündlicheAuskünfte.52^ iv.Literatur.529 A. Literatur bis1945.529 B. Literatur nach1945.544 BiographischesRegister.5^4 Personenregister.5^3 Orts-/Hochschulregister.589 Sachregister ISBN 9783518283011‎

Referenz des Buchhändlers : 1247123

‎Mason, Timothy W. [Hrsg.]‎

‎Arbeiterklasse und Volksgemeinschaft : Dokumente und Materialien zur deutschen Arbeiterpolitik ; 1936 -1939‎

‎Opladen: Westdt. Verl. 1975. LXIII.; 1299. 24cm. Zustand: Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einer Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat min. Gebrauchsspuren; Schutzumschlag (hat geringe Gebrauchsspuren); Hardcover mit Schutzumschlag‎

Referenz des Buchhändlers : 975966

‎Diemer, Dorothea‎

‎Hubert Gerhard und Carlo di Cesare del Palagio. Bronzeplastiker der Spätrenaissance. Band 1: Darstellungen. Mit 273 Abbildungen. Band 2: Dokumente, Kataloge, Tafeln. Mit zahlreichen Abbildungen auf 312 Tafelseiten (davon 64 farbige). Zusammen 2 Bände (= Denkmäler Deutscher Kunst).‎

‎Berlin, Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2004. 420; 544 S. Großformatige Orig.-Leinenbände mit Schutzumschlägen. Jeweils mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren. Bitte beachten Sie, daß wir für den Versand außerhalb der Europäischen Union aufgrund des hohen Gewichts für diesen Titel deutlich höhere Versandkosten berechnen müssen. Please do note: We have to charge higher shipping costs for this item due to the heavy weight of the books when shipping overseas or outside the European Union.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 012830

‎Gropp, David‎

‎Das Ulmer Chorgestühl und Jörg Syrlin der Ältere. Untersuchungen zu Architektur und Bildwerk. Mit 134 Abbildungen (= Neue Forschungen zur deutschen Kunst, Band IV).‎

‎Berlin, Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 1999. 184 S., 1 Tafeln. Großformatiger Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 012831

‎Eser, Thomas‎

‎Hans Daucher. Augsburger Kleinplastik der Renaissance. Mit 121 Abbildungen (= Kunstwissenschaftliche Studien Band 65).‎

‎München und Berlin, Deutscher Kunstverlag, 1996. 399 S. Großformatiger Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 012833

‎Baxandall, Michael‎

‎The Limewood Sculptors of Renaissance Germany. With 145 figures, 102 plates, and 4 colour plates.‎

‎1980. xx, 420 S. Großformatiger Orig.-Leinenband. Mit eingeklebtem Zettel als Besprechungsexemplar sowie Nachlaßstempel des Vorbesitzers. Gelegentlich mit geringen Randanstreichungen in Bleistift, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar des Klassikers mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 012834

‎Sauer, Marina‎

‎Die Bildhauerin Clara Rilke-Westhoff 1878 - 1954. Leben und Werk (mit Oeuvre-Katalog). Mit zahlreichen Abbildungen.‎

‎Bremen, Hauschild, 1986. 611 S. Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 012842

‎Spies, Werner‎

‎Max Ernst. Collagen. Inventar und Widerspruch. 2. Auflage. Mit zahlreichen Textabbildungen und 756 Abbildungen (davon 55 farbigen) auf Tafeln.‎

‎Köln, DuMont, 1975. 499 S. Großformatiger Orig.-Leinenband mit zwei Schutzumschlägen. Mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut‎

Referenz des Buchhändlers : 012849

‎Parshall, Peter and Rainer Schoch‎

‎Origins of European Printmaking. Fifteenth-Century Woodcuts and Their Public. Catalogue of the exhibitions held at Washington and Nuremberg. With David S. Areford, Richard S. Field, and Peter Schmidt. With numerous figures and 106 illustrations in colours.‎

‎New Haven and London, Yale University Press, 2005. IX, 371 S. Großformatiger Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Die Ausstellung enstand in Zusammenarbeit der National Gallery of Art mit dem Germanischen Nationalmuseum und die deutsche Version des Katalogs erschien 2006 als Die Anfänge der europäischen Druckgraphik. Mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 012850

‎Beck, Herbert und Peter C. Bol (Hrsg.)‎

‎Forschungen zur Villa Albani. Antike Kunst und die Epoche der Aufklärung. Mit einigen Textabbildungen und zahlreichen Abbildungen auf 178 Tafeln (= Frankfurter Forschungen zur Kunst, Band 10).‎

‎Berlin, Gebr. Mann, 1982. XV, 562 S. und Tafelanhang. Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 012855

‎Altenbourg, Gerhard‎

‎Ich-Gestein. Arbeiten aus zwei Jahrzehnten. Mit 64 farbigen Tafeln.‎

‎Frankfurt, Berlin, Wien, Propyläen, 1971. Ohne Seitenzählung. Überformatiger Orig.-Pappband (ca. 38 x 28 cm) mit Schutzumschlag im Schuber. Ein schönes, gut erhaltenes Exemplar der Ausgabe C mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 012129

‎Carus, Carl Gustav‎

‎Lebenserinnerungen und Denkwürdigkeiten. Nach der zweibändigen Originalausgabe von 1865/66 neu herausgegeben von Elmar Jansen. Mit 54 zum Teil farbigen Bildtafeln. Erster und zweiter Band in 2 Bänden.‎

‎Weimar, Gustav Kiepenheuer, 1966. 571 S., 4 Blatt; 503 S., 4 Blatt. Orig.-Leinenbände. Dünndruckausgabe. Jeweils mit kleinem Namenszug und papierbedingt durchgängig gebräunt, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut‎

Referenz des Buchhändlers : 012195

‎Kubin, Alfred‎

‎Ein neuer Totentanz. Mit 24 Tafeln und einem Geleitwort von Werner Wachsmuth.‎

‎Wien, Wiener Verlag, 1947. 6 Blatt, 24 Tafeln.Überformatige Orig.-Flügelklappmappe (ca. 42,5 x 30 cm). Raabe 644. Ein schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 012307

‎Schiefler, Gustav und Christel Mosel‎

‎Emil Nolde. Das graphische Werk. Berarbeitet und mit Abbildungen versehen von Christel Mosel. Ergänzugen und Vorwort von Martin Urban. Herausgegeben von der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde. Mit zahlreichen Abbildungen. Band I: Die Radierungen. Band II: Holzschnitte, Lithographien, Hektographien. Zusammen 2 Bände.‎

‎Köln, DuMont 1995-1996, 1995. 179; 160 S. Großformatige Orig.-Leinenbände mit je zwei identischen Schutzumschlägen. Band II liegt als Vorzugsausgabe in einem von 50 handschriftlich numerierten Exemplaren vor (gesamt 80 Exemplare), denen der vom Holzstock abgezogene Original-Holzschnitt "Drachenfisch" von 1921 beigegeben wurde (Schiefler/Mosel 156). Es handelt sich um die dritte, maßgebliche Auflage des Werkverzeichnisses, deren Bände um 80 bzw. 100 zusätzliche Abbildungen von Graphiken und Zustandsdrucken erweitert wurde, "die bisher unbekannt oder nicht zugänglich waren" (Verlagstext). Ein schönes, gut erhaltenes Exemplar in einwandfreiem Zustand.‎

‎Sehr gut‎

Referenz des Buchhändlers : 012392

‎Staatliche Porzellan-Manufaktur Meißen: Bunte Vögel. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen‎

‎Meißen, Staatliche Porzellan-Manufaktur ohne Jahr [ca. 1965], 1965. 15 Blatt. Querformatige Orig.-Broschur mit Kordelheftung. Der Katalog gibt jeweils die Bestellnummer, die Größe, die Kurzbezeichnung, den entwerfenden Künstler und das Erst-Herstellungsjahr der Figuren an. Der Vorderumschlag mit kleiner Kugelschreibernotiz und der Rücken oben wie unten jeweils ca. 2 cm aufgeplatzt, insgesamt handelt es sich jedoch um ein noch gut erhaltenes Exemplar des Katalogs der Meißener Vogelfiguren.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 005803

‎Staatliche Porzellan-Manufaktur Meißen: Figuren Teile I und III. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. 2 Bände (von insgesamt 3).‎

‎Meißen, Staatliche Porzellan-Manufaktur ohne Jahr [ca. 1965], 1965. 73; 31 Blatt. Querformatige Orig.-Leinen-Klemmappen. Der umfangreiche Katalog gibt jeweils die Bestellnummer, die Größe, die Kurzbezeichnung, den entwerfenden Künstler und das Erst-Herstellungsjahr der Figuren an. Teil I enthält die Serien Gärtnerkinder, Amoretten, Devisenkinder, Pariser Ausrufer, Italienische Komödie, Affenmusiker, Schäfer & Schäferpaare sowie Galante Kapelle; Teil III zeigt Kleinserien und Einzelfiguren sowie Tierfiguren. Die Einbände etwas angestaubt, sonst gut erhaltenes Exemplar des Katalogs der Meißener Porzellanfiguren.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 005804

‎Staatliche Porzellan-Manufaktur Meißen: Service. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen.‎

‎Meißen, Staatliche Porzellan-Manufaktur ohne Jahr [ca. 1965], 1965. 18 Blatt. Querformatige Orig.-Leinen-Klemmappe. Die durchnumerierten Blätter zeigen die Dekore 0a, 2b, 46a, 460b, 72b jeweils af eigenen Blättern sowie zahlreiche weitere Dekore dann jeweils auf einem Teller der Form Nr. 1. Der Einbande etwas angestaubt, sonst gut erhaltenes Exemplar des Katalogs der Meißener Porzellan-Services.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 005805

‎Kubin, Alfred (signiert / inscribed copy)‎

‎Abendrot. 45 unveröffentlichte Zeichnungen mit einer kleinen Plauderei über sich selbst (= Piper-Bücherei, Band 50).‎

‎München, Piper, 1952. XVII S., 45 Tafeln, 3 Blatt. Orig.-Pappband. Vorne im Innendeckel montiert die eigenhändig und persönlich gewidmete Strichätzung (ca. 17 x 12 cm) nach einer Zeichnung Alfred Kubins, gedruckt in 350 Exemplaren als Danksagung des Künstlers für die Glückwünsche zu seinem 75. Geburtstag am 10. April 1952 (Paul Raabe: Chronologisches Werkverzeichnis der gedruckten Veröffentlichungen, Nr. 754: "Auf einem Schemel macht ein Akrobat Handstand, mit der einen Hand (!) ein Horn blasend"): "s/l. Herbert Römer! Alfred Kubin Zwickledt." Römer war "Bildberichterstatter" der Kölner Illustrierten und hatte Porträtfotos von Kubin gemacht. Ein schönes, gut erhaltenes Exemplar in einwandfreiem Zustand.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 005914

‎Schneditz, Wolfgang‎

‎Alfred Kubin und seine magische Welt. Mit einem Geleitwort von Paul Alverdes. 30 Abbildungen.‎

‎Salzburg, Galerie Welz, 1949. 55 S. Orig.-Broschur. Mit eigenhändiger Widmung Alfred Kubins für den Bildberichterstatter der Kölner Illustrierten Herbert Römer, der Porträtfotos von Kubin gemacht hatte : "Für Herbert Römer mit Weihnachtsgruß AlfredKubin Zwickledt 49". Paul Raabe: Chronologisches Werkverzeichnis der gedruckten Veröffentlichungen, Nr. 699. Ein schönes, gut erhaltenes Exemplar der selteneren Veröffentlichung auf gutem, weißem Papier in einwandfreiem Zustand.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 005915

‎Raabe, Paul (Hrsg.) / Ernst Rowohlt (signiert / inscribed copy)‎

‎Alfred Kubin. Leben, Werk, Wirkung. Im Auftrage von Kurt Otte, Kubin-Archiv in Hamburg, zusammengestellt. Mit 137 Bildern, davon 83 im Text, 50 auf Kunstdruckseiten und 4 Farbtafeln in vierfarbigem Buchdruck. Ferner mit 1 Brieffaksimile als Beilage.‎

‎Hamburg, Rowohlt, 1957. 295 S. Orig.-Halbleinenband. Enthält u. a. Seite 68-189 das Chronologische Werkverzeichnis der gedruckten Arbeiten Kubins. Der Vortitel mit dem Verlagssignet und eigenhändiger Signatur des Verlegers Ernst Rowohlt. Ein gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 005928

‎Backes, Magnus‎

‎Julius Ludwig Rothweil, ein rheinisch-hessischer Barockarchitekt. Mit 200 Abbildungen und Plänen (= Studien zur deutschen Kunstgeschichte, Band 317).‎

‎Baden-Baden und Strasbourg, Heitz, 1959. 108, LXXX S. Orig.-Broschur. Mit Adreßaufkleber des Verfassers, seinem eigenhändigen Vermerk "korrigiertes Exemplar," beiliegender Fotokopie des Literaturverzeichnisses aus dem Dissertations-Typoskript des Buches sowie 6 vom Autor ausgedruckte Seiten einzufügender Nachträge und Korrekturen. Ein gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 005932

‎Beaumont-Maillet, Laure‎

‎[Hessen:] Le Florilège de Nassau-Idstein par Johann Walter 1604-1677. Bibliothèque Nationale. Mit Textabbildungen und 54 farbigen Tafeln.‎

‎Arcueil, Éditions Anthèse, 1993. 95 S. Großformatiger Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Ein gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 005958

‎Theilmann, Rudolf und Edith Ammann (Bearb.)‎

‎Die deutschen Zeichnungen des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog des Kupferstichkabinetts der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Mit 4480 Abbildungen. Text und Abbildungen, hier gebunden in 3 Teilbänden.‎

‎Karlsruhe, C. F. Müller in Kommission, 1978. 751; 519 S. Großformatige Leinenbände mit schwarzen Leder-Rückenschildchen. Der bedeutende Bestandskatalog erfaßt rund 8400 Einzelblätter sowie 127 Skizzenbücher mit weiteren ca. 5500 Blättern. Die beiden Textbände durchgängig mit Leerseiten für handschriftliche Notizen durchschossen, jedoch frei von Eintragungen. Ein gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 005965

‎Boeckler, Albert‎

‎Das Stuttgarter Passionale. Mit 176 Abbildungen auf Tafeln und im beiliegenden Heft "Vergleichs-Material."‎

‎Augsburg, Filser, 1923. 68 S. und Tafeln, 4 Blatt Vergeichs-Material. Großformatiger Halbleinenband unter Verwendung der - an den Kanten leinenverstärkten - Deckel und mit aufgezogenem Rückentitel. Durchgängig mit Bleistiftanmerkungen des Vorbesitzers, sonst gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Befriedigend Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 005988

‎Jakobi-Mirwald, Christine und Herbert Köllner‎

‎Die illuminierten Handschriften der Hessischen Landesbibliothek Fulda. Teil I: Handschriften des 6. bis 13. Jahrhunderts. Mit 1032 Abbildungen. Textband und Bildband in 2 Bänden (= Denkmäler der Buchkunst, Band 10).‎

‎Stutttgart, Hiersemann 1976-1993, 1976. 218; 228 S. Großformatige Orig.-Leinenbände. Beim - älteren - Bildband war der Buchblock gebrochen und wurde nachverleimt, sonst handelt es sich um ein insgesamt ordentliches, gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren (Buchhandelspreis Euro 280,00).‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 005989

‎Boeckler, Albert‎

‎Abendländische Miniaturen bis zum Ausgang der romanischen Zeit. Mit zahlreichen Abbildungen auf 106 Tafeln (= Tabulae in usum scholarum, Vol. 10).‎

‎Berlin und Leipzig, de Gruyter, 1930. VIII, 133 S., 106 Tafeln. Großformatiger Orig.-Leinenband. Gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Befriedigend Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 005992

‎Paatz, Walter‎

‎[Schleswig-Holstein:] Die lübeckische Steinskulptur der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Mit zahlreichen Abbildungen auf Tafeln (= Veröffentlichungen zur Geschichte der Freien und Hansestadt Lübeck, Band 9).‎

‎Lübeck, Max Schmidt-Römhild, 1929. VII, 172 S. Orig.-Leinenband. Die letzten Blätter am Rande schwach durch Feuchtigkeit gewellt, sonst noch gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 006001

‎Rohlfs, Christian‎

‎Ausstellungskatalog des Schleswig-Holsteinischen Kunstvereins in der Kieler Kunsthalle 1930. Mit 3 Abbildungen.‎

‎Kiel, Schleswig-Holsteinischer Kunstverlag, 1930. 4 Blatt (= 8 Seiten). Orig.-Broschur. Verzeichnet 142 Arbeiten, darunter den Bestand des Kunstvereins. Ein gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren. Selten.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 006002

‎Fiedler, Konrad [gelegentlich auch: Conrad]‎

‎Schriften über Kunst. Herausgegeben von Hermann Konnerth. Erster und zweiter Band in 2 Bänden.‎

‎München, Piper 1913-1914, 1913. XXIII, 462 S., 1 Blatt; XV, 479 S. Pappbände unter Verwendung der Deckel und mit aufgeklebtem Rückentitel der ursprünglichen Orig.-Pappbände. Das Titelblatt von Band 1 mit Geschenkvermerk von 1949, sonst gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 006005

‎Sauerlandt, Max‎

‎Die Kunst der letzten 30 Jahre. Herausgegeben durch Harald Busch. Mit 80 Abbildungen.‎

‎Berlin, Rembrandt-Verlag, 1935. 270 S. Orig.-Leinenband. Der Kunsthistoriker Max Sauerlandt (1880-1934) war von 1919 bis zur Amtsenthebung durch die Natonalsozialisten 1933 Direktor der Hamburger Kunsthalle und trat engagiert für den Expressionismus und die Moderne ein; sein Buch wurde 1936 verboten und ein Teil der Auflage wohl eingestampft. Der Rückentitel abgerieben und das Titelblatt mit altem Besitzvermerk, sonst gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 006007

‎Wichmann, Siegfried‎

‎Wilhelm von Kobell. Monographie und kritisches Verzeichnis der Werke. Mit Beiträgen von Heinz Bauer, Irmgard Gierl und Rotraud Wrede. Mit 11 Farbtafeln und einer farbigen Uniformtafel im Text sowie über 1700 Abbildungen, zahlreichen Signaturen und Monogrammen im Katalogteil.‎

‎München, Prestel, 1970. 540 S. Großfromatiger Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag im Schuber. Ein schönes, gut erhaltenes Exemplar in einwandfreiem Zustand.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 006049

‎Burchartz, Max‎

‎Gleichnis der Harmonie. Gesetz und Gestaltung der bildenden Künste. Ein Schlüssel zum Verständnis von Werken der Vergangenheit und Gegenwart. Mit zahlreichen Textabbildungen und 50 Tafeln (davon 10 farbig).‎

‎München, Prestel, 1949. 214 S. Großformatiger Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Erste kunsttheoretische Arbeit des bedeutenden Typografen, Grafikers und Malers Max Burchartz (1887-1961). Der Umschlag mit kleineren Randläsuren, sonst gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 006051

‎Spahr, Gebhard‎

‎[Baden-Württemberg:] Oberschwäbische Barockstraße. Geschichte, Kultur, Kunst. Mit zahlreichen, meist farbigen Abbildungen. Band I: Ulm bis Tettnang. 2., neubearbeitete und erweiterte Auflage. Band II: Wangen bis Ulm-Wiblingen. Band III: Leutkirch, Ottobeuren, Tannheim. Band IV: Altshausen bis Birnau. Band V: Überlingen bis Reichenau. Zusammen 5 Bände.‎

‎Weingarten, Isa Beerbaum 1978-1984, 1979. 255; 261; 196; 244; 268 S. Orig.-Pappbände. Band I in 2. Auflage, somst durchweg Erste Ausgaben. Ein gut erhaltenes Exemplar der vollständigen Reihe mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 006065

‎Meier-Graefe, Julius (Hrsg.)‎

‎Ganymed. Blätter der Marées-Gesellschaft. Erster Band. Mit zahlreichen Abbildungen und 5 Original-Lithographien von Rudolf Großmann.‎

‎München, Piper, 1919. 157 S. Orig.-Pappband. Der Rücken oben mit Fehlstelle, sonst noch gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Befriedigend Erste Ausgabe.‎

Referenz des Buchhändlers : 005316

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