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‎Horn, Sascha‎

‎Die Verfassungsgemäßheit präventiver Terrorismusbekämpfungsmaßnahmen.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. 221 S. ; 22 cm, 390 g Pp.‎

‎Neuwertiges Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis 11 -- Einleitung 17 -- Kapitel I. Gegenstand und Gang der Untersuchung 19 -- I. Untersuchungsgegenstand 19 -- II. Gang der Untersuchung 19 -- Kapitel II. Terrorismus 23 -- I. Begriffsbestimmung 23 -- 1. Was ist ?Terrorismus"? 23 -- a) Herkunft des Begriffs Terrorismus 24 -- b) Bestandsaufnahme des Terrorismusbegriffs in der deutschen -- Gesetzgebung 24 -- aa) § 129a StGB 24 -- bb) § 31 EGGVG 25 -- cc) § 5 Abs. 4 S. 1 i.V.m. § 54 Nr. 5, 5a AufenthG 26 -- dd) § 4a Abs. 1 Satz 1 BKAG 26 -- c) Die Verwendung des Terrorismusbegriffs in internationalen -- Übereinkommen 27 -- d) Theoretischer Ansatz 29 -- e) Abgrenzung von anderen Gewaltformen 31 -- aa) Die Guerilla- und Freiheitskämpfer 31 -- bb) Staatlicher Terror 32 -- cc) Allgemeine Kriminalität 33 -- 0 Formen und Ursachen des Terrorismus 34 -- aa) Ethno-nationalistischer Terrorismus 35 -- bb) Sozialrevolutionärer Terrorismus 35 -- cc) Vigilantistischer Terrorismus 36 -- dd) Religiöser Terrorismus 36 -- 2. Internationaler Terrorismus 38 -- II. Die Entwicklung terroristischer Gefahren / Gewalt vor dem -- Hintergrund der Anschläge vom 11. September 2001 39 -- III. Fazit: 42 -- Kapitel III. Bekämpfung des internationalen Terrorismus 43 -- I. Sicherheitsorgane in der Terrorismusbekämpfung 44 -- 1. Terrorismusbekämpfung als Aufgabe der Polizei 45 -- a) Gefahrenabwehr durch die Landespolizeibehörden 45 -- b) Bundeskriminalamt (BKA) als Koordinationsstelle -- der Terrorismusbekämpfung 47 -- c) Die Bundespolizei (ehemals Bundesgrenzschutz) 51 -- 2. Terrorismusbekämpfiing als Aufgabe der Nachrichtendienste 52 -- a) Das Bundesamt fiir Verfassungsschutz (BfV) 53 -- b) Der Bundesnachrichtendienst (BND) 55 -- c) Der Militärische Abschirmdienst (MAD) 55 -- 3. Der Einsatz der Streitkräfte zur Terrorismusbekämpfung 57 -- a) Der innere Notstand (Art. 87a Abs. 4 GG) 59 -- b) Der äußere Notstand ( Art. 87 a Abs. 3 GG) 60 -- c) Der Ginsatz der Streitkräfte im Katastrophennotstand -- (Art. 35 Abs. 2 S. 2, Abs. 3 GG) 62 -- d) Resümee zum Einsatz der Streitkräfte zur Abwehr -- terroristischer Gefahren 65 -- II. Bekämpfungsmaßnahmen 66 -- 1. Maßnahmen auf internationaler Ebene 68 -- a) Maßnahmen der Vereinten Nationen 68 -- b) Maßnahmen der Europäischen Union 71 -- c) Maßnahmen der NATO 72 -- 2. Auf nationaler Ebene 74 -- a) Sicherheitspaket 1 74 -- aa) Streichung des Religionsprivilegs im Vereinsgesetz 75 -- bb) Einführung des § 129b StGB 75 -- b) Sicherheitspaket II 77 -- aa) Kompetenzerweiterungen der Nachrichtendienste 79 -- bb) Bundespolizeiliche Neuregelungen/Kompetenzerweiterungen 82 -- (1) Neuregelungen im BKAG 82 -- (a) § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 BKAG 82 -- (b) § 7 Abs. 2 BKAG 83 -- (2) Neuregelungen im BPolG 84 -- cc) Änderungen im Ausländerrecht 85 -- dd) Sonstige Änderungen 87 -- (1) Bestimmungen im Passgesetz (PassG) -- und im Personalausweisgesetz (PAuswG) 87 -- (2) Bestimmungen im Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) 87 -- Kapitel IV. Vereinbarkeit ausgewählter (präventiver) Bekämpfungs -- maßnahmen mit dem nationalen Grundrechtsschutz 89 -- I. Die präventiv-polizeiliche Rasterfahndung 90 -- 1. Begriffsbestimmung und historische Entwicklung 90 -- 2. Abgrenzung negative/positive Rasterfahndung 91 -- 3. Das Verfahren der Rasterfahndung 92 -- 4. Die Verfassungsmäßigkeit der präventiv-polizeilichen Raster -- fahndung (Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) 93 -- a) Schutzbereich 94 -- b) Eingriff. 94 -- c) Rechtfertigung 95 ISBN 9783631649176‎

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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24,95 € Kopen

‎Schnell, Ralf‎

‎Die Literatur der Bundesrepublik. Autoren, Geschichte, Literaturbetrieb.‎

‎Stuttgart : Metzler, 1986. 432 S. Mit zahlr. Abb. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Mit Widmung des Autors für Eberhard Lämmert. Einband leicht berieben. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Ralf Schnell beschreibt die Entstehung und Geschichte der westdeutschen Nachkriegsliteratur (einschließlich Österreichs und der Schweiz) bis Mitte der 80er Jahre. Er analysiert die institutionellen Bedingungen sowie die gesellschaftlichen Voraussetzungen, unter denen sich der literarische Prozeß vollzogen hat. Anhand neuester Fakten informiert er ausführlich über den Literaturbetrieb. Der literatur-geschichtliche Teil des Buches orientiert sich an den Phasen der politischen und sozialen Entwicklung der Bundesrepublik. Er verbindet die Diskussion wichtiger Tendenzen und Debatten mit gattungsgeschichtlichen Längsschnitten. Die namhaften Autoren und ihre Werke werden ausführlich dargestellt. Ein lexikalischer Anhang enthält Kurzbiographien und werkgeschichtliche Daten von 150 Autoren. Eine anschaulich geschriebene Geschichte der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur - mit vielen literarischen Dokumenten, Zitaten und Abbildungen. ISBN 9783476006042‎

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Fundus-Online GbR
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43,00 € Kopen

‎Cornelsen, Doris‎

‎Die Bedeutung des innerdeutschen Handels für die Wirtschaft der DDR. Sonderheft ; 138‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1983. 203 S. : graph. Darst. ; 24 cm kart.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. ISBN 9783428054855‎

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Fundus-Online GbR
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23,00 € Kopen

‎Hartwig, Sven Marco‎

‎Die Thesaurierungspflicht der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt). Schriften zum Gesellschaftsrecht und Unternehmensinsolvenzrecht ; Band 4.‎

‎Frankfurt am Main ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2017. XXXVIII, 254 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Der Autor widmet sich der Frage, ob die Thesaurierungspflicht geeignet ist, das verminderte Stammkapital der UG (haftungsbeschränkt) auszugleichen. Für deren Beantwortung erfolgt eine kurze Auseinandersetzung mit dessen Sinnhaftigkeit unter Beachtung ausländischer Haftungssysteme. Er kommt zu dem Ergebnis, dass lediglich eine bedingte Kompensation besteht. Als Lösung schlägt er u.a. vor, §§ 30, 31 GmbHG sowohl analog als auch direkt anzuwenden. Einen Hauptteil des Buches nehmen die Auseinandersetzungen ein, wie mit überhöhten Geschäftsführergehältern umzugehen und wie der Einsatz der UG als Komplementärin ohne Kapitalanteil zu bewerten ist. Der Autor zieht die Grundsätze der steuerrechtlichen verdeckten Gewinnausschüttung heran und wendet als Umgehungsschutz § 300 AktG analog an. ISBN 9783631723722‎

Referentie van de boekhandelaar : 1146165

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DE - Berlin
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39,00 € Kopen

‎Küsell, Felix‎

‎Die Beteiligung an Gesellschaften in China. Analyse, Planung und Beurteilung aus der Sicht deutscher Investoren unter besonderer Beachtung steuerlicher Aspekte. Schriften zur wirtschaftswissenschaftlichen Analyse des Rechts, Band 34.‎

‎Berlin: Duncker & Humblot, 1998. 220 S. : graph. Darst. ; 24 cm Originalbroschur.‎

‎Mängelstempel auf Fußschnitt, leicht bestoßen, sonst gut. -- Die Volksrepublik China hat sich in den letzten Jahren trotz einer dem eigentlich entgegenstehenden Ideologie zunehmend zu einer reglementierten Marktwirtschaft entwickelt, die wegen des riesigen Marktes und der niedrigen Lohnkosten für ausländische Investoren interessante Möglichkeiten eröffnet. Der Verfasser untersucht die Beteiligung an einer Gesellschaft als die "Endstufe des China-Engagements", die sorgfältiger Überlegungen bedarf. Dabei stehen steuerliche Überlegungen im Vordergrund. -- Im ersten Kapitel untersucht Küsell die Grundlagen des chinesischen Rechts, die für Verständnis sowie Beurteilung der sich anschließenden steuerlichen Erörterungen unabdingbar sind. Hierbei handelt es sich insbesondere um Rechtsformen des chinesischen Gesellschaftsrechts, Probleme der Rechtsunsicherheit und finanzielle Beschränkungen. Daraufhin wird die Ertragsbesteuerung chinesischer Gesellschaften mit ausländischem Kapitalanteil einer genauen Betrachtung unterzogen. Dabei werden steuerliche Konsequenzen bei der ausländischen Gesellschaft, einer deutschen Muttergesellschaft sowie einem inländischen Anteilseigner der Muttergesellschaft erörtert. Der Verfasser behandelt sowohl die auf dem Territorium Chinas vor der Rückgabe Hong Kongs geltende Ertragsbesteuerung als auch die derzeit gültige Profits Tax Hong Kongs. Anschließend werden beispielhaft steuerliche Planungsmöglichkeiten vorgestellt und kritisch gewürdigt. -- Die verbalen Darstellungen der vorangegangenen Kapitel werden schließlich mit Hilfe einer umfangreichen computergestützten Veranlagungssimulation quantitativ unterlegt. Mittels der Veranlagungssimulation gewinnt Küsell Aussagen über steuerliche Vor- und Nachteile des Standorts China im Vergleich zum Standort Deutschland. -- Mit der vorliegenden Arbeit wendet sich der Autor sowohl an wissenschaftlich Interessierte als auch an den Praktiker. Für den wissenschaftlich Interessierten sind insbesondere die Aufarbeitung der englisch- und deutschsprachigen Quellen sowie das detailliert beschriebene Konzept für die Veranlagungssimulation von Bedeutung. Für den Praktiker sind vor allem die umfassende Darstellung rechtlicher Rahmenbedingungen und steuerlicher Normen, die Untersuchung steuerlicher Planungsmöglichkeiten sowie die quantitative Bewertung eines China-Engagements aus steuerlicher Sicht von Interesse. ISBN 9783428092857‎

Referentie van de boekhandelaar : 1086421

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21,00 € Kopen

‎Siedentopf, Heinrich (Herausgeber), Benedikt (Herausgeber) Speer und Renaud (Mitwirkender) Dorandeu‎

‎Deutschland und Frankreich in der europäischen Integration: 'Motor' oder 'Blockierer'? = L'Allemagne et la France dans l'intégration européenne: 'moteur' ou 'frein'? . hrsg. von Heinrich Siedentopf und Benedikt Speer. In Zusammenarbeit mit Renaud Dorandeu / Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer: Schriftenreihe der Hochschule Speyer ; Bd. 210‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2011. 198 S. ; 24 cm kart.‎

‎Kl. Filzstiftstrich auf dem Schnitt - sonst aber ein sehr gutes und sauberes Exemplar. ISBN 9783428135653‎

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28,00 € Kopen

‎Oestmann, Marco‎

‎Bankertrag und Bevölkerungsdynamik : eine empirische Untersuchung für deutsche Sparkassen. Schriften zur Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik ; Bd. 45‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XV, 242 S. : graph. Darst., Kt., 450 g ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783631619360‎

Referentie van de boekhandelaar : 1089942

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36,00 € Kopen

‎Hettlage, Robert und Karl Lenz‎

‎Projekt Deutschland : Zwischenbilanz nach zwei Jahrzehnten.‎

‎Paderborn : Fink, 2013. 315 S. : graph. Darst. ; 24 cm. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex. - INHALT : EINLEITUNG: PROJEKT DEUTSCHLAND -- Deutschland als Transformationsland -- Gesellschaftliche Umbrüche und die Transformationsforschung -- Besonderheiten, Ansatzpunkte und Umfang der Transformation im deutschen Einigungsprozess -- Der Umbau Westdeutschlands -- Die erste Transformation Ostdeutschlands (1947-89) -- Der zweite Systemwechsel Ostdeutschlands und -- das Projekt Deutschland -- AUF DEM WEG ZU EINER GESAMTDEUTSCHEN POLITIK___ -- Ausgangslage: Provisorische oder definitive -- Zweistaatlichkeit -- Gründungsakte als Trennungsakte -- Die unterschiedliche politische Struktur als Grundsatzkonflikt -- Die Kultivierung von Feindbildern und die zerfließende Einheit der Nation -- 1989/1990 als "annus mirabilis" -- Von Protestaktionen zu neuen politischen Strukturen -- Der Umbau der politischen Willensbildung -- Probleme des Föderalismus -- Veränderungen des Parteiensystems -- Mitglieder- und Wählerbindung -- Bürgerbewegung: Bürgerrechtler und Bürgerinitiativen -- Eine neue Parteienkonstellation -- Rechtsextremistische Tendenzen? -- Rechtsextreme Einstellungen und Gewalt -- Rechtsextreme Parteien -- Politische Einstellungen -- Nationalstolz -- Demokratischer Grundkonsens und Institutionenvertrauen -- Fazit -- GEMEINSAME VERFASSUNG UND RECHTSPOLITIK -- Ausgangslage: Zwei Rechtssysteme - Zwei Rechtskulturen -- Rechtsstaat vs "parteiliches" Recht -- Der liberale, soziale und demokratische Rechtsstaat -- Marxistisch-leninistisches Rechtsverständnis -- Die Transformation des ostdeutschen Rechtssystems nach 1990 -- Die Grundsatzentscheidung -- Die Übernahme des westlichen Rechtssystems -- Rechtsordnung, Rechtskultur, Rechtsbewusstsein -- Hohe Akzeptanz der gemeinsamen Verfassung -- Das Bundesverfassungsgericht -- Gerichte und Polizei -- Demokratische Ordnung versus Verfassung -- "Re-education" durch gemeinsames Recht? -- Vergangenheitsbewältigung 1945/1989: -- Probleme des Vergleichs -- Die Verfolgung der Täter -- Die Aufarbeitung des "Systemunrechts" -- Fazit -- WIRTSCHAFT, ARBEIT, BERUF: VON DER NOTWENDIGKEIT UND DER GRENZE WIRTSCHAFTLICHER KONVERGENZ -- Ausgangslage: Gesellschaftlicher Umbau mit und -- ohne wirtschaftlichem Strukturwandel -- Die "Systemfrage" -- Produktivität, Einkommen, Massenkonsum und Systemloyalität -- Der aufgeschobene Strukturwandel in der DDR -- Ansatzpunkte der Transformation in Ostdeutschland -- Die Einführung der DM in Ostdeutschland -- Die Reprivatisierung zwischen 1991-1995 -- Der Schock auf dem Arbeitsmarkt und seine Folgen -- Arbeitsmarktpolitik -- Investitionen -- Subventionen -- Belastungen durch Staatsverschuldung und Währungskrise -- Eine Bilanz der wirtschaftlichen Wende nach 20 Jahren -- Der Strukturwandel der ostdeutschen Wirtschaft -- Wertschöpfung und Industrieproduktion -- Bremsfaktoren der Transformation -- Tertiarisierung der Wirtschaftsstruktur // u.a.m. ISBN 9783770549764‎

Referentie van de boekhandelaar : 1056060

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4,00 € Kopen

‎Hohmann, Carsten‎

‎Beschränkung des subjektbezogenen Verlusttransfers im Kapitalgesellschaftsteuerrecht. Eine vergleichende Untersuchung der Rechtslage in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Vereinigtes Königreich und USA unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung in Deutschland. Schriften zum Steuerrecht ; Band 126 1. Auflage‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2017. 2 Bände ; 24 cm, 1200 g. Originalbroschur.‎

‎Mängelstempel auf Fußschnitt, sonst gut. - Mittels share deal erworbene Kapitalgesellschaften weisen vielfach steuerliche Verlustvorträge und/oder laufende Verluste auf. In wirtschaftlicher Hinsicht ist dann ein sog. subjektbezogener Verlusttransfer möglich. Jedoch finden sich weltweit Regime, die diesen Verlusttransfer im Zielkonflikt von Missbrauchsvermeidung einerseits und objektivem Nettoprinzip andererseits zu beschränken suchen. Die Einführung der Vorschrift des § 8c KStG wurde vorliegend zum Anlass genommen, rechtsvergleichend umfassend zu untersuchen, wie mit dieser Thematik de lege lata umgegangen wird. Auf der Grundlage der Ergebnisse der Rechtsvergleichung zwischen den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Vereinigtes Königreich und USA wird darüber hinausgehend de lege ferenda ein eigener, sachgerechterer Regelungsvorschlag entwickelt. Dieser stellt nicht nur allein auf eine qualifizierte Anteilsübertragung ab, sondern rekurriert auch auf ein zusätzliches Element auf der Ebene der Kapitalgesellschaft selbst. Die Arbeit wurde auf der 71. Jahrestagung der International Fiscal Association (IFA) in Rio de Janeiro mit dem Mitchell B. Carroll Prize 2017 ausgezeichnet. -- Steuerrecht -- Rechtsvergleichung -- Kapitalgesellschaftsteuerrecht -- Verlusttransfer. ISBN 9783428151462‎

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76,00 € Kopen

‎Becker, Cornelius‎

‎Whistleblowing. Anzeigerecht und Anzeigepflicht des Arbeitnehmers in der Privatwirtschaft.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 2012. 243 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Wann darf ein Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber oder einen Arbeitskollegen wegen eines Fehlverhaltens bei einer staatlichen Behörde anzeigen, ohne arbeitsrechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen? Inwieweit besteht die Pflicht für einen Arbeitnehmer, seinen Arbeitgeber oder sonstige interne Stellen vorab vor möglichen Missständen zu warnen? Die Arbeit widmet sich diesen wichtigen Grundfragen innerhalb der Rechte- und Pflichtenstruktur des Arbeitsvertrages. Mangels gesetzlicher Regelung eines Anzeigerechts setzt sich die Arbeit insbesondere kritisch mit den Vorgaben der höchstrichterlichen Rechtsprechung auseinander. Im Weiteren wird der Blick auf eine mögliche Pflicht des Arbeitnehmers zur internen Meldung ? wie sie etwa im Rahmen eines Compliance-Systems auftreten kann ? gerichtet. ISBN 9783631633861‎

Referentie van de boekhandelaar : 1088932

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Fundus-Online GbR
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27,85 € Kopen

‎Uerpmann, Robert‎

‎Die Europäische Menschenrechtskonvention und die deutsche Rechtsprechung : ein Beitrag zum Thema Völkerrecht und Landesrecht. Schriften zum Völkerrecht ; Bd. 107‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1993. 272 S. : graph. Darst. ; 24 cm Broschur‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt (Strich), sonst sehr guter Zustand. A. Gegenstand und Ziel der Untersuchung: Als Heinrich Triepel 1899 sein Werk "Völkerrecht und Landesrecht" veröffentlichte, konnte er von einer weitgehenden Trennung des internationalen und des innerstaatlichen Rechtsbereichs ausgehen1. Nur in Ausnahmefällen wurde die nationale Rechtsordnung von völkerrechtlichen Verpflichtungen des Staates beeinflußt. Im 20. Jahrhundert ist ein grundlegender Wandel eingetreten. Das deutlichste Beispiel sind die Europäischen Gemeinschaften. Gestützt auf die Gründungsverträge der Gemeinschaften, völkerrechtliche Verträge, setzen die Gemeinschaftsorgane Rechtsnormen, die auf das nationale Recht einwirken. Auf vielen Gebieten sieht sich der deutsche Rechtsanwender unmittelbar gemeinschaftsrechtlichen Normen gegenüber. Auf anderen Gebieten ist die nationale Rechtssetzung gemeinschaftsrechtlich motiviert. Für die Wirkung des Gemeinschaftsrechts im innerstaatlichen Bereich sind allerdings, gestützt auf Art. 24 Abs. 1 GG, besondere Regeln entwickelt worden, die von den allgemeinen Regeln über die Umsetzung völkerrechtlicher Verträge stark abweichen. Davon soll hier nicht die Rede sein. In dieser Untersuchung geht es um ein anderes völkerrechtliches Vertragswerk, das potentiell alle Bereiche des innerstaatlichen Rechts betrifft. Gemeint ist die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten2, im völkerrechtlichen Schrifttum bekannt unter der Bezeichnung Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK), während deutsche Gerichte häufig kurz von der Menschenrechtskonvention (MRK) sprechen. Die Konvention, die am 4. November 1950 in Rom unterzeichnet wurde, trat am 3. September 1953 für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft . Sie enthält in ihrem ersten Abschnitt einen durch vier Zusatzprotokolle3 4 ergänzten Grundrechtskatalog, der nach Art und Umfang der Garantien dem Grundrechtskatalog einer Verfassung entspricht. Wie verfassungsrechtliche Grundrechtsnormierungen beansprucht die EMRK Geltung für die gesamte Staatstätigkeit. Die Konvention sieht zwei internationale Organe vor, die gemäß Art. 19 EMRK die Aufgabe haben, die Anwendung der Konvention durch die Vertragsstaaten zu überwachen. Es handelt sich um die Europäische Kommission für Menschenrechte (EKMR) und um den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Beide haben ihren Sitz in Straßburg. Daneben weist die EMRK dem Ministerausschuß des Europarates, der ebenfalls in Straßburg , bestimmte Kontrollaufgaben zu (Art. 32 und 54 EMRK). Die Konvention sieht zwei Beschwerdeverfahren vor. Nach Art. 24 EMRK hat jeder Vertragsstaat die Möglichkeit, eine Konventionsverletzung durch einen anderen Vertragsstaat in Straßburg zu rügen. Der Kommission sind bislang 18 Staatenbeschwerden unterbreitet worden . In der Praxis wesentlich häufiger ist die Individualbeschwerde, mit der der einzelne, der sich durch einen Vertragsstaat in seinen Rechten aus der Konvention verletzt fühlt, ein Verfahren vor den Straßburger Organen einleiten kann (Art. 25 EMRK). Bis Ende 1990 sind bei der Kommission 51.640 Indivi-dualbeschwerden eingegangen. Davon wurden 17.568 förmlich registriert . Die Bundesrepublik Deutschland hat sich diesen Kontrollverfahren durch besondere Erklärungen nach Art. 25 und 46 EMRK vollständig unterworfen. (aus der Einführung) ISBN 9783428077038‎

Referentie van de boekhandelaar : 1147313

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‎Sporn, Stefan‎

‎Die Ländermedienanstalt : zur Zukunft der Aufsicht über den privaten Rundfunk in Deutschland und Europa. Studien zum deutschen und europäischen Medienrecht ; Bd. 11‎

‎Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York ; Oxford ; Wien : Lang, 2001. XIX, 213 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Diese Arbeit wurde mit dem Förderpreis der Dr. Feldbausch-Stiftung für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet des Rundfunkrechts und der Rundfunkökonomie 2000 ausgezeichnet. -- Das Ziel der Arbeit ist einerseits eine Analyse der Aufsicht über den privaten Rundfunk in Deutschland und auf europäischer Ebene und anderseits die Konstruktion verschiedener Modelle für die zukünftige Organisation dieser Aufsicht. Methodisch wird die bestehende Organisation in Deutschland und in einigen Vergleichsstaaten dargestellt und der Frage nach der Notwendigkeit einer speziellen Rundfunkaufsicht und der Reformbedürftigkeit der bisherigen Rundfunkregulierung nachgegangen. Es folgt eine Auseinandersetzung mit Organisationsmodellen für die Aufsicht über den privaten Rundfunk und elektronische Medien generell. Das Ergebnis der Untersuchung ist die Forderung nach Gründung einer "Ländermedienanstalt" als gemeinsame Anstalt der Länder in Deutschland und eines "Europäischen Medienrates" als Kooperationsgremium auf europäischer Ebene. ISBN 9783631377963‎

Referentie van de boekhandelaar : 1087873

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‎Gatzemeier, Olav‎

‎Dresden und die Elbe : Venedig des Nordens.‎

‎Petersberg : Michael Imhof Verlag, 2020. 272 Seiten : Illustrationen ; 32 cm, 1850 g Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. Dresden ist nicht nur architektonisch eine zauberhafte Stadt die faszinierende Landschaft des Elbtals bietet zugleich eine großartige Bühne für seine Bauten. Bei vielen europäischen Städten befindet sich die historisch gewachsene Schauseite am Marktplatz mit dem Rathaus und der Stadtkirche. Doch Dresdens berühmte Schauseite ist die Stadtsilhouette an der Elbe vergleichbar mit Venedig und seiner Öffnung zum Wasser hin. Dieses Konzept geht auf die Zeit Augusts des Starken zurück. Als Zwanzigjährigen schickt ihn sein Vater auf eine Bildungsreise durch Europa. Neben Madrid, Lissabon, Paris, Rom und Florenz beeindruckt insbesondere Venedig den künftigen Herrscher Venedig gilt ihm fortan als Ideal einer Stadt am Fluss. Wie der Canale Grande soll der Elbstrom untrennbarer Bestandteil des Stadtbilds werden und die prachtvollen Schlösser und Palais an seinen Ufern verbinden. Wohl alle Großstädte an einem Fluss errichten Mauern und Dämme, um Platz für Gebäude zu gewinnen und den Verkehr über Uferstraßen zu leiten. Dresden hingegen leistet sich den Luxus von 2 500 Hektar grüner Elb­auen. Der Bildband folgt dem Verlauf der Elbe und zeigt die Sehenswürdigkeiten Dresdens aus dieser Perspektive. ISBN 9783731909125‎

Referentie van de boekhandelaar : 1166281

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‎Köckert, Louis‎

‎Dachau ... und das Gras wächst ... Ein Report für die Nachgeborenen. (Neuauflage 1980).‎

‎München; Verlag Freies Volk, 1980. 163 Seiten; graph. Darst.; Illustr.; 29,5 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; leichte Gebrauchs- und Lagerspuren; der illustr. Einband berieben u. m. kl. Läsuren / aus der Bibliothek von Dr. Hansdieter Heilmann; m. hs. Besitzvermerk. - INHALT : Vorwort ---- "Die Literatur wird durchforscht werden" (Bertolt Brecht) ---- Über die Schwierigkeit ---- Wenn einer denkt ... ---- Dachau, eine Stadt mit 1200-jähriger Vergangenheit ---- Mittelalterlicher Galgenberg ---- Historischer Anhang ---- Über die Schwierigkeiten der Geschichtsforschung ---- Mit Dachau fiel die Räterepublik ---- Toller - Kommandant der Armeegruppe Dachau ---- Der Kampf der Roten Armee ---- Was kann man aus der Räterepublik lernen? ---- Interviews: Was soll man als Überschrift setzen ---- Bürger S: Als die Weißen kamen ---- Bürger H: Der braune Terror ---- Bürger P: "Jeder hat es gewußt" ---- Bild: Dachau, Friedenstraße ---- Bürger R: Gefecht am Rathaus ---- Bürger J: Schön wär's ---- Aktionsgemeinschaft ---- wann begann ich eigentlich zu begreifen ---- Bürger G ---- Bürger A ---- Bürgerin N ---- Bürger B: Dachauer Arbeiter schlagen zurück ---- B über Bürger G ---- Zwischentext und "Kinderschuhe von Lublin" ---- Bürger F: Arbeiter bei BMW ---- Bürgerin W ---- Bürgerin E ---- Bürger L, Bürger G ---- Remilitarisierung - Atombombe Zitat ---- Moralische Aufrüstung ---- Eine deutsche Sonne schien ---- Bürgerin V ---- Waldfriedhof ---- Vater und Sohn ---- Faksimile: Briefe von: Albert Schweizer, Hiroshima, Lidice ---- Zwischengeschichte: Kinder, daß sie euch mit Krieg verschonen ---- Pater Roth ---- Faksimile: Pfanzelt - Neuhäusler, Bild: Pater Roth ---- Bürgerin X ---- Eucharistie ---- Einweihung der Jüdischen Kapelle ---- Wo sind sie geblieben? ---- Mahnmal Einweihung ---- NPD aus Dachau raus ... als der Saal aufschrie ---- Schülerzeitung ---- 25 Jahre Befreiung KZ Dachau ---- Pater Luu Hong Khahn ---- Ein trauriges Kapitel ---- Todestag von Kurt Schumacher ---- Bürger G, Richter ---- Olympische Spiele ---- AZ München ---- Dachau Heimat ---- Volksfest 1973 ---- Bürger K, Bürgerin C ---- Bürgerin R: Das Hohe Lied der Stadt Dachau ---- Bürgerin S ---- Andere Große Söhne der Stadt ---- Bürger W: Denen waren ehemalige Nazis lieber ---- 1974: Prühäuser Straße ---- 1974: Dachau ohne Ende ---- Bürger H und Bürger C ---- Artikel 3 (3) Gedicht von Alfred Andersch ---- Was hat es genützt ---- Dachau sucht Patenschaft ---- Dachau 1977. ISBN 3922431011‎

Referentie van de boekhandelaar : 1203985

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24,00 € Kopen

‎Zapfe, Henrik‎

‎Compliance und Strafverfahren : das Spannungsverhältnis zwischen Unternehmensinteressen und Beschuldigtenrechten. Intradisziplinäre Forschung zur Compliance ; Bd. 1‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XII, 232 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- § 1. Ginleitung 1 -- A. Ausgangsüberlegungen 1 -- I. Compliance als Selbstregulierung 1 -- II. Selbstregulierung und Selbstkontrolle 2 -- III. Unternehmerische Selbstkontrolle als Herausforderung an das Recht 3 -- B. Ziel der Untersuchung. 3 -- C. Gang der Untersuchung. 4 -- I. Spannungsverhältnis zwischen Unternehmensinteressen und Mitarbeiterrechten 4 -- II. Generelle Zulässigkeit privater Ermittlungen in Unternehmen 4 -- III. Ansatzpunkte für die Auflösung des Spannungsverhältnisses 5 -- D. Reichweite der Untersuchung 5 -- E. Stand der Forschung. 5 -- I. Spannungsverhältnis zwischen Unternehmensinteressen und Mitarbeiterrechten 5 -- II. Generelle Zulässigkeit privater Ermittlungen in Unternehmen 6 -- III. Ansatzpunkte für die Auflösung des Spannungsverhältnisses 8 -- A -- § 2. Compliance und Non-Compliance im Unternehmen 11 -- A. Compliance-Programme als Prävention gegen Regelverletzungen 11 -- I. Zielrichtung von Compliance-Programmen 12 -- II. Bestandteile von Compliance-Programmen 12 -- III. Arbeitsrechtliche Verankerung von Compliance 13 -- 1. Direktionsrecht des Arbeitgebers 14 -- 2. Einbeziehung in den Individualvertrag 15 -- 3. Kollektivrechtliche Einfuhrung 15 -- IV. Die Einführung von Compliance-Programmen als Rechtspflicht 16 -- 1. Herleitung aus gesellschafts- und aufsichtsrechtlichen Vorschriften 16 -- 2. Strafbarkeitsrisiko der Unternehmensleitung aus § 266 StGB 17 -- a) Missbrauchs- oder Treubruchstatbestand? 17 -- b) Treubruchshandlung. 18 -- Vhttp://d-nb.info/1042524297 c) Vermögensnachteil 20 -- 3. Ergebnis 22 -- V. Effektivität von Compliance-Maßnahmen 23 -- 1. Präventive Compliance-Maßnahmen 23 -- 2. Repressive Compliance-Maßnahmen 24 -- a) Die These von der ?Präventivwirkung des Nichtwissens" 25 -- b) Die These vom Nichtwissen als Katalysator für Normverstöße 27 -- 3. Ergebnis 28 -- VI. Zusammenfassung zu Teil A 28 -- B. Aufdeckung von Regelverletzungen durch Whisdeblowing. 29 -- I. Systematisierung der Informationspflichten von Arbeitnehmern 29 -- II. Anzeigepflichten von Arbeitnehmern 30 -- 1. Rechtsprechung. 30 -- a) BAG v. 12.5.1958 (2 AZR 539/56) 30 -- b) ArbG Hamburg v. 2.12.1969 (2 Ca 566/68) 31 -- c) BAG v. 18.6.1970 (1 AZR 520/69) 31 -- d) LAG Berlin v. 9.1.1989 (9 Sa 93/88) 32 -- e) BGH v. 23.2.1989 (IX ZR 236/86) 33 -- Q LAG Hamm v. 29.7.1994 [18 (2) Sa 2016/93] 33 -- g) Zusammenfassung. 33 -- 2. Präzisierungsversuche der Literatur 34 -- a) Meinungsspektrum 34 -- b) Die Konzeption von Schulz 34 -- 3. Eigene Bewertung. 35 -- a) Dogmatische Einordnung der Anzeigepflichten 35 -- b) Relevanz der dogmatischen Einordnung. 38 -- 4. Vorschlag für eine Präzisierung der Anzeigepflicht außerhalb des -- eigenen Aufgabenbereichs 39 -- 5. Pflicht zur Selbstanzeige? 44 -- III. Möglichkeiten der Erweiterung dieser Anzeigepflichten 45 -- 1. Inhaltliche Grenzen .45 -- a) Abhängigkeit von der An der Implementierung 45 -- b) AGB-rechtliche Grenzen 46 -- c) Der Formulierungsvorschlag von Fahrig. 48 -- d) Ergebnis 49 etc. ISBN 9783631645482‎

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‎Lukatis, Christiane (Herausgeber)‎

‎Plakat - Kunst - Kassel. Museumslandschaft Hessen Kassel (Hrsg.): Kataloge der Museumslandschaft Hessen Kassel ; Bd. 61.‎

‎Petersberg : Michael Imhof Verlag, 2016. 272 Seiten : Illustrationen ; 31 cm; kart.‎

‎Sehr gutes Ex.; wie neu. - INHALT : VORWORT ---- AUFSATZE ---- Christiane Lukatis ---- Ohne "stilistische Gängelung" ---- Die Anfänge der Plakatkunst in Kassel ---- Christiane Lukatis ---- "Aktion Kunstkohl in jede Küche" ---- Die Plakate von Rambow + Lienemeyer für Rene Block und Adam Seide ---- Harald Kimpel ---- Das documenta design ---- Die Evolution der plakativen Selbstdarstellung der Kasseler Weltkunstausstellungen. ---- KATALOG ---- Ausstellungen ---- Film ---- Theater ---- Veranstaltungen ---- Gesellschaft ---- Zusätzlich ausgestellte Werke ---- ANHANG ---- Ergänzende Objektangaben und Anmerkungen zum Katalogteil ---- Biographien ---- Literatur ---- Künstlerverzeichnis ---- IMPRESSUM. // ? An der Kasseler Hochschule waren seit der Nachkriegszeit im Bereich Grafikdesign immer wieder herausragende Professoren, Studentinnen und Studenten tätig, die ungewöhnliche Lösungen für komplexe grafische Probleme fanden. Die Plakate von Karl Oskar Blase (* 1925), Hans Hillmann (1925-2014), Gunter Rambow (* 1938), Frieder Grindler (* 1941), Ott + Stein und vielen anderen gehören längst zu Klassikern des internationalen Grafikdesigns. Maßstäbe setzten sie vor allem im Bereich des Kulturplakats für Film, Theater, Museen oder Veranstaltungen. Weit über Kassel hinaus beeinflussten in Kassel ausgebildete oder lehrende Grafiker das kulturelle "Gesicht" der Bun-desrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ausstellung und der Katalog bieten spannende Ein-blicke in die Kulturgeschichte der Bundesrepublik nach 1945. Die frühesten gezeigten Plakate wurden von Karl Oskar Blase in den 1950er Jahren für das Kulturprogramm der Amerikahäuser entworfen. Bildung sollte zum Motor der Entnazifizierung werden. Während des Kalten Krieges wollten sich die USA zudem durch modernes Grafikdesign als die innovative, dem Osten überlegene Kulturnation profilieren. In den 1950er Jahren dominierte die amerikanische Filmindustrie mit ihren populären, ins Auge stechenden Plakaten die "Kinowüste Deutschland". Hans Hillmanns Entwürfe für den ambitionierten Göttinger Filmverleih Neue Filmkunst Walter Kirchner beeinflussten mit ihrem genialen Sinn für thematische Zuspitzung das Medium des Filmplakats nachhaltig. Anstelle des Porträts der Hauptdarstellerin präsentiert er etwa einen halbgeöffneten Reißverschluss in Y-Form auf dem Plakat für Godards "Nana S." Knapper kann nicht Auskunft über die Profession der Protagonistin gegeben werden. Die Studentenrevolte und der Vietnamkrieg prägten die späten 1960er und 1970er Jahre. Auf den frühen Theaterplakaten von Rambow + Lienemeyer für das Schauspiel Frankfurt wird die Stadt zum Schauplatz. Othello hängt am Bauzaun eines Spekulationsgeländes. ? (S. 7) ISBN 9783731903840‎

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‎Fahrdienstvorschrift (FV). Deutsche Reichsbahn. DV 408. DR. Gültig ab 1. Sept. 1990. 2., überarb. Auflage in der Fassung der Berichtigung 6.‎

‎Deutsche Reichsbahn; Drucksachenverlag; Berlin, 1992. 480 S.; Tab.; graph. Darst. / (Loseblattsammlung); Bauchbinde.‎

‎Gutes Exemplar; Blätter lose; minimale Lager- und Gebrauchsspuren. - INHALT : Allgemeines ----- Geltungsbereich und Inhalt. ----- Mitarbeiter im Betriebsdienst und ihre besonderen Pflichten. ----- Begriffserklärungen - Bahnanlagen ----- Begriffserklärungen - Fahrzeuge, Züge ----- Begriffserklärungen - Fahrdienst ----- Fahrpläne. ----- Allgemeines über Leitung und Überwachung des Fahrdienstes. ----- Aufgaben der örtlichen Aufsicht. ----- Meldung zum Dienst, Dienstübergabe und ----- Dienstübernahme. ----- Fahrdienstliche Verständigung. ----- 2. Abschnitt - Rangierdienst - ----- Begriffe. ----- Rangierpersonal. ----- Allgemeines über die Vorbereitung und Durchführung ----- der Rangierfahrten. ----- Besonderheiten bei unbegleiteten Rangierabteilungen ----- Rangieren auf Hauptgleisen. ----- Bedienen der Weichen und Gleissperren, ----- Signalstörungen. ----- Kuppeln der Fahrzeuge. ----- Besondere Vorsicht beim Rangieren. ----- Aufhalten der Wagen. ----- Sichern abgestellter Fahrzeuge. ----- 3. Abschnitt - Bilden der Züge - ----- Bilden der Züge im allgemeinen. ----- Bremsen, Bremswirkung, Bremsanschriften. ----- Bremsen im Zug. ----- Bremsberechnung. ----- Länge der Züge. ----- Bilden der Reisezüge. ----- Bilden der Güterzüge. ----- Außergewöhnliche Sendungen. ----- 4. Abschnitt - Zugfahrdienst - ----- Zugfolge, Zugmeldeverfahren, Zugmelderuf. ----- Vorausmeldung. ----- Abmeldung. ----- Rückmeldung. ----- Zugmeldebuch. ----- Schriftliche Befehle an Züge. ----- Fahrgeschwindigkeit der Züge. ----- Fahrordnung. ----- Bedienen der Weichen, Riegel, Gleissperren und ----- Gleissperrsignale und deren Signalabhängigkeit. ----- Fahrwegprüfung. ----- Sichern der Reisenden. ----- Haupt- und Vorsignale. ----- Zugpersonal, Zugvorbereiter. ----- Strecken- und Ortskenntnis des Zugpersonals. ----- Mitfahren im Führerraum der Triebfahrzeuge. ----- Vorbereitung der Zugfahrt. ----- Wagenliste. ----- Fürsorge für die Reisenden. ----- Ablassen und Durchlassen von Zügen. ----- Außerplanmäßiger Aufenthalt und außerplanmäßiges Durchlassen von Zügen. ----- Hilfszüge, Hilfstriebfahrzeuge. ----- Schneeräumfahrzeuge und Schneeräumer. ----- Fahrten mit Nebenfahrzeugen - ----- Allgemeines. ----- Vorbereitung der Kleinwagenfahrt, Meldungen. ----- Durchführung der Kleinwagenfahrt. ----- Fahrten schwerer Nebenfahrzeuge. ----- Anhänge ----- Ergänzende Bestimmungen für Gleisbildstellwerke und ----- Stellwerke der Bauform EZMG. ----- Ergänzende Bestimmungen für Strecken mit ----- automatischem Streckenblock. ----- Ergänzende Bestimmungen für die mit Zugfunk ----- ausgerüsteten Strecken. ----- Vorbemerkungen zum Buchfahrplan. ----- Abkürzungen und Kurzwörter. ----- Befördern von Wagen mit explosionsgefährlichen ----- Gütern. ----- Fahren von Doppelzügen. ----- Bremstafel für 400 m Bremsweg. ----- Bremstafel für 700 m Bremsweg. ----- Bremstafel für 1000 m Bremsweg. ----- Fahren bei völlig gestörter Verständigung zwischen ----- zwei Zugmeldestellen. ----- Maßnahmen bei Schienenbrüchen. ----- Maßnahmen bei Erkennen von Heißläufern, festen Bremsen und Fahrzeugen mit unruhigem Lauf ----- (u.v.v.a.)‎

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‎Scharfenberg, Günter (Hrsg.)‎

‎Dokumente zur Bildungspolitik des NS-Systems. Band 1: Rassenpolitische Erziehung.‎

‎Berlin, 1975. VIII; 130 S.; graph. Darst.; 20,5 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband gering berieben. - Dokumente in Faksimile-Wiedergabe; größtenteils in Frakturschrift. - ? Wenn schon die ältere Generation bisher nur wenig Bereitschaft gezeigt hat, sich mit dem Problem der NS-Bildungideologie auseinanderzusetzen, so soll mit dieser Dokumentation doch wenigstens einer jüngeren Generation von Studenten der Erziehungswissenschaft und der Politischen Wissenschaft die Chance geboten werden, sich mit den verheerenden Folgen dieser Bildungsideologie und deren Erhebung zum alleinigen Maßstab menschlichen Verhaltens auseinanderzusetzen. (Vorwort) // INHALT : Einleitung ----- 1. Rassenpolitische Erziehung Von Dr. Walter Groß. Leiter des Aufklärungsamtes für Bevölkerungspolitik und Rassenpflege. Schriften der Deutschen Hochschule für Politik, Heft 6; Berlin 1934 ----- 2. Rassenpolitische Erziehung in der Volksschule Betrachtungen und unterrichtspraktische Handreichungen für eine artgemäße Erziehung von Dr. Alfred Eydt 3. Auflage Leipzig (um 1938). ----- 3. Die Deutsche Volksschule im Großdeutschen Reich Handbuch der Gesetze, Verordnungen und Richtlinien für Erziehung und Unterricht in Volksschulen nebst den einschlägigen Bestimmungen über Hitler-Jugend und Nationalpolitische Erziehungsanstalten. Nach amtlichen Quellen bearbeitet und herausgegeben von A. Kluger, Breslau 1940 ----- Abschnitt 4. Sonstige Bestimmungen über den Unterricht "Lebenskunde".‎

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‎Henkes-Wabro, Rike Claudia‎

‎Gewinnabgrenzung bei Bankbetriebstätten im internationalen Steuerrecht. Trierer Studien zum internationalen Steuerrecht ; Bd. 8‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2009. 245 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- AbkUrzungsverzeichnis 15 -- Einleitung 19 -- Kapitel 1 : Besonderheiten der Gewinnabgrenzung bei Banken 23 -- A. Besonderheiten des Bankgeschäfts 23 -- I. Der Begriff Bank und die Abgrenzung zu anderen Finanzinstitutionen 23 -- II. Überblick über die Bankenlandschaft in Deutschland 25 -- 1. Rechtsformen 25 -- 2. Arten von Banken 26 -- III. Überblick über die Tätigkeiten und Leistungen einer Bank 26 -- IV. Überblick über die Einkunftsquellen einer Bank 30 -- V. Unterschiede zwischen Bankbetriebstätten und Industriebetriebstätten 31 -- B. Die Gewinnabgrenzung bei Banken 33 -- I. Erforderlichkeit der Gewinnabgrenzung 33 -- II. Gewinnabgrenzungsmethoden 35 -- 1. Direkte versus indirekte Methode 35 -- a) Direkte Methode 36 -- aa) Grundidee 36 -- bb) Problem: Reichweite der Selbständigkeitsfiktion der -- Betriebstätte 39 -- a) Erwirtschaftungsgrundsatz 39 -- b) Theorie vom Funktionsnutzen 43 -- c) ?Functionally separate entity approach" 47 -- ce) Bedeutung und Vorteile 50 -- b) Indirekte Methode 51 -- aa) Grundidee 51 -- bb) Probleme: Gesamtgewinn und Wahl des Zerlegungsschlüssels 52 -- cc) Bedeutung und Kritik 54 -- c) Gemischte Methode 57 -- 2. Standardmethoden 57 -- a) Preisvergleichsmethode 59 -- b) Wiederverkaufspreismethode 61 -- c) Kostenaufschlagsmethode 63 -- 3. Gewinnorientierte Methoden 67 -- a) Gewinnaufteilungsmethode 69 -- b) Tansaktionsbezogene Nettomargen-Methode 74 -- 4. Globale Gewinnaufteilungsmethoden 77 -- a) Gewinnvergleichsmethode 77 -- b) Globale Gewinnaufteilung 79 -- 5. Verhältnis der Methoden zueinander 81 -- 6. Kriterien für die Methodenwahl 84 -- III. Bei Banken angewendete Gewinnabgrenzungsmethoden 86 -- 1. Traditionelles Bankgeschäft 87 -- 2. Globaler Handel mit Finanzinstrumenten 90 -- Kapitel 2: Die Bankbetriebstätte 93 -- A. Betriebstätte als Anknüpfungspunkt 93 -- I. Anknüpfungspunkt im Inlands-Fall 94 -- II. Anknüpfungspunkt im Auslands-Fall 95 -- B. Erscheinungsformen einer Bankpräsenz im In- und Ausland 96 -- I. Kooperative Erscheinungsformen 97 -- 1. Korrespondenzbank 97 -- a) Aufgabe und Funktion 97 -- b) Prüfung der Betriebstätteneigenschaft 98 -- 2. Beteiligung an einer Auslandsbank 99 -- a) Aufgaben und Funktion 99 -- b) Prüfung der Betriebstätteneigenschaft 100 -- 3. Gemeinschaftsgründung 100 -- a) Aufgaben und Funktion 100 -- b) Prüfung der Betriebstätteneigenschaft 101 -- 4. Internationale Bankenkooperation 101 -- a) Aufgaben und Funktion 101 -- b) Prüfung der Betriebstätteneigenschaft 101 -- II. Autonome Erscheinungsformen 102 -- 1. Repräsentanz 102 -- a) Aufgaben und Funktion 102 -- b) Prüfung der Betriebstätteneigenschaft 103 -- aa) Repräsentanz als Betriebstätte i. S. von § 12 AO? 103 -- bb) Repräsentanz als Betriebstätte i. S. von Art. 5 OECD-MA? 104 -- 2. Tochtergesellschaft 108 -- a) Aufgabe und Funktion 108 -- b) Prüfung der Betriebstätteneigenschaft 109 -- 3. Niederlassung 110 -- a) Aufgaben und Funktion 110 -- b) Prüfung der Betriebstätteneigenschaft 114 -- aa) Filiale als Betriebstätte i. S. von § 12 AO? 114 -- bb) Filiale als Betriebstätte i. S. von Art. 5 OECD-MA? 115 -- C. Dotation der Bankbetriebstätte 116 -- I. Der Begriff Dotationskapital und seine Funktion 116 -- II. Exkurs zum Bankaufsichtsrecht 120 -- III. Bestimmung des Dotationskapitals 121 -- 1. Methoden zur Bestimmung der angemessenen Höhe 121 -- a) Allgemeine Grundsätze 121 -- b) Kapitalspiegelmethode 122 -- c) Fremdvergleich und Anknüpfung an das Aufsichtsrecht 125 -- d) Funktions- und risikobezogene Kapitalaufteilungsmethode 133 ? e) Mindestkapitalausstattungsmethode 138 -- 2. Aktuelle Situation in der Praxis 141 -- a) Inlandsbetriebstätten von Auslandsbanken 141 -- aa) Auslandsbanken mit Sitz in einem EWR-Staat 142 -- bb) Auslandsbanken mit Sitz in einem Nicht-EWR-Staat 142 -- a) ( 1 ) Mit Befreiung nach § 53c Nr. 2 KWG 142 -- b) (2) Ohne Befreiung nach § 53c Nr. 2 KWG 143 -- b) Auslandsbetriebstätten von Inlandsbanken 143 -- c) Bewertung der aktuellen Praxissituation 144 -- IV. Grundsätze der OECD zur Bestimmung des Dotationskapitals 149 -- 1. Methoden zur Bestimmung der angemessenen Höhe 149 -- a) BIZ - Methode 149 -- b) Ansatz basierend auf dem wirtschaftlichen Kapital 153 -- c) Fremdvergleichsmethode 154 -- d) Ansatz des aufsichtsrechtlichen Mindestkapitals 155 -- 2. Bewertung der OECD-Vorschläge 156 -- 3. Vereinbarkeit der deutschen Lösung mit den OECD-Methoden 157 -- Kapitel 3: Gewinnabgrenzungsprobleme im traditionellen -- Bankgeschäft 158 -- A. Ermittlung der Betriebstättengewinne 158 -- B. Funktionsanalyse als Zuordnungsmaßstab 161 -- I. Zuordnung von Wirtschaftsgütern 161 -- 1. Zuordnungskriterien 161 -- a) Grundsatz der wirtschaftlichen Zugehörigkeit 161 -- b) Sonderfall gemeinsam genutzte Wirtschaftsgüter 162 -- c) Zentralfunktion des Stammhauses 164 -- d) Belegenheitsprinzip bei Grundvermögen 165 -- 2. Ausgewählte Wirtschaftsgüter 165 -- a) Kapitalgesellschaftsbeteiligungen 165 -- b) Forderungen 167 -- II. Zuordnung von Aufwendungen und Erträgen 170 -- C.Überführungen 172 -- I. Überführung von Forderungen 172 -- 1. Besteuerung nach dem EStG 173 -- a) Überführung vom Inland ins Ausland 173 -- aa) Ausschluss oder Beschränkung des deutschen Besteuerungs- -- rechts hinsichtlich des Veräußerungsgewinns 174 -- . bb) Ausschluss oder Beschränkung des deutschen Besteuerungs- -- rechts hinsichtlich der Nutzung eines Wirtschaftsguts 178 -- cc) Würdigung 178 -- b) Überführung vom Ausland ins Inland 180 -- 2. Besteuerung nach dem KStG 181 -- a) Überführung vom Inland ins Ausland 181 -- b) Überführung vom Ausland ins Inland 182 -- II. Schicksal der Risiken bei Forderungsüberführung 182 -- D. Überlassung von Kapital 184 -- Kapitel 4: Gewinnabgrenzungsprobleme im globalen Handel mit -- Finanzinstrumenten 189 -- A. Besonderheiten des globalen Handels mit Finanzinstrumenten 189 -- I. Unterschied zum traditionellen Bankgeschäft 189 -- II. Handelsgegenstand 189 -- III. Einzelne Derivate 191 -- 1. Futures 191 -- 2. Swaps 192 -- 3. Optionen 194 -- B. Zuordnung von derivativen Finanzinstrumenten 194 -- I. Eigenständiges Handelsmodell 197 -- II. Zentralisiertes Produktmanagementmodell 198 -- III. Integriertes Handelsmodell 198 -- C. Gewinnabgrenzung bei verschiedenen Handelsmodellen 199 -- I. Eigenständiges Handelsmodell und zentralisiertes Produktmanage- -- mentmodell 199 -- II. Integriertes Handelsmodell 201 -- 1. Ausgangsbasis für die Restgewinnaufteilung 202 -- 2. Geeigneter Aufteilungsschlüssel 204 -- a) Händlervergütungen 204 -- b) Risikoausmaß 205 -- c) Andere Faktoren 206 -- d) Auswahl und Gewichtung der Faktoren 206 -- D. Bedeutung der Vertreterbetriebstätte 208 -- I. Begründung durch Einschaltung von Händlern in Form von Tochter- -- gesellschaften 208 -- 1. Ständiger Vertreter i. S. v. § 13 AO 211 -- 2. Vertreterbetriebstätte i. S. v. Art. 5 Abs. 5 OECD-MA 212 -- II. Gewinnermittlung 214 -- 1. Nullsummentheorie 215 -- 2. Theorie von der Zuordnung eines Gewinns 216 -- Zusammenfassung 221 -- Literaturverzeichnis 225 ISBN 9783631594216‎

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‎Schreier, Torsten‎

‎Das Selbstverwaltungsrecht der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Studien zum deutschen und europäischen Medienrecht ; Bd. 7‎

‎Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York ; Oxford ; Wien : Lang, 2001. 402 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - INHALTSVERZEICHNIS -- EINLEITUNG 23 -- TEIL I: Grundlagen 29 -- 1. Kapitel: Historische Wurzeln des Selbstverwaltungsrechts der -- öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten 29 -- 1. Abschnitt: Rundfunk in der Weimarer Republik und im Dritten -- Reich 29 -- 2. Abschnitt: Die Gründung der ersten Rundfunkanstalten in der -- Besatzungszeit 32 -- (a) Ziele der westalliierten Rundfunkpolitik 33 -- (b) Organisatorische Umsetzung der alliierten Ziele 3 5 -- 3. Abschnitt: Die Interpretation des Selbstverwaltungsrechts der -- Rundfunkanstalten in der Gründungsphase 37 -- (a) Gesetzgeberische Vorstellungen über das Selbstverwal- -- tungsrecht 37 -- (b) Interpretation des Selbstverwaltungsrechts in der zeitge- -- nössischen Literatur 39 -- (c) Zusammenfassung 40 -- "Y 2. Kapitel: Die Dogmatik der Selbstverwaltung 41 -- 1. Abschnitt: Selbstverwaltung im 19. Jahrhundert 41 -- 2. Abschnitt: Der heutige Stand der Selbstverwaltungsdogmatik 44 -- (a) Der Selbstverwaltungsbegriff 44 -- - (aa) Exemplarische Selbstverwaltungskonzeptionen 44 -- (et) Forsthoff 44 -- (ß) Wolff 46 -- (y) Salzwedel 47 -- (8) Hendler 49 -- ? (bb) Unterschiedliche Erkenntnisinteressen 51 -- (a) Selbstverwaltung als politisches Prinzip 51 -- ?- (ß) Selbstverwaltung als Organisationsprinzip 53 -- (y) Selbstverwaltung als Kompetenzprinzip 56 -- (b) Anstalten als Selbstverwaltungsträger 58 -- (c) Selbstverwaltung und mittelbare Staatsverwaltung 59 -- (aa) Begriff der mittelbaren Staatsverwaltung 59 -- (bb) Folgerungen für das Verhältnis von Selbstverwaltung -- und mittelbarer Staatsverwaltung 61 -- TEIL II: Die Rundfunkräte als Schlüssel zum Selbstverwaltungsrecht -- der Rundfunkanstalten nach der bestehenden Selbstverwaltungsdogmatik 63 -- 3. Kapitel: Die Binnenorganisation der Rundfunkanstalten 63 -- 1. Abschnitt: Darstellung der Gesetzeslage 63 -- * -. (a) Der Rundfunkrat 64 -- (aa) Zusammensetzung 64 -- (bb) Aufgaben und Kompetenzen 66 -- (a) Kompetenzen im unmittelbaren Programmbereich 66 -- (ß) Kompetenzen außerhalb des unmittelbaren Pro- -- grammbereichs 68 -- (b) Der Intendant 71 -- (aa) Kreation 71 -- (bb) Aufgaben und Kompetenzen 74 -- (c) Der Verwaltungsrat 75 -- (aa) Zusammensetzung 75 -- (bb) Aufgaben und Kompetenzen 76 -- 2. Abschnitt: Probleme der Binnenorganisation 77 -- (a) Die Verteilung der Programmgestaltungskompetenz 78 -- (aa) Herrschende Meinung 78 -- (bb) Gegenansicht 79 -- (cc) Rechtsprechung des BVerfG 80 -- (b) Konsequenzen hinsichtlich der Einzelkompetenzen 81 -- (aa) Programmberatung 82 -- (bb) Programmüberwachung 82 -- (cc) Kontrollmaßstab 83 -- (dd) Präventive Überwachung 84 -- _ / 4. Kapitel: Die Funktion der Rundfunkräte 87 -- 1. Abschnitt: Die Rundfunkräte als Plattformen, über die die ge- -- sellschaftlichen Gruppen ihre Tendenzen in das Rundfunkpro- -- gramm einbringen 87 -- (a) Wörtliche Interpretation des "Zu-Wort-Kommens" 87 -- (b) Diskussion der wörtlichen Interpretation 88 -- 2. Abschnitt: Die Rundfunkräte als Plattformen für Grundrechts- -- ausübung 91 -- (a) Rundfunkräte als Orte für die Ausübung eigener, vorstaat- -- licher Rundfunkfreiheit der Gruppen 91 -- , (b) Rundfunkräte als Orte für die Ausübung fremder Frei- -- ' heitsrechte durch die beteiligten Gruppen 93 -- (aa) Repräsentation bzw. Stellvertretung grundrechtlicher -- Freiheit 93 -- (bb) Treuhänderschaft grundrechtlicher Freiheit 96 -- (a) Treuhand der Rundfunkanstalt 96 -- (aa) Konstruktion der actio pro societate 96 -- (ßß) Treuhand als Ausdruck von Fremdnützigkeit 99 -- (ß) Treuhänderschaft der Rundfunkräte bzw. der be- -- teiligten Gruppen 100 -- (c) Rundfunkräte als Orte für die Ausübung funktionsgrund- -- rechtlicher Rundfunkfreiheit 100 -- 3. Abschnitt: Die Rundfunkräte als Vertretung der Allgemeinheit, -- Interessenvertretung oder Repräsentation der Allgemeinheit im -- Rundfunk 103 -- (a) Die Repräsentation ablehnende Ansicht in der Literatur 104 -- (b) Die Repräsentation befürwortende Ansicht in der Literatur 106 -- (c) Eigene Ansicht 107 -- (aa) Inkonsistenz der Sichtweise als Interessenvertretung 107 -- (bb) Inkonsistenz der Sichtweise als Repräsentation der -- Allgemeinheit 108 -- (a) Historische Aspekte 108 -- (ß) Relativierung der Stellung der Rundfunkratsmit- -- glieder durch die Rundfunkgesetze 109 -- (y) Faktum des Einfließens gruppenspezifischer Wer- -- tungen 110 -- (8) Rundfunkräte und Integrationsaufgabe 112 -- (aa) Kennzeichen integrativer Prozesse 112 -- (ßß) Funktionsinadäquanz einer Integrationstätig- -- keit der Rundfunkräte 114 -- 4. Abschnitt: Die Kompetenzen der Rundfunkräte 117 -- (a) Kompetenzverteilung im unmittelbaren Programmbereich 117 -- (aa) Verteilung der Programmgestaltungskompetenz 117 -- (bb) Einzelkompetenzen 117 -- (a) Kompetenzen des Rundfunkrats bei der Pro- -- grammherstellung 117 -- (ß) Kompetenzen des Rundfunkrats bei der Pro- -- grammüberwachung 119 -- (b) Kompetenzverteilung außerhalb des unmittelbaren Pro- -- grammbereichs 122 -- (aa) Keine mittelbare Programmgestaltungskompetenz -- durch außerprogrammliche Kompetenzen 123 -- (bb) Rechtliche Irrelevanz freiwilligen Wohlverhaltens -- des Intendanten 125 -- (c) Außerprogrammliche Integrationstätigkeit und Repräsen- -- tationsfunktion des Rundfunkrats 126 -- TEIL III: Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der bestehen- -- den Selbstverwaltungsdogmatik 129 -- 5. Kapitel: Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten und Betroffe- -- nenverwaltung 129 -- 1. Abschnitt: Darstellung des Meinungsstandes 129 -- 2. Abschnitt: Betroffenheitsstatus 131 -- (a) Spezifische Betroffenheit 131 -- (aa) Beteiligte gesellschaftliche Gruppen 132 -- (bb) Sonstige spezifische Betroffenheit 134 -- (a) Quasi-föderale Aufgliederung des Sendegebiets 134 -- t.--..(ß) Rezipienten und Gebührenzahler 135 -- -- (y) Rundfunkmitarbeiter 137 -- (cc) Rundfunk als Sache der Allgemeinheit 141 -- (b) Ergebnis: Keine spezifische, sondern Allbetroffenheit 142 -- 3. Abschnitt: Allgemeine Betroffenheit durch die Rundfunkan- -- stalten und Betroffenenverwaltung 143 -- (a) Die These der speziellen Betroffenenverwaltung 143 -- (b) Überprüfung der These von der speziellen Betroffenen- -- verwaltung 144 -- 4. Abschnitt: Rundfunkanstalten keine Betroffenenselbstverwal- -- tungen 148 -- 6. Kapitel: Die Aufgabe der Rundfunkanstalten zwischen Staat und -- Gesellschaft 153 -- 1. Abschnitt: Charakterisierung der Rundfunkaufgabe 153 -- (a) Öffentliche Meinungsbildung und staatliche Willensbil- -- dung 154 -- (aa) Staatsfreiheit der öffentlichen Meinungsbildung 155 -- (bb) Ausnahmen 157 -- (b) Staatsfreiheit des Rundfunks 158 -- (aa) Subjektiv-grundrechtliche Funktion 159 -- (bb) Objektiv-grundrechtliche Funktion 160 -- (a) Grundrechte als negative Kompetenznormen 160 -- (ß) Rundfunkfreiheit als negative Kompetenznorm im -- absoluten Sinn 161 -- (cc) Ergebnis 164 -- . (c) Rundfunk als nichtstaatliche, öffentliche, gesellschaftliche -- Aufgabe 165 -- 2. Abschnitt: Die Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- -- anstalten 167 -- (a) Aussagewert des gesellschaftlichen Aufgabencharakters 167 -- (b) Verhältnis zwischen staatlicher Anstaltsgründung und -- Staatsfreiheitsgrundsatz 169 -- (c) Auswirkungen des Organisationsauftrags auf die Rund- -- funkaufgabe 172 -- (d) Spannungsverhältnis zwischen Organisationskompetenz -- und Staatsfreiheit 174 -- 3. Abschnitt: Die Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- -- anstalten und ihr Selbstverwaltungsrecht 175 -- TEIL IV: Die Rundfunkselbstverwaltung in einer modifizierten Selbst- -- verwaltungsdogmatik 179 -- 7. Kapitel: Verwaltungsorganisation und Selbstverwaltung 179 -- 1. Abschnitt: Hierarchie als Grundprinzip der Verwaltung 179 -- 2. Abschnitt: Hierarchie und Selbstverwaltung 182 -- 3. Abschnitt: Das autonome Entscheidungszentrum als Durchbre- -- chung des hierarchischen Systems 183 -- (a) Durchbrechung des hierarchischen Systems mittels Ein- -- flußknicken 183 -- (b) Einflußknicke und Rechtsfähigkeit 184 -- (c) Suche nach relevanten Einflußknicken 186 -- (aa) Methode der wertenden Gesamtbetrachtung 186 -- (bb) Alternativmethode 187 -- (a) Influenzierende und verbindlich steuernde Ver- -- bindungsstränge 187 -- (ß) Weisungen als verbindliche Steuerungsmittel 18 8 -- (y) Problem der Grenzziehung zwischen Rechts- und -- Fachaufsicht 190 -- (d) Mindestanforderungen an ein autonomes Entscheidungs- -- zentrum 191 -- 8. Kapitel: Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten als auto- -- nome Entscheidungszentren innerhalb der Staatsorganisation 193 -- 1. Abschnitt: Rundfunkanstalten als Teile der Staatsorganisation 193 -- (a) Staatsfreiheit und staatliche Aktivfunktion 193 -- (aa) Staatsfreiheit als Freiheit vom Einfluß staatlicher -- Organe 194 -- (bb) Die These Bettermanns 196 -- (b) Zugehörigkeit der Rundfunkanstalten zur Staatsorganisa- -- tion 198 -- (aa) Lediglich indizielle Bedeutung der öffentlich-rechtli- -- chen Organisationsform 199' -- (bb) Ablehnung der These vom Betrieb der Rundfunkan- -- stalten durch die Gesellschaft 201 -- (a) Keine gesellschaftliche Trägerschaft der Rund- -- funkanstalten 201 -- (ß) Instrumentalisierung der gesellschaftlichen Grup- -- pen in den Rundfunkanstalten 202 -- (cc) Rundfunkanstalten als Teile der organisierten Staat- -- lichkeit im formalen Sinn 205 -- 2. Abschnitt: Rundfunkanstalten als autonome Entscheidungs- -- zentren 206 -- (a) Aufsichtsrechtlicher Status der Rundfunkanstalten 206 -- (b) Struktur der Aufsichtsnormen 209 -- (aa) Unbestimmte Rechtsbegriffe 209 -- (bb) Konsequenzen für die Rechtsaufsicht 211 -- (c) Ergebnis: Rundfunkanstalten als autonome Entschei- -- dungszentren 215 -- 3. Abschnitt: Rundfunkanstalten und mittelbare Staatsverwaltung 216 -- (a) Meinungsstand 216 -- (b) Stellungnahme 217 -- 9. Kapitel: Selbstverwaltung als Organisationsprinzip 219 -- 1. Abschnitt: Das formale Selbstverwaltungsverständnis 219 -- 2. Abschnitt: Das materielle Selbstverwaltungsverständnis 220 -- (a) Motive für die Bildung autonomer Entscheidungszentren 220 -- (aa) Überlassung bzw. Übertragung einer Agenda an ge- -- sellschaftliche Kräfte 221 -- (a) Überlassung bzw. Übertragung an eine homogene -- Interessengruppe 222 -- 16 (ß) Zusammenführung in ihren Interessen divergie- -- render Gruppen 223 -- (y) Kooperation von staatlichen und gesellschaft- -- lichen Kräften 224 -- (bb) Neutralisierung von Sachbereichen gegenüber Poli- -- tik bzw. Staat 224 -- (a) Deutsche Bundesbank 225 -- (ß) Öffentlich-rechtlicher Rundfunk 227 -- (aa) Begründung der Einordnung 227 -- (ßß) Frühe Literatur zur Ratio der Autonomisie- -- rung 228 -- (yy) Analyse der Ratio der Autonomisierung 23 0 -- (b) Harmonie der Ausgliederungsmotive mit der Betroffenen- -- verwaltung 232 -- (c) Konsequenzen aus der Harmonie bzw. Disharmonie 235 -- (aa) Neutralisierungsmotiv und Selbstverwaltung 235 -- (bb) Auswirkungen auf das Konzept der Betroffenenver- -- waltung 238 -- 3. Abschnitt: Das Selbstverwaltungsverständnis Wolffs 239 -- (a) Die Selbstverwaltungsdefinition Wolffs und das autono- -- me Entscheidungszentrum 239 -- (aa) Ungenügende Erfassung des autonomen Entschei- -- dungszentrums 240 -- (bb) Modifikationen der Definition 241 -- (b) Selbstverwaltung und Anstaltsform 242 -- 10. Kapitel: Selbstverwaltung als Kompetenzprinzip 245 -- 1. Abschnitt: Würdigung der Auffassung Salzwedels 245 -- 2. Abschnitt: Eigene Auffassung 248 -- (a) Fortgelten der Unterscheidung von Staat und Gesellschaft 248 -- (b) Grundrechte als Sinnbilder der Unterscheidung von Staat -- und Gesellschaft 250 -- (c) Konsequenzen für die Selbstverwaltung 252 ? 17 -- TEIL V: Charakteristik des Selbstverwaltungsrechts der öffentlich- -- rechtlichen Rundfunkanstalten 257 -- 11. Kapitel: Das Selbstverwaltungsrecht der Rundfunkanstalten als -- Umsetzung des Grundsatzes der Staatsfreiheit des Rundfunks 257 -- 1. Abschnitt: Selbstverwaltungsrecht der Rundfunkanstalten und -- Staatsfreiheitsgrundsatz 257 -- (a) Neutralität und Unabhängigkeit als Motiv der Rundfunk- -- selbstverwaltung im Spiegel der Literatur 257 -- (b) Verhältnis von Unabhängigkeit bzw. Neutralität, Staats- -- freiheitsgrundsatz und Selbstverwaltungsrecht 259 -- (c) Selbstverwaltungsrecht und Grundsatz der Pluralität 259 -- (aa) Ratio der Gruppenpartizipation in den Rundfunkan- -- stalten 259 -- (bb) Gruppenpartizipation und Selbstverwaltungsrecht 260 -- (cc) Konsequenz für das Verhältnis von Selbstverwal- -- tungsrecht und Pluralitätsgebot 263 -- 2. Abschnitt: Dogmatik der Umsetzung des Staatsfreiheitsgrund- -- satzes 263 -- (a) Analyse der dogmatischen Konstruktion 264 -- (aa) Selbstverwaltungsrecht als Umsetzung der subjektiv- -- grundrechtlichen Rundfunkfreiheit der Anstalten 264 -- (bb) Selbstverwaltungsrecht als Umsetzung einer objek- -- tiv-grundrechtlichen Ausprägung der Rundfunkfreiheit 267 -- (b) Verfassungsrechtlicher Stellenwert des Selbstverwal- -- tungsrechts der Rundfunkanstalten 269 -- 3. Abschnitt: Das Verhältnis von Selbstverwaltungsrecht und -- Grundrechtsberechtigung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkan- -- stalten 270 -- (a) Grundrechtsträgerschaft der öffentlich-rechtlichen Rund- -- funkanstalten 270 -- (aa) Vorüberlegungen 271 -- (bb) Argumente für die Grundrechtsträgerschaft 273 -- (a) Argument der "grundrechtstypischen Gefähr- -- dungslage" 273 -- (ß) "Grundrechtsträgermangel-Argument" 274 -- (aa) Verteidigungsmöglichkeiten der Anstalt ge- -- genüber Gesetzen 275 ? 18 -- (ßß) Verteidigungsmöglichkeiten der Anstalt ge- -- genüber Einzelakten 275 -- (cc) Das Problem der konstruktiven Akzessorietät der -- Grundrechtsberechtigung zum einfachen Organisations- -- recht 278 -- (a) Grundrechtsberechtigung juristischer Personen -- des öffentlichen Rechts im allgemeinen 278 -- (ß) Meinungsstand bezüglich der öffentlich-recht- -- lichen Rundfunkanstalten 279 -- (y) Eigene Ansicht 281 -- (b) Verhältnis von Grundrechtsberechtigung und Selbstver- -- waltungsrecht 285 -- 12. Kapitel: Die Reichweite des Selbstverwaltungsrechts der öffent- -- lich-rechtlichen Rundfunkanstalten 289 -- 1. Abschnitt: Die herkömmliche Bestimmung der Reichweite des -- Selbstverwaltungsrechts der Rundfunkanstalten 289 -- 2. Abschnitt: Grundlagen einer eigenen Konzeption zur Bestim- -- mung der Reichweite des Selbstverwaltungsrechts der Rundfunk- -- anstalten 293 -- (a) Kollision von staatlicher Organisationstätigkeit und -- Staatsfreiheitsgrundsatz 293 -- (b) Analyse der Kollisionslage 294 -- (c) Konsequenzen aus der Regelmäßigkeit der Kollision 297 -- (aa) Legitimierbarkeit organisationsvermittelten staat- -- lichen Einflusses auf die Wahrnehmungsebene 297 -- (bb) Überlegungen zur Ermittlung des zulässigen Grades -- staatlichen Einflusses 298 -- (a) Ansatz: Ausschluß "so weit wie möglich" 298 -- (ß) Methodische Alternative zum Ansatz "Ausschluß -- so weit wie möglich" 303 -- 3. Abschnitt: Bestimmung der Anforderungen des Staatsfreiheits- -- gebots an die Organisationsgesetzgebung und der verfassungs- -- rechtlich erforderlichen Selbstverwaltungswirkungen 304 -- (a) Endgültige Gestalt des Ebenenmodells 3 04 -- (aa) Wahrnehmungsebene 305 -- (a) Verbot staatlicher Eigenbetätigung 305 -- (ß) Weisungen 305 -- (y) Reichweite der Wahrnehmungsebene 307 -- 19 ISBN 9783631365939‎

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‎Holzhauer, (Eduard) und (Georg Carl Gustav) Hoppenstedt‎

‎( 2 BÄNDE ) Das Volk in Waffen. 1: Das Heer: Mit rund hundertundfünfzig photographischen Aufnahmen; 2: Die Flotte: Mit rund hundertundvierzig photographischen Aufnahmen.‎

‎Dachau: Der Gelbe Verlag Mundt & Blumtritt, (um 1910). 1: 47 S.; Abb.; 2: 47 S.; Abb. Orig.-Pappbände mit Schutzumschlägen.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE. - Stärker vergilbt, Einband stärker berieben und bestoßen, sonst guter Zustand. Mit diversen historischen (Zeitungs-)Beilagen. Überwiegend illustriert; beispielhaft siehe zweites und viertes Bild. // Eduard Holzhauer (* 7. September 1852; ? 1936) war ein deutscher Vizeadmiral der Kaiserlichen Marine. ... (wiki) // Georg Carl Gustav Hoppenstedt, seit 1907 von Hoppenstedt (* 27. Juni 1847 in Lüneburg; ? 6. August 1918 in Kiel) war ein preußischer Generalleutnant. ... (wiki)‎

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‎Giesecke, Cordula‎

‎Interessengerechte Rechtswahl im Kaufrecht : Vertragswidrigkeit, Mängelrüge und Vertragsaufhebung - UN-Kaufrecht, deutsches, französisches und schweizerisches Recht im Vergleich. Internationalrechtliche Studien ; Bd. 69.‎

‎Frankfurt, M. u.a. : Lang, 2014. XIX, 324 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Vertragsparteien versäumen es oft, durch geschickte Rechtswahl im Wege der Parteiautonomie die Anwendbarkeit des für sie günstigsten Rechts zu sichern. Stattdessen wählen sie stets ihr Heimatrecht als bekanntestes Recht, ein neutral geltendes Recht wie das Schweizer Recht als vermeintlich gerechtestes Recht oder orientieren ihre Rechtswahl an verbreiteten Gepflogenheiten und wählen zum Beispiel das UN-Kaufrecht pauschal ab. Die Studie vergleicht das UN-Kaufrecht, das deutsche, das französische und das schweizerische Recht im Bereich der Vertragswidrigkeit, der Mängelrüge und der Vertragsaufhebung und zeigt die Vor- und Nachteile für Käufer und Verkäufer auf, um das aus materiell-rechtlicher Sicht für die jeweilige Partei beste Recht vorzuschlagen. - Gliederung -- Abkürzungsverzeichnis XVII -- Einleitung 1 -- A. Die Ermittlung des anwendbaren Rechts 2 -- B. Die Erforschung ausländischen Sachrechts 2 -- C. Rechtswahlfreiheit im internationalen Handelsverkehr 3 -- I. Das vertrauteste Recht 6 -- n. Heimwärtsstreben (Homeward trend) 7 -- III. Ökonomische Effizienz 9 -- IV. Neutrales Recht 11 -- V. Einheitsrecht 13 -- VI. Materiell-rechtliche Vorteile 14 -- D. Eingrenzung des Themas und Ziel der Untersuchung 15 -- I. Abwägungsinteressen 15 -- II. Zuschnitt der Analyse 16 -- 1. Kapitel: Der Grundtatbestand der Haftung wegen -- Vertragswidrigkeit/Mangels 21 -- A. Begriff der Vertragswidrigkeit/des Mangels 21 -- I. Qualitätsabweichung 23 -- 1. UN-Kaufrecht 24 -- 2. Deutsches Recht 29 -- 3. Französisches Recht 35 -- 4. Schweizer Recht 39 -- II. Identitäts- und Quantitätsabweichung 46 -- 1. UN-Kaufrecht 47 -- a) Identitätsabweichung 47 -- b) Quantitätsabweichung 49 -- 2. Deutsches Recht 50 -- a) Identitätsabweichung 50 -- b) Quantitätsabweichung 53 -- (1) Zuviel-Leistung 53 -- (2) Zuwenig-Leistung 54 -- 3. Französisches Recht 55 -- a) Identitätsabweichung 55 -- b) Quantitätsabweichung 58 -- (1) Zuviel-Leistung 58 -- (2) Zuwenig-Leistung 58 -- 3. Schweizer Recht 59 -- a) Identitätsabweichung 59 -- b) Quantitätsabweichung 61 -- (1) Zuviel-Leistung 61 -- (2) Zuwenig-Leistung 62 -- B. Erheblichkeit 62 -- I. UN-Kaufrecht 62 -- II. Deutsches Recht 63 -- III. Französisches Recht 63 -- IV. Schweizer Recht 65 -- C. Maßgeblicher Zeitpunkt 66 -- I. UN-Kaufrecht 67 -- II. Deutsches Recht 68 -- III. Französisches Recht 69 -- IV. Schweizer Recht 72 -- D. Vergleich und Bewertung 73 -- I. Definition der Sollbeschaffenheit 75 -- II. Kreis mängelbegründender Eigenschaften 78 -- III. Gebrauchsbeeinträchtigung/Wertminderung 79 -- IV. Identitäts- und Quantitätsabweichung 80 -- V. Erheblichkeit 84 -- VI. Maßgeblicher Zeitpunkt 84 -- VII. Zwischenergebnis I. Kapitel 86 -- 2. Kapitel: Die Mängelrüge 89 -- A. Die dogmatische Grundlage der Mängelrüge 89 -- I. UN-Kaufrecht 90 -- II. Deutsches Recht 90 -- III. Französisches Recht 90 -- IV. Schweizer Recht 93 -- B. Anwendungsbereich 93 -- I. Persönlicher Anwendungsbereich 93 ISBN 9783631657584‎

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‎Stupperich, Robert‎

‎Die Reformation in Deutschland. dtv 3202 dtv-Monographien zur Weltgeschichte.‎

‎München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1972. 280 S. : 1 Kt., , 18 cm + Kt.-Beil. Broschiert.‎

‎Gutes Ex. - Literaturangaben. - Mit Faltkarte. - Die Reformation in Deutschland hat eine theologische und eine politische Seite. Dieselben Kräfte erregen den Geisteskampf und bestimmen das politische Geschehen. Daher muß auch das letztere zur Darstellung kommen, sofern es Träger der gestaltenden Gedanken ist. Alle Vertreter des politischen Lebens, die Reichsstände, vom Kaiser bis zum Stadtschreiber, aber auch die breiten Schichten des Volkes haben daran Anteil. Die allgemeine Anteilnahme an diesem Geschehen zeigt schon, daß die Reformation kein Ausläufer des Mittelalters ist, sondern eine neue Entwicklung des gesamten abendländischen Lebens einleitet. Beachtet wird das ganze Reichsgebiet, wobei die Niederlande und die Schweiz ebenso wie das Ordensland Preußen berücksichtigt werden. Das Schwergewicht muß freilich auf die Gebiete gelegt werden, in denen sich das reformatorische Geschehen am stärksten abzeichnet. Eine völlige Gleichmäßigkeit in der Behandlung würde die Darstellung nur nivellieren. Die stärksten geschichtlichen Kräfte müssen auch die größte Beachtung finden. Tritt die Reformation für die Gleichstellung aller (allgemeines Priestertum) ein, so weiß sie doch auch um die verschiedenen Potenzen im geschichtlichen Leben. (S.10/11). ISBN 3423032022‎

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‎Roggenkemper, Daniel‎

‎Der Unternehmenserwerb im Wege der Sachkapitalerhöhung bei der nicht börsennotierten Aktiengesellschaft. Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht Band 122. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 347 S. Originalbroschur.‎

‎Der Autor untersucht im ersten Teil des Buches den Prozess der Unternehmensveräußerung vom Verkaufsentschluss bis zur Unterzeichnung des Unternehmenskaufvertrags. Dem wird im zweiten Teil die Sachkapitalerhöhung gegenübergestellt. Dabei beleuchtet die Arbeit nicht nur die europarechtlichen Hintergründe (gesellschaftsrechtliche Richtlinie), sondern bezieht auch zu wesentlichen Aspekten der wissenschaftlichen Diskussion der Sachkapitalerhöhung (z.B. materielle Anforderungen an den Bezugsrechtsausschluss, schuldrechtliches Agio) kritisch Position. Es zeigt sich ein Spannungsverhältnis, in dem sich der als Sachkapitalerhöhung gestaltete Unternehmenserwerb bewegt: Steht der Unternehmenserwerb im Zeichen der Privatautonomie, so ist das Recht der Sachkapitalerhöhung vom Grundsatz der Satzungsstrenge gemäß § 23 Abs. 5 AktG und damit überwiegend zwingenden Vorschriften beherrscht. Als Lösungsansatz schlägt der Autor eine Kombination aus Kauf und Debt Equity Swap vor. ISBN 9783428154609‎

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‎Albrecht, Stephan‎

‎Mittelalterliche Rathäuser in Deutschland. Architektur und Funktion.‎

‎Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2004. 300 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Inhalt: Der Rat: Entstehung, Funktion, Entwicklung Die Funktionen des Rathauses -- Entstehung, Verbreitung und Gestalt der Rathäuser -- Der Entstehungszusammenhang von Rat und Rathaus Zweckbestimmung, Finanzierung und symbolische Bedeutung -- Die Anzahl der Rathäuser -- Die Lage in der Stadt -- Die Gestaltung der Rathäuser -- Zum Verhältnis von Form und Funktion -- Rathäuser im südlichen Ostseeraum -- Westfälische Rathäuser -- Niedersachsen -- Magdeburg und die brandenburgischen Rathäuser -- Nieder- und mittelrheinische Rathäuser -- Hessische Rathäuser -- Rathäuser zwischen Sachsen und Thüringen -- Der Osten -- Franken, Bayern und angrenzende schwäbische Gebiete -- Schwäbische Rathäuser -- Oberrhein, Schweiz und Bodenseeraum. - Erstmals seit über 60 Jahren liegt mit diesem Band wieder ein Überblick über die Geschichte des mittelalterlichen Rathausbaus in Mitteleuropa von den Anfängen bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts vor. Untersucht werden insbesondere typengeschichtliche Fragen, stilistische Beeinflussungen und funktionale Aspekte. Ein allgemeiner Teil beleuchtet zunächst den historischen und kulturgeschichtlichen Hintergrund des Rathausbaus und deutet das mittelalterliche Rathaus als Selbstdarstellung der umfassenden Ratsherrschaft. Der zweite Teil des Bandes dokumentiert in mehr als 100 Einzeldarstellungen handbuchartig den aktuellen Forschungsstand. Damit steht auch eine ideale Grundlage für künftige Untersuchungen zur Stadtbaukunst, zur Profanarchitektur, zur Geschichte des Bürgertums und zur städtischen Sozialgeschichte zur Verfügung. (Verlagstext). ISBN 3534138376‎

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‎Bendig, Tim‎

‎Image-Malus des Handels : eine empirische Analyse. Strategisches Marketingmanagement ; Bd. 3‎

‎Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York ; Oxford ; Wien : Lang, c 2005. CCLXXV, 216 S. : zahlr. graph. Darst. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abbildungsverzeichnis XIX -- Tabellenverzeichnis XXVII -- Abkürzungsverzeichnis XXIX -- 1 Einleitung 1 -- 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit 1 -- 1.2 Methodologie und Untersuchungsdesign der Arbeit 6 -- Konzeptioneller Bezugsrahmen und theoretische Hintergründe der Analyse -- Paradigmatischer Standort der Arbeit -- Zum Konstrukt des Image -- Image als mehrdimensionale Einstellung -- Dreikomponententheorie -- Kognitive Strukturmodelle -- Makrostruktur der Einstellung -- Funktionen von Einstellungen für das Individuum -- Verhaltensrelevanz von Einstellungen/ Images -- Kovarianz -- Wirkungsrichtung -- 2.7.1 Qualitative Verfahren 36 -- 2.7.2 Quantitative Verfahren 38 -- 2.7.2.1 Einkomponentenverfahren 38 -- 2.7.2.2 Mehrkomponentenverfahren 40 -- 2.7.2.2.1 Kompositionsverfahren 40 -- 2.7.2.2.2 Dekompositionsverfahren 48 -- 2.8 Erweiterung der Image- zur Positionierungsanalyse 49 -- 2.8.1 Systematisierung des Positionierungsbegriffs 50 -- 2.8.2 Grundlegendes Positionierungsverständnis 53 -- 2.8.3 Anwendungsbereiche der Positionierung 55 -- 2.8.4 Methodische Erfassung des Wahmehmungsraums 56 -- 2.8.4.1 Multidimensionale Skalierung von Ähnlichkeiten 57 -- 2.8.4.2 Multidimensionale Skalierung von Eigenschaftsbeurteilungen 61 -- 2.8.4.3 Idealpunkt- und Idealvektormodell 63 -- 2.9 Zum Konstrukt des Image-Malus 64 -- 2.9.1 Kontext und Historischer Hintergrund 64 -- 2.9.2 Definition des Image-Malus 67 -- 2.10 Zwischenfazit 69 -- Herleitung der zu untersuchenden Bezugsgruppen -- Der Ressourcenansatz als strategischer Bezugsrahmen -- Grundannahmen und Begriffsklärung -- Kriterien für die Existenz eines Wettbewerbsvorteils -- Die Positionierung aus dem Blickwinkel einer ressourcenorientierten Betrachtung -- Zur Notwendigkeit eines integrierten Marketing im aktuellen strategischen Kontext des Handels -- Potentieller Managementnachwuchs als strategische Ressource -- Politische Entscheidungsträger auf kommunaler Ebene als strategische Ressource -- 4 Methodischer Aufbau der Untersuchung 85 -- 4.1 Die Theorie der Persönlichen Konstrukte als Basis für -- die empirische Untersuchung 85 -- 4.2 Untersuchungsdesign und Durchführung der Vorstudien mit Repertory Grid 86 -- 4.2.1 Vorbereitung der ersten Vorstudie 88 -- 4.2.1.1 Durchführung der ersten Vorstudie ? Bezugsgruppe potentieller Managementnachwuchs -- 4.2.1.2 Durchführung der ersten Vorstudie ? Bezugsgruppe politische Entscheidungsträger auf kommunaler Ebene 93 -- 4.2.2 Vorbereitung der zweiten Vorstudie 95 -- 4.2.2.1 Durchführung der zweiten Vorstudie ? Bezugsgruppe potentieller Managementnachwuchs -- 4.2.2.2 Durchführung der zweiten Vorstudie ? Bezugsgruppe politische Entscheidungsträger auf kommunaler Ebene 97 -- 4.2.3 Vorbereitung der dritten Vorstudie 98 -- 4.2.3.1 Durchführung der dritten Vorstudie ? Bezugsgruppe potentieller Managementnachwuchs 99 -- 4.2.3.2 Durchführung der dritten Vorstudie ? Bezugsgruppe politische Entscheidungsträger auf kommunaler Ebene 102 -- 4.3 Untersuchungsdesign der Haupterhebungen 105 -- 5 Empirische Untersuchung des Image-Malus des Handels 107 -- 5.1 Auswertung für die Bezugsgruppe des potentiellen Managementnachwuchses 107 -- 5.1.1 Umfang und Repräsentativität der Stichprobe 107 -- 5.1.2 Konfiguration der Multidimensionalen Skalierung 109 -- 5.1.3 Semantische Differentiale der Wichtigkeit der Attribute 114 -- 5.1.4 Eigenschaftsbeurteilungen der Unternehmen 117 -- 5.1.4.1 Beurteilungen der Handelsunternehmen ? Partialbetrachtung 117 -- 5.1.4.2 Beurteilungen der Unternehmen der Dienstleistung und Der Industrie ? Partialbetrachtung 124 -- 5.1.4.3 Beurteilungen der Unternehmen des Handels, der Dienstleistung und der Industrie ? Totalbetrachtung 129 -- 5.1.4.4 Beurteilungen der Unternehmen des Handels, der Dienstleistung und der Industrie ? modifizierte Totalbetrachtung 134 -- 5.1.4.5 Der Spezialfall Aldi 147 -- 5.1.4.6 Image-Malus des Handels ? Diagnose 154 -- 5.1.5 Implikationen für das Management der Unternehmen des Handels 155 -- 5.1.5.1 Implikationen für den Handel auf Basis der Eigenschaftsbeurteilungen 157 -- 5.1.5.2 Implikationen für den Handel auf Basis verdichteter Eigenschaftsbeurteilungen 160 -- 5.2 Auswertung der Bezugsgruppe der politischen Entscheidungsträger auf kommunaler Ebene 164 -- 5.2.1 Umfang und Repräsentativität der Stichprobe 164 -- 5.2.2 Konfiguration der Multidimensionalen Skalierung 165 -- 5.2.3 Semantische Differentiale der Wichtigkeit der Attribute 168 -- 5.2.4 Eigenschaftsbeurteilung der Unternehmen 171 -- 5.2.4.1 Beurteilungen der Handelsunternehmen ? Partialbetrachtung 171 -- 5.2.4.2 Beurteilungen der Unternehmen der Dienstleistung und der Industrie ? Partialbetrachtung 176 -- 5.2.4.3 Beurteilungen der Unternehmen des Handels, der Dienstleistung und der Industrie ? Totalbetrachtung 180 -- 5.2.4.4 Beurteilungen der Unternehmen des Handels, der Dienstleistung und der Industrie ? -- modifizierte Totalbetrachtung 184 -- 5.2.4.5 Image-Malus des Handels ? Diagnose 198 -- 5.2.5 Implikationen für das Management der Unternehmen des Handels 200 -- 5.2.5.1 Implikationen für den Handel auf Basis der Eigenschaftsbeurteilungen 201 -- 5.2.5.2 Implikationen für den Handel auf Basis verdichteter Eigenschaftsbeurteilung der Unternehmen 203 -- 6 Zusammenfassung der Ergebnisse 209 -- 6.1 Schlussbetrachtung für die Bezugsgruppe des potentiellen Managementnachwuchses 210 -- 6.2 Schlussbetrachtung für die Bezugsgruppe der Politischen Entscheidungsträger auf kommunaler Ebene 214 -- 6.3 Schlusswort 216 -- Anhang XXXI -- Verzeichnis des Anhangs XXXII' -- Literaturverzeichnis CCLIX ISBN 9783631544501‎

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‎Remold, J(osef)‎

‎Handbuch für die Hitler-Jugend. (II. Teil). Bearbeitet und zusammengestellt durch J. Remold im Auftrage der Gebietsführung Hochland. Zeichnungen von J. Nibler.‎

‎Jos. C. Hubers Verlag; Diessen vor München, 1934. 120 Seiten; Illustr.; graph. Darst.; 18 cm.‎

‎Gutes Exemplar; Einband berieben; mit aufgeklebtem Rückenschild (Bibliotheksex.); innen gut. - Titelblatt gestempelt: "Bücherei der Reichsakademie für Leibesübungen" sowie mit weiterem Stempel: "Zugangsbuch Nr." und hs. Eintrag. - Vorworte: E. Klein ("Führer des Gebietes 19 Hochland") und Remold ("Volkssportssachbearbeiter des Gebietes Hochland"). // "Während der I. Teil des Handbuches für die Hitler-Jugend im wesentlichen die Einzelausbildung behandelt, soll der II. Teil darüber hinaus Kenntnisse vermitteln, die zur Führung kleinerer oder größerer H.J.-Verbände befähigen. ... (Vorwort Remold) // Josef Remold (* 13. Januar 1902 in Eichstätt; ? 9. Oktober 1985 in München) war ein deutscher Polizist, der für Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg verantwortlich war und nach dem Krieg der erste Präsident der Bayerischen Bereitschaftspolizei wurde. ? Bereits als 17-Jähriger nahm Josef Remold im Freikorps Oberland im Mai 1919 an der Niederschlagung der Münchner Räterepublik, die für ihn eine "ausgeartete Schreckensherrschaft" darstellte, teil. Die Erfahrungen des Polizei-Oberleutnants Remold in der HJ fanden ihren Niederschlag im "Handbuch für die Hitler-Jugend" (Diessen 1933). Während des Überfalls auf Polen diente er als Adjutant im GJR 100. Beim Feldzug gegen Frankreich führte Remold ein Bataillon (III./GJR 99). Im Krieg gegen Jugoslawien und gegen die Sowjetunion war er Adjutant des XXXXIX. Gebirgsarmeekorps. In Dietls 20. Gebirgs-Armee diente er als Adjutant an der Eismeerfront. ? (wiki) -- INHALT / Haupt-Kapitel: Das Kleinkaliberschießen; Das Zeltlager; Marschvorbereitungen; Das Geländespiel.‎

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‎Wick, Katrin‎

‎Demokratische Legitimation von Strafverfahren. Der Öffentlichkeitsgrundsatz gemäß § 169 GVG nach dem EMöGG. Schriften zum Strafrecht Band 327. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 410 S. Originalbroschur.‎

‎Strafrechtliche Hauptverhandlungen sind in mannigfacher Weise Thema massenmedialer Berichterstattung. Täglich hört und liest man über begangene Straftaten und Strafverfahren, in denen diese Taten rechtlich aufgearbeitet werden. Gerichtsberichterstattung fasziniert die Bevölkerung, weckt Emotionen und ruft Betroffenheit hervor. Trotz dieses teilweise irrationalen Interesses an Strafverfahren galt seit 1964 das Verbot der Fertigung von Ton- und Fernsehrundfunkaufnahmen sowie der Ton- und Filmaufnahmen zum Zwecke der öffentlichen Vorführung aus der Gerichtsverhandlung, § 169 S. 2 GVG a.F., welches insbesondere im Vorfeld des NSU-Prozesses stark kritisiert wurde. Trotz aller Einwände der Reformgegner in der rechtspolitisch und verfassungsrechtlich geführten Diskussion kam es jüngst mit Einführung des »Gesetzes zur Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren und zur Verbesserung der Kommunikationshilfen für Menschen mit Sprach- und Hörbehinderungen (EMöGG)« zu einer moderaten Lockerung dieser Vorschrift. Im Ergebnis steht die Autorin der konkreten Ausgestaltung des EMöGG kritisch gegenüber und zeigt notwendigen Verbesserungsbedarf auf. ISBN 9783428154708‎

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‎Leicht, Tanja (Verfasser)‎

‎Veränderung und Innovativität in der deutschen Kreditwirtschaft : eine institutionenökonomische Analyse im Kontext der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Tanja Leicht / Sozialökonomische Schriften ; Band 51‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 266 Seiten : Illustrationen ; 22 cm Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. - 411 Prinzipal-Agenten-Theorie61 -- 412 Transaktionskostenansatz 64 -- 413 Verfügungsrechteansatz 65 -- 42 Zwischenfazit 67 -- 5 Darstellung der deutschen Bankenlandschaft69 -- 51 Das deutsche Bankensystem 69 -- 52 Kreditgenossenschaften 73 -- 521 Das deutsche Genossenschaftswesen 74 -- 522 Der genossenschaftliche Finanz Verbund 78 -- 523 Willensbildung und Zielfindung 81 -- 53 Sparkassen87 -- 531 Der deutsche Sparkassensektor88 -- 532 Der Finanzverbund der Sparkassen90 -- 533 Willensbildung und Zielfindung 92 -- 54 Kreditbanken 102 -- 541 Die deutschen Kreditbanken 102 -- 542 Willensbildung und Zielfindung in Aktiengesellschaften 105 -- 543 Willensbildung und Zielfindung in Gesellschaften mit -- beschränkter Haftung107 -- 55 Zwischenfazit: Vergleich der Sektoren der Kreditinstitute 111 -- 6 Zentrale Ergebnisse und Hypothesenbildung 122 -- 61 Zusammenführung der Erkenntnisse 122 -- 62 Formulierung der Hypothesen 126 -- Teil III: Empirische Untersuchung 137 -- 7 Methodik und Untersuchungsdesign137 -- 71 Schriftliche Befragung und Pretest 137 -- 72 Erläuterung zur Auswertung138 -- 73 Beschreibung der Stichprobe141 -- 8 Analyse der Ergebnisse145 -- 81 Indikatoren für Unternehmensveränderungen 145 -- 811 Innovativität146 -- 812 Flexibilität152 -- 813 Innovativität und Flexibilität 154 -- 814 Kommunikations- und Informationswege155 -- 82 Überprüfung der Situationsvariablen 159 -- 821 Größe159 ISBN 9783631672778‎

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32,00 € Kopen

‎Kruth, Jörg‎

‎Strategien der Zivilgesellschaft : japanische NPOs und deutsche Treuhandstiftungen. Europäische Hochschulschriften / Reihe 27. / Asiatische und afrikanische Studien ; Bd. 102‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2008. 209 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - INHALT -- 1 JAPAN OHNE ZIVILGESELLSCHAFT? -- PLÄDOYER FÜR EINE TRANSKULTURELLE DEFINITION -- 2 ZIVILGESELLSCHAFTALS TRANSKULTURELLES PROBLEM 19 -- 2.1 Diskrepanz zweier Modelle 20 -- 2.2 KULTURHISTORISCHER EXKURS DEUTSCHLAND -- 2.2.1 Implikationen des Stiftungsgedankens in Deutschland 21 -- 2.2.2 Zivilgesellschaft als westliches Konstrukt -- -Abriss einer Theoriegeschichte 26 -- 2.3 Trennung von Staat und Zivilgesellschaft - ein Missverständnis? 29 -- 2.4 KULTURHISTORISCHER EXKURS JAPAN -- 2.4.1 Eine unzivile Gesellschaft? 31 -- 2.4.2 Transfer des westlichen Modells und seine Bewertung 42 -- 2.5 Prämissen: Öffentlichkeit und Kommunikation 48 -- 2.6 Zivilgesellschaftliches Engagement ohne Widerstand? 50 -- 2.7 Fazit: eine transkulturelle Definition 54 -- 3 METHODISCHE REFLEXION UND FELDSITUATION -- 3.1 Feldforschung -- 3.2 Action Research -- 3.3 Feldzugang in Japan -- 4 ETHNOGRAPHIE EINES UMBRUCHS -- 4.1. Hintergrund: Rechtsformen und Realität -- 4.2 NPOs etablieren sich -- 4.3 Welche Bedeutung haben NPOs? -- 4.4 Innenansichten einer NPO -- 4.5 Zivilgesellschaftliche Partizipation - Der Fall japanischer NPO-Zentren -- 5 GRÜNDUNG EINER DRITTSEKTORORGANISATION: -- ETHNOGRAPHIE ZIVILGESELLSCHAFTLICHER PRAXIS 101 -- 5.1 TREUHANDSTIFTUNGEN ALS PARTIZIPATIONSOPTION 105 -- 5.1.1 Stiftungskapital und Investition 110 -- 5.1.2 Treuhandvertrag und Stiftungssatzung 112 -- 5.1.3 Gemeinnützigkeitsbescheinigung und Steuerbefreiungen 115 -- 5.1.4 Aspekte des Fundraising 119 -- 5.1.5 Rechnungslegung und Jahresabschluss 123 -- 5.1.6 Netzwerke 126 -- 5.1.7 Projektarbeit und Förderpraxis 126 -- 5.2 NPOS ALS PARTIZIPATIONSOPTION 129 -- 5.2.1 Voraussetzungen für die Errichtung einer NPO 130 -- 5.2.2 Kapital und Fundraising 131 -- 5.2.3 Staatliche Kontrolle und Steuern 132 -- 5.2.4 Netzwerke 139 -- 5.2.5 Projektarbeit und Förderpraxis 142 -- 6 SCHLUSSFOLGERUNGEN: -- STRATEGIEN DER ZIVILGESELLSCHAFT 147 -- 7 ZITIE RTE LITE RATU R 155 -- 8 RECHTSQUELLENVERZEICHNIS 171 -- 9 GLOSSAR JAPANISCHER BEGRIFFE 173 -- MATERIALIEN 183 -- a) Interviewleitfaden 183 -- b) Stiftungsgeschäft und Treuhandvertrag 185 -- c) Stiftungssatzung der "Stiftung XXX" 185 -- d) Unterlagen für den Antrag auf ein Gründungszertifikat 189 -- e) Unterlagen für den Antrag auf Gründungsregistrierung 204 -- f) Unterlagen für die Abschlussanzeige der Gründungsregistrierung 209 ISBN 9783631576205‎

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‎Gofferjé, Eva Franziska Sophia‎

‎Vertragsschluss und Vertragsbindung bei Verbraucherverträgen. Zugleich eine Untersuchung der Schutzmechanismen bei Internetgeschäften anhand von § 312j Abs. 2 bis 4 BGB. Schriften zum Bürgerlichen Recht ; Band 459 [1. Auflage]‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2016. 335 Seiten ; 24 cm, 512 g. Originalbroschur.‎

‎Mängelstempel auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Internet -- Kostenfalle -- Verbraucherschutz -- Durch die zunehmende Verbreitung des Versandhandels über das Internet hat sich gleichzeitig das Problem der Kostenfallen entwickelt. Eine Vielzahl von Verbrauchern ist davon betroffen. Darüber hinaus entstehen jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe. Durch die Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie wurde explizit zum Schutz vor Kostenfallen § 312j Abs. 3 und 4 BGB erlassen. Die Vorschrift ist auf Verbraucherverträge anzuwenden und geht nur dann von einem wirksamen Vertrag im elektronischen Geschäftsverkehr aus, wenn die Gestaltungsvorgaben hinsichtlich eines deutlichen Hinweises auf die Entgeltlichkeit einer Dienstleistung eingehalten worden sind. -- Im Rahmen der Untersuchung werden zum einen Schwachstellen des § 312j Abs. 3 und 4 BGB sowie grundlegende Probleme des Verbraucherschutzrechts aufgezeigt, die zugleich Auswirkungen auf das Problem der Kosten- bzw. Abonnementfallen haben. Eine stetige Fortentwicklung des Verbraucherschutzrechts ist unabdingbar. -- Aus dem Inhalt: Vertragsschluss im Internet - Vertragsschluss im elektronischen Geschäftsverkehr - Schutzinstrumente bei Online-Verträgen - Kosten- und Abonnementfallen - Wettbewerbsrechtliche Einordnung der Kostenfallenproblematik - Gesetz zur Bekämpfung von Kostenfallen - Rechtsdogmatische Einordnung des § 312j Abs. 4 BGB - Kritische Würdigung des § 312j Abs. 3 und 4 BGB. -- Tanya Stariradeff, in: MultiMedia und Recht, 2/2017, findet: »Ohne den Blick für das Detail zu verlieren, erörtert die Autorin die systematischen Zusammenhänge zwischen den klassischen Schutzinstrumenten des deutschen Zivilrechts und der speziellen Einzelfallregelung mit europarechtlichem Hintergrund. Das Werk ist gleichermaßen lesenswert für Vertreter der Rechtswissenschaft und der Rechtspraxis.« ISBN 9783428149964‎

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‎Nauheim, Markus‎

‎Die Rechtmäßigkeit des Must-Carry-Prinzips im Bereich des digitalisierten Kabelfernsehens in der Bundesrepublik Deutschland : illustriert anhand des vierten Rundfunkänderungsstaatsvertrages. Studien zum deutschen und europäischen Medienrecht ; Bd. 10‎

‎Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York ; Oxford ; Wien : Lang, 2001. 222 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- I. Einführung 45 -- II. Die geschichtliche Entwicklung des Must-Carry-Prinzips -- im anglo-amerikanischen Rechtssystem 49 -- 1. Die Ursprünge des Kabelfemsehens -- und seiner Regulierung in den USA 49 -- 2. Die Interessenlage bei der Regulierung der Kabeleinspeisung 54 -- a. Die Regulierung zum Schutz der Rundfunkveranstalter 54 -- b. Das Urheberinteresse 56 -- 3. Die Verfassungswidrigkeit der von der FCC -- praktizierten Must-Carry-Regelung 58 -- 4. Der Cable Television Consumer Protection -- and Competition Act von 1992 62 -- a. Die Entstehungsgeschichte -- und der Regelungszweck des 1992 Cable Act 63 -- b. Der Wortlaut der Must-Carry-Regelung -- und von "Retransmission Consent" 66 -- c. Die Durchsetzung des Must-Carry-Prinzips durch die FCC 68 -- 5. Die Rechtmäßigkeit der Must-Carry-Regelung -- des Cable Act von 1992 68 -- a. Die Argumente für und gegen Must-Carry 69 -- aa. Die Förderung des lokalen terrestrischen Free TV 69 -- bb. Die Förderung größerer Vielfalt -- von Informationsquellen -- ("Diversity of Information Sources") 71 -- b. Die verfassungsgerichtliche Überprüfung -- (Turner Broadcasting System, Inc. v. FCC) 72 -- aa. Die erste District Court Entscheidung 72 -- bb. Die erste Supreme Court Entscheidung -- ("Turner I") 74 -- (1) Die Ansicht der Mehrheit -- ("The Majority Opinion") 75 -- (2) Die Ansicht der Minderheit ("The Dissent") 80 -- cc. Die zweite District Court Entscheidung 81 -- dd. Die zweite Supreme Court Entscheidung -- ("Turner II") 83 -- (1) Die Ansicht der Mehrheit -- ("The Majority Opinion") 83 -- (2) Die Ansicht der Minderheit ("The Dissent") 88 -- ee. Die Abschlussbetrachtung des Turner-Verfahrens 90 -- 6. Der Telecommunications Act von 1996 91 -- HL Die tatsächliche und rechtliche Situation -- der Kanalbelegung in Deutschland 95 -- 1. Die drei Arten technischer Rundfunkübertragung -- im deutschen Fernsehmarkt 95 -- a. Die terrestrische Femsehübertragung 95 -- b. Die Fernsehübertragung per Satellit 97 -- c. Das Kabelfernsehen 98 -- 2. Die aktuelle Kanalbelegungspraxis 103 -- a. Die technischen Rahmenbedingungen -- für die Kanalbelegung 103 -- b. Die rechtlichen Rahmenbedingungen -- für die Kanalbelegung 105 aa. Die Zuständigkeit der Landesmedienanstalten 105 -- bb. Das Vollbelegungsrecht der Landesmedienanstalten... 107 -- (1) Das Vorrangmodell 110 -- (2) Das Auswahlmodell 114 -- (3) Das Sächsische Modell 117 -- c. Die ersten digital verbreiteten Fernsehprogramme -- im deutschen Kabelnetz 118 -- 3. Das Verfassungsverständnis -- zur aktuellen Kanalbelegungspraxis 120 -- a. Die Rundfunkfreiheit der Rundfunkveranstalter -- gemäß Art. 5 Abs. 1 S. 2 GG 120 -- b. Die Informationsfreiheit der Fernsehzuschauer -- gemäß Art. 5 Abs. 1 S. 1 Hs. 2 GG 125 -- c. Die Bestimmung des Art. 10EMRK 130 -- d. Das Europarecht 134 -- aa. Die Dienstleistungsfreiheit der Artikel 49 ff. EGV 136 -- bb. Die Bestimmung des Artikel 151 EGV 138 -- IV. Die Digitalisierung des Kabelfernsehens 147 -- 1. Die technische Plattform des digitalen Kabelfernsehens 147 -- a. Die Digitalisierung und die Datenkompression 147 -- b. Das Multiplexing 149 -- c. Die Verschlüsselung und der Conditional Access 150 -- d. Die Navigationssysteme 152 -- e. Die Kabelweiterleitung 153 2. Die Vermarktungs- bzw. Programmplattform -- des digitalen Kabelfernsehens 154 -- 3. Der Zeitrahmen für das digitale Fernsehen in Deutschland 155 -- V. Der Vierte Rundfunkänderungsstaatsvertrag 157 -- 1. Der Wortlaut der §§ 52 und 53 RÄndStV 157 -- 2. Der Must-Carry-Bereich 161 -- 3. Der Non-Must-Carry-Bereich 163 -- 4. Die Zugangsfreiheit des § 53 RÄndStV 168 -- VI. Die Gesetzgebungskompetenz zum Erlass der Must-Carry-Regeln... 175 -- 1. Die Konvergenz der Medien 175 -- 2. Die Telekommunikationskompetenz des Bundes -- und die Rundfunkkompetenz der Länder 176 -- 3. Das Kapazitätsmanagement im Breitbandkabel 177 -- a. Die Bitratenverteilung als nicht-technisches Phänomen 178 -- b. Die privatwirtschaftlichen Aspekte -- des Bitratenmanagements 179 -- 4. Die Sonderstellung des Mediums Fernsehen -- im Zeitalter technologischer Konvergenz 181 -- VII. Die Kollision der Must-Carry-Regelung -- mit verfassungsrechtlich geschützten Interessen 185 -- 1. Die Berufsfreiheit der Kabemetzbetreiber -- gemäß Art. 12 Abs. 1 GG 185 -- a. Die Kabelnetzbetreiber als Träger der Berufsfreiheit 185 -- b. Die Must-Carry-Regelung als Eingriff -- in den Schutzbereich des Art. 12 Abs. 1 GG .....187 c. Die Rechtfertigung des Eingriffs in die Berufsfreiheit -- gemäß Art. 12 Abs. 1 S. 2 GG 190 -- aa. Die Stufenlehre 191 -- bb. Die Must-Carry-Regelung als Berufswahlregelung 192 -- cc. Die Must-Carry-Regelung -- als Berufsausübungsregelung 193 -- (1) Die Geeignetheit der Must-Carry-Regelung 193 -- (2) Die Erforderlichkeit -- der Must-Carry-Regelung 195 -- (3) Die Angemessenheit -- der Must-Carry-Regelung 200 -- d. Die Abgrenzung der Berufsfreiheit -- von der Eigentumsgarantie 202 -- 2. Das Eigentumsrecht der Kabelnetzbetreiber gemäß Art. 14 GG 204 -- a. Die Grundrechtsfähigkeit der Kabelnetzbetreiber 204 -- b. Die Must-Carry-Regelung als Eingriff -- in den Schutzbereich des Art. 14 GG 204 -- c. Die Rechtfertigung des Eingriffs -- in das Recht auf Eigentum 206 -- aa. Die Must-Carry-Regelung als Enteignung -- im Sinne des Art. 14 Abs. 3 GG 206 -- bb. Die Must-Carry-Regelung -- als Inhalts- und Schrankenbestimmung -- im Sinne des Art. 14 Abs. 1 S. 2, Abs. 2GG 209 -- VITI. Zusammenfassung 215 -- 1. Die Entstehungsgeschichte des Must-Carry-Prinzips -- in den USA 215 -- 2. Die aktuelle Kanalbelegungspraxis in Deutschland -- und das Verfassungsverständnis 216 -- 3. Die Digitalisierung des Kabelfernsehens 217 -- 4. Das Must-Carry-Modell -- des Vierten Rundfunkänderungsstaatsvertrages 218 -- 5. Die Gesetzgebungskompetenz zum Erlass -- der Must-Carry-Regeln 219 -- 6. Die Kollision der Must-Carry-Regelung -- mit Art. 12 Abs. 1 GG 220 -- 7. Die Kollision der Must-Carry-Regelung mit Art. 14 GG 221 ISBN 9783631375617‎

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‎Einfalt, Michael et al. (Hrsg.)‎

‎Konstrukte nationaler Identität: Deutschland, Frankreich und Großbritannien (19. und 20. Jahrhundert). Identitäten und Alteritäten, Band 11.‎

‎Würzburg: Ergon-Verlag, 2002. 296 S., broschiert.‎

‎Das Thema der Nation hat in den letzten Jahren in Öffentlichkeit und Wissenschaft einen regelrechten Boom erlebt. Wenn sich die Forschung heute so intensiv mit der Geschichte der Nationen, Nationalstaaten und nationalen Identitäten beschäftigt, dann liegt das wohl auch daran, daß das ausgehende 20. Jahrhundert eine Problemlage aufweist, die in mancher Hinsicht an diejenige des ausgehenden 18. Jahrhunderts, also den Beginn des modernen nation-building in Europa, erinnert. Damals wurde der Verlust herkömmlicher Orientierungsmuster durch die Modernisierung der Gesellschaft und die politische Infragestellung des Ancien Regime hervorgerufen, heute durch die globalisierte Welt, in der die Nationalstaaten zunehmend ihre Steuerungsfähigkeit verlieren, aber auch durch Migration und den Rückfall in den Ethno-Nationalismus. Mit Beiträgen von Marina Allal, Wiebke Bendrath, Michael Einfalt, Bettina Frederking, Joseph Jurt, Almut Lindner-Wirsching, Daniel Mollenhauer, Jens Oliver Müller, Sven-Oliver Müller, Robert Neisen, Erich Pelzer, Berit Pleitner, Elfie Rembold, Keith Robbins, Julia Schroda. Einband berieben, Namenseintrag auf Vorsatz. ISBN 3899132327‎

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‎Kunz-Lack, Ilse‎

‎Die deutsch-amerikanischen Beziehungen 1890-1914. Beiträge zur Geschichte der nachbismarckischen Zeit und des Weltkriegs; Heft 30. Hrsg. v. Fritz Kern u.a.‎

‎Verlag W. Kohlhammer Stuttgart, (1935). 242 S.; 24,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; tls. unaufgeschnitten; Einband gebräunt u. berieben; innen stw. gestempelt; leichte Gebrauchs- und Lagerspuren. - In Fraktur-Schrift. - INHALT : Deutschland und die Vereinigten Staaten als Kolonialmächte im Pazifik; Deutscher und amerikanischer Imperialismus in Südamerika; Deutschland u. Amerika in China bis 1905; Deutschland u. Amerika als Flottenmächte und die Frage der Rüstungsbeschränkung vor dem Weltkrieg; Deutschland u. Amerika und der Ausbau der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit vor dem Weltkrieg / u.a.‎

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44,00 € Kopen

‎Weitz, Tobias Timo‎

‎Gerichtsnahe Mediation in der Verwaltungs-, Sozial- und Finanzgerichtsbarkeit. Schriften zum deutschen und europäischen öffentlichen Recht ; Bd. 19‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2008. 548 S. : graph. Darst. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Gliederung -- Einleitung 17 -- Erster Teil -- Das Konzept der Mediation im Allgemeinen 19 -- 1. Kapitel: Abgrenzung der Mediation von anderen Verfahren der -- Konfliktbehandlung 22 -- 1. Mediation und herkömmliches Gerichtsverfahren 22 -- II. Mediation und gerichtliche Vergleichsverhandlung 32 -- III. Mediation und Schiedsgerichtsverfahren (Arbitration) 33 -- IV. Mediation und Streitschlichtung (non-binding Arbitration) 35 -- V. Mediation und herkömmliche Verhandlung (Negotiation) 36 -- 2. Kapitel: Die Ziele eines Mediationsverfahrens 38 -- I. Die verschiedenen ?Projekte" und Ansätze der Mediation 38 -- II. Die weiteren Ziele der Mediation 42 -- 3. Kapitel: Der Ablauf eines Mediationsverfahrens 44 -- I. Der Abschluss einer Mediationsvereinbarung 44 -- II. Das eigentliche Mediationsverfahren 46 -- 1. Die Einleitungs- und Eröffnungsphase 46 -- 2. Die Verhandlungsphase 48 -- a) Die Informationsphase 48 -- b) Die Phase der Interessensfindung 51 -- c) Die Verhandlungsphase im engeren Sinne 52 -- 3. Die Einigungs- und Umsetzungsphase 53 -- 4. Kapitel: Rolle, Stellung und Aufgaben des Mediators und die an ihn zu stellenden Anforderungen 56 -- I. Neutralität 57 -- II. Vertrauenswürdigkeit, Akzeptanz, Macht und Autorität des Mediators 61 -- III. Übernahme von Prozessverantwortung und Förderung der Kommunikation 62 -- IV. Der Mediator als Wächter über die Grundprinzipien der Mediation 64 -- V. Einwirkungsmöglichkeiten des Mediators 64 -- VI. Fairness- und Gerechtigkeitsverantwortung des Mediators? 70 -- VII. Sonstige Anforderungen und Aufgaben 72 -- 5. Kapitel: Vor- und Nachteile einer Mediation 75 -- I. Vorteile des Mediationskonzeptes 75 -- 1. Rein ?ökonomische" Vorteile 76 -- a) Die Schonung der öffentlichen Haushalte und der gerichtlichen Ressourcen 77 -- b) Die zu erwartende Zeitersparnis und die Möglichkeit der freien Zeiteinteilung 77 -- c) Die zu erwartende Kostenersparnis t 79 -- d) Die zu erwartende Erhöhung der Planungssicherheit 80 -- 2. Verfahrens- und ergebnisbezogene Vorteile 80 -- a) Vorteile gegenüber konventionellen Verhandlungen 80 -- b) Vorteile gegenüber gerichtlichen Verfahren 84 -- aa) Verfahrensimmanente Vorteile 84 -- bb) Ergebnisbezogene Vorteile 88 -- 3. Vorteile der Mediation bezüglich des Verhältnisses zwischen den Konfliktparteien 90 -- 4. Sonstige Vorteile der Mediation 91 -- II. Mögliche Nachteile des Mediationskonzeptes 92 -- Zweiter Teil -- Gerichtsnahe Mediation im Rahmen der Verwaltungs-, Sozial- und Finanzgerichtsbarkeit 99 -- 1. Kapitel: Der Begriff der gerichtsnahen Mediation und Abgrenzung gegenüber anderen Formen der Streitbeilegung 101 -- I. Das Modell der gerichtsnahen Mediation 102 -- II. Die herkömmliche außergerichtliche (gerichtsunabhängige) Mediation 103 -- III. Das Verfahren nach §278 Abs. 5 S. 2 und 3 ZPO 103 -- IV. Die ?integrierte (Entecheider-)Mediation" sowie die Aufnahme mediativer -- Elemente in das herkömmliche Gerichtsverfahren 105 -- V. Sonstige Mediationsmodelle 114 ISBN 9783631579657‎

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37,00 € Kopen

‎Weisbrod, Bernd (Hg.)‎

‎Akademische Vergangenheitspolitik : Beiträge zur Wissenschaftskultur der Nachkriegszeit. Zeitgeschichtlicher Arbeitskreis Niedersachsen: Veröffentlichungen des Zeitgeschichtlichen Arbeitskreises Niedersachsen ; 20.‎

‎Göttingen : Wallstein-Verl., 2002. 288 S. ; 24 cm. Originalhardcover.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Cover leicht beschmutzt, ansonsten tadelloser Zustand - Vorwort -- Einleitung -- BERND WEISBROD -- Dem wandelbaren Geist. Akademisches Ideal und wissenschaftliche -- Transformation in der Nachkriegszeit -- Die Profession der Professoren -- RALPH JESSEN -- Von den Vorzügen des Sozialismus und der deutschen Teilung. -- Kollaborationsverhältnisse im ostdeutschen Wissenschaftssystem der fünfziger Jahre -- OLIVER SCHAEL -- Die Grenzen der akademischen Vergangenheitspolitik: Der Verband der nicht-amtierenden (amtsverdrängten) Hochschullehrer und die Göttinger Universität -- Heimkehr und Wiederkehr -- CAROLA DIETZE -- Kein Gestus des Neubeginns. Helmuth Plessner als remigrierter Soziologe in der Wissenschaftskultur der Nachkriegszeit -- CLAUS-DIETER KROHN -- Unter Schwerhörigen? Zur selektiven Rezeption des Exils in den wissenschaftlichen und kulturpolitischen Debatten der frühen Nachkriegszeit -- Intellektuelle Umwidmung -- THOMAS ETZEMÜLLER -- Kontinuität und Adaption eines Denkstils. Werner Conzes intellektueller Übertritt in die Nachkriegszeit -- DANIEL MORAT -- Der Sprung in den anderen Anfang. Martin Heidegger und die deutsche Universität nach 1945 -- Idealistischer Umbau -- KAI ARNE LINNEMANN -- Die Wiederkehr des akademischen Bürgers. Herman Nohl und die Pädagogik der Sittlichkeit -- GERHARD KAISER/MATTHIAS KRELL -- Ausblenden, Versachlichen, Überschreiben. Diskursives Vergangenheitsmanagement in der Sprach- und Literaturwissenschaft in Deutschland nach 1945 -- Verdeckte Vergangenheit - offene Zukunft -- CAROLA SACHSE »Persilscheinkultur«. Zum Umgang mit der NS-Vergangenheit in der Kaiser-Wilhelm/Max-Planck-Gesellschaft -- MARK WALKER -- Von Kopenhagen bis Göttingen und zurück. Verdeckte Vergangenheitspolitik in den Naturwissenschaften -- Wissenschafiliche Verwandlungen -- SVENJA GOLTERMANN -- Psychisches Leid und herrschende Lehre. Der Wissenschaftswandel in der westdeutschen Psychiatrie der Nachkriegszeit -- RÜDIGER VOM BRUCH Kommentar und Epilog -- Eleanor Selfridge-Field -- Naples: a City of Entertainment -- Carolyn Gianturco -- Paris and Versailles -- Julie Anne Sadie -- Hamburg and Lübeck -- George J. Buelow -- Dresden in the Age of Absolutism -- George J. Buelow -- Brandenburg-Prussia and the Central German Courts -- Bernd Baselt -- Leipzig: a Cosmopolitan Trade Centre -- George B. Stauffer -- Courts and Monasteries in Bavaria -- Robert Miinster -- Vienna under Joseph I and Charles VI -- Susan Wollenberg -- London: Commercial Wealth and Cultural Expansion -- Donald Burrows -- The Dutch Republic -- Rudolf Rasch -- The Late Baroque Era -- The Iberian Peninsula -- Louise K. Stein -- Warsaw, Moscow and St Petersburg Milos Velimirovic. ISBN 9783892445951‎

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‎Zimpelmann, Beate‎

‎Gutachten im Interessenkonflikt. Die Rolle von Wissenschaft im Bearbeitungsprozess betrieblicher Umweltprobleme. Graue Reihe N.F. 100.‎

‎Düsseldorf : Hans-Böckler-Stiftung, 1996. IV, 239 S. Originalbroschur.‎

‎Mit langer Widmung der Autorin. Einband leicht berieben. - Die wissenschaftliche Bewertung Im Spannungsfeld zwischen Gesetzesvorgabe und Gesundheitsvorsorge: Der Fall Sonnenschein -- Das Zusammenspiel von Wissenschaft und Industrie bei der Risikobeurteilung von Dioxinen: Der Fall Boehringer -- Lokale Wissensproduktion und Wissenstransfer In gewerkschaftlichen Umweltprojekten: eine Fallstudie über die IGM-Kampagne Tatort Betrieb -- EXKURS: DAS WISSENSCHAFTLICHE LEITBILD UND DIE SOZIALE ROLLE DES GUTACHTERS -- Die wissenschaftliche Diskussion um ein alternatives Wissenschaftsideal -- Exemplarische Darstellung der unterschiedlichen wissenschaftlichen Leitbilder zweier führender Gutachter in der BRD und deren Bedeutung für die Begutachtung In betrieblichen Umweltkonflikten -- DIE VERWISSENSCHAFTLICHUNG IM BEARBEITUNGSPROZESS BETRIEBLICHER UMWELTKONFLIKTE. ISBN 9783928204309‎

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‎Khalilzadeh, Rassul E‎

‎Zivilrechtlicher Rechtsschutz bei fehlerhaften Angebotsunterlagen : zivilrechtliche Ansprüche der Wertpapierinhaber und der Zielgesellschaft bei fehlerhaften Angebotsunterlagen im Rahmen von Wertpapiererwerbs- und Übernahmeverfahren vor dem Hintergrund der US-amerikanischen Rechtsschutzsituation. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5721‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. 264 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- § 1 Einleitung -- A. Übernahmerecht in Deutschland -- I. Wertpapierwerbs- und Übernahmegesetz -- 1. Einfuhrung des WpÜG -- 2. Übernahmerichtlinie und Umsetzung in das deutsche Recht... -- 3. Sonstige wesentliche Änderungen -- II. Regelungsziele des Gesetzgebers -- III. Inhalt und Aufbau des WpÜG -- B. Grundüberlegungen und Themenstellung -- I. WpÜG als Kapitalmarkrecht -- 1. Aufsichtsrechtliche Regelungen -- 2. Bezüge zum Gesellschafts- und Konzerneingangsrecht -- 3. Kapitalmarktrechtlicher Anwendungsbereich -- II. Publizitätsgrundsatz im Kapitalmarkt -- 1. Funktionsschutz und Anlegerschutz im Kapitalmarkt -- 2. Kapitalmarktrechtliche Informationen als öffentliches Gut -- 3. Publizitätswirkung im Übernahmerecht -- III. Durchsetzung der Publizitätswirkung -- 1. Aufsichtsrecht und Schadensregulierung -- 2. Rechtsschutzansätze zur Gewährleistung von Transparenz -- 3. Ansätze eines private enforcement in anderen Rechtsgebieten -- 4. Rechtsschutz und Verfahrenseffizienz -- IV. Internationale Erfahrungen -- C. Gang der Untersuchung -- § 2 Transparenz und Angebotsunterlage -- A. Übernahmerechtlicher Transparenzgrundsatz -- I. Schutz von Entscheidungsfreiheit und freier Preisbildung -- II. Verhältnis zum Beschleunigungsgrundsatz -- 1. Beschleunigungsgrundsatz -- a) Vermeidung der Behinderung der Zielgesellschaft -- b) Zügiger Rechtsschutz -- 2. Einheitlicher Beschleunigungs- und Transparenzgrundsatz a) Schutzwirkung des Transparenzgrundsatzes -- b) Schutzwirkung des Beschleunigungsgrundsatzes -- 3. Schlussbetrachtung -- B. Informationspflichten des Bieters -- I. Entscheidung zur Abgabe eines Angebots -- II. Angebotsunterlage -- 1. Veröffentlichung und Übermittlung -- 2. Zweck der Angebotsunterlage -- a) Entscheidungsgrundlage für die Wertpapierinhaber -- b) Zusätzliche Information für die Aufsichtsbehörde -- c) Information für die Öffentlichkeit -- 3. Fehlerfreie Angaben in der Angebotsunterlage -- a) Notwendige Angaben -- aa) Angaben über den Inhalt des Angebots -- bb) Ergänzende Angaben -- cc) Weitere ergänzende Angaben -- b) Fehlerfreiheit -- aa) Richtigkeit -- bb) Vollständigkeit -- i) Maßstab -- ii) Zusätzliche Angaben -- c) Anforderungen an die Wertpapierinhaber -- 4. Zeitpunkt der Fehlerfreiheit und Pflicht zur Aktualisierung -- a) Maßgeblicher Zeitpunkt zur Beurteilung der Fehlerfreiheit -- b) Abgrenzung zwischen Änderung, Berichtigung und Aktualisierung, -- aa) Änderung gemäß § 21 Abs. 1 WpÜG -- bb) Berichtigung gemäß § 12 Abs. 3 Nr. 3 WpÜG -- cc) Aktualisierung -- c) Pflicht zur Aktualisierung -- aa) Argumente gegen eine Pflicht zur Aktualisierung -- i) Keine gesetzliche Regelung -- ii) Gesetzliche Mitteilungspflichten abschließend -- iii) § 12 Abs. 3 Nr. 3 WpÜG normiert keine Pflicht -- iv) Fehlerfreiheit nur bei Veröffentlichung maßgeblich -- bb) Argumente fiir eine Pflicht zur Aktualisierung -- i) Fehlerfreiheit im Zeitpunkt der Annahme maßgeblich -- ü) Planwidrige Regelungslücke -- üi) Notwendigkeit trotz sonstiger Mitteilungspflichten -- cc) Stellungnahme -- i) Normative Gründe ISBN 9783631659816‎

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‎Brunner, Georg und Otto Kimminich‎

‎Politische Systeme in Deutschland. Studien zur Deutschlandfrage ; Bd. 4‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1980. 167 S. ; 24 cm kart.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. ISBN 9783428046300‎

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5,00 € Kopen

‎Hölscher, Jens‎

‎Entwicklungsmodell Westdeutschland. Aspekte der Akkumulation in der Geldwirtschaft. / Volkswirtschaftliche Schriften ; H. 437.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1994. 147 S., graph. Darst. Originalbroschur.‎

‎Mängelstrich auf Fußschnitt, sonst ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Vorwort: Im intellektuellen Klima der Freien Universität Berlin ist diese Arbeit entstanden. Der kritische Geist, der durch die Studierenden aus allen Teilen Deutschlands, den vielen europäischen Austauschstudentinnen und -Studenten sowie von Übersee - und zwar in erster Linie aus der sogenannten "Dritten Welt" - auf diesen Campus getragen wird, bildet den Nährboden, aus dem schließlich das nachstehende Resultat erwachsen ist. In Gesprächen, Übungen und Seminaren mußte ich Konzeptionen der Arbeit präsentieren, diskutieren, zum Teil verwerfen und vor allem in eine verständliche Form bringen - ohne eine Wiederbelebung Humboldtschen Bildungsidealismus' zu beschwören, da es lediglich eine Reaktion auf studentische Nachfrage war. ISBN 9783428080465‎

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31,00 € Kopen

‎Siebel, Werner, Hartmut Salzwedel und Ingeborg Siggelkow (Hrsg.)‎

‎Esskulturen. Kulturwissenschaften ; Bd. 5.‎

‎Frankfurt, M. : Peter Lang, 2013. 149 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Die Beiträge dieses Bandes beschäftigen sich mit den Essensgewohnheiten, die sich bei vielen Menschen durch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert sehr verändert haben. So erweitert Susanne Finsterer den Forschungsansatz von Spiekermann, Essen kulturell zu analysieren, um Fragen nach der Qualität des Lebensmittels Wasser und des Wassers in Lebensmitteln. Wasser selbst bedarf des Schutzes gegen Risikofaktoren wie Hormone im Grundwasser aus medizinischen Abwässern, Radioaktivität, Mängel an Abwassertechnik und Hygiene. Zu Indikatoren für Ökologie und Nachhaltigkeit zählen Fische. Ernährungs-Bildung und Fair Trade nehmen an Bedeutung zu. Auf Bleibelastung in Wildfleisch verweist Anja Sorges/NABU. Das Ökodorf ZEGG in Bad Belzig stellt Cordula Andrä vor. Nahrungsmittel im Abfall kommentiert Martin Gsell. Kaffee zu rösten statt zu verbrennen empfiehlt Michaela Kühnapfel. Dagmar Werpup erinnert an alkoholfreie Speisehäuser. Zur Entwicklungsgeschichte von Kantinen schreibt Ingeborg Siggelkow. Hartmut Salzwedel betont, wie dringlich es ist, dass Ingenieure und Sozialwissenschaftler bei der Ver- und Entsorgung von Wasser kooperieren, damit Techniken und Handlungsmuster funktional bleiben. - Inhalt: Ingeborg Siggelkow: Die Kantine -- Dagmar Werpup: Alkoholfreie Speisehäuser -- Susanne Finsterer: Bio-Qualität und Nachhaltigkeit -- Susanne Finsterer: Lebensmittel Wasser. Eine Einführung -- Susanne Finsterer: Wasserschutz. Städtische und ländliche Risikofaktoren -- Susanne Finsterer: Wasserversorgung und Abwasser. Ausgewählte historische und internationale Beispiele -- Cordula Andrä, ZEGG-Forschungs- und Bildungszentrum GmbH: Das Ökodorf ZEGG -- Anja Sorges, NABU Landesverband Berlin: Bleibelastung in Wildfleisch -- Martin Gsell: Containern: Nahrungsmittel im Abfall. Ein Blick über den Tonnenrand -- Hartmut Salzwedel: Technische Wartung und Verantwortung. Teil I -- Michaela Kühnapfel: Kaffee rösten, nicht verbrennen. ISBN 9783631629871‎

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‎Arnim, Hans Herbert von (Hg.)‎

‎Korruption und Korruptionsbekämpfung. Beiträge auf der 8. Speyerer Demokratietagung vom 27. und 28. Oktober 2005 an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. / Schriftenreihe der Hochschule Speyer ; Bd. 185.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2007. 217 S., Abb., graph. Darst. Originalbroschur.‎

‎Mängelstrich auf Fußschnitt, sonst ein gutes und sauberes Exemplar. - In der jüngeren Vergangenheit hat das Thema Korruption und Korruptionsbekämpfung weiter an Gewicht gewonnen. Auch in der Politik hat sich einiges getan. Die UN-Konvention gegen Korruption, die im Dezember 2003 in Mexiko unterzeichnet wurde, wird auch Deutschland zu Änderungen zwingen, insbesondere zur wirksamen Bekämpfung von Abgeordnetenbestechung. Das Thema Korruption erhält zusätzliche Aktualität durch die EU-Osterweiterung. In den neuen Mitgliedstaaten ist Korruption vielfach ein besonderes Problem. Manche befürchten, dass sie nunmehr verstärkt auch auf Deutschland überschwappen könnte. Die jüngste Flut von Schmiergeldaffären, in die deutsche Traditionsunternehmen wie Volkswagen oder Siemens verwickelt sind, macht sehr deutlich, dass die bestehenden Strategien zur Korruptionsbekämpfung noch nicht voll greifen und weitere Anstrengungen unternommen werden müssen. Der vorliegende Band enthält die überarbeiteten Vorträge und Podiumsdiskussionen der 8. Speyerer Demokratietagung, die am 27. und 28. Oktober 2005 stattfand und dem Thema "Korruption und Korruptionsbekämpfung" gewidmet war. Das Problem wird - entsprechend seiner Komplexität und Vielgestaltigkeit - interdisziplinär, aus verschiedenen Blickwinkeln analysiert. Die Beiträge ausgewiesener Experten aus Theorie und Praxis behandeln zum einen ausgewählte Korruptionsbereiche, zum anderen setzen sie sich mit Strategien zur Bekämpfung von Korruption auseinander. Als Fazit dieser Dokumentation bleibt festzuhalten: Das Thema "Korruption und ihre Bekämpfung" hat nichts von seiner Aktualität verloren. Die Beiträge führen die Brisanz des Korruptionsproblems vor Augen und mahnen die Dringlichkeit wirksamer Bekämpfungsmaßnahmen an. - Inhalt: Korruptionsbekämpfung am Beispiel des Landes Rheinland-Pfalz: Ingolf Deubel -- Sind Parteien korrupte Organisationen?: Fritz Goergen -- Der gekaufte Abgeordnete. Nebeneinkünfte und Korruptionsproblematik: Hans Herbert Arnim -- Korruption im Gesundheitswesen: Maximilian Gaßner -- Korruption und Korruptionsbekämpfung im Sport: Wolfgang Maennig -- Streitgespräch: "Wie unabhängig ist Transparency International Deutschland?": Mit Hans See und Peter Blomberg -- Politik und Moral: Christoph Bohr -- Korruptionsregister, Unternehmenshaftung, Transparenzgesetze -geeignete Mittel zur Korruptionsbekämpfung?: Jost Pietzcker -- Erfolge und Blockaden bei der Korruptionsbekämpfung: Wolfgang Schaupensteiner -- Die UN-Konvention gegen Korruption und ihre Auswirkungen auf Deutschland: Anke Martiny -- Podiumsdiskussion: "Mehr Zivilcourage durch verbesserten Schutz Whistleblowern?": Mit Winfried Maier, Hans-Peter Martin und Hans-Martin Tillack. ISBN 9783428125265‎

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‎Städteverbindungen. DB. Winter 1959/60. Winterfahrplan. 4. Oktober 1959 bis 28. Mai 1960.‎

‎Hrsg.: Deutsche Bundesbahn; Oberbetriebsleitung West, Essen, 1959. 40 S.; Tabellen; graph. Darst.; 14,5 cm; geheftet.‎

‎Gutes Exemplar; innen Seiten minimal nachgedunkelt. - FRANKFURT/M ----- DÜSSELDORF ----- HANNOVER ----- DORTMUND ----- NÜRNBERG ----- HAMBURG ----- MÜNCHEN ----- STUTTGART ----- BREMEN ----- BERLIN ----- ESSEN ----- KÖLN ----- BONN. // Mit diesem handlichen Heftchen wollen wir unseren Kunden eine besonders praktische Fahrplanübersicht in die Hand geben. Es enthält die besten Schnell- und Eilzugverbindungen zwischen großen Städten, in Kurzfassung übersichtlich dargestellt. Die Abfahrt- und Ankunftzeiten gelten immer für den Hauptbahnhof. Die Spalte ,,Bemerkungen" enthält alle Hinweise, die für Sie von besonderer Wichtigkeit sind. So bedeutet z. B. der Vermerk ,,U Köln E", daß in Köln Hbf in einen Eilzug umgestiegen werden muß, durch das Zeichen ? wird auf die Führung eines Speisewagens hingewiesen usw. Auf weitere Zusätze, wie z. B. "(Main)", "(Westf)" usw., ist aus Platzersparnisgründen allgemein verzichtet worden. In vielen Zügen befinden sich Speise-, Schlaf- und Liegewagen und in einzelnen Zügen Schreibabteile mit Zugsekretärinnen. Die Speisewagen bieten ein gutes und preiswertes Essen, daneben eine reichhaltige Auswahl an Getränken aller Art. Die Vorteile des ,,rollenden Hotels" sind bekannt. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Fahrt. ? Reisezugverbindungen zwischen den Städten Berlin, Bonn, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt (Main), Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg und Stuttgart ...‎

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‎Rector, Martin und Ralf Schnell‎

‎Kunst und Kultur im deutschen Faschismus. Literaturwissenschaft u. Sozialwissenschaften; 10.‎

‎Metzler; Stgt., 1978. 350 S.; Illustr.; 23 cm; kart.‎

‎Gutes Ex. - Vortitel mit Widmung an Eberhard Lämmert von Martin Rector und Ralf Schnell SIGNIERT. - Herausgegeben von Ralf Schnell. - Die Autoren von "Kunst und Kultur im deutschen Faschismus" schreiten den gesamten ästhetischen Umkreis der nationalsozialistischen Literatur vom Hörspiel über das Thingspiel bis hin zur Monumentalkunst ab, um diejenigen alltäglichen Wahrnehmungs- und Reaktionsformen zu ermitteln, auf deren Hintergrund Kunst und Kultur als Propaganda wirksam werden konnten. Mit diesem methodischen Ansatz ist ein wesentlicher Schritt über die unvermittelte Analyse der Literatur auf eine systematische Erfassung der ästhetischen Struktur des Nationalsozialismus geleistet. (Verlagstext) // INHALT : Vorwort. ---- Bernd Weyergraf: ---- Aspekte faschistischer Demagogie und Volkstümlichkeit. ---- Ralf Schnell: ---- Die Zerstörung der Historie. Versuch über die Ideologiegeschichte faschistischer Ästhetik. ---- Anson G. Kabinbach: ---- Die Ästhetik der Produktion im Dritten Reich. ---- Martin Damus: ---- Gebrauch und Funktion von bildender Kunst und Architektur im Nationalsozialismus (mit 18 Abbildungen). ---- Stefan Bodo Würffel: ---- ". denn heute hört uns Deutschland" - Anmerkungen zum Hörspiel im ---- Dritten Reich. ---- Peter Werbick: ---- Der faschistische historische Roman in Deutschland. ---- Rainer Stollmann: ---- Die krummen Wege zu Hitler. Das Nazi-Selbstbildnis im SA-Roman. ---- Helga Geyer-Ryan: ---- Trivialliteratur im Dritten Reich - Beobachtungen zum Groschenroman. ---- Martin Rector: ---- Über die allmähliche Verflüchtigung einer Identität beim Schreiben. Überlegungen zum Problem des "Renegatentums" bei Max Barthel. / (u.a.) ISBN 347600399X‎

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‎Stern, Carola‎

‎In den Netzen der Erinnerung. Lebensgeschichten zweier Menschen. 1. Aufl.‎

‎Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 1986. 255 S.‎

‎Mit Widmung der Autorin und Einladung zu einer Lesung in Gürzenich. Papierbedingt leicht gebräunt. -In Kasbach, einem idyllischen Dorf am Rhein, begegnen sich 1959 zwei Menschen: Carola Stern, die "Eka" dieses Buches, und Heinz Zöger, noch kurz zuvor politischer Gefangener in der DDR, später ihr Mann. Sie: aufgewachsen in Ahlbeck, einem kleinen Ostseebad, in dem resolute Fischerfrauen, die "Heesters", bestimmen, was gemacht wird. Die Männer aber haben politisch das Sagen, verehren Thron, Altar, Kaiser und Vaterland und glauben fest an Hingabe, Gehorsam, Redlichkeit und Treue, an Pflicht und Fleiß. Er: ein sächsischer Großstadtjunge, Adoptivsohn eines gravitätischen Wohlfahrtspolizisten, Druckerlehrling in der Leipziger Genossenwelt vor 1933, die - von linken arbeitslosen Intellektuellen, klassenbewußten Arbeitern, von revolutionären Künstlern und roten Junggardisten bestimmt - auch dann noch die Revolution erwartet, als die ersten Genossen schon in die KZs eingeliefert werden. Während Heinz, als Kommunist am Widerstand beteiligt, die Zuchthäuser des Hitlerreiches kennenlernt, wird Eka begeisterte Jungmädelfüh-rerin, deren Dienst mit Völkerball und Volksliedern beginnt und mit der Duldung von Verbrechen endet. Er lebt unter politischen Gefangenen, sie inmitten von Block- und Zellenwarten der NSDAP, unter Stamm- und Bannführern, Marineartilleristen und V-Waffen-Erbauern. Als Eka anfängt alt zu werden, fragt sie sich, ob es ihr gelungen sei, ihr Ich zu finden, eine eigene Haut, einen eigenen Lebensort, einen eigenen Ausdruck, etwas Unverwechselbares, nach dem sich jeder sehnt. Zu lange ist sie anderen nachgelaufen; mit sich allein, haben Unsicherheit und Zweifel sie gehindert. Mit der Zeit begreift sie, daß ein Weg zum Ich über die Erinnerung führt. ISBN 3498061917‎

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42,00 € Kopen

‎Neckermann, Gerhard und Hans Wessels‎

‎Die feinkeramische Industrie. Ein Branchenbild. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Unter Mitarb. von Hans-Jürgen Rauch und Susanne Röhnert. Beiträge zur Strukturforschung ; H. 131‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1992. 354 S. Originalbroschur.‎

‎Mängelstempel auf Fußschnitt, leicht berieben. - Die vorgelegte Branchenuntersuchung über die feinkeramische Industrie wurde vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) unter Mitarbeit des Instituts für .Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) im Aufträge des Bundesministers für ^ irtschaft (BMWi) erstellt und Mitte 1991 abgeschlossen. Nach der - mit dem Auftraggeber abgestimmten - Forschungskonzeption waren die Bedeutung der Branche und ihre strukturelle Entwicklung in den achtziger Jahren in der Bundesrepublik Deutschland und in der ehemaligen DDR zu analysieren und die Entwicklungsperspektiven der feinkeramischen Industrie im geeinten Deutschland abzuschätzen. Die Untersuchung hatte sich an einem für Branchenbilder vorgesehenen einheitlichen Gliederungsschema zu orientieren, das in fünf Kapitel gegliedert ist: Bedeutung der Branche -- Stand und Entwicklung von Produktion und Produktionsfaktoren -- Marktstruktur und Wettbewerb -- Außenwirtschaftliche Verflechtung -- Entwicklungsperspektiven der Branche. ISBN 9783428074600‎

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21,00 € Kopen

‎Panthel, Hans W. (Hrsg.)‎

‎Bausteine zu einem transatlantischen Literaturverständnis : Jubiläumsschrift zum zwanzigjährigen Bestehen der Partnerschaft zwischen den Universitäten Waterloo. Canada und Mannheim/Deutschland = Views on literature in a transatlantic context / Hans W. Panthel und Peter Rau (Hrsg.)‎

‎Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; New York ; Paris ; Wien : Lang, 1994. XI, 215 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Der Band versammelt Beiträge von kanadischen und deutschen Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaftlern. Die Studien im ersten Teil («Grenzüberschreitungen in der Literatur») untersuchen literaturtheoretische und -historische Beispiele für kulturspezifische Darstellungen fremder Kultur und Literatur. Teil II bringt «Kanadische und deutsche Einsichten in die Literaturgeschichte», um Gemeinsamkeiten und Differenzen in Erkenntnisinteressen und Methoden vorzuführen. Im dritten Teil («Literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven») reflektieren die Autoren wissenschaftsgeschichtliche, literaturtheoretische und kulturtheoretische Grundbegriffe des Verstehens von Anderem und Fremdem. ISBN 9783631459478‎

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29,85 € Kopen

‎Baake, Pio (Hrsg.)‎

‎Höhere "Reichensteuern" : Möglichkeiten und Grenzen. DIW Berlin. Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung ; Jg. 82,1.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 234 S. : graph. Darst. ; Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt und leicht berieben. - Inhalt: Stefan Bach und Margit Schratzenstaller: Höhere "Reichensteuern": Möglichkeiten und Grenzen -- Margit Schratzenstaller: Besteuerung höherer Einkommen und Vermögen - Internationale Entwicklungstendenzen, Möglichkeiten und Grenzen -- Johann Eekhoff: Brauchen wir höhere "Reichensteuern"? -- Achim Truger: Steuerpolitik im Dienste der Umverteilung: Eine makroökonomische Ergänzung -- Thomas Rixen: Der Kampf gegen Steuerwettbewerb und Steuerflucht: Entwicklungslinien der internationalen Steuerpolitik -- Stefan Bach: Kirchhof oder Hollande: Wie hoch soll der Spitzensteuersatz in Deutschland sein? -- Anthony B. Atkinson: Optimale Besteuerung und Spitzensteuersatz -- Andreas Peichl, Nico Pestei und Sebastian Siegloch: Ist Deutschland wirklich so progressiv? Einkommensumverteilung im europäischen Vergleich -- Christoph Spengel, Lisa Evers und Maria Theresia Evers: Probleme einer Vermögensteuer in Deutschland: Eine ökonomische Analyse -- Henriette Houben und Ralf Maiterth: Erbschaftsteuer als "Reichenbesteuerung" mit Aufkommenspotential? -- Dorothea Schäfer: EU-Finanztransaktionssteuer und ihre Auswirkung auf Einkommens- und Vermögensverteilung -- Michael Broer: Grundsteuer: Gemeindesteuer und "Reichensteuer"? -- Beiträge von Steuerpolitikern der Bundestagsfraktionen: Axel Troost und Christoph Sauer: Höhere Besteuerung der Reichen: Nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit -- Carsten Sieling: Für die Rückgewinnung öffentlicher Gestaltungskraft durch Zukunftsinvestitionen und Steuergerechtigkeit: Kerstin Andreae: Grüne Vorschläge für eine gerechte, ökologische und wirtschaftspolitisch vernünftige Steuerpolitik - Zurück zu soliden Haushalten -- Hermann Otto Solms: Brauchen wir eine gesonderte Besteuerung der "Reichen"?. ISBN 9783428141609‎

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25,00 € Kopen

‎Wilhelm II. (u.a.)‎

‎Deutsche Wehrordnung.‎

‎Berlin; Ernst Siegfried Mittler und Sohn, 1888. XIII; 358 Seiten; graph. Darst.; Tab.; 19,5 cm. Fadengeh. Halblederband d. Zt.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Einband mit kl. Läsuren u. berieben; handschriftliches Rückenschild; innen sehr gut / Seiten minimal nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - "Auf Ihren Bericht vom 21. November d. J. will Ich unter Aufhebung aller entgegenstehenden Bestimmungen, namentlich der Deutschen Wehrordnung vom 28. September 1875 und der vorläufigen Ausführungsbestimmungen zu dem Gesetze, betreffend Aenderungen der Wehrpflicht, vom 11. Februar d. J., der anbei folgenden Deutschen Wehrordnung Meine Genehmigung ertheilen. Berlin, den 22. November 1888 gez. Wilhelm; ggz. v. Boetticher ... An den Reichskanzler." (Seite III) // INHALT (Abschnitte) : Ersatzwesen; Organisation des Ersatzwesens; Wehrpflicht und deren Gliederung; Militärpflicht; Grundsätze zu Entscheidungen über Militärpflichtige; Listenführung; Ersatzvertheilung; Vorbereitungsgeschäft; Aushebungsgeschäft; Einjährig-freiwilliger Dienst; Landsturm; Kontrolwesen; Organisation der Kontrole; Erfüllung der Dienstpflicht; Zurückstellungsverfahren; Unabkömmlichkeitsverfahren; Muster; Anlagen; Anhang: (Auszüge aus:) Wehrgesetz; Staatsangehörigkeitsgesetz; Reichs-Militärgesetz; Kontrolgesetz; betr. Aenderungen der Friedenspräsenzstärke; betr. Aenderungen der Wehrpflicht / (u.a.m.) --- Deutsches Heer war die offizielle Bezeichnung der Landstreitkräfte des Deutschen Kaiserreiches von 1871 bis 1918. Die Verfassung des Deutschen Reiches verwendet daneben noch den Begriff "Reichsheer" in Anlehnung an das Bundesheer des Norddeutschen Bundes. Oberbefehlshaber des Deutschen Heeres war der Kaiser. Die Truppenkontingente der deutschen Bundesstaaten standen aufgrund von Militärkonventionen unter preußischem Kommando oder waren ins preußische Heer eingegliedert. Ausnahmen waren die Heere der Königreiche Bayern, Sachsen und Württemberg. Diese Staaten hatten sich beim Beitritt zum Norddeutschen Bund sogenannte Reservatrechte ausgehandelt oder entsprechende Regelungen mit Preußen vereinbart. Das bayerische, sächsische und das württembergische Heer standen im Frieden unter dem Befehl ihres jeweiligen Landesherrn. Ihre Verwaltung unterstand eigenen Kriegsministerien. Das sächsische und das württembergische Heer bildeten jeweils ein in sich geschlossenes Armeekorps innerhalb des deutschen Heeres. Das bayerische Heer stellte drei eigene Armeekorps und stand bei der Nummerierung der Truppenteile außerhalb der Zählung des restlichen Heeres. Die Kontingente der kleineren deutschen Staaten bildeten in der Regel geschlossene Verbände innerhalb des preußischen Heeres. Württemberg stellte zu Ausbildungszwecken Offiziere zum preußischen Heer ab. Neben Preußen mit der Preußischen Kriegsakademie verfügte lediglich Bayern noch über eine eigene Kriegsakademie, die Bayerische Kriegsakademie. Die Trennung nach Herkunftsstaaten wurde unter den Notwendigkeiten des Ersten Weltkrieges zwar gelockert, aber nicht aufgegeben. Der Kaiser hatte auch im Frieden das Recht, die Präsenzstärke festzulegen, die Garnisonen zu bestimmen, Festungen anzulegen und für einheitliche Organisation und Formation, Bewaffnung und Kommando sowie Ausbildung der Mannschaften und Qualifikation der Offiziere zu sorgen. Das Militärbudget wurde durch die Parlamente der einzelnen Bundesstaaten festgelegt. Als Streitkräfte außerhalb des Heeres standen die Schutztruppen der deutschen Kolonien und Schutzgebiete und die Kaiserliche Marine einschließlich ihrer drei Seebataillone unter direktem Oberbefehl des Kaisers und der Verwaltung des Reichs. ? (wiki)‎

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‎Wenzel, Eike‎

‎Gedächtnisraum Film : die Arbeit an der deutschen Geschichte in Filmen seit den 60er Jahren. M-&-P-Schriftenreihe für Wissenschaft und Forschung : Medien.‎

‎Stuttgart ; Weimar : Metzler, 2000. 456 S. : Ill. ; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; aus der Bibliothek von Politikwissenschaftler Peter Reichel (mit dessen sehr wenigen Anstreichungen mit Textmarker). - Es gibt eine filmische Subgeschichte des >Nachdenkens über Deutschland<. Kino und Fernsehen sind im 20. Jahrhundert die Leitmedien, in denen Geschichte und Wirklichkeit rekonstruiert werden; jedoch kann der wirkungsmächtige Realismus der bewegten Bilder nur im Rahmen eines kultursemiotisch erweiterten Verstehensansatzes durchschaut werden. Die Deutschland-Filme von Hartmut Bitomsky, Harun Farocki, Jean-Luc Godard, Alexander Kluge und Jean-Marie Sträub/ Daniele Huillet führen vor Augen, daß es möglich ist. Film als offenen Diskurs der Denk-Bilder und Zeit-Zeichen zu begreifen - und nicht als Festschreibungen von Geschichtsbildern. An ihren Arbeiten zeichnet der Autor nach, wie hegemoniale Welt-Bilder unterlaufen werden und Film sich als begehbarer Gedächtnisraum vorstellen läßt. (Verlagstext) / INHALT : ... III GRUNDLAGEN FÜR EINE ANALYSE DER GESCHICHTSDARSTELLUNG IM FILM ---- SOZIOHISTORISCHE KONKRETISIERUNG DES DISPOSITIVS ---- Der Zuschauer als gesellschaftliches Wesen ---- Der historisch gewordene Bildraum ---- FILM, HISTORIOGRAFIE ---- KRITERIEN DER ANALYSE ---- Selbstreflexivität ---- Verzeitlichung/Historisierung der Bilder&Töne ---- Die Schein-Opposition dokumentarisch vs fiktional ---- IV FILMLEKTÜREN DIE 70er JAHRE: PÄDAGOGIK DER GESCHICHTE ---- GRENZBEREICHE DES FIKTIONALEN JEAN-MARIE STRAUBS UND DANIELE HUILLETS Geschichtsunterricht (1972) ---- Die Figurenexposition als Einführung eines Zeithorizontes ---- Cäsar-Mythos ---- Dramaturgie der Aktualisierung ---- AKTUALITÄT DER ERINNERUNG Deutschland im Herbst (1977/78) ---- Zwangsläufigkeit der Ereignisse ---- "Kraut und Rüben" - Grenzbereiche des Dokumentarischen ---- 1914, 1945, 1977 ---- Zeit-Montagen/Foto-Montagen Deprivilegierung des Kamerablicks ---- VERSINNBILDLICHUNG DEUTSCHER GESCHICHTE? HARUN FAROCKIS Zwischen zwei Kriegen (1978) ---- Der narrativ-fiktionale Rahmen des Films Figuren als Sinnbilder ---- Installation einer Zeitachse: Filmische Zeit als Geschichts-Zeit ---- Das Jahr 1925 - die filmische Inszenierung eines zeitgeschichtlichen Wendepunktes ---- Allegorisierung des filmischen Individuums - Melancholie des Regisseurs ---- "GETTING OUT OF HISTORY"? ALEXANDER KLUGE: Die Patriotin (1979) ---- Die Exposition der Gabi Teichert: Patriotismus als Form weiblicher Aneignung von Geschichte ---- Ein un-möglicher Standpunkt Der postume Blick des Knies: Trauerarbeit und anarchisches Gedächtnis ---- (u.v.a.m.) ISBN 9783476452269‎

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