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‎Wilhelm, Jan‎

‎Sachenrecht. 2., neubearb. Aufl.‎

‎Berlin ; New York : de Gruyter, 2002. XXXIV, 905 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Schnitt leicht angeschmutzt. - Nach dem Vorwort zur ersten Auflage meint dieses Buch das Sachenrecht als Gegenstand und Lehrmeister zugleich; in der zweiten Auflage ist zu präzisieren: das Sachenrecht des BGB. Aufbau und System des BGB sind noch mehr Richtschnur, als dies in der ersten Auflage der Fall war. Das Sachenrecht des BGB ist in seiner logischen Ordnung und seiner Einordnung in das Gesamtsystem des BGB entfaltet. Diese Einordnung unterstützt das Anliegen, welches das Buch seit der ersten Auflage verfolgt: das Sachenrecht als Bestandteil und Exempel der Güterzuordnung insgesamt zu erfassen. Ein bisheriger Ansatz zu einem Gesamtsystem ist aufgegeben: Das Recht des Umweltschutzes als Nachbarrecht im weitesten Sinne ist nicht mehr einbezogen. ISBN 3110165570‎

Bookseller reference : 1036338

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€57.00 Buy

‎Gerdes-Renken, Christina Valeska‎

‎Die Umsetzung aufsichtsrechtlicher Anforderungen an Vergütungssysteme in Instituten und Versicherungsunternehmen aus Sicht des Arbeits- und Dienstvertragsrechts. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5580.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2014. XVI, 269 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Im Juli 2010 ist in das Kreditwesengesetz (KWG) und das Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) jeweils die Regelung aufgenommen worden, dass die Vergütungssysteme für Geschäftsleiter und Mitarbeiter angemessen, transparent und auf eine nachhaltige Entwicklung des Instituts beziehungsweise des Unternehmens ausgerichtet sein müssen. Im Oktober 2010 folgten zwei konkretisierende Verordnungen: die InstitutsVergV und die VersVergV. In dieser Arbeit werden die aufsichtsrechtlichen Vergütungsvorgaben erläutert und die Möglichkeiten ihrer Umsetzung in den die Arbeits- und Dienstverhältnisse gestaltenden Verträgen und Vereinbarungen erörtert. Ziel der Arbeit ist es, die Vorgaben für die Praxis zu bewerten und die bei ihrer Umsetzung dienstvertragsrechtlichen sowie vor allem individual- und kollektivarbeitsrechtlichen Fragestellungen zu beantworten. ISBN 9783631645925‎

Bookseller reference : 1084124

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Fundus-Online GbR
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€30.85 Buy

‎Elsner von der Malsburg, Maximilian‎

‎"Arisierung" von Privatbanken am Beispiel des Bankhauses E. J. Meyer in Berlin. Rechtshistorische Reihe ; Bd. 453‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. 462 S. : Ill., graph. Darst. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadellos. - Inhaltsverzeichnis -- 1 Einleitung 11 -- 1.1 Aufgabenstellung 11 -- 1.2 Definitionen 12 -- 1.2.1 ?Privatbank"/ ?Privatbankier" 12 -- 1.2.2 ?Arisierung" und ?Liquidation" 13 -- 1.3 Stand der rechtshistorischen Forschung zur ?Arisierung" -- von Banken 16 -- 1.4 Quellenlage 18 -- 1.5 Gang der Untersuchung 19 -- 2 E. J. Meyer und Privatbankiersektor bis 1929 - Gründung -- und Entwicklung 21 -- 2.1 Entwicklung des Privatbankiersektors -- bis zur Wirtschaftskrise 1929 21 -- 2.2 E. J. Meyer - Entwicklung und Teilhaber -- bis zur Wirtschaftskrise 1929 26 -- 2.2.1 Elias (Ely) Joachim Meyer - der Gründer 27 -- 2.2.2 Abraham (?Adolf") und Friedrich Meyer - zweite Generation 29 -- 2.2.3 Ernst Joachim Meyer - dritte Generation und erstmals -- fremde Teilhaber 39 -- 2.2.4 Dr. Adolf Ernst Joachim Meyer - vierte und letzte Generation 58 -- 2.2.5 Wirtschaftliche Entwicklung von E. J. Meyer bis -- zur Wirtschaftskrise 1929 84 -- 2.2.6 Gebäude des Bankhauses Voßstraße 16, Berlin 97 -- 3 E. J. Meyer und Privatbankiersektor 1929 -- bis 1932 - Zeit der Bankenkrise 103 -- 3.1 Gründe für die Bankenkrise 103 -- 3.2 Auswirkungen der Bankenkrise 108 -- 3.3 E. J. Meyer - Geschäftsentwicklung und Teilhaber -- in der Krise 114 -- 3.3.1 Wirtschaftliche Entwicklung von E. J. Meyer -- in der Wirtschaftskrise 114 -- 3.3.2 Dr. Walter Flörsheimer 118 3.3.3 Julius Schwarz 121 -- 3.4 Maßnahmen infolge der Bankenkrise - das Bankensystem -- am Ende der Weimarer Republik. 128 -- 4 E. J. Meyer und Privatbankiersektor 1933 bis -- 1938 - Entwicklung im Nationalsozialismus 133 -- 4.1 Rechtliche und politische Entwicklungen 133 -- 4.1.1 Von der Weimarer Republik zum NS-Staat 135 -- 4.1.2 Nationalsozialistische Wirtschafts- und Bankenpolitik 142 -- 4.1.3 Kreditwesengesetz - Bankenregulierung und Vorstufe -- zur Ausschaltung jüdischer Banken 145 -- 4.2 Wirtschaftliche Entwicklung des Bankensektors 149 -- 4.2.1 Allgemeine wirtschaftliche Entwicklung des -- Bankensektors 149 -- 4.2.2 Entwicklung der Anzahl jüdischer Privatbanken 151 -- 4.2.3 Entwicklung der Wirtschaftskraft jüdischer -- Privatbanken 155 -- 4.3 Verdrängung der Juden aus Wirtschaft und Gesellschaft 158 -- 4.3.1 Erfassung jüdischer Unternehmen 160 -- 4.3.2 Verdrängung aus Wirtschafts- und Gesellschaftsleben - -- Chronik 165 -- 4.3.3 Devisenstrafverfolgung und Aberkennung der Eigenschaft -- als Devisenbank 209 -- 4.3.4 Verdrängung aus Gremien und Vereinigungen 216 -- 4.4 Entziehung jüdischen Vermögens 240 -- 4.4.1 Entziehung jüdischen Vermögens im Inland 240 -- 4.4.2 Entziehung jüdischen Vermögens bei Auswanderung 246 -- 4.4.3 Entziehung inländischen Vermögens nach -- Auswanderung 260 -- 4.5 Wirtschaftliche Entwicklung des Bankhauses E. J. Meyer 262 -- 5 E. J. Meyer und Privatbankiersektor - ?Arisierung" -- und Folgezeit 275 -- 5.1 ?Arisierung" von Privatbanken - die Parameter 275 -- 5.1.1 Wer kam als ?Arisierer" in Frage? 276 -- 5.1.2 Juristischer Ablauf der ?Arisierungen" 282 -- 5.1.3 Betriebswirtschaftliche Parameter bei ?Arisierungen" 284 -- 5.2 ?Arisierung" E. J. Meyer 294 ISBN 9783631660409‎

Bookseller reference : 1076646

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Fundus-Online GbR
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€58.95 Buy

‎Weinkamm, Benedikt‎

‎Die Drittanstellung von Vorstandsmitgliedern. Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Band 282.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2016. 227 S. Originalbroschur.‎

‎Stempel auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Die Drittanstellung von Vorstandsmitgliedern, bei der der Anstellungsvertrag mit einer anderen (juristischen oder natürlichen) Person abgeschlossen wird als derjenigen, für die das Vorstandsmitglied als Organ bestellt worden ist, ist wegen der damit einhergehenden Vorteile v.a. in Konzernstrukturen weit verbreitet. Dennoch ist diese anstellungsvertragliche Konstruktion stark umstritten. Rechtsprechung existiert zu dieser Thematik kaum. Der Autor widmet sich zunächst allgemeinen Fragen des Anstellungsverhältnisses wie dessen Notwendigkeit sowie dessen Verhältnis zur organschaftlichen Bestellung. Sodann greift er die wesentlichen, gegen eine Praktizierung der Drittanstellung sprechenden, aktienrechtlichen Bedenken auf und unterzieht sie einer kritischen Prüfung. Schwerpunkte der Untersuchung sind die Vereinbarkeit mit der eigenverantwortlichen Leitungsmacht des Vorstands sowie der Personalkompetenz des Aufsichtsrats. Erörtert werden dabei auch neuere anstellungsvertragliche Gestaltungsformen wie die Überlassung von Interimsmanagern. - Topics: § 76 Abs. 1 AktG -- § 84 Abs. 1 Satz 5 AktG i. V. m. Abs. 1 Satz 1 AktG -- § 84 Abs 1 Satz 5 i. V. m. Abs. 1 Satz 1 AktG. ISBN 9783428148721‎

Bookseller reference : 1096908

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€29.00 Buy

‎Unfried, Alexander‎

‎Steuerrecht und Dividenden-Stripping. Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen / Abteilung B : Rechtswissenschaft ; Bd. 113.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1998. XXI, 292 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Das Dividenden-Stripping ist seit einiger Zeit als Problembereich des körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahrens nicht nur in die steuerliche Diskussion geraten, sondern auch wegen der Verstrickungen der Wertpapierbörsen und der Deutschen Terminbörse mit Hilfe der Tagespresse einer breiteren Öffentlichkeit zum Begriff geworden. Hintergrund des Schlagwortes "Dividenden-Stripping" ist die ungewünschte Inanspruchnahme des körperschaftsteuerlichen Anrechnungsguthabens durch ausländische und inländische Nichtanrechnungsberechtigte. Der Autor unterzieht erstmals das Dividenden-Stripping einer umfassenden und interessenungebundenen steuerlichen Analyse. Der Leser erhält einen detaillierten Überblick über die Fülle der von der Praxis entwickelten Gestaltungen sowie deren grundsätzlichen Besteuerung. Daran anknüpfend bildet die Beurteilung des Dividenden-Stripping hinsichtlich des Gestaltungsmißbrauchs i.S.d. § 42 AO einen weiteren Schwerpunkt. Der Verfasser kommt dabei zum Schluß, daß nur in wenigen Ausnahmefällen ein Gestaltungsmißbrauch vorliegen kann. Die ausführliche Untersuchung der gesetzlichen Sanktionsvorschriften der §§ 36, 50c EStG bietet neben der Hilfe bei zahlreichen Auslegungsfragen eine detaillierte Diskussion steuersystematischer und verfassungsrechtlicher Fragen der Neuregelungen. Schließlich werden alternative Konzepte zur Sanktionierung und Verhinderung des Dividenden-Stripping aufgezeigt und beurteilt. Im Ergebnis wird überzeugend dargelegt, daß letztlich eine vollständige Beseitigung des Dividenden-Strippings nur durch einen Systemwechsel hin zum Freistellungsverfahren erreicht werden kann. ISBN 9783428095384‎

Bookseller reference : 1096902

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€21.00 Buy

‎Lahne, Werner‎

‎Unteroffiziere: Werden, Wesen und Wirken eines Berufsstandes.‎

‎Deutscher Bundeswehrverband e.V., 1965. 56 S., Abb. Originalleinen.‎

‎Teils verblichener und etwas angeschmutzter Einband, etwas angeschmutzter Schnitt, Vorsatzblatt fehlt, sonst gut und sauber. - Inhalt: Erste Anfänge in der Landsknechtszeit -- Berufskriegertum ohne Bindung an eine Fahne -- Von der Söldnertruppe zum Soldatenstand -- Aufstellung stehender Heere -- Die Aufgaben der Unteroffiziere -- Eine Armee ohne Vorbild -- Die Theorien des Fürsten Leopold von Anhalt-Dessau -- Die Praxis des absolutistischen Militärstaates -- Entscheidende Wende -- Der Unteroffizier unter Friedrich dem Großen -- Die soziologische Situation -- Die Entwicklung in Bayern -- Die Situation in den übrigen deutschen Staaten -- Vom Niedergang des preussischen Militärstaates -- Im Schatten des Ruhmes -- Die Katastrophe von 1806 -- Grundlegende Reformen -- Neuer Unteroffiziertyp angestrebt -- Appell an das Ehrgefühl -- Orden und Ehrenzeichen -- "Heldenmädchen" und Originale -- Unvermeidliche Rückschläge -- Soldatenstand wird Ehrenstand -- Schwierige Mittlerrolle -- Die soziale Stellung des Unteroffiziers -- Im Revolutionsjahr 1848 -- Die Entwicklung außerhalb Preußens -- Staatstragendes Element -- Abstand im militärischen Führertum -- Neues, elastisches Führertum -- Erfolgreicher Umformungsprozeß -- Erweiterte Aufgaben -- Planvolle Schulung des Nachwuchses -- u. a. ISBN 9783875990522‎

Bookseller reference : 1194339

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€19.00 Buy

‎Karpen, Ulrich‎

‎Auslegung und Anwendung des Grundgesetzes : vom liberalen Rechtsstaat zum demokratischen Sozialismus. von / Hamburger Rechtsstudien ; H. 74‎

‎Berlin : Duncker u. Humblot, 1987. 110 S. ; 24 cm Broschur‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt (Strich), sonst sehr guter Zustand. Inhaltsverzeichnis: 1. Die Entscheidung für die freiheitlich demokratische Grundordnung 2. Die Bundesrepublik als sozialer Rechtsstaat a) Der liberale Ausgangspunkt b) Der liberale Rechtsstaat c) Unabhängigkeit der Richter und Gesetzesbegriff d) Der soziale Rechtsstaat e) Das Menschenbild des Sozialismus 3. Die Bundesrepublik als demokratischer Bundesstaat a) Demokratie als Staatsform b) Die demokratischen Grundformen c) Die Entscheidung für die Grundrechte-Demokratie d) Repräsentative Demokratie und Parteiendemokratie e) Partizipatorische Demokratiemodelle f) Die parlamentarische Demokratie g) Bundesstaat und Selbstverwaltung 4. Das Grundgesetz als Verfassungstypus a) Art. 79 Abs. 3 GG als ?axiomatische Ewigkeitsentscheidung? b) Der Verfassungstypus c) Die Entscheidung für die soziale Grundrechte-Demokratie d) Absage an liberalistische und totalitäre Verfassungstypen II. Auslegung und Anwendung der Grundentscheidungen des Grundgesetzes 1. Zur Methodik der Verfassungsauslegung a) Verfassungsauslegung und -anwendung b) Verfassungsrecht als ?politisches Recht? c) Aufgaben der Verfassungsauslegung d) Die Wertjurisprudenz e) Verfassungsanwendung f) Die Verfassung als Organisationsstatut und Wertordnung 2. Verfassungsauslegung a) Die Aufgabe der Verfassungsauslegung b) Fallbezogene, anwendungsorientierte Auslegung c) Kritik III. Das Grundgesetz als Verfassung des sozialen Rechtsstaates 1. Grundentscheidung für die soziale und rechtsstaatliche Demokratie . 2. Der soziale Rechtsstaat a) Das herkömmliche Rechtsstaatsverständnis b) Das ?Soziale? als Gestaltungsauftrag des Staates c) Der soziale Rechtsstaat 3. Die repräsentative Demokratie 4. Die Grundrechte a) Grundrechte als Spiegel des Verfassungstypus b) Grundrechte als subjektiv-öffentliche Rechte c) Die Grundrechte als Elemente der objektiven Staatsordnung d) In dubio pro libertate IV. Das Grundgesetz als Verfassung des demokratischen Sozialismus 1. Die Ordnungsvorstellung des demokratischen Sozialismus a) Alte Quellen und neue Ansätze b) Verfassungsauslegung als Instrument der Transformation c) Das veränderte Verhältnis von Staat und Gesellschaft d) Durchstaatlichung der Gesellschaft und Vergesellschaftung des Staates .. e) Teilhabe und Teilnahme als Forderungen des demokratischen Sozialimus 2. Vom sozialen Rechtsstaat zum Sozialstaat 3. Von der politischen Demokratie zur Demokratisierung von Staat und Gesellschaft a) Zur Begriffserklärung b) Partizipation und Mitbestimmung 8* c) Demokratisierung und öffentliche Meinung - 4. Neuinterpretation der Grundrechte a) Grundrechtsverständnis des demokratischen Sozialismus b) Zur Sozialbezogenheit der Grundrechte c) Grundrechte als Institutionen d) Änderungen der Statuslehre e) Über die Einschränkbarkeit der Grundrechte V. Tendenzen und Schranken der Interpretation des Grundgesetzes 1. Vom Sozialstaat zum Wohlfahrtsstaat I 2. Von der repräsentativen zur partizipatorischen Demokratie - 3. Bedeutungswandel der Grundrechte 4. Verfassungswandel durch Interpretation? 5. Die Verfassung als ?offene? Wertordnung 3. Verfassungsfortbildung a) Die historische Dimension der Auslegung b) Fortbildung des Verfassungsrechtes c) ?Fließende Geltungsfortbildung? des Rechtes ISBN 9783428062645‎

Bookseller reference : 1147229

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€22.00 Buy

‎( 5 BÄNDE ) Bremszettel. 1968. (Vordruck "408 23 Bremszettel A5h Bk 100 5b70 Hannover X 67 ..."). Mit den handschriftlichen Eintragungen von verschiedenen Zugführern.‎

‎(Deutsche Bundesbahn), (1968). 5 Mappen (23 cm); mit jew. über 100 Blättern; Tabellen / Vordrucke mit hs. Eintragungen; Blätter gelocht u. geheftet.‎

‎Gute Exemplare; Lagerspuren; Gebrauchsspuren; Seiten bzw. Blätter nachgedunkelt u. stw. mit Läsuren. - 5 SEHR SELTENE ORIGINALE / 5 Mappen. - Rückseiten der Form-Vordrucke: Tabelle "Angaben für den Betriebsleistungszettel" (meist ohne hs. Eintragungen). - Mit den Signaturen der Zugführer / Zugvorbereiter. - ZAHLREICHE handschriftliche Eintragungen. - Die Mappen sind wie folgt beschriftet: BR V 200 1; Teil A Schnellzüge. 15.4.68 - // Elloks. BR E 10 1; E 10 12/13/14/15; E 40; E 41; E 50. 15.4.68 - 12/08/68 // BR V200 0. 1.1. - 23/06/68 // BR V200 1. Teil B Personenzüge // Neubau-E-Loks. BR E 10; E 40; E 41. 1.1.68 - 15.4.68. ---- Spalten : (Eintragungen) : für Zug ----- ab Bahnhof ----- Achsenzahl ----- Wagenzuglänge ----- Gesamtgewicht der Wagen ----- Reisegewicht ----- Wagenzuggewicht ----- Lokgewicht ----- Gesamtzuggewicht ----- Bremsgewicht des Wg-Zugs ----- Bremsgewicht der Lok ----- Gesamtbremsgewicht ----- Mindestbremshunderstel ----- Vorhandene Bremshundertstel ----- Mangel an Bremshundertsteln ----- Eingeschaltete mehrlösige Bremsen ----- Eingeschaltete einlösige Bremsen ----- Bediente Handbremsen ----- Bemerkungen: ----- Ausrechnung ----- (Rückseite) : Angaben für den Betriebsleistungszettel. // Namen der handschriftlich eingetragenen BAHNHÖFE: Schirnding; Puttgarden; Altona; Hamburg Hbf; Lübeck Hbf; Flensburg; Hamburg Altona; Westerland; Neustadt; Kaiserslautern; Offenburg; Kassel; Stuttgart; Heilbronn; Hamm; Frankfurt (Main); Hengelo; Bremen; Kiel Hbf; Dortmund / u.a. --- Der Bremszettel ist ein Vordruck zur Information des Triebfahrzeugführers über Achsenzahl, Zugmasse und Bremsverhältnisse des Zuges. Aus dem Bremsgewicht des Zuges und der Zugmasse (beide angegeben in Tonnen), wird das Bremsvermögen des Zuges, die sogenannten Bremshundertstel, errechnet. Die errechneten Bremshundertstel werden mit den für die jeweilige Strecke erforderlichen Mindest-Bremshundertstel verglichen. Jeder Strecke sind hierbei bestimmte Mindest-Bremshundertstel zugeordnet, die sich aus der Topographie der Strecke ergeben. Je steilere Abschnitte z. B. die Strecke aufweist, desto mehr Bremsvermögen und damit Bremshundertstel muss der Zug aufweisen, um auch im größten Gefälle noch sicher zum Stehen zu kommen. Die Mindestbremshundertstel beziehen sich auf 100 t Zuggewicht. Weist ein Zug weniger Bremshundertstel als erforderlich auf, darf der Zug die Strecke entweder gar nicht oder nur mit verminderter Höchstgeschwindigkeit befahren. Hierzu erhält der Triebfahrzeugführer vor Antritt der Fahrt nach Rücksprache mit der Betriebszentrale eine sogenannte Fahrplanmitteilung, in der ihm die verminderte Geschwindigkeit oder die umgeleitete Strecke vorgeschrieben bzw. mitgeteilt wird. Zusätzlich enthält der Bremszettel weitere Informationen für den Triebfahrzeugführer wie Art der Bremsen (einlösig, mehrlösig, Scheibenbremsen, Bremsen mit Verbundstoffbremsklotzsohlen (mit hohem, mittlerem oder niedrigem Reibwertniveau)) und deren Anzahl sowie Angaben über Notbremsüberbrückung (NBÜ) und elektropneumatische Bremsen (ep). Ebenfalls enthalten ist die Angabe, ob im Zug Fahrzeuge mit gefährlichen Gütern enthalten sind sowie (zur Erkennung eventueller Zugtrennungen) die Nummer des letzten Fahrzeuges. Des Weiteren kann er dem Bremszettel entnehmen, ob er für die Zugabfertigung einen Zugführer benötigt. Ohne die Informationen des Bremszettels ist somit ein sicheres Führen des Zuges nicht möglich. Daher ist die Erstellung eines Bremszettels vor Fahrtantritt zwingend erforderlich, es sei denn, dass sich die Wagenzusammenstellung, wie z. B. beim ICE, nicht ändert. In diesem Fall ist ein vorgegebener Bremszettel (sogenannter "Dauerbremszettel") im Führerstand vorhanden bzw. im Zugrechner eingegeben. Es muss dann nur in Ausnahmefällen ein Bremszettel erstellt werden. ... (wiki)‎

Bookseller reference : 1198430

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€249.00 Buy

‎Fangerau, Heiner (Herausgeber), Sascha (Herausgeber) Topp und Klaus (Herausgeber) Schepker‎

‎Kinder- und Jugendpsychiatrie im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit : zur Geschichte ihrer Konsolidierung. Heiner Fangerau, Sascha Topp, Klaus Schepker Hrsg.‎

‎Berlin : Springer, [2017]. XI, 634 Seiten : Illustrationen ; 25 cm Festeinband‎

‎Neuwertiges Exemplar - Das Buch dokumentiert Ergebnisse eines von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP) geförderten Forschungsprojektes zur Entstehungsphase der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaft. Hinzu treten weitere Beiträge zur Vorgeschichte und den Grenzgebieten des Faches im deutschsprachigen Raum. Mit der Erhellung bislang unklar gebliebener Zusammenhänge kann die Geschichte der Fachgesellschaft so auf eine neue Basis gestellt werden. Diese Perspektive wird erweitert durch den Einbezug zusätzlicher Quellenbestände, die Zeitzeugenberichte ebenso erfassen wie Patientenakten und verschiedene zeitgenössische Dokumentationen. -- Inhaltsverzeichnis: Heiner Fangerau, Sascha Topp, Klaus Schepker: Einleitung: Kinder- und Jugendpsychiatrie im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit -- Gründung einer Fachgesellschaft -- Struktur des Buches: Das Netzwerk als Betrachtungsmodus -- Entstehung des Buches und Danksagung -- Literatur -- I. Kinder- und Jugendpsychiatrie bis 1945 -- Klaus Schepker, Heiner Fangerau: Die Gründungsgeschichte der Deutschen Gesellschaft für Kinderpsychiatrie und Heilpädagogik (DGKH) und ihr Wirken -- Die Gründungsgeschichte der Deutschen Gesellschaft für Kinderpsychiatrie und Heilpädagogik (DGKH) und ihr Wirken - ein netzwerkanalytisches Vorgehen (Schepker, Fangerau) -- Die Gründungsgeschichte der Deutschen Gesellschaft für Kinderpsychiatrie und Heilpädagogik (DGKH) und ihr Wirken - eine Netzwerkbetrachtung (Schepker) -- Literatur -- Petra Fuchs und Wolfgang Rose: Kollektives Vergessen: Die Diagnose Psychopathie und der Umgang mit dem schwierigen Kind im Verständnis von Franz Kramer und Ruth von der Leyen -- Das schwierige Kind - ein Phänomen der urbanen Moderne -- Pädagogik, Psychiatrie und Jugendfürsorge: Das Psychopathiekonzept als Gründungsparadigma der Kinder- und Jugendpsychiatrie -- Franz Kramer, Ruth von der Leyen und die Entwicklung der Berliner Psychopathenfürsorge -- Spezialisierung, Professionalisierung und Vernetzung der Psychopathenfürsorge: Der Deutsche Verein zur Fürsorge für jugendliche Psychopathen -- Die Kinderbeobachtungsstation als Forschungslaboratorium der Berliner Psychopathenfürsorge -- Wirkungen und Folgen der nationalsozialistischen Exklusionspolitik -- Literatur -- Thomas Beddies: Zwischen Anlage und Erziehung. Zum pädiatrischen Umgang mit "nervösen" und "psychopathischen" Kindern in der Weimarer Republik -- Literatur -- Anne Oommen-Halbach und Klaus Schepker: "Denn im Verein stehen wir dem Nichts gegenüber" Der Vorstand des Deutschen Vereins zur Fürsorge für jugendliche Psychopathen e. V. zwischen gescheiterter Überlebensstrategie und Resistenz (1933-1935) -- Bisheriger Forschungsstand -- Der Deutsche Verein zur Fürsorge für jugendliche Psychopathen -- Die personellen Veränderungen im Jahr 1933 -- Das Forschungsmaterial des DVFjP als Grundlage eines Sterilisationsgesetzes? -- Die systematische Ausschaltung des DVFjP und seiner Geschäftsführerin -- Ein Teil des Forschungsmaterials des DVFjP wird noch 1934 publiziert -- Resümee und Ausblick -- Literatur -- Dagmar Hänsel: Die Deutsche Gesellschaft für Kinderpsychiatrie und Heilpädagogik im Nationalsozialismus als verkappte Fachgesellschaft für Sonderpädagogik -- Die traditionelle Verbindung von Psychiatrie und Heilpädagogik -- Forschungsstand und Ziel des Beitrags -- Die Rolle der Reichsfachschaft Sonderschulen in der Gründungsphase der DGKH -- Die Kinderpsychiatrie als Hilfswissenschaft der Sonderpädagogik -- Die Kinderpsychiatrie als Schwererziehbarenpädagogik -- Die Erfüllung der sonderpädagogischen Forderungen nach dem Ende der NS-Zeit -- Literatur -- Hans-Walter Schmuhl: Die Gesellschaft Deutscher N eurologen und Psychiater und die Verselbstständigung der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Konkurrenz oder Kooperation? -- Ein unbequemer Verbündeter: Paul Schröder -- Ein unsicherer Kantonist: Werner Villinger -- Auf Linie: Hans Heinze -- Literatur -- II Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Nachkriegszeit -- Sascha Topp: Deutsche Vereinigung für Jugendpsychiatrie -- Villinger als "Motor" der Entwicklung -- Mögliche Alternativen zu Villinger als "Motor" der Entwicklung -- Etablierung I -- Etablierung II -- Substanziierung I -- Substanziierung II -- Substanziierung III -- Vernetzung I -- Vernetzung II -- Zusammenfassender Rückblick auf den Gründerkreis der DVJ -- Literatur -- Volker Roelcke: Erbbiologie und Kriegserfahrung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der frühen Nachkriegszeit: Kontinuitäten und Kontexte bei Hermann Stutte -- Jugendliche Dissozialität bei Stutte und Villinger in der frühen Nachkriegszeit -- Fragestellung, Methodik und Kontext von Stuttes Habilitationsschrift (1943) sowie den daran anknüpfenden Nachkriegspublikationen -- Stuttes Sprache nach 1945 und die damit verbundene Bewertung von Fürsorgezöglingen -- Ansätze einer ,,Internationalisierung", respektive "Verwestlichung" -- Zusammenfassung -- Literatur -- Matthias Willing: Zwangsbewahrung: Fürsorgerische Freiheitsentziehung im bundesdeutschen Rechtsstaat -- Die Zeit der Besatzungszonen: 1945-1949 -- Bewahrungspläne und ihre rechtliche Umsetzung im Bundessozialhilfegesetz: 1949-1961 -- Asylierung "Unerziehbarer" - zur Rolle der Jugendpsychiater -- Die Welt der Opfer - Heimpraxis als Zwangserziehung -- The Wind of Change - Autoritäre Weltbilder geraten ins Wanken -- Literatur -- Renate Schepker: Finanzierung von Krankenhausbehandlung in den 50er-Jahren unter dem Fortwirken des "Halbierungserlasses" -- Forschungsstand und Fragestellung: der Halbierungserlass -- Methode -- Ergebnisse -- Schlussbemerkungen -- Literatur -- III Einzelne Einrichtungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie nach 1945 -- Maike Rotzoll: "Ein dringendes Erfordernis unserer Zeit". Zur Entwicklung der pfälzischen Kinder- und Jugendpsychiatrie 1945-1986 -- Kleine Leute in großen Anstalten? Stationäre psychiatrische Versorgung von Kindern bis 1945 im Überblick -- Kinderpsychiatrie in Klingenmünster nach dem Krieg: Beitrag zur "Klinifizierung" -- einer alten Anstalt -- Kinder im Nachkrieg: Minderjährige Patienten in Klingenmünster zwischen 1945 und 1955 -- Schluss -- Literatur -- Silke Fehlemann, Frank Sparing, Jörg Vögele: Kindheit, Krankheit, Krieg. Kinder und Jugendliche in psychiatrischen Einrichtungen des Rheinlandes nach 1945 -- Die Gutachtertätigkeit der Rheinischen Landesklinik für Jugendpsychiatrie in Bonn -- Vom totalen Krieg in die totale Institution? Kriegserfahrung in der Kinder- und -- Jugendpsychiatrie -- Alltag und Lebensverhältnisse in der Klinik -- Im Netz der Gewalt -- Zusammenfassung -- Literatur -- Michaela Ralser: Die Sorge um das erziehungsschwierige Kind -- Die frühe Kinderschutz- und Kinderrettungsbewegung -- Das mächtige Ensemble der Erziehungsanstalten um 1900 -- Die rigorosesten Mittel der Ersatzerziehung: Zwischenkriegszeit und NS -- Der Krieg als Katalysator der Jugendwohlfahrt: die langen 1950er-Jahre -- Die Pathologisierung sozialer Devianz: Kinderpsychiatrie "avant la lettre" -- Die Kinder der Fürsorge in frühen psychiatrischen Anstalten und Kliniken -- Der Rassebiologe F. Stumpfl als psychiatrischer Gutachter in Fürsorge- und Sterilisationsfragen. Zwei Beispiele -- Anschauungsobjekte für die Forschung. Die Vorgeschichte der Innsbrucker Kinderbeobachtungsstation in der NS-Zeit -- Die Anfänge der psychiatrischen Kinderstation in Innsbruck. Adele Juda -- Die psychiatrische Kinderbeobachtungsstation und ihre ärztliche Leiterin Maria Nowak-Vogl -- Der Arzt als Erzieher. Die Kinderpsychiatrie der 1950er-Jahre als Ordnungsfaktor -- Das Netzwerk der österreichischen Heilpädagogik: medikal und einflussreich -- Verfehlte Erziehungstüchtigkeit der Eltern und mangelnde Erziehungsfähigkeit der Kinder. Die Zuweisungs- und Diagnosepraxis Nowak-Vogls -- Von Erziehungs- und Gemeinschaftsunfähigen. Nowak-Vogl als Wissenschaftlerin -- Schluss -- Literatur -- Gerda Engelbracht: "Mancher Konflikt lässt sich über das Tier lösen." Von der Kinderbeobachtungsstation zur Brem er Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie -- Literatur -- IV Perspektiven und Kommentare -- Christian Schrapper: Grenzen der Erziehbarkeit? -- Literatur -- Ernst Berger: Die österreichische Kinder- und Jugendpsychiatrienach 1945 bis 1975 -- Die Frühgeschichte des Faches - eine untilgbare Hypothek -- Kinder- und Jugendpsychiatrie nach 1945 - ein Neubeginn? -- Heilpädagogik - vor und nach 1945 -- Behindertenmedizin -- Grenzen und inhaltliche Defizite der Kinderpsychiatrie -- Kinderpsychiatrie und Sozialpädagogik -- Literatur -- Frank Häßler: Kinderneuropsychiatrie in der DDR -- Die Entwicklung im Nachkriegsdeutschland, speziell in der DDR - Fallvignette. ISBN 9783662498057‎

Bookseller reference : 1153785

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‎Schulze, Carola (Hrsg.)‎

‎Wesensmerkmale der deutschen und russischen Staats- und Rechtsordnung. Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Materialien des deutsch-russischen Symposiums am 11. und 12. Oktober 2011 in Potsdam.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 2012. XI, 148 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - GEORG KIRSCHNIOK-SCHMIDT Demokratie in Deutschland -- VALENTINA KOMAROVA Demokratie in Russland -- BERT-SEBASTIAN DÖRFER Föderalismus in Deutschland -- NADEZHDA MIKHALEVA Probleme des Föderalismus in Russland -- CAROLA SCHULZE Rechtsstaatlichkeit in Deutschland -- VLADIMIR FADEEV Der Rechtsstaat in Russland -- VIACHESLAV ARTEMOV Die sittliche Dimension von Freiheit und Recht -- MICHAEL DAWIN Grundrechte in Deutschland -- MATTHIAS DOMBERT Rechtsschutz in Deutschland -- SVETLANA NARUTTO Die Rechte des Menschen und ihr Schutz durch das Verfassungsgericht der Russischen Föderation -- LARS STEINHORST, KARSTEN HOOF Kommunale Selbstverwaltung in Deutschland -- EKATERINA SHUGRINA Formen autonomer Festlegung der Struktur der Organe der örtlichen Selbstverwaltung durch die Bevölkerung -- JOACHIM GAERTNER Trennung von Kirche und Staat in Deutschland -- NATALIA TAEVA Der weltliche Staat im modernen Russland -- OXANA SYUZYUKINA Integration von Zuwanderern als eine neue Aufgabe des Staates. dargestellt am Beispiel der öffentlichen Schule in NRW -- OLGA GULINA Aktuelle rechtliche Probleme der Migration in der Russischen Föderation. ISBN 9783631622513‎

Bookseller reference : 1088943

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‎Sternberg, Fritz‎

‎Der Faschismus an der Macht.‎

‎Verlag Contact; Amsterdam, 1935. VIII; 328 S.; graph. Darst.; 23 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Exemplar; Einband gering berieben; Seiten minimal nachgedunkelt; Seiten (und Schnitt) stw. gering fleckig. - ... Die Macht, die die deutschen Arbeiter einmal 1918 in der Hand gehabt haben, hat sich infolge ihrer falschen Politik darin ausgewirkt, dass ihr Gegner "neue Kräfte aus der Erde saugte und sich riesenhafter ihnen gegenüber wieder aufrichtete". Auf Dauer aber kann der Kapitalismus auch in seiner faschistischen Gestalt seine immer stärker erschütterten Positionen nicht halten. Auf Dauer besteht nur die Wahl zwischen dem Absturz in die Barbarei und der Eroberung der Welt durch den Sozialismus. "Proletarische Revolutionen .... kritisieren beständig sich selbst." Im Dienste dieser Kritik steht dieses Buch. Es zeigt, wie der Faschismus in Deutschland siegte; es zeigt die Konsequenzen, die sich aus der Niederlage für die deutsche, für die internationale Arbeiterklasse ergeben. Prag, im Herbst 1934. FRITZ STERNBERG. (Vorwort) // Fritz Sternberg (* 11. Juni 1895 in Breslau; ? 18. Oktober 1963 in München) war ein deutscher marxistischer Theoretiker, Ökonom, Soziologe und sozialistischer Politiker. ... Da Sternberg nach der Machtübertragung an die NSDAP als Jude und Marxist besonders gefährdet war, tauchte er nach dem Reichstagsbrand unter und flüchtete am 12. März 1933 als Wintersportler verkleidet aus Deutschland über das Riesengebirge in die Tschechoslowakei, von wo aus er nach Basel weiterreiste. Dort verbrachte er unter ökonomisch und aufenthaltsrechtlich prekären Bedingungen die nächsten drei Jahre und organisierte von dort aus die Unterstützung der illegalen Arbeit der SAPD im süddeutschen Raum. ... (wiki) // INHALT : ... ZUR THEORIE DES IMPERIALISMUS UND DER ARBEITERARISTOKRATIE --- Imperialismus und Krise --- Was ist Imperialismus? --- Kritik der Leninschen These der Arbeiteraristokratie --- Kritik an Bucharin und dem Kominternprogramm --- ZWEITER TEIL Der Faschismus an der Macht --- Fünftes Kapitel --- DIE NATIONALSOZIALISTISCHE INNENPOLITIK NACH DER MACHTERGREIFUNG --- Die Zerschlagung sämtlicher Parteien --- Der Ausbau des faschistischen Apparates, seine Verschmelzung mit dem Staatsapparat --- Die Lösung der sozialen Frage für die organisierten nationalsozialistischen Parteimitglieder --- Die sozialistelnden Phrasen werden beseitigt --- Das Tempo in Deutschland ist schneller als in Italien --- Sechstes Kapitel STAAT UND WIRTSCHAFT IM FASCHISMUS --- Steigender staatlicher Einfluss unter Brüning --- Niedergangskonjunktur, Niedergangskrise und staatlicher Sektor --- Staat und Wirtschaft unter der Naziherrschaft --- Siebentes Kapitel --- DIE ZUNEHMENDE WIRTSCHAFTSKRISE UNTER FASCHISTISCHER HERRSCHAFT- DER HINTERGRUND DER POLITISCHEN --- KRISE --- Die Wirtschaft in der Papen-Schleicher-Zeit --- Die industrielle Produktion --- Die Arbeitslosigkeit --- Der Lohnraub im 3. Reich --- Die Versklavung der deutschen Arbeiterklasse --- Zunehmende Verarmung der städtischen Mittelschichten --- Die Agrarkrise und die weitere Verelendung der Bauern --- Arbeitsbeschaffungsprogramm, privatwirtschaftliche Wirtschaftsbelebung und staatliches Budget --- Deutscher Aussen-handel, Zahlungsbilanz, Reparationen und Zinsen --- Neue staatliche Eingriffe oder Inflation --- Die Verschärfung der Krise-der Hintergrund der Ereignisse vom 30. Juni --- DRITTER TEIL --- Der Kampf des internationalen, des deutschen Proletariats gegen Faschismus, Konterrevolution und Krieg --- Achtes Kapitel NATIONALSOZIALISMUS HEISST KRIEG --- Die imperialistischen Expansionsnotwendigkeiten des deutschen Kapitalismus --- Der deutsch-französische Gegensatz --- Die deutsche Aufrüstung --- Die Sprengung des Versailler Vertrages --- (u.v.a.m.)‎

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‎Boeger, Wilhelm (Hrsg.)‎

‎Lebensläufe in Deutschland. Texte der deutschen Gegenwartsliteratur. 1. Aufl.‎

‎Berlin : Cornelsen, 1997. 110 S. Broschiert.‎

‎Sehr gutes Ex. - Inhalt // Vorwort des Herausgebers. Einführung (Wieland Zirbs). Gerhard Zwerenz Schuldbegründung. Auch ein Gebet wollte ich sprechen. Bernd-Dieter Hüge Flucht und Welle, namenlos. Guntram Vesper Die Altenburger Geschichte. Stephan Hermlin Abendlicht. Heinz Knobloch Vaters Hände. Heiner Müller Der Vater. Chaim (Hans) Noll Nachtgedanken über Deutschland. Bernd Jentzsch Zweiter offener Brief an Honecker. JOOCHEN LAABS Verpfuschte Ankunft. Kerstin Hensel Zurzach. Rolf Schneider Superbia. Adolf Endler. Brunhilde Humperdinck. Materialien für eine Biographie (u.a.) ISBN 3464122042‎

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‎Hulten, Pontus (Ed.)‎

‎1900 - 1933. Rapports et contrastes france-allemagne. Berlin / Paris. Centre national d'art et de culture georges pompidou. art, architecture, graphisme, litterature, objets industriels, cinema, theatre, musique.‎

‎Paris; Centre G. Pompidou, 1978. 576 S. sehr zahlr. Abbildungen; ca. 25 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; mit geringen Gebrauchsspuren. - 18 Michel Giroud -- 26 Hanne Bergius -- 42 Werner Spies -- 54 Eberhard Roters -- Gunter Metken Regards sur la France et l'Allemagne, le climat des rapports -- artistiques: contacts personnels, voyages, publications -- DOCUMENTS -- Guillaume Apollinaire Salon des Indépendants, 1912 -- Erster Deutscher Herbstsalon, 1913 -- F. Ahlers-Hestermann Café du Dôme, 1916 -- Guillaume Apollinaire Le sculpteur Lehmbruck, 1914 -- Le Dôme et les " Dômiers ", 1914 -- André Salmon Exposition des ?uvres de Wilhelm Lehmbruck, 1914 -- Raymond Lenôir L'expressionnisme dans l'Allemagne contemporaine, 1920 -- Tristan Tzara Le roman de la révolution allemande, 1922 -- Waldemar George La peinture en Allemagne, Willy Baumeister, 1921 -- Pierre Mac-Orlan George Grosz, 1924 -- Florent Fels En George Grosz, l'Allemagne trouve son Daumier, 1925 -- Roger Avermaete George Grosz, 1929 -- Albert Dreyfus Deux études allemandes sur l'art contemporain (extrait), 1926 -- Exposition Paul Klee Paris, 1927 -- Paul Eluard Paul Klee, 1925 -- Louis Aragon John Heartfield et la beauté révolutionnaire, 1935 -- Wassily Kandinsky " Matisse, couleur, Picasso, forme " extrait de " Du spirituel -- dans l'art ", 1912 -- Julius Meier-Graefe Matisse et Picasso, 1924 -- George Grosz Lettre à Otto Schmalhausen, 1918 -- George Grosz " Impressions Parisiennes ", 1925 -- Walter Benjamin Le Surréalisme, dernier instantané de l'intelligence européenne, 1929 -- Karl Hubbuch La France, 1931 -- Paul Westheim Pour et Contre, 1923 -- Fritz Burger Cézanne et Hodler, 1913 -- Christian Derouet Quand le cubisme était un " bien allemand "... Les artistes de Paris et leurs rapports avec l'Allemagne -- Eduard Beaucamp Art et vie, Métamorphose de l'expressionnisme -- Gabrielle Linnebach Le Fauvisme et Die Brucke -- Paul Vogt Der Blaue Reiter - Le Cavalier Bleu -- Max Imdahl Delaunay - Macke - Marc -- Krisztina Passuth Der Sturm -- DOCUMENTS -- El Lissitzky, Hans Arp Expressionnisme, 1925 -- Paula Modersohn-Becker Journal, 1903 -- Ernst Ludwig Kirchner Chronique de Die Brucke, 1913 -- Ernst Ludwig Kirchner La lumière des villes, 1931 -- Ludwig Meidner Directives pour peindre la grande ville -- Paul Klee Hommage à Nolde, 1927 -- E. von Busse Sur la Ville de Delaunay, 1912 -- Robert Delaunay La Lumière, traduction de Paul Klee, 1913 -- Robert Delaunay Lettre à Bernhard Koehler, 1912 -- Robert Delaunay Lettre à Franz Marc, 1913 -- Robert Delaunay Lettre à August Macke, 1913 -- August Macke Lettres, 1910, 1914 -- August Macke Lettre à Bernhard Koehler, 1913 -- Wassily Kandinsky L'almanach du Blauer Reiter, Paris, 1936 -- Franz Marc Prospectus joint au catalogue de la première exposition du -- Blauer Reiter, 1912 -- Franz Marc Très tôt déjà... 1912 -- Wassily Kandinsky Franz Marc, 1936 -- Franz Marc Le " jeune Macke " est mort, 1914 -- Paul Klee Le possible est sans bornes, 1916 -- Michel Giroud Dada à Paris, ou les métamorphoses de Dada -- Hanne Bergius Dada à Berlin, de l'esthétique du laid à la beauté révolutionnaire -- Werner Spies Les manifestations Dada à Cologne -- Eberhard Roters Eve Mafleur Bleue. Kurt Schwitters et les années vingt à -- Hanovre -- DOCUMENTS -- Raoul Hausmann L'art et l'époque, 1928 -- Richard Huelsenbeck Manifeste Dada, 1918 -- Johannes Baader Qui est dadaïste?, 1918 -- George Grosz, John Heartfield Der Kunstlump - La Canaille de l'art, 1919-1920 -- Wieland Herzfelde Introduction à la première foire dada internationale, 1920 -- Lettre ouverte au Groupe -- Novembre -- John Heartfield Le photomontage, 1931 -- Max Ernst Lettre à Tristan Tzara, 1921 -- Tristan Tzara Lettre à E. Malespine -- Kurt Schwitters Description du Merzbau -- E. Malespine Lettre à Tzara -- Manifeste art prolétarien 1923 -- Christian Schad Lettre à Picabia -- Kurt Schwitters A Eve Mafleur -- Uwe M. Schneede Vérisme et Nouvelle Objectivité -- DOCUMENTS -- Max Beckmann La ville, c'est le grand orchestre humain, 1920 -- George Grosz Des dessins à la pointe du couteau..., 1924 -- George Grosz J'aspire à une vision tout à fait réaliste..., 1921 -- George Grosz L'art est en danger, 1925 -- Otto Dix Créez de nouvelles formes d'expression..., 1927 -- Franz Roh Post-Expressionnisme, 1925 -- G. F. Hartlaub Guide, 1925 -- Christian Schad Mon curriculum vitae, 1927 -- Serge Lemoine Les rendez-vous de Hanovre -- Krisztina Passuth Berlin, centre de l'art est-européen -- DOCUMENTS -- El Lissitzky, Hans Arp Constructivisme, 1925 -- Johannes Itten L'artiste et les formes, 1916 -- Willi Baumeister La peinture murale, 1925 -- Laszlo Moholy-Nagy Bloc-Notes, 1919 -- Laszlo Moholy-Nagy La lumière remplace la couleur -- Oskar Schlemmer Parle de ses peintures du musée Folkwang, 1930 -- Manifeste de l'art élémentariste, 1921 -- Déclaration 1922 -- Paul Klee Recherches exactes dans le domaine de l'art, 1928 -- Herbert Molderings La seconde découverte de la photographie -- DOCUMENTS -- Laszlo Moholy-Nagy La photographie, ce qu'elle était, ce qu'elle doit être, 1929 -- Lotte Eisner L'influence de l'art expressionniste sur les décors de films -- allemands des années vingt -- Jeanne Lorang Phénomènes scéniques et théâtraux dans l'Allemagne des -- années vingt -- DOCUMENTS -- Kurt Schwitters A toutes les scènes du monde, 1919. Scène normale-Merz, -- 1924 -- Erwin Piscator Des fondements et dès tâches du théâtre prolétarien, 1920-21 -- Un mouvement de masse Les troupes d'agit-prop dans la campagne électorale -- Oskar Schlemmer Abstraction et danse. Abstraction et costume. Pourquoi le -- ballet? 1926 -- Eckart Gillen De la révolution intellectuelle à l'art politique, de la difficulté -- de créer un art politique sous la République de Weimar -- DOCUMENTS -- Rudolf Belling Oui ! Les voix des conseils ouvriers, 1919 -- Manifeste des Novembristes 1918 -- A. Lounatcharski Exposition d'art allemand, 1924 -- Die Rote Gruppe Le groupe Rouge, 1924 -- Manifeste de l'A.R.B.K.D. (ASSO), 1928 -- John Heartfield Sur l'artiste opératif. La photographie au service de la propagande, 1930 -- Conrad Felixmùller L'artiste et le peuple -- Bertolt Brecht L'art lui aussi doit se décider... -- Kàthe Kollwitz Journal, 1921-1922 -- Production industrielle des objets de la vie quotidien! -- Raymond Guidot : Le style et la nécessité. -- Wend Fischer : Entre l'art et l'industrie. -- Documents. -- Hans M. Wingler : La conception pédagogique du Bauhaus. -- Documents. -- Architecture et Urbanisme -- Chantai Béret : La ville objet. -- Wolfgang Pehnt : L'architecture et l'expressionnisme allemands. -- Documents. -- Paul Virilio : Le monument irréel. -- Documents. -- Christian Borngraeber : Les prétentions sociales -- de la Nouvelle Architecture. -- Documents. -- Lion Murard, Patrick Zylberman : Esthétique du taylorisme. -- Documents. -- Communications visuelles -- Jacqueline Costa : Construire avec des images. -- Eckhard Neumann : Le graphisme fonctionnel. -- Documents. -- Peter Hielscher : Propagande par l'image. -- Documents. -- Milovan Stanic : Portrait d'un artiste engagé : John Heartfield. -- Introduction -- Serge Fauchereau : Echanges littéraires de 1900 à 1930. Jean-Michel Palmier : Les revues expressionnistes et la guerre. Bernhard Zeller : Crépuscule de l'humanité. Lionel Richard : Une époque et ses contradictions. -- Documents exposés : -- Avant l'expressionnisme -- L'Alsace-Lorraine littéraire -- L'expressionnisme -- La Guerre -- Dada -- L'après-guerre -- Une diaspora Paris-Berlin : exemples -- Vers les années trente -- Petite anthologie expressionniste Index -- Préface -- Pierre Boulez -- David Drew : Contribution à une perspective musicale -- Berlin : art et réalité, de Guillaume II à l'avènement du nazisme // u.a.m. ISBN 2858500665‎

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‎Löwenstein, Clara zu‎

‎Christliche Werte im Bürgerlichen Recht. Exemplarisch illustriert anhand ausgewählter Einzelnormen. Ethik und Recht Band 5. 1. Auflage‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 308 S. Originalbroschur.‎

‎Die europäische Rechtskultur prägt eine institutionelle Verzahnung von Staat und Kirche. Diese hat auch im deuschen Bürgerlichen Recht ihre Spuren hinterlassen. Die Arbeit geht der Frage nach, auf welche Weise christliche Werte die Entstehung ausgewählter Einzelnormen des BGB beeinflusst haben und ob sie auch heute in den Normen fortwirken. Christliche Werte wie Nächstenliebe, Versprechenstreue oder die Sonntagsheiligung haben vor allem über das kanonische Recht und das Engagement der Zentrumspartei Eingang in das BGB gefunden. Bis heute sind sie etwa beim Wucherverbot, bei der Bindung an einseitige Versprechen und in den Sonntagsfristregelungen im BGB vertreten. Aber christlich geprägte Normen im BGB verlieren an Bedeutung. Die Zukunft der Einbindung außerrechtlicher Wertungen in das Recht liegt deswegen in privatautonomen Vereinbarungen. ISBN 9783428153152‎

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‎Bebel, August‎

‎( 2 BÄNDE ) August Bebel. Schriften. 1862-1913. Band 1 (und) Band 2. Hrsg. von Cora Stephan.‎

‎Büchergilde Gutenberg; Ffm. und Wien, 1981. 467; 401 S.; Illustrationen; 24 cm. 2 Originalleinenbände mit Schutzumschlägen.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Umschläge etwas berieben; Vorsatz Band 1 mit hs. Besitzvermerk (Vorbesitz Prof. Peter Reichel). - Ferdinand August Bebel (* 22. Februar 1840 in Deutz bei Köln; ? 13. August 1913 in Passugg, Schweiz) war ein sozialistischer deutscher Politiker und Publizist. Er war einer der Begründer der deutschen Sozialdemokratie und gilt bis in die Gegenwart als eine ihrer herausragenden historischen Persönlichkeiten. Er wirkte als einer der bedeutendsten Parlamentarier in der Zeit des Deutschen Kaiserreichs und trat auch als einflussreicher Autor hervor. Seine Popularität spiegelte sich in den volkstümlichen Bezeichnungen "Kaiser Bebel", "Gegenkaiser" oder "Arbeiterkaiser" wider. Seine politischen Anfänge wurzelten im liberal-demokratischen Vereinswesen von Arbeitern und Handwerkern, ehe er sich dem Marxismus zuwandte. Über Jahrzehnte arbeitete August Bebel mit Wilhelm Liebknecht zusammen. Mit ihm gründete er 1869 die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP). Im Jahr 1875 war er an der Vereinigung mit dem Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV) zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) beteiligt. Bebel war von 1867 bis 1881 und 1883 bis zu seinem Tod Mitglied des Reichstags des Norddeutschen Bundes bzw. des Kaiserreichs und entwickelte sich während der Repressionen gegen die Partei durch das Sozialistengesetz zur zentralen Person der deutschen Sozialdemokratie. Ab 1892 war er neben Paul Singer bzw. Hugo Haase bis zu seinem Tod einer der beiden Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) ? (wiki) // INHALT (Auszug) : [Zur Berichtigung] ---- [Bericht über das zweite Stiftungsfest des gewerblichen Bildungs-Vereins zu Leipzig am 22. Februar 1863] [August Bebel an Lorenz Nagel] ---- [August Bebel an Moriz Lorenz] ---- Resolution der Volksversammlung zu Leipzig am 8. Mai 1866 ---- Erklärung über Maßnahmen zur Verhinderung einer Störung des Eisenacher Kongresses am 7. August 1869 ---- Programm und Organisation der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei ---- [Redebeitrag zur Frage des Namens] ---- Unsere Ziele ---- Resolution zur Grund- und Bodenfrage auf dem 1. Kongreß der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei zu Stuttgart 1870 ---- Rede im Deutschen Reichstag gegen die Annexion von Elsaß-Lothringen am 25. Mai 1871 ---- Rede im Deutschen Reichstag über die Volksvertretung in den Bundesstaaten am 8. November 1871 ---- Zum Gewerkschaftskongreß in Erfurt ---- Ein neuer >Kommunist< ---- Rede im Deutschen Reichstag zur Änderung der Gewerbeordnung am 18. April 1877 ---- Der Gewerbebetrieb durch den Staat und die Kommune ---- Zweiter Teil 1878-1890 ---- Rechenschaftsbericht der sozialdemokratischen Mitglieder des deutschen Reichstages ---- Erwiderung ---- Parteigenossen! // Gewerkschaftsbewegung und politische Parteien ---- Erinnerungen an Wilhelm Liebknecht ---- Rede im Deutschen Reichstag über die Stellung der Sozialdemokratie zur Chinapolitik am 19. November 1900 ---- Ein Nachwort zur Vizepräsidentenfrage und Verwandtem ---- Rede über die Taktik der Partei ---- Rede im Deutschen Reichstag am 7. März 1904 ---- Resolution über die Taktik der Partei ---- Rede auf dem Internationalen Sozialistenkongreß zu Amsterdam am 19. August 1904 ---- Die soziale Zusammensetzung der sozialdemokratischen Wählerschaft Deutschlands ---- Referat über den Massenstreik auf dem Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands zu Jena am 18. September 1905 ---- Rede über den politischen Massenstreik auf dem Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in Mannheim am 26. September 1906 ---- Rede über die badische Budgetbewilligung auf dem Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in Magdeburg ---- am 20. September 1910 ---- Vorwort zu Karl Marx, Die Klassenkämpfe in Frankreich ---- Jean Baptist von Schweitzer - eine Entgegnung ---- Rede im Deutschen Reichstag zur Kolonialpolitik am 9. November 1911 ---- Rede im Deutschen Reichstag am 11. November 1911 ---- Aus dem Anfang der Arbeiterbewegung ---- ISBN 3763224947‎

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‎Lee, Eun-Jeung (Hrsg.) und Hannes B. (Hrsg.) Mosler‎

‎Lost and found in "translation" : circulating ideas of policy and legal decision processes in Korea and Germany. Eun-Jeung Lee/Hannes B. Mosler (eds.) / Research on Korea ; Vol. 2‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. 164 S. : graph. Darst. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Contents -- Eun-Jeung Lee and Hannes B. Mosler -- Introduction 7 -- CHAPTER 1 - TRANSLATION AS AN ANALYTICAL CONCEPT 15 -- Eun-Jeung Lee -- (1) Transfer of Knowledge as a Matter of Translation 17 -- Paul Stubbs -- (2) Translating Welfare Assemblages in the "New" Eastern -- Europe: Re-domaining the Social? « 31 -- CHAPTER 2 - TRANSLATIONS IN SOCIAL POLICY MAKING 55 -- Yun-TaeKim -- (3) The Making of the Welfare State in Korea: Policy -- Discourses and Strategies 57 -- Myung Joon Park -- (4) Micro-Policy Translation and Policy Entrepreneurship -- in the Transformation of Korean Welfare Capitalism 73 -- CHAPTER 3 - THE TRANSLATION OF LEGAL -- NORMS AND IDEAS 89 -- Seog-Yun Song -- (5) The Transplantation of the German Constitutional Provision -- on Political Parties in South Korea 91 -- Hannes B. Mosler -- (6) Legal Translations "Made In Korea" 115 -- Appendix 161 ISBN 9783631649084‎

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‎Leinenweber, Marcus Christian‎

‎Landesschlichtungsgesetze?. Schriften zum Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht ; Bd. 66‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2011. 199 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Teil 1 Die staatliche Schlichtung 13 -- A. Begriff, Funktion und Formen der staatlichen Schlichtung 13 -- I. Definition und Rechtsnatur der Schlichtung 13 -- II. Funktionen der staatlichen Schlichtung 15 -- III. Formen der staatlichen Schlichtung 16 -- B. Verfassungsrechtliche Vorgaben für eine staatliche -- Schlichtungsregelung 17 -- I. Die Gewährleistungen des Art. 9 Abs. 3 GG 18 -- 1. Gewährleistung der Schlichtung 18 -- 2. Gewährleistung des Arbeitskampfes 20 -- 3. Staatliche Neutralität 21 -- 4. Beschränkung der Gewährleistung auf einen ?Kernbereich"? 21 -- 5. Ausgestaltung und Beschränkung des Schutzbereichs 22 -- 6. Ergebnis zum Gewährleistungsbereich 23 -- II. Die Schranken des Art. 9 Abs. 3 GG 23 -- 1. Gegenläufige Grundrechtspositionen aus Art. 9 Abs. 3 GG 24 -- 2. Kollidierende Grundrechte Dritter 24 -- 3. Gemeinwohl 25 -- III. Die ?Schranken-Schranken" des Art. 9 Abs. 3 GG 26 -- IV. Ergebnis 28 -- C. Regelungsmöglichkeiten staatlicher Schlichtung 29 -- I. Das fakultative Schlichtungsverfahren 29 -- II. Die staatliche Zwangsschlichtung 30 -- 1. Grundsätzliche Unzulässigkeit der staatlichen -- Zwangsschlichtung 30 -- 2. Zulässigkeit der staatlichen Zwangsschlichtung in -- Notsituationen 34 -- a) Befürwortung einer staatlichen Zwangsschlichtung in -- Notsituationen 34 -- b) Ablehnung einer staatlichen Zwangsschlichtung in -- Notsituationen 36 -- c) Stellungnahme 37 III. Schlichtungszwang oder Schlichtungsobliegenheit? 40 -- 1. Die gesetzliche Regelung einer Schlichtungsobliegenheit 42 -- a) Verfassungsrechtliche Zulässigkeit 42 -- aa) Ablehnung einer Schlichrungsobliegenheit 42 -- bb) Befürwortung einer Schlichtungsobliegenheit 44 -- cc) Stellungnahme 45 -- b) Rechtspolitische Zweckmäßigkeit einer Schlichtungs- -- obliegenheit 48 -- c) Ergebnis 49 -- 2. Die gesetzliche Regelung eines Schlichtungszwangs 50 -- a) Der Schlichtungszwang in ausländischen Rechtsordnungen 50 -- b) Verfassungsmäßigkeit des Schlichtungszwangs 51 -- aa) Anrufungszwang / Einleitung des Verfahrens von Amts -- wegen 51 -- bb) Einlassungszwang 55 -- cc) Schlichtungszwang in Bereichen der Daseinsvorsorge 56 -- D. Regelungsverpflichtung des Gesetzgebers 57 -- I. Bereitstellung eines freiwilligen staatlichen Schlichtungssystems 57 -- II. Die feste Einbindung der Schlichtung in das -- Arbeitskampfrechtssystem 58 -- E. Gerichtliche Nachprüfung eines Schlichtungsspruchs und dessen -- Verbindlicherklärung 61 -- I. Verfahrensgegenstand und Rechtsweg 61 -- 1. Der Schlichtungsspruch 61 -- 2. Die Verbindlicherklärung eines Schlichtungsspruchs 65 -- II. Umfang der gerichtlichen Kontrolle eines Schlichtungsspruchs 66 -- 1. Verfahrensverstöße 66 -- 2. Verstöße gegen materielles Recht 67 -- Teil 2 Vorrang- und Sperrwirkung des KRG Nr. 35 gegenüber der -- Landesgesetzgebung? 69 -- A. Das Schlichtungsrecht als Materie der konkurrierenden -- Gesetzgebungskompetenz 69 -- B. Das KRG Nr. 35 als sperrendes Bundesrecht? 71 -- I. Entstehung des KRG Nr. 35 71 -- II. Abschließender inhaltlicher Anwendungsbereich der Vorschrift? 72 -- III. Fortgeltung des KRG Nr. 35 76 -- 1. Fortgeltung auf dem Gebiet der ?alten" Bundesrepublik 76 -- a) zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Grundgesetzes 76 -- b) Erlass des ArbGG von 1953 76 ISBN 9783631618141‎

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‎Schröter, Hiltrud‎

‎Arabesken. Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext. Europäische Hochschulschriften / Reihe 11 / Pädagogik ; Bd. 715 2., durchges. Aufl.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 1999. 278 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht vergilbt. - Je weiter die Expansion des Islam in Europa fortschreitet, um so aktueller wird diese Studie über Migration, Transformation und Islam. Sie trägt zum Verstehen der zugewanderten Menschen, ihrer Herkunftskulturen und der Lösung von Problemen bei. Ein Schwerpunkt der Studie sind Analyse und Vergleich der unterschiedlichen Entwicklung der Geschlechterordnung in der islamischen und in der christlich fundierten Welt und Werteordnung. Die dort dominierende Frauentauschlogik mit ihrer kulturtraditionalen Unterdrückung der Frau kontrastiert zur Logik der Anerkennung der Frau als gleichberechtigte Person. Gezeigt wird, dass die Wurzeln dieser Strukturen bereits in den drei monotheistischen Religionen und ihren heiligen Büchern ? Altes Testament, Neues Testament und Koran ? enthalten sind. Am Beispiel einer Familie aus der schriftlosen islamischen Berberkultur Marokkos wird der Übergang in die Moderne und die Veränderung der Geschlechterordnung aufgezeigt: «Die Tochter ist der Vater geworden.» ISBN 9783631348109‎

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‎Gerzen, Julia‎

‎Das Recht der Gesellschafter-Fremdkapitalfinanzierung : rechtsvergleichende Analyse der Behandlung von Gesellschafterdarlehen vor und in der Insolvenz der GmbH nach deutschem und russischem Recht. Freie Universität Berlin. Institut für Deutsches und Europäisches Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Regulierungsrecht: Veröffentlichungen des Instituts für Deutsches und Europäisches Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Regulierungsrecht der Freien Universität Berlin ; Bd. 46‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXXI, 620 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - 3. Kapitel: Das Recht der Gesellschafterdarlehen in Russland 407 -- A. Sinn und Zweck der Gesellschafterdarlehen 407 -- I. Gesetzliche Regulierung von -- Gesellschafterdarlehen in Russland 409 -- II. Gang der Untersuchung des Rechts der -- Gesellschafterdarlehen in Russland 410 -- B. Abschluss von Darlehensverträgen 411 -- I. Die Gewährung von Gesellschafterdarlehen vor dem Antrag -- auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens - das vorgerichtliche -- Sanierungsverfahren 412 -- II. Die Gewährung von Geselischafterdarlehen nach dem -- Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens 420 -- III. Stellungnahme zu der Geeignetheit von -- ?Sanierungsinstrumenten" im russischen Recht 446 -- IV. Zusammenfassung insolvenzrechtlicher -- Gesellschafterfinanzierung 448 -- 4. Kapitel: Die rechtliche Stellung der Gesellschafter in der Insolvenz 449 -- A. Allgemeine Rangfolge der Gläubiger 450 -- I. Die Massegläubiger 450 -- II. Die Insolvenzgläubiger 451 -- B. Der Rang der Gesellschafterforderungen in der Insolvenz 453 -- I. Vor der Insolvenzeröffnung begründete -- Gesellschafterforderungen 453 -- II. Nach der Insolvenzeröffnung begründete -- Gesellschafterforderungen 454 -- III. Von der Gesellschaft für Gesellschafterleistungen -- bestellte Sicherheiten 457 -- IV. Rechtsvergleichende Wertung in Thesen 458 -- 5. Kapitel: Die Insolvenzanfechtung 463 -- A. Anfechtungsberechtigung 464 -- B. Anfechtungstatbestände 466 -- I. Verdächtige Rechtsgeschäfte i.S.d. Art. 61.2 Pkt.l InsolvG 466 -- II. Verdächtige Rechtsgeschäfte mit Schädigungsabsicht -- i.S.d. Art. 61.2 Pkt.2 InsolvG 467 -- III. Mit Bevorzugungsabsicht gegenüber einem Gläubiger -- abgeschlossene Rechtsgeschäfte i.S.d. Art. 61.3 InsolvG 471 -- IV. Übergangsbestimmungen 473 ? XII -- V. Ausschluss der Anfechtung 476 -- VI. Rechtsfolge der Anfechtung 482 -- VII. Die Verjährung des Anfechtungsanspruches 484 -- C. Die Anwendbarkeit der Anfechtungstatbestände auf die mit -- den Gesellschaftern eingegangenen Verpflichtungen und -- gegenüber den Gesellschaftern erfolgten Forderungstilgungen 486 -- I. Anfechtung der von der Gesellschaft bestellten Sicherheiten -- für bestehende Gesellschafterforderungen 488 -- II. Anfechtung von Befriedigungen des Gesellschafters 489 -- III. Anfechtung der Tilgung von während des -- Insolvenzverfahrens i.w.S. entstandenen -- Regressforderungen der Gesellschafter 491 -- IV. Erfassung gesellschaftergleicher Dritter 492 -- V. Rechtsvergleichende Wertung 493 -- VI. Stellungnahme 494 -- 6. Kapitel: Das russische Recht der Nutzungsüberlassungen 497 -- A. Begründung eines Mietverhältnisses 499 -- B. Auswirkungen der Insolvenz auf bestehende -- Mietverhältnisse - Vertragserfüllung 500 -- I. Vertragserfüllung während der Aufsicht -- und der finanziellen Sanierung 500 -- II. Vertragserfüllung während der externen Verwaltung 501 -- III. Vertragserfüllung im Konkursverfahren 503 -- IV. Rechtsvergleichende Wertung in Bezug -- auf die Vertragserfüllung 504 -- C. Das Aussonderungsrecht des Gesellschafters 505 -- I. Rangfolge der in der Insolvenz zu zahlenden Mietentgelte 507 -- II. Anfechtung von Mietleistungen im Zusammenhang -- mit der Nutzungsüberlassung 508 -- III. Anfechtung von Beendigungen der Mietverhältnisse -- vor Insolvenzeröffnung 510 -- D. Rechtsvergleichende Wertung 511 -- E. Stellungnahme 512 -- 7. Kapitel: Haftung der Geschäftsleitung im Zusammenhang mit der -- Insolvenzverschuldung 515 -- A. Haftung der Geschäftsleitung nach Art. 56 Pkt.3 S. 2 ZGB i.V.m. -- Art. 3 Pkt.3 GmbHG(R) 516 ? XIII -- I. Anspruchsvoraussetzungen 517 -- II. Rechtsfolge 531 -- III. Rechtsvergleichende Wertung 532 -- IV. Stellungnahme 534 -- B. Haftung der Geschäftsleitung für insolvenzverursachende -- Handlungen nach Art. 10 Pkt.4 InsolvG 535 -- I. Haftungsvoraussetzungen 535 -- II. Rechtsfolge und Geltendmachung des Anspruchs 541 -- III. Stellungnahme 541 -- C. Exkurs: Haftung im Zusammenhang mit der Insolvenzverschleppung 544 -- I. Insolvenzverschleppungshaftung nach Art. 10 Pkt.2 InsolvG 544 -- II. Haftung nach Art. 10 Pkt.l InsolvG 545 -- D. Haftung der Geschäftsleitung nach Art. 44 Pkt.2 S.1 GmbHG(R) 545 -- I. Normwidriges Verhalten 546 -- II. Das Verhältnis zu anderen Haltungsbestimmungen 550 -- E. Ergebnis zur Haftung der Geschäftsleitung im -- Zusammenhang mit der Insolvenzverursachung 551 -- I. Stellungnahme 551 -- II. Abschließender Rechtsvergleich 552 -- 8. Kapitel: Schlussbetrachtung 555 -- A. Zusammenfassung der Ergebnisse zum russischen Recht 555 -- B. Schlussbemerkung zum russischen Recht 558 -- C. Wissenswertes zum russischen -- Justizsystem in Gesellschaftsrecht 563 -- D. Praxishinweis an die Insolvenzverwalter 565 -- E. Schlusswort 565 -- Gesetzesauszug 567 -- Literaturverzeichnis 577 -- Verzeichnis der zitierten Gerichtsentscheidungen im deutschen -- Recht (chronologisch) 611 -- Verzeichnis der zitierten Gerichtsentscheidungen im -- russischen Recht (chronologisch) 617 Inhaltsverzeichnis -- Einleitung 1 -- A. Anlass der Arbeit und Problemstellung 1 -- B. Der Russlandbezug 5 -- C. Historischer Überblick über das russische GmbH-Recht -- in einer Gegenüberstellung zum deutschen Recht 7 -- D. Ziel der Dissertation und Gang der Untersuchung 11 -- Teil 1: Deutsches Recht 15 -- 1. Kapitel: Überblick über das alte und neue Sonderrecht der -- Gesellschafterfinanzierung in Deutschland 17 -- A. Die Finanzverfassung der GmbH 17 -- I. Unterscheidung zwischen Stammkapital -- und Gesellschaftsvermögen 17 -- II. Unterscheidung zwischen Eigenkapital und Fremdkapital 19 -- 1. Das Eigenkapital 19 -- 2. Das Fremdkapital 20 -- III. Die Finanzierungsfreiheit der Gesellschafter 21 -- ß. Die Legitimation der Sonderbehandlung von Gesellschalterdarlehen 22 -- 1. Bisherige Rechtslage 22 -- 1. Die Legitimation durch die -- Finanzierungsfolgenverantwortung 23 -- 2. Zweistufiges Kapitalschutzsystem 24 -- a. Novellenregeln (§§ 32 a, 32 b GmbHG a.F., -- § 135 InsO a.F.) 25 -- aa. Gesellschafterdarlehen 25 -- bb. Gesellschafterbesicherte Drittdarlehen 27 -- cc. Kurzfristige Überbrückungsdarlehen 29 -- b. Rechtsprechungsregeln (§§ 30,31 GmbHG a.F. analog) 30 -- 3. Das Verhältnis von Novellenregeln und -- Rechtsprechungsregeln zueinander 31 ? XV 4. Die Motivation der Gesellschafter zur Finanzierung -- mittels Darlehen 33 -- 5. Kritik am alten Kapitalersatzrecht 34 -- II. Die neue Rechtslage nach MoMiG im Überblick 35 -- 1. Wegfall des Krisenmerkmals 37 -- 2. Abkehr von der Finanzierungsfolgenverantwortung - -- neue dogmatische Grundlage 38 -- a. Bunte Vielfalt der Rechtfertigungsversuche 38 -- b. Argumente gegen das Näheverhältnis bzw. die -- Insiderstellung des Gesellschafters 39 -- c. Argumente gegen das Abstellen auf die -- Haftungsbeschränkung 39 -- d. Rückgriff auf die Krisenfinanzierung 40 -- e. Das Modell der Risikoübernahmeverantwortung 41 -- 3. Abschaffung der Rechtsprechungsregeln der -- §§ 30,31 GmbHG analog 43 -- 4. Verlagerung der Novellenregeln (§§ 32 a, 32 b GmbHG a.F.) -- in die Insolvenzordnung 44 -- 5. Zusammenfassender Überblick über die -- Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem -- alten und dem ?neuen Eigenkapitalersatzrecht" 46 -- 2. Kapitel: Das neue insolvenzrechtliche Sonderrecht der -- Gesellschafterdarlehen 49 -- A. Der Grundtatbestand, § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO 49 -- I. Die Darlehensgewährung 50 -- II. Kurzfristige Überbrückungskredite 51 -- III. ?Wirtschaftlich entsprechende Rechtshandlungen" 52 -- 1. Kurzer Überblick über das alte Recht der -- wirtschaftlichen Vergleichbarkeit 53 -- 2. Neue Rechtslage der wirtschaftlich entsprechenden -- Rechtshandlungen 54 -- a. Sachlicher Anwendungsbereich 55 -- aa. ?Stehenlassen" der Forderungen 55 -- bb. Stundung einer Forderung / pactum de non petendo .... 58 -- (1) Pactum de non petendo 59 -- (2) Erwerb gestundeter Forderungen Dritter 59 -- cc. Fälligkeitsvereinbarungen in Austauschverträgen 59 -- dd. Stille Beteiligung eines Gesellschafters 60 ISBN 9783631654842‎

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‎Thomas, Gunther‎

‎Delisting und Aktienrecht : verfassungs- und gesellschaftsrechtliche Voraussetzungen des Rückzugs einer Aktiengesellschaft von der Börse. Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 222‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2009. 552 S. : graph. Darst. ; 24 cm kart.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. ISBN 9783428129898‎

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‎Glaser, Hermann (u.a.)‎

‎Hundert Jahre deutsche Eisenbahnen. (Reprint). Jubiläumsschrift zum hundertjährigen Bestehen der deutschen Eisenbahnen. Hrsg. von d. Hauptverwaltung der Deutschen Reichsbahn. (Nachdruck der 1. Auflage; 1935).‎

‎bahnVerlag Schiefer; München, 1985. 543 Seiten; Tab.; Ktn.; Illustr. (tls. farbig); 28,5 cm. Originalleinenband.‎

‎Sehr gutes Ex. - Faksimile in Frakturschrift. -‎

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€44.00 Buy

‎Graf, Oskar Maria‎

‎Maria Uhden. Von Oskar Maria Graf. Junge Kunst; Band 20. Mit einer Erinnerung an Maria Uhden von Georg Schrimpf, einem farbigen Titelbild und 52 Abbildungen. 1. Auflage.‎

‎Leipzig; Verlag von Klinkhardt und Biermann, 1921. 13 Seiten Text und 52 Illustr. (s/w) auf Tafelseiten; 20,5 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Seiten nachgedunkelt; Rücken lädiert (Papier abgeplatzt). - Exemplar (Besitzerstempel) von Adolf Behne, Arbeiterrat für Kunst, Berlin. - EA. - Unikat. - Adolf Bruno Behne (* 13. Juli 1885 in Magdeburg; ? 22. August 1948 in Berlin) war ein deutscher Architekt, Architekturpublizist und Wissenschaftler. Er gehörte in der Weimarer Republik zu den Wortführern der Avantgarde. 1918 war er Mitgründer des Arbeitsrates für Kunst in Berlin, 1919 wurde er auf der Vollversammlung des Arbeitsrats gemeinsam mit dem Maler César Klein und dem Architekten Walter Gropius in die dreiköpfige Leitung des Rats gewählt. Der Arbeitsrat für Kunst ging von einem "Primat der Architektur" aus, die alle anderen Künste zusammenführen sollte. Behne selbst begrüßte die Architektur des Expressionismus und setzte sich für das Neue Bauen ein. Er stand den Mitgliedern der Magdeburger Künstlervereinigung Die Kugel nahe und forderte die Schaffung einer neuen volksnahen Kunst und Architektur. ? (wiki) // Maria Uhden (* 6. März 1892 in Coburg; ? 14. August 1918 in München) war eine deutsche Malerin und Grafikerin. ... Der Einfluss von Franz Marc und Marc Chagall ist in Maria Uhdens Werk unverkennbar. Sie erzählt in ihren Bildern nächtliche Geschichten von Frauen, Pferden, Stieren, Schweinen, von Menschen, die aus dem Sternenhimmel stürzen. In einem Brief an ihren Mann schreibt sie Anfang 1917: ?Es macht, finde ich, das Leben so schön, wenn man das Wesen von allen Dingen miterlebt, denn alles hat seine Seele: Blumen, Tiere, Wolken, Berge, Städte, Häuser, die dümmsten Dinge, ein Stein, ein Pinsel, ein Stück Papier, eben alles!? Diese Lebenshaltung hat ihr ganzes Schaffen bestimmt und darin Ausdruck erhalten. So beschrieb der Schriftsteller Oskar Maria Graf die Wirkung ihrer Malerei auf den Beschauer: ?Eine ungeheure Sanftmut und Erdschwere strömt aus den Körpern von Mensch und Tier.? ... (wiki) Illustrationen: Spazierfahrt (farbig); Zirkus; Frau auf dem Stier; Ruhende; Bährenführer; Landschaft mit Kamel; Reiter; Menschen mit Kuh; Brennende Stadt; Nachtstück; Versammlung; Rastende Zigeuner; Bewohnter Wald; Mondschein; Stadt am Wasser; Traum (Blaue Straße); Sumpf / u.a.‎

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‎Teichler, Hans Joachim‎

‎Internationale Sportpolitik im Dritten Reich. Wissenschaftliche Schriftenreihe des Deutschen Sportbundes Bd. 23.‎

‎Schorndorf : Hofmann, 1991. 398 S. Originalhardcover mit Schutzumschlag.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - SPORTPROGRAMMATIK UND -PRAXIS DER NSDAP BIS 1933 Die Entwicklung der Sportprogrammatik Hitlers und der frühen NSDAP -- Das Scheitern einer nationalsozialistischen Sportorganisation -- Die NSDAP in der sportpolitischen Diskussion der Weimarer Republik über den internationalen Sportverkehr -- INTERNATIONALE SPORTPOLITIK 1933 BIS 1939 Die "späte" Gleichschaltung des bürgerlichen Sports -- Der außenpolitische Handlungsdruck nach dem 1. April 1933 -- "Nationalmannschaften als Sendboten des Dritten Reiches" -- Die Entwicklung der internationalen Sportbeziehungen des deutschen Sports -- "Gibt es eine Sportachse Berlin - Rom?" -- Die deutsch-polnischen Sportbeziehungen im Wechselspiel 'alter' Volkstums- und 'neuer' Ostpolitik -- "Sprich vom Frieden, wenn Du den Krieg willst..." Die sportlichen und sportpolitischen Beziehungen zu Frankreich und England -- Die olympischen Erwartungen und Maßnahmen des Reiches und das Auslandsecho -- Die Sportbeziehungen zu England und Frankreich von den Olympischen Spielen 1936 bis 1939 -- Die Bedeutung des "außenpolitischen Auftrages" bei der Umwandlung des DRL in den NSRL -- Sport als Bestandteil deutscher Besatzungspolitik: das Protektorat Böhmen und Mähren -- INTERNATIONALE SPORTPOLITIK IM ZWEITEN WELTKRIEG Die Entscheidung zur Fortsetzung des internationalen Sportverkehrs und ihre Umsetzung bis zum Westfeldzug -- Die internationalen Sportbeziehungen in der Phase der militärischen Hegemonie vom Sommer 1940 bis zum Überfall auf die UdSSR -- In Erwartung des Sieges: Vom Überfall auf die UdSSR bis zur Winterkrise vor Moskau 1941 -- Die (gescheiterte) Aufteilung des europäischen Sports. ISBN 9783778076910‎

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‎Postler, Andreas‎

‎Nachhaltige Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung. Eine theoretische und empirische Analyse demographischer und medizinisch-technischer Effekte auf den Beitragssatz. / Duisburger volkswirtschaftliche Schriften ; Bd. 44.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 245 S. : graph. Darst. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Bevölkerungsalterung und medizinisch-technischer Fortschritt bilden den Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion um eine nachhaltige Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Andreas Postler greift diese Diskussion auf und untersucht unter anderem folgende Fragen: Welche Beitragssteigerungen sind zu erwarten? Kann der Übergang zum Kapitaldeckungsverfahren einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten? Im Rahmen einer Beitragsanalyse wird gezeigt, dass die Nachhaltigkeitsbewertung von der Interpretation des Zusammenhangs zwischen Alter und Gesundheitsausgaben sowie von der Morbiditätsentwicklung abhängt, und dass selbst im günstigsten Fall noch mit einer Verdopplung des GKV-Beitrags zu rechnen ist. Der Autor wendet anschließend die Theorie der Alterssicherung auf die GKV-Finanzierung an und liefert Anhaltspunkte dafür, dass die Einführung von Kapitaldeckung die Nachhaltigkeitslücke begrenzen kann. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse entwickelt Andreas Postler abschließend Empfehlungen für eine GKV-Finanzierungsreform. ISBN 9783428133918‎

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€24.00 Buy

‎Le Maner, Yves und Andre Sellier‎

‎Images de Dora. (Konzentrationslager Mittelbau-Dora). 1943-1945. Voyage au coeur du IIIe Reich. (Ausstellung). Le Coupole. Centre d'histoire de la Guerre et des Fusees.‎

‎(1999?). 88 Seiten; zahlr. Illustr.; Kt.; 29,5 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar. - Französisch. - Zahlreiche Fotografien; Zeichnungen Pläne. - Konzentrationslager Mittelbau-Dora ist der heute verwendete Name eines nationalsozialistischen Konzentrationslagers nördlich von Nordhausen im heutigen Bundesland Thüringen. Das Lager ?Dora? am Südhang des Kohnsteins bei Niedersachswerfen war größter Einzelstandort sowie Sitz der Kommandantur des im Herbst 1944 neu organisierten ?KZ Mittelbau?. In diesem Lager wurden Häftlinge interniert, die beim Ausbau und Betrieb der unterirdischen Rüstungsfabrik Mittelwerk GmbH in der Stollenanlage im Kohnstein eingesetzt waren. Auf dem Gelände des ehemaligen Hauptlagers befindet sich heute die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. ... (wiki) // Rares sont les images des camps de concentration, en raison du secret qui entourait ces derniers. L'exposition " Images de Dora, 1943-1945 ", organisee a la Coupole d'Helfaut (Pas-de-Calais), presente les regards croises sur le dernier des grands camps crees par les nazis pour alimenter en main-d'oeuvre l'usine souterraine Mittelwerk consacree a la production des fusees V2. C'est a un voyage au caeur du III* Reich dans sa periode finale que vous convie cette exposition, a l'aide de documents iconographiques exceptionnels : dessins de detenus executes clandestinement a Dora ou a leur retour de deportation, reportage en couleurs realise en 1944 a I'at-tention de Hitler, photos aeriennes britanniques, cliches pris par les Americains lors de la liberation du camp en 1945. Ces " Images de Dora " constituent des representations partielles d'un phenomene complexe. Elles contribuent a une comprehension raisonnee du systeme concentrationnaire nazi. L'ouvrage est preface par Hanns-Peter Frentz, fils du cine-reporter de Hitler. (Verlagstext) // INHALT : Avant-propos de Hanns-Peter FRENTZ. ----- Introduction. ----- Les origines de Dora. ----- L'enfer de Dora. ----- Une tres grande usine. ----- Enfin un camp !. ----- La chaine de fabrication des V2. ----- Un engin moderne, des detenus convenables ----- L'envers du decor. ----- La vie au camp. ----- Drames des dernieres semaines. ----- La Boelcke Kaserne. ----- Le regard des Allies. ----- Les Americains decouvrent Dora. ----- Bibliographic, origine des documents. ISBN 2951415206‎

Bookseller reference : 1198931

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‎Schindeldecker, Karl‎

‎Die paritätisch mitbestimmte GmbH. Schriften zum deutschen und europäischen Arbeits- und Sozialrecht Bd. 30.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XVII, 311 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Durch die Einführung des Mitbestimmungsgesetzes im Jahr 1976 fanden die mitbestimmungsrechtlichen Bemühungen des Gesetzgebers in der ? zumindest formell ? paritätischen Mitbestimmung ihren bisherigen Höhepunkt. Trotz ihrer herausragenden wirtschaftlichen und somit tatsächlichen Bedeutung steht die paritätisch mitbestimmte GmbH in der rechtswissenschaftlichen Literatur allgemein und in der mitbestimmungsrechtlichen Literatur im Schatten der Aktiengesellschaft, die als Leit- und Idealbild des MitbestG im Zentrum der meisten Bearbeitungen steht. Für die GmbH folgt aus dem MitbestG eine strukturelle Angleichung an die AG durch die zwingende Bildung eines Aufsichtsrates. Im Kompetenzgefüge der GmbH kommt es durch diese zwingende Einfügung eines AR zum Konflikt mit der Gesellschafterversammlung, die der GmbH als oberstes Organ vorsteht. Ziel dieser Bearbeitung ist es, insbesondere den Konflikt zwischen der Personalkompetenz des Aufsichtsrates und der Sachkompetenz der Gesellschafterversammlung in der paritätisch mitbestimmten GmbH offenzulegen und einen Ausgleich zu finden, der den Besonderheiten der paritätisch mitbestimmten GmbH gerecht wird. ISBN 9783631642467‎

Bookseller reference : 1085670

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‎Breuer, Franz Josef (Hrsg.)‎

‎Das neue Soldaten-Liederbuch. Die bekanntesten und meistgesungen Lieder unserer Wehrmacht. Für Klavier. Hrsg. von Fr. J. Breuer. Edition Schott 2799.‎

‎B. Schott's Söhne, Mainz, o.J. (um 1940). 63 S.; Noten; 30 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Akzeptables Exemplar; Einband etwas beschädigt; berieben; kleine Läsuren, Rücken aufgeplatzt. - Franz Josef Breuer (* 30. Januar 1914 in Elberfeld; ? 7. März 1996 in Hamburg) war ein deutscher Komponist und Musikproduzent von Unterhaltungs- sowie Militärmusik und Mitglied des Aufsichtsrats der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (kurz: GEMA) (1953?1965). ... INHALT : ... Soll ich dir mein Liebchen nennen. ----- Der Wildbretschütz. ----- Steig ich den Berg hinauf. ----- Morgen will mein Schatz verreisen. ----- Wenn die Soldaten durch die Stadt marschieren. ----- Füsilier sind lust'ge Brüder. ----- Muß i denn zum Städtele naus. ----- Schatz, mein Schatz, reise nicht so weit von mir. ----- In einem Polenstädtchen. ----- Reserve hat Ruh'. ----- Reiterlieder ----- Lied der roten Husaren: Heiß ist die Liebe (O.Koch)... ----- Reiters Morgenlied (Fr. Silcher). ----- Die blauen Dragoner. ----- Wohlauf, Kameraden, aufs Pferd (Chr.J. Zahn). ----- Auf, Ansbach-Dragoner!. ----- Wohlan, die Zeit ist kommen. ----- Drei Lilien. ----- Der Wind weht über Felder. ----- Matrosenlieder ----- Kameraden auf See (R. Küssel).. ----- Ein Sdhifflein sah ich fahren. ----- Heut geht es an Bord. ----- Hamburg ist ein schönes Städtchen. ----- Matrosenleben. ----- Lieder der Heimat ----- Tirol, du bist mein Heimatland (]. P. Esterl und A. Zweigle) ----- Parole heißt Heimat. ----- Westerwaldlied (Jos. Neuhäuser). ----- Das Schwarzwaldlied. ----- Das Schönste auf der Welt ist mein Tirolerland. ----- Aus Lüneburg sein wir ausmarschiert. ----- Auf der Lüneburger Heide (H. Heeren). ----- Schlesier-Lied. ----- In der Heimat, da gibt's ein Wiedersehn. ----- Deutschlandlied (Jos. Haydn). ----- (u.v.a.)‎

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‎Dörschner, Jonas‎

‎Vermeidungsverhalten bei religiöser Verfolgung : die Auslegung der Flüchtlingsdefinition durch das Bundesverfassungs- und Bundesverwaltungsgericht bis zum 29. April 2004 und die EU-Qualifikationsrichtlinie. Veröffentlichungen des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an der Universität Kiel ; Bd. 188.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 192 S Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Ist eine schutzsuchende Person auch bzw. bereits dann »Flüchtling« nach Art. 1 A Nr. 2 und nach Art. 33 Abs. 1 Genfer Flüchtlingskonvention vor Abschiebung geschützt, wenn sie sich in ihrem Herkunftsland im privaten Bereich unbeeinträchtigt zu ihrer Religion bekennen könnte und nur verfolgt werden würde, wenn sie sich nach ihrer Rückkehr öffentlich zu ihrer Religion bekennen würde? Jonas Dörschner erläutert, wie das Bundesverfassungs- und Bundesverwaltungsgericht diese Frage bis zum Erlass der sog. Qualifikationsrichtlinie beantwortet haben, und untersucht, ob ihre Auslegung mit der Richtlinie vereinbar ist. Er gelangt dabei zu dem Ergebnis, dass die Auslegung der beiden Gerichte, der Flüchtlingsstatus sei in der genannten Situation noch nicht begründet, mit der Richtlinie vereinbar ist. Sein Ergebnis stellt er abschließend dem Urteil des EuGH vom 5. September 2012, C-71/11, C-99/11, gegenüber. - Inhalt: Die Auslegung der Flüchtlingsdefinition bei religiöser Verfolgung durch das Bundesverfassungs- und Bundesverwaltungsgericht vor dem Erlass der Qualifikationsrichtlinie -- Grundsätzliche Auslegung der Flüchtlingsdefinition in Fällen von religiöser Verfolgung - Aussagen zum Problem des Vermeidungsverhaltens in Fällen religiöser Verfolgung -- Die Auslegung der Flüchtlingsdefinition bei religiöser Verfolgung nach den Vorschriften der Qualifikationsrichtlinie -- Auslegung der grundsätzlichen Voraussetzungen der Flüchtlingsdefinition nach der Qualifikationsrichtlinie - Relevanz der "Religion" des Schutzsuchenden nach den Vorschriften der Qualifikationsrichtlinie - Anwendung der Vorschriften der Richtlinie auf das Problem des Vermeidungsverhaltens in Fällen religiöser Verfolgung -- Vergleich und Vereinbarkeit der Auslegung der Flüchtlingsdefinition bei religiöser Verfolgung durch das Bundesverfassungs- und Bundesverwaltungsgericht (Kapitel 1) und nach den Vorschriften der Qualifikationsrichtlinie (Kapitel 2) -- Konflikt- bzw. Kollisionslage zwischen der Auslegung des Bundesverfassungs- und Bundesverwaltungsgerichts und den Vorschriften der Qualifikationsrichtlinie - Struktureller Vergleich und Vereinbarkeit der Auslegung der Flüchtlingsdefinition bei religiöser Verfolgung durch das Bundesverfassungs- und Bundesverwaltungsgericht und nach den Vorschriften der Qualifikationsrichtlinie - Vergleich und Vereinbarkeit der Auslegung der Flüchtlingsdefinition zur Frage des Vermeidungsverhaltens in Fällen religiöser Verfolgung. ISBN 9783428142699‎

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‎Haardt, Alexander, Nikolaj Plotnikov und Anne Rörig‎

‎Diskurse der Personalität : die Begriffsgeschichte der "Person" aus deutscher und russischer Perspektive.‎

‎Paderborn ; München : Fink, 2008. 538 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht berieben. Kleiner Archivaufkleber auf Rücken. - DIETER STURMA Grundzüge der Philosophie der Person -- HUBERTUS BUSCHE Moralische und physische Identität der Person. Leibniz' Gegenposition zu Locke -- WALTER JAESCHKE Person und Persönlichkeit. Anmerkungen zur Klassischen Deutschen Philosophie -- PIRMIN STEKELER-WEITHOFER Nietzsches Philosophie der authentischen Person -- VICTOR MOLCHANOV Ich-Sprache, Ich-Hypertrophie und das Erfahrungsunterscheiden -- DIETRICH BUSSE Begriffsgeschichte - Diskursgeschichte - Linguistische Epistemologie. Bemerkungen zu den theoretischen und methodischen Grundlagen einer Historischen Semantik in philosophischem Interesse anlässlich einer Philosophie der Person -- ALEKSEJ CHERNJAKOV Heidegger und der Personalismus der russischen Theologie -- LUDWIG WENZLER .Persona und ,hypostasis'. Zum Personalitätsverständnis in der Ost- und in der Westkirche -- ALEXANDER HAARDT Personalität in Recht und Moral. VI. Solov'evs Begegnung mit Kant -- NIKOLAJ PLOTNIKOV .Person" und .Eigentum". Zur Axiomatik der Personalität in der (west-)europäischen und russischen Philosophie -- ANDREJ MEDUSCHEVSKIJ Der Staat als juristische Person. Eine vergleichende Begriffsstudie zur Theorie des Staates -- IGOR EVLAMPIEV Die Auffassung vom Menschen in der russischen Philosophie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. -- Phänomenologische Quellen und Parallelen -- TATJANA SHCHYTTSOVA Die Idee der .antwortenden Subjektivität" im Werk von Sören Kierkegaard und Michail Bachtin -- EVERT VAN DER ZWEERDE .Subjektivismus neuen Typs" oder: Wie die Vergesellschaftung des Subjekts zur Idealisierung der Persönlichkeit führte -- MARINA BOBRIK Zur Begriffsgeschichte des .inneren Ich (Selbst)" im Russischen -- NATALJA SAMOVER Literatur und Psychologie. Vasilij ZukovskijsAusarbeitungen zu einer philosophisch-pädagogischen Sprache der Personalität -- ALBERT ALYOSCHIN Die Überwindung der Persönlichkeit". Begriffe der Personalität bei den frühen Slawophilen (Ivan Kireevskij, Aleksej Chomjakov. Konstantin Aksakov) -- VITALIJ KURENNOJ .Person" in den Institutionen. Zum Problem der Personalität im russischen pädagogischen Diskurs -- Mitte des 19.-Anfang des 20. Jahrhunderts -- RAINER GOLDT Modelle der Person des Autors in Autobiographie und Tagebuch -- SERGEJ POLOVINKIN All-Einheit und Person. Thesen zu einem zentralen Problem der russischen Religionsphilosophie -- GASAN GUSEJNOV .Mystische" und .akademische" Persönlichkeit. Paradoxien der Personalität bei Aleksej F. Losev -- ALEKSANDR DMITRIEV "Schnittstellen und Übergänge". Gesellschaft, Geschichte und Persönlichkeit im russischen Formalismus -- ELENA SOKOLOVA Lev Vygotskij, Aleksej Leont'ev und die Kategorie der Persönlichkeit in der Geschichte der sowjetischen Psychologie -- ALEKSANDR BIKBOV Der Begriff .Persönlichkeit" als Indikator latenter Bürgerlichkeit im .spätsozialistischen" Sowjetstaat -- EDWARD M. SWIDERSKI Vom .sozialen Subjekt" zur .Person". Ein misslungener Paradigmenwechsel in der Sowjetphilosophie? -- BORIS DUBIN Von der Unmöglichkeit des Persönlichen in der sowjetischen Kultur. Zum Problem der Autobiographie -- EVGENIJ BARABANOV Postsowjetische Kunstsubjektivität: Strategie vs. Reflexion. ISBN 9783770544325‎

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‎Müller, Dorothea‎

‎Bunte Würfel der Macht. Ein Überblick über die Geschichte und Bedeutung des Mosaiks in Deutschland zur Zeit des Historismus. Europäische Hochschulschriften / Reihe 28 / Kunstgeschichte Bd. 228.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 1995. 391 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das historisch orientierte Kunstinteresse des 19. Jahrhunderts führte in Deutschland zu einer ganz erstaunlichen Blüte der musivischen Kunst. Nicht nur zur Ausstattung von Kirchen, Hauskapellen, Mausoleen und Ehrenmälern schätzten die Auftraggeber den altehrwürdigen Glanz sakraler Hoheit und Macht, auch gewerbliche, administrative und touristische Einrichtungen setzten die assoziative Wirkung der prächtigen Mosaiken gezielt für ihre Interessen ein. Die durch die Kostbarkeit des Materials bedingte, hohe Qualität der Kunstwerke ermöglicht in exemplarischer und komprimierter Form Einblick in die Kunstauffassung und Weltanschauung der führenden Gesellschaftsschichten des deutschen Kaiserreiches. ISBN 9783631485057‎

Bookseller reference : 1125460

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‎Hildebrandt, Dieter‎

‎Ausgebucht : mit dem Bühnenbild im Koffer. Zeichn. von Dieter Hanitzsch Einmalige Sonderausg.‎

‎München : Blessing, 2006. 254 S. : Illustrationen ; 21 cm, kartoniert.‎

‎Sehr guter Zustand. - »Es gab«, so der Autor, »ein Leben vor dem Fernsehen, es gibt eins nach ihm. Das nach ihm ist freier und fröhlicher, denn es ist nicht »formatiert«. Vor der feindlichen Übernahme des menschlichen Tagesablaufs durch das Fernsehen haben wir das Wort >Format< mehr von der Qualität bestimmt verstanden.« Nach dem Ausscheiden aus dem Fernsehgeschäft braucht Dieter Hildebrandt sich nur noch um sein eigenes Format zu kümmern, das Format als Buchautor, was er auf seinen Lesungen in den vorangegangenen Jahren glänzend unter Beweis gestellt hat. Aufgetreten ist er in großen Hallen, edlen Theatern und in schmucklosen Sälen, ohne Bühnenbild, ohne Kostüm und ohne Rhythmusgruppe, nur er und sein Buch, aber er wusste, dass auch im freudlosesten Saal ein Publikum von Format saß. Seine Erfahrungen auf diesen Lesereisen hat er notiert, und seine Schilderungen hat er gespickt mit satirischen Apercus und politischen Betrachtungen über den Tag hinaus. Sie zeigen den großen Kabarettisten erneut als kritischen und witzigen Erzähler. ISBN 9783896673053‎

Bookseller reference : 1154784

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‎Roth, Christian Tobias (Verfasser)‎

‎Bundeskanzlerermessen im Verfassungsstaat. von Christian Tobias Roth / Schriften zum öffentlichen Recht ; Bd. 1125‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2009. 252 S. ; 24 cm kart.‎

‎Kl. Filzstiftstrich auf dem Schnitt - sonst aber ein sehr gutes und sauberes Exemplar. ISBN 9783428129539‎

Bookseller reference : 1121439

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‎Chbib, Raida‎

‎Organisation des Islams in Deutschland : Diversität, Dynamiken und Sozialformen im Religionsfeld der Muslime. Religion in der Gesellschaft ; Band 41.‎

‎Baden-Baden : Ergon Verlag, 2017. 448 S. : Ill. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Wie hat sich der Islam in Deutschland institutionalisiert, in welchen Formen und in welchem Verhältnis zur Gesellschaft? Diese Studie befasst sich mit dem Thema islamischer Institutionalisierung, wobei eine umfassende Analyse der Organisation des Islams und nicht, wie üblich, nur eine Darstellung einzelner islamischer Organisationen vorgenommen wird. Aus der Perspektive der funktionalstrukturellen Gesellschafts- und Religionstheorie widmet sie sich der Leitfrage, wie islamische Religion sich innerhalb und als Teil der modernen Gesellschaft inhaltlich generiert, strukturell manifestiert und wie sie darin systemisch pulsiert. Im Ergebnis entwickelt sie ein empirisch gestütztes Gesamtbild und damit einen soziologischen Grundriss islamischer Organisierung in Deutschland. Darin werden elementare Formen muslimischer Vergemeinschaftung aufgezeigt, die plurale Verfasstheit des organisierten Islamfeldes veranschaulicht und in seinen Dynamiken expliziert. ISBN 9783956502613‎

Bookseller reference : 1092042

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‎Ladenthin, Volker, Herbert Fitzek und Michael Ley (Hrsg.)‎

‎Das Internat. Struktur und Zukunft. Ein Handbuch. Hrsg. vom Verband Katholischer Internate und Tagesinternate (V.K.I.T.) e.V.‎

‎Würzburg: Ergon, 2009. 566 S. Gebundene Ausgabe.‎

‎Gebraucht, aber gut erhalten. - Enzyklopädisches Stichwort: Internat -- Das Internat als pädagogische Institution -- Das Internat im Schulsystem -- Über den Internatserzieher -- Erziehungsarbeit im Internat - Empirische Untersuchungen über Professionalisierungsformen im Bereich der Internatserziehung -- Das Internat in kirchlicher Trägerschaft -- Die Aufgaben der Internatsleitung -- Evaluation - Qualitätssicherung an Internaten. ISBN 9783899136661‎

Bookseller reference : 930715

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‎Le, Minh Hanh (Verfasser)‎

‎A decision-oriented approach to performance measurement : providing an insight into the DEA effciency of banking institutions. Minh Hanh Le / Europäische Hochschulschriften / Reihe 5 / Volks- und Betriebswirtschaft ; volume 3440‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2015]. 189 Seiten : Illustrationen ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Table of content -- List of tables 13 -- List of figures 15 -- List of abbreviations 17 -- Abstract 19 -- Zusammenfassung 21 -- Chapter 1: Introduction -- 1.1 Background 23 -- 1.2 Motivations and objectives of the research 24 -- 1.3 Outline of the research 27 -- Chapter 2: An insight into the specification of performance -- criteria in DEA models for measuring bank efficiency -- Abstract 29 -- 2.1 Introduction 29 -- 2.2 Bank behavior models 31 -- 2.2.1 Foundation of bank behavior models 31 -- 2.2.2 Main bank behavior models 36 -- 2.3 Bank behavior models in DEA applications 46 -- 2.3.1 An introduction to DEA 46 -- 2.3.2 The employment of bank behavior models in empirical DEA -- studies: A brief review 49 -- 2.4 Pitfalls of DEA applications in measuring bank efficiency 53 -- 2.4.1 Pitfalls associated with DEA's preference structure concerning -- inputs and outputs 53 2.4.2 Pitfalls associated with weight imposition on inputs and outputs 58 -- 2.4.3 Pitfalls associated with DEA's explanatory power 61 -- 2.5 Conclusion 63 -- Chapter 3: Development of Decision-oriented Performance -- Measurement framework and its application for -- measuring bank efficiency -- Abstract 67 -- 3.1 Introduction 67 -- 3.2 Background discussion 68 -- 3.3 The Decision-oriented Performance Measurement framework. 70 -- 3.3.1 Value setting level - Specifying the reference value -- system for performance measurement from the -- fundamental values of key stakeholders 71 -- 3.3.2 Goal setting level - Specifying the actual goals that -- organizations perform in response to stakeholder values 73 -- 3.3.3 Objective setting level - Deriving and structuring objectives -- to examine the correspondence between organizations' actual -- goals and stakeholder values 75 -- 3.3.4 Factor setting level - Functionalizing performance objectives -- with production factors 78 -- 3.3.5 Summary and discussion 80 -- 3.4 An application of the DPM framework for measuring bank efficiency 82 -- 3.4.1 The reference value system for bank performance measurement 83 -- 3.4.2 Bank performance criteria regarding different behavior models 86 -- 3.5 Conclusion 95 -- Chapter 4: Deriving performance criteria for German savings -- banks: An application of the DPM framework to -- integrate decision making criteria into DEA -- efficiency assessment -- Abstract 97 -- 4.1 Introduction 97 ISBN 9783631669983‎

Bookseller reference : 1078630

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‎Cahnman, Werner Jacob‎

‎Deutsche Juden. Ihre Geschichte und Soziologie. Hrsg. von Judith Marcus und Zoltán Tarr. 1. Auflage.‎

‎Münster: Westfälisches Dampfboot, 2005. 286 Seiten; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; mit leichten Gebrauchs- und Lagerspuren / Gründlich durchgearbeitetes Arbeitsexemplar von Hansdieter Heilmann (1943-2019), Widerstandsforscher u. Dokumentarist; mit sehr vielen Zettel-Beilagen sowie Bleistift-Anstreichungen im Text. // Werner Jacob Cahnman (auch Cahnmann, geboren 30. September 1902 in München; gestorben 27. September 1980 in Forest Hills/New York) war ein deutscher, dann US-amerikanischer Soziologe. Werner Cahnmanns Vater Sigwart Cahnmann war Chemiefabrikant und Präsident der Loge B'nai B'rith in München, seine Mutter Hedwig Schülein wurde 1942 nach Piaski deportiert und dort Opfer des Holocaust. Cahnmanns drei Schwestern und zwei Brüder konnten emigrieren. Werner Cahnmann studierte Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten München und Berlin und wurde 1927 bei Otto von Zwiedineck-Südenhorst zum Dr. rer. publ. promoviert. Dann arbeitete er an der Berliner Industrie- und Handelskammer und am Kieler "Institut für Weltwirtschaft und Seeverkehr", wurde Dozent am jüdischen Lehrhaus in München und war von 1930 bis 1934 Syndikus des Landesverbandes Bayern im Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens. 1938 wurde er ins KZ Dachau eingeliefert. Dank einer Intervention seines akademischen Lehrers Karl Haushofer daraus befreit, emigrierte er 1939 über England in die USA. Dort war er zunächst Visiting Ph. D. an der University of Chicago und lehrte dann Soziologie an der Fisk University, der Atlanta University und anderen Hochschulen, ab 1960 an der Rutgers University. Nach dem Krieg war er auch Gastprofessor an der Universität München (dort emeritiert 1968). Er arbeitete ferner an der Conference of Jewish Social Studies mit und war Mitbegründer des Committee for Sociological History, auch Mitherausgeber der Zeitschrift Reconstruction. Das State Department gewann ihn zeitweise als wissenschaftlichen Analysten. Beeinflusst von Ferdinand Tönnies, von Max Weber - dessen Typenlehre er übernahm - und von George Herbert Mead, legte er zahlreiche Studien zu Bereichen sozialer Vorurteile vor. Seine Hauptarbeitsgebiete waren die Soziologie der Juden, die Historische Soziologie (er war Vorsitzender der Arbeitsgruppe in der American Sociological Association) generell, die Geopolitik und die Geschichte der Sozialwissenschaften. ? (wiki) // INHALT : Judentum und Volksgemeinschaft "Alte und neue Götter" -- Materialien zur politischen Lage der Juden im Österreich und in Ungarn -- Juden in den deutschen Landschaften Neue Jugend und alter Glaube -- Unruhe in Palästina -- Reisebericht und Folgerungen aus dem Jahr 1936 -- Wer soll nach Palästina gehen? -- Die Münchener Judenbeschreibung von 1804 -- Warum hebräisch lernen? -- Theodor Herzl - so oder so? -- Die Juden im Donauraum -- Die soziale Gliederung der Münchener jüdischen Gemeinde und ihre Wandlungen -- Im Konzentrationslager Dachau -- Wirtschaftliche und gesellschaftliche Ursachen der Judenfeindschaft -- Die deutschen Juden und die jüdische Gemeinschaft in Amerika: Ein Kommentar -- Rolle und Bedeutung der jüdischen Handwerkerklasse -- Adolf Fischhof als Verfechter der Nationalität und -- seine Auswirkung auf das jüdisch-politische Denken in Österreich -- Der Dorf- und Kleinstadtjude als Typus -- Der Pariah und der Fremde: Eine begriffliche Erklärung -- Historische Soziologie: Was sie ist und was nicht. ISBN 3896916041‎

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‎Wille, Eberhard (Hg.)‎

‎Entwicklung und Wandel in der Gesundheitspolitik. 20. Bad Orber Gespräche über Kontroverse Themen im Gesundheitswesen. / Allokation im marktwirtschaftlichen System ; Band 72.‎

‎Frankfurt am Main ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2016. 185 S., Abb. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Dieser Band der Bad Orber Gespräche 2015 enthält die erweiterten Referate eines interdisziplinären Workshops zum Thema ?Entwicklung und Wandel in der Gesundheitspolitik". Vertreter des Deutschen Bundestages, des Gemeinsamen Bundesausschusses, des GKV-Spitzenverbandes, der Krankenkassen, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der pharmazeutischen Industrie und der Wissenschaft erörtern Probleme des Wettbewerbs im Gesundheitswesen, der Versorgung an der Schnittstelle ambulant/stationär, der Innovationsanreize sowie der Nutzenbewertung und Versorgungssteuerung im Arzneimittelbereich. - Inhalt: Frank Schöning: Begrüßungsansprache "Bad Orber Gespräche 2015" -- Sabine Dittmar: Ambulante und stationäre Versorgung im Blick: eine Bestandsaufnahme -- Franz Knieps: Gesundheitspolitik zwischen Wettbewerb, Selbstverwaltung und staatlicher Steuerung - Versuch einer Bilanz der Gesundheitsreformen seit 1989 -- Josef Hecken: Der Innovationsfonds und der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss -- Herbert Rebscher: Die Idee der Solidarischen Wettbewerbsordnung - Ausgangspunkt und Entwicklung -- Dominik von Stillfried: Gibt es einen Entwicklungspfad für die ambulante Versorgung? -- Michael Hennrich: Der Zugang zu Arzneimittel zwischen gesellschaftlichem Anspruch und gesetzlichem Auftrag -- Johann-Magnus von Stackeiberg und Anja Tebinka-Olbrich: AMNOG: Preisinstrument und/oder Instrument der Verordnungssteuerung -- Siegfried Throm: Herausforderungen für die AMNOG-Nutzenbewertung durch neue Therapiekonzepte -- Dieter Cassel und Volker Ulrich: Das AMNOG auf dem gesundheitsökonomischen Prüfstand -- Sibylle Steiner: Steuerung der Arzneimittelversorgung aus Sicht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung -- Gerhard Schulte: Vier Jahre AMNOG-Schiedsstelle - ein kritischer Überblick. ISBN 9783631695876‎

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‎Piperi, Olga‎

‎Die Harmonisierung der direkten Steuern durch den Gerichtshof der Europäischen Union und das nationale Steuerverfahrensrecht : die Möglichkeiten zur Korrektur von Steuerbescheiden aufgrund der nachträglich festgestellten Unionsrechtswidrigkeit. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5405.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2013. 255 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Ziel dieser Arbeit ist es, die Wirkung der EuGH-Rechtsprechung im Bereich der direkten Steuern auf das deutsche Steuerverfahrensrecht zu zeigen. Die rechtsfortbildende Tätigkeit des EuGH wird durch nationales Verfahrensrecht in nationales Recht umgesetzt. Es hängt vom Verfahrensrecht ab, inwieweit die unionsrechtlichen Gebote vollzogen werden. Die Institute der Bestandskraft und der Verjährung können der Durchsetzung des Unionsrechts Grenzen setzen. Ob die nationale Rechtssicherheit der unionsrechtlich gebotenen Rechtmäßigkeit genügt, ist ebenfalls Gegenstand dieser Arbeit. ISBN 9783631624890‎

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‎Schulze, Carola (Hrsg.)‎

‎Aktuelle Probleme des Öffentlichen Rechts in Deutschland und Russland.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 2011. XIII, 264 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - CAROLA SCHULZE Das Recht der öffentlichen Ersatzleistungen in Deutschland: Probleme und Entwicklungstendenzen -- MICHAEL DAWIN Rechtsschutzdefizite als Folge gesetzlicher Regelung oder richterlicher Gesetzesauslegung: zwei Beispiele -- MATTHIAS DOMBÉRT Vorläufiger Rechtsschutz in Deutschland: Zu den Grundsätzen eines verwaltungsgerichtlichen Eilrechtsschutzes -- JOACHIM GAERTNER Evangelische Kirche und Demokratie -- KARSTEN HOOF Schadensersatzpflicht des unterlegenen Bewerbers in beamtenrechtlichen Stellenbesetzungsverfahren nach erfolglosem Antrag auf einstweilige Anordnung -- GEORG KIRSCHNIOK-SCHMIDT Aufbau und Organisation der Gerichtsbarkeit im Land Brandenburg: unter besonderer Berücksichtigung der öffentlichen Gerichtsbarkeit -- OXANA SYUZYUKINA Das kommunale Ausländerwahlrecht für Drittstaatsangehörige in Deutschland -- VLADIMIR FADEJEV Die Probleme der Verwirklichung des Verfassungsmodells der örtlichen Selbstverwaltung in der Russischen Föderation -- JEKATERINA KOZLOVA Von den Sowjets zum Parlament: Die Aufgaben der Wissenschaft und das Wesen der Umwandlung -- VALENTINA KOMAROVA Theorie und Praxis der verfassungsgebenden Gewalt in Russland -- NADEZHDA MICHALEVA Legitimation der regionalen Verfassungen und Statuten in der Russischen Föderation -- SVETLANA NARUTTO Kritisches Nachdenken über aktuelle Tendenzen der Verfassungsgerichtsbarkeit in Russland -- ROMAN ROMASHOV Das Verhältnis der Begriffe Verfassungsrecht und Staatsrecht im Kontext des Westens und Russlands -- OLGA GULINA Rechtsvergleichende Analyse des nationalen Freizügigkeitsrechts der Russischen Föderation und der Bundesrepublik Deutschland. ISBN 9783631605431‎

Bookseller reference : 1088944

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‎Lück, Simon Alexander‎

‎Zur strafrechtlichen Neugestaltung der Präimplantationsdiagnostik in Deutschland. Strafrecht und Rechtsphilosophie in Geschichte und Gegenwart ; Bd. 10.‎

‎Frankfurt, M. : Peter Lang, 2013. XLIV, 261 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Seit dem 8.12.2011 ist das biomedizinische Verfahren der Präimplantationsdiagnostik (PID) durch einen neu eingefügten § 3a Embryonenschutzgesetz (ESchG) geregelt. Die Regelung war allerdings ein gesetzgeberischer «Schnellschuss» und ist daher in vielerlei Hinsicht mangelhaft. Der Autor stellt einen auf mehrjähriger Forschung basierenden alternativen Gesetzentwurf gegenüber, der diese Mängel behebt. Die PID ist ein Verfahren zum genetischen Screening von künstlich erzeugten Embryonen. Mit ihm soll verhindert werden, dass genetisch vorbelastete Eltern schwer erbkranke Kinder bekommen. Nur gesunde Embryonen werden der Mutter implantiert, kranke Embryonen verworfen. Dies ist rechtlich und ethisch brisant, da die verworfenen Embryonen nach beachteten Definitionen unterschiedlicher Disziplinen (Recht, Ethik, Theologie, Medizin etc.) als menschliches Leben qualifiziert werden können. Das Aussortieren erbkranken Lebens trägt daher euthanasische Züge, die nach Auffassung des Autors auch im neuen § 3a ESchG zum Ausdruck kommen. Betrachtet man weitere handwerkliche Mängel der Norm, ist eine gesetzgeberische Überarbeitung dringend geboten. ISBN 9783631622414‎

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‎Wagner, Monika‎

‎Allegorie und Geschichte : Ausstattungsprogramme öffentlicher Gebäude des 19. Jahrhunderts in Deutschland ; von der Cornelius-Schule zur Malerei der Wilhelminischen Ära. Tübinger Studien zur Archäologie und Kunstgeschichte ; Bd. 9.‎

‎Tübingen : Wasmuth, 1989. X, 327, 100 S. : 189 Ill. ; 27 cm Pp.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag stw. berieben. - INHALT : EINLEITUNG - KAPITEL I - ALLEGORIE - GESCHICHTE - ÖFFENTLICHKEIT - Die Rolle der Allegorie im Geschichtszyklus - Abgrenzung von Allegorie und Symbol im Klassizismus - Die Allegorie als Prozeß - Geschichte statt Allegorie - Das Ende der Theorie: Pragmatische Positionen zur Allegorie im Geschichtszyklus - Die Allegoriediskussion in der Forschung - Die Allegorie als Benjamins umstrittenes Erbe - Zur Aufgabe der Historienmalerei - Die Historienmalerei in der neueren Forschung - Historienmalerei und Öffentlichkeit - KAPITEL II - HERAUSBILDUNG ENTWICKLUNGSGESCHICHTLICHER BILDPROGRAMME IN DER IHÄLFTE - DES 19 JAHRHUNDERTS - Orientierung an der italienischen Renaissance - 1 Die ersten 'vaterländischen' Aufträge in München - 2 Die Bonner Fakultätenbilder - Auftrag und Programm - Das Bildschema: Ordnungsprinzip und Entwicklungsgeschichte - Zur Bildtradition - Das Problem des Historismus: "Die Last von Jahrtausenden schleppen" - Die Arabeske als Entwicklungsschema - Personifikation und Fakultätenversammlung - Von der Religion zur Geschichte - Zum Weiterleben des Pantheons berühmter Männer - Vischers Kritik an den Bonner Fakultätenbildern - 3 Der Münchner Hofgartenzyklus der Cornelius-Schule - Zum Geschichtszyklus - Der Hofgarten als öffentlicher Ort - Der Arkadenzyklus und die höfischen Vorbilder - Die Geschichte der Witteisbacher als Geschichte Bayerns - Das Schlachtenbild: Gemeinschaft von Fürst und Volk - Der Moduswechsel im zeitgenössischen Ereignisbild - Vom Hofzeremoniell zur Massenversammlung - Personifikationen als Tugendkanon - Resümee - Vergleichbare Bildprogramme aus der Herrschaftsgeschichte Exkurs: Zur Personifikation der Nation - Monumentalmalerei: Germania und die mittelalterlichen Kaiser - Bildpresse: Germania und Michel - Delacroix' >Liberte< im Kontext eines neuen Geschichtsbildes - KAPITEL III - MYTHOS UND GESCHICHTE - Die Entwicklungsmodelle Schinkels und Kaulbachs in den Bildprogrammen des alten - neuen Museums in Berlin - Fries und Zyklus: die Bildform als Programm - 1 Schinkels antithetischer Bilderfries - Die mythischen Götter und das Entstehen linearer Zeit - Das Arsenal der Vorbilder - Irdisches Leben und zyklische Zeit - Die Pendants der oberen Treppenhaushalle - Der Mythos als Allegorie - 2 Kaulbachs Weltgeschichte in sechs Etappen - Der Beginn der Kulturgeschichte - Die Antike als vergangene Kultur - Der 'Wendepunkt' von der alten zur neuen Zeit - Die Begleitzyklen - Die EntwickluAg in christlicher Zeit - Der Streit um das Thema des Abschlußbildes - >Das Zeitalter der Reformation< als Fazit weltgeschichtlicher Entwicklung Kommentierung durch Personifikationen und Arabeskenfries - Zu den Bildprogrammen späterer Museumsausstattungen - KAPITEL IV iL V - PERSONIFIKATIONEN DER TECHNIK FÜR DIE 'KATHEDRALEN DES FORTSCHRITTS' - Der Bahnhof: Massenerziehung durch Kunst? - Die 'neuen Allegorien' - 1 Königsberg: Technikpersonifikation und Herrscher - 2 Würzburg: Alte Zeit - neue Zeit und ihre Schöpfer - Fessel und Flügel der Dampfkraft - 3 München: Naturunterwerfung und Völkerverbindung durch Handel - 4 Karlsruhe: Technik in mythischer Gestalt - KAPITEL V - EXEMPEL ZUR ERZIEHUNG DER NATION - 1 Bendemanns Aula der Düsseldorfer Realschule - Das Bildprogramm - 2 Bendemanns Dresdner Thronsaalfries - Der Zeitbezug im Fries - 3 Der Erdteilfries in der Antwerpener Börse Die Vollendung der Düsseldorfer Realschulaula nach der Reichsgründung Zur weiteren Entwicklung monumentaler Malerei in Schulen - KAPITEL VI - MYTHOS UND TECHNIK - Die Technischen Hochschulen - 1 Sempers Züricher Modell - 2 Neureuthers Münchner Polytechnikum - Die Ausstattung als Rangfrage - Die Fassadendekoration - Ahnengalerie und personifizierte Naturwissenschaften Der Nutzen der Mechanik: "selbstthätige Maschinen" - Das Bildprogramm im Innern - Vom Feuerraub zur Dampfmaschine - Das Vestibül - Die Treppenhaushalle - Die Galerie der Treppenhaushalle - Die Aula - 3 Die Aula des Dresdner Polytechnikums - Prometheus als Lehrmeister - 4 Die Aula des Karlsruher Polytechnikums - Zur Ikonographie des elektrischen Lichts - KAPITEL VII - DAS ENDE DER ENTWICKLUNGSGESCHICHTE - Öffentlichkeit und Lokalgeschichte - 1 Albert Baurs >Geschichte der Seidenindustrie< in der Königlichen Textilschule Krefeld - Zum Konflikt Historie-Genre - Die Allegorie als Dekoration - RESÜMEE UND AUSBLICK - Von der Monumentalmalerei zur Bildpresse - ANHANG - 1 Aula der Universität Bonn - Cornelius' Konzeption der >Theologie< - 2 Hofgartenarkaden, München - Bildprogramm - 3 Altes Museum Berlin - Schinkels Erläuterungen zu dem Bilderfries der Vorhalle - 4 Neues Museum Berlin - Bildprogramm der Treppenhaushalle - Kaulbachs Konzeption des Reformationsbildes (Sommer 1859) (u.a.) ISBN 9783803019080‎

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‎Bakhtadze, Nino‎

‎Markenschutz in Georgien und Deutschland : eine vergleichende Untersuchung des georgischen und deutschen Rechts. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5635‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXXI, 214 S. : Ill. ; 22 cm, 340 g kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Inhaltsverzeichnis XI -- Abkürzungsverzeichnis XIX -- Literaturverzeichnis XXIII -- Einleitung 1 -- Kapitel 1: Grundlagen des Markenschutzes 3 -- A. Georgien 3 -- I. Stellung und Bedeutung des Markenschutzes im Rechtssystem 3 -- II. Rechtsquellen des Markenschutzes 4 -- m. Geschichtliche Entwicklung 6 -- IV. Das Markengesetz von Georgien 8 -- B. Deutschland 10 -- I. Stellung des Markenschutzes im Rechtssystem 10 -- II. Rechtsquellen des Markenschutzes 11 -- in. Geschichtliche Entwicklung 13 -- IV. Das deutsche Markengesetz 17 -- Kapitel 2: Markenfähigkeit. Entstehung des Markenschutzes 21 -- A. Georgien 21 -- I. Markenfahigkeit 21 -- n. Entstehung des Markenschutzes 22 -- B.Deutschland 35 -- I. Markenfähigkeit 35 -- II. Entstehung des Markenschutzes 58 -- C. Zusammenfassung zu Kapitel 2 78 -- Kapitel 3: Markenschutzhindernisse 79 -- A. Absolute Schutzhindernisse 79 -- I. Georgien 79 -- ü. Deutschland 86 -- m. Zusammenfassung zu absoluten Schutzhindernissen 104 -- B. Relative Schutzhindernisse 105 -- I. Georgien 105 -- II. Deutschland 110 -- m. Zusammenfassung zu den relativen Schutzhindernissen 118 -- Kapitel: 4 Markeninhaberschaft. Rechte -- des Markeninhabers 119 -- A. Markeninhaberschaft 119 -- I. Georgien 119 -- n. Deutschland 120 -- B. Rechte des Markeninhabers 120 -- I. Georgien 120 -- n. Deutschland 125 -- C. Ansprüche des Markeninhabers 129 -- I. Georgien 129 -- II. Deutschland 130 -- Kapitel: 5 Umfang des Markenschutzes 133 -- A. Identitätsschutz 133 -- I. Georgien 133 -- II. Deutschland 135 -- m. Zusammenfassung zum Identitätsschutz 143 -- B. Verwechslungsschutz 143 -- I. Georgien 143 -- n. Deutschland 158 -- m. Zusammenfassung zum Verwechslungsschutz 171 -- C. Bekanntheitsschutz 172 -- I. Georgien 173 -- II. Deutschland 181 -- HI. Abgrenzung des Begriffs ?Bekanntheit" -- zum Begriff ?guter Ruf 193 -- IV. Zusammenfassung zum Bekanntheitsschutz 195 -- Kapitel 6: Schranken des Markenschutzes 197 -- A. Veijährung 197 -- B. Erlaubter Drittgebrauch 198 -- C. Erschöpfung 199 -- D. Benutzungszwang und rechtserhaltende Benutzung 200 -- E. Verwirkung von Ansprüchen gemäß § 21 MarkenG 203 -- VIII -- Kapitel 7: Beendigung des Markenschutzes 205 -- A. Ablauf der Schutzdauer 205 -- B. Verzicht und Verfall 206 -- C. Nichtigkeit 208 -- Fazit 211 -- IX -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung 1 -- Kapitel 1: Grundlagen des Markenschutzes 3 -- A. Georgien 3 -- I. Stellung und Bedeutung des Markenschutzes im Rechtssystem 3 -- II. Rechtsquellen des Markenschutzes 4 -- III. Geschichtliche Entwicklung 6 -- IV. Das Markengesetz von Georgien 8 -- 1. Gesetzessystematik 8 -- 2. Schutzgegenstand 9 -- B. Deutschland 10 -- I. Stellung des Markenschutzes im Rechtssystem 10 -- II. Rechtsquellen des Markenschutzes 11 -- m. Geschichtliche Entwicklung 13 -- IV. Das deutsche Markengesetz 17 -- 1. Gesetzessystematik 17 -- 2. Schutzgegenstand 18 -- Kapitel 2: Markenfähigkeit. Entstehung des Markenschutzes 21 -- A. Georgien 21 -- I. Markenfähigkeit 21 -- II. Entstehung des Markenschutzes 22 -- 1. Marke kraft Eintragung 23 -- a. Registermarke 23 -- aa. Anmeldungsverfahren 23 -- (1)Anmeldung 23 -- (2) Formelle Prüfung 24 -- (3) Priorität 26 -- bb. Eintragungs-, Widerspruchsverfahren und Rechtsmittel 28 -- cc. Beschleunigtes Eintragungsverfahren 29 -- b. IR-Marke 30 -- c. Verkehrsdurchgesetzte Marke 31 -- 2. Notorietätsmarke 32 -- XI -- B.Deutschland 35 -- I. Markenfähigkeit 35 -- 1. Kriterien der Markenfahigkeit 35 -- a. Zeichenfähigkeit 35 -- b. Abstrakte Unterscheidungseignung 36 -- c. Grafische Darstellbarkeit gemäß § 8 Abs. 1 MarkenG 37 -- d. Ausschlussgründe der Markenfähigkeit gemäß -- § 3 Abs. 2 Nr. 1-3 MarkenG 38 -- 2. Markenfähigkeit nichtkonventioneller Markenformen 39 -- a. Formmarken 39 -- aa. Artbedingte Markenform 41 -- bb.Technisch bedingte Markenform 41 -- cc. Wertbedingte Markenform 43 -- b. Kennfadenmarken 44 -- c. Hörmarken 44 -- d. Tastmarken 46 -- e. Geruchsmarken 47 -- f. Abstrakte Farbmarken 49 -- g. Sonstige unkonventionellen Markenformen 52 -- aa. Bewegungsmarken 52 -- bb.Positionsmarken 54 -- cc. Hologrammmarken 56 -- Ü.Entstehung des Markenschutzes 58 -- 1. Marke kraft Eintragung 58 -- a. Registermarke 58 -- aa. Anmeldungsverfahren 59 -- (1) Anmelder 59 -- (2) Anmeldestelle, Wege der Anmeldung und Gebühren 60 -- (3) Anmeldevoraussetzungen 60 -- (4) Priorität 62 -- bb.Eintragimgsverfahren 62 -- (1)Formelle Prüfung 63 -- (2) Materielle Prüfung 63 -- (3) Beschleunigte Prüfimg 65 -- (4) Markeneintragung und Schutzdauer 65 -- cc. Rechtsmittelverfahren 66 -- (1)Erinnerung beim DPMA und Beschwerde beim BPatG 66 -- (2) Rechtsbeschwerde beim BGH 67 -- dd.Widerspruchsverfahren und Eintragungsbewilligungsklage 68 -- XII -- (1) Widerspruchsverfahren 68 -- (2) Eintragungsbewilligungsklage 70 -- b.IR-Marke 71 -- c. Verkehrsdurchgesetzte Marke 72 -- 2. Notorietätsmarke 74 -- 3. Benutzungsmarke 76 -- C. Zusammenfassung zu Kapitel 2 78 -- Kapitel 3: Markenschutzhindernisse 79 -- A. Absolute Schutzhindernisse 79 -- I. Georgien 79 -- 1. Fehlende konkrete Unterscheidungskraft gemäß -- § 4 Abs. 1 lit. c GeorgMarkenG 80 -- 2. Beschreibende Angaben gemäß § 4 Abs. 1 lit. d GeorgMarkenG 81 -- 3. Gattungsbezeichnungen gemäß § 4 Abs. 1 lit. e GeorgMarkenG 81 -- 4. Üblich gewordene Bezeichnungen gemäß § 4 Abs. 1 -- lit. f GeorgMarkenG 82 -- 5. Täuschende Angaben gemäß § 4 Abs. 1 lit. h GeorgMarkenG 83 -- 6. Verstoß gegen die nationale Würde, Religion, Traditionen -- und moralische Werte gemäß § 4 Abs. 1 lit. g GeorgMarkenG 85 -- 7. Kollision mit Hoheitszeichen, amtliche Prüf- und -- Gewährzeichen und Zeichen zwischenstaatlicher -- Organisationen gemäß § 4 Abs. 1 lit. i GeorgMarkenG 86 -- II. Deutschland 86 -- 1. Fehlende konkrete Unterscheidungskraft gemäß -- § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG 88 -- 2. Beschreibende Angaben gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG 91 -- 3. Üblich gewordene Bezeichnungen gemäß -- § 8 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG 93 -- 4. Täuschende Angaben gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 4 MarkenG 94 -- 5. Verstoß gegen die öffentliche Ordnung oder gegen -- die guten Sitten gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 5 MarkenG 96 -- 6. Kollision mit Hoheitszeichen, amtlichen Prüf- und -- Gewährzeichen und Zeichen zwischenstaatlicher -- Organisationen gemäß § 8Abs. 2 Nr. 6-8 MarkenG 98 -- 7. Verstoß gegen sonstigen Vorschriften im öffentlichen -- Interesse gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 9 MarkenG 99 -- 8. Bösgläubige Markenanmeldung gemäß -- § 8Abs. 2 Nr. 10 MarkenG 101 -- m. Zusammenfassung zu absoluten Schutzhindernissen 104 -- XIII -- B. Relative Schutzhindernisse 105 -- I. Georgien 105 -- 1. Kollision aufgrund der Zeichen- und Produktidentität 105 -- 2. Kollision aufgrund der Verwechslungsgefahr 106 -- 3. Kollision mit notorisch bekannter Marken 107 -- 4. Kollision mit geographischer Herkunftsangaben -- und Ursprungsbezeichnungen.. 107 -- 5. Kollision mit Geschmacksmuster 108 -- 6. Kollision ohne Verwechslungsgefahr 109 -- 7. Kollision mit Persönlichkeitsrechten 109 -- 8. Kollision mit Denkmalschutzrechten 110 -- II. Deutschland 110 -- 1. Kollision mit angemeldeten oder eingetragenen -- Marken gemäß § 9 MarkenG 111 -- a. Kollision aufgrund der Zeichen- und Produktidentität -- gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 1 MarkenG 112 -- aa. Zeichenidentität 112 -- bb. Produktidentität 113 -- b. Kollision aufgrund von Verwechslungsgefahr -- gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 2 MarkenG 114 -- c. Kollision ohne Verwechslungsgefahr gemäß -- § 9 Abs. 1 Nr. 3 MarkenG s 115 -- 2. Kollision mit notorisch bekannten Marken -- gemäß § 10 MarkenG 115 -- 3. Kollision aufgrund von Agentenmarken gemäß -- § 11 MarkenG 116 -- 4. Kollision aufgrund von Benutzungsmarken -- und geschäftlichen Bezeichnungen gemäß § 12 MarkenG 117 -- 5. Kollision aufgrund von sonstigen älteren Rechte -- gemäß § 13 MarkenG 117 -- m. Zusammenfassung zu den relativen Schutzhindernissen 118 -- Kapitel: 4 Markeninhaberschaft. Rechte -- des Markeninhabers 119 -- A. Markeninhaberschaft 119 -- I. Georgien 119 -- II. Deutschland 120 -- B. Rechte des Markeninhabers 120 -- I. Georgien 120 -- XTV -- 1. Ausschließliche Rechte gemäß § 6 Abs. 1 GeorgMarkenG 120 -- 2. Rechte in Bezug auf die Wiedergabe der Marke -- in Nachschlagewerken gemäß § 8 GeorgMarkenG 122 -- 3. Rechte in Bezug auf Markenübertragung -- und Markenlizenzierung 123 -- a. Markenübertragung 123 -- b. Markenlizenz 124 -- n. Deutschland 125 -- 1. Ausschließliche Rechte gemäß § 14 MarkenG 125 -- 2. Rechte in Bezug auf die Wiedergabe der Marke -- in Nachschlagewerken gemäß § 16 MarkenG 127 -- 3. Rechte in Bezug auf Markenübertragung, -- Markenverwertung und Markenlizenzierung 127 -- a. Markenübertragung 127 -- b. Markenverwertung 128 -- c. Markenlizenzierung 129 -- C. Ansprüche des Markeninhabers 129 -- I. Georgien 129 -- II. Deutschland 130 -- Kapitel: 5 Umfang des Markenschutzes 133 -- A. Identitätsschutz 133 -- I. Georgien 133 -- 1. Handeln im geschäftlichen Verkehr 134 -- 2. Markenmäßige Benutzung 134 -- 3. Zeichen- und Produktidentität 135 -- n. Deutschland 135 -- 1. Handeln im geschäftlichen Verkehr 136 -- 2. Markenmäßige Benutzung 137 -- a. Markenmäßige Benutzung bei -- produktbeschreibender Verwendung 138 -- b. Markenmäßige Benutzung bei produktgestaltender -- Benutzung 139 -- c. Markenmäßige Benutzung bei Farbmarken -- und Formmarken 140 -- d. Markenmäßige Benutzung von geschäftlichen Bezeichnungen 140 -- e. Markenmäßige Benutzung im Fall der Markennennung 141 -- 3. Zeichen- und Produktidentität 143 -- m. Zusammenfassung zum Identitätsschutz 143 -- XV -- B. Verwechslungsschutz 143 -- I. Georgien 143 -- 1. Voraussetzungen der Verwechslungsgefahr 144 -- a. Handeln im geschäftlichen Verkehr 145 -- b. Markenmäßige Benutzung 145 -- c. Zeichenähnlichkeit 145 -- aa. Besonderheiten der Prüfung von Wortmarken -- auf Zeichenähnlichkeit 146 -- bb. Klangliche und visuelle Ähnlichkeit 148 -- (1) Klangliche Ähnlichkeit 148 -- (2) Visuelle Ähnlichkeit 150 -- cc. Ähnlichkeit im Sinngehalt 152 -- d. Produktähnlichkeit 153 -- 2. Besonderheiten der Prüfung von Wortmarken -- aufVerwechslungsgefahr 155 -- 3. Entscheidungspraxis in Bezug auf Verwechslungsgefahr 156 -- II. Deutschland 158 -- 1. Begriff und Feststellung der Verwechslungsgefahr 159 -- 2. Arten der Verwechslungsgefahr : 160 -- 3. Voraussetzungen des Verwechslungsschutzes 162 -- a. Handeln im geschäftlichen Verkehr 162 -- b. Markenmäßige Benutzung 162 -- c. Identität oder Ähnlichkeit von Zeichen und Produkten 163 ? -- aa. Kennzeichnungskraft der älteren Marke -- und die Wechselbeziehung 163 -- (1)Kennzeichnungskraft der älteren Marke 163 -- (2) Wechselbeziehung 165 -- bb. Zeichenähnlichkeit 165 -- cc. Produktähnlichkeit 169 -- m. Zusammenfassung zum Verwechslungsschutz 171 -- C. Bekanntheitsschutz 172 -- I. Georgien 173 -- 1. Geschichtlicher Überblick 173 -- 2. Voraussetzungen des § 6 Abs. 2 lit. -- d GeorgMarkenG 174 -- a. Handeln im geschäftlichen Verkehr 175 -- b. Markenmäßige Benutzung 175 -- c. Bekanntheit einer Marke gemäß -- § 6 Abs. 2 lit. d GeorgMarkenG 175 -- aa. Marke i. S. d. § 6 Abs. 2 lit. d GeorgMarkenG 175 -- bb. Bekanntheit i. S. d. § 6 Abs. 2 lit. d GeorgMarkenG 176 -- (1) Begriff ?Bekanntheit" 176 -- (2) Feststellung der Bekanntheit 176 -- d. Beeinträchtigung des guten Rufes oder -- der Unterscheidungskraft und Rufausbeutung -- gemäß § 6 Abs. 2 lit, d GeorgMarkenG 180 -- e. Kein Rechtfertigungsgrund gemäß -- § 6 Abs. 2 lit. d GeorgMarkenG 181 -- n. Deutschland 181 -- 1. Geschichtlicher Überblick 181 -- 2. Voraussetzungen des § 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG 183 -- a. Handeln im geschäftlichen Verkehr 184 -- b. Markenmäßige Benutzung 184 -- c. Identität oder Ähnlichkeit der kollidierenden Zeichen 184 -- d. Bekannte Marke i. S. d. § 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG 185 -- aa. Marke i. S. d. § 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG 185 -- bb. Bekanntheit i. S. d. § 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG 185 -- (1) Begriff ?Bekanntheit" 185 -- (2) Feststellung der Bekanntheit 186 -- e. Beeinträchtigung oder Ausnutzung -- der Unterscheidungskraft oder der Werschätzung -- gemäß § 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG 189 -- aa. Beeinträchtigung der Unterscheidungskraft 191 -- bb. Beeinträchtigung der Wertschätzung 191 -- cc. Ausnutzung der Unterscheidungskraft 192 -- dd. Ausnutzung der Wertschätzung 192 -- f. Unlauterkeit und Rechtfertigungsgründe -- gemäß § 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG 193 -- m. Abgrenzung des Begriffs ?Bekanntheit" -- zum Begriff ?guter Ruf 193 -- IV. Zusammenfassung zum Bekanntheitsschutz 195 -- Kapitel 6: Schranken des Markenschutzes 197 -- A. Verjährung 197 -- B. Erlaubter Drittgebrauch 198 -- C. Erschöpfung 199 -- D. Benutzungszwang und rechtserhaltende Benutzung 200 -- E. Verwirkung von Ansprüchen gemäß § 21 MarkenG 203 -- XVII -- Kapitel 7: Beendigung des Markenschutzes 205 -- A. Ablauf der Schutzdauer 205 -- B. Verzicht und Verfall 206 -- C. Nichtigkeit 208 -- Fazit 211 ISBN 9783631654248‎

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‎Gondert, Frank‎

‎Der wettbewerbsrechtliche Leistungsschutz. Ein Beitrag zum wettbewerbsrechtlichen Schutz vor der Ausbeutung fremder Leistungen durch das Einschieben in eine fremde Produktserie. / Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 243.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 358 S. : graph. Darst. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Frank Gondert behandelt die in einer Marktwirtschaft ebenso zentrale wie grundlegende Thematik, inwieweit Nachahmung zulässig und ab wann Nachahmungsschutz zu gewähren ist. Er geht dabei der Frage nach, was Wettbewerb ist, und erörtert, inwiefern bei der Auslegung namentlich des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb in Nachahmungssachverhalten auf Erkenntnisse bezüglich des Wesens des Wettbewerbs als zugrunde liegender vorrechtlicher Regelungsmaterie zurückgegriffen werden kann und zurückzugreifen ist. Hierbei knüpft er an die Normen des UWG und des sondergesetzlichen Leistungsschutzes an und entwickelt ein eigenständiges ordnungsrechtliches Konzept, das er anwendungspraktisch vorstellt. Schließlich wird konkret ein Vorschlag zum wettbewerbsrechtlichen Schutz vor der Ausbeutung fremder Leistungen durch das Einschieben in eine fremde Produktserie entwickelt und ausdifferenziert vorgestellt. - Aus dem Inhalt: § 4 Nr. 9 UWG -- Selbststeuernder Entwicklungsprozess -- Sondergesetzlicher Immaterialgüterrechtsschutz. ISBN 9783428140664‎

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‎Hasenstab, Sven (Verfasser)‎

‎Regulierung anwaltlicher Parteivertreter in internationalen Schiedsverfahren : rechtlicher Rahmen für in- und ausländische Rechtsanwälte vor Schiedsgerichten mit Sitz in Deutschland. Sven Hasenstab / August-Maria-Berges-Stiftung für Arbitrales Recht: Schriftenreihe der August-Maria-Berges-Stiftung für Arbitrales Recht ; Band 26‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2015]. XXXIII, 185 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Tadellos. - Inhaltsverzeichnis -- Ziel der Untersuchung1 -- lTeil: Gewähr anwaltlicher Vertretung 5 -- A Genese von § 1042 Abs 2 Z P O 6 -- I Vorgeschichte und Einführung 1933 6 -- 1· Erste Entwürfe von Louis 6 -- 2 Übernahme in den ZPO-Reformentwurf 1931 ????··················9 -- 3 Einführung durch die Nationalsozialisten 11 -- a) Hintergrund: Arisierung der Anwaltschaft 11 -- b) Hintergrund: Zurückdrängung der -- Schiedsgerichtsbarkeit14 -- c) Initiative des Justizministeriums 15 -- 4 Einführung in die ZPO 193315 -- a) Änderung § 1032 Abs 3S 2 ZPO 16 -- b) Einführung § 1034 Abs 1 s 2,3 Z PO 16 -- c) Fortgeltung von 1945 bis 1998 18 -- II Neufassung in § 1042 Abs 2 ??? · ············· 19 -- 1 Sprachliche Änderungen 20 -- a) Ausschluss statt Zurückweisung20 -- b) Streichung der Bezugnahme auf § 157 ZPO 20 -- 2 Inhaltliche Erstreckung auf ausländische Rechtsanwälte 20 -- 3 Mutmaßliche Hintergründe der £rstreckung___"_·"··············· 21 -- B Sachlicher Anwendungsbereich 24 -- I Schutz des gesamten Verfahrens ··························24 -- II Verpflichtung zur ZiUlassung 25 -- III Kein Schutz von Beiständen 25 -- IV Umgang mit entgegenstehenden Vereinbarungen 25 -- ? 1 Kein absolutes Nochtzulassen -- 2 Kein relatives Nichtzulassen von Rechtsanwälten 26 -- 3 Ausschluss der Kostenübernahme 28 -- c Persönlicher Anwendungsbereich 28 -- 1· Definitionsversuche der Literatur 28 -- 1 Anwaltseigenschaft und Prozessfiihrungsbefugnis ····················· 28 -- 2 Juristische Ausbildung29 -- II Eigener Definitionsversuch31 -- 1 Maßgeblichkeit des deutschen e -- 2 Anlehnung an §206 BRAO 31 -- 3 Berufsbildbedingte Beschränkungen 32 -- a) Unternehmensjuristen (Syndikusanwälte) 32 -- b) Berufebeamte33 -- III Reflexwirkung auf das RDG 34 -- 1 Regelungskonzept des R D G 34 -- a) Generelles Verbotsgesetz ················ 34 -- b) Anwendbarkeit im Rahmen von Schiedsverfahren ·············· 35 -- c) ErlaubnistatbeständeimRDG35 -- aa) Persönliche Nähe ????·35 -- bb) Unentgeltliche Beratung·· 35 -- d) Rechtsfolgen von Verstößen36 -- 2 § 1042 Abs2 ZPO ??? gesetzliches -- IV Folgen für sonstige Bevollmächtigte 37 -- 1 A nw endbáeit §§ 79,90 Z PO 38 -- a) Exkurs: Inhaltliche Aussage von §§78,79,90 ZPO ·············· 39 -- aa) Anwaltsprozess?§ 78 ZPO 39 -- bb) Parteiprozess, § 79 ZPO40 -- b) AnwendbarkeitaufdasschiedsgerichtíicheVerfahren"»40 -- aa) Inhaltliche Konsequenzen einer Anwendung ··40 -- bb) Meinungsstand 41 -- cc) Eigene Ansicht 42 -- 2 Möglichkeit einer w k s i e n Bevollmächtigung 43 -- ? Ausschlussverbot 44 -- 1· Meinungsstand 44 -- 1 Absolutes Ausschlussverbot 44 -- 2 Relatives Ausschlussverbot 45 -- a) Ausschlussmöglichkeit bei Gefährdung des -- Schiedsverfahrens45 -- b) Ausschlussmöglichkeit zur Rettung der -- Integrität des Schiedsgerichts 45 -- aa) Hintergrund: Hrvatska-Fall 46 -- bb) Hintergrund: ?Arbitration Guerilla? Taktiken ············· 47 -- II Anderweitige Garantien anwaltlicher Tätigkeit -- im Schiedsverfahren 48 -- 1· Absicherungen für Rechtsanwälte 48 -- a) Berufsfreiheit?Art 12 GG 48 -- aa) Sachlicher Schutzbereich bei Rechtsanwälten 48 -- bb) Persönlicher Schutzbereich49 -- cc) Art 12 GG als Abwehrrecht 51 -- dd) Art 12 GG als wertentscheidende Grundsatznorm ···· 53 -- b) Recht auf Vertretung § 3 Abs 2 BRAO ························· 53 -- aa) Sachlicher Schutzbereich53 -- (1) Genese der Norm??54 -- (2) Subjektives Recht 55 -- (3) Bedeutung vor dem H i n t e r g ^ -- §§ 138 a,b S tP O 56 -- bb) Persönlicher Schutzbereich57 -- cc) Übertragung auf das Scniedsverfahren 59 -- 2 Absicherungen für die Parteien 59 -- a) Absicherung über das rechtliche -- Gehör?Art 103 Abs G G 59 -- a) Anspruch auf rechtliches Gehör durch einen -- Rechtsanwalt im staatlichen Zivilprozess 60 -- (1) Ablehnung durch die Rechtsprechung 60 -- (aa) Hintergrund: Trennung von -- Tatsachen und Rechtsfragen 60 -- (bb) Hintergrund: Grundsatz iura novit curia6l -- (cc) Ausnahme im Strafverfahren ·····················_ 63 -- (dd) Ausnahme §293 ZPO 64 -- (2) Kritik im Schrifttum 65 -- (aa) Ansatz von Adolf Arndt 65 -- (bb) Ansatz von Rolf Schneider 66 -- (cc) Weiterentwicklung durch Christian Wolf66 -- (dd) Einschränkende Ansicht -- von Philip Kunig68 -- (3) Zwischenfazit69 -- bb) Rechtliches Gehör durch Rechtsanwälte -- im Schiedsverfahren69 -- (1) Meinungsstand zur Herleitung -- rechtlichen Gehörs 69 -- (aa) Unmittelbare Anwendbarkeit von -- Art -- (bb) Keine Anwendung von Art 103 -- Abs 71 -- (cc) Mittelbare Anwendbarkeit von -- ?? ? ^ ^ ^ · ·········· 72 -- (dd) Einfachgesetzlicher Anwendungsbefehl ···· 73 -- (??) Gänzlicheigenständiger -- Anwendungsbereich 73 -- (2) Eigene Ansicht75 -- (aa) Kritik an den dargestellten Meinungen ····· 75 -- (bb) Verpflichtung des Gesetzgebers zur -- Sicherstellung rechtlichen Gehörs············· 75 -- (cc) Konkreter Umfang 77 -- b) Fairps Vprfabrprii Ars F M P i s 81 -- aa) Regelungsgehalt81 -- bb) Anwendbarkeit im Schiedsverfahren ·························· 82 -- (1) Unmittelbare Anwendbarkeit 82 -- (2) Keine Anwendbarkeit 82 -- (3) Stellungnahme 83 c) Anerkennung der Schiedsvereinbarung?Art IIN Y Ü 84 -- aa) Anwendungsbereich Art II 84 -- (1) Autonomer Anwendungsbereich 84 -- (aa) Exkurs: Begriff des internationalen -- Schiedsverfahrens 85 -- (bb) Stellungnahme 86 -- (2) EinheitlicherAnwendungsbereich -- Art II NYU86 -- (3) Eigene Ansicht87 -- bb) Bewertung der Ansicht von Born 87 -- 3 Zwischenergebnis 88 -- III Eigene Auslegung ???????··············89 -- 1 Reichweite des Schutzes vor Ausschluss 89 -- a) Deutsche und Europäische Rechtsanwälte··························· 89 -- h)? Sonstige ausländische Rechtsanwälte 90 -- aa) Kollidierende Rechte des Schiedsgerichts·················· 91 -- bb) Rechte der anderen SchiedsparteiH 91 -- 2 Eigene Ansicht 92 -- 3 Rechtsschutz 94 -- E Ergebnisse Teil 194 -- 2Teil: Regulierung anw^tlichen Verhdtens -- durch nationales Recht97 -- A Regelungen im Strafrecht ????????????97 -- I Internationale Anwendbarkeit97 -- II Falschaussage, §§ 153 ff StGB99 -- III Prozessbetrug?§ 263 Abs 1 ?? ················· 100 -- 1 Tatbestand101 -- 2 ?^ ?? ^ ··"^ 102 -- 3 Anwendung auf das Schiedsverfahren102 -- a) Grundsätzliche Anwendung 102 -- b) Einzelprobleme 103 aa) Strafbewehrte Garantenstellung_________······ 103 -- (1) Im staatlichen Gerichtsverfahren 103 -- (2) ImSchiedsverfahren___'_____ -- (aa) Direkte Anwendung von § 138 -- Abs 1 ZPO 105 -- (bb) Nebenpflicht des Schiedsvertrags ············ 107 -- (cc) Keine Prozessuale Wahrheitspflicht 108 -- (3) Sonderproblem: Prozessbetrug -- durch Zeugen109 -- bb) Beschränkung auf unwahre T a t a 111 -- (1) Im staatlichen Gerichtsverfahren___············· 111 -- (2) Im Schiedsverfahren111 -- 4 Folgen für den Schiedsspruch 112 -- 5 Zusammenfassung -- IV· Parteiverrat?§356 StGB · -- 1 Tatbestand 113 -- 2 Täterkreis···························114 -- V Schiedsrichterbestechung und Vorteilsgewährung 115 -- VI Bruch der Verschwiegenheit 115 -- 1· Tatbestand 116 -- a) Geschützte 116 -- b) Rechtfertigungsgründe ··················117 -- c) Anwendbarkeit im Schiedsverfahren 118 -- 2 Täterkreis 118 -- B Anwendbares Berufsrecht119 -- I Deutsche Rechtsanwälte 119 -- II Europäische Rechtsanwälte 120 -- 1 Doppelte Berufspflichten 120 -- 2· CCBE-Berufsregeln 122 -- a) Hintergrund 122 -- b) Regelungskonzept 122 -- c) Berufspflichten vor Schiedsgerichten 123 -- d) Regelungen für das Schiedsverfahren________········ 123 e) Exkurs: Anwendbarkeit auf deutsche Rechtsanwälte····· 125 -- f) Maßgeblichkeit für deutsche Schiedsverfahren··············· 126 -- III Internationale Rechtsanwälte127 -- 1· Allgemein 127 -- 2· US-amerikanische Rechtsanwälte 127 -- a) ABA-Modellregel 85128 -- b) Umsetzung in den Bundesstaaten 129 -- c Umgang mit unterschiedlichen Standards 130 -- 1· Zeugenvorbereitung 131 -- 1 (Vermeintliche) Problematik 131 -- 2 Rechtslage in Deutschland······?··········· 132 -- 3 Konsequenz 133 -- II Verbot der Vertretung widerstreit^^ Interessen 134 -- III Verbot?wissentlich falsch vorzutragen135 -- IV Kommunikation zwischen Schiedsrichtern -- und Parteivertretern 135 -- ?? V Anwaltsgeheimnis 135 -- 1 Unterschiede am Beispiel Deutschlands und der USA··········· 136 -- a) Anwaltsgeheimnis in Deutschland 136 -- aa) Pflicht zur Verschwiegenheit 136 -- bb) Recht zur Verschwiegenheit 137 -- (1) Zeugnisverweigerung 137 -- (2) Verweigerung der Herausgabe -- von Urkunden 138 -- b) Anwaltsgeheimnis in den USA 139 -- aa) Hintergrund: Beweisaufnahme139 -- bb) Attorney-Client Privilege 140 -- 2 Rechtsanwalt als Zeuge141 -- 3 Vorlage von Beweisdokumenten········· 142 -- a) Gesetzliche Regelungen über die -- Vorlage von Urkunden 143 -- aa) Regelungen in der ZPO143 -- bD) Regelungen in den IBA Beweisregeln················ 144 b) Dispositionsfreiheit der Parteien 145 -- c) Anordnungskompetenz des Schiedsgerichts 145 -- aa) Regelung der IBA Beweisregeln ································ 146 -- bb) Vorschläge aus der Literatur··· 146 -- (1) Anwaltsgeheimnis am Ort der -- materiellen Rechtswahl146 -- (2) Anwaltsgeheimnis am Schiedsverfahrensort 147 -- (3) Anwendung des stärksten Schutzes ··········_········· 147 -- (4) Recht des Belegenheits-oder -- Erstellungsortes 148 -- (5) Zulassungsort des Rechtsanwalts ······················ 148 -- cc) Stellungnahme149 -- D Ergebnisse Teil ?·····^^ -- ????: R e ^ i e r u n g a i i w d t l i c h e n V e r h d t e n s d u rc h S o ft-L aw 153 -- A Ansatz Catherine A Rogers 153 -- I Grundthese 154 -- II Aufstellung von Regeln durch Schiedsinstitutionen 157 -- III Durchsetzung durch die Schiedsgerichte158 -- IV Rechtsschutz vor nationalen Gerichten159 -- B IBA Guidelines für Parteivertreter 160 -- I Anwendungsbereich 161 -- 1 Parteivereinbarung oder schiedsrichterliches Ermessen··· 161 -- 2 Bindung der Schiedsparteien 1?2 -- a) Parteien haften für ihre Vertreter1?2 -- b) Beschränkungen der HaftungIb i -- aa) Nur Prozesshandlungen163 -- bb) Besenrankungen der Prozessvollmacht__················ 163 -- 3 Alle Arten von Parteivertretern 163 -- 4 Verhältnis zu nationalem Berufsrecht 164 -- II Verhaltenspflichten165 -- 1 Legitimierung gegenüber dem Schiedsgericht 165 2 Kommunikation mit Schiedsrichtern166 -- 3· Erklärungen und Prozesshandlungen 167 -- a) Falsche Behauptungen des Partò^ -- b) Korrekturfalscher Behauptu^^ 168 -- c) Falscher Vortrag zu Rechtsfragen 169 -- d) Umgang mit Zeugen oder Sachverständigem·"·?·?·"·"·"···· 169 -- 4· Doku^entenvorlage 170 -- a) Sicherung von Beweisdokumenten 170 -- b) Keine missbräuchlichen Anträge 171 -- c) Hinweispflicht zu Folgen der Nichtvorlage 171 -- d) Pflicht zur gewissenhaften?? ·· 171 -- 5· Umgang mit Zeugen und Sachverständigen 171 -- a) Umfang der Zeugenvorbereitung 172 -- b) ErstattungvonAufwendungen 173 -- aa) Grundproblematik173 -- bb) Lösung der Guidelines174 -- 111? Sanktionen 174 -- - 1· Begriff des Fehlverhaltens175 -- 2 Arten der Sanktionierung 175 -- c LCIA-Rules 176 -- D Ergebnisse Teil 3: Geeignetheit vor deutschen Schiedsgerichten 178 -- I Verhaltensregeln von Schiedsinstitutionen ····························· 178 -- II TRA ?????????? fiir Partpivprtrpter178 -- 1· Generelle Geeignetheit von S o f tL 178 -- ? Tnbaltlirbp r?ppí^ptbpit ?? ? (????^????? 179 -- I I I ??-?^ ·· -- Ergebnisse 183 ISBN 9783631669617‎

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‎Logemann, Hans Philip‎

‎Der kartellrechtliche Schadensersatz. Die zivilrechtliche Haftung bei Verstößen gegen das deutsche und europäische Kartellrecht nach Ergehen der VO (EG) Nr. 1, 2003 und der 7. GWB-Novelle. / Beiträge zum europäischen Wirtschaftsrecht ; Bd. 53.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2009. 512 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, leicht gstaucht, sonst sehr gutes Exemplar. - Die Rechtspraxis muss sich zunehmend mit den zivilrechtlichen Folgen von Kartellverstößen auseinandersetzen. Die gesetzlichen Neuerungen durch die 7. GWB-Novelle und die VO (EG) Nr. 1/2003 haben zu einer erheblichen Ausweitung der Schadensersatzhaftung im Kartelldeliktsrecht geführt. Weitere Änderungen kündigen sich mit dem europäischen Weißbuch von 2008 an. Hans Philip Logemann beleuchtet eingehend die einzelnen Fragestellungen bei der Anwendung des grundlegend neu gefassten § 33 GWB. Dabei setzt er sich u. a. mit dem Kreis der anspruchsberechtigten Personen, der schwierigen Frage der Schadensbemessung sowie der Behandlung der Schadensabwälzung auf der Marktgegenseite ("passing-on") auseinander und entwickelt hierzu Lösungen. In Bezug auf das Gemeinschaftsrecht arbeitet er die Vorgaben für das nationale Deliktsrecht heraus und bewertet die aktuellen Reformvorschläge. In die Untersuchung fließen auch die Erfahrungen mit der privaten Kartellrechtsdurchsetzung im US-amerikanischen Antitrust-Recht ein. ISBN 9783428129225‎

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‎Hoßfeld, Anne‎

‎Die Abtretung schieds- und gerichtsstandsgebundener Forderungen. Schriften zum Verfahrensrecht ; Bd. 47‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XIV, 251 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783631647776‎

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‎Hohmann, Joachim S‎

‎Die hessische Rhön im "Dritten Reich". Mit 130 Abbildungen.‎

‎Rhön Verlag; Hünfeld, (1995). 101 S. sowie zahlr. Illustr. auf Tafelseiten; 20,5 cm; kart.‎

‎Gutes Ex. - Arbeitsexemplar Heilmann mit Bleistift-Anstreichungen. - Beilagen. - In seiner allgemeinverständlichen geschichtlichen Darstellung zeigt der Verfasser die vom Nationalsozialismus angestrebten Entwicklungen in der hessischen Rhön zur Zeit des "Dritten Reichs"- Teile der Bevölkerung wurden "rassendiagnostisch" untersucht und sogar zum Verlassen der Heimat gezwungen. Ziel-setzungen mit ernährungs- und militärpolitischen Schwerpunkten traten hinzu. Dabei hatte man die gesamte Rhön - überzogen von RAD- und Gefangenenlagern - einem ehrgeizigen, letztlich gescheiterten "Aufbauplan" unterworfen. Über 130 Abbildungen veranschaulichen die Geschehnisse in dem hessisch-bayerisch-thüringischen Mittelgebirge. (Verlagstext) // INHALT : Vorwort ----- Die hessische Rhön im "Dritten Reich" ----- Lageskizzen von Begräbnisstätten ----- Bilddokumentationen.‎

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‎Mourani, Ibrahim‎

‎Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Implementierung von Ex-ante- und Ex-post-Mechanismen zur Prävention und Bewältigung von Haushaltskrisen im Föderalstaat.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. 456 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Vor dem Hintergrund des Eintretens der Staatsschuldenkrisen der PIGS-Staaten in der EU sowie der hohen Verschuldung der deutschen Bundesländer wird die Frage diskutiert, welcher institutioneller Rahmenbedingungen es bedarf, öffentlicher Verschuldung präventiv zu begegnen sowie eine eingetretene Haushaltskrise zu bewältigen. Diese Arbeit entwickelt anhand der deutschen Bundesländer einen Insolvenzmechanismus und legt den Fokus auf die Feststellung einer Insolvenz mittels eines benchmarkingbasierten Ansatzes unter Einbezug der Data Envelopment Analysis, da solch eine eindeutige Definition bisher weder Wissenschaft noch Praxis gelang. Letzten Endes kann festgehalten werden, dass die eindeutige Feststellung der Insolvenz eines Bundeslandes der Schaffung geeigneter Voraussetzungen bedarf. ISBN 9783631649114‎

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‎Heenes, Jockel und Eberhard Simons (Hrsg.)‎

‎Emotion und Methode. Galerie d. Künstler, München, 17. Juli - 19. August 1987 , Kunstverein Ingolstadt, 5. Februar - 6. März 1988. = Metodo e emozione.‎

‎München: Hirmer, 1987. [85] S. : zahlr. Ill. (z.T. farb.) , 28 cm, kart.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Text italienisch und deutsch. Eröffnung des Projekts - Introduzione Jockei Heenes Eberhard Simons -- Emotion und Methode - Metodo e emozione Ein philosophisches Projekt - un progetto filosofico Wolf-Dieter Enkelmann Eberhard Simons -- Ein künstlerisches Projekt - Un progetto artistico -- Rodolfo Arico -- Giorgio Griffa -- Jockei Heenes -- Raimer Jochims -- Antonio Scaccabarozzi -- Maximilian Wagner -- Zum Projekt Emotion und Methode erscheinen 18 Cassetten mit je 6 Originalen, die hier reproduziert sind. In occasione della mostra emozione e metodo vengono presentati 18 album con 6 opère originali ciascuno ehe sono riprodotti qui. ISBN 3777446807‎

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‎Zhao, Xiaopeng‎

‎Die rechtliche Regulierung der Menschenfleischsuche im Internet : eine rechtsvergleichende Untersuchung zwischen Deutschland und China. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5754‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. XXII, 229 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis XIX -- Einleitung 1 -- § 1. Menschenfleischsuche als ein soziales Phänomen 3 -- I. Die originale Bedeutung der Menschenfleischsuche in China 3 -- II. Die geänderte Bedeutung der Menschenfleischsuche in China 4 -- III. Die in dieser Arbeit zu diskutierende Menschenfleischsuche 5 -- 1. Die Motivationen der Menschenfleischsuche und die -- Beispiele in China 5 -- a) Um Korruption oder anderes rechtswidriges Verhalten von -- Beamten oder anderen Prominenten aufzudecken 5 -- b) Um rechtswidriges Verhalten normaler -- Bürger aufzudecken 6 -- c) Um gegen unmoralisches Verhalten zu kämpfen 6 -- d) Um die Person in schwieriger Situation zu helfen 8 -- e) Um Rache auszuüben 8 -- f) Einfach aus Neugier oder zum puren Spaß 9 -- g) Zum Zweck der Werbung 9 -- 2. Der Vorgang der in dieser Arbeit zu diskutierende -- Menschenfleischsuche 11 -- IV. Der Unterschied zwischen Menschenfleischsuche -- und anderen ähnlichen Phänomen 12 -- 1. Der Unterschied mit Suchmeldung 12 -- 2. Der Unterschied mit der Öffentlichkeitsfahndung -- im Internet 13 -- 3. Der Unterschied mit dem Klatsch im Alltagsleben 13 -- 4. Der Unterschied mit der Personensuchmaschine 14 -- V. Die Hintergründe der Entstehung und schnellen -- Entwicklung der Menschenfleischsuche in China 15 -- 1. Technischer Hintergrund 15 -- 2. Kultureller Hintergrund 16 -- a) Schwache Gewichtung vom Schutz der Privatsphäre 16 -- b) Schwaches Rechtsbewusstsein des Volkes 18 -- 3. Politische und soziale Hintergründe 19 -- a) Die Explosion der gebannten Meinungsfreiheit -- im Internet 19 -- b) Das Misstrauen der Bürger gegen die Hauptmedien -- und die Regierung 21 -- 4. Psychologischer Hintergrund 22 -- VI. Die Bewertung der Menschenfleischsuche in China 23 -- 1. Die negativen Seiten der Menschenfleischsuche 23 -- a) Menschenfleischsuche hat den Charakter -- einer Lynchjustiz 23 -- b) Irrationalität und Einseitigkeit 24 -- c) Die Gefahr falscher Verdächtigung 25 -- d) Die Gefähr der Informant-Kultur 25 -- 2. Die positiven Seiten der Menschenfleischsuche 25 -- a) Um Korruption oder anderes rechtswidriges Verhalten -- von Beamten aufzudecken 25 -- b) Um rechtswidriges Verhalten, insbesondere das -- Verbrechen der normalen Bürger aufzudecken 26 -- c) Zur Entwicklung der demokratischen Kultur in China 26 -- d) Die Funktion als soziales Sicherheitsventil in China 26 -- 3. Die Bewertung der Menschenfleischsuche 27 -- VII. Menschenfleischsuche als ein soziales Phänomen weltweit 28 -- 1. Ein paar Beispiele der Menschenfleischsuche weltweit 28 -- 2. Menschenfleischsuche und ähnliches Phänomen -- in Deutschland 29 -- a) Private Facebook-Jagd nach einem unbekannten -- Sextäter -Menschenfleischsuche in Deutschland 30 -- b) Aufruf zum Lynchmord gegen einen 17-jährigen -- Verdächtigten auf Facebook - Menschenfleischsuche -- ähnliches Phänomen 30 -- c) Die anderen Menschenfleischsuche ähnlichen -- Ereignisse in Deutschland 31 -- § 2 Menschenfleischsuche als ein rechtliches Phänomen 33 -- I. Die Rechtsprobleme während Menschenfleischsuche 33 -- 1. Die Rechtsprobleme allgemein 33 -- 2. Die Rechtsprobleme bezüglich der Veranlasser 33 -- 3. Die Rechtsprobleme bezüglich der Informationssammler 33 -- 4. Die Rechtsprobleme bezüglich der Informationsberichter 34 -- 5. Die Rechtsprobleme bezüglich der ICP und ISP 34 -- 6. Die Rechtsprobleme bezüglich der Zielperson 35 -- 7. Die Rechtsprobleme bezüglich der Kommentatoren 35 -- II. Die Wichtigkeit der wissenschaftlichen Diskussion über -- Menschenfleischsuche 36 -- 1. Geographisch unkontrollierbare Verbreitung der -- Information im Internet 36 -- 2. Zeitlich unkontrollierbare Verbreitung der Information -- im Internet 36 -- 3. Unkontrollierbare Vermehrung der Information im Internet 37 -- 4. Bildung persönlicher Profile und die Prangerwirkung durch -- Menschenfleischsuche 37 -- 5. Menschenfleischsuche bietet ein typisches Beispiel der -- Rechtsverletzung durch den Intemetnutzer 38 -- III. Die Struktur dieser Arbeit 39 -- 1. Kapitel. Die zu schützenden Rechte der -- Zielperson während der Menschenfleischsuche 41 -- § 3 Der Schutz des Rechts am eigenen Bild 43 -- I Der Schutz des Rechts am eigenen Bild in Deutschland 43 -- 1. Die Entstehung des Schutzes 43 -- 2. Drei-Stufen-Schutz 43 -- 3. Das Recht am eigenen Bild als ein besonderes -- Persönlichkeitsrecht 44 -- 4. Ansprüche wegen Verletzimg des Rechts am eigenen Bild 45 -- II Der Schutz des Rechts am eigenen Bild in China 45 ? vn -- 1. Die Diskussion über das gewerbliche Ziel im § 100 -- der AGZR 46 -- 2. Ein-Stufen-Schutz 47 -- 3. Schutz des Rechts am eigenen Bild durch den Schutz der -- Privatsphäre 48 -- § 4 Der Schutz des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung 49 -- I Der Schutz des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung -- in Deutschland 49 -- 1. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung -- und BDSG 49 -- 2. Die Anwendbarkeit des BDSG auf die Fälle in dieser -- Arbeit 50 -- a) Die Eingrenzung personenbezogener Daten 50 -- b) Die Anwendbarkeit des BDSG auf die von den -- Internetnutzern begangenen Rechtsverletzungen 51 -- c) Die Anwendbarkeit des BDSG auf der von den -- ICP begangenen Rechtsverletzung 52 -- aa) Erhebung, Verarbeitung und Nutzung -- personenbezogener Daten 53 -- bb) Nicht-öffentliche Stellen 53 -- cc) Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen 53 -- dd) Kein persönlicher oder familiärer Zweck 54 -- ee) Zwischenergebnis 54 -- ff) Die Anwendbarkeit des§ 28 BDSG auf -- der vom ICP begangenen Rechtsverletzung -- während Menschenfleischsuche 55 -- gg) Die Anwendbarkeit des § 29 BDSG auf die vom -- ICP begangene Rechtsverletzung während -- Menschenfleischsuche 56 -- d) Die Anwendbarkeit des BDSG auf das Verhalten -- des ISP während Menschenfleischsuche 57 -- 3. Die Anwendbarkeit der anderen Gesetze 58 -- II Der persönliche Datenschutz in China 59 -- 1. Die Geschichte und der gegenwärtige Stand der Legislative -- vom persönlichen Datenschutz in China 59 ? VIII -- 2. Die Anwendbarkeit der ?Informationsschutz-Entscheidung" -- auf Menschenfleischsuche -- 3. Die Eingrenzung der zu schützenden persönlichen -- Daten -- § 5 Der Schutz des Rechts auf Privatsphäre -- I. Der Schutz des Rechts auf Privatsphäre in Deutschland -- 1. Schutz der Privatsphäre durch Schutz allgemeiner -- Persönlichkeitsrechte -- 2. Sphärentheorie -- a) Intimsphäre -- b) Privatsphäre -- c) Sozialsphäre -- II. Der Schutz des Rechts auf Privatsphäre in China -- 1. Die Rechtsentwicklung über das Recht auf Privatsphäre -- in China -- 2. Die Eingrenzung der Privatsphäre -- a) Die Unbestimmbarkeit des Inhalts von Privatsphäre -- b) Die Grenze der Privatsphäre -- 3. Das Recht auf Privatsphäre -- § 6 Der Schutz des Rechts der persönlichen Ehre -- I. Der Schutz des Rechts der persönlichen Ehre -- in Deutschland -- II. Der Schutz des Rechts der persönlichen Ehre in China -- § 7 Die Verhältnisse zwischen Schutz am eigenen Bild, Datenschutz, -- Schutz der Privatsphäre und Ehrenschutz -- I. Das Verhältnis zwischen dem Schutz am eigenen Bild -- und Datenschutz -- 1. In Deutschland -- 2. In China -- II. Das Verhältnis zwischen Datenschutz und Schutz -- der Privatsphäre -- 1. In Deutschland -- 2. In China ISBN 9783631663653‎

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