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‎Krahforst, Annette‎

‎Nachvertragliche Wettbewerbsverbote für GmbH-Geschäftsführer - Beurteilungsgrundlagen und Zulässigkeitsmaßstäbe. Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 240‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2012. 452 S. ; 24 cm, kart.‎

‎Mit Strich auf Fußschnitt als Mängelexemplar gekennzeichnet, jedoch textsauber und vollständig. Im Umgang mit nachvertraglichen Wettbewerbsverbotsabreden zwischen GmbHs und ihren Geschäftsführern, für die spezialgesetzliche Regelungen nicht gegeben sind, besteht nach wie vor Rechtsunsicherheit. Annette Krahforst zeigt auf, anhand welcher gesetzlichen Regelungen und mit welchen Grundsätzen sowie Ergebnissen Rechtsprechung und Literatur diese Abreden bewerten, und erörtert, welche Beurteilungsgrundlagen heranzuziehen sind. Dabei setzt sie sich nach Rekursen u.a. auf Art. 101 AEUV / § 1 GWB, §§ 3, 4 UWG und §§ 305 ff. BGB insbesondere mit der zwischen Rechtsprechung und Literatur umstrittenen (teil-) analogen Anwendung der §§ 74 ff. HGB auseinander. Zu dem Ergebnis kommend, dass die Analogie ausscheidet und die Abreden auf der Grundlage des § 138 BGB zu bewerten sind, stellt sie fest, dass die von Rechtsprechung und Literatur betonte strenge Inhaltskontrolle aus verfassungsrechtlichen Gründen mit § 138 BGB vereinbar ist. Unter Berücksichtigung dieser Ergebnisse geht die Autorin auf die für die Praxis bedeutsamen Fragen ein. Sie erörtert nach ausführlicher Wiedergabe des Meinungsstandes in Rechtsprechung und Literatur u.a. die zulässige Reichweite eines Verbotes, die Erforderlichkeit einer Karenzentschädigung sowie das Recht der GmbH, auf ein unter Zusage einer Karenzentschädigung vereinbartes Wettbewerbsverbot zu verzichten. Abschließend schlägt sie zur Schaffung von mehr Rechtssicherheit eine gesetzliche Regelung vor. Inhalt: Einleitung Problematik ? Rechtslage ? Ziel, Gegenstand und Gang der Untersuchung 1. Teil: Nachvertragliche Wettbewerbsverbote für GmbH-Geschäftsführer und ihre Beurteilung durch Rechtsprechung und Literatur Rechtsstellung des GmbH-Geschäftsführers ? Wettbewerbsverbote für GmbH-Geschäftsführer. Grundlagen und »Arten« ? Vereinbarung nachvertraglicher Wettbewerbsverbote mit GmbH-Geschäftsführern ? Beurteilung nachvertraglicher Wettbewerbsverbote für GmbH-Geschäftsführer durch Rechtsprechung und Literatur 2. Teil: Beurteilungsgrundlagen und Maßstäbe Europarecht ? Nationales Verfassungsrecht ? Einfaches nationales Recht 3. Teil: Die zulässige Vereinbarung nachvertraglicher Wettbewerbsverbote mit GmbH-Geschäftsführern Zulässigkeit einer Wettbewerbsabrede ? Verzicht und Anrechnung anderweitigen Erwerbes ? Zusammenfassung und Gesetzesvorschlag 4. Teil: Zusammenfassung der Ergebnisse Nachvertragliche Wettbewerbsverbote für Geschäftsführer und ihre Beurteilung durch Rechtsprechung und Literatur ? Beurteilungsgrundlagen und Maßstäbe ? Die zulässige Vereinbarung nachvertraglicher Wettbewerbsverbote ? Gesetzesvorschlag Literaturverzeichnis ISBN 9783428138630‎

Bookseller reference : 1148524

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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59,00 € Buy

‎Seon, Jiweon‎

‎Die Kontrolle von Public Private Partnerships im Beschaffungswesen im Rahmen des europäischen Beihilfen- und Vergaberechts. Herausgg. von Gerrit Manssen, Regensburger Beiträge zum Staats- und Verwaltungsrecht ; Bd. 26.‎

‎Berlin ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2018. 291 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Bei der öffentlichen Beschaffung ist Public Private Partnership (PPP) eine neue Handlungsform, bei der öffentliche und private Sektoren eine Partnerschaft zur Durchführung der öffentlichen Aufgaben zusammen eingehen. Unter Berücksichtigung des öffentlich-rechtlichen Charakters der PPP ist eine Kontrolle von durch eine solche Partnerschaft gestalteten Verträge im Hinblick auf das öffentliche Recht erforderlich. Nicht zuletzt ist das europäische Beihilfen- und Vergaberecht von Bedeutung. Im Beihilfenrecht kommt es darauf an, unter welchen Kriterien die staatliche Tätigkeit beim PPP-Projekt gerechtfertigt wird. Im Vergaberecht geht es um Pflichten und Verfahren bei der Durchführung des PPP-Projekts. Die Kontrolle von beihilfen- und vergaberechtswidrigen Verträge liegt diesem Werk am Herzen. ISBN 9783631760703‎

Bookseller reference : 1115144

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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31,00 € Buy

‎Hill, Hermann und Holger Mühlenkamp (Hrsg.)‎

‎Neue Wege in der Finanzkontrolle. Beiträge zur Tagung der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften. Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer: Schriftenreihe der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ; Band 237‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2019. 136 S. Originalbroschur.‎

‎Holger Mühlenkamp, Einführende Überlegungen zur Finanzkontrolle durch Rechnungsprüfungsbehörden -- Jan Fasswald und Frank Scherwa, Digitalisierung der Verwaltung. Auswirkungen auf die Prüfung -- Andreas Utsch, Vergleichende Prüfung bei Kommunen in Rheinland-Pfalz "Leichter gesagt als getan" -- Ulrich Keilmann und Felix Volk, Vergleichende überörtliche Prüfung in Hessen -- Karl-Heinz Binns, Peer Review als Mittel zur Verbesserung von Effektivität und Effizienz der Finanzkontrolle -- Brigitte Mandt, Die Finanzkontrolle in den Ländern durch Rechnungshöfe -- Gunnar Schwarting, Risikomanagement und risikoorientierte Prüfung in Kommunen -- Hermann Hill, Prüfung situativ-experimentellen Verwaltungshandelns -- Harald Ebner, Anna Rossoll und Liane Stangl, Neue Wege in die Finanzkontrolle: Prüfung wirkungsorientierten Verwal-tungshandelns. ISBN 9783428156221‎

Bookseller reference : 1114902

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Fundus-Online GbR
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36,00 € Buy

‎Gehrke, Christian (Mitwirkender) und Heinz D. (Herausgeber) Kurz‎

‎Wechselseitige Einflüsse zwischen dem deutschen wirtschaftswissenschaftlichen Denken und dem anderer europäischer Sprachräume. von Christian Gehrke ... Hrsg. von Heinz D. Kurz / Studien zur Entwicklung der ökonomischen Theorie ; 24‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 181 S. ; 24 cm kart.‎

‎Filzstiftstrich auf Schnitt - insgesamt sehr gut und sauber. ISBN 9783428134359‎

Bookseller reference : 1121595

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Fundus-Online GbR
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37,00 € Buy

‎Jakubanis, Matthias‎

‎Literarische Bildung und Migration. Eine empirische Studie zu Lesesozialisationsprozessen bei Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund. Beiträge zur Literatur- und Mediendidaktik 26.‎

‎Frankfurt, M. : Lang-Ed., 2015. 265 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - In der Studie wird der literarische Sozialisationsprozess von Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund untersucht. Lehrende und Forschende, Studierende und Referendare/innen sowie Interessierte erhalten einen Einblick in ein komplexes Forschungsfeld rund um das Lesen und Literatur. Dabei werden die adoleszenten Herausforderungen der teilnehmenden Jugendlichen empirisch erforscht. Welcher Stellenwert wird dem Lesen und der Literatur beigemessen? Die Forschungsergebnisse verdeutlichen ein gewandeltes Verständnis literarischer Bildung und bieten Einblick in neue Funktionalisierungen des Lesens, die sich angesichts der zunehmenden Heterogenität in deutschen Schulklassen sowohl auf die Lehramtsausbildung, den Deutschunterricht als auch die Literaturdidaktik auswirken ISBN 9783631664155‎

Bookseller reference : 1087549

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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30,00 € Buy

‎Vogt, Guntram‎

‎Die Stadt im Film : deutsche Spielfilme 1900 - 2000. Mitarb. Philipp Sanke‎

‎Marburg : Schüren, 2001. 819 S. : Ill. ; 25 cm gebundener Originalpappband‎

‎Kleine Lesespuren v.a. am Seitenschnitt, insgesamt sauber erhalten. Aufrisse zur kinematografischen Stadtkonstruktion 1. Anfänge und Übergänge 11 2. Definitionen und Konkretionen 15 ? 3. Filmtitel, Namen, Orte 17 4. Stadt im Film, Stadtfilm, filmische Stadt 26 * 5. Kinematografischer Städtebau 28^V 6. Realität, Fiktionalität, Virtualität und das Imaginäre 34 * 7. Stadtkritik und ihre Ausdifferenzierung 37 f/ 8. Das Unverfilmte der deutschen Städte 46 9. Forschung und Konzept 48 10. Ausblick Stadtbilder und -szenen im frühen deutschen Spielfilm bis 1913 61 HEIMGEFUNDEN (1910) 63 Adolf Gärtner - TRAGÖDIE EINES STREIKS (1911) 63 Adolf Gärtner - MERICKE AUS NEURUPPIN KOMMT NACH BERLIN (1911) 64 Ernst Lubitsch - MEYER AUS BERLIN (1919) 64 Joseph Delmont - DAS RECHT AUFS DASEIN (1913) 65 Willi Zeyn - DAS GEHEIMNIS VON CHATEAU RICHMOND (1913) 66 Max Mack-Wo IST 0^-^17(1913) 66 Urban Gad - DIE ARME JENNY (1912) 67 Carl Wilhelm - DER STOLZ DER FIRMA (1914) 76 Robert Wiene - DAS CABINET DES DR. CALICARI (1920) 82 Karl Heinz Martin - VON MORGENS BIS MITTERNACHTS (1920) 95 Karl Grune - DIE STRASSE (1923) 103 Friedrich Wilhelm Murnau - DER LETZTE MANN (1924) 114 Georg Wilhelm Pabst - DIE FREUDLOSE CASSE (1925) 125 Fritz Lang - METROPOLIS (1927) 134 Friedrich Wilhelm Murnau -SUNRISE (1927 Walter Ruttmann - BERLIN. Dit SiNfONlí DIR GROSSSTADf (1927) 16? * |oe May - ASPHALT ( 1929) 185 Ernst Laemmle - DERTEUHLSREPORTIR (1929) 197 Leo Mittler - |ENStnrs DIR STRASSE ( 1929) 204 Piei Jutà - MUTTER KRAUSEN* FAHRUNS GLÜCK (1929) 2t5 Robert Siodmak/Edgar G. Ulmer-MINSCHENAM SONNTAC (1930) 224 Fritz L a n g - M [EINE STADT SUCHT EINEN MÖRDER) (1931) 218 < Phil Jutzi - BERLIN ALEXANDERPLATZ ( 1931 ) 250 Gerhard Lamprecht - EMIL UND DIE DtTEKTivt (1931) 260 Max O p h ü l s - D I E VERLIEBTE FIRMA (1932) 269 Slatan Dudow - KUHLE WAMPE ODER W E M « H Ö R T D U W I L T ? (19J2) 277 Werner Hochbaum - RAZZIA IN ST. PAULI (1932) 287 Paul Martin - EIN BLONDER TRAUM (1932) 298 Heinrich George/Werner Hochbaum - SCHLEPPZUC M 17 (1933) 306 Hans Steinhoff - HITLERJUNGE QUEX (1933) 315 Luis Trenker-DER VERLORENE SOHN (1934) 325 Johannes Alexander Hübler-Kahlas - DAS VEILCHEN VOM POTSDAMER PLATZ (1936) 335 Robert A. Stemmte - GLEISDREIECK (1937) Richard Schneider-Edenkoben - SILVESTERNACHT AM AIEXANDERPIATZ (1939) 352 Volker von Collande - ZWEI I N EINER GROSSEN STADT (1942) 361 Veit Harlan - DIE GOLDENE STADT (1942) 369 Wolfgang Liebeneiner - GROSSSTADTMELODIE (1943) 381 Leo de Laforgue - SYMPHONIE EINER WELTSTADT/BERLIN WIE ES WAR (1943/1950) 397 Helmut Käutner - UNTER DEN BRÜCKEN (1944/45) 405 Wolfgang Staudte - DIE MÖRDER SIND UNTER UNS (1946) 417 Josef von Baky - UND ÜBER UNS DER HIMMEL (1947) 429 Robert A. Stemmte - BERLINER BALLADE(1 948) 436 Slatan Dudow - UNSER TÄGLICH BROT (1949) 446 Franz Cap - DIE SPUR FÜHRT NACH BERLIN (1952) 455 Gerhard Klein - EINE BERLINER ROMANZE ( 1956 Georg Tressler - DIE HALBSTARKEN ( 1956) 469 Ottomar Domnick-|ONAS (1957) 478 Gerhard Klein - BERLIN, ECKE SCHÖNHAUSER (1959) 487 Victor Vicas/Wieland Liebske - ZWEI UNTER MILLIONEN (1961) 497 Herbert Vesely - DAS BROT DER FRÜHEN JAHRE (1962) 507 Konrad Wolf - DER CETEILTE HIMMEL (1964) 516 Kurt Maetzig - DAS KANINCHEN BIN ICH (1965/1989) 530 Ulrich Schamoni - ES ( 1966) 540 Alexander Kluge-ABSCHIED VON GESTERN (1966) 549 Heiner Carow - D I E LEGENDE VON PAUL UND PAULA (1973) 561 Wim Wenders - ALICE IN DEN STÄDTEN (1974) 572 Alexander Kluge - I N GEFAHR UND CRÖSSTER NOT BRINGT DER MITTELWEG DEN TOD (1974) 581 Werner Herzog-STROSZEK (1977) 590 Heike Sander - DIE ALLSEITIG REDUZIERTE PERSÖNLICHKEIT- REDUPERS (1978) 599 Konrad Wolf-SOLOSUNNY (1980) 608 Rainer Werner Fassbinder - BERLIN ALEXANDERPUTZ (1980) 619 Rudolf Thome - BERLIN CHAMISSOPLATZ (1980) 633 Ulrich Edel - CHRISTIANE F. WIR KINDER VOM BAHNHOF ZOO (1981) 639 Vadim Glowna- DESPERADO CITY (1981) 647 Elfi Mikesch - MACUMBA (1982) Rosa von Praunheim - STADT DER VERLORENEN SEELEN (1983) 665 Hermann Zschoche - INSEL DER SCHWÄNE (1983) 672 Thorsten Näter - ZEIT DER STILLE (1986) 681 Wim Wenders - DER HIMMEL ÜBER BERUN (1987) 689 Jan Schütte - DRACHENFUTTER (1988) 701 Michael Klier - ÜBERALL IST ES BESSER, WO WIR NICHT SIND (1989) 707 Peter Kahane - DIE ARCHITEKTEN (1990) 716 Wolf gang Becker - DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE ( 1997) 724 Tom Tykwer-LOLA RENNT (1998) 733 y Andreas Dresen - NACHTGESTALTEN (1999 Die filmische Stadt vor der Jahrtausendwende Neue Hauptstadt 757 Randfiguren und Außenseiter 758 Fred Kelemen -VERHÄNGNIS/FATE (1994) 760 Jan Schütte- FETTE WELT (1998) 762 Edward Berger-GOMEZ. KOPF ODER ZAHL (1998) 764 Eoin Moore - PLUS-MINUS NULL (1998) 766 Angela Schanelec - PLÄTZE IN STÄDTEN (1998) 768 Rolf Peter Kahl - ANGEL EXPRESS (1998) 770 Thomas Arslan - DEALER (1999) 772 Bettina Eilerkamp und Jörg Heitmann - KILLER.BERLIN.DOC (1999) 775 Hussi Kutlucan - ICH CHEF, DU TURNSCHUH (1999) 777 Petra Katharina Wagner - OSKAR UND LENI (1999) 779 Andreas Kleinen - WEGE IN DIE NACHT (1999) 781 Sönke Wortmann - ST. PAULI NACHT (1999) 783 Leander Haußmann - SONNENALLEE (1999) 785 Thorsten Schmidt - SCHNEE IN DER NEUJAHRSNACHT (1999) 788 ?Visionen"? 790 Stadt-Raum und -Zeit 790 Themen und Formen 791 Verzeichnis der Personen 793 Verzeichnis der Filmtitel 801 Verzeichnis der Literatu ISBN 9783894723316‎

Bookseller reference : 1211567

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Fundus-Online GbR
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47,00 € Buy

‎David, Eduard‎

‎Referenten-Führer. Anleitung für sozialistische Redner. Von Eduard David. Neubearb. und verm. Aufl. / 38.-42.Tsd. (5. Auflage).‎

‎Buchhandlung Vorwärts; Berlin, 1919. 120 Seiten; 19,5 cm; klammergeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; mit Läsuren (Rücken fehlt); Einband berieben; Seiten etwas nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - Das vorliegende Büchlein soll dem jungen Arbeiter, der sich in den Dienst der sozialdemokratischen Sache stellen will, den Weg der Selbstausbildung erleichtern. ... Die lokalen Veranstaltungen sind aus leichtverständlichen Gründen zumeist noch sehr mangelhaft, und nur relativ wenigen ist der Besuch der Parteihochschule und der von der Generalkommission veranstalteten Ausbildungskurse in Berlin möglich. ... Es kann gar nicht genug auf dem Gebiet einer Volksbildung in unserem Sinne geschehen, und alle Einrichtungen dienen, einander ergänzend, der einen großen Aufgabe, die freieste Entfaltung aller in der heutigen Gesellschaft niedergehaltenen Intelligenzen zu ermöglichen. ... (Vorwort) / INHALT / Hauptkapitel: Die notwendigen Voraussetzungen politischen Wirkens; Die allgemeine Bildung; Die politische Fachbildung; Wie sammle ich und ordne ich das Tagesmaterial?; Wie arbeitet man eine Rede aus?; Die Technik des Sprechens; Winke für das Auftreten.‎

Bookseller reference : 1207442

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‎Hilpert, Johannes‎

‎Die Systemverantwortung der Übertragungsnetzbetreiber im Strommarkt 2.0. Zur Gewährleistung der netzseitigen Versorgungssicherheit unter den Herausforderungen von Liberalisierung und Energiewende. Schriften zum deutschen und europäischen Infrastrukturrecht Band 10. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 445 S. Originalbroschur.‎

‎Die Stromnetze sind das Rückgrat einer jeden Energieversorgung. Brechen die Netze großflächig zusammen (»Blackout«), drohen dramatische Auswirkungen für das Leben und Wirtschaften innerhalb eines Staates und darüber hinaus. Die Gewährleistung der Sicherheit und Zuverlässigkeit des Energieversorgungssystems ist damit eine Aufgabe von höchster Wichtigkeit. In Deutschland sind die vier großen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) hiermit betraut. Die Abwehr von Gefahren für die Netze ist für sie sowohl mit Rechten verbunden als auch mit Pflichten. Johannes Hilpert befasst sich vertieft mit dieser sog. Systemverantwortung der Übertragungsnetzbetreiber. Dabei steht die Frage im Vordergrund, welche Herausforderungen Liberalisierung und Energiewende für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit im »Strommarkt 2.0« bedeuten und wie neuen Gefahren regulatorisch begegnet wird. Dabei wird auch geklärt, inwieweit die Übertragung der Systemverantwortung auf die Übertragungsnetzbetreiber verfassungsrechtlich gerechtfertigt ist. ISBN 9783428155118‎

Bookseller reference : 1104784

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62,00 € Buy

‎Scholl, Carl-Christian‎

‎Kollektiver Rechtsschutz im Kartellrecht. Eine rechtsvergleichende Untersuchung zum Private Enforcement im Kartellrecht.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 2011. 274 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Diese Arbeit befasst sich mit der im europäischen und deutschen Kartellrecht intensiv diskutierten Streuschadensproblematik. Untersucht wird die Integrier- und Umsetzbarkeit der rechtspolitischen Initiativen der ehemaligen Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes zum kollektiven Rechtsschutz im Kartellrecht. Die Analyse der rechtspolitischen Position der Kommission gelangt zu dem Ergebnis, dass die Kommission das «Jedermann-Postulat» zum kartellrechtlichen Schadensersatz fälschlicherweise auf echte Streuschäden anwendet. Nach der Analyse des deutschen Rechtszustandes ist als Ergebnis festzuhalten, dass eine Verbandsklage auf Schadensersatz in Deutschland grundsätzlich einführbar ist. Jedoch kann wegen der erheblichen Friktionen mit dem behördlichen Public Enforcement nicht von einer Steigerung der Kartellrechtsdurchsetzung ausgegangen werden. Eine Gruppenklage nach dem Opt-out Prinzip ist hingegen schon gar nicht erst umsetzbar, da weitreichende und grundsätzliche Änderungen u. a. des Kostenrechts erforderlich wären. Dennoch wird ein konkreter Maßnahmenvorschlag erarbeitet, der die Vorgaben der Kommission zu berücksichtigen versucht, ohne von hergebrachten und bewährten Grundsätzen des deutschen Rechts abzuweichen. Insgesamt ist aber die klassische Arbeitsteilung beizubehalten und eine Verstärkung der privaten Rechtsdurchsetzung durch Mechanismen des kollektiven Rechtsschutzes abzulehnen. Aus rechtspolitischer Sicht ist insofern eine konstruktive deutsche Beteiligung am Entstehungsprozess einer möglichen Richtlinie zum kollektiven Rechtsschutz erforderlich, um auf eine interessengerechte Lösung hinzuwirken. ISBN 9783631606360‎

Bookseller reference : 1088927

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‎Er, Elvan‎

‎Realsicherheiten des türkischen Mobiliarsachenrechts : eine Darstellung des geltenden türkischen Rechts unter vergleichender Berücksichtigung des deutschen und schweizerischen Kreditsicherungsrechts. Studien zum vergleichenden und internationalen Recht ; Bd. 188‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXVIII, 290 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Ex. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort VII -- Abkürzungsverzeichnis XXV -- Einleitung I -- A. Gang der Darstellung 4 -- B. Begriffe 4 -- I. Kredit und Kreditsicherheiten 4 -- II. Personal- und Realsicherheiten 5 -- III. Mobiliarsicherheiten 6 -- C. Historische Grundlagen der Mobiliarsicherheiten 6 -- I. Im deutschen und schweizerischen Recht 7 -- 1. Im römischen, germanischen und gemeinen Recht 7 -- 2. In Deutschland ab dem 19. Jahrhundert 9 -- 3. In der Schweiz ab dem 19. Jahrhundert 10 -- 4. Weitere Entwicklungen in Deutschland und der Schweiz 11 -- II. Im türkischen Recht 12 -- 1. Allgemeine Rechtsentwicklungen im Osmanischen -- Reich bis zum Erlass der Mecelle 12 -- 2. In der Mecelle enthaltene Mobiliarsicherheiten 13 -- 3. Inkrafttreten des Türkischen Zivilgesetzbuches 16 -- III. Zwischenergebnis 17 -- D. Realsicherheiten des Mobiliarsachenrechts -- nach geltendem Recht im Überblick 17 -- I. Nach der deutschen Rechtsordnung 18 -- II. Nach der schweizerischen Rechtsordnung 19 -- III. Nach der türkischen Rechtsordnung 19 -- IV. Zwischenergebnis 20 -- 1. Teil: Das Pfandrecht an beweglichen Sachen 21 -- A. Nach der deutschen Rechtsordnung 21 -- I. Pfandrechtsprinzipien 21 -- 1. Faustpfandprinzip 22 -- 2. Akzessorietätsprinzip 22 -- 3. Spezialitätsprinzip 23 -- 4. Prioritätsprinzip 24 -- II. Das vertragliche Pfandrecht 24 -- 1. Allgemeines 24 -- 2. Begründung des vertraglichen Pfandrechts 25 -- a) Beteiligte 25 -- b) Pfandgegenstand 25 -- c) Entstehung des Pfandrechts 25 -- aa) Schuldrechtliche Vereinbarung 26 -- bb) Dingliche Pfandrechtsbestellung 26 -- cc) Übergabe des Pfandgegenstandes 26 -- (1) Regelfall 26 -- (2) Schlichte Einigung 27 -- (3) Besitzmittlung durch einen Dritten 27 -- (4) Einräumung des Mitbesitzes 28 -- (5) Besitzkonstitut 28 -- 3. Gutgläubigkeit 29 -- a) Gutgläubiger Ersterwerb 29 -- b) Gutgläubiger Zweiterwerb 29 -- 4. Inhalt des Pfandrechts 30 -- a) Rechte und Pflichten des Gläubigers 31 -- b) Rechte und Pflichten des Schuldners bzw. Verpfänders 31 -- 5. Erlöschen 32 -- 6. Verwertung 33 -- a) Pfandverkauf durch den Pfandgläubiger 34 -- b) Pfandverkauf durch den Gerichtsvollzieher 34 -- c) Abweichende Vereinbarungen der Parteien 35 -- d) Gerichtliche Entscheidung nach billigem Ermessen 35 -- e) Rechtsfolgen der Verwertung 35 -- 7. Zwangsvollstreckung 36 -- a) Durch Gläubiger des Verpfänders 36 -- b) Durch Gläubiger des Pfandgläubigers 37 -- 8. Insolvenz 37 -- a) Insolvenz des Verpfänders 37 -- b) Insolvenz des Pfandgläubigers 37 -- III. Besitzlose (Register-) Pfandrechte 38 ISBN 9783631629888‎

Bookseller reference : 1078382

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Fundus-Online GbR
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‎Rieter, Heinz (Herausgeber) und Backhaus, Jürgen G. u.a‎

‎Osteuropäische Dogmengeschichte. Studien zur Entwicklung der ökonomischen Theorie ; 12, Schriften des Vereins für Socialpolitik, Band 115/XII.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1992. 146 S. : 24 cm Broschur‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt (Strich), sonst sehr guter Zustand. Auf der 12. Tagung des dogmenhistorischen Ausschusses im Verein für Socialpolitik erörterten die Teilnehmer ausgewählte Fragen der osteuropäischen Dogmengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. In diesem Band sind die Referate in ihrer überarbeiteten Fassung enthalten. Jürgen Backhaus untersuchte "Die west-östliche Migration deutscher Ökonomen" - vor allem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts - in ihrer Bedeutung für die inhaltliche und methodische Entwicklung der Wirtschaftswissenschaften im Gast- wie im Heimatland. Er gab einen Katalog von Kriterien vor, unter denen "das Kapitel neu zu schreiben" sei. Jochen Schumann sprach über "Heinrich von Storch: Originäre nationalökonomische Beiträge eines russischen Klassikers deutscher Herkunft". Der Referent entwickelte seine These, Storch sei deutlich über die englische klassische Nationalökonomie hinausgelangt, anhand von dessen Beiträgen zur Wert- und Grundrententheorie, zur realen und monetären Außenwirtschaftslehre sowie zur Entwicklungstheorie. Karl Häuser berichtete in seinem Referat über das Wirken Adolph Wagners an der Universität Dorpat. Obwohl Wagner dort nur wenige Jahre tätig war, ist er offenbar von dieser Lebensstation stark und dauerhaft geprägt worden. Dies zeigte sich in seiner protestantischen und patriotischen Einstellung, seiner emotionalen Bindung an das Baltikum, seiner respektvollen Haltung gegenüber dem preußischen Staat sowie in seiner Annäherung an die historisch-ethische Schule der Nationalökonomie. Bertram Schefold referierte über den mathematischen Ökonomen Dmitriev. Dieser setzte sich um die Jahrhundertwende mit dem Marginalismus auseinander und modifizierte die Wertlehre in klassischer Tradition. Dmitriev hat das Kornmodell Ricardos in neuer Gestalt wiederentdeckt und die Produktion des Surplus unter verschiedenen Bedingungen modellmäßig untersucht. Dieter Schneider, ausgehend vom historischen Verlauf der Debatte, suchte nachzuweisen, daß eine "Lenkung über Preise" in keinem Wirtschaftssystem erreichbar ist, "weil die dazu erforderlichen Voraussetzungen rationaler Wirtschaftsrechnung nicht erfüllt werden können", so daß auch keine Rechtfertigung des Privateigentums an Produktionsmitteln daraus ableitbar sei. Inhalt: J. G. Backhaus, Die west-östliche Migration deutscher Ökonomen: Ein neu zu schreibendes Kapitel in der Geschichte der Wirtschaftswissenschaften - J. Schumann, Heinrich von Storch: Originäre nationalökonomische Beiträge eines russischen Klassikers deutscher Herkunft - K. Häuser, Adolph Wagner und die Universität Dorpat - B. Schefold, V. K. Dimitriev: Ein russischer Neoricardianer - D. Schneider, Die "Wirtschaftsrechnung im Sozialismus"-Debatte und die Lenkung über Preise in Hierarchien ISBN 9783428075355‎

Bookseller reference : 1147199

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‎Eysoldt, Robert und Andreas von Stedman (Hrsg.)‎

‎100 Briefe an Deutschland. Gedanken, Wünsche, Anregungen. 1. Aufl.‎

‎Berlin : Nicolai, 2015. 315 S. Originalbroschur.‎

‎25 Jahre Wiedervereinigung, 50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen, 70 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges, 100 Jahre Beginn des Ersten Weltkrieges, 500 Jahre Reformation ... Die Meilensteine lassen sich beliebig fortsetzen. Sie zeigen die großen Leistungen wie auch die großen Katastrophen, die Du hervorbrachtest. Ein solches Land wie Du muss provozieren, muss geliebt, muss ambivalent beurteilt werden. Wir, Robert Eysoldt und Andreas von Stedman, haben 100 Menschen gebeten, in einem Brief ihre Gedanken an Dich zu adressieren. 100 Menschen, die einen positiven und/oder negativen Blick auf Dich, auf Deine Facetten haben. Menschen, die Dir etwas zu sagen haben, und es vor allem können. "Freie Persönlichkeiten", die für sich und nicht im Zwang ihres Amtes stehen, die nicht im Zwang zu einer Aussage stehen. Eine "bunte Mischung" aus allen Bereichen und Altersgruppen der Gesellschaft. Menschen, die auf Deinem Gebiet leben oder dort lebten und nun den Blick von außen haben, Menschen, die neu in dieses Land gekommen sind, hier Wurzeln aber genauso Wurzeln in ihrem Heimatland haben, Menschen, die Christen, Juden, Muslime oder anderer Religion sind, Menschen, die Atheisten sind. ISBN 9783894799649‎

Bookseller reference : 1051159

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‎Bedau, Klaus-Dietrich (Mitwirkender)‎

‎Untersuchungen zur Einkommensverteilung und -umverteilung in der DDR 1988 nach Haushaltsgruppen und Einkommensgrössenklassen auf der methodischen Grundlage der Verteilungsrechnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Beiträge zur Strukturforschung Heft 143 * 1993.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1993. 193 S. Tab., Abb. Originalbroschur.‎

‎Wegen kleiner, unbedeutender Spuren am Einband als Mängelexemplar gekennzeichnet, Textteil absolut sauber und vollständig; keinerlei Einträge oder sonstige Beeinträchtigungen; Fachbuchquittung immer beiliegend. - Inhalt: AUFGABE DER UNTERSUCHUNG -- Die Vereinigung der beiden deutschen Staaten hat es mit sich gebracht, daß Fragen der Einkommensverteilung in Ostdeutschland stärker als früher in den Blickpunkt des gesellschaftlichen Interesses gerückt sind. Anders als zur DDR-Zeit, in der für den empirischen Wirtschaftsforscher der Zugang zur Statistik erschwert war, besteht heute die Möglichkeit des ungehinderten Datenzugangs. Sucht man allerdings detaillierte Angaben über das materielle Lebensniveau der Bevölkerung in der DDR, so findet man lediglich Teilinformationen. -- Aufgabe dieser Untersuchungen ist es, diejenigen Teilinformationen, die für das Jahr 1988 vorliegen, miteinander zu verknüpfen und aufeinander abzustimmen sowie die - dann in sich konsistenten - Ergebnisse der Berechnungen zu analysieren. Weshalb Untersuchungen zur Einkommensverteilung in einem Staat, der nicht mehr existiert wird mancher fragen. Sind diese Einkommensverhältnisse angesichts der gewaltigen ökonomischen Umwälzungen, die es in den neuen Bundesländern gegeben hat und noch geraume Zeit geben wird, heute noch interessant? -- Sie sind es. Denn will man die Veränderungsprozesse und das Ausmaß der Veränderungen analysieren, so benötigt man Informationen über die Ausgangslage; d.h. man muß wissen, wie die Verteilung und Umverteilung des Einkommens aussahen, bevor die Tranformationsprozesse ausgelöst wurden. -- Gemeinsame Untersuchungen zur Einkommensverteilung und -Umverteilung in der DDR wurden von Wirtschaftsforschern in Ost und West alsbald nach Öffnung der innerdeutschen Grenzen erörtert. Am Anfang der Gespräche stand ein Informationsaustausch über die jeweiligen Vorarbeiten (z.B. Bedau et al. 1982 und Boje; Grunert 1979). Denn die langjährige DDR-Praxis der strengen Abgrenzung und Geheimhaltung hatte zur Folge, daß die Forscher kaum Kenntnis von den Arbeiten ihrer Kollegen im jeweils anderen "Lager" bekamen. Schnell gewann man die Überzeugung, daß die beiderseitigen komparativen Vorteile, die auf den jeweiligen Vorarbeiten beruhten, günstig für eine Zusammenarbeit sind. Einigkeit bestand darüber, daß sich die Untersuchungen zur Einkommenslage der DDR-Haushaltsgruppen in methodischer Hinsicht auf den - "systemunabhängigen" - Ansatz der detaillierten Modellrechnung zur Einkommensverteilung und -Umverteilung stützen sollten, die im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) entwickelt worden ist. Diese Modellrechnung sollte mit spezifischen Informationen zur Einkommensverteilung in der DDR ausgefüllt werden. -- Zu Beginn des Jahres 1990 wurde eine Projektbeschreibung erarbeitet, im Sommer 1990 bei der Fritz-Thyssen-Stiftung die finanzielle Förderung des Projekts beantragt. Dankenswerterweise hat die Thyssen-Stiftung im Frühjahr 1991 diesem Antrag entsprochen. Hiermit nun werden die Ergebnisse der Untersuchung zur Einkommenslage in der DDR vorgelegt. Die Arbeiten gestalteten sich langwieriger als gedacht, weil einmal einige der ursprünglich vorgesehenen Bearbeiter nicht mehr zur Verfügung standen und zum anderen, als die Berechnungen schon weit fortgeschritten waren, neue statistische Informationen auftauchten und dann faktisch von vorne begonnen werden mußte. -- Vollständig lag das Manuskript dieser Untersuchungen im Oktober 1992 vor. Die redaktionelle und technische Bearbeitung des Manuskripts wurde im Dezember 1992 abgeschlossen. ISBN 9783428078332‎

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‎Banse, Christian‎

‎Nationale Grenzerfahrungen und grenzüberschreitende Prozesse. Eine soziologische Untersuchung an ausgewählten Grenzregionen. / Görlitzer Beiträge zu regionalen Transformationsprozessen ; Bd. 8.‎

‎Frankfurt, M. : Peter Lang, 2013. 327 S., Abb., Kt. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Dieser wissenschaftliche Essay beschäftigt sich mit nationalen Grenzen und der Etablierung von grenzüberschreitenden Regionen in Europa. Der Autor untersucht aus soziologischer Perspektive, ob sich Staatsgrenzen, wie Gesellschaftstheorien annehmen, zunehmend auflösen. Während der Literaturüberblick soziale Wirkungen von Grenzen und Vorstellungen der Europäischen Integration diskutiert, werden im empirischen Teil die Grenzregionen um Straßburg/Kehl, um Flensburg und um Frankfurt/Slubice untersucht. Es zeigt sich, dass nutzenorientierte Überschreitungen zunehmen, jedoch in allen Grenzregionen ein Bedürfnis nach Abgrenzung festzustellen ist. Nationale Grenzregionen sind der Ort für neue Aushandlungsprozesse. Grenzen bleiben in diesen Auseinandersetzungen ein wichtiger sozialer Bezugspunkt. Dieser Band schließt die Reihe ab. ISBN 9783631649978‎

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‎Heber, Norbert und Johannes Lehmann (Hrsg.)‎

‎(WIDMUNG STOLPE) Keine Gewalt! : Der friedliche Weg zur Demokratie ; eine Chronik in Bildern. 1. Aufl.‎

‎Berlin : EVA, 1990. 207 S. Mit zahlr. Abb. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Mit Widmung von Wolfgang Stolpe für Friedrich von Sell. Vorsatz und Schmutztitel geknickt. - Was in kleinen Gruppen unter dem Dach der Kirche begann und im Herbst 1989 als breite Bewegung auf den Straften Ostdeutschlands seine Fortsetzung fand, der Sturz jener ungeliebten "Staats- und Parteiführung" und das Ringen um eine demokratische Entwicklung, wird in diesem Buch mit über 700 Fotos und vielen anderen Materialien dokumentiert. ISBN 3374012604‎

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‎Stettner, Elisa‎

‎Sicherheit am Bahnhof : Überwachungsmaßnahmen zur Abwehr terroristischer Anschläge. Das Recht der inneren und äußeren Sicherheit ; Band 7.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2017. 310 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Die Abwehr terroristischer Anschläge ist ein hochaktuelles und praxisrelevantes Thema. Vor allem durch den Einsatz neuartiger Technologien soll die Gefahr bereits vor ihrer Entstehung erkannt und der potentielle Schaden verhindert werden. In dieser Arbeit werden ausgewählte Sicherheitsmaßnahmen des Gefahrenvorfelds gegen terroristische Anschläge auf Bahnhöfe auf ihre Vereinbarkeit mit den Grundrechten und den gesetzlichen Vorgaben geprüft. Gegenstand der Untersuchung sind die klassische Videoüberwachung, die Kennzeichenerfassung, die intelligente Videoüberwachung und der Einsatz von Drohnen, Körperscannern und sonstigen abstandsfähigen Detektoren. Obwohl die neuen technischen Möglichkeiten oft zum Datenschutz beitragen, sind die bestehenden Rechtsgrundlagen im Ergebnis in den meisten Fällen für den Einsatz von neuen Technologien nicht hinreichend bestimmt und unverhältnismäßig. Vor diesem Grund hat die Autorin auf der Basis ihrer Untersuchungsergebnisse Rechtsgrundlagen entwickelt, die einen Einsatz in diesen Fällen ermöglichen. ISBN 9783428151578‎

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‎Hirth, Johanna Antonia‎

‎Internationale Relocation : eine rechtsvergleichende Untersuchung über den grenzüberschreitenden Wohnortwechsel eines Elternteils mit dem Kind gegen den Willen des anderen Elternteils. Studien zum deutschen und internationalen Familien- und Erbrecht ; Bd. 31.‎

‎Berlin : Peter Lang, 2018. 186 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Will der betreuende Elternteil nach dem Scheitern der Partnerschaft mit dem gemeinsamen Kind ins Ausland ziehen, sind die damit befassten Gerichte vor ein Dilemma gestellt. Verwehrt man dem umzugswilligen Elternteil die Mitnahme des Kindes, muss dieser womöglich gegen seinen Willen in einem Land bleiben, in dem es ihm an Perspektiven fehlt. Wird der Umzug mit dem Kind hingegen genehmigt, ist eine Fortsetzung des Umgangs zwischen zurückbleibendem Elternteil und Kind nicht mehr in bisherigem Umfang möglich. Eine einheitliche Lösung dieses international unter dem englischen Begriff «Relocation» diskutierten Problems gibt es nicht. Unter rechtsvergleichender Heranziehung der Handhabung in Australien unterzieht die Autorin die deutsche Herangehensweise einer kritischen Würdigung. ISBN 9783631760130‎

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‎Schniepp, Steffen‎

‎Die Liquiditätszusage : rechtliche Einordnung und gesellschaftsrechtliche Folgen, insbesondere die Rücknahme der einmal erteilten Zusage. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 4747‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2008. 242 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- A. Die Problemstellung 15 -- B. Die Rechtsnatur der Liquiditätszusage 17 -- B.I. Die Rechtsnatur der Liquiditätszusage im Allgemeinen 17 -- B.I.J. Zusage des Gesellschafters das Stammkapital zu erhöhen 17 -- B.I.2. Nebenleistungspflicht iSd §311 GmbHG bzw. §§ 54, 55 AktG 20 -- B.I.3. Schuldrechtliche Nebenabrede zu Gesellschaftsvertrag oder Satzung 21 -- B.I.4. Gewillkürtes Ergänzungskapital mit schuldrechtlichem Charakter 22 -- B.II. Das Wesen der Liquiditätszusage und der schuldrechtliche -- Typ des Vertrages 23 -- BALI. Das Wesen des Ausstattungsanspruchs 23 -- B.II.l.a. Erfüllungsmöglichkeiten 24 -- BJI.l.b. Klagbarkeit 25 -- B.II.2. Der schuldrechtliche Typ des Vertrages bei der Liquiditätszusage 30 -- B.II.2.a. Schenkweise erteiltes Schuldversprechen 30 -- B.II.2.b. Aufschiebend bedingtes Darlehensversprechen 31 -- B.II.2.C. Stellungnahme 31 -- B.III. Direktansprüche der Gesellschaftsgläubiger gegen den Zusagenden 33 -- B.III.l. Meinungsstand 34 -- B.III.2. Stellungnahme 35 -- B.IV. Die Abtretbarkeit des Ausstattungsanspruchs 36 -- B.V. Die Zwangsvollstreckung der Gesellschaftsgläubiger in den -- Ausstattungsanspruch 39 -- B.VI. Die Abgrenzung der Liquiditätszusage von anderen Haftungsgrundlagen....42 -- B.VI.l. Die Bürgschaft 42 -- B.VI. La. Bürgschaftsvertrag 42 -- B. VI. Lb. Umfang der Haftung 43 -- i Die Akzessorietät der Bürgschaft 43 -- ii Die Einreden des Bürgen 43 -- B.VI. I.e. Die Abgrenzung zur Liquiditätszusage 44 -- B.VI.2. Der Schuldbeitritt 46 -- Ä VI.2.a. Bedeutung des Schuldbeitritts 46 -- B.VIJ.b. Zulässigkeit 46 -- B.VI.2.C. Form 47 -- B. VI.2.d Die Abgrenzung zur Liquiditätszusage 47 -- B. VI.3. Die Garantie 48 -- B.VI.3.a. Begriff und Inhalt 48 -- B.VI.3.b. Form 49 -- B.VI.3.C. Die Abgrenzung zur Liquiditätszusage 49 -- B. VI. 4. Die Verlustübernahme nach §302 AktG und die Sicherheitsleistung -- nach § 303 AktG 51 -- B. VIA.a. Die Aktiengesellschaft als Untergesellschaft 52 -- / Die Voraussetzungen der Verlustübernahme nach § 302 AktG 52 -- ii Der Beginn und das Ende der Verlustausgleichspflicht 52 -- iii Die Höhe des Verlustausgleichsanspruchs 53 -- iv Die Ansprüche nach Beendigung des Unternehmensvertrages nach § 303 AktG 53 -- B. VI.4.b. Die GmbH als Untergesellschaft 54 -- i Das Zustandekommen des Unternehmensvertrages 54 -- ii Die Wirkung des Unternehmensvertrages 54 -- B. VI.4.C. Der Wert als Sicherungsmittel 55 -- B.VIA.d. Die Abgrenzung zur Liquiditätszusage 56 -- B.VI.5. Die Organschaftserklärung 57 -- B.VI.6. Die Patronatserklärung 58 -- B. Vl.ö.a. Grundform 1: Auskunft über das Beteiligungsverhältnis 60 -- B. Vl.ö.b. Grundform 2: Aushöhlungsverbot 62 -- B. VI.6.C. Grundform 3: Änderung der Beteiligung 64 -- B. Vl.ö.d. Grundform 4: Moralische Verbindlichkeit 65 -- B. Vl.ö.e. Grundform 5: Einflussnahme 66 -- B. Vl.ö.f. Grundform 6: Aufrechterhaltung der Bonität 68 -- B. Vl.ö.g. Grundform 7: Ausstattungsverpflichtung 70 -- B. VI.6.h. Auswirkungen der Zahlung auf den Schadensersatzanspruch -- durch die Muttergesellschaft 72 -- B.VI.6.L Formvorschriften 72 -- B. VI. 6j. Die Unterschiede zu anderen Sicherungsmitteln 73 -- / Die Liquiditätszusage. 73 -- ii Die Bürgschaft 73 -- iii Die Garantie 74 -- C. Das Zustandekommen der Liquiditätszusage 75 -- C.I. Die Situation bei der GmbH 75 -- C.1.1. Anwendbarkeit der Grundsätze zum Eigenkapitalersatz auf die -- Liquiditätszusage? 75 -- C.I.l.a. Der Begriff des Eigenkapitals 76 -- / Formelles Eigenkapital 76 -- ii Materielles Eigenkapital 76 -- iii Funktionales Eigenkapital 77 ISBN 9783631580882‎

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‎Das Dederon. Eine Wahrnehmungsleistung. Hrsg. Mackroh Gallerie e.V., Zyankrise-Sachbuch. 1. Aufl.‎

‎Berlin: Zyankrise, 1993. 182 S. Broschiert.‎

‎Beilage: Eine handschriftliche Karte von Jens Bisky an Gerburg Treusch-Dieter. Einband leicht berieben. Papierbedingt gebräunt. - Sven Lange, Von Genen und Genossen. Ein Essay über den Verlust des Biologischen -- Jens Bisky, Ejaculatio Praecox oder Warum Ost und West sich so gut verstehen -- Carsten Winter, "Neues Forum zulassen " Erinnerungen an Öffentlichkeit -- Franz Triebenecker, Vorwärts und schnell Vergessen -- Uwe Breitenborn, Pilsner Pläne und Millionen -- Kenneth Anders, Müll -- Dirk Schumann, Ritual des Vergessens -- Michael Hofmann, Phönix aus der Masse -- Gerda Korsawe, Wenn ick mal wat sagen darf. ISBN 3928835114‎

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‎Hellwege, Phillip‎

‎A history of tontines in Germany. From a multi-purpose financial product to a single-purpose pension product. Comparative studies in the history of insurance law volume 3. 1. Auflage‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 188 S. Originalhardcover.‎

‎A tontine may be described as a pooled life annuity. Investors buy shares, and the issuer promises to pay interest on the raised capital. The characteristic feature of tontines is that the annuities of deceased investors are shared by surviving investors. With the death of the last survivor, the issuer's obligation to pay annuities terminates and the issuer has no obligation to pay the raised capital back. Investors may use a tontine as a pension product and the issuer may use it as a means to raise capital. It is generally believed that the Italian Lorenzo Tonti (1602?1684) invented tontines and that he proposed them to Cardinal Mazarin (1602?1661) in 1653. Phillip Hellwege analyses the origins of tontines, their occurrence and their diverse designs in German-speaking territories from the middle of the 17th century to their decline in the late 19th century and early 20th century. Furthermore, he assesses their importance for the development of insurance (law) in Germany. ISBN 9783428156160‎

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‎Hilke, Henning‎

‎Risiko und Bankenaufsicht. Eine rechtsvergleichende Analyse der präventiven Begrenzung bankbetrieblicher und systemischer Risiken. Göttinger Schriften zum Wirtschaftsrecht Bd. 4.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XVIII, 405 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das Geschäftsfeld von Banken ist untrennbar mit der Übernahme verschiedener Risiken verbunden. Die exzessive Risikoübernahme hat den Bankensektor aber auch immer wieder an den Rand des Abgrunds geführt. Die Gesetzgeber in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika haben die jüngste Finanzkrise zum Anlass genommen, um strengere Regelungen zur Risikobegrenzung auf den Weg zu bringen. Die Arbeit untersucht und vergleicht die Regulierungsansätze in Deutschland, Europa und den USA. Dabei wird gezeigt, dass trotz internationaler Rahmenvereinbarungen wie Basel III zum Teil erhebliche Unterschiede bestehen. ISBN 9783631649008‎

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‎Du, Xiaofan‎

‎Liberalisierung der Dienstleistungen von Versicherern : ein Vergleich des Versicherungsaufsichtsrechts für ausländische Versicherer zwischen China und Deutschland. Versicherungsrechtliche Studien ; Bd. 81‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2010. XIX, 263 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort V -- Abkürzungen XV -- Einleitung 1 -- I. GATS und seine Konsequenzen für den Versicherungssektor 3 -- 1. Vorgeschichte und Entstehung des GATS 4 -- 1.1 Vom GATT zur WTO 4 -- 1.2 Entstehungsgeschichte des GATS 7 -- 1.2.1 Dienstleistungshandel in der Havanna-Charta und in der OECD 8 -- 1.2.2 Uruguay-Runde 9 -- 1.2.2.1 Die Ministererklärung von Punta del Este 10 -- 1.2.2.2 Montrealer Halbzeitkonferenz 11 -- 1.2.2.3 Brüsseler Ministerkonferenz 12 -- 1.2.2.4 Dunkel-Text 12 -- 1.2.2.5 Ministerkonferenz von Marrakesch 13 -- 2. GATS und Welthandelsorganisation 13 -- 2.1 Übereinkommen zur Errichtung der Welthandelsorganisation 13 -- 2.2 Das multilaterale Abkommen über den Dienstleistungshandel 14 -- 2.3 Institutionen der WTO und des GATS 15 -- 3. Verhandlungen über Finanzdienstleistungen 17 -- 3.1 Rahmenvertrag in der Uruguay-Runde 18 -- 3.2 Gespräche über Liberalisierungszugeständnisse 20 -- 4. Anwendungsbereich des GATS 26 -- 4.1 Der Begriff der Dienstleistung 27 -- 4.2 Formen der Dienstleistungserbringung 28 -- 4.3 Der Begriff der Maßnahme 31 -- 5. Regelungen des GATS 32 -- 5.1 Meistbegünstigung 33 -- 5.1.1 Unbedingte Meistbegünstigung (Most Favoured Nation Treatment) 34 -- 5.1.2 Bedingte Meistbegünstigung 36 -- 5.1.2.1 Horizontale Ausnahmen 37 -- a) Kleiner Grenzverkehr 38 -- b) Wirtschaftliche Integration 38 -- c) Doppelbesteuerungsabkommen 39 -- d) Wahrung öffentlicher Interessen und der Sicherheit 40 -- e) Anerkennung ausländischer Qualifikationen 41 -- 5.1.2.2 Spezifische Ausnahmen 43 -- 5.2 Marktzugang 46 -- 5.2.1 Spezifische Verpflichtungen 46 -- 5.2.2 Der Begriff des Marktzugangs 47 -- 5.2.3 Umfang der spezifischen Verpflichtungen 48 -- 5.2.4 Mindeststandard 49 -- 5.2.5 Änderung spezifischer Verpflichtungen 52 -- 5.3 Inländerbehandlung 52 -- 5.3.1 Gleichbehandlung 53 -- 5.3.2 Keine ungünstigere Behandlung 54 -- 5.3.3 Verhältnis zwischen Inländerbehandlung und Marktzugang 55 -- 5.4 Transparenz 56 -- 5.5 Begünstigung der Entwicklungsländer 58 -- 5.5.1 Definition der Entwicklungsländer 58 -- 5.5.2 Berücksichtigung der Interessen der Entwicklungsländer 59 -- 5.5.3 Entwicklungshilfe 60 -- 5.6 Fortschreitende Liberalisierung 61 -- 5.6.1 Allgemein 61 -- 5.6.1.1 Zeitpunkte weiterer Liberalisierungsverhandlungsrunden 61 -- 5.6.1.2 Ziel des Aushandelns spezifischer Verpflichtungen 62 -- 5.6.1.3 Regeln für das Aushandeln spezifischer Verpflichtungen 62 -- a) Berücksichtigung der nationalen Interessen der Mitglieder 63 -- b) Festlegung der Verhandlungsrichtlinien und -verfahren 64 -- c) Festlegung der spezifischen Verpflichtungen in einer Liste 65 -- d) Änderung der Listen mit spezifischen Verpflichtungen 66 -- 5.6.2 Forderungen und Angebote im Bereich der Versicherungen 67 -- 5.6.2.1 Forderung und Angebot der EG 69 -- 5.6.2.2 Angebot von China 71 -- 6. Konsequenzen für den Versicherungssektor 72 -- 6.1 Meistbegünstigungsklausel 73 -- 6.1.1 Unbedingte Meistbegünstigung 73 -- 6.1.2 Bedingte Meistbegünstigungsklausel 75 -- 6.1.2.1 Horizontale Ausnahmen 75 -- 6.1.2.2 Spezifische Ausnahmen 76 -- 6.2 Inländerbehandlung 77 -- 6.3 Transparenz 78 -- 6.4 Zunehmende Beteiligung der Entwicklungsländer 79 -- 6.5 Marktzugang 80 -- 6.6 Fortschreitende Liberalisierung 82 -- 6.7 Versicherungsaufsichtsrecht 85 -- 7. Fazit 87 -- II. Das Recht der deutschen Versicherungsaufsicht 91 -- 1. Allgemeines zur Versicherungsaufsicht 91 -- 2. Entwicklungsgeschichte der Versicherungsaufsicht in Deutschland 93 -- 2.1 Entstehung der Versicherungsaufsicht 93 -- 2.1.1 Anfänge der Versicherungsaufsicht 93 -- 2.1.2 Gesetz über die privaten Versicherungsunternehmen im Kaiserreich 94 -- 2.2 Die Entwicklung des VAG bis zur Novelle von 1931 95 -- 2.3 Die Entwicklung des VAG in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur 96 -- 2.4 Wiederaufbau der Aufsicht nach dem Zweiten Weltkrieg -- und Anfänge der Bundesrepublik Deutschland 97 -- 2.5 Harmonisierung des europ. Binnenmarktes für Versicherungsdienstleistungen... 100 -- 2.5.1 Erste Richtliniengeneration 101 -- 2.5.2 Zweite Richtliniengeneration 104 -- 2.5.3 Dritte Richtliniengeneration 106 -- 2.5.4 Richtlinie 2002/83/EG für die Lebensversicherung 108 -- 2.5.5 Die Umsetzung im VAG für Drittstaaten-VU 109 -- 3 Aufsichtssysteme 110 -- 3.1 Publizitätssystem 111 -- 3.2 System der Normativbestimmungen 111 -- 3.3 System der materiellen Staatsaufsicht 113 -- 3.4 Aufsichtssystem des europäischen Versicherungsbinnenmarktes 113 -- 3.5 System der deutschen Versicherungsaufsicht 115 -- 4. Organisation der Versicherungsaufsicht 116 -- 4.1 BMF 116 -- 4.2 BAV 117 -- 4.3 BaFin 118 -- 4.4 Versicherungsaufsichtsbehörden der Länder 119 -- 5. Auswirkung des GATS auf das deutsche Versicherungsaufsichtsrecht 120 -- 5.1 Außenkompetenzen der EG im Rahmen der WTO 120 -- 5.2 Auswirkungen auf das VAG 121 -- 6. Aufsicht über die Drittstaaten-VU in Deutschland 122 -- 6.1 Zulässige Rechtsformen 124 -- 6.2 Zulassungsverfahren '26 -- 6.3 Umfang der Erlaubnis 127 -- 6.3.1 Sachlicher Umfang der Erlaubnis (Spartenbezug der Erlaubnis) 127 -- 6.3.2 Zeitlicher und räumlicher Umfang der Erlaubnis 129 -- 6.4 Zulassungsvoraussetzungen des Geschäftsbetriebes 130 -- 6.4.1 Erforderliche Unterlagen 131 -- 6.4.1.1 Geschäftsplan 131 -- 6.4.1.2 Bescheinigung des Sitzlandes 134 -- 6.4.1.3 Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung 135 -- 6.4.2 Kapitalausstattung 135 -- 6.4.2.1 Eigenmittel 135 -- 6.4.2.2 Solvabilitätsspanne 136 -- 6.4.2.3 Garantiefonds 138 -- 6.4.2.4 Organisationsfonds 139 -- 6.4.2.5 Feste Kaution 139 -- 6.4.2.6 Erleichterungen 140 -- 6.4.3 Geschäftsführerqualifikation 141 -- 6.4.3.1 Zuverlässigkeit 142 -- 6.4.3.2 Fachliche Eignung 143 -- 6.4.4 Niederlassungserfordernis 144 -- 6.4.4.1 Anzeigepflichten- und Handelsregisterpflichten 145 -- 6.4.4.2 Hauptbevollmächtigter 145 -- a) Vollmacht 146 -- b) Persönliche und fachliche Eignung 147 -- 6.5 Die EG/EWR-weit konzentrierte Solvabilitätsaufsicht 148 -- 6.6 Finanzaufsicht 150 -- 6.6.1 Eigenmittelausstattung 150 -- 6.6.2 Vermögensanlagen (Kapitalanlagen) 151 -- 6.6.3 Bestandsübertragung 153 -- 6.7 Ausdehnung des Geschäftsbetriebs 154 -- 6.8 Widerruf der Erlaubnis 155 -- 6.8.1 Widerrufsgründe 155 -- 6.8.2 Wirkung des Widerrufs der Erlaubnis 157 -- 6.9 Einschränkung des ausländischen Versicherungsgeschäftsbetriebs 158 -- 6.9.1 Spartentrennung 158 -- 6.9.2 Kumulverbot (Korrespondenzversicherungsverbot) 159 -- 6.9.3 Rückversicherung 160 -- 6.9.4 Verbot versicherungsfremder Geschäfte 160 -- 6.9.5 Beschränkungen für die Lufttransporthaftpfticht- -- und internationale Transportversicherung 162 -- III. Recht der chinesischen Aufsicht über ausländische Versicherungsunternehmen 163 -- 1. Die Entwicklung des chinesischen Versicherungsrechts 165 -- 1.1 Vom Ende der Qing-Dynastie bis zur Guoming- Regierung 166 -- 1.2 Nach der Gründung der Volksrepublik China 167 -- 1.3 Nach der Öffnung und Reform der Volksrepublik China 167 -- 2. Die Entwicklung des chinesischen Versicherungsaufsichtsrechts 170 -- 2.1 Qing-Dynastie 171 -- 2.2 Beiyiang-Regierung 171 -- 2.3 Guoming-Regierung 171 -- 2.4 Volksrepublik China 171 -- 3. Organisation der Versicherungsaufsicht 173 -- 3.1 Entwicklung der Versicherungsaufsichtsorganisation 173 -- 3.2 Organisationen der Versicherungsaufsicht 174 -- 3.2.1 CIRC 174 -- 3.2.2 Die Aufsichtsgremien 175 -- 3.2.3 Die Versicherungsvereinigungen 176 -- 3.2.4 Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) 177 -- 4. Auswirkungen des GATS auf das chinesische Versicherungsaufsichtsrecht 179 -- 4.1 Geschichte des Beitritts Chinas zur WTO 179 -- 4.1.1 China gehört zu den ursprünglichen GATT-Vertragsstaaten 180 -- 4.1.2 China zieht sich aus dem GATT zurück 180 -- 4.1.3 China beantragt als Vertragspartner des GATT zugelassen zu werden 180 -- 4.1.4 China beschleunigt den Beitrittsprozess 180 -- 4.1.5 Die erfolgreiche bilaterale Vereinbarung mit den USA -- beschleunigt den Beitrittsprozess Chinas zur WTO 181 -- 4.1.6 Wichtige bilaterale Verhandlungen zwischen China und der EG 182 -- 4.1.7 Zum Schluss wird China ein Vollmitglied der WTO 183 -- 4.2 Verpflichtungen Chinas im Versicherungssektor 183 -- 4.2.1 Horizontale Verpflichtungen 183 -- 4.2.2 Spezifische Verpflichtungen für den Versicherungssektor 184 ISBN 9783631613801‎

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‎Baer, Ulrike‎

‎Verständigungen über Verrechnungspreise verbundener Unternehmen im deutschen Steuerrecht. Schriften zum Steuerrecht Band 104.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2009. 309 S. Originalbroschur.‎

‎Wegen kleiner, unbedeutender Spuren am Einband als Mängelexemplar gekennzeichnet, Textteil absolut sauber und vollständig; keinerlei Einträge oder sonstige Beeinträchtigungen; Fachbuchquittung immer beiliegend. - Die Arbeit untersucht steuerrechtliche Zulässigkeit und Grenzen von Advance(d) Pricing Agreements (APAs). Auf der Grundlage einer Erläuterung des typischen Inhalts von APAs analysiert die Autorin zunächst Verständigungen zwischen Unternehmen und der deutschen Finanzverwaltung (unilaterale APAs). Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Überprüfung möglicher Rechtsgrundlagen für Verständigungen zwischen der deutschen und ausländischen Finanzverwaltung(en) (bi- und multilaterale APAs). Zudem werden die Rechte der Unternehmen im Verfahren und die Bindungswirkung geschlossener Vereinbarungen erörtert. Ulrike Bär kommt zu dem Ergebnis, dass sich unilaterale APAs auf das Institut der tatsächlichen Verständigung stützen können und für bi- und multilaterale APAs die in Doppelbesteuerungsabkommen geregelte Verständigungsklausel (Artikel 25 OECD-MA) herangezogen werden kann. Dem Inhalt der APAs seien jedoch durch Vorgaben des übrigen Steuerrechts Grenzen gesetzt. - Inhalt: A. Einleitung: Das Problem - Gang der Untersuchung - B. Grundlagen der steuerlichen Korrektur und Verpflichtung zur Dokumentation von Verrechnungspreisen im deutschen Steuerrecht: Gesetzmäßigkeit der Verwaltung - Ermächtigungsgrundlagen zur Verrechnungspreiskorrektur - Grenze der Korrektur (Artikel 9 Abs. 1 OECD-M/A) - Folgen einer Verrechungspreiskorrektur - Dokumentationspflichten - C. Historische Entwicklung der Verständigungen über Verrechnungspreise: Die US-amerikanischen Advance(d) Pricing Agreements (APAs) - Stellungnahmen der OECD zu Verständigungen über Verrechnungspreise - Verständigungen über Verrechnungspreise zwischen PATA-Staaten - Arbeiten der Europäischen Kommission zu Verständigungen über Verrechnungspreise - Verständigungen über Verrechnungspreise in anderen Ländern - D. Verständigungen der deutschen Finanzverwaltung mit dem Steuerpflichtigen über Verrechnungspreise (unilaterale Verständigungen): Einführung - Gesetzliche Zulässigkeit von Verständigungen über Verrechnungspreise - E. Verständigungen der deutschen Finanzverwaltung mit einer ausländischen Finanzverwaltung über Verrechnungspreise (bilaterale Verständigungen): Problemstellung - Gesetzliche Zulässigkeit der Verständigungen mit einer ausländischen Finanzverwaltung - Anspruch des Steuerpflichtigen - Sonstige Rechte des Steuerpflichtigen - Bindungswirkung von Verständigungen - Multilaterale Verständigungen über Verrechnungspreise - F. Zusammenfassung. ISBN 9783428130610‎

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‎Menghin, Wilfried (u.a.)‎

‎Menschen. Zeiten. Räume. Archäologie in Deutschland. Eine Ausstellung unter der Schirmherrschaft von Johannes Rau ... / 2002-2003. Museum für Vor- und Frühgeschichte. SMPK.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 2002. 400 Seiten; sehr zahlr., tls. auch großformatige, farbige Illustrationen; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Exemplar. - INHALT (Auszug) : ... Neue Forschungen zur Erdgeschichte ----- Paläontologie als Aufgabe der Denkmalpflege ----- THOMAS KELLER UND MICHAEL WUTTKE ----- "Projekt Nahecaris" ----- Die Entschlüsselung eines fossilen Archivs ----- MICHAEL WUTTKE, CHRISTOPH BARTELS UND ANGELA NESTLER-ZAPP ----- Als Hagen am Äquator lag ----- Grabungen in der ehemaligen Ziegeleigrube Hagen-Vorhalle ----- LOTHAR SCHÖLLMANN ----- Fossilien aus Westerkappeln-Velpe ----- Ein Meeresboden aus der Jurazeit ----- DETLEF GRZEGORCZYK ----- Knochenfunde im Wiehengebirge ----- Der erste Raubsaurier aus dem Jura Nordwest-Deutschlands ----- Zwischen Kalt und Warm ----- Das Spätpaläolithikum in Deutschland ----- MICHAEL BAALES ----- Exkurs: Tierfährten in Ablagerungen des Laacher See-Vulkans bei Mertloch im Neuwieder Becken ----- MICHAEL BAALES UND AXEL VON BERG ----- Die letzten Jäger und Sammler ----- Die Mittelsteinzeit ----- CLAUS JOACHIM KIND ----- JUNGSTEINZEIT ----- Neue Forschungen zur Jungsteinzeit ----- Brunnen, Pfahlbauten, Erdwerke JENS LÜNING ----- Der Beginn der Landwirtschaft in Mitteleuropa ----- Evolution oder Revolution? ----- ANDREAS ZIMMERMANN ----- Die ersten Bauern ----- Bandkeramik ----- ANDREAS ZIMMERMANN ----- Brunnen der Linienbandkeramik ----- Ein unerschöpfliches Wissensreservoir ----- HARALD STÄUBLE ----- Religion in der Jungsteinzeit ----- Glaube, der die Gemeinschaft zusammenhält ----- JÖRG PETRASCH ----- Skelette in Gräbern, Gruben, Gräben ----- Totenritual und Leichenbehandlung in der Jungsteinzeit ----- HELMUT SPATZ ----- Wohnen am Wasser ----- Steinzeitliche Feuchtbodensiedlungen ----- SÖNKE HARTZ, HARALD LÜBKE UND HELMUT SCHLICHTHERLE ----- Technik, Innovation und Wirtschaftswandel ----- Die späte Jungsteinzeit ----- IRENÄUS MATUSCHIK, JOHANNES MÜLLER UND HELMUT SCHLICHTHERLE ----- (u.v.v.a.)‎

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‎Engels, Kilian und C. Bernd Sucher (Hrsg.)‎

‎Triebe Spiele Liebe. Regisseure von morgen. Festival "Radikal Jung".‎

‎Leipzig : Henschel, 2007. 138 S. Mit Abb. Broschiert.‎

‎Gebraucht, aber gut erhalten. - Tot oder lebendig. Im Stile des Entweder-Oder: Tilmann Köhler inszeniert Othello am Nationaltheater Weimar -- Fast nichts. Hanna Rudolph arbeitet mit der Phantasie der Zuschauer -- Dunkel ist's im Land der Seelen. Ingo Berk inszeniert mit Vorsicht Augenlicht von Marius von Mayenburg -- Liebe Liebe Liebe. David Bosch inszeniert Shakespeares Viel Lärm um nichts -- Schnörkellos direkt. Über die Linzer Regisseurin Christine Eder und ein Frühlings Erwachen am Münchner Volkstheater -- Eine kleine Sehnsucht. Frank Abt erzählt Geschichten aus Hamburgs Alltag -- Suche im moralischen Koordinatensystem. Roger Vontobel und seine Inszenierung von Juli Zehs Spieltrieb -- Lorca am Handy. Rafael Sanchez inszeniert Bluthochzeit in Essen -- Utopie als Möglichkeit. Félicitas Brucker glaubt daran, an etwas glauben zu können. ISBN 9783894875855‎

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‎Czech, Gabriele (Hrsg.)‎

‎"Geteilter" deutscher Himmel? : zum Literaturunterricht in Deutschland in Ost und West von 1945 bis zur Gegenwart. Gabriele Czech (Hrsg.). In Zusammenarbeit mit Oliver Müller / Beiträge zur Geschichte des Deutschunterrichts ; Bd. 59‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York ; Oxford ; Wien : Lang, 2007. 341 S. : graph. Darst. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhalt -- Gabriele Czech Vorwort -- Diskurs ? Lehrpläne und Kanon in Ost und West -- Bernhard Meier -- Von der Notwendigkeit, sich mit der Geschichte des -- Literaturunterrichts der DDR zu beschäftigen -- Bodo Friedrich, Marina Kreisel, Viola Oehme -- Quellen des Literaturunterrichts in der SBZ/ DDR -- Harro Müller-Michaels -- Anfänge und Entwicklung des Literaturunterrichts -- in den beiden deutschen Staaten -- Wilfried Bütow -- Kanon und Literaturunterricht in der DDR -- Hasko Zimmer -- Literaturunterricht und Systemkonkurrenz. -- Deutschlehrpläne der Bundesrepublik und der DDR im Kontext der fünfziger Jahre -- Diskurs ? literaturdidaktische Konzepte (Ost und West) -- Annemarie Mieth -- Reformpädagogik und Literaturunterricht der DDR ? -- eine unvollendete Geschichte 117 -- Gunter Schandera -- Klassik als Bildungskonzept Klassik-Interpretamente -- Bodo Lecke -- Im Zeichen der ?curricularen Wende": -- ?Literaturaneignung" (Ost) ? ?politisch-kritischer Deutschunterricht" (West) -- Hartmut Jonas -- Wer hinkte da? -- Zur Theorie und Praxis des DDR-Literaturunterrichts nach der rezeptionsästhetischen Wende -- Gabriele Czech -- Rezeptionsästhetik als Dilemma? Zur Genese des Bandes Literatur und Persönlichkeit -- Diskurs ? Institutionengeschichte und Lehreraus- und -weiterbildung -- Oliver Müller -- Wissenschaftlicher Beirat Germanistik und Zentrale Fachkommission Deutsch ? archivalische Untersuchung zur Fachgeschichte der Germanistik in der DDR -- Waldemar Freitag, Marion Höfner -- Erfahrungen und Probleme bei der Ausbildung von Lehrern für den Literaturunterricht der DDR -- Roswitha Röpke -- im Spannungsfeld von Kontinuität und Wandel ? Zur Fortbildung der Lehrkräfte für das Fach Deutsch -- Diskurs ? Pädagogische Praxis ? Perspektiven und Prognosen -- Elke Wachwitz -- Konstruktivismus ? ein neues Zauberwort? -- Überlegungen zum Zusammenspiel von Text und Leser auf der Basis rezeptionstheoretischer und konstruktivistischer Modelle -- Karlheinz Fingerhut -- Kompetenzerwerb und Qualitätssicherung ? Auswirkungen der Neuentwicklung von Lehrplänen und Lehrbüchern der neunziger Jahre auf den Deutschunterricht -- Michael Kämper-van den Boogaart -- Draußen und drinnen. -- Zur Rezeption neuer Literaturtheorien in Didaktik und Schule -- Hubert Ivo -- Deutschdidaktik ? aus dem nationalen Rahmen gefallen? -- Die vielen Nationen und der eine Friede -- Abkürzungsverzeichnis -- Autorenverzeichnis ISBN 9783631396704‎

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‎Kürten, Andrea‎

‎Tatbestand und Rechtsfolgen von wiederholten Verhaltensweisen in vertraglichen Dauerschuldverhältnissen : [ein Beitrag zur betrieblichen Übung]. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5638‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XLV, 244 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort VII -- Einleitung 1 -- § 1 Hintergrund und Fallbeispiele 1 -- I. Hintergrund 1 -- 1. Wirtschaftlicher Hintergrund 1 -- 2. Rechtstheoretischer Hintergrund 2 -- II. Fallbeispiele 3 -- § 2 Die rechtliche Einordnung regelmäßig wiederholter -- Verhaltensweisen in vertraglichen Dauerschuldverhältnissen 4 -- I. Begriff des Dauerschuldverhältnisses 4 -- II. Regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen als -- Mittel zur Konkretisierung vertraglicher -- Rechte und Pflichten im Wege der Auslegung 8 -- III. Regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen als -- Verpflichtungstatbestand 9 -- 1. Als Vertragserklärung 9 -- 2. Als Vertrauenstatbestand 10 -- § 3 Aufbau der Arbeit 10 -- I. Ziel der Arbeit 10 -- II. Gang der Darstellung 11 -- Erster Teil Die Rechtsprechung zur betrieblichen Übung, -- ihr Anwendungsbereich, ihre Voraussetzungen -- und ihre Folgen 13 -- $ 4 Die betriebliche Übung in der Rechtsprechung des -- Reichsarbeitsgerichts und des Bundesarbeitsgerichts 13 -- I. Die Rechtsprechung des Reichsarbeitsgerichts 14 -- 1. Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf -- fortgesetztes Verhalten 16 -- a) Weihnachtsgratifikationen und andere geldwerte -- Leistungen 16 -- b) Sonstige Vergünstigungen 17 -- 2. Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf -- betriebsübliche Leistungen 18 -- a) Ruhegeld 18 -- aa) Stillschweigende Vereinbarung 19 -- bb) Grundsatz der Gleichbehandlung infolge -- einer Treu- und Fürsorgepflicht 19 -- b) Sonstige Vergünstigungen 21 -- 3. Geltung von betrieblichen Übungen zulasten -- des Arbeitnehmers 22 -- II. Die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts 23 -- 1. Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf -- fortgesetztes Verhalten 23 -- a) Weihnachtsgratifikationen und andere -- geldwerte Leistungen 23 -- b) Sonstige Vergünstigungen 27 -- 2. Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf -- betriebsübliche Leistungen 28 -- a) Ruhegeld und andere geldwerte Leistungen 29 -- b) Sonstige Vergünstigungen 33 -- 3. Geltung von betrieblichen Übungen zulasten -- des Arbeitnehmers 34 -- § 5 Anwendungsbereich, Voraussetzungen und Folgen -- der betrieblichen Übung 37 -- I. Systematik 37 -- II. Anwendungsbereich 38 -- 1. Räumlicher Anwendungsbereich 38 -- 2. Persönlicher Anwendungsbereich 38 -- 3. Sachlicher Anwendungsbereich 40 -- III. Voraussetzungen 41 -- 1. Gemeinsame Voraussetzungen bei -- unterschiedlichen Folgen 41 -- 2. Regelmäßige Wiederholung bestimmter -- Verhaltensweisen des Arbeitgebers 42 -- a) Äußerlich erkennbares Verhalten des -- Arbeitgebers gegenüber Arbeitnehmern 42 -- b) Regelmäßige Wiederholung von Leistungen oder -- sonstigen Vergünstigungen 42 -- aa) Leistung oder sonstige Vergünstigung 42 -- bb) Regelmäßige Wiederholung 43 -- (1) Gleichförmigkeit 43 -- X -- (2) Anzahl der Wiederholungen oder Dauer -- des Verhaltens -- c) Handeln in Kenntnis des objektiven Tatbestands -- und mit objektiv-normativ zu beurteilendem -- Erklärungsbewusstsein -- 3. Fehlen von Freiwilligkeitsvorbehalten und anderen -- Ausschlussgründen -- a) Fehlen von Freiwilligkeitsvorbehalten -- b) Fehlen von anderen Ausschlussgründen -- 4. Beendigung der betrieblichen Übung -- IV. Folgen -- 1. Tatsächliche Folgen -- 2. Rechtsfolgen und rechtliche Einordnung -- a) Rechtsfolgen -- b) Rechtliche Einordnung -- aa) Konkretisierung vertraglicher Rechte -- und Pflichten -- (1) Indiz für den übereinstimmenden -- Parteiwillen oder eine stillschweigende -- Abrede bei Vertragsschluss -- (2) Gestaltungsmittel eigener Art -- bb) Vertragserklärung -- V. Ergebnis zu dem Anwendungsbereich, den Voraussetzungen -- und den Folgen der betrieblichen Übung -- Zweiter Teil Die Rechtsprechung zu sonstigen regelmäßig wiederholten -- Verhaltensweisen, ihr Anwendungsbereich, ihre -- Voraussetzungen und ihre Folgen , -- § 6 Die sonstigen regelmäßig wiederholten Verhaltensweisen -- in der Rechtsprechung -- I. Mietverhältnisse -- 1. Gesetzliche Regelungsgrundlagen -- 2. Rechtsprechimg -- a) Umlage von Betriebskosten -- aa) Umlage zusätzlicher Betriebskosten durch -- Schreiben des Vermieters und anschließende -- vorbehaltlose Zahlung des Mieters -- bb) Umlage zusätzlicher oder Erhöhung vereinbarter -- Betriebskosten durch Übersendung einer -- Abrechnung und anschließende vorbehaltlose -- Zahlung seitens des Mieters -- (1) Berücksichtigung der Zahlungen seitens -- des Mieters im Rahmen der -- Vertragsauslegung -- (2) Berücksichtigung der Zahlungen seitens -- des Mieters im Rahmen der -- Vertragsänderung -- cc) Ungerügtes Nichtgeltendmachen vereinbarter -- Betriebskosten durch Unterlassen der -- Abrechnung -- b) Erhöhung der Grundmiete -- aa) Mieterhöhung durch Ubersendung eines -- formunwirksamen Schreibens des Vermieters -- und vorbehaltlose Zahlung des Mieters -- bb) Mieterhöhung durch Übersendung eines -- Schreibens des Vermieters und teilweise -- Zahlung des Mieters oder Zahlung im -- Wege der Einziehung -- c) Minderimg von Miete durch ungerügte Zahlung -- eines geminderten Betrags -- d) Sonstige Verhaltensweisen -- Gesellschaften und Vereine -- 1. Gesellschaften -- a) Bilanzierungs-und Entnahmepraxis -- aa) Verteilung von Gewinnen und Verlusten -- bb) Berechnung von Tantiemen -- cc) Sonstige Verhaltensweisen -- b) Bedeutsamkeit der alleinigen Bestimmung eines -- Gesellschafters als sein Recht aus dem -- Gesellschaftsvertrag -- 2. Vereine -- a) Berücksichtigung des Beschluss- und -- Abstimmungsverhaltens bei der Auslegung -- von Vereinssatzungen -- b) Berücksichtigung des Verbleibs im Verein bei der -- Änderung von Vereinssatzungen 88 -- c) Vereinsübung als Gewohnheitsrecht 90 -- III. Arbeitsverhältnisse 91 -- 1. Praktische Durchführung des Arbeitsverhältnisses 91 -- a) Berücksichtigung der praktischen Durchführung -- des Arbeitsverhältnisses bei der Auslegung -- als Arbeitsvertrag 91 -- b) Berücksichtigung der praktischen Durchführung -- des Arbeitsverhältnisses bei der Konkretisierung -- von vertraglich vereinbarten Leistungspflichten 92 -- aa) Als Indiz für eine entsprechende stillschweigende -- Vereinbarung zum Zeitpunkt des -- Vertragsschlusses 92 -- bb) Als Indiz für entsprechende -- Vertragsbestimmungen 93 -- cc) Als Indiz für das Vertragsverständnis -- und/oder das tatsächlich Gewollte 94 -- c) Berücksichtigung der praktischen Durchführung -- des Arbeitsverhältnisses bei der Vertragsänderung 97 -- 2. Widerspruchslose Fortsetzung der Tätigkeit nach -- schriftlichem Änderungsangebot 99 -- a) Als Annahmeerklärung 99 -- b) Erste Einschränkung: ?unmittelbar und -- sogleich betroffen" 100 -- c) Zweite Einschränkung: Erkennbarkeit des -- Änderungsangebots oder Vorliegen -- eines Anlasses zur Änderung 102 -- d) Dritte Einschränkung: Keine ausdrückliche -- Ablehnung des Änderungsangebots 103 -- 3. Widerspruchslose Fortsetzung der Tätigkeit nach -- einer Änderungskündigung 103 -- $ 7 Anwendungsbereich, Voraussetzungen und Folgen sonstiger -- regelmäßig wiederholter Verhaltensweisen (sonstige Übungen) 104 -- I. Vergleich der sonstigen Übungen mit der -- betrieblichen Übung 104 -- II. Anwendungsbereich 105 -- 1. Räumlicher Anwendungsbereich 105 -- XIII -- 2. Persönlicher Anwendungsbereich 106 -- 3. Sachlicher Anwendungsbereich 106 -- III. Voraussetzungen 107 -- 1. Systematik 107 -- 2. Voraussetzungen mit der Folge einer Konkretisierung -- des Vertragsinhalts 107 -- a) Verhalten mit Außenwirkung 107 -- b) Regelmäßige Wiederholung bestimmter -- Verhaltensweisen 108 -- aa) Gegenstand des Verhaltens 108 -- bb) Regelmäßige Wiederholung 109 -- (1) Gleichförmigkeit des Verhaltens 109 -- (2) Anzahl der Wiederholungen oder Dauer -- des Verhaltens 109 -- c) Handeln in Kenntnis des objektiven Tatbestands 111 -- d) Fehlen von Vorbehalten und anderen -- Ausschlussgründen 111 -- aa) Fehlen von Vorbehalten und Widersprüchen 111 -- bb) Fehlen von anderen Ausschlussgründen 112 -- e) Vorliegen besonderer Umstände 112 -- 3. Voraussetzungen mit der Folge einer Änderung -- vertraglicher Rechte und Pflichten 113 -- a) Verhalten mit Außenwirkung 113 -- b) Regelmäßige Wiederholung bestimmter -- Verhaltensweisen 113 -- aa) Gegenstand des Verhaltens 113 -- bb) Regelmäßige Wiederholung 116 -- (1) Gleichförmigkeit des Verhaltens 116 -- (2) Anzahl der Wiederholungen oder -- Dauer des Verhaltens 116 -- c) Handeln in Kenntnis des objektiven Tatbestands -- und mit objektiv zu beurteilendem -- Erklärungsbewusstsein 118 -- d) Fehlen von Vorbehalten und anderen -- Ausschlussgründen 121 -- aa) Fehlen von Vorbehalten 121 -- bb) Fehlen von anderen Ausschlussgründen 122 -- e) Vorliegen besonderer Umstände 123 -- XIV -- 4. Voraussetzungen mit der Folge einer Verwirkung 125 -- a) Regelmäßige Wiederholung bestimmter -- Verhaltensweisen (Zeitmoment) 126 -- b) Vorliegen besonderer Umstände (Umstandsmoment)... 127 -- IV. Folgen 127 -- 1. Konkretisierung vertraglicher Rechte und Pflichten 128 -- a) Indiz für den übereinstimmenden Parteiwillen 128 -- aa) Dokumentation des Vertragsverständnisses 128 -- bb) Indiz für das ?tatsächlich Gewollte" 129 -- cc) Indiz für eine stillschweigende Abrede -- bei Vertragsschluss 129 -- b) Auslegungsmittel zur Bestimmung des -- Vertragsinhalts 130 -- c) Gestaltungsmittel eigener Art 131 -- d) Darlegungs- und Beweislast umkehrende -- Vermutung 131 -- 2. Änderung vertraglicher Ansprüche durch -- regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen 132 -- 3. Verwirkung von vertraglichen Rechten 133 -- V. Ergebnis zu dem Anwendungsbereich, den Voraussetzungen -- und den Folgen sonstiger regelmäßig wiederholter -- Verhaltensweisen (sonstige Übungen) 133 -- Dritter Teil Die rechtlichen Auswirkungen regelmäßig wiederholter -- Verhaltensweisen auf vertragliche Dauerschuldverhältnisse 135 -- § 8 Konkretisierung vertraglicher Rechte und Pflichten durch -- regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen im Wege -- der Auslegung 135 -- I. Die Auslegung bei vertraglichen Dauerschuldverhältnissen 135 -- 1. Auslegungsziel 135 -- a) Bei vertraglichen Dauerschuldverhältnissen 135 -- b) Meinungsstand in Literatur und Rechtsprechung 137 -- aa) Theorie von der subjektiven Auslegung 137 -- bb) Theorie von der objektiven Auslegung 138 -- (1) Erklärungstheorie 138 -- (2) Geltungstheorie 139 -- cc) Theorie von der objektiv-subjektiven -- Auslegung 141 -- XV -- c) Stellungnahme unter Berücksichtigung der -- Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches 142 -- aa) Unvereinbarkeit der Theorie von der subjektiven -- Auslegung und der Theorie von der objektiven -- Auslegung mit den Regelungen des -- Bürgerlichen Gesetzbuches 142 -- bb) Berücksichtigung sowohl des Willens als -- auch des Erklärten als Auslegungsziel 143 -- cc) Gewichtung des Willens im Verhältnis -- zur Erklärung 144 -- (1) Darstellung der widerstreitenden -- Interessen in den §§ 116 ff. BGB 144 -- (2) Lösung des Konflikts unter besonderer -- Berücksichtigimg des § 122 BGB 145 -- 2. Die Rechtsgrundlagen der Vertragsauslegung 146 -- a) Rechtsgrundlagen der erläuternden -- Vertragsauslegung 146 -- aa) Gesetzliche Auslegungsregeln 146 -- bb) Allgemein anerkannte Auslegungsregeln, -- Denkgesetze oder Erfahrungssätze und -- andere Auslegungsmaximen 148 -- b) Rechtsgrundlagen der ergänzenden -- Vertragsauslegung 150 -- 3. Die Methode der Auslegung von Verträgen bei -- Dauerschuldverhältnissen 152 -- a) Bestimmung des Erklärungstatbestands 152 -- aa) Auslegungsgegenstand 152 -- bb) Auslegungsmittel 153 -- b) Auslegung im Sinne der Ermittlung des rechtlich -- relevanten Sinns 157 -- aa) Erläuternde Auslegung 158 -- bb) Ergänzende Auslegung 159 -- (1) Vorliegen einer Vertragslücke 159 -- (a) Erfordernis einer Vertragslücke 159 -- (b) Begriff der Vertragslücke 161 -- (2) Schließung der Vertragslücke 163 -- (a) Vorrang des hypothetischen -- Parteiwillens 163 -- XVI -- (b) Kein Vorrang des dispositiven Rechts 164 -- cc) Auslegung von Gesellschaftsverträgen -- und Satzungen 166 -- (1) Meinungsstand in Rechtsprechung -- und Literatur 166 -- (a) Rechtsprechung 166 -- (b) Literatur 167 -- (2) Stellungnahme 169 -- 4. Ergebnis zur Auslegung bei vertraglichen -- Dauerschuldverhältnissen 169 -- II. Regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen 170 -- 1. Indiz für den übereinstimmenden Parteiwillen bei -- Vertragsschluss (historisches subjektives Verständnis) 170 -- 2. Indiz für den gegenwärtigen übereinstimmenden -- Parteiwillen (gegenwärtiges subjektives Verständnis) 175 -- 3. Selbständiges Auslegungsmittel (objektives Verständnis) 176 -- 4. Ergebnis zu den regelmäßig wiederholten -- Verhaltensweisen 179 -- III. Exkurs: Vergleich der sonstigen Übung mit der -- ständigen Praxis im Völkerrecht 179 -- IV. Ergebnis zur Konkretisierimg vertraglicher Rechte und -- Pflichten durch regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen -- im Wege der Auslegung 182 -- § 9 Begründung oder Änderung vertraglicher Rechte und Pflichten -- durch regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen 183 -- I. Begründung und Änderung vertraglicher Rechte -- und Pflichten 183 -- 1. Grundsatz der einvernehmlichen Begründung bzw. -- Änderimg vertraglicher Rechte und Pflichten 183 -- 2. Begriff und Tatbestand der Vertragserklärung 186 -- a) Begriff der Vertragserklärung 186 -- b) Tatbestand der Vertragserklärung 186 -- II. Regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen 188 -- 1. Vertragserklärung 188 -- a) Äußerung eines auf die Begründung oder die -- Änderung vertraglicher Rechte und Pflichten -- gerichteten Willens 189 -- aa) Äußerung 189 -- XVII -- bb) Umstände, die auf einen Rechtsfolgewillen -- schließen lassen 190 -- (1) Regelmäßigkeit des Verhaltens 190 -- (2) Vorliegen besonderer Umstände 192 -- cc) Umstände, die gegen einen Rechtsfolgewillen -- sprechen 195 -- (1) Umstände aus der Sphäre des -- Erklärungsempfängers 196 -- (2) Umstände aus der Sphäre des -- Erklärenden 198 -- b) Zurechenbare Vertragserklärung 199 -- c) Fehlen von Wirksamkeitshindernissen 202 -- 2. Vertrauenstatbestand. 202 -- III. Ergebnis zur Begründung oder Änderung vertraglicher -- Rechte und Pflichten durch regelmäßig wiederholte -- Verhaltensweisen 203 -- Vierter Teil Die betriebliche Übung als Mittel zur Konkretisierung -- und als Tatbestand einer Vertragserklärung 205 -- § 10 Dogmatische Einordnung der betrieblichen Übung 205 -- I. Der Streit um die dogmatische Einordnung der -- betrieblichen Übung 205 -- II. Meinungsstand zur dogmatischen Einordnung -- der betrieblichen Übung 205 -- 1. Normative Theorien 205 -- 2. Betriebliche Übung als einseitiger -- Verpflichtungstatbestand 207 -- a) Lösungen auf kollektiver Grundlage 207 -- b) Lösungen auf individualrechtlicher Grundlage 208 -- c) Würdigung 209 -- 3. Lösung nach den Grundsätzen über die Allgemeinen -- Versicherungsbedingungen 211 -- 4. Betriebliche Übung als zweiseitiger -- Verpflichtungstatbestand 212 -- a) Begründung im Einzelnen 212 -- b) Würdigung 214 -- XVIII -- 5. Betriebliche Übung als Vertrauenstatbestand -- (Vertrauenshaftungstheorie) 216 -- a) Begründung im Einzelnen 216 -- b) Würdigung 218 -- 6. Kombinationstheorien 219 -- a) Begründung im Einzelnen 219 -- b) Würdigung 220 -- III. Ergebnis zur dogmatischen Einordnung der -- betrieblichen Übung 221 -- § 11 Stellungnahme zur dogmatischen Einordnung -- der betrieblichen Übung 221 -- I. Konkretisierung vertraglicher Rechte und Pflichten -- durch betriebliche Übung 221 -- 1. Betriebliche Übung als Indiz für den -- übereinstimmenden Parteiwillen 222 -- a) Betriebliche Übung als Tatsache 222 -- b) Betriebliche Übung als Verhalten der -- Vertragsparteien nach Vertragsschluss 223 -- c) Betriebliche Übung als einvernehmliches -- Verhalten 224 -- 2. Betriebliche Übung als Auslegungsmittel 225 -- 3. Ergebnis zur Konkretisierung vertraglicher Rechte -- und Pflichten durch betriebliche Übung 227 -- II. Betriebliche Übung als Vertragserklärung. 227 -- 1. Betriebliche Übung als Äußerung eines -- Rechtsfolgewillens 227 -- a) Betriebliche Übung als Äußerung 228 -- b) Umstände, die einen Rechtsfolgewillen -- erkennen lassen 228 -- c) Umstände, die gegen das Vorliegen eines -- Rechtsfolgewillens sprechen 230 -- 2. Betriebliche Übung als zurechenbare Vertragserklärung 231 -- 3. Fehlen von Ausschlussgründen 232 -- 4. Ergebnis zur betrieblichen Übung als Vertragserklärung 232 -- III. Geltungsgrund der betrieblichen Übung 233 -- 1. Observanz 233 -- XIX -- 2. Vertrauen 235 -- 3. Vertrag 235 -- 4. Ergebnis zum Geltungsgrund der betrieblichen Übung 236 -- IV. Ergebnis zur Stellungnahme zur dogmatischen -- Einordnung der betrieblichen Übung 237 -- Zusammenfassung 239 -- XX ISBN 9783631654491‎

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‎Steinberg, Rudolf‎

‎Der ökologische Verfassungsstaat. 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1998. 479 S. gebundene Ausgabe mit Umschlag‎

‎Sehr sauberes, nahezu neuwertiges Exemplar der ersten systematischen Untersuchung über die Bedeutung, die die Aufnahme des Ökologiegrundsatzes für die modernen Verfassungen und damit für die Grundordnung des Gemeinwesens besitzt. // INHALT : Vorwort ---- I EINLEITUNG: DIE RISIKOGESELLSCHAFT AUF DEM WEG ---- ZUM ÖKOLOGISCHEN VERFASSUNGSSTAAT ---- Infragestellungen der naturwissenschaftlichtechnischen Welt ---- Umweltrisiken ---- Die fünf Stufen des Verfassungsstaates ---- II DIE VERANTWORTUNG DES STAATES FÜR DIE UMWELT ---- Die Vielfalt der Begründungsversuche ---- Verfassungsrechtliche Begründungen ---- Maßstäbe staatlicher Umweltschutzmaßnahmen ---- Grenzen der Staatsverantwortung ---- Verhältnismäßige Zuordnung kollidierender Rechtsgüter ---- Instrumente staatlicher Umweltverantwortung ---- III UMWELT- UND TECHNIKRECHT ZWISCHEN LEGISLATIVE UND EXEKUTIVE ---- Selbststeuerung der Technik oder demokratisch legitimierte Risikoentscheidungen ? ---- Umwelt- und Techmkgesetzgebung ---- Exekutivische Umweltmitverantwortung ---- Legitimität der Verwaltung und Öffentlichkeit ---- IV DIE ROLLE DER JUDIKATIVE IM UMWELTSCHUTZ ---- Die gerichtliche Kontrolle des Verwaltungshandelns ---- Verfassungsgerichtliche Kontrolle ---- (u.a.m.) ISBN 3518582690‎

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‎Cassier, Philip‎

‎Der andere Weg : Deutschland und der Westen in den westdeutschen Debatten 1945 - 1960.‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2010. 373 S. ; 21 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- I. Einleitung Seite 7 -- II. Zu Theorie und Methode Seite 17 -- a) Grundpositionen und Probleme der neueren Ideengeschichte Seite 17 -- b) Zur Methodik der Untersuchung Seite 22 -- III. Grundprobleme der Rezeption des Westens vor 1945 Seite 31 -- a) Allgemeine Vorannahmen Seite 31 -- b) ?Deutscher Geist und Westeuropa": Ernst Troeltsch -- und Thomas Mann Seite 36 -- c) Zur Wahrnehmung Westeuropas unter deutschen Historikern Seite 48 -- d) Zur Wahrnehmung Westeuropas in anderen Disziplinen -- und unter freien Intellektuellen Seite 63 -- IV. Der Westen im historischen Denken der Jahre 1945-1949 Seite 83 -- a) Zu den allgemeinen diskursiven Voraussetzungen Seite 83 -- b) Zur Wissenschaftslandschaft der Jahre nach 1945 Seite 90 -- c) Schuld und Revision: Drei Reaktionen auf den Zusammenbruch Seite 96 -- d) Geschichte als Bildungsmacht? Zur Bewertung -- historischen Wissens nach 1945 Seite 108 -- e) ?Die deutsche Katastrophe": Exemplarische Revisionsbemühungen -- in der traditionellen historischen Zunft Seite 117 -- 0 Zu den katholischen Revisionsbemühungen Seite 133 -- g) Der Westen als Vorbild Seite 152 -- h) Der Westen in der Geschichtsphilosophie nach 1945 Seite 169 -- i) Zusammenfassung: Der Westen in der Deutungskultur -- der späten vierziger Jahre Seite 192 -- V. Der Westen im historischen Denken der fünfziger Jahre -- a) Zu den allgemeinen diskursiven Voraussetzungen -- b) Zu Zeitdiagnostik und Zivilisationskritik in den fünfziger Jahren -- c) Der Westen und das Abendland als antikommunistische Begriffe -- d) Zum Bild des mittelalterlichen Abendlandes -- e) Zur Konzeption des ?Übergangs zu Neuzeit" -- f) Zur Konzeption des Beginns der Moderne -- g) Grundprobleme bei der Aneignung der Moderne -- VI. Resümee Seite 323 -- Dank Seite 333 -- VII. Quellen- und Literaturverzeichnis Seite 335 ISBN 9783631594766‎

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‎Arps, Arne‎

‎Zur unterschiedlichen Wahrnehmung des Politischen in den USA und der Bundesrepublik Deutschland : eine kritische Interpretation. Aktuelle Probleme moderner Gesellschaften ; Bd. 13‎

‎Frankfurt, M. : Lang-Ed., 2013. 349 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- 1 Einleitung 11 -- 2 Zur wissenschaftlichen Methode 21 -- 2.1 Politikwissenschaft und Hermeneutik 21 -- 2.2 Der Einfluss Gadamers 26 -- 2.3 Charles Taylor und die Wissenschaft vom Menschen 28 -- 3 Grundlagen der Wahrnehmung des Politischen in den USA 41 -- 3.1 Ursprünge und Entwicklungen 43 -- 3.1.1 Aspekte der Kolonialzeit 43 -- 3.1.2 Die Verfassung in der Interpretation der ?Federalist -- Papers" 48 -- 3.1.3 Die Bedeutung der ?civil associations" bei Alexis de -- Tocqueville 58 -- 3.1.4 Die ?zweite Staatsgründung" im Amerikanische -- Bürgerkrieg 65 -- 3.1.5 Der Mythos der ?Founding Fathers" - Die USA als -- Zivilreligion 69 -- 3.2 Moderne Entwicklungen in der Wahrnehmung des -- Politischen 74 -- 3.2.1 Vertrauensverlust in die Regierung und der Rückzug -- ins Private 74 -- 3.2.2 ?Red States" vs. ?Blue States" 81 -- 4 Grundlagen der Wahrnehmung des Politischen in der -- Bundesrepublik Deutschland 87 -- 4.1 Ursprünge und Entwicklungen 87 -- 4.1.1 Vorgeschichte und die Revolution von 1848/49 87 -- 4.1.2 Gründung und Fall des Kaiserreichs 94 -- 4.1.3 Das Scheitern der Weimarer Republik 98 -- 4.1.4 Politische Traditionslinien der Ablehnung der -- Demokratie 104 -- 4.1.5 Verfassungspatriotismus als Erfolgsmodell der -- Bundesrepublik? 109 -- 4.2 Moderne Entwicklungen in der Wahrnehmung des -- Politischen 118 -- 4.2.1 Die Wiedervereinigung und das Phänomen der -- Politikverdrossenheit 118 -- 4.2.2 Exkurs: Die Problematik der europäischen Integration 124 -- 5 Zwischenfazit: Unterschiedliche Wahrnehmung des Politischen in -- den USA und der Bundesrepublik 129 -- 5.1 Historischer Kontext als Grundlage der Wahrnehmung 129 -- 5.2 Bedingungen und Ausgestaltung der Wahrnehmung des -- Politischen und seiner Rhetorik in den USA 132 -- 5.3 Bedingungen und Ausgestaltung der Wahrnehmung des -- Politischen und seiner Rhetorik in der Bundesrepublik -- Deutschland im Vergleich 139 ISBN 9783631645505‎

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‎Pieper, Roland und Jürgen Werinhard Einhorn‎

‎Franziskaner zwischen Ostsee, Thüringer Wald und Erzgebirge. Bauten - Bilder - Botschaften. [hrsg. im Auftr. der Sächsischen Franziskanerprovinz vom Heiligen Kreuz vom Institut für Franziskanische Geschichte Münster/Westf.]. Roland Pieper ; Jürgen Werinhard Einhorn‎

‎Paderborn ; München: Schöningh, 2005. 256 S. Mit zahlr. farb. Abb. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Franziskus von Assisi - Ursprünge und Ausbreitung seiner Orden in Deutschland / Die Neuen Bundesländer - Topografie und Landschaft / LAND MECKLENBURG-VORPOMMERN Greifswald - Neubrandenburg - Ribnitz-Damgarten (Klarissen) - Rostock - Stralsund - Waren/Müritz / LAND BRANDENBURG UND STADT BERLIN Angermünde - Berlin - Berlin-Pankow und -Wilmersdorf - Brandenburg - Cottbus - Frankfurt - Gransee - Jüterbog - Kyritz - Prenzlau / LAND SACHSEN-ANHALT Aschersleben - Barby - Halberstadt - Halle - Muldenstein (Steinlausigk) - Quedlinburg - Salzwedel - Stendal (Minoriten) - Stendal (Tertiarinnen) - Weißenfels (Klarissen) - Zeitz - Zerbst / FREISTAAT THÜRINGEN Arnstadt - Bad Langensalza - Dingelstädt - Erfurt - Geismar-Bebendorf, Hülfensberg - Meiningen - Mühlhausen - Nordhausen - Saalfeld - Weida - Weimar / FREISTAAT SACHSEN Annaberg - Bautzen - Diesbar-Seußlitz (Klarissen) - Freiberg - Görlitz - Löbau - Meißen - Oschatz - Torgau - Zittau / Lage und Anlage - Franziskanerklöster in mittelalterlichen Städten Die Kirchen - Raumkonzepte als Programm / Die Klöster - Lebens-Räume einer geistlichen Gemeinschaft / Die Ausstattungen - Bilder und Botschaften. ISBN 9783506728630‎

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‎Braun, Robin‎

‎Die Regressfähigkeit von monetären Disziplinarmitteln unter dem Gesichtspunkt einer Zweckverfehlung : Herleitung eines allgemeingültigen Ansatzes anhand von Untersuchungen des Verbands-, Kartell- und Datenschutzrechts. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 6257‎

‎Berlin : Peter Lang, [2021]. 166 Seiten ; 21 cm, 225 g Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar! ISBN 9783631859995‎

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‎Hahner-Herzog, Iris‎

‎( Mit Beilage ) Afrika - Kult und Visionen. Unbekannte Kunst aus deutschen Völkerkundemuseen. Sonderausstellung des Lippischen Landesmuseums vom 29. Mai 1999 bis 29. August 1999. Hrsg. von Rainer Springhorn im Auftr. des Landesverbandes Lippe.‎

‎Detmold : Lippisches Landesmuseum, 1999. 253 S. : Mit zahlr. auch farb. Abb. Broschiert.‎

‎Nahezu neuwertiges Exemplar aus dem Vorbesitz des Kurators H-J. Koloß mit einem eigenhändig unterschriebenen Brief des Direktors des Lippischen Landesmuseums Detmold Rainer Springhorn. . - Afrikanische Skulpturen: Artefakt und Kunstwerk -- Man braucht einen Ort, von dem man abreisen kann -- Verzeichnis der Ethnien -- Afrika - Kult und Visionen -- Beschreibung der Exponate -- Zeitgenössische afrikanische Literatur: Gerhard Prilop -- Chinua Achebe -- Jean-Felix Belinga Belinga -- Breyten Breytenbach -- Wole Soyinka -- Toyin Adewale -- Bessie Head -- Nafissatou Niang Diallo -- Tololwa Marti Mollel -- Okot p'Bitek -- Die Afrikasammlungen der Leihgeber. ISBN 3933040264‎

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‎Ruby, Sigrid‎

‎"Have we an American art?" : Präsentation und Rezeption amerikanischer Malerei im Westdeutschland und Westeuropa der Nachkriegszeit.‎

‎Weimar : Verl. und Datenbank für Geisteswiss., 1999. 443 S. : Ill. ; 28 cm gebundener Originalpappband‎

‎Umschlagspapier sehr gering gewellt und insgesamt leichte Gebrauchsspuren aber keinerlei Einträge o.ä., "Amerikanische Malerei wird erst seit knapp fünfzig Jahren als eigenständig und maßgeblich von der europäischen Kulturszene wahrgenommen. In den späten 1940er Jahren trat New York neben Paris als Kunstmetropole der westlichen Welt und Ende der 50er Jahre gelangte eine ?neue amerikanische Malerei? in der Gestalt des Abstrakten Expressionismus zu einer internationalen Führungsposition. ?Have we an American Art?? ist eine analytische Darstellung dieses Wandlungsprozesses innerhalb des transatlantischen Verhältnisses nach dem Zweiten Weltkrieg ? eines Wandlungsprozesses, der nicht nur kunst- bzw. kulturgeschichtlicher Natur war, sondern mit tiefgreifenden politischen Kräfteverschiebungen zugunsten der Vereinigten Staaten einherging. Die polemische These vom Abstrakten Expressionismus als ?weapon of the Cold War? wird anhand einer detaillierten Charakterisierung der ideologischen, politischen und faktischen Gegebenheiten und Entwicklungen nach 1945 weitgehend entkräftet. Dadurch können der transatlantische Diskurs über das Eigene und das Andere sowie die ästhetischen Qualitäten, die den Abstrakten Expressionismus zu einer in Westeuropa und speziell Westdeutschland erfolgreichen amerikanischen Malerei machten, deutlicher herausgearbeitet werden. Grundlage der Analysen ist eine umfassende, auf bislang unveröffentlichtem Quellenmaterial basierende Dokumentation der im Zeitraum 1938?1962 in Westeuropa gezeigten Ausstellungen amerikanischer Malerei. Diss. Bonn. Amerikanische Malerei wird erst seit knapp fünfzig Jahren als eigenständig und maßgeblich von der europäischen Kulturszene wahrgenommen. In den späten 1940er Jahren trat New York neben Paris als Kunstmetropole der westlichen Welt und Ende der 50er Jahre gelangte eine ?neue amerikanische Malerei? in der Gestalt des Abstrakten Expressionismus zu einer internationalen Führungsposition. ?Have we an American Art?? ist eine analytische Darstellung dieses Wandlungsprozesses innerhalb des transatlantischen Verhältnisses nach dem Zweiten Weltkrieg ? eines Wandlungsprozesses, der nicht nur kunst- bzw. kulturgeschichtlicher Natur war, sondern mit tiefgreifenden politischen Kräfteverschiebungen zugunsten der Vereinigten Staaten einherging. Die polemische These vom Abstrakten Expressionismus als ?weapon of the Cold War? wird anhand einer detaillierten Charakterisierung der ideologischen, politischen und faktischen Gegebenheiten und Entwicklungen nach 1945 weitgehend entkräftet. Dadurch können der transatlantische Diskurs über das Eigene und das Andere sowie die ästhetischen Qualitäten, die den Abstrakten Expressionismus zu einer in Westeuropa und speziell Westdeutschland erfolgreichen amerikanischen Malerei machten, deutlicher herausgearbeitet werden. Grundlage der Analysen ist eine umfassende, auf bislang unveröffentlichtem Quellenmaterial basierende Dokumentation der im Zeitraum 1938?1962 in Westeuropa gezeigten Ausstellungen amerikanischer Malerei. " - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). ISBN 9783897390584‎

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‎Grafunder, René‎

‎Verhaltensbezogene Nebenbestimmungen in der deutschen und europäischen Fusionskontrolle : welche Zukunft hat das Verbot einer laufenden Verhaltenskontrolle im GWB?. Deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht ; Bd. 27.‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Peter Lang, 2011. 245 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Verhaltensbezogene Nebenbestimmungen sind Fremdkörper in der strukturorientierten Zusammenschlusskontrolle. Die vorherige Kontrolle von Fusionen soll gerade wettbewerbsschädliche Marktstrukturen und nachträgliche Verhaltenskontrollen verhindern. Das Verbot einer laufenden Verhaltenskontrolle regelt daher eine Selbstverständlichkeit: Das Bundeskartellamt darf bedenkliche Zusammenschlüsse nicht erlauben, um dann mit Verhaltensvorgaben die fusionierten Unternehmen laufend zu kontrollieren. Die Arbeit untersucht die Bedeutung der Vorschrift, analysiert verhaltensbezogene Nebenbestimmungen in der deutschen und europäischen Entscheidungspraxis und empfiehlt im Ergebnis die Streichung des Verbots, zugleich aber auch eine Rückbesinnung der Kartellbehörden auf Sinn und Zweck der Fusionskontrolle. ISBN 9783631616871‎

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‎Frey, Lea‎

‎Arbeitnehmerähnliche Personen in der Betriebsverfassung unter besonderer Berücksichtigung des Arbeitsschutzrechts. [Universität Bremen, BIGAS] / Recht der Arbeit und der sozialen Sicherheit ; Bd. 35.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. 278 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung 19 -- Erster Abschnitt: Begriffliche Grundlagen und unionsrechtliche -- Vorgaben zum Schutz arbeitnehmerähnlicher Personen 25 -- § 1 Kritische Analyse des Begriffs der arbeitnehmerähnlichen -- Person nach nationalem Verständnis unter Berücksichtigung -- des Arbeitsschutzrechts 25 -- A. Wirtschaftliche Abhängigkeit 27 -- I. Überwiegende Tätigkeit für nur einen Auftraggeber 27 -- II. Verwertung der Arbeitsergebnisse durch den Auftraggeber 28 -- III. Einsatz der persönlichen Arbeitskraft 29 -- IV. Dauerhaftigkeit der Beschäftigung 30 -- V. Dem Beschäftigungsverhältnis zugrunde -- liegende Vertragsverhältnisse 32 -- VI. Zusammenfassung zur wirtschaftlichen Abhängigkeit 32 -- B. Soziale SchutzbedUrftigkeit 33 -- I. Höhe des Gesamteinkommens 34 -- II. Gesamtvermögen 35 -- III. Zusammenfassung zur sozialen Schutzbedürftigkeit 36 -- IV. Rechtfertigung der Höhe der Vergütung und der Höhe -- des Gesamtvermögens als wesentliche Kriterien der sozialen -- Schutzbedürftigkeit im Bereich des Arbeitsschutzrechts 36 -- 1. Hintergrund der sozialen Schutzbedürftigkeit -- von Arbeitnehmern 37 -- 2. Bedeutung des Hintergrundes der sozialen -- Schutzbedürftigkeit von Arbeitnehmern für die -- Auslegung der sozialen Schutzbedürftigkeit -- und der wirtschaftlichen Abhängigkeit des Beschäftigten 40 -- 3. Zusammenfassung zur Rechtfertigung der Höhe -- des Einkommens und des Gesamtvermögens als -- wesentliche Kriterien der sozialen SchutzbedUrftigkeit 45 -- C. Zusammenfassung zum Begriff der arbeitnehmerähnlichen Person ... 45 -- D. Vom Arbeitsschutz erfasste wirtschaftlich abhängige Personen 46 -- § 2 Unionsrechtliche Vorgaben zum Arbeits- und -- Gesundheitsschutz arbeitnehmerähnlicher Personen 48 -- A. Die Bedeutung des Arbeitsschutzes auf internationaler -- und europäischer Ebene 48 -- I. ILO-Übereinkommen Nr. 155 49 -- II. Europäische Sozialcharta 52 -- B. Die Arbeitsschutzrahmenrichtlinie 89/391/EWG 53 -- I. Leitbild der Richtlinie 89/391/EWG 53 -- 1. Einheitliche «Rechtssetzung 55 -- 2. Ganzheitlicher Arbeitsschutz und Risikovorsorge 55 -- 3. Prävention und Betriebsorientierung 58 -- 4. Partizipation der Arbeitnehmer 60 -- 5. Kooperationsprinzip 63 -- II. Wesentlicher Inhalt der Arbeitsschutzrahmenrichtlinie -- 89/391/EWG 63 -- 1. Arbeitgeberpflichten 64 -- 2. Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer 67 -- III. Arbeitnehmerähnliche Personen als Arbeitnehmer im Sinne -- der Richtlinie 89/391/EWG? 69 -- 1. Definition des Arbeitnehmerbegriffs nach -- Art. 3 der Richtlinie 89/391/EWG 71 -- 2. Meinungen in der Literatur 75 -- 3. Der Arbeitnehmerbegriff im Primärrecht 76 -- a) Unionsrechtlicher Arbeitnehmerbegriff des -- Art. 45 AEUV 76 -- aa) Erbringung von Leistung für einen anderen 78 -- bb) Gegen Entgelt 79 -- cc) Weisungsgebundenheit des Arbeitnehmers 79 -- (1) Gleichlauf der Begriffe -- Weisungsgebundenheit -- und Über-/Unterordnungsverhältnis 80 -- (2) Rechtsprechung des EuGH zu -- Art. 45 AEUV 81 -- dd) Zusammenfassung zum unionsrechtlichen -- Arbeitnehmerbegriff des Art. 45 AEUV 85 -- b) Unionsrechtlicher Arbeitnehmerbegriff aus -- Art. 48 AEUV 85 ISBN 9783631652510‎

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‎Kursbuch. Gesamtausgabe. 1987/88. Winter. 27. September 1987 bis 28. Mai 1988. DB.‎

‎Kursbuchstelle der Deutschen Bundesbahn (Hrsg.); Zweigstelle Produktion; Mainz, 1987. Über 800 Seiten; Tab.; Kt.; graph. Darst.; 23 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar. - INHALT : Teil A - Allgemeines - ----- Kursbuchschlüssel. ----- Zeichenerklärung. ----- Kursbuchschlüssel (engl., franz.). ----- Piktogramme (Bildsymbole). ----- Stichwortverzeichnis (Register). ----- Fernsprechansagedienst. ----- Kurze Hinweise für unsere Fahrgäste: ----- A. Eisenbahnverkehr im Bundesgebiet. ----- Übersicht "Fahrrad am Bahnhof". ----- B. Reiseverkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR sowie Berlin (West) ----- Devisenübersicht. ----- C. Eisenbahnverkehr mit dem Ausland. ----- Fahrpreise im internationalen Verkehr. ----- D. Busverkehr und E. EUROPABUS-Verkehr ----- F. Vogelfluglinie und G. Bodenseeverkehr. ----- Useful Information for Passengers. ----- Renseignements sommaires ä l'intention des voyageurs. ----- Übersicht der Städteverbindungen. ----- Übersicht weiterer Fahrplanveröffentlichungen der DB ----- Bahnhofs- und Ortsverzeichnis. ----- Knotenpunktkarten (Teilgebiets-Übersichtskarten). ----- Wichtige DB-Anschriften. ----- Generalvertretungen der DB im Ausland und ----- Vertretungen der Auslandbahnen im Bundesgebiet ----- Reisebüros: ----- DER-Vertretungen. ----- Wagons-Lits, American Express, Thomas Cook. ----- Ferienübersicht, Feiertage. ----- Kalender ----- Teil B - Fernverbindungen - ----- EuroCity EC. ----- Autoreisezüge. ----- Fernverbindungen mit dem ----- Ausland ----- Intercity IC-Service. ----- Urlaubszüge der Bahn FD. -----. Die schnellsten Züge der DB. ----- Teil C - Streckenfahrpläne - ----- Hamburg, Schleswig-Holstein, nordöstliches Niedersachsen ----- Teil D - Streckenfahrpläne - ----- Ruhrgebiet, südl. Westfalen, Siegerland. ----- Wuppertal, Köln, Eitel, ----- Link. Niederrhein. ----- Große Nord/Süd-Fernverbindungen ----- im Bundesgebiet ----- Fernverbindungen mit Berlin ----- Fernverbindungen mit der DDR -----. Fernverbindungen im Bundesgebiet ----- Zeitvergleichstabelle. ----- Niedersachsen, Lippe, nördl. Westfalen. ----- Hessen, ----- südlicher Odenwald. ----- Rheinland-Pfalz, ----- Saarland ----- Teil E - Streckenfahrpläne - ----- Baden-Württemberg. ----- Nordbayern. ----- Südbayern ----- Teil F - Fernbuslinien, Schiffahrtslinien und Bergbahnen -Fernbuslinien. ----- Schiffahrtslinien. ----- Bergbahnen. ----- Österr. Schiffahrtslinien und Bergbahnen ----- (u.a.)‎

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‎Kroll, Oliver‎

‎Arbeitszeitkonten und ihre Abwicklung. Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht ; Bd. 233‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 2004. 290 S. ; 23 cm kart.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. ISBN 9783428115051‎

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‎Klabunde, Sebastian (Verfasser)‎

‎Die Entsprechenserklärung nach § 161 AktG im System des aktienrechtlichen Beschlussmängelrechts. Sebastian Klabunde / Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5775‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, 2015. 290 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- § 1 Einleitung -- I. Problemstellung -- IL Gang der Untersuchung -- Teil 1: Der Deutsche Corporate Governance -- Kodex und § 161 AktG -- § 2 Corporate Governance in Deutschland. -- I. Der Begriff Corporate Governance -- II. Funktion der Corporate Governance im -- anglo-amerikanischen Rechtskreis -- III. Entwicklung in Deutschland -- 1. Die Rolle zwingenden Gesetzesrechts -- 2. Änderung der Aktionärsstruktur -- 3. Funktion und Funktionsentwicklung des Kodex -- 4. Struktur, Rechtsnatur und Fortentwicklung des Kodex -- a. Struktur des Kodex -- b. Rechtsnatur der Kodexregelungen -- c. Änderungen des Kodex -- 5. Der Kodex als Einfallstor des Shareholder-Value-Ansatzes? -- IV. Europäische Entwicklungen -- 1. Grünbuch Corporate Governance für Finanzinstitute 2010. -- 2. Grünbuch Europäischer Corporate -- Governance Rahmen 2011 -- 3. Mitteilung der Kommission vom Dezember 2012 -- sowie Änderungsvorschlag zur Aktionärsrichtlinie -- 4. Stellungnahme zu Europäischen Corporate -- Governance Bestrebungen -- V. Stimmrechtsberater als Corporate Governance-Mittler , -- VI. Zusammenfassung -- § 3 Die Inkorporierung des Kodex durch § 161 AktG 47 -- I. Gesetzgeberische Entwicklung 47 -- II. Erklärungs- und Begründungspflicht 50 -- 1. Erklärungsinhalt 50 -- 2. Organzuständigkeit und Beschlussfassung 51 -- a. Beschlussgremium 51 -- b. Organzuständigkeit 51 -- c. Stellungnahme 52 -- 3. Begründungspflicht 54 -- III. Aktualisierungspflicht 56 -- IV. Bindung der Organe durch die Entsprechenserklärung? 60 -- V. Diskussion um die Verfassungsmäßigkeit des § 161 AktG 62 -- VI. Die Entsprechenserklärung als Teil des -- handelsrechtlichen Berichtswesens 64 -- VII. Zusammenfassung 66 -- Teil 2: Die Entsprechenserklärung im System des -- Beschlussmängelrechts de lege lata 67 -- § 4 Das Beschlussmängelrecht im Aktiengesetz 67 -- I. Das Phänomen der ?räuberischen Aktionäre" sowie die -- Reaktionen des Gesetzgebers 68 -- II. Die Struktur des Beschlussmängelrechts 71 -- 1. Nichtigkeit 71 -- a. Nichtigkeitsgründe 71 -- b. Nichtigkeitsfolge und Heilungsmöglichkeit -- nach § 242 AktG 74 -- c. Prozessuale Durchsetzung 75 -- 2. Anfechtbarkeit 76 -- a. Anfechtungsgründe 77 -- i. Die Anfechtbarkeit wegen Gesetzes -- oder Satzungsverstoßes 77 -- ii. Verfahrensfehler: Kausalität oder Relevanz? 78 -- (a) Die Rechtsprechung vor 2001: Kausalität , -- (b) Kritik und Alternative: Relevanz -- (c) Wende in der Rechtsprechung -- (d) Stellungnahme und Zwischenergebnis -- iii. Verfahrensfehler: Besonderheiten bei der -- Anfechtung wegen Informationsmängeln -- (a) Begriff des Informationsmangels -- (b) Maßstab des § 243 Abs. 4 AktG -- (c) Stellungnahme -- iv. Die Anfechtbarkeit von Wahlen zum -- Aufsichtsrat nach § 251 AktG -- b. Prozessuale Durchsetzung -- c. Folge der Anfechtbarkeit und der -- erfolgreichen Anfechtung -- 3. Freigabeverfahren und Rechtsschutzmöglichkeiten -- außerhalb des AktG -- III. Zusammenfassung -- Die Einordnung der fehlerhaften Entsprechenserklärung -- in das Beschlussmängelrecht -- I. Normativer Ausgangspunkt und Anwendbarkeit des -- Beschlussmängelrechts -- 1. Normativer Ausgangspunkt -- 2. Anfechtungsausschluss nach § 30g WpHG -- a. Regelungsgegenstand und Schutzzweck -- des § 30g WpHG -- b. Analoge Anwendung auf § 161 AktG -- i. Vorliegen einer planwidrigen Regelungslücke.. -- ii. § 161 AktG als rein kapitalmarktrechtliche -- Publizitätspflicht? -- iii. Sanktionslosigkeit des Verstoßes gegen § 161 -- AktG bei Analogie zu $ 30g WpHG -- c. Zwischenergebnis -- II. Die Anfechtbarkeit von Entiastungsbeschlüssen -- wegen fehlerhafter Entsprechenserklärung -- 1. Der Anfechtungsmaßstab bei Entlastungsbeschlüssen 105 -- a. Bedeutung der Entlastung 105 -- b. Inhaltsfehler 107 -- i. Die ?MacrofoM"-Entscheidung des BGH 108 -- ii. Anknüpfungspunkt: Treuepflichtverletzung 109 -- iii. Diskussion und Stellungnahme 110 -- c. Verfahrensfehler 113 -- 2. Die Anfechtung wegen fehlerhafter Entsprechenserklärung -- in der Rechtsprechimg 114 -- a. Instanzgerichtliche Rechtsprechung -- bis zur Befassung des BGH 114 -- b. BGH - Kirch./. Deutsche Bank 116 -- c. BGH - Umschreibungsstopp 118 -- d. BGH - Fresenius 119 -- e. Entwicklung in der unterinstanzlichen Rechtsprechung 120 -- f. Zwischenfazit 122 -- 3. Dogmatische Herleitung der Anfechtbarkeit - -- Inhaltsfehler oder Informationsmangel? 124 -- a. Eigene Fehlerkategorie der unrichtigen -- Entsprechenserklärung? 125 -- b. Die Anfechtbarkeit wegen Inhaltsmangels 126 -- i. Fehler der Entsprechenserklärung als -- schwerwiegender Gesetzesverstoß 127 -- ii. Zeitliche Dimension und Kenntnis vom -- Verstoß gegen § 161 AktG 129 -- iii. Diskussion und Stellungnahme 130 -- (a) Schwerwiegender Gesetzesverstoß 130 -- (1) Kein schwerwiegender Gesetzesverstoß -- wegen Informationscharakters? 131 -- (2) Strafbewehrung / Verschulden 132 -- (3) Darlegungs- und Beweislast bezüglich -- des Verschuldens 134 -- (4) Intensität des Verstoßes 136 -- (b) Zeitliche Dimension des Verstoßes 140 -- (c) Kenntnis der entlastenden -- Hauptversammlungsmehrheit -- und Heilung des Verstoßes -- iv. Zusammenfassung und Zwischenergebnis -- c. Die Anfechtbarkeit wegen Informationsmangels -- i. Relevanz des Informationsdefizits für die -- Entlastungsentscheidung -- (a) Allgemeine Überlegungen -- (b) Relevanz von Fehlerquellen anderer -- Informationspflichten -- (c) Folgen für die Entsprechenserklärung -- ii. Vorwerfbarkeit des Informationsmangels? -- Iii. Möglicher Ausgleich des Informationsdefizits -- (a) Stellungnahme: Heilung durch Information -- in der Hauptversammlung -- (b) Stellungnahme: Heilung durch -- mediale Berichterstattung -- iv. Informationspflichtverletzung nach § 131 AktG -- (a) Ausübung des Fragerechts aufgrund -- falscher Entsprechenserklärung -- (b) Fehlerhafte Beantwortung von Aktionärsfragen -- zur Corporate Governance -- d Abgrenzungskriterien fiir die Relevanz -- i. Allgemeine Einordnung von Kodexempfehlungen? -- ii. Sonstige abstrakte Systematisierungsansätze -- (a) Relevanz von anderen Berichtsmängeln -- (b) Differenzierung nach Charakter der Empfehlung... -- (c) Berücksichtigung der Empfehlungen von -- Stimmrechtsberatern? -- (d) Lösungsvorschlag: Einzelfallbetrachtung unter -- Einbeziehung aller Unternehmensumstände -- iii. Relevanz von Aktionärsfragen zur -- Entsprechenserklärung -- e. Relevanz von Begründungsmängeln -- 4. Das Auslegungs- und Subsumtionsrisiko bei -- Kodexempfehlungen 175 -- a. Lösung über AGB-Recht? 176 -- b. Lösung über das Merkmal des ?schweren -- Gesetzesverstoßes"? 178 -- c. Lösungsvorschlag: Anwendung der Business -- Judgement Rule analog § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG 180 -- i. Direkte Anwendung des § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG 180 -- ii. Analoge Anwendung des § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG 182 -- 5. Verhältnismäßigkeit der Anfechtungsfolge 185 -- a. Folgen verweigerter Entlastung 185 -- b. Gesamt- und Einzelentlastung 187 -- 6. Zwischenergebnis 189 -- III. Die Anfechtbarkeit von Wahlbeschlüssen zum Aufsichtsrat -- wegen fehlerhafter Entsprechenserklärung 190 -- 1. Die ?MAN"-Entscheidung des OLG München 190 -- 2. Die Entscheidung des LG Hannover - -- ?Continental / Schaeffler" 193 -- 3. Reaktionen im Schrifttum 194 -- 4. Stellungnahme zum Begründungsansatz -- der Rechtsprechung 196 -- a. Das Konzept der Selbstbindung -- an Kodexempfehlungen 197 -- i. Rechtliche Vorgaben für Aufsichtsratsbeschlüsse 198 -- ii. Kodex oder $ 161 AktG als Rechtsrahmen -- für Aufsichtsratsbeschlüsse? 199 -- iii. Umsetzungsklauseln in Satzung -- oder Geschäftsordnung 204 -- b. Wirkungen von Verstößen gegen rechtliche Vorgaben 206 -- i. Behandlung von Verfahrensfehlern 207 -- ii. Inhaltliche Verstöße gegen Kodexempfehlungen 208 -- iii. Rechtsfolge von Verstößen 209 -- iv. Zwischenergebnis 211 -- c. Unwirksamkeit des Wahlvorschlagsbeschlusses -- aus anderen Gründen 211 -- i. Verstoß gegen § 161 AktG 212 -- ii. Verbot widersprüchlichen Verhaltens 212 -- iii. Perplexität 213 -- d. Rechtsfolge eines fehlerhaften Beschlussvorschlags 214 -- 5. Weitere Anfechtungsgründe der Wahl zum Aufsichtsrat 215 -- a. Inhaltsfehler des Wahlbeschlusses aufgrund -- Verstoßes gegen § 161 AktG 216 -- b. Folgen des Organverstoßes bei der Wiederwahl? 217 -- i. Inhaltsfehler 217 -- ii. Verfahrensfehler in Gestalt eines Informationsmangels 220 -- c. Verletzung von Informationsrechten der Aktionäre 222 -- i. Offenlegung von Beziehungen zur Gesellschaft -- und wesentlichen Aktionären 222 -- ii. Zielzusammensetzung 225 -- iii. Angemessene Zahl unabhängiger Mitglieder 226 -- iv. Aufsichtsratswahl als Einzelwahl 228 -- d. Verhältnismäßigkeit der Anfechtungsfolge 229 -- 6. Zusammenfassung und Zwischenergebnis 231 -- IV. Anfechtbarkeit weiterer Beschlussgegenstände 233 -- 1. Bestellung des Abschlussprüfers 234 -- a. Inhaltsmangel 235 -- b. Verfahrensfehler: Unwirksamkeit -- des Wahlvorschlagsbeschlusses 235 -- c. Verfahrensfehler: Informationsmangel 236 -- d. Zwischenergebnis 237 -- 2. Feststellung des Jahresabschlusses 238 -- 3. Verwendung des Bilanzgewinns 239 -- 4. Strukturbeschlüsse 240 -- 5. Votum zum Vergütungssystem 242 -- V. Zwischenfazit 245 -- Teil 3: Reformvorschläge betreffend Entsprechenserklärung -- und Beschlussmängelrecht 247 -- § 6 Alternativen zur Anfechtbarkeit 247 -- I. Streichung des § 161 AktG 248 -- II. Ausschluss der Anfechtbarkeit 251 -- III. Prüfung der Entsprechenserklärung durch den -- Abschlussprüfer, Börse oder BaFin 253 -- 1. Prüfung durch Abschlussprüfer 253 -- 2. Prüfung durch die Börsen oder die BaFin 255 -- 3. Zwischenergebnis 256 -- IV. Streichung von Aktualisierungspflicht und Zukunftsbezug 257 -- 1. Zielsetzung: Ausdünnen inkongruenter -- Transparenzpflichten 257 -- 2. Kritikpunkte an der Stichtagslösung aus -- kapitalmarktrechtlicher Sicht 258 -- 3. Lösungsvorschlag - Nutzung der Online-Publizität 260 -- a. Beitrag zur online-gestützten Publizität 261 -- b. Stichtagserklärung versus Aktualisierungspflicht 263 -- § 7 Vorschläge für eine grundlegende Reform -- des Beschlussmängelrechts 264 -- I. Das Quorum für Anfechtungsklagen - Aufgabe der -- ?Polizeifunktion" durch Beschränkung des Individualklagerechts 265 -- II. Diversifizierung der Rechtsfolgen 270 -- III. Zusammenfassung 273 -- § 8 Ergebnisse 274 -- Literaturverzeichnis 277 -- Es werden ausschließlich die Abkürzungen nach Kirchner,Abkürzungsverzeich -- nis der Rechtssprache, 7. Auflage 2013, verwendet. ISBN 9783631666210‎

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‎Kluge, Vanessa‎

‎Deliktsrechtliche Insolvenzverursachungshaftung in der Ein-Personen-GmbH : die doppelte Ausschließlichkeitsthese des BGH im Rahmen der Trihotel-Doktrin vor dem Hintergrund der Aufgabe der Interessentheorie im Strafrecht. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5705‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. XXXIX, 179 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Literaturverzeichnis XIX -- Abkürzungsverzeichnis XXXIX -- A. Einleitung 1 -- I. Problemstellung und Anlass der Untersuchung 1 -- II. Zielsetzung 3 -- III Stand der Forschung 3 -- IV. Gang der Untersuchung. 4 -- V. Ausgesparte Themenkomplexe 5 -- B. Einfährung 7 -- I. Schutzproblem 7 -- II. Fragestellung 9 -- III. Fazit 21 -- IV. Grundsatzfragen/Stellungnahme 21 -- V Terminologie 24 -- C. ?Ausschließlich Delikt" 27 -- I. Andere Anspruchsgrundlagen 27 -- II. Deliktsrecht als richtiger Standort 37 -- D. ?Ausschließlich § 826 BGB" 39 -- I. Herleitung 39 -- II. Anwendungsbereich der drei deliktischen Generalklauseln 40 -- III. Prüfung der drei deliktischen Generalklauseln 40 -- E. Gesamtlösung 135 -- I. Strafrechtliche Lösung 135 -- n. Gesellschaftsrechtliche Lösimg 141 -- III. Zivilrechtliche Lösung 142 -- IXhttp://d-nb.info/1065194463 -- IV. Abgleich mit Ausgangsthese 159 -- V. Hauptkriterium: Fahrlässigkeit 160 -- VI. Ergebnis 168 -- VII. Abschließende Wertung 168 -- VIII. Anschlussfragen 169 -- F. Zusammenfassung und Ausblick 177 -- I. Zusammenfassung der wesentlichsten Ergebnisse 177 -- II. Ausblick 178 -- Literaturverzeichnis XIX -- Abkürzungsverzeichnis XXXIX -- A. Einleitung 1 -- I. Problemstellung und Anlass der Untersuchung 1 -- II. Zielsetzung 3 -- III Stand der Forschung 3 -- IV. Gang der Untersuchung 4 -- V. Ausgesparte Themenkomplexe 5 -- B. Einführung 7 -- 1. Schutzproblem 7 -- 1. Im Konzern 7 -- 2. Im Kapitalerhaltungsrecht 8 -- II. Fragestellung 9 -- 1. ?Ob" einer Regelung / Notwendigkeit einer -- (zusätzlichen) Regelung 10 -- a) Eigeninteresse 11 -- b) Gläubigerschutz 11 -- 2. ?Wie" einer Regelung / Erscheinungsbild und Einordnung 12 -- a) Analogie zu den §§ 30,31 GmbHG 13 -- b) Konzernrechtliche Lösung 13 -- c) Durchgriffslösung 15 -- d) Sonderverbindung /Vertrag 16 -- e) Quasi-Geschäftsfuhrer 17 -- f) Delikt 17 -- III. Fazit 21 -- IV. Grundsatzfragen / Stellungnahme 21 -- 1. Funktion 21 -- 2. Innen- oder Außenhaftung 22 -- 3. Schadensersatz- oder Ausfallhaftung 23 -- 4. Zustands- oder Verhaltenshaftung. 23 -- XI -- 5. Zusammenfassung 24 -- V. Terminologie 24 -- C. ?Ausschließlich Delikt" 27 -- I. Andere Anspruchsgrundlagen 27 -- 1. Anspruch aus Konzernrecht 27 -- 2. Anspruch aus GmbHG 28 -- 3. Anspruch aus BGB 28 -- a) Gesellschaftsvertrag 29 -- b) Mitgliedschaftsverhältnis 31 -- c) Sonderverbindung 32 -- aa) Rücksichtspflichten 33 -- bb) Treuepflichten 36 -- II. Deliktsrecht als richtiger Standort 37 -- D. ?Ausschließlich § 826 BGB" 39 -- I. Herleitung 39 -- II. Anwendungsbereich der drei deliktischen Generalklauseln 40 -- III. Prüfung der drei deliktischen Generalklauseln 40 -- 1. § 823 Abs. 1 BGB 40 -- 2. § 823 Abs. 2 BGB 41 -- a) Allgemeines 41 -- b) Exkurs: Verschulden / Abs. 2 S. 2 42 -- c) Potentielle Schutzgesetze aus dem Strafrecht: -- §§ 283,283d und § 266 StGB 43 -- aa) § 283 StGB 43 -- (1) Interessentheorie 45 -- (a) Nichtanwendung der Interessentheorie 45 -- (b) Andere Ansätze 47 -- (aa) Modifizierte Interessentheorie 47 -- (bb) Theorie des funktionalen Zusammenhangs 47 -- (cc) Zurechnungsmodell 47 -- (dd) Organisationsrechtlicher Bezug 48 -- (2) Aufgabe der Interessentheorie 48 -- (a) Sachverhalt 48 -- (b) Gründe: 50 -- (c) Folgerungen 51 -- (d) Tateinheit 51 -- XII -- (3) Eigene Stellungnahme zur Interessentheorie 52 -- (4) Eigene Stellungnahme zur Frage der Tateinheit 54 -- (5) Exkurs: Ausnahme vom Interessenerfordernis in -- der Vergangenheit 55 -- (6) Fazit 56 -- (7) Schutzgesetzcharakter von § 283 StGB 57 -- (a) " Schutzgesetz 57 -- (aa) Befehlsqualität 57 -- (bb) Individualschutz 58 -- (b) Schutzzweckzusammenhang 59 -- (aa) Persönlicher Schutzbereich 59 -- (bb) Sachlicher Schutzbereich 60 -- (8) Verstoß gegen ein Schutzgesetz 61 -- (a) Objektiver Tatbestand. 62 -- (aa) Wirtschaftliche Krise 62 -- (bb) Kongruenz zwischen Tathandlung und -objekt in § 283 -- Abs. 1 Nr. 1 StGB und Existenzvernichtungshaftung 64 -- (aaa) Tatobjekt 65 -- (aaaa) Vermögen 65 -- (bbbb) Insolvenzmasse 66 -- (bbb) Tatverhalten 67 -- (cc) Insolvenzverursachung 69 -- (b) Subjektiver Tatbestand. 70 -- (c) Rechtswidrigkeit und Schuld 70 -- (d) Objektive Bedingung der Strafbarkeit 71 -- (9) Handeln fiir einen anderen (§ 14 StGB) 75 -- (a) Ausgangstatbestand / Besondere persönliche Merkmale 75 -- (b) § 14 Abs. 1 Nr. 1 StGB 76 -- (aa) Handeln 76 -- (bb) Juristische Person 76 -- (cc) Organ 76 -- (dd) Aufgabe der Interessentheorie (?als") 77 -- (ee) Vertretungsberechtigung 77 -- (aaa) Gesetzlichkeitsprinzip 77 -- (bbb) Geltungsbereich 79 -- (c) Die übrigen Varianten des § 14 Abs. 1 StGB 80 -- (d) §14 Abs. 2 StGB 81 -- (e) § 14 Abs. 3 StGB (?Faktischer Geschäftsführer") 82 -- (aa) Grundsatz 82 -- (bb) Eigene Stellungnahme 84 -- xin -- (cc) Mittelbare Täterschaft 86 -- (dd) Organisationsstrukturen / Nötigungsherrschaft 86 -- (ee) Abschließende Wertung 88 -- (10) Ergebnis 89 -- bb) § 283d StGB 89 -- (1) Schutzgesetzcharakter von § 283d StGB 90 -- (2) Verstoß gegen ein Schutzgesetz ."...91 -- (a) Tatbestand 91 -- (aa) Täterkreis 92 -- (aaa) Gesetzeswortlaut 92 -- (bbb) Lagertheorie 92 -- (ccc) Parallele zu § 299 StGB 93 -- (ddd) Eigene Stellungnahme 97 -- (bb) Tathandlung 98 -- (cc) Krisenmerkmale 98 -- (dd) Zu dessen Gunsten 98 -- (ee) Einwilligung 99 -- (aaa) Zivilrechtliches Verständnis 99 -- (bbb) Strafrechtliches Verständnis 99 -- (ccc) Parallele zu § 266 StGB 100 -- (ddd) Vergleich mit § 228 StGB 101 -- (eee) Fazit 102 -- (b) Rechtswidrigkeit und Schuld 102 -- (c) Objektive Strafbarkeitsbedingung 102 -- (d) Schutzzweckzusammenhang 102 -- (aa) Personaler Schutzbereich 102 -- (bb) Sachlicher Schutzbereich 102 -- (e) Verschulden 103 -- (f) Zurechnungszusammenhang und ersatzfahiger Schaden 103 -- (aa) Unterscheidung in Alt- und Neugläubiger 103 -- (bb) Übertragung auf die Insolvenzverursachung des Gesellschafters 104 -- cc) § 266 StGB 105 -- d) Potentielle Schutzgesetze aus dem GmbHG: -- §§ 30,43,64,73 GmbHG 105 -- aa) § 30 GmbHG 106 -- bb) § 43 GmbHG 106 -- cc) § 64 GmbHG 107 -- dd) § 73 GmbHG (Vorüberlegung) 108 -- (1) Kalte Liquidation 108 -- (2) Verbot der kalten Liquidation 109 -- XIV -- (3) Eigene Stellungnahme zum Verbot der kalten Liquidation 110 -- (4) Verbot der ?kalten Liquidation" als dogmatische -- Begründung für die Existenzvernichtungshaftung 111 -- (5) Abdingbarkeit 111 -- (6) Die Regelung des § 73 GmbHG 112 -- (a) § 73 Abs. 1 GmbHG 113 -- (b) §73 Abs. 2 GmbHG 114 -- (c) § 73 Abs. 3 GmbHG 115 -- (7) Schutzgesetzeigenschaft des § 73 GmbHG in -- der Liquidationsgesellschaft 116 -- (a) (Reine) Kapitalerhaltung 117 -- (b) Verzicht / Vergleich 118 -- (c) Verjährung 118 -- (d) Vergleich mit § 64 GmbHG 118 -- (e) Vergleich mit § 82 GmbHG 119 -- (f) Vergleich mit § 199 S. 2 InsO / Unmittdbarkeit 119 -- (g) Historisches Argument 119 -- (h) Eigene Stellungnahme zur Schutzgesetzeigenschaft des -- § 73 GmbHG 119 -- (8) Die Schutzgesetzeigenschaft des § 73 GmbHG analog 122 -- (a) Planwidrige Regelungslücke 122 -- (b) Vergleichbare Interessenlage 122 -- (c) Schutzgeseteeigenschaft und Analogie 123 -- (d) Zusammenfassung 124 -- 3. § 826 BGB 124 -- a) Allgemeines 124 -- b) Die Trihotel-Doktrin 125 -- aa) Sachverhalt (vereinfacht): 125 -- bb) Verfahrensgang: 127 -- cc) Entscheidung des BGH ! 127 -- dd) Haftungskonzept 128 -- ee) Anknüpfungspunkt 128 -- ff) Ausgestaltung. 129 -- gg) Anspruchsgrundlagenverhältnis 130 -- c) § 826 BGB ?direkt"/ ?Rheumaklinik" 130 -- aa) Sachverhalt 131 -- bb) Entscheidung des BGH / Vergleich mit Berufimgsgericht 131 -- d) Vergleich 132 -- XV -- E. Gesamtlösung 135 -- I. Strafrechtliche Lösung 135 -- 1. Materiell 135 -- 2. Prozessual 136 -- a) Zivilprozess 136 -- b) Strafprozess 136 -- c) Exkurs: Adhäsionsverfahren 136 -- aa) Anwendungsbereich 137 -- bb) Antragsberechtigung 138 -- cc) Antragsgegner (Beschuldigter) 138 -- dd) Antragsgegenstand 138 -- ee) Wirksamer Adhäsionsantrag 138 -- ff) Entscheidungsoptionen 139 -- d) Fazit 140 -- II. Gesellschaftsrechtliche Lösung 141 -- 1. Materiell 141 -- 2. Prozessual 141 -- III. Zivilrechtliche Lösung 142 -- 1. Trihotel-Doktrin 142 -- a) Materiell 142 -- aa) Haftungsgrundsatz im Deliktsrecht 142 -- bb) Ersatzberechtigung bei § 826 BGB 143 -- (1) Vorsatzlehre 145 -- (2) Schutzzwecklehre 146 -- (3) ?Reflex"-Rechtsprechung 147 -- (4) Eigene Stellungnahme 147 -- cc) Korrekturen durch richterrechtlichen Gestaltungsakt 150 -- (1) Richterrecht. 150 -- (2) Terminologie 151 -- (3) Daseinsberechtigung 151 -- (4) Grenzziehung 153 -- (5) Übertragung der allgemeinen Grundsätze auf die -- ?Trihotel"-Doktrin / Stellungnahme 154 -- b) Prozessual 157 -- aa) Forderungszuständigkeit 157 -- bb) Darlegungs- und Beweislast 158 -- 2. Reinform (Rheumaklinik) 158 -- a) Materiell 158 -- b) Prozessual 159 -- IV. Abgleich mit Ausgangsthese 159 -- XVI -- V. Hauptkriterium: Fahrlässigkeit 160 -- 1. Begrenzung auf Vorsatz 162 -- 2. Beachtung von Fahrlässigkeit 163 -- a) Vergleich mit (eigenkapitalersetzenden) Gesellschafterdarlehen 163 -- b) Vergleich mit Insolvenzverursachungshaftung -- des Geschäftsführers 164 -- 3. Eigene Stellungnahme zum Verschulden 165 -- VI. Ergebnis 168 -- VII. Abschließende Wertung 168 -- VIII. Anschlussfragen 169 -- 1. Exkulpationsmöglichkeit / Beschränkung -- auf grobe Fahrlässigkeit 170 -- a) Guter Glaube. 170 -- b) Gröbliche Pflichtverletzung 171 -- c) Eigene Stellungnahme zur Frage des Sorgfaltsmaßstabes / -- Lösungsvorschlag 172 -- 2. Subsidiarität 175 -- F. Zusammenfassung und Ausblick 177 -- I. Zusammenfassung der wesentlichsten Ergebnisse 177 -- II. Ausblick 178 -- XVII ISBN 9783631658284‎

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‎Die Besteuerung ehrenamtlicher Tätigkeit im Umsatzsteuerrecht. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5779‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2015]. XXX, 231 Seiten ; 21 cm, 340 g Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Literaturverzeichnis XIX -- A. Einleitung 1 -- I. Einfuhrung und Gang der Untersuchung 1 -- II. Allgemeiner Überblick über die Regelung des § 4 Nr. 26 UStG 5 -- B. Vorgaben zur Mehrwertbesteuerung ehrenamtlicher -- Tätigkeit durch die 6. MwSt-RL und die MwStSystRL 9 -- I. Mangelnde explizite Vorgaben des Richtlinientextes der -- 6. MwSt-RL und der MwStSystRL zur mehrwertsteuerlichen -- Behandlung ehrenamtlicher Tätigkeiten 9 -- 1. Steuerbefreiungen nach der 6. MwSt-RL -- und der MwStSystRL 9 -- a) Harmonisierung der Mehrwertsteuer -- im Binnenmarkt durch Richtlinien 9 -- b) Enumerativ-abschließende Aufzählung -- zulässiger Steuerbefreiungen 12 -- 2. Keine ausdrückliche Umsatzsteuerbefreiung der -- ehrenamtlichen Tätigkeit im Richtlinientext -- der 6.MwSt-RL und der MwStSystRL 14 -- II. Bedeutung der Protokollerklärung zu Art. 4 der 6. MwSt-RL -- für die mehrwertsteuerliche Behandlung -- ehrenamtlicher Tätigkeit. 16 -- 1. Materiell-rechtliche Wirkung von Protokollerklärungen 16 -- a) Praktische Bedeutung und Vorkommen von -- Protokollerklärungen zu Sekundärrechtsakten 17 -- aa) Abgrenzung zu Protokollerklärungen -- zu Primärrechtsakten 17 -- bb) Anlass zur Abgabe von Protokollerklärungen -- zu Sekundärrechtsakten in der europäischen -- Normsetzungspraxis 20 -- b) Einordnung von Protokollerklärungen als atypische -- Rechtsakte/Handlungen im Sinne von Art 288 AEUV.. -- c) Verfahrensweise des Zustandekommens und der -- Publikation von Protokollerklärungen -- aa) Historischer Überblick über das Verfahrendes -- Zustandekommens von Protokollerklärungen -- und ihrer Publikation -- (1) Rechtslage bis zum Erlass der 6. -- MwSt-RL im Jahr 1977 -- (2) Rechtsentwicklung nach 1977 -- bb) Gegenwärtige Rechtslage -- d) Systematisierung der Protokollerklärungen zu -- mehrwertsteuerlichen Sekundärrechtsakten -- aa) Richtlinien als überwiegender Bezugspunkt -- mehrwertsteuerlicher Protokollerklärungen -- bb) Unterscheidung nach der Autorenschaft -- cc) Inhaltliche Heterogenität mehrwertsteuerlicher -- Protokollerklärungen , -- dd) Von Deutschland abgegebene Protokollerklärungen... -- ee) Zusammenfassung und Zwischenergebnis -- e) Materiell-rechtliche Bedeutung und Wirkung -- von Protokollerklärungen -- aa) Normenhierarchischer Rang von -- Protokollerklärungen als atypische Rechtsakte/ -- Handlungen im Sinne von Art 288 AEUV -- bb) Auslegungsrelevanz von Protokollerklärungen -- (1) Grundsätze der Auslegung des EU-Rechts -- (aa) Auslegungsmonopol des EuGH -- (bb) Keine Geltung völkerrechtlicher Auslegungsregeln -- (cc) Auslegungsmethodik des EuGH -- (a) Wortlautinterpretation - Autonome Begriffsauslegung -- (ß) Systematische Interpretation -- (y) Historische Interpretation/Wille des Normgebers -- (5) Rechtsvergleichende Interpretation -- (e) Teleologische Interpretation -- (2) Begrenzte Bedeutung von Protokollerklärungen -- als subjektiv-historische Erkenntnisquelle -- (aa) Auffassung des EuGH -- (bb) Meinungsspektrum in der Literatur -- (cc) Stellungnahme zur Bedeutung von -- Protokollerklärungen im Rahmen der historischen -- Auslegung mehrwertsteuerlicher Unionsrechtsakte .... -- cc) Auslegung von Protokollerklärungen -- Protokollerklärung zu Art. 4 der 6.MwSt-RL als -- Ermächtigungsgrundlage für die Steuerbefreiung -- ehrenamtlicher Tätigkeit nach $ 4 Nr. 26 UStG -- a) Der Begriff der ehrenamtlichen Tätigkeit nach -- der Protokollerklärung zu Art. 4 der 6.MwSt-RL -- aa) Zur Notwendigkeit der gemeinschaftsautonomen -- Auslegung des Begriffs der ?ehrenamtlichen Tätigkeit", -- bb) Allgemeiner Sprachgebrauch hinsichtlich einer -- ?ehrenamtlichen Tätigkeit" in den verschiedenen -- Sprachen der EU-Gesetzgebung -- (1) Ehrenamt und ehrenamtliche Tätigkeit nach -- deutschem Begriffsverständnis -- (2) Vergleich mit anderen Amtssprachen der EU -- cc) Der Begriff der ?ehrenamtlichen Tätigkeit" -- in der Rechtsprechung des EuGH -- dd) Zwischenergebnis zum Bedeutungsgehalt -- des Begriffs der ehrenamtlichen Tätigkeit -- im europäischen Mehrwertsteuerrecht -- b) Ermächtigung der Mitgliedstaaten zur Behandlung -- von ehrenamtlich Tätigen als Nicht-Steuerpflichtige -- als Regelungsinhalt der Protokollerklärung zu -- Art. 4 der 6. MwSt-RL -- aa) Der ehrenamtlich Tätige als Steuerpflichtiger -- nach Art. 4 der 6. MwSt-RL -- bb) Rückausnahme durch die Protokollerklärung -- cc) Widerspruch der Protokollerklärung zu -- Art. 4 der 6. MwSt-RL -- c) Umsetzung der Protokollerklärung durch eine -- Steuerbefreiung anstelle einer Behandlung -- als nicht-steuerbare Tätigkeit -- Rechtsfolgen des Verstoßes des § 4 Nr. 26 UStG -- gegen Richtlinienrecht -- a) Anwendungsvorrang der MwStSystRL hinsichtlich -- der ehrenamtlichen Tätigkeit -- aa) Grundprinzipien der Geltung und Wirkungsweise -- des Anwendungsvorrangs hinsichtlich -- nationaler Umsatzsteuerbefreiungen -- (1) Unionskonformität nationaler -- Umsatzsteuerbefireiungen -- (2) Unmittelbare Wirkung der -- Mehrwertsteuerbefreiungen der MwStSystRL -- bb) Unmittelbare Wirkung von Art. 1 Abs. 2 -- MwStSystRL bei richtlinienwidriger nationaler -- Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 26 UStG -- cc) Vertikale und horizontale unmittelbare Wirkung -- hinsichtlich der Umsatzbesteuerung -- ehrenamtlicher Tätigkeit , -- (1) Berufungsrecht des Leistenden und des -- Leistungsempfängers im Vertikalverhältnis -- gegenüber dem Staat -- (2) Berufungsrecht im Horizontalverhältnis zwischen -- den am Leistungsaustausch Beteiligten -- dd) Einschränkung des Berufungsrechtes auf Grund -- des Bereicherungseinwandes bzw. mangelnder -- Beschwer im Falle versteckt -- abgewälzter Umsatzsteuer -- b) Auswirkungen der Protokollerklärung auf ein -- mögliches Vertragsverletzungsverfahren wegen -- Verstoßes von § 4 Nr. 26 UStG gegen die MwStSystRL -- aa) Untersuchung der Möglichkeit der Einleitung eines -- Vertragsverletzungsverfahrens durch die Kommission. -- (1) Entschließungsermessen der Kommission -- (2) Einschränkung des Entschließungsermessens -- aus Gründen des Vertrauensschutzes -- bb) Untersuchung der Möglichkeit der Einleitung eines -- Vertragsverletzungsverfahrens durch -- einen Mitgliedstaat 101 -- c) Die Steuerbefreiung ehrenamtlicher Tätigkeit nach -- § 4 Nr. 26 UStG als unerlaubte Beihilfe nach -- Artikel 107 ff. AEUV 101 -- aa) Anwendbarkeit der Beihilfevorschriften -- auf europäische und rein nationale -- Mehrwertsteuerbefreiungen 102 -- bb) Qualifikation der Steuerbefreiung ehrenamtlicher -- Tätigkeit als Beihilfe im Sinne des Artikel 107 -- Abs. 1 AEUV 103 -- (1) Verschaffung eines wirtschaftlichen Vorteils ohne -- marktübliche Gegenleistung aus staatlichen Mitteln 103 -- (2) Selektivität der Maßnahme 106 -- (3) Beeinträchtigung des Handels zwischen den -- Mitgliedstaaten und Rückausnahme für -- De-minimis-Beihilfen 106 -- cc) Zusammenfassung der beihilferechtlichen -- Überprüfung 108 -- C. Die Umsatzsteuerbefreiung ehrenamtlicher -- Tätigkeit nach § 4 Nr. 26 UStG 109 -- I. Einleitung 109 -- II. Systematik, Zweck und Wirkungsweise der -- Umsatzsteuerbefreiungen des deutschen Umsatzsteuerrechtes 110 -- 1. Systematisierung der Steuerbefreiungen des UStG 110 -- a) Differenzierung nach dem Zweck 111 -- aa) Steuerbefreiungen zur Vermeidung der -- Doppelbesteuerung 111 -- bb) Steuerbefreiungen mit sozialpolitischen Zielen 112 -- cc) Steuerbefreiungen aus Vereinfachungsgründen 112 -- dd) Steuerbefreiungen mit heterogenen Zielen 112 -- ee) Auswirkung der Unterscheidung auf -- den Vorsteuerabzug 113 -- XIII -- b) Unterscheidung zwischen subjektiven und -- objektiven Steuerbefreiungen -- c) Differenzierung nach Umsatz- und Empfangerbezug.... -- d) Differenzierung nach der Möglichkeit -- zum Vorsteuerabzug -- aa) Unechte Steuerbefreiungen -- (1) Endstufenbefreiungen -- (2) Zwischenstufenbefreiungen -- bb) Echte Steuerbefreiungen -- e) Differenzierung nach der Verzichtsmöglichkeit -- aa) Verzicht nach § 9 UStG -- bb) ?Faktischer" Verzicht -- 2. Auslegung der Normen des nationalen Umsatzsteuerrechts.... -- a) Einleitung -- b) Auslegung anhand der nationalen (klassischen) -- Auslegungsgrundsätze -- c) Auslegung des UStG anhand EU-spezifischer -- Auslegungsgrundsätze -- aa) Pflicht zur richtlinienkonformen Auslegung -- bb) Spezifische Auslegungsgrundsätze des Europarechts -- (1) Grundsätzlicher Gleichlauf mit den nationalen -- Auslegungsgrundsätzen -- (2) Besonderheiten bei der praktischen Auslegimg -- durch den EuGH im Bereich des -- Mehrwertsteuerrechts -- (a) Auslegung anhand des ?Neutralitätsprinzips" -- (ß) Verbrauchsteuerteleologische Auslegung -- 3. Auslegung von Mehrwertsteuerbefreiungen -- Bestimmung der Teleologie und Wirkungsweise des -- §4 Nr. 26 UStG -- 1. Entstehimg und historische Entwicklung der -- Umsatzsteuerbefreiung ehrenamtlicher -- Tätigkeit des § 4 Nr. 26 UStG -- a) Historie und ideengeschichtliche Tradition -- ehrenamtlicher Tätigkeit in Deutschland -- b) Gesetzgebungshistorie -- c) Verhältnis zur Umsatzsteuerharmonisierung -- auf EU-Ebene -- d) Änderungen der Verwaltungsrichtlinien -- Überkommene interessengeleitete Auffassung des -- historischen Gesetzgebers -- a) Intendierte Steuerbefreiung von -- Abgeordnetenbezügen -- b) Obsolete Vorstellung des historischen Gesetzgebers -- auf Grund der Nichtsteuerbarkeit von -- Mandatstätigkeiten -- Gegenwärtige Auffassungen von der Teleologie der -- Steuerbefreiung der ehrenamtlichen Tätigkeit -- a) Begünstigung der ehrenamtlichen Tätigkeit -- b) Entlastung des ehrenamtlich Tätigen von -- umsatzsteuerlichen (formellen) Pflichten , -- Kritik an den geltenden Auffassungen zur Teleologie -- der Umsatzsteuerbefreiung ehrenamtlicher -- Tätigkeit nach § 4 Nr. 26 UStG -- a) Keine Entlastung des ehrenamtlich Tätigen -- von der Umsatzsteuer -- b) Undifferenzierte Entlastungswirkung der von -- § 4 Nr. 26 UStG umfassten Leistungsempfanger -- aa) Untersuchung der Wirkung des § 4 Nr. 26 -- Buchst, a UStG -- bb) Untersuchung der Wirkung des § 4 Nr. 26 -- Buchst, b UStG -- c) Weitgehende Befreiung des ehrenamtlich -- Tätigen von formellen Pflichten -- § 4 Nr. 26 UStG als verfehlte und in der Praxis -- entbehrliche Sonderregelung für ehrenamtlich -- tätige Kleinunternehmer -- Methodik der Auslegung des Begriffs der ehrenamtlichen -- Tätigkeit im Sinne von $ 4 Nr. 26 UStG -- 1. Überblick über die dreistufige Prüfungsreihenfolge -- zur Qualifikation einer Tätigkeit als Ehrenamtlicher -- a) Prüfungsreihenfolge nach Auffassung der -- Rechtsprechung des BFH -- b) Auflassung der Finanzverwaltung und der Literatur. -- 2. Erste Stufe: Bestimmung einer Tätigkeit als -- ?ehrenamtlich" kraft gesetzlicher Definition -- a) Auffassung der Rechtsprechung und der Literatur.... -- b) Auffassung der Finanzverwaltung -- c) Kritik an der Auflassung des BFH von der -- Maßgeblichkeit einer gesetzlichen, aber nicht -- umsatzsteuerrechtlichen Definition einer -- Tätigkeit als ehrenamtlich -- 3. Zweite Stufe: Auslegung des Begriffes der ?ehrenamtlichen -- Tätigkeit" nach dem allgemeinen Sprachgebrauch -- a) Allgemeiner Sprachgebrauch des Begriffes -- der ?ehrenamtlichen Tätigkeit" nach -- der Rechtsprechung des BFH -- b) Verhältnis der Wortlautauslegung nach deutschem -- Sprachverständnis zur gemeinschaftsautonomen -- Auslegung des Begriffes der ?ehrenamtlichen -- Tätigkeit" nach der Rechtsprechung des -- EuGH zur 6. MwSt-RL -- 4. Dritte Stufe: Der materielle Begriffsinhalt -- der Ehrenamtlichkeit -- a) Auflassung des BFH vom materiellen -- Begriffsinhalt der Ehrenamtlichkeit -- aa) Materieller Begriffsinhalt der Ehrenamtlichkeit -- nach § 4 Nr. 26 Buchst, a UStG -- bb) Modifizierter materieller Begriffsinhalt der -- Ehrenamtlichkeit nach $ 4 Nr. 26 Buchst, a UStG -- b) Ableitung des materiellen Begriffsinhaltes aus -- dem öffendichen Recht und dem -- Sozialversicherungsrecht -- aa) Der Begriff der ehrenamtlichen Tätigkeit -- im öffentlichen Recht 173 -- (1) Rechtsstellung des ehrenamdich Tätigen 175 -- (2) Tätigkeit im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens 177 -- (3) Nebenberufliche Ausübung der -- ehrenamtlichen Tätigkeit 178 -- (4) Unentgeltlichkeit 178 -- (5) Freiwilligkeit 181 -- bb) Ehrenamtliche Tätigkeit im Sozialversicherungsrecht.... 181 -- cc) Kritik an der Differenzierung des BFH zwischen -- Wortlautauslegung und materiellem -- Begriffsinhalt der Ehrenamtlichkeit 185 -- c) Vergleich des Begriffs der Ehrenamtlichkeit -- mit dem Begriff der Richtlinie 187 -- V. Untersuchung der einzelnen Merkmale einer -- ehrenamtlichen Tätigkeit nach § 4 Nr. 26 UStG 187 -- 1. Ausübimg der ehrenamtlichen Tätigkeit durch eine -- natürliche/juristische Person oder Personenvereinigung 188 -- 2. Die ehrenamtliche Tätigkeit als ausschließlich sonstige -- Leistung 192 -- 3. Das Kriterium der Nebentätigkeit 194 -- a) Ausübung der ehrenamtlichen Tätigkeit außerhalb -- einer haupt-/nebenberuflichen Tätigkeit 194 -- b) Begrenzter zeitlicher Umfang der -- ehrenamdichen Tätigkeit 200 -- c) Einschränkende Auslegung des § 4 Nr. 26 UStG - -- Nichtanwendung für im Übrigen bereits -- Steuerpflichtige 202 -- 4. Fehlen eines eigennützigen Erwerbsstrebens und -- Unentgeltlichkeit der ehrenamtlichen Tätigkeit 205 -- a) Das Fehlen eines eigennützigen Erwerbsstrebens -- als kardinale Voraussetzung einer -- ehrenamtlichen Tätigkeit 205 -- XVII -- b) Notwendigkeit der einheitlichen Auslegung des -- Merkmals der ehrenamtlichen Tätigkeit und -- des eigennützigen Erwerbsstrebens in beiden -- Alternativen des § 4 Nr. 26 UStG 207 -- c) Höhe des umsatzsteuerlichen Entgeltes 211 -- aa) Auslagenersatz 211 -- bb) Entschädigung für Verdienstausfall 212 -- d) Rechtsfolgen eines über einen Auslagenersatz -- oder eine angemessene Entschädigung für -- Zeitversäumnis hinausgehenden Entgeltes 215 -- 5. Der Bestellungsakt in ein Ehrenamt 216 -- 6. Differenzierung nach Leistungsempfängern 218 -- a) Leistungen gegenüber einer juristischen Person des -- öffentlichen Rechts nach § 4 Nr. 26 Buchst, a UStG 218 -- aa) Juristische Personen des öffendichen Rechts 218 -- bb) Keine Beschränkung auf inländische juristische -- Personen des öffentlichen Rechts 223 -- cc) Ausübung ?für" eine juristische Personen -- des öffentlichen Rechts 223 -- b) Leistungen gegenüber sonstigen fremdnützigen -- Einrichtungen nach $ 4 Nr. 26 Buchst, b UStG 223 -- aa) Bestimmung einer fremdnützigen Einrichtung -- nach § 4 Nr. 26 Buchst b UStG 223 -- bb) Einzelfälle ehrenamtlicher Tätigkeit nach $ 4 -- Nr. 26 Buchst, b UStG 226 -- D. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse -- und abschließender Reformvorschlag 229 -- XVIII ISBN 9783631661840‎

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‎Herzog, Wolfgang (Herausgeber), Christian (Mitwirkender) Albus und Beutel‎

‎Psychosomatische Medizin und Psychotherapie heute : zur Lage des Fachgebietes in Deutschland. hrsg. von Wolfgang Herzog ... Im Auftr. der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) ... Unter Mitarb. von Christian Albus ...‎

‎Stuttgart : Schattauer, 2013. XXII, 132 S. ; 24 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar ohne Mängel - lediglich mit ablösbarem Preisaufkleber auf der Rückseite versehen. ISBN 9783794529193‎

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‎Eisenmenger, Florian‎

‎Die Grundrechtsrelevanz "virtueller Streifenfahrten" - dargestellt am Beispiel ausgewählter Kommunikationsdienste des Internets. Strafrechtliche Abhandlungen ; Neue Folge, Band 276 1. Auflage‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2017. 377 Seiten ; 24 cm, 600 g. Originalbroschur.‎

‎Mängelstempel auf Fußschnitt, sonst gut. - Social Media -- Strafprozessrecht -- Internet -- Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie -- Die Arbeit befasst sich mit einer seit rund 20 Jahren praktizierten polizeilichen Maßnahme im virtuellen Raum, die dem anlassunabhängigen Auffinden strafrechtlich relevanter Inhalte dient. Der Autor konzentriert sich auf die Vereinbarkeit dieser Maßnahme mit den Vorgaben des geltenden Strafprozessrechts und der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit verdachtsunabhängiger Ermittlungstätigkeit im Netz. Den Fokus richtet er dabei auf verschiedene Kommunikationsdienste des Internets und untersucht, wie die gewandelte Bedeutung des World Wide Webs als Medium sozialer Interaktion die rechtliche Bewertung der polizeilichen Aufklärungstätigkeit beeinflusst. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die »virtuelle Streifenfahrt« im Lichte der Kommunikationskultur der sozialen Medien und des Web 2.0 einen Grundrechtseingriff darstellen kann und insoweit einer klaren, noch zu schaffenden Rechtsgrundlage bedarf, da die derzeit praktizierte Form erhebliche Zweifel an ihrer Rechtmäßigkeit aufwirft. -- Aus dem Inhalt: Freiheit und Sicherheit: zum Verhältnis von Strafverfahrens- und Verfassungsrecht - Rahmenbedingungen sozialer Entfaltung im virtuellen Raum - Erscheinungsformen kriminellen Verhaltens in Usenet, Internetforen und sozialen Netzwerken - Grundlegendes zur anlassunabhängigen Aufklärung des Internets - Grundrechtsrelevanz des Social Webs (Schutzbereich) - Der Eingriffscharakter der anlassunabhängigen Aufklärung des Internets - Rechtfertigung (Schranken). ISBN 9783428151714‎

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‎Koch, Leonie C. (Red.) u.a‎

‎Spuren der Jahrtausende. Archäologie und Geschichte in Deutschland. Hrsg. v. Uta von Freeden u. Siegmar von Schnurbein für die Römisch-Germanische Kommission.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, (2002 ?). 519 Seiten; sehr zahlr. Illustrationen; 30,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschl.‎

‎Sehr gutes Exemplar. - Dieser erstklassig ausgestattete Geschichtsband präsentiert mit mehr als 800 farbigen Bildern die unvergänglichen Zeugnisse von den ersten Menschen bis ins christliche Mittelalter. Über 30 großformatige Aquarelle des dänischen Zeichners Flemming Bau vermitteln dabei einen direkten Einblick in den Alltag vergangener Zeiten. Die Autoren machen mit dem Leben seit der Altsteinzeit vertraut und führen über Jungsteinzeit, Bronze- und Eisenzeit zu den Kulturen der Kelten, Germanen, Römer, Slawen und Deutschen. (Verlagstext) // INHALT : Archäologie - Wiederentdecken alter Kulturen Archäologische Forschung - Methoden und Techniken ----- Der Mensch im Eiszeitalter ----- Jäger und Sammler zu Beginn der heutigen Warmzeit ----- Grundlagen sesshaften Lebens Megalithen - Denkmäler für die Ewigkeit ----- Innovation und Beharrung ----- Ein neuer Werkstoff - eine neue Zeit? Alt-Europa tritt ins Licht der Geschichte ----- Römische Welt in Stadt und Land Germanisches Leben zwischen Ostsee und Rhein Die Spätantike - zwischen Römerzeit und Mittelalter ----- Reich der Franken - eine Grundlage Europas Die Slawen - Nachbarn des fränkischen Reiches Schleswig-Holstein - Drehscheibe zwischen Völkern ----- Kirchliches und städtisches Leben Dörfer und Burgen - Bauern und Adel ----- Pollen, Samen, Früchte Knochen als Dokumente ----- Glossar, Ortsregister, Literatur, Bildnachweis, Autoren und Mitarbeiter ----- Zeittafel.‎

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‎Dominik, Jan‎

‎Der Darlehensverzicht in der Gewinnermittlung für ausländische Immobilieninvestoren. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5517‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XXXI, 186 S. ; 21 cm kart.‎

‎Neuwertig - as new. - Inhaltsverzeichnis -- A. Einleitung 1 -- B. Grundlagen 7 -- I. Darlehensverzicht als Instrument der Unternehmenssanierung.... 7 -- 1. Forderungsverzicht 9 -- a) Unbedingter Forderungsverzicht 9 -- b) Forderungsverzicht mit Besserungsschein 10 -- 2. Vereinbarung eines (qualifizierten) Rangrücktrittes 11 -- II. Fallbeispiel 13 -- III. Unbeschränkte und beschränkte Körperschaftsteuerpflicht 16 -- 1. Kapitalgesellschaften, § 1 I Nr. 1 KStG 16 -- 2. Sitz im Inland 17 -- 3. Geschäftsleitung im Inland 18 -- C. Behandlung des Darlehensverzichtes vor und nach dem -- Jahressteuergesetz 2009 21 -- I. Behandlung des Darlehensverzichtes vor dem -- Jahressteuergesetz 2009 - § 49 I Nr. 6 EStG a.F 21 -- II. Behandlung des Darlehensverzichtes nach dem Jahressteuer -- gesetz 2009 - § 49 I Nr. 2 f) EStG 23 -- 1. Änderung des § 49 I EStG und Motive des Gesetzgebers 24 -- a) Gesetzeswortlaut und -systematik 26 -- b) Gesetzesbegründung 29 -- aa) Aufspaltung von einheitlichen wirtschaftlichen -- Vorgängen 30 -- bb) Nebeneinander von Einkunftsarten 32 cc) Bewertung 34 -- c) Mögliche Besteuerungslücken vor dem Jahressteuer -- gesetz 2009 38 -- d) Mögliche Europarechtswidrigkeit vor dem Jahressteuer -- gesetz 2009 40 -- Exkurs: Europarechtliche Beurteilung des § 49 I Nr. 2 f), S. 2 -- EStG 42 -- e) Zusammenfassung 50 -- 2. Tatbestandsvoraussetzungen des § 49 I Nr. 2 f) aa) EStG 51 -- a) Vermietung und Verpachtung von inländischem unbeweg -- lichem Vermögen 52 -- b) Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§§ 15 bis 17 EStG) 53 -- aa) Gewerbebetrieb, § 15 I11 EStG 53 -- (1) Isolierende Betrachtungsweise: Keine Berücksichti -- gung im Ausland verwirklichter Abgrenzungskriterien 56 -- (2) Erweiterte isolierende Betrachtungsweise: Keine Be -- rücksichtigung im Inland ausgeübter Veräußerungs -- tätigkeiten 60 -- bb) Fiktion von Einkünften aus Gewerbebetrieb, § 491 -- Nr. 2 f) S. 2 EStG 65 -- (1) Kein Gewerbebetrieb kraft Rechtsform 66 -- (2) Keine Umqualifizierung der gemäß §§ 8 ff. EStG er -- mittelten Einkünfte 68 -- (3) Rechtsgrundverweisung auf §§ 4 ff. EStG 69 -- cc) Bewertung 70 -- c) Keine Einkünfte im Sinne des § 49 I Nr. 2 a) EStG 73 -- aa) Betriebsstätte, § 12 S. 1 AO 74 -- (1) Unternehmen 74 -- (2) Feste Geschäftseinrichtung oder Anlage, die der -- Tätigkeit eines Unternehmens dient 77 ISBN 9783631645222‎

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‎Kay, Inkook‎

‎Regulierung als Erscheinungsform der Gewährleistungsverwaltung : eine rechtsdogmatische Untersuchung zur Einordnung der Regulierung in das Staats- und Verwaltungsrecht. Regensburger Beiträge zum Staats- und Verwaltungsrecht ; Bd. 21.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2013. 301 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Die Arbeit untersucht die Regulierung als Erscheinungsform der Gewährleistungsverwaltung. Dargestellt wird die historische Entwicklung des Rechtsgebietes, insbesondere die Transformation anglo-amerikanischer Rechtsvorstellungen in das deutsche Rechtssystem. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Einordnung der Regulierung in die Staatsaufgabenlehre. Aufgezeigt wird der Zusammenhang zwischen der Idee des Gewährleistungsstaates und dem Regulierungsrecht. Als Referenzgebiet wird insbesondere das Telekommunikationsrecht (Netzregulierung) herangezogen. ISBN 9783631627372‎

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‎Gubert, Renzo und Heiner Meulemann (Hrsg.)‎

‎Valori a confronto: aree culturali tedesca e italiana = Werte im Vergleich: der deutsche bzw. italienische Kulturraum. Associazione Italo-Tedesca di Soziologia. Annali di sociologia 19. (2013/2014).‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 669 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht berieben. Jeweils mit Übersetzung ins Italienische und deutsche. - REINHARD SCHMIDT, Terminologisches Vorwort -- SALVATORE ABBRUZZESE, Religiosität, Glaubensvorstellungen und Teilnahme an den Riten -- TILO BECKERS, Grenzen diesseitigen Seins und die Grenzfragen am Anfang und Ende des Lebens: Die Bedeutung der Kirchenreligiosität für die Akzeptanz von Abtreibung und Sterbehilfe -- HEINER MEULEMANN, Generationssolidarität in Deutschland und in Italien 1981 bis 2008 -- SILKE HANS, Einstellungen zu Familie und Geschlechterrollen im Vergleich. Kontinuität oder Wandel? -- GABRIEL W. OSCAR, Vertrauen und Misstrauen -- GABRIELE POLLINI, Gemeinschaftskapital, sozioterritoriale Zugehörigkeit und Bürgersinn -- ALBERTO GASPARINI, Soziale Distanz und Fremder -- GIANCARLO ROVATI, Die politischen Kulturen und die Herausforderung für eine europäische "offene Gesellschaft" -- LUCA PESENTI, Umweltbesorgnis und politische Einstellung. ISBN 9783428156382‎

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‎Maaz, Bernhard‎

‎Views on Europe. Europe and German painting in the nineteenth century Exhibition organized by the Staatliche Museen Berlin in co-operation with the Centre for Fine Arts (BOZAR), Brussels, 8 March - 20 May 2007, Centre for Fine Arts (BOZAR), Brussels.‎

‎Ostfildern : Hatje Cantz, 2007. 413 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.‎

‎Sauberes und frisches Exemplar. - Citizens of the World-The Idea of Europe BERNHARD MAAZ / The Rome of the North-Athens on the Spree-Florence on the Elbe. Munich, Berlin and Dresden as Centres of European Painting in the Nineteenth Century ULRICH BISCHOFF AND ANNA GRÈVE / The Public, Internationalism and Artistic Independence-Travelling Works of Art JOACHIM KAAK / An Education and a Model-Greece BERNHARD MAAZ / Longing for the South-Italy HERBERT W. ROTT / The Northern Light-Scandinavia BIRGIT VERWIEBE / Alliances and Exchanges-Russia, Poland and the Baltic WOLFGANG CORTJAENS / Nearby Landscapes-Bohemia and the Riesengebirge Mountains GERD SPITZER / Boundless Freedom-The German Alps, Austria and Switzerland WOLFGANG CORTJAENS / A Foreign World-Spain HERBERT W ROTT / Common Sense-Great Britain JOACHIM KAAK / History as a Model-Belgium ANGELIKA WESENBERG / Conscientious Citizenship-The Netherlands ANGELIKA WESENBERG / Civilisation et peinture-France JOACHIM KAAK / The Eye of Europe-Adolph Menzel ULRICH BISCHOFF / Germany and Europe-A Chronicle WOLFGANG CORTJAENS / Bibliography-German Art in the Nineteenth Century. ISBN 9783775719414‎

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‎Lauber, Wolfgang (Hg.)‎

‎Die expressive Geste : deutsche Expressionisten und afrikanische Kunst. Ausstellung Städtische Galerie Neues Schloss und Bibelgalerie, Meersburg am Bodensee, 7. Juni bis 2. September 2007]. Einf. Wolfgang Lauber.‎

‎Ostfildern : Hatje Cantz, 2007. 127 S. Mit zahlr. auch farb. Abb.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - AFRIKANISCH-EUROPÄISCHE SYNTHESEN Peter Stepan -- Ernst Ludwig Kirchner -- Max Pechstein -- Karl Schmidt-Rottluff -- Erich Heckel -- Otto Mueller -- Karl Manfred Rennertz -- Luciano Castelli.Gemälde, Figuren und Grafik der Brücke-Künstler bringen uns das Lebensgefühl einer Generation nahe, die sich aus Überdruss an der Zivilisation den Kulturen Afrikas und der Südsee zuwandte. Aus den Werken von Kirchner, Schmidt-Rottluff , Pechstein, aber auch von Heckel, Mueller und Nolde spricht die Sehnsucht nach einem einfachen, von freier Liebe bestimmten naturverbundenen Leben. Karl Schmidt-Rottluffs grafisches Hauptwerk, der Zyklus 9 Holzschnitte von 1918 zeigt exemplarisch, wie Ahnenfiguren und Masken Afrikas dazu beitrugen, Gesten und Gesichter in ihrem Ausdruck zu intensivieren. Oft ging eine Afrikanisierung der Gestaltung mit einer Verinnerlichung einher. Ein zweiter Teil des Bandes zeigt, wie selbstverständlich sich die Beschäftigung mit Afrika von der Klassischen Moderne bis in die Gegenwart fortsetzt. Gemälde von Luciano Castelli, der dem Kreis der »Jungen Wilden« in Berlin angehörte, und Skulpturen von Karl Manfred Rennertz demonstrieren aktuelle Möglichkeiten »expressiver Gestik«. ISBN 9783775719186‎

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‎Schulz-Nieswandt, Frank‎

‎Wandel der Medizinkultur? Anthropologie und Tiefenpsychologie der Integrationsversorgung als Organisationsentwicklung. / Schriften der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt ; Bd. 28.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 843 S., Abb. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst ein tadelloses Exemplar. - Eine transsektoral unbrüchig integrierte Versorgung ist notwendig im Lichte der epidemiologischen Transition, die als Korrelat des sozio-demographischen Wandels auf die moderne Gesellschaft zukommt. Die Entwicklung dieser auf innovativen Betriebsformen beruhenden neuen Versorgungslandschaften, die Medizin, Rehabilitation, Pflege, komplementäre soziale Dienstleistungen unter Einbezug der Netzwerke umfassen müssen, bedarf entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen und ökonomische Anreizstrukturen. Doch Recht und Ökonomik sind notwendige Voraussetzungen, keine hinreichenden Bedingungen gelingender Integrationsversorgung. Vielmehr muss der Wandel zur Integrationsversorgung als ein Wandel der Medizinkultur begriffen werden. Integrationsversorgung erfordert eine andere Medizin- und Pflegeanthropologie, die praktisch gelebt werden muss. Erforderlich erscheint ein Wandel der Haltungen und Einstellungen, als ein Wandel der beruflichen Selbstkonzeptionen der Professionen. Frank Schulz-Nieswandt behandelt im Lichte der gerontologisch definierten Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels dieses zentrale Problem der Arbeit der Professionen an ihrem eigenen beruflichen Selbstkonzept als Teil einer nicht trivialen systemischen Organisationsentwicklung des Gesundheitswesens auf dem Weg zur Integrationsversorgung. - Inhaltsübersicht: Einleitung - A. Zugänge: Wandel der Medizinkultur? - Phänomenologie der Veranschaulichung - Tiefen-Umwege zum Gesundheitswesen - Vom Gesundheitswesen zu einer anthropologischen Methodologie der Analyse des Gesundheitswesens - Ein Zwischenfazit I: Der Wandel im personalen Lichte des Seinsmutes - B. Cultural turn: Soziale Praxis als Herausforderung in tiefengrammatischer Perspektive - Personale Haltung und soziale Praxis - C. Ökonomie und Recht: Ordnungskontext und soziale Praxis - Soziale Praxis als sozioökonomisches Prozessgeschehen: DRG-Regime und Phänomenologie der Risikoselektion - D. Philosophische Anthropologie sozialer Praxis: Fazit (Befund zum Medizinwandel) und Ausblick (Philosophische Anthropologie der Sorgearbeit als Desiderat der Forschung) - Schluss: Erträge der Multidisziplinarität und ihrer kulturwissenschaftlichen Klammer - Literatur- und Sachverzeichnis. ISBN 9783428125043‎

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