Die unabhängige Plattform professioneller Buchhändler und Antiquare

‎Deutschland‎

Main

Eltern des Themas

‎Europe‎
‎Voyages‎

Siehe Unterthemen

Unterthemen

Anzahl der Treffer : 84,597 (1692 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 971 972 973 [974] 975 976 977 ... 1079 1181 1283 1385 1487 1589 1691 ... 1692 Nächste Seite Letzte Seite

‎Beuys, Joseph‎

‎Zeichen aus dem Braunraum - Auflagenobjekte und grafische Serien. Kunstmuseum Bonn, 14.12.2005 bis 12.2.2006.‎

‎Bonn., Kunstmuseum Bonn., 2005. 21 x 15 cm. 207 S. OKarton mit Klappen., 64500BB 1. Auflage. Umschlag am Rücklen leicht aufgehellt, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit einem Vorwort von Dieter Ronte sowie mit Beiträgen von Christoph Schreier, Achim Sommer, Martina Dobbe, Antje von Graevenitz,Jörg Schellmann, Bernd Klüser, Sabina Lessmann, Anja Buck, Marion Diwo, Erhard Klein, Volker Adolphs, Klaus Zerres und Stefan Gronert. Außerdem mit Interpretationen zu exemplarischen Multiples. Mit wenigen farbige Abbildungen.‎

Referenz des Buchhändlers : 64500BB

‎Beuys, Joseph‎

‎Multiplizierte Kunst. Werkverzeichnis. Herausgegeben von Jörg Schellmann und Bernd Klüser.‎

‎Mchn, Verlag Schellmann & Klüser., 1977. 20 x 15 cm. unpaginiert, ca. 240 S. OKarton mit OKLappenumschlag., 50254AB 4. völlig neu bearbeitete Auflage. Block gering ausgebrochen, sonst gutes Exemplar.‎

‎Das Werkverzeichnis der Multiples wurde in der 4. Auflage gleichfalls als Katalog zur Ausstellung gleichen Titels im Städtischen Kunstmuseum Bonn / Bonner Kunstverein vom 13. Oktober bis 20. November 1977 verwendet. Verzeichnet 167 abgebildete Arbeiten.‎

Referenz des Buchhändlers : 50254AB

‎Beuys, Joseph‎

‎Aus Berlin: Neues vom Kojoten. November 1979.‎

‎Berlin. New York., Ronald Feldman Gallery, New York in co-operation with Rene Block, Berlin., 1979. 14,5 x 10,5 cm. 141 S., 1 Blatt. OKarton., 57412BB Auflage 1000 Exemplare. Einband etas angestaubt, sonst gutes Exemplar.‎

‎Erste Ausgabe. Das Buch ist eine Dokumentation der Aktionen von Beuys in der Galerie Block von den Anfängen über die Kojoten-Aktion bis zum Beuys'schen "Abriss" der Galerie 1979.‎

Referenz des Buchhändlers : 68321AB

‎Offingen - HIEBER F. X‎

‎Offingen einst und jetzt. Nach einem Manuskript von F. X. Hieber bearbeitet u. ergänzt von Frau Heidi Offermann herausgegeben von Frau Josefa Hieber und deren Söhnen Hermann und Robert. Verlegt 1971 von der Marktgemeinde Offingen.‎

‎(Offingen). (1971). 250 Seiten. Mit zahlreichen teils faks. Abbildungen. Mit Ortswappen ill. Original-Leinwand-Einband. (Geringere Gebrauchsspuren. Private Widmung auf Vorsatzblatt). 22x15‎

‎* Offingen ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Günzburg und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Offingen. Der Markt Offingen ist nicht zu verwechseln mit Marktoffingen, welches ca. 50 km weiter nördlich liegt. Offingen ist, wie sich aus der Namensendung ?-ingen? herleiten lässt, die Gründung einer alemannischen Sippe. Der Ortsname leitet sich von einem Sippenführer Offo ab. Der Ort entstand als Straßendorf am Schnittpunkt der Römerstraße von Günzburg nach Augsburg mit dem das Kammeltal entlangführenden Talweg. Erstmals erwähnt wurde der Ort in einer Urkunde vom 4. September 1186. Papst Urban III. bestätigte darin unter anderem den Ort als Besitz des Augsburger Bischofs Udalschalk. Die Ortsherrschaft übten in jener Zeit Augsburger Ministeriale aus. Einer dieser Ministerialen war Konrad Schoberlin, durch dessen Güterschenkung aus dem Jahr 1209 eine weitere frühe Erwähnung des Ortes überliefert ist. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde Offingen mit der benachbarten Burg Landstrost durch einen Gebietstausch Teil der Markgrafschaft Burgau. Ort und Bürger wurden danach mehrfach zur Sicherung von Geldforderungen an Gläubiger verpfändet. Über solchen Pfandbesitz und teilweise auch Lehensbesitz traten ab 1380 die Herren von Westernach in Offingen auf. Eustachius von Westernach verkaufte 1518 seinen Lehens- und Pfandbesitz an die Herren vom Stain zu Rechtenstein auf Reisensburg. Diese gerieten um 1550 in eine wirtschaftliche Notlage und verkauften 1599 den Offinger Besitz an die Herren von Schellenberg zu Hüfingen. Doch auch diese verschuldeten sich mit dem Besitz und traten die Lehensgüter bereits 1659 wieder an die Freiherren von Freyberg-Eisenberg in Haldenwang ab, die die Ortsherrschaft bis zur Ablösung der Feudalrechte im 19. Jahrhundert innehatten. Im Bauernkrieg 1525 kam es in Offingen zu keinen größeren Vorkommnissen. Vielmehr schienen sich die Offinger Bauern zurückgehalten zu haben, da im März 1525 der Leipheimer Haufen nach Offingen zog, um Offinger Bauern ?in seinen Bund zu zwingen?. Nach der Niederwerfung des Bauernaufstandes wurden lediglich zwei Offinger Rädelsführer bestraft; der Ort kam glimpflich mit einer Geldbuße davon. Aus dem Dreißigjährigen Krieg von 1618 bis 1648 ist aus Offingen wenig bekannt. Ein Steuerregister von 1627 nennt noch zahlreiche wohlhabende Personen am Ort. Bis 1680 fehlen danach jegliche Aufzeichnungen über die allgemeine Ortsentwicklung. Von 1696 bis 1700 wurde in Landstrost durch die Freiherren von Freyberg ein neues Schloss erbaut. Um 1748 wurde auch in Offingen ein Schloss (der heutige Pfarrhof) errichtet. Offingen hatte um 1800 den Status eines Obervogtamtes. Seit 1806 gehört der Ort zu Bayern. Auslöser war die Rheinbundakte, ein Bündnis süddeutscher Staaten mit Frankreichs Kaiser Napoléon Bonaparte. Diese Vereinbarung bestimmte unter anderem, dass die adligen Fürstentümer sowie die ritterschaftlichen Besitzungen, welche bislang reichsunmittelbar waren, dem jeweiligen Landesfürsten unterstellt wurden (Mediatisierung). Das Schloss in Offingen wurde bis 1858 von den Freiherren von Freyberg bewohnt und danach mangels weiterem Verwendungszweck verkauft. Nachdem 1862 zunächst der Bauer Johann Haupeltshofer neuer Schlossherr wurde, erwarben 1878 die Gemeinde und die Kirchenstiftung das Anwesen und nutzten es als Schule und Pfarrhaus. Das Schloss in Landstrost wurde 1871 durch mehrere Erdrutsche schwer beschädigt und 1872 schließlich abgerissen. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Gemeinde etwa 1000 Heimatvertriebene auf. Im benachbarten Schnuttenbach, heute ein Gemeindeteil von Offingen, kamen in einem Barackenlager rund 75 Ungarndeutsche und etwa 250 Zwangsausgesiedelte aus dem Sudetenland unter. Am 14. Juli 1971 wurde dem Ort die Bezeichnung Markt verliehen. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 59624

‎WÜHR Paul - Kyora Sabine‎

‎falsches lesen: Zur Poesie und Poetik Paul Wührs. Festschrift zum 70. Geburtstag. Beiliegend: Paul Wühr - Materialien zu seinem Werk. Hrsg. von Lutz Hagstedt (Titelblatt eigenhändig von Paul Wühr signiert) und: Paul Wühr - An und Für. Gedichte (Auf dem Titelblatt eigenhändig signiert) sowie eine weitere Beilage (Rede von Jörg Drews).‎

‎Aisthesis Verlag, Bielefeld 1997. 349 Seiten. Illustrierte Originalbroschur. 21x14,5 cm‎

‎* ?Im Fleisch der Poesie? bewegt sich Paul Wühr in seinem Werk und die Beiträgerinnen und Beiträger dieses Bandes sind ihm gerne dorthin gefolgt. Anläßlich des 80. Geburtstages des vielfach prämierten Dichters widmen sich die vorliegenden Aufsätze vor allem Wührs großen Gedichtbänden, aber auch andere Formen des reichhaltigen Werkes von Wühr gehören zu den Gegenständen der hier versammelten Analysen. Die Beiträge beschäftigen sich alle mit Wührs poetischen Verfahrensweisen. Wührs Dichtkunst arbeitet im großem Maße mit intertextuellen Verweisen und ist durch das Unterlaufen von binären Gegensätzen wie Geist und Fleisch oder richtig und falsch gekennzeichnet. Diese poetischen Strategien zeigen sich auch in seinem neuesten Gedichtband ?Dame Gott? (2007), zu dem der vorliegende Band bereits erste Lektürberichte und Analysen enthält. ----- Paul Wühr (* 10. Juli 1927 in München; ? 12. Juli 2016 auf Le Pierle bei Passignano sul Trasimeno) war ein deutscher Schriftsteller. Er wird dem Bereich der experimentellen Gegenwartsliteratur zugerechnet. Paul Wühr wurde als Sohn eines Bäckers geboren. Nach dem Besuch des Wittelsbacher-Gymnasiums in München absolvierte er eine Ausbildung zum Volksschullehrer. Von 1949 bis 1983 war er als Lehrer an einer Volksschule in Gräfelfing tätig. 1973 gründete er in München gemeinsam mit Martin Gregor-Dellin, Jürgen Kolbe, Michael Krüger, Fritz Arnold, Inge Poppe-Wühr[3], Christoph Buggert, Günter Herburger, Tankred Dorst und Peter Laemmle die erste genossenschaftlich organisierte Autorenbuchhandlung. Seit 1986 lebte Wühr, der sich weigerte Italienisch zu lernen, mit seiner Frau in dem Weiler Le Pierle oberhalb von Passignano sul Trasimeno, an der Grenze von Umbrien und der Toskana. Paul Wühr war Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller und des PEN-Zentrums Deutschland. Werk: Wühr, der bereits in der Jugend mit dem Schreiben begann, arbeitete seit Ende der 1940er Jahre an einem umfangreichen Werk, das ihn zu einem experimentellen Autor der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur werden ließ. Nach zwei Kinderbuchpublikationen Anfang der 1960er Jahre gelangte er mit Hörspielen für den WDR erstmals an eine breitere Öffentlichkeit. Während Wühr in den 1970er Jahren Aufsehen mit seinen O-Ton-Hörspielen erregte, schrieb er danach vor allem an weiterhin sprachreflexiven und experimentellen Großpoemen und Gedichtzyklen. Wühr war der Verfasser von Romanen, Hörspielen, Prosapoemen und Lyrik, wobei die Grenzen zwischen den Gattungen angesichts der häufig collagenhaften Technik des Autors fließend sind: ?Das Collage-Prinzip, das er in diesen Hörspielen anwandte, also das Ineinanderflechten von Alltagsfloskeln, Dialektbrocken und Bruchstücken aus der hohen Literatur, sollte auch für seine lyrischen Arbeiten und die auf sie reagierenden pseudotheoretisch-poetischen Texte bestimmend werden.? In seinem, damals als eine vermeintliche Beleidigung der Stadt München skandalisierten Buch Gegenmünchen (1970) erweiterte Wühr seine textliche Collage-Technik noch um das Element des (Geo)Grafischen und schuf aus ?formalisierten Gedichten, verfremdeten Stadtplänen, zeitlos-poetischem und tagespolitischem Wort-/Baumaterial zehn verschiedene Stadtrundgänge durch und um die Zentren seiner Wörterstadt.? Seit 1978 arbeitete Wühr an einem Der wirre Zopf betitelten Großprojekt. Trotz aller Anerkennung durch die Literaturkritik und zahlreicher Auszeichnungen galt Wühr als einer der großen Außenseiter der deutschen Literatur, der sich dem Literaturbetrieb weitgehend verweigerte.?Er nahm am Schreibtisch teil an einem grossen Gespräch, das über alle Grenzen, auch und gerade über die Grenze zwischen den Lebenden und den Toten hinweg geführt wurde.? (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148082

‎Neustadt b. Coburg - ARNOLD, Albert‎

‎Von der Röden zur Itz. Gschichtla, Godichtla unn Gsangla, Der Luxushund in Neustadter Mundart.‎

‎Druck u. Verlag: Emil Patzschke. Neustadt 1983. 180 Seiten. Mit Illustrationen u. Noten. Illustrierter OKart.-Einband und illustrierter Original-Schutzumschlag (Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren. Private Widmung auf dem Vortitelblatt). 21x15 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 148074

‎Sebald, W.G‎

‎Zerstreute Reminiszenzen. Gedanken zur Eröffnung eines Stuttgarter Hauses. Herausgegeben von Florian Höllerer.‎

‎Warmbronn, Verlag Ulrich Keicher 2008. 30, (3) Seiten mit 31 Abbildungen u. eine faks. Ansichtskarten-Beilage (in Hülle) im hinteren Innendeckel (diese zweimal verhanden) und der Beilage "Der Wecker". Illustrierte Originalbroschur mit Fadenbindung. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x15 cm‎

‎* Dabei. Drei Zeitungsausschnitte zum Thema; Ausstellungsankündigung "Wanderende Schatten" u. Zwei Stuttgarter Reden von Michael Klett - 10 Jahre litearturhaus Stuttgart ----- "Reihe - Literaturhaus - Stuttgart. Band 2." - Erste Ausgabe. - Auflage: 800 Exemplare. - Erschienen zur gleichnamigen Ausstellung im Literaturhaus Stuttgart, 22.9.2008. ----- Winfried Georg ?Max? Sebald (* 18. Mai 1944 in Wertach, Allgäu; ? 14. Dezember 2001 in Norfolk, England), bekannt als W. G. Sebald, war ein deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. Er erlangte durch Werke wie Die Ringe des Saturn und Austerlitz ab den 1990er Jahren größere Bekanntheit und wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Heinrich-Böll-Preis, dem Joseph-Breitbach-Preis und dem Heinrich-Heine-Preis. Aufsehen erregte auch die Kontroverse um seine Auslassungen zur Rolle von Alfred Andersch während der Zeit des Nationalsozialismus. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148051

‎SCHILLER Friedrich - KÖSTER Albert‎

‎Gedächtnisrede zur Feier der hundertjährigen Wiederkehr von Schillers Todestag am 9. Mai 1905.‎

‎Leipzig. Verlag von Carl Ernst Poeschel 1905. 19, (1) Seiten. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Zweifarbige, illustrierte Originalbroschur. 22x15 cm‎

‎* Albert Johannes Köster (* 7. November 1862 in Hamburg; ? 29. Mai 1924 in Leipzig) war ein deutscher Germanist und Theaterwissenschaftler. Als Sohn eines Weingroßhändlers besuchte Köster das Johanneum in Hamburg, wo er 1882 das Abitur ablegte. Danach studierte er an den Universitäten Tübingen und Leipzig Jura, Philologie und Literaturgeschichte. 1887 wurde er in Leipzig im Fach Geschichte bei Wilhelm Maurenbrecher und Georg Voigt promoviert. Thema seiner Dissertation war: ?Die Wormser Annalen. Eine Quellenuntersuchung?. Ab 1887 war er Privatgelehrter in Hamburg und bekam 1892 an der Universität Marburg eine Anstellung als ao. Professor für Neuere deutsche Sprache und Deutsche Literaturgeschichte, die er bis 1899 innehatte. Ab 1893 war er auch einer der Direktoren des Germanistischen Seminars der Universität Marburg. 1899 erhielt er einen Ruf als Ordinarius für Neuere deutsche Sprache und Literatur an der Universität Leipzig als Nachfolger von Rudolf Hildebrand. Dort war er zusammen mit Eduard Sievers Direktor des Deutschen Seminars. Er erhielt in seiner Leipziger Zeit Rufe auf angesehene Lehrstühle, so als Nachfolger seines Mentors und Freundes Erich Schmidt an die Universität Berlin oder an die Universität Wien, die er jedoch ablehnte. Während seiner Laufbahn waren seine Forschungsschwerpunkte die Deutsche Literaturgeschichte des 16. bis 19. Jahrhunderts, Goethe, Schiller, die Faust-Sage und die Faust-Dichtung, Geschichte und Theorie der nhd. Metrik sowie Theaterwissenschaften. Köster prägte über ein Vierteljahrhundert den Ruf der Leipziger Germanistik. Er war ein ausgezeichneter Kenner der Werke Goethes, publizierte jedoch vergleichsweise wenige größere Schriften und wurde vor allem durch die Herausgabe der ?Briefe der Frau Rath Goethe? sowie einer kritischen Ausgabe der Werke von Theodor Storm bekannt. Neben seinen Leistungen auf dem Gebiet der Literaturgeschichte gehörte Köster zu den ersten Wissenschaftlern, die sich um eine methodisch begründete wissenschaftliche Theaterforschung bemühten. Auch stellte er eine bühnengeschichtliche Sammlung zusammen. Diese wurde nach seinem Tod vom Deutschen Theater-Museum München erworben, fiel jedoch 1944 größtenteils einem Bombenangriff zum Opfer. Seine umfangreiche Bibliothek wurde auf seinen Wunsch hin in einer Auktion der Firma Walter de Gruyter & Co. am 26./27. Januar 1925 versteigert. Zahlreiche seiner Schüler wurden später selbst bekannte Wissenschaftler oder Literaten, so Ernst Bergmann, Ernst Beutler, Reinhard Buchwald, Werner Deetjen, Alfred Götze, Erich Kästner, Anton Kippenberg, Paul Merker (Literaturhistoriker), Julius Petersen, Kurt Pinthus, Fritz Brüggemann und Friedrich Schulze.(Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148044

‎Méré, Élisabeth Brossin de‎

‎Les repaires du crime, ou histoires de brigands fameux en France, en Angleterre, en Espagne, en Italie, et dans les principales contr+ees L'Europe. Quatrième édition, revue, contenant les faits les paits les plus curieux, entre autres, sur SCHINDER-HANNES, TÊTE-ROUGE, PICARD, et autres chauffeurs et Garotteurs des bords du Rhin; et augmantée d'un episode inédit de la vie de la célèbre CLARA-WENDEL‎

‎A Paris chez Ledentu, Libraire 1829. (2 pages), one illustration, title and 248 pages. Simple hardcover binding. (Paper mostly browned u. partially spotted). 14x9 cm‎

‎* Very rare ! ----- Élisabeth Guénard, dite de Brossin de Méré, née à Paris en 1751 et morte dans la même ville le 18 février 18291, est une femme de lettres française, auteure en particulier de nombreux romans. Elle a publié plus de trois cents ouvrages sous son nom de naissance ou divers pseudonymes2, ce qui lui a valu d'être surnommée « la providence des libraires et des cabinets de lecture (Quelle Wikipedia) ----- Klara Wendel, häufig Clara, (* 1. März 1804 in Hergiswil; ? 29. Oktober 1884 im Kloster St. Urban, Gemeinde Pfaffnau) war eine Schweizer Heimatlose, die im Zuge des gross angelegten interkantonalen «Gauner- und Kellerhandels» (1824?1827) über die Schweiz hinaus zur «Räuberkönigin» und «female brigant» stilisiert wurde. Während der Prozesse summierten sich ihre Geständnisse und Denunziationen auf 20 Morde, 14 Brandstiftungen und 1'588 Diebstähle.[2] Die Geständnisse und Beschuldigungen von Verwandten und Bekannten entstanden unter psychischem und physischem Druck der ermittelnden Behörden und wurden später grösstenteils zurückgezogen. Der Prozess fand nicht nur in europäischen Medien grosse Beachtung, Wendels Aussagen führten auch zu einer beispiellosen Hatz auf Fahrende und Nichtsesshafte in der Schweiz(Quelle Wikipedia) ---- Johannes Bückler, französisch Jean Buckler, genannt Schinnerhannes oder Schinderhannes (* vermutlich Herbst 1779 in Miehlen oder Weidenbach im Taunus; ? 21. November 1803 in Mainz), war ein deutscher Räuber, dem mindestens 211 Straftaten, zumeist Diebstähle, Erpressungen und Raubüberfälle, aber auch Raubmord und Mord nachgewiesen werden konnten. Die Gesamtzahl seiner Mittäter betrug 94. Der Name Schinderhannes verweist auf die Tätigkeit des jungen Bückler, der bei zwei Abdeckern, die mancherorts auch Schinder genannt werden, als Lehrjunge gearbeitet und dort den Spitznamen erhalten hatte; so seine Aussage im späteren Ermittlungsverfahren 1802 und 1803. Auch seine Vorfahren väterlicherseits waren seit Generationen Schinder gewesen.(Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148010

‎Badura, Peter (Mitwirkender)‎

‎Eigentum und Eigentümer im Zeitalter globaler Märkte und Finanzströme. Veröffentlichungen der Walter-Raymond-Stiftung der BDA ; Bd. 38.‎

‎Köln : Wirtschaftverl. Bachem, 1998. 248 S. kart.‎

‎Das Exemplar ist in sehr gutem Zustand mit minimal beriebenem Einband und ohne Anstreichungen. - FRITZ-HEINZ HIMMELREICH: Begrüßung und Einleitung.--PETER BADURA: Freiheit und Eigentum in der Demokratie--RENATE KÖCHER: Zur individuellen und sozialen Bedeutung des Eigentums--Diskussion--MANFRED GENTZ: Wertorientierte Unternehmensführung im Zeichen globaler Finanzmärkte und ihre Auswirkungen auf den Standort Deutschland Diskussion--ARNOLD VAATZ: Der Eigentumsbegriff in Ostdeutschland--Diskussion--RONALDO SCHMITZ: Die Überwindung der Rückständigkeit: die Bildung institutionellen Anlagekapitals in Deutschland--HANS SCHREIBER: Altersversorgung, Vermögens- und Kapitalbildung in Deutschland.--Diskussion--FRIEDRICH KÜBLER: Shareholder Value - Leitidee einer eigentumsorientierten--Unternehmensordnung?--Diskussion--ANHANG--Die Walter-Raymond-Stiftung - Aufgabe und Organe--Redaktionelle Nachbemerkung--Referenten--Teilnehmer--Veröffentlichungen der Walter-Raymond-Stiftung. ISBN 9783891724019‎

Referenz des Buchhändlers : 1246220

‎Lustiger, Gila‎

‎Die Bestandsaufnahme. 1. Aufl.‎

‎Berlin : Aufbau-Verl., 1995. 336 S. Orig.-Pp.; Orig.-Schutzumschlag.‎

‎Sehr gutes und sauberes Exemplar. - Dieser Roman, der so romantisch mit einer Rosenbrosche und einem Heiratsantrag beginnt, entwickelt sich schon bald zu einer beklemmenden Szenenfolge. Dutzende Schicksale sind es, die in knappen miteinander verwobenen Episoden kurz hervorgehoben werden, um dann in der Anonymität von Opfern und Tätern wieder zu verschwinden. Unter dem gewohnten Alltag mit seinen Liebeleien, Zänkereien und Träumereien öffnen sich Abgründe, in denen Kinder wie Alte, Erfolgreiche wie kleine Strolche, Verwöhnte wie Vernachlässigte physisch und psychisch zerstört werden irgendwo in Deutschland, irgendwann zwischen der Weimarer Republik und dem Ende des zweiten Weltkriegs. Nach und nach verknüpfen sich die Episoden zu einem gespenstischen Beziehungsgeflecht, in dem Randpersonen ins Zentrum rücken, Beteiligte und Unbeteiligte mehrfach ihre Position wechseln. Die Maschinerie der Verfolgung ergreift sie alle: respektable Hausfrauen werden zu Denunzianten oder Rettern, Kinder zu Beschützern oder Mißhandlern. Ob Opfer, ob Täter am Ende wird die furchtbare Bestandsaufnahme vorgenommen, die Schlußrechnung aufgemacht: kaum jemand hat überlebt, und die, die davonkamen, sind gebrochen. ISBN 9783351023294‎

Referenz des Buchhändlers : 1246219

‎Konvolut von orig. Dokumenten, 14 Photos und 2 Zeitungsartikel zum Themenkreis Gierather Mühle / Strunde / Familie Mosbach‎

‎o.J. 14 orig. Photos, neuzeitliche Abzüge, Bildquelle Adolf Mosbach, darstellend Girather Mühle. 4 Farb-Photos, ca. 13 x 18, 2 Expl. darstellend Gierather Mühle 1911-1920, 2 Expl. darstellend Gierather Mühle ca. 1980er Jahre. 7 orig. s/w-Photos, ca. 12 x 18 cm, darstellend: 4 Expl. Gierather Mühle nach 1945 bzw. Spielplatz der Gierather Mühle nach 1945, 2 Expl. Gierather Mühle ca. 1980er Jahre, 1 Expl. Ende 19. / Anf. 20. Jh. 1 orig. s/w-Photo, ca. 11 x 14 cm, darstellend Familie Röhrig oder Mosbach (?) Gierather Mühle ca. 1940er Jahre. 1 orig s/w-Photo, ca. 11 x 15 cm, darstellend das Mühlrad der Gierather Mühle in Betrieb Ende 19. / Anf. 20. Jh. 1 orig. s/w-Photo, ca. 12 x 19 cm. darstellend Kinder auf dem Hof der Mühle ca. 1920/30er Jahre. 2 orig. Zeitungsartikel über die Renovierung des Daches der Giertaher Mühle aus Kölner Stadtanzeiger und Kölnischer Rundschau 2007. 1 Expl. s/w-Kopie A4 eines Informationsblattes mit einem Geschichtsabriss der Gierather Mühle vom 13. Jh. bis 1994. Alle Teile des Konvolutes sind in ausgesprochen gutem Zustand, sauber und unbeschädigt, die Photos sind rückseitig sehr sauber beschriftet. (Die Gierather Walkmühle war zunächst eine Walkmühle, später eine Schleifmühle und Getreidemühle. Nachdem sich Anna Röhrig 1939 zur Ruhe gesetzt hatte, leitete Frau Adolf Mosbach die Gastwirtschaft. Seit 2004 wied das gebäude als Wohnhaus genutzt). 4° [2 Warenabbildungen] Loseblattausgabe‎

Referenz des Buchhändlers : q8b3512

‎Konvolut zahlreicher orig. Dokumente (orig. Photos / Kommunions-Urkunde) zur Erstkommunion in St. Mauritius, Köln-Mülheim Buchheim 1919-1944‎

‎o.J. Konvolut zahlreicher orig. Dokumente "Erstkommunion in der Kirche St. Mauritius, Köln-Mülheim/Buchheim" aus den Jahren 1919 - 1944. 1. orig. Kommunions-Urkunde von I. D. (Name bekannt), 1939. 2 s/w-Drucke eines Photos "Erstkommunion 1919" ca. 11 x 19 cm, abgebildet 27 Mädchen, 3 Geistliche. Mit beiliegender handschr. Bildlegende: 6 Personen werden namentlich genannt. 3 neuzeitliche Abzüge eines orig. s/w-Photos "Erstkommunion St. Mauritius Buchheim 16. April 1939, ca. 11 x 17 cm. Abgebildet: 39 Mädchen und 3 Geistliche, handschr. Bildlegende mit 30 Namensnennungen. 1 neuzeitlicher Abzug eines s/w-Photos "Erstkommunion 1941" ca. 10 x 16 cm. Abgebildet sind 21 Jungen und 3 Geistliche, handschr. Bildlegende mit 12 Namensnennungen. 1 neuzeitlicher Abzug eines s/w-Photos "Erstkommunion 5.4.1942", ca. 11 x 17 cm. Abgebildet sind 49 Mädchen und Jungen und 2 Geistliche. Handschr. Bildlegende mit 32 Namensnennungen. 6 s/w-Photos ohne Bildlegenden, alles neuzeitliche Abzüge von orig. Negativen: Kommunion 1929 in Buchheim: 1 Photo ca. 12 x 15 cm, abgebildet 2 Mädchen in Kommunions-Kleidung, (Name rückseitig), 1 Photo ca. 9 x 13 cm, abgebildet Buchheimer Kirche, Kommunion 1929, 4 Photos ca. 6 x 9 cm, selbiger Inhalt. 4 s/w-Photos, neuzeitliche Abzüge: "Erstkommunion verschiedener Jahre". 1. Ausschnitt, ca. 7 x 13 cm, aus orig. s/w-Postkarte, vermutlich 1938, darstellend ca. 30 Mädchen, 4 Geistliche. 2. Photo ca. 12 x 19 cm, darstellend Erstkommunion Buchheim 1939, ca. 20 Jungen, 3 Geistliche. 3. Photo ca..11 x 17 cm, darstellend Kommunion 1943, ca. 40 Jungen und Mädchen, 3 Geistliche. 4. Photo, ca. 12 x 19 cm, darstellend Erstkommunion Buchheim 1944, ca. 20 Mädchen, 2 Geistliche, 7 Jungen als kirchliche Mitarbeiter. Alle Teile des Konvolutes sind in ausgesprochen gutem Zustand, sauber und unbeschädigt, Beschriftungen sind sehr sauber ausgeführt. 4° [4 Warenabbildungen] Loseblattausgabe‎

Referenz des Buchhändlers : q8b3513

‎Kurt Schröder Verlag, Bonn, Leipzig (Hg.)‎

‎Der Rhein vom Main bis zur Lahn / Das malerische und romantische Rheinland - Von den Originalplatten gedruckt - Stiche von C. Frommel, P. Verhas und Alt zu Karl Simrocks gleichnamigem Werk - ca. 1920, komplett‎

‎Kurt Schröder, Bonn, Leipzig. Halbleinen-Mappe, Querformat. o.J. ca. 1920er Jahre. 15 Kupferstiche auf Büttenpapier, ca. 27 x 36 cm, Plattengröße ca. 10 x 15 cm: Der Rhein von der Mündung des Main bis zur Mündung der Lahn. Motive: Oberwesel, Bingen, Dom zu Mainz, Wiesbaden, Kaub, Pfalz und Gutenfels, Ehrenfels, Rheinfels, Bacharach, Die Katze, Die beiden Brüder, Rüdesheim, Neu-Rheinstein, Lurley, Die Maus, Sooneck. Die Blätter sind sehr leicht lichtrandig, sauber, unbeschädigt, die Mappe ist etwas lichtrandig, gering bestoßen, sauber. 4° Querformat [5 Warenabbildungen] Mappe‎

Referenz des Buchhändlers : q10b3127

‎Hessischer Heimatbund (Hg.)‎

‎Hessenkalender 1949 - Fritz Krämer: Das Wetter im Sprichwort des Odenwaldes. Hans Feldbusch: Alte Krüge - Die Fayence- und Steingutfabriken des Unter-Maingebietes etc.‎

‎Verlagshaus Darmstadt - Wolfgang Schröter, 1948. Inhalt: Fritz Krämer: Das Wetter im Sprichwort des Odenwaldes. Hans Feldbusch: Alte Krüge - Die Fayence- und Steingutfabriken des Unter-Maingebietes. Karl Diel: Bechtolsheimer Schnitzwerke. Emil Karl Berndt: Wo ist die Heimat? Ein Flüchtlingserlebnis. u.a.m. 112 S. Mit zahlreichen s/w-Abbildungen. Einband und Seiten angebräunt, sonst sehr gut und sauber. gr.8° Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : q7b3432

‎Bedorf, Thomas (Hrsg.)‎

‎Undarstellbares im Dialog. Facetten einer deutsch-französischen Auseinandersetzung.‎

‎Rodopi, Amsterdam, 1997. 267 Seiten, 8° , 22 x 15 cm, kartoniert‎

‎Einband mit leichten Gebrauchspuren, ansonsten tadellos.‎

Referenz des Buchhändlers : 39064

‎Schult, Friedrich‎

‎Tag ist nicht wie alle Tage. (Gedichte). 75 Stücke, gesetzt und gedruckt vom Verfasser Güstrow, Hof- und Ratsdruckerei, Februar 1932. Vom Verfasser auf der letzten Seite handschriftlich signiert.‎

‎(Güstrow: Privatdruck) (1932). 8 Seiten auf unbeschnittenem Büttenpapier. Fadenheftung. Originalbroschur. (Umschlag gering gebräunt. Gutes Exemplar). 26x17 cm‎

‎* Einzige Ausgabe. --- * Friedrich Schult (* 18. Februar 1889 in Schwerin; ? 23. Juni 1978 in Güstrow; vollständig Name: Friedrich Johann Heinrich Emil Adolf Wilhelm Schult) war ein deutscher Pädagoge, Dichter, Maler und Grafiker. Friedrich Schult, der wegen seiner geringen Körpergröße den plattdeutschen Spitznamen Lütten-Schult trug, war der Sohn des Gendarmen Friedrich Johann Heinrich Schult und dessen Frau Sophie Schult geb. Dahl (1862?1944). Seine Großeltern lebten in Warlow. Sein Vater starb schon 1889; seine Mutter zog mit ihm zunächst nach Ludwigslust und dann 1899 nach Schwerin, wo sie den Bildhauer Conrad Paetow heiratete (von dem sie sich 1915 wieder scheiden ließ). Paetow förderte Schults Interesse an Kunst und Literatur. Friedrich Schult besuchte die Bürger- und Gewerbeschule in Schwerin, und ab Herbst 1904 das Lehrerseminar Neukloster (heute: Komplex der Sehschwachenschule und der Landesblindenanstalt). Nach seinem Abschluss im August 1909 war er bis 1912 als Lehrer in Wittenförden tätig. Ab September 1912 studierte er an der Kunstgewerbeschule Hamburg, vor allem bei Julius Wohlers (1867?1953). Ostern 1914 kam er als Zeichenlehrer an das 1902 gegründete Reform-Realgymnasium Güstrow, das ab 1934 John-Brinckman-Schule hieß. Am 2. Juli 1914 traf er erstmals mit Ernst Barlach zusammen, woraus sich eine Freundschaft entwickelte. Da er 1914 für den Kriegsdienst als untauglich sowie als unabkömmlich galt, konnte er weiter in Güstrow unterrichten. 1916 heiratete er Elisabeth, geb. Meyer (1894?1945), die Tochter des Revierförsters Max Meyer vom Forsthof Eichhof, Gemeinde Kuhstorf. Das Paar hat zwei Kinder: Margarethe (* 1916) und Friedrich Ernst (* 1918). 1921 kam es durch Barlachs Gefühle für Elisabeth zu einer Krise der Freundschaft zwischen Barlach und Schult. Neben seinem Schuldienst fertigte Schult Privatdrucke und Gebrauchsgrafik an und war ehrenamtlicher Museumsleiter des neu eingerichteten Heimatmuseums, das auch den bedeutenden Altbestand der Bibliothek der Domschule Güstrow übernahm. 1922 entwarf er die Güstrower Notgeld-Scheine; auch das Erscheinungsbild der Titelblätter der Mecklenburgischen Monatshefte sowie das Verlagslogo des Hinstorff Verlags stammte von ihm. Ein Prospekt von 1932 listet neun Drucke im Selbstverlag. Schults Verhältnis zu Barlach wurde wieder freundschaftlich. 1927 verteidigte Schult Barlach gegen Angriffe auf sein Güstrower Ehrenmal in den Mecklenburgische Monatsheften. Zu Barlachs 60. Geburtstag publizierte Schult eine erste Bibliografie der dramatischen, epischen und grafischen Werke Barlachs. Nach Barlachs Tod am 24. Oktober 1938 half Schult bei den Trauerfeierlichkeiten und den ersten Arbeiten am Nachlass. Die Sorge um Barlachs Nachlass wurde nun zu seinem Lebenswerk. Er gehörte zusammen mit Hermann F. Reemtsma, Barlachs Cousin Karl Barlach, Oberregierungsrat Friedrich Droß und Pastor Johannes Schwartzkopff der Nachlass-Kommission an, die Bernhard A. Böhmer als Geschäftsführer leitete. Während des Zweiten Weltkriegs verzeichnete er die im Atelierhaus am Heidberg gelagerten Werke Barlachs. An seinem Ende war er an der kampflosen Übergabe Güstrows an die Sowjetarmee beteiligt.[5] Unmittelbar nach Kriegsende rettete Schult in achtwöchiger Arbeit Barlachsche Kunstwerke aus dem von sowjetischen Soldaten requirierten Atelierhaus. Im Oktober organisierte er die erste Barlach-Ausstellung gemeinsam mit dem Museum der Stadt Rostock. 1947 gab Schult sein Lehramt ganz auf, von dem er sich schon 1945 beurlauben lassen hatte, zog als Kustos in das inzwischen wieder freie Atelierhaus am Heidberg und widmete sich ganz den Werken Ernst Barlachs. Am 3. November 1947 heiratete er in zweiter Ehe die Juristin Erika, geb. Schuberth (* 1903). Im Auftrag der Deutschen Akademie der Künste erarbeitete er in den folgenden Jahren die Barlach-Werkverzeichnisse, die in drei Bänden 1958 (Grafik), 1960 (Plastik) und 1971 (Zeichnungen) erschienen. Sein eigener Nachlass wird in der Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow und im Landeshauptarchiv Schwerin verwahrt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 138568

‎(Schult, Friedrich)‎

‎Über einen Schlafenden geneigt. (Privatdruck). Von Friedrich Schult am Schluß des Textes handsigniert.‎

‎Gedruckt von Richard von Sichowsky. Hamburg 1949. 4 Seiten auf Werkbüttenpapier und Japanpapier-Umschlag. Schönes Exemplar ! 26x19 cm‎

‎* Einzige Ausgabe ! --- Friedrich Schult (* 18. Februar 1889 in Schwerin; ? 23. Juni 1978 in Güstrow; vollständig Name: Friedrich Johann Heinrich Emil Adolf Wilhelm Schult) war ein deutscher Pädagoge, Dichter, Maler und Grafiker. Friedrich Schult, der wegen seiner geringen Körpergröße den plattdeutschen Spitznamen Lütten-Schult trug, war der Sohn des Gendarmen Friedrich Johann Heinrich Schult und dessen Frau Sophie Schult geb. Dahl (1862?1944). Seine Großeltern lebten in Warlow. Sein Vater starb schon 1889; seine Mutter zog mit ihm zunächst nach Ludwigslust und dann 1899 nach Schwerin, wo sie den Bildhauer Conrad Paetow heiratete (von dem sie sich 1915 wieder scheiden ließ). Paetow förderte Schults Interesse an Kunst und Literatur. Friedrich Schult besuchte die Bürger- und Gewerbeschule in Schwerin, und ab Herbst 1904 das Lehrerseminar Neukloster (heute: Komplex der Sehschwachenschule und der Landesblindenanstalt). Nach seinem Abschluss im August 1909 war er bis 1912 als Lehrer in Wittenförden tätig. Ab September 1912 studierte er an der Kunstgewerbeschule Hamburg, vor allem bei Julius Wohlers (1867?1953). Ostern 1914 kam er als Zeichenlehrer an das 1902 gegründete Reform-Realgymnasium Güstrow, das ab 1934 John-Brinckman-Schule hieß. Am 2. Juli 1914 traf er erstmals mit Ernst Barlach zusammen, woraus sich eine Freundschaft entwickelte. Da er 1914 für den Kriegsdienst als untauglich sowie als unabkömmlich galt, konnte er weiter in Güstrow unterrichten. 1916 heiratete er Elisabeth, geb. Meyer (1894?1945), die Tochter des Revierförsters Max Meyer vom Forsthof Eichhof, Gemeinde Kuhstorf. Das Paar hat zwei Kinder: Margarethe (* 1916) und Friedrich Ernst (* 1918). 1921 kam es durch Barlachs Gefühle für Elisabeth zu einer Krise der Freundschaft zwischen Barlach und Schult. Neben seinem Schuldienst fertigte Schult Privatdrucke und Gebrauchsgrafik an und war ehrenamtlicher Museumsleiter des neu eingerichteten Heimatmuseums, das auch den bedeutenden Altbestand der Bibliothek der Domschule Güstrow übernahm. 1922 entwarf er die Güstrower Notgeld-Scheine; auch das Erscheinungsbild der Titelblätter der Mecklenburgischen Monatshefte sowie das Verlagslogo des Hinstorff Verlags stammte von ihm. Ein Prospekt von 1932 listet neun Drucke im Selbstverlag. Schults Verhältnis zu Barlach wurde wieder freundschaftlich. 1927 verteidigte Schult Barlach gegen Angriffe auf sein Güstrower Ehrenmal in den Mecklenburgische Monatsheften. Zu Barlachs 60. Geburtstag publizierte Schult eine erste Bibliografie der dramatischen, epischen und grafischen Werke Barlachs. Nach Barlachs Tod am 24. Oktober 1938 half Schult bei den Trauerfeierlichkeiten und den ersten Arbeiten am Nachlass. Die Sorge um Barlachs Nachlass wurde nun zu seinem Lebenswerk. Er gehörte zusammen mit Hermann F. Reemtsma, Barlachs Cousin Karl Barlach, Oberregierungsrat Friedrich Droß und Pastor Johannes Schwartzkopff der Nachlass-Kommission an, die Bernhard A. Böhmer als Geschäftsführer leitete. Während des Zweiten Weltkriegs verzeichnete er die im Atelierhaus am Heidberg gelagerten Werke Barlachs. An seinem Ende war er an der kampflosen Übergabe Güstrows an die Sowjetarmee beteiligt.[5] Unmittelbar nach Kriegsende rettete Schult in achtwöchiger Arbeit Barlachsche Kunstwerke aus dem von sowjetischen Soldaten requirierten Atelierhaus. Im Oktober organisierte er die erste Barlach-Ausstellung gemeinsam mit dem Museum der Stadt Rostock. 1947 gab Schult sein Lehramt ganz auf, von dem er sich schon 1945 beurlauben lassen hatte, zog als Kustos in das inzwischen wieder freie Atelierhaus am Heidberg und widmete sich ganz den Werken Ernst Barlachs. Am 3. November 1947 heiratete er in zweiter Ehe die Juristin Erika, geb. Schuberth (* 1903). Im Auftrag der Deutschen Akademie der Künste erarbeitete er in den folgenden Jahren die Barlach-Werkverzeichnisse, die in drei Bänden 1958 (Grafik), 1960 (Plastik) und 1971 (Zeichnungen) erschienen. Sein eigener Nachlass wird in der Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow und im Landeshauptarchiv Schwerin verwahrt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 138569

‎Aretin, Felicitas von‎

‎Die Enkel des 20. Juli 1944‎

‎Leipzig: Faber und Faber. 2004. 348 S. 22 cm. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen (Innen); Einer Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat min. Gebrauchsspuren; Seitlicher Vorderdeckel u. unterer Kapital sind min. bestoßen; Schutzumschlag (hat min. Gebrauchsspuren); Hardcover mit Schutzumschlag‎

Referenz des Buchhändlers : 975394

‎Henscheid, Eckhard‎

‎Die Nackten und die Doofen. Aufsätze zur Kulturkritik‎

‎Springe: zu Klampen. 2003. 168 S. 19 cm, 220 gr. Zustand: Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einer Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat keine Gebrauchsspuren; 1. Aufl. Hardcover mit Schutzumschlag‎

Referenz des Buchhändlers : 975535

‎Lamprecht, Rolf‎

‎Ich gehe bis nach Karlsruhe. Eine Geschichte des Bundesverfassungsgerichts‎

‎München: Dt. Verl.-Anst. - Hamburg : Spiegel-Verl.. 2011. 350 S. 22 cm. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen (Innen); Kleiner Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat keine Gebrauchsspuren; 1. Aufl. Hardcover mit Schutzumschlag‎

Referenz des Buchhändlers : 975387

‎Lenk, Kurt ; Meuter, Günter ; Otten, Henrique Ricardo‎

‎Vordenker der neuen Rechten‎

‎Frankfurt/Main ; New York: Campus-Verl.. 1997. 179 S. 19 cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Kleiner Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Schnitt ist gering gebräunt, Seitlicher Schnitt ist oben min. fleckig; Einband (Außen) hat min. Gebrauchsspuren; Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : 975359

‎Finckh, Ulrich (Hrsg.)‎

‎Menschenrechte - keine Altlasten sondern Zukunftsperspektive‎

‎Stuttgart: Radius. 2000. 130 S. 19 cm. Zustand: Gut, eher ungelesen, min. gebräunt (Innen); Einer Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Buchrücken leicht lichtrandig; Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : 975358

‎Dohse, Rainer‎

‎Der dritte Weg. Neutralitätsbestrebungen in Westdeutschland zwischen 1945 u. 1955‎

‎Hamburg: Holsten. 1974. 229 S. 20 cm. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen (Innen); Kleiner Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Vorderdeckel bis S. 20 ist min. gebogen; Einband (Außen) hat min. Gebrauchsspuren; Buchrücken min. lesespurig; Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : 975377

‎Koopmann, Helmut‎

‎Das Junge Deutschland: Eine Einführung‎

‎Darmstadt: Wiss. Buchges., [Abt. Verl.]. 1993. VIII, 154 S. 22 cm. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen (Innen); Einer Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat keine Gebrauchsspuren; Broschiert‎

Referenz des Buchhändlers : 975563

‎Autorenkollektiv‎

‎Penig : Überblick über die geschichtliche Entwicklung.‎

‎Penig, 1977. 94 Seiten, zahlr. Abb., H 23 x 16 cm, illustr. OPappband. - Leichte Gebrauchsspuren. fest gebunden/ hardcover‎

Referenz des Buchhändlers : GEU1372

‎Göpel, Erhard (Hrsg.)‎

‎Deutsche Holzschnitte des XX. Jahrhunderts.‎

‎Insel, Wiesbaden 1955 (Insel-Bücherei Nr. 606). 55 S. mit 42 teils farb. Tafeln. Ppbd. Etwas gebräunt. Schnitt gering fleckig. Schönes Exemplar. - Auswahl u. Nachwort von Erhard Göpel. Kurzbiographien, Bildbeschreibung, Leihgeber. Künstler: Emil Nolde, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff,‎

‎Otto Mueller, Ernst Ludwig Kirchner, Christian Rohlfs, Franz Marc, Lyonel Feininger, Max Beckmann, Ernst Barlach, Käthe Kollwitz, Ewald Matare, Gerhard Marcks. 1.-40. Tsd. Kästner 606. Erstausgabe. Sehr schöner Druck auf Bütten.‎

Referenz des Buchhändlers : 15373

Antiquariat.de

Kaner & Kaner GbR
DE - Staufen
[Bücher von Kaner & Kaner GbR]

€18.00 Kaufen

‎Klopp, Onno‎

‎Kleindeutsche Geschichtsbaumeister.‎

‎Herder, Freiburg 1863. XI, 312 S. Privat-Halbleinen. Gebrsp. Etwas berieben. Buchblock teils gebräunt u. etwas stockfleckig. Besitzstempel auf Titel.‎

‎Häusser: Deutsche Geschichte vom Tode Friedrichs d. Gr. bis zur Gründung d. deutschen Bundes. Geschichte der rheinischen Pfalz. Droysen: Geschichte der preussischen Politik. Sybel: Geschichte d. Revolutionszeit 1789-1795. Bluntschli über Samuel Pufendorf.‎

Referenz des Buchhändlers : 18129

Antiquariat.de

Kaner & Kaner GbR
DE - Staufen
[Bücher von Kaner & Kaner GbR]

€18.00 Kaufen

‎Engelbrecht, Werner‎

‎Wir helfen uns selbst! Anleitung zum Bau von Behelfsmöbeln und Hausgerät.‎

‎Deutscher Zentralverlag, Berlin 1947 (Der Bauernfreund. Schriftenreihe der Deutschen Verwaltung für Land- und Forstwirtschaft, Berlin, Heft 97). 23 S. mit 29 Abbildungen. Kart. Gebräunt, etwas berieben. - Material u. Werkzeug. Der Sägebock. Behelfslager, Bettgestelle. Jagdsitz, Hocker, Dreibock, Bank, Eckbank.‎

‎Die Anrichte. Drei einfache Tischgestelle: Zargentisch, Wandtischchen, Schragentisch. Kiste als Schhränkchen. Universalschrank mit Aufsatz. Türnische, Mantelstock, Kleiderablagen. Notbeleuchtung. Kochstelle u. Kochherd.‎

Referenz des Buchhändlers : 18141

Antiquariat.de

Kaner & Kaner GbR
DE - Staufen
[Bücher von Kaner & Kaner GbR]

€15.00 Kaufen

‎Marwinski, Felicitas‎

‎Wahrlich, das Unternehmen ist kühn‎

‎.. Aus der Geschichte der Literarischen Gesellschaft der freien Männer von 1794/99 zu Jena. Jena, academica & studentica Jenensia e.V., 1992. Mit Abbildungen. 147 S. Or.-Kart. (Schriften zur Stadt-, Universitäts- und Studentengeschichte Jenas, 4).‎

Referenz des Buchhändlers : 146928

‎Raiser, (Johann Nepomuk) v‎

‎Die römischen Alterthümer zu Augsburg, und andere Denkwürdigkeiten des Ober-Donau-Kreises‎

‎Augsburg, Rösl, 1820. 4to. Mit 49 Abb. auf 13 (3 gefalt.) Kupfertafeln. 3 Bl., 102 S., 4 Bl. Moderner Pappband im Stil eines zeitgenöss. Halbpergamentbandes mit Buntpapierbezügen u. Lederrückenschild. [4 Warenabbildungen]‎

‎Vgl. ADB, XXVII, S. 188ff. - Raiser beschreibt 70 römische Monumente Augsburgs und gibt daneben allgemeine historische Anmerkungen, die sich auch auf den gesamten bayr. Oberdonau-Kreis erstrecken. Selten. Der in Freiburg geborene Raiser begann seine Beamtenkarriere in vorderösterreichischen Diensten (u.a. in Stockach). Durch die Umwälzungen der napoleonischen Zeit fand er sich schließlich im bayerischen Staatsdienst wieder. Seit 1817 war er Regierungsdirektor in Augsburg. Er war einer jener rastlos sammelnden und sichtenden Historiker, die die Grundlage für den Aufschwung der Geschichtswissenschaft im 19. Jahrhundert legten. Die Gründung des Vorläufers des heutigen Historischen Vereins von Schwaben geht ebenfalls auf Raiser zurück. Die vorliegende Abhandlung erschien zuerst in mehreren Folgen als Beilage des "Intelligenz-Blatt für den Ober-Donau-Kreis". Ihr folgten bis 1832 weitere auf den Kreis bezügliche Arbeiten. Die vorliegende Ausgabe weicht im Text der "Tafelerkärungen" sowie der Beschriftung der letzten Tafeln geringfügig von dem digitalisierten Exemplar der Bayer. Staatsbibliothek ab. - Zu Beginn einige kleine, professionelle Restaurierungen mit Japanpapier, S. 2 (Zwischentitel) im Bindefalz vom Buchbinder geringfügig über den Rand der linken Textspalte von Seite 3 geklebt, durchgehend etwas stockfleckig, sonst sehr gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 31003

‎KÖNIG Ralf‎

‎Signierter Comic-Druck als Weihnachtsgabe von Heinzelmännchen's Bücherstube in Stuttgart. * Eigenhändig signiert und numeriert. Hier die Nummer 35 / 200.‎

‎Stuttgart (Ohne Jahr). Ein Blatt in orangerotem Umschlag "Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr". Neuwertig 21x15 cm‎

‎* Ralf König (* 8. August 1960 in Soest, Westfalen) ist ein deutscher Comicautor und Comiczeichner. König wuchs im westfälischen Werl-Westönnen auf, besuchte die Overberg-Hauptschule in Werl und absolvierte im Anschluss eine Tischlerlehre. 1979, während seines Coming-outs, angestoßen durch Rosa von Praunheims Buch Sex und Karriere, veröffentlichte er erste kurze, vor dem Hintergrund der politischen Schwulenbewegung teilweise sehr engagierte Comic-Storys in dem Münchener Underground-Magazin Zomix sowie der Schwulenzeitschrift Rosa Flieder. Er holte seine Mittlere Reife nach und studierte von 1981 bis 1986 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf mit dem Schwerpunkt Freie Kunst. 1981 erschienen Sarius, Das sensationelle Comic-Book und SchwulComix, drei erste Comic-Hefte, deren sich zwischen Naturalismus und Underground bewegende Ästhetik die Suche nach einem individuellen künstlerischen Ausdruck dokumentieren. Für die Zeitschrift Arbeit und Sicherheit im deutschen Bergbau entstand 1983 als Auftragsarbeit die Serie Bodo und Heinz (bis 1985). Mit dem Band SchwulComix 2, 1984 in dem Berliner Szeneverlag Rosa Winkel erschienen, fand König zu einer eigenen Stilistik und seinem Hauptthema: In pointierten Kurzgeschichten, die von dem zeichnerischen Minimalismus der Französin Claire Bretécher beeinflusst sind, porträtierte er selbstironisch und mit satirischem Augenzwinkern den Alltag der schwulen Subkultur. Zwei weitere SchwulComix-Alben (später nachgedruckt unter den Titeln Zitronenröllchen, Silvestertuntenball und Sahneschnittchen) folgten 1985 und 1986 und machten König als einen Chronisten der Schwulenbewegung einem wachsenden Publikum bekannt. Mit Kondom des Grauens, einer Krimiparodie mit Anklängen an den Ton des Film noir, entstand 1987 eine erste längere Comic-Erzählung (1990 fortgesetzt mit Bis auf die Knochen), noch im selben Jahr gefolgt von Der bewegte Mann beim Rowohlt Verlag. Diese erste deutsche Graphic Novel war Königs erster Lang-Comic bei einem großen Publikumsverlag und bescherte ihm eine breite Leserschaft jenseits der Schwulenszene. Von da an konnte König von seinen Publikationen leben. Eine Fortsetzung erschien im folgenden Jahr unter dem Titel Pretty Baby. 1994 wurden die Comics Der bewegte Mann und Pretty Baby unter dem Titel Der bewegte Mann von Sönke Wortmann mit Til Schweiger, Joachim Król und Katja Riemann in den Hauptrollen verfilmt und mit 6,5 Millionen Zuschauern zum bis dahin dritterfolgreichsten deutschen Film der Kinogeschichte. Er wurde in 47 Ländern gezeigt und 1995 mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. 2017 wurde Der bewegte Mann ? Das Musical in Hamburg aufgeführt, Ralf König war aber nicht in die Produktion involviert. Neben der Kurzgeschichte hat König zu einem zweiten Erzählformat gefunden, dem epischen Comic-Roman. Darin adaptierte er auf satirische Weise Klassiker wie Aristophanes (Lysistrata, 1987, verfilmt 2002) und Shakespeare (Jago, 1998). In Jago verwob er die Handlung gleich mehrerer Motive aus Dramen und Tragödien Shakespeares (Othello, Macbeth, Romeo und Julia und Ein Sommernachtstraum ? die drei Macbeth-Hexen zu Beginn und am Ende von Jago sind ein Gastbeitrag des Comiczeichners Walter Moers). Häufig wiederkehrende Figuren sind das ungleiche Knollennasenpaar Konrad und Paul (1990 für die Zeitschrift Magnus entstanden). Beide zusammen stellen mit ihren unterschiedlichen Charakterzügen gleichsam das Alter ego ihres Zeichners dar ? durch sie kann er eine Chronik schwulen Alltags zeichnen. Im Band Super Paradise (1999) etwa setzte er sich mit dem Thema AIDS auseinander, in Sie dürfen sich jetzt küssen (2003) mit der Homoehe. Konrad Stubenburg und Paul Niemöser kamen 2014 in zwei neuen Büchern erneut zum Zuge: Konrad & Paul: Raumstation Sehnsucht (eine Adaption von Tennessee Williams? Drama Endstation Sehnsucht) und Barry Hoden ? Im Weltall hört dich keiner grunzen.[3] In seinem 2017 erschienenen Comic Herbst in der Hose setzt sich König durch seine Figur Paul Niemöser mit der sich verändernden Sexualität in der zweiten Lebenshälfte auseinander. Paul kommt in diesem ernsthaft-komischen Comic in die ?Andropause? (Klimakterium virile), die dramatisierend mit kommentierenden Kapitelüberschriften auf einer zweiten Erzählebene einem Chor der griechischen Tragödie im wahrsten Wortsinne in den Mund gelegt werden. Im Jahr 1989 gestaltete König acht Comic-Hefte zum Thema Prävention für die Deutsche Aidshilfe. Einen neuen Weg beschritt er 2004 mit der Serie Roy & Al, in deren Mittelpunkt die beiden Hunde eines schwulen Paares stehen. In seinem bislang umfangreichsten Werk, der 2005 und 2006 in zwei Bänden erschienenen Erzählung Dschinn Dschinn, beschäftigte er sich mit dem Islamismus. Neben regelmäßig erscheinenden neuen Comic-Romanen zeichnete König monatlich Kurzgeschichten für die Zeitschriften Männer aktuell (Zeitschrift eingestellt 2017) und Fluide Glacial, die in Alben wie Suck my Duck! (2004), Trojanische Hengste (2006) und Stutenkerle (2008) gesammelt nachgedruckt werden. Rosa von Praunheim drehte den Dokumentarfilm König des Comics (2012) über König, sein Leben und Werk. Der Film hatte seine Uraufführung 2012 bei den Internationalen Filmfestspielen von Berlin. Mit seinen witzigen, oft auch hintersinnigen, bewegenden Geschichten hat sich Ralf König stets gegen Vorurteile gegenüber Schwulen und Lesben engagiert. Er gehörte lokalen Schwulengruppen an, ist Mitglied der Homosexuellen Selbsthilfe und des Lesben- und Schwulenverbands in Deutschland. Außerdem unterstützt er mit seiner Arbeit immer wieder die Schwulenemanzipation und die Präventionsarbeit der AIDS-Hilfen. Er ist Förderer der Akademie Waldschlösschen, auf die er in verschiedenen Comics Bezug nimmt. Seine Bücher wurden in 15 Sprachen übersetzt. Mit einer Gesamtauflage von fast sieben Millionen Exemplaren ist er heute der weltweit populärste Autor explizit schwuler Geschichten. Vier seiner Werke wurden für das Kino verfilmt, etliche als Puppenspiel oder Theaterstück aufgeführt. Auszeichnungen: 1992 wurde König während des Internationalen Comic-Salons in Erlangen in der Kategorie ?Bester deutscher Comic-Zeichner? mit dem Max-und-Moritz-Preis ausgezeichnet, dem zahlreiche internationale Preise folgten. So erhielt er 2005 auf dem Internationalen Comicfestival von Angoulême den Prix du scenario für das beste Szenario der französischen Übersetzung von Wie die Karnickel sowie in Lucca den «Premio miglior storia lunga» für die italienische Ausgabe von Bullenklöten. 2006 erhielt Ralf König für seine gezeichneten Kommentare zum Karikaturenstreit abermals den Max-und-Moritz-Preis (Spezialpreis der Jury) für sein Engagement in dem Konflikt um die 2005 von der dänischen Zeitung Jyllands-Posten veröffentlichten Mohammed-Cartoons. 2017 wurde König mit dem Wilhelm-Busch-Preis ausgezeichnet. Verschiedenes: Seit September 2007 ist König Mitglied des Beirats der Giordano-Bruno-Stiftung. Anlässlich der Bekanntgabe seiner Mitgliedschaft im Stiftungsbeirat wurde auf der Website der Religionsfreien Zone der religionskritische König-Comic Der neue Bund veröffentlicht. Der zweiseitige Comic-Strip verbindet Königs altes politisches Thema, den Kampf gegen Homophobie, mit seinem neuen Schwerpunktthema ?Religionskritik?, dem er sich auch in seinem Strip Prototyp widmete, seiner Version der Schöpfungsgeschichte, die im September 2007 über zwei Wochen lang anstelle von Volker Reiches Strizz im Feuilleton der FAZ und ein Jahr später auch als Buch erschien. Am 6. Januar 2009 startete, ebenfalls in der FAZ, von dienstags bis freitags der religionskritische Comic-Strip Archetyp um Noah und die Arche Noah. Der evangelikale christliche Medienverbund KEP äußerte sich über die Serien Prototyp und Archetyp empört; er sehe darin religiöse Gefühle verletzt. Im November 2007 erschien sein Comic Hempels Sofa, in dem er erstmals eine heterosexuelle Frau (mit Schwierigkeiten beim Suchen und Finden der Liebe) zur Hauptperson machte. Seit November 2017 ist König Botschafter von intaktiv e. V., eines Vereins, der sich gegen rituelle Beschneidung von männlichen Kindern ausspricht. Gescheiterter Indizierungsantrag und Beschlagnahme: In den 1990er Jahren wurden Indizierungsanträge gegen einige Bücher gestellt. Besonders bemühte sich darum das bayerische Landesjugendamt. Die geforderte Indizierung des Titels Bullenklöten (1992) lehnte die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften jedoch unter Berufung auf den Kunstvorbehalt ab, zumal die Comics von König ohnehin nicht an Kinder als Publikum gerichtet waren. Trotzdem fand 1996 auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Meiningen eine bundesweite Ermittlungs- und Beschlagnahmeaktion in über 1.000 Buchhandlungen statt, die sich neben anderen Comics (darunter auch Art Spiegelmans Maus ? Die Geschichte eines Überlebenden) unter anderem gegen den Band Kondom des Grauens richtete. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels kritisierte dies als ?Eingriff in die Kunst- und Meinungsfreiheit? und befürchtete, dass kleine Buchhändler aus Angst vor Repression nun diese Bücher nicht mehr anbieten würden. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 147111

‎SPERZEL Wolfgang‎

‎Signierter Comic-Druck als Weihnachtsgabe von Heinzelmännchen's Bücherstube in Stuttgart. * Eigenhändig signiert und numeriert. Hier die Nummer 18 / 150.‎

‎Stuttgart (Ohne Jahr). Ein Blatt in orangerotem Umschlag "Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr". Neuwertig 21x15 cm‎

‎* Wolfgang Sperzel (* 21. September 1956 in Gernsheim) ist ein deutscher Comiczeichner und Cartoonist. Sperzel studierte Grafik-Design in Fachhochschule Darmstadt und zog 1989 nach Hamburg. Er war dort kurzzeitig Dozent für Comic und Dramaturgie an der Design Factory. Sperzel zeichnete für die Magazine U-Comix und Kowalski und veröffentlichte drei Alben beim Semmel-Verlach. Seit 1993 erscheinen seine Cartoons in der Zeitung Auto Bild. Thematisch dreht es sich dabei rund um das Thema Auto und ihre Fahrer. Von 2004 bis 2007 stellte er 300 Auto-Cartoons in der Ausstellung Was Männer bewegt aus, diese wurde in sieben Städten gezeigt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 147110

‎KLOTZBÜCHER Hartmut‎

‎Signierter Comic-Druck als Weihnachtsgabe von Heinzelmännchen's Bücherstube in Stuttgart. * Eigenhändig signiert und numeriert. Hier die Nummer 54 / 150.‎

‎Stuttgart (Ohne Jahr). Ein Blatt im Format 12,5x15 cm in orangerotem Umschlag "Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr". Neuwertig 21x15 cm‎

‎* Hartmut ?Haggi? Klotzbücher (* 26. September 1961) ist ein deutscher Comicautor. Klotzbücher wurde auf der Schwäbischen Alb geboren. Er studierte zunächst Wirtschaftsingenieurwesen. Im Jahr 1985 begann er, in Fanzines Comics zu veröffentlichen, zuerst in PLOP. 1986 gründete er sein eigenes Fanzine Au weia. Im Zwerchfell Verlag wurden Anfang der 1990er-Jahre Klotzbüchers Comics erstmals professionell verlegt. Seit 1998 erscheinen regelmäßig Abenteuer-fom-Hartmut-Comics [sic!], die alltäglichen und phantastischen Erlebnisse eines durchschnittlichen kleinen Jungen. Charakteristisch für die Hartmut-Comics ist der Strichmännchen-Stil und die kindlich anmutende, falsche Orthografie. Klotzbücher übernahm zudem Textbearbeitungen, Übersetzungen und Lettering für diverse Comic-Verlage. Hartmut Klotzbücher lebt in Wingst. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 147108

‎Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Synagoge in Stuttgart. Herausgegeben vom Israelitischen Kirchenvorsteheramt Stuttgart. Originalgetreuer und restaurierter Nachdruck (der Ausgabe) Stuttgart 1911. Hrsg. zum 50. Jahrestag der "Reichskristallnacht" durch die Studiengruppe zur Geschichte der Arbeiterbewegung Stuttgart von Peter Grohmann.‎

‎Stuttgart. 2007. 117 Seiten u. sechs Bildtafeln. Originalbroschur. 28x18 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 64134

‎Wochen-Blatt. Amts- u. Intelligenzblatt für die Stadt u. den Bezirk Nürtingen. 41. Jahrgang 1872. Nro. 1 bis Nro. 153 (somit der komplette Jahrgang)‎

‎Nürtingen 4. Januar bis 31. Dezember 1871. 612 Seiten u. ein Blatt. Mit Holzschnittvignetten in den Anzeigenteilen. Kart.-Einband der Zeit ohne Titelaufdruck. Gutes Exemplar. 31x23 cm‎

‎* Mit dem Blatt "Index über die enthaltenen bezirksamtlichen Bekanntmachungen. Fundgrube !!! Über Auswanderer-Angelegenheiten, Vereinsnachrichten, Schafverkauf, Veranstaltungshinweise, Amtliche Nachrichtungen u. Belehrungen; Krämermarkt betreffend, Holz-Verkauf, Farhniß-Verkauf, Schulden-Liquidation, Eisenbahnschwellen-Lieferung, Obst-Verkauf, Einquartierung betreffend u.v.v.v.a.m. Fundgrube !!!‎

Referenz des Buchhändlers : 56170

‎Wochen-Blatt. Amts- u. Intelligenzblatt für die Stadt u. den Bezirk Nürtingen. 40. Jahrgang 1871. Nro. 1 bis Nro. 151. 3. Januar bis 30 Dezember 1871 (somit der komplette Jahrgang).‎

‎Nürtingen 1871. 596 Seiten u. ein Blatt. Mit Holzschnittvignetten in den Anzeigenteilen. Kart.-Einband der Zeit ohne Titelaufdruck. Gutes Exemplar. 31x23 cm‎

‎* Mit dem Blatt "Index über die enthaltenen bezirksamtlichen Bekanntmachungen. Fundgrube !!! Über Auswanderer-Angelegenheiten, Vereinsnachrichten, Schafverkauf, Veranstaltungshinweise, Amtliche Nachrichtungen u. Belehrungen; Krämermarkt betreffend, Holz-Verkauf, Farhniß-Verkauf, Schulden-Liquidation, Eisenbahnschwellen-Lieferung, Obst-Verkauf, Einquartierung betreffend u.v.v.v.a.m. Fundgrube !!!‎

Referenz des Buchhändlers : 56167

‎Arp, Hans‎

‎Hans Arp. 5. November 1966 bis 31. Januar 1967. Galerie im Erker am Gallusplatz St. Gallen. Redaktion des Kataloges Franz Larese und Jürg Janett. (Ausstellungskatalog mit Skupturen, Gedichten und Texten).‎

‎(St. Gallen). 1966. 76 Seiten. Mit zahlreichen s/w Abbildungen auf Kunstdruckpapier. Illustrierte Originalbroschur. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 22x17,5 cm‎

‎* Hans Peter Wilhelm Arp, auch Jean Arp (* 16. September 1886 in Straßburg; ? 7. Juni 1966 in Basel) war ein deutsch-französischer Maler, Grafiker, Bildhauer und Lyriker. Er bewegte sich in den künstlerischen Kreisen der Konstruktivisten und der Pariser Surrealisten, wobei er 1916 den Dadaismus als eine literarische und künstlerische Bewegung als Antwort auf den Ersten Weltkrieg und gegen dessen soziale Konventionen in Zürich mitbegründete. Besonders eng arbeitete Arp mit seiner Frau Sophie Taeuber-Arp und zeitweise mit weiteren Künstlern, wie dem Konstruktivisten El Lissitzky, Max Ernst oder Kurt Schwitters, zusammen. 1930 wurde er Mitglied der Gruppe Cercle et Carré und ein Jahr später Mitbegründer der neuen abstrakten Pariser Künstlergruppierung Abstraction-Création. Arps ?uvre ist vom dadaistischen Prinzip des Zufalls und ab den 1920er-Jahren von einer ?Objektsprache? des Alltäglichen geprägt. Besonders charakteristisch ist seine Auseinandersetzung mit ?biomorphen?, naturnahen, gerundeten Formen, die sein Werk bis heute unverkennbar machen. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 144718

‎TOM (Thomas Körner)‎

‎Signierter, limitierter Comic-Druck als Weihnachtsgabe von Heinzelmännchen's Bücherstube in Stuttgart und Türingen. * Eigenhändig signiert und numeriert. Hier die Nummer 29 / 150.‎

‎Stuttgart 2001. Ein Blatt in orangerotem Umschlag "Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr". Neuwertig 21x15 cm‎

‎* Thomas Körner (* 30. Januar 1960 in Säckingen), alias TOM, ist ein deutscher Cartoonist. Sein Comic-Strip Touché erscheint seit 1991 täglich in der taz. Körners Schwerpunkt ist die Situationskomik. Körner wuchs in Lörrach auf, verbrachte viel Zeit im Schwimmbad und machte am Hans-Thoma-Gymnasium sein Abitur. Er lebt seit 1981 in Berlin und studierte Politik. Im Alter von 30 Jahren entschied er sich für den Beruf des Comic-Zeichners. Nach eigenen Angaben denkt Thomas Körner mittlerweile über alles, was er sieht, wie in seinen Comic-Strips nur noch in drei Bildern. Im Neckarsulmer Sportbad zieren seit 2014 Figuren von Körner Wände und Türen. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 147104

‎Wochen-Blatt. Amts- u. Intelligenzblatt für den Oberamtsbezirk Nürtingen. 34. Jahrgang 1865. Nro. 1 bis Nro. 149 (somit der komplette Jahrgang).‎

‎Nürtingen 3. Januar bis 30. Dezember 1865. 566 Seiten u. ein Blatt. Jede Nummer mit einer Ortsansicht in Holzschnitt am oberen Rand (ca. 6x18cm) u. Holzschnittvignetten in den Anzeigenteilen. Kart.-Einband der Zeit ohne Titelaufdruck. (Geringe Gebrauchsspuren. Teils etwas gebräunt). 31x23 cm‎

‎* Mit dem Blatt "Index über die enthaltenen bezirksamtlichen Bekanntmachungen. Enthält: Amtliche Bekanntmachungen; Holz-Verkauf; Schafweide-Verpachtung, Privat-Bekanntmachungen; Termine; Danksagungen, Rundschau; Aufforderungen; Farren-Verkauf; Fahrniß-Verkauf; Unterensingen: Gutes Weisensteiner Bier im Löwen; Hiesiges; Aufruf zur Anzeige von Betrügereien betreffend; Versteigerungen, Turn-Kränzchen mit Theater und Tanz-Unterhaltung; Linsenhofen Vollmondskranz; Vereinsanzeigen, Haus-Verkauf; Stellenanzeigen u.v.v.v.a.m. Fundgrube !!!‎

Referenz des Buchhändlers : 56168

‎Wochen-Blatt. Amts- u. Intelligenzblatt für die Stadt u. den Bezirk Nürtingen. 38. Jahrgang 1869. Nro. 1 bis Nro. 150 (somit der komplette Jahrgang).‎

‎Nürtingen 5. Januar bis 30. Dezember 1869. 596 Seiten u. ein Blatt. Mit Holzschnittvignetten in den Anzeigenteilen. Kart.-Einband der Zeit ohne Titelaufdruck. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 31x23 cm‎

‎* Mit dem Blatt "Index über die enthaltenen bezirksamtlichen Bekanntmachungen. Fundgrube !!! Über Auswanderer-Angelegenheiten, Vereinsnachrichten, Schafverkauf, Veranstaltungshinweise, Amtliche Nachrichtungen u. Belehrungen; Krämermarkt betreffend, Holz-Verkauf, Farhniß-Verkauf, Schulden-Liquidation, Eisenbahnschwellen-Lieferung, Obst-Verkauf, Einquartierung betreffend u.v.v.v.a.m.‎

Referenz des Buchhändlers : 56169

‎Hannover, Irmela und Cordt Schnibben‎

‎I can't get no. Ein paar 68er treffen sich wieder und rechnen ab.‎

‎Köln, Kiepenheuer & Witsch 2007. 2007. 382 S. mit einigen s/w Abbildungen. Orig.-Pappband mit Orig.-Umschlag.‎

‎Erste Ausgabe.- Gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 111019

‎Berliner Morgenpost‎

‎Die Einheit ist da ! Freudenfest in Deutschland. Vollständige Original-Ausgabe vom Mittwoch, den 3. Oktober 1990. NEUWERTIG !!!!!!!!‎

‎o.J. Original-Beilage Bauhaus-Werbung. 46, 24 Seiten. [5 Warenabbildungen]‎

‎Und Ausgabe vom 2. Oktober, auch vollständig (36 Seiten) und NEUWERTIG, fur 18,- ?. Ausgabe vom 3. Oktober für 28,- ?. Bitte gesondert ordern. Siehe Fotos. --------Sehr große Sammluing zum Thema WIEDERVEREINIGUNG, noch nicht aufgenommen, im Ladengeschäft !!!!!‎

Referenz des Buchhändlers : 33727

Antiquariat.de

BerlinAntiquariat
DE - Berlin-Steglitz
[Bücher von BerlinAntiquariat]

€18.00 Kaufen

‎Scharf, Helmut‎

‎Kleine Kunstgeschichte des deutschen Denkmals,‎

‎Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1984. 8°, IX, 374 S. mit s/w-Abbildungen plus einem sehr ausführlichen Tafelteil mit ganzseitigen s/w-Abbildungen (Fotos), grüner original Pappband (Hardcover) mit schwarzer Deckel- und Rückenbeschriftung, ein sehr schönes, sauberes Exemplar - ungelesen.‎

Referenz des Buchhändlers : 13494BB

‎Trockel, Rosemarie / Dickhoff, Wilfried (Text)‎

‎Rosemarie Trockel, Katalog zur Ausstellung Kunsthalle Basel und ICA London,‎

‎Basel, Kunsthalle Basel, 1988. 8°, 71 S., mit zahlreichen teils ganzseitigen s/w-Abbildungen, illustr. original Kartonage (Paperback), Erstausgabe der helle Einband insgesamt ein wenig (oder eher minimal) berieben, der Vorderdeckel mit einer zarten 5cm-Knickspur sowie einem Farbabrieb der beiden Buchstaben K und U im Wort "Kunsthalle", Papier ein wenig nachgedunkelt, sonst altersgemäß sehr gutes Exe‎

Referenz des Buchhändlers : 15409BB ISBN : 385562013

‎Stricker, Astrid‎

‎Zeichunngen - Astrid Stricker - Katalog anläßlich der Gruppen-Ausstellung 'Eccentric Drawing', hrsg. von Peter Weiermair,‎

‎Frankfurt, Kunstverein, 1998. gr.8°, ca 60 nicht paginierte S., durchgehend ganzseitig s/w-illustriert, illustr. original Kartonage (Paperback), Erstausgabe schönes, sauberes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 15800BB

‎Hellmer, Joachim‎

‎Jugendkriminalität,‎

‎Neuwied a.Rh., Luchterhand (= Luchterhand-Arbeitsmittel für Studium und Praxis, [Band 4]), o.J. [1970]. 8°, 165 S., rote original Kartonage (Paperback), 2. Auflage der 'Jugenkriminalität in unserer Zeit' die Einbanddeckel etwas nach außen gewölbt, innen - wie immer - papierbedingt etwas nachgedunkelt, sonst gut und textsauber (re04)‎

‎Die rote Ausgabe von 1970 ist recht rar.‎

Referenz des Buchhändlers : 37998AB

‎Glaeser, Johannes‎

‎Der Werturteilsstreit in der deutschen Nationalökonomie - Max Weber, Werner Sombart und die Ideale der Sozialpolitik,‎

‎Marburg, Metropolis-Verlag (= Beiträge zur Geschichte der deutschsprachigen Ökonomie, Band 43), 2014. gr.8°, 364 S., original Kartonage (Paperback), netter, zweizeiliger Sinnspruch auf Vorsatzseite, sonst ein schönes, textsauberes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 40363AB

‎Faust, Michael / Peter Jauch / Karin Brünenecke / Christoph Deutschmann‎

‎Dezentralisierung von Unternehmen - Bürokratie- und Hierarchieabbau und die Rolle betrieblicher Arbeitspolitik,‎

‎München [u.a.], Hampp (= Schriftenreihe industrielle Beziehungen 7), 1999. 8°, 228 S., original Kartonage (Paperback), 3., erweiterte Auflage sehr schönes, sauberes Exemplar ohne nennenswerte Mängel‎

Referenz des Buchhändlers : 39346AB

‎Vogt, Hans-Peter‎

‎Rhein-Radweg (Von Mannheim nach Köln) - Go Vista - Bike Guide,‎

‎Potsdam, Vista Point, 2016. 8°, 165 S. mit zahlreichen Farbabbildungen und Karten (1 : 50 000), Ringbuchbindung, Sonderausgabe sehr schönes, sauberes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 19636CB

Anzahl der Treffer : 84,597 (1692 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 971 972 973 [974] 975 976 977 ... 1079 1181 1283 1385 1487 1589 1691 ... 1692 Nächste Seite Letzte Seite