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‎Stampfer, Simon v‎

‎Ueber die optischen Täuschungs-Phänomene welche durch die stroboskopischen Scheiben optischen Zauberscheiben hervorgebracht werden 18: pp.237-258. Priveleg Patent 1920 19: pp.406-407.‎

‎1834. Jb. k.k. polytech. Inst. 1819. - Hrsg. Johann Joseph Prechtl. Wien verlegt und gedruckt bei Carl Gerold 1834 8° IV 550 2 pp.; 1837 IV 507 mit 9 Kupfertafeln 2 orig. broschierte Bände. Erstdruck! Lebensrad Wunderrad Zoetrop Stroboscopische Scheiben oder optische Zauberscheibe Phenakistiskop Phanakistiskop Phantaskop. "Vorbemerkung. Dieser für die Jahrbücher bestimmte Aufsatz ist zwar schon vor wenigen Monaten gedruckt und in einer kleinen Broschüre der zweiten Auflage meiner stroboskobischen Scheiben welche bei der hiesigen Kunsthandlung Trentsensky et Vieweg im Verlage sind als erläuternder Text gegeben worden. Allein da derselbe unter dieser Form mehr eine Erscheinung des Augenblickes ist welche mit dem Reize der Neuheit wieder verschwindet so dürfte der Gegenstand seines Interesses wegen wohl verdienen auch in einem wissenschaftlichen Journale niedergelegt zu werden. Um die Beifügung von Zeichnungen zu vermeiden welche ohne hin zur Darstellung der Phänomene nicht geeignet wären habe ich mich bei der Erklärung derselben auf die in obiger Kunsthandlung erschienen acht Doppelscheiben der zweiten Auflage bezogen ." S. Stampfer p.237 Das Privileg: "1920. S. Stampfer Professor am k. k. polytechnischen Institute in Wien. Wieden Nro. 64 und Mathias Trentsensky; auf die Erfindung Figuren und farbige Formen überhaupt Bilder jeder Art nach mathematischen und physischen Gesetzen so zu zeichnen dass wenn dieselben mit gehöriger Schnelligkeit durch irgend einen Mechanismus vor dem Auge vorbeigeführt werden während der Lichtstrahl beständig unterbrochen wird die mannigfaltigsten optischen Täuschungen in zusammenhängenden Bewegungen und Handlungen dem Auge sich darstellen und wobei diese Bilder am einfachsten auf Scheiben von Pappe oder irgend einem andern zweckmässigen Materiale gezeichnet werden an deren Peripherie Löcher zum Durchsehen angebracht sind. Wenn diese Scheiben einem Spiegel gegenüber schnell um ihre Achsen gedreht werden so zeigen sich dem Auge beim Durchsehen durch die Löcher die belebten Bilder im Spiegel und es können auf diese Weise nicht nur Maschinen-Bewegungen jeder Art z. B. Räder und Hammerwerke fortrollende Wägen und steigende Ballons sondern auch die verschiedenartigsten Handlungen und Bewegungen von Menschen und Thieren überraschend dargestellt werden. Auch lassen sich nach demselben Prinzipe durch andere mechanische Vorrichtungen selbst zusammengesetztere Handlungen z. B. theatralische Szenen in Thätigkeit begriffene Werkstätten etc. sowohl durch transparente als auch nach gewöhnlicher Art gezeichnete Bilder darstellen. Auf zwei Jahre; vom 7. Mai." - Jb. Polytechn. Inst. Bd. 19 406f. Nicht zuletzt wegen des Patents konnte sich Stampfers Erfindung am meisten verbreiten sodass sich seine Wortkreation "stroboskopische Scheiben" letztlich auch außerhalb Österreichs durchsetzte und im Nachhinein dem "stroboskopischen Effekt" seinen Namen gab. Ferner finden sich noch folgende Beiträge von Simon Stampfer in diesen beiden Bänden: Beschreibung zweier am k. k. polytechnischen Institute befindlichen Comparatoren Maßvergleicher und Untersuchung ihrer Genauigkeit 18: pp.149-210 2 Taf. Ueber die Genauigkeit des Visirens bei Winkelmessungen 18: pp.211-236. Ueber die technischen Bearbeitung der rotationszapfen an astronomischen und geodätischen Instrumenten und über den Einfluß ihrer Unvollkommenheit auf die Beobachtung 29: pp.1-23 4 Fig. Vorschlag einer vergleichenden Prüfungs-Methode für Fernröhre 19: pp.24-33 1 Fig. Ueber eine besondere Art von Ovalen 19: pp.34-40 6 Fig. Und von seinem berühmten Schüler Christian Doppler 1803-1853 öffentlicher Repetitor und Assistenten der höheren Mathematik am k.k. polytechnischen Institute "Ueber die wahrscheinliche Ursache der Elektriziäts-Erregung durch Berührung und der elektrischen Spannung 18: pp.290-327. Christian Doppler hat das Prinzip des Stroboskops in Umkehrung seines ursprünglichen Zweckes zur Beobachtung schnell bewegter Gegenstände verwendet zur Zerlegung eines Bewegungsvorganges in einzelne Phasen. Simon Ritter von Stampfer 1792 1790-1864 mathematician surveyor and inventor. His most famous invention is that of the stroboscopic disk which has a claim to be the first device to show moving images. Almost simultaneously similar devices were produced independently in Belgium the phenakistiskop and Britain the zoetrope. unknown‎

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‎Simon, Gustav‎

‎Ueber die Operation der Blasen-Scheidenfisteln durch die blutige Naht mit Bemerkungen über die Heiöung der Fisteln Spalten und Defecte welche an anderen Körpertheilen vorkommen.‎

‎1862. Rostock Stiller'sche Hof-Buchhandlung Hermann Schmidt 1862 Kl.4° XII 133 pp. 25 Holzschnitte im Text 13 feine lith. Tafeln im Pappband der Zeit mit rotem Rückenschildchen. Erste Ausgabe der bahnbrechenden Arbeit über eine neue Operationsmethode der Blasenscheidenfisteln eine der größten Seltenheiten der neueren Gynäkologie. Blasen-Scheiden-Fisteln nach gynäkologischen Eingriffen spielten zur Zeit Dieffenbach's noch keine Rolle. Denn die operative Gynäkologie entwickelte sich erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts. Zur Frage renaler oder ureteraler Veränderungen durch Fisteln oder der Puerperalsepsis war eine Stellungnahme zur damaligen Zeit kaum möglich. Daß es von einer Blasen-Scheiden-Fistel zur Infektion von Niere Harnleiter Gebär-mutter Eileiter und Bauchfell kommen kann konnte erst später bewiesen werden. Puerperale Infektionen verliefen damals bekanntlich sehr oft tödlich. Lebensbedrohend waren Keimaszensionen in Harnleiter und Niere und können es auch heute noch sein. Langfristig gefährden pyelone-phritische Schrumpfniere oder Pyonephrose die betroffenen Patientinnen. "Mit Gustav Simon in Deutschland Jobert de Lamballe in Frankreich und Marion Sims in Amerika setzt die Wende zum Fortschritt ein" Stoeckel. Gustav Christoph Jakob Friedrich Ludwig Simon 1824-76 promovierte 1848 in Gießen und wirkte bis 1861 als Militärarzt in Hessen. 'Entscheidend für die spätere Richtung seiner chir. Thätigkeit war ein Aufenthalt in Paris 1851 bis 52 wo er durch den Besuch von Jobert's Klinik die erste Anregung zur Operation von Blasenscheidenfisteln erhielt indem er hier wirkliche bisher unerreichte Erfolge vor Augen sah' Pagel 1595. In seiner Darmstädter Klinik verbesserte Simon des Jobertsche Verfahren namentlich bei der Vervollkommnung der Naht. 'Von da an mehrten sich seine glücklichen Operationen; sein Ruf als Fisteloperateur breitete sich immer mehr aus und gab ihm zu mehrfachen weiteren Publikationen über solche Operationen Anlaß' Pagel 1596. Der Vorrede zufolge scheiterte selbst Dieffenbach der bedeutendste deutsche Chirurg des 19. Jahrhunderts vor Simon bei der fraglichen Operation. - Die Arbeit selbst enthält zu Beginn 12 Krankheitsfälle mit 'epikritischen' Bemerkungen gefolgt von der Beschreibung des von Simon neu entwickelten Operationsverfahrens 'nebst kritischer Beleuchtung der Französischen Jobert'schen und Amerikanischen Simsschen Methode.' Die lithographierten Figurentafeln mit Darstellung von Steiss-Rückenlage Operation der eigentlichen Blasen-Scheidenfistel Operation zur queren Obliteration der Scheide etc. - 'Simon is perhaps best remembered as being the first in Europe to exercise the kidney; he also wrote a fine monograph on vesico-vaginal fistula.' Hirsch/H. V 279-281; Garrison & Morton 6041 unknown‎

Référence libraire : 33687

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€ 1.860,00 Acheter

‎Simon, Carl Gustav Theodor‎

‎Die Hautkrankheiten durch anatomische Untersuchungen erläutert.‎

‎1848. Berlin Verlag von Georg Reimer 1848 8° XX 394 pp. mit 8 feinen von Simon und Troschel gezeichneten und Troschel gestochenen Tafeln feiner Halbleinenband d.Zt. ERSTE AUSBGABE - BEGINN HISTOPATHOLOGISCHER FORSCHUNG IN DER DERMATOLOGIE! "Seiner Zeit weit voraus veröffentlichte Simon im Jahre 1848 das erste Textbuch der Dermatopathologie mit beeindruckenden Abbildungen und detaillierten Beschreibungen verschiedener Dermatosen." M. Schaller Carl Gustav Theodor Simon 1810-1857 als Pathologe ausgebildet in Dermatologie habilitiert und an der Charité tätig war der erste Vertreter seines Faches in Berlin. Das gesuchte Grundlagenwerk zur Einführung der Histopathologie in die Dermatologie im 19.Jhdt ist seinem Lehrer Johannes Müller gewidmet und mit Abbildungen von Hugo Troschel nach den vom Autor gefertigten Präparaten großzügig illustriert. "Einen Eindruck erweckenden Fortschritt schafft Simons Hauptwerk. Es bietet für damals einen sicheren Leitfaden der pathologischen Histologie der Haut." Gottron/Schönfeld. "Bemerkenswert ist Simons Klassifikation der Geschwülste nach histogenetischen Merkmalen." Dohm "Gustav Simon reviesed the entire subject of the histopathology of the skin and wrote on the structure of condylomas and warts pigment formation of the skin and the development of hairs and first described the acorus follicularum."-Pusey Hirsch-H. V 279; Richter 232; Klaschka-R. 100 Jahre Dermatologie in Berlin; Martin Schaller Pantheon der Dermatologie Hrsg. v. Chr. Löser & Gerd Plewig pp.959-963; G.Dohm Geschichte der Histopathologie p.680 unknown‎

Référence libraire : 24032

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€ 840,00 Acheter

‎Simon, Carl Gustav Theodor‎

‎Ueber eine in den kranken und normalen Haarsäcken des Menschen lebende Milbe pp.218-237 1 lith. Taf. mit 7 Abb.‎

‎1842. Arch. Anat. Phys. 1842. - Hrsg. v. Johannes Müller. - Berlin Veit & Comp. 1842 8° IV CCCVIII 484 pp. mit 17 Kupfertafeln Leinenband der Zeit; feines Expl. Erste Ausgabe! "In Beziehung auf das Zustandekommen der Acne konnte man die Frage aufwerfen: entstehen die diesen Auschlag bildenden Pusteln durch das Erkranken irgend eines bestimmten in der Haut vorhandenen Organes wie der Talgdrüsen der Haarsäcke u.dgl. oder werden dieselben durch Entzündung und Eiterbildung in dem eigentlichen aus Fasern bestehenden Gewebe der Cuti ohne vorausgegangene Erkrankung eines anderen Theils dr Haut hervorgebracht Ich untersuchte um diese Frage zu entscheiden den Inhalt der bei lebenden Personen geöffneten Acnepusteln." Simon unknown‎

Référence libraire : 27914

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€ 198,00 Acheter

‎Tissot, Samule (Simon) Auguste Andre David‎

‎Traite de l'épilepsie.‎

‎1772. A Paris & Lausanne P.F. Didot le jeune Franc Grasset & Comp. 1772 8° 419 pp. Interimsbroschur. KLASSIKER DER EPILEPTOLOGIE Diese frühe Abhandlung zur "Fallenden Sucht" ist eine der profundesten Monographien über die Epilepsie. Tissot der berühmte Genfer Arzt und führende Praktiker Europas war Freund A. von Hallers und Zimmermanns. "The first book on this subject to show all characteristics of enlightenment in medicine and. at once learned scientific and readable." "Tissot's importance is due to his clear differentiation between diseases of the nervous system and the pathology of the nervous systems which lead the foundations of modern neurology". - cf. Temkin The falling sickness. 229-231. Heintel Quellen z. Gesch. d. Epilepsie 52-57 unknown‎

Référence libraire : 26956

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€ 484,00 Acheter

‎Simon, Johann Philipp‎

‎Die seltsame Verbreitung der Umstände oder die göttliche Kraft des Gebetes. Ein Gemälde aus Rußland während der Zeit der Cholera.‎

‎1847. Coblenz Druck von J. Hildenbrandt 1847 kl.-8° 186 pp.; Anhang: Anekdoten aus dem Leben russischer Diebe 16 pp. orig. Broschur. Erstdruck! Johann Philipp Simon "geboren am 13. November 1810 zu Koblenz machte viele Reisen durch Deutschland Schweden und Dänemark Holland Belgien Frankreich und die Schweiz hielt sich dann als Lehrer eine Reihe von Jahren in Rußland auf. Dort sammelte er das Material zu seiner Schrift "Rusisches Leben in geschichtlicher kirchlicher gesellschaftlicher und staatlicher Beziehung 2. Auflage Berlin 1858. Zu Angang der fünfziger Jahre kehrte er nach Deutschland zurück; doch ist mir über seine weiteren Lebensumstände nichts bekannt." Franz Brümmer: Deutsches Dichterlexikon 2 1877. D.: Poetische Blumen dem Norden entsprossen. Leipz. 1845. Gedichte. Darmstadt 1856. unknown‎

Référence libraire : 64441

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€ 264,00 Acheter

‎Beau, Joseph Honore Simon -‎

‎ALS - Eigenhändiger Brief mit Unterschrift.‎

‎1862. Paris 27.VII.1862. 1 Seite gr.-8°. Mit geprägten Initialen. Mit frankiertem Umschlag. Joseph Honoré Simon Beau 1806-1865 französischer Physiologe verdient um die Physiologie des Herzens und der Lunge. - An den Mediziner Louis Marchant Konservator des naturhistorischen Museums in Dijon. "Monsieur et honoré confrère / J'ai l'honneur de répondre aux deux questions que vous me posez. Les honoraires pour un voyage à Dijon sont ordinairement de deux mille francs. Si je fais ce voyage mon intention serait de partir jeudi soir par un train rapide pour être de retour à Paris le lendemain soir vendredi 1er août ." unknown‎

Référence libraire : 60343

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€ 132,00 Acheter

‎Simon Thomas, Abraham Everhard‎

‎Das schraeg verengte Becken von Seiten der Theorie und Praxis nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaften.‎

‎1861. Leiden und Leipzig Harzenberg und F.A.Brockhaus 1861 Folio VI pp. 1 Bl. 68 pp. 1 gef. Tab. 7 getönte lith. Tafeln Halbleinenband mit Rückentitel und Buntpapierbezug; minimal fleckig. Erste Ausgabe! "Im Jahre 1849 traf ich zum ersten Male ein schräg verengtes Becken in meiner Praxis an und konnte die Diagnose mit hinlänglicher Sicherheit feststellen und mein therapeutisches Verfahren darnach einrichten. Bei vier schnell auf einander folgenden Schwangerschaften war ich so glücklich die Frau durch das Einleiten der künstlichen Frühgeburt am Leben zu erhalten und nachdem sie im Jahre 1853 diese Operation beharrlich abgelehnt hatte und bei der Geburt eines ausgetragenen Kindes an Zerreissung der Gebärmutter gestorben war kam ich in den Besitz des Beckens. Wenige Jahre später 1857 begegnete mir ein zweiter Fall dieser Art und zwar bei einer unverheirateten Erstgebährenden in meiner Klinischen Anstalt. Auch in diesem Fall konnte ich nur mit Sicherheit die Gestalt des Beckens diagnosticiren sondern es gelang mir auch ein richtiges Urtheil zu Fällen über die relative Weite des Beckens welches eines der kleinsten war die bis jetzt beschrieben worden sind. Das Kind wurde durch den Kaiserschnitt lebendig zur Welt gebracht die Mutter aber erlag der Operation bereits am zweiten Tage. Diese beiden Fälle erweckten in mir ein sehr lebhaftes Interesse für diese Art fehlerhaft gebildeter weiblicher Becken und bereits im Jahre 1857 fasste ich den Entschluss das schräg verengte Becken zum Gegenstand einer wissenschaftlichen Arbeit zu wählen welche geeignet wäre sich an die klassische Monographie Naegele's anzuschliessen eine Uebersicht dessen zu liefern was in den letzten 20 Jahren von verschiedenen Geburtshelfern und Pathologen darüber geschrieben worden ist und die Lehre des schräg verengten Beckens bis auf unsere Zeit fortzusetzen." Vorrede Abraham Everhard Simon Thomas 1820-1886 studierte in Leyden wo er 1845 promovierte. Er liess sich in Rotterdam nieder wurde jedoch nach Leyden als Professor der Geburtshilfe und Gynäkologie berufen. Hier fing er da die durch Du Pin früher für den geburtshilflichen Unterricht gestiftete Poliklinik ganz vernachlässigt war bald an eine geburtshilfliche Poliklinik zu eröffnen und hat dadurch das Material für den Unterricht speziell für den praktischen Teil so vergrössert dass es fast nie an Wöchnerinnen mangelt welche in ihrem eigenen Hause die nöthige Hilfe von den Studierenden empfangen eine Methode welche für die selbständige Entwicklung der Jüngeren selbstverständlich von grossem Einfluss war. Auch sein theoretischer Unterricht wurde von jedem seiner Schüler als vortrefflich gerühmt. Seine Monographie "Das schräg verengte Becken" gilt bei Sachverständigen für eine echt klassische Arbeit; sein Vorschlag beim verengten Becken nicht auf die Füße sondern auf die Knie zu wenden ist seit dem fast überall angenommen. -cf. Hirsch V p.407f. VI p.1007; Fasbender p.356 unknown‎

Référence libraire : 26991

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‎Tissot, Samule (Simon) Auguste Andre David‎

‎Essai sur les Maladies des Gens du Monde.‎

‎1771. Lausanne Chez Francois Grasset & Compagnie. Et chez les principaux Librairies de l'Europe 1771 Kl.8° XIV 190 pp. Ledereinband d.Zt. mit Rückenvergoldung und Rückenschild; feines Expl. Second Edition! "Ce petit Ouvrage destine principalement aux femmes du grande monde devoit être plus particulièrement offert à celle qui en réunit les qualités les vertus & les charmes sans avoir aucun des préjugés de ce état." Tissot A Madame la Baronne de Wallmoden née de Wangenheim "At the beginning of the 18th century the term "progress" came first into existence. The same time gave rise to the critical examination of the meaning of progress and the notion of "diseases of civilization". According to Swift and Cheyne the "English Malady" Hypochondria Spleen Nervous Distempers was due to Englands' Wealth and Universal trade. These illnesses were said to be increasing and affected primarily "the better sort". Soon they were also recognized among other European countries and among all social classes. Independent of this English trend Rousseau developed his own general critique of civilization under the influence of v. Murait and A. v. Haller: he claimed civilization to induce moral decay but also damages to health. Tissot combined both schools of thought in his writings that exercised a lasting influence on the physicians of his time." Carl Haffter Die Entstehung des Begriffs der Zivilisationskrankheiten Samuel Auguste André David Tissot 1728-1797 was a notable 18th-century Swiss physician. unknown‎

Référence libraire : 1195

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€ 176,00 Acheter

‎Simon, Gustav‎

‎Glückliche Exstirpation der Niere zur Heilung einer Harnleiter-Bauchfistel.‎

‎1871. Chirurgie der Nieren 1 Theil v. 2 - Erlagen Verlag von Ferdinand Enke 1871 VIII 89 pp. 2 lith. Tafeln Halbleinenband d.Zt.; St. verso Tit.; erste Lage im Falz gebrochen Papier wie immer gebräunt. First Edition - Rare! "First succesful nephrectomy" Begin of modern urologic surgery. The era of modern urological surgery began in 1869 when Gustav Simon performed the first carefully planned nephrectomy. After writing a brief notice of the operation in 1870 Exstirpation einer Niere am Menschen. Dtsch. Klin. 1870 22 137-138 Simon prepared a detailed illustrated account which he published as Volume I of his Chirurgie der Nieren. This volume contains two lithographed plates the first a schematic drawing of the patient's injury and the second an unusually artistic rendition probably from a photograph of the postoperative patient standing in front of a mirror displaying her surgical scars. The second volume issued five years after the first deals with the subject of kidney surgery in general discussing operations on both injured and diseased kidneys. This volume over three times as long as its predecessor contains seven plates three in color showing a gunshot injury to the kidney renal calculus and hypertrophy and pre- and post-operative pictures of a case of hydronephrosis successfully cured by surgery. Gustav Simon 1824-1876 Professor der Chirurgie in Rostock u. Heidelberg war einer der genialsten Operateure der Neuzeit. Das vorliegende Werk einer der großen Marksteine in der Geschichte der Medizin ist das Pionierwerk d. modernen urologischen Chirurgie. Am 2. August 1869 eröffnete Simon seine Vorlesung mit folgenden Worten: "Meine Herren ich bin gesonnen heute eine Operation auszuführen welche bis jetzt am Menschen noch nicht unternommen wurde". Die erste Nephrektomie durch Simon war eine glänzende Tat. Mit ihr wurde der Grundstein der Nierenchirurgie dargelegt. Simon benutzte einen linksseitigen Lumbalschnitt unter der 12. Rippe um einen retroperitonealen Zugang der Niere zu erreichen. Der Nierenstiel wurde 3 mal mit chinesischer Seide unterbunden. Die Operation dauerte 30 Minuten alles verlief glatt und planmäßig. Die Patientin gesundete. ---Das ausgedruckte Manuskript des 2 Theils seines berühmten Werkes lag auf dem Schreibtisch neben dem Sterbebett als Simon 1876 an einem Aortenaneurysma verschied. Garrison & Morton 4212 1.2. Theil; Benjamin Coll. 619 620; One hundred books famous in Urology; Kiefer 520; Murphy History of Urology pp 251-254. unknown‎

Référence libraire : 20084

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€ 860,00 Acheter

‎Bovet, Daniel & Simon, A‎

‎Action hypnotique des acides Ethobutyl Alcoylbarbituriques et Ethobuytol Alcoyl N-Methylbarbituriques - Contribution a l'étude de la narcose par voie intraveineuse.‎

‎1936. Anesth. et Analgé. 2/1. - Paris Masson 1936 8° 11 pp. Tab. orig. kartonierter Einband. unknown‎

Référence libraire : 24274

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€ 52,80 Acheter

‎Simon, Gustav‎

‎Ueber die Einwirkung des Urins und Speichels auf die nachten d.I. nicht mit Epithel überkleideten Gewebe pp.133-137.‎

‎1869. Dtsch. Klin. 21/15. - Berlin Druck und Verlag von Georg Reimer Sonnabend 10. April 1869 4° pp.133-144. feine Broschur. Erstdruck! unknown‎

Référence libraire : 54772

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€ 55,00 Acheter

‎Gerhard, Adele & Simon, Helene‎

‎Mutterschaft und geistige Arbeit.‎

‎1901. Berlin Druck und Verlag von Georg Reimer 1901 8° IX 338 pp. Halbleinenband der Zeit. Die Studie Mutterschaft und geistig Arbeit basierte auf einer Befragung von ca. 400 beruflich hervorgetretenen Frauen aus der ganzen Welt die sich in Sparten wie dem Journalismus in der Kunst Musik Literatur oder Wissenschaft einen Namen gemacht hatten. Mittels eines Fragebogens wurde ermittelt ob ihnen eine sinnvolle Kombination von Mutterschaft und geistiger Arbeit möglich erscheine. In Anlehnung an Key bewerten Gerhard und Simon die Mutter-Kind-Beziehung als bedeutsam und unersetzbar. Mutterschaft wird nicht nur als Frage privaten Glücks oder Teil individueller Lebensgestaltung behandelt sondern auch hinsichtlich ihrer staatlichen bzw. nationalen Bedeutung thematisiert. Eine pauschale Lösung für den im Titel der Arbeit anvisierten Konflikt bieten die Wissenschaftlerinnen nicht. Sie fordern dazu auf individuelle Konzepte die dem eigenen Talent sowie den Bedürfnissen des Kindes und der Familie entsprechen zu entwickeln. Wünschenswert erscheint ihnen die Kombinanon von Mutterschaft und geistiger Arbeit nur dann wenn tatsächlich eine außergewöhnliche Leistungsfähigkeit festgestellt werden könne. Die Resonanz auf die Studie die 1907 ins Finnische übersetzt wurde und 1908 in einer zweiten Auflage in Deutschland erschien war groß. Besprechungen von Medizinern Frauenrechtlerinnen Soziologen Volkswirtschaftlern und Politikern insb. Sozialisten u. Sozialdemokraten wurden in Zeitschriften und in einschlägig bekannten Tageszeitungen veröffentlicht. Daniela Anna Frickel Adele Gerhard 1868-1956 Spuren einer Schriftstellerin p.28 unknown‎

Référence libraire : 48243

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€ 49,50 Acheter

‎Tissot, Samule (Simon) Auguste Andre David‎

‎Essai sur les Maladies des Gens du Monde.‎

‎1770. Lausanne Francois Grasset & Comp. 1770 Kl.-8° 1-VI 1 2-212 4 pp. in Tapetenbroschur der Zeit; frisches und unbeschnittenes Exemplar. First Edition! Second Edition! "Ce petit Ouvrage destine principalement aux femmes du grande monde devoit être plus particulièrement offert à celle qui en réunit les qualités les vertus & les charmes sans avoir aucun des préjugés de ce état." Tissot A Madame la Baronne de Wallmoden née de Wangenheim "At the beginning of the 18th century the term "progress" came first into existence. The same time gave rise to the critical examination of the meaning of progress and the notion of "diseases of civilization". According to Swift and Cheyne the "English Malady" Hypochondria Spleen Nervous Distempers was due to Englands' Wealth and Universal trade. These illnesses were said to be increasing and affected primarily "the better sort". Soon they were also recognized among other European countries and among all social classes. Independent of this English trend Rousseau developed his own general critique of civilization under the influence of v. Murait and A. v. Haller: he claimed civilization to induce moral decay but also damages to health. Tissot combined both schools of thought in his writings that exercised a lasting influence on the physicians of his time." Carl Haffter Die Entstehung des Begriffs der Zivilisationskrankheiten Samuel Auguste André David Tissot 1728-1797 was a notable 18th-century Swiss physician. Norman 2083; Blake 452 unknown‎

Référence libraire : 31773

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‎Flatau, Theodor Simon‎

‎Die Hysterie in ihrer Beziehung zu den oberen Luftwegen und zum Ohre.‎

‎1899. Slg. zwangl. Abh. Geb. Nasen- Ohren- Mund-u. Hals-Krankheiten Bd.III/56. - Halle 1899 8° 80 pp. Leinenband.d.Zt. Theodor Simon Flatau 1860-1937 wurde 1882 in Berlin promoviert. Er bildete sich in Oto- Rhino- Laryngologie aus ließ sich 1885 in Berlin als Facharzt nieder und wurde Lehrer für Stimmphysiologie an der Hochschule für Musik Professor und Leiter der Abteilung für Stimm- und Sprechstörungen für Schwerhörige und Ertaubte an der I.Hals- Nasen- und Ohrenklinik Passow sowie Leiter der Phonetischen Abteilung und des Ambulartoriums für Ohrenkranke an der Charité. Entlassung 1933. Hauptwerk "Die funktionelle Stimmschwäche der Sänger Sprecher und Kommandorufer" eine Publikation auf die sich bis heute die Lehre von den funktionellen Stimmstörungen stützt. Er etablierte die Begriffe Phonasthenie und Dysodie. International geachtet z.B. als Ehrenmitglied in der IALP. Weitere dieser zwangl. Abhandlungen angebunden von Kretzschmann Hopmann Winckler u.a. unknown‎

Référence libraire : 2060

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‎Simon, WV W V‎

‎Die Knochensarkome pp.199-483 105 Abb. Loeffler Friedrich: Operative Behandlung veralteter kongenitaler Hüftluxationen pp.484-515 32 Abb.‎

‎1923. Erg. Chir. Orth. 16. - Berlin Verlag von Julius Springer 1923 8° 1 Bl. 841 pp. 243 z.T. farb. Abbildungen orig. Halbledereinband. unknown‎

Référence libraire : 24248

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‎Flexner, Simon & Noguchi, Hideyo‎

‎Kultivierung des Mikroorganismus der Poliomyelitis epidemica pp.1693-1698 4 Abb.‎

‎1913-1740. BKW 50/37. - Berlin August Hirschwald 15. September 1913 4° pp.1693-1740 feine Broschur. First Edition! Noguchi Seisaku Hideyo born Sanjogata Okinashima-mura Fukushima Honsh Japan 24. November; died Accra Gold Coast 21.May 1928 microbiology. Despite humble origins and a physical handicap Noguchi attained extraordinary fame during his lifetime. He discovered Treponema pallidum in the brain of general paralytics and he proved that either Oroya fever or veruga peruana might be produced by Bartonella bacilliformis. As an infant he was burned by an indoor brazier and his left hand was seriously injured. After rapid elementary schooling he attended secondary school at Inawashiro a distance of three miles from his home and graduated with honours at the age of seventeen. While working as dispenser to a local surgeon who restored partial function to his crippled hand and as janitor at a dental college he studied medicine from borrowed books. Helped financially by friends he briefly attended a proprietary medical school in Tokyo receiving his practitioner's diploma in 1897. Various temporary appointments followed including an assistantship at S.Kitasato's Institute for Infectious Diseases where advancement was slow. Noguchi then replaced his name Seisaku by Hideyo "to excel in the world". When Simon Flexner visited the Institute in 1899 leading a medical commission from the John Hopkins University Noguchi expressed a desire to study pathology and bacteriology in the United States. Flexner cautiously endorsed the wish. In December 1900 having borrowed passage money Noguchi arrived unannounced and penniless at the University of Pennsylvannia where Flexner had become professor of pathology. With Weir Michell's modest support Noguchi began snake venom investigations under Flexner tutelage. -cf. Claude E.Doman DSB X pp.141-145 unknown‎

Référence libraire : 38865

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‎Stampfer, Simon v‎

‎Brillen. Mit Anmerkungen herausgegeben von M.v. Rohr pp.166-168; 1-5 ;46-52 3 Abb.‎

‎1925. Z. ophth. Optik 13/5-6;14/12. - Berlin Verlag von Julius Springer 1925 8° IV pp.129-175;22pp.;33-64 3 orig. Broschuren. Erstdruck! "so war es ein wesentlicher Fortschritt in der Brillenhestimmung. als Simon Stampfer 1790-1864 Professor am Polytechnischen Institut ein einfaches Instrument entwickelte mit dem schon eine genauere Bestimmung des korrigierenden ilases möglich war. Stampfer beschreibt sein Instrument: "Das Instrument ist eine Röhre von etwa zehn Zoll Länge. in der sich eine zweite Röhre verschieben läßt. Am Ende der größeren Röhre ist eine Konvexlinse eingesetzt die bis auf zwei dünne Spalten abgedeckt ist. Die Spalten sind parallel angeordnet. Die innere Röhre enthält eine Blende mit einem feinen Spalt der mit den beiden Spalten parallel läuft. Abgeschlossen ist die Bohre mit einem Mattglas. Hält man nun das Instrument gegen das Tageslicht so sieht man zwei lichte Streifen deren dunkler Zwischenraum immer kleiner wird je weiter man die innere Röhre herauszieht bis derselbe endlich ganz verschwindet und nur eine feine scharfbegrenzte I.ichtlinie sichtbar wird. Auf dem Auszugsfernrohr befindet sich eine Skala welche unmittelbar die Brennweite des tauglichsten Augenglases angibt." Wenn es auch nicht möglich war restlos genau mit dem Instrument die Sehschärfenbestimmung durchzuführen war es doch ein wesentlicher Fortschritt. Astigmatismus konnte damit kaum festgestellt werden doch weist schon Stampfer darauf hin daß eine Überprüfung für jedes Auge getrennt erfolgen muß und daß eine Ungleichheit beider Augen öfters vorkommt als man glaubt Plößl nahm die Verfertigung dieses Instruments im Jahre 1833 auf." Franz Kotlan Simon Plößl 1794- 1868 Opliker und Mechaniker in Wien. Blätt. Technikgesch. 32/33 1970-71 p.54 unknown‎

Référence libraire : 17832

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‎Tissot, Samuel (Simon) Auguste Andre David -‎

‎ALS - Eigenhändiger Brief mit Unterschrift.‎

‎1787. Lausanne 15.VI.1787. 3/4 Seiten 4°. Mit Teil des Siegels und Adresse. Ränder schwach gebräunt. Samuel Auguste Tissot 1728-1797 Schweizer Mediziner einer der berühmtesten Ärzte seiner Zeit "le médecin des princes et le prince des médecins" Freund Hallers Korrespondent Voltaires; zu Ehren seiner Pionierleistungen in der Epileptologie stiftete die Schweizerische Epilepsie-Liga eine Tissot-Medaille für herausragende Forschungen auf diesem Gebiet. - An den Grafen von St. Georges in Tain Dauphiné der um seinen ärztlichen - und auch botanischen - Rat gebeten hatte. ".Je me hâte de vous répondre Monsieur et ma réponse sera courte; All's à Aix et allés y bientot afin de pouvoir y être au moins six semaines; l'effet qu'ils produiront décidera de ce qu'il y aura à faire ensuitte. L'Arnica n'a aucun caractère commun avec les cigues ce sont deux plantes qui appartiennent à des classes très différentes et si on vous en conseille il faudra bien sans doute la tirer de Genève puisqu'elle paraît être inconnue en Dauphiné. J'ai l'honneur d'être avec ma parfaite considération / Monsieur / Votre très humble et très obéissant serviteur Tissot" Sehr Selten im Handel! unknown‎

Référence libraire : 59921

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‎Tissot, Samule (Simon) Auguste Andre David‎

‎De la Santé des Gens de Lettres.‎

‎1768. Lausanne Chez Francois Grasset & Compagnie 1768 Kl.8° XII 204 pp. Ledereinband d.Zt.; feines Expl. Sehr seltene erster Abdruck die Laussanner Ausgabe! Tissot 1728-1797 der berühmte waadländische Arzt war einer der berühmtesten Praktiker seiner Zeit. Tissot gehörte mit J.P.Frank zu den großen medizinischen Volksaufklärern seiner Zeit. Die berühmten Abhandlung "Von der Gesundheit der Gelehrten" über die körperliche und mentale Hygiene geistig schaffender Menschen war ein großer Erfolg beschieden. Er berichtet über die besonderen Umstände die die Gesundheit der Gelehrten von dem Zustand anderer Classen der menschlichen Gesellschaft unterscheidet so über die bösen Folgen des Lesens nichts bedeutender Schriften die Wirkung der Seele auf den Magen. Kopfarbeit und sitzende Lebensart nächtliches Studieren die eingeschlossene Luft den brennenden Eifer zur Arbeit etc. "Die Aufmerksamkeit des Gelehrten muss auf die Auswahl der Nahrungsmittel und ihre Menge gerichtet sein." - Hirsch-H. IV 594; Haeser II 616; Garrison 367. "In this work Tissot writes of the diseases incidental to literary and sedentary individuals". Heirs of Hippocrates No.617 1795 ed. Garrison & Morton No. 10475 unknown‎

Référence libraire : 63604

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‎Lavoisier, Antoine Laurent & Laplace, Pierre Simon, Marquis de‎

‎Lavoisier und de la Place über die Wärme pp.263-273 344-363 546-563; 62-84.‎

‎1787. Crells Chem. Annalen 1787/ 346; 1787/ 1. - Helmstädt Leipzig Müller 1787 pp.195-384 483-574 96 pp. 4 Broschur. This most important memoir by Lavoisier and Laplace was based on work done in the winter of 1782-83. The paper was read before the Académie on June 18 1783. An ice calorimeter of their own invention was employed to measure specific heats and the heat evolved in combustion and respiration. In their experiements with guinea pigs Lavoisier and Laplace demonstrated that respiration is in every way a very slow combustion process and that chaleur animale is constantly beeing maintained by means of 'matière du feu' which is produced during respiration. Duveen & Klickstein I p.54f. and: Lavoisier zwote Abhandlung über verschiedene Verbindungen der Phosphorsäure S.254-258. "This memoir was read on November 18 1780. It is concerned with the compounds of phosphoric acid. Lavoisier refers to oxygen in this publication as air vital. " Duveen & Klickstein p.53 Lavoisier über ein besonderes Verfahren Phosphor ohne Verbrennen in Phosporsäure zu verwandeln S.259-262. Lavosier points out in this paper that if it was correct that phosphorus on burning yieled its acid through combinantion with atmospheric oxygen was induced to react with it. He state that theorectically nitric acid should be adequate for this purpose and describes the solution of phosphorus in hot nitric acid to give phosphoric acid. Lavoisier follows up his account with another attack on the phlogistan theory." Duveen & Klickstein I p.54 Duveen 55 externsice abstract 54 abstract 55 abstract unknown‎

Référence libraire : 31519

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‎Tissot, Samule (Simon) Auguste Andre David‎

‎Abhandlungen über die Nerven und ihre Krankheiten. 3 Bände.‎

‎1781-1782. In: Sämmtliche zur Arzneykunst gehörige Schriften . 3. bis 5.Teil. - Leipzig Friedrich Gotthold Jacobäer & Sohn 1781-1782 8° VI 3 647 3; 6 757 3; 8 827 2 pp. drei Pappbände der Zeit; frisches Exemplar. FRÜHES NEUROPSYCHIATRISCHES HANDBUCH Vollständig "Abhandlungen von den Nerven und deren Krankheiten" in einer seltene Teilserie der "Sämmtliche zur Artzneykunst gehörige Schriften. S.A. Tissot 1728-1797 der berühmte Genfer Arzt und führender Praktiker Europas hatte das Manuskript zu diesem Handbuch bereits 1768 zusammengestellt. Aber erst 1778 bis 1783 wurde es in französischer Sprache veröffentlicht. In einer klaren Sprache die das Werk noch heute lesenswert macht unterscheidet Tissot entschieden zwischen den eigentlichen Nervenkrankheiten und anderen Erkrankungen. Ausführliche Literaturhinweise auch zu heute meist vergessenen Autoren bereichern das Werk. Seine berühmte Monographie über die "fallende Sucht" eine der profundesten frühen Abhandlungen über die Epilepsie ist hier auch enthalten. Tissot abhandelt auch in großer Breite die Beziehungen zwischen sexueller Enthaltsamkeit und psychologischen Zuständen. Er berührt dabei auch die Probleme des Unbewußten der Unterdrückung. Mit Recht kann man daher Tissot "Freudian before Freud" Harms bezeichnen. Tissot one of the most celebrated physicians of his time was the eighteenth-century advocate of the importance of temperament in mental disease. He wrote probably one of the first monographs devoted exclusively to the nervous system. Tissot discussed in great detail the problem of the relationship between complete sexual continence and psychopathology. Here he also presented a rudimentary concept of the unconscious or subconscious and he touches an area that brings to mind Freud's theory of suppression. Classical Works in Neurology 51; Harms Origins of Modern Psychiatry 70-74; Bucher Tissot u. sein Traité des Nerfs; Hirsch V p.594f.; Olivier Médecine et Santé II p.1060ff.; Bayle & Thillay II pp.532-34. unknown‎

Référence libraire : 43900

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‎Landgravius, Simon‎

‎De Putredine et Febre Maligna .‎

‎1601. Basileae: Typis Ioannis Schroeteri 1601 Kl.4° 34 pp. Pappband. Amphisbetema iatrophilosophikon de putredine et febre maligna / Ad cuius examen . omnes Musarum alumni ac imprimis Phoebis sacris initiati . invitantur . rogantur . provocantur A Simone Landgravio Themarensi Franco Lauream Philosophicam & Medicam . pridie Cal. Novemb. Husner: Verzeichnis bas. med. Univ.Schriften Nr. 420 unknown‎

Référence libraire : 44682

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‎Simon, Johann Franz‎

‎Handbuch der angewandten medizinischen Chemie: I.Theil: Medizinsch-analytische Chemie. & II.Theil: Physiologische und pathologische Antropochemie all publ.‎

‎1840-1842. Berlin Albert Förster 1840-1842 8° XVI 527 1 pp. 1 gefalt. Taf.; XX 606 2 pp. 1 gefalt. Tafel 2 Halbleinenbände d.Zt. Rare - First Edition "of the first comprehensive presentation of clinical chemistry". Johann Franz SIMON 1807-1843 "was born on the 25 August 1807 as the son of a barber-surgeon in Frankfurt on the Oder. After an apprenticeship as a pharmacist he studied in Berlin obtaining a degree in pharmacy in 1832. From 1835 he studied chemistry also in Berlin. He received a PhD in 1838 with a dissertation on the chemistry and physiology of mother's milk. When SCHÖNLEIN became Professor of Medicine in Berlin in 1840 Simon received the position as an assistant in the hospital. In 1842 he qualified for inauguration as a Privat-Dozent reader in chemistry. He died however as soon as the 23rd October 1843 of tuberculosis of the brain before the chemical laboratory which he wished to set up at the Charité could be established. SIMON began first of all doing toxicological analyses. In his two volumes ''Handbuch der angewandten medizinischen Chemie" Handbook of applied medical chemistry he provided the first comprehensive presentation of clinical chemistry. His book was based on a wealth of observation and analyses. He tried the first time ever attempted to produce a systematic presentation of the diagnostically important pathological changes in the blood. The book also contained a detailed review of the methods. SIMON founded the first journal and the first scientific association of the new discipline." Johannes Büttner & Christ Habrich; Roots of Clinical Chemistry 1987 p.86. "Die Absicht des Verfassers bei Bearbeitung vorliegenden Werkes ist die sowohl dem durch seine Stellung zu erfolgreichen Untersuchungen in der Chemie des menschlichen Körpers begün-stigten Arzte als auch dem Chemiker der sich in dieses schwierige Feld einführen will einen Leitfaden an die Hand zu geben mit-telst welchen sie ihren Zweck durch Privatstudien erreichen können. Demnächst war die Abfassung einer medizinisch - analyti-schen Chemie durchaus nothwendig da sie Jedem unentbehrlich ist der sich mit der Zoochemie bekannt machen und sich praktisch damit beschäftigen will. Der Verf. verfuhr bei ihrer Bearbeitung auf die Weise dafs er die näheren Bestandtheile animalischer Substanzen in ihrem möglichst reinen Zustande darstellte und sie in ihrem Verhal-ten gegen Reagentien untersuchte; besonders wurde darauf gesehen dafs ein jeder dieser Bestandtheile eine genaue und scharfe Charakte-ristik erhielt ohne welche wie sich Berzelius in seiner Zoochemie ausdrückt fehlerhafte Resultate und daraus entspringende Verwirrun-gen hierzu vermeiden sind. Es ist wohl mit allem Rechte zu hof-fen dafs bei vorgeschrittener Ausbildung der medizinischen Che-mie auch unsere Kenntnisse vom thierischen Organismus gewinnen und aus der Bildung einer pathologischen Chemie besonders Therapie und Diagnostik grossen Nutzen ziehen werden. Möge daher die medizinische Chemie sich jetzt einer grösseren Kultur er-freuen als dies: bisher geschehen ist und vorliegendes Werk nicht allein dazu anregen sondern sich auch beim Gebrauche praktisch nützlich und unentbehrlich erweisen. Was die Reihenfolge anbetrifft in der die näheren Bestandteile des menschlichen Körpers abgehandelt wurden so sind zuerst die ausschliesslich dem tierischen Organismus angehörenden Stoffe in einer Folge wie sie sich chemisch von einan-der sondern sodann die dem animalischen Körper zwar integrirenden aber auch der anorganischen Natur angehörenden Materien be-trachtet worden. Da der nächste Zweck dieses ersten Bandes der medizinischen Chemie der gewissermafsen als Propädeutik für den zweiten angesehen werden kann der war dem Arzte und Chemiker ein Mittel an die Hand zu geben sich durch Privatstudien die zur Untersuchung tierischer Substanzen nötigen Kenntnisse und Fähig-keiten zu erwerben so wurde Alles was in dieser Beziehung von praktischer Wichtigkeit ist mit grosser Schrift hervorgehoben. Indes-sen kann es nicht fehlen daß der zur zweckmässigen Anstellung chemischer Untersuchungen Herangebildete auch bald genauere Kennt-nisse von dem sonstigen Verhalten der näheren Bestandteile des menschlichen Körpers zu erlangen erstrebt und somit lag die Notwen-digkeit auf der Hand auch hierüber das Wichtigste beizufügen. Es sind daher von jedem abgehandeltem Stoffe seine Verbindungen mit Säuren Basen und Salzen seine elementare Zusammensetzung seine Zersetzung - unter verschiedenen Bedingungen und die Produkte der-selben durch kleinen Druck bezeichnet worden. Der zweite Theil umfaßt die zusammengesetzten soliden und flüssigen Stoffe welche den tierischen Körper bilden und die Me-thode sie mit Beziehung auf den ersten Band in die näheren Be-standteile zu zerlegen. Nachdem jene zuerst in ihrem normalen Zustande sowohl qualitativ als quantitativ untersucht worden sind werden die Abweichungen welche sie in pathologischen Fällen erleiden eben so genau als hinreichend ausführlich beschrieben werden. Auch in diesem Bande soll wieder das praktisch Wichtige von dem mehr abseits Gelegenen durch verschiedenen Druck hervorgehoben werden. Durch die gütige Unterstützung die diesem Unternehmen von verschiedenen Seiten und vorzugsweise an dem hiesigen Charité-Krankenhause von dem Hrn. Prof. Wolff und an der Thierarzneischule von den Herren Prof. Gurlt und Hertwig mit großer Bereitwillichkeit zu Theil geworden ist und für die ich schon hier meinen Dank öffentlich aussprechen muß habe ich bereits eine Reihe wich-tiger und interessanter von mir angestellter Untersuchungen tierischer Flüssigkeiten und Konkretion gesammelt mit deren Vervollständigung ich dauernd beschäftigt bin. Es ist aber klar daßs zur Untersuchung pathologischer Stoffe sollen sie nicht als Einzelheiten dastehen sondern will man aus ihnen für die Wissenschaft wichtige und erfolg-reiche Schlüsse ziehen die Kraft eines Einzelnen kaum hinreicht. Schon bin ich von höchst achtbaren Seiten mit Beiträgen erfreut worden und ich erlasse an diejenigen Gelehrten und Forscher wel-che sich für die Vervollständigung eines so wichtigen Werkes interessiren die Bitte ihre etwaigen Erfahrungen mir mit der Erlaubniß mich auf die Quellen dankbarst beziehen zu dürfen mitzutheilen. Das ganze Werk wird Circa 60-70 Bog. umfassen und gedenke ich es in Jahresfrist zu vollenden. Berlin im Januar 1840; Dr. J. Franz Simon Veröffentlicht auf der orig. Broschur der ersten und zweiten Lieferung des "Handbuch der angewandten med. Chemie 1840 unknown‎

Référence libraire : 52694

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‎Tissot, Samule (Simon) Auguste Andre David‎

‎De la Santé des Gens de Lettres.‎

‎1768. Lausanne Chez Franc. Grasset & Comp. et à Lyon B.Duplain 1768 Kl.8° XV 246 pp. Pappband im Stil der Zeit. Seltene erste Lausanner / Pariser Ausgabe! Tissot 1728-1797 der berühmte waadländische Arzt war einer der berühmtesten Praktiker seiner Zeit. Tissot gehörte mit J.P.Frank zu den großen medizinischen Volksaufklärern seiner Zeit. Die berühmten Abhandlung "Von der Gesundheit der Gelehrten" über die körperliche und mentale Hygiene geistig schaffender Menschen war ein großer Erfolg beschieden. Er berichtet über die besonderen Umstände die die Gesundheit der Gelehrten von dem Zustand anderer Classen der menschlichen Gesellschaft unterscheidet so über die bösen Folgen des Lesens nichts bedeutender Schriften die Wirkung der Seele auf den Magen. Kopfarbeit und sitzende Lebensart nächtliches Studieren die eingeschlossene Luft den brennenden Eifer zur Arbeit etc. "Die Aufmerksamkeit des Gelehrten muss auf die Auswahl der Nahrungsmittel und ihre Menge gerichtet sein." - Hirsch-H. IV 594; Haeser II 616; Garrison 367. "In this work Tissot writes of the diseases incidental to literary and sedentary individuals". Heirs of Hippocrates No.617 1795 ed. Cushing T122; Waller 9610; Osler 1775 ed. Garrison & Morton No. 10475 unknown‎

Référence libraire : 24666

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‎Schwendener, Simon =‎

‎Portrait Heliogravüre nach Photo 18 x 26 cm.‎

‎1900. Med. Dtsch. - Berlin-Charlottenburg Adolf Eckstein o.J. ca.1900 295 x 46 cm; beigelegt 1 Bl. Biographie. Simon Schendener 1829-1919 Professor der Botanik an der Universität Berlin. unknown‎

Référence libraire : 40584

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‎Simon Thomas, Abraham Everard‎

‎Geburtstörung durch eine beträchtliche allgemeine Beckenverengerung Kaiserschnitt nach erfolglosem versuch mit Cephalotribe pp.289-291 1 Taf.‎

‎1852. Notiz. Geb. Nat. Heilk. 4 685. - Geburtshülfe u. Kinderkrankheiten 1.Bd. No.46. - Frorieps Tagsberichte. - Weimar December 1852 8° pp.337-344 Rückenbroschur. Erste deutsche Übersetzung des Aufsatzes aus der "Nederlandsch Lancet des Dr. F. C. Donders III. Serie I. Jahrg. No. 8". Abraham Everard Simon Thomas 1820-1886 niederländischer Mediziner; seine Studien beschäftigten sich unter anderem mit dem Schrägverengten Becken und mit der Gebärmutternaht nach dem Kaiserschnitt. unknown‎

Référence libraire : 60451

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‎Simon, Gustav‎

‎Zur Geschichte der Epissiorrhaphie mit Beziehung auf Dr. Küchler's angebliche Radicalheilung des Prolapsus uterus durch Episiorrhaphie pp.331-333.‎

‎1855. Dtsch. Klin. 7/30. - Hrsg. v. Alexander Göschen. - Berlin Druck und Verlag von Georg Reimer 28. Juli 1855 4° pp.329-340 feine Broschur. Erstdruck! "Bruchstück eines Vortrages "Ueber die Behandlung des Gebärmuttervorfalles" gehalten am 18. Decr. 1854 im Vereine hessischer Aerzte in Darmstadt." Zeis No.1873; Zeis Index No.2448 unknown‎

Référence libraire : 54764

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‎Simon, Friedrich Alexander‎

‎Oeffentliche und persönliche Vorsichtsmaßregeln gegen die ostindische Brechruhr oder Cholera morbus .‎

‎360. Hamburg bei Hoffmann & Campe Wien bei Carl Gerold 1831 kl.-8° VI pp.7-102 feiner Pappband. Erstdruck! Titel: "Simon Friedrich Alexander: Öffentliche und persönliche Vorsichtsmaßregeln gegen die ostindische Brechruhr oder Cholera morbus ihre unwidersprechliche und alleinige Verbreitung durch Menschenverkehr sowohl in Asien als in Europa und die dringende Nothwendigkeit der strengsten Quarantaine gegen die aus damit angesteckten oder kürzlich angesteckt gewesenen Städten und Gegenden kommenden Personen gegründet auf endliche naturgemäße Schlichtung des Streites über Kontagiosität und Nichtkontagiosität derselben von Dr. Friedrich Alexander Simon jun. ." "Schließlich kann ich nicht umhin den Eifer und Ernst zu erkennen den die vaterländischen Behörden bei Abwehr der gefährlichen Krankheit an den Tag gelegt haben und noch legen. Nur davor möchte ich nicht ganz unbekannt mit der Geschichte der indischen Brechruhr dringend waren in diesem Ernst und Eifer nicht zu früh zu erkalten ; denn die Cholera morbus schleicht sich gern ein wie der Dieb in der Nacht wenn der Verkehr mit angesteckt gewesenen Orten zu voreilig und zu uneingeschränkt wieder eröffnet wird." Hamburg den 1. Juli 1831. Simon jun. Dr." Friedrich Alexander Simon 1793-1869 in Hamburg Arzt und Autor "entstammte einer ehemals jüdischen Familie die zum christlichen Glauben übergetreten war und ließ sich nach der Promotion im März 1819 an der Universität Göttingen als praktischer Arzt in Hamburg nieder. Dort wirkte er neben seiner ärztlichen Tätigkeit auch als medizinischer Autor des von Julius Campe geleiteten Verlages Hoffmann und Campe. Seine Veröffentlichungen umfassten insbesondere Schriften zu Geschlechtskrankheiten sowie Werke die sich kritisch mit der auf Samuel Hahnemann zurückgehenden Homöopathie auseinandersetzten. So begründete er 1834 die Zeitschrift "Antihomöopathisches Archiv"2 die er bis 1848 herausgab. " wiki unknown‎

Référence libraire : 64433

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‎Simon, Carl Gustav Theodor‎

‎Ueber die Structur der Warzen und über Pigmentbildung der Haut pp.169-184 1 Taf. mit 12 Abb.‎

‎1840. Arch. Anat. Phys. 1840. - Hrsg. v. Johannes Müller. - Berlin Veit & Comp. 1840 8° IV CCXXV 558 pp. mit 15 Kupfertafeln Pappband der Zeit; etwas fleckig. Erste Ausgabe! Bereits acht Jahre vor seinem Hauptwerk erschien diese sehr wichtige und für das weitere Lebenswerk von Simon richtungsweisende Arbeit Carl Gustav Theodor Simon 1810-1857 als Pathologe ausgebildet in Dermatologie 1844 habilitiert und an der Charité tätig war der erste Vertreter seines Faches in Berlin. "G.Simon reviesed the entire subject of the histopathology of the skin and wrote on the structure of condylomas and warts pigment formation of the skin and the development of hairs and first described the acorus follicularum."-Pusey Hirsch-H. V 279; Richter 232; Klaschka-R. 100 Jahre Dermatologie in Berlin unknown‎

Référence libraire : 27913

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‎Stahl, Georg Ernst & Bauermuller, Johann Simon‎

‎De Motus Sanguinis à Crasi et Viis non Pendentibus Vittis Prudenter Tractandis. Praes. Georgii Ernesti Stahl; Resp. M. Joannes simon Bauermüller Dettelbaco-Francus.‎

‎1709. Halae Magdeb. Literis Christiani Henckelii 1709 Kl.4° 44 pp. orig. Broschur. unknown‎

Référence libraire : 41917

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‎Stahl, Georg Ernst & Titius, Simon Daniel‎

‎De Fine Mensium initis morborum variorum opportuno. Praes: Georgio Ernesto Stahl; Resp. Simon Daniel Titius Vratislaviâ-Silesius.‎

‎1710. Halae Magdeb. Literis Christiani Henckelii 1710 Kl.4° 40 pp. orig. Broschur. unknown‎

Référence libraire : 41848

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‎Nageli, Carl Wilhelm von & Schwendener, Simon‎

‎Das Mikroskop. Theorie und Anwendung desselben.‎

‎1867. Leipzig Wilhelm Engelmann 1867 8° IX 1 654 pp. 276 Holzschnitte Halbledereinband der Zeit; St.a.Tit. Erste Auflage - Grundlagenwerk der modernen Mikroskopie!. In zwei Teilen: 1.: Theorie des Mikroskops und der mikroskopischen Wahrnemung. 2.: Anwendung des Mikroskops. Im Anhang finden sich die Preisverzeichnisse der neueren Mikroskopverfertiger E.Hartnack Nachfolger von G.Oberhäuser in Paris; Nachet & Sohn; Simon Pössl; F.W.Schieck; L.Bénèche; Carl Zeiss; Fr.Belthle Nachfolger von C.Keller; G. & S.Merz vormals Utzschnieder & Fraunhofer; H.Schröder; B.Hasert; Franz Schmidt & Haensch; R.Fuess; Andrew Ross jetzt Thomas Ross; Powell & Lealand; Smith Beck & Beck; Heinrich Vogel. Carl Wilhelm von Naegeli's "Namen würd überall da wo von Anatomie - insbesondere molekularer Feinstruktur und Physiologie der Pflanzen die Rede ist stets mit an aller erster Stelle genannt werden müssen und seine Arbeiten - beinahe durchweg auf konsequenter und scharfsinniger Benutzung des Mikroskops und dabei anwendbaren Methoden beruhend - werden auf diesem Gebiet für alle Zeiten von grundlegender Bedeutung bleiben". Heino Heine Schwendener - ein weiterer großer Meister der Mikroskopie der Pflanzen - wurde in Zürich später Nägelis Assistent und bleib seinem Freund und Lehrer als sich schon bald beider Lebenswege trennen sollten in menschlicher und wissenschaftlicher Beziehung Zeit seines Lebens eng verbunden. "So wurde Nägeli der eigentliche Lehrer Schwendeners in der Botanik; darüber hinaus trafen sich aber Lehrer und Schüler in der gemeinsamen mathemathischen Veranlagung die beide veranlaßte die botanischen Probleme unter dem gleichen Gesichtswinkel anzugehen. Diese Gelichgestimmtheit mußte zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit führen. . Diesem glücklichen Zusammenklang zwischen Lehrer und Schüler verdanken wir das Werk "Das Mikroskop" das Schwendener in die Reihe der großen Mikroskopiker stellt und auch die Basis seiner späteren mikroskopischen Arbeiten bildet. Die leitenden Ideen dieses Werkes gingen wohl größtenteils von Nägegeli aus der Text wurde aber in dreijähriger Arbeit von Schwendener allein verfaßt. Wenn wir von H.v.Mohl absehen der sich eingehend mit der Technik der mikroskopischen Messung befaßte und in seinem Werk "Mikrographie" 1846 auch den Optikern viele Winke für die praktische Einrichtung des Mikroskops gab ist wohl niemals "ein Botaniker gründlicher vorbereitet an die Aufgaben der mikroskopischen Forschung herangetreten . Das Instrument das dem wissenschaftlichen Botaniker und Zoologen zu einem Organ geworden ist beinahe wie das Auge selbst hat er in allen Eigenthümlichkeiten seiner Leistungen theoretisch durchdacht und verstehen gelehrt wie kein anderer Biologe vor und nach ihm. Aus optischen und antomischen Untersuchungen ist so ein erkenntnistheoretisches Werk hervorgegangen in dem er gemeinsam mit seinem großen Lehrer Nägeli gezeigt hat wie man kritisch und erxact mikroskopisch betrachtet" Haberlandt. Von der Theorie ausgehend über die mechanische Einrichtung und Prüfung desselben sowie die Theorie der mikroskopischen Wahrnehmung bis zu den Polarisationserscheinungen wird alles eingehend auf der Höhe der damaligen Kenntnisse behandelt und die Eigenart und die Leistungsfähigkeit der verfügbaren Mikroskope klar herausgestellt. Von keinem Geringeren als von Ernst Abbe ist diese Behandlung der Theorie des Mirkoskop anerkannt worden. Abschnitte über die Mikrophysik und Mikrochemie führen dann in die physiologische Seite der mikroskopischen Technik ein und an zahlreichen Beispielen wird im Abschnitt "Morphologie" die Anwendung des Mikroskop in der reinen Pflanzenantomie demonstriert. Dieser Abschnitt zeichnet sich durch eine exakte Durchführung aus. Später ist aber Schwendener gerade auf anatomischem Gebiet zun anderen Ansichten gekommen und dies soll ihn - nach der Meinung von Zimmermann - von der Herausgabe einer 3. Auflage abgehalten haben." Horst Drawert Simon Schwendener 1829-1919 Heino Heine Carl Wilhelm Nägeli 1817-1891 - in: H.Freund & A.Berg Hrsg.: Geschichte der Mikroskopie 1.Bd. p.291-297 324-330; Robert Olby DSB 10 p.600ff. unknown‎

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‎Hilscher, Simon Paul: - Schaedel, Johann Christian‎

‎De cancro mammarum. & Hamberger Georg Erhardt: Mechanismum Pectoris.‎

‎1756. Jena Litteris Schillianis 1756 Kl.-4° 32; 8 pp. Rückenbroschur. Erste Ausgabe! De Cancro mammarum Dissertatio Inavgvralis Medico-Chirvrgica De Cancro Mammarvm / Qvam . Praeside Simone Pavlo Hilschero Med. D. Theoretices P. P. Ordinario Sereniss. Dvcis Saxonis-Gothani Et Altenbvrgens. Consil. Avlico . Die Maii Anni MDCCXLVI. Pro Gradv Doctoris Legitime Obtinendo Pvblico Ervditorvm Examini Svbmittit Avctor Io. Christianvs Schaedel Vratislavia-Silesivs Hilscher Simon Paul 1682-1748 Präses; Schaedel Johann Christian 1717- Resp. Tannenberger Joannes Christophorus Beiträger ; Wittwerk M. Beiträger ; Erasmus Joannes Fridericus Beiträger Propempticon Inaugurale Tertium Dissertationi Solenni De Cancro Mammarum Praemissum Quo Simul Dubia Contra Mechanismum Pectoris Mota Respondentur Georg. Erh. Hambergeri H. T. Facvltatis Medicae Decani Propempticon Inavgvrale Tertivm Dissertationi Solenni De Cancro Mammarvm Praemissvm Qvo Simvl Ad Dvbia Contra Mechanismvm Pectoris Mota Respondetvr Hamberger Georg Erhard 1697-1755; Schaedel Johann Christian 1717- unknown‎

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‎Simon, Gustav‎

‎Bericht über die Abtheilung für Syphilitische im Jahre 1849 erstattet von Dr. Gustav Simon pp.313-361.‎

‎1850. Charité Annalen 1/2. - Berlin Fr. Enslin 1850 8° pp.185-390 1 Taf. Halbleinenband d.Zt. Erstdruck! Gustav Simon eigentlich Karl Gustav Theodor Simon 1810-1857 Pathologe und Dermatologe und Begründer der Dermatopathologie. 1848 wurde Simon zum Direktor der Abteilung für Hautkrankheiten und Syphilis an der Berliner Charité ernannt. unknown‎

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‎Simon, Gustav‎

‎Beiträge zur plastischen Operationen 92 1866/4: pp.1-44; 93 1867/1: pp.1-61; 94 1867/2: pp.61-169; 95 1867/3: pp.54-133; 96 1867/4: pp.1-18.‎

‎1866-1867. Vjschr. Prakt. Heilk. 89-96. - Prag C. Reichenecker 1866-1867 8° ca. 2300 pp. Holzschnitte 6 Tafeln 2 Halbledereinbände d.Zt.; Rücken erneuert St.a.Tit; feines Expl. Erste und Original-Ausgabe! Diese 'Beiträge zur plastischen Chirurgie vorzugsweise zur operativen Plastik der Defecte in den Wandungen der zugängigen Körperhöhlen: des Mundes der Scheide und des Mastdarms Plastik der Höhlenwanddefecte verbunden mit einem Berichte über meine plastischen Operationen während der Zeit von Ostern 1861 bis Ostern 1866' sind 1868 noch einmal erschienen als II. Abteilung der "Mitteilungen aus der Chirurgischen Klinik des Rostocker Krankenhauses während der Jahre 1861-1865." A.: Allgemeiner Theil 92: pp.1-44 3 Fig. Abb.: Verzeichniss der Operationen. I. Ueber den Begriff und die Eintheilung der plastischen Operationen; II. Textur der zur Plastik benutzten Theile; III. Methoden der plastischen Operationen Transplantationen; IV. Vorschriften zur Plastik durch Drehung der Ränder mit besonderer Berücksichtigung der plastischen Operationen an den Wandungen der zugängigen Körperhöhlen. B.: Specieller Theil 93:pp.1-61 Fig. 4-14: I. Plastische Operationen an den Wandungen der Mundhöhle: Operation der Lippenspalten Hasenscharten; Operationen der Spalten des harten und weichen Gaumens Uranoplastik und Staphylorrhaphie; Ueber die Indication zur Operation Neugeborener welche an Lippen und Gaumenspalten Wolfsrachen leiden. B.: Specieller Theil I. 94: pp.61-169 Fig.15-20 4 lith. Taf.: II. Plastische Operationen bei Defecten der Scheidewand zwischen Harn und Geschlechtswegen. Operationen der Urinfisteln des Weibes. A. Operationen zur Wiederherstellung der defecten Blasenscheidewand. B. Scheideverfahren durch Vereinigung der Scheidenwandungen Kolopkleisis unterhalb der Fistel bei Unmöglichkeit der Fistelheilung. B.: Specieller Theil II.: Fortsetzung 95: pp.54-133 Fig. 21-34 1 lith. Taf.: II. Plastische Operationen an der Scheidewand zwischen Harn- und Geschlechtswegen; Operationen bei Urinfisteln des Weibes. Der Verschluss der Scheide durch Vereinigung der Scheidewandungen Kolpokleisis.I III. Plastische Operationen an der Scheidewand zwischen Mastdarm und Genitalcanal Scheide und Schamspalte. A. Plastische Operationen am unteren Damm- Theile der Mastdarmscheidewand. B.: Specieller Theil III.: Schluss 96: pp.1-18 1 lith. Taf.: B. Plastische Operationen an der Mastdarmscheidenwand oberhalb des Dammes. Enthält folgende Operationen: 1. Rhinoplastic periostale a us der Stirne. Rhinoplastic theilweise aus Nasen- und Wangenhaut. 2. Blepharoplastik aus der Schläfe nach Dieffenbach Heilung. 3. Operation einer Thränensackfistel mit Transplantation der Nasenhaut Heilung. 4. Cheilioplastik nach Malgaigne 2 nach Dieffenbach 3 nach Jaesche 3 Heilung. 5. Verschlusseines grossen durch Noma entstandenen Loches in der rechten Wange Heilung. 6. Lippensaumverschiebungen nach B. v. Langenbeck Heilung. 7. Hasenscharten complicirte 8 nicht complicirte 5. 8. Operation der Gaumenspalten Staphylo-Uranoplastik 12 Uranoplastik 7 Staphylorrhaphie 2. 9. Operation bei 51 Blasenscheidenfisteln an 42 Patientinnen 10mal durch Scheidenverschluss. 10. Plastische Verlängerung der Scheide nach Scheiden-Verschluss im unteren Drittel. 11. Mastdarmscheidenfisteln Operationen durch die Scheide4 mit Zerschneidung des Dammes 2 Operation durch den Mastdarm 1. 12. Operation des veralteten Dammrisses des complizirten 6 des nicht complicirten 1. 13. Operation der Rectoceale. 14. Operationen des Muttervorfalles durch Episiorrhaphie 2 durch bilaterale Scheidennaht und Episiorrhaphie 3. 15. Operation einer Artesia vaginae mit Annähen der Scheidenhaut an die Schleimhaut der Vulva. 16. Bildung eines Präputiums durch Umsäumung nach Trennung der Verwachsungen mit der Glans Heilung. 17. Bildung eines Ortificiums der Harnröhre durch Umsäumung bei Stenose nach Amputation des Penis Heilung. 18. Operationen der artesia ani mit Transplantation aus der Gesässhaut durch Vereinigung der Schleimhaut mit der äusseren Haut 1 sehr mangelhafte Erfolge. 19. Operation verwachsener Finger mit Lappenbildung aus der Volar- und Dorsal-Seite 1 unvollkommener 1vollkommener Erfolg. 20. Wiedereinpflanzung ganz getrennter Hautstücke ohne Erfolg. In den hier angebotenen Bänden finden sich u.a. folgende Arbeiten von Prof. Julius von Szymanowksi Kiew: Die Rechtfertigung der Gritti'schen Operation durch Wort und Bild 90: pp.36-73 Das chirurgische Resultat meiner Reise nach dem Kriege von 1866. Außerordentliche Beilage pp.1-50. "Ich stand im Begriff den dritten Teil meiner operativen Chirurgie in russischer Sprache dem Druck zu übergeben als der blutige Kampf von Königgrätz in einem Tage gegen 20 000 Verwundete auf das Schlachtfeld legte. Die ersten Chirurgen Deutschlands wusste ich Mähren und Böhmen bei Langensalza und am Main beschäftigt und sollte mein Werk ein zeitgemäßes bleiben so musste ich die chirurgischen Resultate dieses Krieges kennen lernen und ihnen die gebührende in meinem Buche einräumen . " Szymanowski First Edition! Gustav Simon 1824-1876 was the first to report a procedure capable of preserving the cupid's bow in repair of the lip - a critical procedure for the development of cheiloplasty." ". was a highly original operator and the autor of admirable monographs . on plastic surgery." Garrison Hist. of Med. p.469; Leonardo 285. Garrison & Morton No.5749 1868 unknown‎

Référence libraire : 30495

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‎Simon, Gustav‎

‎Kriegschirurgische Mittheilungen. 1.: Zur Prognose und Behandlung der Schusswunden des Kniegelenkes pp.257-261 265-268 5 Fig.‎

‎1871. Dtsch. Klin. 23/29-30. - Berlin Druck und Verlag von Georg Reimer 22. und 219. Juli 1871 4° pp.257-284 feine Broschur. Erstdruck! unknown‎

Référence libraire : 54773

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‎Tissot, Samule (Simon) Auguste Andre David‎

‎Abhandlung von der Epilepsie oder fallenden Sucht.‎

‎1771. Aus dem Französischen. Berlin bei Haude und Spener 1771 8° 3 Bl. 367 1 pp. Pappband i. St.d.Zt.; ab Seite 202 unbedeutender Wurmgang. KLASSIKER DER EPILEPTOLOGIE SELTENE DEUTSCHE AUSGABE. Diese frühe Abhandlung zur "Fallenden Sucht" ist eine der profundesten Monographien über die Epilepsie. Tissot der berühmte Genfer Arzt und führende Praktiker Europas war Freund A. von Hallers und Zimmermanns. "The first book on this subject to show all characteristics of enlightenment in medicine and. at once learned scientific and readable." - Temkin The falling sickness. 229-231. Heintel Quellen z. Gesch. d. Epilepsie 52-57. unknown‎

Référence libraire : 27319

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‎SIMON,, Clare‎

‎BATS WITH BABY FACES.‎

‎London Collins 1958. 192pp 8vo. Original cloth in dustwrapper slightly rubbed on lower panel backstrip sunned chipped at edges and head and foot of spine. A very good copy. First edition. London, Collins 1958. hardcover‎

Référence libraire : 118321

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‎Hilscher, Simon Paul: - Mittelhaeuser, Johann Daniel‎

‎De incontinentia urinae ex partu globulis ligneis curanda. Jenae 1716‎

‎1755. Disp. chir. 3/88. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Lausannae Sumptibus Marci-Michael Bousquet & Socior 1755 4° pp.597-618 Rückenbroschur. Zweiter Abdruck der "Dissertatio Medica De Incontinentia Urinae Ex Partu Globulis Ligneis Curanda / Simon Paulus Hilscherus Präses; Iohann Daniel Mittelhaeusser Thusdorff. Thur."Jenae 4 Julii anno 1716. Simon Paul Hilscher "begann im Alter von 18 Jahren das medicinische Studium in Jena wo er 1705 zum Mag. art. ernannt wurde. Nach dem er dann einige Zeit in Liepzig zugebracht hatte kehrte er nach Jena zurück wo er ausserordentlicher Professsor und 1723 ihm eine ordentliche Professur übertragen wurde. Seine Schriften bestehen nur aus Dissertationen Programmen und kleineren Abhandlungen". Hirsch III p.208. Hilscher Simon Paul 1682-1748 Präses Mittelhäußer Johann Daniel -1769 Resp. unknown‎

Référence libraire : 58298

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‎Simon, Gustav‎

‎Die Echniococcuscysten der Nieren und des perirenalen Bindegewebes.‎

‎1877. Hrsg. v. Heinrich Braun. - Stuttgart Ferdinand Enke 1877 8° 76 pp. orig. Broschur. First Editon. Gustav Simon 1824-1876 was a pioneer in the surgery of the kidney being the first to excise that organ. This tract was planned as a part of the 3rd. vol. "Chirurgie der Nieren". The work was projected but Simon died before it was completed. see Garrison & Morton 4212 and Benjamin Coll. 619 620. unknown‎

Référence libraire : 21876

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‎Simon, Friedrich Alexander‎

‎De colore cutis ut signo. Dissertatio quam gratiosi medicorum ordinis auctoritate et consensu in Academia Georgia Augusta pro summis in medicina ritte capessendis honoribus.‎

‎1819. Goettingae typis Henrici Dieterich 1819 Kl.8° 79 1 pp. Halbleinenband. Selten! Friedrich Alexander Simon 1793-1869 "zu Hamburg geb. 31. Aug. 1793 zu Königsberg in Pr. siedelte in demselben Jahre mit seinem Vater dem Arzte Dr. Martin Anton Simon geb. 1764 gest. 1844 nach Hamburg über wurde 1809 in Göttingen Dr. med. und darauf prakt. Arzt in Hamburg. Er war der productivste und kampflustigste Sypbilograph aller Zeiten und Völker; namentlich war es die Geschichte der venerischen Krankheiten welche er mit einer ansehnlichen Reihe von Bänden ausgestattet hat. Diese Masse war es wohl welche viele seiner Zeitgenossen und Nachkommen verleitete ihn für einen der profundesten Gelehrten zu halten; daher mag es denn auch gekommen sein dass man ihm die Bearbeitung des Artikels: "Syphilis Lustseuche" in ViRCHOW's "Handb. der spec. Pathol. u. Ther." Erlangen 1855 Bd. II Abth. I übertrug. Aus diesem Artikel kann man am allerleichtesten den unwiderlegbaren Nachweis erbringen dass Simon einer von jenen Gelehrten war welche über der Suche nach dein Vergangenen die Fortschritte ihrer eigenen Zeit vernachlässigen oder geradezu missdeuten: übrigens war es auch mit seiner Kenntniss der älteren und ältesten Schriftsteller über die Syphilis nicht gar so weit her. Was die bekannten und schon früher vielfältig ausgenutzten Collectionen von Luisinus Gruner Astruc Hensler Girtanner C. H. Fuchs u. A. enthalten beherrschte er allerdings vortrefflich; jedoch durch seine Quellenstudien kann er Niemandem imponiren weicher sieb denselben selbst eingehend unterzogen hat. Die bibliographisch genaue Aufzählung seiner zumeist mit überaus langathmigen Titeln versehenen Schriften welche insgesammt in den Zeitraum von 1825-60 fallen und von denen etliche auch über Homöopathie Blutentziehungen deren eifriger Gegner zu seinem besonderen Lobe sei's gesagt er war Cholera und Pest bandeln würde den Raum von mindestens 4 vollen Druckseiten beanspruchen: die 32 im Buchhandel erschienenen mehr oder weniger dickleibigen Werke hat neben anderen Bibliographen auch Engelmann verzeichnet; das Uebrige ist in der damaligen periodischen medicinischen Literatur Deutschlands zerstreut. Er starb 3. Sept. 1869." J.K. Prkosch Hirsch-H. Siehe - Hans Schröder Hamburg. Schriftsteller. VII. pag. 199. - Callisen XVIII pag. 112; XXXII pag. 320. - Ind. cat. 1. ser. 13 S.34. unknown‎

Référence libraire : 27814

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‎Neuburg, Johann Georg (Simon)‎

‎Bemerkungen über das Wechselfieber pp.129-140.‎

‎1828. Hecker's Annalen 11. - Berlin im Verlage von Theod. Christ. Friedr. Enslin 1828 8° VIII 512 pp. Halbledereinband d.Zt. Erstdruck! Simon Neuburg 1757-1830 jüdischen Ursprungs später sich Johann Georg Neuburg nennend geboren zu Frankfurt a. M. 25. October 1757 gestorben daselbst 25. Mai 1830. Er studirte seit 1780 in Göttingen promovirte daselbst 1783 mit der Diss.: "De acrimonia urinosa" wurde 1783 als dritter jüdischer Arzt in Frankfurt angestellt und trat 1791 zum Christenthum über wobei er seinen Vornamen änderte. Er war 1825 bei der Versammlung Deutscher Naturforscher und Aerzte in Frankfurt erster Geschäftsführer. 1814 publicirte er: "Klinische Bemerkungen über einige chronische Krankheiten." W. Stricker Hirsch-H. IV p.346 Siehe - Goethe Aus einer Reise am Rhein Main uud Neckar. 1814 unter Frankfurt l; Mappes Festreden p.130; Stricker Gesch. der Heilkunde in Frankfurt p. 310; Callisen XIII p. 473; XXXI p.30 unknown‎

Référence libraire : 63812

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‎Tissot, Samule (Simon) Auguste Andre David‎

‎Abhandlungen von den Nerven und ihren Krankheiten. 4 Bde.‎

‎1781-1783. Winterthur & Leipzig Steiner 1781-1783 8° ca. 2700 pp. Pappbände der Zeit; frisches Exemplar. Erstes Handbuch der Neurologie ! Erste deutsche Ausgabe der frühesten ganz der Neuropsychiatrie gewidmeten Abhandlung. Samuel Auguste André David Tissot 1728-1797 der berühmte Lausanner Arzt und führende Praktiker Europas hatte das Manuskript zu diesem Handbuch bereits 1768 zusammengestellt. Aber erst 1778 bis 1783 wurde es in französischer Sprache veröffentlicht. In einer klaren Sprache die das Werk noch heute lesenswert macht unterscheidet Tissot entschieden zwischen den eigentlichen Nervenkrankheiten und anderen Erkrankungen. Ausführliche Literaturhinweise auch zu heute meist vergessenen Autoren bereichern das Werk. Seine berühmte Monographie über die "fallende Sucht" eine der profundesten frühen Abhandlungen über die Epilepsie ist im Band 4 unserer Reihe abgedruckt. Tissot behandelt auch in großer Breite die Beziehungen zwischen vollständiger sexueller Enthaltsamkeit und psychopatholog. Zuständen. Er berührt dabei auch Probleme des Unbewussten und der Unterdrückung. Mit Recht kann man daher Tissot als "Freudian before Freud" Harms bezeichnen. Tissot one of the most celebrated physicians of his time was the eighteenth-century advocate of the importance of temperament in mental disease. He wrote probably one of the first monographs devoted exclusively to the nervous system. Tissot discussed in great detail the problem of the relationship between complete sexual continence and psychopathology. Here he also presented a rudimentary concept of the unconscious or subconscious and he touches an area that brings to mind Freud's theory of suppression. Classical Works in Neurology 51; Harms Origins of Modern Psychiatry 70-74; Bucher Tissot u. sein Traité des Nerfs; Hirsch V p.594f.; Olivier Médecine et Santé II p.1060ff.; Bayle & Thillay II pp.532-34. unknown‎

Référence libraire : 18628

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‎Simon, Johann Franz‎

‎Handbuch der angewandten medizinischen Chemie Bd.1.: Medizinisch-analytische Chemie 1. und 2. Heft.‎

‎1840. Berlin Albert Förster 1840 8° 128 pp.; 2 pp.129-288 2 orig. broschierte unbeschnittene Hefte; feines Exemplar. Selten Erste Ausgabe - Erste und Zweite Lieferung in original Broschuren des ersten Handbuchs der klinischen Chemie! Nur auf den original Broschuren findet sich der programmatische Aufsatz von Johann Franz Simon 1807-1843: "Die Absicht des Verfassers bei Bearbeitung vorliegenden Wer-kes ist die sowohl dem durch seine Stellung zu erfolgreichen Untersuchungen in der Chemie des menschlichen Körpers begün-stigten Arzte als auch dem Chemiker der sich in dieses schwierige Feld einführen will einen Leitfaden an die Hand zu geben mit-telst welchen sie ihren Zweck durch Privatstudien erreichen können. Demnächst war die Abfassung einer medizinisch - analyti-schen Chemie durchaus nothwendig da sie Jedem unentbehrlich ist der sich mit der Zoochemie bekannt machen und sich praktisch damit beschäftigen will. Der Verf. verfuhr bei ihrer Bearbeitung auf die Weise dafs er die näheren Bestandtheile animalischer Substanzen in ihrem möglichst reinen Zustande darstellte und sie in ihrem Verhal-ten gegen Reagentien untersuchte; besonders wurde darauf gesehen dafs ein jeder dieser Bestandtheile eine genaue und scharfe Charakte-ristik erhielt ohne welche wie sich Berzelius in seiner Zoochemie ausdrückt fehlerhafte Resultate und daraus entspringende Verwirrun-gen hierzu vermeiden sind. Es ist wohl mit allem Rechte zu hof-fen dafs bei vorgeschrittener Ausbildung der medizinischen Che-mie auch unsere Kenntnisse vom thierischen Organismus gewinnen und aus der Bildung einer pathologischen Chemie besonders Therapie und Diagnostik grossen Nutzen ziehen werden. Möge daher die medizinische Chemie sich jetzt einer grösseren Kultur er-freuen als dies: bisher geschehen ist und vorliegendes Werk nicht allein dazu anregen sondern sich auch beim Gebrauche praktisch nützlich und unentbehrlich erweisen. Was die Reihenfolge anbetrifft in der die näheren Bestandteile des menschlichen Körpers abgehandelt wurden so sind zuerst die ausschliesslich dem tierischen Organismus angehörenden Stoffe in einer Folge wie sie sich chemisch von einan-der sondern sodann die dem animalischen Körper zwar integrirenden aber auch der anorganischen Natur angehörenden Materien be-trachtet worden. Da der nächste Zweck dieses ersten Bandes der medizinischen Chemie der gewissermafsen als Propädeutik für den zweiten angesehen werden kann der war dem Arzte und Chemiker ein Mittel an die Hand zu geben sich durch Privatstudien die zur Untersuchung tierischer Substanzen nötigen Kenntnisse und Fähig-keiten zu erwerben so wurde Alles was in dieser Beziehung von praktischer Wichtigkeit ist mit grosser Schrift hervorgehoben. Indes-sen kann es nicht fehlen daß der zur zweckmässigen Anstellung chemischer Untersuchungen Herangebildete auch bald genauere Kennt-nisse von dem sonstigen Verhalten der näheren Bestandteile des menschlichen Körpers zu erlangen erstrebt und somit lag die Notwen-digkeit auf der Hand auch hierüber das Wichtigste beizufügen. Es sind daher von jedem abgehandeltem Stoffe seine Verbindungen mit Säuren Basen und Salzen seine elementare Zusammensetzung seine Zersetzung - unter verschiedenen Bedingungen und die Produkte der-selben durch kleinen Druck bezeichnet worden. Der zweite Theil umfaßt die zusammengesetzten soliden und flüssigen Stoffe welche den tierischen Körper bilden und die Me-thode sie mit Beziehung auf den ersten Band in die näheren Be-standteile zu zerlegen. Nachdem jene zuerst in ihrem normalen Zustande sowohl qualitativ als quantitativ untersucht worden sind werden die Abweichungen welche sie in pathologischen Fällen erleiden eben so genau als hinreichend ausführlich beschrieben werden. Auch in diesem Bande soll wieder das praktisch Wichtige von dem mehr abseits Gelegenen durch verschiedenen Druck hervorgehoben werden. Durch die gütige Unterstützung die diesem Unternehmen von verschiedenen Seiten und vorzugsweise an dem hiesigen Charité-Krankenhause von dem Hrn. Prof. Wolff und an der Thierarzneischule von den Herren Prof. Gurlt und Hertwig mit großer Bereitwillichkeit zu Theil geworden ist und für die ich schon hier meinen Dank öffentlich aussprechen muß habe ich bereits eine Reihe wich-tiger und interessanter von mir angestellter Untersuchungen tierischer Flüssigkeiten und Konkretion gesammelt mit deren Vervollständigung ich dauernd beschäftigt bin. Es ist aber klar daßs zur Untersuchung pathologischer Stoffe sollen sie nicht als Einzelheiten dastehen sondern will man aus ihnen für die Wissenschaft wichtige und erfolg-reiche Schlüsse ziehen die Kraft eines Einzelnen kaum hinreicht. Schon bin ich von höchst achtbaren Seiten mit Beiträgen erfreut worden und ich erlasse an diejenigen Gelehrten und Forscher wel-che sich für die Vervollständigung eines so wichtigen Werkes interessiren die Bitte ihre etwaigen Erfahrungen mir mit der Erlaubniß mich auf die Quellen dankbarst beziehen zu dürfen mitzutheilen. Das ganze Werk wird Circa 60-70 Bog. umfassen und gedenke ich es in Jahresfrist zu vollenden. Berlin im Januar 1840; Dr. J. Franz Simon" unknown‎

Référence libraire : 47645

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‎Samuel, Simon‎

‎Allgemeine Neuropathologie pp.393-472.‎

‎1879. Hdb. allg. Pathol. als pathol. Physiologie 1. - Stuttgart Ferdinand Enke 1879 8° XII 472 pp. Halbledereinband d.Zt. Simon Samuel geb. zu Glogau 5. Oct. 1833 -1899 bildete sich 1851-55 in Berlin bei Johannes Müller Scoenlein und Remak später noch in wien aus wurde im letztgenannten Jahre promvirt. Seit 1856 in Königsberg als Arzt thätig gelangte er nach Aufhebung der früheren die Nichtevangelischen ausschlissenden Universitätssatzungen Ende 1867 zur Habilitation und wurde 1874 zum extraordinarius der allgem. Path. und Ther. ernannt. Hirsch V p.163 unknown‎

Référence libraire : 13515

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‎Simon, Friedrich Alexander‎

‎Syphilis pp.421-630.‎

‎1855. Hdb. Path. Ther. Vir. 2/1. - Erlangen Verlag von Ferdinand Enke 1855 8° IX 630 pp. Halbleinenband. Erste Auflage! Friedrich Alexander Simon 1793-1869 in Hamburg Arzt und Autor "entstammte einer ehemals jüdischen Familie die zum christlichen Glauben übergetreten war und ließ sich nach der Promotion im März 1819 an der Universität Göttingen als praktischer Arzt in Hamburg nieder. Dort wirkte er neben seiner ärztlichen Tätigkeit auch als medizinischer Autor des von Julius Campe geleiteten Verlages Hoffmann und Campe. Seine Veröffentlichungen umfassten insbesondere Schriften zu Geschlechtskrankheiten sowie Werke die sich kritisch mit der auf Samuel Hahnemann zurückgehenden Homöopathie auseinandersetzten. So begründete er 1834 die Zeitschrift "Antihomöopathisches Archiv"2 die er bis 1848 herausgab. " wiki unknown‎

Référence libraire : 44288

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‎RAVEN,, Simon‎

‎THE FEATHERS OF DEATH.‎

‎London Anthony Blond 1959. 196pp. 8vo. Original boards in dustwrapper. Foxing to upper edge. A very good copy. First edition. Author's first book. London, Anthony Blond, 1959. hardcover‎

Référence libraire : 206225

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‎BARTON, Simon‎

‎THE ARISTOCRACY IN TWELFTH-CENTURY LEON AND CASTILE.‎

‎Cambridge Cambridge University Press 1997. . 8vo.pp. xvi366 hardcover gilt b/w maps and tables; ownership autograph to front free endpaper light foxing to upper edge of text block a very good copy in a very good unclipped pictorial dust-jakcet which is very lightly creased and sunned. Cambridge, Cambridge University Press, 1997. hardcover‎

Référence libraire : 37277

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‎Gagnaire, Pierre/ Simon, Francois/ Bloch-Laine, Jean-Louis (Photographer)/ Beauge, Benedict (Contributor)‎

‎Pierre Gagnaire: Reflections on Culinary Artistry‎

‎Stewart Tabori & Chang 2003. Hardcover. New. 240 pages. 10.50x10.75x1.00 inches. Stewart Tabori & Chang hardcover‎

Référence libraire : 1-1584793163 ISBN : 1584793163 9781584793168

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