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Grünberg, Max, Violinist und Komponist (1852-1940).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 20. IV. 1915.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Sammler: "Im Besitze Ihres freundlichen Briefes, ist es mir ein Vergnügen Ihnen für Ihre Sammlung meinen Namenszug zu senden […]". - Mit Stempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Grünfeld, Alfred, Musiker und Komponist (1852-1924).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Wien, 24. III. 1922.
1 S. 35:90 mm. Zwei Takte aus "Romanze" (op. 45, Nr. 1) a. d. J. 1896.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Karlsbad, 8. VII. 1911.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Musiker und Wienerlied-Komponisten Gustav Pick mit Dank für ein ihm übersandtes Geburtstagsgeschenk: "[...] Ihr Sohn Alfred war Zeuge meiner großen Freude. Empfangen Sie meinen tiefgefühltesten innigsten Dank [...]". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß. - Die Bildseite mit einer Ansicht von Karlsbad.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Brief auf Visitkarte. Wien, 5. II. 1917.
2 SS. 115 x 70 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: " Ich las ja in der Zeitung von der mir zugesandten großen Ehrung d. Stadt Wien die mir viel Freude macht […]". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. VI. 1908.
1 S. 8vo Kündigt der Gattin des Künstlers Hans Stalzer (1878-1940) seinen Besuch an. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. IV. 1899.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Pianisten und Musikpädagogen Heinrich Janoch in Prag: "Ich danke Ihnen für die Einsendung der Kritik; ich, der ich schon seit vielen Jahren keine Kritik lese, hatte dadurch wenigstens Gelegenheit, die Feder des berühmten Brünner Kritikers kennen zu lernen [...]". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 19. XII. 1905.
2 SS. Qu.-12mo. An einen Freund mit Dank und guten Wünschen: "Ausgezeichnet haben Sie das gemacht. Ich danke Ihnen sehr für Ihre große Liebenswürdigkeit, ebenso danke ich herzlichst Ihren lieben Eltern für die mir gewährte, in so hohem Maaße gelungene Gastfreundschaft. Hoffentlich sehe ich Sie alle bald wieder. Am 20. Jänner werde ich Ihrer wärmstens gedenken u. die Daumen halten. Mit den besten Wünschen für angenehme Feiertage für Sie u. Ihre lieben Eltern [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse. Gelocht.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 23. I. 1912.
2 SS. 80 x 125 mm. Wohl an den Künstler Hans Stalzer (1878-1940): "Seit Wochen höre ich von allen Seiten, begeisterte Berichte, über Ihr ausgezeichnetes Bild meiner Wenigkeit […]". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 26. I. 1912.
2 SS. 80 x 125 mm. An die Gattin des Künstlers Hans Stalzer (1878-1940): "Habe mich mit Ihrem lieben Brief sehr gefreut, u. Sie können sich doch denken, dass mir ein Bild von der Künstlerhand Ihres lieben Gatten gewiß eine große Freude bereiten wird, u. wird eine Zierde meines Hauses sein […]". Am oberen Rand gelocht. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 28. III. 1912.
2 SS. 80 x 125 mm. An die Gattin des Künstlers Hans Stalzer (1878-1940): "Mit der Übersendung der prachtvollen u. lebensnaher Skizze hat mir Ihr lieber Mann eine große Freude bereitet, für die ich ihm innigst Dank sage. Da ich am Samstag für eine Erholungsreise für 14 Tage antrete, passt es mir ausgezeichnet, im April zu Ihnen zu kommen […]". Am oberen Rand gelocht. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 4. I. 1918.
1 S. Qu.-8vo. Bedankt sich bei dem Künstler Hans Stalzer (1878-1940) und seiner Gattin für übersandte Neujahrswünsche. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Konzertprogramm mit U. Wohl Wien, 11. IV. 1921.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Ein Programm mit eigenen Werken sowie Werken von Mozart, Beethoven, Gluck, Brahms, Schumann, Schubert und Chopin, die für zwei Konzerte in Aussig und Brünn gedacht waren. - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm und Adresse.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Konzertprogramm mit U. Wohl Wien, [Dezember 1918].
1 S. Gr.-8vo. Ein Programm mit eigenen Werken sowie Werken von Mozart und Grieg, die für drei Konzerte gedacht waren: "für Baronin Jovanovicz am 14. Dezember 1918 im Parlamentsspital", "dasselbe für Klinik Eiselsberg am 16. Dezember 1918" und "für Concert Prof. Singer am 18. Dezember". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Vier Takte für Klavier aus seiner "Kleinen Serenade". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Notiz auf Visitkarte. Karlsbad, 13. VII. 1912.
1 S. 70 x 110 mm. Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Notiz auf Visitkarte. O. O. u. D.
67 x 107 mm. Bedankt sich bei dem Komponisten Gustav Pick (1832-1921) für eine große Liebenswürdigkeit. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Notiz auf Visitkarte. O. O., 27. IX. 1900.
1 S. 68 x 107 mm. Bedankt sich bei einem Freund "von ganzem Herzen für Ihre liebenswürdige Gratulation". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Notiz auf Visitkarte. Wien, 24. XI. 1902.
1 S. 67 x 109 mm. Bedankt sich bei einer Freundin. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Notiz auf Visitkarte. Wien, 3. V. 1910.
1 S. 69 x 110 mm. Dankt einem Freund für "liebensvolle Worte". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß' bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Baden, 26.0.1906].
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Teilt dem Sectionschef Paul Schulz Stammkaffees eines Bekannten mit. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 4. V. 1921.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von einer Concertreise zurückgekehrt, hier gleich erkrankt, längere Zeit bettlägerig, komme ich erst heute dazu Ihnen anläßlich des Ablebens Ihres theuren Vaters, für den ich die höchste Verehrung hatte, mein tiefgefühltestes Beileid auszudrücken [...]". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Eigenh. Visitkarte. Wien, 15. II. 1923.
2 SS. Qu.-8vo. Wohl an den Künstler Hans Stalzer (1878-1940): "Sie haben mir mit der Übersendung Ihrer Bilder, eine fabelhafte große Freude bereitet. Am liebsten wäre ich zu Ihnen hingeflogen, um Ihre so herzlichst als nur möglich zu danken […]". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Marienbad, 3. IX. 1905.
193:130 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Portrait en face aus dem Atelier des k. u. k. Hof-Photographen J. F. Langhans mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton: "Der liebenswürdigsten aller Frauen, Frau Bertha von Kubiczky, in alter treuer Verehrung und Freundschaft". - Stellenweise gering fleckig, sonst sehr gut erhalten.
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Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 18. III. 1891.
150:103 mm. Brustbild im ¾-Profil mit Widmung an den Unternehmer und Kunstsammler Oskar Berl. - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß. - Aus dem Atelier Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl, mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton.
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Grünfeld, Siegmund.
"Ein Blümchen. Lied von W. F. G. Nicolai op. 9". Eigenh. Musikmanuskript mit Widmung und Namenszug. O. O. u. D.
Titel und 2 SS. auf Doppelblatt. Qu.-gr.-4to. Mit einer Beilage (s. u.). 23 Takte in fünf zweizeiligen Systemen mit Widmung an Obersthofmeister Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1828-1896). - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randeinrissen; gefaltet. Beiliegend eine zeitgenöss. Notenabschrift von Mendelssohn-Bartholdys "Ein Lied ohne Worte" (6 SS. auf 3 Bll., qu.-gr.-schmal-4to).
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Grüninger, Fritz
Der Ehrfürchtige. Anton Bruckners Leben - dem Volk erzählt von Fritz Grüninger. Mit 8 Bildtafeln.
Freiburg/Br., Herder., 1942. 8°. 161 Seiten, 1 Blatt Buchanzeigen. Frakturdruck. Originalhalbleinenband mit silbergeprägtem Rückentitel. (Leseverzogen. Deckel gering fleckig. Ecken/Kapitale etwas berieben. Name auf Titel). - Ansonsten ein gut erhaltenes Exemplar ohne Eintragungen. 4. Auflage.
Référence libraire : 3767BB
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Grünke, Friedrich
Offenes Singen durchs Kirchenjahr. Varialble Sätze: kanonartig, mit Ostinato, vokal, instrumental und gemischt. Deutscher Text.
München, Strube., 1989. 4°. 56 Seiten. Originalbroschur. (Kurze Knickspuren im Deckel). - Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, frisches Exemplar ohne Eintragungen. = Edition 1139.
Référence libraire : 38393AB
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Grünwald, Alfred, Schriftsteller (1886-1951).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. IX. 1928.
½ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Professor: "ich nehme an, dass Sie die gedruckte Einladung zu meiner Urania-Vorlesung (Sonntag, 23. d. ½ 8 Uhr, Klubsaal) bereits erhalten haben, will es aber nicht unterlassen, Ihnen noch auf diesem Wege mitzutheilen, dass es meinen mitwirkenden Freunden - Frau Szekely und Herrn v. Almassy - und mir eine besondere Freude wäre, Sie im Auditorium zu finden […]". - Alfred Grünwald war Chorsänger, Komparse am Theater und Theaterkritiker für das "Neue Wiener Journal". Er schrieb, teilweise zusammen mit Julius Brammer, später mit Friedrich Löhner, zahlreiche Libretti für Operetten. 1938 emigrierte Grünwald nach Frankreich, 1940 in die USA und ließ sich in New York nieder.
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Grützmacher, Fr. jun. (Hrsg)
Orchessterstudien. Sammlungen wichtiger Stellen aus Tonwerken für Kirche, Theater und Konzertsaal. Für Violoncello. Herausgegeben von Fr. Grützmcher jun. Hier: Band 1 (von 2 Bänden) mit 49 Orchesterstudien.
Leipzig, Breitkopf & Härtel. [VerlagsNr. V. A. 2108]., 1928. 4°. 53 Seiten. Originalkarton. (Mit sauberer Rückenverstärkung. Ohne Vorderdeckel). - Ansonsten ein gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. = E. B. 2108
Référence libraire : 56184AB
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Grützmacher, Friedrich
Technologie des Violoncellspiels: 24 Etüden für Violoncell. Op. 38. Hier: Heft 1 mit 12 Etüden.
Leipzig, Peters [VerlagsNr. 7998]., (um 1900). 4°. [27 : 34 cm = B/H]. 47 Seiten. Originalkarton. (Mit sauberer Rückenverstärkung. Deckel gering fleckig und partiell leicht gerändert. Gestempelt). - Ansonsten ein gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. = 1. Auflage. Edition Peters 1417 a.
Référence libraire : 61325AB
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Grützmacher, Leopold, Cellist und Komponist (1835-1900).
Eigenh. Brief mit U. Weimar, 27. II. 1882.
1½ SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Recht leid thut mir Ihnen heute für den 29. März abschreiben zu müssen, erstens hat sich ein Abend für Nürnberg jetzt nicht mehr arrangiren lassen und nach Augsburg allein zu kommen, ist doch zu weit und würden die Kosten zu groß sein. Dazu kommt noch, daß wir Ende März wieder Göthes Faust (2 Theile) mit Lassens Musik haben, wozu wir auch gar nicht abkommen könnten [...]". - Der jüngere Bruder von Friedrich Grützmacher war Mitglied des Gewandhausorchesters Leipzig, dann Erster Cellist der Hofkapelle Schwerin und wechselte später ans Prager Landestheater, dann zur Hofkapelle in Meiningen; seit 1876 war er Erster Cellist und Kammervirtuose in Weimar. Zu seinem Werk zählen zwei Cellokonzerte und zahlreiche kleinere Cellostücke. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.
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Grützner, V. (Hrsg.)
Hans Chemin-Petit 1902-1981. Dokumente zu Leben u. Werk.
(Berlin), Henschel Vlg. (1994). M. einigen Fotos. 177 S. OBr.
Référence libraire : 139070
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Gsell, JB: J B
Hochlandzauber. Konzert-Walzer
Musikverlag Alexander Meyer Berlin 1936. Softcover Zustand: mit Kennungen einer Privatbibliothek. Rücken Ecken Kanten gut. Musikverlag Alexander Meyer, Berlin, paperback
Référence libraire : 219032
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Guaitamacchi Ezio
Figli dei Fiori, Figli di Satana. Racconti e Visioni dell'Estate del 1969, Roma, LIT - Libri in Tasca, 2012
Roma, 2012; br., pp. 272, cm 13,5x20,5. (LIT. Libri in Tasca). italiano 88-6583-06 LIT. Libri in Tasca br.
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GUAITAMACCHI Ezio
Musica I love you!
brossura; in 8°; illustrato b/n; in buone condizioni salvo qualche segno di usura, soprattutto sulla copertina ed uno strappo sull'ultima pagina
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Guaitamacchi Ezio ( a cura di )
Enciclopedia rock anni '90
In 8° br. pp. 887, ben tenuto
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Gualazzini Cesare
Il Procedimento Costruttivo della Chitarra Classica, Roma, EROM Edizioni Romana Musica, 2018
Roma, 2018; br., pp. 82, ill. b/n, tavv. b/n, cm 21x29.
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Gualdi Roberto
Ritmologia. Il musicista e la gestione consapevole del tempo. Con video online
br. Il senso del tempo è veramente solo questione di genetica? A questa domanda, e per spiegare i contenuti di questo libro, l'autore risponde così: "Personalmente penso che ci siano tantissimi aspetti su cui lavorare a prescindere dal talento innato. Questo libro cerca di essere un incontro approfondito riguardante il ritmo e la sua gestione nella musica contemporanea. È rivolto a tutti gli strumenti e cantanti e si basa su tutta la mia esperienza, ormai più che quarantennale, di studente e studioso del ritmo in tutti i suoi aspetti. Ho messo insieme tutto quello che ho imparato e trovato utile durante questi anni e ho ripensato il tutto in modo da usare una comunicazione adeguata ed esercizi mirati, che non fossero solo rivolti ai batteristi ma a qualsiasi strumento".
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Gualdoni Chiara; Bionda Nicola
Visioni incrociate. Pippo Delbono tra cinema e teatro, Corazzano San Miniato, Titivillus Edizioni, 2011
Corazzano San Miniato, 2011; br., pp. 168, ill. col., cm 14,5x20,5. (Altre Visioni).
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Gualerzi Giorgio.
LUCIANO PAVAROTTI. Recital in occasione dell'Anno Internazionale delle Persone Handicappate, promosso dall'ONU. Giovedì 19 Febbraio 1981 ore 21.
(Codice MU/1478) In 8° 12 pp., 3 foto. Brossura editoriale, ottimo stato. ~~~ SPEDIZIONE IN ITALIA SEMPRE TRACCIATA
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Gualerzi Valeria e Giorgio, Rampone Giorgio
Momenti di gloria. Il Teatro Regio di Torino 1740 - 1936.
Torino, Daniele Piazza, aprile 1990. (mm. 243 x 172). Cartonato editoriale con sovraccoperta illustrata. pp. 477 (le prime due bianche), (2). Foto nel testo. In fine: Cronologia degli spettacoli d'opera (26 dicembre 1740 - 8 febbraio 1936).
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Gualtiero Gori
Abbasso l'acqua evviva il vino! Canti satirici e di osteria e balli tradizionali raccolti in Romagna, Cesena, Società Editrice Il Ponte Vecchio, 2020
Cesena, 2020; ril., pp. 512, ill.
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Gualtiero Gori
La società dei marinai
Autori: Gualtiero Gori.
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Gualtiero Gori
Se dormi svegliati. Serenate, canti d'amore, di nozze e balli tradizionali
Autori: Gualtiero Gori.
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Gualtiero Nicolini
Stradivari Revealed. The Rediscovered Documents of the Workshop of Messer Antonio Cremona 1645 - 1737, Roma, EROM Edizioni Romana Musica, 2022
English Text. Roma, 2022; paperback, pp. 123, b/w and col. ill., cm 17x24.
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GUANDALINI Gina -
Maria Callas la divina.
Roma, Armando Curcio Editore, (1993) 4to legatura editoriale, pp. 320 con num. fot.
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Guang Weiran lyrics; Lu Ji music
Meiguo hei ren yao zi you American Negroes want freedom
Beijing: Yinyue chubanshe 1964. Four-page sheet music folio 7.25x10.25 inches very good with minor signs of handling. Title in red on a white background; cover emblem is an understated star-and-banner motif. Militant song about "centuries of hatred" seething in the awakening hearts of an oppressed minority and the eighteen levels of imperialist hell echoing with the sounds of the coming liberating forces. "The Negro's American oppressors are the common enemy of all races." Lyricist Guang Weiran 1913-2002 was a prominent poet author of some of revolutionary China's most well-known songs including the Yellow River Cantata. Yinyue chubanshe unknown books
Référence libraire : 169521
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Guanti G. (cur.)
Romanticismo e musica. L'estetica musicale da Kant a Nietzsche
br. Questa antologia sull'estetica musicale romantica è circoscritta all'area culturale germanica ma, com'è appena il caso di ricordare, è in quest'area che nasce e si sviluppa nella sua forma più ricca, originale e compiuta la moderna filosofia della musica, della quale saranno via via debitori i paesi europei. La scelta antologica, che presenta una vasta raccolta di riflessioni sulla musica - dovute non tanto alla penna di compositori, strumentisti e critici musicali, quanto a quella di letterati, poeti e filosofi attivi nell'area culturale germanica tra la fine del XVIII secolo e la fine del XIX - documenta l'abbandono dell'orizzonte artigianale in un'arte che, nel farsi appunto "esercizio metafisico", verrà configurandosi progressivamente come origine, centro, modello e fine di tutte le altre. In tal modo il pensiero romantico relega la specificità tecnica della pratica musicale nel limbo della quotidianità, innalzando d'altra parte le meraviglie suggestive del mondo sonoro alla dignità sovrannaturale dei misteriosi richiami che provengono da un paradiso perduto. L'itinerario proposto dall'autore che ne chiarisce e commenta il significato in un'ampia analisi introduttiva - conduce da Wackenroder e Tieck a Nietzsche, attraversando i sogni e le visioni di Hoffmann, Novalis e Heine, gli incanti lirici di Eichendorff e Morike, le articolate costruzioni teoretiche di Kant, Hegel, Schelling ed Herbart. Si rende così esplicita, nel susseguirsi di una serie di metamorfosi, la vicenda della cultura europea nel suo passaggio dalle precarie certezze illuministiche alla definitiva accettazione del nichilismo o dell'utopia: come si può leggerlo nello specchio circoscritto, ma esauriente, della musica.
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Guanti Giovanni, a cura di
Romanticismo e musica. L'estetica musicale da Kant a Nietzsche
VII-341 p., f.to cm 22,5x15,5, copertina flessibile. Ottime condizioni, firma di appartenenza.
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Guaragnella P. (cur.); Luisi F. (cur.); Musarra F. (cur.)
Interazioni linguistiche, letterarie e culturali tra l'Italia e i paesi d'oltralpe dal Quattrocento al Novecento
br. Dal XV secolo è preponderante, in Italia, la presenza di musicisti provenienti da paesi franco-fiamminghi e d'oltralpe in genere. Il contributo di questi artisti alla cultura della Penisola è ormai noto, così come lo è il fenomeno contrario: la creatività melodica italiana che si combina con il sistema composivo fiammingo, basato sul contrappunto, sull'elaborazione polifonica e sull'artificiosità. Esiste una sottile continua frequentazione delle culture destinate a diventare il presupposto di un'interazione su più piani: letterari, linguistici, sociali e di costume. I vari capitoli del volume guidano il lettore alla scoperta della commistione di arti e saperi che caratterizza l'Italia e i paesi d'oltralpe a partire dal Quattrocento. Disposti in ordine cronologico e "crescente", i saggi propongono un progressivo allontanamento, in termini spaziali, dal baricentro del bacino del Mediterraneo verso orizzonti culturali e letterari, temi, motivi che raccontano di "altre" visioni dell'idea di italianità. Per poi tornare a riferirsi a un'italianità più tradizionalmente intesa - si potrebbe dire come "punto di partenza": dalla ripresa della caratterizzazione manzoniana del binomio ragione/sentimento alla riflessione sui movimenti migratori e sul corrispondente flusso di coscienza, predominante in autori otto-novecenteschi come De Amicis, Svevo e Pirandello.
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