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Lehmann, Lilli, Sängerin (1848-1929).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Berlin, 25. XI. 1914].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Martha Lorenz in Berlin: "Es ist leider unmöglich Ihrem Wunsch nachzukommen, da ich bis Ende Januar nicht mehr frei bin, schon 4 Conzerte [...] gesungen habe + noch 2 vor mir liegen [...]". - Mit gedr. Scherenschnittmotiv.
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Lehmann, Lotte
More than singing, the interpretation of songs
192 pages, music notation, 27 cm "A celebrated singer and vocal coach shares interpretation and performance suggestions for a variety of songs, mostly lieder, from the standard repertoire." óPublisher || Songs -- Interpretation (Phrasing, dynamics, etc.) Singing -- Interpretation (Phrasing, dynamics, etc.) Songs -- Interpretation (Phrasing, dynamics, etc.)
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
5 (3 eigenh. und 2 ms.) Briefe mit U. und 1 eh. Bildpostkarte mit U. Meist Santa Barbara bzw. Wien, 1964 bis 1975.
Zusammen 6½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to und 8vo. Freundschaftliche Korrespondenz mit dem Wiener Rechtsanwalt Anton Odelga, der zahlreiche Opernaufnahmen und Sängerartikel publizierte: "... Ich wollte Ihnen persönlich danken für das Buch, das Sie mit so unendlich vieler Mühe zusammengestellt haben. Im Durchblättern schon sehe ich, wieviel ich vergessen hatte! Diese Aufzeichnungen sind auch praktisch wertvoll für mich: ich schreibe momentan 'lose Erinnerungen' (Memories at random) [...]" (28. V. 1964). - "[...] Glauben Sie bitte nicht, dass meine Einladung für Hella Müller eine ganz selbstlose ist: ich brauche wirklich sehr viel Hilfe, und habe das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden, indem ich Hella einlud, anstatt jemanden für die Zeit zu engagieren. Ich habe keine Ahnung, wieso diese Rosenkavalieraufnahme im Umlauf ist. Ich habe einmal ein kurzes Stück davon gehört, und bin sicher, dass ich damals nicht die Marschallin gesungen habe; ich nehme an, dass ich damals abgesagt hatte und jemand anderer üfr mich eingesprungen war [...]" (3. III. 1971). - "[...] Dei arme Hella haette rechtzeitig den Mut zu einer Operation haben sollen; vielleicht haette es ihr Leben verlaengert. Ich habe noch immer sehr viele Verbindungen mit Wien - es war doch die schoenste Zeit meines Lebens, die ich dort verbracht habe - und es war und ist - meine richtige Heimat. Ich lebe hier in Kalifornien in Zufriedenheit aber was soll man mit 87 Jahren noch vom Leben erwarten? [...]" (17. IV. 1975). - Die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
5 (3 eigenh. und 2 ms.) Briefe mit U. und 1 eh. Postkarte mit U. Wien, New York und Hinterbrühl, 1922 bis 1936.
Zusammen 10 SS. auf 8 Bll. Verschiedene Formate. Mit 4 (2 eh. und 2 ms. adr.) Kuverts. An die Gesangspädagogin und Komponistin Maria Brossement (1866-1956): "Nun finde ich vor lauter Laufereien um die umständlichen Paßvisa kaum noch Zeit, mich persönlich verabschieden zu können. Ich fahre jetzt nach Berlin, dann über Genua nach Süd-Amerika und bin im Herbst, so Gott will, zurück. Und - hoffentlich! - wird dann alles anders sein und ich endlich vereinigt mit dem Mann, zu dem ich gehöre und von dem mich werde innerlich noch äußerlich etwas zu trennen imstande ist [...]" (Wien, 10. I. [1922]; besagter Mann ist ihr späterer Ehemann, der Kavallerieoffizier und Bankier Otto Krause-Jakobowitz). - "Was denken Sie nur von mir, daß ich garnicht zur Stunde komme! Aber ich habe mich so in Hamburg überanstrengt, daß erst gestern Doktor Ebstein mich als 'gesund entließ'. Die ganze Zeit über war ich bei ihm in Behandlung, habe nur einmal mit Mühe die Butterfly gesungen und sofort die Folgen zu tragen gehabt, indem meine Stimmbänder gegen jede Gewaltarbeit protestierten. Da will man immer Geld verdienen und möglichst viele Gastspiele absolvieren - aber was hat es für einen Zweck? Zuviel kann man eben nicht leisten. Morgen habe ich Barbier von Bagdad [...]" ([Wien, um 1921/22). - Ein Brief mit kleinem Randeinriß, sonst gut erhalten.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). - Nach ihrem Debüt als einer der drei Knaben in Mozarts "Zauberflöte" am Hamburger Stadttheater wurde Lotte Lehmann sogleich daselbst engagiert; 1914 an die Wiener Hofoper berufen, "fand sie höchste Anerkennung als Wagner- und vor allem Strauss-Sängerin" (MGG VIII, 497). Größte Triumphe feierte sie als Marschallin in Strauss' "Rosenkavalier" - "in deren Interpretation sie ohne Vorgängerin und fast auch ohne Nachfolgerin geblieben und in der das Einzigartige ihres Künstlertums und ihres Stimmcharakters zu letzter harmonischer Durchdringung gelangt ist" (ebd., 497f.). Weltweite Tourneen unternehmend, war sie seit 1934 an der New Yorker Met verpflichtet und sang im selben Jahr auch in Toscaninis erstem amerikanischen Radiokonzert. Sich zusehends seit den 40er Jahren - zu deren Beginn sie nach Santa Barbara übersiedelte - von Konzert und Oper zurückziehend, lebte sie als Gesangslehrerin, Malerin und Autorin einiger Bücher bis zu ihrem Tod in Kalifornien.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D
8vo. Mit einer Beilage (s. u.). Die Widmung in blauem Kugelschreiber an "the Scout's mo[v]ement". Das Motiv, wohl aus einem Buch abphotographiert und mechanisch reproduziert, zeigt die Sopranistin zusammen mit Richard Strauss bei den Salzburger Festspielen 1932, wo Strauss Beethovens "Fidelio" dirigierte und Lotte Lehmann die Leonore sang. - Beiliegend ein Ersttagsbrief mit Richard Strauss-Gedenkmarke vom 18. IX. 1954.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Santa Barbara, 19. III. 1959.
1 S. 4to. An eine Frau Puteani: "Es tut mir sehr leid, dass ich Ihren Wunsch nicht erfüllen kann: ich besitze die Platte nicht. Ich würde sie Ihnen mit grösstem Vergnügen hier auf tape aufnehmen lassen. Schade! [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wohl Santa Barbara, 3. IX. 1946.
¾ S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert An Etelke Nestlbichler in Milwaukee: "[...] I have heard in the meantime from Anny Benkoe and am very that she has had so much disappointment in her life. Did you by any chance also meet Marie, who lives with her now? She was for fifteen or sixteen years my personal maid in Vienna, and I hope very much she will come over here and stay with us. We could need her very much [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. [wohl New York, nach 1934].
1 S. 8vo. Ganzfigürliche Darstellung in der Kulisse eines Bühnenbilds. - Nach ihrem Debüt als einer der drei Knaben in Mozarts „Zauberflöte“ am Hamburger Stadttheater wurde sie sogleich daselbst engagiert; 1914 an die Wiener Hofoper berufen, „fand sie höchste Anerkennung als Wagner- und vor allem Strauss-Sängerin“ (MGG VIII, 497). Größte Triumphe feierte sie als Marschallin in Strauss‘ „Rosenkavalier“ - „in deren Interpretation sie ohne Vorgängerin und fast auch ohne Nachfolgerin geblieben und in der das Einzigartige ihres Künstlertums und ihres Stimmcharakters zu letzter harmonischer Durchdringung gelangt ist“ (ebd., 497f.). Weltweite Tourneen unternehmend, war sie seit 1934 an der New Yorker Met verpflichtet und sang im selben Jahr auch in Toscaninis erstem amerikanischen Radiokonzert. Sich zusehends seit den 40er Jahren - zu deren Beginn sie nach Santa Barbara übersiedelte - von Konzert und Oper zurückziehend, lebte sie als Gesangslehrerin, Malerin und Autorin einiger Bücher bis zu ihrem Tod in Kalifornien.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Ganzfigürliche Darstellung in Reitkleidung auf Pferd sitzend. - Nach ihrem Debüt als einer der drei Knaben in Mozarts „Zauberflöte“ am Hamburger Stadttheater wurde sie sogleich daselbst engagiert; 1914 an die Wiener Hofoper berufen, „fand sie höchste Anerkennung als Wagner- und vor allem Strauss-Sängerin“ (MGG VIII, 497). Größte Triumphe feierte sie als Marschallin in Strauss‘ „Rosenkavalier“ - „in deren Interpretation sie ohne Vorgängerin und fast auch ohne Nachfolgerin geblieben und in der das Einzigartige ihres Künstlertums und ihres Stimmcharakters zu letzter harmonischer Durchdringung gelangt ist“ (ebd., 497f.). Weltweite Tourneen unternehmend, war sie seit 1934 an der New Yorker Met verpflichtet und sang im selben Jahr auch in Toscaninis erstem amerikanischen Radiokonzert. Sich zusehends seit den 40er Jahren - zu deren Beginn sie nach Santa Barbara übersiedelte - von Konzert und Oper zurückziehend, lebte sie als Gesangslehrerin, Malerin und Autorin einiger Bücher bis zu ihrem Tod in Kalifornien.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Ganzfigürliches Portrait im ¾-Profil in Rollenkostüm. - Nach ihrem Debüt als einer der drei Knaben in Mozarts "Zauberflöte" am Hamburger Stadttheater wurde Lotte Lehmann sogleich daselbst engagiert; 1914 an die Wiener Hofoper berufen, "fand sie höchste Anerkennung als Wagner- und vor allem Strauss-Sängerin" (MGG VIII, 497). Größte Triumphe feierte sie als Marschallin in Strauss' "Rosenkavalier" - "in deren Interpretation sie ohne Vorgängerin und fast auch ohne Nachfolgerin geblieben und in der das Einzigartige ihres Künstlertums und ihres Stimmcharakters zu letzter harmonischer Durchdringung gelangt ist" (ebd., 497f.). Weltweite Tourneen unternehmend, war sie seit 1934 an der New Yorker Met verpflichtet und sang im selben Jahr auch in Toscaninis erstem amerikanischen Radiokonzert. Sich zusehends seit den 40er Jahren - zu deren Beginn sie nach Santa Barbara übersiedelte - von Konzert und Oper zurückziehend, lebte sie als Gesangslehrerin, Malerin und Autorin einiger Bücher bis zu ihrem Tod in Kalifornien. - Aus dem Atelier Setzer, Wien, im Verlag des Magasin Metropole.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Halbfigürliches Portrait im Rollenkostüm der Margiana in Peter Cornelius' "Der Barbier von Bagdad". - Nach ihrem Debüt als einer der drei Knaben in Mozarts "Zauberflöte" am Hamburger Stadttheater wurde Lotte Lehmann sogleich daselbst engagiert; 1914 an die Wiener Hofoper berufen, "fand sie höchste Anerkennung als Wagner- und vor allem Strauss-Sängerin" (MGG VIII, 497). Größte Triumphe feierte sie als Marschallin in Strauss' "Rosenkavalier" - "in deren Interpretation sie ohne Vorgängerin und fast auch ohne Nachfolgerin geblieben und in der das Einzigartige ihres Künstlertums und ihres Stimmcharakters zu letzter harmonischer Durchdringung gelangt ist" (ebd., 497f.). Weltweite Tourneen unternehmend, war sie seit 1934 an der New Yorker Met verpflichtet und sang im selben Jahr auch in Toscaninis erstem amerikanischen Radiokonzert. Sich zusehends seit den 40er Jahren - zu deren Beginn sie nach Santa Barbara übersiedelte - von Konzert und Oper zurückziehend, lebte sie als Gesangslehrerin, Malerin und Autorin einiger Bücher bis zu ihrem Tod in Kalifornien. - Aus dem Atelier E. Bieber, Hamburg, im Verlag Hermann Leiser, Berlin.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Stellenweise etwas berieben.
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Lehmann, Ursula:
Deutsches und italienisches Wesen in der Vorgeschichte des klassischen Streichquartetts
110 S. + Notenbeilage. OKart. Vereinzelt leichte Anstreichungen mit Bleistift.
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Lehmann, William:
Deux marches op. 40. La clef perdue
4 gest. S. Kl. Wasserrand.
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Lehmensick, F
Kernlieder d. Kirche in Stimmungsbildern. 5., veränd. Aufl. 12.-13. Tsd.
Meißen, Schlimpert & Püschel, (1928). 151 S. OHlwd. Kanten etwas berieben. St. a. Vorsatz. Bind. bei Vorsatz sehr gering sichtbar.
Bookseller reference : 140172
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Lehmensick, Fritz
Kernlieder der Kirche in Stimmungsbildern. Mit vielen Liedtexten.
Dresden-Blasewitz, Bleyl & Kaemmerer., 1920. 8°. XV/172 Seiten. Frakturdruck. Illustrierter Originalkarton. (Kapitale berieben/bestossen, Stehkapital mit 1 cm Fehlstück. Ecken berieben/bestossen und mit Knickspuren. Name auf Titel). - Innen gut erhalten und sauber. Keine Eintragungen. 4., veränderte Auflage.
Bookseller reference : 2416AB
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Lehner, Fritz, Kapellmeister und Komponist (geb. 1872).
6 eigenh. Briefe, 4 eh. (Bild-)Postkarten mit U. sowie 1 Kabinettphotographie mit eh. Widmung, Datum und U. auf der Bildseite. Wien und New York, 1890-98.
Zusammen 15½ SS. 8vo. bzw. 16,6:10,4 cm. Mit 1 eh. Kuvert. An den Wiener Journalisten und späteren Kulturstadtrat Hans Arnold Schwer (1856-1931): "Vorerst drängt es mich, Dir zu Deiner Verlobung aus aufrichtigem Herzen zu gratulieren! [...] Was mich betrifft, so kann ich Dir nur sagen, daß ich mich sehr wohl fühle, denn vor Allem habe ich hier eine sehr schöne Stellung und hält Dir. Conried [?] sehr viel auf mich. Jedenfalls ist das Irving-Place-Theater ein vornehmes Kunstinstitut, was man vom Josefstädter Theater nicht behaupten kann!! Jetzt erst fühle ich so recht den Unterschied und bin glücklich aus diesem Vaudeville-Theater fort zu sein [...]" (Br. v. 13. XI. 1897). - Die Photographie (Brustbild, nach links gewandt, mit vierseitigem Goldschnitt [etw. beschabt], dat. 28. IX. 1895) stammt aus dem Hause des k. u. k. Hofphotographen Fritz Luckhardt, Wien. - 3 Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Beiliegend eine gedr. Visitkarte des Malers und Dekorationsinspektors des Hofburgtheaters Gilbert Lehner (geb. 1844; vgl. Thieme/B. XXII, 585). - In altem Sammlungsumschlag.
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Lehnert, Alfred
Das Wissenswerteste aus der Musik. Für Lehrer, Chorleiter und Musikfreunde zusammengestellt und bearbeitet von Alfred Lehnert, Troppau. Mit vielen Notenbeispielen und zahlreichen Abbildungen im Text.
Prag, "Roland", Prager Verlags-Gesellschaft., 1923. Gr.8°. [15,6 : 22,5 cm]. 204 Seiten. Frakturdruck. Originalhalbleinenband mit Leinenecken und Deckelvignette. (Kapitale gering bestossen. Widmung auf Titel). - 1. Auflage. Ansonsten ein gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen.
Bookseller reference : 30193AB
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LEHR Andre, TRUYEN Wim & HUYBENS Gilbert
Beiaardkunst in de Lage Landen
Tielt, Lannoo/Tirion 1991, 319pp. rijkelijk geïll., linnen band met stofwikkel, 30cm., mooie staat, M23205
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LEHR, Andre e.a.
BEIAARDKUNST IN DE LAGE LANDEN
Gebonden, blauw linnen met goudopdruk, geillustreerde papieromslag in kleur, 255 x 295mm., 319pp., zeer uitgebreide illustratie in kleur en z/w. . ISBN 9020919105. Zonder overdrijving mag men stellen dat Nederland en Belgie nog altijd de beiaardcultuur van de wereld bepalen. Het boek is in zeer goede staat.
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Lehrer-Sängerrunde
Männerchöre für Lehrer-Konferenzen und Lehrer-Seminare. Hrsgg. von F. W. Sering. Op. 111.
Lahr, Schauenburg, um, 1905. Kl.-8°. 296 Seiten. Halbleinenband. (Einband mit starken Gebrauchsspuren. Besitzervermerk auf Deckelinnenseite und Vorsatz). 3., vermehrte Auflage.
Bookseller reference : 2515AB
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Lehàr, Franz (1870-1948)
Österreichischer Operettenkomponist.
(um 1940). Photographie (mit zwei weiteren Persönlichkeiten aus einem offenen Eisenbahnwagenfenster blickend). Format: 9x5,9 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +
Bookseller reference : 233AG
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Lehàr, Franz (1870-1948)
Österreichischer Operettenkomponist.
C. A. R .M. Photographische Reproduktion einer Aufnahme um 1900 (halbe Figur, sitzend). Format: Postkarte. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +
Bookseller reference : 231AG
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LEHÁR Franz.
Il fox-trot delle gigolettes.
Milano, Casa Editrice Musicale Carlo Lombardo, [anni '20 - '30 del '900], in-4, br. editoriale, bella copertina illustrata con una silhouette di due ballerini di fox-trot in nero su sfondo rosso, pp. 4 di musica notata. Piccoli strappetti marginali.
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Lehár, F
Wo die Lerche singt. Operette in drei Akten (vier Bildern) nach einem Entwurf d. Dr. Franz Martos v. Dr. Alfred Maria Willner u. Heinz Reichert. Musik v. Franz Lehar. Arrangement v. Oscar Jascha. Klavierauszug zu zwei Händen mit beigefügtem Text. VN W.K. 1283.
Leipzig u. Wien, W. Karczag Musikverlag, 1918. 4°. 101 S. Lwd. m. aufgezog. Vorder-OU. dieser angeschmutzt u. berieben. S. m. Randläsuren. St. a. Tit. Handschriftl. Widm. d. Vorbesitzers, datiert Januar 1919.
Bookseller reference : 181349
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Lehár, Franz, Austrian composer (1870-1948).
Autograph musical sketch leaf signed. No place or date.
Oblong narrow 4to. 1 p. In pencil. In German: "Dearest fellow! Here's one bit at least! The rest to follow as soon as possible!" - Sketchleaf containing some 30 bars from "Der Rastelbinder" (1902) or "Der Göttergatte" (1904), according to a pencil annotation in a different hand. - Twimmed at lower edge; vertical creases.
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Lehár, Franz, composer (1870-1948).
Calling card signed. Milano, no date.
Visiting card format. 1½ pp. Interesting visiting card, full of details concerning Léhar's then-current performances. Writing to the Czech-born French music publisher Max Eschig in Paris, Lehár requests a loan of the first song from the second act of "Der Graf von Luxemburg", which he would love to have sung in Vienna. He finishes his note with a whimsical invitation to the operetta "Where the Lark Sings", which he will soon direct in Milan at the "Teatro Lirico": "Wenns Dir keine Mühe verursacht, so bitte ich Dich um leihweise Überlassung der I. Nummer des II. Aktes von Luxemburg. Ich möchte die Polonaise einmal auch in Wien singen lassen. Ich dirigiere hier am 15. im Teatro Lyric die Lerche. Wenn Du 'fesch' bist kommst Du her! [...]".
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Lehár, Franz, Komponist (1870-1948).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], O. D.
1 S. Qu.-8vo. "Liebster Toni! Der Brief an Fricsay [d. i. Ferenc Fricsay, 1914-63?] ist abgegangen. Werde dir noch Telefonieren damit wir zusammenkommen können. Vorderhand kann ich an keine Abreise denken […] ". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Lehár, Franz, Komponist (1870-1948).
Eigenh. Mitteilung mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-kl.-4to. "Lustige Witwe Film! ½ 11 Vormittag | Herzlichst | FLehár". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; alt auf Trägerpapier montiert.
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Lehár, Franz, Komponist (1870-1948).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Wien, 6. IV. 1943.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Am 9. April bringt Radio Wien Land des Lächelns um 20.15-22 Uhr [...]". - Die Unterschrift auf der Bildseite.
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Lehár, Franz, Komponist (1870-1948).
Eigenh. Schriftstück mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Zettel zur Reservierung von "2 Sitzen" im "Theater an der Wien". - Mit Adressstempel und kleinen Montagespuren.
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Lehár, Franz, Komponist (1870-1948).
Eigenh. Schriftstück mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Zettel zur Reservierung von "3 Sitzen" im Theater an der Wien. - Mit Adreßstempel und kleinen Montagespuren.
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Lehár, Franz, Komponist (1870-1948).
Eigenhändige Grußadresse mit U. Paris, Oktober 1935.
½ S. Folio. Für den Komponisten, Konzertveranstalter und Musikkritiker Pierre Octave Ferroud: "A monsieur P. O. Ferroud | En témoignage de reconnaissante sympathie de la musique austro-hongroise à la critique francaise". - Lehár hielt sich zu jener Zeit in Paris auf, um eine Aufführung seiner Operette "Schön ist die Welt" (ihrerseits eine Neufassung der 1914 uraufgeführten Operette "Endlich allein") unter seinem Dirigat vorzubereiten. - Leicht angestaubt und mit kleinen Radnläsuren.
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Lehár, Franz, Komponist (1870-1948).
Erklärung mit eigenh. U. ("Lehár"). Wien, 29. X. 1926.
1 S. 4to. Mit einer Beilage (s. u.). In der Handschrift des Wiener Librettisten Alfred Maria Willner (1859-1929), der zuletzt für Lehars "Frasquita" (1922) das Textbuch geliefert hatte: "Ich Unterzeichneter erkläre hiemit rechtsgültig, daß ich mich dem Vorgehen des Herrn Dr. Fritz Stein gegen meinen Freund Dr. A. M. Willner nicht anschließe, somit gegen Dr. Willner - sowie auch gegen Bodanzky Erben - in keiner Weise bezüglich der Filmangelegenheit 'Der Graf von Luxemburg' klagbar auftrete und überhaupt keinerlei Schadenersatzansprüche an Dr. Willner und dessen Rechtsnachfolger oder Bodanzky Erben stelle [...]". Das Datum und die Unterschrift in Lehárs eigener Hand. - Beiliegend ein gedr. Faltblatt zum Léhar-Schlössel in Wien-Nußdorf.
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Lehár, Franz, Komponist (1870-1948).
Originalphotographie mit eigenh. Namenszug. O. O., wohl nach 1940.
80:80 mm. Halbfigürliche Darstellung des Komponisten am Schreibtisch.
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Lehár, Franz, Komponist (1870-1948).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 1. VII. 1922.
142:106 mm auf Trägerpapier (295:198 mm). Hinter Glas in zeitgenössischem Holzrahmen. Schönes Portrait im Halbprofil aus dem Residenz-Atelier, Wien. Für "Frau Lisl Uchatius in aufrichtiger, herzlicher Verehrung!".
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Lehár, Franz, Komponist (1870-1948).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. und Adresse. O. O. u. D.
1 S. Mit eh. Adresse. An einen Herrn Richard Stern in Wien. Die signierte Bildseite zeigt eine Portraitphotographie Lehárs.
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Lehár, Franz, Komponist (1870-1948).
Visitenkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 55 x 95 mm.
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Lehár, Franz, Komponist (1870-1948).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. 64 x 107 mm. "Herzlichen Dank für die liebe Gratulation […]". - Mit Lehárs gedr. Wiener Adresse.
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Leibowitz René
"Le compositeur et son double - Essais sur l'interprétation musicale - Collection "" Tel n°97 ""."
Gallimard. 1986. In-12. Broché. Etat d'usage, Coins frottés, Dos plié, Intérieur frais. 550 pages - tampon sur la page de garde.. . . . Classification Dewey : 780-Musique
Bookseller reference : R100058020 ISBN : 2070703762
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LEIPP (E.), CASTELLENGO (M.)
Du diapason et de sa relativité
Paris LA REVUE MUSICALE - numéro 294 1977 un volume petit in-4°, 39 pp., couverture imprimée. (petits accrocs en bordure de couverture). Quelques figures en noir & blanc.
Bookseller reference : 028305
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Leibowitz René
Introduction à la musique de douze sons - Les variations pour orchestre op.31 d'Arnold Schoenberg - Collection Références.
L'Arche. 1981. In-8. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 351 pages - cuverture contrepliée - nombreuses phrases musicales - couverture légèrement jaunie et salie.. . . . Classification Dewey : 780-Musique
Bookseller reference : R100055737
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LEIBOWITZ René
LES FANTOMES DE L'OPERA. Essais sur le Théâtre Lyrique.
Paris, Gallimard, Bibliothèque des idées, 1972, in-8 broché, 393 pp. Nombreux autres ouvrages disponibles sur la musique classique: Voir la catégorie Musique (ou recherche par auteur/compositeur). Couverture en bon état (dos insolé), intérieur en très bon état.
Bookseller reference : 44374
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LEIBOWITZ (René)
Schoenberg et son école L'étape contemporaine du langage musical
J.B. Janin "La Flûte de Pan" 1947, in-12 broché, 303 p. (dos légèrement défraîchi, sinon très bon état) Avec 3 photos HT. Riche étude musicologique sur ce compositeur qui chercha à émanciper la musique de la tonalité.
Bookseller reference : 43544
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Leib, W
Die Entwicklung unseres Tonsystems.
Stuttgart, Ichthys-Vlg. (1968). 26 S. OBr. Vord. Umschlagrand etwas gebräunt. Widm. d. Verf. a. Tit. (Studium Musicale).
Bookseller reference : 140098
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Leibnitz, Thomas
Die Brüder Schalk und Anton Bruckner. Dargestellt an den Nachlaßbeständen der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek.
Tutzing, Hans Schneider, 1988. Ca. 23,5 x 16 cm. VII S., (3) S., 335 S., (8) Seiten. Mit 9 Abbildungen. Orig.-Leinenband. Aus der Reihe: Publikationen des Instituts für österreichische Musikdokumentation, Band 14.
Bookseller reference : 82927AB
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Leibold, R
Akustisch-motorischer Rhythmus in früher Kindheit.
München, Beck, 1936. M. 4 Taf. u. mehr. Abb. 62 S. (Arb. z. Entwicklungspsychol. 18).
Bookseller reference : 109629
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Leibovitz, Annie
Photographien. 1970 - 1990. Aus dem Amerikanischen übertragen von Dirk von Gunsteren.
München., Schirmer Mosel Verlag., 1991. 33 x 28 cm. 231 S. OKarton mit illustriertem OKlappenumschlag., 42728A Erste Deutsche Ausgabe. Vordere untere Stoßkante gering bestoßen, sonst sehr gutes Exemplar.
Bookseller reference : 42728AB
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Leibovitz, Liel; Miller, Matthew
Lili Marlene: The Soldiers' Song of World War II
Hardcover in unclipped dust jacket, first edition. Closed tear to jacket rear at upper leading corner and minor scuff to jacket front upper corner. Sticker on inside of jacket front and one or two insignificant marks to page block. Text is clear throughout. TA Used
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