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‎Dreger, Moritz, Kunsthistoriker (1868-1939).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1909.‎

‎Zusammen 3½ SS. Folio und 8vo. Ersucht gemeinsam mit H. Swoboda in ihrer beider Eigenschaft als “Bevollmächtigte des k. k. Ministeriums für Kultus und Unterricht bei der Düsseldorfer ‘Ausstellung für christliche Kunst’ [...] um die Bereitstellung eines Gegenstandes aus den städtischen Sammlungen (Monstranz aus der Salvatorkapelle von 1759)”, worum man schon vor längerer Zeit angesucht habe, sich bis dato aber nichts getan hätte und die Zeit nun knapp werde (Br. v. 19. IV. 1909). - “Wie ich höre”, heißt es unterm 5. XII. 1909, “soll in Wien ein Führich-Denkmal errichtet werden. Nun bin ich vom Unterrichts-Ministerium beauftragt, eine Monographie über Führich zu verfassen”, und es wäre nun gut zu wissen, “ob wegen des Denkmals schon bestimmte Entscheidungen vorliegen, da man möglicher Weise mit dem Erscheinungstermin auf das Denkmal Rücksicht nehmen kann”. - Dreger studierte an der Universität Wien bei Franz Wickhoff, Hermann Riegel und Otto Benndorf Kunstgeschichte und Archäologie sowie bei Theodor von Sickel am Österreichischen Institut für Geschichtsforschung in Rom. Als Kustos, zuletzt auch als Vizedirektor am Museum für Kunst und Industrie in Wien tätig, machte er sich vor allem um die wissenschaftliche und museale Bearbeitung der von ihm begründeten Textilsammlung verdient. 1901 sich in Wien habilitierend, wurde Dreger 1917 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck, später auch an der TH Wien. - Die erwähnte Monographie erschien jedoch erst 1912 bei Artaria in Wien. Vgl. Czeike II, 92f. - Ein Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf, ein Br. mit Rundstempel “Österreichische Abteilung der Ausstellung für Christliche Kunst in Düsseldorf 1909”; beide Briefe im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

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Wien, AT
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‎Dreger, Moritz, Kunsthistoriker (1868-1939).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Innsbruck, 15. IV. 1919.‎

‎1 ½ SS. 8vo. Beiliegend eh. Umschlag. An Anna von Newald-Grasse: "Auf das w. Schreiben vom 11. d., das ich soeben erhalte, erlaube ich mir umgehend zu antworten. Ich habe bei meinem Weggange vom Österreich. Museum (Stubenring 5) die fraglichen kleinen Stiche nach Führich dem Diener, Herrn Reusch, übergeben, damit er sie, wenn sie zurückverlangt werden, ausfolge. Ich bitte daher, die Stiche gütigst mit diesem Brief abholen zu lassen oder den Diener durch eine Karte zu verständigen, dass er sie Ihnen überbringt. Ich werde ihm auch schreiben […]". - Dreger befasste sich mit den Arbeitsgebieten am Museum sowie mit der Kunstgeschichte Innsbrucks und Wiens. Seine Baugeschichte der k.k. Hofburg in Wien bis zum 19. Jahrhundert (1914) wurde zum Standardwerk.‎

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Wien, AT
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‎Dreger, Moritz, Kunsthistoriker (1868-1939).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. II. 1916.‎

‎1 S. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich erlaube mir mitzuteilen, dass ich am nächsten Montag vorsprechen werde […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "K. K. Österr. Museum für Kunst u. Industrie". - Dreger studierte an der Universität Wien bei Franz Wickhoff, Hermann Riegel und Otto Benndorf Kunstgeschichte und Archäologie sowie bei Theodor von Sickel am Österreichischen Institut für Geschichtsforschung in Rom. Als Kustos, zuletzt auch als Vizedirektor am Museum für Kunst und Industrie in Wien tätig, machte er sich vor allem um die wissenschaftliche und museale Bearbeitung der von ihm begründeten Textilsammlung verdient. 1901 sich in Wien habilitierend, wurde Dreger 1917 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck, später auch an der TH Wien.‎

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‎Dreger, Tom Richard von, Maler (1868-1948).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. X. 1928.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Hans Nüchtern: "Ob Sie wohl meine Zeilen erhielten? Was sagen Sie zu dem Vorschlage der Frau Prof. Albertine Steudner-Welsing? Sie möchte mit Herrn Konzertmeister Josef Zimbler sämtliche Klavier-Violin-Sonaten von Beethoven in 3-4 Abenden im Radio bringen [...]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

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Wien, AT
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€ 180.00 Kopen

‎Dreher, Konrad, Schauspieler und Schriftsteller (1859-1944).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. München, 1892.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Da Ihr Wunsch so nett u. billig, send ich Ihnen dieses willig | Kon. Dreher". - Konrad Dreher kam in Augsburg zur Bühne und bildete sich bei Heinrich Jantsch in Wiesbaden weiter. "Seine Schauspiellaufbahn führte ihn über Wildbad, Köln und Frankfurt/Main 1881 an das Münchner Gärtnerplatztheater, an das er nach einem Engagement am Ringtheater Wien zurückkehrte und wo er als Darsteller komischer Rollen berühmt wurde. 1891 gründete er in Schliersee ein Bauerntheater, mit dem er in den folgenden Jahren u. a. in Rußland und den USA gastierte" (DBE). Dreher war u. a. mit Ludwig Thoma, Ludwig Ganghofer, Franz von Defregger und Franz Lenbach befreundet. Seit 1892 Münchner Hofschauspieler, trat er seit 1894 in jährlichen Privatveranstaltungen u. a. vor Bismarck und Wilhelm II. auf. "Seine humoristischen Darstellungen gelten als Fortsetzung der Tradition des bayerischen Komödienspiels" (DBE). - Etwas berieben und angeschmutzt und alt auf Trägerkarton montiert.‎

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Wien, AT
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€ 60.00 Kopen

‎Dreher, Konrad, Schauspieler und Schriftsteller (1859-1944).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎93 x 57 mm. "Ein Autograph woll'n Sie von mir, das ist nicht viel […]". - Zum Kaufmann ausgebildet, kam Dreher in Augsburg zur Bühne und bildete sich bei Heinrich Jantsch in Wiesbaden weiter. Seine Schauspiellaufbahn führte ihn über Wildbad, Köln und Frankfurt/Main 1881 an das Münchner Gärtnerplatztheater, an das er nach einem Engagement am Ringtheater Wien zurückkehrte und wo er als Darsteller komischer Rollen berühmt wurde. 1891 gründete er in Schliersee ein Bauerntheater, mit dem er in den folgenden Jahren u.a. in Rußland und den USA gastierte. Seit 1892 Münchner Hofschauspieler, trat er seit 1894 in jährlichen Privatveranstaltungen auf.‎

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Wien, AT
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€ 80.00 Kopen

‎Dreher, Konrad, Schauspieler und Schriftsteller (1859-1944).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. München, Juni 1928.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich habe in den letzten 5 Jahren, auf meinen Gastspielreisen, hunderte von großen u. kleinen deutschen Städten besucht und überall Gelegenheit gehabt die Schaffensfreude der Menschen u. den Auf- u. Ausbau der Industrien und Monumentalwerke zu bewundern u. gerade im Schaffen eine Einigung der Partheien zu finden! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Konrad Dreher, "der mit Ludwig Thoma (der 'alte Feinschmecker' war ihm auf den Leib geschrieben), Ganghofer, Lenbach, Defregger befreundet war und von Bismarck hoch geschätzt wurde, führt die Traditionen des altbayerischen Komödienspieles fort" (NDB IV, 108). - Mit leichter Rostspur einer Büroklammer, kleinem Tintenwischer beim eh. Namenszug und leicht braunfleckig. Koslowsky 113.‎

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Wien, AT
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€ 250.00 Kopen

‎Dreher, Konrad, Schauspieler und Sänger (1859-1944)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 20. XII. 1900, 8°. 1 Seite.‎

‎An Hermann Roth mit Dank für eine Sendung und mit 2 Theaterkarten. - Konrad Dreher, der Hofschauspieler und Schlierseer Ehrenbürger, bildete 1892 aus einheimischen Kräften eine Laienbühne und fand in Xaver Terofal, dem Metzger und Gastwirt einen kongenialen Mitstreiter. Terofal kaufte in Schliersee das "Seehaus" und baute es zum Theater um.‎

Referentie van de boekhandelaar : 46130

‎Dreher, Konrad, Schauspieler und Theaterleiter (1859-1944)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit mont. Porträtpostkarte und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Dezember 1916, 4°. 1 Seite.‎

‎"Wenn Wolken über Berg u. Thal - | Erfreut der kleinste Sonnenstrahl! | Und so hab ich herausgefunden | Wenn man die Welt in trüben Stunden | wohl mit Humor noch kann erfreun! | So wirkt dies auch wie Sonnenschein [...]" - Konrad Dreher gründete 1892 zusammen mit Xaver Terofal das Schlierseer Bauerntheater. - Leicht gebräunt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 48168

‎Dreihann, Johann Rt. von und zu Sulzberg am Steinhof, Militär (1803-1864).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 29. IV. 1845.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Mathematiker Leopold Schulz Schulz von Straßnitzky (1803-1852) mit der Mitteilung von der Vermittlung einer Leutnantsstelle für Rudolph Navratil "bei Bianchi Inft". - Oberbefehlshaber besagten Infanterieregiments war Friedrich Frh. von Bianchi (1812-1865), seit 1829 Angehöriger der österreichischen Armee. Besonders rühmlich tat er sich in der Schlacht von Novara 1849 sowie in Ungarn hervor. Nach dem Tod seines Vaters Vinzenz Ferrerius Friedrich von Bianchi 1855 übertrug ihm Kaiser Franz Joseph dessen Regiment; zuletzt stand Bianchi im Rang eines Feldmarschalleutnants. - Bl. 2 mit kl. Ausr. durch Siegelbruch. - Beiliegend drei Briefausschnitte mit jeweils einer U. des biographisch nicht nachweisbaren Feldmarschalleutnants Ignaz Frh. von Dreihann.‎

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Wien, AT
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€ 50.00 Kopen

‎Drescher, Carl Wilhelm, Kapellmeister und Wienerliedkomponist (1850-1925). (1850-1925).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 22. V. 1909.‎

‎1 S. 8vo. Mitteilung, daß er des Abends bei ihm vorsprechen werde. - Drescher war Chorknabe an der Wiener Hofoper, 1868/69 Geiger im Orchester der Brüder Strauß und später bei Hans Schrammel; 1874 gründete er eine eigene Kapelle und wurde 1900 mit der Salvatormedaille ausgezeichnet. Vgl. ÖBL I, 200. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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Wien, AT
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€ 40.00 Kopen

‎Drescher, Carl Wilhelm, Kapellmeister und Wienerliedkomponist (1850-1925).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. II. 1904.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Bedankt sich bei einem Doktor für dessen Liebenswürdigkeit und bittet ihn um einen Besuch, da er ihm zeigen müsse, "daß der Walzer wie er instrumentirt ist unspielbar ist u. ich heute 3 Stunden zum Ausbessern brauchte". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Etwas knittrig und gefaltet.‎

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Wien, AT
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‎Drescher, Carl Wilhelm, Kapellmeister und Wienerliedkomponist (1850-1925).‎

‎Postkarte mit eigenh. Musikzitat und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. Eine Notenzeile aus dem "Grinzinger Marsch", gewidmet einem Herrn Reich. - Mit gestempeltem Absender.‎

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Inlibris
Wien, AT
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‎Dresel, Otto, Komponist und Pianist (1826-1890)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Otto".‎

‎o.J. Boston, 19. VI. 1856, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An seinen Bruder Emil, in erster Linie in einer finanziellen Angelegenheit. - Otto Dresel, "ein trefflicher Pianist und begabter Componist" (Mendel), erhielt seine musikalische Ausbildung bei Ferdinand Hiller und Felix Mendelssohn. Nach der Revolution von 1848 emigrierte er und wurde Musiklehrer in New York. Ab 1852 siedelte er nach Boston über und gründete dort ein eigenes Musikinstitut. Kammermusikwerke, Lieder und Klavierstücke erschienen im Druck; zusammen mit Robert Franz gab er eine Ausgabe von Bachs Wohltemperierten Klavier heraus.‎

Referentie van de boekhandelaar : 53844

‎DREUIL, Daniel ; RUMEAU, Jean ; [ DREUILHE, Daniel ] ; GENIS, Maurice‎

‎Sonnets [Edition originale - Avec un poème autographe signé de l'auteur ]‎

‎Un des 30 exemplaires numérotés de 1 à 30 comprenant un portrait de l'auteur signé par Jean Rumeau (n° 27), 1 vol. grand in-8 en feuillets sous chemise, Aux Quatre Vérités, 1949, 17 ff. (dont frontispice)‎

‎Rare exemplaire du tirage de tête à 30 exemplaires numérotés enrichis du portrait signbé par Jean Rumeau. L'exemplaire est enrichi de trois documents : un beau poème autographe signé (une page) adressé à Maurice Genis, le portrait de l'auteur, signé au crayon par l'artiste Maurice Genis (1925-2013), et la justification d'un autre ouvrage de Daniel Dreuil imprimé en 1951, avec mention d'exemplaire imprimé pour Maurice Genis. Le poète Daniel Dreuilhe, dit Dreuil (1928-2002) fut également un grand amateur d’art, qui fréquenta Robert Desnos et vécut avec Youki, l'ancienne épouse de Foujita puis la compagne de Robert Desnos. Bon éta (des rouss.) pour ce rare tirage de tête enrichi de beaux documents.‎

Referentie van de boekhandelaar : 67535

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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€ 490.00 Kopen

‎DREULLE, R.‎

‎Dix Images de Vendome par R. Dreuille.‎

‎Tours, Arrault, 1942; in-folio en feuilles, sous couverture de papier fort crème rempliée formant portefeuille, titre en brun, armes de Vendome en brun et rouge et citation d' Edmond Rocher en brun au 1er plat, justification avec vignette au 2ème plat.11 planches hors texte : 1 reproduction photographique et 10 planches en sanguine de Dreulle.‎

‎Ouvrage tiré à 150 xemplaires numérotés. Celui-ci exemplaire hors commerce numéroté " H.C.", qui comporte 10 planches en sanguine, en fait 9 / 10 car il y a 2 fois "le Clocher de l'Eglise de La Madeleine " , mais auquel on a joint la reproduction photographique d'un dessin de M.Q. Point " Portrait d' Edmont Rocher, 1930 " ( photo tirée en sépia de même format que les planches). Exemplaire comportant sur le repli un envoi autographe signé de R. Dreulle, daté de 1981 " A Jacqueline Page... dans le souvenir de l'oncle Edmond (Rocher), ces quelques instants d'une ville qui lui était chère ".(CO2)‎

Referentie van de boekhandelaar : cROU-1221

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
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€ 100.00 Kopen

‎Dreux-Brézé, Henri-Evrard, marquis de, grand maître des cérémonies de France sous l'Ancien Régime et la Restauration (1762-1829).‎

‎Billet autographe. O. O., 22. III. 1826.‎

‎½p In-8 (8 lignes). "Le Mis de Brézé invite monsieur le Coïs à vouloir bien passer chez lui soit aujourd'hui sur les 5 heures, soit demain sur les 2 heures après midi, ayant à lui communiquer une lettre qu'il a reçu de m Le Mis de Bouthillier". - Rare Ancienne collection de Foville.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 120.00 Kopen

‎DREVET (Patrick).‎

‎Paysages d'Eros.‎

‎Paris Gallimard 2003 1 vol. broché in-8, broché, 175 pp. Edition originale avec un bel envoi de l'auteur au critique littéraire Jean-Pierre Richard. Excellent état.‎

Referentie van de boekhandelaar : 97766

Livre Rare Book

Vignes Online
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‎DREVET (Patrick).‎

‎Paysages d'Eros.‎

‎Paris Gallimard 2003 1 vol. broché in-8, broché, 175 pp. Edition originale avec un bel envoi de l'auteur au critique littéraire Jean-Pierre Richard. Excellent état.‎

Referentie van de boekhandelaar : 97766

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‎DREW, John (1853-1927)‎

‎Signature‎

‎John and Lionel Barrymore's uncle was himself a renowned Victorian-era actor appearing with Maude Adams in the Charles Frohman Company's famed production of "The Masked Ball" 1892-97. Large bold signature and "1898" heavy stock 3 3/4" X 2" slip n.p. Very good. Mounting traces on verso. An attractive example. unknown‎

Referentie van de boekhandelaar : 24656

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
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€ 42.31 Kopen

‎Drewermann, Eugen, Theologe (geb. 1940)‎

‎Eigenh. Brief mit U. und Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, Quer-4° und 4°. 2 Seiten.‎

‎An einen Herrn Aldrin: "[...] von Herzen gratuliere ich Ihren Großeltern und erfülle gern Ihren Wunsch; ich schreib sämtliche Manuskripte bei Hand [...]". - Die farbige Porträtfotografie umseitig "Mit vielen guten Wünschen herzlich E. Drewermann".‎

Referentie van de boekhandelaar : 52154

‎Drewitz, Ingeborg, Schriftstellerin (1923-1986)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Berlin), 6. X. 1986, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"[...] Da ich sehr schwer krank bin, kann ich Ihnen und Ihren Geschwistern nur Grüße und meinen Namenszug schicken [...]" Nur 8 Wochen vor ihrem Tod in Folge eines Krebsleidens.‎

Referentie van de boekhandelaar : 39261

‎Drewitz, Ingeborg, Schriftstellerin (1923-1986)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Esslingen-Berkheim, 3. X. 1983, Fol. 1 Seite.‎

‎An die Verleger Hismüller und Seidl von einer Lesereise, die bis Dezember dauert. Danach brauche Sie Konzentration für ihr nächstes Buch.‎

Referentie van de boekhandelaar : 46806

‎Drews, Arthur, deutscher Philosoph (1865-1935).‎

‎2 ms. Briefe mit eigenh. U. Karlsruhe, 2. XII. 1907 und 12. I. 1908.‎

‎Zusammen (1+2 =) 3 SS. auf 3 Bll. An eine Bekannte mit der Ankündigung seines Besuchs, um über einen geplanten Adelskalender zu sprechen: "Da auch ich jedoch Sie gern in der bew. Angelegenheit noch einmal sprechen möchte, beabsichtige ich, gegen sechs Uhr aufzubrechen [...] und alsdann, falls es Ihnen recht ist, bei Ihnen vorzukommen. Vielleicht empfiehlt es sich, die Sache mit dem Adelskalender einstweilen noch auf sich beruhen zu lassen und noch nicht deswegen an irgendwen zu schreiben. Falls ich zu Ihnen komme, möchte ich die geeigneten Schritte mit Ihnen durchsprechen, vielleicht gelangt man auf anderem Wege sicherer ans Ziel [...]" (2. XII. 1907). - An dieselbe über die Krankheit der Schriftstellerin Agnes Taubert und den Tod seines Bruders: "Haben Sie vielen Dank für die Übersendung der Korrespondenz mit Kappstein [d. i. der Literaturkritiker und Schriftsteller Theodor Kappstein], die mich sehr interessiert hat. Ich finde seine Antwort sehr würdig und taktvoll, und wüsste nicht, wie er sich besser hätte ausdrücken können. Dass er selbst an der Sache ganz unschuldig war, wusste ich vorher und sagte es Ihnen ja schon. Über den Begriff der Geisteskrankheit sind ja die Ansichten sehr geteilt. Es wäre ja nicht ausgeschlossen, dass Agnes Taubert in den letzten Monaten oder Wochen infolge ihrer Schmerzen und des übermässigen Morphiumgenusses wunderliche Anwandlungen gehabt hätte, die sich in der Phantasie der Frau Alma [d. i. die Schriftstellerin Alma Hartmann] zu einer 'Geisteskrankheit' im eigentliche Sinne verdichtet hätten [...] Unser Weihnachtsfest war auch diesmal kein besonders frohes, da wenige Tage vorher mein jüngster Bruder in Hamburg infolge einer Blutvergiftung gestorben war, die er sich beim Öffnen einer Konservenbüchse zugezogen hatte [...]" (12. I. 1908). - Mit kleinen Randläsuren.‎

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Wien, AT
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‎Drexel, Johann Georg, Jurist (1773-1810)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Altdorf, 20. IV. (um 1790), Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Der Reichthum der Zufriedenheit ist zwar oft ein eingebildeter Reichthum, aber dennoch der schätzbarste unter allen. Meißner." - Drexel war nach seinem Altdorfer Studium Advokat in Nürnberg (vgl. Schnabel, Stammbücher, S. 849).‎

Referentie van de boekhandelaar : 53207

‎Drexler, Julius (1870-1927 ?), dt. Bildhauer‎

‎Handgeschriebene Postkarte mit Unterschrift, an "Frau D. Wennecker (sic!)" in Hamburg-Blankenese. 14 Zeilen in schwarzbrauner Tinte. In deutscher Kurrentschrift; die Anschrift in Blei in latein. Ausgangsschrift. Dat. 26. Feb. (19)23.‎

‎1923. Beiseitig beschrieben. Ca. 9 x 14 cm. .‎

‎Absenderadresse Adalbertstr. 51, München. Empfängerin Dora Wenneker in Hamburg-Blankenese, Goethestr. 3. - Drexler teilt der Landschaftsmalerin u. Fabrikantentochter Dora Wenneker-Iven (1889-1980) mit, "der Broncegießer [habe] bis jetzt die Figur noch nicht in Angriff genommen" u. begründe dies damit, dass die Gusskosten jetzt allein schon den angesetzten Betrag ausmachten. "Unter diesen Umständen werden wir wohl beide auf das Werk verzichten müssen." - BEIGABE: 3 weitere handbeschrieb. Postkarten, eine davon von Wilhelm M. Busch ("Circus Busch"). - Mit Briefmarke u. Poststempel. Die amtl. Postkarte [Vordruck mit Schriftbändern: "Nimm ein Postscheckkonto" u. "Preis: Freigebühr + Papierzuschlag"] gebräunt, mit leichtem Eckenknick.‎

Referentie van de boekhandelaar : 92054

‎Dreyer, Max, Schriftsteller (1862-1946).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 26. XI. 1896.‎

‎1 S. 4to. An die Redaktion des "Illustrierten Wiener Extrablattes": "Ihrem liebenswürdigen Anerbieten kann ich zu meinem Bedauern nicht entsprechen, da ich augenblicklich keine kürzen [!] Arbeit [!] fertig habe [...]". - Max Dreyer war anfangs Lehrer, widmete sich aber nach Differenzen mit der Schulleitung der Schriftstellerei, war bis 1898 Redakteur bei der ‘Täglichen Rundschau’ in Berlin und wurde Mitglied der "Freitagstisch"-Runde, in der er u.a. mit Richard Dehmel und den Brüdern Hart in Verbindung trat. Unter seinen Theaterstücken rief u. a. "Der Probekandidat" (1900) als Anklageschrift gegen das wilhelminische Bildungswesen öffentliche Kontroversen hervor. Dreyer gründete und leitete den "Verband der deutschen Bühnenschriftsteller und -komponisten". Nach seiner Übersiedelung an die Ostsee befaßte er sich zunehmend mit regionalen Themen und schrieb teilweise mundartlich gefärbte Unterhaltungsliteratur, so daß er über das Jahr 1933 hinaus ohne Behinderung publizieren konnte. Vgl. Kosch I, 377.‎

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‎Dreyer, Max, Schriftsteller (1862-1946).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Gohren, 8. X. 1909.‎

‎2 SS. 8vo. An den Redakteur Heinrich Hink (geb. 1866): "Du bist mir nicht böse, wenn ich Deine Aufforderung, über die ich mich freue und für die ich dir danke, mit einem ehrlichen Nein beantworten muss. Ich kann mich nun einmal nicht selber lesen. Immer mehr erscheint mir das als eine Geschmacklosigkeit […]. Und darum - - - nicht untröstlich sein […]". - Dreyer gründete und leitete den "Verband der deutschen Bühnenschriftsteller und -komponisten.‎

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Wien, AT
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€ 150.00 Kopen

‎Dreyer, Max, Schriftsteller (1862-1946).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Immer denkt an unsere Jungen: sie sollen einmal, sei es mit dem Geist, sei es mit dem Schwert den grossen deutschen Freiheitskrieg führen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Max Dreyer, zunächst in Berlin Redakteur der "Täglichen Rundschau", lebte ab 1920 als freier Schriftsteller ständig in seinem Sommerhaus (heute "Drachenhaus" genannt) auf der Insel Rügen, wo er u. a. den Roman "Das Himmelbett von Hilgenhöh" (1928) schrieb. Koslowsky 132.‎

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‎DREYFOUS (Maurice).‎

‎Ce que je tiens à dire (1862-1872). Ce qu'il me reste à dire (1848-1900) : un demi siècle de choses vues et entendues.‎

‎Paris Paul Ollendorff 1912 2 vol. broché 2 vol. in-12, brochés, 374 et 392 pp. (dos fendus), index. Envoi autographe signé de l'auteur au journaliste Charles Loiseau. Souvenirs littéraires et politiques de l'éditeur Maurice Dreyfous (1843-1924). Tome 1 avec mention de 3e édition. Couvertures et intérieurs en bonne condition.‎

Referentie van de boekhandelaar : 109520

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€ 60.00 Kopen

‎DREYFOUS (Maurice).‎

‎Ce que je tiens à dire (1862-1872). Ce qu'il me reste à dire (1848-1900) : un demi siècle de choses vues et entendues.‎

‎Paris Paul Ollendorff 1912 2 vol. broché 2 vol. in-12, brochés, 374 et 392 pp. (dos fendus), index. Envoi autographe signé de l'auteur au journaliste Charles Loiseau. Souvenirs littéraires et politiques de l'éditeur Maurice Dreyfous (1843-1924). Tome 1 avec mention de 3e édition. Couvertures et intérieurs en bonne condition.‎

Referentie van de boekhandelaar : 109520

Livre Rare Book

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€ 60.00 Kopen

‎DREYFUS (Paul).‎

‎Histoires extraordinaires de la Résistance.‎

‎Paris Fayard 1977 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 381 pp. (dos ridé). Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.‎

Referentie van de boekhandelaar : 98487

Livre Rare Book

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€ 30.00 Kopen

‎DREYFUS (Paul).‎

‎Histoires extraordinaires de la Résistance.‎

‎Paris Fayard 1977 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 381 pp. (dos ridé). Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.‎

Referentie van de boekhandelaar : 98487

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 30.00 Kopen

‎Dreyfus, Abraham, French journalist and playwright (1847-1926).‎

‎Autograph letter signed and autograph calling card. [Paris] and Aeschi, 7 Feb. and 22 July (no year).‎

‎8vo and calling card format. Together 2 pp. To a colleague with compliments on his article about the play "Francillon" (1887) by Alexandre Dumas fils that appeared in the "Nouvelle Revue", pointing out that he especially liked the postscript: "Je viens de lire votre excellent article de la Nouvelle Revue sur Francillon et je vous en fais tous mes compliments. Mais vous ne serez pas trop étonné si je vous dis que c'est le P.S. de cet article qui m'a surtout plu [...]". On headed stationery of the "Cercle artistique et littéraire". - To a friend sending his thanks and regards: "Abraham Dreyfus [printed] vous envoie ses remerciements et amitiés". - With traces of former mounting on verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 200.00 Kopen

‎Dreyfus, Alfred, französischer Offizier (1859-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Paris, 12. IX. 1909].‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Je suis chargé de vous communiquer quelques details d'organisation pris par le Bureau de la section de VIIIe par la conférence que vous avez bien voulu accepté de présider [...]. Tous les directeurs et instituteurs adjoints des VIIIe, IXe, XVIIe et XVIIIe arr.ts ont ici convoqués, enfin l'action', 'le siècle', aussi le 'Rapport' devraient un rédacteur. Veuillez je vous prie présenter mes respectueux hommages à Madame [...]" (Übers.: "Ich bin beauftragt, Ihnen einige Einzelheiten der Organisation mitzuteilen, die das Präsidium der Sektion des VIII. Bezirks durch die Konferenz, deren [...] Vorsitz Sie angenommen haben, gemacht hat. Alle stellvertretenden Direktoren und Lehrer aus dem VIII., IX., XVII. und XVIII. Bezirk sind hier aufgerufen, schließlich werden die 'Action', 'Le Siècle', auch der 'Rapport' einen Redakteur brauchen [...]". - Mit gepr. Adresszeile (Briefkopf), das Datum von anderer Hand in Rotstift eingefügt. - Der Justizskandal um die Verurteilung des Generalstabsoffiziers Dreyfus löste 1894 die antisemitische "Dreyfus-Affäre" aus, die Frankreich erschütterte. Dreyfus kehrte 1899 aus der Verbannung von der Teufelsinsel zurück und wurde erst 1906 rehabilitiert; 1907 wurde er aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzt. 1908 wurde er bei einem Pistolenattentat verletzt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 2,000.00 Kopen

‎DREYFUS, François-Georges‎

‎Une histoire de la Russie. Des origines à Vladimir Poutine [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]‎

‎1 vol. in-8 br., Editions de Fallois, Paris, 2005, 295 pp.‎

‎Bel envoi de l'auteur : "Pour Maurice Druon qui fut mon ministre. Une Histoire de la Russie qui ne lui apprendra rien mais qui veut aider nos concitoyens à comprendre [ ... ]". Bon état pour cet exemplaire de superbe provenance : de la bibliothèque du grand écrivain Maurice Druon, Secrétaire Perpétuel de l'Académie Française de 1985 à 1999. Ministre des Affaires culturelles en 1973-1974, Maurice Druon accueillera Vladimir Poutine à l'Abbaye de Faize en 2003.‎

Referentie van de boekhandelaar : 70316

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Books from SARL Librairie du Cardinal]

€ 115.00 Kopen

‎Dreyfus, Louis, Politiker (geb. 1867).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, März 1894.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Dankt einem namentlich nicht genannten Adressaten für die von diesem an seinen Sohn gerichteten Zeilen. -In französischer Sprache. Mit Einriß im Querfalz.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 100.00 Kopen

‎DREYS, Gigi‎

‎Le bal des oiseaux. [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., Schonberg, Copenhague, 1958 Envoi de l’auteur à Jean Bernard. Il s’agit du grand médecin, poète, humaniste, membre de l’Académie Française, le professeur Jean Bernard. Bon exemplaire de cet ouvrage peu courant, et agrémenté d’un envoi de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Avec signature de l'auteur Français‎

‎Dreyschock, Alexander, Klaviervirtuose und Komponist (1818-1869).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 8. XI. 1860.‎

‎1 S. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Organisten, Kapellmeister und Komponisten Ignaz Assmayr: "Erlauben Sie mir Ihnen in Ueberbringerin dieser Zeilen eine ausgezeichnete und poetische Schülerin Fräulein Albertine Zadrobilek zur freundlichen Annahme zu empfehlen [...]". - Alexander Dreyschock trat schon im Alter von acht Jahren als Pianist auf, kam 1833 als Klavier- und Kompositionsschüler Wenzel Johann Tomascheks nach Prag und unternahm Gastspielreisen durch Europa. "Bei einer Tournee durch Deutschland 1858 besuchte er in Weimar und Kassel Liszt und Spohr" (DBE); 1862 folgte er einer Berufung als Professor des Klavierspiels an das neugegründete Konservatorium Anton Rubinsteins in St. Petersburg und „wurde dort zugleich Direktor der Theatermusikschule und russischer Hofpianist. Dreyschock wurde besonders durch sein Spiel mit der linken Hand berühmt; er hinterließ Klavierkompositionen für die linke Hand und veröffentlichte u. a. ein Streichquartett in A (op. 105, 1855)“ (ebd.).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 450.00 Kopen

‎Dreyschock, Felix, Pianist (1861-1906).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 18. X. 1891.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Komponisten Carl Nawratil in Prag: "Auf Ihre gef. Karte vom 15. muß ich Ihnen antworten, daß sowohl meine Mutter als auch ich von künstlerischen Grössen nur an uns selbst gerichtete Briefe besitzen, welche wir ihres privaten Inhaltes wegen nicht aus der Hand geben [...]". - Der Neffe des böhmischer Klaviervirtuosen und Komponisten Alexander Dreyschock war Lehrer am Sternschen Konservatorium und Pianist. Seine Klavierstücke "gehören zu einer Salonmusik besserer Art, zeichnen sich durch einen ebenso bequemen wie gediegenen Satz aus und erweisen sich als brauchbare Unterrichtsliteratur" (MGG III, 821).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150.00 Kopen

‎Dreyschock, Raimund, Violinist (1820-1869).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 4. IV. 1853.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Leider ist meine Antwort nicht wie Sie sie wünschen und wie ich sie gern geben würde. Seid [!] der Zeit wo ich H. von Weyhrother [!] geschrieben, ist mein jüngstes Kind so erkrankt an einer Lungenentzündung daß nur der liebe Gott weiß wie es enden wird. Vielleicht erfahre ich mehr in einer halben Stunde da ich ein Consilium berufen. Wie dem auch ist Donnerstag kann ich nicht in Prag sein, sollte sich der Zustand besser gestallten [!], so werde ich Freitags [!] Abends hier wegfahren um Sonnabend bei Ihnen zu sein [...]". - Der Bruder des Klaviervirtuosen und Komponisten Alexander Dreyschock (1818-1869) war seit 1845 als zweiter Konzertmeister neben Ferdinand David am Gewandhausorchester in Leipzig sowie als Lehrer für Violine am Konservatorium tätig. 1851 heiratete er die Sängerin Elisabeth Nosé.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 350.00 Kopen

‎Dreyssig, Friedrich Christoph, Kunsthändler und Verleger (ca. 1750-1815)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Halle, 20. III. 1811, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Jeder Pulsschlag bringt mich dem Grabhügel näher! [...]" - Dreyssig verlegte populäre Schriften, u. a. Kinderbücher mit beiliegenden Zinnfiguren von Johann Ernst Fischer aus Halle.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50190

‎Driant, Émile, French politician, writer, and army officer (1855-1916).‎

‎Autograph letter signed. 47 Avenue Henri Martin [Paris], 28. XII. 1910.‎

‎8vo. 3 pp. on bifolium. To an agent about his new house in Nancy, announcing to commission an architect to prepare a cost estimate, but happy to have him supervise the work in progress and those carrying them out as soon as possible, rendering the architect unnecessary: "Nous approuvons votre proposition. Nous avions cru qu'il était plus avantageux de faire faire mes devis par un architecte, quitte à y comprendre ses honoraires, mais du moment que vous voulez bien vous charger d'avoir l'oeuil sur ces travaux et de choisir ceux qui les exécutent, l'architecte deviant inutile". Further, Briant mentions his wife's intention to accompany him to Nancy to choose tapestries in January, as well as their plan to deliver furniture on 1 April, hoping the recipient would provide them with a kitchen stove and bathtub in those 3 months, either from the showroom or second-hand, concluding by asking him to estimate the duration of the works: "Madame Driant m'accompagnera à Nancy vers le 15 Janvier pour le choix des papiers et la détermination des petits travaux. Nous apportions les premiers meubles le 1er Avril. Vous serait-il possible au cours de ce trimestre, soit à la salle des ventes soit par occasion, de nous acquérir dans des bonnes conditions le fourneau de cuisine et le baignoire qui manquent? Vous voyez que je ne me gêne pas [...] A combien de temps estimez-vous la durée de ces travaux? [...]". - On headed mourning paper of the "Chambre des députés". With traces of former mounting on verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 150.00 Kopen

‎Drieberg, Friedrich von, Komponist (1780-1856)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 17. IV. 1811, 8°. 21 x 18 cm. 1 Seite, auf einem Doppelblatt..‎

‎An einen Theaterdirektor mit innigem Dank für die gelungene Aufführung seiner ersten Oper ("Don Tacagno").‎

Referentie van de boekhandelaar : 55921

‎Driesch, Hans, Biologe und Philosoph (1867-1941).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 1. VII. 1922.‎

‎1 S. 8vo. An einen Geheimrat zur Zusendung eines Aufsatzes: "Beiliegend erlaube ich mir, Ihnen den gewünschten Aufsatz 'Bewusstsein und Unterbewusstsein' zu übersenden. Wegen meiner China-Reise wäre es mir lieb, wenn die Korrektur recht bald erledigt werden könnte [...]". Der Aufsatz erschien in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift 48 (1922), S. 1234f. - Mit alter Lochung am linken Rand. Leicht knittrig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 120.00 Kopen

‎Driesch, Hans, Biologe und Philosoph (1867-1941).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Leipzig, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Mit einem Plädoyer für ein "Vereinigtes Europa" als Zukunftsgarant in einer umfangreichen Sentenz: "Die Zukunft Deutschlands hängt eng zusammen mit der Zukunft Europas, denn sie ist ein Teil von ihr. Europas Zukunft nun hängt von drei Dingen ab. Zum ersten von der seelischen Haltung der Europäer [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Hans Driesch, persönlich pazifistisch-demokratischer Gesinnung, entwickelte sich in seinen biophilosophischen Werken zu einem zentralen Vertreter des Neovitalismus; seine Forschung fand in den 1920ern sowohl unter Laien als auch unter Fachkollegen weite Verbreitung. Koslowsky 239.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 350.00 Kopen

‎DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).‎

‎Blèche.‎

‎Paris Gallimard 1928 1 vol. relié in-12, reliure bradel de daim noir, pièce de titre de chagrin noir, gardes de papier doré, couvertures et dos conservés, non rogné, 235 pp. Édition originale du deuxième roman de Drieu sous forme de monologue intérieur, subtil portrait psychologique d'un écrivain catholique plongé dans le désarroi suite à la disparition d'une paire de boucles d'oreilles... Exemplaire du service de presse avec un bel envoi autographe signé de l'auteur à la comtesse de Fels, maîtresse et égérie de Saint-John Perse qui tenait salon littéraire à Paris. Papier jauni.‎

Referentie van de boekhandelaar : 119290

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 600.00 Kopen

‎DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).‎

‎Blèche.‎

‎Paris Gallimard 1928 1 vol. relié in-12, reliure bradel de daim noir, pièce de titre de chagrin noir, gardes de papier doré, couvertures et dos conservés, non rogné, 235 pp. Édition originale du deuxième roman de Drieu sous forme de monologue intérieur, subtil portrait psychologique d'un écrivain catholique plongé dans le désarroi suite à la disparition d'une paire de boucles d'oreilles... Exemplaire du service de presse avec un bel envoi autographe signé de l'auteur à la comtesse de Fels, maîtresse et égérie de Saint-John Perse qui tenait salon littéraire à Paris. Papier jauni.‎

Referentie van de boekhandelaar : 119290

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 600.00 Kopen

‎DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).‎

‎La Suite dans les idées.‎

‎Paris Au Sans Pareil 1927 1 vol. Broché in-12, broché, 172 pp. Edition originale en service de presse sur vélin d'alfa avec cet envoi autographe signé : "François Mauriac ! en attendant un autre livre "les horreurs de l'amitié", Drieu." Prière d'insérer joint.‎

Referentie van de boekhandelaar : 97017

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 1,000.00 Kopen

‎DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).‎

‎La Suite dans les idées.‎

‎Paris Au Sans Pareil 1927 1 vol. Broché in-12, broché, 172 pp. Edition originale en service de presse sur vélin d'alfa avec cet envoi autographe signé : "François Mauriac ! en attendant un autre livre "les horreurs de l'amitié", Drieu." Prière d'insérer joint.‎

Referentie van de boekhandelaar : 97017

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