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Jenison zu Walworth, Franz Oliver von, Diplomat (1787- 1867)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Kastel, 2. VI. 1848, Gr.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest und -ausriss.
Referencia librero : 45856
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Jenkins, C Francis, Inscribed To White House Clerk Rudolph Forster
The Boyhood of an Inventor with material on television
Washington DC: Jenkins Laboratories / C. Francis Jenkins 1931. First Edition . Brown Cloth. Near Fine. 9 1/4" Tall. Many Photographs. 273 Pp. Brown Cloth Embossed. Important Autobiography By An Inventor Prominent In The Development Of Television And Other Technological Innovations. First Edition. Near Fine. Nicely Inscribed To Mr. And Mrs Rudolph Forster "In Appreciation Of A Long-Time Friendship" And Signed And Dated By The Author 1/15/32. "Rudolph Forster Was Executive Clerk And Administrative Officer In Charge Of Executive Papers At The White House Until His Death In 1943. He Had Piled Up Nearly Fifty Years Of Service To Eight Presidents. His Job Was To Remind The President That A Bill For Example Must Be Acted Upon In A Certain Amount Of Time Or That By Law He Must Fill A Vacancy Within A Definite Period. He Was Also Responsible For The 'Orderly Handling Of Documents' And Supervision Of The Large Clerical Staff. He Was The Most Important Permanent Official At The White House. " -Off The Record With F.D.R. Rutgers University Press 1958. "Rudolph Is A Man Without Faults." - Franklin D. Roosevelt As Cited In That Book P. 140. An Especially Interesting Association Between This Important Invention And A Pillar Of Federal Administration During The Period That Began Without Radio Or Telecommunications But Ended With Their Emergence As Bastions Of Democracy. <br/> <br/> Jenkins Laboratories / C. Francis Jenkins hardcover
Referencia librero : 018664
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Jenny, Urs, Journalist und Dramaturg (geb. 1938)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 11. XI. 1965, Fol. 1 1/2 Seiten. Gelocht.
Referencia librero : 38252
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Jens, Walter, Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller und Kritiker (1923-2013).
Zwei eigenh. Briefe mit U. Tübingen, 1966.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. 4to. An einen Buchhändler bezüglich einer Veranstaltung und zur Honorarvereinbarung. Im undatierten, früheren Brief bestätigt Jens den Veranstaltungstermin und spricht die Frage des Honorars an: "Statt des Honorars werde ich mir Bücher im Wert von 200.- (Ladenpreis) aussuchen bzw. angeben - das wäre dann, ich denke, daß Sie damit einverstanden sind, ein Betrag von 120.- für Sie". - Im zweiten Brief bedankt sich Jens für die Veranstaltung und übermittelt seine Bücherliste: "Der Abend unter Ihrer Aegide war wunderschön, ich hoffe, die Resonanz hat Sie befriedigt - ich komme gern wieder. Hier mein 'Honorar'-Wunsch [...]" (17. X. 1966). - Der frühere Brief gelocht und mit einem minimalen Ausriss; der spätere Brief mit Briefkopf des Universität Tübingen (durchgestrichen) und Empfängernotizen in Kugelschreiber und Bleistift. - Beiliegend eine rückseitig signierte Portraitpostkarte.
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Jens, Walter, Literaturhistoriker und Schriftsteller (1923-2013)
2 große Porträtfotografien (G. W. Bachert, München) mit eigenh. U. auf der Rückseite.
o.J. Ohne Ort, 1979, 18 x 24 cm bzw. 24 x 18 cm. Rückseitig Atelierstempel. - Vor einem Bücherregal..
Referencia librero : 59097
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Jens, Walter, Literaturhistoriker und Schriftsteller (1923-2013)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Tübingen, 14. II. 1966, Fol. 1 Seite.
Referencia librero : 58684
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Jens, Walter, Schriftsteller (1923- 2013)
4 eigenh. Briefe und 3 masch. Briefe, jeweils mit eigenh. U.
o.J. Tübingen, 15. II. 1952 bis 14. IV. 1978, Verschied. Formate, Zus. ca. 7 Seiten.
Referencia librero : 61259
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Jensen, Adolf, Komponist (1837-1879)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Königsberg in Preussen, 10. IX. 1865, Gr.-8°. 4 Seiten. Doppelblatt. Geprägter Briefkopf.
Referencia librero : 53849
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Jensen, Adolf, Komponist und Dirigent (1837-1879).
Eigenh. Brief mit U. Graz, 24. XI. 1874.
1 S. auf Doppelblatt. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von einer Arbeitsfülle erdrückt, während mir langjährige Krankheit nur ein geringes Maass von Arbeit gestattet, komme ich erst heute dazu, Ihr freundliches Schreiben vom 11. d. zu beantworten und zwar leider dahin, daß es mir für jetzt ganz unmöglich ist, Ihren Wunsch zu erfüllen, daß ich Ihnen überhaupt nicht mit Sicherheit versprechen kann, ob und wann mir solches möglich sein wird, da meine ganze Arbeitskraft, die kaum 4 Hefte jährlich producirt, von 2 grösseren Verlagshandlungen definitiv in Beschlag genommen ist [...]". - Nach seiner Tätigkeit als Theaterkapellmeister in Posen, Bromberg und Kopenhagen (1857/58) und nach zahlreichen Konzerten in Skandinavien wirkte Jensen in Königsberg an der Musikakademie als Direktor (1861/62), Lehrer und Pianist neben A. Rubinstein und C. Schumann. Eine sich zunehmend verschlechternde Lungenerkrankung zwang ihn nach 1869 zu einem zurückgezogenen Leben, das "im Verkehr mit Geistern wie Bülow, Brahms und Cornelius, Hamerling und Heyse Anregung und Förderung" fand (MGG VII, 2). Seinen Zeitgenossen galt Jensen als "eins der bedeutendsten melodischen Talente der neueren Zeit" (Weisfert, Biogr.-litterar. Lex. f.d. Haupt- u. Residenzstadt Königsberg und Ostpreußen, 2. Ausg., 1898, zit. n. DBA I 604, 359).
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Jensen, Wilhelm, Schriftsteller (1837-1911)
Eigenh. Albumblatt mit Gedicht und U.
o.J. Prien am Chiemsee, September 1909, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.
Referencia librero : 40611
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Jensen, Wilhelm, Schriftsteller (1837-1911).
Eigenh. Brief mit U. Prien am Chiemsee, 19. VII. 1889.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Auf Ihren Wunsch stelle ich Ihnen anbei eine kleine novellistische Skizze zu, welche nur einmal vor Jahren in einem wenig verbreiteten Blatte abgedruckt gewesen; ich bitte aber sehr um rechtzeitige Correcturzusendung. Für Ihre Weihnachtsnummer habe ich im Beginn des Jahres einen passenden Beitrag - ein Neujahrsgedicht - zurückgelegt […]". - Beiliegend ein Blatt mit einem faksimilierten Gedicht (nicht die im Brief genannte Beilage): "Es darf das Unmögliche nicht wollen […]" (München, 15. Februar 1907, 1 S. Qu.-8vo.). - Wilhelm Jensen brach ein Studium der Medizin ab, um sich ganz seinen literarischen Neigungen widmen zu können, und wurde 1860 in Breslau zum Dr. phil. promoviert. 1862 ging er nach München, wo er in der "Gesellschaft der Krokodile" zahlreiche Mitglieder des Münchner Dichterkreises kennenlernte, ohne ihr jedoch beizutreten. Nach seiner Heirat mit der Tochter des Schriftstellers Moritz Brühl zog Jensen 1865 nach Stuttgart, übernahm 1866 die Redaktion der "Schwäbischen Volkszeitung". 1869-72 leitete er die Redaktion der "Norddeutschen Zeitung" in Flensburg, ging dann nach Kiel, 1876 nach Freiburg/Breisgau und lebte seit 1888 in München und Prien/Chiemsee.
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Jentsch, Carl (Karl), Theologe und Schriftsteller (1833-1917)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Neisse, 21. V. 1909, 1 Seite. Mit Adresse.
Referencia librero : 43682
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Jentsch, Karl, Theologe und Publizist (1833-1917).
Eigenh. Manuskript mit U. O. O. u. D.
5½ SS. auf 6 Bll. 8vo. Jentsch befasst sich in dem vorliegenden Manuskript unter anderem mit "Händler und Helden" von Werner Sombart (1863-1941): "Englisches Krämertum zu schildern, ist niemand berufener als der klassische Darsteller des Kapitalismus, und Werner Sombart löst dann auch die ihm durch den Krieg gestellte Aufgabe in der Broschüre 'Händler und Helden' (Duncker und Humblot in München). Nicht beruflich, versichert er, sei der Gegensatz gemeint: der Gewürzkrämer könne ein Held sein, und mancher Kriegsminister verwalte sein Amt im Händlergeiste […]". - Jentsch verfaßte zahlreiche geschichtsphilosophische, volkswirtschaftliche und kulturpolitische Schriften. Seine Lebenserinnerungen erschienen unter dem Titel "Wandlungen" (2 Bde., 1896-1905).
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Jeppson, Morris, Second Lieutenant in the United States Army Air Forces during World War II (1922-2010).
Annotated blueprint of the "Little Boy" atomic bomb. No place, probably 1970s.
609 x 456 mm. Morris Jeppson's hand-annotated blueprint of the "Little Boy" atomic bomb. Jeppson designates parts of the bomb and writes in part: "During the flight I removed 3 green electrical plugs and replaced them with red coded plugs. This allowed a detonation voltage to go from fusing to the explosive that fired the projectile of U235 into the target of U235 when the bomb reached about 1500 feet above Hiroshima." - Signed "Morris Jeppson | Weapon Test Officer | Enola Gay Mission | HIROSHIMA - 6 Aug. 1945." - Jeppson served as assistant weaponeer on the Enola Gay, which dropped the first atomic bomb on the city of Hiroshima, Japan on August 6, 1945.
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JERPHAGNON, Lucien
Au Bonheur des Sages [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
Envoi ms. de l'auteur, 1 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Desclée de Brouwer, Paris, 2004, 334 pp.
Referencia librero : 70056
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Jerome et Jean Tharaud
LES CONTES DE LA VIERGE, avec envoi autographe !
vol. broché, 180x120, 258pp très bel état intérieur Paris, Plon 1940 C2
Referencia librero : CZC-1771
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Jerome et Jean Tharaud
LES CONTES DE LA VIERGE, avec envoi autographe !
vol. broché, 180x120, 258pp très bel état intérieur Paris, Plon 1940 C2
Referencia librero : CZC-1771
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JERPHAGNON, Lucien
Les divins Césars. Idéologie et pouvoir dans la Rome impériale [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
Envoi ms. de l'auteur, Liste des empereurs et des usurpateurs. Carte et index, 1 vol. in-8 br., Tallandier, Paris, 2004, 585 pp.
Referencia librero : 70057
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JERPHAGNON, Lucien
Les dieux ne sont jamais loin [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon - Avec une carte autographe signée de l'auteur ]
Envoi ms. de l'auteur, 1 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Desclée de Brouwer, Paris, 2002, 223 pp.
Referencia librero : 70058
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JERPHAGNON, Lucien
Les Dieux & les Mots. Histoire de la pensée de l'Antiquité au Moyen-Age [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
Histoire de la pensée antique et médiévale. Tableau chronologique, schéma des relations entre les écoles, situation des lieux philosophiques, index onomastique, Envoi ms. de l'auteur, 1 vol. in-8 br., Tallandier, Paris, 2004, 575 pp.
Referencia librero : 70059
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Jeremiás, Otakar, Komponist und Dirigent (1892-1962)
Porträtphotographie mit eigenh. Datierung und U.
o.J. Prag, 1935, 13,5 x 8,5 cm.
Referencia librero : 43372
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Jerger, Alfred, Sänger und Regisseur (1889-1976).
Karte mit eigenh. U. O. O. u. D. [Wien, 1956].
1 S. 6,8:10,8 cm. 1919 von Richard Strauss (1864-1949) an die Münchner Staatsoper geholt, gehörte der Baßbariton von 1921-60 der Wiener Staatsoper an. Bei den Salzburger Festspielen, wo Jerger von 1922-59 häufig zu hören war, feierte seine größten Erfolge als Mozart-Interpret. 1924 sang er am Wiener Volkstheater in der UA von Arnold Schönbergs Oper "Die glückliche Hand", 1931 an der Staatsoper in der UA von Egon Wellesz' "Bacchantinnen". Von 1943 bis 1949 Leiter der Opernschule am Wiener Konservatorium, lehrte Jerger seit 1947 an der Wiener Musikakademie. Vgl. Österr. Lex. I, 566 und Czeike III, 354. - Die Karte mit gepr. Briefkopf der Blumenhandlung Städtler, Opernring. Beiliegend eine Papierhülle mit Firmenaufdruck derselben.
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JERITZA, Maria (1887-1984)
Inscription and Signature
Austrian-American opera singer who appeared at the Metropolitan Opera from 1921 to 1932 and at the Vienna State Opera from 1912 to 1935; she starred in the title role at the North American premiere of Puccini's "Turandot" in 1926. Thin large "with best wishes / Maria Jeritza" in light black fountain pen on a pristine pink 6" X 3 3/4" autograph album leaf n.p. n.y. Very good. Although it could be bolder still a large and easily readable example. No place or year indicated but from the collection of noted collector Preston Sawyer 1899-1968 California journalist and historical writer who obtained this in San Francisco around 1930. unknown
Referencia librero : 25814
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Jeritza, Maria, Opernsängerin (1887-1982).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
95:74 mm. Mit Beilage (s. u.). Portraitphotographie im Rollenkostüm der Floria Tosca in Puccinis "Tosca". - Auf Veranlassung Kaiser Franz Josephs, der die Künstlerin bereits 1910 in Bad Ischl gehört hatte, erhielt Maria Jeritza ihre Berufung an die Wiener Hofoper. In Folge avancierte sie zur Primadonna assoluta und begeisterte mit großem Erfolg ihr Publikum. - Verso mit Stempel der österreichischen Photographin Marie Tschiedel. Beiliegend zwei gedr. Konzertprogramme zu Aufführungen Jeritzas sowie ein gedr. Programmzettel.
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Jeritza, Maria, Sopranistin (1887-1982).
Eigenh. Widmung mit U. auf Rückseite einer Visitkarte des Igor Gorin. O. O. u. D.
1 S. 84:48 mm. In Bleistift. Dem Bariton Igor Gorin (1904-82) auf der Rückseite seiner Visitkarte: "freundlichsts" [!].
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Jeritza, Maria, Sopranistin (1887-1982).
Kuvert mit eigenh. Adresse. [Wien, 20. VIII. 1913.
Qu.-8vo. An eine Frau A. Nemeczek in Tullnerbach.
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Jeritza, Maria, Sängerin (1887-1982).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Halbfigürliches Portrait im ¾-Profil. - Durch ihre “leuchtend-klare Stimme und ihr überragendes schauspielerisches Talent” zum “unbestrittenen Star der Opernbühne” aufgestiegen (Czeike III, 354), war Maria Jeritza über Jahrzehnte hinweg eine der unbestritten bedeutendsten Sängerinnen ihrer Zeit. Seit 1921 sang sie auch an der Metropolitan Opera in New York (bis 1932), wo sie als Marietta in Erich Wolfgang Korngolds Oper "Die Tote Stadt" am 19. November 1921 debütierte. - Aus dem Atelier Setzer, Wien.
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Jeritza, Maria, Sängerin (1887-1982).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 23. IX. 1929.
1 S. 4to. An Otto Hoschek, Oberrevident der Österreichischen Bundesbahnen: "Vielen Dank für Ihr freundliches Schreiben, das Sie mir im Auftrage der Christlichen Eisenbahnbeamten des Wiener Nordbahnhofes zugesandt haben [...]". - Durch ihre “leuchtend-klare Stimme und ihr überragendes schauspielerisches Talent” zum “unbestrittenen Star der Opernbühne” aufgestiegen (Czeike III, 354), war Maria Jeritza über Jahrzehnte hinweg eine der unbestritten bedeutendsten Sängerinnen ihrer Zeit. Seit 1921 sang sie auch an der Metropolitan Opera in New York (bis 1932), wo sie als Marietta in Erich Wolfgang Korngolds Oper "Die Tote Stadt" am 19. November 1921 debütierte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit kleinen Randläsuren.
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Jeritza, Maria, Sängerin (1887-1982).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Die Unterschrift auf der Bildseite. - Durch ihre “leuchtend-klare Stimme und ihr überragendes schauspielerisches Talent” zum “unbestrittenen Star der Opernbühne” aufgestiegen (Czeike III, 354), war Maria Jeritza über Jahrzehnte hinweg eine der unbestritten bedeutendsten Sängerinnen ihrer Zeit. Seit 1921 sang sie auch an der Metropolitan Opera in New York (bis 1932), wo sie als Marietta in Erich Wolfgang Korngolds Oper "Die Tote Stadt" am 19. November 1921 debütierte.
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Jeritza, Maria, Sängerin (1987-19825)
Originalfotografie mit Widmung und U. im unteren weißen Rand.
o.J. München, 22. V. 1956, (19 x 15 cm). 1 Seite.
Referencia librero : 60913
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Jeritza, Maria, österr. Sängerin (1887-1982)
Portraitpostkarte m. Grußformel, eigenh. Unterschrift u. Datum.
Ohne Ort, 29. X. 1917. 1 S., Kl.-8°.
Referencia librero : 41954
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Jernberg, Olof, German painter (1855-1935).
Autograph quotation signed. Königsberg, 9. III. 1914.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Natura artis magistra [...]". - A pioneer of Impressionism among painters of the Düsseldorf School and a co-founder of the "Lucas-Club", Jernberg devoted himself to landscape and marine painting and was appointed professor at the Königsberg Academy of Arts in 1901. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Jerry Maren
Signed Photograph
Very Good. Measures 8 x 10 inches glossy finish <br/><br/>Jerry Maren was the Lollipop Kid part of the Lollipop Guild with the Munchkins in the film "The Wizard of Oz". A versatile performer he went on the perform as Little Oscar for the Oscar Mayer meat company and as Mayor McCheese and The Hamburglar for McDonalds Corp. He also had a walk-on in a "Seinfeld" episode. This photograph is a color print boldly inscribed " To Renae - / Jerry Maren / Lollipop / Kid " in black ink and undersigned by Marcella Krienzler who was married to Emil Kranzler one of the village Munchkins. Note: likely signed after Emil's death in 1993 at a convention at the OzCot in Chesterton Indiana. unknown
Referencia librero : 2020123
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Jerry Maren
Signed Photograph
Very Good. Measures 8 x 10 inches glossy finish <br/><br/>Jerry Maren was the Lollipop Kid part of the Lollipop Guild with the Munchkins in the film "The Wizard of Oz". A versatile performer he went on the perform as Little Oscar for the Oscar Mayer meat company and as Mayor McCheese and The Hamburglar for McDonalds Corp. He also had a walk-on in a "Seinfeld" episode. This photograph is a color print of the Lollipop Guild boldly signed " Jerry Maren / Lollipop Kid " in black ink and undersigned by Marcella Krienzler who was married to Emil Kranzler one of the village Munchkins. Note: likely signed after Emil's death in 1993 at a convention at the OzCot in Chesterton Indiana. unknown
Referencia librero : 6010
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Jerry Maren The Munchkins Wizard of Oz
Signed Wizard Of Oz VHS
MGM / UA. Very Good. Octavo fine in white plastic case. <br/><br/>Jerry Maren was the Lollipop Kid part of the Lollipop Guild with the Munchkins in the film "The Wizard of Oz". A versatile performer he went on the perform as Little Oscar for the Oscar Mayer meat company and as Mayor McCheese and The Hamburglar for McDonalds Corp. He also had a walk-on in a "Seinfeld" episode. Maren was the last surviving cast member from the 1939 film. This photograph is boldly signed " Jerry / Maren / Lollipop / Kid " in black ink and undersigned by Marcella Krienzler who was married to Emil Kranzler one of the village Munchkins. Also signed by Mary Ellen St. Aubin co-owner of The Midget Club in Chicago with her Munchkin husband Parnell First Trumpeter Karl Slover; Townswoman/dancer Margaret Pellegrini and Anna Mrs. Frank Cucksey Mitchell Note: likely signed after Emil's death in 1993 at a convention at the OzCot in Chesterton Indiana. MGM / UA unknown
Referencia librero : 0010425
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Jerusalem, Johann Friedrich Wilhelm, Theologe (1709-1789).
Eigenh. Brief mit U. [Riddagshausen], [30. I. 1775].
½ S. auf Doppelblatt. 4to. An den Senior Himstadt in Riddaxhausen: "Ich hoffe der Cantor werde sich besonnen haben, und seine sehr unanständige Aufführung erkennen, daß er sich meiner Verordnung sich nicht ferner wiedersetze und auch das Ansehen des jedesmaligen Senioris [...] gebührend erkenne". - J. F. W. Jerusalem war Hofprediger und Erzieher des Erbprinzen Karl Wilhelm Ferdinand und wurde 1752 Abt des Klosters Riddagshausen. Das Schicksal seines Sohnes Karl Wilhelm, der 1772 freiwillig aus dem Leben schied, diente Goethe als Vorlage für seinen Roman "Die Leiden des jungen Werthers". - Gering fleckig.
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Jerusalem, Wilhelm, Pädagoge, Philosoph und Soziologe (1854-1923)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Fuschl am See, ohne Jahr (1892), 8°. 2 Seiten Doppelblatt.
Referencia librero : 49491
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Jerábek, Joseph, tschechischer Dichter und Komponist (1854-1914).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 14. XI. 1901.
3½ SS. 8vo. Wohl an den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Es that mir sehr Leid, dass Sie sich durch meinen letzten Brief beleidigt fühlten. Ich wollte ja nicht an Sie in dem Sinne wirken, dass Sie anders wie als vom künstlerischen Standpunkte in meine Angelegenheit eingreifen mögen. Durch gerade Ihre werten Äußerungen über mein Werk, mündliche und schriftliche, ließen mich vermuthen, dass Sie für dasselbe an gehörigen Orten ein Wort sprechen können, ohne nur im geringsten ihrer Überzeugung als Kunstrichter und künstlerischer Ratgeber zu wider zu handeln. Denken Sie sich, H. Doktor, nur in meine traurige, ja beinahe verzweifelte Lage hinein: als Techniker opferte ich meiner blinden Leidenschaft für Musik meine Gesundheit und meine Lebenskarriere. Lange Jahre verzehrte mich ein heißer Wunsch, zu komponieren, wobei ich zu einer anhaltenden geistigen Arbeit ganz untauglich war. Und jetzt, wo musikalisches Schaffen das höchste Vergnügen meines sonst nicht gar erquicklichen, einsamen Lebens ausmacht, versperrt man mir überall Wege in die Öffentlichkeit, ich soll zuletzt alle Hoffnungen aufgeben und dabei zusehen, wie protegierte Jünglinge, die noch keine eigenen, reifen Gedanken bringen, mit dem Conservatorium unmittelbar zum Verleger und in den Konzertsaal befördert werden. Da finde ich endlich in Ihnen Jemanden, der meine Musik ohne Vorurtheile nach ihrem inneren, neuen Gehalte und nicht nur nach formeller Seite abzuschätzen versteht und mir mit wenigen Worten auch zu helfen im Stande ist […]".
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Jerábek, Joseph, tschechischer Dichter und Komponist (1854-1914).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 19. IX. 1900.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen ungenannten "Herrn Dr." im Umkreis des Prager Deutschen Theaters: bezugnehmend auf ein Gespräch am Vortag bittet er, seine (tschechischsprachige) Oper den Kapellmeistern, die vor lauter Arbeit und insbesondere mit der Durchsicht zahlreicher Opern, die das Prager Theater geradezu überschwemmen ("prý divadlo ruznými operami z ciziny jest prímo zaplaveno"), überfordert sind, zu empfehlen. "Bitte machen Sie sich nicht an die Arbeit der Übersetzung, was zum derzeitigen Zeitpunkt gar nicht dafürsteht [...] Die Honorarfrage überlasse ich ganz Ihnen bzw. der Direktion" (Übs.). Ein gewisser Kovarovic habe das Werk als gründliche polyphonische Arbeit gelobt und sei dabei auch auf einige Details eingegangen, dann aber habe dieser die Oper nicht angenommen, sondern Jerábek nach vier Monaten retourniert und ihm geraten, sich mit der Arbeit nach Pilsen zu wenden. Was er sonst noch mit Kovarovic besprochen habe, wolle er lieber selbst im Vertrauen mitteilen. Er bitte um Antwort per Korrespondenzkarte und kündigt an, sich in einer Woche noch einmal in der Sache melden zu werden.
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Jerábek, Joseph, tschechischer Dichter und Komponist (1854-1914).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 26. X. 1901.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen ungenannten "Herrn Dr." im Umkreis des Prager Deutschen Theaters mit der Mitteilung, er habe nun den deutschen Text mit Klavierauszug fertig, damit Kapellmeister Bloch die Partitur begutachten könne. Der Empfänger möge sich bitte von den einfachen Lebensumständen eines alten Witwers ohne Freunde und Protektion nicht täuschen lassen; er sei in der Lage, sein Versprechen zu halten, denn er sei ja Hausbesitzer in Smíchov in der Jeronýmova úlice Nr. 11 und überdies bereit, das Honorar in der Höhe von 200 Kronen oder mehr zur Disposition zu stellen. Sollte auf dem Protektionsweg (also über die Besprechung mit Kapellmeister Bloch) nichts erfolgen, dann werde sich Jerábek nach Ablauf einer Woche mit seiner Oper direkt an die Direktion des Deutschen Theaters oder auch an ein Haus in Deutschland wenden, um nicht wieder ein Jahr zu verlieren. Er bitte dann nur, der Empfänger möge der Direktion gegenüber das mündlich ausgesprochene Urteil über das Werk wiederholen. - Minimal angestaubt.
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JESTAZ, Yvonne
Henri IV à Fontainebleau. Un grand bâtisseur [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Préface d'Amaury Lefébure, 1 vol. in-4 cartonnage éditeur illustré, ArtLys, 2002, 152 pp.
Referencia librero : 63631
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Jeserich, Paul, Chemiker (1854-1927).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O., 5. X. 1927.
¼ S. (3 Zeilen). Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Etwa eineinhalb Monate vor seinem Tod verfasste Sentenz: "Ein arbeitsreiches Leben ist ein schwerer Kampf, der aber leichter wird, wenn man sich stets seiner Pflichten bewusst bleibt [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Paul Jeserich hatte größtenteils als Gerichtschemiker gewirkt, in der Forensik gelangen ihm Durchbrüche in der biologischen Blutspurensuche (cf. "Mordfall Lucie Berlin") und der Ballistik. Koslowsky 147.
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Jessen, Peter Willers, Psychiater (1793-1875)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Schleswig, 26. XI. 1831, Gr.-4° (26,5 x 22,5 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.
Referencia librero : 60714
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Jessen, Peter, Kunsthistoriker und Bibliotheksdirektor (1858-1926)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 4. VII. 1916, Kl.-4°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf. Gelocht.
Referencia librero : 36897
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Jessner, Leopold, Theater- und Filmregisseur (1878-1945)
Masch. Brief mit eigenh. U. (Bleistift).
o.J. Berlin, 29. IX. 1926, Gr.-4°. 1 Seite.
Referencia librero : 50115
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JEUDY (Henri-Pierre).
Les ruses de la communication : l'euthanasie des sages.
Paris Plon 1989 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 177 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à Serge Moscovici. Plusieurs feuillets cornés, sinon en bon état.
Referencia librero : 114443
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JEUDY (Henri-Pierre).
Les ruses de la communication : l'euthanasie des sages.
Paris Plon 1989 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 177 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à Serge Moscovici. Plusieurs feuillets cornés, sinon en bon état.
Referencia librero : 114443
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JIMENEZ (Alfonso) -
Les Marcassins de L'Alaska -
Paris : Guy Chambelland, 1967 - un volume broché (12,5x18,7 cm),61 pages - bon état - édition originale sur papier vergé non numérotée enrichie d'un envoi autographe de l'auteur à Pierre Chabert -
Referencia librero : 39067
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Jiranek Ales, Alain Penel, Alexandre Bruggmann, Sir Eric Wyndham White:
Genève, Geneva, Genf.
Genève, Tribune éditions, 1978. Grand in-4 à l’italienne, pleine toile noire avec titre en rouge, jaquette.
Referencia librero : 8886
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Jiranek Ales, Alain Penel, Alexandre Bruggmann, Sir Eric Wyndham White:
Genève, Geneva, Genf.
Genève, Tribune éditions, 1978. Grand in-4 à l’italienne, pleine toile noire avec titre en rouge, jaquette (jaunie en bords).
Referencia librero : 15455
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