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‎Piccaver, Alfred, Sänger (1883-1958).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 1914.‎

‎1 S. Qu.-8vo.‎

‎Piccaver, Alfred, Sänger (1883-1958).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Halbfigürliches Portrait en face in Rollenkostüm. - Von Angelo Neumann, dem Direktor des Prager Deutschen Theaters, entdeckt, begann Alfred Piccaver seine Laufbahn nach einer Gesangsausbildung 1907 in Prag, kam drei Jahre darauf nach Wien und gehörte von 1912 bis 37 als Erster Tenor der Wiener Oper an. 1938 emigrierte er nach London, wo er als Sänger, später als Lehrer lebte. Piccaver interpretierte bevorzugt Verdi- und Puccini-Partien. - Aus dem Atelier Kosel, Wien, im Postkartenverlag der Brüder Kohn.‎

‎Piccinni, Niccolò, Komponist (1728-1800)‎

‎Eigenhändiger Namenszug "Piccinni" auf gestoch. Titelblatt.‎

‎o.J. Paris, "Chez le Suisse de l'Autel [sic] de Noailles", [ca. 1786], Fol. (26 x 21 cm). 2 Seiten.‎

‎Auf dem gestochenen Titelblatt von "Pénélope. Tragédie lyrique en trois actes. Représentée pour la premiere fois devant leurs Majestés, à Fontainebleau, le 2 Novembre 1785. et à Paris sur le Théatre de l'Academie Royale de Musique le Vendredi 9 Decembre de la méme Année. Mise en musique par M. Piccini. Prix 24. Gravée par Huguet Musicien de la Comédie Italienne [...]" - Erste Ausgabe. - RISM P 2159. - Pierpont Morgan Library PMC 1738: "Library's copy is signed by Piccinni on the title page." - Gestoch. Rückseite: "Catalogue de la Musique de M. Piccini [to Pénélope]". - Etw. fleckig. - Sehr selten.‎

Riferimento per il libraio : 61169

‎PICCOLI, Giuliano ; MOCELLIN, Lea Giovanna‎

‎Studi sulla macrofauna priaboniana di Priabona (Prealpi Venete) [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-4 br., Consiglio Nazionale delle Ricerche, Centro di Studi Geologici e Petrografici sulle Alpi, Societa Cooperativa Tipografica, Padova, 1962, 117 pp. et 5 planches hors texte Bon exemplaire dédicacé par les deux auteurs. Italien‎

‎Piccolomini, Octavio, Herzog von Amalfi, Feldherr (1599-1656).‎

‎Schreiben mit eigenh. U. Marchegg, 26. I. 1651.‎

‎1 S. Folio. Beiliegend ein Kupferstichportrait innerhalb von separater Platte gestochenen Schmuckrahmens (Blattgr. ca. 19:31 cm). In lateinischer Sprache an Ferdinand III. hinsichtlich der Kaschauer Franziskaner und des Versprechens, den Kaiser von möglichen Nachrichten aus Polen zu unterrichten: "Benignas maiestatis vestrae sacratissimae litteras, 13 praesentis Vienna ad me datas, una cum inclusa in rationem fratrum Franciscanorum Cassoviensium facta clementi ordinatione inclytae sue Camerae Hungaricae in comminis data humillime accessi. Quam maiestatis vestrae sacratissimae gratiosam et clementi ordinatione accidet ii idem fratribus optime provisum, nec deerunt illi gratitudinis officio, quin dominium Deum, pro maiestatis vestrae sacratissimae, et inclytae augustaeque domus Austriacae gloriosam et aeterna permansione continuis orationibus sollicitent. Si quid de ultericii rerum Poloniae exitu ad me perlatum fuerit, non intermittam tam de iis, quam aliis quoque maiestatem vestram sacratissimam humillime informare [...]". - In den alten Faltungen teils gering gebräunt. Alter Registraturvermerk "413 Litt. Palat. 1651" am Kopf. Selten; zuletzt 1952 von Walter R. Benjamin Autographs, New York, um $7.50 angeboten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 2.500,00 Informazioni/Compera

‎PICHETTE Henri ARTAUD Antonin‎

‎Apoèmes‎

‎- Granit, Paris 1979, 15,5x21,5cm, broché. - Nouvelle édition. Ouvrage illustré, en frontispice, d'un gris-gris par Antonin Artaud. Agréable exemplaire complet de sa jaquette Envoi autographe signé bicolore et à pleine page d'Henri Pichette à Annie Vanpeene : "... regardez il y a un robin dans la signature." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎Pichler, Adolf Ritter von Rautenkar, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1819-1900).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. In[n]sb[ruck], 8. II. 1895.‎

‎1/2 S. 8vo. "Was zeitlos ist zu jeder Zeit, / dem sei dein Sinn, dein Herz geweiht". - Der in Erl in Tirol geborene Sohn eines Zollbeamten studierte Philosophie, Jura und Medizin, promovierte 1848 zum Dr. med. und nahm anschließend als Hauptmann der akademischen Tiroler Schützenkompanie am "wälschtirolerischen Krieg" teil. Von 1849 bis 1867 lehrte er an einem Innsbrucker Gymnasium, danach zwei Jahre lang Mineralogie und Geologie an der Universität Innsbruck. "Er nahm an den Kämpfen in Schlesien teil und wurde 1877 geadelt. In seinen geologischen Arbeiten beschäftigte er sich vor allem mit den nördlichen Kalkalpen (u. a. Zur 'Geognosie der Alpen', 1867)" (DBE); sein von nationaler und freiheitlicher Gesinnung geprägtes schriftstellerisches Werk umfaßt Verserzählungen, Gedichte, politische Lyrik, Hymnen und Epigramme. Vgl. auch Kosch III, 2050f. und Österr.-Lex. II, 195.‎

‎Pichler, Adolf Ritter von Rautenkar, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1819-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. In[n]sb[ruck], 23. XII. 1898.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Berichtet von seiner Lektüre, seinen Büchern und von seinem Wohlergehen: "Ich besitze einen kleinen Schatz an Photographien, den ich gelegentlich vermache, nach Italien zu pilgern, erlaubt mir freilich mein hohes Alter nicht mehr [...]". - Der promovierte Mediziner lehrte Mineralogie und Geologie an der an der Universität Innsbruck und wurde 1877 geadelt. “In seinen geologischen Arbeiten beschäftigte er sich vor allem mit den nördlichen Kalkalpen (u. a. Zur 'Geognosie der Alpen', 1867)" (DBE); sein von nationaler und freiheitlicher Gesinnung geprägtes schriftstellerisches Werk umfaßt Verserzählungen, Gedichte, politische Lyrik, Hymnen und Epigramme. Vgl. auch Kosch III, 2050f. und Öst.-Lex. II, 195.‎

‎Pichler, Adolf von, Schriftsteller und Naturforscher (1819-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Innsbruck [?], 12. XII. 1871.‎

‎1 S. 8vo. An den namentlich nicht genannten Priester, Dichter, Historiker Josef Thaler: "Gern will ich Ihrer geschätzten Einladung folgen u. für die Deutsche Zeitung gelegentlich Feuilletons schreiben. Für den Augenblick habe ich freilich nichts [...] Hier ein kleines Büchlein, von dem ich hoffe, daß es nicht schlecht ist, weil es klein ist. Vielleicht widmen Sie ihm eine kurze Besprechung [...]". - Adolf von Pichler war Arzt und nahm 1848 als Hauptmann der akademischen Tiroler Schützenkompanie am "wälschtirolerischen Krieg" teil. 1849 wurde er in Innsbruck Gymnasiallehrer für Deutsch und Naturgeschichte. 1867-89 war er Prof. der Mineralogie und Geologie an der Univ. Innsbruck.‎

‎Pichler, Adolf von, Schriftsteller und Naturforscher (1819-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Innsbruck, 25. IV. 1862.‎

‎2 SS. 8vo. An den Verleger Eduard Hallberger in Stuttgart: "[...] Sie haben den Aufsatz über Tirolerschützen wol erhalten, ebenso den Rodrigo. Bezüglich des letzteren eine Bitte. Sie kennen wahrscheinlich die Theater-Verhältnisse an der Bühne zu Stuttgart sehr genau; ich habe, ehe ich noch an einen Theateragenten gehe, der Direction ein Exemplar übersandt. Hier erlaube ich mir nun einen Brief zu übergeben, den ich Sie an den Herrn Director oder Intendanten [...] zu bestellen bitte. Vielleicht können Sie auch ein freundliches Wörtlein für mich sagen. Rodrigo wurde am 4. April am Theater zu Innsbruck mit sehr günstigem Erfolge zu erstenmale aufgeführt [...]." Das Drama erschien ebenfalls 1862 in Innsbruck bei der Wagner'schen Univ.-Buchhandlung im Druck. - Pichler war Arzt und nahm 1848 als Hauptmann der akademischen Tiroler Schützenkompanie am "wälschtirolerischen Krieg" teil. 1849 wurde er in Innsbruck Gymnasiallehrer für Deutsch und Naturgeschichte. 1867-89 war er Prof. der Mineralogie und Geologie an der Univ. Innsbruck. - Leicht gebräunt. - Kleiner Feuchtigkeitsfleck; die Verso-Seite mit Eingangsvermerk von fremder Hand.‎

‎Pichler, Ernst, Neurologe und Psychiater (geb. 1907).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Graz, 1. VI. 1959.‎

‎¾ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer mit Dank für dessen Empfehlungsschreiben betr. einer Stellenbesetzung an Bundesrat Reinhard Machold (1879-1961): "Aus gewissen Anzeichen glaube ich schliessen zu können, dass die Angelegenheit sich für mich jetzt günstiger entwickelt [...]". - Ernst Pichler habilitierte sich 1939 in Wien und wurde 1949 Leiter der Ambulanz für Nervenkrankheiten der Gebietskrankenkasse Graz. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).‎

‎Pichler, Ernst, Neurologe und Psychiater (geb. 1907).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Graz, 10. IV. 1959.‎

‎2 SS. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Da die Sache mit der hiesigen Nervenklinik wegen der leidigen Holzer-Affäre sich wohl noch endlos hinziehen wird, kommt für mich lokal nur die zweite mögliche Position in Betracht, nämlich die Direktion der hiesigen Heil- u. Pflegeanstalt Am Feldhof[,] die durch Pensionierung des jetzigen Direktors mit Ende dieses Jahres frei wird. Ich glaube, man muß rechtzeitig sozusagen placiert werden, um im üblichen Kräftespiel der Parteien kompensatorisch entsprechende Partner zu bekommen. Von sozialistischer Seite sind mir wohl gewisse Zusagen gemacht worden. Man meint dort aber, daß ich unbedingt die Klinik anstreben müsse und daß der Feldhof für mich gleichsam zu minder sei. Diese Auffassung wäre für mich an sich schmeichelhaft, wenn ich nicht wüßte, daß dies einer Vertagung ad calendas Graecas gleichkommt - abgesehen davon, daß ich dabei wohl kaum eine entsprechende Unterstützung von politischer Seite erwarten dürfte - und vor allem, daß ich mit 51 Jahren und so manchen Enttäuschungen am Buckel mich überhaupt mit einer eher erreichbaren Möglichkeit zufriedengeben muß [...] Der Grund, warum ich Sie [...] noch vor den Wahlen bitten möchte, doch etwas für mich zu tun, ist einmal der, daß die Gemüter von Politikern erfahrungsgemäß vor der Wahl zugänglicher sind als nachher. Vor allem ist der Grund aber der, daß Sie[,] Herr Professor, jetzt 'nur' der Professor Schönbauer sind, während Sie nachher alle Voraussicht nach auch Politiker sein werden [...]". Ersucht des weiteren um eine Empfehlung an Bundesrat Reinhard Machold (1879-1961). - Ernst Pichler habilitierte sich 1939 in Wien und wurde 1949 Leiter der Ambulanz für Nervenkrankheiten der Gebietskrankenkasse Graz. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (minimale Buchstabenberührung auf S. 2). - Beiliegend ein Durchschlag von Schönbauers Empfehlungsschreiben an Machold (dat. 16. IV. 1959. 1 S. 4to) sowie ein Durchschlag von Schönbauers Antwortschreiben an Pichler (dat. 15. IV. 1959. 1 S. 8vo).‎

‎Pichler, Fritz, Schriftsteller, Historiker und Archäologe (1834-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. II. 1887.‎

‎4 SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Wenn es Ihren Intentionen entspricht, so würde ich mir erlauben, die 3 Porzellanstücke für das Joanneum um 5 fl. zu erwerben [...]".‎

‎Pichler, Karl, Sänger (1821-1893).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 4. I. 1838.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 4to. An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-84): "Sie werden sich gewiß verwundern von mir einen Brief zu erhalten aber ich hoffe Sie werden ihn nicht mit Mißvergnügen lesen. Die Ursache meines Schreibens werden Sie sogleich erfahren; nehmlich, ich verlasse die Gratzer Bühne, weil ich mich mit Dirck. Pellet in Hinsicht der Gage nicht einigen konnte. Ist Ihre Freundschaft keine gewöhnliche theatralische, welche sogleich wieder geschieden wenn man sich trennt, sondern eine reelle, woran ich nicht zweifle, so könnten Sie mich auf mein Leben lang verbinden! Bey Ihrer [...] Beliebtheit überall, würde es Ihnen nicht schwer werden mir irgendwo ein Gastspiel zu verschaffen, woraus ein Engagement hervorgehen könnte [...] Unsere Oper steht sehr schlecht keine Tenoristen und ist nicht mehr zum Aushalten [...]". - Pichler stammte aus Sachsenburg in Oberkärnten und begann nach seiner Ausbildung durch den Kapellmeister Ott in Graz seine Bühnenkarriere 1842 in Preßburg. - Bl. 2 mit zwei Siegelausschnitten (geringf. Textverlust); mit kleinen Randläsuren.‎

‎Pick-Mangiagalli, Riccardo, Komponist (1882-1949)‎

‎Eigenh. großes musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Mailand, ca. 1927], Fol. (33 x 24 cm). 1 Seite.‎

‎Die ersten 6 Takte einer "Burlesca" für Klavier. - Der Komponist war 1936 Nachfolger von Ildebrando Pizzetti als Leiter des Konservatoriums Mailand. - Dekorativ.‎

Riferimento per il libraio : 54465

‎Pick-Mangiagalli, Riccardo, Komponist (1882-1949)‎

‎Eigenh. großes musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Mailand, ca. 1927], Fol. (33 x 24 cm). 1 Seite.‎

‎Die ersten Takte zu "I piccoli soldati" in Partiturform. - Der Komponist war 1936 Nachfolger von Ildebrando Pizzetti als Leiter des Konservatoriums Mailand. - Dekorativ.‎

Riferimento per il libraio : 54464

‎Pick-Mangiagalli, Riccardo, Komponist (1882-1949)‎

‎Porträtphotographie (M. Crimella, Rom) mit eigenh. U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. Rom, 1929, 13,5 x 8,5 cm.‎

‎Pick-Mangiagalli war ab 1936 Direktor des Conservatorio Giuseppe Verdi als Nacfolger von Ildebrando Pizzetti.‎

Riferimento per il libraio : 43383

‎Pickert, Karl, Journalist und Politiker (1835-1888).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Prag, 13. bzw. 27. XII. 1868.‎

‎Zusammen 14 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Schon seit 8 Tagen plagt mich ein Unwohlsein, das mich sogar etliche [?] Tage ins Bett nötigte, aus dem ich heute Mittag wieder herauskroch. Nimm's also nicht übel, daß ich Dir erst jetzt antworte! [...] Ich muß Dich auch wieder mit einer Bitte plagen. Du weißt, wie wenig tüchtige u. verläßliche Leute wir hier haben. Einer davon ist Dr. Albrecht [...] Wir brauchen ihn hier [...]" (Br. v. 27. XII. 1868). - Der aus einfachen Verhältnissen stammende Sohn eines Bauern studierte an der Universität Prag, war Mitbegründer des Vereins für Geschichte der Deutschen in Böhmen und des Deutschen Vereins zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse sowie Landtags- und später Reichsratsabgeordneter. 1867 gründete er in Prag die "Deutsche Volkszeitung", später leitete er die "Deutsche Zeitung" in Wien. Seit 1873 in Leitmeritz lebend, erwarb er dort eine Druckerei "und entfaltete mit seiner "Leitmeritzer Zeitung" eine rege journalistische Tätigkeit" (ÖBL VIII, s. v.). 1882 war er Mitbegründer und bis zu seinem Ableben auch Verleger der Zeitschrift "Der deutsche Landwirt". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Redaktion der Deutschen-Volkszeitung. Ein Brief mit Einriß in der letzten Seite (Textberührung).‎

‎Pierre LOUS‎

‎"Aujourd'hui, après une journée qui a déjà duré11 hje n'ai fumé qu'un demipaquet de cigarettes." Carte autographe signée adressée à Georges Louis‎

‎Paris s. d. [après 1897] | 13.80 x 9 cm | une carte autographe recto et verso‎

‎Carte autographe de Pierre Louÿs signée de son initiale, adressée à Georges Louis et rédigée à l'encre violette des deux côtés. Billet adressé à son frère Georges Louis avec qui Pierre Louÿs entretint une très intime relation et qu'il considéra comme son propre père. La question de la réelle identité du père de Pierre Louÿs fascine aujourd'hui encore les biographes:«Son père, Pierre Philippe Louis, [...] avait épousé en 1842 Jeanne Constance Blanchin, qui mourut dix ans plus tard après lui avoir donné deux enfants, Lucie et Georges. En 1855, il se remaria avec Claire Céline Maldan, et de cette union naquit, en 1857, un fils, Paul; puis, en 1870, notre écrivain, qui reçut les prénoms de Pierre Félix. Cette naissance tardive, les différences de caractère entre le père et le fils, la désaffection du premier à l'égard du second, la profonde intimité qui régna toujours entre Louÿs et son frère Georges, tout cela a fait soupçonner à certains biographes et critiques que ce dernier était en réalité le père de l'écrivain. La relation exceptionnellement intime et constante que Pierre et Georges maintinrent entre eux toute leur vie, pourrait être un argument en ce sens. Bien entendu, on n'a point découvert de preuve irréfutable, et on n'en découvrira sans doute jamais. Il n'empêche que certaines lettres [...] sont assez troublantes. En 1895, par exemple, Louÿs écrit gravement à son frère qu'il connaît la réponse à «la question la plus poignante» qu'il puisse lui poser, question qu'il a «depuis dix ans sur les lèvres». L'année suivante, en plein triomphe d'Aphrodite, il remercie Georges avec effusion et termine sa lettre par cette phrase: «Pas un de mes amis n'a un PERE qui soit pour lui comme tu es pour moi.» Arguant de l'étroite intimité de Georges et de Claire Céline durant l'année 1870, et de la jalousie que le père ne cessa de montrer vis-à-vis de son fils cadet, Claude Farrère n'a pas hésité à conclure en faveur de Georges Louis. Et que penser de cette dédicace de Louÿs à son frère sur un japon de l'originale dePausole: Pour Georges, son fils aîné / Pierre.» (Jean-Paul Goujon,Pierre Louÿs) Pierre Louÿs révolutionne ses conditions de vie : "Je me soigne sérieusement. Voici deux jours que je me couche à minuit 1/2 pour me réveiller entre 9 et 10. Aujourd'hui, après une journée qui a déjà duré11 hje n'ai fumé qu'un demipaquet de cigarettes. C'est le quart de ma consommation habituelle pendant le même temps. En outre j'ai fait plus d'une lieue à pied, j'ai pris l'air tant que j'ai pu...Eh bien avec tout cela je me sens tout à fait mal portant, ou plutôt comme si j'étais au lendemain d'une longue et grave maladie. Ni forces ni nerfs. J'ai de la peine à écouter, à parler, à suivre une idée. Faut-il attribuer cela à mon rationnement de cigarettes ? C'est possible. Mais sincèrement je ne crois pas m'être senti aussibasdepuis 97, depuis le mois où tu es venu me voir à Alger." Amusant billet du plus tabagiste des écrivains (près de 60 cigarettes par jour...!) qui écrivit dansUne volupté nouvelle: "Une nuit, comme je me trouvais là, en conversation silencieuse avec deux chats de faïence bleue accroupis sur une table blanche, j'hésitais à choisir entre deux passe-temps de solitude: écrire un sonnet régulier en fumant des cigarettes, ou fumer des cigarettes en regardant le tapis du plafond. L'important est d'avoir toujours une cigarette à lamain; il faut envelopper les objets d'une nuée céleste et fine qui baigne les lumières et les ombres, efface les angles matériels, et, par un sortilège parfumé, impose à l'esprit qui s'agite un équilibre variable d'où il puisse tomber dans le songe." - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Riferimento per il libraio : 78160

‎Pierre LOUS‎

‎"C'est à cela seul que je dois mon indépendance littéraire et cette inestimable liberté du silence, qui n'est pas l'idéal de tous, mais qui me paraît être le bonheur du poëte..." Importante lettre autographe signée adressée à Alfred Vallette à propos du succès inattendu de son Aphrodite‎

‎Paris 1896 | 13 x 20.50 cm | 3 pages sur un double feuillet‎

‎Lettre autographe signée de Pierre Louÿs, adressée à son éditeur Alfred Vallette, 50 lignes rédigées à l'encre violette sur un double feuillet. Pierre Louÿs répond à son ami et éditeur Alfred Vallette après une polémique lancée par un journaliste de Comoedia, polémique qui pourrait entamer leur amitié : "Je ne suis pour rien dans l'écho publié par Comoedia... Mais ce que vous en citez suffit à me montrer que le rédacteur s'est mal informé." et il entend lui rappeler qu'ils n'avaient pu tomber d'accord sur les modalités d'édition d'Aphrodite et qu'il n'entrevoyait qu'une diffusion confidentielle pour son dernier livre : "L'histoire de notre édition est très simple. Vous m'avez proposé un traité que je n'ai pas trouvé bon ; j'ai préféré le "compte d'auteur" et je ne peux pas vous accuser d'avoir mal prévu le succès du livre puisque moi-mêmej'avais écrit mon roman pour vingt amis et quelques inconnus." C'est pourquoi le père d'Aphrodite s'étonne du triomphe rencontré par l'ouvrage : "Si une diseuse de bonne aventure nous avait prédit alors qu'Aphrodite dépasserait un jour le 300e mille, nous l'aurions traitée comme une pauvre folle." ; ce dernier consacrant sa notoriété et sa richesse dans le monde des lettres : "J'ai en outre une seconde raison pour ne pas vous en vouloir du traité que j'ai signé avec vous : c'est qu'en préservant mes droits d'autuer sur ce roman, j'ai fait sans le savoir, ma fortune. C'est à cela seul que je dois mon indépendance littéraire et cette inestimable liberté du silence, qui n'est pas l'idéal de tous, mais qui me paraît être le bonheur du poëte..." Très belle autographe sur le triomphe en littérature de Pierre Louÿs. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Riferimento per il libraio : 86610

‎Pierre LOUS‎

‎"Edison est en France..." Lettre autographe signée adressée à Georges Louis‎

‎Paris Lundi 11 septembre [1911] | 13.50 x 18 cm | 5 pages sur un double feuillet et un feuillet libre‎

‎Lettre autographe signée de Pierre [Louÿs], adressée à Georges Louis.Cinq pages rédigées à l'encre violette sur un double feuillet et un feuillet libre. Un article de presse encollé sur le recto du feuillet simple.Pliures transversales inhérentes à l'envoi. Belle lettre adressée à son frère Georges Louis avec qui Pierre Louÿs entretint une très intime relation et qu'il considéra comme son propre père. La question de la réelle identité du père de Pierre Louÿs fascine aujourd'hui encore les biographes:«Son père, Pierre Philippe Louis, [...] avait épousé en 1842 Jeanne Constance Blanchin, qui mourut dix ans plus tard après lui avoir donné deux enfants, Lucie et Georges. En 1855, il se remaria avec Claire Céline Maldan, et de cette union naquit, en 1857, un fils, Paul; puis, en 1870, notre écrivain, qui reçut les prénoms de Pierre Félix. Cette naissance tardive, les différences de caractère entre le père et le fils, la désaffection du premier à l'égard du second, la profonde intimité qui régna toujours entre Louÿs et son frère Georges, tout cela a fait soupçonner à certains biographes et critiques que ce dernier était en réalité le père de l'écrivain. La relation exceptionnellement intime et constante que Pierre et Georges maintinrent entre eux toute leur vie, pourrait être un argument en ce sens. Bien entendu, on n'a point découvert de preuve irréfutable, et on n'en découvrira sans doute jamais. Il n'empêche que certaines lettres [...] sont assez troublantes. En 1895, par exemple, Louÿs écrit gravement à son frère qu'il connaît la réponse à «la question la plus poignante» qu'il puisse lui poser, question qu'il a «depuis dix ans sur les lèvres». L'année suivante, en plein triomphe d'Aphrodite, il remercie Georges avec effusion et termine sa lettre par cette phrase: «Pas un de mes amis n'a un PERE qui soit pour lui comme tu es pour moi.» Arguant de l'étroite intimité de Georges et de Claire Céline durant l'année 1870, et de la jalousie que le père ne cessa de montrer vis-à-vis de son fils cadet, Claude Farrère n'a pas hésité à conclure en faveur de Georges Louis. Et que penser de cette dédicace de Louÿs à son frère sur un japon de l'originale dePausole: Pour Georges, son fils aîné / Pierre.» (Jean-Paul Goujon,Pierre Louÿs) Pierre Louÿs commente dans cette lettre la visite de Thomas Edison à Paris: «Edison est en France. Vers la fin du mois dernier, un journaliste l'a interrogé. Je regrette de ne pas avoir conservé l'article.» L'écrivain se lance alors dans un véritable dialogue, d'après ses souvenirs dudit article, paraphrasant l'inventeurà la manière d'un témoin ayant lui-même assisté à l'interview : «A la simple question «Etes-vous content de votre voyage?» Edison a répondu par des phrases aimables, et tout de suite, de lui-même il a amis la conversation sur les sujets: Monoplan. Guerre. Il a dit (je ne répète que de mémoire le sens de ce que j'ai lu:) Il a dit en substance: «Vous n'êtes pas encore assez emballés sur la valeur de votre nouvelle arme: elle est formidable. Vous prenez les aéroplanes pour des éclaireurs. Dites d'abord: des combattants. Des hauteurs où le monoplan évolue facilement aujourd'hui, il y a une puissance militaire effective, mais surtout une puissance morale incalculable.» Il s'expliquait ainsi: « Donnez des grenades à un aviateur qui les laissera tomber. Même si elles sont peu dangereuses, même si elles touchent rarement leur but, tout l'armée ennemie se débandera comme un troupeau de moutons sous le vol de l'aigle. Cinq, six grenades tombant du ciel provoqueront une terreur panique. Rien n'est effrayant pour une foule comme un péril qui vient d'en haut.»» Cette «remarquable interview» relatée par l'écrivain qui trouve que «la théorie est juste», souligne le caractère visionnaire d'Edison qui semble ici relater les faits de la Première guerre mondiale à venir. L'érudit Pierre Louÿs éclaire cette théorie d'«Edison prophète» de sa culture classique:«Elle concorde‎

Riferimento per il libraio : 77520

‎Pierre LOUS‎

‎"H.[eredia] refuse [...] la dédicace d'Aphr.[odite] parce qu'il a encore deux filles à marier." Lettre autographe signée adressée à Georges Louis‎

‎Paris 12 novembre 1895 | 12.50 x 20 cm | 4 page sur un double feuillet‎

‎Lettre autographe signée de Pierre Louÿs, signée de son initiale, adressée à Georges Louis. Quatre pages rédigées à l'encre bleue sur un double feuillet.Enveloppe jointe portant, au verso, le cachet de cire intact au chiffre de l'écrivain.Pliure transversale inhérente à l'envoi. Importante lettre adressée à son frère Georges Louis avec qui Pierre Louÿs entretint une très intime relation et qu'il considéra comme son propre père. La question de la réelle identité du père de Pierre Louÿs fascine aujourd'hui encore les biographes:«Son père, Pierre Philippe Louis, [...] avait épousé en 1842 Jeanne Constance Blanchin, qui mourut dix ans plus tard après lui avoir donné deux enfants, Lucie et Georges. En 1855, il se remaria avec Claire Céline Maldan, et de cette union naquit, en 1857, un fils, Paul; puis, en 1870, notre écrivain, qui reçut les prénoms de Pierre Félix. Cette naissance tardive, les différences de caractère entre le père et le fils, la désaffection du premier à l'égard du second, la profonde intimité qui régna toujours entre Louÿs et son frère Georges, tout cela a fait soupçonner à certains biographes et critiques que ce dernier était en réalité le père de l'écrivain. La relation exceptionnellement intime et constante que Pierre et Georges maintinrent entre eux toute leur vie, pourrait être un argument en ce sens. Bien entendu, on n'a point découvert de preuve irréfutable, et on n'en découvrira sans doute jamais. Il n'empêche que certaines lettres [...] sont assez troublantes. En 1895, par exemple, Louÿs écrit gravement à son frère qu'il connaît la réponse à «la question la plus poignante» qu'il puisse lui poser, question qu'il a «depuis dix ans sur les lèvres». L'année suivante, en plein triomphe d'Aphrodite, il remercie Georges avec effusion et termine sa lettre par cette phrase: «Pas un de mes amis n'a un PERE qui soit pour lui comme tu es pour moi.» Arguant de l'étroite intimité de Georges et de Claire Céline durant l'année 1870, et de la jalousie que le père ne cessa de montrer vis-à-vis de son fils cadet, Claude Farrère n'a pas hésité à conclure en faveur de Georges Louis. Et que penser de cette dédicace de Louÿs à son frère sur un japon de l'originale dePausole: Pour Georges, son fils aîné / Pierre.» (Jean-Paul Goujon,Pierre Louÿs) Comme en atteste l'enveloppe jointe, Pierre Louÿs envoie cette lettre à son frère alors que celui-ci exerce la fonction de délégué de la France à la Commission internationale de la dette égyptienne et se trouve au Caire. En bon socialite, Pierre raconte à son frère ses nouvelles rencontres: «J'ai rencontré hier chez un ami un des fils de ton ministre [Marcellin Berthelot]. Je les connais d'ailleurs depuis longtemps tous les quatre, mais je les vois peu. L'un d'eux (André) est un ami d'Henri Mougeot avec lequel il a loué ainsi que deux ou trois autres jeunes gens une maison à Chevreuse et une maîtresse à Paris. [...] L'autre, Daniel est professeur à l'Ecole de Pharmacie. Chimiste remarquable dit-on. Philippe ne fait rien de spécial [...] Enfin René, le plus jeune, est le plus ancien ami de Blum et son grand rival d'autrefois au concours général. [...] C'est Philippe qui fit il y a cinq ou six ans avec Léon Daudet et Georges Hugo une trinité si célèbre. Il est également connu pour avoir fait un sonnet où se trouvaient six rimes en omphe, ce qui stupéfia Heredia.» Mais ces mondanités n'éloignent pas Pierre Louÿs de la littérature. En effet, son premier roman intitulé Aphrodite va bientôt paraître et il se demande à qui il pourrait le dédier. Il a d'abord pensé à José Maria de Heredia mais... «H. refuse [...] la dédicace d'Aphr. parce qu'il a encore deux filles à marier. J'avais mis moi-même mille réticences dans mon offre, et sa réponse, après tout n'est pas désobligeante. Je sais d'autre part qu'il répète devant des étrangers et indifférents tout ce qu'il m'a dit du livre et dans les mêmes termes hyperboliques. Enfin il m'a donné cet argument: je veux vous faire un‎

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‎Pierre LOUS‎

‎"Il est excellent, le projet d'ouvrir le Panthéon aux héros qui ont tout offert à la Patrie, jusqu'à perdre leur nom pour elle." Lettre autographe signée adressée à Georges Louis‎

‎Paris s. d. [novembre 1920] | 13.50 x 18 cm | 4 pages sur 4 feuillets‎

‎Lettre autographe signée de Pierre Louÿs, adressée à Georges Louis. Quatre pages rédigées à l'encre bleue sur quatre feuillets. Belle lettre adressée à son frère Georges Louis avec qui Pierre Louÿs entretint une très intime relation et qu'il considéra comme son propre père. La question de la réelle identité du père de Pierre Louÿs fascine aujourd'hui encore les biographes:«Son père, Pierre Philippe Louis, [...] avait épousé en 1842 Jeanne Constance Blanchin, qui mourut dix ans plus tard après lui avoir donné deux enfants, Lucie et Georges. En 1855, il se remaria avec Claire Céline Maldan, et de cette union naquit, en 1857, un fils, Paul; puis, en 1870, notre écrivain, qui reçut les prénoms de Pierre Félix. Cette naissance tardive, les différences de caractère entre le père et le fils, la désaffection du premier à l'égard du second, la profonde intimité qui régna toujours entre Louÿs et son frère Georges, tout cela a fait soupçonner à certains biographes et critiques que ce dernier était en réalité le père de l'écrivain. La relation exceptionnellement intime et constante que Pierre et Georges maintinrent entre eux toute leur vie, pourrait être un argument en ce sens. Bien entendu, on n'a point découvert de preuve irréfutable, et on n'en découvrira sans doute jamais. Il n'empêche que certaines lettres [...] sont assez troublantes. En 1895, par exemple, Louÿs écrit gravement à son frère qu'il connaît la réponse à «la question la plus poignante» qu'il puisse lui poser, question qu'il a «depuis dix ans sur les lèvres». L'année suivante, en plein triomphe d'Aphrodite, il remercie Georges avec effusion et termine sa lettre par cette phrase: «Pas un de mes amis n'a un PERE qui soit pour lui comme tu es pour moi.» Arguant de l'étroite intimité de Georges et de Claire Céline durant l'année 1870, et de la jalousie que le père ne cessa de montrer vis-à-vis de son fils cadet, Claude Farrère n'a pas hésité à conclure en faveur de Georges Louis. Et que penser de cette dédicace de Louÿs à son frère sur un japon de l'originale dePausole: Pour Georges, son fils aîné / Pierre.» (Jean-Paul Goujon,Pierre Louÿs) Cette lettre a été écrite après la Première guerre mondiale: «Il est excellent, le projet d'ouvrir le Panthéon aux héros qui ont tout offert à la Patrie, jusqu'à perdre leur nom pour elle. Et ce serait, pour l'archevêché de Paris, une occasion inespérée de rendre spontanément à nos grands morts de la crypte les respects que lui seul au monde leur dénie. Il réparerait ainsi une erreur qui a trop duré pour sa gloire. Les cimetières sont désaffectés. Aucune raison théologique ne peut leur attribuer un caractère plus religieux qu'au souterrain d'un monument surmonté d'une croix colossale et sanctifié par des cendres.» En effet, en novembre 1920, Charles Dumont, le rapporteur général du budget, exprime sa volonté de faire entrer le soldat inconnu au Panthéon. Finalement, seule la cérémonie y aura lieu et les restes du plus célèbre des combattants demeureront, comme chacun sait, sous l'Arc de Triomphe. L'unique poilu à rejoindre le Panthéon, Maurice Genevoix, n'y entrera que cent ans plus tard, le 11 novembre 2020. Louÿs achève sa lettre sur un très bel hommage à l'écrivain qu'il admire depuis toujours: «On est mal avisé d'interdire aux fidèles un tel pèlerinage. Ils le font. Pour l'immense humanité, la terre où s'est couché le cadavre de Hugo est terre sainte.» - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

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‎Pierre BENOIT‎

‎"Le successeur de Deberly s'est vraiment surpassé. J'en éprouve autant de fierté que j'y étais pour quelque chose." Lettre autographe signée adressée à un ami notamment à propos d'un article paru dans une revue‎

‎Ciboure 30 Janvier 1952 | 13.50 x 21 cm | deux pages sur un double feuillet‎

‎Lettre autographe signée de Pierre Benoit, envoyée depuis sa priorité de Ciboure, 22 lignes à l'encre bleue. La missive est à en-tête de l'Académie française. Traces de pliures centrales, perforations dûes à un rangement dans un classeur n'ayant occasionné aucun manque. "30 Janvier 1952 Mon cher ami, Me voici donc de retour. La nécessité à un peu de paix pour mettre un courrier en ordre me fait retarder de quelques jours le plaisir de vous voir. Il me reste celui de vous écrire, et de vous dire - chose un peu ridicule de ma part puisque le dit numéro contient un article de votre serviteur - que j'ai trouvé vraiment très réussi le numéro du courrier de la compagnie de Novembre-Décembre. Le successeur de Deberly s'est vraiment surpassé. J'en éprouve autant de fierté que j'y étais pour quelque chose. [...] Comme je ne serai certainement pas de retour avant une semaine, pouvez-vous m'honorer ici de quelques mots de réponse, qui seront mieux que les bienvenus ? Sincèrement vôtre. Pierre Benoit. Ciboure - Basses-Pyrénées." - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

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‎Pierre LOTI‎

‎"Malade depuis hier matin, je ne puis aller jusqu'à vous." Billet autographe de Pierre Loti signé de son vrai nom Julien Viaud‎

‎Hendaye s. d. | 11.30 x 9 cm | une feuille‎

‎Billet autographe de Pierre Loti, signé Julien Viaud. 8 lignes à l'encre noire sur un billet cartonné. "Malade depuis hier matin, je ne puis aller jusqu'à vous. J'aurais grand plaisir à vous voir ce soir, entre 5 et 6h, si vous n'avez rien de mieux à faire, - où bien demain soir à la même heure si vous ne pouvez pas aujourd'hui". - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

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‎Pierre LOUS‎

‎"Mallarmé m'a écrit des choses pompeuses sur Lêda." Lettre autographe signée‎

‎Paris [18]93 | 13.50 x 14.50 cm | quatre pages sur un feuillet remplié‎

‎Lettre autographe signée de Pierre [Louÿs] datée de Noël [18]93 adressée à Georges Louis. Quatre pages rédigées à l'encre bleue sur un double feuillet bleu aux initiales de l'écrivain et à en-tête du 49 rue Vineuse. Belle lettre adressée à son frère Georges Louis avec qui Pierre Louÿs entretint une très intime relation et qu'il considéra comme son propre père. La question de la réelle identité du père de Pierre Louÿs fascine aujourd'hui encore les biographes:«Son père, Pierre Philippe Louis, [...] avait épousé en 1842 Jeanne Constance Blanchin, qui mourut dix ans plus tard après lui avoir donné deux enfants, Lucie et Georges. En 1855, il se remaria avec Claire Céline Maldan, et de cette union naquit, en 1857, un fils, Paul; puis, en 1870, notre écrivain, qui reçut les prénoms de Pierre Félix. Cette naissance tardive, les différences de caractère entre le père et le fils, la désaffection du premier à l'égard du second, la profonde intimité qui régna toujours entre Louÿs et son frère Georges, tout cela a fait soupçonner à certains biographes et critiques que ce dernier était en réalité le père de l'écrivain. La relation exceptionnellement intime et constante que Pierre et Georges maintinrent entre eux toute leur vie, pourrait être un argument en ce sens. Bien entendu, on n'a point découvert de preuve irréfutable, et on n'en découvrira sans doute jamais. Il n'empêche que certaines lettres [...] sont assez troublantes. En 1895, par exemple, Louÿs écrit gravement à son frère qu'il connaît la réponse à «la question la plus poignante» qu'il puisse lui poser, question qu'il a «depuis dix ans sur les lèvres». L'année suivante, en plein triomphe d'Aphrodite, il remercie Georges avec effusion et termine sa lettre par cette phrase: «Pas un de mes amis n'a un PERE qui soit pour lui comme tu es pour moi.» Arguant de l'étroite intimité de Georges et de Claire Céline durant l'année 1870, et de la jalousie que le père ne cessa de montrer vis-à-vis de son fils cadet, Claude Farrère n'a pas hésité à conclure en faveur de Georges Louis. Et que penser de cette dédicace de Louÿs à son frère sur un japon de l'originale dePausole: Pour Georges, son fils aîné / Pierre.» (Jean-Paul Goujon,Pierre Louÿs) Pierre Louÿs envoie cette lettre à son frère alors que celui-ci vient de prendre ses fonctions de délégué de la France à la Commission internationale de la dette égyptienne et se trouve au Caire : «La lettre où tu me demandais d'acheter un cadeau de jour de l'an m'est arrivée trop tard (vingt quatre heures) pour que je puisse l'envoyer à temps. J'espère que tu auras pu trouver quelque chose là-bas.» Faute de cadeau, Pierre a pu transmettre à son frère un portrait de lui: «En même temps que ma dernière lettre j'ai mis à la poste pour toi une photo du photographe ordinaire de Jane Hading, et qui représente un Pierre posthume et sentimental, assez ressemblant tout de même. L'épreuve n'était pas très propre, mais c'était la seule que j'eusse encore reçue.» On ne connaît à l'heure actuelle que très peu de portraits photographiques de l'écrivain et il ne nous a pas été possible d'identifier le cliché dont il est ici question. L'année 1893 est marquée par plusieurs succès littéraires pour Pierre Louÿs qui n'avait jusqu'ici publié qu'Astarté à compte d'auteur en 1891 et avait aux côtés d'André Gide, son ami de l'Ecole Alsacienne, et Paul Valéry créé La Conque, « anthologie des plus jeunes poètes » dont le premier numéro vit le jour le 15 mars 1891. Coup sur coup, paraissent Chrysis ou la cérémonie matinale, la traduction des Poésies de Méléagre et enfin Lêda ou la louange des bienheureux ténèbres. Il est d'ailleurs question de ce dernier titre dans notre lettre: «Mallarmé m'a écrit des choses pompeuses sur Lêda; mais de sa part cela ne signifie rien.» Pierre Louÿs fréquenta Mallarmé dès les années 1890 et rencontra à ses «mardi» de nombreuses personnalités, notamment Henri de Régnier. Très admiratif des vers du maître symboliste qu'il‎

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‎Pierre LOUS‎

‎"Mon souhait, ce serait que nous choisissions deux petites maisons contigües près de Paris. " Lettre autographe signée adressée à Georges Louis‎

‎Tamaris 19 juin 1907 | 13.50 x 20.50 cm | 4 pages sur un double feuillet‎

‎Lettre autographe signée de Pierre [Louÿs], adressée à Georges Louis.Quatre pages rédigées à l'encre violette sur un double feuillet. Enveloppe jointe. Belle lettre adressée à son frère Georges Louis avec qui Pierre Louÿs entretint une très intime relation et qu'il considéra comme son propre père. La question de la réelle identité du père de Pierre Louÿs fascine aujourd'hui encore les biographes:«Son père, Pierre Philippe Louis, [...] avait épousé en 1842 Jeanne Constance Blanchin, qui mourut dix ans plus tard après lui avoir donné deux enfants, Lucie et Georges. En 1855, il se remaria avec Claire Céline Maldan, et de cette union naquit, en 1857, un fils, Paul; puis, en 1870, notre écrivain, qui reçut les prénoms de Pierre Félix. Cette naissance tardive, les différences de caractère entre le père et le fils, la désaffection du premier à l'égard du second, la profonde intimité qui régna toujours entre Louÿs et son frère Georges, tout cela a fait soupçonner à certains biographes et critiques que ce dernier était en réalité le père de l'écrivain. La relation exceptionnellement intime et constante que Pierre et Georges maintinrent entre eux toute leur vie, pourrait être un argument en ce sens. Bien entendu, on n'a point découvert de preuve irréfutable, et on n'en découvrira sans doute jamais. Il n'empêche que certaines lettres [...] sont assez troublantes. En 1895, par exemple, Louÿs écrit gravement à son frère qu'il connaît la réponse à «la question la plus poignante» qu'il puisse lui poser, question qu'il a «depuis dix ans sur les lèvres». L'année suivante, en plein triomphe d'Aphrodite, il remercie Georges avec effusion et termine sa lettre par cette phrase: «Pas un de mes amis n'a un PERE qui soit pour lui comme tu es pour moi.» Arguant de l'étroite intimité de Georges et de Claire Céline durant l'année 1870, et de la jalousie que le père ne cessa de montrer vis-à-vis de son fils cadet, Claude Farrère n'a pas hésité à conclure en faveur de Georges Louis. Et que penser de cette dédicace de Louÿs à son frère sur un japon de l'originale dePausole: Pour Georges, son fils aîné / Pierre.» (Jean-Paul Goujon,Pierre Louÿs) Ecrite depuis Tamaris où l'écrivain est en vacances et tente d'acheter Psyché, cette belle lettre constitue une véritable ode à littérature et à la bibliophilie. Louÿs «rempli[t] deux pages de lettresur cette question » et écrit en effet: «Quand je pars j'enferme toujours tout pour que mes bonnes ne bouquinent pas en mon absence, ce qui serait désastreux. J'ai malheureusement des titres de livres qui pourraient quelquefois les tenter. [...] Que faire? Te laisser les clefs? je le ferais certainement si je partais pour six mois, mais pour une courte absence... [...] je ne les ai pas en double et [...] la clef de mon cabinet enferme mon bureau qui est l'âme de la maison.» Georges transmit très vite à son frère l'amour des livres et des textes et ce dernier rappelle ici cette communion spirituelle profonde: «Quand je regarde ma bibliothèque, j'ai constamment le regret que tu n'en profites pas davantage. Je voudrais toujours la réunir à la tienne, et que le jour où ta vie sera libre, tu n'aies qu'à sortir de ta chambre à coucher pour prendre chez moi ce que tu désires.» Bien qu'heureux de prendre quelques congés, son frère lui manque: «C'est là un peu ce qui m'empêche d'aimer Biarritz, c'est que j'y vois une menace de séparation si complète pour nous deux. [...] Je ne pourrais pas te suivre là-bas et je ne te verrais plus qu'un ou deux mois par an; cela me fait peur.Mon souhait, ce serait que nous choisissions deux petites maisons contigües près de Paris. [...] Mais il n'est pas temps d'en parler. » Cette rêverie sentimentale d'un avenir à deux laisse vite place à un long passage concernant la politique internationale et le jeu des alliances européennes. Georges est alors Directeur des affaires politiques du Quai d'Orsay et les deux frères évoquent donc naturellement ce sujet: «Le cercle d‎

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‎Pierre LOUS‎

‎"Oh! En 1930 ce sera bien différent sans doute; mais j'aurai 60 ans dans quinze ans; et je m'inquiète d'abord de 1917; même de 1916." Lettre autographe signée adressée à Georges Louis‎

‎Paris Lundi 11 septembre [1916] | 13 x 20.50 cm | 3 pages sur 2 feuillets‎

‎Lettre autographe de Pierre Louÿs signée de son initiale, adressée à Georges Louis.Deux pages rédigées à l'encre violette sur deux feuillets.Pliures centrales inhérentes à l'envoi. Belle lettre adressée à son frère Georges Louis avec qui Pierre Louÿs entretint une très intime relation et qu'il considéra comme son propre père. La question de la réelle identité du père de Pierre Louÿs fascine aujourd'hui encore les biographes:«Son père, Pierre Philippe Louis, [...] avait épousé en 1842 Jeanne Constance Blanchin, qui mourut dix ans plus tard après lui avoir donné deux enfants, Lucie et Georges. En 1855, il se remaria avec Claire Céline Maldan, et de cette union naquit, en 1857, un fils, Paul; puis, en 1870, notre écrivain, qui reçut les prénoms de Pierre Félix. Cette naissance tardive, les différences de caractère entre le père et le fils, la désaffection du premier à l'égard du second, la profonde intimité qui régna toujours entre Louÿs et son frère Georges, tout cela a fait soupçonner à certains biographes et critiques que ce dernier était en réalité le père de l'écrivain. La relation exceptionnellement intime et constante que Pierre et Georges maintinrent entre eux toute leur vie, pourrait être un argument en ce sens. Bien entendu, on n'a point découvert de preuve irréfutable, et on n'en découvrira sans doute jamais. Il n'empêche que certaines lettres [...] sont assez troublantes. En 1895, par exemple, Louÿs écrit gravement à son frère qu'il connaît la réponse à «la question la plus poignante» qu'il puisse lui poser, question qu'il a «depuis dix ans sur les lèvres». L'année suivante, en plein triomphe d'Aphrodite, il remercie Georges avec effusion et termine sa lettre par cette phrase: «Pas un de mes amis n'a un PERE qui soit pour lui comme tu es pour moi.» Arguant de l'étroite intimité de Georges et de Claire Céline durant l'année 1870, et de la jalousie que le père ne cessa de montrer vis-à-vis de son fils cadet, Claude Farrère n'a pas hésité à conclure en faveur de Georges Louis. Et que penser de cette dédicace de Louÿs à son frère sur un japon de l'originale dePausole: Pour Georges, son fils aîné / Pierre.» (Jean-Paul Goujon,Pierre Louÿs) Dans cette intéressante lettre, Louÿs évoque longuement la difficulté des écrivains à vivre de leur plume. Intitulant sa missive «Suite de notre conversation à propos de guerre et de littérature», il fait d'abord un constat très pessimiste : «Au XVIème siècle? C'était encore bien pire! Au XVIème, le littérateur indépendant n'existait pas du tout - pour écrire il fallait une charge, un bénéfice, - ou une terre et des revenus, rare fortune chez les écrivains. [...] C'est seulement au XIXème s. qu'on trouvera un très petit nombre d'écrivains consciencieux vivant de leur plume. Et encore...Veux-tu les compter? Hugo y parvient presque seul. Lamartine y échoue et est obligé de mendier lamentablement à la fin de sa vie. Gautier, qui avait des dons magnifiques, ne subsiste qu'en écrivant dans les journaux [...] tu vois ce que je veux dire: Théâtre et Journal.» Il poursuit: «Cela va bien en temps de paix. - En 1890, l'Echo de Paris insérait des poèmes en prose en premier colonne. - En [date illisible car raturée] le Figaro avait un supplément littéraire. [...] Mais en temps de guerre, en ce siècle-ci, et dix, douze ou quinze ans après la guerre, nous n'irons plus au bois; les lauriers sont coupés.Oh! En 1930 ce sera bien différent sans doute; mais j'aurai 60 ans dans quinze ans; et je m'inquiète d'abord de 1917; même de 1916. » Cette lettre très pessimiste a été écrite à une période où Louÿs est au plus mal «L'homme qui écrivait ces pages était un homme seul, reclus, malade, drogué, entouré de créatures douteuses et n'ayant pour confident que ce frère adoré qui pourrait moins d'un an plus tard.» (Ibid.) - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

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‎Pierre LOUS‎

‎"Sais-tu qu'avant quinze jours je serai auprès de toi ? [...] Puis-je espérer que d'ici là tu auras repris un peu de forces ?" Lettre autographe de jeunesse signée, l'une des dernières adressées à son père Pierre-Philippe Louis‎

‎Paris jeudi 4 avril [1889] | 12.50 x 20 cm | 4 pages sur un double feuillet‎

‎Lettre autographe signée de Pierre [Louÿs], adressée à son père, quatre pages rédigées à l'encre noire sur un double feuillet de papier blanc.Pliures transversales inhérentes à la mise sous pli. Cette lettre a été expédiée par le jeune Pierre Louÿs alors qu'il fait ses études au lycée Janson-de-Sailly (Paris - 16e). Il s'agit vraisemblablement de l'une des dernières lettres de Pierre Louÿs à son père, dix jours avant le décès de celui-ci :«Sais-tu qu'avant quinze jours je serai auprès de toi ? [...] Puis-je espérer que d'ici là tu auras repris un peu de forces ?» La question de la réelle identité du père de Pierre Louÿs fascine aujourd'hui encore les biographes: «Son père, Pierre Philippe Louis, [...] avait épousé en 1842 Jeanne Constance Blanchin, qui mourut dix ans plus tard après lui avoir donné deux enfants, Lucie et Georges. En 1855, il se remaria avec Claire Céline Maldan, et de cette union naquit, en 1857, un fils, Paul; puis, en 1870, notre écrivain, qui reçut les prénoms de Pierre Félix. Cette naissance tardive, les différences de caractère entre le père et le fils, la désaffection du premier à l'égard du second, la profonde intimité qui régna toujours entre Louÿs et son frère Georges, tout cela a fait soupçonner à certains biographes et critiques que ce dernier était en réalité le père de l'écrivain. La relation exceptionnellement intime et constante que Pierre et Georges maintinrent entre eux toute leur vie, pourrait être un argument en ce sens. Bien entendu, on n'a point découvert de preuve irréfutable, et on n'en découvrira sans doute jamais. Il n'empêche que certaines lettres [...] sont assez troublantes. En 1895, par exemple, Louÿs écrit gravement à son frère qu'il connaît la réponse à «la question la plus poignante» qu'il puisse lui poser, question qu'il a «depuis dix ans sur les lèvres». L'année suivante, en plein triomphe d'Aphrodite, il remercie Georges avec effusion et termine sa lettre par cette phrase: «Pas un de mes amis n'a un PERE qui soit pour lui comme tu es pour moi.» Arguant de l'étroite intimité de Georges et de Claire Céline durant l'année 1870, et de la jalousie que le père ne cessa de montrer vis-à-vis de son fils cadet, Claude Farrère n'a pas hésité à conclure en faveur de Georges Louis. Et que penser de cette dédicace de Louÿs à son frère sur un japon de l'originale de Pausole: Pour Georges, son fils aîné / Pierre.» (Jean-Paul Goujon, Pierre Louÿs) Pierre Louÿs n'a que neuf ans lorsque sa mère décède brusquement. Le père confie dès lors son éducation à son frère Georges, de vingt ans son aîné et Pierre le rejoint alors à Paris où il fréquente l'Ecole Alsacienne puis le lycée Janson-de-Sailly. Malgré le peu d'affection que lui montre celui-ci, le jeune homme écrit toutes les semaines à son «cher papa», résidant à Dizy-Magenta près d'Epernay. Le jeune homme s'enquiert de sa mauvaise santé: «Puis-je espérer que d'ici là tu auras repris un peu de forces? Sans doute. Ton eczéma, nous le souhaitons, n'aura pas augmenté; et les feuilles vertes qui commencent à poindre te donneront peut-être de l'espoir à toi-même, pour un mieux l'été prochain.» Le «mieux» ne viendra hélas pas, et Pierre Philippe Louis rendra son dernier soupir le 14 avril 1889. En attendant, Pierre Louÿs donne des nouvelles de la famille, plus précisément de Germaine, la fille de sa sur Lucie: «J'ai été aujourd'hui rue de la Santé prendre des nouvelles de Germaine. J'ai trouvé la petite opérée en très bon état, très gaie et bien portante. Elle était levée, et jouait par terre. [...] Enfin j'ai terminé ma journée en allant chez ma tante Marie et chez Elisabeth. Tout le monde va bien dans les deux maisons...» Comme à son habitude, toujours soucieux de décevoir son père, il lui transmet finalement ses résultats scolaires: «je retourne demain au lycée (Georges t'a-t-il dit que j'avais été second en Anglais?)» - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

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‎Pierre BENOIT‎

‎"Si, sans ces circonstances, on n'embêtait pas les amis, à quoi serviraient-ils?" Lettre autographe signée adressée à un ami‎

‎La Roche-Posay s. d. [ca 1950] | 13.50 x 21 cm | une page‎

‎Lettre autographe signée de Pierre Benoit, envoyée depuis la Roche-Posay, 15 lignes à l'encre bleue, à propos de l'amitié et de la santé vacillante de sa femme. Traces de pliures centrales, perforations dûes à un rangement dans un classeur n'ayant occasionné aucun manque. "La Roche-Posay. Très cher ami, je serai à Paris du 27 au 2 Octobre. Triste voyage. Ma femme ne va pas bien du tout, et je la rejoins pour essayer de savoir de quoi il retourne. [...] ... je ferai tout pour vous voir durant mon séjour. Si, sans ces circonstances, on n'embêtait pas les amis, à quoi serviraient-ils?" Ne m'écrivez pas ! C'est moi qui vous téléphonerai. Toute mon affection. Pierre Benoit." - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

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‎Pierre BENOIT‎

‎"Vous êtes, comme moi, à peu près en règle avec les lettres de nouvel an. Ne nous considérons pas l'un pour l'autre comme appartenant à ce genre de fournées." Lettre autographe signée à propos notamment des obligations épistolaires de souhaits de bonne année‎

‎Ciboure 14 Février [ca 1960] | 21 x 27 cm | une page‎

‎Lettre autographe signée de Pierre Benoit, depuis sa propriété de Ciboure, 15 lignes à l'encre noire. Traces de pliures centrales, perforations dûes à un rangement dans un classeur n'ayant occasionné aucun manque. Pierre Benoit sera bientôt à Paris et aura le plaisir de rencontrer son ami : "j'aurais une vraie joie à faire en tête avec vous, dans un déjeuner discret, un petit tour d'horizon..." lorsque ce dernier aura arrêté, d'après son emploi du temps, une date pour leur entrevue : "Consultez votre emploi du temps, et donnez-moi un coup de téléphone, de préférence le matin, vers 10 heures, moment qui convient aux travailleurs que nous sommes..." - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

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‎Pierre de Miraulmont‎

‎1599. Lettre Conseiller du Roy Henri IV‎

‎LETTRE VOITURE DE PIERRE DE MIRAULMONT, (1550 - 1611), notamment, conseiller du Roy en la Chambre du thrésor. 3 pages manuscrites + cachet Royal Lettre datée de 1599. 16 ème siècle sous le règne de HENRI IV. Format 27x18 cm x 4 pages, écriture bien lisible en Latin ou Italien. 2 Signatures : Pierre de Mairaulmont + à déterminer En bonne condition sur papier parchemin. Rare et beau document d'époque. Envoi sécurisé avec suivi & assurance.‎

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Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
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‎Pierre de Miraulmont‎

‎1599. Lettre Conseiller du Roy Henri IV‎

‎LETTRE VOITURE DE PIERRE DE MIRAULMONT, (1550 - 1611), notamment, conseiller du Roy en la Chambre du thrésor. 3 pages manuscrites + cachet Royal Lettre datée de 1599. 16 ème siècle sous le règne de HENRI IV. Format 27x18 cm x 4 pages, écriture bien lisible en Latin ou Italien. 2 Signatures : Pierre de Mairaulmont + à déterminer En bonne condition sur papier parchemin. Rare et beau document d'époque. Envoi sécurisé avec suivi & assurance.‎

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Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
[Books from Livres anciens & Autographes]

€ 850,00 Informazioni/Compera

‎Pierre PARAF (1893-1989) - Journaliste, homme de radio, romancier, critique littéraire et historien.‎

‎3 Lettres autographes signées de Pierre PARAF, Journaliste, homme de radio, romancier, critique littéraire et historien.‎

‎3 L.A.S. (270 x 210), de 2 pp. chacune, écrites en 1924, adressées à un écrivain. Très bon état.‎

‎Il apprend d'abord que son ami est malade, puis convalescent et enfin guéri. Parle dans chaque lettre de son prochain roman. Le bandeau "BOUQUINERIE AURORE" visible sur le scan n'est bien-sûr pas présent sur le document original, il n'a été placé ici que pour garder le caractère unique du document.‎

Riferimento per il libraio : 8603

Livre Rare Book

Bouquinerie Aurore
Belmesnil France Francia França France
[Books from Bouquinerie Aurore]

€ 75,00 Informazioni/Compera

‎Pierre de COULEVAIN.‎

‎4 lettres autographes signées à Jules Bois.‎

‎1901. 12 pp. in 8°. – Après la lecture de L’Au-delà dans le Matin. « Continuez l’étude des grands invisibles. Vous allez arriver à enregistrer les fluides vivants et parmi eux ‘l’amour’, celui qui unit les êtres ici-bas pour des fins inconnues […] » – 1er juillet 1901 : « Vous ne m’en voulez donc pas de vous avoir mis en scène ? […] Ne vous laissez pas égarer. Il n’y a rien d’occulte, rien de surnaturel. Nous sommes mus par des forces invisibles. Étudiez-les scientifiquement. » – 15 octobre 1901 : L’au-delà « m’intéresse d’autant plus que j’en suis terriblement près. Ah ! cet après-midi à la Bodinière que de gens, que de choses il a amenés dans ma vie ! Je connaissais à peine la personne qui m’y a conduite, je ne l’ai jamais revue depuis. Elle était tout simplement un de mes fils conducteurs. C’est joliment amusant la vie quand on sait la regarder. » – 28 novembre 1901 : Son roman Ève victorieuse va bientôt paraître en anglais. « Il y a enfin un liseur qui a compris la portée de mon roman, c’est celui du journal de St Petersbourg […] J’ai eu grand tort de vous dire que j’étais une vieille femme sans cela j’aurais déjà eu votre visite.‎

‎Mystérieuse personnalité que celle de Pierre de Coulevain, pseudonyme d’Augustine Favre, une Suissesse née à Genève en 1838 et morte près à Lausanne en 1913 (sa fiche sur Wikipédia – religieusement et rapidement recopiée par la plupart des « chercheurs » – la fait naître Jeanne Philomène Laperche à Bordeaux en 1853 et mourir en 1927 à Boulogne-Billancourt). Elle cacha soigneusement sa biographie, déclarant même : « Je déclare qu’il n’existe de moi aucun portrait, aucune photographie ni aucune correspondance et j’ajoute que tout critique, tout conférencier qui ne respectera pas la volonté que j’exprime aujourd’hui de demeurer inconnue ne sera ni un gentleman ni un galant homme. » Son dada était sa croyance dans la Providence, ce destin qui nous mène malgré nous. Sa notoriété fut internationale : la romancière brésilienne Rachel de Queiroz, dans "L'année de la grande sécheresse" (1930) met dans les mains d'un de ses personnages un roman de Pierre de Coulevain. On joint : Lettre autographe signée à Léon Bailby. Paris, 26 juin 1909. 3 pp. in 8°. Elle le remercie de vouloir la comprendre parmi les femmes de mérite. Mais « mes livres seuls appartiennent au public… je tiens plus à mon indépendance qu’à la célébrité. Ceci vous prouvera que je suis une vieille femme avisée c’est-à-dire un sage ».‎

Riferimento per il libraio : AMA-119

Livre Rare Book

Librairie Les Amazones
Orléans France Francia França France
[Books from Librairie Les Amazones]

€ 200,00 Informazioni/Compera

‎PIERJEAN, Anne‎

‎[ Lot de 5 livres, tous avec belles dédicaces ou billet autographe signé par l'auteur ] La maison du Pré sans Barrière [ Avec : ] Marika [ Avec : ] Belle et Toni de Nulle Part [ Avec : ] L'Ecole Ronde‎

‎5 vol. à savoir 4 vol. in-12 cartonnage, Rouge et Or et Collection Spirale, 1970-1974, et 1 vol. in-8 cartonnage éditeur, Editions Bias, Paris, 1968‎

‎Très intéressant ensemble, chacun des ouvrages étant dédicacé (ou avec un billet autographe), généralement très richement, par Anne Pierjean, au spécialiste de la littérature pour enfance Marc Soriano. Elle y évoque ses expériences pédagogiques, "l'Ecole Ronde" et toutes ses tentatives pour impliquer ses élèves dans les expériences d'écriture. Née dans la Drôme, à Chateauneuf-de-Galaure, Anne Pierjean (1921-2003) dû quitter l'enseignement pour des raisons de santé ; elle se consacra alors à l'écriture d'ouvrages pour la jeunesse. Son roman "Marika" obtint le prix du Salon de l'Enfance et le prix de l'ORTF. Prix du lot, non séparable.‎

Riferimento per il libraio : 54087

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Books from SARL Librairie du Cardinal]

€ 175,00 Informazioni/Compera

‎Pierre Fanlac‎

‎A mon seul désir‎

‎Seghers 1971 In8 - broché - 68 pages - couverture défraîchie sans gravité - Édition originale numérotée - Envoi autographe signé de Pierre Fanlac en page de faux titre .‎

‎Satisfaisant‎

Riferimento per il libraio : Eb4-58

Livre Rare Book

L'Encrivore
Vendôme France Francia França France
[Books from L'Encrivore]

€ 15,00 Informazioni/Compera

‎Pierre Fanlac‎

‎A mon seul désir‎

‎Seghers 1971 In8 - broché - 68 pages - couverture défraîchie sans gravité - Édition originale numérotée - Envoi autographe signé de Pierre Fanlac en page de faux titre .‎

‎Satisfaisant‎

Riferimento per il libraio : Eb4-58

Livre Rare Book

L'Encrivore
Vendôme France Francia França France
[Books from L'Encrivore]

€ 15,00 Informazioni/Compera

‎Pierre Autize‎

‎Album de famille‎

‎Bel envoi autographe à " Yvonne et Pierre Huitema, 4 mai 1983. Pierre Autize " volume broché, 18x12, très bel état intérieur, exemplaire à l'état neuf, 91pp. Edition Henri Pinson, Les Sables d'Olonne, 1983 Pierre Autize était un pseudonyme. Il s'appelait Duclos (né à St Pompain, deux-Sèvres, en 1912) mais son prénom était Roland. Il était professeur de Lettres à Nantes au collège Jules Verne. Il est d’abord le « poète de l’humaine condition » et ce n’est pas sans raison que Bernard Aurore l’a dit «poète-paysan ». De son terroir du Bas-Poitou, et donc de l’humanité, il a dit les peines, les joies, le dur labeur qui était celui de ses parents, de ses ancêtres. De sa famille il a retracé le parcours difficile, la vie ingrate qui n’ont pas, pour autant, laissé le citadin qu’il a toujours été insensible au travail de l’homme, aux injustices de la société, à la solitude. ref/1‎

Riferimento per il libraio : CZC-8221

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
Lille France Francia França France
[Books from Livres anciens & Autographes]

€ 35,00 Informazioni/Compera

‎Pierre Autize‎

‎Album de famille‎

‎Bel envoi autographe à " Yvonne et Pierre Huitema, 4 mai 1983. Pierre Autize " volume broché, 18x12, très bel état intérieur, exemplaire à l'état neuf, 91pp. Edition Henri Pinson, Les Sables d'Olonne, 1983 Pierre Autize était un pseudonyme. Il s'appelait Duclos (né à St Pompain, deux-Sèvres, en 1912) mais son prénom était Roland. Il était professeur de Lettres à Nantes au collège Jules Verne. Il est d’abord le « poète de l’humaine condition » et ce n’est pas sans raison que Bernard Aurore l’a dit «poète-paysan ». De son terroir du Bas-Poitou, et donc de l’humanité, il a dit les peines, les joies, le dur labeur qui était celui de ses parents, de ses ancêtres. De sa famille il a retracé le parcours difficile, la vie ingrate qui n’ont pas, pour autant, laissé le citadin qu’il a toujours été insensible au travail de l’homme, aux injustices de la société, à la solitude. ref/1‎

Riferimento per il libraio : CZC-8221

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
[Books from Livres anciens & Autographes]

€ 35,00 Informazioni/Compera

‎PIERRE-QUINT (Léon).‎

‎André Gide. L'homme, sa vie, son oeuvre. Entretiens avec Gide et ses contemporains.‎

‎Stock 1952 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, VIII + 568 pp., bibliographie. Edition en partie originale. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur : "A Georges Bataille, en souvenir attentif et amical, L. Pierre-Quint". Couverture légèrement salie.‎

Riferimento per il libraio : 102343

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 80,00 Informazioni/Compera

‎PIERRE-QUINT (Léon).‎

‎André Gide. L'homme, sa vie, son oeuvre. Entretiens avec Gide et ses contemporains.‎

‎Stock 1952 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, VIII + 568 pp., bibliographie. Edition en partie originale. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur : "A Georges Bataille, en souvenir attentif et amical, L. Pierre-Quint". Couverture légèrement salie.‎

Riferimento per il libraio : 102343

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 80,00 Informazioni/Compera

‎Pierre Deffontaines et Mariel Jean-Brunhes Delamarre.‎

‎ATLAS AERIEN - TOME 2 - bretagne, Val de Loire, sologne et berry, pays atlantiques entre loire et gironde‎

‎1955 GALLIMARD - NRF. 1956. In-8. Relié toilé. Bon état, 188 pages. Nombreuses photos, bel envoi autographe de Mariel Jean'Brunhes Delamarre‎

‎nouvelle vision de la terre par l'avion‎

Riferimento per il libraio : 12565

Livre Rare Book

Librairie Chanut
Paris France Francia França France
[Books from Librairie Chanut]

€ 30,00 Informazioni/Compera

‎Pierre Deffontaines et Mariel Jean-Brunhes Delamarre.‎

‎ATLAS AERIEN - TOME 4 Paris et la vallée de la seine, ile de France, Beauce et Brie, Normandie , de la picardie a la flandre‎

‎1955 GALLIMARD - NRF. 1962. In-8. Relié toilé. Bon état, 188 pages. Nombreuses photos, bel envoi autographe de Mariel Jean'Brunhes Delamarre bel envoi autographe de Mariel Jean-Brunhes Delamarre.‎

‎nouvelle vision de la terre par l'avion‎

Riferimento per il libraio : 12566

Livre Rare Book

Librairie Chanut
Paris France Francia França France
[Books from Librairie Chanut]

€ 35,00 Informazioni/Compera

‎Pierre Dieterlen‎

‎AU-DELÀ DU CAPITALISME‎

‎AU-DELÀ DU CAPITALISME Pierre Dieterlen avec envoi et dédicace de l'auteur ! Broché, 227x14, 456 pages, bon état général éditions PRESSES UNIVERSITAIRES de FRANCE 1946‎

Riferimento per il libraio : CZC-769

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
Lille France Francia França France
[Books from Livres anciens & Autographes]

€ 25,00 Informazioni/Compera

‎Pierre Dieterlen‎

‎AU-DELÀ DU CAPITALISME‎

‎AU-DELÀ DU CAPITALISME Pierre Dieterlen avec envoi et dédicace de l'auteur ! Broché, 227x14, 456 pages, bon état général éditions PRESSES UNIVERSITAIRES de FRANCE 1946‎

Riferimento per il libraio : CZC-769

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
[Books from Livres anciens & Autographes]

€ 25,00 Informazioni/Compera

‎Pierre Morhange‎

‎Autocritique suivie de pièces à conviction‎

‎Paris Seghers 1951 Collection P.S.- In12 - broché - 36 pages - Envoi autographe signé de l'auteur à Jean Marcenac . Pierre Morhange ( 1901/1972) fut poète , écrivain , résistant et professeur .‎

‎Bon Dédicacé par l'auteur Edition originale‎

Riferimento per il libraio : Ze196

Livre Rare Book

L'Encrivore
Vendôme France Francia França France
[Books from L'Encrivore]

€ 50,00 Informazioni/Compera

‎Pierre Morhange‎

‎Autocritique suivie de pièces à conviction‎

‎Paris Seghers 1951 Collection P.S.- In12 - broché - 36 pages - Envoi autographe signé de l'auteur à Jean Marcenac . Pierre Morhange ( 1901/1972) fut poète , écrivain , résistant et professeur .‎

‎Bon Dédicacé par l'auteur Edition originale‎

Riferimento per il libraio : Ze196

Livre Rare Book

L'Encrivore
Vendôme France Francia França France
[Books from L'Encrivore]

€ 50,00 Informazioni/Compera

‎PIERRE- PETIT.‎

‎Autour de la Chanson Populaire.‎

‎Société française de Diffusion Musicale et Artistique, 1952 ; brochure in-8° de 38pp.,1f.‎

‎Nombreuses illustrations photographiques hors texte.1 des 300 exemplaires numérotés,avec envoi autoghraphe signé de l'auteur. Cahier N° 2 des "Cahiers du Journal Musical Français". (S1)‎

Riferimento per il libraio : c2743

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
[Books from Livres Anciens N. Rousseau]

€ 20,00 Informazioni/Compera

‎PIEYRE DE MANDIARGUES André‎

‎Baj.‎

‎Paris Galerie Berggruen 1965 In-12 oblong En feuilles, sous chemises‎

‎Catalogue de l'exposition organisée chez Berggruen en novembre 1965. Texte de Pieyre de Mandiargues "Les Hommes de guerre". Liste des oeuvres exposées imprimée sur papier rouge, un peu auréolé. Photo de "La bien décorée Natacha von Turmanof du Crazy Horse Saloon". Carte postale -invitation en couleurs figurant l'artiste en jeune militaire, avec au verso les texte en fac-similé autographe. Enfin la "Médaille Baj frappée à l'occasion de la présentation des militaires célèbres", véritable décoration or avec son ruban à épingle. Ce catalogue sous forme de pochette est le quarante deuxième de la collection Berggruen (qui en compte 109). >Bien complet. Bon 0‎

Riferimento per il libraio : 014222

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