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Brachmann, Luise, eig. Karoline Marie, Pseud. L. Klarfeld, Schriftstellerin (1777-1822).
"Der Stromfall". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
2 SS. 6 Strophen zu je 4 Zeilen. 8vo. "Wie der Waldstrom mit empörtem Toben / Nachbarfichten aus den Wurzeln reißt! / Und manch Felsstück, seinem Grund enthoben, / Stürmisch fort in wilden Wirbeln kreißt! / Traurig neigen sich die armen Fichten / Noch im Sterben über seine Flut; / Warum, Mächt'ger, willst du mich vernichten? / Klagt der Fels, der lang hier fest geruht. / Aber, taub für alles, stürmt er weiter; / Und sich selbst, im sinnlos wilden Traum, / Sich zerstört er; Wogen, sonst so heiter, / Die Gequälten deckt jetzt weißer Schaum [...]". - Das Gedicht erschien 1819 in dem von Wilhelm Gottlieb Becker zusammengestellten und von Friedrich Kind herausgegebenen "Taschenbuch zum geselligen Vergnügen" . - Ohne Textverlust beschnitten.
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Brachmann, Luise, eig. Karoline Marie, Pseud. L. Klarfeld, Schriftstellerin (1777-1822).
Eigenh. Brief mit U. W[eißenfels an der Saale], 30. X. 1804.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Schriftsteller und Komponisten Friedrich Rochlitz in Leipzig über eine bevorstehende Publikation eines ihrer Werke durch den Verleger Siegfried August Mahlmann, wenngleich nicht in Form eines von ihr gewünschten Almanachs: "Herr Mahlmann hat mir geschrieben, und mit heutiger Post denk' ich ihm ebenfalls zu antworten. Daß er das Werk nicht als Almanach übernehmen will ist mir freilich nicht lieb, aus vielen Gründen. Ein ganz simpler Grund ist schon dieser daß ich das Msct. auf diese Art wenigstens um die Hälfte wohlfeiler hingeben muß als wenn ich es zum Almanach hätte einrichten laßen, weil ich es dann zum zweitenmal in einer Sammlung meiner Schriften hätte drucken laßen können, auch hätte ich dann so manche Novelle aus einem größeren Stücke mit in den Almanach geben können, was ich alles auf diese Weise nicht kann. Ich habe ihm dies geschrieben jedoch keineswegs darauf bestanden. Im Gegentheil ist es mir sehr angenehm auch unter jeder Bedingung gerade mit Mahlmann in Verbindung zu kommen. Wenn Sie ihn gelegentlich sehen, so bitte ich Sie ihm dies leztere zu sagen [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt und mit einem kleinen Ausriß durch Siegelbruch (kein Textverlust).
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Bracht, Eugen, German painter (1842-1921).
Autograph quotation signed. Kalterherberg, [postmark: 24 Sept. 1909].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "von der Studienreise ins Hohe Venn 1909 [...]". - A late romanticist painter, Bracht applied himself to landscape painting, creating moody heath and coastal scenes in Northern Germany as well as orientalist landscapes inspired by his 1880 and 1881 visit to Syria, Palestine and Egypt before turning towards Impressionism around 1900. His painting "The Shore of Oblivion" ranks as one of the most recognizable and best-known works of Symbolism. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Bracht, Eugen, Maler (1842-1921)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Darmstadt, 15. XI. 1920, Gr.-8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 50680
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Bracht, Eugen, Maler (1842-1921).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 21. XI. 1888.
8 SS. 8vo. auf gefalt. Doppelblatt. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Es sieht beinahe so aus, als ob mir der gute Brauch, daß man sich bei Freunden bedankt, die Einem glücklich ihr Haus geöffnet haben, unbekannt sei! Dem ist indessen nicht so und nur die dummen Photographien sind schuld, dass ich's immer und immer wieder aufschiebe. Nun liege ich aber mit einer Grippe zu Bett und da lässt mir dann das Gewissen gar keine Ruhe mehr! Wenn ich auch heute noch keine Abzüge beifügen kann, so mag wenigstens geschrieben sein und damit der Form Genüge gethan nachdem Sie und Ihr lieber Mann es auch ohnedem ganz gut wissen wie dankbar ich Ihnen für Alles bin, was Sie im Jahre 1888 an mir Einsamen Gutes gethan! Campiglio und Karlsruhe - beide Episoden haben durch den Rückhalt den ich an Ihrer Freundshaft gefunden habe, einen freundlichen Schimmer erhalten! [...]". Bracht erzählt weiter, er habe einer Erzieherin kündigen müssen "Es ist auf die Dauer doch nicht zuzusehen, daß Kinder für Lappalien geküsst werden, daß es Ihnen aber bei Androhung erneuter Strafe verboten wird, es sich irgendwie anmerken zu lassen [...]" und über die nun neu angestellte Erzieherin. Weiters listet er seine neu enstandenen Arbeiten auf. - Eugen Bracht besuchte auf Veranlassung von Johann Wilhelm Schirmer die Karlsruher Kunstschule und war dann Schüler von Hans Gude in Düsseldorf. "Nach einer Studienreise durch Syrien, Palästina und Ägypten beschäftigte er sich mit orientalischen Motiven (‚Elias am Bache Krith', 1884). Eine weitere Reise führte ihn in die USA. 1882 wurde Bracht als Lehrer für Landschaftsmalerei an die Berliner Kunstakademie berufen" (DBE).
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Bracht, Eugen, Maler (1842-1921).
Eigenh. Brief mit U. Grand Hotel Territet, Montreux, 8. IX. 1890.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Vorgestern Abend nach einem im Hochgebirg einsam verbrachten Tage fand ich heimkehrend die Trauerbotschaft! Die Freunde im Hotel mussten es alle lesen aus den Zeitungen und ich war der letzte der es erfuhr und doch ging es Niemand so nahe wie mir! Sie können sich denken wie schwer mir Ihr Leid auf die Seele fiel […] Schlecht passt zu dem was ich empfinde die flatterhafte Umgebung, die lachenden Menschen und der ganze Trubel dieses internationalen Lebens und zwischen all den Toiletten und der Vergnügtheit muß ich immer wieder denken wie Sie und Ihre Kinder jetzt in Schmerz gehen und Schmerz und Trauer über Ihrem behaglichen Sein waltet […]".
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Bracht, Franz, Jurist (1877-1933)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Berlin, 29. XII. 1932, Fol. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 48161
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Brachvogel, Albert Emil (1824 Breslau - 1878 Berlin)
Schriftsteller.-
2 eh. Briefe m.U., dat. Berlin, 23. März u. 10. April 1875 u. 1 Kabinett-Fotoporträt mit eh. Widmung u.U. 8°. 3 1/2 SS.- Mit den Kuverts.
Riferimento per il libraio : 13490
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Brachvogel, Albert Emil, Schriftsteller (1824-1878)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 13. III. 1862, 8°. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.
Riferimento per il libraio : 45132
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Brachvogel, Albert Emil, Schriftsteller (1824-1878)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Karlsruhe, 10. VIII. 1866, Gr.-4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.
Riferimento per il libraio : 41197
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Brachvogel, Albert Emil, Schriftsteller (1824-1878).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 9. III. 1866.
3½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Dramatiker Salomon von Mosenthal: "Du wirst von Weilen bereits wohl schon gehört haben, daß ich sehr krank war. Bedeutend wohler bin ich nun allerdings und geistig, merkwürdiger Weise, regsamer als jemals, aber ich bin noch nichts weniger als gesund, mein Körper ist stark heruntergekommen. So habe ich denn auf Rath meiner Aerzte beschlossen, nebst Familie auf ein ¾ Jahr zu reisen. Nach einem kürzeren Ausfluge nach Schlesien, Mitte Mai, werde ich mich in der Nähe von Lindau oder Rorschach niederlassen, um die dortigen Schwefelbäder zu benützen + den Sommer in der Schweiz zubringen [...]".
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Brachvogel, Carry, Schriftstellerin (1864-1942).
Eigenh. Brief mit U. München, 25. XI. 1908.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Man sagt mir, daß hier Vorträge arrangiert [folgen die Namen von Konzertagenturen sowie der "Verein für Fraueninteressen"]. So sagt man mir, u. ich hoffe, daß diese Auskünfte sich als richtig erweisen u. Ihnen nützen. Persönliche Erfahrungen fehlen mir aber in dieser Hinsicht vollkommen [...]". - Carry Brachvogel "schrieb Romane und Novellen, in denen zumeist weibliche Figuren aus dem bürgerlichen, künstlerischen oder bäuerlichen Milieu im Vordergrund stehen (u. a. 'Die Schauspielerin', 1927), sowie historische Monographien wie z.B. 'Die Marquise Pompadour' (1905)" (DBE). 1942 wurde sie in Theresienstadt ermordet. - Im linken Rand gelocht.
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Brachvogel, Carry, Schriftstellerin (1864-1942).
Eigenh. Postkarte mit U. Teisendorf
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An die Schriftstellerin und Feministin Grete Meisel-Hess (1879-1922) in Berlin: "Ich danke Ihnen sehr für Ihre freundlichen Zeilen, bin aber zu sehr mit meinen Arbeiten u. alten Kritikverpflichtungen belastet, um eine neue eingehen zu können [...]". - Carry Brachvogel "schrieb Romane und Novellen, in denen zumeist weibliche Figuren aus dem bürgerlichen, künstlerischen oder bäuerlichen Milieu im Vordergrund stehen (u. a. 'Die Schauspielerin', 1927), sowie historische Monographien wie z.B. 'Die Marquise Pompadour' (1905)" (DBE). 1942 wurde sie in Theresienstadt ermordet.
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Brachvogel, Carry, Schriftstellerin (1864-1942).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Statt Phrasen eine Idee - / Statt Schwätzern ein Mann - / dann darf Deutschland / trotz aller Not getrost / in die Zukunft sehen! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Die erfolgreiche Schriftstellerin Carry Brachvogel, deren Salon in den 1920ern als ein Zentrum des kulturellen Lebens der Stadt München galt, war Mitbegründerin des gewerkschaftlich organisierten "Vereins Münchner Schriftstellerinnen" mit dem Ziel, eine angemessene Bezahlung schreibender Frauen zu erreichen. - Leicht tintenfleckig entlang der gedruckten Bordüre. Koslowsky 39.
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BRACK (Antoine Fortuné)
Note Autographe militaire signée de Brack.
Note Autographe militaire signée de Brack datée de 1829. Comme lieutenant Colonel du 8è chasseur au sujet d'une lettre dont l'originale est entre les mains du général de Verdières. Avec notice biographique au verso.Antoine Fortuné Brack (1789-1850). Ecole de cavalerie en 1806, lieutenant en 1809, capitaine lancier de la garde impériale en 1813, Colonel en 1832, Commandeur en 1834, maréchal de camp en 1838.En 1812, Napoléon Ier l'affecte au 2e régiment de lanciers de la Garde (les Lanciers rouges); il y sert jusqu'à la bataille de Waterloo.LAS 1 page. Format in-8°(24x19). Très bon état.
Riferimento per il libraio : 12114
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Brackmann, Albert, Historiker und Archivar (1871-1952).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Für Deutschlands Zukunft scheinen mir zwei geschichtliche Beobachtungen von Wichtigkeit zu sein: Es ist ebenso falsch zu sagen, daß ein Volk von 70 Millionen nicht zu Grunde gehen kann, wie es verkehrt ist zu behaupten, daß in der Geschichte der Völker stets die Vernunft oder das Recht den Sieg behalten habe [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Durchwegs etwas fingerfleckig. Koslowsky 339.
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Bradbury, Ray, American author and screenwriter (1920-2012).
Series of eleven typed letters and one postcard signed. Los Angeles, 1955-1986.
4to and oblong 8vo. Altogether 10½ pp. on 13 ff. Series of 11 typed letters and one postcard signed to Francisco ("Paco") Porrúa, his Spanish-language translator and publisher, beginning by thanking him for his copy of "Cronicas Marcianas" with the prologue by Borges ("my wife speaks highly of your careful and sensitive work on this [...] I await publication of EL HOMBRE ILUSTRADO, happily [...]", 6 Nov. 1955), the next speaking of his father's death but pleased at the reception of the "Martian Chronicles" ("Rarely have I been treated so well in my own country [...]", 39 March 1958), talking of writing a screenplay of "And The Rock Cried Out" directed by Carol Reed, the Jean-Louis Barrault adaptation of the "Martian Chronicles", and visiting the set of "Fahrenheit 451" directed by Truffaut, discussing the possibility of producing two of his plays in Buenos Aires ("a startling evening, of great contrast", 17 March 1962), asking for the publication of hardcover editions of his works in Spain (on a letterhead depicting the Illustrated Man, 24 Aug. 1971), sending a list of his works so they can be published in the right order, and other business matters: "Yes, I have written one other play which you have not seen. It is THE DAY IT RAINED FOREVER. I am sending you a copy under separate cover. I am happy to hear that you may publish a book of my plays, which would delight me. For now, I am on my way to London to visit the set of FAHRENHEIT 451 now in film production starring Julie Christie and Oskar Werner and directed by FRANCOIS TRUFFAUT [...]" (17 Feb. 1966). - Small creases, marks and dust-staining, six holes punched for filing. Provenance: Francisco Porrúa; thence by descent to his son.
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Bradbury, Ray, amerikanischer Schriftsteller (1920-2012).
Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O., 18. IV. 1987.
1 S. Qu.-8vo. "For Christel Geringer! Good wishes!".
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Bradbury, Ray, Schriftsteller (1920-2012)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Los Angeles (USA), 9. VII. 1999, 8°. 1 Seite. Mit gedrucktem Briefumschlag.
Riferimento per il libraio : 41902
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Bradbury, Ray, Schriftsteller (geb. 1920).
Ms. Billett mit wiederholter eigenh. U. O. O., 27. IV. 1971.
3 SS. auf Doppelblatt. 48mo. Mit ms. adr. Kuvert. An einen Sammler "[...] Most of my books are published in Stockholm, and I suggest you just dip into one or another to see how you like them! My mother was born in Stockholm, so I feel a vast kinship with all of you there [...]". - Das auf der Recto-Seite von Bl. 1 mit einem gedr. Ballon (nach einer Zeichnung) versehene Kärtchen träge ebendort noch eine eh. Widmung mit U.
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Bradbury, Ray, Schriftsteller (geb. 1920).
Ms. Brief mit eigenh. U. O. O., 12. VIII. 1973.
1 S. Gr.-4to. Mit ms. adr. Kuvert. An einen Sammler "[...] You find me in the busiest month of my life, so I hope you will forgive me if instead of returning your book (which would mean a trip to the post-office for me to check postage) I simply send you the enclosed label, signed, so that you can purchase another copy of F. 451 and paste it in [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Theaterproduktion seines Schauspiels "Leviathan".
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BRADFORD, George P (1807-90)
Autograph Quotation Signed
This Unitarian minister about whom little is known was an intimate of Emerson having served as best man at his wedding and friend of Thoreau and the Transcendentalists and for a time in the 1840s lived at their famed utopian community Brook Farm; one scholar describes him as "teacher thinker and friend of literary men." AQS 1p 10½" X 6 3/4" n.p. 1872 June 9. Very good. Very mild age toning and a few light spots of foxing. Handsomely penned in brown signed and dated at the close this unattributed stanza reads in full: "If once we knew his fertile gift could lend / With worthy verses I this page might fill / But since alas! no muse will me befriend / Instead of deed kindly accept the will." On heavy stock paper presumably from an autograph album. Most unusual and quite attractive. unknown
Riferimento per il libraio : 16586
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Bradford, Roy, Irischer Politiker und Minister (1921-1998)
Porträtphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 25 x 20 cm.
Riferimento per il libraio : 37245
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BRADICH, A (?-?)
Autograph Note Signed
First professor of fine arts at the University of Michigan. ANS 1p 9" X 11¼" n.p. 1867 December 22. Addressed to "Dear Sister." Good. Some age toning and mildly soiled; professionally silked. Brief poignant note transmitting a portrait of Lincoln not present: "As Christmas this year finds me in poor health with very little money not wishing to forget you and Father I send you my favorite painting of President Lincoln. Wishing you both a merry Xmas and a happy New Year." Accompanied by a TNS from RANDOLPH G. ADAMS legendary director of the William L. Clements Library at the University of Michigan 1p 8½" X 11" Ann Arbor MI 1946 November 9. Addressed to John D. Denison Jr. Good plus. "I have compared the signature on the Bradich portrait of Lincoln with other Bradish portrait signatures at the University and there is no doubt that these signatures are the same." The portrait sent by the artist via this letter is NOT present. unknown
Riferimento per il libraio : 28654
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BRADLEY, Omar N (1893-1981)
Signature / Printed General Order / Unsigned Photograph
The G.I.s General" beloved American Army general active during World War II and the last five-star general; from 1949-53 served as first permanent chairman of the Joint Chiefs of Staff. Later life signature "Omar" in black ballpoint tipped to the close of a printed "General Orders No. 50" 6" X 9" 2pp recto and verso issued by the Department of the Army in Washington DC on 15 July 1948. Very good. Mild edgewear; two-punched at left not affecting text. As Chief of Staff of the U.S. Army Bradley makes the solemn announcement that "The death of General John Joseph Pershing General of the Armies of the United States which occurred at Washington D.C. on 15 July 1948 is announced to the Army with deep regret." He goes on to summarize Pershing's long career and note a period of mourning and the wearing of mourning bands. Below Bradley's typeset name a white 3" X 1½" slip is affixed clipped from a typed letter with "Sincerely" typed at top and "OMAR N. BRADLEY / General of the Army" typed at bottom between which Bradley signs his first name. Accompanied by a fine glossy 8" X 10" black and white news agency photograph a candid half-length portrait of a smiling Bradley in uniform. Caption printed vertically along right edge dates this 27 June 1947 and describes the scene: "Gen. Omar N. Bradley Veterans Administrator shown leaving the White House after conferring with President Truman today has been named by Washington observers as the most likely choice for U.S. Army Chief of Staff to succeed General of the Army Dwight D. Eisenhower." An interesting unusual pair. unknown
Riferimento per il libraio : 40864
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Bradshaw, George S
The History of the First North Carolina Reunion at Greensboro NC SIGNED
Greensboro NC: Jos. J. Stone 1905. 1st Edition . Hardcover. Good/No Jacket. 4to - over 9¾ - 12" tall. Quarto. 176 pages. Hardcover bound in blue and red cloth. Binding is worn rubbed with corners bumped. Soiling and spotting on the front cover. Author has signed front flyleaf. Text is has occasional foxing some smudging. Photographs throughout. SIGNED on the front flyleaf "Compliments of G. S. Bradshaw". George S. Bradshaw Esq. was the compiler and editor of this work. The photos in the book are mostly portraits and include many North Carolina notables of the day. <br/> <br/> Jos. J. Stone hardcover
Riferimento per il libraio : 034451
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BRADY, John R (1822-91)
Signature and Salutation
This New York Supreme Court Justice is remembered for the date of September 20 1881 -- when he went to a residence at 123 Lexington Avenue in New York City to swear in Chester A. Arthur upon the death of James A. Garfield. Clipped "and present my thanks. / Yrs very respy / Jno. R. Brady / Mr. Burnham" 5¼" X 2¼" n.p. n.y. Very good. Minor mounting traces on verso. Top text line slightly trimmed. Bold and attractive -- a quite nice example. unknown
Riferimento per il libraio : 24516
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BRADY, Pat (1914-72)
Signature and Inscription
This American actor and singer is remembered as Roy Rogers' comic sidekick in films and on television. Large and bold "Howdy! Donald -- / Many Happy Trails / to you -- / your Friends / Pat Brady / & / 'Nellybelle'" in blue ballpoint on an irregular roughly triangular-shaped 4" at its widest X 5½" at its tallest slip n.p. n.y. ca. 1960. Good plus. Four small scotch tape stains at edges slightly touching upon several words but not affecting signature. Despite quirky shape a fairly nice example of this fairly uncommon signature. unknown
Riferimento per il libraio : 22815
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Brady, Thomas Frh. von, General (1752-1827).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Gf. von Geniceo am Stock im Eisen-Platz in Wien. - Der gebürtige Irländer stand von 1769 bis 1788 im Dienst des 15. Infanterieregiments Pallavicini, zeichnete sich im Türkenkrieg vor Dubiza und Novi aus. "In zwei Stürmen auf diese letztere Festung that er Wunder der Tapferkeit und ward verwundet. Er erwarb sich da das Maria Theresienkreuz" (Wurzbach II, 107). Bis zu seiner Pensionierung 1810 in Italien, Böhmen, Albanien und Dalmatien stationiert, wurde ihm 1815 vom Kaiser das Incolat für Böhmen verliehen. "Er hatte bei 40 Jahre gedient und war Inhaber eines Infanterie-Regiments und geheimer Rath" (ebd.). - Bl. 2 mit Randausr. durch Brieföffnung; beiliegend ein alter Sammlungsumschlag.
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Braem, Helmut M.,, Schriftsteller und Übersetzer (1922-1977)
Eigenh. Albumblatt.
o.J. Braunsbach-Tierberg, ca. 1975, Kl.-8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 43075
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Braeunlich, Paul, Theologe (fl. 1920).
Ms. Sentenz mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre mit gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wenn ein Volk das Glück hat, einen religiösen Heros vom Ausmass Luthers zu besitzen, dann gehört die kraftvolle Gestaltung der von diesem geschaffenen Volkskirche [dies unterstrichen] zur nationalen Pflicht. Wer diese Kirche stärkt und fördert hilft damit seinem Volkstume ein geistiges Bollwerk bauen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Paul Braeunlich wurde für die Anthologie angefragt in seiner Funktion als Generalsekretär des "Evangelischen Bundes". Koslowsky 101.
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Braga-Jaff, Hermine, ungarische Opernsängerin (1857-1940).
Dokument mit eigenh. U. Wien, 30. VI. 1877.
1 S. Folio. Gedr. Quittung über 100 Gulden, "welche Gefertigte aus der Cassa des k. k. Hof-Operntheaters pro Monat Juni richtig erhalten zu haben hiermit bestätigt". - Mit Kassa- und Registraturvermerken in Bundstift sowie Ausschnitt. - Braga-Jaff debütierte 1877 an der Wiener Hofoper und blieb dort bis 1888.
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Bragato, Luigi, Monsignor, ital. kathol. Theologe (1790-1874)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Schönbrunn (Wien), 7. X. 1846. 1 S. auf Doppelblatt, 4°.
Riferimento per il libraio : 41141
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Brah-Müller, Gustav , Komponist (1839-1878).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 27. V. 1876.
3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Obschon lebhaft bedauernd, daß unser Vorhaben ohne Frucht blieb, hoffe ich nach der eingehenden Sorgfalt, die Sie jener Angelegenheit widmeten, u. den Motiven, welche Sie zur Ablehnung bestimmten, Ihnen auch diesmal nicht lästig zu werden [...]". Weist weiters auf einige seiner Werke hin, die beim Schlesischen Musikfest aufgeführt werden sollen. - Brah-Müller war Lehrer am Wandeltschen Musikinstitut und schrieb Werke für Klavier, Lieder und einige Operetten; ein Quartett von ihm wurde 1875 in Mailand preisgekrönt.
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BRAHAUT Germain Nicolas
Lettre Autographe militaire signée de Brahaut.
Lettre Autographe militaire signée de Brahaut datée de 1845, au sujet de ses historiques de régiments.Germain Nicolas Brahaut (1786-1861). Lieutenant en 1808 fit les campagnes de 1814 et 1815 comme capitaine aide de camp des généraux Borrel et Grundler. Colonel en 1816. Appelé à la direction du personnel au Ministère de la guerre en 1819, En retraite en 1844 il devient conservateur des archives historiques au Dépôt de la guerre. Son fils devint général.LAS 2 pages recto/verso. Format in-8°(21x14). Très bon état.
Riferimento per il libraio : 12115
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BRAHM (Alcanter de).
La Peinture au Musée Carnavalet.
Paris Sansot 1909 1 vol. relié in-12, bradel demi-percaline lavallière, pièces de titre au dos de basane fauve et noire, tête dorée, XX + 238 pp., frontispice et 3 hors-texte. Edition originale avec un envoi de l'auteur à Adolphe Brisson.
Riferimento per il libraio : 55404
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BRAHM (Alcanter de).
La Peinture au Musée Carnavalet.
Paris Sansot 1909 1 vol. relié in-12, bradel demi-percaline lavallière, pièces de titre au dos de basane fauve et noire, tête dorée, XX + 238 pp., frontispice et 3 hors-texte. Edition originale avec un envoi de l'auteur à Adolphe Brisson.
Riferimento per il libraio : 55404
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BRAHM Alcanter ( De ) - LEBEDEFF Jean
GLYPTIQUE APOLLINAIRE suivi de queques SITES et LEGENDES.
Editions Publicône Paris 1937 In-16 carré ( 165 X 130 mm ) de 129 pages, broché sous couverture imprimée. Portrait par Pino Della SILVA en frontispice comportant la signature de l'auteur et la date de 1937. Edition originale, un des 150 exemplaires numérotés sur vélin d'Arches, second grand papier après 100 exemplaires sur Roto Aussedat. Très bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Jean LEBEDEFF.
Riferimento per il libraio : 776974
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BRAHM Alcanter ( De ) - LEBEDEFF Jean
Paysages peints en vers.
Editions Publicône Paris 1927 In-16 carré ( 165 X 130 mm ) de 78 pages, broché sous couverture illustrée. Edition originale reproduisant le manuscrit en fac-similé avec de nombreuses illustrations par Albert FALCON. Tirage limité à 250 exemplaires numérotés et paraphés par l'auteur sur vergé baroque. Très bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Jean LEBEDEFF.
Riferimento per il libraio : 640811
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BRAHM Alcanter de.
Cent ans de poésie : 1830-1930.
1933 Paris, Les Ecrivains indépendants, F. Piton, 1933; in-8° demi-percaline bleue à la bradel, titre doré sur étiquette de maroquin rouge, 1er plat de la couverture conservé rogné un peu court; 68pp., (2)ff. Tiré à 500 exemplaires.
Riferimento per il libraio : 9841
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Brahm, Otto, Schriftsteller und Theaterleiter (1856-1912)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, ohne Jahr (ca. 1887), Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 40524
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Brahm, Otto, Theaterkritiker, Theaterleiter und Regisseur (1856-1912).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 24. V. 1909.
1½ SS. auf 2 Bll. Gr.-8vo. An einen Freund: "Schlenther fährt am 28. Abends nach Berlin, kommt erst nach Pfingsten zurück. Ich habe deshalb mit ihm vereinbart: wenn du morgen, Dienstag, bei ihm anrufst, stellt er sich dir Mittwoch Vormittag, in einer zu vereinbarenden Zeit, zur Verfügung; und wenn es dann wünschenswert erscheint, eine zweite Unterredung zu haben, so könnte diese im Laufe des 28, nach deiner Rückkehr aus Brünn, noch stattfinden [...]". - Mit gedr. Briefkopf des Lessing-Theaters.
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Brahm, Otto, Theaterkritiker, Theaterleiter und Regisseur (1856-1912).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Leider bin ich ausser Stande, Ihren Wunsch zu erfüllen. Ich habe, was ich über Ibs[en] weiss, theils in der Frkf[t]. Ztg., theils in einem Essay für die 'Deutsche Rundschau', mitgetheilt; was er mir etwa sonst noch erzählt hat, eignet sich einstweilen für die Oeffentlichkeit nicht [...]".
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Brahms, Johannes
Vier Ernste Gesänge Op. 121. Faksimileausgabe.
o.J. München, Drei Masken Verlag, 1923, Qu.-Fol. 9 nn. Bl. OPp. (etw. bestoßen und gelockert).
Riferimento per il libraio : 53191
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Brahms, Johannes, composer (1833-1897).
Autograph letter signed ("Joh."). [Vienna, 30 Jan. 1896].
Small 8vo. 3 pp. In German. A spirited letter to his publisher Fritz Simrock in Berlin: "Well, dear Fritz, am I not right to eye your note with suspicion and to hesitate in signing it! Of course I had perceived the - error, just did not wish to make a fuss over one single grand; I merely note today's lesser mistake, but do not expect to be reimbursed. Bruhns of Lübeck sends me the two piano canons published by yourself, as well as 50 piano pieces or more than 50 études by Czerny which he intends to dedicate to me!!! and!!! of course wants them praised first! Can one answer such a thing rudely, or subtly, or at all!? And so I did just now, most courteously. But 'things like that' happen every day, you have no idea of the bother. Please give Mühlfeld my best regards - have you not provided for hot-water bottles for the coming nights?! Should you not yet have Billroth's Letters, wait for the 2nd edition, which will also contain those to Lübke [...]". - Ludwig Bruhns was a descendant of Nikolaus Bruhns, a student of Dieterich Buxtehude. The Letters of Theodor Billroth, edited by Georg Fischer, had first appeared in 1895; the expanded 2nd and 3rd edition were published the following year. Brahms considered the clarinettist Richard Mühlfeld the "greatest master of his instrument", and composed several works for him. - A tiny tear to the centre fold, otherwise perfect. Dated according to the recipient's note, probably in Simrock's own hand. Kalbeck no. 905.
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Brahms, Johannes, composer (1833-1897).
Autograph lettercard signed ("J. Br"). [Vienna, 11. X. 1887].
1 p. 8vo. With ms. address. Brahms's letter to composer and conductor Julius Bernuth begins with three bars from Mozart's "Magic Flute" (Act 1, Scene 3), with Tamino's words "So ist denn alles Heuchelei", followed by some personal words by Brahms.
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Brahms, Johannes, composer (1833-1897).
Autograph musical quotation signed. No place, [ca. 1886].
137 x 84 mm. Seven bars from "Dort in den Weiden" (op. 97, no. 4: "Sechs Lieder für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte", 1886), the words departing slightly from the printed version: "An Rheines Strand da steht ein Haus -!". - Perfectly preserved.
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Brahms, Johannes, German composer (1833-1897).
Autograph letter signed ("JBrahms"). [Vienna], December 1879.
Large 8vo. 3 pp. on bifolium. Amicable letter to Fanny von Pausinger, with whom Brahms had spent his last summer sojourn at Pörtschach, remembering the nice time together and some residents.
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Brahms, Johannes, German composer (1833-1897).
Autograph letter signed ("JBrahms"). N. p., [1882].
8vo. 2½ pp. on bifolium. In German. To the wife of the music publisher Ernst Wilhelm Fritzsch, telling her he is on his way to Frankfurt but has little hope of meeting her there: "[...] Now that my suitcase is been packed I can only enclose my best wishes. Bülow, who is here at the moment, often speaks of you and I am sure he would wish to see his greetings included [...]" (transl.). - On stationery with embossed vignette; some small edge tears.
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Brahms, Johannes, German composer (1833-1897).
Autograph musical quotation signed ("J Brahms"). Leipzig, February 1874.
Oblong 8vo. 1 page. Five bars from The Triumphlied (Op. 55), a work for baritone solo, choir and orchestra, with underlined text: "Denn wahrhaftig u. gerecht sind seine Gerichte etc." Brahms wrote the work on the occasion of the German victory in the Franco-Prussian War and dedicated it to emperor Wilhelm I.
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